Tipps und Informationen für unsere Kunden
Das Grüne Blatt
S t a u di n g er a k tu e l l
Nr 5 8
H er b s t 2 0 1 5
Super-Sommer ?...
Lieber Gartenfreund,
als der „Super“-Sommer
wird 2015 in die Geschichte eingehen. Was
für die Einen ganz phantastisch war, mit vielen
Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, denken
Sie nur an die vielen
lauen Abende auf der
Terrasse, war er für
die Anderen der
pure
Alptraum.
Wochenlang Temperaturen
weit
über 30°C und
kaum Niederschläge, ein Wetter zum
schwitzen und gießen. Gut dran war,
wem beides Spaß
machte und man
nicht am Wasser
sparen musste.
Ihr
Mit
Problemen
zu
kämpfen hatte allerdings, wer aus welchen
Gründen auch immer,
nicht die Möglichkeit
hatte seine Pflanzen
und den Rasen ausreichend mit Wasser zu
versorgen. Da entstand
in der Anpflanzung
schon die eine oder an-
Freunde kommt!
Lasst uns nicht länger warten!
Der
Super-Herbst!!!
Herbst ist da!
Geöffnet ist sein Garten!
Karl Stamm (1890-1919)
dere Lücke. So
mancher
Rasen
braucht eine Generalkur und oft
hilft nur noch umreißen und neu
anlegen.
Wenn Sie Tipps oder
Hilfe benötigen, scheuen Sie sich nicht, uns
anzusprechen. Wir helfen Ihnen gerne.
Auch und vor allem,
wenn es um Anpflanzungen geht. Nutzen Sie
den „Super“-Herbst für
Ihre
Umgestaltungs–
und Pflanzaktionen.
Besuchen Sie uns,
wir freuen uns auf Sie
das Team von
Baumschulen Staudinger
In dieser Ausgabe:
Super-Sommer ? ...
Super-Herbst !!!
1
Gartenlyrik
1
Mysteriöser Winterschlaf
2
Unser drittes Lichterfest
2
500,— € für die KinderKrebshilfe
2
Damit‘s blüht, wächst und
gedeiht …
… was ist jetzt zu tun
3
Für Garten-Schätze-Sammler
3
Schorffreie Äpfel
4
Prächtige Kletterpflanzen Clematis
5
Kundenkarten - Angebot
6
Was zum Kuckuck sind ….
Flechten?
7
Sie wissen Bescheid? unser Pflanzenquiz
7
Wir sind für Sie da ...
... unsere Öffnungszeiten
7
Gutschein über eine kleine
Herbstüberraschung
7
Veranstaltungshinweis
8
Mysteriöser Winterschlaf
Der Igel gehört in
Europa zu den
„Ureinwohnern“,
die schon seit
langem hier leben.
Bei uns erfreut er
sich aufgrund
seines niedlichen
Aussehens und
seiner friedlichen
Lebensweise großer
Beliebtheit. Er ist
ein Symbol für
naturnahe Gärten,
denn nur dort fühlt
sich der nützliche
Bewohner wohl
und findet
genügend Nahrung
Seite 2
„Ich stelle den Wecker auf
März, dann können wir
noch einen Monat kuscheln“ sagte der Igelmann
im Herbst zu seiner Frau.
Doch was passiert bei Igeln
tatsächlich im Winterschlaf?
Igel halten einen Winterschlaf wie auch Fledermäuse
und Murmeltiere. Sie senken die Körpertemperatur
und die Körperfunktionen
drastisch ab.
Igel
atmen
statt 40 bis 50
Mal noch ein
bis zwei Mal
pro Minute,
das
Herz
schlägt statt
200
noch
fünf Mal pro
Minute. Die
Körpertemperatur
sinkt
von 36 Grad auf ein bis
acht Grad Celsius. Generell
wechseln sich Ruhephasen
mit kurzen Wachphasen ab,
in denen sie Kot und Urin
abgeben und ihren Schlafplatz wechseln.
Denken Sie daher daran,
unseren stacheligen Gartenbewohnern an einer ruhigen Gartenstelle unter
Sträuchern mit einem kleinen Reisig- und Laubhaufen
ein kuscheliges Winterquartier anzubieten.
