Fasit til Ankunft 2

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Fasit til Ankunft 2
1
Menschen
Aufgabe 1
d
1
6
Und der Haifisch, der hat Zähne
Jenny Towler ward gefunden
Und die trägt er im Gesicht
Mit 'nem Messer in der Brust
Und Macheath, der hat ein Messer
Und am Kai geht Mackie Messer
Doch das Messer sieht man nicht.
Der von allem nichts gewusst.
2
7
Ach es sind des Haifischs Flossen
Wo ist Alfons Glite, der Fuhrherr?
Rot, wenn dieser Blut vergießt!
Kommt das je ans Sonnenlicht?
Mackie Messer trägt 'nen Handschuh
Wer es immer wissen könnte –
Drauf man keine Untat sieht.
Mackie Messer weiß es nicht.
3
8
An der Themse grünem Wasser
Und das große Feuer in Soho
Fallen plötzlich Männer um!
Sieben Kinder und ein Greis –
Es ist weder Pest noch Cholera
In der Menge Mackie Messer, den
Doch es heißt: Macheath geht um.
Man nicht fragt und der nichts weiss.
4
9
An 'nem schönen blauen Sonntag
Und die minderjährige Witwe
Liegt ein toter Mann am Strand.
Deren Namen jeder weiss.
Und ein Mensch geht um die Ecke
Wachte auf und war geschändet –
Den man Mackie Messer nennt.
Mackie, welches war dein Preis?
1
5
Und Schmul Meier bleibt verschwunden
Und so mancher reiche Mann
Und sein Geld hat Mackie Messer
Dem man nichts beweisen kann.
Aufgabe 2
a
1B
Wenn ich schlechte Laune habe, lade ich Freunde ein.
2D
Wenn ich traurig bin, weine ich.
3F
Wenn es den ganzen Sonntag regnet, gehe ich ins Café.
4G Wenn ich kein Geld habe, aber neue Kleider haben möchte, surfe ich im Internet.
5C
Wenn ich die Hausaufgaben nicht gemacht habe, spiele ich Musik.
6E
Wenn ich mich mit meinem Freund/ meiner Freundin gestritten habe, simse ich eine
Entschuldigung.
7A
Wenn ich mich am Wochenende langweile, gehe ich ins Kino und sehe einen tollen
Film.
8I
Wenn ich einen spannenden Film sehe, esse ich Schokolade.
9H Wenn ich Kopfweh habe, lege ich mich ins Bett.
Aufgabe 6
a
Det er flere løsninger på denne oppgaven. Det er opp til elevene å begrunne svaret. /
Det er fleire løysingar på denne oppgåva. Det er opp til elevane å grunngi svaret.
Aufgabe 9
Hörübung
Der Schlüssel zur Hölle
Se/sjå tekst til lytteøving.
2
Aufgabe 10
b
1
Gestern ist Lisa von Hamburg nach Berlin gefahren (fahren.)
2
Dort hat sie einen guten Freund getroffen (treffen.)
3
Lisa ist noch nie in Berlin gewesen (sein.)
4
Sie und ihr Freund haben viele Attraktionen besucht (besuchen).
5 Zuerst sind sie (pl) mit der U-Bahn zum Fernsehturm am Alexanderplatz gefahren
(fahren).
6 Dort haben sie (pl) den Lift genommen (nehmen) und nach 40 Sekunden sind sie (pl)
200 Meter über die Erde gekommen (kommen).
7
Danach haben Lisa und ihr Freund im Restaurant gegessen (essen).
8
Später ist Lisa allein in das Mauermuseum gegangen (gehen).
9
Danach hat sie Einkäufe gemacht (machen).
10 Am Abend ist Lisa im Hotel geblieben (bleiben), weil sie krank geworden ist (werden).
Aufgabe 11
a
Um 7.00 Uhr
ist der Mann aus dem Haus gekommen
Um 7.17 Uhr
hat er am Kiosk eine Zeitung gekauft.
Um 7.20 Uhr
ist er mit dem Auto zum Café gefahren.
Um 7.30 Uhr
hat er im Café Frühstück gegessen.
Um 8.10 Uhr
hat er eine junge Frau getroffen.
Um 8.30 Uhr
ist er in den Stadtpark gegangen.
Bis 9.00 Uhr
ist er im Stadtpark gewesen und hat Zeitung gelesen.
Um 9.05 Uhr
ist er nach Hause gefahren.
Um 12.15 Uhr
hat er von einem älteren Herren Besuch bekommen.
Aufgabe 15
a
Der Mann geht aus dem Haus.
b Er setzt sich in sein Auto.
c
Er fährt zu seiner Freundin.
d Er kommt um 20 Uhr an.
3
e
Der Mann klingelt an der Tür.
f
Die Frau läuft gegen das Fenster.
g
Sie gehen in ihre Wohnung.
h Die Frau stellt sich neben den Mann.
i
Die Frau steht vor dem Mann.
j
Sie tötet den Mann mit einem Messer.
Aufgabe 16
a
1
Ich komme am Abend oft spät nach Hause.
2
Wenn ich dann zu Hause bin, bin ich sehr müde und möchte entspannen.
3
Also gehe ich ins Badezimmer.
4
Ich lege meinen Schmuck auf den Toilettentisch.
5
Ich stelle das Radio an und stelle mich unter die Dusche.
6
Danach nehme ich ein Handtuch aus dem Schrank.
7
Unter den Handtüchern liegt mein Föhn. Ich muss mich beeilen, denn um 10 Uhr
bekomme ich oft noch Besuch von meinem Freund.
2
Zum Nachdenken
Aufgabe 7
Hörübung
Keine Krankheit wie jede andere: AIDS
1
Ralf sieht krank aus. Falsch
2
Er hat das Virus vor 5 Jahren bekommen. Richtig
3
Ralf hat das Virus durch eine infizierte Heroin-Nadel bekommen. Richtig
4
Ralf hat regelmäßig Heroin gespritzt. Falsch
5
Man kann das AIDS-Virus nicht durch Küssen bekommen. Richtig
6
Das AIDS-Virus braucht Luft um zu überleben. Falsch
7
Ralf hat versucht, Selbstmord zu begehen. Falsch
8
Ralf fürchtet, dass er seinen Job verliert. Richtig
4
9
Die AIDS-Hilfe veranstaltet Partys für Leute,
die den AIDS-Kranken helfen wollen. Falsch
10
Ralf will nicht, dass andere Leute sich vor ihm fürchten. Richtig
Aufgabe 8
b
1 einkaufen
Präsens, Hauptsatz:
2 zurückkommen Präsens, Nebensatz:
Ich kaufe oft für meine Oma ein.
Weißt du, wann Jan zurückkommt?
3 anfangen
Präteritum, Hauptsatz: Die Vorstellung fing um 20 Uhr an.
4 abholen
Präteritum, Nebensatz: Lisa sagte, dass sie Kevin gestern am Bahnhof abholte.
5 anrufen
Perfekt:
Gestern habe ich meine Oma angerufen.
c
1
A: Wie spricht man dieses Wort aus?
B: Tut mir Leid, ich weiß auch nicht, wie man das Wort ausspricht.
2
A: Wo kauft deine Mutter normalerweise ein?
B: Sie kauft am liebsten im Supermarkt ein.
3
A: Die Physikhausaufgabe ist so kompliziert, ich höre jetzt auf!
B: Ich höre auch auf. Ich habe auch keine Lust mehr!
4
A: Marion, wer hat gerade angefangen?
B: Dein Chef hat gerade angefangen!
5
A: Heute lade ich dich ins Kino ein.
B: Wirklich? Du hast mich doch auch letztes Mal eingeladen .
6
A: Ihr fahrt morgen weg? Wann kommt ihr denn zurück?
B: Wir kommen in zwei Wochen schon zurück .
7
A: Meine Mutter kann einfach nicht zuhören.
B: Das kenne ich, meine Mutter hört auch nicht immer zu.
5
d
1
Er kommt morgen zurück.
2
Weiβt du, dass Alex gestern Nina angerufen hat?
3
Wir holten sie um 17 Uhr ab.
4
Ich weiβ, dass sie viel einkauft.
5
Hat der Film schon angefangen?
6
Ich weiβ nicht, ob Ben zurück gekommen ist.
e
anstecken
1
Die Person fürchtet, dass ihre Urlaubsliebe sie mit dem HIV-Virus angesteckt hat.
2
Er glaubt, dass seine Urlaubsliebe ihn angesteckt hat. (Perfekt)
vorwerfen
3
Er wirft sich vor, dass er im Urlaub nicht vorsichtig war.
4
Wenn man sich alles vorwirft, was man tut oder nicht tut, wird man wahnsinnig.
vorstellen
5
Man kann sich nicht vorstellen, wie es ist, mit diesem tödlichen Virus zu leben.
6
Ich habe meinen Eltern meinen neuen Freund vorgestellt.
kennen lernen
7
Ich lernte den jungen Mann in den Ferien kennen.
8
Meine Eltern möchten ihn gern kennen lernen.
ansehen
9
Meine Schwester hat den jungen Mann angesehen und sie fand ihn nett.
10
Wenn sie ihn ansieht, freut sie sich.
zurück kommen
11
Nachdem mein Vater ins Zimmer zurück gekommen war, haben sie über den jungen
Mann gesprochen.
12
Kommt der junge Mann zurück?
6
Aufgabe 9
a
Beispiel:
Herr Loh kommt am Montag zurück.
