Technische Dokumentation

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Technische Voraussetzungen für den Einsatz von P&I LOGA / HCM (Dokumentation)
Inhaltsangabe
1. Kompatibilitätsliste
2. Hardwaresizing
3. Kommunikationswege
Die technische Dokumentation gibt einen Überblick über die Kompatibilität zu technischen Plattformen wie Betriebssystem, Datenbank
und anderer IT-Systemen, die im Zusammenhang mit der P&I Software stehen. Sie dient zur Ermittlung der geeigneten Serversysteme,
die den aktuellen Anforderungen der P&I Systeme gerecht werden und verschafft einen Überblick, wie die einzelnen P&I
Softwaremodule im Netzwerk untereinander kommunizieren.
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Technische Voraussetzungen für den Einsatz von P&I LOGA / HCM (Dokumentation)
1. Kompatibilitätsliste
Wie diese Kompatibilitätsliste zu lesen ist
Alle hier aufgeführten Betriebssysteme, Datenbanken und andere Produkte von Fremdherstellern sind für P&I Module freigegeben. Das
bedeutet ausdrücklich, dass für alle nicht genannten entweder (noch) keine Freigabe erteilt wurde oder keine mehr besteht.
Servicepacks und R2 Versionen von Microsoft und Oracle Produkten werden nicht explizit freigegeben, sondern können ohne Rückfrage
installiert werden.
Alle Produkte werden von P&I in einem mehrstufigen Qualitätssicherungsverfahren umfangreichen Funktionstests hinsichtlich
Kompatibilität und Stabilität für P&I Software unterzogen, daher kann eine Freigabe nicht immer unmittelbar nach Erscheinen einer
neuen Version erfolgen.
Fragen zu konkreten Problemen mit Third-Party Software richten Sie bitte direkt an Ihren Betreuer im Technischen Consulting oder
erstellen Sie ein Hotline Ticket über https://www.pundiwebticket.de/KaratPin/jsp/ctrl.jsp
Was bedeutet EOL & EOS?
EOL (End of Life)
Das letzte P&I Release (üblicherweise ein Jahreswechsel-Pflichtrelease) mit dem die Kompatibilität zum Produkt
gewährleistet wird. Achtung! Begrenzte Übergangsfrist zur Umstellung auf aktuelle Versionen bis zum EOS!
EOS (End of Support)
Zu diesem P&I Release (üblicherweise das Jahreswechsel-Pflichtrelease nach dem EOL) ist der Support
vollständig eingestellt und die Lauffähigkeit für das Produkt nicht mehr gewährleistet.
P&I orientiert sich bei Aufkündigungen an dem Support Lifecycle der Softwarehersteller (kein Extended Support!)
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Technische Voraussetzungen für den Einsatz von P&I LOGA / HCM (Dokumentation)
Datenbankserver
Hersteller
Microsoft
Linux
SUN
#3
#2
#2
Unix Derivate
#1 #2
Betriebssysteme
Microsoft
#5
SQL Server
2012
2008/R2
Oracle
#6
Oracle
10g
11g/R2
X
X
X
IBM
#1
DB2 UDB
9.5
X
-
Windows Server 2008 / 2008 R2
Windows Server 2012 / 2012 R2
X
X
X
X
SUSE Linux Enterprise Server 10
-
-
X
X
X
SUSE Linux Enterprise Server 11
Red Hat Enterprise Linux 5 Server
Red Hat Enterprise Linux 6 Server
Solaris 9 (SunOS 5.9)
AIX 5.2
AIX 5.3
AIX 6.1
-
-
X
X
X
#7
X
#8
X
-
X
X
X
#8
X
X
X
X
-
Legende:
#1
#2
#3
#5
#6
#7
#8
#00
Es erfolgt keine Freigabe für Neuinstallationen. Es werden nur noch vorhandene Installationen unterstützt.
Für die Installation von RDBMS (Oracle, DB2 UDB) muss unter Unix/Linux Betriebssystemen eine grafische Oberfläche (mindestens X11) zur Verfügung stehen.
"Datenausführungsverhinderung" (DEP) muss deaktiviert werden.
