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Überholt, einige Teile sind nicht in der neuesten Variante
Dieses Schreiben mit Brief wegschicken und meine Email angeben
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Sehr geehrter Herr …
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Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dem Thema Schönheit der Frau aus einem evolutionären
Blickwinkel. Da mich einige Aussagen der Schönheitsforschung nicht überzeugen, würde ich es
begrüßen, wenn Sie sich die Zeit nehmen, meine nachfolgenden Überlegungen kritisch zu beurteilen.
Ich habe festgestellt, dass fast alle Veröffentlichungen auf Kindchenschema, Symmetrie,
schmale Taille und makellose Haut als die wichtigsten Schönheitsmerkmale verweisen. Diese
Merkmale werden als ein zwingender Hinweis auf Fruchtbarkeit und intaktes Immunsystem
bzw. Gesundheit betrachtet. Die Annahme, dass die Schönheit bei Frauen in erster Linie ein
Hinweis auf Fruchtbarkeit und Gesundheit ist, überzeugt mich vor allem in Bezug auf
Fruchtbarkeit nicht. Nach meiner Meinung ist damit die Bedeutung der Schönheit evolutionär
keinesfalls ausreichend erklärt.
Da mich diese Aussagen der Schönheitsforschung nicht überzeugen, würde ich es begrüßen, wenn Sie sich die Zeit nehmen (würden),
meine Überlegungen kritisch zu beurteilen.
Natürlich habe ich berücksichtigt, dass die sexuelle Selektion zum Teil eigene Gesetze hat.
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Folgendes habe ich kürzlich in einem Artikel über Schönheit entdeckt:
„Perfekte Gene, perfekte Körper
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Im Rahmen der Karl von Frisch Lectures setzte sich der Verhaltensforscher Karl Grammer
von der Fakultät für Lebenswissenschaften der Universität Wien Mittwochabend mit der
Frage „Ist Schönheit mehr als nur Oberfläche?“ auseinander.
Nach derzeitigem Stand der Forschung ist die Frage „Perfect bodies – perfect genes?“ –ob
also schöne Menschen auch tatsächlich die gesünderen sind – noch nicht eindeutig zu
beantworten, wiewohl sich nach Karl Grammer „lose Zusammenhänge“ zeigen.
Um diese Frage eindeutig beantworten zu können, müsste es eine ebenso eindeutige
Definition von biologischer Fitness geben. Belegt ist hingegen wissenschaftlich, dass sich
manche spezifischen Gen-Kombinationen auch in einem bestimmten äußeren
Erscheinungsbild des Gen-Trägers niederschlagen“.
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Eine weitere Aussage eines Schönheitsforschers:
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„Die Evolutionäre Psychologie nimmt an, dass Schönheit ein äußerlich sichtbares
Signal für bestimmte Qualitäten ist, die bei der Partnerwahl erwünscht sind. Sie
nimmt zweitens an, dass diese Qualitäten genetisch bedingt sind und dass sich die
Individuen darin unterscheiden, dass also nicht jede Frau gleich fruchtbar,
parasitenresistent o. ä. ist. Sie nimmt drittens an, dass diese Signale
fälschungssicher sind und deshalb einen echten informativen Wert für den
wählenden Partner haben.“
(Dr. Gründl Regensburg)
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Die Theorie, dass Männer Frauen nur dann schön finden, wenn sie instinktiv erkennen, dass
eine Frau fruchtbar und gesund ist, kann nach meiner Ansicht nicht ganz richtig sein bzw. es
muss noch andere wichtige Argumente geben.
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Folgende Fragen werden meiner Meinung nach nicht oder nur unzureichend
beantwortet:
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Warum haben nicht alle Frauen volle Lippen, einen hohen Östrogenspiegel, eine schmale
Taille, kindchenhafte Gesichtszüge usw.?
Sind Frauen mit diesen Merkmalen gesünder und fruchtbarer? Mir ist nicht bekannt, dass
Frauen mit einem schönen Gesicht fruchtbarer und gesünder wären.
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Eine Aussage von Herrn Dr. Hönekopp (im Einverständnis von Dr. Hönekopp).
