Bausteine für ein Schulcurriculum

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Erweiterung der Sinne – Licht und Schall
SPEKTRUM PHYSIK
Inhalte nach Inhaltsverzeichnis
Obligatorische Inhalte / verbindliche Elemente
 Fakultative Inhalte / ergänzende Elemente
Bausteine für ein Schulcurriculum
auf der Grundlage von SPEKTRUM PHYSIK
S
e
i
t
e
n
(siehe auch „Leitfaden“ des IQ, Seite 18ff)
Inhalte für einen fachbezogenen Kompetenzaufbau
Kontexte
Erkenntnisgewinnung – Kommunikation – Bewerten –
Nutzung fachlicher Kenntnisse / fett: Kompetenzbereich aus KC
Erweiterung der Sinne – Licht und Schall ........  11
 Projekt: Grenzen des Sehens und Hörens  .....  11
 Projekt: Physiker machen Musik  .....................  11
K
B
B
N

den Einsatz von Mikroskopen und Fernrohren recherchieren
Bewertung der Bedeutung optischer Instrumente
Die Grenzen der Sinneswahrnehmung durch Sehen und Hören einschätzen
aus Alltagsgegenständen Musikinstrumente bauen, und erproben und damit
ein das Empfinden für Tonhöhen entwickeln verbessern
Hilfsmittel des Sehens
Musikinstrumente aus
Alltagsgegenständen
Brechung  .............................................................  12
Prisma  ..................................................................  12
Planparallele Platte  ..............................................  13
Linsen aus vielen Prismen  ...................................  13
Bildentstehung bei Linsen  ....................................  14
 V & A: Linsen und Bildentstehung  ...................  16
Werkzeug: Bildkonstruktion mithilfe der Geometrie 18
Werkzeug: Bildkonstruktion mit GeoGebra  ..........  19
E Durchführung von Experimenten zu optischen Phänomenen und
Abbildungen
 … Licht und … (seine) Ausbreitung des Lichtes
 Optische Phänomene
 Erzeugung und Untersuchung optischer Abbildungen
N Anwendung des Prinzips der Geradlinigkeit der Lichtausbreitung
K Situationsgerechte Veranschaulichung von optischen Phänomenen und
Abbildungen
 den Durchgang eines Lichtbündels durch ein Prisma experimentell darstellen,
beschreiben und zeichnerisch wiedergeben
K die Fachbegriffe zur Brechung richtig verwenden
N die Erkenntnisse der Lichtbrechung am Prisma auf die planparallele Platte
übertragen;
 Linse bezüglich der Lichtbrechung als die Kombination vieler Prismen
interpretieren
K die Fachbegriffe zur Beschreibung von Linsen und des an Linsen
stattfindenden Lichtdurchganges der durch sie bewirkten Lichtbrechung richtig
anwenden
 optische Abbildungen
E Brennweiten und Brenn- bzw. Zerstreuungspunktpunkte an Linsen
experimentell ermitteln
K die Begriffe „Brennweite“ und „Brechkraft“ unterscheiden und richtig
anwenden
K zwischen reellen und virtuellen Bildern unterscheiden
N einfache Versuche zur Brechung durchführen und eine Lochkamera mit Linse
bauen
K Anfertigung von Zeichnungen zu optischen Phänomenen und
Abbildungen
 die Mittelebene einer Linse und ausgewählte Strahlen als Hilfsmittel zur
Konstruktion von Lichtwegen verwenden
K Zeichnungen zur Linsenwirkung mit Hilfe eines Computerprogrammes
GeoGebra erstellen
optische Erscheinungen an bauchigen
Gläsern
Auge und optische Geräte .................................  20
Der Bau des Auges ...............................................  20
Entfernungsanpassung  ........................................  21
Helligkeitsanpassung  ...........................................  21
Sehfehler und ihre Korrektur  ................................  22
Der Sehwinkel  ......................................................  23
Die Lupe  ...............................................................  23
Fernrohre  ..............................................................  24
 Streifzug: Das Mikroskop  ................................  25
Projektoren  ...........................................................  26
 Streifzug: Teleskope  .......................................  27
 V & A: Auge und optische Geräte  ....................  27
 Pinnwand:  Licht ...............................................  28
© 2013 SCHROEDEL, Braunschweig
N Erklärung optischer Probleme mit Hilfe physikalischer Zusammenhänge
K den Bau des Auges und das Zusammenspiel von Iris, Linse und Hornhaut
beschreiben
E die veränderbare Linsendicke als Möglichkeit der Entfernungsanpassung
interpretieren
E die veränderbare Pupillenweite als Möglichkeit der Helligkeitsanpassung
interpretieren
E zwischen Weit- und Kurzsichtigkeit unterscheiden und beides mit nicht
angemessen funktionieren der Augenlinse begründen
E die Verwendung von Linsen (Brille) als Korrekturmöglichkeit von Sehfehlern
beschreiben
E den Sehwinkel als ursächlich für die wahrgenommene Größe eines
Gegenstandes beschreiben
B Bewertung der Bedeutung optischer Instrumente
N die Verwendung einer Lupe durch eine Sehwinkelveränderung durch Linsen
erklären
K die Wirkung des Astronomischen - und des Galilei-Fernrohres durch die
richtige Platzierung von Linsen erklären
K den Lichtdurchgang im Mikroskop beschreiben
K den Lichtdurchgang durch einen OH-Projektor beschreiben
N eine Fresnel-Linse auf eine Sammellinse zurückführen
K die Entwicklung von Teleskopen nachvollziehen
N einfache Versuche zu optischen Geräten durchführen
K einfache optische Phänomene im Alltag entdecken
Die Brille
optische Geräte
Erweiterung der Sinne – Licht und Schall
SPEKTRUM PHYSIK
Inhalte nach Inhaltsverzeichnis
Obligatorische Inhalte / verbindliche Elemente
 Fakultative Inhalte / ergänzende Elemente
(Fortsetzung)
Bausteine für ein Schulcurriculum
auf der Grundlage von SPEKTRUM PHYSIK
S
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n
(siehe auch „Leitfaden“ des IQ, Seite 18ff)
Inhalte für einen fachbezogenen Kompetenzaufbau
Schall  ...................................................................  30
 Schall und … (seine) Ausbreitung
Von der Quelle zum Empfänger  ...........................  30
E die Schallausbreitung im Sender-Empfänger-Modell interpretieren und die
Fachtermini dazu richtig verwenden
E die Entstehung von Schall experimentell darstellen und Schwingungen als
seine Grundlage angeben
E Schwingungen am Beispiel einer Blattfeder analysieren
K Fachausdrücke zur Beschreibung von Schwingungen richtig verwenden
N In einfachen Versuchen den Zusammenhang von Schwingungen und Schall
belegen
E Die Visualisierung von Schwingungen als der Grundlage von Schall
experimentell darstellen
K Schwingungsbilder besonderen Schallsituationen zuweisen
N Einfache Versuche zur Entstehung von Schall und Schwingungen
durchführen
K die Entstehung von Tönen im Kehlkopf erläutern
N Schallentstehung und Tonhöhen bei verschieden Musikinstrumenten
beschreiben
Schallentstehung  ..................................................  30
Schwingungen  ......................................................  31
 V & A: Schwingungen ......................................  31
Töne sichtbar gemacht  .........................................  32
 V & A: Schall und Schwingungen  ....................  33
 Streifzug: Die menschliche Stimme  ................  33
 Streifzug: Musikinstrumente  ............................  34
Kontexte
Erkenntnisgewinnung – Kommunikation – Bewerten –
Nutzung fachlicher Kenntnisse / fett: Kompetenzbereich aus KC
Töne
Schallausbreitung  ..............................................  36
Schallträger  ..........................................................  36
 V & A: Schallausbreitung  ................................  36
Schall unterwegs  ..................................................  37
Unter der Lupe: Schallausbreitung  .......................  37
Schall braucht Zeit  ................................................  38
 Streifzug: Schallgeschwindigkeit  .....................  39
Hörbereich  ............................................................  40
 Streifzug: Eine Schnecke kommt ins
Schwingen  .......................................................  40
Lautstärke  .............................................................  41
E Schall als ein Phänomen beschreiben, dass i einen materiellen Träger
benötigt
K Verschiedene Stoffe nach ihrer Schallgeschwindigkeit ordnen,
N Einfache Versuche zur Schallträgerschaft durchführen
E Die optischen Phänomene Reflexion, Absorption und Beugung auf den Schall
übertragen
E Die Schallausbreitung im Teilchenbild erklären
E Entwicklung von Experimenten zur Schallausbreitung
E Messverfahren für die Schallgeschwindigkeit angeben und ihr den Wert von
340m / s zuweisen
N Verschiedene Phänomene nennen, bei denen die Schallgeschwindigkeit eine
Rolle spielt
E den Hörbereiche einzelner Personen experimentell ermitteln
K den Hörbereich des Menschen angeben und Hörbereiche anderer Lebewesen
davon unterscheiden
K den Hörvorgang elementar beschreiben
E Lautstärkenbestimmungen durchführen und dabei ihre Nichtlinearität
beschreiben
K Dezibel als die Maßeinheit für Lautstärken angeben und einzelnen
Ereignissen ihre Laustärke in die Dezibel zuordnen
Lärm und Lärmschutz  ........................................  42
Lärm  .....................................................................  42
Schädigung des Gehörs  .......................................  42
Lärmschutz  ...........................................................  43
 Pinnwand: Schall  .............................................  44

E
K
K
N
K
Bewertung der Auswirkung von Lärm auf die Gesundheit
Beschreiben, dass Lärm einer individuellen Wahrnehmung ist
Schädigungen des Gehörs nennen
Schutzmaßnahme vor Lärm aufzählen
Messung zur Schalldämmung durchführen
Schallphänomene einordnen
Licht und Schall ..................................................  46
 Pinnwand: Sicherheit im Straßenverkehr  ........  46
 Pinnwand: Wahrnehmen und wahr
genommen werden ..........................................  47
 V & A: Sehen und Hören  .................................  48
 Streifzug: Warum zwei Augen und Ohren?  .....  49
Durchblick: Licht und Schall – im Prinzip gleich  ...  50
