Programm

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Fachkurzinformation siehe Seite 99
INHALT
Vortrags- und Seminarübersichten
3
Vorworte
11
Zufahrtsplan
15
Informationen zum Kongress
17
Informationen zur Anmeldung
21
Informationen zu den DFP-Bestätigungen
22
Informationen zu den Mittagssymposien
23
Vorstand der
Steirischen Akademie für Allgemeinmedizin
25
Rückschau: Der 46. Kongress für
Allgemeinmedizin 2015 im Internet
26
Kongresspreis der
Steirischen Akademie für Allgemeinmedizin
29
Vorträge für Ärzte
31
Seminare und Sonderveranstaltungen
für Ärzte
63
Seminare für Ärzte und Mitarbeiter
82
Vorträge für Mitarbeiter
83
Seminare für Mitarbeiter
87
Vorschau: Der 48. Kongress für
Allgemeinmedizin 2017
101
Inserenten
102
Aussteller
106
Hotelanmeldung
109
Die Anmeldeformulare für Ärzte und Mitarbeiter sowie die
Programmübersicht entnehmen Sie bitte der Mitte des Programmheftes
Um den Lesefluss zu erleichtern, verzichten wir auf eine geschlechterspezifisch getrennte
Schreibweise (z.B. ÄrztIn, Arzt/Ärztin bzw. Patient/Patientin).
Titelgrafik: vermed ©
1
Fachkurzinformation siehe Seite 99
Vortragsübersicht
Vorträge für Ärzte
Donnerstag, 24. 11. 2016
Seite
9.00
Krank oder nicht krank?
31
9.25
Diarrhoe und Obstipation bei Kindern und Jugendlichen
31
11.15
Was Kinder wirklich bedroht – Dem Umfeld schutzlos ausgeliefert?
31
11.40
„Unser Kind isst nicht mehr“ – Magersucht bei Jugendlichen
31
12.30
Mittagssymposium Menarini
33
14.35
ROUND TABLE: Brückenbau zwischen allgemeinmedizinischer
Wissenschaft und wohnortnaher Versorgung
35
16.45
Medizin außerhalb der bestehenden Strukturen
37
17.10
Geben und Nehmen in der Kommunikation
37
Freitag, 25. 11. 2016
9.00
Pharmakotherapie in der Allgemeinpraxis
39
9.25
Häufige Medikamente kritisch betrachtet
39
11.15
Harnbelastungs- und Dranginkontinenz
39
11.40
Die neurogene Blasenfunktionsstörung – Von Querschnittslähmung bis MS
39
12.30
Mittagssymposium Boehringer Ingelheim
41
14.30
FESTVORTRAG: Ohne Zuwendung ist alles nichts –
Über das Besondere der Allgemeinmedizin
43
16.15
Was gibt mir die Droge? – Was nimmt mir die Droge?
45
16.40
Alkoholkranke in der Allgemeinpraxis: Erkennen, motivieren, halten
45
Samstag, 26. 11. 2016
9.00
Libido der Frau
47
9.25
Libido des Mannes
47
Wie die Niere schützen?
47
11.15
11.40
Nahrungsmittel-Allergie, -Intoleranz
47
12.30
Industriesymposium der Firma Bayer Austria GmbH
48
14.30
Einatmen – Ausatmen
61
14.55
Abschied nehmen – Hoffnung geben / Am Ende des Lebens
61
16.30
Mikrobiom
61
16.55
Der kranke Darm
61
3
Fachkurzinformation siehe Seite 45
Seminarübersicht
Seminare für Ärzte
Donnerstag, 24. 11. 2016
9.00-12.00
9.00-12.00
SVA-1
SVA-2
9.00-12.00
14.30-17.30
14.30-17.30
14.30-17.30
Ä-1
Ä-2
SVA-3
SVA-4
Seite
Asthma, COPD oder doch Alpha-1-Antitrypsinmangel?
Aktuelle Demenztherapien basierend auf den derzeit
gültigen Guidelines und Empfehlungen
„Therapeutische Illusion“ – JAMÖ-Workshop
Vertiefungsseminar für Schulärzte
Der antikoagulierte Patient beim Allgemeinmediziner
Gicht in neuem Licht?
63
Augenärztliche Probleme in der Praxis – Tipps und Tricks
Häufige Beschwerdebilder im Hals-, Nasen- und Ohren-Bereich
Darmerkrankungen
NADA-Akupunktur / Akupressur
Forschung in der Allgemeinmedizin: Jeder kann´s!
Untersuchung von WS und Gelenken in der Allgemeinpraxis
Fallgruben in der Rheumatologie
Die Arzt-Patienten Beziehung im Wandel der Zeit
Das kolorektale Karzinom
Auch ich kann eine universitäre Lehrpraxis sein
71
71
71
71
72
73
73
73
74
74
Neues rund um den Schwindel
Basiskurs Notfallsonographie für Allgemeinmediziner
Medikamente „geben und nehmen“
Interpretation von Laborbefunden mit besonderer
Berücksichtigung der Tumormarker
Palliativmedizin ist Lebensmedizin
Interpretation von Studien und Statistiken
Basiskurs Notfallsonographie für Allgemeinmediziner (Fortsetzung)
Einweisung ins Erstaufnahmezentrum und was daraus wurde
Bösartige Hauterkrankungen in der Praxis erkennen
Die Niere schützen
Basisausbildung zu „Therapie Aktiv – Diabetes im Griff“–Disease
Management Programm (DMP)
75
75
75
65
66
67
67
69
Freitag, 25. 11. 2016
9.00-12.00
9.00-12.00
9.00-12.00
9.00-12.00
9.00-12.00
14.30-17.30
14.30-17.30
14.30-17.30
14.30-17.30
14.30-17.30
Ä-3
Ä-4
Ä-5
Ä-6
Ä-7
Ä-8
Ä-9
Ä-10
Ä-11
Ä-12
Samstag, 26. 11. 2016
9.00-12.00
8.30-12.00
9.00-12.00
9.00-12.00
Ä-13
Ä-14
Ä-15
Ä-16
9.00-12.00
9.00-12.00
13.30-17.30
14.30-17.30
14.30-17.30
14.30-17.30
14.00-18.00
Ä-17
Ä-18
Ä-14
Ä-19
Ä-20
Ä-21
Ä-22
77
77
77
79
79
79
79
81
Seminare für Ärzte und Mitarbeiter
Freitag, 25. 11. 2016
9.00-13.00
A
Notfallbasis – Für die ganze Ordination
82
Migranten und medizinisch unterversorgte, verarmte Menschen
in der Allgemeinpraxis
82
Samstag, 26. 11. 2016
14.30-17.30
B
5
Fachkurzinformation siehe Seite 103
Vortrags- und Seminarübersicht für Mitarbeiter
VORTRÄGE FÜR MITARBEITER
Donnerstag, 24. 11. 2016
14.30-15.30
Gesunder Darm – Kranker Darm
15.45-16.45
Grundlagen des Hormonsystems
Seite
83
83
Freitag, 25. 11. 2016
9.00-10.00
Die Niere
10.15-11.15
Wieder in den Takt kommen mit Hilfe heimischer Kräuter
11.30-12.30
Update Impfungen
14.30-15.30
Krebsvorsorge
15.45-16.45
Die Lunge
83
84
84
84
84
Samstag, 26. 11. 2016
9.00-10.00
Denken und Handeln wie ein Profi
10.15-11.15
Laktose-, Fruktose- und Histamin-Intoleranz
11.30-12.30
Bakterien und Viren – Infektionskrankheiten
14.30-15.30
Vitalität durch Ernährung und Bewegung
15.45-16.45
Suchtkrankheiten
85
85
85
85
86
SEMINARE FÜR MITARBEITER
Donnerstag, 24. 11. 2016
14.30-17.30
MA-1 Medikamentenkunde Schmerz
14.30-17.30
MA-2
Freitag, 25. 11. 2016
9.00-12.30
MA-3
9.00-12.00
MA-4
9.00-12.00
MA-5
9.00-12.00
MA-6
9.00-12.00
MA-7
9.00-12.00
MA-8
9.00-12.00
MA-9
14.30-17.30
MA-10
14.30-17.30
MA-11
14.30-17.30
MA-12
14.30-17.30
MA-13
14.30-17.30
MA-14
14.30-17.30
MA-15
14.30-17.30
MA-16
87
Leben mit Diabetes mellitus
87
Tipps und Tricks aus der Physiotherapie
Geben ist seliger denn nehmen – Ist das wahr?
Welche Sexualstörungen gibt es und was kann man dagegen tun?
Haut aus biopsychosozialer Perspektive
Kinder und ihre Ängste
Emotionaler Stressabbau
Verbandslehre
Geben ist seliger denn nehmen – Ist das wahr? (Wiederholung)
Erste Hilfe von A-Z für die Arztassistentin
Hygieneverordnung – Was tun?
Telefon & Kommunikation
Duft in der Praxis
Wechseljahre – Sie nehmen Dir die Jugend, aber geben Dir ...
Englisch für die Ordination
87
88
88
88
89
89
89
90
90
90
91
91
91
92
7
Fachkurzinformation siehe Seite 9
Seminarübersicht für Mitarbeiter
SEMINARE FÜR MITARBEITER
Samstag, 26. 11. 2016
9.00-12.00
MA-17 Moderne Wundversorgung
93
9.00-12.00
MA-18 Labor – Nur Chefsache?
93
9.00-12.30
MA-19 Zeit-, Energie- und Stressmanagement
93
9.00-12.00
MA-20 Notfallsmanagement für Mitarbeiter
94
9.00-12.00
MA-21 Ich habe Krebs ... und jetzt?
94
9.00-12.00
MA-22 Volkskrankheit Depression – Erkennen und verstehen
95
14.30-18.00
MA-23 Tipps und Tricks aus der Physiotherapie (Wiederholung)
96
14.30-17.30
MA-24 Venöse Blutabnahme in Theorie und Praxis
96
14.30-17.30
MA-25 Hospiz–Palliative Care
97
14.30-17.30
MA-26 Notfallsmanagement für Mitarbeiter
97
14.30-17.30
MA-27 Burn Out verstehen, erkennen, vermeiden
98
14.30-17.30
MA-28 Englisch für die Ordination (Wiederholung)
98
Fachkurzinformation zu Seite 8
LISAM® 10 mg/5 mg Tabletten. Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Jede Tablette enthält 10 mg Lisinopril (als Dihydrat) und 5 mg
Amlodipin (als Besilat). Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose; Carboxymethylstärke-Natrium; (Typ A); Magnesiumstearat [pflanzlich]. LISAM® 20
mg/5 mg Tabletten. Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Jede Tablette enthält 20 mg Lisinopril (als Dihydrat) und 5 mg Amlodipin (als
Besilat). Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose; Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A); Magnesiumstearat [pflanzlich]. LISAM® 20 mg/10 mg
Tabletten. Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Jede Tablette enthält 20 mg Lisinopril (als Dihydrat) und 10 mg Amlodipin (als Besilat).
Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose; Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A); Magnesiumstearat [pflanzlich]. Anwendungsgebiete: Behandlung
der essentiellen Hypertonie bei Erwachsenen. LISAM® ist als Substitutionstherapie für erwachsene Patienten bestimmt, deren Blutdruck mit gleichzeitiger
Verabreichung von Lisinopril und Amlodipin in derselben Dosis angemessen eingestellt ist. Gegenanzeigen: Bezogen auf Lisinopril: Überempfindlichkeit gegen
Lisinopril oder einen anderen Angiotensin Converting Enzyme (ACE)-Hemmer. Angioödem im Zusammenhang mit einer früheren Therapie mit ACE Hemmern.
Hereditäres oder idiopathisches Angioödem. Schwangerschaft im 2. oder 3. Trimester (siehe Abschnitte 4.4 und 4.6). Die gleichzeitige Anwendung von LISAM®
mit Aliskiren-haltigen Arzneimitteln ist bei Patienten mit Diabetes mellitus oder eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min/1,73 m2) kontraindiziert
(siehe Abschnitte 4.5 und 5.1). Bezogen auf Amlodipin: Überempfindlichkeit gegen Amlodipin oder andere Dihydropyridin-Derivate. Schwere Hypotonie. Schock
(einschließlich kardiogener Schock). Obstruktion des Ausflusstrakts des linken Ventrikels (hochgradige Aortenstenose). Hämodynamisch instabile
Herzinsuffizienz nach akutem Myokardinfarkt. Bezogen auf LISAM®: Alle oben beschriebenen Gegenanzeigen, die sich auf die individuellen Einzelbestandteile
beziehen, beziehen sich ebenso auf die feste Kombination LISAM®. Überempfindlichkeit gegen einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile.
Pharmakotherapeutische Gruppe: ACE Hemmer und Calciumkanalblocker, Lisinopril und Amlodipin; ATC-Code: C09BB03. LISAM® 10 mg/5 mg
Tabletten, OP zu 30 Stk., Rezept- und apothekenpflichtig. LISAM® 20 mg/5 mg Tabletten, OP zu 30 Stk., Rezept- und apothekenpflichtig.
