Güter und Güterarten - Гродненский государственный

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Министерство образования Республики Беларусь
Учреждение образования
«Гродненский государственный университет имени Янки
Купалы»
Технологический колледж
«УТВЕРЖДАЮ»
Зам. директора по учебной работе
_______________ А.В.Клебан
« »
2004 г.
Варианты контрольной работы и методические указания
по дисциплине
«Иностранный язык делового общения»
( немецкий язык)
для учащихся заочного отделения
специальности 2-250135
« Бухгалтерский учет, анализ и контроль»
Разработала преподаватель
Стельмах Н.И.
Варианты контрольной работы
рассмотрены и утверждены
на заседании цикловой комиссии
общеобразовательных дисциплин
Протокол №_____от _____ 200 г
Председатель цикловой комиссии
________________ С.В.Васильчик
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
Методические рекомендации
по оформлению контрольной работы по дисциплине
„Иностранный язык делового общения“
(немецкий язык).
Задания для контрольной работы №1 составлены в 10-ти вариантах. Свой вариант
учащийся выбирает по последней цифре своего шифра. Например, если шифр
учащегося- 132, то его вариант- 2-й.
Контрольная работа должна быть выполнена в обычной школьной тетради (12
листов) в клетку. На обложке тетради наклеивается стандартный бланк с
указанием учебного заведения, названием дисциплины, с номером контрольной
работы и ее вариантом, ФИО учащегося, его шифра и группы.
Текст работы должен быть написан синим стержнем, четким почерком и без
помарок. Текст работы следует писать через строчку.
На каждой странице тетради должны быть поля (шириной 2,5-3 см) для заметок
преподавателя.
Необходимо четко указывать номер задания по порядку, писать его
формулировку. В конце тетради следует указать литературу, которая была
использована при выполнении контрольной работы.
Контрольная работа предоставляется на заочное отделение не позднее срока,
указанного в графике учебного процесса.
В случае получения оценки „незачет“ учащийся должен сделать работу над
ошибками в
той же тетради, точно в соответствии с замечаниями,
содержащимися в рецензии преподавателя.
Рекомендации по выполнению контрольной работы.
Выполнение контрольной работы по дисциплине „Иностранный язык делового
общения“ имеет целью развитие и закрепление навыков следующих видов речевой
деятельности:
 говорение,
 чтение,
 письмо,
 и перевод в сфере делового иноязычного общения.
Учащиеся должны уметь читать оригинальные тексты экономической тематики,
что требует умения работать со словарями и грамматическими справочниками.
Подготовка к контрольной работе заключается во внимательном изучении
программного лексического и грамматического материала.
Контрольная работа состоит из:
1. текста по экономической тематике, который должен быть переведен с
немецкого языка на русский в соответствии с заданием к нему,
2. и лексико- грамматических упражнений, которые должны быть выполнены
строго в соответствии с заданием к каждому упражнению.
При выполнении контрольной работы рекомендуется пользоваться следующей
учебной и справочной литературой:
1. Басова Н.В., Гайвоненко Т.Ф. немецкий язык для экономистов.- Р-на-Д.: Феникс,
2002.
2. Бориско Н.Ф. Бизнес-курс немецкого языка. Словарь- справочник. 5-е издание.Киев: Логос, 2000.
3. Попов А.А. Немецкая грамматика от А до Z.- М.: Лист,1997.
4. Овчинникова А.В. 500 упражнений по грамматике немецкого языка.-2е изд.- М.:
Иностранный язык, 2000.
5. Немецко- русский словарь. 80000 слов./ Под ред. А.А. Лепинга.- 5-е изд.- М.:
Советская энциклопедия, 1968.
КОНТРОЛЬНАЯ РАБОТА №1
Вариант 1.
I. Text
Die Pflichten des Arbeitnehmers
Der Arbeitnehmer hat die Dienste nach bestem Können zu leisten und die
vorgeschriebene¹ Arbeitszeit genau einzuhalten. Die Arbeitszeit beträgt 8 Stunden täglich
oder 40 Stunden wöchentlich. Der Arbeitgeber ist berechtigt, an 30 Tagen im Jahr, die er
bestimmen kann, Mehrarbeit zu verlangen, die gesondert zu vergüten ist. Der Acht-StundenTag gilt nicht im Haushalt, in der Landwirtschaft und Fischerei.
Der Arbeitnehmer hat ferner den Weisungen des Arbeitgebers zu folgen. Der
Angestellte kann z. B. nicht von sich aus entgegen den Anordnungen des Arbeitgebers das
Telefon von einem in das andere Zimmer verlegen oder den Lehrlingen einen freien Tag
geben. Der Arbeiter darf, wenn er eine bestimmte Maschine zu bedienen hat, seinen
Arbeitsplatz nicht mit einem anderen Arbeiter wechseln.
Der Arbeitnehmer hat ferner die Interessen des Arbeitgebers wahrzunehmen. Er hat
eine Treue- und Verschwiegenheitspflicht2, die um so stärker ist, je größer das
Vertrauensverhältnis auf Grund der Stellung des Arbeitnehmers ist. Folgende Beispiele
mögen dies veranschaulichen.
Chemiker in einem chemischen Betrieb haben über die Untersuchungsergebnisse
zu schweigen. Angestellte von Ärzten und Anwälten haben genau wie diese eine
Verschwiegenheitspflicht. Schlechtes
Reden über den Chef ist eine Verletzung des Arbeitsvertrages. Entdeckt ein Angestellter
einen Diebstahl im Betrieb, so hat er ihn dem Arbeitgeber zu melden. Verletzt der
Arbeitnehmer seine Pflichten, so kann der Arbeitgeber je nach der Schwere der
Pflichtverletzung die Lohnzahlung verweigern oder bei entstandenem Schaden
Schadensersatz verlangen oder fristlos kündigen3.
Ein Grund zur fristlosen Kündigung ist auch dann gegeben, wenn der Arbeitnehmer bei
seiner Anstellung Kenntnisse vorgetäuscht hat, die er in Wirklichkeit nicht hat. Z.B. eine
Büroangestellte gibt an, die Buchführung, Stenographie und Schreibmaschine zu
beherrschen. Bereits das erste Diktat ist eine Katastrophe. Von Buchführung hat sie keine
Ahnung. Die fristlose Entlassung ist gerechtfertigt.
¹ vorgeschrieben - предписанный
die Treue- und Verschwiegenheitspflicht — обязанность верности и молчания
³ fristlos kündigen – уволить без предупреждения
2
Beantworten Sie die Fragen zum Text:
1 . Wieviel Stunden beträgt die Arbetszeit?
2. Was muss der Arbeitnehmer wahrnehmen?
3. Welche Pflicht hat der Arbeitnehmer?
4. Was soll der Arbeitnehmer tun, wenn er einen Diebstahl im Betrieb entdeckt?
5. Was passiert, wenn der Arbeitnehmer seine Pflichten verletzt?
6. In welchem Fall kann der Atbeitgeber dem Arbeitnehmer fristlos kündigen?
II. Выполните следующие задания.
1. Formulieren Sie Ratschläge. Geben Sie alle Formen des Imperativs.
1. Chancen prüfen
2. sich genau informieren
3. mit Lehrern, Eltern und Freunden über den Berufswunsch sprechen
4. die Vorteile und Nachteile diskutieren
5. sich doch für einen Beruf entscheiden
6. bei einer Absage doch nicht enttäuscht sein
7. nach Deutschland für einen Monat fahren
1. Bestimmen Sie die Präfixe. Setzen Sie die Verben im Präsens und im
Präterium ein.
1. Der Wettbewerb um die beste Marktwirtschaft (stattfinden) in freien demokratischen
Wahlen.
2. Und welche Rolle (zufallen) dem Staat?
3. Die Verfassung garantiert, dass jedermann Eigentum (erwerben), darüber (verfügen)
oder (vererben).
4. Man (beleihen) das Eigentum mit einem Kredit.
5. Die Menschen (aufteilen) die Arbeit untereinander.
6. Man (austauschen) die Früchte der Arbeit untereinander auf Märkten.
7. Die Ausgaben der Länder für Wohngeld (ansteigen) in diesem Jahr.
8. Die Marktwirtschaft (hervorrufen) eine große Verunsicherung bei der Bevölkerung in
den neuen Bundesländern.
9. Viele Abnehmer einer Ware (gegenüberstehen) einer großen Zahl von Produzenten.
3 Übersetzen Sie die folgenden Sätze mit Infinitivkonstruktionen.
1. Um seine Aufgaben zu bewältigen, muss der Manager über verschiedene
Hilfsmittel verfügen.
2. Der Manager muss ein umfassendes und zeitgemäßes Wissen besitzen, um unvorhersehene Schwierigkeiten zu vermeiden.
3. Kaum einer kann arbeiten, ohne Fehler zu machen.
4. Ohne gründlich zu überlegen, darf der Manager keine Entscheidung treffen.
5. Statt die Situation allseitig zu analysieren, fasste er einen übereilten Entschluss.
6. Der Chef handelte immer nach seinem eigenen Ermessen, statt der Meinung seiner
Mitarbeiter zu vertrauen.
4. Ergänzen Sie um, statt, ohne.
l ._____ständig Erfahrungen zu sammeln, kann man keine gute Arbeit leisten.
2. Man muss über ein umfassendes Wissen verfügen, ______schnell
und
sicher
Entscheidungen zu treffen.
3._____sich das Problem genau vorzustellen, kann man keine richtige Entscheidung
treffen.