Grundwissen: Licht und Schall  ...........................  52
© 2013 SCHROEDEL, Braunschweig
Sicherheit im Straßenverkehr
E/B Das Zusammenspiel von Licht und Schall im Straßenverkehr beschreiben
und beurteilen
E Erläutern, dass eine Sicherheitserhöhung im Straßenverkehr durch aktive
und passive optische bzw. akustische Maßnahmen möglich ist
N Versuche zu optischen und akustischen Phänomenen durchführen
E Das Richtungssehen und-Hören erklären
E Analogien zwischen Licht und Schall mit dem Sender-Empfänger-Modell
herleiten
K die Analogien zwischen Licht und Schall tabellarisch darstellen
Stromstärke – Ladung – Spannung
SPEKTRUM PHYSIK
Inhalte nach Inhaltsverzeichnis
Obligatorische Inhalte / verbindliche Elemente
 Fakultative Inhalte / ergänzende Elemente
Bausteine für ein Schulcurriculum
S
e
i
t
e
n
Vorwissen ..............................................................  56
 Projekt:  Elektrizität und elektrische Ladung ....  57
 Projekt: Sicherheit im Haushalt ........................  57
Elektrische Ladung .............................................  58
Elektrische Kräfte ..................................................  58
Die elektrische Ladung ..........................................  59
Ladungen: Entstehen nicht – verschwinden nicht  60
 Streifzug: Der Bandgenerator ..........................  61
 V & A: Elektrische Ladung ...............................  61
Atombau und Ladung ............................................  62
 Streifzug: „Geisterhafte“ Bewegungen durch
elektrische Kräfte .............................................  63
 Streifzug: Fotokopiergerät .................................  64
 Streifzug: Blitz und Blitzschutz ..........................  65
auf der Grundlage von SPEKTRUM PHYSIK
(siehe auch „Leitfaden“ des IQ, Seite 18ff)
Inhalte für einen fachbezogenen Kompetenzaufbau
Kontexte
Erkenntnisgewinnung – Kommunikation – Bewerten –
Nutzung fachlicher Kenntnisse / fett: Kompetenzbereich aus KC
K elektrische Phänomene aus Alltag und Natur recherchieren
E Experimente zur statischen Elektrizität entwickeln und durchführen
E ein Messgerät für elektrischen Ladungen selber bauen und damit
Experimente durchführen
K die Ergebnisse eigener Recherche und des Experimentierens präsentieren
K mit einem Erwachsenen den häuslichen Stromkreis erkunden
K Regeln für den Umgang mit elektrischen Geräten erarbeiten und aufstellen
 den Umgang mit elektrischem Strom als Gefährdungspotential beschreiben
und am Modell eines menschlichen Körpers demonstrieren
 Elektrostatische Phänomene
 Erklärung elektrostatischer Alltagsphänomene durch die
Wechselwirkung elektrischer Ladungen
E die Begriffe „neutral“ und „geladen“ in Bezug auf Ladungen demonstrieren
und die unterschiedlichen Wirkungen geladener Körper aufeinander
unterscheiden
N die Funktionsweise eines Elektroskops erklären
N die Definition der Ladung(Coulomb) und ihre Einheit mit 1C angeben
N die Eigenschaften eines Körpers um den Begriff „elektrische geladen“
erweitern
E anhand eines Experiments darauf schließen, dass Ladungen nicht erzeugt
oder vernichtet werden können
N die Funktionsweise eines Bandgenerators nach einem Text erklären
E Experimente zu elektrostatischen Phänomenen durchführen und die
Ergebnisse in Beziehung setzen
E ein Elektroskop selber bauen und damit Versuche durchführen
N elektrostatische Erscheinungen mit Hilfe des Kern-Hülle-Modells erklären
siehe Projektthemen
Ladungen – wie sie aufzuspüren sind
Ladungen – die elektrische
Grundstruktur der Materie
N das Kern-Hülle-Modell zur Erklärung von Influenz und Polarisation nutzen
E Influenz und Polarisation als spezifische Formen der Ladungsverschiebung
interpretieren
N Erklärung elektrostatischer Alltagsphänomene durch die
Wechselwirkung elektrischer Ladungen
 Den Grundgedanken des Fotokopiergerätes auf Ladungsphänomene
zurückführen
N Blitze bei Gewittern als elektrostatisches Phänomen einordnen
B die Gefahren für Leib und Leben bei einem Gewitter beschreiben und
entsprechende Sicherheitsregeln einhalten
Die elektrische Stromstärke ...............................  66
Fließende Elektronen im Stromkreis .....................  66
Die elektrische Stromstärke ..................................  67
Stromstärke und Ladung .......................................  68
 Pinnwand: Elektrische Ströme ..........................  69
E aus einem Experiment mit diskretem Ladungstransport eine Vorstellung von
elektrischem Strom als Bewegung von Elektronen entwickeln
N die Glimmlampe als Indikator für geflossene Elektronen verwenden
K eine Analogie zum Wasser zur Erklärung der elektrischen Stromstärke
nutzen.
K beschreiben, dass elektrischer Strom eine Bewegung von sehr vielen
Ladungsträgern ist
N die chemische Wirkung des elektrischen Stromes in einem
Elektrolyseexperiment für eine Definition der elektrischen Stromstärke nutzen
B die Definition der Stromstärke (Vorstellung von den fließenden Elektronen) im
Elektrolyseversuch zu einem Verfahren ihrer Messung wiedererkennen
K die Stromstärke I als geflossenen Ladung pro Zeit definieren und ihre Einheit
mit 1A angeben
 Elektrische Ströme , wie sie in Natur und Technik auftreten, in ihrer
Anwendung und Größenordnung angeben
elektrische Ströme sind messbar
Die elektrische Spannung ..................................  70
Die Spannung – der Antrieb der Elektronen .........  70
Batterien ................................................................  71
Werkzeug: Umgang mit Strom- und
Spannungsmessgerät en ......................................  72
 V & A: Strom- und Spannungsmessung ..........  73
 Pinnwand: Spannung .......................................  74
 Streifzug: Elektrische Quellen in Natur und
Medizin .............................................................  75
 Streifzug: Von der Voltasäule zur Brennstoffzelle
.........................................................................  76
Durchblick: Wasserstromkreis – elektrischer
Stromkreis Eine Analogie mit Grenzen .................  77
© 2013 SCHROEDEL, Braunschweig
E aus der Gegenüberstellung von Alltagsbeispielen aus der Mechanik und
elektrischen Schaltungen die Begriffe „Antrieb“ und „Spannung“
veranschaulichen
N das Antriebs- Hemmungskonzept als Modell nutzen
K Spannung als Fachbegriff für Antrieb in elektrischen Stromkreisen verwenden
E Definition der Spannung von 1V als willkürliche Festlegung anhand einer
bestimmten Elektrodenwahl in einer Batterie annehmen
N das Antriebskonzept zum Verstehen von Parallel- und Reihenschaltung von
Batterien anwenden
N aus der Kenntnis über Stromstärke und Spannung auf die korrekte Schaltung
der zugehörigen Messgeräte schließen und in Schaltungen diese Kenntnisse
richtig anwenden
K Schaltzeichen für Strom- und Spannungsmessgeräte in Schaltskizzen
verwenden
E Sicherheitsaspekte zum Schutz der eigenen Person und der Messgeräte beim
Experimentieren beachten
 nach Vorgaben zwei unterschiedliche Strommessgeräte nachbauen und
anwenden
K zu den Experimenten richtige Schaltskizzen erstellen
K recherchieren zum Thema „Batterien – (K)ein Problem für die Umwelt“ und
Vorbereitung eines geeigneten Vortrags
E eine Schaltung von Glühlampe und unterschiedlichen Spannungsquellen mit
Hilfe eines Spannungsmessgerätes untersuchen und die Ergebnisse
zusammenfassen
N Beispiele von Spannungsquellen aus dem Alltag analysieren
B Batterien als teure Spannungsquellen identifizieren
E Beispiele für die Nutzung von Elektrizität in Natur und Medizin angeben und
erläutern
N den Herzschrittmacher als lebensspendende Spannungsquelle beschreiben
N Technische Spannungsquellen früher und heute im Aufbau erklären
B die Bedeutung von Batterien für die technische Anwendung aus einer Tabelle
erschließen
K die Vorgänge im elektrischen Stromkreis mit Hilfe des Wassermodells
beschreiben und die Grenzen der Analogie „elektrischer Stromkreis –
Wasserstromkreis“ aufzeigen
Was bringt die Elektronen auf Trab?
Stromstärke – Ladung – Spannung
SPEKTRUM PHYSIK
Inhalte nach Inhaltsverzeichnis
Obligatorische Inhalte / verbindliche Elemente
 Fakultative Inhalte / ergänzende Elemente
(Fortsetzung)
Bausteine für ein Schulcurriculum
S
e
i
t
e
n
Reihen- und Parallelschaltung ........................... 78
Stromstärken in Stromkreisen ............................... 78
Spannungen in Stromkreisen ................................ 80
Durchblick: Was heißt „wirkende Spannung“? ..... 81
 Streifzug: Parallelschaltung im Haushalt .......... 81
Stromkreise im Haushalt ....................................... 83
auf der Grundlage von SPEKTRUM PHYSIK
(siehe auch „Leitfaden“ des IQ, Seite 18ff)
Inhalte für einen fachbezogenen Kompetenzaufbau
E Experimentelle Erkundung von Gesetzmäßigkeiten in komplexen
Stromkreisen
 Nutzung von Bilanzgrößen zur Erklärung der Gesetzmäßigkeiten der
Stromstärke in Stromkreisen
E die Schaltung der Lampen eines Autos analysieren und Schlüsse auf die Art
der Verschaltung ziehen
K Reihen- und Parallelschaltung werden vom Versuchsaufbau in eine
Schaltskizze übertragen
E Stromstärken in Reihen- und Parallelschaltungen messen und daraus die
Gesetzmäßigkeiten ableiten
K Stromstärken in Schaltskizzen optisch darstellen
K die dargestellten Versuchsaufbauten in Schaltskizzen übertragen
E die im Experiment gewonnenen Beobachtungen den Schaltskizzen zuordnen
N die Beobachtungen und Schaltskizzen zu Aussagen über die Spannungen bei
unverzweigten und verzweigten Stromkreisen verknüpfen
E ein geeignetes Modell zur Veranschaulichung der Spannungsverteilung in
Stromkreisen erarbeiten
N die Notwendigkeit und Platzierung der Absicherung der Leitungen in einem
Haushalt erläutern
B elektrische Sicherungen als essentiellen Bestandteil der Hausverkabelung
zum Schutz von Gut und Leben beschreiben
 das Wissens über Reihen-und Parallelschaltung auf die Verteilung der
Elektrizität im Haus anwenden
N Die eingezeichneten grün-gelben Leitungen als Schutzleiter wiedererkennen.
