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Zusammenfassung Modul Marketing
Block 1: Angebot und Nachfrage
Kunden
erreichen
haben
Absatzkanäle
Probleme
Bedürfnisse
fliessen durch
Produkte
Dienstleist
Lösungen
Suchen nach
erzeugen
---------------------------------------------------------------------------------------------------Aus dem Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage entsteht ein Markt
Ein Markt ist ein Netz von Tauschbeziehungen und Informationsströmen
Logistik stellt sicher, dass die benötigten Güter zur richtigen Zeit in der richtigen Menge
und der richtigen Qualität am richtigen Ort sind
VOM KUNDEN ZUM KUNDEN
---------------------------------------------------------------------------------------------------------Die Logistikkette
Beschaffungslogistik
Infofluss
Produktionslogistik
Warenfluss
Distributionslogistik Entsorgungslogistik
Wertefluss
---------------------------------------------------------------------------------------------------------Zielkonflikt zwischen Anbietern und Nachfragern
Anbieter oder Verkäufermarkt:
(Monopol)
Nachfragemarkt oder Käufermarkt:
Preise
Preise
Unelastische und elastische Nachfrage
Geringe Preiselastizität = unelastisch
Hohe Preiselastizität = elastisch
Veränderung der nachgefragten Menge in %
Preiselastizität der Nachfrage
Preisänderungen in %
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Block 2: Grundelemente des Marketing
Es ist besser einen
Markt zu haben als
eine Fabrik
Marketing - Definition
Marketing ist eine Aktivität, die darauf gerichtet ist, Bedürfnisse und Wünsche
durch Austauschprozesse zu befriedigen.
Die Entwicklung der Marketing Denkhaltung
Produktionsorientierung
Verkaufsorientierung
Umweltorientierung
Marktorientierung
Die Marketingphilosophie nach Kühn
Aktives und bedürfnisorientiertes Marketing :
Konsumgüter = Erlebnis des Produktes
Passives und produktorientiertes Marketing
Industriegüter = Technische Angaben
Welche Philosophie ist die Richtige?
Extrem aktiv
Extrem passiv
Extrem produktorientiert
Extrem bedürfnisorientiert
Zu teuer, Wirkungsverflachung
Kontakt zum Markt geht verloren
Produktion geht am Markt vorbei
Überforderung des vorhandenen U-Potentials
Die Marktgrössen
Markt –
Anteil
Markt –
Volumen
Markt –
Potential
Markt –
Kapazität
Sättigungsgrad
Marktkapazität :
Marktpotential :
In einer bestimmten Periode zum Preis Null realisierbarer Absatz/Umsatz
In einer bestimmten Periode bei optimaler Wirksamkeit der Absatzanstrengungen aller Anbieter realisierbarer Absatz
Markvolumen : Gesamtheit der in einer bestimmten Zeitperiode zwischen allen MarktTeilnehmern tatsächlich ausgetauschten Waren, Mengen oder Wert der
während einer bestimmten Periode von allen Anbietern abgesetzten
Waren
Marktanteil
: Prozentualer Anteil einer Unternehmung am Marktvolumen
Sättigungsgrad : Verhältnis zwischen dem in einer bestimmten Periode gegebenen Markt-
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volumen und Marktpotentiel
Block 3: Marktsegmentierung und Teilmärkte
Definition: ....ist die Aufteilung des Gesamtmarktes in homogene Käufergruppen
Ziel:.....die Aufteilung zu wählen, die eine effiziente und erfolgreiche
Marktbearbeitung ermöglicht
MERKE
Die Marktsegmentierung hat immer den Konsumenten im Mittelpunkt
( Typ des Produktverwenders, Kundenbedürfnisse)
Die Teilmärkte
Definition:.....sind Märkte, bei denen der Gesamtmarkt unter Benutzung von
Produktmerkmalen in Untermärkte zerlegt wird
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Block 4: Konkurrenzanalyse
Man ermittelt relative Stärken und Schwächen gegenüber der Konkurrenz
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Block 5: Marketing Mix
Definition:...versteht man alle von einem Unternehmen eingesetzten
absatzpolitischen Instrumente
McCarthey: 4 Submixe
The four P’s
Product
Price
Promotion
Place
Zusatzleistungen als weiteren
Submix
Personal
Politics
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Block 6: Marketing und Logistik
Logistik aus der Sicht des Marktes
Folie 41
Nutzen der Logistik
Besseres Ansprechen auf Kundenwünsche
Hilft Marktposition halten
Eindämmung der Preiserosion
Höherer Servicegrad
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Block 7: Marketing - Strategie
Die Marketingstrategie
Definition:...ist ein mittelfristiger Plan, der festlegt, in welchen geographischen
Märkten welche Marketing-Zielgruppe mit welchen Produktkategorien
anzusprechen sind.
.....quantitative und qualitative Ziele vorgibt (pro Zielgruppe zu erreichen)
.....die zur Zielerreichung notwendigen Massnahmen zur Zielerreichung
vornimmt.
Varianten
 Marktentwicklungsstrategie
 Teilmarktentwicklungsstrategie
 Konkurrenzstrategie
Marktentwicklungsstrategie
...zielt darauf ab, einen neuen Markt aufzubauen oder das Wachstum des Marktvolumens zu
erstärken (Video)
Teilmarktentwicklungsstrategie
Die bisherigen Angebote werden verdrängt und damit ein neuer Teilmarkt entwickelt (CD)
Konkurrenzstrategie
...ist auf Marktanteilgewinn auf Kosten der Mitbewerber ausgerichtet (Denner)
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Block 8: Bedeutung, Aufbau und Pflege der Marke
Was braucht ein Markenname?