LISAM® 20 mg/10 mg Tabletten, OP zu 30 Stk., Rezept- und apothekenpflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: +pharma arzneimittel gmbh,
A-8054 Graz, E-Mail: [email protected]. Weitere Angaben zu Nebenwirkungen, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln oder
sonstigen Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit, Gewöhnungseffekten und zu den Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen
für die Anwendung sind der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen. Ersparnis berechnet anhand: *12x Acemin 20 mg Tabletten (28
Stk.) umgerechnet auf 30 Stk. Pkg + 12x Norvasc 5 mg Tabletten (28 Stk.) umgerechnet auf 30 Stk. Pkg. vs. 12x LISAM® 20 mg/5 mg Tabletten (30 Stk.),
Stand KKP, Wert aufgerundet, Warenverzeichnis 07/2016. ** Acemin 20 mg Tabletten (28 Stk.) umgerechnet auf 30 Stk. Pkg. und Norvasc 5 mg Tabletten (28
Stk.) umgerechnet auf 30 Stk. Pkg. vs. LISAM® 20 mg/5 mg Tabletten (30 Stk.), Stand KKP, Wert aufgerundet, Warenverzeichnis 07/2016
9
Fachkurzinformation siehe Seite 103
Vorwort
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Kongressgäste!
Das Thema „Vom Geben und Nehmen“ trifft für die gesamte Natur
zu. Jedes Tier, jede Pflanze gehorcht diesem Prinzip.
Schon in der Bibel heißt es: „Geben ist seliger denn Nehmen“ und
das gilt besonders für die Allgemeinmedizin. Denn wie sonst wäre
es zu erklären, dass sich Menschen zu einem Beruf entscheiden, bei
dem das Geben im Vordergrund steht und das Nehmen noch immer
weit weg von ökonomischen Überlegungen ist. Und doch muss das,
was sie ideell bekommen, die Befriedigung, geholfen zu haben, die
Dankbarkeit der Patienten, das Gefühl, auch Freund der Patienten
auf längeren Strecken ihres Lebens zu sein, so überwiegen, dass sich allen Widrigkeiten zum Trotz immer
noch junge Menschen dazu bereit erklären, diesen schönen Beruf zu ergreifen.
Aber auch Kolleginnen und Kollegen, die schon lange im Beruf stehen und auch viele, die schon in
Pension sind, nehmen sich Zeit und geben von ihrer Freizeit, um sich, wie bei diesem Kongress, fortzubilden oder Fortbildung zu organisieren.
Auch die medizinische Fachausstellung gehorcht dem Prinzip des Gebens und Nehmens. Ohne diese wäre
dieser große Kongress nicht möglich und wir geben hier der Pharmaindustrie und der Medizin-Technik ein
Forum, um ihre Produkte zu präsentieren.
Dass Sie alle viel von hier mitnehmen und auch wieder weitergeben, wünscht Ihnen im Namen des
Kongressteams
Ihr
Dr. med. Walter Fiala
Kongressleiter
der Steirischen Akademie für Allgemeinmedizin
Ab heuer gibt es wichtige administrative Veränderungen betreffend der DFP Punkte –
bitte lesen Sie dazu die Information auf Seite 22.
11
Vorwort
Das Thema Gesundheit beschäftigt die Menschheit seit Jahr hunderten wie kaum ein anderes. Umso wichtiger ist es, der
Bevölkerung die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Im
Laufe der Zeit ist auch die Medizin weit vorangeschritten und für
immer mehr Erkrankungen und Verletzungen gibt es Möglichkeiten
der Hilfe und Heilung. Diese ständige Weiterentwicklung verdanken
wir auch den unermüdlichen Bemühungen und der Fortbildung der
Ärztinnen und Ärzte um den Bürgerinnen und Bürgern jene medizinische Versorgung sicherzustellen, die den neuesten Standards entspricht. Besonders in der Frage der Gesundheit und der medizinischen Versorgung ist es wichtig, den Menschen Sicherheit zu geben
und Verunsicherungen zu verhindern.
Als Landeshauptmann der Steiermark heiße ich alle Gäste dieses Kongresses im „Grünen Herzen Österreichs“ herzlich willkommen. Die steirische Kulinarik und Lebensfreude wird dieser Veranstaltung einen
würdigen Rahmen verleihen und ich hoffe, dass den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch die
Möglichkeit bleibt, die Schönheit der Steiermark erleben zu können. Mein Dank gilt an dieser Stelle all
jenen, die sich im Rahmen des 47. Kongresses für Allgemeinmedizin in Graz weiterbilden. Ebenso danke
ich jenen, die zum guten Gelingen dieser Veranstaltung beitragen: den Referentinnen und Referenten,
aber auch den Organisatoren dieser Veranstaltung unter der Federführung von Kongressleiter Dr. Walter
Fiala.
Ich wünsche allen auch weiterhin viel Erfolg bei den vielfältigen Tätigkeiten zum Wohle der Bevölkerung
und eine gelungene Veranstaltung.
Ein steirisches „Glück auf!“
Hermann Schützenhöfer
Landeshauptmann der Steiermark
12
© Erwin Scheriau
Sehr geehrte Damen und Herren!
Vorwort
Sehr geehrte Damen und Herren!
Herzlich willkommen beim 47. Kongress für Allgemeinmedizin in
unserem schönen Graz.
Ich freue mich, Sie wieder bei dieser traditionellen Veranstaltung
begrüßen zu können.
Laut der aktuellen Lebensqualitäts-Umfrage der Europäischen
Union „Quality of life in cities“ in 79 europäischen Städten mit
mehr als 250.000 Einwohnerinnen und Einwohnern belegt unsere
Murmetropole den hervorragenden 12. Platz und schneidet somit in
Summe besser als Wien ab.
Nicht nur, dass 96 (!) Prozent der befragten Grazerinnen und Grazer
angaben, gerne in ihrer Stadt zu leben, in gleich drei großen Bereichen mischt Graz europaweit ganz vorne
mit – bei Kultur, Gesundheit und der Zufriedenheit mit der aktuellen Arbeit.
Auf die Frage: „Wie zufrieden sind Sie mit dem kulturellen Angebot in ihrer Stadt?“ antworteten 93
Prozent der Grazerinnen und Grazer mit „sehr zufrieden oder zufrieden“. Mit diesem Wert schaffte es
Graz auf Platz 4.
Ebenfalls 93 Prozent sind mit der Gesundheitsversorgung sehr zufrieden, damit sind wir sogar auf Platz 3.
Einsame Spitze sind wir, wenn es um die Zufriedenheit mit dem derzeitigen Arbeitsplatz geht. Hier sind wir
auf Platz 1, denn es gibt keine Stadt in Europa, in der die Menschen lieber arbeiten gehen, 85% sind mit
ihrem Arbeitsplatz sehr zufrieden.
Ich gehe einmal davon aus, dass Zweites Ihr Verdienst ist und Letzteres auf Ihre Berufsgruppe auch
zutrifft.
Damit das auch in Zukunft so bleibt, finden alljährlich diese Fortbildungstage statt.
Ich wünsche der „know how-Börse“einen guten Verlauf!
Ihr
Mag. Siegfried Nagl
Bürgermeister der Stadt Graz
13
Fachkurzinformation siehe Seite 103
Zufahrtsplan
15
Fachkurzinformationen und Quellenangaben siehe Seite 104
Informationen zum Kongress
Veranstalter:
Steirische Akademie für Allgemeinmedizin
Pestalozzistraße 62, A-8010 Graz
Tel.: 0316 / 83 21 21, Fax: 0316 / 83 21 28, Mo.-Fr., 8.30-13.30 Uhr
E-mail: [email protected]
Internet: www.stafam.at, DVR-Nr.: 4016089
Kongressleiter: Dr. med. Walter Fiala
Leiterin des Kongresssekretariates: Barbara Fath
Kongressausschuss: Vorstand der Steirischen Akademie für Allgemeinmedizin
Seminarleiter: OMR Dr. med. Heribert Lischnig, MR Dr. med. Harald Lischnig
Technische Organisation:
Dr. med. Martin Lischnig
Anmeldungsbearbeitung:
Mag. Elisabeth Steinbauer, Sabrina Lischnig, Mag. Dietmar Lischnig
Auskünfte und Informationen: Tel.: 0664 / 41 75 979,
[email protected]
Der 47. Kongress für Allgemeinmedizin im Internet:
www.stafam.at
Tagungsort:
Stadthalle Graz
Messecenter – Messeplatz 1, 8010 Graz
Tagungszeit:
Donnerstag, 24. bis Samstag, 26. November 2016
Gesellschaftliches Programm:
Donnerstag: Empfang des Landeshauptmannes des Landes Steiermark,
Hermann Schützenhöfer und des Bürgermeisters der Stadt Graz, Mag. Siegfried Nagl
Programmgestaltung / Programmanforderung:
St. Peter-Pfarrweg 34/11/47, A-8042 Graz
E-mail: [email protected]
Tel.: 0316 / 42 60 82
Fax: 0316 / 42 60 71
Fachausstellung:
17
Fachkurzinformation siehe Seite 104
Informationen zum Kongress
Kongressleitung: Allgemeine Informationen, Kongressanmeldung, Anmeldung zum
gesellschaftlichen Programm
Ort:
Stadthalle Graz
Zeit:
ab Donnerstag, 24. November 2016, 8.00 bis 18.00 Uhr
Telefon: 0664 / 41 75 979
Kongressbüro – Seminarbüro:
Die Administration der Seminare erfolgt ausschließlich über das Seminarbüro.
Ort:
Stadthalle Graz
Zeit:
ab Donnerstag, 24. November 2016, 8.00 bis 18.00 Uhr
Telefon: 0664 / 41 75 979
Namensschilder:
Die Namensschilder erhalten Sie beim Kongressbüro.
Wir bitten Sie, dieses im gesamten Kongressbereich deutlich sichtbar für die
Einlasskontrolle zu tragen. Auch der Besuch der medizinisch-pharmazeutischen
Fachausstellung ist nur mit gültigem Namensschild möglich.
Kongressrestaurant:
Im Anschluss an das Ausstellungsareal steht Ihnen während der gesamten
Kongressdauer das Restaurant zur Verfügung.
Parkplatz:
Auf dem Gelände der Grazer Messe haben wir exklusiv für die Teilnehmer
des 47. Kongresses für Allgemeinmedizin den Großparkplatz (Einfahrt
Fröhlichgasse – siehe Zufahrtsplan zur Stadthalle Graz auf Seite 15) reserviert.
Fachausstellung:
Im Rahmen dieses Kongresses findet die in Österreich größte Ausstellung von
pharmazeutischen Präparaten, medizinischen Geräten sowie von Fachliteratur statt.
Durchführung:
Medizinische Ausstellungs- und Werbegesellschaft, Maria Rodler & Co.,
A-1010 Wien, Freyung 6, Tel.: 01 / 536 63-32, Fax: 01 / 535 60 16
[email protected]
Erreichbarkeit der Aussteller während der Ausstellungs- bzw. Kongresszeiten:
Tel.: 0316 / 8088-605, Fax: 0316 / 8088-615
Die Steirische Akademie für Allgemeinmedizin hat als akkreditierter
Veranstalter die Vorträge und Seminare im Rahmen des 47. Kongresses für
Allgemeinmedizin für das Diplom-Fortbildungs-Programm approbiert. Das
Bezugsfach der DFP-Punkte ist die Allgemeinmedizin, anrechenbar sind diese
DFP-Punkte für alle Fachgruppen.
19
Informationen zur Anmeldung
Internet:
Bitte verwenden Sie die Online-Anmeldung (Einzugsermächtigung möglich)
auf unserer Homepage: www.stafam.at
Ihre Vorteile: • Fixe Reservierung noch freier Seminar-Plätze
• Schnellere Bearbeitung
• Einfachere Bezahlung durch Lastschriftverfahren oder wie gewohnt
per Rechnung
• Unter den Online-Anmeldungen werden 10 Kongresseintritte für den
48. Kongress für Allgemeinmedizin 2017 verlost.
Alternative Anmeldung per Fax:
Bitte füllen Sie das Anmeldeformular VOLLSTÄNDIG mit Namen, Ordinationsadresse,
Telefon- und Fax-Nummer sowie – für den Fall einer Meldung der DFP Punkte – Ihrer
ÖÄK-Nummer aus, kopieren Sie es und faxen Sie es an folgende Faxnummer:
Fax: 0316 / 245 163 33
Steirische Akademie für Allgemeinmedizin
c/o OMR Dr. med. Heribert Lischnig
Gratweinerstraße 13, A-8111 Gratwein-Straßengel
Bankverbindung:
Raiffeisenbank Gratwein
IBAN: AT49 3811 2000 0105 7660, BIC: RZSTAT2G112
Bitte erst nach Erhalt der Rechnung bzw. Anmeldebestätigung bezahlen.