K Für die Einrichtungen der Hausstromversorgung die richtigen Fachausdrücke
verwenden
Der elektrische Widerstand ................................ 84
 Einfluss des Widerstand auf die elektrische Stromstärke
Kennlinien elektrischer Geräte .............................. 84
E das Antriebs- Hemmungskonzept mit Hilfe experimenteller Daten
quantifizieren
N die Beziehung von Stromstärke und Spannung in einem Diagramm als
Kennlinie der zugehörigen Hemmung darstellen und darauf hinweisen, dass
dies nicht zwangsläufig eine Gerade sein muss
E erklären, dass die Kennlinie eine Aussage macht über das Verhältnis von
Spannung und Strom, das sich bei einem Bauteil einstellt
 Spannungen und Stromstärken für ein Gerät aus seiner Kennlinie ermitteln
E das Ohm’sche Gesetz als Sonderfall darstellen, wenn die Kennlinie eines
Bauteils eine Ursprungsgerade ist
E das Verhältnis von Spannung und Stromstärke als charakteristische Größe
eines Gerätes angeben und es „Widerstand“ nennen
N den Quotienten aus Spannung und Stromstärke als Widerstand berechnen
und ihm die Einheit 1Ω zuordnen
K das vorhandene Repertoire an Schaltsymbolen um das für den Widerstand
ergänzen
E feststellen, dass der elektrische Widerstand von Bauteilen von deren
Temperatur abhängig ist
N Heißleiter von Kaltleitern unterscheiden
N das Modell der Teilchenbewegung verwenden, um das temperaturabhängige
Verhalten von elektrischen Widerständen zu erklären
K einem Sachtext Informationen zum Thema Supraleitung entnehmen
E Experimente zum Thema „Heißleiter und Kaltleiter“ erstellen und durchführen
K Zum Thema „Kennzeichnung von Widerständen“ recherchieren
K Informationstexte zum Thema „Widerstand“ lesen und Informationen zu deren
Bedeutung in Natur und Technik entnehmen.
K Daten mit unterschiedlichen Hilfsmitteln als Diagramm darstellen
 Stromkreise als System
 Beschreibung der Vorgänge in Stromkreisen als gleichzeitiges
Zusammenwirken aller beteiligten Elemente
N Den Zusammenhang zwischen Widerstand, Stromstärke und Spannung mit
den Begriffen Antrieb und Hemmung beschreiben
E Hilfen zur Berechnung von gesuchten Größen beim Ohm’schen Gesetz
anwenden
K K Einsatz eines geeigneten Taschenrechners zur Problemlösung einsetzen
K Nachforschungen über die heizbare Heckscheibe bei Autos anstellen
N Das Funktionsprinzip der heizbaren Heckscheibe erklären
E Schaltungen in Schaltskizzen überführen
E Messreihen von selbst durchgeführten Experimenten auswerten
Das Ohm’sche Gesetz........................................... 86
Der elektrische Widerstand ................................... 87
Elektrischer Widerstand und Temperatur metallischer
Leiter ...................................................................... 88
 Streifzug: Supraleitung ..................................... 89
 V & A: Widerstand ............................................ 90
 Pinnwand: Elektrischer Widerstand.................. 90
Werkzeug: Auswertung von Messergebnissen ..... 91
Der Zusammenhang zwischen Stromstärke,
Spannung und Widerstand .................................... 92
Werkzeug: Umgang mit Formeln  .........................   93
 V & A: Widerstand  ..........................................   93
Reihen- und Parallelschaltung von
Widerständen  ...................................................... 94
Durchblick: Induktiv – Deduktiv ............................. 95
Werkzeug: Analyse von Schaltkreisen .................. 96
 V & A: Elektrische Bauteile ............................... 98
Gefahren und Schutzmaßnahmen ................... 100
 Streifzug: Sicherheit im Haushalt ................... 101
 Streifzug: Die Väter der Elektrik ..................... 102
Elektrik im Wandel der Jahrhunderte .................. 103
Grundwissen: Stromstärke – Ladung
– Spannung ......................................................... 104
© 2013 SCHROEDEL, Braunschweig
Kontexte
Erkenntnisgewinnung – Kommunikation – Bewerten –
Nutzung fachlicher Kenntnisse / fett: Kompetenzbereich aus KC
N Nutzung von Bilanzgrößen zur Erklärung der Gesetzmäßigkeiten der
Stromstärke in Stromkreisen
E resultierende Widerstände bei Reihen- und Parallelschaltungen berechnen
E zwei grundsätzlich verschiedene Vorgehensweisen in der Physik – induktives
und deduktives Verfahren – am Beispiel der Ermittlung des resultierenden
Widerstandes nachvollziehen
N das induktive und das deduktive Verfahren als Weg zu gesichertem Wissen in
der Physik beschreiben
E E Schaltskizzen durch Zusammenfassen von Widerständen vereinfachen
E das Problem der Ermittlung eines resultierenden Widerstandes durch
mehrfache Vereinfachung einer Schaltung in Teilprobleme zerlegen
N die Systematik bei den vorgenommenen Vereinfachungen der Schaltungen
erläutern
E Experimente zum Thema elektrischer Widerstand planen, durchführen und
auswerten
B geeignete Wahl der Darstellung der Ergebnisse treffen
N aus den Ergebnissen der Versuche Erklärungen der Beobachtungen ableiten
E Für gestellte technische Probleme geeignete Schaltungen entwickeln
B B beschreiben, durch welche Defekte Lebensgefahr durch elektrischen Strom
im Haushalt auftreten kann
E Texten und Grafiken Maßnahmen zum Schutz vor elektrischen Gefährdungen
im Haushalt und deren technische Umsetzung entnehmen
K den FI-Schalter als zusätzliche Sicherheit im Haushalt vor Unfällen durch
elektrischen Strom und seine Wirkungsweise beschreiben
B den Eurostecker als europäische Norm für elektrische Anschlüsse
beschreiben und welchen Einschränkungen er bei der technischen
Anwendung unterliegt
K die Entdeckungen von VOLTA, AMPÈRE und OHM referieren
E einer Geschichtsleiste Daten über die Entwicklung der Elektrizitätsehre
entnehmen
Stromstärken und Spannungen in
komplexen Schaltungen
Der Widerstand- eine Geräteeigenschaft
Der Stromkreis – ein sich selbst
steuerndes System
Widerstände in komplexen Schaltungen
berechnen
Kräfte
SPEKTRUM PHYSIK
Inhalte nach Inhaltsverzeichnis
Obligatorische Inhalte / verbindliche Elemente
 Fakultative Inhalte / ergänzende Elemente
Bausteine für ein Schulcurriculum
auf der Grundlage von SPEKTRUM PHYSIK
S
e
i
t
e
n
Vorwissen  ..........................................................  108
 Projekt: Schneller – Höher – Weiter  .............  109
 Projekt: Kräfte im Brückenbau  ......................  109
 Projekt: „Kraft“ in der Sprache  ......................  109
(siehe auch „Leitfaden“ des IQ, Seite 18ff)
Inhalte für einen fachbezogenen Kompetenzaufbau
E Durchführung geeigneter Experimente zu Bewegungen
B Beurteilung eigener Erfahrungen der Mobilität mit physikalischen
Erkenntnissen
B Experimentelle Bestimmung eigener körperlicher Leistungen
N verschiedene Brückentypen unterscheiden
E die Kräfteverteilung an verschiedenen Brücken propädeutisch unterscheiden
E zwischen Alltags- und Fachsprache unterscheiden
B Überprüfung von Aussagen auf …. fachsprachliche Richtigkeit
Kräfte und ihre Wirkungen  ..............................  110
 Wirkungen von Kräften
Bewegungsänderungen  .....................................  110
E an alltäglichen Beispielen die Wirkung „Bewegungsänderung“ einer Kraft auf
Körper erläutern
E an alltäglichen Beispielen die Wirkung „Formänderung“ einer Kraft auf Körper
erläutern
K Entnahme von physikalischen Informationen aus einem Text
N Nutzung physikalischer Kenntnisse zur Vorhersage von Bewegungsabläufen
E Reibung als eine der Bewegung entgegenstehende Kraft interpretieren
E Experimentelle Untersuchung von Bewegungsänderungen und
Verformungen als Auswirkung von Kräften
 Trägheit eines Körpers
 die Bedeutung des Trägheitssatzes für physikalische Bewegungsabläufe
beschreiben
N Deuten von Phänomenen der Trägheit mit Hilfe des
Beharrungsvermögens von Körpern gegen Bewegungsänderungen
N das Trägheitsgesetz formulieren
E aus Experimenten die Wirkung mehrerer Kräfte auf einen Körper bestimmen
B Beurteilung der Bedeutung der Trägheit im Straßenverkehr
Formänderungen  ...............................................  110
Beispiele für Kräfte  .............................................  111
Reibung  ..............................................................  111
 V & A: Reibung  .............................................  111
… und wenn keine Kräfte wirken?  .....................  112
Ein Körper – zwei Kräfte  ....................................  112
 Streifzug: Verkehrssicherheit  ........................  113
Kontexte
Erkenntnisgewinnung – Kommunikation – Bewerten –
Nutzung fachlicher Kenntnisse / fett: Kompetenzbereich aus KC
Sport, physikalisch betrachtet
Brücken konstruieren
Fachsprache – Sprache im Alltag
Kraft, ein zentraler Begriff der Mechanik
Kraftmessung  ...................................................  114
Wie groß ist eine Kraft?  .....................................  114
Kennzeichen von Kräften  ...................................  115
Kraftdarstellung durch Pfeile  ..............................  115
Kraft-Dehnungs-Diagramme  ..............................  116
Werkzeug: Von Messwerten zur Formel ............  117
E Kräfte mit einem Federmesser messen
K den Aufbau eines Kraftmessers erklären
N die Kennzeichen Größe, Richtung und Angriffspunkt einer Kraft aufzählen und
an Beispielen erläutern
E Kräfte durch Vektorpfeile darstellen
B Diagramme lesen und im Sachzusammenhang interpretieren und bewerten
E die Federkonstante D als Proportionalitätsfaktor zwischen dehnender Kraft F
und Dehnungsweg s interpretieren
E das Hooke’sche Gesetz experimentell ermitteln
N das Hooke’sche Gesetz formulieren
N den Weg von ermittelten Messwerten zur Formel am Beispiel des
Hooke’schen Gesetzes erläutern
Kräftemessen – Kräfte messen
Kräfte – wo, wie groß, wohin?