4. Der Abteilungsleiter begann mit der Festlegung der Aufgaben für jeden einzelnen
Mitarbeiter, ______sie zuerst für die ganze Abteilung zu bestimmen.
5.____einen Betrieb in Abteilungen zu gliedern, muss man die Art und die Größe
des Betriebes berücksichtigen.
6. Er zögerte,_____ schnell zu handeln.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
5.Ersetzen Sie das Subjekt durch das unbestimmte Pronomen man:
Im Sommer baden wir im Fluß und liegen in der Sonne.
Alt und jung läuft im Winter Ski.
Die Kinder basteln Starkästchen.
Die Bauern säen und pflügen im Frühjahr.
Die Schüler pflücken im Garten Äpfel.
Im Wald sammeln die Urlauber Pilze und Beeren.
Die Landleute bringen die reiche Ernte ein.
Вариант 2.
I. Text
Absatzwege
Es gibt im Prinzip zwei Möglichkeiten: den direkten Absatz und den indirekten Absatz.
Letztendlich geht es darum, wie das Produkt den Verbraucher (das können
Privathaushalte oder Unternehmen sein) am besten erreicht.
Reisende 1 , Handelsvertreter und Kommissionäre sind Zwischenstufen auf dem
Weg zum Verbraucher. Sie gehören aber zum direkten Absatz. Ein Reisender ist beim
Hersteller direkt angestellt und hat die Aufgabe, Geschäfte im Namen und auf
Rechnung seines Arbeitgebers zu vermitteln. Der Reisende pflegt den Kontakt mit den
Kunden, bietet Waren und Dienstleistungen an, nimmt Bestellungen und Reklamationen
entgegen. Für diese Arbeit bekommt er ein Gehalt und Spesen2 (für Dienstreisen) sowie
meistens eine Umsatzprovision3.
Ein Handelsvertreter ist ein selbstständiger Kaufmann, der für einen oder mehrere
Auftraggeber arbeiten kann. Seine wichtigste Aufgabe ist es, für den Hersteller Geschäfte zu
vermitteln oder abzuschließen. Er tut dies im Namen und auf Rechnung des Herstellers. Für
seine Tätigkeit bekommt er eine Provision. In Deutschland haben Handelsvertreter ziemlich
weit gehende Rechte. Es würde hier zu weit führen sie alle zu erklären.
Ein Kommissionär ist ein selbstständiger Gewerbetreibender4. Er arbeitet im
Gegensatz zum Handelsvertreter im eigenen Namen, aber auf Rechnung des
Herstellers. Für seine Tätigkeit erhält er eine Kommission (Provision), die vom Umsatz
abhängig ist.
Franchising5 ist eine Vertriebsform des Einzelhandels. Trotzdem gehört es zum
direkten Absatz, denn Franchisegeber6 (Hersteller) und Franchisenehmer7 (Verkäufer)
schließen einen Vertrag ab, der den Franchisenehmer an den Franchisegeber bindet. Er
muss bestimmte Waren oder Dienstleistungen des Herstellers vertreiben und dabei die
gesamte Marketingkonzeption des Franchisegebers verwenden. Dazu gehört vor allem ein
gemeinsamer Name, das Warenzeichen und die Ausgestaltung der Verkaufsräume. Er
bekommt vom Franchisegeber auch technische und kaufmännische Unterstützung. Dafür
bezahlt der Franchisenehmer eine Gebühr, die meistens ein Prozentsatz des Umsatzes ist.
Nach außen sieht der Betrieb des Franchisenehmers wie eine Filiale des Franchisegebers
aus. Der Franchisenehmer ist also nicht vollkommen selbstständig.
¹der Reisende - (зд.) коммивояжер
2
die Spesen – дополнительные расходы
3
die Umsatzprovision – комиссионные с оборота
4
der Gewerbetreibende – лицо, занимающееся каким- либо промыслом
5
die Franchising - франчайзинг
6
der Franchisegeber – фирма, предоставляющая право на сбыт своей продукции
в системе франчайзинга
7
der Franchisenehmer – берущий право на сбыт в системе франчайзинга.
Beantworten Sie die Fragen zum Text
1. Welche Möglichkeiten der Absatzwege gibt es im Prinzip?
2. Wer gehört zum direkten Absatz?
3. Welche Aufgaben hat ein Reisender?
4. Wie ist die wichtigste Aufgabe eines Handelsvertreters?
5. Wodurch unterscheidet sich ein Handelsvertreter von einem Reisenden?
6. In wessen Namen arbeitet ein Kommissionär?
7. Warum gehört Franchising zürn direkten Absatz?
8. Was gehört zur gesamten Marketingkonzeption des Franchisegebers?
II. Выполните следующие задания.
1. Übersetzen Sie mir dem Wörterbuch die folgenden Verben.
1. treiben, hintertreiben, betreiben, aüstreiberi, auftreiben, antreiben
2. steigen, aussteigen, einsteigen, besteigen, absteigen
3. legen, anlegen, auslegen, auflegen, belegen, beilegen
4. fahren, abfahren, losfahren, mitfahren, überfahren
5. setzen, übersetzen, zersetzen, vorsetzen, versetzen, umsetzen
6. sprechen, besprechen, entsprechen, vorsprechen, versprechen, absprechen
2 . Setzen Sie die Modalverben im Präsens und im Präteriwn ein. Übersetzen
Sie die Sätze.
1. Arbeit (können) in dispositive (leitende) und ausführende Arbeit unterteilt werden.
2. Solche außenwirtschaftlichen Ungleichgewichte (müssen) den internationalen
Güteraustausch gefährden.
3. Die mengenmäßige Zusammensetzung des Warenkorbs (dürfen) nicht geändert werden.
4. Die Stabilität des Geldwertes (können) man nicht sehen, hören, fühlen oder schmecken.
5. Ihr (wollen) beispielsweise ein Unternehmen gründen.
3. Setzen Sie die eingeklammerten Verben im Perfekt
1. Die Vermögenseinkommen (fließen) auf die Konten von Arbeitnehmern.
2. Die Gewinne (machen) einen größeren Sprung nach oben.
3.
Eine funktionierende Wettbewerbsordnung (führen) zu Einkommens- und
Vermögensunterschieden.
4. Die Zahl der Arbeitslosen (steigen).
5. Auf Arbeitslosigkeit (folgen) Obdachlosigkeit.
6. Der Warenkorb für das Basisjahr 1985 (enthalten) 750 Güter.
7. Wenn das Preisniveau (fallen), (steigen) der Geldwert.
4. Setzen Sie die eingeklammerten Adjektive im Komparativ ein.
1. Immer (groß) Tanker transportieren immer (groß) Mengen Erdöl.
2. Technisches Wissen breitet sich heute international (schnell) und (umfassend)
aus als je zuvor.
3. Auf fast allen wirtschaftlichen Gebieten rückte die Welt (nah) zusammen.
4. Die Globalisierung ist nicht (viel) umkehrbar.
5. Das Wachstum der Volkswirtschaft ist einmal (stark), einmal (schwach).
6. Die Volkswirtschaften erzeugen Importgüter zu (hoch) Kosten.
5. Setzen Sie das dem Subjekt entsprechende Possessivpronomen ein:
1. Früh verlasse ich ... Wohnung. 2. Alexander besucht ... Freunde. 3. Nina nennt ...
Familiennamen. 4. Die Studenten gehen in ... Hörsäle. 5. Das Mädchen ist stolz auf ...
Großvater. 6. Siehst du oft ... Schulfreundin? 7. Wie bereitet ihr ... Hausaufgaben
vor? 8. Lieben Sie ... Jungen? 9. Die Eltern sorgen für ... Kinder.
6. Setzen Sie den bestimmten Artikel ein:
1. Wir setzen uns an ... Tisch. 2. Sie legt ihre Sachen in ... Tasche hinein. 3. Ich
hänge meinen Mantel in ... Schrank. 4. Ich stelle die Blumen in ... Vase. 5. Wir
steigen in ... Bus ein. 6. Der Student schreibt dieses Wort an ... Tafel. 7. Die Frau
hängt die Gardinen an ... Fenster .
Вариант 3
I. Text
Lesen Sie bitte den Text , achten Sie dabei auf den Unterschied zwiichen freien und
wirtschaftlichen Gütern.
Güter und Güterarten
Alle Mittel, die Bedürfnisse des Menschen direkt oder indirekt befriedigen, nennt man
Güter. Güter sind für slen Menschen nützlich, weil sie das bestehende Mangelgefühl
beseitigen. Die Bedürfnisse des Menschen sind uferlos, die Güter dagegen sind begrenzt
und knapp. Die Knappheit der Güter resultiert aus dem Spannungsverhältnis zwischen unbegrenzten Bedürfnissen und den begrenzten Mitteln, die zur Bedürfnisbefriedigung zur
Verfügung stehen. Deshalb ist der wirtschaftende Mensch gezwungen, mit den knappen
Gütern sparsam und planvoll umzugehen.
Um ihren Bedarf zu decken, müssen die Menschen geistig und körperlich arbeiten. Sie
müssen die notwendigen Sachgüter erzeugen (z. B. Nahrungsmittel, Kleidung, Schuhe,
Wohnung, Möbel, Maschinen, Autos) und die erforderlichen Dienstleistungen verrichten
(z. B. Handel, Banken, Versicherungen, Ge-sundheits- und Rechtspflege, Verwaltung,
Schulen) oder Rechte in Anspruch nehmen (z. B. Patente, Lizenzen).
Der Oberbegriff "Güter" umfasst also: Sachgüter, die der Mensch durch seine
wirtschaftliche Tätigkeit erst schaffen muss, sind wirtschaftliche Güter.
