Erfolgreiche Online-Kommunikation in der Praxis

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Erfolgreiche Online-Kommunikation in der Praxis: welche
Chance für Pharmaunternehmen im Dialog mit der
Zielgruppe steckt
Redaktion • 21. August 2014
Wie scha en es Pharmaunternehmen, mit
ihrer Kommunikation ins Bewusstsein der
Ärzte vorzudringen? Am besten funktioniert
es, wenn die Unternehmen den Medizinern
hochrelevante
anbieten, wie das Ärzte-Netzwerk coliquio erläutert.
und
nützliche
T hemen
Wie andere Zielgruppen auch, sind Ärzte von früh bis spät Marketing-Botschaften auf
allen Kanälen ausgesetzt. Erschwerend kommt hinzu: Sie sind im Tagesgeschäft stark
eingespannt und haben wenig Zeit, sich mit Inhalten auseinander zu setzen. Deshalb gilt
für Print wie auch für Web: der einzige Weg zu ihnen führt über relevante T hemen. Nur
wenn es gelingt, die Kommunikationsbedürfnisse der Mediziner zu tre en, kann
Pharmakommunikation auf Dauer erfolgreich sein. Denn bietet die Kommunikation den
Ärzten keinen Nutzen, landet der Content in der Regel sofort im mentalen Mülleimer.
Mut zum Online-Dialog – es lohnt sich
coliquio ermutigt deshalb die Pharmaunternehmen, den Austausch mit den Medizinern
selbst anzustoßen und unter anderem auf diesem Wege herauszu nden, welche T hemen
die Mediziner tatsächlich interessieren.
Ausgangspunkt des Ärzte-Pharma-Dialogs auf coliquio sind die Inf ocenter. Hier kann ein
Pharmaunternehmen einen eigenen Beitrag zu einem T hema platzieren und im
Kommentarfeld eine konkrete Frage dazu stellen – mit dem Ziel, dass eine Diskussion
entsteht. Wenn Ärzte sich daraufhin zu dem T hema äußern, reagieren ihre Kollegen
darauf und es kommt ein Austausch zustande.
Um darüber hinaus zusätzliche Insights zu generieren, sucht auch coliquio ständig nach
neuen Wegen, die Ärzte zu aktivieren.
Praxisbeispiel: Ärzte-Diskussion zum Thema „Terminuntreue
Patienten“
Vor einigen Wochen entspann sich beispielsweise in einem Test-Infocenter von coliquio zu
einem Beitrag eine hitzige Diskussion über ein ständiges und teures Ärgernis der Ärzte:
Patienten, die ihrem Termin unentschuldigt fernbleiben. Die Ärzte tauschten sich über ihre
Versuche aus, die unzuverlässigen Patienten zu mehr Termintreue zu bewegen.
coliquio nutzt die Chance zum Dialog
Dieses T hema gri
coliquio auf und stellte den Ärzten im nächsten Beitrag eine
Zusammenfassung der nützlichsten T ipps aus der umfangreichen Diskussion zur
Verfügung. Das stieß auf positive Resonanz, gleichzeitig kristallisierte sich in den
Kommentaren die große Unsicherheit der Ärzte über rechtliche Aspekte heraus. Ist es
beispielsweise erlaubt, bei Nichterscheinen ein Ausfallhonorar zu berechnen? coliquio zog
daraufhin zwei Juristen hinzu, um die weiteren o enen Fragen zu klären. Im Rahmen einer
Artikel-Serie informiert das Test-Infocenter von coliquio seine User nun über die
Rechtslage.
6 Mal mehr Klicks
Community-Beitrag
als
auf
einen
durchschnittlichen
Beim Blick auf die Anzahl der Seitenaufrufe staunte coliquio nicht schlecht: Schon 48
Stunden nach der Verö entlichung war der Artikel 644% häu ger aufgerufen worden als
ein durchschnittlicher Beitrag! Zahlreiche Kommentare zeigen: der Support-Beitrag
entsprach den Bedürfnissen der Ärzte.
coliquio erzählt von solchen Erfolgen nicht, um damit anzugeben. Vielmehr ist es dem
Unternehmen ein Anliegen, aufzuzeigen, welche Chance für Pharmaunternehmen im
Dialog mit ihrer Zielgruppe steckt: Gelung ener Dialog steig ert das Interesse und
Eng ag ement der Ärzte und somit auch den Tra
c auf den Pharma-Plattformen.
Deshalb appelliert Viktoria Leitner-Fischer, Projektmanagerin bei coliquio, an die PharmaUnternehmen, die sie bei der
erfolgreichen Nutzung ihrer Infocenter unterstützt: „
Nutzen Sie die Kommentarfunktion, treten Sie in den Dialog mit den Ärzten und hören Sie
Ihrer Zielgruppe genau zu. Es lohnt sich! Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass es auch oft
grundlegende und vermeintlich banale Informationen sind, die den Ärzten noch fehlen.
Bestimmt entdecken auch Sie bei Ihrer Zielgruppe Ansätze, an die Sie mit
maßgeschneiderten Angeboten anknüpfen können. So entsteht echter Mehrwert, über
den Sie die positive Beziehung zu „Ihren“ Ärzten stärken können.“
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Kategorie: Marketing. Tags: Marketing am 21. August 2014 von Redaktion.
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