4.12 Zentrifugalkraft 4.12 Beobachtung im rotierenden

Werbung
4.12 Zentrifugalkraft
Beobachtung aus ruhendem System:
Kreisbewegung der Kugel → Es wirkt eine Zentripetalkraft
Im rotierenden Bezugsystem ist Kugel in Ruhe !
Im rotierenden Bezugsystem wirkt eine Scheinkraft, die
Zentripetalkraft genau kompensiert
Scheinkraft, die unabhängig von der Geschwindigkeit des
Objektes im rotierenden Bezugssystem ist.
4.12 Beobachtung im rotierenden Bezugssystem
Beschreibung eines rotierenden
Massenpunktes in ruhendem
Inertialsystem x-y-z
Geschwindigkeit
des Massenpunktes
r
r
r
vin = ωin × rin
Beschreibung des Massenpunktes
im mitrotierenden System x*-y*-z*
(gleicher Ursprung, z=z*)
Im System
r
r
r
r
x*-y*-z* ist der Massenpunkt in Ruhe: v rot = 0 = vin − ωin × rin
Es gilt allgemein die Transformation:
r
r
r
r r ∂ rrot r r
− ω × rrot
v rot = vin − ω × rin =
∂t
Änderung des Ortsvektors
bezogen auf statisches
Koordinatensystem
Änderung des Ortsvektors
aufgrund der Variation der
Basisvektoren im
rotierenden Bezugssystem
1
4.12 Scheinkräfte in rotierendem Bezugssystem
r
∂v rot r r
r
a rot =
− ω × v rot
∂t
r r
r r r
r
= ain − 2(ω × v rot ) − ω × (ω × rrot )
Für Beschleunigung gilt
die gleiche Beziehung
Umformen liefert
r
a rot
r
r
r r
r r r
r
Frot = ma rot = Fin − 2m(ω × v rot ) − mω × (ω × rrot )
Corioliskraft
Zentrifugalkraft
Geschwindigkeitsabhängig
Senkrecht zur Geschwindigkeit
Ortsabhängig
Parallel zum Ortsvektor
4.13 Foucaultsches Pendel
r r
Nach der Zeit ∆t: s = v ∆t
r
r
r
r
v
aC
d = 12 aC ∆ t 2
r
d
r
s
mit Coriolisbeschleunigung:
r
r r
aC = 2 ( v × ω ) = 2vω sin α Breite
r
d = 12 ( 2vω sin α Breite ) ∆ t 2
Ablenkwinkel:
∆ϕ ≈
d v ω sin α Breite ∆t 2
=
s
v ∆t
Winkelgeschwindigkeit der
Pendeldrehung:
ωP =
∆ϕ
= ω ⋅ sin α Breite
∆t
2
4.12 Corioliskraft und Wetter
Luft strömt in ein Tiefdruckgebiet hinein
Sicht auf Nordpol
Sicht auf Nordpol
FC
v´
ohne Corioliskraft
mit Corioliskraft
r
r r
FC = −2 m (v ′ × ω )
215
Zusammenfassung 23.11.2004
4. Punktmechanik
4.1 Kinematik eines Massenpunktes
4.2 Dynamik eines Massenpunktes
4.3 Kräfte
4.4 Impuls
4.5 Arbeit, Energie, Potential
4.6 Stöße
4.7 Drehimpuls und Drehmoment
4.8 Bewegung im Zentralpotential
4.9 Gravitation und Planetenbewegung
4.10 Himmelsmechanik
4.11 Wechselwirkungen und Kräfte
4.12 Bezugssysteme und Scheinkräfte
Galileitransformation
Scheinkräfte
Versuch: Tintenpendel, Rotierende Kamera
Beobachtung im rotierenden Bezugssystem
Scheinkräfte in rotierendem Bezugssystem
Zentrifugalkraft und Corioliskraft
Corioliskraft und Wetter, „Bad Science“, Flussläufe
3
4.13 Prinzipien der Mechanik
“It is increasingly clear that the symmetry group of nature is the deepest
thing that we understand about nature today.”
Steven Weinberg
Erhaltungssätze (abgeschlossenes System ohne äußere Kräfte)
Energieerhaltung
Impulserhaltung
Drehimpulserhaltung
∑ (E + E ) = konstant
r
∑ p = konstant
r
∑ L = konstant
i
pot
i
kin
i
i
i
i
i
Erhaltungssätze sind mit grundlegenden Symmetrien der
„Natur“ verknüpft
→ Symmetrien in der Natur
Die Verknüpfung von Erhaltungssätzen und Symmetrien geschieht
durch das Noether-Theorem
Zur Verknüpfung von Erhaltungssätzen und Symmetrien wird ein