Nicht alle Güter werden durch wirtschaftliche Tätigkeit erstellt. So gibt es Güter, die
die Natur dem Menschen frei zur Verfügung stellt, für die er keinerlei Arbeit leisten muss,
wie z. B. Luft und Tageslicht. Man nennt diese Güter freie Güter, sie sind nicht Gegenstand
des Wirtschaftens, weil sie unbegrenzt vorhanden sind. Daher ist man auch nicht bereit,
einen Preis dafür zu zahlen.
Durch Bearbeitung können freie zu wirtschaftlichen Gütern werden. Wird z. B.
Meerwasser gereinigt, mit Kohlensäure versetzt und dem Verbraucher angeboten, so ist aus
einem freien ein wirtschaftliches Gut geworden.
Die Wirtschaft befasst sich nur mit wirtschaftlichen Gütern. Diese werden aus Stoffen,
die die Natur bietet, durch Be-oder Verarbeitung produziert.
Freie Güter
z. B. Tageslicht, Luft
sind unbegrenzt vorhanden
verursachen keinen Aufwand
verlangen keine Arbeit
haben keinen Preis
sind von Natur aus konsumreif
sind nicht Gegenstand des Wirtschaftens
Wirtschaftliche Güter
z. B. Kleidung, Nahrung
sind knapp
Herstellung erfordert Aufwand
haben einen Preis
sind Gegenstand des Wirtschaftens
Übung . Vergleichen Sie bitte freies und wirtschaftliches Gut. Antworten Sie auf
folgende Fragen, Sie können sich dabei auf den Text orientieren:
1. Freie Güter sind unbegrenzt vorhanden. Und wirtschaftliche Güter?
2. Wirtschaftliche Güter werden vom Menschen hergestellt.Und freie Güter?
3. Wirtschaftliche Güter verursachen einen Aufwand. Und freie Güter?
4. Freie Güter haben keinen Preis. Und wie steht es mit wirtschaftlichen Gütern?
5. Freie Güter sind nicht Gegenstand des Wirtschaftens. Und wie steht es mit irtschaftlichen
Gütern?
6. Freie Güter sind von Natur aus konsumreif. Und wie steht es mit wirtschaftlichen
Gütern?
II. Выполните следующие задания.
1. Setzen Sie die Verneinung kein oder nicht ein.
1. Die selbständigen Erwerbstätigen erhalten __ im voraus festgelegtes Einkommen.
2. In einer Marktwirtschaft wird über den Markt nur die Produktion und die Verteilung
der Güter geregelt.
3. Eine Marktwirtschaft ist ohne Ungleichheit in Bezug auf Einkommen und
Vermögen_____denkbar.
4. Es fehlen oftmals ____ konkreten und realistischen Vorstellungen.
5. Der Markt wird auf diese Änderung __ reagieren.
6. Die Preise steigen _____ .
7._____Mensch soll die Macht haben die Preise zu diktieren.
8. Der Staat nimmt den Eigentümern ihr Risiko _ ab.
9. Der Staat hat in der Marktwirtschaft ___ die Aufgabe, selbst wirtschaftlich tätig zu
werden.
10. Er ist____der wichtigste Eigentümer der Produktionsmittel.
2 Ergänzen Sie haben, sein oder werden im Präsens und im Präterium.
l. Soziale Sicherung ... ein Bestandteil der sozialen Marktwirtschaft. . 2. In der Zukunft ...
ich Unternehmer.
3. Der Index der Lebenshaltungskosten ... ein Maßstab für die Preisentwicklung in der
Volkswirtschaft.
4. Der Außenbeitrag... positiv, wenn der Export größer... als der Import.
5. Die Wohlstandskluft in unserem Land ... immer breiter.
6. Wer viel ..., dem wird dazugegeben.
7. Wer mehr wagt, der ... auch Anspruch auf Erfolg und Gewinn.
3 . Hetzen Sie die eingeklammerten Adjektive im Superlativ ein.
1. Mit dem Wachstum des Welthandels nahmen Sozialprodukt und Lebensstandart der
(viel) beteiligten Staaten zu.
2. Es handelt sich um die (neu) Modelle der Automobilindustrie.
3. Wir erstellen Güter der (hoch) Qualität.
4. Prinzip des (klein) Mitteleinsatzes: einen bestimmten Erfolg mit dem (gering)
Aufwand zu erreichen.
5. Das (einfach) Kreislaufmodell geht von 2 Sektoren aus.
6. Im (nah) Jahr steigt das Einkommen um 20%.
4. Setzen Sie die Endungen der Possessivpronomen ein, wo es nötig ist.
1. Mein- Vorname ist Tanja, mein- Nachname ist Smirnowa. 2. Ich kenne IhrVatersnamen nicht. 3. Mein- Heimatdorf ist schön. 4. Sein-Großeltern sind Rentner. 5.
Unser- Unterricht beginnt um 8 Uhr. 6. Paul nennt sein- Beispielsatz. Sein- Beispielsatz
ist richtig. 7. Am Sonntag besuche ich mein- Freunde. 8. Petra wohnt bei ihr- Eltern. 9.
Sie verbringen ihr- Freizeit immer sinnvoll.
5 Antworten Sie auf die folgenden Fragen, gebrauchen Sie dabei die passenden
Dativ-Präpositionen:
1. Wohin fährt er morgen? (sein Bruder, seine Tante) 2. Wann findet die
Versammlung statt? (der Unterricht, die Pause) 3. Woher nimmst du diesen Teller?
(der Geschirrschrank , die Anrichte) 4. Wo wohnst du? (meine Eltern, unsere
Bekannten) 5. Woher kommt dein Freund? (die DDR, die Universität, der Festabend) 6.
Wessen Werke stehen auf dem Bücherregal? (Goethe, der Dichter Jessenin) 7. Wie
lange studieren Sie? (dieses Jahr, zwei Monate) 8. Wobei stört er Sie? (die Arbeit, das
Schreiben)
Вариант 4.
I. Text
Lesen und übersetzen Sie bitte den Text , achten Sie dabei auf folgende
grammatische Erscheinungen: Infinitivgruppen und -Wendungen, Modalwendungen,
Konditionalsätze.
Bedürfnisse, Bedarf, Nachfrage
Um leben zu können, muss jeder Mensch essen und trinken. Um sich vor Regen, Kälte
und Hitze zu schätzen, benötigt er Kleider und eine Wohnung. Jeder Mensch hat
zahlreiche Wünsche, die er zu erfüllen sucht. Kann der Mehsch seine Wünsche nicht
erfüllen, so entstehen in ihm Mangelgefiihle, die er beseitigen will. Diese Wünsche nennt
man im wirtschaftlichen Sprachgebrauch Bedürfnisse. Also: Bedürfnis bedeutet das
Empfinden eines Mangels mit dem Bestreben, diesen Mangel zu beheben.
Die Bedürfnisse lassen sich nach verschiedenen Merkmalen unterscheiden. Nach dem
Dringlichkeitsgrad der Bedürfnisse unterscheidet man:
— Lebensnotwendige Bedürfnisse: Nahrung, Kleidung, Wohnung. Das sind
Urbedürfnisse, aber auch Grundbedürfnisse gleichzeitig. Sie werden auch Existenz- oder
absolute Bedürfnisse genannt.
— Kulturbedürfnisse: Zeitungen, Zeitschriften, Bücher, Theaterbesuch, Musik oder
ähnliches.
—Luxusbedürfnisse: teure Pelze, Schmuck, Segeljacht, Genussmittel,
Mittelmeerkreuzfahrt.
Die Grenze zwischen Kultur- und Luxusbedürfnissen ist schwer zu ziehen. Was
heute noch in unserer Gesellschaft Luxusbedürfnis ist, kann vielleicht morgen schon
alltäglich sein und damit zum Kulturbedürfnis werden, und umgekehrt, weil sich diese
Bedürfnisse im Laufe der Zeit ändern und zudem bei verschiedenen Völkern je nach
wirtschaftlichem und technischem Stand unterschiedlich sind. So war vor dem Zweiten
Weltkrieg in Deutschland der Wunsch nach einem privaten Auto sicherlich ein
Luxusbedürfnis, was heute keineswegs mehr der Fall ist. Aus diesen Gründen bezeichnet
man die Kultur- und Luxusbedürfnisse auch als relative Bedürfnisse.
Eine andere Einteilung der Bedürfnisse geht davon aus, wer diese Bedürfnisse verspürt,
und bei wem sie befriedigt werden. Dies fuhrt zu der Unterscheidung in:
—Individualbedürfnisse, d. h. Bedürfnisse der Einzelperson: Nahrung. Kleidung,
Wohnung, Literatur, Theater, Urlaub usw. und
—Kollektivbedürfnisse, d. h. Bedürfnisse, die nur durch die Allgemeinheit befriedigt
werden können: Schulen, Krankenhäuser, Kindergärten, Schwimmbäder, Straßen,
öffentliche Sicherheit und Ordnung, Verteidigung, saubere Umwelt.
Jeder einzelne Mensch hat weit mehr Individualbedürfnisse, als Geld zu deren Befriedigung
vorhanden ist. Mit anderen Worten: Die menschlichen Wünsche sind stets größer als das
Einkommen. Darum muss der Mensch immer wählen, was für ein Bedürfnis in erster Linie zu
befriedigen ist.'Dabei muss er sein Bedürfnis konkretisieren (versachlichen). Hat er
beispielsweise Hunger, so stehen u. a. Brot, Kartoffeln, Reis, Obst oder Gemüse zur
Auswahl. Er wird sich also für ein oder auch mehrere Produkte entscheiden und damit
sein Bedürfnis versachlichen oder konkretisieren, d. h. er legt Art und Menge des
Produktes fest, mit dem er sein bestimmtes Bedürfnis befriedigen will. Dieses
versachlichte (konkretisierte) Bedürfnis nennt man Bedarf (Bedürfnis: Wunsch nach
Nahrung — Bedarf: Brot).