Besondere Kräfte  .............................................  118
Die Gewichtskraft  ...............................................  118
Eine Kraft, die nur nach unten wirkt  ...................  119
 Streifzug: Schwerelosigkeit ...........................  119
Masse und Gewichtskraft ...................................  120
 Pinnwand: Die Personenwaage ....................  121
 Streifzug: Wie genau nehmen wir es mit
Zahlen?  .........................................................  121
Wechselwirkungskräfte  ......................................  122
Durchblick: Wechselwirkungskräfte und
Gleichgewichtskräfte  ..........................................  123
 Streifzug: Zwei ganz besondere Kräfte  ........  124
 Streifzug: Sicherheitsmaßnahmen bei PKW   125
 Streifzug: Die Väter der Mechanik  ................  126
Grundwissen: Kräfte  ........................................  128
© 2013 SCHROEDEL, Braunschweig
E die Gewichtskraft als die Kraft interpretieren, mit der ein Körper auf
seine Unterlage bzw. Aufhängung einwirkt
N beschreiben, dass jeder Körper eine Gewichtskraft besitzt
E die Richtung der Gewichtskraft als zum Mittelpunkt der Erde hinweisend
beschreiben
N den Zustand der Schwerelosigkeit als den Zustand eines Körpers ohne
Gewichtskraft interpretieren
E den Unterschied zwischen Masse und Gewichtskraft erklären
K g als den ortsabhängigen Proportionalitätsfaktor und die Beziehung zwischen
FG und m als FG = m  g angeben
N die Personenwaage als Beispiel für das Auftreten von Kräften im täglichen
Leben nennen
B die mathematisch ermittelten Zahlenergebnisse sinnvoll interpretieren
 Wechselwirkung von Körpern
zu jeder Kraft gibt es eine Gegenkraft
Veranschaulichung von Wechselwirkungen
Zwischen Wechselwirkungs- und Gleichgewichtskräften unterscheiden
Angemessene quantitative Darstellung der Bedingung für ein Gleichgewicht
die Fliehkraft als Scheinkraft und die Wirkung der Gravitationskraft
beschreiben
N die Wirkung von Kräften abschätzen und im Straßenverkehr entsprechend
handeln und reagieren
E
E
E
E
K
K die Entwicklung der Mechanik anhand von markanten Physikern erläutern
Waagen und Wägen/Wiegen
Kräfte im Straßenverkehr, Erkennen und
Vermeiden von Gefahrenquellen im
täglichen Leben
Kräfte bei Kreisbewegungen
Gravitationskraft im Sonnensystem
Wettererscheinungen und Klima
SPEKTRUM PHYSIK
Inhalte nach Inhaltsverzeichnis
Obligatorische Inhalte / verbindliche Elemente
 Fakultative Inhalte / ergänzende Elemente
Bausteine für ein Schulcurriculum
S
e
i
t
e
n
Vorwissen  ..........................................................   132
 Projekt: Wärmedämmung beim Hausbau  ....   133
 Projekt: Druck – eine Größe bestimmen
und messen  ..................................................   133
auf der Grundlage von SPEKTRUM PHYSIK
(siehe auch „Leitfaden“ des IQ, Seite 18ff)
Inhalte für einen fachbezogenen Kompetenzaufbau
N eigene Ideen zur Überprüfung von Wärmeisolierung in ein Experiment
umsetzen
E den genauen Gebrauch der Fachausdrücke „Wärmeisolierung /
Wärmedämmung“ recherchieren
B Hobbys nach ihrer Wetterabhängigkeit ordnen und ihrer Umweltverträglichkeit
beurteilen
B Ausdrücke, die das Wort „Druck“ enthalten, nach ihrer physikalischen
Relevanz abschätzen
E ein Barometer selbst entwickeln
E Drücke messen
Energieübergänge  ...........................................   134
 Übertragung thermischer Energie
Leitung  ...............................................................   134
E Wärmeleitung als einen Vorgang der Energieübertragung innerhalb eines
Körpers beschreiben
E Wärmemitführung als einen Vorgang der Energieübertragung durch
Bewegung eines Körpers beschreiben
E Wärmestrahlung als einen Vorgang der Energieübertragung ohne Träger
beschreiben
E Durchführung von Experimenten zur Wärmeübertragung
N Versuche zu den verschiedenen Formen der Übertragung von Wärmeenergie
durchführen
N eine einfache Form einer Warmwasserheizung in einem Haus erklären
K die Funktionen verschiedener Teilgeräte einer Warmwasserheizung erläutern
B Möglichkeiten der Energieeinsparung bei einer Warmwasserheizung
abschätzen
K Beispiele von Energieübertragungen angeben
E die Wirkung von Dämmung experimentell nachweisen
E Dämmung als eine Maßnahme zur Behinderung des Energieausgleichs
zwischen zwei Körpern beschreiben
N Bau und Funktion der Thermoskanne beschreiben
N Versuche zur Wärmedämmung durchführen
N Dämmmaßnahmen beim Hausbau interpretieren
K Beispiele für Wärmedämmung in der Natur angeben
Mitführung  ..........................................................   134
Strahlung  ...........................................................   135
 V & A: Energieübergänge  ............................   135
 Streifzug: Warmwasserheizung  ...................   136
 Pinnwand: Energieübertragung  ....................   137
Dämmung  ..........................................................   138




Streifzug: Thermoskanne  .............................   138
V & A: Wärmedämmung ...............................   139
Streifzug: Dämm-Maßnahmen beim Haus  ...   140
Pinnwand: Wärmedämmung  ........................   141
Stempeldruck  ...................................................   142
 Druck als physikalische Zustandsgröße
Druck in Gasen und Flüssigkeiten .....................   142
 Druck als „Gepresstheit“ der Materie
E Stempeldruck in einer Flüssigkeit experimentell darstellen
E beschreiben, dass Druck allseitig wirkt und der Körper, in dem Druck herrscht,
auf seine Begrenzungsflächen eine senkrechte Kraft ausübt
E die Wirkungen des Stempeldrucks zurückführen auf die Verschiebbarkeit der
Teilchen
N Versuche zum Druck durchführen
E Verfahren zur Messung des Drucks experimentell erarbeiten
E zur Berechnung des Drucks die Größen Kraft und Fläche heranziehen und ihn
als p = F/A angeben
K die Einheit Pascal als Einheit für den Druck verwenden und ihre
Untereinheiten angeben
K Veranschaulichung thermodynamischer Phänomene mit Hilfe
verschiedener Darstellungsformen
K Darstellung des Drucks in Abhängigkeit von anderen physikalischen
Größen
 Druck und Temperaturunterschiede
E Die Zusammenhänge von Druck, Volumen und Temperatur experimentell
herleiten und durch die dazugehörigen Formeln ausdrücken
E die Kelvinskala aus einem T-V- und einem T-p-Diagramm herleiten und damit
den absoluten Nullpunkt begründen
N Versuche zu den Gasgesetzen durchführen
Druck, von den Teilchen verursacht  ..................   143
 V & A: Druck  .................................................   143
Druck, Kraft und Fläche  .....................................   144
Gasgesetze – Kelvinskala  .................................   145
 V & A: Gasgesetze  .......................................   147
Kontexte
Erkenntnisgewinnung – Kommunikation – Bewerten –
Nutzung fachlicher Kenntnisse / fett: Kompetenzbereich aus KC
siehe Projektthemen
Unterschiedliche Wärmetransporte in
und mit vielerlei Körpern
Druck: Wirkungen aus dem Inneren
flüssiger und gasförmiger Körper
Druck: den Druck messen
Druck: aus anderen Größen
berechenbar
Schweredruck  ..................................................   148
Schweredruck in Wasser  ...................................   148
 V & A: Schweredruck  ...................................   149
Schweredruck in Luft  .........................................   150




Streifzug: Die Magdeburger Halbkugeln  ......   150
V & A: Schweredruck in Luft  ........................   151
Pinnwand: Luftdruck  .....................................   152
Pinnwand: Druckunterschiede in der
Erdatmosphäre  .............................................   153
Erklärung von Wettererscheinungen mithilfe von
Druck- und Temperaturunterschieden  ..........   154
Grundwissen: Wettererscheinungen und
Klima ..................................................................   156
© 2013 SCHROEDEL, Braunschweig
E die Wirkungen des Schweredrucks in Wasser experimentell nachweisen
E ein Modell zur Erklärung der Entstehung des Schweredrucks erläutern
K die Formel zur Berechnung des Schweredrucks in Wasser aus einem Modell
heraus entwickeln
N Versuche zum Schweredruck durchführen
E die Wirkungen des Schweredrucks in der Atmosphäre experimentell
nachweisen
K die Größe des Normaldrucks mit 1 bar angeben
K das VIANI-TORRICELLI-Experiment zur Messung des Luftdruckes beschreiben
N das Experiment mit den Magdeburger Halbkugeln erklären
N Versuche zum Schweredruck in Luft durchführen
K Beispiele für das Vorhandensein eines atmosphärischen Luftdrucks nennen
K Wirkungen von Druckunterschieden in der Atmosphäre beschreiben
N Erklärung von Wettererscheinungen mit Hilfe von Druck- und
Temperaturunterschieden
E zwischen Großwetterlagen und lokalem Wetter unterscheiden
N die Wettererscheinungen Wind, globaler Wärmeaustausch (Golfstrom),
Warmfront und thermische Aufwinde mit Hilfe von Druck- und
Temperaturunterschieden erklären
Unter Wasser: Der Druck ist überall
spürbar
Luftdruck: Man muss ihn schon suchen
Wetter, aus Temperatur und Druck