Extremalprinzip benötigt
→ Prinzip der kleinsten Wirkung
4.13 Das Prinzip der kleinsten Wirkung
Was ist eine Wirkung ?
t2
Definition:
S = ∫ (E kin (t ) − E pot (t ))dt
t1
Einheit:
[S ] = Js
Maß der Veränderung
engl. action → Hollywood
Es gibt eine kleinste Wirkung: Wirkungsquantum
h = 1.054 ⋅ 10 −34 Js
Wirkung beim freien Fall:
Masse 1kg
E pot = m g h
Das Prinzip der kleinsten Wirkung
Die Wirkung wird minimal für die tatsächliche Trajektorie
4
4.13 Impulserhaltung
Kräftefreie Bewegung eines Teilchens
von 1 nach 3 via 2
Symmetrie: Invarianz gegen Verschiebung a
∆a S = S123 − S1*2*3* ≡ 0
Wirkung:
1 ( x − x1 ) 1 ( x3 − x2 )
S123 = m 2
+ m
(t2 − t1 ) 2 (t3 − t2 )
2
2
2
Festhalten von Punkt 1 und 3
Variation von Punkt 2 um
dx2
Prinzip der kleinsten Wirkung:
∆a S = ∆S11* + ∆S 22* + ∆S 33* = ∆S11* +
∆S11* = − ∆S 33* ⇒
dS123
dS
= − 123
dx1
dx3
dS123
=0
dx 2
dS123
a + ∆S 33* = ∆S11* + ∆S 33*
dx2
(x − x1 ) = m (x3 − x2 )
⇒ m 2
(t3 − t2 )
(t2 − t1 )
Impulserhaltung
4.13 Erhaltungssätze in der Physik
Die Erhaltungssätze folgen aus den Symmetrien von Zeit und Raum, also
ihrer Homogenität und Isotropie
Erhaltungssätze sind Folgen von Invarianzeigenschaften
Invarianz bei:
Translationen im Raum
Drehung im Raum
Zeittranslationen
→
→
→
Impulserhaltung
Drehimpulserhaltung
Energieerhaltung
Galileotransformation
Lorentztransformation
→
→
Schwerpunktsgeschwindigkeit
Energie-Impulstensor
Eichtransformationen
→
Ladungserhaltung
(elektrisch, stark, schwach)
5
4.14 Zusammenfassung – Ausblick
4. Punktmechanik
4.1 Kinematik eines Massenpunktes
4.2 Dynamik eines Massenpunktes
4.3 Kräfte
4.4 Impuls
4.5 Arbeit, Energie, Potential
4.6 Stöße
4.7 Drehimpuls und Drehmoment
4.8 Bewegung im Zentralpotential
4.9 Gravitation und Planetenbewegung
4.10 Himmelsmechanik
4.11 Wechselwirkungen und Kräfte
4.12 Bezugssysteme und Scheinkräfte
4.13 Prinzipien der Mechanik
5. Spezielle Relativitätstheorie
6. Starre Körper
Grenzen der Newtonschen Mechanik
7. Nichtstarre Körper
4.15 Weiterführende Literatur
Brownsche Motoren
R.D. Astumina, Scientific American July (2001) 57
Satelliten-Gravimetrie
„GRACE Measurements of Mass Variability in the Earth System“
B. D. Tapley et al., Science 305 (2004) 503
Dreikörperproblem
M.C. Gutzwiler, „Moon-Earth-Sun: The oldest three-body problem“,
Rev.Mod. Phys. 70 (1998) 589
P. Hut, J.N. Bahcall, „Binary-single star scattering“
Astrophysical Journal, 268 (1983) 319
van der Waals Kräfte
E. Arzt et al., „From micro to nano contacts in biological
attachment devices“, Proc. Nat. Acad. Sci. 100 (2003) 10603
Corioliskraft:
www.kidsnewsroom.org/elmer/infocentral/frameset/meterology/Bad/BadCoriolis.html
www.physics.ohio-state.edu/~dvandom/Edu/index.html
6
4.16 „Reading Assignment“
Feynman Lectures
„Das Prinzip der kleinsten Wirkung“
Band II, Kapitel 19, Seite 1 - 11
5 Spezielle Relativitätstheorie
War jetz' des gestern oder im 3. Stock?
Karl Valentin
Zeit und Raum können nicht unabhängig
voneinander betrachtet werden !
7
5.1 Licht im 19. Jahrhundert
Beschreibung der elektromagnetischen
Felder durch vier Differentialgleichungen
Maxwell Gleichungen:
im Vakuum
r r
∇E
=
ρ
ε0
r r
∇B = 0
r
r r
∂B
∇×E = −
∂t
r
r r
r
∂E 

