LP-SYSTEM
Software für die
Bewehrungstechnik
www.lennerts-partner.de
Vorstellung der LENNERTS & PARTNER
GmbH



Der Stammsitz der LENNERTS & PARTNER GmbH
befindet sich in Coburg (Deutschland). Es werden 18
Mitarbeiter beschäftigt.
Die LENNERTS & PARTNER GmbH wurde 1990
gegründet und entstand aus einer Projektarbeit für die
Firma Siemens in Neustadt bei Coburg. Entwickelt
wurde zu dieser Zeit eine QualitätssicherungsSoftware, um die Auswirkungen von Zugkraft auf
hergestellte Kabel zu testen.
Bald sollte dieses Projekt fertig gestellt sein und es
ergab sich während einer Studentenfeier die Chance,
mit dem Leiter einer Betonstahlbiegerei ins Gespräch
zu kommen und ein Softwarepaket für die BetonstahlBranche zu entwickeln.
Vorstellung der LENNERTS & PARTNER
GmbH


Mehr als 350 Installationen in mehr als 33 Ländern.
Die Kundenstruktur der LENNERTS & PARTNER GmbH
gliedert sich wie folgt:
– Reine Betonstahlbiegereien, die nur LP-System
nutzen.
– Stahlhändler, die eine Biegerei betreiben und mittels
Schnittstelle
mit
ihrer
Stahlhandelssoftware
kommunizieren.
– Fertigteilwerke, welche für ihre eigene Produktion
fertigen, aber teilweise auch Baustellen nur mit Stahl
beliefern. In Fertigteilwerken werden sehr oft die
Vorteile des BVBS-Imports genutzt. Hierbei können
die Bewehrungsdaten aus der eigenen CAD-Software
importiert werden, ohne diese nochmals per Hand
nacherfassen zu müssen.
Vorstellung der Software Lösung
Das Softwarepaket LP-System gliedert sich in die Teile
Kommerzieller Teil
Technischer Teil
(Produktionsplanung)
Kommerzieller Teil LPSYSTEM





Im Kommerziellen Teil der Software werden die
Stammdaten, wie z. B. Artikelstamm, Kundenstamm,
Biegeformenstamm, Preislisten etc. gepflegt.
Der Biegeformenstamm wird bereits mit ca. 200
Biegeformen ausgeliefert und kann selbständig sehr
einfach erweitert werden.
Im Kommerziellen Teil werden die Projekte, deren
Pläne und Positionen (Stahl, Matten, Zubehör)
angelegt und verwaltet.
Er bietet bereits im Grundmodul alle Funktionen, die
eine Betonstahlbiegerei benötigt, um produzieren zu
können (Etikettendruck) und um Lieferscheine und
Rechnungen zu erzeugen.
Die Pläne können zu Kommissionen (Liefereinheiten)
zusammengefasst und eine Fuhrenplanung erstellt
werden.
Kommerzieller Teil LPSYSTEM
Artikelstamm
Kundenstamm
Biegeformenstamm
Elemente
Preislisten
Mitarbeiter
Stammdaten
Etikettenfarben
Warengruppen
Fahrzeugstamm
Zahlungsarten
FiBu Parameter
Textbausteine
Sachkonten
Benutzerverwaltung
Kommerzieller Teil LP-SYSTEM



Ebenfalls in LP-SYSTEM
enthalten ist die
Funktionalität, Elemente anlegen/verwalten zu können.
Mittels
Schnittstellen
können
auch
die
Bewehrungsdaten aus Fremdsystemen eingelesen
werden. Diese können aus einem CAD Programm
kommen und mittels der BVBS-Schnittstelle (z. B.
Nemetschek) eingelesen werden. Aber auch der
Import von Bamtec Daten ist möglich.
Das Grundmodul enthält zwei Arbeitsplätze, die in
einem Microsoft-Netzwerk eingebettet werden. Es wird
eine Microsoft SQL Datenbank verwendet, die mittels
ODBC-Schnittstelle offen zu anderen Systemen ist.
Kommerzieller Teil LP-SYSTEM
Projekte
Pläne
Stahlpositionen
Teilpläne
Mattenpositionen
Positionen
Zubehörpositionen
Komission =
Liefereinheit
Elemente
Fuhre
Verladekontrolle
Lieferschein
Rechnung
Kommerzieller Teil LP-SYSTEM

Neben dem Grundmodul gibt es diverse Zusatzmodule.
Dies sind z. B.:
– Import/Export von Plänen in andere Niederlassung
– Modul Einkauf
– Import von Bewehrungsdaten aus einer CAD
mittels BVBS-Schnittstelle
– Import von Bamtec Daten
– Grafische Ausgabe der Mattenoptimierung
– Benutzerverwaltung
– Modul Verlegen
– Schnittstelle zu Warenwirtschaftssystemen
– Lieferkontrolle
– Übergabe der Erlösdaten an Finanzbuchhaltung
– Kreditlimitüberprüfung
– Mehrsprachenversion
Technischer Teil LP-SYSTEM