Der SQL Server muss im gemischten Authentifizierungsmodus installiert werden, Windows Authentifizierung wird nicht unterstützt.
Sortierung der Datenbank: Latin1_General_CI_AS. Als ODBC Treiber muss "SQL Server" verwendet werden. "SQL Native Client" wird nicht unterstützt.
Die Client Version (32-Bit Laufzeit) sollte der Datenbank Version entsprechen.
Datenbankzeichensatz AMERICAN_AMERICA.WE8ISO8859P15, Länderspezifischer Zeichensatz AL16UTF16
Freigabe gilt nur für die 32-Bit Version.
Setzt Version Oracle 64-Bit voraus.
Die Unterstützung für dieses Produkt ist wie folgt begrenzt: EOL = P&I Release 15.0, EOS = P&I Release 16.0
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Technische Voraussetzungen für den Einsatz von P&I LOGA / HCM (Dokumentation)
Applikationsserver
Hersteller
Microsoft
Linux
SUN
#12
#16
#16
Unix Derivate
#10 #16
Betriebssysteme
Windows Server 2008 / 2008 R2
Windows Server 2012 / 2012 R2
SUSE Linux Enterprise Server 10
SUSE Linux Enterprise Server 11
Red Hat Enterprise Linux 5 Server
Red Hat Enterprise Linux 6 Server
Solaris 9 (SunOS 5.9)
AIX 5.2
AIX 5.3
AIX 6.1
P&I LOGA
P&I HCM mit Otris CMS
CMS
Application Server
LOGA
Server
Formdruck
Batchjob
#11
#13
#14
(Frontend)
abrechnung
Otris
Orion
JBoss
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
#15
#15
X
X
#15
#15
X
X
-
P&I HCM mit
Jeep CMS
Jeep
Jboss 5.1
X
X
X
X
X
X
-
Legende:
#10
#11
#12
#13
#14
#15
#16
#00
Es erfolgt keine Freigabe für Neuinstallationen. Es werden nur noch vorhandene Installationen unterstützt.
Für das Otris CMS werden Oracle, MySQL und SQL Server unterstützt. Für Oracle und SQL Server gelten dieselben Voraussetzungen, wie unter "Datenbank Server" angegeben.
Es werden die Windows Versionen Otris 5 und 6 unterstützt, für SLES10 und RHEL 5 die Version Otris 6.
"Datenausführungsverhinderung" (DEP) muss deaktiviert werden
Die Freigabe gilt für Orion Application-Server 2.0.7
Die Freigabe gilt für die JBoss Version 4.2.3
Die Freigabe gilt für die 32-Bit Version
Bitte beachten Sie die Hinweise der README (im Source Archiv und Downloadbereich) hinsichtlich aktuell unterstützter Compiler Versionen und zusätzlich benötigter Libraries.
Die Unterstützung für dieses Produkt ist wie folgt begrenzt: EOL = P&I Release 15.0, EOS = P&I Release 16.0
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Technische Voraussetzungen für den Einsatz von P&I LOGA / HCM (Dokumentation)
Clients / Einzelplatz Lösung
Hersteller
Microsoft
Betriebssysteme
#99
#20 #21
Windows XP
Windows Vista (32-/64-Bit)
Windows 7 (32-/64-Bit)
Windows 8 / 8.1 (32-/64-Bit)
Microsoft ODBC
#22
SQL Server
2008
2012
X
X
X
X
X
X
X
Oracle Client
#23
Oracle
10g
11g
X
X
X
X
X
X
IBM Client Access
DB2 UDB
9.x
X
X
X
-
Legende:
#20
#21
#22
#23
#99
#00
"Datenausführungsverhinderung" (DEP) muss deaktiviert werden.
Es werden keine Windows Home Editionen unterstützt
Als ODBC Treiber muss "SQL Server" verwendet werden. "SQL Native Client" wird nicht unterstützt. ODBC DSN bei 64-Bit Systemen unter C:\Windows\SysWOW64\odbcad32.exe anlegen!
Die Client Version (32-Bit Laufzeit) sollte der Datenbank Version entsprechen.