Ich rief den Lehrer an.
Alex steht um 7 Uhr auf.
Sie nehmen ein Geschenk mit.
Wir fahren erst morgen weg.
Du hast die Tür aufgemacht.
Daniela hat einen netten Mann kennen gelernt.
Aufgabe 11
a
Es war ein Tag wie jeder andere. Meine Eltern hatten Stress, mein Bruder war bei seiner
Freundin und unsere Katze war verschwunden. Mit unseren Nachbarn hatten wir Streit, weil
ihr Hund immer unsere Katze jagte. In der Küche lag ein Zettel von meiner Mutter: «Dein
Bruder hat heute Geburtstag! Vergiss nicht ihm zu gratulieren!
Singular
Plural
1. Person:
mein
unser
2. Person:
dein
euer
3. Person:
sein
ihr
b
1
David besucht seinen Freund.
2
Sofia hat ihr Deutschbuch zu Hause vergessen.
3
Simon und Julian bringen ihre Gitarren zur Schule mit.
4
Luisa gibt ihrem Freund ein Geschenk.
5
Erik will seiner Freundin nicht erzählen, dass er krank ist.
6
Emma und Paul wohnen bei ihren Großeltern.
c
1
Er lebt allein. Seine Frau ist schon lange tot.
2
Wir haben keinen Sohn, aber unsere Tochter lebt bei uns.
7
3
Daniela feiert heute ihren achtzehnten Geburtstag.
4
Wie alt ist Ihr Sohn, Herr Loh? Mein Sohn ist zwanzig Jahre alt.
5
Wir finden unsere Schulbücher nicht. Eure Bücher liegen auf dem Tisch!
6
Du hast deine Sache gut gemacht.
7
Frau Loh, Sie haben Ihre Handtasche vergessen.
8
Ich kann mein Handy nicht finden!
9
Ihr müsst jetzt eure Bücher in die Tasche legen!
d
1
Der Mann wäscht seinen Wagen.
2
Die Eltern lieben ihre Kinder.
3
Ihr bezahlt eure Rechnung.
4
Der Junge fährt sein Motorrad.
5
Das Mädchen fährt sein Motorrad.
6
Ich treffe meinen Bruder.
7
Wir bauen unser Haus.
8
Du schläfst in deinem Zimmer.
9
Maria macht ihre Hausaufgaben.
10
Ihr trinkt euren Kaffee.
e
A:
Fahrt ihr allein in Urlaub?
B:
Nein, wir fahren mit unseren Eltern.
A:
Hallo Timo und Andi. Was ist denn mit eurer Mutter?
B:
Ach, die hat Migräne, der geht's heute nicht so gut.
A:
Wow, ist das dein Motorrad?
B:
Nein, es ist das von meinem Vater.
A:
Kinder, könnt ihr jetzt euer Zimmer aufräumen?
B:
Warum müssen wir immer aufräumen, wenn Oma kommt?
A:
Herr Schmidt, wo ist denn Ihre Frau heute Abend?
B:
Meine Frau musste zu Hause bleiben. Sie hat Migräne.
8
Aufgabe 12
a
Mein Freund, das Wunderkind!
1
Als mein Freund zehn Monate alt war, konnte er schon sprechen.
2
Als ich noch mit Lego spielte, las er schon seine Bücher.
3
Wenn wir in der Schule Märchen hörten, las er Bücher über Philosophie.
4
Als er mit 14 besser als die Lehrer rechnete, schickte man ihn auf die Universität.
5
Er war achtzehn, als er seine eigene Computerfirma gründete.
6
Heute ist er reich. Wenn ihm etwas gefällt, kauft er es.
7
Wenn ich ihn morgen besuche, bringe ich ihm nichts mit. Er hat alles. Armes
Wunderkind!
3
Krieg
Aufgabe 9
b
1
Das Auto des Mannes ist neu.
2
Die Fenster der Wohnung sind kaputt.
3
Der Titel des Filmes ist «Der Untergang».
4
Die Kleider der Kinder waren schmutzig.
5
Weißt du, ob die Regierung des Landes protestiert hat?
6
Ich kenne die Mutter der Schauspielerin.
7
Wo sind die Bücher des Schülers?
8
Ich habe eine Lösung der Probleme gefunden.
c
1
Die Wahl des Jahres (n) 1932 war für Deutschland von großer Bedeutung.
2
Im Laufe der Nacht (f) heulten mehrmals die Sirenen.
3
Der Brand des Reichstagsgebäudes (n) wurde nie geklärt.
4
Der Angriff der Wehrmacht (f) auf Polen wird als Beginn des Krieges (m) gerechnet.
5
Die Augen des Mannes (m) waren ohne Hoffnung.
6
1939 beginnt die Deportation der Juden (pl).
7
Die Invasion der Alliierten (pl) war der Anfang vom Ende für Hitler.
9
8
Hitler wollte nicht an das Ende des Landes (n) glauben.
9
Ab 1945 kämpfen auch die Mitglieder der Hitlerjugend (f) als Soldaten.
10
Die Bomben fielen auf den Boden der Stadt (f).
d
1
Hedy hörte die Schritte ihres Mannes (sin).
2
Die Uniform ihres Mannes war voller Orden (hennes/hennar).
3
Die Leute versuchten, das Verhalten ihres Mannes zu verstehen (hennes/hennar).
4
Der Name seiner Frau war Hedy (hans).
5
In den Händen seiner Frau war ein Schild: «Judensau» (hans).
6
Die Leute drückten sich an den Stäben ihres Käfigs vorbei (hennes/hennar).
7
Für die SA-Leute bedeutete der treue Ehemann eine Störung ihrer Arbeit
(deres/deira).
8
Der Krieg bedeutete für viele das Ende ihres Lebens (deres/deira).
Aufgabe 10
a
Beispiel:
2 Die Geschichte einer Heldin
6 Das Geheimnis einer Liebe
3 Der Sieg der Vernunft
7 Aus dem Leben eines Drachens
4 Das Ende eines Verbrechers
8 Die Zeit des Abschieds
5 Die Welt der Düfte
b
Der Name des Politikers ist Klaus Schmidt.
Die Ausstellung des Museums ist sehr interessant.
Kennst du den Namen der Frau?
Die Fenster des Hauses sind schmutzig.
Man konnte nur die Gewehre der Soldaten sehen.
Die genaue Zahl der Opfer des Krieges weiß man nicht.
Ich habe den Sohn des Lehrers geliebt.
10
c
Das ist das Haus des Lehrers.
Die Bücher der Schüler sind weg.
Kennst du den Titel des Films?
Am Ende des Krieges war die Stadt zerstört.
Der Anfang des Buches ist langweilig.
Ich wohne in der Nähe der Schule.
Die Kleider meines Lehrers sind modern.
Die Freundin seines Sohnes ist in England.
Aufgabe 11
b
1
Während des Regens ging er spazieren.
2
Während des Krieges wohnte ich in Berlin.
3
Wohnst du innerhalb der Stadtgrenzen?
4
Nein, ich wohne auβerhalb der Stadt.
5
Wegen seiner Verletzung musste er vorsichtig gehen.
6
Trotz seines guten Examens hat er keinen Job bekommen.
7
Du darfst kein Wort wegen der Vorstellung sagen.
8
Ich habe euch statt Blumen ein Brot mitgebracht.
9
Der Vater will wegen seines Sohnes mit dem Lehrer sprechen.
Aufgabe 12
a
1
am Jahresanfang: am Anfang des Jahres
2
am Monatsanfang: am Anfang des Monats
3
am Kriegsende: am Ende des Krieges
4
am Jahresende: am Ende des Jahres
b
1
Eines Tages werde ich Millionär.
2
Lisa wurde eines Nachts plötzlich krank.
11
3
Eines Abends kommt Ben sicher.
4
Eines Morgens starb meine Katze.
5
Eines Tages werden wir nach Australien reisen.
Aufgabe 14
a
kennen – nennen – denken – bringen – rennen – brennen - wenden
b
1
Ich habe einen Gefangenen gekannt.
Sie haben ihn Michail genannt.
2
Ich habe die ganze Zeit an ihn gedacht.
Mutter hat ihm Brot gebracht.
3
Ich habe ihm mitleidige Blicke gesandt.
Er hat sich zu mir bekannt.
4
Mein Herz hat so stark für ihn gebrannt.
Schade, ich habe ihn kaum gekannt.
c
1
A: Ich habe immer gedacht (denken), dass du meine beste Freundin bist!
B: Aber das bin ich doch auch!
2
A: Warum nanntest (nennen) du mich dann «Blöde Kuh» vor allen anderen?
B: Das habe ich doch nicht so gemeint!
3
A: Ich glaube, ich habe dich gar nicht richtig gekannt (kennen).
B: Nun hör schon auf. Es tut mir Leid, entschuldige bitte!
4
A: Ok, aber jetzt musst du mir auch noch sagen, warum du Kevin nicht mit zur
Party brachtest / gebracht hast (bringen).