Eine Anmeldebestätigung wird an Ihre E-mail Adresse geschickt (bitte am Anmeldeformular
klar lesbar angeben).
Kann Ihre Seminaranmeldung nicht bearbeitet werden (Überschreitung der maximalen Teilnehmer zahl
o.ä.), werden Sie von uns verständigt und bekommen Ihre Seminargebühr rückerstattet. Bei den „Seminaren für Mitarbeiter“ geben Sie bitte gesondert den Namen des Teilnehmers und des Ordinationsinhabers (mit Ordinationsadresse) an.
SONDERTARIFE
(Studenten- und Besucherkarten – begrenzte Kontingente – sind vor Ort bei der
Registratur erhältlich):
Studenten:
e10,- (gegen Vorweisen eines gültigen Studentenausweises)
Ausstellungs-Besucher (ohne Teilnahme an Vorträgen bzw. Seminaren):
Ausstellungs-Besucher nicht ausstellender Unternehmen
e50,Ausstellungs-Besucher (Ärzte oder deren Angehörige bzw. Mitarbeiter)
e10,STORNOBEDINGUNGEN:
Stornierungen sind bis 5 Werktage vor Kongressbeginn möglich. Ihre Kongressgebühr wird abzüglich
e 15,- Stornogebühr rückerstattet.
21
Informationen zu den DFP-Bestätigungen
WICHTIGER HINWEIS:
Heuer gibt es nach den Hauptvorträgen KEINE DFP-Bestätigungen
in Papierform mehr für.
Die DFP-Bestätigungen für die Seminare werden
weiterhin nach dem Seminar ausgeteilt.
Ihre DFP-Punkte werden nach dem Kongress von der
Steirischen Akademie für Allgemeinmedizin automatisch auf Ihr
persönliches „meindfp Fortbildungskonto“ gebucht.
Wenn Sie dafür noch kein Konto haben, melden Sie dieses bitte
bei der „akademie der ärzte“ an: https://www.arztakademie.at
Die Angabe Ihrer ÖÄK-Nummer bei der Anmeldung ist
Voraussetzung für die automatische Buchung.
Eine allgemeine Kongress-/Teilnahme-/Zahlungs-/DFP-Bestätigung
kann im Kongressbüro/Registratur am Schalter „Bestätigungen“
für Sie ausgedruckt werden.
Die Kongressleitung
22
Fachkurzinformation siehe Seite 105
Der Vorstand der
Steirischen Akademie für Allgemeinmedizin
Vorsitzender
MR Dr. med. Winfried KOLLER, Pinggau
1. Vorsitz-Stellvertreter
Dr. med. Andreas JÖBSTL, Eibiswald
2. Vorsitz-Stellvertreter
Dr. med. Peter SIGMUND, Gamlitz
Sekretär und Kongressleiter
Dr. med. Walter FIALA, Graz
Sekretär- und
Kongressleiterstellvertreterin
Dr. med. Elisabeth KRAINER, Graz
Schatzmeister
OMR Dr. med. Heribert LISCHNIG,
Gratwein-Straßengel
Schatzmeister-Stellvertreter
MR Dr. med. Harald LISCHNIG,
Gratwein-Straßengel
Dr. med. Julia
BAUMGARTNER, Graz
Dr. med. Nina
FABER, Graz
MR Dr. med. Reinhold
GLEHR, Hartberg
Dr. med. Klaus
GSTIRNER, Graz
Dr. med. Ilse
HELLEMANNGESCHWINDER, Graz
Dr. med. Reinhild
HÖFLER, Graz
Dr. med. Oliver
LAMMEL, Ramsau
Dr. med. Martin
LISCHNIG,
St. Oswald bei Plankenwarth
Dr. med. Jutta
MESCHIK, Graz
MR Dr. med. Uwe
PACHMAJER, Langenwang
MR Dr. med. Gottfried
THALHAMMER,
Rohrbach / Lafnitz
MR Dr. med. Erhard
WIPFLER, Wies
Kooptiertes Mitglied:
Univ. Prof. Dr. med. Andrea Siebenhofer-Kroitzsch
25
Rückschau: Der 46. Kongress für Allgemeinmedizin 2015
Bereits zum fünften Mal hat die Steirische Akademie für Allgemeinmedizin alle Vorträge ihres Kongresses in
Bild und Ton aufgezeichnet und auf ihrer Homepage www.stafam.at zur Verfügung gestellt. Jede Ärztin
und jeder Arzt hat die Möglichkeit, mit einem persönlichen Kennwort alle Vorträge beliebig oft anzusehen.
Diese neue Art der Fortbildung wurde durch die Fa. IT ZONE (www.itzone.at) unter der Leitung von DI (FH)
Arthur Kullnig im Auftrag der Steirischen Akademie für Allgemeinmedizin umgesetzt. Die Dokumentation
ermöglicht einen schnellen und lebhaft gestalteten Zugriff auf interessante Vorträge, die man vielleicht
versäumt hat oder die man sich nochmals anhören und ansehen möchte.
Im Zeitraum Dezember 2015 bis Ende August 2016 wurden von 2.743
Besuchern auf www.stafam.at über 12.179 Zugriffe auf die Vorträge des 46.
Kongresses für Allgemeinmedizin getätigt.
Unter all diesen Besuchern wurde durch die Steirische Akademie für
Allgemeinmedizin ein iPad von Apple verlost. Die glückliche Gewinnerin war
Dr. med. Manuela Hiller, Klagenfurt.
Wir gratulieren herzlich und laden alle Kolleginnen und Kollegen ein, unsere
Homepage zu besuchen, den einen oder anderen Vortrag anzusehen und vielleicht beim 47. Kongress 2016 ein Apple iPad zu gewinnen.
Dr. med. Manuela Hiller, Klagenfurt mit Kongressleiter Dr. med. Walter Fiala
Das iPad wurde von Ärzte Woche / Springer Medizin Wien gesponsert.
Gebührenfreie Online DFP-Fortbildung
Alle Vorträge des 46. Kongresses für Allgemeinmedizin 2015 wurden aufgezeichnet (Folien, Ton und
Video) und können gebührenfrei von jedem Arzt abgerufen werden.
Es können 19 DFP Punkte erreicht werden.
Info an alle Kongressteilnehmer des 47. Kongresses für Allgemeinmedizin 2016: Auch Sie
können diese 19 DFP Punkte zusätzlich noch erreichen!
Symposien im Rahmen des 46. Kongresses für Allgemeinmedizin 2015:
• COPD von A-D (nicht online verfügbar)
• Empagliflozin bei Typ 2 Diabetes – Wirksamkeit und Sicherheit im Fokus
(http://jardiance.webkongress.at)
• Der metabolische Patient im Fokus (nicht online verfügbar)
26
Rückschau: Der 46. Kongress für Allgemeinmedizin 2015
So kommen Sie zu Ihrem Passwort:
www.stafam.at
Videoaufzeichnung der Vorträge
Haben Sie sich bereits registriert?
Ja
Nein
Benutzername und Kennwort eingeben
ÖÄK-Nummer eingeben
E-Mail Adresse eingeben
Kennwort wird zugesandt
Die Videoaufzeichnungen der Vorträge des
46. Kongresses für Allgemeinmedizin 2015 werden von
zur Verfügung gestellt
Vorschau: Der 47. Kongress für Allgemeinmedizin 2016 wird von
IT ZONE aufgezeichnet und zur Verfügung gestellt
27
KONGRESS-PREIS
„Ein Fall aus meiner Praxis“
1. Preis:
e 1.500,-
Einsendeschluss:
2. Preis:
e 750,-
3. Preis:
e 350,-
Steirische Akademie für Allgemeinmedizin,
Pestalozzistraße 62, A-8010 Graz
[email protected]
31. Oktober 2016
In der Allgemeinpraxis erlebt man immer wieder Fälle, die überraschend außergewöhnlich verlaufen und
dazu beitragen, den persönlichen Erfahrungshorizont wesentlich zu vergrößern.
Die Steirische Akademie für Allgemeinmedizin lädt alle Kollegen in der Praxis sowie Studenten der
Pflichtfamulatur und Absolventen der Turnuslehrpraxis ein, interessante Einzelbeobachtungen zu dokumentieren und zu präsentieren. Die Analyse gut dokumentierter Einzelbeobachtungen
führt im Sinne wissenschaftlicher Arbeit zu einem Informationsgewinn für alle interessierten Kolleginnen
und Kollegen.
Aufbau der Fallbeschreibung:
•
Beschreibung eines Krankheitsverlaufes aus der Praxis mit ungewöhnlichem oder nicht vorhersehbarem Verlauf
•
Es soll über eine typische Situation in der Allgemeinpraxis und nicht über eine Rarität berichtet
werden. In den Beschreibungen sollte eine fachliche und menschliche Herabsetzung von
Kollegen vermieden werden.
Umfang: 1 Seite DIN A4 (4.000-5.000 Zeichen)
Zielsetzung:
•
Aufzeigen des spezifisch allgemeinärztlichen Zuganges zur Problemlösung
•
Fortsetzung der allgemeinärztlichen Tradition von Beobachtung und Beschreibung
Bewertungskriterien:
•
Medizinisch-informativer Gehalt
•
Bezug zur Allgemeinmedizin
•
Qualität der Dokumentation
•
Qualität und Originalität der Beschreibung
Teilnahmeberechtigung:
•
Kolleginnen und Kollegen aus der Praxis sowie Studenten der Pflichtfamulatur und Absolventen
der Turnuslehrpraxis (ausgenommen Mitglieder der Jury und Gewinner aus dem Jahr 2015)
•
Voraussetzung ist die Teilnahme an der Preisverleihung
Der Kongress-Preis der Steirischen Akademie für Allgemeinmedizin wird vom
gestiftet und
im Rahmen des Empfangs des Landeshauptmannes des Landes
Steiermark, Hermann Schützenhöfer und des Bürgermeisters
der Stadt Graz, Mag. Siegfried Nagl am Donnerstag, den 24.
11. 2016 in der Aula der Alten Universität Graz (nur an anwesende
Preisträger) verliehen.
Alle Teilnehmer sind mit der Veröffentlichung ihrer Fallbeschreibung
einverstanden. Die Vergabe erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges.
Vergabe der Kongress-Preise 2015 an die Preisträger:
1. Preis: Dr. med. Sabine Wieser, Wien (vertreten durch ihren Sohn); 2. Preis: MR. Dr. med. Walter
Bogensperger, Neukirchen am Großvenediger; 3. Preis: Univ. Ass. Dr. med. Stephanie Poggenburg, Graz
Fachkurzinformation siehe Seite 103
Vorträge
Donnerstag, 24. 11. 2016
KINDER
Vorsitz:
E. WIPFLER, P. SIGMUND
9.00
Krank oder nicht krank?
Dr. med. Anita MANG
FÄ für Kinder- und Jugendheilkunde, Oberwölz
Warnzeichen: Kritisch krankes Kind – Atemnot/-geräusche – Ausschlag – Beobachten –
Entwicklung – Fieber – Gefährdetes Kind (Gewalt, Gedeihstörung)
9.25
Diarrhoe und Obstipation bei Kindern und Jugendlichen –
Klinisches Alarmsymptom oder funktionelle Störung?
Univ. Prof. Dr. med. Almuthe HAUER
FÄ für Kinder- und Jugendheilkunde, Med. Universität Graz, Klin. Abt. für Allgemeine
Pädiatrie, Leiterin des „GPGE“-Weiterbildungszentrums für Pädiatrische
Gastroenterologie, Hepatologie und Ernährung
Empfehlungen zu sinnvoller Diagnostik und leitliniengemäßer Therapie
9.45-10.15
Forumdiskussion mit den Referenten
10.15-11.15
Pause
Vorsitz:
E. KRAINER, J. MESCHIK
11.15
Was Kinder wirklich bedroht – Dem Umfeld schutzlos ausgeliefert?
Dr. med. Ulrich ENZEL
FA für Kinder- und Jugendheilkunde, Schwaigern, D
Das Potential des Allgemeinarztes in Diagnostik, Prävention und Behandlung von
Verhaltensstörungen und „new epidemics“.
11.40
“Unser Kind isst nicht mehr!“ – Magersucht bei Jugendlichen
Dr. med. Aida KULJUH
Klin. Abt. für allgemeine Pädiatrie, Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde,
Med. Universität Graz
Ab wann beginnt Anorexie – Sinnvolles Labor – Kompetenzschulung für Hausärzte –
Diäten: Sinn oder Wahn – Netzwerke nützen
12.00-12.30
Forumdiskussion mit den Referenten
Für Donnerstag Vormittag können 3 DFP-Punkte angerechnet werden.
Für diesen Halbtag verantwortlich: W. Fiala
31
Fachkurzinformation siehe Seite 33
Donnerstag, 24. 11. 2016
12.30-13.30
Vorträge
Mittagssymposium
Vorsitz: Dr. med. Winfried KOLLER
Arzt für Allgemeinmedizin, Pinggau
COPD – Individualisierte Therapie verbessert Outcome & Compliance
Aktuelle Empfehlungen für die Praxis
Prim. Dr. med. Peter HEININGER
Abteilung für Pulmologie, Rehab Zentrum Münster
Wie tickt mein Patient?