Die Unterstützung für dieses Produkt ist wie folgt begrenzt: EOL = P&I Release 13.0, EOS = P&I Release 14.0
Die Unterstützung für dieses Produkt ist wie folgt begrenzt: EOL = P&I Release 15.0, EOS = P&I Release 16.0
Diverse Third-Party Software
Programme
Adobe Reader
Browser
ITSG dakota
Microsoft Office
(nur 32-Bit Versionen!)
Ingentis org.manager
Open Office
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Versionen
9.x bis 11.x (westeuropäische Versionen)
#00
Microsoft Internet Explorer 9.x
Microsoft Internet Explorer 10.x, 11.x
Mozilla Firefox, Google Chrome
#99
5.2 Build 14
6.0 Build 7, 11, 14, 16
2007
2010
Voraussetzung: Makrosicherheit über die Word-, bzw. Excel-Optionen im
Vertrauensstellungscenter anpassen!
Mischbetrieb von unterschiedlichen Office Versionen ist nicht möglich!
6.1 und 7.x
ab 3.x (keine Ausgabe aus SCOUT im Excel Format!)
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Technische Voraussetzungen für den Einsatz von P&I LOGA / HCM (Dokumentation)
Allgemeines
Installation Best-Practice
P&I LOGA wird als echte Client/Server Applikation auf einem eigens dafür bereitgestellten Server installiert, das Installationsverzeichnis
für einen eingeschränkten Benutzerkreis (Personalabteilung) freigegeben und am Client (PC/Notebook) im LAN als Laufwerk gemappt.
Leerzeichen im Pfadnamen des Installationsverzeichnisses bitte vermeiden!
Direkte Zugriffe über WAN auf den LOGA Share und Datenbanken sind von P&I nicht freigegeben, daher müssen Zugriffe von externen
Standorten nur per Terminal Server/Citrix erfolgen; die P&I Software ist auch hier auf einem Applikationsserver zu installieren.
P&I LOGA, P&I HCM, P&I TIME sowie die dazugehörigen Dienste wie z.B. P&I FPS, ZHS Prozessmanager, ZHS NTSwitch, Time
Online, usw. sind Serverkomponenten und nicht für Installation auf Client-Betriebssystemen freigegeben!
UNC Pfade
Die P&I Software ist generell nicht für den Einsatz mit UNC Pfaden vorgesehen. Bei Problemen, die auf die Verwendung von UNC
Pfaden zurückzuführen sind, muss auf Laufwerksmapping umgestellt werden.
P2001.ini
Die Konfigurationsdatei P2001.ini muss auf den Clients ins lokale Windows Verzeichnis kopiert und anschließend Schreibrechte
(Ändern!) für Benutzer auf diese Datei erteilt werden. Ab Windows Vista muss das vor dem ersten Start von P&I LOGA erfolgen, da sonst
eine Kopie in C:\Users\{user}\AppData\Local\VirtualStore\Windows erstellt wird, was in der Folge zu Lesekonflikten führt.
Terminalserver
Der Einsatz der P&I Software auf Terminalservern, "Remote Desktop Services", "Citrix Presentation Server" und "XenApp" wird
unterstützt. (kein Anwendungsstreaming, kein "RD Web Access"!) Die Konfigurationsdatei P2001.ini muss in das Windows Verzeichnis
des jeweiligen Benutzerprofils kopiert werden.
Die Installation von Datenbanken und Datenbankserver Software ist auf Terminalservern nicht vorgesehen. Bei Länderabrechnungen mit
verschiedenen Zeichensätzen kann es im LOGA Client Dialog zu falschen Darstellungen kommen. In der Datenbank und auf den Listen
erfolgt die korrekte Darstellung.
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Technische Voraussetzungen für den Einsatz von P&I LOGA / HCM (Dokumentation)
32-Bit / 64-Bit
Seitens P&I wird der Einsatz von 64-Bit Serverbetriebssystemen und Datenbanken empfohlen. Die 32-Bit Varianten sollten nur noch bei
Testsystemen zum Einsatz kommen. Bei 64-Bit Systemen gilt die Freigabe nur für x64 - nicht für IA64 !
Word
Die Freigabe umfasst die Funktionen Serienbriefe und Bescheinigungen, dafür werden Vorlagen im DOT Format ausgeliefert und
Ausgaben im DOC Format unterstützt.