Im Frühjahr weckt sie eine
innere Uhr. Das ist vermutlich auf Stoffwechselproduk-
te und die steigenden Umgebungstemperaturen zurückzuführen.
Andere Wildtiere haben
weitere Strategien entwickelt, um Kälte und Nahrungsknappheit in den
Wintermonaten zu überwinden. Das Reh kann seine
Körpertemperatur und den
Herzschlag etwas senken,
um weniger Kalorien zu
verbrauchen. Dann steht es
starr und still auf den Feldern. Amphibien und Reptilien fallen in Winterstarre,
bei der sich der Körper der
Umgebungstemperatur anpasst.
Quelle: aid
Unser drittes Lichterfest
Diese Veranstaltung hat das Zeug dazu, sich neben unserem
„Frühlingsfest“ als zweite „Kult-Veranstaltung“ zu etablieren.
Die tolle Atmosphäre während des letztjährigen Lichterabends zauberte ein Leuchten auf die Gesichter der Besucher. Wir erhielten nur durchwegs begeisterte
Rückmeldungen. Das macht
uns
natürlich
Mut, an unserem
Konzept
festzuhalten,
eventuell werden
wir an der einen
oder
anderen
Stelle noch etwas
„nachzurüsten“. Wir
freuen uns auf
alle Fälle, wenn
wieder so viele
Besucher auch
Die harte Rockmusik der
bei Dämmerung
Gruppe Black Sabbath
oder Dunkelheit
scheint auch
sich positiv
das
zu uns finden wie letztes Jahr (vielleicht
noch einaufpaar
Wachstum
von
Pflanzen
neue ...).
auszuwirken. Das bewies TVAm Freitag, 18. September
ab 18.00
Uhr Beardshaw,
bis 22.00
Gärtner
Chris
Uhr tauchen wir wieder unserenbekannt
Betrieb indurch
ein zauberhaftes
seine BBCLicht. Genießen Sie einen gemütlichen
S e n d u nSpaziergang
g „ G a r d edurch
ner‘s
unsere gepflegten Anlagen bei World“,
romantischer
Beleuchtung,
mit einem
kuriosen
Musik, leckeren Getränken und einem
kleinen in
Imbiss.
Experiment,
demer den
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.Einfluss von Musik auf Pflanzenwachstum ergründen
wollte. Beardshaw beschallte
ein Gewächshaus nonstop
Unser Rosenfest Mitte Juni lockte wieder viele Besucher an,
mit den Klängen der britidie die Gelegenheit warnahmen unsere Rosen in der Vollblüschen Metaller und ein zweite zu erleben. Dazu boten wir kostenlos Getränke und einen
tes mit den Klängen von
kleinen Imbiss an. Eine aufgestellte Sammelbox für die KinCliff Richad. Gewächshaus
der-Krebshilfe wurde dafür fleißig gefüttert. Wir haben den
drei setzte er klassischer Mugespendeten Betrag dann aus eigener Tasche auf volle 500,—€
sik aus, und ein viertes Konaufgerundet.
trollhaus musste ohne musiAuf dem Foto die Übergabe von Hans Staudinger an Karl
kalische Berieselung auskomRiedler, der sich im Namen der Kinder-Krebshilfe Rottal-Inn
men. Das Ergebnis des musiherzlich bedankte.
kalischen Testlaufs: Black
500,—€ für die Kinder-Krebshilfe
Damit’s blüht, wächst und gedeiht …
…was ist jetzt zu tun
September:
 Jetzt Gehölze und Stauden pflanzen: Immergrüne
Laub– und Nadelgehölze
aber auch alle Containerpflanze danken eine frühe
Herbstpflanzung mit einem
flotten Start im nächsten
Frühjahr.
 Im September können
Sie noch gut Rasen aussäen.
Gleichmäßige Feuchte und
milde Witterung sorgen für
ein gutes Keimen der Saat.
 Jetzt können Sie gegen
Schnecken vorbeugend etwas tun: Hacken Sie freie
Beete gründlich durch. Da-
mit legen Sie Schneckengelege frei, die dann auf natürliche Weise durch Vögel
dezimiert werden.
Oktober:
 Setzen Sie jetzt Blumenzwiebel wie Tulpen, Narzissen, Krokusse u.a. für einen
„Bunten Start“ ins nächste
Jahr.