zusammen gemixt
Energie in Umwelt und Technik
SPEKTRUM PHYSIK
Inhalte nach Inhaltsverzeichnis
Obligatorische Inhalte / verbindliche Elemente
 Fakultative Inhalte / ergänzende Elemente
Bausteine für ein Schulcurriculum
auf der Grundlage von SPEKTRUM PHYSIK
S
e
i
t
e
n
(siehe auch „Leitfaden“ des IQ, Seite 18ff)
Inhalte für einen fachbezogenen Kompetenzaufbau
Kontexte
Erkenntnisgewinnung – Kommunikation – Bewerten –
Nutzung fachlicher Kenntnisse / fett: Kompetenzbereich aus KC
Vorwissen  ...........................................................  160
 Projekt: Mechanische Energieformen  ...........  161
 Projekt: Energiebedarf einer Familie  .............  161
Energie wird berechnet  ....................................  162
Lageenergie  ........................................................  162
Durchblick: Der Nullpunkt bestimmt ΔE  .............  163
Spannenergie  .....................................................  163
Mechanische Energie und Arbeit  .......................  163
Bewegungsenergie  .............................................  164
 V & A: Mechanische Energie  ........................  165
Bleibt die Energie wirklich erhalten?  ..................  166
Werkzeug: Energiebilanzen  ...............................  167
N Kinderspielzeug physikalisch untersuchen und dabei die Wandlung
mechanischer Energieformen an aufdecken, auch an Beispielen von Geräten
eines Rummelplatzes
K die Wandlung mechanischer Energieformen an ausgewählten Beispielen aus
dem Alltag beschreiben
B den Energiebedarf im Haushalt ermitteln und bewerten
N Zuordnung von Beispielen aus Umwelt, Technik und Natur zu
verschiedenen Energieformen
K Veranschaulichung von Energietransport und -dissipation durch
Umwandlungsketten
 Energie als quantifizierbare Größe
E Experimentelle Bestimmung verschiedener Energien …
E Experimentelle Untersuchung verschiedener Arten der
Energieübertragung
N Quantifizierung verschiedener Energieformen
E die Lageenergie berechnen und beschreiben
K die Bedeutung des Nullpunktes bei der Lageenergie erläutern
E die Spannenergie berechnen und beschreiben
siehe Projektthemen
unterschiedliche mechanische
Energieformen
den Zusammenhang zwischen Energie und Arbeit beschreiben
die Bewegungsenergie berechnen und beschreiben
Energieformen und ihre Umwandlung
Versuche zur Wandlung mechanischer Energieformen durchführen
die Ergebnisse der Versuche beschreiben und erklären
die Bedeutung mechanischer Energieformen an ausgewählten Beispielen des
Alltags beschreiben und berechnen
 Prinzip der Energieerhaltung und dessen Anwendung
E den Energieerhaltungssatz experimentell herleiten, ihn formulieren und an
Beispielen erläutern
E Energiebilanzen aufstellen und erläutern
E
E

N
N
N
Änderung der thermischen Energie
und die Wirkungen  ...........................................  168
Temperaturänderungen  ......................................  168
Zustandsänderungen  .........................................  172
 V & A: Temperaturänderungen   ....................  174
E den Zusammenhang zwischen Energiezufuhr und Temperatur, Masse bzw.
Stoff experimentell und mathematisch darstellen und erläutern
E die Begriffe Schmelzen, Verdampfen, Kondensieren und Erstarren im
Sachzusammenhang richtig anwenden und bei den zugehörigen
Zustandsänderungen die dazu erforderlichen Energiebedarfe quantitativ
ermitteln
N Versuche zu Zustandsänderungen und den dazu erforderlichen Energiebedarf
durchführen
K die Ergebnisse der Versuche darstellen und bewerten
Zufuhr thermischer Energie und ihre
Wirkung auf Materie
Leistung – mechanisch und elektrisch  ..........  176
Mechanische Leistung  ........................................  176
Elektrische Leistung  ...........................................  177
Elektrische Energie  ............................................  177
 Streifzug: „Stromrechnung“  ...........................  178
 Streifzug: Energiesparen zuhause  ................  179
Die elektrische Spannung  ..................................  180
 V & A: Menschliche und technische
Leistungen im Vergleich   ...............................  181
Energie im Haushalt und im Verkehr ..................  182
E die mechanische Leistung als Energieänderung pro Zeit definieren und
berechnen und Beispiele angeben
E die elektrische Leistung experimentell darstellen und ihre Berechnung als
Produkt aus Spannung und Stromstärke angeben
E die elektrische Energie aus den Definitionen von mechanischer und
elektrischer Leistung ableiten und als Eel = U  I  t berechnen
N Abgrenzung der Energie von anderen physikalischen Größen
N Quantifizierung verschiedener Energieformen
N die Kosten der Bereitstellung elektrischer Energie anhand der Stromrechnung
nachvollziehen
E Untersuchung von Maßnahmen zur Reduzierung der Energieentwertung
K Möglichkeiten der Senkung des Energiebedarfs im Haushalt benennen und
durch eigene Untersuchungen recherchieren
E die elektrische Spannung als zur Verfügung stehende Energie pro Ladung
beschreiben
E den Zusammenhang zwischen Energie, Ladung und Spannung beschreiben
und die Spannung berechnen
E zwei unterschiedliche Sichtweisen der Bedeutung der Spannung erläutern
N Versuche zu Leistungsvergleichen durchführen
Mechanische und elektrische Energie
und Leistung im Alltag
N die Verteilung des Energiebedarfs im Haushalt darstellen
N die Einsparungsmöglichkeiten von Energie im Haushalt und Verkehr
beschreiben
Energieströme  ..................................................  184
Unterschiede schaffen Ströme  ...........................  184
Ströme schaffen Unterschiede  ...........................  185
E aufzeigen, dass unterschiedliche Zustände Energieströme zur Folge haben
E aufzeigen, dass Energieströme Zustandsänderungen bewirken
Ursache und Wirkung von
Energieströmen
Energieströme und Wirkungsgrad  ......................  186
 Streifzug: Perpetuum mobile – bewegt es
sich ewig?  ......................................................  187
Energieentwertung  .............................................  188
Grundwissen: Energie in Umwelt und Technik   190
© 2013 SCHROEDEL, Braunschweig
E den Begriff des Wirkungsgrades erläutern und den Wirkungsgrad berechnen
B Versuche zum Perpetuum mobile beschreiben und ihren physikalischen
Kontext bewerten
E den Begriff der Energieentwertung an Beispielen entwickeln
E geeignete Veranschaulichung von Umwandlung, Entwertung und
Transport von Energie
Nicht jede Energie ist verwertbar
Technik im Dienste des Menschen
SPEKTRUM PHYSIK
Inhalte nach Inhaltsverzeichnis
Obligatorische Inhalte / verbindliche Elemente
 Fakultative Inhalte / ergänzende Elemente
Bausteine für ein Schulcurriculum
auf der Grundlage von SPEKTRUM PHYSIK
S
e
i
t
e
n
Vorwissen  ..........................................................  194
 Projekt: Maschinen  .......................................   195
 Projekt:  Elektroantrieb für Fahrräder ............  195
(siehe auch „Leitfaden“ des IQ, Seite 18ff)
Inhalte für einen fachbezogenen Kompetenzaufbau
K die Entwicklung von Werkzeugen und einfachen Maschinen an historischen
Beispielen darstellen und erörtern
B Beurteilung der Bedeutung von Werkzeugen für die Entwicklung der
Zivilisation
B Beurteilung technischer Hilfsmittel für die Entwicklung moderner
Gesellschaften durch Analyse des Beispiels E-Fahrrad
E Experimentelle Untersuchung der Grundlagen technischer Hilfsmittel
N Erklärung physikalischer Phänomene des technischen Alltags
Die schiefe Ebene  ..............................................  198
 Kraft wandelnde Systeme
E Planung, Durchführung und Auswertung von Experimenten zur
Erkundung von Gesetzmäßigkeiten an Kraftwandlern
E das kraftwandelnde System „feste und lose Rolle“ untersuchen
N/K das Zusammenwirken von fester und losen Rollen experimentell erarbeiten
und die Möglichkeiten praktischer Anwendungen (Flaschenzug) erörtern
E die schiefe Ebene als Kraftwandler einordnen
Hebel  ..................................................................  199
E Hebel als Kraftwandler einordnen
Die Goldene Regel der Mechanik  ......................  200
E den Zusammenhang von Goldener Regel der Mechanik mit dem Prinzip von
der Energieerhaltung kennen und beschreiben
B Einordnung der Bedeutung Kraft verstärkender Werkzeuge für die
Entwicklung der Zivilisation einordnen
N Alltagsgeräte mit Konzepten der Kraftwandlung oder der Goldenen Regel der
Mechanik erklären
K Exemplarisch erörtern, wie Kraft wandelnde Systeme die natürlichen Grenzen
des Menschen erweitern
Maschinen  ........................................................  196
Feste und lose Rollen  ........................................  196
Der Flaschenzug  ................................................  197
 Pinnwand: Maschinen  ...................................  201
 Streifzug: Hebel am Fahrrad .........................  202
Auftrieb in Flüssigkeiten und Gasen  .............  204
Die Auftriebskraft in Flüssigkeiten  .....................  204
Auftrieb in Gasen  ...............................................  205