Dr. med. Justus DE ZEEUW
FA für Innere Medizin, FA für Pneumologie, Schlafmedizin, Köln, D
Mit freundlicher Unterstützung von
12.30-14.30
Mittagspause
14.30
Kongresseröffnung
Fachkurzinformation zu Seite 32
Bezeichnung des Arzneimittels: Brimica Genuair 340 Mikrogramm/12 Mikrogramm Pulver zur Inhalation. Qualitative und quantitative
Zusammensetzung: Jede abgegebene Dosis (die über das Mundstück abgegebene Dosis) enthält 340 Mikrogramm Aclidinium (als 396 Mikrogramm
Aclidiniumbromid) und 11,8 Mikrogramm Formoterolfumarat-Dihydrat (Ph.Eur.). Dies entspricht einer abgemessenen Dosis von 343 Mikrogramm Aclidinium
(als 400 Mikrogramm Aclidiniumbromid) und einer abgemessenen Dosis von 12 Mikrogramm Formoterolfumarat-Dihydrat (Ph.Eur.). Sonstiger Bestandteil mit
bekannter Wirkung: Jede abgegebene Dosis enthält etwa 11 mg Lactose (als Monohydrat). Liste der sonstigen Bestandteile: Lactose-Monohydrat.
Anwendungsgebiete: Brimica Genuair ist indiziert als bronchodilatatorische Erhaltungstherapie zur Linderung von Symptomen bei Erwachsenen mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile. Pharmakotherapeutische Gruppe: Mittel bei obstruktiven Atemwegserkrankungen, Sympathomimetika in Kombination mit
Anticholinergika, ATC-Code: R03AL05. Inhaber der Zulassung: AstraZeneca AB, SE-151 85 Södertälje, Schweden. Verschreibungs pflicht/Apothekenpflicht: Rezept- und apothekenpflichtig. Weitere Angaben zu den Abschnitten Dosierung und Art der Anwendung, Besondere
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen, Fertilität,
Schwangerschaft und Stillzeit sowie Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte der veröffentlichten Fachinformation. Stand der Information: August 2016. t
Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige
von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Hinweise zur Meldung von Nebenwirkungen, siehe Abschnitt
4.8 der veröffentlichten Fachinformation.
33
Fachkurzinformation siehe Seite 105
Vorträge
Donnerstag, 24. 11. 2016
Vorsitz:
R. GLEHR
14.35
ROUND TABLE
Brückenbau zwischen allgemeinmedizinischer Wissenschaft und
wohnortnaher Versorgung
MODERATION: Dr. Ernst SITTINGER
Mitglied der Chefredaktion der Kleinen Zeitung
Dr. med. Christoph DACHS
Präsident der ÖGAM, Hallein
50 Jahre ÖGAM: Was haben wir bewegt? Berufsbild und Berufswirklichkeit der
Allgemeinmedizin in Österreich
Univ. Prof. Dr. med. Andrea SIEBENHOFER-KROITZSCH
Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung,
Med. Universität Graz
Was kann die Wissenschaft der Allgemeinmedizin geben? Wie kann sie von der
Allgemeinmedizin profitieren?
Dr. Clemens-Martin AUER
Sektionschef im Bundesminsterium für Gesundheit, Wien
Was kann die Gesetzgebung der Allgemeinmedizin geben? Was kann die Allgemeinmedizin in der Zukunft erwarten?
Dr. med. Artur WECHSELBERGER
Präsident der Österreichischen Ärztekammer, Innsbruck
Zukunft der Allgemeinmedizin aus Sicht der Standespolitik
Gen. Dir. HR Mag. Andrea HIRSCHENBERGER
Steiermärkische Gebietskrankenkasse, Graz
Wie kann die Sozialversicherung die Wirksamkeit der Allgemeinmedizin unterstützen?
Was sind die Erwartungen der Sozialversicherung an die Allgemeinmedizin?
Anschließend Diskussion (40 min.)
16.15-16.45
Pause
Für diesen Halbtag verantwortlich: W. Fiala
35
Fachkurzinformation siehe Seite 105
Vorträge
Donnerstag, 24. 11. 2016
Vorsitz:
G. THALHAMMER, Ch. DACHS
16.45
Medizin außerhalb der bestehenden Strukturen
Dr. med. Monika STARK
Ärztin für Allgemeinmedizin, Medizinische Betreuung von Obdachlosen und Migranten in
Wien, Ärztliche Leiterin des Louisebusses der Caritas, Wien
Dr. med. Irene HOLZER
Ärztliche Leiterin Ambulatorium Caritas, Marienambulanz, Graz
10.000 Patienten pro Jahr „Armenmedizin“ – Migrantenprobleme – Kulturelle Unterschiede – Behandlungsmöglichkeiten – Krankheitsbilder
17.10
Geben und Nehmen in der Kommunikation
Mag. DDr. Christine HAIDACHER
Psychotherapeutische Medizin und therapeutische Hypnose, Graz
Helfersyndrom – Das Burn Out der Ärzte – Hilfe für den Helfer – Eigenverantwortung –
Nähe und Distanz – Das Gespräch mit dem Patienten oder „professionelle Gesprächsführung“
17.30-18.00
Forumdiskussion mit den Referenten
ab 19.30
Empfang des Landeshauptmannes des Landes Steiermark,
Hermann Schützenhöfer und des Bürgermeisters der Stadt Graz,
Mag. Siegfried Nagl in der Aula der Alten Unversität Graz
Präsentation der drei besten Einreichungen „Ein Fall aus meiner Praxis“ 2016
Verleihung des Kongress-Preises der Steirischen Akademie für Allgemeinmedizin
durch die Steirische Akademie für Allgemeinmedizin und das Ärztemagazin
Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich
Unkostenbeitrag e 30,-/Person
Für Donnerstag Nachmittag können 3 DFP-Punkte angerechnet werden.
Für diesen Halbtag verantwortlich: W. Fiala
37
Fachkurzinformation siehe Seite 105
Freitag, 25. 11. 2016
Vorträge
Vorsitz:
M. LISCHNIG, I. HELLEMANN-GESCHWINDER
9.00
Pharmakotherapie in der Allgemeinpraxis
Dr. med. Susanne RABADY
Ärztin für Allgemeinmedizin, Windigsteig
Medikationsmanagement – Polypharmazie – Hausarzt im Zentrum – Koordination,
Kommunikation – Selbstmedikation – Hilfsmittel und Instrumente – Risikoreduktion
9.25
Häufige Medikamente kritisch betrachtet
Dr. med. Jochen SCHULER
FA für Innere Medizin, Salzburg
Am Beispiel PPI – Statine – Direkte orale Antikoagulantien – Antidementiva –
Antidepressiva
9.45-10.15
Forumdiskussion mit den Referenten
10.15-11.15
Pause
Vorsitz:
W. KOLLER, P. KOWATSCH
11.15
Harnbelastungs- und Dranginkontinenz
Prim. Univ. Prof. Dr. med. Stephan MADERSBACHER
Abteilung für Urologie und Andrologie, Kaiser-Franz-Josef-Spital, Wien
Begriffsbestimmung – Verhaltenstherapie – Medikamentöse Therapie – Operative
Therapie
11.40
Die neurogene Blasenfunktionsstörung – Von Querschnittslähmung bis MS
OA Dr. med. Michael HASS
FA für Urologie und Andrologie, Reutte
Ursachen – Diagnostik – Therapie – Interdisziplinäres Management – MS –
Mb. Parkinson – Diabetes mellitus – Demenz – Querschnittslähmung
12.00-12.30
Forumdiskussion mit den Referenten
Für Freitag Vormittag können 3 DFP-Punkte angerechnet werden.
Für diesen Halbtag verantwortlich: E. Krainer, A. Jöbstl
39
Freitag, 25. 11. 2016
12.30-13.30
Vorträge
Mittagssymposium
Vorsitz: Dr. med. Oliver LAMMEL
Arzt für Allgemeinmedizin, Ramsau
Die maximierte COPD-Basistherapie von Anfang an
COPD – Früher Therapiebedarf warum?
Priv. Doz. Dr. med. Georg-Christian FUNK
1. Interne Lungenabteilung, Sozialmedizinisches Zentrum Baumgartner Höhe,
Otto-Wagner-Spital und Pflegezentrum, Wien
Spiolto Respimat – Aktuelles zum maximierten COPD-Therapiekonzept
Univ. Prof. Dr. med. Wolfgang POHL
Abteilung für Atmungs- und Lungenerkrankungen, KH Hietzing mit Neurologischem
Zentrum Rosenhügel, Wien
Das Symposium wird durch einen Unrestricted Educational Grant der Firma Boehringer Ingelheim unterstützt.
Die Konzeption und Organisation aller Vorträge und Seminare des 47. Kongresses für Allgemeinmedizin liegt in
der alleinigen Verantwortung der Kongressleitung. Die inhaltliche Gestaltung der einzelnen Programmpunkte liegt
in der persönlichen Verantwortung der jeweiligen wissenschaftlichen Vortragenden. Wir danken der Firma
Boehringer Ingelheim, die für die angeführte Veranstaltung gemäß Verhaltenskodex der Pharmig einen
Unrestricted Educational Grant übernommen hat. Grundlage für alle Kooperationen ist die ÖÄK-FortbildungsVerordnung, hier insbesondere der § 3 „Sponsoring und ärztliche Fortbildung“.
12.30-14.30
Mittagspause
41
Fachkurzinformation siehe Seite 107
Freitag, 25. 11. 2016
Vorsitz:
W. FIALA
14.30
FESTVORTRAG
Vorträge
Ohne Zuwendung ist alles nichts –
Über das Besondere der Allgemeinmedizin
Univ. Prof. Dr. med. Giovanni MAIO, M.A. phil.
Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, D
In der Behandlung von kranken Menschen kommt es nicht allein auf die Technik,
auf die Applikation einer bestimmten Methode an, sondern vor allem darauf, in
welchem Beziehungsgeschehen Therapien erfolgen. Diese Beziehung hat weniger
etwas mit einer bestimmten Handlung zu tun als mit der ihr zugrunde liegenden
Haltung.
Ärztliche Hilfe ist in einem wesentlichen Sinne als Resultat einer Interaktion zu verstehen, die unabdingbar auf eine personale Zuwendung angewiesen ist.
So kann es bei der Behandlung hilfsbedürftiger Menschen nicht allein um das
Anbieten von Sachleistungen gehen oder um das Anpreisen neuester Behandlungsmethoden. Hilfe ist kein Konsumgut und keine erwerbbare Fertigware – konkrete Hilfe ist vielmehr etwas, was sich im Dialog nach und nach herauskristallisieren muss. Denn erst, wenn der Arzt sich auf die Lebenswelt des Hilfesuchenden
einlässt, wenn er sich für die unverwechselbare Besonderheit des Anderen öffnet
und sich von ihr leiten lässt, kann deutlich werden, wohin die gemeinsame Reise
gehen kann.
In dieser Könnerschaft, in der Beziehung zum Patienten, das ihm Gemäße herauszufinden, liegt das Besondere und das besonders Erfüllende der Allgemeinmedizin,
denn am Ende ist es auch und gerade der Arzt, der durch das Geben der Zuwendung am meisten zurückerhält, nämlich Vertrauen.
15.30-16.15
Pause
Für diesen Halbtag verantwortlich: N. Faber, W. Koller
43
Freitag, 25. 11. 2016
Vorträge
Vorsitz:
K. GSTIRNER, Th. JUNGBLUT
16.15
Was gibt mir die Droge? – Was nimmt mir die Droge?
Univ. Prof. Dr. med. Henriette WALTER
Ambulanz für Alkoholismusgefährdete, Klin. Abt. für Sozialpsychiatrie, Univ. Klinik für
Psychiatrie und Psychotherapie, Med. Universität Wien
Substanzgebunden – Einstiegsdrogen – Wann beginnt Abhängigkeit – Erkennen der
Abhängigkeit – Aktuelles Szenario – Kompetente Hilfezentren
16.40
Alkoholkranke in der Allgemeinpraxis: Erkennen, Motivieren, Halten
MR Dr. med. Uwe PACHMAJER
Arzt für Allgemeinmedizin, Psychotherapeut, Langenwang
Ist es sinnvoll, Alkoholkranke in der Praxis zu behandeln? – Störfaktor oder lohnende
Aufgabe – Ziele individuell definieren – Halten des Erreichten – Ambulanter Entzug –
Gruppentherapie – Zusammenarbeit mit stationären Einrichtungen
17.00-17.30
Forumdiskussion mit den Referenten
Für Freitag Nachmittag können 3 DFP-Punkte angerechnet werden.