Alle von P&I gelieferten Standardauswertungen werden als PDF-Dokumente erzeugt.
Drucker
Alle von Microsoft Windows unterstützten Drucker können zum Drucken der LOGA Auswertungen/Abrechnungen verwendet werden.
dakota
Die Kommunikationssoftware dakota ist seitens des Herstellers ITSG für den Stand-Alone Betrieb nicht vorgesehen, daher von P&I
dahingehend weder getestet noch freigegeben. Der Einsatz in dieser Weise erfolgt in eigener Verantwortung!
HCM
Für den Zugriff auf HCM über das Internet ist eine „Web Application Firewall“ notwendig. Kommt mehr als ein HCM Webserver zum
Einsatz, wird ein Hardware „Load Balancer“ benötigt. Dieser muss "sticky sessions" unterstützen. HCM sollte nicht auf einem
Datenbankserver installiert werden.
DBV3
Für DBV3 ist die jeweils mit dem Release ausgelieferte Version des Apache Tomcat Servers zu verwenden. Für die Installation muss
unter Unix/Linux Betriebssystemen eine grafische Oberfläche (mindestens X11) zur Verfügung stehen.
Der Einsatz von DBV3 ist nur im Zusammenhang mit HCM möglich. Der Transport der Dateien erfolgt über FTP/Email von DBV3 zu
HCM. Für den Zugriff über das Internet ist wie bei HCM, ebenfalls eine „Web Application Firewall“ notwendig.
Windows Server 2012
.NET Framework 3.5 direkt nach Installation des Betriebssystems aktivieren!
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Technische Voraussetzungen für den Einsatz von P&I LOGA / HCM (Dokumentation)
2. Hardware Sizing
Anmerkungen

Technische Standards unterliegen einem ständigen Wandel. Die hier aufgeführten technischen Details beziehen sich auf den
Stand September 2014 und können zukünftig abweichen.

Das Hardware Sizing ist für eine Lebensdauer von ca. 3 Jahren ausgelegt und dient lediglich als Richtlinie und kann in Einzelfällen
abweichen.

Die technischen Angaben sind Mindestanforderungen bzw. Empfehlungen und gelten nur für den Einsatz mit der P&I Software. Ist
der Einsatz von abweichender Hardware geplant, so sollte dies mit dem P&I IT Consulting abgestimmt werden.

Das Hardware Sizing gilt auch für virtualisierte Server. Für diese werden Quad-Core Prozessoren in der Basis-Hardware
empfohlen. Die Ressourcen für die virtualisierten Systeme müssen fest zugewiesen werden. Aus Performancegründen werden für
Datenbankserver physikalische statt virtuellen Systemen empfohlen.
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Technische Voraussetzungen für den Einsatz von P&I LOGA / HCM (Dokumentation)
≤ 500 Abrechnungsfälle
Server für die Datenbank und Anwendung
Hardware/Software
Minimum
Empfehlung
Prozessor (Typ):
Dual Core
Quad Core
Prozessor (Taktfrequenz):
2,33 GHz
2,66 GHz
Prozessor (Anzahl):
1
1
Arbeitsspeicher:
4 GB
8 GB
Festplatte (Schnittstelle):
SAS
SAS
Festplatte (RAID Stufe):
1 (Betriebssystem), 1 (Daten)
1 (Betriebssystem), 10 (Daten)
Festplatte (Speicherplatz):
4 GB (Datenbank Software),
10 GB (LOGA Software incl. Reports),
20 GB (LOGA Datenbank)
4 GB (Datenbank Software),
20 GB (LOGA Software incl. Reports),
30 GB (LOGA Datenbank)
Datenmenge/Jahr (Dateisystem, Datenbank):
4-6 MB pro Abrechnungsfall
4-6 MB pro Abrechnungsfall
LAN:
100 Mbit
100/1000 Mbit
Aus Performancegründen werden für Datenbankserver physikalische statt virtuellen Systemen empfohlen.
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Technische Voraussetzungen für den Einsatz von P&I LOGA / HCM (Dokumentation)
500 – 2.000 Abrechnungsfälle
Ab dieser Unternehmensgröße empfiehlt sich der Einsatz von getrennten Servern für Datenbank und Anwendung.