B: Kevin? Ich dachte / habe gedacht (denken), du interessierst dich für Tom?
d
1 denken – denkt – dachte – hat gedacht
2 verlieren – verliert – verlor – hat verloren
3 nehmen – nimmt – nahm – hat genommen
4 bringen – bringt – brachte – hat gebracht
5 schieβen – schieβt – schoβ – hat geschoβen
6 laufen – läuft – lief – ist gelaufen
12
7 senden – sendet – sandte – hat gesandt
8 sitzen – sitzt – saβ – hat gesessen
9 fahren – fährt – fuhr – ist/hat gefahren
10 liegen – liegt – lag – hat gelegen
11 rennen – rennt – rannte – ist gerannt
12 legen – legt – legte – hat gelegt
13 setzen – setzt – setzte – hat gesetzt
14 halten – hält –hielt – hat gehalten
15 kennen – kennt – kannte – hat gekannt
16 streiten – streitet – stritt – hat gestritten
17 fallen – fällt – fiel – ist gefallen
18 schweigen – schweigt – schwieg – hat geschwiegen
19 nennen – nennt – nannte – hat genannt
20 ziehen – zieht – zog – ist/hat gezogen
21 sterben – stirbt – starb – ist gestorben
22 lassen – lässt – lieβ – hat gelassen
23 wenden – wendet – wandte – hat gewandt
24 sprechen – spricht – sprach – hat gesprochen
25 werfen – wirft – warf – hat geworfen
26 kämpfen – kämpft – kämpfte – hat gekämpft
27 fliegen – fliegt – flog – ist/hat geflogen
28 kommen – kommt – kam – ist gekommen
13
4
Musik, Musik, Musik
Aufgabe 3
Die Geschichte spielt vor sehr langer Zeit. Richtig
Die Geschichte spielt in der Zeit, in der Mozart lebte. Falsch
Neptun ist der Gott, der im Meer herrscht. Richtig
Idamante ist der Prinz von Kreta. Richtig
Idamante ist der König von Athen. Falsch
Die Prinzessin Trojas heißt Ilia. Richtig
Die Väter der Kinder waren gute Freunde. Falsch
Ihre Väter hatten einen Krieg. Richtig
Die Kinder stritten sich immer. Richtig
Mit ihrem Streit stören die Kinder Neptun. Richtig
Neptun schickt die Kinder auf eine Insel, damit er seine Ruhe hat. Falsch
Neptun wird wütend, weil die Kinder ihn nicht in Ruhe lassen. Richtig
Die Kinder trennen sich. Falsch
Trotzdem streiten die Kinder immer weiter. Richtig
Neptun verwandelt sich in ein Monster, um die Kinder zu erschrecken und zur Ruhe zu
bringen. Richtig
Auch jetzt streiten die Kinder weiter. Richtig
Idamante wird von einem Monster verletzt. Falsch
Ilia pflegt den kranken Idamante. Falsch
Neptun erinnert sich dass Amor ihm einen Bogen mit Liebespfeilen geschenkt hat. Richtig
Neptun ruft seinen Freund, den Gott Amor. Falsch
Neptun schießt einen Liebespfeil. Richtig
14
Amor schießt einen Liebespfeil. Falsch
Die Kinder verlieben sich und Neptun hat seine Ruhe. Richtig
5
Deutschland – 1945 bis heute
Aufgabe 1
Die deutsche Wiedervereinigung
Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Deutschland von den Alliierten (Amerikaner,
Engländer, Franzosen und Russen) in vier Zonen aufgeteilt. Während die Grenzen der
westalliierten Besatzungszonen mit der Zeit verschwanden, wurde die Grenze zwischen den
westalliierten Besatzungszonen und der sowjetischen Besatzungszone ausgebaut und
verstärkt. Zwei neue Staaten entstanden: die Deutsche Demokratische Republik (DDR) und
die Bundesrepublik Deutschland (BRD). Der Ausbau der Grenzanlagen erreichte seinen
Höhepunkt 1961 im Bau der Mauer, die sogar eine Großstadt teilte: Berlin. Besuche und
Kommunikation zwischen Deutschen in beiden Teilen des Landes wurden fast unmöglich.
Nach 38 Jahren gab die DDR-Regierung unter der Leitung von Staatschef Egon Krenz, dem
Nachfolger von Erich Honecker dann am 9. November 1989 die Öffnung der Grenzen zum
Westen bekannt. Vorausgegangen waren sogenannte Montagsdemonstrationen der DDRBürger zunächst unter dem Motto «Wir sind das Volk», später unter dem Motto Wir sind ein
Volk. Ostdeutsche (Ossis) und Westdeutsche (Wessis) fielen sich in die Arme und feierten
die deutsche Wiedervereinigung. Ermöglicht wurde die Wende durch die Reformen des
sowjetischen Staatschefs Michael Gorbatschow, der eine stärkere Kooperation der UdSSR
mit dem Westen anstrebte. An diese Ereignisse erinnert die Deutschen ihr neuer
Nationalfeiertag am 3. Oktober, dem «Tag der deutschen Einheit».
15
Aufgabe 10
b
1
Nach dem Krieg, der / den / dem Deutschland verloren hatte, wurde das Land von den 4
Siegermächten besetzt und geteilt.
2
1948 versuchten die Russen, der / die / denen den östlichen Teil von Deutschland
besetzt hatten, West-Berlin zu isolieren, und sperrten alle Zufahrtsstraßen ab, der / die /
den nach Berlin führten.
3
Während der Berliner Blockade, der / die / das 11 Monate dauerte, wurde West-Berlin
durch die Luftbrücke mit Rohstoffen und Lebensmitteln versorgt.
4
Das Denkmal, der / die / das am Flugplatz Tempelhof steht, erinnert noch an die Zeit der
Luftbrücke.
5
Die Bundesrepublik, der / die / das die drei westlichen Zonen umfasste, bekam ihre
Verfassung im Mai 1949.
6
Im Oktober 1949 wurde die Deutsche Demokratische Republik (die DDR) gegründet,
der / die / das die sowjetisch besetzte Zone Deutschlands umfasste.
7
Die Grenze zwischen den zwei Ländern blieb in den 50er Jahren offen und deshalb
benutzten viele Deutsche, der / die / denen in der DDR wohnten, die Möglichkeit, in die
BRD zu ziehen.
8
Der ostdeutsche Staat, der / den / dem auf diese Weise Arbeitskraft verlor, beschloss die
Grenze zu sperren.
9
Diese Grenze, der / die / das schnell zu einer unüberwindbaren Mauer ausgebaut wurde,
lief quer durch Berlin.
10
Die Berliner Mauer, von die / der / dem man sagte, sie wird immer stehen bleiben,
wurde 1989 geöffnet.
Aufgabe 12
a
Ich habe alles, was ich kann (tun konnte), getan.
b
Was du sagst, ist total falsch.
c
Das ist etwas, was ich noch nie gesehen habe.
d
Er sagte nichts, was er nicht früher schon gesagt hatte.
e
Das Beste, was passieren kann, ist, dass sie weg reisen.
f
etwas anderes behauptet (sagt), lügt.
16
Aufgabe 13
A:
Warum gefällt dir dein Job als Grenzposten nicht? Hast du nicht viele Privilegien?
B:
Wer seine Mitmenschen so behandeln soll, der kann sich selber nicht mehr leiden.
A:
Ja, du hast sicher Recht. Was man so über diesen Job hört, ist wirklich schlimm. Es soll
sogar geschossen werden.
B:
Du kannst wirklich alles glauben, was man dir berichtet hat.
A:
Warum lässt du dich nicht einfach versetzen?
B:
Was mich hier hält, ist die Nähe zu meiner Freundin im Westen. Ich winke ihr jeden
Tag.
A:
Wer eine Freundin im Westen hat, muss aber ganz schön vorsichtig sein.
B:
Da hast du ganz Recht und deswegen sollten wir jetzt das Thema wechseln.
Aufgabe 14
a
Das werden-Passiv (oder Vorgangspassiv) bildet man mit dem Verb werden und dem
Partizip II vom Hauptverb.
c
Ergänze die Regel:
Das Akkusativobjekt aus dem Aktivsatz wird zum Subjekt im Passivsatz.
Aufgabe 15
b
Wieder im Klassenzimmer schreibt jede Gruppe ihre zwei besten Sätze an die Tafel.
Aufgabe 17
a
danach:
Grammatik üben → Danach wird Grammatik geübt.
dann:
Deutsch hören → Dann wird Deutsch gehört.
später:
Deutsch lesen → Später wird Deutsch gelesen.
dann:
Deutsch schreiben → Dann wird Deutsch geschrieben.
schließlich: nach Deutschland reisen → Schlieβlich wird nach Deutschland gereist.
zuletzt:
Deutsch sprechen → Zuletzt wird Deutsch gesprochen.
17
b
zuerst:
Eier mischen → Zuerst werden Eier gemischt.
dann:
Zucker zusetzen → Dann wird Zucker zugesetzt.
danach:
Milch und Weizenmehl zusetzen → Danach werden Milch und Weizenmehl
zugesetzt.
geschmolzene Butter einmischen → Dann wird geschmolzene Butter
dann:
eingemischt.
schließlich: Waffeln backen → Schlieβlich werden Waffeln gebacken.
Guten Appetit!
c
zuerst:
das Brot schneiden → Zuerst wird das Brot geschnitten.
dann:
Butter auf das Brot streichen → Dann wird Butter auf das Brot gestrichen.
danach:
Aufschnitt wählen → Danach wird Aufschnitt gewählt.
dann:
Aufschnitt auf das Brot legen → Dann wird Aufschnitt auf das Brot gelegt.
schließlich: Scheiben in Butterbrotpapier einpacken → Schlieβlich werden Scheiben in
Butterbrotpapier eingepackt.
die Scheiben essen → Zuletzt werden die Scheiben gegessen.
zuletzt:
Aufgabe 18
a
Der Trabant
Am 7. November 1957 rollten die ersten Autos der Marke Trabant vom Band. Dieses
ostdeutsche Auto, das Trabi genannt wurde, war für zwei Erwachsene und zwei Kinder
gedacht.