∇ × B = µ 0  j + ε 0
∂t 

James Clerk Maxwell
(1831-1879)
Maxwellgleichungen liefern
elektromagnetische Wellen als Lösungen
Konstante
Ausbreitungsgeschwindigkeit
c=
1
ε 0 µ0
Maxwells Erklärungshypthese:
Der gesamte Raum ist mit Lichtäther gefüllt
5.1 Nachweis des „Äthers“
Messung der Fließgeschwindigkeit des Flusses
vB+vF
vF
Beide Boote
bewegen sich
mit vB relativ
zum Wasser
BA = BC
Bei A und B drehen die beiden Boote um und kehren nach B zurück
Die Boote kommen nicht gleichzeitig in B an !
Zeitdifferenz erlaubt die Bestimmung
der Fließgeschwindigkeit.
∆ t ≈ BC
v F2
v B3
8
5.1 Michelson Morley Experiment (1887)
r
v Erde
L
t2
t1
Lichtquelle
L
Erwartung nach Äthertheorie
∆t ≈
2
L v Erde
c c2
Halbdurchlässiger
Spiegel
Interferenz
Bei Drehung der
Anordnung wurde
keine Änderung des
Interferenzmusters
beobachtet !
5.1 Einsteins Postulate
1. Konstanz der Lichtgeschwindigkeit
Die Lichtgeschwindigkeit ist in allen
Inertialsystemen gleich.
2. Relativitätsprinzip
Alle Inertialsysteme sind gleichberechtigt für
alle physikalischen Gesetze.
Albert Einstein
(1879-1955)
Daraus folgt:
Für einen Beobachter gleichzeitige Ereignisse sind nicht unbedingt für
einen anderen Beobachter gleichzeitig
Zeitdilatation (Schnell bewegte Uhren erscheinen langsamer zu gehen)
Längenkontraktion
(Schnell bewegte Maßstäbe erscheinen in Bewegungsrichtung verkürzt)
9
5.1 Zeitdilatation
Zeitmessung durch die Flugzeit eines Lichtimpulses von Quelle zum
Spiegel und wieder zurück
Uhr1 und Uhr2
ruhen im
Bezugsystem
des Beobachter
Uhr2 bewegt
sich relativ zum
Beobachter
Lichtimpuls legt in Uhr2 aus Sicht des ruhenden Beobachters längeren
→ Uhr2 tickt langsamer
Weg zurück
Aus Sicht des bewegten Beobachters tickt Uhr1 langsamer !
vrel
α
c
∆ t2 =
l
=
c cos α
∆ t1
v 