Tritt zum Bedarf die Kaufkraft (Geld) hinzu, so wird der Mensch das Produkt im
Geschäft kaufen. Wirtschaftlich ausgedrückt bedeutet das: Er tritt als Nachfrager nach
diesem Produkt auf, um seinen Bedarf zu decken.
Vielfach wird zwischen Bedarf und Bedürfnis kein Unterschied gemacht. Dies kommt
in allgemein gültigen Begriffen wie "Güter des privaten Bedarfs" oder "Bedarfsprinzip"
zum Ausdruck. Doch im wirtschaftlichen Sprachgebrauch muss man diese Begriffe auf
folgende Weise präzisieren:
— Bedürfnis: Mangelgefühle des Menschen, verbunden mit dem Bestreben zur
Befriedigung;
—Bedarf: Konkretisiertes Bedürfnis;
—Nachfrage: Wirksamwerden des Bedarfs am Markt.
Übung . Obersetzen Sie bitte ins Russische folgende Sätze:
1. Es ist zwischen einem freien und lebensnotwendigen Bedarf zu unterscheiden.
2. Es sind absolute und relative Bedürfnisse zu unterscheiden.
3. Die Existenzbedürfnisse lassen sich als absolute Bedürfnisse bezeichnen.
4. Kultur- und Luxusbedürfnisse sind zu relativen Bedürfnissen zu zählen.
5. Der Begriff Bedürfnis bedeutet ein Mangelgefühl, das zu beheben ist.
II. Выполните следующие задания.
1. Ergänzen Sie das Pronomen sich im richtigen Kasus.
1.Jugendliche bewerben ... um einen Arbeitsplatz.
2. Der Staat hält ... schwierige und folgenreiche Lohnkonflikte vom Leibe.
3.Wir mischen ... nicht ein.
4. Das verfügbare Einkommen unterscheidet ... vom Bruttoeinkommen.
5. Ich beschäftige ... mit den Fragen der Marktwirtschaft.
6. Bereitet ihr ... auf die Prüfung vor.
7. Du kannst ... für diese Firma entscheiden.
8. Wir bekennen ... zu einer Leistungselite.
2. Erklären Sie das. Wie bedient man einen CD-Player. Bilden Sie die . Person
Singular Imperativ.
l.______(einschalten) das Gerät_____.
2.______(drücken) die Taste OPEN.
3. ____
(einlegen) die CD_______.
4._______(starten) die Wiedergabe und
5. _______ (drücken) PLAY.
6. _______ (suchen) einen bestimmten Abschnitt.
7. _______ (halten) die Taste.
8. _______ (loslassen) die Taste _____.
9. _______ (fassen) nie auf die CD,____ (halten) sie am Rand.
3. müssen oder sollen?
1. Der Zug kommt nicht. Wir … warten.
2. Wir …. Unsere Heimat lieben.
3. ….. ich antworten ?
4. …..ich den Text vorlesen?
5. Sie ….ihn kennen.
6. Ich …. Ins Geschäft.
7. Das …. Sie abends machen.
8. Was ….. ich ihnen nur erzählen?
4. Übersetzen Sie die folgenden Sätze mit man.
l . Man hat Bedürfnisse, solange man lebt.
2.Man braucht wirtschaftliche Güter.
3.Unter Existenz - oder Grundbedürfnisse versteht man die elementaren
Lebensbedürfnisse.
4.Früher wusch man die Wäsche auf dem Waschbrett am Bach.
5.Die Güter zur allgemeinen Bedürfnisbefriedigung nennt man Kollektivgüter.
6.Wenn man das Wort «Markt» hört, denkt man zunächst vermutlich an den Wochenmarkt.
5. Beantworten Sie die folgenden Fragen:
Muster: Kennen Sie diesen Jungen? — Ja, ich kenne ihn.
1. Kennen Sie diese Studenten? 2. Kennen Sie dieses Mädchen? 3. Besuchen Sie Ihre
Gro/3eltern? 4. Besuchen Sie das Labor? 5.Brauchst du dieses Buch? 6. Wartest du auf
den Freund? 7. Hast du ein Heft? 8. Übersetzt du diesen Text? 9. Nimmst du alle
Bücher mit? 10. Bist du stolz auf deine Eltern? 11. Loben alle das Mädchen?
6 Gebrauchen Sie die eingeklammerten Wörter und Wortverbindungen im Dativ:
l. Ich studiere zusammen mit ... . (dieser Genösse, jenes Mädchen, mein Freund).
2. Er schreibt mit ... . (ein Füllfederhalter, ein Rotstift, die Kreide) 3. Ich fahre zu ... .
(meine Eltern, meine Freundin, die Post) 4. Tante Amalia kommt zu .... (wir, ihr, sie,
unser Lektor) 5. Er fahrt nach Hause mit ... . (der Bus, die Straßenbahn, die U-Bahn) 6.
Rechts von steht eine Schrankwand, (das Fenster, die Tür, der Eingang) 7. Die
Mutter kommt von .... (die Arbeit, die Versammlung, der Unterricht)
Вариант 5 .
I. Text
Прочитайте и устно переведите следующий текст. Затем перепишите и
переведите письменно абзацы 3 и 4.
Marktwirtschaft
1. Im
19.
Jahrhundert
entstand
die
freie
Marktwirtschaft
mit
unbeschränktem
Wettbewerb
ohne
jegliche
Eingriffe
des
Staates.
Viele
Unternehmer
erzielten
Riesengewinne
und
in
ihren
Händen
bildete
sich
immer mehr Eigentum an
Kapital.
Man
spricht
deshalb auch vom kapitalistischen Wirtschaftssystem.
2. In der Marktwirtschaft stellt jeder Haushalt und jede Unternehmung einen
Einzelplan auf, der sich aus den individuellen Vorstellungen ergibt. Die
Grundlage
der Marktwirtschaft ist also der von jedem Unternehmen und jedem
Haushalt aufgestellte Einzelplan. Die Einrichtung, die die Einzelpläne koordiniert,
ist der Markt.
3. Der Markt ist das Steuerorgan der Wirtschaft. Hier treffen sich Angebot und
Nachfrage nach Gütern. Und als Lenkungsinstrument soll der Markt mittels freier
Preisbildung den Ausgleich von Angebot und Nachfrage bewirken. Auf einem
echten
Markt
herrscht
Wettbewerb,
Konkurenz.
Man unterscheidet
Warenmärkte, Dienstleistungsmärkte, Arbeitsmarkt, Kreditmarkt.
4. Der Begriff des Marktes ist besonders wichtig, da die Bundesrepublik eine
Wirtschaftsordnung hat, die man als «Marktwirtschaft» bezeichnet. Dies bedeutet,
daß sich die Mehrzahl der Preise über den «Markt» bildet. Die Preise der Produkte werden
also nicht festgelegt etwa vom Staat, sondern kommen durch das Zusammentreffen von
Angebot und Nachfrage zustande.
5. Allgemein versteht man unter Preis den Warenpreis. Preis ist der (Gegenwert für
Güter und Dienstleistungen. Bei geringem Angebot und großer Nachfrage steigt die
Ware im Wert und deshalb auch im Preis. Entspricht das Angebot der Nachfrage, bildet
sich ein ausgeglichener Preis. Der Preis regelt die Produktion.
Пояснения к тексту: ...werden festgelegt — устанавливаются
2. Перепишите и переведите предложения.
1. Unter einem Markt versteht man den Ort des regelmäßigen Zusammentreffens der
Anbieter und Nachfrager.
2. Ökonomische Prozesse kann man durch den Markt regulieren.
3. Man mußte die Preiskalkulation rechtzeitig richtigstellen.
4. Man
unterscheidet Warenmärkte,
Arbeitsmarkt, Kreditmarkt.
3. Перепишите и переведите предложения, подобрав соответствующий союз:
daß, wenn, ob, die.
1. Vom Niveau des Profits hängt es ab, ... ein Unternehmen weiter produziert oder nicht.
2. ... das Angebot der Nachfrage entspricht, so bildet sich ein ausgeglichener Preis.
3. Wir wissen, ... man in früheren Zeiten nicht mit Münzen oder Scheinen, sondern mit
Honig, Salz oder Gold bezahlt hat.
4. Die Einrichtung, ... die Einzelpläne koordiniert, ist der Markt.
II. Выполните следующие задания.
1. Bestimmen Sie die Wortfolge in folgenden Sätzen. Übersetzen Sie die Sätze.
1. Die Werbeagentur beschäftigt Werbefachleute.
2. Auf den Märkten wird viel Geld umgesetzt.
3. Die Werbung will an erster Stelle die Aufmerksamkeit wecken.
4.
Durch die Werbung sind Konsumenten unbegrenzt maniepulierbar.
5. Die Konkurrenz schläft nicht.
6. Sie müssen Angebot und Nachfrage auf Ihrem Markt gut beobachten.
7. Einer der wichtigsten Begriffe der Wirtschaftslehre ist der Begriff «Markt».
8. Nach der Begriffsbestimmung ist die Anzahl von Märkten recht groß.
9. Die Börse ist der organisierte Markt für Wertpapiere.
2. Gebrauchen Sie die starken Verben im Präsens und im Präteritum.
l . Der Bruttolohn (enthalten) noch die Lohn-öder Einkommenssteuer.