Der Trabi war in der DDR sehr beliebt. Man musste 8–10 Jahre warten, wenn man einen
kaufen wollte. Mehr als drei Millionen Exemplare wurden bis 1991 produziert. Zur Zeit der
Wende wurde der Trabi begeistert gefeiert. Aber dann war es aus. Das Auto war nicht
umweltfreundlich und verpestete die Luft. Als die Produktion 1991 eingestellt wurde,
verloren 12 000 Menschen ihren Arbeitsplatz. Der Trabi bekam Kultstatus. Es wurden Filme
über den Trabant gemacht, und das Auto wurde in Museen ausgestellt.
b
Passiv Präteritum.
18
c
Man bildet das Passiv Präteritum aus dem Verb werden im Präteritum und dem
Partizip II.
Aufgabe 19
a
Am 6. Februar 1989: Ein junger Mann wurde bei einem Fluchtversuch erschossen.
b
Im April 1989: Zwei junge Männer wurden beim Fluchtversuch gefasst und verhaftet.
c
Am 9. November 1989: Die Grenzen wurden geöffnet.
d
Die Öffnung der Mauer wurde direkt im Fernsehen übertragen.
e
Stücke aus der Mauer wurden mit Hammer und Meißel herausgeklopft und als
Souvenirs verkauft.
f
Eine Person, die Stücke aus der Mauer klopfte, wurde «Mauerspecht» genannt.
g
Betonplatten von der Mauer mit Graffiti wurden verkauft.
Aufgabe 20
a
Das Subjekt vom Aktivsatz wird zu einem Präpositionsausdruck mit der Präposition
von im Passivsatz.
b
1
Von der DDR-Regierung wurde eine Mauer gebaut.
2
Die Wiedervereinigung wird von allen Menschen gefeiert.
3
Die Situation wird von den Schülern diskutiert.
4
Das Auto wird von Oliver repariert.
5
Von vielen Ossis werden neue Autos gekauft.
6
Die Ossis werden von einigen Wessis diskriminiert.
6 Goethe – ein Blick in das Leben eines
Genies
a
höchster Punkt eines Baumes: Wipfel
ruhig sein: schweigen
höchster Punkt eines Berges: Gipfel
19
leichter Wind: Hauch
Aufgabe 2
a
1
Beispiel:
24
Hvor er dine øyne nå?
Wo sind deine Augen jetzt?
Hvor gikk
Wohin gingst
du med dem? Hvilken skog?
Du damit? Welchen Wald?
Hvilket lys
Welches Licht
fant du
fandest du
der, hvilken sjø, hvilket
dort, welchen See, welches
ansikt – hvem
Gesicht - wer
bruker dine øyne nå?
Benutzt deine Augen jetzt?
121
Og bjørka har sluppet
Und die Birke hat
Håret
ihr Haar
sitt ned. Ingen tanker mer
fallen lassen. Keine Gedanken mehr
å tenke
zu denken
i dag, ingen vind
heute, kein Wind
til å tenke
für das Denken
tankene med – nå er det kveld, nå er
der Gedanken – jetzt ist Abend, jetzt ist
det natt. Nå går vi til ro.
Nacht. Jetzt gehen wir zur Ruhe.
Jan Erik Vold
20
Aufgabe 3
a
Tiefe Stille herrscht im Wasser,
Ohne Regung ruht das Meer,
Und bekümmert sieht der Schiffer
Glatte Fläche rings umher.
Keine Luft von keiner Seite!
Todesstille fürchterlich!
In der ungeheuren Weite
Reget keine Welle sich.
Aufgabe 6
a
Falsch. Weimar liegt im Bundesland Thüringen.
b
Falsch. Erfurt ist die Landeshauptstadt in Thüringen.
c
Richtig.
d
Richtig.
e
Falsch. Die deutsche Verfassung wurde nach dem Ersten Weltkrieg in Weimar
gemacht.
f
Richtig.
g
Falsch. In Weimar gibt es eine Statue von Goethe und Schiller.
h
Falsch. Goethe wurde nicht in Weimar geboren, sondern in Frankfurt am Main.
Aufgabe 9
a
tenke på: denken an
diskutere om: diskutieren über
være/vere interessert i: interessiert sein an
glede seg til: sich freuen auf
glede seg over: sich freuen über
hjelpe med: helfen bei
skrive til: schreiben an
21
skrive om: schreiben über
b
1
Sie träumt immer nur von dir.
2
Ich denke nur an dich.
3
Er schreibt täglich an dich.
4
Er erzählte mir alles über dich.
5
Ich freue mich auf dich.
6
Deine Oma hat mir viel über dich erzählt.
7
Von dir habe ich schon viel gehört.
Aufgabe 10
a
1
a Die Schüler sprechen von dem Lehrer. Elevene snakker om læreren.
b Sie sprechen von ihm. De snakker om ham.
2
a Der Junge denkt an seine Freundin. Gutten tenker på sin venninne.
b Der Junge denkt an sie. Gutten tenker på henne.
3
a Sie sprechen von dem Wetter. De snakker om været.
b Sie sprechen davon. De snakker om det.
4.
a Der Junge denkt an sein Auto. Gutten tenker på bilen sin.
b Der Junge denkt daran. Gutten tenker på den.
c
Pronominaladverb: da (r) + Präposition.
Wenn die Präpositionen mit einem Vokal endet, wird ein r an da hinzugefügt.
d
an
→
daran
mit
→
damit
zwischen → dazwischen
auf
→
darauf
nach
→
danach
etc.
aus
→
daraus
über
→
darüber
für
→
dafür
um
→
darum
22
gegen
→
dagegen
unter →
darunter
Aufgabe 11 b
a
Reist du oft mit dem Zug? Ja, ich reise oft damit.
Tim redet von den Ferien. Er redet davon.
Ich denke oft an die Probleme. Ich denke oft daran.
Das Buch liegt auf dem Tisch. Das Buch liegt darauf.
Karin träumt von der Reise. Sie träumt davon.
b
1e – 2d – 3g – 4b – 5f – 6h – 7a – 8c
c
1
A: Freust du dich auf die Ferien?
B: Ja, ich freue mich darauf.
2
A: Hast du mit der Königin gesprochen?
B: Ja, ich habe mit ihr gesprochen.
2
A: Interessierst du dich für Architektur?
B: Ja, ich interessiere mich dafür.
3
A: Denkst du oft an deine Zukunft (= framtid)?
B: Ja, ich denke oft daran.
5
A: Hast du gestern mit deiner Lehrerin gesprochen?
B: Ja, ich habe gestern mit ihr gesprochen.
6
A: Hast du etwas gegen klassische Musik?
B: Ja, ich habe etwas dagegen.
7
A: Ärgerst du dich oft über deine Eltern?
B: Ja, ich ärgere mich oft über sie.
8
A: Hast du nichts über Goethe in der Schule gelernt?
B: Nein, ich habe nichts über ihn gelernt.
9
A: Sprichst du oft über deine Träume?
B: Ja, ich spreche oft darüber
10 A: Hast du Angst vor Schlangen?
B: Ja, ich habe Angst davor.
23
Aufgabe 12
a
Regel: Auf Norwegisch darf man eine Präposition vor einem Nebensatz, der mit at
eingeleitet wird, verwenden. Auf Deutsch muss man ein Pronominaladverb vor dem
dass-Satz benutzen.
b
1
Es hörte damit auf, dass er sie verlieβ.
2
Seine Eltern freuten sich darüber, dass es so gut ging.
3
Ich denke oft daran, dass ich meine Groβmutter besuchen sollte.
4
Julia sorgt dafür, dass wir nicht zu spät kommen.
Aufgabe 13
1 Er rechnet damit, morgen zu Hause zu sein.
2 Er verließ das Haus, ohne «Auf Wiedersehen» zu sagen.
3 Goethe träumte davon, Jurist zu werden.
4 Sie hatte Angst davor, mit ihm allein zu sein.
5 Er fuhr in die Stadt, um seine Freundin zu besuchen.
6 Er spielte Fußball, (an)statt Hausaufgaben zu machen.
7 Ich bin froh, mit der Aufgabe fertig zu sein.
Aufgabe 14
a
1
Goethe ist der größte deutsche Dichter.
a Zeitausdrücke
2
Nach dem Willen seines Vaters studierte er Jura.
b Wechselpräpositionen
3
Mit 21 ist er nach Straßburg gekommen.
c Relativsätze
4
Bei Goethe ist Liebe ein wichtiges Thema.
d Futur
5
Es kam vor, dass sich junge Männer nach dem
Vorbild Werthers aus Liebeskummer erschossen.
e Genitiv
6
Die Frau half ihrem Mann.
f Komparation von Adjektiven
7
Frau von Stein, in die Goethe verliebt war, war
verheiratet.
g Trennbare Verben
8
Ich bin vor 18 Jahren geboren.
h Dativverben
9
Er setzte sich auf den Stuhl.
i Adjektivdeklination
10
Man wird Goethes Werke bestimmt auch in
Zukunft lesen.