Durchblick: Methoden der Erkenntnisgewinnung  205
Schwimmen oder sinken?  ..................................  206
 Pinnwand: Auftrieb in Natur und Technik  .....  207
Kontexte
Erkenntnisgewinnung – Kommunikation – Bewerten –
Nutzung fachlicher Kenntnisse / fett: Kompetenzbereich aus KC
 Phänomen Auftrieb
E Planung, Durchführung und Auswertung von Experimenten zur
Untersuchung des Auftriebs
N Erklärung eigener körperlicher Erfahrungen mit Hilfe physikalischer
Erkenntnisse zum Auftrieb
K Individuelle Erfahrungen zum Auftrieb beschreiben
E den Schweredruck als Ursache für den Auftrieb deuten
N in einfachen Versuchen eine Bestimmung von Auftriebskräften durchführen
E das Archimedes’sche Gesetz erläutern
E einen Zusammenhang zwischen dem Auftrieb bei Flüssigkeiten und dem bei
Gasen herstellen und vergleichen
E zwischen deduktivem und induktivem Verfahren zur Erkenntnisgewinnung
unterscheiden
E/N das Verhältnis von Erdanziehungskraft zur Auftriebskraft untersuchen und
exemplarisch auf das Schwimmen, Schweben oder Sinken/Steigen eines
Körpers anwenden
N das erworbene Wissen über das Phänomen Auftrieb zur Erklärung von
technischen Anwendungen und spezifischen Mechanismen in der Natur
nutzen
Meilensteine der Kulturgeschichte
Mobilität und Energie
Körpererfahrungen und Erleben von
Kräften
Funktion von Hebel-Werkzeugen;
kraftsparende Geräte in einer (Auto-)
Werkstatt; Last und Hebel
Technische Geräte
Fahrrad und Physik
„Körpererfahrung“ im Schwimmbad
Tauchen
Der Elektromotor ..............................................  208
N Erklärung der funktionsweise elektromagnetischer Energiewandler
Geräte mit Elektromotoren
Der rotierende Elektromagnet  ............................  208
Der Gleichstrommotor  ........................................  209
E die Voraussetzungen für eine Rotation von Elektromagneten beschreiben
E im Experiment die wesentlichen Bauteile eines Elektromotors untersuchen
und das Zusammenwirken klären
N Möglichkeiten für Verbesserungen der Ankerbewegung aufgreifen und nutzen
B Elektromotoren als wirkungsvolle Energiewandler einordnen
N Erklärung der Funktionsweise elektromagnetischer Energiewandler
E den Wirkungsgrad bei unterschiedlicher Belastung untersuchen
N den Wirkungsgrad zum effektiven Einsatz von Elektromotoren nutzen
N Aufbau/ Bauteile eines Elektromotors im Funktionszusammenhang nutzen
K die Anwendungsvielfalt von Elektromotoren erörtern
Bewertung von Elektrogeräte im
Haushalt – unnötig bis unverzichtbar
 Pinnwand: Verbesserte Motoren  ..................  209
Der Elektromotor – Ein Energiewandler  ............  210
 V & A: Elektromotor  ......................................  210
 Streifzug: Der Schrittmotor  ...........................  211
Elektromagnetische Induktion  .......................  212
Erzeugung elektrischer Spannung  .....................  212
Unter welchen Bedingungen entsteht eine
Induktionsspannung?  .........................................  213

N
E
K
E
N
N
Die Leiterschaukel  .............................................  214
N
Werkzeug: Linke-Hand-Regel (UVW-Regel)  .....  214
K
K
Durchblick: Beobachten – Beschreiben –
Erklären  ..............................................................  215
Wechselspannung  .............................................  216
Wechselstromgenerator  .....................................  217
 V & A: Induktion  ............................................  218
 Streifzug: Ohne Induktion kein Hören
von Musik  .....................................................  219
Grundwissen: Technik im Dienste
des Menschen  ....................................................  220
© 2013 SCHROEDEL, Braunschweig
K
Magnetische Wirkung des elektrischen Stroms
das „Dynamo-Prinzip“ untersuchen und nutzen
durch Relativbewegungen von Spule und Magnet Spannungsstöße erzeugen
Fachtermini für Spannungserzeugung richtig anwenden
die Parameter für Induktionsspannung in Experimenten untersuchen
Beschreibung von Analogien zwischen natürlichen und elektrisch
erzeugten Magnetfeldern
Fachliches Konzept zur Entstehung einer Induktionsspannung in
Experimenten nutzen
das Phänomen „Auslenkung im Magnetfeld“ mit bekannten Konzepten –
Magnetfeld, Induktion, Elektronenbewegung, Kraft (Lorentzkraft) – begründen
Beschreiben und Veranschaulichen des Zusammenhangs von
Elektronenbewegung, Magnetfeld und Kraftwirkung
fachgerechte Beschreibung und Veranschaulichung der elektromagnetischen
Induktion mit der Linke-Hand-Regel (UVW-Regel)
die gedanklichen Schritte von der Beobachtung zur Erklärung nachvollziehen
E den Anstieg und Abfall der Spannung in einer Drehspule in einem Magnetfeld
auf die Rotation der Spule zurückführen
N technische Anwendungen zur Erzeugung von Wechselspannung physikalisch
betrachten
B Generator und Motor vergleichen und als technisch identisch beurteilen
N reale Versuche und Modellversuche zu Induktionsvorgängen durchführen und
deren Ergebnisse interpretieren
E Funktionsweise von Lautsprechern, Magnetstreifen oder Festplatten mittels
Induktion oder Lorentzkraft erklären
„Schütteltaschenlampe“; Kochen mit
Induktion; Magnetschwebebahn
Dynamo, „Lichtmaschine“
Zukunftssichere Energieversorgung
SPEKTRUM PHYSIK
Inhalte nach Inhaltsverzeichnis
Obligatorische Inhalte / verbindliche Elemente
 Fakultative Inhalte / ergänzende Elemente
Bausteine für ein Schulcurriculum
S
e
i
t
e
n
Vorwissen  ..........................................................  224
 Projekt: Mobilität im Umbruch  .......................  225
auf der Grundlage von SPEKTRUM PHYSIK
(siehe auch „Leitfaden“ des IQ, Seite 18ff)
Inhalte für einen fachbezogenen Kompetenzaufbau
Kontexte
Erkenntnisgewinnung – Kommunikation – Bewerten –
Nutzung fachlicher Kenntnisse / fett: Kompetenzbereich aus KC
N Verknüpfung von individuellen und globalen Aspekten der
Energieversorgung
N Anwendung fachlicher Kenntnisse zum Umgang mit gesellschaftlichen
Herausforderungen
K Möglichkeiten der Energieeinsparung erörtern
B Beurteilung von Nutzen und Problemen der Mobilität
K Recherchen zur Energieversorgung
N Einordnung von Verhaltensweisen im gesellschaftlichem Wandel unter
energetischen Aspekten
B Bewertung von Maßnahmen zur Reduzierung der Energieentwertung
Mobilität und Energieeffizienz
Energieumwandlung im Alltag
Energie – elektrisch und thermisch ....................  236
 Pinnwand: Nutzung von elektrischer und
thermischer Energie  ......................................  237
 Umwandlung verschiedener Energieformen in elektrische Energie
N Zuordnung von Beispielen aus Umwelt, Technik und Natur zu verschiedenen
Energieformen
K Energiewandlungsprozesse in elektrische Energie beschreiben, strukturieren
und darstellen
B die Wirkungsgrade bei Energiewandlungsprozessen einordnen
K die Bedeutung von Generatoren zur Wandlung von Bewegungsenergie in
elektrische Energie beschreiben und begründen
E propädeutische Vorstellungen von der direkten Wandlung thermischer
Energie in elektrische Energie entwickeln
E den Stellenwert der Solarenergie für die regionale oder lokale
Energieversorgung kennen und begründen
N das Wissen über die Elektrolyse und über die Wandlungsfähigkeit von
Energieformen zusammenführen
N von der Solarzelle zur „Solarbatterien“ – das Wissen über den Aufbau von
Reihen- und Parallelschaltung nutzen
E die Arbeitsweise einer Solaranlage mithilfe physikalischer Kenntnisse
beschreiben
E die Wirkung einer Luftströmung (Wind) auf die Windrad-Generator-Kopplung
am Modell untersuchen und beschreiben
N den technischen Aufbau einer Wind-Energie-Anlage physikalisch betrachten
 Großenergieanlagen
E die Energie-Wandlungsprozesse eines Wärmekraftwerks analysieren
E die Energieentwertung im Wärmekraftwerk klären und darstellen
K die Abläufe im Wärmekraftwerk unter Verwendung der Fachsprache
darstellen
N Erläuterung der Funktionsweise elektromagnetischer Energiewandler
E Experimentelle Untersuchung der Bedeutung von
Spannungstransformation beim Transport elektrischer Energie
E experimentelle Untersuchung der Spannungstransformation
N Messwerte zur Spannungstransformation tabellarisch darstellen, auswerten
und die Zusammenhänge mathematisch entwickeln
K verschiedene technische Ausführungen von Spannungstransformation im
Alltag beschreiben
N/K Beispiele für die Nutzung der Spannungstransformation bei elektrischen
Geräten nennen
 Speicherung und Transport von Energie
E Bedeutung und Bedingungen von Spannungstransformation für den Transport
elektrischer Energie über größere Entfernungen erklären
N/K Prozesse bei der Energiewandlung optimieren (Kraft-Wärme-Kopplung)
B Anwendungssituationen der Nutzung von elektrischer oder thermischer
Energie zuordnen
Energienutzung  ................................................  238
E Funktionsmodelle zur Energienutzung verstehen und erläutern
Primärenergie – Sekundärenergie –
Endenergie – Abwärme  .....................................  238
K Recherchieren den lokalen Bedarf an Energie sowie verfügbare
Ressourcen