Fachkurzinformation von Seite 4
Salmecomp® 50 Mikrogramm/100 Mikrogramm einzeldosiertes Pulver zur Inhalation. Salmecomp® 50 Mikrogramm/250 Mikrogramm einzeldosiertes Pulver zur Inhalation. Salmecomp® 50 Mikrogramm/500 Mikrogramm einzeldosiertes Pulver zur Inhalation. Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Jede Einzeldosis von Salmecomp® enthält: 50 Mikrogramm Salmeterol (als Salmeterolxinafoat) und 100, 250 oder 500 Mikrogramm Fluticasonpropionat.
Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat (enthält Milchproteine). Anwendungsgebiete: Asthma bronchiale: Salmecomp® ist indiziert für die regelmäßige Behandlung von Asthma bronchiale bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 4 Jahren, wenn die Anwendung von langwirksamen Beta2-Agonisten und inhalativem
Kortikoid in Kombination angezeigt ist: bei Patienten, die mit inhalativen Kortikoiden und kurzwirksamen Beta2-Agonisten zur bedarfsweisen Inhalation
nicht ausreichend eingestellt sind oder bei Patienten, die mit inhalativen Kortikoiden und langwirksamen Beta2-Agonisten ausreichend eingestellt sind.
Hinweis: Die Stärke 50 Mikrogramm/100 Mikrogramm ist nicht angezeigt bei
Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern mit schwerem Asthma
bronchiale. Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (COPD): Salmecomp® ist angezeigt für die symptomatische Behandlung
von erwachsenen Patienten mit COPD, mit FEV1 <60% des Normwertes (präbronchodilatatorisch) und wiederholt aufgetretenen Exazerbationen, die trotz regelmäßiger bronchienerweiternder Therapie signifikante Symptome aufweisen.
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen der
Wirkstoffe oder den in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen
Bestandteil. Pharmakotherapeutische Gruppe: Adrenergika
i n
Kombination mit Kortikosteroiden oder anderen Wirkstoffen, ausgenommen Anticholinergika. ATC-Code:
R03AK06. Sal- m e c o m p ® 50 Mikrogramm/100 Mikrogramm einzeldosiertes Pulver
zur Inhalation, OP zu 1 Stück (1 Inhalator mit 60 Einzeldosen Pulver zur Inhalation), Rezept- und apothekenpflichtig, wiederholte Abgabe verboten.
Pulver zur Inhalation, OP zu 1 Stück (1 Inhalator mit 60 Einzeldosen Pulver zur Inhalation),
Salmecomp® 50 Mikrogramm/250 Mikrogramm einzeldosiertes
Rezept- und apothekenpflichtig, wiederholte Abgabe verboten. Salmecomp® 50 Mikrogramm/500 Mikrogramm einzeldosiertes Pulver zur Inhalation, OP zu 1 Stück
(1 Inhalator mit 60 Einzeldosen Pulver zur Inhalation), Rezept- und apothekenpflichtig, wiederholte Abgabe verboten. Pharmazeutischer Unternehmer: Genericon
Pharma Gesellschaft m.b.H., A-8054 Graz, E-Mail: [email protected]. Weitere Angaben zu Nebenwirkungen, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
oder sonstigen Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit, Gewöhnungseffekten und zu den Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung sind
der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen. 2016_09_Salmecomp_I_Allgemeinmedizin_02_01
45
Samstag, 26. 11. 2016
Vorträge
GIB DICH MIR, NIMM MICH DU
Vorsitz:
W. FIALA, J. BAUMGARTNER
9.00
Libido der Frau
Dr. med. Elia BRAGAGNA
Ärztin f. Allgemeinmedizin und Psychosomatik, Sexualtherapeutin, Akademie für Sexuelle
Gesundheit (AfSG), Wien
Jugend: Aufklärung durch Internet – Angst, nicht den Vorgaben der Pornoindustrie zu
entsprechen – Orgasmus vortäuschen – Angst vor Nähe. Midlife und später: Hormonelle Veränderungen – Verlust der Neugier/Spannung/Lust
9.25
Libido des Mannes
Assoz. Prof. Priv. Doz. Dr. med. Markus MARGREITER
Univ. Klinik für Urologie, Med. Universität Wien
Jugend: Aufklärung durch Internet – Konsumation von Pornofilmen – Ist „er“ zu
klein? Midlife und später: Potent bis ins hohe Alter – Hormonelle Veränderungen –
Orgasmusfähigkeit – Viagra & Co
9.45-10.15
Forumdiskussion mit den Referenten
10.15-11.15
Pause
Vorsitz:
R. HÖFLER, O. LAMMEL
11.15
Wie die Niere schützen?
Univ. Ass. Dr. med. Stephanie POGGENBURG
FÄ für Allgemeinmedizin, Research Scientist / Senior Lecturer, Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung, Medizinische Universität Graz
Erste Schritte nach Diagnosestellung – Nierendiät? – Flüssigkeitshaushalt – Gefährliche
Medikamente – Kontrollintervalle
11.40
Nahrungsmittel-Allergie, -Intoleranz
Univ. Doz. Dr. med. Maximilian LEDOCHOWSKI
FA für Innere Medizin, Ernährungsmedizin, Innsbruck
Symptome – Differentialdiagnose – Allergie – Intoleranz – Auslassversuche – Prävention – Wechsel von Verträglichkeiten – Dauer der Allergenkarenz – Auslöser für
Depressionen?
12.00-12.30
Forumdiskussion mit den Referenten
Für Samstag Vormittag können 3 DFP-Punkte angerechnet werden.
Für diesen Halbtag verantwortlich: R. Höfler, G. Thalhammer
47
Vorträge
12.30-13.30
Samstag, 26. 11. 2016
Industriesymposium
„Xarelto® im Kreuzverhör“ –
Eine kritische Auseinandersetzung zu Rivaroxaban
Richter:
Univ. Prof. Dr. med. Christoph SÄLY
Abteilung für Innere Medizin, LKH Feldkirch
Staatsanwalt:
Assoz. Prof. Priv. Doz. Dr. med. Alexander NIESSNER, MSc.
Klin. Abt. für Kardiologie, Univ. Klinik für Innere Medizin II, Med. Universität Wien
Verteidiger:
Univ. Prof. Dr. med. Marianne GWECHENBERGER
Klin. Abt. für Kardiologie, Univ. Klinik für Innere Medizin II, Med. Universität Wien
Schöffe:
Dr. med. Gottfried Thalhammer
Arzt für Allgemeinmedizin, Rohrbach / Lafnitz
Gutachter 1:
OA Dr. med. Hubert WALLNER
Direktor interdisziplinäres Gefäßzentrum, Abteilung für Innere Medizin,
Kardinal Schwarzenberg´sches Krankenhaus, Schwarzach im Pongau
Gutachter 2:
Assoz. Prof. Priv. Doz. Dr. med. Thomas GREMMEL
II. Interne Abteilung, Landesklinikum Wiener Neustadt
Industriesymposium der Firma Bayer Austria GmbH
12.30-14.30
48
Mittagspause
Fachkurzinformation siehe Seite 86
(MA-9) Verbandslehre
(MA-7) Kinder und ihre Ängste
(MA-6) Haut
(MA-5) Sexualstörungen
(MA-4) Geben und nehmen
(MA-3) Physiotherapie
Niere
Kräuter
Impfungen
(A) Notfallbasis
(MA-18) Labor
(MA-19) Zeit-, Energie- u. Stressmanagement
(MA-20) Notfallsmanagement
(MA-21) Ich habe Krebs
(MA-22) Volkskrankheit Depression
(MA-24) Venöse Blutabnahme (R)
(MA-25) Hospiz–Palliative Care
(MA-26) Notfallsmanagement
(MA-27) Burn Out
(MA-28) Englisch für die Ordination (WH)
(MA-17) Moderne Wundversorgung
Denken u. Handeln
wie ein Profi
Intoleranz
(Ä-18) Studien und Statistiken
(Ä-17) Palliativmedizin (R)
(Ä-16) Laborbefunde
(Ä-15) Medikamente „geben und nehmen“
(Ä-14) Basiskurs Notfallsonographie (R)
Infektionskrankheiten
Vitalität
(MA-23) Physiotherapie
(Ä-7) Forschung i.d. Allgemeinmed.
(MA-8) Emotionaler Stressabbau
Seminare für Ärzte
(MA-16) Englisch für die Ordination
Diskussion
Sonderveranstaltungen
(MA-15) Wechseljahre
Alkoholkranke
(MA-14) Duft in der Praxis (R)
Drogen
(MA-13) Telefon & Kommunikation
Pause
(MA-12) Hygieneverordnung
17.30
LEGENDE:
Farben:
Seminare für Ärzte und Mitarbeiter
(MA-11) Erste Hilfe
17.00
47. Kongress für Allgemeinmedizin
Symposium Boehringer Ingelheim: Die maximierte COPD-Basistherapie von Anfang an
Krebsvorsorge
Mittagspause
(MA-10) Geben und nehmen (WH)
16.40
Diskussion
17.45
Vorträge für Ärzte
Lunge
16.15
17.15
Diskussion
FESTVORTRAG: Ohne Zuwendung ist
alles nichts – Über das Besondere der
Allgemeinmedizin
15.30
(Ä-6) NADA-Akupunkt./-pressur
Neurogene Blasenfunktionsstörung
(Ä-12) Universitäre Lehrpraxis
14.30
Harnbelastungs- u. Dranginkontinenz
(Ä-11) Kolorektales Karzinom
12.30
Pause
(Ä-5) Darmerkrankungen
12.00
Diskussion
(Ä-10) Arzt-Patienten Beziehung
11.40
Häufige Medikamente
(Ä-4) Beschwerdebilder HNO
11.15
Pharmakotherapie
(Ä-9) Fallgruben i. d. Rheumatologie
10.15
Mikrobiom
Der kranke Darm
(Ä-3) Augenärztliche Probleme (R)
9.45
Pause
16.55
(Ä-8) Unters. von WS u. Gelenken
9.25
Diskussion
15.45
16.30
Freitag, 25. 11. 2016
9.00
Abschied nehmen – Hoffnung geben
15.15
Sucht
Diskussion
Einatmen – Ausatmen
14.55
(B) Migranten und medizinisch unterversorgte,
verarmte Menschen
18.00
Geben und Nehmen in der Kommunikation
14.30
(Ä-22) „Therapie Aktiv – Diabetes im Griff“ (R)
17.30
Medizin außerhalb der bestehenden Strukturen
Symposium Bayer: Xarelto® im Kreuzverhör
MITTAGSPAUSE
(Ä-21) Die Niere schützen
17.10
Pause
Diskussion
12.30
(Ä-20) Bösartige Hauterkrankungen
16.45
Nahrungsmittel-Allergie-Intoleranz
(Ä-19) Einweisung ins Erstaufnahmezentrum
16.15
(Ä-2) Vertiefungsseminar für
Schulärzte
ROUND TABLE: Brückenbau zwischen allgemeinmedizinischer Wissenschaft und
wohnortnaher Versorgung
Wie die Niere schützen?
12.00
Symposium Menarini: COPD – Individualisierte Therapie verbessert Outcome & Compliance
Kongresseröffnung
Diskussion
(Ä-14) Basiskurs Notfallsonographie (FS) (R)
14.40
11.40
(MA-2) Diabetes mellitus
14.30
Libido des Mannes
Pause
11.15
Diskussion
Mittagspause
Libido der Frau
10.15
(MA-1) Medikamentenkunde Schmerz
12.30
„Unser Kind isst nicht mehr“ – Magersucht bei Jugendlichen
9.45
Darm
12.00
Was Kinder wirklich bedroht – Dem Umfeld schutzlos ausgeliefert?
9.25
Hormone
11.40
Pause
(Ä-1) „Therapeutische Illusion“ –
JAMÖ-Workshop
11.15
Diskussion
(SVA-4) Gicht in neuem Licht?
10.15
Diarrhoe und Obstipation bei Kindern und Jugendlichen
(SVA-2) Aktuelle Demenztherapien
9.45
9.00
(SVA-3) Der antikoagulierte Patient
9.25
Krank oder nicht krank?
(SVA-1) Asthma, COPD oder doch
Alpha-1-Antitrypsinmangel
9.00
Samstag, 26. 11. 2016
(Ä-13) Neues rund um den Schwindel
Donnerstag, 24. 11. 2016
Vorträge für Mitarbeiter
Seminare für Mitarbeiter
Abkürzungen:
FS
= Fortsetzung
WH
= Wiederholung
(
(R)
) = Ausgebucht
= Restplätze
Wichtige Telefonnummern
(24.-26. November 2016, 8.00-18.00 Uhr)
Kongressleitung, Kongress- und Seminarbüro:
0664 / 41 75 979
Die Steirische Akademie für Allgemeinmedizin
hat als akkreditierter Veranstalter die Vorträge
und Seminare für das Diplom-FortbildungsProgramm approbiert.