cos arcsin rel 
c 

= ∆ t1
1
v2
1 − rel2
c
= γ ∆ t1
5.1 Minkowski Raum
1908 erkannte Minkowski, dass sich Raum und Zeit
zu einer 4-dimensionalen „Raum-Zeit“
zusammenfassen lassen.
Hermann Minkowski
(1864-1909)
Punkte im Lichtkegel haben einen
definierten zeitlichen Bezug zu
einem Punktereignis !
10
5.1 Gleichzeitigkeit
Beobachtung in einem Inertialsystem S:
t
Von einer Signalquelle (B) gehe ein Lichtsignal
0
A
mit
C0
A0
t0
B
c aus, das in den gleichweit von B
entfernten Beobachterstationen A, C zum
x
C
Zeitpunkt t0 eintrifft.
Jetzt bewegen sich A, B, C mit
t
t´
∆x
C1´
∆t
t2
Die Signale treffen in S zum Zeitpunkt t1 in
A1´ und zu t2 in C1´ ein, also nicht mehr
A1´
t1
0
A
v = ∆ x / ∆ t.
gleichzeitig.
B
x
C
In S´ müssen aber wegen der Invarianz
von
c die Signale gleichzeitig eintreffen.
Gleichzeitigkeit ist vom Bezugssystem abhängig
5.2 Lorentztransformation
v = vx
Geschwindigkeit von S‘ gemessen in S,
x = γ ( x ′ + v t ′ ),
x ′ = γ ( x − vt )
v x′ 

t = γ  t ′ + 2 ,
c 

mit
γ (v ) =
y′ = y, z′ = z.
vx

t′ = γ  t − 2 
c 

1
v2
1− 2
c
Für v<<c folgen die Galilei-Transformationen.
Fazit:
Die Newtonsche Mechanik ist der Grenzfall der allgemeineren
relativistischen Mechanik für kleine Geschwindigkeiten.
11
Zusammenfassung 25.11.2004
5 Spezielle Relativitätstheorie
5.1 Licht im 19. Jahrhundert
Nachweis des „Äthers“
Mitbewegung im Medium
Michelson Morley Experiment (1887)
5.1 Einsteins Postulate (1905)
Zeitdilatation
Experimenteller Nachweis der Zeitdilatation
Längenkontraktion
Minkowski Raum
Gleichzeitigkeit
5.2 Lorentztransformation (1899)
5.2 Addition von Geschwindigkeiten
Ein Objekt habe die Geschwindigkeit
u‘ in S´.
u in S ?
dx ′
u′ =
dt ′
x = γ ( x ′ + vt ′) ⇒ dx = γ (dx ′ + v dt ′)
Wie groß ist
⇒ dx = γ (u ′ + v ) dt ′
 v u′ 
dt = γ 1 + 2  dt ′
c 

dx u ′ + v
=
u=
dt 1 + v u ′
c2
analog
u‘ und v nahe bei c die
u niemals größer c sein kann.
Man sieht, dass für
Geschwindigkeit
c: Grenzgeschwindigkeit
12
5.3 Relativistische Masse
r
Impulserhaltung gilt:
u
Schwerpunktsystem
Bewegtes System
(v = −u )
Nach Newton:
m0 u ′ = 2 m0 u
r
−u
inelastischer Stoß
m(u )
r
u′
m(u )
m(u ′)
m0 (0)
M0
0
Nach Elimination von
M (u )
u´=
2u
u2
1+ 2
c
falsch!
Abhilfe durch geschwindigkeitsabhängige Masse:
Außerdem Massenerhaltung:
r
u
m (u ′) + m0 = M (u ).
M folgt: m (u ) =
m0
u2
1− 2
c
m (u ′) ⋅ u ′ = M (u ) ⋅ u .
= γ ⋅ m0 .
5.3 E=mc2
Relativistische Masse:
m0
m (u ) =
u2
1− 2
c
= γ ⋅ m0 .
Entwickeln in Potenzreihe:
−
1
2
  u 2  2
1 u