Firmenname oder Fantasiename
ASSOZIATION
Was ist eine Marke ?
...ist ein eindeutiges Synonym zur Identifikation des Anbieters und zur Unterscheidung zur
Konkurrenz
Marke ist nicht gleich Marke
 Markenartikel
 Handelsmarke
 Eigenmarke
 Me-too Produkte
 Gattungsmarke
Herstellermarke: Hersteller bewirbt sein Produkt (PULL)
Produzent liefert, Handel markiert und vermarktet
Handel produziert und vermarktet
Imitationsstrategie: Marken, die nachgeahmt wurden
Auch „weisse Produkte“, „No names“, „Generika“
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Block 9: Kundenpflege und Customer Relationship Management (CRM)
Aussagen zu CRM:
- CRM ist die Ausrichtung aller Geschäftsprozesse auf den Kunden.
Wer sein gesamtes Unternehmen auf Kundenorientierung trimmen
will, kommt an einer ganzheitlichen IT-Lösung zur Koordinierung der
Prozesse in Vertrieb, Marketing, Call-Center und Service nicht
herum. Doch CRM ist mehr als eine Software, CRM ist eine
Philosophie. CRM-Software kann nur erfolgreich eingeführt
werden, wenn die Philosophie der Kundenorientierung im
gesamten Unternehmen Einzug gehalten hat.
Dem Kunden das Gefühl zu geben, mehr als irgend ein Kunde zu sein
Aspekte des CRM
Akquisition
Bindung
Loyalität
Sicherung
Wie können neue Kunden gewonnen werden
Wie können bestehende Kunden gebunden werden
Wie kann die L des Kunden zum Unternehmen beurteilt werden
Wie kann das Abwandern des Kunden zur Konkurrenz verhindert werden
CRM als Management des Kundenlebenszyklus
Interessenten
Neukunden
Bestandeskunden
CRM Regelkreis (siehe Folie 68)
CRM Umsetzungsschritte (siehe Folie 69)
CRM Projektziele (siehe Folie 70)
Nicht-Mehr Kunden
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Fragen zum Modul MARKETING
Wie läuft das Gesetz von Angebot und Nachfrage?
Kunde hat Probleme sucht Lösungen erzeugt Produkte fliessen durch Absatzkanäle
erreichen den Kunden
Was ist ein Kunde?
Ein Kunde ist jemand, dessen Bedürfnisse nach Waren und/oder Dienstleistungen
durch das produzierende Gewerbe oder Dienstleistungsunternehmen befriedigt wird.
Was ist ein Kundensegment?
Die Objektive Einteilung von Kunden in Gruppen (Cluster), in denen die gleichen Bedürfnisse bestehen/gedeckt werden müssen.
Was ist eine Kundenorientierung?
Die Ausrichtung aller innerbetrieblichen Abläufe und Prozesse auf die Bedürfnisse des
Kunden. Einhergehend damit ist meist die Einführung von spezieller Software, welche
es ermöglicht, transparente Abläufe und Qualitätsstandards darzustellen.
Man erreicht damit 1. geringere Eigenkosten durch Optimierung der Prozesse und 2.
eine Erschwerung des Wechsels des Lieferanten durch spezifische EDV-Anwendung.
Was ist ein Mitbewerber und seine Merkmale?
Ein Konkurrent bietet ein gleiches oder ähnliches Produkt oder Dienstleistung in der
gleichen Zielgruppe / Marktsegment und im gleichen geographischen Markt an.
Wie erstelle ich ein Portfolio?
Ich bewerte meine Produkte im Vergleich zu meinen Mitbewerbern, um daraus
Erkenntnisse bezgl. meiner evtl. Neuausrichtung im Marketingbereich zu erhalten.
Evtl. lassen sich damit Rückschlüsse auf besondere Warenmerkmale meiner
Mitbewerber ziehen, die auch bei meinen Produkten noch zu realisieren sind.
Dabei ist es aber unabdingbar, relativ gute Marktkenntnisse oder Kennzahlen von sich
selbst, sowie auch seiner Mitbewerber zu haben.
Was sind Absatzkanäle?
Das sind Vertriebskanäle, welche sicherstellen, dass die benötigten Güter zur richtigen Zeit,
in der richtigen Menge, in der richtigen Qualität am richtigen Ort sind = LOGISTIK
Handel, Warenhäuser, Boutiquen, Fachgeschäfte etc.
Was ist Marketing-Mix?
4 P’s. (product price promotion place )
Sie bringen folgendes zum Ausdruck
Welches Produkt oder welche Dienstleistungen werden zu welchen Preisen, mit welchen
werberischen Mitteln an welchem Ort zum Verkauf gebracht
Welches ist die Bedeutung der Marken?
Sie dient zur Identifikation der Güter und Dienstleistungen eines Anbieters und zu ihrer
Differenzierung gegenüber der Konkurrenzleistung. Sie benötigt:
Identifikation-Markenimage-Profilierung-Markentreue-Aussprechbarkeit in viele Sprachen
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