Im technischen Teil der Software werden alle
Maschinen und deren technische Parameter hinterlegt.
Um eine exakte Verteilung der Positionen auf die
Maschinen zu gewährleisten, genügt uns dies aber
noch nicht. Es werden zusätzlich „Produktionslinien“
erstellt. Hierbei werden die Maschinen, die
physikalisch zusammen arbeiten dürfen, nach logistikund fertigungstechnischen Kriterien miteinander
verknüpft.
Da es sehr häufig vorkommt, dass eine Position nun
auf mehreren Maschinen bzw. Produktionslinien
produziert werden kann, werden im System Prioritäten
hinterlegt.
Die
Prioritäten
regeln
für
jeden
Betonstahldurchmesser, welche Maschine zuerst
benutzt werden soll. Wenn diese Maschine die
Position nicht fertigen kann, wird die Maschine mit
nächster Priorität ausgewählt.
Technischer Teil LP-SYSTEM


Neben der automatischen Verteilung aller Positionen
auf die Maschinen benutzt der Produktionsplaner das
System im Speziellen, um Fertigungseinheiten zu
bilden. Es können eine oder mehrere Aufträge einer
Fertigungseinheit zugeteilt werden. Innerhalb einer
solchen
Fertigungseinheit
werden
dann
die
Optimierungen durchgeführt.
Es wird zum einen eine Verschnittoptimierung für alle
Stangenschneidmaschinen durchgeführt, zum anderen
werden die Positionen aller Coil-Maschinen je
Maschine
vorsortiert
ausgedruckt,
so
dass
aufwendiges Sortieren der Etiketten nach dem
Ausdruck entfällt.
Technischer Teil LP-SYSTEM
Fertigungsplanung
Stangenoptimierung
Fertigungslose
Ausdruck
Fertigungspapiere
Maschinenauslastung
Etiketten,
Fertigungslisten,
etc..
Maschinenansteuerung
Manuelle
Bearbeitung
Spezialmaschinen
Mattenschweissen
Stangenmaterial
verarbeitende
Maschinen
Datenrückerfassung der
produzierten Positionen
Coilverarbeitende
Maschinen
Technischer Teil LP-SYSTEM

Im weiteren Schritt können alle Maschinen
angesteuert werden. Dies kann entweder mittels
einer

Online-Ansteuerung oder einer
Offline-Ansteuerung geschehen.



Bei der Online-Ansteuerung werden die Daten an
der Maschine mittels eines Barcodes abgerufen und
dann von einem PC an die Maschine via Kabel oder
Funk übertragen.
Die Offline-Ansteuerung arbeitet ohne eine
Verbindung zur Maschine, da der Barcode (ein PDFBarcode) bereits alle Daten enthält, die zur
Ansteuerung benötigt werden.
Technischer Teil LP-SYSTEM

Im
letzten
Schritt
kann
mittels
Datenrückerfassung festgestellt werden:
einer
– Wer hat wann welche Position
– an welcher Maschine produziert und
– wie lange hat das gedauert.

Zum anderen kann man damit vom Bildschirm aus
nach verfolgen, ob ein Plan bereits fertig produziert
wurde, um einem Kunden am Telefon Auskunft zu
geben. Mittels einer Statistik können aber auch Daten
für eine leistungsbezogene Vergütung gesammelt
werden.
Technischer Teil LP-SYSTEM

Das System beantwortet Ihnen immer wiederkehrende
Fragen, wie zum Beispiel:
– Wie groß sind die aktuellen Auslastungen der
Maschinen?
– Wann und für welche Maschinen entstehen
Kapazitätsüberlastungen?
– Welche Produktionszeit hat(te) ein Auftrag?
– Wer hat die einzelnen Positionen gefertigt?
– In welchem Produktionszustand befindet sich ein
bestimmter Auftrag?
– Welche Durchmesser habe ich im Zeitraum XYZ in
welcher Menge verarbeitet?
– Welche Tagesproduktion hatte ich am Tag XYZ?
– Reichen meine Maschinenkapazitäten für die
geplante Produktion aus?
– Wo steckt die Position in der Fertigung?
Technischer Teil LP-SYSTEM
Rückschlüsse



Flexibilität
Transparenz
Höhere Produktivität/Effizienz
 Geld “Sparen/Machen”!!!
Zukunft – LP-SYSTEM
Zukunft – LP-SYSTEM
Kunden im In- und Ausland
Mehr als 350 Installationen in mehr als 33 Ländern
Abu Dhabi
Argentinien
Australien
Bahrain
Belgien
Brasilien
Bulgarien
China
Dänemark
Deutschland
Dubai
Färöer Inseln
Finnland
Großbritannien
Indien
Irland
Israel
Italien
Kanada
Katar
Lettland
Luxemburg
Mexiko
Niederlande
Norwegen
Österreich
Polen
Rumänien
Schweden
Schweiz
Slowakei
Tschechische R.
Ungarn
Vielen Dank
für Ihre
Aufmerksamkeit!