j Perfekt
24
1f – 2e – 3j – 4i – 5g – 6h – 7c -8a – 9b – 10d
7
Kunst
Aufgabe 1
a
1
das Quadrat
2
das Dreieck
3
eine schräge Linie
4
der Mittelpunkt
5
der Halbkreis
6
die waagrechte Linie
7
der Kreis
8
die senkrechte Linie
Aufgabe 2
(7) Kontakt zu ehemaligem Stasi-Mitarbeiter
(5) Entwendung des C.-D.-Friedrich-Gemäldes
(2) Führung durch das Schloss Charlottenhof
(9) Anklage vor dem Landgericht
(4) Einstieg in Schlosspark und Schloss
(8) Verständigung der Polizei per Kontaktmann
(6) Suche eines Käufers
(1) Diebstahl weniger bekannter Kunstwerke
(3) Idee zum Diebstahl im Schloss
25
Aufgabe 9
Präteritum Konjunktiv (Konjunktiv II)
a
1B – 2A – 3A – 4A – 5B – 6B
b
zu werden
zu können
Präteritum Indikativ Präteritum Konjunktiv
Präteritum Indikativ Präteritum Konjunktiv
ich wurde
ich würde
ich konnte
ich könnte
du wurdest
du würdest
du konntest
du könntest
er
er
er
er
sie wurde
sie würde
sie konnte
sie könnte
es
es
es
es
wir wurden
wir würden
wir konnten
wir könnten
ihr wurdet
ihr würdet
ihr konntet
ihr könntet
sie wurden
sie würden
sie konnten
sie könnten
Sie
Sie
Sie
Sie
d
1
Könntest du mir bei den Matheaufgaben helfen? (können)
2
Ich möchte gerne eine Tasse Kaffee. (möchten)
3
Würdest du ins Konzert mitkommen, Julia? (werden)
4
Könnten wir heute Abend ins Kino gehen? (können)
5
Ja, das wäre eine gute Idee. (sein)
6
Hättest du morgen Zeit für mich? (haben)
7
Würden Sie mir bitte noch eine Tasse Kaffee bringen? (werden)
8
Dürfte ich bitte Ihren Ausweis (= legitimasjon) sehen? (dürfen)
9
Könnte ich dein Handy benutzen? (können)
10 Wir hätten gern zwei große Salatteller. (haben)
26
Aufgabe 9
a
Gib mir das Buch! / Könntest du mir / Würdest du mir bitte das Buch geben?
Hol mir eine Flasche Cola! / Könntest du / Würdest du mir bitte eine Flasche Cola holen?
Besucht mich morgen! / Könntet ihr / Würdet ihr mich bitte morgen besuchen?
Ich will Frau Lütz sprechen! / Könnte / Dürfte ich bitte Frau Lütz sprechen?
Geben Sie mir Ihre Adresse! / Könnten Sie / Würden Sie mir bitte Ihre Adresse geben?
Lies den Text laut! / Könntest du / Würdest du den Text bitte laut vorlesen?
Mach das Fenster zu! / Könntest / Würdest du bitte das Fenster zumachen?
Beeil dich! / Könntest / Würdest du dich bitte beeilen?
Geh mit mir zusammen ins Kino! / Könntest / Würdest du bitte mit mir zusammen ins Kino
gehen?
Sagen Sie mir, wie spät es ist! / Könnten / Würden Sie mir bitte sagen, wie spät es ist?
Aufgabe 10
a
Hanna:
Hätte ich nur schulfrei! / Jeg skulle ønske jeg hadde skolefri nå! / Eg skulle ynskje eg hadde
skulefri no!
Niklas:
Wäre ich nur in Spanien! / Hvis jeg bare var i Spania nå! / Dersom eg var i Spania no!
Lukas:
Könnte ich nur mit Hanna simsen! / Hvis jeg bare kunne sende en SMS til Hanna nå! /
Dersom eg berre kunne sende ein SMS til Hanna no!
Laura:
Ich würde lieber schlafen, als hier zu sitzen. / Jeg ville heller sove nå enn å sitte her. / Eg ville
heller sove no enn å sitje her.
b
Den Konjunktiv II benutzt man auch, wenn man über etwas spricht, was im Moment
des Sprechens nicht Realität ist.
27
c
Ich würde gern einen Apfel essen.
Ich würde gern eine Tasse Tee / Kaffee trinken.
Ich würde gern eine Zeitung lesen.
Ich würde gern am Strand / in der Sonne liegen.
e
1
A: Soll ich Eddy anrufen?
B: Ja, ich würde ihn anrufen.
2
A: Soll ich Nina morgen treffen?
B: Ja, ich würde sie morgen reffen.
3
A: Soll ich mit der Lehrerin sprechen?
B: Ja, ich würde mit ihr morgen sprechen.
4
A: Soll ich die Gitarre kaufen?
B: Ja, ich würde sie kaufen.
5
A: Soll ich die Hausaufgaben machen?
B: Ja, ich würde sie machen.
6
A: Soll ich Tennis spielen?
B: Ja, ich würde es spielen.
Aufgabe 12
a Ich würde gern nach München reisen.
Ich hätte gern einen Ferrari.
Hätte ich bloβ mehr Zeit!
Ich würde gern länger hier bleiben.
Wäre ich bloβ hübscher!
Würde / Könnte ich bloβ Italienisch sprechen!
Ich wäre gern reich.
Ich könnte die ganze Nacht tanzen.
28
c
Beispiel:
1 A: Ich bin in Niko verliebt.
B: Du könntest ihn ja ansprechen.
2 A: Wir haben morgen einen Mathetest.
B: Du könntest ja für morgen üben.
3 A: Meine Jeans ist schmutzig.
B: Du könntest sie ja waschen.
4 A: Ich möchte besser Deutsch lernen.
B: Du könntest ja nach Deutschland fahren.
5 A: Mein Vater will nicht, dass ich abends ausgehe.
B: Du könntest ja statt dessen ein Buch lesen.
6 A: Ich bekomme so wenig Taschengeld!
B: Du könntest ja ein wenig jobben.
d
Beispiel:
1
A: Er hat sich eine blaue Jeans gekauft.
B: Also ich hätte mir lieber eine schwarze Jeans gekauft.
2
A: Ich bin Deutschlehrer.
B: Also ich wäre lieber Journalist.
3
A: Ich habe mir einen Game-Cube gekauft.
B: Also ich hätte mir lieber eine DVD gekauft,
4
A: Ich bin ein guter Schauspieler.
B: Also ich wäre lieber ein guter Arzt.
5
A: Sie hat sich eine Katze zum Geburtstag gewünscht.
B: Also ich hätte mir lieber einen Hund gewünscht.
6
A: Er ist ein berühmter Erfinder.
B: Also ich wäre lieber ein erfolgreicher Manager.
Aufgabe 13
c
I dag blir det skrevet veldig mange eposter. / I dag blir det skrive svært mange epostar.
Før ble det skrevet mange flere brev. / Før blei det skrive mange fleire brev.
Brevet ble skrevet av Goethe. / Brevet blei skrive av Goethe.
29
d
Das Passiv bildet man mit werden und mit dem Partizip II des Verbs. Wenn man die
Person nennt, gebraucht man immer die Präposition von + Dativ.
f
Beispiel:
1
Der amerikanische Präsident entführt. → Der amerikanische Präsident wurde heute
morgen von seinem eigenen Bewacher entführt.
2
Britneys Katze erschossen → Gestern Abend wurde Britneys Katze von einem
verärgerten Nachbarn erschossen.
3
Schlange getötet → Gestern Nachmittag wurde im Zoo von einem Besucher eine
Schlange mit dem Messer getötet.
4
Deutscharbeiten gestohlen → Heute Nacht wurden aus dem Haus von Lehrer Müller
von Unbekannten die Deutscharbeiten der Klasse 8 a gestohlen.
5
Neuestes Computerspiel kopiert → In der letzten Woche wurde das neueste
Computerspiel von Schülern kopiert.
6
Junge Frau im Stadtwald erschossen → Eine junge Frau wurde gestern im Stadtwald
von unbekannten Tätern erschossen.
7
Nacktbilder gestohlen → Vor ein paar Tagen wurden aus der Wohnung des
Schauspielers von Unbekannten zahlreiche Nacktbilder gestohlen.
8
Bank überfallen → Heute Nachmittag wurde von zwei Männern die örtliche Bank
überfallen.
Aufgabe 14
b
1
Der Künstler wird gefragt. → Der Künstler wurde von der Schülerin gefragt. / Der
Künstler ist von der Schülerin gefragt worden.
2
Kandinskys Bilder werden nicht vergessen. → Kandinskys Bilder wurden von den Fans
nicht vergessen. / Kandinskys Bilder sind von den Fans nicht vergessen worden.
3
Das Bild wird gekauft. → Das Bild wurde von dem Sammler gekauft. / Das Bild ist von
dem Sammler gekauft worden.
4
Die Museen für moderne Kunst werden oft besucht. → Die Museen für moderne Kunst
wurden von den Touristen oft besucht. / Die Museen für moderne Kunst sind von den
Touristen oft besucht worden.
30
5
Du wirst an der Kunstakademie ausgebildet. → Du wurdest an der Kunstakademie von
dem Meister ausgebildet. / Du bist an der Kunstakademie von dem Meister ausgebildet
worden.
6
Ihr werdet geboren. → Ihr wurdet von der Mutter geboren. / Ihr seid von der Mutter
geboren worden.
c
1
Wer hat das Buch «Sult» geschrieben? → Das Buch «Sult» ist von Knut Hamsun
geschrieben worden.