„… stehe diesem Punkt auch eher skeptisch gegenueber. Die gaengige
Argumnetation (weibliches Aussehen = viel Oestrogen [o.a. weibliche
Sexualhormone] = hohe Fruhtbarkeit) erscheint mir eher naiv. Ich kenne
keine wirklich guten Befunde, die dies stuetzen und (wenige) Aerzte,
die mit Infertilitaet zu tun haben, und mit denen ich darueber
gesprochen habe, schienen eher amuesiert von diesem Gedanken.
Meine Expertise zu diesem spezifischen Punkt (viel Oestrogen =
fruchtbar) ist gering; aber es scheint mir, dass dies fuer viele
meiner Kollegen, die diesen Standpunkt vertreten, ebenfalls gilt.“
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Warum sind Frauen so auffällig unterschiedlich fruchtbar, wenn Fruchtbarkeit angeblich so
wichtig ist?
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Ist die hohe Fruchtbarkeit einer Frau immer ein Vorteil für den Erhalt und die Weitergabe der
Gene des Mannes?
Warum gibt es Frauen, die als weniger schön wie andere empfunden werden?
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Wenn weniger schöne Frauen weniger überlebende bzw. weniger hochrangige Nachkommen
haben, warum sind diese Frauen dann nicht im Laufe der Evolution ausselektiert worden?
Müssten nicht nach den Gesetzen der Evolution die Merkmale für mangelnde Schönheit
längst verschwunden sein?
Könnten für einen Mann außer Gesundheit und Fruchtbarkeit der Frau nicht noch andere
Vorteile von Bedeutung sein, die eine Frau für den Erhalt seiner eigenen Gene mit sich
bringen könnte?
Warum sollten nicht weniger fruchtbare Frauen durch ein schönes Gesicht und (mit) einer
schmalen Taille, wenn dies Fruchtbarkeit signalisieren soll, (die) Männer “täuschen“?
(Mimikry).
Warum gibt es Frauen, die Fett vorzugsweise an der Taille statt an den Hüften ansetzen,
obwohl dies die betreffende Frau weniger schön erscheinen lässt? Ist dies ein Zeichen für
Krankheitsanfälligkeit oder mangelnde Fruchtbarkeit? Aber selbst wenn dem so wäre, aus
welchem Grund sollte die Evolution es zulassen, dass Frauen ihre mangelnde Fruchtbarkeit
und Krankheitsanfälligkeit für alle sichtbar zur Schau stellen? Warum sollte nach den
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Gesetzen der Evolution Leben entstehen, das keinen genetischen Fortbestand hat? Ist es im
Sinne der Natur, dass diese Frauen ausselektiert werden? Und wenn das ein Ziel der Natur
wäre, warum? Und aus welchem Grund ist Leben, das ein Opfer der Selektion sein müsste,
immer noch anzutreffen?
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Nachdem diese Gründe bei Frauen nicht zutreffend sein können, muss Schönheit noch eine
andere wichtige Bedeutung besitzen als Fruchtbarkeit und Gesundheit. Und selbst wenn
Frauen ohne oder mit nur wenig Taille etwas weniger fruchtbar sein sollten und das auch
zeigen, kann hohe Fruchtbarkeit nicht immer der beste Weg sein, um die Gene zu erhalten
und möglichst zu vermehren.
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Fast jedes Lebewesen versucht, sich dem möglichen Geschlechtspartner gegenüber so positiv
wie möglich darzustellen und benutzt auch „Schwindel“ als evolutionäre Strategie. Zum
Beispiel versuchen Frauen die Männer zu „täuschen“, indem Sie Fett vorzugsweise an den
Hüften ansetzen, um ein breites Becken vorzutäuschen.
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Selbst wenn eine Frau weniger gesund und fruchtbar sein sollte, wird dies nach den Gesetzen
der Evolution meist verborgen bleiben, solange dies durch Schönheit (Gesicht,und Figur) zu
verbergen ist, und soweit nicht eine fortgeschrittene Krankheit eine Täuschung unmöglich
macht.