Gemeinsamer Server für Datenbank und Anwendung
Hardware/Software
Minimum
Empfehlung
Prozessor (Typ):
Dual Core
Quad Core
Prozessor (Taktfrequenz):
2,33 GHz
2,66 GHz
Prozessor (Anzahl):
1
1
Arbeitsspeicher:
4 GB
8 GB
Festplatte (Schnittstelle):
SAS
SAS
Festplatte (RAID Stufe):
1 (Betriebssystem), 1 (Daten)
1 (Betriebssystem), 10 (Daten)
Festplatte (Speicherplatz):
4 GB (Datenbank Software),
50 GB (LOGA Software incl. Reports),
30 GB (LOGA Datenbank)
4 GB (Datenbank Software),
80 GB (LOGA Software incl. Reports),
50 GB (LOGA Datenbank)
Datenmenge/Jahr (Dateisystem, Datenbank):
4-6 MB pro Abrechnungsfall
4-6 MB pro Abrechnungsfall
LAN:
100 Mbit
100/1000 Mbit
Aus Performancegründen werden für Datenbankserver physikalische statt virtuellen Systemen empfohlen.
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Technische Voraussetzungen für den Einsatz von P&I LOGA / HCM (Dokumentation)
Getrennte Server für Datenbank und Anwendung
Server für Datenbank
Hardware/Software
Minimum
Empfehlung
Prozessor (Typ):
Dual Core
Quad Core
Prozessor (Taktfrequenz):
2,33 GHz
2,66 GHz
Prozessor (Anzahl):
1
1
Arbeitsspeicher:
4 GB
8 GB
Festplatte (Schnittstelle):
SAS
SAS
Festplatte (RAID Stufe):
1 (Betriebssystem), 1 (Daten)
1 (Betriebssystem), 10 (Daten)
Festplatte (Speicherplatz):
4 GB (Datenbank Software),
30 GB (LOGA Datenbank)
4 GB (Datenbank Software),
50 GB (LOGA Datenbank)
Datenmenge/Jahr (Datenbank):
2-3 MB pro Abrechnungsfall
2-3 MB pro Abrechnungsfall
LAN:
100 Mbit
100/1000 Mbit
Hardware/Software
Minimum
Empfehlung
Prozessor (Typ):
Dual Core
Quad Core
Prozessor (Taktfrequenz):
2,33 GHz
2,66 GHz
Prozessor (Anzahl):
1
1
Arbeitsspeicher:
4 GB
8 GB
Festplatte (Schnittstelle):
SAS
SAS
Festplatte (RAID Stufe):
1 (Betriebssystem), 1 (Daten)
1 (Betriebssystem), 10 (Daten)
Festplatte (Speicherplatz):
50 GB (LOGA Software incl. Reports)
80 GB (LOGA Software incl. Reports)
LAN:
100 Mbit
100/1000 Mbit
Server für Anwendung
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Technische Voraussetzungen für den Einsatz von P&I LOGA / HCM (Dokumentation)
2.000 – 5.000 Abrechnungsfälle
Ab dieser Unternehmensgröße ist der Einsatz von getrennten Servern für Datenbank und Anwendung zwingend.
Server für Datenbank
Hardware/Software
Minimum
Empfehlung
Prozessor (Typ):
Dual Core
Quad Core
Prozessor (Taktfrequenz):
3,0 GHz
2,66 GHz
Prozessor (Anzahl):
1
2
Arbeitsspeicher:
4 GB
8 GB
Festplatte (Schnittstelle):
SAS
SAS
Festplatte (RAID Stufe):
1 (Betriebssystem), 1 (Daten)
1 (Betriebssystem), 10 (Daten)
Festplatte (Speicherplatz):
4 GB (Datenbank Software),
100 GB (LOGA Datenbank)
4 GB (Datenbank Software),
150 GB (LOGA Datenbank)
Datenmenge/Jahr (Datenbank):
2-3 MB pro Abrechnungsfall
2-3 MB pro Abrechnungsfall
LAN:
100 Mbit
100/1000 Mbit
Aus Performancegründen werden für Datenbankserver physikalische statt virtuellen Systemen empfohlen.