2
Wer hat Amerika entdeckt? → Amerika ist von Christopher Columbus entdeckt worden.
3
Wer hat «Peer Gynt» komponiert? → «Peer Gynt» ist von Edvard Grieg komponiert
worden.
4
Wer hat die Skulpturen im Frognerpark gemacht? / Die Skulpturen im Frognerpark sind
von Gustav Vigeland gemacht worden.
5
Wer hat «Yesterday» gesungen? → «Yesterday» ist von den Beatles gesungen worden.
6
Wann wurde die Berliner Mauer geöffnet? → Die Berliner Mauer ist 1989 geöffnet
worden.
e
1
Gabriele Münter verkauft ein Bild. → Von Gabriele Münter wird ein Bild verkauft.
2
Emil Hansen wählte den Namen Nolde. → Von Emil Hansen wurde der Name Nolde
gewählt.
3
Die Nazis haben seine Werke als dekadent bezeichnet. → Seine Werke sind von den
Nazis als dekadent bezeichnet worden.
4
Sie entfernten seine Bilder aus den Museen. → Seine Bilder wurden von ihnen aus den
Museen entfernt.
31
8
Fremd
Aufgabe 2
c
1 h/g
2 c/d
3 e/f
4b
5 a/g
6g
Aufgabe 3
In dem Artikel geht es um die Ergebnisse einer Studie, die das Goethe-Institut in
Großbritannien und Irland durchgeführt hat.
Dabei wurden 1700 16- bis 17-jährige Schüler gefragt, welche berühmten Deutschen sie
kennen. Unter den zehn bekanntesten rangierten vor allem die Nazi-Verbrecher, aber auch
Sportler, deren Image positiv war. Vielen Jugendlichen waren Beethoven und Einstein ein
Begriff.
Ein weiteres Ergebnis der Studie war, dass immer noch viele Vorurteile gegenüber
Deutschen vorhanden sind.
So sind in den Augen vieler Jugendlicher Nationalismus und Arroganz bezeichnend für die
Deutschen.
Außerdem gaben viele zu, dass sie die Deutschen nicht leiden könnten. Interessant war, dass
das Bild vieler Schüler, die nie in Deutschland waren, stereotypisch ist, während diejenigen,
die bereits Kontakte mit den Deutschen und der Sprache hatten, einen positiven Eindruck
von Deutschland hatten.
32
Aufgabe 4
a
Café Latte – Filterkaffee – Espresso: (wärme) Getränke / Kaffee
BMW – Toyota – Ferrari – Porsche: Auto / Fahrzeug
Tonje – Gerda – Emma: Name / Frauenname
Elefant – Ratte – Schäferhund: Tier
Etc. – z.B. – BRD: Abkürzungen
Jesus Christus – Rammstein – DeutschlehrerIn: Personen
Aufgabe 11
c
1
eine deutsche Frau: eine Deutsche
2
ein deutscher Mann: ein Deutscher
3
der kranke Mann: der Kranke
4
die arme Frau: die Arme
5
die alten Menschen: die Alten
6
der reisende Mann: der Reisende
d
1
Ein Bekannter von mir kennt einen Deutschen aus Leipzig.
2
Der Deutsche hat drei Verwandte in Norwegen.
3
Die Erwachsenen sind gestern in einer Diskothek gewesen.
4
Eine Reisende hat einen Fremden nach dem Weg gefragt.
5
Ein Fremder hat mit einem Alten gesprochen.
6
Hast du den Alten (pl) Blumen gegeben?
Aufgabe 12
b
Relativsätze sind Nebensätze. Also steht das Verb zuletzt / am Ende des
Nebensatzes. Das Relativpronomen sieht im Nominativ und Akkusativ Singular und
Plural aus wie der bestimmte Artikel. Im Genitiv Singular und Plural sowie im Dativ
Plural bildet es eigene Formen.
33
c
1
Ali, der seine Heimat verlassen hat, wohnt jetzt hier.
2
Ali ist ein Mann, den ich nicht kenne.
3
Er ist ein Mann, dem niemand hilft.
4
Ali und andere Asylbewerber, die hier sind, haben es schwer.
5
Alis Frau, der er oft Blumen schenkt, spricht perfekt Deutsch.
d
1
Hvor er avisen (som) du har kjøpt? / Kvar er avisa du har kjøpt?
2
Hvem er mannen (som) du besøkte i går? / Kven er mannen (som ) du vitja i går?
3
Jeg finner ikke boken (som) jeg kjøpte i går. / Eg finn ikkje boka (som) eg kjøpte i går.
4
Hvor er kvinnen jeg hjalp? / Kvar er kvinna eg hjelpte?
e
1
Mannen jeg snakket med er fra Japan. / Mannen eg snakka med er frå Japan.
2
Der kommer gutten Laura er forelsket i. / Der kjem guten Laura er forelska i.
3
Stolen du sitter på er ny. / Stolen du sit på er ny.
4
Jeansbuksene du snakker om er meget dyre. / Jeansbuksene du snakkar om er svært
dyre.
f
1
Wo ist die Zeitung, die du gekauft hast?
2
Das Buch, das er liest, ist spannend.
3
Kennst du den Mann, mit dem du sprichst?
4
Das Haus, in dem wir wohnen, ist alt.
Aufgabe 13
a
1
Könntest du mir den Weg zum Theater erklären?
2
Das wäre schön.
3
Ich hätte gern ein Glas Cola.
4
Würde es morgen passen?
5
Hättest du morgen Zeit?
34
6
Wir könnten den Lehrer fragen.
7
Hättest du Lust hier zu bleiben?
8
Könnten Sie mir bitte die Speisekarte reichen?
b
1
Hvis jeg var rik, ville jeg kjøpe en Ferrari. / Dersom eg var rik, ville eg kjøpe ein Ferrari.
2
Hvis du hadde en bil, kunne du besøke meg oftere.
/ Dersom du hadde ein bil, kunne du vitja meg oftare.
3
Vi ville hjelpe deg hvis vi hadde tid. / Vi ville hjelpe deg dersom vi hadde tid.
c
1f – 2g – 3e – 4a – 5c – 6b – 7d
f
1
Wenn ich erwachsen wäre, hätte ich einen guten Job und da würde ich viel Geld
verdienen.
2
Wenn ich eine Million hätte, würde ich mir ein groβes Haus kaufen. Natürlich
hätte ich viele Freunde.
3
Ich würde mit diesen Freunden in meinem Haus leben. Und Tiere hätte ich auch.
4
Jeden Tag würde ich die besten Köstlichkeiten essen und trinken. Ich müsste kein
Vollkornbrot mehr essen und könnte so viele Videofilme sehen, wie ich möchte.
Aufgabe 15
b
Sieh dir die Beispielsätze an und ergänze die Regel:
Wenn ich gestern nur Zeit gehabt hätte, hätte ich dir geholfen.
Wenn ich am Montag nicht krank gewesen wäre, wäre ich ins Kino gegangen.
Wenn man von etwas Irrealem in der Vergangenheit spricht oder schreibt, benutzt man
sowohl im Hauptsatz als im Nebensatz das Partizip II vom Vollverb und den Konjunktiv II
vom Hilfsverb.
Im Nebensatz steht das gebeugte Verb am Ende des Satzes.
1
Wenn er sie gesehen hätte (hadde sett), hätte er bestimmt gelacht (hadde ledd).
2
Wenn ich gestern Zeit gehabt hätte (hadde hatt), wäre ich ins Kino gegangen (hadde
gått).
35
3
Wenn du mich gestern besucht hättest (hadde besøkt), hättest du auch meinen neuen
Freund getroffen (hadde truffet / hadde treft).
4
Ich wäre die ganze Strecke gelaufen (hadde gått), wenn der Bus nicht gekommen wäre
(hadde kommet / hadde komme).
d
1
Ich hätte beinahe einen Pullover gekauft.
2
Alex hätte beinahe dein Geld vergessen.
3
Wir wären beinahe zu spät gekommen.
4
Du hättest beinahe alles gewonnen.
5
Das Kind wäre beinahe ins Wasser gefallen.
9
Deutschland und Europa
Aufgabe 1
a
9 Großbritannien – 21 Rumänien – 18 Österreich – 15 Luxemburg – 30 Zypern –
12 Italien – 23 Schweiz – 27 Tschechische Republik – 6 Finnland – 16 Malta –
29 Ungarn – 1 Belgien – 28 Türkei – 26 Spanien – 7 Frankreich –
8 Griechenland – 25 Slowakei – 3 Dänemark – 4 Deutschland – 20 Portugal –
2 Bulgarien – 22 Schweden – 5 Estland – 10 Irland – 24 Slowenien –
19 Polen – 13 Lettland – 17 Niederlande – 14 Litauen – 11 Island
b
1 Donau, 2 Seine, 3 Mur , 4 Tiber, 5 Themse, 6 Neckar , 7 Rhein , 8 Elbe, 9 Daugava, 10
Saône/Rhône, 11 Moldau
Lösungswort: Deutschland.
Aufgabe 4
a
1F – 2D – 3A – 4C – 5B – 6E – 7G
b
CDU: Christlich Demokratische Union
CSU: Christlich Soziale Union
36
FDP: Freie Demokratische Partei
PDS: Partei des Demokratischen Sozialismus
SPD: Sozialdemokratische Partei Deutschlands
c
1B - 2C - 3E - 4A - 5D
Aufgabe 8
b
1g - 2j - 3i - 4h - 5c - 6b - 7d - 8e - 9a - 10f
Aufgabe 9
a
Wäre ich doch mit dem Bus gefahren!
b
Hätte ich doch eine andere Aufgabe gewählt!
c
Wäre ich doch zu Hause geblieben!
d
Hätte ich doch den Schlüssel nicht vergessen!
e
Wäre ich doch schneller gefahren!
f
Wäre ich doch später gekommen!