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Täuschung ist eine evolutionäre Überlebensstrategie und (ist) beim Menschen ebenso
anzutreffen wie in der Tierwelt. Stets geht es darum, einen möglichst attraktiven Partner zu
finden, denn nur mit einem attraktiven Partner hatte eine Frau gute Voraussetzungen, ihre
Gene über die nächsten Generationen zu erhalten bzw. zu vermehren.
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Werden bestimmte Gene für Schönheit mit Genen für eine bestimmte Wesensstruktur
gekoppelt vererbt?
Einen Zusammenhang zwischen Gesichts- und Körpermerkmalen und Wesenseigenschaften
konnte ich in meiner psychotherapeutischen Tätigkeit feststellen. Ich denke hier nicht an die
Merkmalsbeschreibungen von Psychophysiognomik, sondern es handelt sich ausschließlich
um eigene Beobachtungen.
Gibt es einen genetischen Zusammenhang zwischen Schönheit und Wesensstruktur?
Wenn eine schöne Frau andere Wesenseigenschaften hat als eine weniger schöne Frau, so
liegt dies nach meiner Meinung zum Teil an der Genetik und zum Teil an der Tatsache, dass
sich das soziale Umfeld schönen Frauen gegenüber anders verhält.
Dies beginnt meist schon bei den Eltern. Es kann nicht bezweifelt werden, das schöne Frauen,
wenn es darum geht, andere Menschen für sich zu gewinnen, wesentlich erfolgreicher sind.
Es ist unerheblich, warum schöne Frauen erfolgreicher sind, es zählt nur die Tatsache, dass es
so ist und dies war in der Vorzeit sicher nicht anders.
Leider konnte ich keine Aussagen über den Zusammenhang von Schönheit und den damit
verbundenen anderen Wesenseigenschaften finden.
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Schöne Frauen waren schon immer eher in der Lage, mit den Kindern gut durchs Leben zu
kommen, und dies lässt die betreffenden Frauen wieder schön erscheinen (klingt immer noch
kompliziert).
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Wie weibliche Schönheit entstanden ist, würde ich gerne ………Ich bin gerne bereit, bei
Interesse meine Überlegungen preis zu geben. Gerne würde ich Ihnen ein Modell
vorstellen….. Sollten Sie an einem Gedankenaustausch interessiert sein…..
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Warum werden heutzutage in unserem Kulturkreis sehr schlanke Frauen meist als schön
empfunden?
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Zurzeit Derzeit Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dem Thema der Schönheit der Frau unter einer evolutionären Betrachtungsweise
oder aus einem evolutionären Blickwinkel aus evolutionärer Sicht Da mich einige die manche Aussagen und Meinungen einiger
Schönheitsforscher der Schönheitsforschung nicht überzeugen, würde ich es begrüßen, wenn Sie sich die Zeit nehmen meine nachfolgenden
Überlegungen kritisch zu beurteilen.
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Hierbei Bei meinen Überlegungen über die Schönheit der Frau aus evolutionärer Sicht i
Ich habe habe ich festgestellt, dass fast alle Veröffentlichungen auf Kindchenschema, Symmetrie, schmale Taille und makellose Haut als die
wichtigsten Schönheitsmerkmale verweisen. Diese Merkmale werden als ein zwingender Hinweis auf Fruchtbarkeit und intaktes
Immunsystem bzw. Gesundheit betrachtet angesehen. Die Annahme, dass die Schönheit bei Frauen in erster Linie ein Hinweis auf
Fruchtbarkeit und Gesundheit ist sein soll, überzeugt mich vor allem in Bezug auf Fruchtbarkeit nicht. Nach meiner Meinung ist damit die
Bedeutung der Schönheit nur unzureichend erklärt. evolutionär keinesfalls ausreichend erklärt.
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Da mich diese Aussagen der Schönheitsforschung nicht überzeugen, würde ich es begrüßen, wenn Sie sich die Zeit nehmen (würden),
meine Überlegungen kritisch zu beurteilen.
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Wohin? Natürlich habe ich beachtet berücksichtigt, dass die sexuelle Selektion zum Teil eigene Gesetze hat.