2. Wer die Soziale Marktwirtschaft der BRD an ihren ökonomischen Leistungen (messen),
(kommen) rasch zum bestimmten Ergebnis.
3. Man (sprechen) von sozialer Marktwirtschaft.
4. Dieses Eigeninteresse (erlöschen), wenn der Staat alles Eigentum beherrscht.
5. Erst das private Eigentum (geben) dem Bürger Freiheit.
6. Der Staat (schaffen) günstige Voraussetzungen für eine hohe
7. Die Firma (erwerben) Patente.
8. Das wichtige Prinzip des freien Marktzugangs (stoßen) auf Hindernisse.
3. Lösen Sie die Klammern auf. Setzen Sie die Modalverben im Präsens ein.
l . Insbesondere Tiefkülpizzas (können) man schnell zubereiten.
2.Man (müssen) die Bedürfnisse, Gewohnheiten und Wünsche der Verbraucher kennen.
3.Man (sollen) sich nicht die natürliche Leichtgläubigkeit der Kinder ausnutzen.
4.Heutzutage (wissen) man, wie die Menschen Informationen aufnehmen und
verarbeiten.
5.Mit dem erzielten Gewinn (können) man ein flottes Leben führen.
6.Wenn man eine sachkundige Auswahl treffen (wollen), (müssen) man etwas davon
verstehen.
7. Man (dürfen) nicht die Preise jeden Monat steigern.
4. Ergänzen Sie die Sätze, beachten Sie die Rektion der Verben:
1. Ich verlasse .... (das Haus , die Wohnung, das Zimmer, der Seminarraum) 2. Er
wartet ... . (die Freundin, die Ferien, die Reise, die Eltern) 3. Ich erwarte .... (der
Freund, der Sommer, der Junge, der Student, der Lektor) 4. Die Dozentin tritt ... ein.
(der Hörsaal, die Klasse, der Übungsraum, die Aula) 5. Die Schüler betreten ... . (das
Schulgebäude, die Werkstatt, das Labor, der Speiseraum) 6. Ich bereite mich ... vor.
(der Unterricht, die Prüfungen, der Vortrag, das Seminar, die Versammlung) 7. Wieviel
Stunden arbeitest du ... ? (die Sprache, die Grammatik, die Hauslektüre, der Aufsatz)
1.
2.
3.
4.
5.
6.
5. Setzen Sie die passenden Modalverben ein:
a) können oder dürfen?
Ich gehe ins Warenhaus. Ich ... mir eine Reisetasche kaufen.
Hier ... man nicht rauchen.
Er ... schon ohne Wörterbuch übersetzen.
... noch jemand in Ihrer Familie deutsch sprechen?
Wir haben Zeit. Wir ... dich besuchen.
... ich hinaus?
Вариант 6.
1. Text
Прочитайте и устно переведите следующий текст. Затем перепишите и
переведите письменно абзацы 2 и 4.
Geld
1. «Geld regiert die Welt», heißt es, oder auch «Geld macht nicht glücklich, aber es
beruhigt». Unzählig ist die Menge der Aussprüche und Sprichwörter, die sich auf das
Geld beziehen. Dies zeigt, welche große Bedeutung die Menschen dem Geld
zumessen.
2. Aus täglicher Anschauung kennen wir als Geld die Münzen und Scheine. Die meisten
Menschen deiken dabei gar nicht daran, daß dieses Geld im Grunde völlig wertlos ist (nur ein
Stück Papier oder Metall) und die Bedeutung nur dadurch zustande kommt, daß wir im
allgemeinen immer jemanden finden, der uns dafür eine Ware oder Dienstleistung gibt,
die wir benötigen. Sehr häufig erlebten es Menschen daß sie für Münzen und Scheine
nichts bekamen, dagegen für Zigaretten oder Kugelschreiber fast jede beliebige Ware
erhielten. In manchen Ländern erlebt man es, daß man für die einheimische Währung
nichts erhält dafür aber für Dollar oder DM.
3. Wir wissen auch, daß man in früheren Zeiten, nicht mit Münzen oder Scheinen,
sondern mit Vieh, Honig, Salz, Gold oder ähnlichem bezahlt hat. Dagegen erscheint
heutzutage Geld sogar völlig materiallos als «Buchgeld», d.h. als Guthaben auf einem
Bankkonto, mit dem man durch Scheck oder Überweisung bezahlen kann. Im
Grunde geht ~es nämich gar nicht um das «Geld», sondern um ein allgemein akzeptiertes
Austauschmittel, das häufig gar keinen eigenen Nutzen für den Besitzer hat.
4. Geld ist ein Gutschein für Güter, jedoch ohne festen Wert. Der Wert hängt u.a. von
dem Verhältnis von Geld- und Gütermenge in einer* Volkswirtschaft ab. Der Geldwert
oder die Kaufkraft des Geldes hängt ab von: der vorhandenen Geldmenge;
• der vorhandenen Güter — und Dienstleistungsmenge. Steigen die Preise, so erhält man
für sein Geld weniger Ware. Der Geldwert fällt. Fallen die Preise, dann steigt der
Geldwert.
Пояснения к тексту: Es geht um... — речь идет о....
2. Перепишите и переведите предложения.
1. Das Geld nennt man das Blut der Wirtschaft und Eintrittskarte zum
Sozialprodukt.
2. Die Staatliche Ordnung des Geldwesens bezeichnet man als Währung. Das ist
Geldeinheit eines Staates.
3. Infolge der großen Produktion mußte man die Preise senken.
4. Mit Hilfe des Geldes kann man verschiedenartige Güter miteinander vergleichen.
3. Перепишите и переведите предложения, подобрав соответствующий союз:
wenn, das, weil, daß.
1. Es geht nämlich gar nicht um das «Geld», sondern um ein Austauschmittel, ... häufig
gar keinen Nutzen für den Besitzer hat.
2. ... die Preise fallen, so steigt der Geldwert.
3. Einen guten Kaufmann erkennt man daran,... er günstig einkauft.
4. Die Bundesbank ist die «Bank der Banken», ... sich die Geschäftsbanken bei der
Bundesbank refinanzieren können.
II. Выполните следующие задания.
1. Ordnen Sie die Substantive nach 3 Deklinationsarten,
der Manager, das Produkt, der Lieferant, der Verkauf, das Unternehmen, der
Konsument, die Einstellung, die Arbeit, der Streik, das 3ehalt, die Zeit, das Angebot, der
Kunde.
2. Gebrauchen Sie die eingeklammerten Substantive im richtigen Kasus.
1. Die Vision ist ein Bild von der Zukunft (das Unternehmen).
2. Der Verkauf ist die technische Abwicklung (die Leistungsabgabe) an den Markt.
3. Unsere Firma ist mit (dieser Lieferant) zufrieden.
4. Die Mitarbeiter bekommen (ein Arbeitsvertrag).
5. Der Hersteller koordiniert (die gesamte Produktion).
6. Das Unternehmen berücksichtigt die Interessen (der Kunde),
7. Wir haben Ihnen (ein Messeangebot) über unsere neuen Faxgeräte geschickt.
3. Ergänzen Sie Possessivpronomen.
1. Die Bundesrepublik Deutschland ist, wie____Name sagt, ein Bundesstaat.
2. Der Bund ist allein zuständig für_____Beziehungen zu anderen Staaten.
3. Die Bundesländer spielen auch im Gesamtstaat___ entscheidende Rolle.
4. Mann muss ___ Rechte und Pflichten wissen.
5. Wollen wir __ Fähigkeiten, Energien,____Anstrengungen einsetzen, um materiellen
Wohlstand zu mehren?
6. Wer heute nur an sich selber denkt, verspielt neben der Zukunft anderer
аuch___eigene.
7. Leute, gefährdet durch Eingriffe in den Naturhaushalt ____Umwelt nicht!
4. Ergänzen Sie um, statt, ohne.
l. ____ ständig Erfahrungen zu sammeln, kann man keine gute Arbeit leisten.
2. Man muss über ein umfassendes Wissen verfügen,_____ schnell und sicher
Entscheidungen zu treffen.
3. ____ sich das Problem genau vorzustellen, kann man keine richtige Entscheidung treffen.
4. Der Abteilungsleiter begann mit der Festlegung der Aufgaben für jeden einzelnen
Mitarbeiter,____ sie zuerst für die ganze Abteilung zu bestimmen.
5. ____ einen Betrieb in Abteilungen zu gliedern, muss man die Art und die Größe des
Betriebes berücksichtigen.
6. Er zögerte, __ schnell zu handeln.
5. Setzen Sie die eingeklammerten Verben im Präsens ein:
1. Wann ... du ...? (sich waschen)
2. Sie (S.Pers.Sing.)… …schnell.... (sich anziehen)
3. ... ihr ... zum Unterricht regelmäßig ...? (sich vorbe reiten)
4. Wir … … für Deutsch, (sich interessieren)
5. Warum ... du ... nicht? (sich kämmen)
6. Ich … … an den Tisch, (sich setzen)
7. Wo ... … die Bibliothek? (sich befinden)
6. Setzen Sie die Substantive im richtigen Kasus ein:
l. Alle sorgen für ... in der Wohnung, (die Ordnung, die Sauberkeit die
Gemütlichkeit) 2. Die Kinder helfen der Mutter bei .... (das Aufräumen, das
Reinemachen, das Einkaufen) 3. Die Eltern unterhalten sich über .. . (die Arbeit, die
Leistungen der Kinder, das Leben)4.Nichts stört mich in diesem Zimmer bei .... (die
Arbeit, das Lesen, das Schreiben) 5. Ich freue mich über .... (unsere Wohnung, mein
Arbeitszimmer, dieses Buch).