 Beseitigen Sie gründlich
alles Fallobst. So verringern
Sie eine Neuinfektion mit
Pilzkrankheiten und Schädlingen im Folgejahr.
 Entfernen Sie jetzt noch
das meiste Unkraut von Ih-
Für Garten-Schätze-Sammler
Heptacodium miconioides - Sieben-Söhne-desHimmels-Strauch
Aus dem fernen
China kommt der
Sieben-Söhne-desHimmels-Strauch.
Seine Vorblüte
entwickelt er im
Juni, die Hauptblüte folgt von August bis November. Rahmweiß,
mit kleinem purpurrotem Kelch
zeigen sich die
duftenden Blüten, die in Rispen zusammensitzen. Die Belaubung des auffälligen Spätherbstblühers mit dem geheimnisvollen Namen besteht aus eiförmigen, dunkelgrünen Blättern
mit herzförmiger Basis. Der sehr dekorativ locker breitaufrecht wachsende Strauch wird 4-6 m hoch. Er verfügt über
eine sehr gute Winterhärte und verträgt Trockenheit, recht
gut.
Clematis Hybr. ‚Omoshiro‘ ®
- Waldrebe
Eine asiatische neue Schönheit ist die Clematis 'Omoshiro'.
Ihre eigentlich weiße Blütenfarbe wirkt leicht rosa überhaucht. Dieser Effekt kommt durch die rosafarbene Blütenrückseite zustande, die dezent die Vorderseite einnimmt und
ihr eine feine
Umrandung verleiht. Die herrliche Farbenkombination kommt
im Mai/Juni und
im
August/
September zum
Vorschein und
überzieht Höhen
von bis zu 300
cm
Das Grüne Blatt
ren Beeten; umso schöner
wird der Start ins Frühjahr.
November:
 Die Apfelernte ist vorbei,
jetzt können Sie Ihre private
Sortenvielfalt erweitern, indem Sie neue Obstbäumchen setzen. In unserer GartenBaumschule können wir
Ihnen ein umfangreiches
Sortiment an robusten Neuheiten anbieten, die sich bei
uns bewährt haben und ohne Pflanzenschutz
sichere Erträge bieten. Wir beraten Sie
gerne.
 Harken Sie das
abgefallene
Laub
von Rasenflächen
zusammen und verteilen Sie es zwischen den Sträuchern als Mulchschicht.
Dezember
 Solange kein Dauerfrost
herrscht, können auch jetzt
noch Sträucher, Bäume,
Rosen und andere winterharte Pflanzen neu gesetzt
oder umgepflanzt werden.
 Ab Februar sollten alle
Gartenwerkzeuge gebrauchsfertig bereitliegen. Jetzt ist
die beste Zeit, um die Werkzeuge zu überprüfen, schadhafte Teile auszuwechseln
und Messer und Scheren zu
schleifen.
Frische Luft
und etwas
Bewegung:
Gartenarbeit
ist gesund
Januar u. Februar:
 Wenn es nicht friert,
sollten Sie ab und an Ihre
immergrünen Gartenpflanzen wässern, um Trockenschäden vorzubeugen.
Ihr direkter Weg
zu unserer Homepage
 nach heftigem Schneefall
ist es ratsam, den meisten
Schnee von Sträuchern, vor
allem von den Koniferen
und Hecken abzuschütteln.
QR-Code mit Ihrem
Smartphone einscannen
Seite 3
Schorffreie Äpfel
Äpfel aus eigenem
Anbau schmecken
einfach am besten!
Wer neben Vitaminen
und knackiger Frische
auch Wert auf eine
unversehrte Schale
legt, pflanzt gesunde
Sorten, die gegen die
häufig auftretende
Schorfkrankheit
resistent sind.
Seite 4
Jeder Apfel-Fan kennt die
rauen, leicht rissigen Stellen, die manche der knackigen Früchte verunstalten.
Unempfindliche Genießer
essen sie einfach mit, andere schneiden sie heraus. Für
den Verzehr sind diese Äpfel ohne weiteres brauchbar,
problematisch wird es aber,
wenn man sie einlagern
möchte. Durch die kleinen
Risse in der Schale können
andere Krankheitskeime
leicht eindringen, Schimmel
und Fäule sind oft die Folge.