Folgendes folgenden Artikel habe ich kürzlich in einem Artikel über Schönheit entdeckt:
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„Perfekte Gene, perfekte Körper
Im Rahmen der Karl von Frisch Lectures setzte sich der Verhaltensforscher Karl Grammer von der Fakultät für Lebenswissenschaften der
Universität Wien Mittwochabend mit der Frage „Ist Schönheit mehr als nur Oberfläche?“ auseinander.
Nach derzeitigem Stand der Forschung ist die Frage „Perfect bodies – perfect genes?“ –ob also schöne Menschen auch tatsächlich die
gesünderen sind – noch nicht eindeutig zu beantworten, wiewohl sich nach Karl Grammer „lose Zusammenhänge“ zeigen.
Um diese Frage eindeutig beantworten zu können, müsste es eine ebenso eindeutige Definition von biologischer Fitness geben. Belegt ist
hingegen wissenschaftlich, dass sich manche spezifischen Gen-Kombinationen auch in einem bestimmten äußeren Erscheinungsbild des
Gen-Trägers niederschlagen“.
Es folgt Eine weitere Aussage eines Schönheitsforschers ? (Dr. Gründl) ?fragendie ein Wissenschaftler, der sich mit Schönheitsforschung
beschäftigt, mir zukommen ließ. Die meisten Schönheitsforscher scheinen hinter folgender Aussage zu stehen.
„Die Evolutionäre Psychologie nimmt an, dass Schönheit ein äußerlich sichtbares Signal für bestimmte Qualitäten ist, die bei
der Partnerwahl erwünscht sind. Sie nimmt zweitens an, dass diese Qualitäten genetisch bedingt sind und dass sich die
Individuen darin unterscheiden, dass also nicht jede Frau gleich fruchtbar, parasitenresistent o. ä. ist. Sie nimmt drittens an,
dass diese Signale fälschungssicher sind und deshalb einen echten informativen Wert für den wählenden Partner haben.“
(Dr. Gründl Regensburg) fragen
Die Theorie, dass Männer Frauen nur dann schön finden, wenn sie instinktiv erkennen, dass eine Frau fruchtbar und gesund ist, kann nach
meiner Ansicht nicht ganz richtig sein bzw. es muss noch andere wichtige Argumente geben.
größerer Abstand
Folgende Fragen werden meiner Meinung nach nicht oder nur unzureichend beantwortet:
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Warum haben nicht alle Frauen volle Lippen, einen hohen Östrogenspiegel, eine schmale Taille, kindchenhafte Gesichtszüge usw.?
Sind Frauen mit diesen Merkmalen gesünder und fruchtbarer? Mir ist nicht bekannt, dass Frauen mit einem schönen Gesicht fruchtbarer und
gesünder wären.
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Eine Aussage von Herrn Dr. Hönekopp (im Einverständnis von Dr. Hönekopp).
„… stehe diesem Punkt auch eher skeptisch gegenueber. Die gaengige
Argumnetation (weibliches Aussehen = viel Oestrogen [o.a. weibliche
Sexualhormone] = hohe Fruhtbarkeit) erscheint mir eher naiv. Ich kenne
keine wirklich guten Befunde, die dies stuetzen und (wenige) Aerzte,
die mit Infertilitaet zu tun haben, und mit denen ich darueber
gesprochen habe, schienen eher amuesiert von diesem Gedanken.
Meine Expertise zu diesem spezifischen Punkt (viel Oestrogen =
fruchtbar) ist gering; aber es scheint mir, dass dies fuer viele
meiner Kollegen, die diesen Standpunkt vertreten, ebenfalls gilt.“
Warum sind Frauen so auffällig unterschiedlich (empfängnisfähig) fruchtbar, wenn Fruchtbarkeit angeblich vermeintlich so wichtig ist?
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Ist eine die hohe Fruchtbarkeit der einer Frau immer ein Vorteil für den Erhalt und die Weitergabe der Gene des Mannes?
Warum gibt es Frauen, die als nicht so weniger schön wie andere empfunden werden?
