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Alberto Asor Rosa
ALESSANDRO UND ASSUNTA
Geschichten von Ameisen
Vom Leben einfacher Leute, vom »Staub der Bescheidenen« im
Räderwerk der Geschichte, erzählt Alberto Asor Rosa in seinem dritten
Roman. Dabei sind Alessandro und Assunta nicht irgendwelche Leute,
sondern die Eltern des großen italienischen Literaturwissenschaftlers.
Die Mutter ist Hausfrau und sichert der kleinen Familie auch unter
widrigsten Bedingungen das Überleben. Der Vater ist Eisenbahner, wie
schon die Mitglieder der Familie zuvor, Aktivist in der Gewerkschaft der
Eisenbahner und Sozialist. Asor Rosa spannt den Faden seiner
Familiengeschichte über ein Jahrhundert, über den Ersten Weltkrieg,
die Jahres des Faschismus und die Besetzung Roms durch die
Deutschen im Zweiten Weltkrieg, bis hin zum Sterben der Eltern in den
1970er und 1980er Jahren. Sein Roman ist die behutsame und
liebevolle Rekonstruktion vom Leben zweier »kleiner Leute«. Dabei
erzählt Asor Rosa nicht nur die Lebensgeschichte eines römischen
Paares sondern auch eine kleine Geschichte Italiens …
Alberto Asor Rosa geboren 1933 in Rom, ist Literaturkritiker,
Schriftsteller und Politiker. Er lehrte u.a. in Rom und Cagliari
italienische Literaturgeschichte, war Mitglied der Kommunistischen
Partei Italiens (KPI) und Chefredakteur der Parteizeitschrift Rinascitá.
Er veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Werke und war u. a.
Herausgeber einer mehrbändigen Geschichte der italienischen Literatur
(bei Einaudi). Bisher erschienen drei Romane von Asor Rosa;
Alessandro und Assunta (OA 2010) ist die erste Übersetzung ins
Deutsche.
Alberto Asor Rosa
ALESSANDRO UND ASSUNTA
GESCHICHTEN VON AMEISEN
Roman
Aus dem Italienischen von
Andreas Rostek
ca. 160 Seiten
Klappenboschur, 13 x 22 cm
ISBN 978-3-940524-48-5
Preis: 16,80 € (D) | 17,25 € (A) | 18,25 SFR (CH)
ET März 2016
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