Aufgabe 10
a
1
Wie gestaltet man eine Talk-Show?
2
Viele Politiker nehmen an Talk-Shows teil.
3
Wie bereitet man eine Talk-Show vor?
4
Zuerst entscheidet ihr euch für ein Thema oder mehrere Themen.
5
Dann (auswählen) ihr Schüler, die an der Talk-Show (teilnehmen) und ihr (verteilen) die
Rollen. / Dann wählt ihr Schüler aus, die ander der Talk-Show teilnehmen und ihr
verteilt die Rollen.
6
Die Teilnehmer (vertreten) die eigene Meinung oder sie spielen eine Rolle. / Die
Teilnehmer vertreten die eigene Meinung oder sie spielen eine Rolle.
7
Ihr (auswählen) auch eine Moderatorin oder einen Moderator. Diese Rolle ist sehr
wichtig. / Ihr wählt auch eine Moderatorin aus oder einen Moderator.
8
Die Moderatorin oder der Moderator (vorstellen) die Personen, geben den
Diskutierenden das Wort, (zusammenfassen) die Diskussion und stellen neue Fragen. /
37
Die Moderatorin oder der Moderator stellen die Personen vor, geben den
Diskutierenden das Wort, fassen die Diskussion zusammen und stellen neue Fragen.
Aufgabe 11
b
1
Das ist Peter, der Mann, der neben mir wohnt.
2
Peter war gestern mit einer Freundin, einer Politikerin, im Konzert.
3
In der Pause trafen sie Herrn Lacroix, seinen Chef.
4
Sie wohnen und arbeiten alle in Brüssel, der Hauptstadt von Belgien.
5
Peter und Herr Lacroix spielen Golf, den Modesport.
6
Lacroix und Peter reisten sogar zusammen zum Golfturnier nach Oslo, einer Stadt in
Norwegen.
7
Das war am Sonntag, dem 29. Juni.
c
1
Gestern traf ich François Dupont, einen Freund, in einem Buchladen in Straßburg.
2
Dieser alte Freund, ein Millionär, wohnt erst seit drei Monaten hier. Er interessiert sich sehr für
Architektur und modernes Design.
3
Ich kenne ihn, den Kunstliebhaber, weil er zusammen mit meinem Mann, seinem
Professor, an der Universität in Oxford gearbeitet hat.
4
Im Buchladen, einem Spezialgeschäft, suchte er ein besonderes Buch.
5
Er wollte es seinem Chef, dem Leiter der EU-Kommission, schenken.
Aufgabe 13
a
norwegisch
deutsch
man
man
noen/nokon (sing)
Jemand/einer
noen/nokon (pl)
einige
ingen
niemand/ keiner
alle
alle
noe/noko
etwas
ingenting
nichts
38
b
Beispiel:
A:
Kennst du noch jemand(en) in Brüssel?
B:
Nein, überhaupt niemand(en) mehr. Als ich früher hier arbeitete, hatte ich viele
Freunde, aber alle sind weggezogen.
A:
Hast du in letzter Zeit etwas von Ines gehört?
B:
Nein, ich habe schon seit Monaten nichts von ihr gehört.
A:
Schade, aber man kann in der Regel einfach nicht den Kontakt zu allen Freunden
aufrecht erhalten.
B:
Hoffentlich lerne ich bald mehr Leute kennen. Im Büro gibt es einige, die ich ganz nett
finde.
c
1
Nein, ich habe nichts gehört.
2
Nein, es ist heute noch niemand gekommen.
3
Nein, niemand von den Jungen hat ein eigenes Auto.
4
Nein, niemand hat für dich angerufen.
5
Nein, keines von den Mädchen ist krank.
6
Nein, ich habe dir nichts mitgebracht.
7
Nein, ich habe keinen Diamantring bekommen.
8
Nein, es ist nichts gefunden worden.
Aufgabe 14
a
Man muss nicht alles können.
b
Kennst du vielleicht jemand, der zwanzig Sprachen spricht?
c
Es macht mir nichts aus, dass ich nur zwei Sprachen spreche.
d
Einige, aber nicht alle sagen, Englisch ist leicht zu lernen.
e
Wie heißt Tomate auf Italienisch? Hat irgendeiner ein Wörterbuch dabei?
f
Wenn niemand ein Wörterbuch dabei hat, dann muss ich eben in irgendeine Pizzeria
gehen und dort fragen.
g
Dort wird mir bestimmt jemand Auskunft geben können.
h
Wenn man nach Italien fährt, lernt man sicher Italiener kennen.
39
10 Zusammen?
Aufgabe 1
b
1
Emanzipierte Mütter sahen sich «als kindliche Randfigur mit Schleifchen im Haar»
verunglimpft (= forstått, men gjengitt på gal måte / men gitt att på feil måte), während
der Vater die «leitende Position einnehme.»
2
Die Familienministerin war ein bisschen pikiert (= støtt), weil sie glaubte, der
Zeichner habe einen Vater mit zwei Kindern gezeichnet – ohne Mutter.
3
Der Verband «Eltern für aktive Vaterschaft» protestierte dagegen, dass eine allein
stehende Mutter mit Töchtern die Familie der Zukunft symbolisiere.
Aufgabe 2
b
Ohr (øret) - eines (til ett/en) - eilt (iler)
Heringe (sild) – Agent (agent) – rauf (opp)
Einem (til en/ett) – Rand (kant) – Leib (kropp)
Eins (ett) – aber (men) – Ufer (elvebredde)
Laub (løv/lauv) – Lende (lårstykke) – einer (en eller annen)
Reif (moden; ring; frost/rim) – Esel (eselet) – Eber (mannlig gris)
Aufgabe 6
*
Eine Frau wollte unbedingt ein Kind haben (1)
*
Sie suchte alle möglichen Ärzte und Spezialisten auf – ohne Erfolg. (2)
*
Ein Hypnotiseur, zu dem sie ging, sagte: «Entspannen Sie sich.» (3)
*
«Sie werden jetzt zu einem Huhn und legen ein Ei!» (4)
40
Aufgabe 8
Hörübung
Interview mit einem Familienforscher: Die Familie geht nicht unter
1
Jeder Mensch braucht eine Familie. Falsch
2
Eine richtige Familie kann nur die traditionelle Familie sein,
so wie man sie in der Werbung sieht. Falsch
3
Weil man heute länger lebt, gibt es auch mehr Scheidungen. Richtig
4
Heute ist man jünger als früher, wenn das erste Kind kommt. Falsch
5
Arbeitgeber wünschen flexible und mobile Arbeitnehmer. Richtig
6
Viele Frauen haben einen Beruf und drei Kinder. Falsch
Aufgabe 9
c
(X) annehmen
() lesen
(X) antworten
(X) meinen
(X) denken
() merken
() erfahren
(X) mitteilen
(X) erklären
(X) schreiben
(X) erzählen
() sehen
(X) fragen
() verstehen
(X) glauben
() wissen
Aufgabe 10
a
Tödlicher Unfall im Grunewald
AP – Ein schrecklicher Unfall ereignete sich gestern kurz nach 22 Uhr am
Grunewaldsee in der Nähe des Jagdschlosses. Dabei wurde ein bisher unbekannter
Mann getötet.
Und so berichtete uns Oberförster Gotthilf Glück über diese dunkle Tat im lichten Grunewald:
Es sei schon dunkel gewesen, aus dem Grunewald seien Nebel aufgestiegen. Obwohl er nur
sehr schlecht habe sehen können, habe er einen Mann erkannt, der etwas gesucht habe. Er
habe den Mann für einen Verbrecher gehalten. Nachdem er den Unbekannten angerufen habe,
41
sei dieser sofort weggelaufen. Deshalb habe er einen Warnschuss aus seinem Gewehr
abgefeuert. Der Mann sei in Richtung Grunewaldsee gelaufen und habe versucht, in ein
Motorboot zu steigen. Dann habe Gotthilf Glück einen gezielten Schuss abgegeben, um ihn an
der Flucht zu hindern. Der tödlich Verletzte sei am Ufer zusammengebrochen und kurze Zeit
später, ohne noch ein Wort zu sagen, gestorben.
Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe. Sachdienliche Hinweise können Sie unter der
Telefonnummer: Berlin 345-8765 geben. Wer kennt diesen Mann? Wer kann Auskunft geben
über die geheimnisvolle Stadtplankopie, die der Getötete in seiner Tasche hatte?
b
Es ist schon dunkel gewesen. Aus dem Grunewald sind Nebel aufgestiegen. Obwohl ich nur
sehr schlecht habe sehen können, habe ich einen Mann erkannt, der etwas gesucht hat. Ich
habe den mann für einen Verbrecher gehalten. Nachdem ich den Unbekannten angerufen
habe, ist dieser sofort weggelaufen. Deshalb habe ich einen Warnschuss aus meinem Gewehr
abgefeuert. Der Mann ist in Richtung Grunewaldsee gelaufen und hat versucht, in ein
Motorboot zu steigen. Dann habe ich einen gezielten Schuss abgegeben, um ihn an der Flucht
zu hindern. Der tödlich Verletzte ist am Ufer zusammengebrochen und kurze Zeit später,
ohne noch ein Wort zu sagen, gestorben.