K Angemessene Präsentation von Recherchen und Untersuchungen
E den Wandlungsprozess zur Energiegewinnung – ausgehend von
Primärenergien – analysieren und unter Verwendung von Fachtermini
beschreiben
B die Abläufe in Kraftwerken mit dem Konzept von Energiewandlung und
Energieentwertung sowie dem Wirkungsgrad (Verhältnis von
Sekundärenergie zu Primärenergie) verknüpfen
B die lokale und globale Auswirkung von Großanlagen zur Erzeugung
elektrischer Energie beurteilen
 Energieverbundnetze
B Bewertung zentraler und dezentraler Versorgung mit Energie
B die Energieversorgung unter dem Gesichtspunkt einer überregionalen
Versorgungssicherheit diskutieren und bewerten
N Konzepte zur Speicherung von Energie erläutern
K Möglichkeiten von Energie-Rückgewinnungsverfahren erörtern
N Erklärung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden verschiedener
Kraftwerksarten
B die Möglichkeiten der Versorgung mit elektrischer Energie unter den
Gesichtspunkten Versorgungssicherheit, Umweltbeeinträchtigung,
gesellschaftlicher Akzeptanz und Nachhaltigkeit diskutieren und bewerten
K Diskussion zukünftiger Energieversorgung
E/K Den Treibhauseffekt beschreiben und erörtern
B Bewertung von Lösungsmöglichkeiten für die globale
Energieproblematik
K den weiter ansteigenden Energiebedarf und dementsprechende Folgen
diskutieren
E/K Etwaige Szenarien zum fortschreitenden Klimawandel beschreiben und
erörtern
 Projekt: Energie sparsam und effizient
nutzen  ...........................................................  225
Wandlung verschiedener Energieformen
in elektrische Energie  ......................................  226
Generator  ...........................................................  226
Thermoelement  ..................................................  226
Solarenergie  .......................................................  227
Brennstoffzellen  .................................................  227
Solarbatterie  .......................................................  228
Windenergie  .......................................................  229
 Streifzug: Wind-Energie-Anlage (WEA) ........  229
Das Wärmekraftwerk  .........................................  230
Der Transformator als Spannungswandler  ........  232
 Pinnwand: Besondere Trafos  .......................  233
Übertragung elektrischer Energie durch
Hochspannung  ...................................................  234
Sekundärenergie „Strom“ ...................................  239
Energiebedarf und seine Deckung  ....................  241
Speicherung von Energie  ..................................  242
Alle Kraftwerkstypen im Vergleich  .....................  244
Treibhauseffekt und Temperatur  .......................  246
Energiewandlung und die Folgen  ......................  247
Energienutzung und Klima – weltweit  ................  248
Grundwissen: Zukunftssichere Energieversorgung  .........................................................  249
© 2013 SCHROEDEL, Braunschweig
Energieverbrauch: Vermeiden oder
einsparen
Energieeinsparung: Zuhause, in der
Schule
Deckung des Energiebedarfs
Sonnenbad – Energie „tanken“
Regenerative Energien nutzbar machen
Elektrische Zahnbürste;
Elektroschweißen
Energieübertragung, Energieentwertung
Energiesparlampe contra Glühbirne
(Lichterzeugung, Wirkungsgrad)
Energieentwertung, Wirkungsgrad
Energieversorgung und Klimaschutz
Schutz der Erdatmosphäre
Radioaktivität und Kernenergie
SPEKTRUM PHYSIK
Inhalte nach Inhaltsverzeichnis
Obligatorische Inhalte / verbindliche Elemente
 Fakultative Inhalte / ergänzende Elemente
Bausteine für ein Schulcurriculum
S
e
i
t
e
n
Vorwissen  ...........................................................  252
 Projekt: Die Entdeckung der Kernspaltung  ...  253
 Projekt: Radioaktivität in der Medizin  ............  253
auf der Grundlage von SPEKTRUM PHYSIK
(siehe auch „Leitfaden“ des IQ, Seite 18ff)
Inhalte für einen fachbezogenen Kompetenzaufbau
Kontexte
Erkenntnisgewinnung – Kommunikation – Bewerten –
Nutzung fachlicher Kenntnisse / fett: Kompetenzbereich aus KC
K Recherche zu physikalischer Forschung und deren Konsequenzen
E die Kernspaltung und die mit ihr verbundene Energiefreisetzung erklären
K die Geschichte der Interpretation der Ergebnisse der ersten Kernspaltung
recherchieren und in einen Dialog umsetzen
K die Beteiligung HAHNs, MEITNERs, STRASSMANNs und FRISCHs an der
Entdeckung der Kernspaltung sowie den Konflikt des Nobelkomitees zur
Vergabe des Nobelpreises 1944 recherchieren und in gegenseitiger
Kommunikation eine persönliche Haltung dazu entwickeln
K Recherche und Präsentation zu „Ionisierende Strahlung“
E den Einsatz von Radioaktivität in der Medizin recherchieren und präsentieren
B Beurteilung von Nutzen und Risiken moderner Technologien
B den Nutzen und die Gefahren des Einsatzes von Radioaktivität in der Medizin
abschätzen
Die Entdeckung der Kernspaltung
Radioaktivität in der Medizin
Aufbau der Atome  ............................................  254
Abschätzung des Atomdurchmessers  ................  254
Das Rutherford‘sche Atommodell .......................  255
Aufbau der Atomkerne  .......................................  256
Kernkraft  .............................................................  257
 Streifzug: Quarks und der Aufbau
der Materie  ....................................................  257
Ladung und Masse atomarer Teilchen  ...............  258
Radioaktivität  ....................................................  260
Nachweis von Radioaktivität  ..............................  260
Zählrate und Nulleffekt  .......................................  261
Ablenkbarkeit radioaktiver Strahlung ..................  262
Reichweite radioaktiver Strahlung ......................  262
Durchdringungsvermögen radioaktiver
Strahlung  ............................................................  263
Zerfallsarten  ........................................................  264
 Streifzug: Aus  wird Helium .........................  264
 Streifzug: Umgebungsstrahlung  ....................  265
Zerfallskurve und Halbwertszeit  .........................  266
Werkzeug: Auswerten mit dem WTR  .................  267
Zerfallsreihen  ......................................................  268
 V & A: Radioaktivität ......................................  269
 Streifzug: Wie alt ist Ötzi?  .............................  270
 Streifzug: Wegbereiter der Kernphysik  .........  271
Strahlenwirkungen und Strahlenschutz  ........  272
Wirkungen von Strahlung  ...................................  272
Schäden durch ionisierende Strahlung  ..............  273
Messung der Strahlenbelastung .........................  274
Strahlenschutz  ....................................................  275
 Streifzug: Nahrungsketten und
Belastungspfade  ............................................  276
 Pinnwand: Strahlenbelastungen  ...................  277
Strahlentherapie und Strahlendiagnostik  ...........  278
 Pinnwand: Anwendung von Strahlung  ..........  279
E über den Ölfleckversuch die Ausdehnung von Atomen abschätzen
E über den Rutherford’schen Streuversuch den Weg zum Kern-Hülle Modell
nachvollziehen
E das Rutherford‘sche Modell für den Aufbau der Atomkerne beschreiben
K die Fachausdrücke zum Aufbau der Atomkerne richtig anwenden
K den Aufbau der Nuklidkarte erläutern
E die Besonderheiten der Kernkraft aufzählen und sie an einem Modell erläutern
E Elementarteilchen als Bestandteile des Atoms, der Protonen und der
Neutronen beschreiben
E die negative Ladung von Elektronen experimentell nachweisen
K mit der Linken-Hand-Regel die Richtung der Ablenkung der Elektronen
bestimmen
E die Ablenkung positiv geladener Teilchen nachvollziehen und die Richtung
bestimmen
E die Funktionsweise des Massenspektroskops durch einen Modellversuch
beschreiben
 radioaktive Zerfallsprozesse
 Auswirkungen verschiedener Strahlungsarten
E Durchführung von Erhebungen und Auswertungen der experimentell
gewonnenen Daten
K die Fachtermini zur Beschreibung von Zerfallsprozessen richtig anwenden
E radioaktive Strahlung mit Elektroskop und Nebelkammer experimentell
nachweisen und die Ergebnisse interpretieren
K den Aufbau einer Nebelkammer erklären
E Zählrate und Nullrate unterscheiden
E Interpretation geeigneter Daten radioaktiver Zerfallsprozesse
E die Versuchsanordnung zum Nachweis von -,- und -Strahlung beschreiben
und die Versuchsergebnisse interpretieren
K die Reichweiten verschiedener Strahlungsarten unterscheiden
E das Durchdringungsvermögen experimentell nachweisen und Strahlungsarten
dadurch unterscheiden
K Darstellung radioaktiver Zerfallsprozesse
E Beschreibung radioaktiver Prozesse mit geeigneten Modellen des
Aufbaus der Materie
E verschiedene Zerfallsarten im Kernmodell interpretieren
K den -Zerfall als Aussenden von Helium-Kernen interpretieren und die Anzahl
der pro Zeit zerfallenen Kern abschätzen
N Nutzung physikalischer Kenntnisse zur Identifizierung von Problemen,
deren Ursachen und …….