Z U M H E R AU S N E H M E N U N D KO P I E R E N
Anmeldung für Ärzte (Vorträge)
Titel:
47. Kongress für Allgemeinmedizin
Vorname:
Name:
Straße (Ordinationsadresse):
PLZ:
Ort:
Bundesland:
q Meldung von DFP-Punkten
ÖÄK-Nummer:
q Keine Meldung von DFP-Punkten
Sie finden Ihre ÖÄK-Nummer unter http://abfrage.aerztekammer.at
Tel.:
Fax:
E-mail:
Bitte für die Zusendung der Anmeldebestätigung unbendingt ausfüllen!
q Geburtsjahr:
Bitte beachten Sie, dass Sie nicht gleichzeitig Vorträge und Seminare besuchen können!
Wählen Sie daher bitte entweder die Vorträge ODER ein Seminar pro Halbtag.
Kongress (Vorträge)
q Arzt / Ärztin
e 270,-
q Arzt / Ärztin (reduzierte Kongressgebühr*)
e 220,-*
q Turnusarzt
e 50,-
q Arzt in Pension / Karenz / arbeitslos (Bitte bringen Sie den entsprechenden Nachweis zum Kongress mit)
e 15,-
Mittagssymposien
q Mittagssymposium Menarini – 1 DFP-Punkt (DO, 24. 11.)
q Mittagssymposium Boehringer Ingelheim – 1 DFP-Punkt (FR, 25. 11.)
q Industriesymposium der Firma Bayer Austria GmbH – Kein DFP-Punkt approbiert (SA, 26. 11.)
Freier Eintritt
Freier Eintritt
Freier Eintritt
Tages- / Halbtageskarte
*)
q Tageskarte:
m DO, 24.11.
m FR, 25.11.
m SA, 26.11.
e 95,-
q Halbtageskarte:
m DO-V
m FR-V
m SA-V
e 50,-
m DO-N
m FR-N
m SA-N
Reduzierte Gebühr für Mitglieder der
q Steirischen Akademie für Allgemeinmedizin, der
q JAMÖ und / oder des
Summe: e
q ÖGAM-Landesorganisationen, der
q Hausärzteverbandes
Legende: DO: Donnerstag, FR: Freitag, SA: Samstag, V: Vormittag, N: Nachmittag
Anmeldung zum Gesellschaftlichen Programm
q Empfang des Landeshauptmannes des Landes Steiermark,
Hermann Schützenhöfer und des Bürgermeisters der Stadt Graz,
Mag. Siegfried Nagl in der Aula der Alten Universität
(Donnerstag, 24. 11. 2016, ab 19.30 Uhr)
Unkostenbeitrag
e 30,-/Person
Personen
Summe: e
Datum:
Unterschrift:
Bitte schicken oder faxen Sie Ihre Anmeldung an folgende Adresse:
Steirische Akademie für Allgemeinmedizin, c/o OMR Dr. med. Heribert Lischnig, Gratweinerstraße 13, A-8111 Gratwein-Straßengel, Fax: 0316 / 245 163 33
Anmeldung für Ärzte (Seminare)
Titel:
47. Kongress für Allgemeinmedizin
Vorname:
Name:
Straße (Ordinationsadresse):
PLZ:
Ort:
Bundesland:
q Meldung von DFP-Punkten
ÖÄK-Nummer:
q Keine Meldung von DFP-Punkten
Sie finden Ihre ÖÄK-Nummer unter http://abfrage.aerztekammer.at
Tel.:
Fax:
E-mail:
Bitte für die Zusendung der Anmeldebestätigung unbendingt ausfüllen!
q Geburtsjahr:
Bitte beachten Sie, dass Sie nicht gleichzeitig Vorträge und Seminare besuchen können!
Wählen Sie daher bitte entweder die Vorträge ODER ein Seminar pro Halbtag.
Seminare
DO-V
DO-N
m
m
m
m
m
m
o
o
FR-V
o
o
o
o
o
Ä-3:
Ä-4:
o
m
o
o
Augenärztliche Probleme in der Praxis
Häufige Beschwerdebilder im HNO-Bereich o
Ä-5:
Ä-6:
Ä-7:
A:
Darmerkrankungen
NADA-Akupunktur / Akupressur
Forschung in der Allgemeinmedizin
Notfallbasis – Für die ganze Ordination
Ä-8:
Ä-9:
Untersuchung von WS und Gelenken
Fallgruben in der Rheumatologie
Ä-2: Vertiefungsseminar für Schulärzte
SVA-3: Der antikoagulierte Patient
SVA-4: Gicht in neuem Licht?
o
o
o
o
o
o
Ä-10: Die Arzt-Patienten Beziehung
Ä-11: Das kolorektale Karzinom
Ä-12: Auch ich kann universitäre Lehrpraxis sein
Ä-13:
Ä-14:
Ä-15:
Ä-16:
Ä-17:
Neues rund um den Schwindel
Basiskurs Notfallsonographie (ganztags)
Medikamente „geben und nehmen“
Interpretation von Laborbefunden
Palliativmedizin ist Lebensmedizin!
SA-V
Ä-18: Interpretation von Studien und Statistiken
Ä-19:
Ä-20:
Ä-21:
Ä-22:
B:
Einweisung ins Erstaufnahmezentrum
Bösartige Hauterkrankungen
Die Niere schützen
„Therapie Aktiv – Diabetes im Griff“
Migranten und medizinisch unterversorgte,
verarmte Menschen in der Allgemeinpraxis
Seminargebühren pro Seminar:
SA-N
Summe:
q Arzt / Ärztin
q Arzt / Ärztin (reduzierte Seminargebühr*)
Ausnahmen:
FR-N
m SVA1: Asthma, COPD oder doch Alpha-1-Antitrypsinmangel?
m SVA2: Aktuelle Demenztherapien
m Ä1: JAMÖ-Workshop
m Ä2: Vertiefungsseminar für Schulärzte
m SVA3: Der antikoagulierte Patient beim Allgemeinmediziner
m SVA4: Gicht in neuem Licht?
m Ä14: Basiskurs Notfallsonographie für Allgemeinmediziner
e
80,-
e
60,-
e
40,-
e
40,-
Freier Eintritt
e
30,- / Freier Eintritt**
e
40,-
e
40,-
e 180,- / e 150,-
Summe: e
*)
Reduzierte Gebühr für Mitglieder der
q Steirischen Akademie für Allgemeinmedizin, der
q JAMÖ und / oder des
q ÖGAM-Landesorganisationen, der
q Hausärzteverbandes
**) Freier Eintritt für Kongressbesucher
Legende: DO: Donnerstag, FR: Freitag, SA: Samstag, V: Vormittag, N: Nachmittag
Datum:
Unterschrift:
Bitte schicken oder faxen Sie Ihre Anmeldung an folgende Adresse:
Steirische Akademie für Allgemeinmedizin, c/o OMR Dr. med. Heribert Lischnig, Gratweinerstraße 13, A-8111 Gratwein-Straßengel, Fax: 0316 / 245 163 33
Z U M H E R AU S N E H M E N U N D KO P I E R E N
FR-N
o
o
o
o
SVA-1: Asthma, COPD, Alpha-1-Antitrypsinmangel
SVA-2: Aktuelle Demenztherapien
Ä-1: JAMÖ-Workshop (Freier Eintritt)
Anmeldung für Mitarbeiter (Vorträge)
Titel:
47. Kongress für Allgemeinmedizin
Vorname:
Name:
Ordinationsinhaber:
Straße (Ordinationsadresse):
PLZ:
Ort:
Bundesland:
Tel.:
Fax:
E-mail:
Bitte für die Zusendung der Anmeldebestätigung unbendingt ausfüllen!
q Geburtsjahr:
Bitte beachten Sie, dass Sie nicht gleichzeitig Vorträge und Seminare besuchen können!
Wählen Sie daher bitte entweder die Vorträge ODER ein Seminar pro Halbtag.
Kongress (Vorträge)
e 45,-
q Mitarbeiter (Nichtärzte) (reduzierte Kongressgebühr*)
e 35,-*
Tages- / Halbtageskarte (Vorträge)
q Tageskarte:
m FR, 25. 11.
q Halbtageskarte: m DO-N
*)
m SA, 26. 11.
m FR-V
m FR-N
e 25,-
m SA-V
e 15,-
m SA-N
Summe: e
Reduzierte Gebühr für Mitglieder des BdA
Legende: DO: Donnerstag, FR: Freitag, SA: Samstag, V: Vormittag, N: Nachmittag, WH: Wiederholung
Anmeldung zum Gesellschaftlichen Programm
q Empfang des Landeshauptmannes des Landes Steiermark,
Hermann Schützenhöfer und des Bürgermeisters der Stadt Graz,
Mag. Siegfried Nagl in der Aula der Alten Universität
(Donnerstag, 24. 11. 2016, ab 19.30 Uhr)
Unkostenbeitrag
e 30,-/Person
Personen
Summe: e
Datum:
Unterschrift:
Bitte schicken oder faxen Sie Ihre Anmeldung an folgende Adresse:
Steirische Akademie für Allgemeinmedizin, c/o OMR Dr. med. Heribert Lischnig, Gratweinerstraße 13, A-8111 Gratwein-Straßengel, Fax: 0316 / 245 163 33
Z U M H E R AU S N E H M E N U N D KO P I E R E N
Bitte beachten Sie, dass Sie nicht gleichzeitig Vorträge und Seminare besuchen
können! Wählen Sie daher bitte entweder die Vorträge ODER ein Seminar pro Halbtag.
q Mitarbeiter (Nichtärzte)
Anmeldung für Mitarbeiter (Seminare)
Titel:
Vorname:
47. Kongress für Allgemeinmedizin
Name:
Ordinationsinhaber:
Straße (Ordinationsadresse):
PLZ:
Ort:
Bundesland:
Tel.:
Fax:
E-mail:
Bitte für die Zusendung der Anmeldebestätigung unbendingt ausfüllen!
q Geburtsjahr:
Bitte beachten Sie, dass Sie nicht gleichzeitig Vorträge und Seminare besuchen können!
Wählen Sie daher bitte entweder die Vorträge ODER ein Seminar pro Halbtag.
Seminare
DO-N
FR-V
FR-N
o
o
MA-1:
MA-2:
o MA-3:
o MA-4:
o MA-5:
o MA-6:
o MA-7:
o MA-8:
o MA-9:
o A:
o
o
o
o
o
o
MA-10:
MA-11:
MA-12:
MA-13:
MA-14:
MA-15:
o MA-16: Englisch für die Ordination
Medikamentenkunde Schmerz
Leben mit Diabetes mellitus
Tipps und Tricks aus der Physiotherapie
Geben ist seliger denn nehmen
Sexualstörungen
Haut aus biopsychosozialer Perspektive
Kinder und ihre Ängste
Emotionaler Stressabbau
Verbandslehre
Notfallbasis – Für die ganze Ordination
Geben ist seliger denn nehmen (WH)
Erste Hilfe von A-Z
Hygieneverordnung
Telefon & Kommunikation
Duft in die Praxis
Wechseljahre
o
o
o
o
o
o
o
o
o
o
o
o
o
FR-N
MA-17:
MA-18:
MA-19:
MA-20:
MA-21:
MA-22:
Moderne Wundversorgung
Labor – Nur Chefsache?
Zeit-, Energie- und Stressmanagement
Notfallsmanagement für Mitarbeiter
Ich habe Krebs – Und jetzt?
Volkskrankheit Depression
SA-V
MA-23:
MA-24:
MA-25:
MA-26:
MA-27:
MA-28:
B:
Tipps und Tricks aus der Physiotherapie (WH)
Venöse Blutabnahme
Hospiz-Palliative Care
Notfallsmanagement für Mitarbeiter (WH)
Burn Out verstehen, erkennen, vermeiden
Englisch für die Ordination (WH)
Migranten und medizinisch unterversorgte,
verarmte Menschen in der Allgemeinpraxis
SA-N
Seminargebühren pro Seminar:
Summe:
q Mitarbeiter (Nichtärzte)
e 40,-
q Mitarbeiter (Nichtärzte) (reduzierte Seminargebühr*)
e 30,-*
Summe: e
*)
Reduzierte Gebühr für Mitglieder des BdA. Legende: DO: Donnerstag, FR: Freitag, SA: Samstag, V: Vormittag, N: Nachmittag, WH: Wiederholung
Datum:
Unterschrift:
Bitte schicken oder faxen Sie Ihre Anmeldung an folgende Adresse:
Steirische Akademie für Allgemeinmedizin, c/o OMR Dr. med. Heribert Lischnig, Gratweinerstraße 13, A-8111 Gratwein-Straßengel, Fax: 0316 / 245 163 33
Samstag, 26. 11. 2016
Vorträge
Vorsitz:
N. FABER, A. JÖBSTL
14.30
Einatmen – Ausatmen
Dr. med. Gerlinde FASCHING
FÄ für Pulmologie, Graz
COPD häufig unentdeckt – Asthma individuell therapiert – ACOS (wenn Asthma und
COPD zusammen kommen) – Neue Medikamente – Eigenverantwortung der Patienten – Training und Atemtherapie
14.55
Abschied nehmen – Hoffnung geben / Am Ende des Lebens
OÄ Dr. med. Julijana VEREBES
Universitäre Palliativmedizinische Einrichtung (UPE), Univ. Klinik für Innere Medizin,
Med. Universität Graz
Begleitung am Ende des Lebens – Schmerztherapie – Flüssigkeitsersatz – Ernährung –
Atemnot – Angst – Sterbebegleitung
15.15-15.45
Forumdiskussion mit den Referenten
15.45-16.30
Pause
Vorsitz:
W. FIALA, Harald LISCHNIG
16.30
Mikrobiom
Assoz. Prof. Dr. med. Vanessa STADLBAUER-KÖLLNER
Klin. Abt. f. Gastroenterologie und Hepatologie, Univ. Klinik für Innere Medizin,
Med. Universität Graz
Darm-Hirn-Achse – Darm als Immunsystem – Natürliche Flora – Störung – Fehlbesiedelung –
Nachweis – Stuhlprobe – Substitution
16.55
Der kranke Darm
OÄ Dr. med. Patrizia Katharina KUMP
Klin. Abt. f. Gastroenterologie und Hepatologie, Univ. Klinik für Innere Medizin,
Med. Universität Graz
Diarrhoe – Obstipation – Reizdarm – Was ist normal? – Abwendbar gefährlicher
Verlauf – Darmhypnose – Einfluss Ernährung – Substitution
17.15-17.45
Forumdiskussion mit den Referenten
17.45
Schlussworte des Kongressleiters
18.00
Kongressausklang mit Imbiss im Restaurant – Eine Einladung der
Steirischen Akademie für Allgemeinmedizin
Für Samstag Nachmittag können 3 DFP-Punkte angerechnet werden.