Aufgabe 11
1
Rudi Langfinger behauptet, dass er sich nicht sehr gut an den 14. Mai erinnern könne.
2
Er sagt, dass er am 14. Mai gar nicht zu Hause gewesen sei.
3
Nach dem Frühstück habe er ca. um 9 Uhr das Haus verlassen.
4
Das sei seine normale Zeit.
5
Danach habe er ein paar Besorgungen in der Stadt gemacht.
6
Um 12 Uhr, das wisse er sicher, habe er einen Freund getroffen, Karl Langbein, und sie
seien zusammen in einen Schnellimbiss essen gegangen.
7
Er könne sich gut erinnern, dass er am Nachmittag allein am Rhein spazieren gegangen
sei.
8
Zeugen gebe es dafür keine.
9
Am Abend sei er im Kino gewesen, in einem Kriminalfilm, aber an den Titel erinnere
er sich nicht mehr.
10
Danach sei er ohne Begleitung in der Bar «Pistole» gewesen.
42
11
An all das könne er sich noch ziemlich genau erinnern, aber es könne sein, dass er
etwas vergessen habe.
12
Jedenfalls sei er am Nachmittag, als die Bank überfallen wurde, am Rhein spazieren
gegangen.
Aufgabe 12
Konj I - 2, 11
Konj II - 1 , 3, 5, 7, 9, 12
Indikativ – 4, 6, 8, 10
b
1
Könntest du das noch einmal erklären?
2
Er fragte, ob jemand krank sei.
3
Wenn ich zehn Millionen hätte, würde ich ein Schloss kaufen.
4
Wir hören, was ihr sagt.
5
Ich hätte gern eine Tasse Kaffee.
6
Er glaubte, dass er sie liebte.
7
Du wärest glücklicher ohne ihn.
8
Wenn ihr genug Geld habt, müsst ihr diese Bücher kaufen.
9
Es wäre nett, wenn du kommen könntest.
10
Er rief: «Das kann nicht sein!»
12
Die Kinder schrieben, dass sie einen Schatz gefunden hätten.
43
11 Umwelt
Aufgabe 1
a
4
Es besteht kein Zusammenhang zwischen der Qualität des Trinkwassers und der
Gesundheit der Menschen. (X)
b
2
Ampeln führen zu einer Abnahme der Staus. (X)
c
3
Die Gifte im Wasser beeinflussen das Leben im Meer nicht. (X)
Aufgabe 3
Hanne, 18
«Das wichtigste Umweltproblem ist die Energieversorgung. Wir müssen so schnell wie
möglich alle Kernkraftwerke abschalten. Tschernobyl hat gezeigt, wie gefährlich diese
Kraftwerke sind. Wir müssen lernen, Energie zu sparen und alternative Formen wie Sonnen und Windenergie einsetzen.
Sonja, 16
«Das größte Problem ist der Müll. Die Industrieländer produzieren zu viel davon. Ein
Europäer produziert zehnmal so viel Müll wie ein Mensch aus der Dritten Welt. Und die
Amerikaner produzieren mehr als doppelt so viel wie die Europäer.»
Jens, 39
«Am schlimmsten ist der Lärm. In den Städten hält man es ja fast nicht mehr aus. Der
Autoverkehr, die Flugzeuge, die Maschinen, überall Lärm. Man kann fast nirgendwo mehr
wirkliche Ruhe finden.»
Wilma, 38
«Das Problem sind wir selbst. Es gibt einfach viel zu viele Menschen. Wir sollten dafür
sorgen, dass die Bevölkerung nicht mehr wächst. Das ist ein soziales Problem und ein
44
Problem von Bildung. Aber wenn dieses Problem nicht gelöst wird, können auch alle anderen
Probleme nicht gelöst werden.»
Erika, 60
«Das ist doch alles Quatsch! Es gibt gar keine wirklichen Umweltprobleme. Die Politiker
wollen den Leuten doch nur Angst machen. Und die Deutschen fürchten sich gern. Deswegen
lieben sie dieses Thema so. Für mich sind soziale Probleme viel wichtiger. Wenn einer keine
Arbeit hat, dann interessiert er sich nicht für Blümchen und Tierchen.»
Aufgabe 7
1 S – 2 O – 3 N – 4 O – 5 S – 6 W – 7 N – 8 O – 9 W – 10 W – 11 N – 12 S – 13 S – 14 W –
15 N – 16 W – 17 S – 18 N – 19 O
Aufgabe 11
Hörübung
Etwas tun für die Umwelt
a
(a)
(7)
Abfuhrgebühren/Müllgebühren
(b)
(10)
Chaoten
(c)
(13)
Entsorgung
(d)
(9)
Fabrikbesetzung
(e)
(6)
Gebühren
(f)
(2)
Kehrichtsäcke/Müllsäcke
(g)
(8)
Nord-Süd-Gefälle
(h)
(1)
öffentliche Verkehrsmittel
(i)
(14)
Polarisierung
(j)
(5)
Sonderabfall/Sondermüll
(k)
(11)
Verpackung
(l)
(3)
versperren
(m)
(12)
Verursacherprinzip
(n)
(4)
Welthandel
b2
45
c
ABSCHNITT 1
1
Flavia hat kein Auto, sie fährt vor allem mit dem Fahrrad. (X)
2
Im Urlaub will sie aber auf das Auto nicht verzichten (= gi avkall på).
3
Flavia trennt Abfälle (z.B. Karton, Papier, Altmetall, Glas, Küchenabfälle, Altöl). (X)
4
In Zürich gibt es Sammelstellen für verschiedene Arten von Abfällen. (X)
5
Flavia findet es nicht gut, dass die Müllsäcke in Zürich so viel kosten. (X)
ABSCHNITT 2
1
Flavia findet, dass die Industrie für die Entsorgung von Sonderabfällen mehr bezahlen
sollte. (X)
2
Sie sagt, dass der Staat die Industrie dazu ermutigen sollte, weniger Material zur
Verpackung von Waren zu verwenden.
3
Flavia denkt, dass giftige Stoffe ins Ausland transportiert werden sollten.
4
Sie sagt, dass die Länder der Dritten Welt den Müll aus den Industrieländern deshalb
annehmen, weil sie das Geld brauchen. (X)
5
Flavia erwähnt, dass die Entsorgung von Abfällen ein globales Problem ist. (X)
ABSCHNITT 3
1
Flavia findet, dass alle Aktionen von Greenpeace sinnlos sind.
2
Sie ärgert sich darüber, dass die Zeitungen nicht häufiger über Greenpeace berichten.
3
Sie glaubt, dass Greenpeace dazu beigetragen hat, dass Giftmülltransporte sicherer
geworden sind. (X)
4
Flavia findet, dass Straßenblockaden oder die Beschädigung von Autos mehr schaden
als nützen, da sie die Bevölkerung polarisieren. (X)
5
Sie sagt, Greenpeace sollte sich auch für Tiere einsetzen.
Aufgabe 12
b
1
Ich bade oft, obwohl ich dabei viel Wasser verbrauche.
2
Meine Eltern duschen lieber, damit sie weniger Wasser verbrauchen.
46
3
Die neue «Bubble-Rain-Duschdüse» verwandelt einen Wassertropfen in eine Blase, so
dass man beim Duschen nur noch 30 Liter Wasser verbraucht.
4
Wir wollen uns diese Duschdüse kaufen, damit wir auch Wasser sparen.
5
Drehbare Häuser drehen sich immer zur Sonne hin, so dass sie den ganzen Tag über die
Sonnenenergie auffangen.
6
Das Haus dreht sich bestimmt ganz langsam, damit einem nicht schwindelig wird.
c
1
Ich schicke dir Geld, damit du die Miete bezahlen kannst.
2
Die Autos fahren langsamer, damit sie nicht auffahren.
3
Der Film war enorm langweilig, so dass wir nicht das Ende gesehen haben.
4
Heute ist es sehr kalt, so dass wir heizen müssen.
5
Ich besuche meinen Freund, obwohl ich wenig Zeit habe.
6
Wir wollen den Test machen, obwohl wir wenig Chancen haben.
Aufgabe 14
a
In welcher Zeitform steht der norwegische Satz? Im Perfekt.
Der deutsche Satz steht in derselben Zeitform.
b
In welcher Form stehen die kursiven Wörter?
Auf Norwegisch: Im Partizip II.
Auf Deutsch: Im Infinitiv.
c
1
Alle haben dieses Buch lesen sollen.
2
Ich habe den Film sehen wollen.
3
Tom hat sofort seine Mutter anrufen müssen.
4
Ich habe dir eine Karte schreiben wollen.
5
Ich habe ein neues Handy kaufen müssen.
6
Wir haben nicht länger warten können.
7
Ihr habt nicht mitmachen dürfen.
47
d
1
Ich habe immer etwas für die Umwelt tun wollen.
2
Er har das Auto verkaufen müssen.
3
Wir hätten das nie ohne dich tun können.
4
Du hast das Fahrrad nie benutzen wollen.
5
Sie haben die Fabrikk schlieβen müssen.
Aufgabe 15
a
Sie hätte es tun können.
b
Du hättest ihn besuchen können.
c
Wir hätten mehr Geld sparen sollen.
d
Ihr hättet kommen können.
e
Ich hätte dir geholfen.
48
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