Der Apfelschorf, wie man
die weit verbreitete Obstkrankheit nennt, wird
durch einen Pilz verursacht,
der auf dem Falllaub überwintert und durch den
Wind verbreitet wird. Im
Frühjahr setzen sich seine
Sporen auf die jungen Blätter der Bäume. Dort bilden
sie zunächst kleine, samtige
Flecken, die bald das ganze
Blatt überziehen können.
Regen und Wind sorgen
dafür, dass sich die Infektion weiter auf die Früchte
ausbreitet. Stark befallene
Bäume werfen ihre Blätter
und Früchte vorzeitig ab.
Wie bei vielen Pilzkrankheiten wird die Ausbreitung
der Sporen durch Feuchtigkeit gefördert. Bei der Neupflanzung eines Apfelbaumes sollte man deshalb einen leicht windumwehten
Standort wählen, wo die
Blätter nach Regenfällen
rasch abtrocknen können.
Auch ein lockerer, luftiger
Kronenaufbau, wie man ihn
durch regelmäßige Schnittmaßnahmen erzielt, bietet
Pilzen eine geringere Angriffsfläche. Hat sich der
Pilz aber bereits im Apfelbaum eingenistet, ist es
wichtig, dass Sie das Falllaub zusammenrechen und
aus dem Garten entfernen.
Fotos rechts v.o.n.u.:
„Gerlinde“ - ein sehr aromatischer
Herbstapfel
„Rebella“ - ist saftig, aromatisch
und kann bis Februar gelagert werden
„Reglindis“ - Tafelapfel, der auch
zum Saften und Mosten geeignet ist,
Reife Sept.-Nov.
„Retina“ - sehr robuster Frühherbstapfel, angenehm süßsäuerlich
„Rubinola“ - festfleischiger, aromatischer Herbstapfel, hält bis Dezember
„Santana“ - Der Allergiker-Apfel,
hält bis Dezember und wird auch von
Apfel-Allergikern vertragen
„Topaz“ - die derzeit gefragteste
Apfelsorte, sehr schmackhaft, reichtragend und kann bis Febr./März
gelagert werden
Foto unten:
„Roter Aloisius“ - eine neue
Exklusivsorte der bayerischen
GartenBaumschulen; dieses Jahr
sind nur relativ knappe Stückzahlen verfügbar. Wenn Sie dieses „Grüne Blatt“ in Händen
halten ist der angegebene
„Querbeet“-Sendetermin voraussichtlich schon durch. In der BRMediathek haben Sie aber noch
die Möglichkeit die Sendung zu
sehen.
Mit der gezielten Pflanzung
schorfresistenter Apfelsorten
kann man das Problem von
Anfang an umgehen.
Eine Auswahl an robusten,
inzwischen bewährten Sorten, die vor allem auch noch
sehr schmackhafte Früchte
tragen stellen wir Ihnen hier
vor.
Holen Sie sich bitte unsere kostenlose 36-seitige Obstbroschüre, in
der wir Ihnen unser ganzes ObstSortiment vorstellen
Prächtige Kletterpflanzen - Clematis
Das Faszinierende an der
Clematis ist, für jeden gärtnerischen Geschmack ist etwas
geboten! Die Wildarten der
Clematis oder Waldrebe blühen schon Ende April bis
Mai, zum Beispiel die
„Clematis alpina“ mit ihren
blauen Blüten. Dann gibt es
großblumige Hybriden, die
im Juni blühen und dann
nochmal im September. Hier
hat man die Wahl zwischen
unzähligen Sorten von Blau
über Rosa und Rot bis Weiß.
Und natürlich gibt es viele
Zwischentöne. Die Sorte
„Nelly Moser“ mit ihren zarten weiß/rosa-gestreiften Blüten oder die dunkelblaue
„Jackmanii“ sind echte Klassiker in unseren Gärten! Etwas weniger bekannt, aber
auch attraktiv nun noch dazu
sehr gesund ist die dritte
Gruppe der Clematis. Sommerblühende
Sorten wie
zum Beispiel die italienische
Waldrebe „Clematis viticel-
1
2
la“. Diese robuste Clematis
blüht von Juni bis September
unermüdlich in allen Rot-,
Blau-, Rosa- und Weißtönen.