Für diesen Halbtag verantwortlich: J. Meschik, U. Pachmajer
61
Fachkurzinformation siehe Seite 63
Donnerstag, 24. 11. 2016
Seminare / Ärzte
SONDERVERANSTALTUNG
9.00-12.00
SVA-1
Asthma, COPD oder doch Alpha-1-Antitrypsinmangel?
Alpha-1-Antitrypsinmangel: Eine unerkannte Ursache der COPD?
Gemeinsames und Trennendes
Prim. Dr. med. Gert WURZINGER
Abt. für Lungenkrankheiten, LKH Hörgas-Enzenbach
Pulmologische Tagesklinik, LKH Graz Süd-West
Praxiskurs zur Spirometrie: Asthma und/oder COPD – Welcher Patient sitzt vor mir?
Prim. Univ. Prof. Dr. med. Wolfgang POHL
Abteilung für Atmungs- und Lungenerkrankungen, Krankenhaus Hietzing mit
neurologischem Zentrum Rosenhügel, Wien
Was Sie im Praktikum erwartet (Inhalt):
Alpha-1-Antitrypsinmangel: Eine unerkannte Ursache der COPD? Gemeinsames und
Trennendes: Was steckt noch hinter den Symptomen Atemnot und Husten? Einblick in
die häufigste unter den seltenen Erkrankungen: Prävalenz – Patho physiologie –
Screening – Diagnose – Therapie – Versorgung der AATM-Patienten. Praxiskurs zur
Spirometrie: Durchführung – Interpretation – Befundung von Kasuistiken – Differential-Diagnose – Praktische Anwendung von Lungenfunktionsmessungen
Was Sie mit dem Praktikum erwerben (Lernziel):
Theoretischer Hintergrund sowie praktische Anwendung von Lungenfunktions messungen bei den Volkskrankheiten Asthma, COPD und der seltenen Erkrankung
AATM sowie Klärung von differentialdiagnostischen Fragestellungen
Mit freundlicher Unterstützung von
Durch die freundliche Unterstützung von Chiesi ist es möglich,
die Teilnehmergebühr auf e 40,- zu reduzieren.
Maximale Teilnehmerzahl: 60
Fortbildungspunkte: 4
Fachkurzinformation zu Seite 62
Prolastin®. Bezeichnung des Arzneimittels: Prolastin ® 1000 mg – Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Infusionslösung.
Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Eine Durchstechflasche Pulver enthält: 1000 mg Alpha-1-Proteinase-Inhibitor vom Menschen. 1 ml der
rekonstituierten Lösung enthält 25 mg Alpha-1-Proteinase-Inhibitor vom Menschen. Wirkstoffgruppe: ATC-Code: B02AB02. Anwendungsbebiete:
Dauersubstitutionstherapie bei Patienten mit Alpha-1-Proteinase-Inhibitormangel (Phänotyp PiZZ, PiZ(Null), Pi(Null, Null) und PiSZ) bei mittelgradiger Störung
der Lungenfunktion (FEV1 35-60%) und nach Überprüfung des klinischen Zustandes (Grad der Beeinträchtigung). Gegenanzeigen: Selektiver IgA-Mangel, bei
denen Antikörper gegen IgA bekannt sind, da es in diesem Fall zu allergischen Reaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock kommen kann; Bekannte Überempfindlichkeit gegen Alpha-1-Proteinase-Inhibitoren oder einen der sonstigen Bestandteile. Hilfsstoffe: Pulver: Natriumchlorid, Natriumdihydrogenphosphat.
Das Pulver zur Herstellung der Infusionslösung enthält 4,8 mmol (oder 110,35 mg) Natrium. Lösungsmittel: Wasser für Injektionszwecke. Inhaber der
Zulassung: Grifols Deutschland GmbH, Lyoner Straße 15, 60528 Frankfurt. Weitere Angaben zu Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die
Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Mitteln, Nebenwirkungen sowie Gewöhnungseffekten sind der veröffentlichten
Fachinformation zu entnehmen. Verschreibungspflicht / Apothekenpflicht: NR, apothekenpflichtig. Erstellungsdatum / Änderungsdatum:
24.08.2012
63
Fachkurzinformation siehe Seite 65
Donnerstag, 24. 11. 2016
Seminare / Ärzte
SONDERVERANSTALTUNG
9.00-12.00
SVA-2
Aktuelle Demenztherapien basierend auf den derzeit gültigen
Guidelines und Empfehlungen
Univ. Prof. Dr. h.c.mult. Dr. med. Siegfried KASPER
Univ. Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Med. Universität Wien
Was Sie im Praktikum erwartet (Inhalt): Der Evidenz für die Wirksamkeit von
Ginkgo biloba Extrakt EGb 761 (Cerebokan®) bei Patienten mit leichten bis mittelschweren Demenzen und Verhaltensstörungen wird durch die Abbildung in den aktuellen S3 Leitlinien Rechnung getragen. Dies wird zum Anlass genommen, den Status
Quo der österreichischen, europäischen und weltweiten Guidelines und
Empfehlungen zu überprüfen und den Stellenwert und die Einsatzmöglichkeiten
von Ginkgo biloba EGb 761 zu evaluieren.
Was Sie mit dem Praktikum erwerben (Lernziel): Einsicht in die derzeit gültigen
Guidelines in Bezug auf die Therapie der Demenz – Mehr Sicherheit bei der Therapiewahl des richtigen Präparates – Überblick über mögliche Neben- und Wechselwirkungen derzeit angewendeter Antidementiva
Mit freundlicher Unterstützung von
Durch die freundliche Unterstützung von Austroplant ist es möglich,
die Teilnehmergebühr auf e 40,- zu reduzieren.
Maximale Teilnehmerzahl: 35
Fortbildungspunkte: 4
Fachkurzinformation zu Seite 64
Cerebokan® 80 mg - Filmtabletten. INHABER DER ZULASSUNG: DR. WILLMAR SCHWABE GmbH & Co. KG, Willmar-Schwabe-Str. 4, 76227 Karlsruhe,
Deutschland. VERTRIEB IN ÖSTERREICH: Austroplant-Arzneimittel GmbH, Wien. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG: 1 Filmtablette enthält als Wirkstoff: 80 mg Trockenextrakt aus Ginkgo-biloba-Blättern (EGb 761®) (DEV = 35 - 67:1). Der Extrakt ist quantifiziert auf 17,6 – 21,6 mg
Ginkgoflavonglykoside und 4,32 – 5,28 mg Terpenlaktone, davon 2,24 – 2,72 mg Ginkgolide A,B und C und 2,08 – 2,56 mg Bilobalid. Erstes Auszugsmittel
Aceton 60% m/m. Liste der sonstigen Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Siliciumdioxid (hochdispers, wasserfrei), Cellulose (mikrokristalline), Maisstärke,
Croscarmellose Natrium, Magnesiumstearat (pflanzlichen Ursprungs), Hypromellose, Macrogol 1500, Dimeticon, alpha-octadecyl-omega-hydroxypoly(oxyethylen)-5, Sorbinsäure, Eisenoxid rot (E-172), Eisenoxid braun (E-172)Titandioxid (E-171), Talkum. Anwendungsgebiete: Cerebokan 80 mg - Filmtabletten werden angewendet bei Erwachsenen zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungseinbußen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei dementiellen Syndromen mit der Leitsymptomatik: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung,
Schwindel, Kopfschmerzen. Zur primären Zielgruppe gehören Patienten mit dementiellem Syndrom bei primär degenerativer Demenz, vaskulärer Demenz und
Mischformen aus beiden. Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Hinweis: Bevor die Behandlung mit Cerebokan 80
mg - Filmtabletten begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitsbeschwerden nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen.
Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit bei Stadium II nach FONTAINE (Claudicatio intermittens) im Rahmen
physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Vertigo. Gegenanzeigen: – Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in
Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile des Arzneimittels, – Schwangerschaft. Pharmakotherapeutische Gruppe: Andere Antidementiva, Ginkgo
biloba. Abgabe: Rezept- und apothekenpflichtig. Weitere Angaben zu Dosierung, Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen, Wechselwirkungen,
Schwangerschaft und Stillzeit, Nebenwirkungen und Haltbarkeit sind der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen.
65
Seminare / Ärzte
9.00-12.00
Ä-1
Donnerstag, 24. 11. 2016
„Therapeutische Illusion“ – JAMÖ-Workshop
Dr. med. Maria WENDLER
Ärztin für Allgemeinmedizin, Graz
Mitglieder der JAMÖ
Zunehmend häufen sich Bestrebungen, nicht notwendige Untersuchungen und Therapien aus der medizinischen Praxis zu identifizieren und zu vermeiden. Eine der am
besten bekannten Kampagnen und Vorreiter in diesem Bereich ist die „Choosing wisely”-Initiative, bei der begonnen wurde, diagnostische und therapeutische Maßnahmen
zu identifizieren, welche kaum einen Nutzen oder sogar potentiell Schaden anrichten
können und die erst nach sorgfältiger Abwägung und Diskussion mit dem Patienten
zum Einsatz kommen sollten. Andererseits tendieren Menschen dazu, Kausalitäten zu
schaffen, wo keine zu finden sind, gerade als Mediziner sind wir gefährdet, medizinische Prozeduren und Therapien erfolgreicher anzusehen, als sie es tatsächlich sind und
deren Erfolg oder Nutzen zu überschätzen – sind wir uns dieser therapeutischen Illusion
bewusst? Wie können wir damit umgehen? Ein Workshop der JAMÖ über die therapeutische Illusion und Fehlversorgung von Patienten.
Freier Eintritt
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Anmeldung erforderlich
Fortbildungspunkte: 4
Fachkurzinformation zu Seite 68
Bezeichnung des Arzneimittels: Adenuric 80 mg Filmtabletten, Adenuric 120 mg Filmtabletten. Qualitative und quantitative Zusammensetzung:
Jede Tablette enthält 80 mg bzw. 120 mg Febuxostat. Liste der sonstigen Bestandteile: Jede Tablette enthält 76,50 mg bzw. 114,75 mg Lactose (als
Monohydrat). Tablettenkern: Lactose-Monohydrat, Mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Hyprolose, Croscarmellose-Natrium, SiliciumdioxidHydrat. Filmüberzug: Opadry II gelb, 85F42129 enthält: Poly(vinylalkohol), Titandioxid (E171), Macrogol 3350, Talkum, Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E172).
Anwendungsgebiete: Adenuric ist zur Anwendung bei Erwachsenen bestimmt. Adenuric 80 mg: Behandlung der chronischen Hyperurikämie bei
Erkrankungen, die bereits zu Uratablagerungen geführt haben (einschließlich eines aus der Krankengeschichte bekannten oder aktuell vorliegenden
Gichtknotens und/oder einer Gichtarthritis). Adenuric 120 mg: Adenuric wird angewendet zur Behandlung der chronischen Hyperurikämie bei Erkrankungen, die
bereits zu Uratablagerungen geführt haben (einschließlich eines aus der Krankengeschichte bekannten oder aktuell vorliegenden Gichtknotens und/oder einer
Gichtarthritis). Adenuric wird angewendet zur Vorbeugung und Behandlung einer Hyperurikämie bei erwachsenen Patienten mit hämatologischen Malignomen,
die sich einer Chemotherapie mit einem mittleren bis hohen Risiko für ein Tumorlyse-Syndrom (TLS) unterziehen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen
den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Pharmakotherapeutische Gruppe: Gichtmittel, Urikostatika, ATC-Code: M04AA03. Inhaber der
Zulassung: Menarini International Operations Luxembourg S.A., 1, Avenue de la Gare, L-1611, Luxemburg. Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht:
Rezept- und apothekenpflichtig. Weitere Angaben zu den Abschnitten Dosierung, Art und Dauer der Anwendung, Besondere Warnhinweise und
Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen, Fertilität, Schwangerschaft und
Stillzeit sowie Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte der veröffentlichten Fachinformation. Stand der Information: Dezember 2015
66
Donnerstag, 24. 11. 2016
14.30-17.30
Ä-2
Seminare / Ärzte
Vertiefungsseminar für Schulärzte
OA Dr. med. Jörg JAHNEL et al.