Вариант 7.
I. Text
Die Wirtschaftszweige
Die gesamte Wirtschaft eines Landes wird in Sektoren eingeteilt. Zum Primärsektor¹
zählt man im Allgemeinen die Landwirtschaft und den Bergbau, weil sie direkt aus der
Natur Rohstoffe, Energie und natürlich Lebensmittel gewinnen. Die Industrie bildet
den Sekundärsektor2. Sie produziert mit Rohstoffen und Energie Sachgüter. Der
Tertiärsektor3 verteilt diese Sachgüterund stellt verschiedene andere Dienste zur Verfügung.
Hierzu gehören der Handel und alle Dienstleistungen.
1. Die Industrie. Industrie produziert aus Rohstoffen und Energie Sachgüter, das sind
Güter, die man anfassen kann. Man unterscheidet Produktionsgüter, die nicht direkt an den
Verbraucher verkauft werden (z. B. Werkzeugmaschinen), und Konsumgüter (z. B.
Schuhe und Kleider). Die Industrieproduktion verwendet hauptsächlich Maschinen
und wird immer stärker automatisiert (Roboter). Die Arbeitsvorgänge finden in kleinen
Schritten statt (starke Arbeitsteilung). Ein typisches Beispiel dafür ist das Fließband4, an
dem jeder Arbeiter oder Roboter nur eine bestimmte Arbeit verrichtet.
All dies ermöglicht ökonomische Massenproduktion. Der Kapital- und Maschineneinsatz ist
hoch, der Personaleinsatz in der Produktion gering.
Der Industrieproduktion steht das Handwerk gegenüber. Auch hier wird produziert, aber
mehr personalintensiv als maschinenintensiv. Handwerksbetriebe sind kleiner und
verkaufen zumeist direkt an den Verbraucher (Beispiele: Tischler, Schlosser, Maurer). Sie
arbeiten häufig auf Bestellung und sind oft hochspezialisiert. Die Produkte sind deshalb
individueller und es werden Fachkräfte gebraucht.
2. Der Handel. Der Handel produziert keine Güter, sondern verteilt sie. Man
unterscheidet grundsätzlich zwischen Großhandel und Einzelhandel. Der Großhandel ist
eine Zwischenstufe zwischen Industrie und Einzelhandel. Großhändler, verkaufen nicht
direkt an den Endverbraucher, sondern an Weiterverarbeiter und Großverbraucher (z.
B. Restaurants5) und an den Einzelhandel. Sie kaufen größere Mengen von Waren und
verkaufen sie in kleineren Mengen weiter. Großhändler sind oft spezialisiert und erleichtern
damit der Industrie den A bsatz (Verkauf) und dem Einzelhandel den Einkauf. Wie der Name
sagt, verkauft der Einzelhändler an den einzelnen Verbraucher. Zum Einzelhandel gehören
z. B. der Gemüsehändler, der Tante-Emma-Laden, der Supermarkt, das Schuhfachgeschäft,
das Warenhaus, aber auch der Versandhandel6.
'der Primärsektor - первичный сектор
der Sekundärsektor - вторичный сектор
3
der Tertiärsektor - третичный сектор
4
das Fließband - конвеер
5
das Restaurant - [- to'rä:]
6
der Versandhandel - посылочная торговля
2
Beantworten Sie die Fragen zum Text
1. In welche Sektoren wird die gesamte Wirtschaft eines Landes eingeteilt?
2.Was zählt man zum Primärsektor?
3.Was produziert Industrie?
4.Welche Güter unterscheidet man?
5.Warum steht das Handwerk der Industrieproduktion gegenüber?
6.Womit beschäftigt sich der Handel?
7.Wodurch unterscheiden sich der Großhandel und der Einzelhandel?
II. Выполните следующие задания.
1.Verwandeln Sie diese Sätze in Fragesätze ohne Fragewort.
1. Jedes Unternehmen muss Gewinne machen.
2. Der Staat macht seine Ansprüche geltend.
3. Unternehmer möchten ihre Produkte verkaufen.
4. Sie produzieren für die Bedürfnisse der Konsumenten.
5. Diese Bedürfnisse sind sehr unterschiedlich.
6. Der Markt übernimmt diese wichtige Aufgabe.
7. Die Anbieter verhalten sich genau umgekehrt wie die Nachfrager.
8. Der Markt hat dem Wirtschaftssystem der BRD den Namen gegeben:
Marktwirtschaft.
2. Gebrauchen Sie die eingeklammerten Substantive im richtigen Kasus:
1. Die Kunden danken (der Verkäufer, die Verkäuferin, diese Frau) für die Hilfe
bei der Wahl (die Waren, die Mäntel, die Anzüge). 2. Die Verkäufer bedienen (der
Kunde, die Besucher, dieser Gast, jener Tourist) höflich. 3. Die Besucherin ist mit
(die Verkäufer, dieser Mann, jenes Mädchen) einverstanden. 4. Die Auswahl an/von
(die Bücher, die Sportwaren, die Kleider, die Mäntel, die Hemden, die Schuhe) ist
wirklich groß.
3 . Setzen Sie die eingeklammerten Verben im Präsens und im Präteritum ein.
1. Jedes Wirtschaftssystem (versorgen) die Bevölkerung mit Gütern und Dienstleistungen.
2. Das vielzitierte «Wirtschaftswunder» (katapultieren) die BRD an die Weltspitze der
Industrienationen.
3.Ungleichheiten im Einkommen und Vermögen (führen) zu sozialen Spannungen.
4. Der Markt (bewerten) die Leistungen der selbständigen Erwerbstätigen.
5. Man (bezeichnen) die Summe aller Bruttoeinkommen in einer Volkswirtschaft als
Volkseinkommen.
6. Die Entwicklung von Lohn- und Gewinnquote (betrachten) man im Zeitablauf.
7. In einer Marktwirtschaft (erzielen) private Haushalte Einkommen.
8. (Bedeuten) mehr Wohlstand auch mehr Wohlstand für alle?
4 . Ergänzen Sie Substantive durch Personalpronomen
1. Raphael Berger bettritt das Gebäude.
2. Raphael erhält von seinem Mitarbeiter einen Hinweis.
3. Danach geht Raphael zu seinem Schreibtisch.
4. Der Mitarbeiter schlägt Raphael einen Austausch vor.
5. Raphael ruft seinen Meister an.
6. Raphael gibt dem Meister eine Anweisung.
7. Dann startet Raphael den Computer.
8. Raphael öffnet die Eingangspost.
9. Berger telefoniert mit dem Meister.
10. Berger stellt dem Meister eine Frage.
11. Dann ruft Berger den Ingenieur an und spricht mit dem Ingenieur über die
aufgetretene Störung.
12. Berger gibt dem Betriebsleiter Anweisungen.
6. Setzen Sie den unbestimmten Artikel ein:
1. Hast du ... Vater? 2. Sie haben ... Auto. 3. Er braucht ... Wörterbuch. 4. Die Rose
ist ... Blume. 5. Mein Vater ist... fleißiger Arbeiter. 6. Sie ist ... gute Frau. 7. Hier gibt
es ... Lesesaal. 8. Meine Tante bekommt heute ... Brief. 9. Petra ist... gute Schülerin.
7. Setzen Sie den richtigen Artikel ein:
1. In der Nähe liegt ... Dorf. ... Dorf ist schön. 2. Ich habe ... Bruder. ... Bruder ist
jünger als ich. 3. Dort sitzt ... Student. ... Student liest deutsch. 4. Da spielt ... Kind.
... Kind ist lustig. 5. ... Pionier ist... Vorbild für alle Kinder. 6. Minsk ist ... schöne
Stadt. 7. ... Schwester Wera besucht schon ... Schule. 8.... Wetter ist heute gut. 9. Er
liest ... Buch. ... Buch ist interessant. 10. ... Erde bewegt sich um ... Sonne.
Вариант 8
I. Text
Bargeldlose Zahlung
Bei diesem Zahlungsvorgang findet der Zahler auf seinem Konto eine Lastschrift 1
und der Zahlungsempfänger entsprechend eine Gutschrift2.
1. Die Überweisung: Der Zahler erteilt seiner Bank den Auftrag einen bestimmten
Geldbetrag dem Konto des Zahlungsempfängers gutzuschreiben. Dies geschieht
mittels eines Überweisungsformulars.
2. Dauerauftrag: Bei regelmäßig wiederkehrenden Zahlungen (der gleiche Betrag an
denselben Empfänger zu bestimmten Zeitpunkten) erteilt der Schuldner seiner Bank
einen Dauerauftrag. Dieser Auftrag wird dann von der Bank regelmäßig ausgeführt.
3. Einzugsermächtigung 3 : Auch hier handelt es sich um wiederkehrende
Zahlungen. Zumeist ist jedoch der zu zahlende Geldbetrag wechselnd ( z. В.
Telefonrechnungen, Fernsehgebühren, Gemeindeabgaben). Im Unterschied zum
Dauerauftrag erteilt der Zahler hier dem Zahlungsempfänger direkt die Ermächtigung, von
seinem Konto den entsprechenden Geldbetrag direkt abzubuchen.
4. Verrechnungsscheck: Der Schuldner stellt einen Scheck aus, der den Vermerk «Nur
zur Verrechnung» trägt. Auf diesem Scheck steht der Name des Zahlungsempfängers und
der zu zahlende Geldbetrag. Der Scheckbetrag wird dem Konto des Scheckempfängers
gutgeschrieben und dem Konto des Scheckausstellers belastet.