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Wenn weniger schöne Frauen weniger überlebende bzw. weniger hochrangige Nachkommen haben, warum sind dann diese Frauen dann
weniger schöne Frauen nicht im Laufe der Evolution verschwunden ausselektiert ausgesondert worden? Müssten nicht nach den Gesetzen
der Evolution die Merkmale für mangelnde Schönheit längst(ens) verschwunden sein?
Könnten für einen Mann außer Gesundheit und Fruchtbarkeit der Frau nicht noch andere Vorteile von Bedeutung sein, die eine Frau für den
Erhalt seiner eigenen Gene mit sich bringen könnte?
Warum sollten können nicht weniger fruchtbare Frauen durch ein schönes Gesicht und (mit) einer schmalen Taille, wenn dies Fruchtbarkeit
signalisieren soll, und wenn Fruchtbarkeit so wichtig sein soll, die Männer durch ihre körperliche Schönheit “täuschen“? (Mimikry).
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Warum gibt es Frauen, die Fett vorzugsweise an der Taille statt an den Hüften ansetzen, obwohl dies die betreffende Frau weniger schön
erscheinen lässt? Dies ist doch kein Ist dies ein Zeichen für Krankheitsanfälligkeit oder mangelnde Fruchtbarkeit? Aber selbst wenn dem so
wäre, aus welchem Grund sollte die Evolution es zulassen, dass Frauen ihre mangelnde Fruchtbarkeit und Krankheitsanfälligkeit für alle
sichtbar zur Schau stellen? Warum sollte nach den Gesetzen der Evolution Leben entstehen, das keinen genetischen Fortbestand hat? Ist es
im Sinne der Natur, dass diese Frauen ausselektiert ausgesondert werden? Und wenn das ein Ziel der Natur wäre, warum? Und aus welchem
Grund ist Leben, das ein Opfer der Selektion sein müsste, immer noch anzutreffen?
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Nachdem diese Gründe alles bei diesen Frauen nicht zutreffend sein können, muss Schönheit noch eine andere Bedeutung besitzen als
Fruchtbarkeit und Gesundheit. ändern
Und selbst wenn Frauen ohne oder bzw. mit nur wenig Taille etwas weniger fruchtbar sein sollten und dies das auch zeigen, dann kann hohe
Fruchtbarkeit nicht immer der beste Weg sein, um die Gene zu erhalten und möglichst bzw. oder zu vermehren.
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Suchf Folgender Absatz Wiederholung ? siehe erste Seite
Fast jedes Lebewesen versucht, sich dem möglichen Geschlechtspartner gegenüber so positiv wie möglich darzustellen und benutzt auch
„Schwindel“ als evolutionäre Strategie. Zum Beispiel versuchen Frauen die Männer zu „täuschen“, indem Sie Fett vorzugsweise an den
Hüften ansetzen, um ein breites Becken vorzutäuschen.
Folgender Absatz ist schwer verständlich Babsi fragen
Selbst wenn eine Frau weniger gesund und fruchtbar sein sollte, wird dies nach den Gesetzen der Evolution meist verborgen bleiben, solange
dies durch Schönheit (Gesicht,und Figur) zu verbergen ist, soweit nicht eine fortgeschrittene Krankheit eine Täuschung unmöglich macht.
Prüfen ob verständlich
Täuschung als evolutionäre Überlebensstrategie ist beim Menschen ebenso anzutreffen wie in der Tierwelt.
Täuschung ist eine evolutionäre Überlebensstrategie und ist beim Menschen ebenso anzutreffen wie in der Tierwelt. Denn schließlich Stets
geht es darum, einen möglichst attraktiven Partner zu finden, denn nur mit einem attraktiven Partner hatte eine Frau gute Voraussetzungen,
ihre Gene über die nächsten Generationen zu erhalten bzw. zu vermehren.
Werden bestimmte Gene für Schönheit und die Gene mit Genen für eine bestimmte Wesensstruktur gemeinsam gekoppelt vererbt?
