TIGER - Bericht Praktikum Kanada

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Lorenz Raml & Maximilian Prag Sommer 2014 CAP. Auslandspraktikum bei Bewerbung: Lorenz: Bereits im letzten Jahr wollte ich ein Auslandspraktikum bei der Firma TIGER absolvieren. Da es mir damals jedoch nicht möglich war, ist es heuer mein oberstes Ziel in den Ferien nach Kanada zu fliegen. Der Bewerbungsprozess bestand aus einer klassischen Bewerbung. Anders als bei anderen Ferialpraktika, wurden wir dieses Mal von Frau Berghofer und Herrn Steiner zu einem „Assessment Center“ eingeladen. Dieses bestand aus einem 10-­‐minütigen Hearing, bei dem wir uns selbst präsentieren durften und einer anschließenden offenen Diskussion von uns CAP.tains, bei der wir gemeinsam die acht „Core Values“ der Firma TIGER auf die wichtigsten reduzieren sollten. Am Ende der Diskussion bekamen wir noch wertvolles Feedback von Frau Berghofer und Herrn Steiner, ehe sie uns ihre Entscheidung über die zwei „TIGER-­‐CAP.tains of the Year 2014“ bekanntgaben. Maximilian: Das Auswahlverfahren bestand aus einer zehnminütigen Präsentation jedes Cap.tains, das denjenigen beschrieb und aufklärte warum dieser Cap.tain die ideale Auswahl sei sein Ferialpraktikum in Kanada zu bestreiten und wie die 8 „Core Values“ der Firma Tiger auf die einzelne Person zutreffen und aus einer anschließenden Gruppendiskussion. Auf die Präsentation bereitete ich mich bereits eine Woche vor dem Hearing vor und fertigte eine multimediale Präsentation an die mich beim Vortrag über mich selbst unterstützen sollte. Auf die Diskussion konnte ich mich nicht vorbereiten, da das Thema erst vorort bekannt gegeben wurde, was jedoch kein Problem war. Auch reflektierten wir einzeln mit Frau Berghofer und Herrn Steiner unsere Präsentation und bekamen positive Kritik, sowohl wie auch die kleinen Schönheitsfehler unserer Präsentation aufgedeckt, was ich für sehr gut hielt, da es auch in diesem Fall darum ging aus seinen Fehlern zu Lernen. Die Erfahrung die ich aus dem Bewerbungsprozess mitnehme ist, wie wichtig Vorbereitung und Interesse im Erreichen des Zieles ist. Lorenz Raml & Maximilian Prag Sommer 2014 Das Unternehmen: Die Firma TIGER Coatings wird 1930 in Österreich gegründet und entwickelte sich aus einem Malerbetrieb zu einem Produktionsbetrieb für Ölfarben, Trockenfarbe, Kitte und Verdünnungen. 1968 begann TIGER als einer der ersten europäischen Lackhersteller mit der Produktion der neuen Pulverlack-­‐Technologie. Diese umweltschonende und damals neue Art der Beschichtung wurde schnell zum Herzstück der Produktpallette. Beginnend 1985 mit der Errichtung einer Vertriebsfirma in Los Angeles expandiert TIGER in den nächsten Jahren in die ganze Welt. 2000 wird in Taicang/Shanghai ein Produktionswerk eröffnet. 2001 folgt eine Produktion in Ho Chi Minh City / Vietnam. 2003 wird der ursprüngliche Firmenstandort in Wels um ein neues globales Forschungs-­‐ und Entwicklungscenter ausgebaut. Von 2006 bis 2010 eröffnet TIGER Niederlassungen in Brasilien, Mexiko und Ägypten. Heute beschäftigt TIGER weltweit rund 1200 Mitarbeiter, 470 davon alleine in Wels. Der Rest verteilt sich auf die zahlreichen Produktionsstandorte in Ägypten, China, Kanada, Mexiko, USA, Brasilien und Vietnam. Insgesamt wird ein Umsatz von € 232,9 Mio. erwirtschaftet. 70% davon kommen aus dem Export. Produziert werden Pulverlacke und seit 2011/12 Inkjet-­‐Tinten. Pulverlacke sind lösemittelfreie Einbrennlacke. Sie sind damit umweltfreundlich, lassen sich mit einem Materialnutzungsgrad von nahezu 100% verarbeiten und sind auf vielen Untergründen anwendbar. Inkjet-­‐Tinten werden zusammen mit Systemintegratoren entwickelt und so auf die Verwendung in der Industrie im klein-­‐ bis großformatigen Druckbereich angepasst. Lorenz Raml & Maximilian Prag Sommer 2014 Meine Erwartungen: Lorenz: Gemeinsam mit Maximilian freue ich mich auf eine spannende und ereignisreiche Zeit in Kanada, bei der wir neben unseren Englischkenntnissen viel Neues lernen werden. Das Auslandspraktikum bedeutet für uns, dass wir öfters auf uns allein gestellt in komplett neuen Situationen agieren müssen. Diese Herausforderung nehmen wir gerne an!