5. Bargeldlose Kassensysteme: Hierbei handelt es sich um Zahlungsvorgänge,
die sich nicht mehr durch Formulare (wie Schecks) manifestieren4. Die Zahlung erfolgt
mittels einer speziell ausgerüsteten Scheckkarte. Der zu zahlende Betrag wird automatisch
vom Konto des Kunden abgebucht und dem Konto des Verkäufers gutgeschrieben.
6. Kreditkarten: Es gibt verschiedene Kreditkarten-Systeme, die diese Karten an
Kunden ausgeben, die finanziell abgesichert sind (z. B. durch regelmäßige
Gehaltszahlungen). Vertragsunternehmen nehmen die Kreditkarten als bargeldloses
Zahlungsmittel an.
Пояснения к тексту:
1
die Lastschrift - дебет-авизо
2
die Gutschrift - запись в кредит
3
die Einzugsermächtigung - полномочие получения платежа
4
sich manifestieren - проявляться, обнаруживаться/
Beantworten Sie die Fragen zum. Text
1. Was gehört zu der bargeldlosen Zahlung?
2. Wann erteilt der Schuldner einen Dauerauftrag?
3. Wodurch unterscheiden sich Einzugsermächtigung und
Dauerauftrag?
4. Was steht auf einem Verrechnungsscheck?
5. Worum handelt es sich bei bargeldlosen Kassensystemen?
II. Выполните следующие задания
1. Setzen Sie die eingeklammerten Substantive im Plural irn richtigen Kasus ein.
1. Die Wirtschaftliche Entwicklung entspricht (das Ziel) der Wirtschaftspolitik.
2. Ein konstanter Warenkorb entspricht (die Verbrauchsgewohnheit des Privathaushaltes).
3. Auf das Basisjahr werden (die Veränderung) der Lebenshaltungskosten
bezogen.
4. Der sogenannte Warenkorb enthält (das Gut) und (die Dienstleistung).
5. Die wirtschaftliche Situation (das Entwicklungsland) und (der Industriestaat)
unterscheidet sich stark.
6. (Der Hersteller) senken (der Preis).
7. Bei dem Wiederaufbau der Wirtschaft muss die Beseitigung (der Altschaden) höchste
Priorität haben.
8. (Der Lohn) und (der Gewinn) steigen.
2. Ergänzen Sie die Präpositionen mit Dativ.
l. ________der Geschwindigkeit des Inflationsprozesses unterscheidet man zwischen
«schleichender» und «galoppierender» Inflation.
2. Man spricht _____ einer geldmengeninduzierten Inflation.
3. Zum ersten Mal ____ 1967 steht wieder eine Null vor dem Komma der Inflationsrate.
4. Deutschland steht international nicht mehr im vordersten Rang____ der Verteidigung der
Geldwertstabilität.
5. Die Bezüge der Rentner hinken____dreijähriger Verzögerung hinter den Einkommen
der arbeitenden Bevölkerung her.
6. Hier kann man grundlegende Daten und Fakten de r Energieversorgung___
Deutschland finden.
7. ______1988 __1998 wurde die Länge der Straßen um 3500 km gesteigert.
8. Nur ein solcher Kahlschlag konnte __der defizitären Bahn ein gewinnträchtiges
Wirtschaftsunternehmen machen.
3. Setzen Sie haben oder sein im Präsens ein.
1. Die Einstellung zur Arbeit ___ sich verändert.
2. Die neue computergestützte Technik __vielfältige Möglichkeiten eröffnet.
3. Die Preise _____ gefallen.
4. Der Wohlstand der Menschen __ in den letzten Jahren gestiegen.
5. Das soziale System in der BRD _ __weit über das soziale Netz hinausgegangen.
6. Die soziale Marktwirtschaft __ . bei allen ihren Vorteilen verbesserungs- und
erneuerimgsbedürftig geblieben.
7. Die soziale Marktwirtschaft __ eine Zuwachs an Wohlstand, Lebensstandart und
Freizeit gebracht.
4. Gebrauchen Sie die angegebenen Verben im Präsens und bestimmen Sie die Art
der Wortfolge:
1. Er (haben) eine Schwester. Seine Schwester (sein) Lehrerin.
2. Wo (studieren) du, Peter?-Ich (studieren) am Institut.
3. (Sein) deine Familie groß?—Ja, sie (bestehen) aus 6 Personen.
4.(Arbeiten)du? — Nein, ich (arbeiten) nicht.
5.(Sein) ihr Komsomolzen?—Ja, wir (sein) Komsomolzen.
6. Bald (werden), mein Freund Arzt. Er (fahren) zur Arbeit aufs Land.
7. Am l S.Januar (haben) unsere Großmutter Geburts tag. An diesem Tag
(zusammenkommen) wir alle.
5. Verwandeln Sie die folgenden Aussagesätze in die Fragesätze ohn: Fragewort.
Beachten Sie die Wortfolge:
1. Ihre Familie lebt einträchtig.
2. Seine Großmutter ist Rentnerin.
3. Diese Familie besteht aus 3 Personen.
4. Anna will Medizin studieren.
5. In diesem Jahr beendet er die Mittelschule.
6. Die Eltern und die Kinder verstehen sich gut.
7. Olga wohnt in der Gorkistraße.
8. Unsere Schwester ist verheiratet.
Вариант 9.
I. Text
Прочитайте и устно переведите следующий текст. Затем перепишите и
переведите письменно абзацы 1 и 2.
Die Werbemittel des Betriebes
1. Sobald der Betrieb den Bedarf ermittelt hat, beginnt man den Verkauf zu planen.
Mit Hilfe der Marktforschung werden zuerst die Absatzmöglichkeiten festgesetzt.
Danach werden die Marktveränderungen laufend beobachtet. Zusätzlich wird eine
planmäßige Werbung die gesamte Verkaufsforderung begleiten.
Die Werbung soll vor allem die bisherigen Kunden erhalten und diesen Kundenkreis
durch immer neue Kunden erweitem. Die Werbung wird nur dann Erfolg haben, wenn sie
richtig geplant ist. Jeder Betrieb muß wissen, warum, wo, wie und wie lange die Werbung
eingesetzt werden soll.
2. Die Werbemittel des Betriebes sind sehr verschieden: Einzelhandelsgeschäfte
benutzen ihre Schaufenster zur Werbung. Darin sollen die ausgestellten Waren die
Aufmerksamkeit der Vorübergehenden erregen.
Verschiedene Drucksachen sind beliebte Werbemittel, wie z.b. Plakate, auf denen
besonders günstige Kaufmöglichkeiten angepriesen werden. Durch Prospekrte,
Broschüren, Preislisten und deren Aufmachung soil nicht nur die betreffende Ware genau
beschrieben, sondern auch zur näheren Betrachtung und zum Kauf angeregt werden.
3. Geschäftsanzeigen (=Inserate) in Tageszeitungen und Fachzeitschriften sollen
den Leser zur Betrachtung der abgebildeten Erzeugnisse anhalten.
Eine großangelegte Werbetätigkeit wird auf Ausstellungen entfaltet, auf denen
besonders Spitzenerzeugnisse eines Betriebes von allen Besuchern begutachtet werden
können, wobei Fachkräfte der Firma zu Erklärungen bereitstehen.
4. Besuche der Firmenvertreter bei den Kunden dienen neben dem persönlichen
Kontakt dazu, um auf neue Waren und günstigere Preise hinzuweisen. Die Verpackung
der Waren ist für jeden, dessen Blick darauf fällt (z.b. Tiket mit Firmenaufdruck) eine ins
Bewußtsein dringende Werbung für den Betrieb.
Die Werbung mit Kurzfilmen oder Fernsehen ist sehr kostspielig, wird aber
trotzdem von großen Firmen betrieben.
Der Erfolg einer Werbung hängt allerdings von stabilen wirtschaftlichen Verhältnissen
ab.
Пояснения к тексту:
die Aufmerksamkeit erregen — привлекать внимание.
2. Перепишите и переведите предложения.
1.Die Werbetätigkeit muß auf Ausstellungen entfaltet werden.
2. Die Werbung mit Kurzfilmen wird von großen Firmen betrieben.
3.Gute Werbung kann durch unfreundliche Verkäufer umsonst gewesen sein.
4. Durch Werbung rrtuß die Verbindung zum Nachfrager gefestigt werden.
3.Перепишите следующие предложения, подчеркните инфинитивные
группы и обороты, переведите предложения на русский язык.
1. Ohne neue Methode in unserem Betrieb zu verwenden, kann man nicht große Erfolge
erzielen.
2. Firmenvertreter besuchen die Kunden, um auf neue Waren hinzuweisen.
3. Der Vertreter hatte den Auftrag nicht um jeden Preis zu verkaufen, sondern die
Kunden in der Zusammenstellung des Sortiments zu beraten.
II. Выполните следующие задания.
1. Dativ oder Akkusativ? Setzen Sie die eingeklammerten Substantive im
richtigen Kasus ein.
1. Das setzt jedoch neue Prioritäten in (die Verkehrspolitik) voraus
2. Ein Teil der Fahrgäste steigt auf (das Auto) um.
3. Das Ziel Geldwertstabilität hatte unter (die Bundesbürger) immer einen hohen
Rang.