Einen Zusammenhang zwischen Gesichts- und Körpermerkmalen und Wesenseigenschaften konnte ich in meiner psychotherapeutischen
Tätigkeit feststellen. Ich denke hier nicht an die Merkmalsbeschreibungen von Psychophysiognomik, sondern es handelt sich ausschließlich
um eigene Beobachtungen.
Wohin? vl Ändern??
Gibt es einen genetischen Zusammenhang zwischen Schönheit und Wesensstruktur?
Wenn eine schöne Frau andere Wesenseigenschaften hat als eine weniger schöne Frau, so liegt dies nach meiner Meinung zum Teil an der
Genetik und zum Teil an der Tatsache, dass sich das soziale Umfeld schönen Frauen gegenüber anders verhält.
Dies beginnt meist schon bei den Eltern. Es kann nicht bezweifelt werden, das schöne Frauen, wenn es darum geht, andere Menschen für
sich zu gewinnen, wesentlich erfolgreicher sind.
Es ist unerheblich, warum schöne Frauen erfolgreicher sind, es zählt nur die Tatsache, dass es so ist und dies war in der Vorzeit sicher nicht
anders.
Bis hier fertig
Leider konnte ich keine Aussagen über den Zusammenhang von Schönheit und den damit verbundenen anderen Wesenseigenschaften finden.
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ändern
Schöne Frauen waren schon immer eher in der Lage, mit den Kindern gut durchs Leben zu kommen, als weniger schöne Frauen und dies
lässt die betreffenden Frauen wieder schön erscheinen (klingt immer noch kompliziert).
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ändern
Wie weibliche Schönheit entstanden ist, würde ich gerne ……….muss an anderer Stelle
erklärt werden. Ich bin gerne bereit, bei Interesse meine Überlegungen preis zu geben. Gerne
würde ich Ihnen ein Modell vorstellen….. Sollten Sie an einem Gedankenaustausch
interessiert sein…..
Warum werden heutzutage in unserem Kulturkreis sehr schlanke Frauen meist als schön
empfunden?
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Hier ist ein Beispiel, wie ich das veränderte Schönheitsempfinden für zugunsten sehr schlanke
Frauen, unabhängig von der Ernährungslage, erklären würde.könnte ersetzen, anderer
Satz
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Besser später
Ich glaube, die veränderten Umweltbedingungen bewirken in unserem Kulturkreis, dass in
den letzten Jahrzehnten schlanke Frauen mehr bevorzugt werden als zu früheren Zeiten. Die
heutigen Frauen machen öfter Karriere, sind also nicht mehr überwiegend in der Küche und
bewegen sich häufig außerhalb des Kontrollbereichs des Mannes. Das Schönheitsempfinden
des Mannes muss sich ändern, wenn die Frauen sich außerhalb des Kontrollbereichs des
Mannes bewegen. Die Frauen sind heutzutage weitaus häufiger berufstätig; und sie machen
öfter Karriere. In der Steinzeit Vorzeit, Frühzeit lebten die Menschen entweder in Sippen oder
in Dorfgemeinschaften.
Die Menschen kannten sich untereinander und wenn ein Mann eine Frau begehrte, kannte er sie meist
schon viele Jahre lang und konnte er somit das Risiko, dass ob sie schwanger war, sie besser
einschätzen, da die Menschen sehr darauf bedacht waren, alles zu erfahren was so passierte. Er konnte er besser
einschätzen, ob bei dieser Frau eine Schwangerschaft anzunehmen sei. Seit die Frauen berufstätig
sind und sich emanzipiert haben, kommt es zudem öfter vor, dass ein Mann mit einer Frau Geschlechtsverkehr
hat, die er vorher nicht kannte. Außerdem kommt es heute, seit die Frauen berufstätig und
emanzipiert sind, öfter vor, dass ein Mann mit einer Frau Geschlechtsverkehr hat, die er
vorher nicht kannte.