Zickige Schönheiten?
Die Pflege der Clematis ist
nicht ganz einfach. Die WildDas Grüne Blatt
arten, die aus dem Waldbereich kommen, also
„Clematis montana“ oder
„alpina“, gedeihen am besten
im Halbschatten. Allerdings
brauchen sie ziemlich viel
Platz, weil sie stark wachsen.
Solche Wild-Clematis sind
also eher was für große Gärten. Die Hybriden und die
italienischen Waldreben mögen mehr Sonne, wobei wichtig ist, dass der Fuß der
Pflanze - also der Platz, an
dem sie eingepflanzt ist nicht der Hitze ausgesetzt
wird. Das Motto heißt bei
diesen Clematis: heißer Kopf
- kühler Fuß!
Schneiden will gelernt sein
Man kann die Clematis in
drei Gruppen einteilen. Dieses Wissen brauchen wir fürs
richtige Zurückschneiden im
Frühjahr, denn die Gruppe
der wilden, starkwachsenden
Arten wird praktisch nicht
geschnitten. Nur dort, wo sie
stören, schneidet man ab. So
also etwa 1-1,5 Meter. Das
sollte Anfang April gemacht
werden. Dann entwickeln
sich die 10-15 cm großen
Blüten am besten. Bei der
dritten Gruppe, den sommerblühenden italienischen
Waldreben, ist es ganz einfach. Die werden nach dem
Winter bis auf ca. 20 cm heruntergeschnitten - das regt
die Blütenbildung an.
Viel Dünger und Wasser
Clematis sind „Fresser und
Säufer“, was soviel heißt, als
dass sie sehr viel Dünger und
noch mehr Wasser zum Gedeihen brauchen. Der optimale Standort ist sonnig,
aber nicht zu heiß. Der Boden sollte humushaltig, nährstoffreich und ausreichend
mit Wasser versorgt sein.
Nur Staunässe vertragen sie
gar nicht. Ins Pflanzloch gehört deshalb Sand. Man vermischt ihn gut mit der Aushuberde und Kompost oder
Pflanzerde damit eine durch-
3
überranken diese Wildarten
sogar ganze Gartenhäuser
mit ihren hübschen rosa,
blauen oder weißen Blüten.
Die großblütigen Hybriden
schneidet man im Frühjahr
etwa auf die Hälfte zurück,
Clematis werden
oft auch als
„Königin der
Kletterpflanzen“
bezeichnet und
gehören einfach in
4
1)
2)
3)
4)
5)
6)
7)
Clematis
Clematis
Clematis
Clematis
Clematis
Clematis
Clematis
vitalba
Blue Light
viticella Cicciolina
viticella Etoile Violette
Apollonia
Crystal Fountain
texensis Princess Diana
jeden Garten.
5
6
7
Fortsetzung auf Seite 6)
Seite 5
(Fortsetzung von Seite 5)
den Restmüll,
auf keinen Fall
auf den Kompost. Großblütige ClematisSorten
sind
anfälliger für
die Krankheit;
auf das Infektionsrisiko haben schlechte
Wachstumsbedingungen wie
Bodenverdichtungen
und
Staunässe einen
großen
Einfluss.
Kleinblütige
Hybriden und
die Wildformen sind deutlich robuster
und
werden
kaum befallen.
Besonders hervorzuheben
sind hier die
wunderschönen und besonders lange
lässige Schicht entsteht. Die
Clematis selber pflanzt man
eine Handbreit tiefer als die
Bodenoberfläche. Damit ist
sie besser gegen starken
Frost und die untersten Augen sind besser gegen Erfrieren geschützt. Und gegen zu
starke Sonneneinstrahlung
und Austrocknung legt man
ein paar Steine an die Wurzel, mulcht die Fläche oder
setzt ein paar flachwurzelnde Polsterstauden unter die
Clematispflanze. Das Angießen nicht vergessen!
Clematis lässt
sich an vielen
Keine Angst vor der Welke
Eine der am meisten gefürchteten Krankheiten ist
die Clematiswelke. Sie wird
verursacht durch einen Pilz,
der die Leitungsbahnen der
Pflanze unterbricht, sodass
sie ganz plötzlich welkt.