4. Der Wettbewerb ist auf (die Märkte) durch Preisabsprachen und Konzentrationsprozesse eingeschränkt.
5. Mehr Indikatoren muss man in (das Bild) nehmen als nur die Anzahl der Arbeitslosen.
6. Die Zahl der Arbeitslosen in (die Bundesrepublik) wird auf unter (eine Million) fallen.
7. Die Arbeitslosigkeit geht auf (viele Ursachen) zurück.
8. Der Konflikt zwischen (die Arbeit) und (das Kapital) ist strukturell bedingt.
2. Ergänzen Sie Substantive durch Personalpronomen.
1. Raphael Berger bettritt das Gebäude.
2. Raphael erhält von seinem Mitarbeiter einen Hinweis.
3. Danach geht Raphael zu seinem Schreibtisch.
4. Der Mitarbeiter schlägt Raphael einen Austausch vor.
5. Raphael ruft seinen Meister an.
6. Raphael gibt dem Meister eine Anweisung.
7. Dann startet Raphael den Computer.
8. Raphael öffnet die Eingangspost.
9. Berger telefoniert mit dem Meister.
10. Berger stellt dem Meister eine Frage.
11. Dann ruft Berger den Ingenieur an und spricht mit dem Ingenieur über die aufgetretene
Störung.
12. Berger gibt dem Betriebsleiter Anweisungen.
3. Schreiben Sie die Sätze ab. Am Ende^fedes Satzes geben Sie die
Übersetzung des unterstrichenen Substantivs mit der Präposition.
1. Am 1. Januar 1999 hat die dritte Stufe der Europäischen Wirtschafts - und
Währungsunion begonnen.
2. An der Währungsunion beteiligen sich nur bestimmte Staaten.
3. Die Verbraucher konnten sich an die neuen Währungsrelationen gewöhnen.
4. Die Verantwortung für die Geldpolitik blieb in den Händen der nationalen Notenbank.
5. Der Vertrag hat Konvergenzkriterien für die Preisstabilität festgelegt.
6. Das Währungsgebiet des Euro wird zu einer Vertiefung der Kapitalmärkte in
Europa führen.
7.. In 2 Jahren bestehen noch 125 Filialen der Bundesbank.
8. In ähnlicher Weise können fallende Zinsen die Konjunktur nur sehr langsam anregen.
9.Zur Erreichung seiner Ziele stehen dem Eurosystem eine Reihe geldpolitischer
Instrumente zur Verfügung.
10. Diese Politik hat zum hohen Geldmengenwachstum geführt.
4. Gebrauchen Sie die eingeklammerten Verben im Präteritum:
1. Wir ... mit dem Theaterbesuch zufrieden, (sein) 2. Die Aufführung ... um 7.30
Uhr. (beginnen) 3. Ich ... in der 7. Reihe, (sitzen) 4. Es ... dunkel, (werden) 5. Die
Karten ... in deiner Tasche, (liegen) 6. Du ... am Theatereingang, (stehen) 7. Dieses
Bild ... früher nicht an dieser Wand, (hä'ngen) 8. Er ... seinen Namen, (nennen) 9.
Am Sonnabend ... wir ins Theater, (gehen) 10. Du ... schön, (lesen) 11. Mir ... dieses
Lustspiel, (gefallen).
Вариант 10
I. Text.
1. Прочитайте и устно переведите текст. Затем перепишите и переведите
письменно абзацы 2 и 4.
Markt
1. Ein Markt bildet sich überall dort wo sich Anbieter und Nachfrager treffen
und ihre gegenseitigen Wünsche mitteilen. Der eine möchte eine Ware der andere
Geld der eine möchte eine Wohnung haben der andere eine vermieten usw. Der
Markt kann also über Telefon, über Zeitungsinserate geschaffen werden. Aber auch
im Geschäft und am Marktplats sein.
2. In eine Wirschaft, in der der ganze Wirtschaftsablauf über den Markt gesteuert witd.
Bleibt die Produktionsplanung und – Entscheidung dem einzelnen Produzenten
überlassen, der Staat hat ihm nicht hineinzureden. Er muβ aber bei seiner
Entscheidung beachten. Daβ er nur dann verkaufen kann. Wenn er den anderen
Menschen solche Güter anbietet, die diese benötigen. Er muβ also selbst dafur
sorgen, daβ er bei seiner Arbeit Güter anbietet , die diese benötigen. Er muβ also selbst
dafur sorgen .
daβ er bei seiner Arbeit Güter produziert, die am Markt von anderen Menschen auch
nachgefragt werden.
Je besser er diesen Wünschen entspricht , um so mehr Vorteile hat er davon. Er wird
dann selbst gut verdienen und sich die Wünsche erfüllen können , die er selbst hat. Der
Markt soll sicherstellen , daβ sich die individueiien Wünsche erfüllen lassen.
3. Am Markt treffen also Angebot und Nachfrage aufeinander, wobei das Ergebnis
dieses Geschehens die Preise sind . Die Preise signalisieren, ob von bestimmten
Gutern mehr produziert, als nachgefrag wird, dann sinken die Preise, order weniger
produziert als nachgefrag wird, dann sinken die Preise, dann steigen die Preise.
4. Man unterscheidet verschiedene Arten von Märkten. Entsprechend den gehandelten
Leistungen oder Waren gibt es Märkte fur Grund und Boden, Arbeitsmärkte und
Kapitalmärkte, Warenmärkte, Wertpapiermärkte und viele andere.
Пояснения к тексту: Der Staat hat ihm nicht hineinzureden - госудаство не должно
вмешиваться.
2. Перепишите и перевидите предложения.
1. Man kann einen Markt auch über Telefon schaffen.
2. Auf dem Konsumgütermarkt bietet man Güter des täglichen Bedarfs an.
3. Man spricht auch von Weltmarkt, Ölmarkt oder Rohstoffmarkt.
4. Bei den Gütermarkten muβ man zwischen Konsum – und Investitionsgütermarkt
differenzieren.
II. Выполните следующие задания.
1. Stellen Sie die Fragen zu den unterstrichenen Wörtern.
1. Soziale Marktwirtschaft ist eine Form von Wirtschaftsordnung.
2. Das riecht nach abstrakter Wissenschaft.
3. Die Marktwirtschaft hat von Land zu Land verschiedene Gesichter.
4. Die Vertragsparteien errichteten eine Währungs-, Wirtschafts und Sozialunion.
5. Die Unternehmer werden ihre Pläne ändern.
6. 1985 entstanden in der BRD Einkommen aus Vermögen von rund 100
Milliarden Mark.
7. Rund 2000 ausgewählten Personen wurden 50 Berufe vorgelegt.
8. Der Beruf bestimmt ganz wesentlich die soziale Stellung eines Menschen.
2. Schreiben Sie die eingeklammerten Verben im Präterium.
1. Die Mieten (steigen) in den ostdeutschen Bundesländern.
2. In den neuen Ländern (erhalten) man Wohngeld.
3. Worin (bestehen) die Eigenarten dieser Wirtschaftsordnung?
4. Weit über l Million Menschen (gelten) als Langzeitarbeitslose.
5. Das (liegen) nicht zuletzt an der hohen Wertschätzung der dualen
Berufsausbildung in den Unternehmen.
6. Externe Bewerber (bringen) die gleichen Arbeitstugenden.
7. Einen ersten persönlichen Eindruck (gewinnen) man im
Vorstellungsgespräch.
8. Die Realschule (geraten) unter zunehmenden Konkurenzdruck durchs
Gymnasium.
3. Ergänzen Sie Possessivpronomen.
1. Die Bundesrepublik Deutschland ist, wie __ Name sagt, ein Bundesstaat.
2. Der Bund ist allein zuständig für____Beziehungen zu anderen Staaten.
3. Die Bundesländer spielen auch im Gesamtstaat___ entscheidende Rolle.
4. Mann muss ____ Rechte und Pflichten wissen.
5. Wollen wir ___ Fähigkeiten, Energien,____Anstrengungen einsetzen, um materiellen
Wohlstand zu mehren?
6. Wer heute nur an sich selber denkt, verspielt neben der Zukunft anderer auch____eigene.
7. Leute, gefährdet durch Eingriffe in den Naturhaushalt ______Umwelt nicht!
4 . Positiv, Komparativ oder Superlativ?
1. Der Staat besteuert hohe Einkommen wesentlich (stark) als niedrige.
2. Die Marktwirtschaft ist durch eine (viel) oder (wenig) große Ungleichheit der
Verteilung charakterisiert.
3. Je (gut) die Gewinnsituation der Firma ist, desto (hoch) ist die Dividende.
4. Die Leute in diesen Minifilialen sind so (gut) ausgebildet wie (früh) der Filialleiter
in einer großen Zweigstelle.
5. Die deutsche Volkswirtschaft ist (stark) als jedes andere Land mit der
Weltwirtschaft verflochten.
6. Die Produkte der Informations- und Kommunikationstechnik verkauften sich
(gut).
1.
2.
3.
4.
5.
6.
5. Ergänzen Sie die folgenden Sätze:
Ich helfe dem Freund bei ... . (das Studium, die Übersetzung, das Lernen)
Deutsch fällt ... leicht, (mein Freund, dieser Student, unser Studienkollege, unser
Gruppensekretär)
Sie arbeitet viel an .... (die Aussprache, die Grammatik, die Lexik, die Phonetik,
die Fremdsprache)
Ich interessiere mich für ... (die Fremdsprachen, die deutsche Sprache, die Literatur,
die Malerei, die Kunst, das Theater)
Diese Bücher interessieren ... . (unsere Lektorin, ich, du, er usw.)
Sie trifft sich am Sonntag mit ... . (ihre Freundin, ihre Schulkameraden, ihre
Arbeitskollegen).
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