K terrestrische, kosmische und künstliche Strahlung unterscheiden und ihre
Wirkung beschreiben
E Interpretation geeigneter Daten radioaktiver Zerfallsprozesse
E den Zerfall von Kernen als zufällig und nicht vorhersagbar beschreiben
K Darstellung radioaktiver Zerfallsprozesse
K eine Zerfallskurve experimentell aufnehmen und interpretieren
E den Begriff „Halbwertszeit“ anhand der Zerfallskurve interpretieren
E Auswertungen experimentell gewonnener Daten
K die Auswertung von Messwerttabellen mit den WTR als Hilfsmittel einüben
K den Aufbau der Nuklidkarte erklären
N Versuche und Modellversuche zur Radioaktivität durchführen
N Nachvollziehen, wie das Zerfallen bestimmter Isotope zur Altersbestimmung
von Gegenständen genutzt werden kann
K Die Lebensläufe und wissenschaftlichen Leistungen bedeutender Physiker
und Chemiker im historischen Kontext wiedergeben
N Anwendung fachlicher Kenntnisse zum Umgang mit gesellschaftlichen
Herausforderungen
N Nutzung physikalischer Kenntnisse zur Identifizierung von Problemen,
deren Ursachen und zur Entwicklung möglicher Lösungen
K die Wirkungen radioaktiver Strahlung auf den menschlichen Körper
beschreiben
K die Schäden radioaktiver Strahlung im menschlichen Körper beschreiben
E die Quantifizierung der Wirkung radioaktiver Strahlung auf den menschlichen
Körper interpretieren; die Einheiten für die Energie- und Äquivalentdosis
angeben
K Größenordnungen für Energie- und Äquivalentdosis angeben
K den Aufbau von Filmdosimetern beschreiben
B Beurteilung von Gefährdungen und Schutzmaßnahmen
K Maßnahmen des Strahlenschutzes aufzählen und erläutern
K die Strahlungsbelastung durch Nahrungsaufnahme erläutern
Schritte ins Innere der Materie
Radioaktivität: die nicht wahrnehmbare
Strahlung
Radioaktive Strahlung – Segen, Nutzen
und Gefahr
K weitere Strahlungsbelastungen benennen
N die medizinische Anwendung von radioaktiver Strahlung bei Diagnostik und
Therapie erläutern
K Beispiele für den Einsatz radioaktiver Strahlung in weiteren Gebieten als der
Medizin aufzählen und erläutern
Kernenergie .......................................................  280
Kernspaltung  ......................................................  280
Kettenreaktion  ....................................................  280
Energiewandlung im Reaktor  .............................  281
Kraftwerke im Vergleich  ....................................   282
Historische Entwicklung der Atom- und
Kernphysik  ..........................................................  284
Grundwissen: Radioaktivität und Kernenergie  .  286
© 2013 SCHROEDEL, Braunschweig
E den Ablauf der Kernspaltung von U235 erklären und die Energiefreisetzung
angeben
E die Entstehung einer Kettenreaktion bei der Kernspaltung erläutern
K Aufbau und Wirkungsweise eines Kernreaktors beschreiben
E das Energieflussschema eines Kernreaktors darstellen
E Kernkraftwerk und Kohlekraftwerk bezüglich ihrer Energiewandlungen,
Risiken und Umweltbelastung (auch quantitativ) vergleichen
N Anwendung fachlicher Kenntnisse zum Umgang mit gesellschaftlichen
Herausforderungen
K die Entwicklung der Atom- und Kernphysik, ihre technische Anwendung und
die dadurch ausgelösten Unglücksfälle anhand einer Zeitleiste darstellen
Kernenergie – Erfolge und Folgen
Physik und Verantwortung
SPEKTRUM PHYSIK
Inhalte nach Inhaltsverzeichnis
Obligatorische Inhalte / verbindliche Elemente
 Fakultative Inhalte / ergänzende Elemente
Bausteine für ein Schulcurriculum
S
e
i
t
e
n
 Projekt: Licht und Schall –
der DJ-Führerschein .......................................  288
auf der Grundlage von SPEKTRUM PHYSIK
(siehe auch „Leitfaden“ des IQ, Seite 18ff)
Inhalte für einen fachbezogenen Kompetenzaufbau
Kontexte
Erkenntnisgewinnung – Kommunikation – Bewerten –
Nutzung fachlicher Kenntnisse / fett: Kompetenzbereich aus KC
 Konsequenzen der Nutzung physikalischer Forschungsergebnisse
B Beurteilung der Bedeutung physikalischer Erkenntnisse für die
Gesellschaft
B Bewertung der Auswirkungen von Schall auf die Gesundheit
K die gesundheitlichen Auswirkungen (Hörschäden) von Schall recherchieren
K die schädliche Wirkung von lautem Schall, der nicht als Lärm empfunden wird,
beschreiben
K eine Präsentation zum Thema „gesundheitliche Schäden durch Schall“
erarbeiten
Der DJ-Führerschein
 Projekt: Elektrizität ..........................................  289
B Beurteilung von Chancen und Risiken technologischer Entwicklungen
K die auftretenden Umweltprobleme beim Einsatz von Batterien / Akkus und
alternativen Leuchtmitteln kooperativ recherchieren
K den Einsatz von Batterien / Akkus und alternativen Leuchtmitteln als
umweltbelastend schildern
B die Umweltprobleme beim Einsatz von Batterien / Akkus und alternativen
Leuchtmitteln bewerten
K den „Stromkrieg“ zwischen EDISON und W ESTINGHOUSE kooperativ
recherchieren
K die Grenzen wissenschaftlicher Dispute an der gesellschaftlichen
Verantwortung der Wissenschaft messen und verbal darstellen
 Projekt: Wetter und Klima ...............................  289
B Beurteilung von Chancen und Risiken technologischer Entwicklungen
K die Begriffe „Klimawandel“, „Treibhausgase“ und „Ozonloch“ recherchieren
K elementare Strategien zur Vermeidung / Verminderung der Folgen dieser
Ereignisse entwickeln
B Eingriffe des Menschen in den Naturhaushalt beurteilen und verbal darstellen
Siehe Projektthemen
 Projekt: Friede durch Kernwaffen? .................  290
K MAUD-Kommission, Manhattan Projekt und Uranprojekt sowie die Farm-HallGespräche recherchieren und eine eigene Haltung dazu entwickeln
B Beurteilung von Nutzen und Risiken moderner Technologien
B Diskussion ethischer Verantwortung von Wissenschaftlern anhand
historischer Beispiele
K den Farm-Hall-Konflikt mit eigenen Worten szenisch darstellen
N Anwendung fachlicher Kenntnisse zum Umgang mit gesellschaftlichen
Herausforderungen
B eine eigene Haltung zum Atombombeneinsatz entwickeln und verbalisieren
Friede durch Abschreckung?
 Projekt: Energie...............................................  290
K eine Broschüre auswerten
K den Begriff „Energieeffizienz“ erklären und im eigenen Umfeld Beispiele
angeben
B beispielhaft am Thema „Auto“ eine Präsentation erstellen über Sinn des
Einsatzes technischer Geräte
 Projekt:  Technik – Fluch oder Segen? ...........  291
K den Konflikt zwischen ALFRED NOBEL und BERTHA VON SUTTNER recherchieren
und präsentieren
B Beurteilung von Nutzen und Risiken moderner Technologien
K die grundsätzliche Ambivalenz technischer Entwicklungen darstellen
B Diskussion ethischer Verantwortung von Wissenschaftlern anhand
historischer Beispiele
B ein Bewusstsein für die eigene Verantwortung beim Einsatz technischer und
wissenschaftlicher Erkenntnisse entwickeln und verbal darstellen
 Projekt:  “Gemeinsam anders leben, damit
alle überleben“ ................................................  291
N Anwendung fachlicher Kenntnisse zum Umgang mit gesellschaftlichen
Herausforderungen
K die Grunderkenntnisse von „Grenzen des Wachstums“ recherchieren, grafisch
und szenisch darstellen
B die Konsequenzen von Maßnahmen im Sinne von „Grenzen des Wachstums“
auf den eigenen Alltag abschätzen und verbalisieren
© 2013 SCHROEDEL, Braunschweig
Friede durch Abschreckung?
Club of Rome-Bericht
Haus der Naturwissenschaften – Beispiel Physik
SPEKTRUM PHYSIK
Inhalte nach Inhaltsverzeichnis
Obligatorische Inhalte / verbindliche Elemente
 Fakultative Inhalte / ergänzende Elemente
Bausteine für ein Schulcurriculum
S
e
i
t
e
n
Einführung  ..........................................................  292
auf der Grundlage von SPEKTRUM PHYSIK
(siehe auch „Leitfaden“ des IQ, Seite 18ff)
Inhalte für einen fachbezogenen Kompetenzaufbau
Kontexte
Erkenntnisgewinnung – Kommunikation – Bewerten –
Nutzung fachlicher Kenntnisse / fett: Kompetenzbereich aus KC
 Historische und aktuelle Erkenntniswege der Physik
E an den Beispielen der Grundlegungen für physikalisches Denken durch
GALILEI und FARADAY diese Grundlegungen (Regeln der Logik, Hypothese –
Experiment – Messungen – Theoriebildung, Einfachheit, Vereinheitlichung)
erläutern
K modernes Physik-Betreiben als kommunikative Teamarbeit beschreiben
K gezielte Entnahme physikalischer Informationen aus gegebenen
Kontexten
Physik als Naturwissenschaft  .........................  294
Die Wurzeln des Physik-Treibens
Wie wird Physik betrieben?
Physikalische Weltsicht – fragen, erklären,
wissen  .................................................................  294
K Physik-Betreiben in einem Ablaufschema darstellen
E an Beispielen die durch ihr Fragen eingrenzende Sichtweise der Physik
erläutern
K das Erklären auf ein Zurückführen eines Sachverhaltes auf bereits Bekanntes
darstellen
N Durchführung von Idealisierungen aus gegebenen Kontexten
Physikalisch handeln – deduktiv oder induktiv
vorgehen, verantwortlich sein  .............................  295
E zwischen deduktivem und induktivem Vorgehen unterscheiden
K den prinzipiellen Ablauf physikalischen Arbeitens darstellen
B Verantwortung-Übernehmen als einen Abwägensprozess unter ethischen
Gesichtspunkten mit daraus erwachsendem Handeln charakterisieren
B Beurteilung der Bedeutung physikalischer Erkenntnisse für die
Gesellschaft
Physik-Treiben hat auch eine ethische
Komponente
Physikalisch kommunizieren – Mathematik
als Sprache  .........................................................  296
E Mathematik als die Sprache der Physik in den beiden Dimensionen
„Hilfswissenschaft“ und „Kommunikationsmittel“ beschreiben
N die Notwendigkeit von Einheiten zu allen physikalischen Größen begründen
und am Beispiel des Meters erläutern
K die Basisgrößen aufzählen und ihre Beziehung zu den abgeleiteten Größen
beschreiben
K die historische Entstehung des SI-Einheitensystems in einfacher Form
darstellen
Mathematik in der Physik – Warum?
Projekt: Naturwissenschaften  .............................  297
K einen selbst formulierten Begriff von Naturwissenschaft, insbesondere von
Physik entwickeln und darstellen
K die Entwicklung des Rutherford’schen Atommodells aus den
unterschiedlichen Beobachtungssituationen heraus darstellen
E ein Modell als ein gedachtes Abbild der Wirklichkeit beschreiben und seine
Revidierbarkeit durch neue Erkenntnisse erläutern
B Modelle in ihrer beschreibenden und kommunikativen Funktion beurteilen
Mein Begriff von Naturwissenschaft
Physikalisch kommunizieren – Modelle zur
Vorstellung und Verständigung  ..........................  298
Wissen im Wandel – das Beispiel Weltbilder  ....   300
© 2013 SCHROEDEL, Braunschweig
K das geozentrische, das heliozentrische und das kosmologische Weltbild
darstellen
B die drei Weltbilder mit dem jeweiligen Kenntnisstand der Menschen, die sie
entwickelt haben, bewerten und eine eigene Position dazu entwickeln
E die Nicht-Abgeschlossenheit eines Weltbildes gegenüber neuen
Erkenntnissen erläutern
Welches Bild sich die Menschen von der
Welt machen
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