m(u ) = m0 1 −  
= m0 + m0   + L
 c 
2 c


1
m(u ) ⋅ c 2 = m0 ⋅ c 2 + m0 u 2 + L
2
oder:
Kinetische Energie
Gesamtenergie = Ruheenergie + Anteile der Bewegungsenergie
Daraus:
E ges . = m(u ) ⋅ c0 = γ ⋅ m0 c0
2
2
13
5.4 Beschleunigung und Gravitation
Einsteins Äquivalenzprinzip
Es ist unmöglich zwischen den Effekten eine beschleunigten
Bewegung und den Effekten des Gravitationsfeldes zu
unterscheiden.
→ schwere und träge Masse
5.4 Experimenteller Nachweis
Experimenteller Nachweis durch Sir A. Eddington (1919)
Messung der Sternposition
während und nach einer
Sonnenfinsternis
→ Gravitative Blau- und Rotverschiebung von Licht
14
5.5 Weiterführende Literatur
Einführungen
Feynman Lectures „Der gekrümmte Raum“ Band II, Kapitel 42
www.theory.caltech.edu/people/patricia/st101.html
www.astro.ucla.edu/~wright/relatvty.htm
Geschichtliche Entwicklung
www-groups.dcs.st-and.ac.uk/~history/HistTopics/General_relativity.html
http://www.aip.org/history/einstein/
Nichteuklidische Geometrie
"Flächenland" von Edwin A. Abbott, 1884
Franzbecker (Januar 1982)
lieferbar bei amazon.de
Gesamter Text im Netz:
http://www.geom.uiuc.edu/~banchoff/Flatland/
6 Mechanik starrer Körper
Warum gibt es Atome ?
15
6.1 „Starre Körper“
Viele Massenpunkte, deren Relativkoordinaten zeitlich konstant sind.
Bei hinreichend großer Zahl von Massenpunkten betrachtet man das
Objekt als „starren Körper“ mit kontinuierlicher Massenverteilung.
Durch die Festlegung der Relativkoordinaten werden die Freiheitsgrade
des starren Körpers auf 6 reduziert:
3 Komponenten der Schwerpunktsgeschwindigkeit
3 Komponenten des Drehimpulses
Bewegungen starrer Körper werden zerlegt in
Translation und Rotation.
6.1 Schwerpunkt
n
Erinnerung:
Schwerpunkt
r
rS =
r
ri
∑m
i =1
n
i
∑m
i =1
massengewichtete
Durchschnittskoordinate
i
Übergang zu kontinuierlicher Massenverteilung
dM
dV
Massendichte
ρ=
Gesamtmasse
r
M = ∫ ρ (r ) dV
K
Schwerpunktsvektor
r
r
r
rS = ∫ dM
M
K
Für die Translation des Schwerpunktes gelten
die bisher gelernten Gesetze.
16
6.1 Schwerpunktsbewegung
Der Schwerpunktsbewegung kann noch eine Rotation überlagert sein,
wobei jedoch nur Drehachsen durch den Schwerpunkt möglich sind.
Der Schwerpunkt bewegt sich
auf einer Parabel (schiefer Wurf)
Gleichzeitig wird eine Drehung
ausgeführt
Hochsprung
Schwerpunkt bleibt
unter der Latte
6.1 Trägheitsmoment und Rotationsenergie
Trägheitsmoment eines Massenpunktes
Ursprung in
Bewegungsebene !
J = mr 2
Dies gilt für starren Körper nicht mehr !
Drehachse
Verallgemeinerung für starren Körper:
dM
(= EkindM ) = 12 dM v 2 = 12 dM ωr × rr 2
E rot
r r
r r
ω × r = ω r sin α = ω R
r
ω
r
dM
R = r sin α
α
r
r
dM
E rot
= 12 dM ω 2 R 2
Rotationsenergie
E rot =
1 2 2 r
1
ω ∫ R ρ (r ) dV = J ω 2
2
2
K 4243
1
=J
Trägheitsmoment
r
J = ∫ ρ(r ) R 2 dV
K
17
Zusammenfassung 26.11.2004
5 Spezielle Relativitätstheorie
5.1 Licht im 19. Jahrhundert
5.1 Einsteins Postulate (1905)
5.2 Lorentztransformation (1899)
Addition von Geschwindigkeiten
5.3 Relativistische Masse
5.3 Relativistische Gesamtenergie
Beispiel: Compton Streuung
5.4 Allgemeine Relativitätstheorie
6 Mechanik starrer Körper
6.1 „Starre Körper“
Versuch: Luftkissentisch
Schwerpunkt
Versuch: Bestimmung des Schwerpunktes
Schwerpunktsbewegung
Erinnerung: Kreisbewegung
6.2 Trägheitsmoment und Rotationsenergie
Versuch: Fallmaschine
Ein schönes Wochenende
18
Herunterladen