Maximilian: Ich erwarte mir viel zu lernen, die Firmenstruktur und den Betrieb in Guelph, Kanada kennenzulernen und viel Erfahrung zu sammeln. Ich hoffe auch die Kultur Kanadas kennenzulernen und im Stande zu sein mich an den fremden Gegebenheiten gut anzupassen. Ich bin gespannt auf die Unterschiede im Leben und Arbeiten außerhalb Europas und freue mich diese einzigartige Erfahrung machen zu können. Ich blicke den Herausforderungen, die die 4 Wochen bringen werden positiv gestimmt entgegen und hoffe alle Schwierigkeiten meistern zu können. Lorenz Raml & Maximilian Prag Sommer 2014 2. Durchführung Daten und Fakten: Aufgrund des Canada-­‐Day am 1. Juli begann unser Praktikum bei TIGER Drylac Canada trotz früherer Anreise am 27. Juni erst am 2. Juli. Frau Lemieux, welche in Kanada alles für uns vorab organisiert hatte und während der 4 Wochen unseres Praktikums für uns zuständig war, bereitete einen fertigen Plan für unsere Zeit in der Firma vor. Um möglichst viel zu lernen, durften wir durch fast alle Abteilungen des Unternehmens wechseln und so einen wertvollen Überblick über die ganzen Vorgänge bekommen: SUNDAY MONDAY TUESDAY 1 6 7 Production 13 14 21 FICO 4 10 12 19 Health & Safety 25 Marketing Marketing 18 Quality 24 FICO 5 11 17 SATURDAY Lab Marketing Customer Service 23 FRIDAY Lab Production 16 Logistics 22 Purchasing 3 9 15 THURSDAY Students arrive at TIGER -­‐ Intro and Orientation by Zsombor Production Warehouse 20 2 8 WEDNESDAY 26 Students last day at TIGER Unsere Zeit in den verschiedenen Abteilungen: 1. Labor: Während unserer Zeit im Labor durften wir Kishor, einen Arbeiter in dieser Abteilung, begleiten. Seine Aufgabe war es, die Farbmixtur für spezielle Kundenwünsche (Muster-­‐Paneele) möglichst exakt herauszufinden. Hierzu stellte er immer wieder kleine Mengen von Pulverlack her, besprühte Stahl-­‐
Lorenz Raml & Maximilian Prag Sommer 2014 Paneele damit und verglich sie mit dem Standard des Kunden. Je nach Ergebnis, musste er die verschiedenen Komponenten der Mixtur mengenmäßig anpassen. Während dieser Arbeit konnten wir den ganzen Prozess der Pulverlackherstellung genau kennenlernen und beobachten: Je nach Art des Lacks (Metallic oder Drylac) wird das Pulver unterschiedlich hergestellt. • Bei einfachen Drylac werden die verschiedenen Pigmente zunächst in einem Mixer vermengt. Durch das danach folgende Extrudieren, bei dem kleine Chips hergestellt werden, wird sichergestellt, dass sich auch alle Pigmente gleichmäßig verteilen. Da es sich jedoch um Pulverlacke handelt, müssen diese Chips wieder im Grinder zerrieben werden. • Da bei Metallic Pulverlacken der Effekt auf der Plättchenförmigkeit der Pigmente beruht und diese beim Extrudieren zerstört werden, fällt dieser Prozess hierbei weg. Stattdessen wird beim Bonding unter Hitzeeinfluss die Menge aus verschiedenen Pigmenten gleichmäßig vermischt. Ist das Pulver fertig, wird es auf die Stahl-­‐Paneele aufgesprüht. Hierbei wird der Pulverlack elektrostatisch geladen und haftet so auf dem Untergrund. Während des anschließenden Backens wird die Pulverlackschicht erhitzt und so dauerhaft haltbar gemacht. Um die Farben richtig vergleichen zu können, muss die Dicke der Lackschicht stimmen. Diese soll zwischen 2,5 und 3,5 mm liegen. Stimmt dieser Wert, so kann die Farbe der Paneele mit dem Kundenwunsch verglichen werden 2. Produktion: Konnten wir im Labor den Prozess der Pulverlackherstellung im Kleinen betrachten, findet das ganze in der Produktion in großen Mengen statt. Aus Sicherheitsgründen durften wir dies jedoch nur bei einem Rundgang sehen. Mithelfen konnten wir nur im Büro der Produktion. Dort gab es genug Arbeit für uns: Wir stellten Starter-­‐Kits für neue Bestellungen, bestehend aus Farb-­‐Standards und Paneele aus vorangegangenen Bestellungen („Batches“) des