Hier hilft nur ein radikaler
Rückschnitt, damit sie sich
von unten her neu entwickeln kann. Abgeschnittene
Pflanzenteile gehören in
Stellen im
Garten
wunderbar zur
Bepflanzung von
Wänden,
Lauben und
blühenden Hybriden der Clematis
viticella
(italienische Waldrebe)
1
Pflanzen-Qualität
2
Die Qualität einer
Clematis erkennt
der Fachmann an
der Wurzel. Viele
neue und deshalb
helle Würzelchen
zeigen, dass die
Pflanze frisch austreibt und gesund
ist. Achten Sie bitte darauf beim
Einkauf.
3
Eine Kletterhilfe
gefällig?
5
Clematis brauchen
ein
Rankgerüst
oder eine Ranksäule, um optimal
klettern zu können.
Das funktioniert
prima auch im Kübel auf dem Balkon oder der Terrasse! Das Pflanz-
8
9
4
Spalieren
verwenden
6
7
Kundenkarten-Angebot
Angebot für unsere Kunden
(und die, die es werden wollen):
Clematis / Waldreben
sehr kräftige Pflanzen im 2-Liter-Container,
zum großen Teil jetzt blühend oder knospig
alle Standardsorten (über 35 Sorten):
statt 12,95
nur
7,95
€
alle Neuzüchtungen und Lizenzsorten (über 20 Sorten):
statt 15,95 nur
(solange Vorrat reicht)
Seite 6
10,95
€
gefäß sollte dabei mindestens 30 Liter gute humusreiche Erde fassen. Am besten
stellen Sie den Kübel in den
Schatten, damit er nicht so
schnell austrocknet - die
Pflanze selbst wächst an ihrer Rankhilfe der Sonne
entgegen und macht auch
im Kübel jahrelang Freude.
1)Clematis
2)Clematis
3)Clematis
4)Clematis
5)Clematis
6)Clematis
7)Clematis
8)Clematis
9)Clematis
Josephine
florida var. sieboldiana
Aphrodite
Niobe
Lasurstern
triternata Rubromarginata
Yuki Okoshi
vit. Prince Charles
Miss Bateman
Leider können wir hier nur einen kleinen Teil unseres weit über fünfzig
Sorten umfassenden Sortimentes
darstellen
Was zum Kuckuck sind ...
Flechten bestehen aus Algen und Pilzen, die zusammen in Symbiose leben.
Die Algen
produzieren
Kohlenhydrate durch
Photosynthese, die
Flechten?
von den Pilzen aufgenommen werden, während die
Pilze den Algen Wasser und
Nährsalze liefern. Flechten
besiedeln Felsen,
Baumrinde, Erdboden u.a. Sie
schaden
den
Pflanzen
nicht
und müssen auch
nicht entfernt werden.
Flechten sind oft ein Zeichen für besonders reine
Luft.
Flechten können sehr vielfältig im Aussehen sein.
Von nahem betrachtet kann man sie sogar als
kleine Kunstwerke der Natur bezeichnen
Sie wissen Bescheid? - unser Pflanzenquiz
Insbesondere im Winter ist Obst als wichtiger Lieferant von
Vitaminen gefragt. Besonders reichhaltig an Vitamin C ist die
Kiwi. Der erwerbsmäßige Anbau erfolgt heute in vielen subtropischen Ländern, aber auch schon in Regionen mit gemäßigtem Klima. Doch woher stammt die Kiwi wirklich?
Was glauben Sie, wo ist die Kiwi beheimatet?
a) in China
b) in Neuseeland
c) auf Hawaii
d) in Japan
Lassen Sie sich aber vom landläufigen Namen der Actinidia
deliciosa oder Act. chinensis (alter Name) wie die Kiwi botanisch heißt nicht auf den falschen Kontinent schicken.
Die richtige Lösung schicken Sie uns einfach als Karte, Brief,
Fax, E-mail (gerne auch über das Kontakt-Formular auf unserer Homepage) oder bringen sie bei Ihrem nächsten Besuch
bei uns mit (bitte nicht telefonisch).
Als Preise warten drei Pflanzen-Gutscheine über je 25,— €
(Verlosung unter den richtigen Einsendungen).
Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2015.