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Technische Voraussetzungen für den Einsatz von P&I LOGA / HCM (Dokumentation)
Server für Anwendung
Hardware/Software
Minimum
Empfehlung
Prozessor (Typ):
Dual Core
Quad Core
Prozessor (Taktfrequenz):
3,0 GHz
2,66 GHz
Prozessor (Anzahl):
1
2
Arbeitsspeicher:
4 GB
8 GB
Festplatte (Schnittstelle):
SAS
SAS
Festplatte (RAID Stufe):
1 (Betriebssystem), 1 (Daten)
1 (Betriebssystem), 10 (Daten)
Festplatte (Speicherplatz):
100 GB (LOGA Software incl. Reports)
150 GB (LOGA Software incl. Reports)
LAN:
100 Mbit
100/1000 Mbit
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Technische Voraussetzungen für den Einsatz von P&I LOGA / HCM (Dokumentation)
5.000 - 10.000 Abrechnungsfälle
Server für Datenbank
Hardware/Software
Minimum
Empfehlung
Prozessor (Typ):
Quad Core
Six Core
Prozessor (Taktfrequenz):
1,8 GHz
2,0 GHz
Prozessor (Anzahl):
2
2
Arbeitsspeicher:
8 GB
16 GB
Festplatte (Schnittstelle):
SAS
SAS
Festplatte (RAID Stufe):
1 (Betriebssystem), 5 (Daten)
1 (Betriebssystem), 10 (Daten)
Festplatte (Speicherplatz):
4 GB (Datenbank Software),
150 GB (LOGA Datenbank)
4 GB (Datenbank Software),
250 GB (LOGA Datenbank)
Datenmenge/Jahr (Datenbank):
2-3 MB pro Abrechnungsfall
2-3 MB pro Abrechnungsfall
LAN:
1 Gbit
1 Gbit
Aus Performancegründen werden für Datenbankserver physikalische statt virtuellen Systemen empfohlen.
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Technische Voraussetzungen für den Einsatz von P&I LOGA / HCM (Dokumentation)
Server für Anwendung
Hardware/Software
Minimum
Empfehlung
Prozessor (Typ):
4 Core
6 Core
Prozessor (Taktfrequenz):
1,8 GHz
2,0 GHz
Prozessor (Anzahl):
2
2
Arbeitsspeicher:
8 GB
16 GB
Festplatte (Schnittstelle):
SAS
SAS
Festplatte (RAID Stufe):
1 (Betriebssystem), 5 (Daten)
1 (Betriebssystem), 10 (Daten)
Festplatte (Speicherplatz):
150 GB (LOGA Software incl. Reports)
250 GB (LOGA Software incl. Reports)
Datenmenge/Jahr (Dateisystem):
2-3 MB pro Abrechnungsfall
2-3 MB pro Abrechnungsfall
LAN:
1 Gbit
1 Gbit
ab 10.000 Abrechnungsfälle
In diesen Fällen setzen Sie sich bitte mit dem IT Consulting für ein individuelles Hardware Sizing in Verbindung. Je nach
Unternehmensgröße (oder auch für Rechenzentren) kommen eventuell zusätzliche Server für die Lastverteilung in Betracht.
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Technische Voraussetzungen für den Einsatz von P&I LOGA / HCM (Dokumentation)
LOGA3 Webserver
Die notwendige Hardware ergibt sich aus der Anzahl aktiver Anwender.
LOGA3 Webserver (Mindestanforderung)
Hardware/Software
Aktive Anwender
Bis zu 500
Prozessor (Typ):
Quad Core
Prozessor (Taktfrequenz):
2,40 GHz
Prozessor (Anzahl):
2
Arbeitsspeicher:
16 GB
HCM Webserver
Die notwendige Hardware ergibt sich aus der Anzahl aktiver Anwender.