selben Pulverlacks, zusammen. Auch die fertig produzierten Lorenz Raml & Maximilian Prag Sommer 2014 Aufträge durften wir auf dem Papier abschließen. Hierzu verwendeten wir oft SAP, ein Computersystem in dem alle wichtigen Details und Infos zu fast allen Vorgängen in der Firma gespeichert und zu finden sind. Weiters kontrollierten wir bei neuen Aufträgen die vorangegangenen Bestellungen und ob es dabei Korrekturen in der Mixtur gab. Da es im Produktionsbüro auf Grund eines fehlenden Mitarbeiters zu dieser Zeit besonders viel Arbeit gab, durften wir auch nach den eigentlich dafür vorgesehenen 3 Tagen öfters mithelfen. 3. Marketing: Mit dem Wechsel ins Marketing, wechselten wir gewissermaßen in eine andere Welt. Im Vergleich zur Produktion liefen die Dinge in dieser Abteilung viel „kreativer“ ab. Die Mitarbeiter im Marketing hatten für uns bereits einen fertigen Plan vorbereitet, was sie in den zwei Tagen mit uns machen wollten. Zu Beginn bekamen wir eine Einführung in die Welt des Marketing: Was ist Marketing? Was sind die Aufgabenbereiche? Wer macht was? Anschließend erklärte uns David, einer der Mitarbeiter im Marketing, seine Aufgaben. Er ist zuständig für die Marketing Paneele, welche den Kunden auf Wunsch als Muster zugeschickt werden. Diese müssen immer in ausreichender Stückzahl vorhanden sein. Dies stellt David für alle Standorte in der NAFTA-­‐Region sicher. Danach durften wir das Inventar der Marketingabteilung an Werbematerialien zählen. Dieses besteht hauptsächlich aus verschiedenen „Colour-­‐Cards“, also Mappen mit den unterschiedlichen Farbserien. Als wir auch diese Aufgabe erledigt hatten, bekamen wir eine erste Kurseinheit in Photoshop. Diese galt als Vorbereitung für unser Abschlussprojekt: An unserem vorletzten Tag bei TIGER Drylac Canada sollten wir, gemeinsam mit dem Marketing Team, eine Abschiedsseite an alle Mitarbeiter gestalten. Nach unserem kurzen Exkurs in Photoshop, bekamen wir weitere Aufgaben, wie das Eintragen neuer Kunden in die Datenbank, das Aussortieren der alten Marketing Paneele und wir durften sogar bei einem Brainstorming für den neuen TIGER-­‐Kalender für 2015 dabei sein. Lorenz Raml & Maximilian Prag Sommer 2014 Am vorletzten Arbeitstag waren wir dann erneut im Marketing. In der Zwischenzeit hatten wir uns ausreichend Gedanken über unser Abschiedsprojekt gemacht. Gemeinsam mit dem Marketingteam setzten wir diese jetzt in die Tat um. "VG8JFEFSTFIFO,BOBEB
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4. Lager: An unserem Tag im Lager durften wir zuerst Mini-­‐Packs herstellen. Diese sind kleine Farbpakete zu 2,5 kg. Hierzu mussten wir aus einer großen Packung zu 25 kg das Pulver auf kleinere Packungen aufteilen. Anschließend durften wir beim Versenden der fertigen Bestellungen helfen. 5. Logistik: Mit unserem Wechsel in die Abteilung für Logistik wechselten wir wieder zurück ins Büro. Wir bekamen einen interessanten Vortrag darüber, wie es gelingt die Transportkosten möglichst gering zu halten und wie teuer es werden kann, wenn dabei Fehler passieren und ein Paket beispielsweise für den Grenzübergang falsch deklariert oder an den falschen Empfänger versendet wurde. 6. Kundenservice: Die Abteilung Kundenservice in Kanada betreut Kunden aus der gesamten NAFTA-­‐Region. Es handelt sich dabei hauptsächlich um telefonische Bestellungen von Pulverlacken. Lorenz Raml & Maximilian Prag Sommer 2014 Wir durften die Mitarbeiter im Kundenservice mit einem eigenen Headset einen Tag lang begleiten und bei den verschiedenen Gesprächen mitlauschen. 7. Qualitätssicherung: An unserem Tag in der Qualitätssicherung begleiteten wir den zuständigen Kollegen bei seiner Arbeit als Detektiv. Seine Aufgabe ist es bei Kundenbeschwerden Fehler in der Produktionskette aufzuklären und zu lösen. 