Die richtige Lösung aus dem Grünen Blatt 57 war:
d) natürlich: die Hagebutte
Als Hagebutten (auch Hägen, Hiefe, Hiffen, Hiften, Rosenäpfel,
Hetschhiven, Hetscherl, Hiven, Hetschepetsche, Mehlbeere) bezeich-
net man die ungiftigen Sammelnussfrüchte verschiedener Rosenarten, besonders der Hundsoder Heckenrose (Rosa canina).
Der Namensteil Hag (von Hecke umgebenes Gelände) weist
auf das Vorkommen der Pflanze an Hecken hin, während der
zweite Teil des Namens Butte
dem alten Lautstand des süddeutschen Butz, Butzen
(Verdickung) entspricht.
(Quelle: Wikipedia)
Aus den richtigen Einsendungen wurden folgende Gewinner
gezogen:
Ingrid Heizinger aus Lohkirchen, Renate Kumpfmüller aus
Geisenhausen und Katharina
Lagleder aus Massing
„nur wer
mitmacht,
kann auch
gewinnen !!!
Wir gratulieren zum Gewinn je eines PflanzenGutscheines über 25,— €
Wir sind für Sie da - unsere Öffnungszeiten:
im Frühling (Mitte März – Mitte Juni):
Mo – Fr
8.00 – 18.00
Sa
8.00 – 16.00
im Herbst (Mitte Sept. – Ende Okt.):
Mo – Fr
8.00 – 18.00
Sa
8.00 – 13.00
im Sommer (Mitte Juni – Mitte Sept.):
Mo – Fr
8.00 – 18.00
Sa
8.00 – 13.00
im Winter (Anf. Nov. – Mitte März):
Mo – Fr
8.00 – 17.00
Sa
8.00 – 12.00
Jan. u. Febr. ist Samstags geschlossen
Das Grüne Blatt
Seite 7
Veranstaltungshinweis
Fr. 18. Sept. 2015
ab Geschäftsschluß
(18.00 Uhr) bis 22.00 Uhr
Lichterfest
Genießen Sie einen gemütlichen Spaziergang
durch unsere gepflegten Anlagen bei romantischer
Beleuchtung, Musik, leckeren Getränken und einem kleinem Imbiss.
(weitere Infos auf Seite 2)
Sa. 10. Oktober 2015
13.00 Uhr
Workshop „Obstgehölze“
Nicht nur das Gartenjahr neigt sich bald dem Ende zu, auch unser Veranstaltungskalender für dieses Jahr wird dünner.
Pflanzung und Pflege - Damit Sie eine gute Ernte
einfahren können, zeigen wir Ihnen, worauf Sie
beim Pflanzen von Obstbäumen und Beerensträuchern achten sollten, und wie sie gepflegt werden.
Etwa Mitte bis Ende Februar 2016 stehen voraussichtlich die Termine für das kommende Jahr. Sie
finden sie dann auf unserer Homepage und im
neuen Veranstaltungskalender 2016.
Unkostenbeitrag 5,— €
bitte anmelden
————————————————————————————————————————————————————————————————
Unser wichtigster Termin im kommenden Jahr
steht schon fest:
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So. 20. Sept. 2015 12.00 bis 16.00 Uhr
21. Frühlingsfest
Schausonntag
Am 23. und 24. April 2016 findet unser großes
Frühlingsfest statt. Thema?... lassen Sie sich überraschen.
Keine Beratung - kein Verkauf
—————————————————————————————————————————————————————————————————
Mo. 05. bis Sa. 10. Oktober 2015
Sonntag, den 24. April ist verkaufsoffen
Obst-Probierwoche
In dieser Woche haben Sie die Gelegenheit nach
Herzenslust Äpfel und Birnen zu probieren und so
Ihren Favoriten zu finden.
Aktion während der normalen Öffnungszeiten
GartenBaumschule - GartenGestaltung
Tipps und Informationen für unsere Kunden
Das Grüne Blatt
p
Ti
ps
d
un
Grü
n
ne
io
at
rm
fo
In
ne
r
fü
re
se
un
Bla
en
nd
Ku
tt
Telefon: 08724-356
Fax: 08724-8391
[email protected]
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Mainbach 7
84339 Unterdietfurt