HCM Webserver (Mindestanforderung)
Hardware/Software
Aktive Anwender (= 3-6 Seitenabrufe pro Minute)
100
Prozessor (Typ):
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200
Dual Core
Dual Core
Prozessor (Taktfrequenz): 2,33 GHz
3,0 GHz
Prozessor (Anzahl):
2
2
Arbeitsspeicher:
16 GB
16 GB
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Technische Voraussetzungen für den Einsatz von P&I LOGA / HCM (Dokumentation)
Terminalserver (optional)
Die Dimensionierung der Terminalserver ist abhängig von der Anzahl parallel arbeitender Anwender. Beim Einsatz von mehreren
Terminalserver wird zur Lastenverteilung das „Load Balancing“ benötigt.
Terminalserver (Mindestanforderung)
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Hardware/Software
max. 20 Anwender
max. 40 Anwender
max. 50 Anwender
Prozessor (Typ):
Dual Core
Dual Core
Quad Core
Prozessor (Taktfrequenz):
2,33 GHz
3,0 GHz
2,66 GHz
Prozessor (Anzahl):
2
2
2
Arbeitsspeicher:
4 GB
8 GB
16 GB
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Technische Voraussetzungen für den Einsatz von P&I LOGA / HCM (Dokumentation)
eCruitment/DBV3-Server (optional)
DBV3-Server (Mindestanforderung)
Hardware/Software
Empfehlung
Prozessor (Typ):
Dual Core
Prozessor (Taktfrequenz):
2,33 GHz
Prozessor (Anzahl):
1
Arbeitsspeicher:
4 GB
LOGA Client-PC
Desktop Sizing (Mindestanforderung)
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Hardware/Software
Minimum
Empfehlung
Prozessor (Typ):
Intel Pentium IV
Aktuell verfügbare Prozessoren
Prozessor (Taktfrequenz):
2 GHz
Abh. vom gewählten Prozessor
Arbeitsspeicher:
2 GB
4 GB
Sonstiges
Bildschirmauflösung
min. 1024x768
Bildschirmauflösung
min. 1024x768
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Technische Voraussetzungen für den Einsatz von P&I LOGA / HCM (Dokumentation)
3. Kommunikationswege
LOGA und HCM
Citrix Web
Access
Kommunikationswege
P&I LOGA und P&I HCM
Internet
TS Web
Access
https
https
Reverse Proxy
P&I DBV3
Bewerber
https
Intranet
Apache-Tomcat
P&I LOGA Client Applikation
Dienst L2PORTSV
DAKOTA
ELSTER
Terminal Server /
Client
http / https
SMTP/FTPS
smtp
Load Balancer
smb
2001
smtp
HCM Server
LOGA Applikations-/
Batch-Server
Kommunikations
Server
smb
P&I LOGA Software
NTLINK & NTSWITCH
P&I HCM Applikation
JBOSS Application Server
Jobsteuerung,
Fast Payroll Server
Serverabrechnung,
File Share: Client,Reports, Archiv
1433/1521
7000
per ACL / XDB
1433/1521
Mail Relay /
SMTP-Server
© Copyright Stand: Dezember 2014
3002
ZeiterfassungsTerminals
1433/1521
Datenbank Server
3001
1433/1521
L2001
L2001DS
LOGA
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Technische Voraussetzungen für den Einsatz von P&I LOGA / HCM (Dokumentation)
LOGA 3
Citrix Web
Access
Kommunikationswege
P&I LOGA 3
Internet
TS Web
Access
443
443
Reverse Proxy
P&I DBV3
Bewerber
80
Windows Server
SUSE Linux Server
Intranet
Apache-Tomcat
P&I LOGA Client Applikation
Dienst L2PORTSV
DAKOTA (D)
ELSTER (D)
Terminal Server /
Client
443 / 80
Windows Server
Windows Clients
25
25
Load Balancer
137 / 138 / 139
2001
25
LOGA3 Server
LOGA Applikations-/
Batch-Server
137
138
139
Windows Server
SUSE Linux Server
Windows Server
SUSE Linux Server
P&I LOGA3 Applikation
JBOSS Application Server
Jobsteuerung,
Fast Payroll Server
Serverabrechnung,
File Share: Client,Reports, Archiv
e.g.1521
7000
per ACL / XDB
e.g.1521
Datenbank Server
LOGA
L2001
L2001DS
© Copyright Stand: Dezember 2014
e.g.1521
Oracle / MS SQL
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Mail Relay /
SMTP-Server
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