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Auch für diesen Fall Auch für den Fall ……. war es in der Steinzeit vorteilhaft, wenn die Frau
möglichst nicht schwanger war und deshalb war es wichtig (für den Fortbestand seiner Gene
war es wichtig), dass der Steinzeitmann instinktiv auf Merkmale achtete, die eine
Schwangerschaft früh sichtbar werden ließen, (die aus der Steinzeit stammenden Gene
„wissen“ noch nicht, dass es die Antibabypille gibt), möglichst denn dies war sehr vorteilhaft
für die Gene des Mannes. Besonders dann, wenn diese Frau von ihm ein Kind bekam und sie
möglicherweise mit diesem Kuckuckskind wieder bei ihrem Mann lebte, musste er (der
Sexualpartner) nicht für diese Frau und das Kind sorgen und konnte ……….
Es war in der Vorzeit vorteilhaft, wenn die Frau möglichst nicht schwanger war und deshalb
war es wichtig, dass er auf Merkmale achtete, die eine Schwangerschaft möglichst frühzeitig
sichtbar werden ließ. Es war auch sehr Vorteilhaft für die Gene des Mannes, wenn eine Frau
möglicherweise mit einem Kuckuckskind, das er gezeugt hat, wieder zu ihrem Mann geht, denn er
musste nicht für diese Frau und das Kind sorgen und konnte eine Frau suchen, mit der er
weitere Kinder zeugen konnte.
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Da jedes Lebewesen bestrebt ist, seine Gene weiterzugeben, ist es für die Gene des Mannes
von Vorteil, wenn seine Partnerin möglichst nicht von einem anderen Mann schwanger ist.
Da zurzeit keine Hungersnot droht, ist es auch nicht von Nachteil, wenn die Frau sehr schlank
ist, bzw. es ist nicht notwendig, dass die Frau reichlich Fettreserven hat. Da eine schlanke
oder sehr schlanke Frau eine Schwangerschaft schlechter verbergen kann als eine füllige Frau,
ist es sinnvoll zweckmäßig, dass sich der Sinn für Schönheit bzw. für eine schöne Figur
dahingehend verändert hat, dass man schlanke Frauen mit schmaler Taille schöner attraktiver
findet,. weil Hier ist das Risiko, dass ein Mann bei einer Frau, die bereits schwanger ist
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umsonst versucht ein Kind zu zeugen, geringer ist. einen vergeblichen Befruchtungsversuch
macht, geringer.
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Es muss schon in der Frühzeit Situationen gegeben haben, wo Männer fremde Frauen
getroffen haben, sonst wären diese Überlegungen falsch.
Hier ein Beispiel, warum Männer bestimmte Frauen besonders schön finden.
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Wie bereits erwähnt, spielen nach meiner Beobachtung sicherlich auch Wesenseigenschaften einer
Frau eine wichtige Rolle, ob diese Frau als schön empfunden wird. Einige
Wesenseigenschaften scheinen nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten mit Körper- und
Gesichtsmerkmalen verbunden zu sein, weshalb ein Mann unbewusst vorteilhafte Aspekte im
Wesen der betreffenden Frau erkennen kann und somit schön empfindet. Eine Frau erschien
schön, wenn sie in der Vorzeit dem Mann bei der Weitergabe seiner Gene aufgrund ihrer
Wesenseigenschaften von Nutzen war. So konnte ein Mann eine Frau als schön empfinden,
wenn die Wesenseigenschaften dieser Frau für ihn nützlich sein konnten
Wenn es einer Frau gelang, in der Vorzeit nach dem möglicherweise eventuellen vorzeitigen
Tod ihres Mannes zu überleben und ihre Kinder ausreichend gut zu versorgen, dann
sicherte?? diese Frau erhöhte den Erfolg der genetischen Weitergabe des Mannes. machte den
Erfolg der genetischen Weitergage des Mannes wesentlich wahrscheinlicher oder verringerte
erheblich das Risiko, dass seine Gene ausstarben. Somit erschien diese Frau für den Mann
schön und attraktiv.