8. Health & Safety: Aufgabe des für Health & Safety zuständigen Mitarbeiters ist es, sich ständig über neue Vorschriften die Gesundheit der Arbeiter betreffend zu informieren sowie deren Einhaltung im Unternehmen zu kontrollieren. Wir begleiteten ihn unter anderem bei einem Rundgang durch die Firma und bekamen einen Einblick, was bei Sicherheit und Gesundheit alles zu beachten ist. 9. Purchasing: Im Purchasing werden Entscheidungen über Einkäufe von Rohstoffen etc. gefällt. Wir halfen beim Einsortieren neuer Angebote von Zulieferern und durften anschließend die Qualität von für die Pulverlacke verwendeten Plastiksäcken kontrollieren. Hierzu verwendeten wir das selbe Messgerät mit dem wir im Labor die Dicke der Lackschicht feststellten und maßen die Stärke der Plastiksäcke aus. Danach durften wir die Informationen von Zulieferern in der Datenbank aktualisieren. 10. Finance & Controlling: Während unserer zwei Tage in der Abteilung Finance & Controlling lernten wir alles Wichtige das Geld betreffend kennen. Angefangen bei den Einnahmen, über die Ausgaben und schließlich wie sich die Kosten eines Produktes aus Overhead-­‐, Rohmaterial-­‐ und Fertigungskosten zusammensetzt. Wir halfen beim Einsortieren der Steuerdokumente von Kunden und beim Einfügen der Informationen in den Budget Report. Lorenz Raml & Maximilian Prag Sommer 2014 Am Ende unseres Aufenthaltes in den Abteilungen bekamen wir immer eine Zusammenfassung der Tätigkeiten, welche diesem Bericht angefügt sind. 3. Reflexion Resümee Lorenz: Unser Praktikum bei TIGER Drylac Canada hat unsere Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern weit übertroffen. Ein derart positives Arbeitsklima aufgrund der netten und zuvorkommenden Mitarbeiter habe ich in keinem vorangegangenen Praktikum erlebt. Gerade dadurch fiel es uns auch besonders leicht, jeden Tag in dieser doch ungewohnten Umgebung zu arbeiten und vor allem sehr viel zu lernen. TIGER ermöglichte uns damit eine wertvolle Erfahrung in vieler Hinsicht. Sei es sprachlich, kulturell und letztendlich vor allem der Einblick in ein sehr gut funktionierendes Unternehmen – wir haben viel gelernt und werden diese neu gewonnenen Erfahrungen in unserem späteren (Berufs-­‐
)Leben zu unserem Vorteil nutzen können. Außerdem haben wir auch die Freizeit in Kanada sehr genossen und entdeckten ein für uns völlig fremdes Land auf der anderen Seite des Ozeans. Maximilian: Meine hohen Erwartungen an das Ferialpraktikum wurden weit übertroffen. Ich hoffte soviel wie möglich in den 4 Wochen zu machen und zu lernen, was durch den überaus gut durchdachten Zeitplan, der uns jeder Abteilung für ein paar Tage zuteilte, ermöglicht wurde. Was mir besonders gut gefallen hat war mit vielen unterschiedlichen Leuten zusammenzuarbeiten und ihre Hintergründe und Geschichten kennenlernen. Die Erfahrungen die ich aus dem Praktikum ziehe sind unterschiedlicher Natur. Ich sammelte Erfahrungen beim Arbeiten und wurde mit den Lorenz Raml & Maximilian Prag Sommer 2014 Arbeitsabläufen in der ganzen Firma bekannt gemacht. Auch sammelte ich Erfahrungen kultureller Natur, wie der Lebensstil der Kanadier, die Bräuche des Landes. Was für mich persönlich noch wichtig war, das Leben so weit weg von Zuhause zu meistern und mich an den Lebensstil anzupassen. 4. Beilagen Aufgabenzusammenfassung Die Zusammenfassung der Aufgaben findet sich unter „Summary of Austrian Students´ Activities“ im Anhang. Quellenangabe • http://www.tiger-­‐coatings.com/index.php?id=491&L=0&C=0 („Facts and Figures“) • http://www.tiger-­‐coatings.com/index.php?id=489&L=0&C=0 („Geschichte“) • http://www.tiger-­‐coatings.com/index.php?id=383&L=0&C=0 („Pulverlacke“) • http://www.tiger-­‐coatings.com/index.php?id=1480&L=0&C=0 („Inkjet-­‐Tinten“) 
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