konnte den Reproduktionserfolg des Mannes erhöhen wahrscheinlicher machen und somit für
einen Mann schön und attraktiv erscheinen. Sicher kam es häufig vor, dass der Mann bei
einem Jagdunfall oder bei kriegerischen Auseinandersetzungen ums Leben kam. In den zu
Zeiten der Jäger- und Sammlergesellschaften war eine Frau mit ihren Kindern zeitweise oft
wahrscheinlich auf sich alleine gestellt, wenn ihr Mann vorzeitig ums Leben kam. Somit
erschien eine Frau, die in der Lage war, die Kinder auch ohne Mann zu versorgen, schöner als
eine Frau, die nach dem Tod ihres Mannes mit Ihren Kindern ihre Kinder nicht mehr so gut
versorgen konnte bzw. dass die Kinder nicht mehr bis zum Ende des geschlechtsreifen Alters
überlebten und sozial abstiegen. Eine selbständige Frau, , war weniger auf die Unterstützung
anderer Menschen eines Mannes angewiesen und konnte sich daher auch genug genügend
Zeit nehmen, um einen neuen Partner zu suchen, der auch ihre bisherigen Kinder versorgte.
Schöne Frauen verstanden und verstehen sich meist gut darauf, andere Menschen für ihre
Interessen zu gewinnen.
Männer handelten in erster Linie so, dass ihre eigenen Gene weitergegeben und dass die
eigenen Kinder im Verhältnis zu seinen Stiefkindern bevorzugt wurden. Daher bestand das
Risiko, dass ein Mann, der eine neue Beziehung mit einer Frau einging, die bereits Kinder
hatte, eben diese Stiefkinder schlechter behandelte und schlechter versorgte als seine
leiblichen Kinder. So bestand die Gefahr, dass ein Mann, der mit einer Frau zusammen kam,
die bereits Kinder hatte, seine Stiefkinder schlecht behandelte und schlecht versorgte. War
dagegen aber eine Frau in der Lage, ihren Kindern zumindest eine gewisse Zeit auch ohne Mann
einen guten Start ins Leben zu ermöglichendann konnte sie sich Zeit lassen, um einen
passenden Mann zu suchen, der ihre Kinder gut versorgen wird.. Sie hatte ausreichend Zeit,
ihn lange genug prüfen zu können, ob er auch für ihre Kinder geeignet war. Dies war (und ist)
auch gut für die Gene des vergangenen Mannes.
Folgender Satz umbauen
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Nicht die Fruchtbarkeit der Frau ist von Bedeutung, sondern die Tatsache
wie viele ihrer Kinder so lange überleben, bis sie selber selbst möglichst
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viele möglichst ranghohe überlebende Nachkommen erziehlt haben und wie
ranghoch diese werden und bleiben. sie und ihre Nachkommen. erreichen kommen wie sicher
mindestens bis zum Ende vom geschlechtsreifen Alter und wie ranghoch werden und bleiben sie.
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Soweit dieses Beispiel.
Bei Interesse könnte ich Ihnen noch weitere Beispiele zukommen lassen. beschreiben
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vielleicht schwer verständlich, aber wichtig Text fehlt
Die Gene lassen zu, dass schöne Frauen durch die Anerkennung von der Umwelt lernen, dass sie
sich durchsetzen - in der Steinzeit war es genauso.
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Wenn eine Frau nach dem Tod ihres Mannes Partners sich wieder einen neuen Mann suchte,
so waren die Kinder vor allem dann gefährdet, misshandelt zu werden, sobald wenn falls
weitere Kinder mit dem neuen Mann kamen.
Vielleicht hier Wesenseigenschaften erwähnen?
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Wohin? Folgender Satz raus Wenn Schönheit evolutionär ein so großer
Fitnessvorteil ist, warum gibt es dann nicht nur schöne Menschen?
Wissenschaftler zur Mitarbeit auffordern!
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Sollten Sie an einem Gedankenaustausch mit mir Interesse haben, würde ich mich sehr
freuen, wenn Sie mir die Gelegenheit geben, Ihnen meine eigenen Überlegungen bezüglich
der oben gestellten FragenGedanken Lösungsvorschläge?? Antworten auf die oben gestellten
Fragen zukommen zu lassen.
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. Ganz hinten Für Ihre kritische Meinung wäre ich Ihnen sehr dankbar und ich würde mich freuen,
wenn Sie an einem Gedankenaustausch mit mir Interesse hätten.
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Ich freue mich auf Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
Werner Fischer
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