Klin. Abt. für allgemeine Pädiatrie, Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde,
Med. Universität Graz
In diesem Seminar soll auf die Themen der pädiatrischen Vorträge des Vormittags in
vertiefender und für den schulärztlichen Dienst relevanter Form eingegangen werden.
Mitgebrachte Fallbeispiele sind sehr willkommen und werden gemeinsam diskutiert.
Anmeldung erforderlich.
Teilnehmergebühr: e 30,-, wenn Sie NUR dieses Seminar besuchen
Für Kongressbesucher freier Eintritt
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Fortbildungspunkte: 4
SONDERVERANSTALTUNG
14.30-17.30
SVA-3
Der antikoagulierte Patient beim Allgemeinmediziner
Priv. Doz. Dr. med. Martin Martinek
Interne Abteilung 2 – Kardiologie, Angiologie & Interne Intensivmedizin,
KH der Elisabethinen Linz
Was Sie im Praktikum erwartet (Inhalt): Der unkontrollierte VKA-Patient –
Absetzen und Wiederaufnahme von neuen oralen Antikoagulantien vor und nach
Operationen – Der ältere Patient
Was Sie mit dem Praktikum erwerben (Lernziel): Information und Sicherheit im
Umgang mit antikoagulierten Patienten
Mit freundlicher Unterstützung von
Durch die freundliche Unterstützung von Bristol-Myers Squibb und Pfizer ist
es möglich, die Teilnehmergebühr auf e 40,- zu reduzieren.
Maximale Teilnehmerzahl: 35
Fortbildungspunkte: 4
67
Fachkurzinformation siehe Seite 66
Donnerstag, 24. 11. 2016
Seminare / Ärzte
SONDERVERANSTALTUNG
14.30-17.30
SVA-4
Gicht in neuem Licht? Interdisziplinäre Betrachtung
einer Systemerkrankung
Hyperurikämie und Gicht: Management in Theorie und Praxis
OÄ Dr. med. Judith SAUTNER
2. Medizinische Abteilung, NÖ Kompetenzzentrum für Rheumatologie,
Landesklinikum Stockerau
Hyperurikämie – Mehr als nur Gicht: Nephrologische Aspekte
Prim. Univ. Prof. Dr. med. Sabine HORN
Abteilung für Innere Medizin, LKH Villach
Hyperurikämie und kardiovaskuläres Risiko
Prim. Priv. Doz. Mag. Dr. med. Thomas BERGER
Ärztlicher Leiter des SKA-RZ Saalfelden
Wie manage ich Gicht-Patienten im Alltag – Diagnose, Therapie,
Lifestyle-Empfehlungen
Dr. med. Rudolf PUCHNER
FA für Innere Medizin, Wels
Was Sie im Praktikum erwartet (Inhalt): Bedeutung der Gicht als Systemerkrankung: Darstellung und Diskussion der interdisziplinären Zusammenhänge zwischen
Hyperurikämie/Gicht und Blutdruck, Diabetes, etc. Stellenwert der Hyperurikämie als
Prognose-/Risikofaktor, Diagnostik: Rezente Behandlungsleitlinien vs. „Real Life“,
interaktive Diskussion anhand von Kasuistiken aus dem klinischen und niedergelassenen Alltag, Ernährungsmythen und Empfehlungen
Was Sie mit dem Praktikum erwerben (Lernziel): Gicht gilt als häufigste entzündliche Erkrankung des rheumatischen Formenkreises: Praxisorientierte Präsentation
und Diskussion zu: Diagnostik, Bedeutung und Stellenwert des Harnsäure Zielwerts von
6 mg/dl, Aufzeigen von assoziierten kardialen und renalen Effekte der Hyperurikämie,
Management von Gichtpatienten in der Praxis: Medikamentöse und nicht medikamentöse Therapie, Arzneimittelinteraktionen, Ernährungs- und Lifestyleempfehlungen
für Gicht Patienten.
Mit freundlicher Unterstützung von
Durch die freundliche Unterstützung von A. Menarini Pharma ist es möglich,
die Teilnehmergebühr auf e 40,- zu reduzieren.
Maximale Teilnehmerzahl: 60
Fortbildungspunkte: 4
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Fachkurzinformation siehe Seite 72
Freitag, 25. 11. 2016
9.00-12.00
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9.00-12.00
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9.00-12.00
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9.00-12.00
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Seminare / Ärzte
Augenärztliche Probleme in der Praxis – Tipps und Tricks
Re
Priv. Doz. Dr. med. Ingrid BOLDIN
stp
lät
Univ. Augenklinik, Med. Universität Graz
ze
Wann ist eine augenärztliche Untersuchung indiziert? Wie kommt man mit der richtigen Fragestellung zu einer möglichen Diagnose? Weitere Themen: Sehverschlechterung –
Trockenes Auge – Rotes Auge – Schmerzhaftes Auge – Akuter Sehverlust – Schielen
bei Kindern erkennen – Verletzungen – Fremdkörper – Führerscheinuntersuchung –
Allgemeinmedizinische Voruntersuchung zur Cataract-OP
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Fortbildungspunkte: 4
Häufige Beschwerdebilder im Hals-, Nasen- und Ohren-Bereich –
Was steckt dahinter?
Dr. med. Alexander GOTSCHULI
FA für Hals-Nasen-Ohrenkrankheiten, Kopf und Halschirurgie, Deutschlandsberg
Inspektion: Rachen – Zunge – Speichelpapillen – Weicher Gaumen – Tonsillen –
Tonsillennarben – Einsicht in den Larynx – Tipps und Tricks gegen Würgereiz – Äußeres
Ohr – Gehörgang – Was ist dort im Weg? – Tonsillitis und Mittelohrentzündung:
Antibiotika wann und welches wie lange? – Lokale Therapie – Abschwellende
Therapien – Cerumenentfernung: Spülen oder Saugen – Ein gutes Otoskop – Fallbeispiele
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Fortbildungspunkte: 4
Darmerkrankungen
Dr. med. Adrian MOSER
Arzt für Allgemeinmedizin, Praxis für bewusste Lebensveränderung und angewandte
Immunologie, Graz
Die häufigsten Darmerkrankungen – „Vertrage ich etwas nicht?!“ – Sinnvolle Untersuchungen bei Bauchschmerzen in der Praxis – Obstipation und Diarrhoe: Was ist noch
normal? – Stuhluntersuchungen – Substitutionstherapie
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Fortbildungspunkte: 4
NADA-Akupunktur / Akupressur – Eine bewährte Therapie
bei Sucht und allgemeinen psychischen Störungen
DDr. med. Thomas OTS
Arzt für Allgemeinmedizin, Lehrbeauftragter für Akupunktur, Graz
Priv. Doz. Dr. med. Wolfgang RAITH
Klin. Abt. für Neonatologie, Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde,
Med. Universität Graz
Die NADA-Ohr-Akupunktur/-pressur, die sich für Menschen eignet, die ein Abhängigkeitsproblem (Alkohol, Drogen, Nikotin) überwinden wollen und/oder die z.B. unter
Stress, innerer Unruhe, Schlafstörungen leiden. Diese Methode hat sich international
bewährt und wird in Tageskliniken, Ambulanzen, Praxen, Beratungsstellen, RehaKliniken und Krankenhäusern erfolgreich angewendet. Die Akupressur ermöglicht auch
den Einsatz von nicht ärztlichen Mitarbeitern. / NADA Akupunktur in der Neonatologie –
Neonatales Abstinenz Syndrom (NAS), Schmerztherapie im Sinne eines multimodalen
Schmerztherapie-Konzeptes, Laser- und Nadel-Akupunktur (bei größeren Kindern)
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Fortbildungspunkte: 4
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Seminare / Ärzte
9.00-12.00
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Freitag, 25. 11. 2016
Forschung in der Allgemeinmedizin für die Allgemeinmedizin:
Jeder kann´s!
Univ. Prof. Dr. med. Andrea SIEBENHOFER-KROITZSCH
Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung,
Med. Universität Graz
Dr. med. Reinhild HÖFLER
Ärztin für Allgemeinmedizin, Senior Lecturer Institut für Allgemeinmedizin und
evidenzbasierte Versorgungsforschung, Med. Universität Graz
Jeden Tag sind wir im Alltag mit offenen Fragen konfrontiert und vieles davon findet
sich bereits als Antwort in der Fachliteratur. Manches davon muss jedoch erst untersucht werden und die Allgemeinmedizin bietet ein optimales Umfeld, um Forschungsarbeiten durchzuführen. Unter strukturierter Anleitung werden wir Ihnen als forschungsinteressierte Kolleginnen und Kollegen zeigen, wie man aus einer spannenden
Frage aus Ihrem Alltag ein kleines wissenschaftliches Projekt designen kann. Zudem
möchten wir als Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung auch über diesen Workshop hinaus Unterstützung bieten, damit Ihre Ideen
auch tatsächlich zur Umsetzung gelangen können
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Fortbildungspunkte: 4
Fachkurzinformation zu Seite 70
Durotiv 20 (40) mg magensaftresistente Tabletten. Zusammensetzung: Jede magensaftresistente Tablette enthält 22,3 (44,5) mg EsomeprazolMagnesiumtrihydrat, entsprechend 20 (40) mg Esomeprazol. Hilfsstoffe: 28 (30) mg Saccarose, Glycerolmonostearat 40-55, Hydroxypropylcellulose,
Hypromellose, Eisenoxid (20 mg Tabletten: rötlich-braun und gelb; 40 mg Tabletten: rötlich-braun) (E172), Magnesiumstearat, Methacrylsäure-EthylacrylatCopolymer-(I:I) Dispersion 30 %, mikrokristalline Cellulose, synthetisches Paraffin, Macrogol, Polysorbat 80, Crospovidon, Natriumstearylfumarat,
Zuckerkügelchen (Saccharose und Maisstärke), Talkum, Titandioxid (E 171), Triethylcitrat. Anwendungsgebiete: Durotiv Tabletten sind indiziert bei
Erwachsenen: Bei gastroösophagealer Refluxkrankheit (GERD): Behandlung von erosiver Refluxösophagitis; Langzeitmanagement von Patienten mit geheilter
Ösophagitis zur Verhinderung von Rezidiven; Symptomatische Behandlung von gastroösophagealer Refluxkrankheit (GERD). Zur Eradikation von Helicobacter
pylori in Kombination mit einer geeigneten Antibiotikatherapie und zur: Heilung von mit Helicobacter pylori verbundenem Ulcus duodeni; Vorbeugung des
Wiederauftretens von peptischem Ulcus bei Patienten mit Helicobacter pylori verbundenem Ulcus. Bei Patienten, die eine NSAID Langzeit-Therapie benötigen:
Heilung von Ulcus ventriculi im Zusammenhang mit NSAID Therapie; Zur Vorbeugung von Ulcus ventriculi und Ulcus duodeni im Zusammenhang mit NSAID
Therapie bei Risikopatienten; Zur weiterführenden Behandlung, nach erfolgter i.v. Behandlung zum Schutz vor dem Wiederauftreten von peptischen UlcusBlutungen; Zur Behandlung von Zollinger Ellison Syndrom. Durotiv Tabletten sind indiziert bei Jugendlichen ab 12 Jahren: Bei gastroösophagealer
Refluxkrankheit (GERD): Behandlung von erosiver Refluxösophagitis; Langzeitmanagement von Patienten mit geheilter Ösophagitis zur Verhinderung von
Rezidiven; Symptomatische Behandlung von gastroösophagealer Refluxkrankheit (GERD). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, substituierte Benzimidazole oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten, sonstigen Bestandteile. Esomeprazol darf nicht zusammen nicht mit Nelfinavir angewendet werden. Pharmakotherapeutische Gruppe: Protonenpumpenhemmer, ATC-Code: A02B C05. Abgabe: Rp, apothekenpflichtig. Packungsgrößen: 20 mg, 40
mg: Blisterpackungen zu 7, 14, 30 Stück. Kassenstatus: Green Box. Zulassungsinhaber: Gebro Pharma GmbH, 6391 Fieberbrunn. Stand der
Fachkurzinformation: 02. Oktober 2014. Weitere Angaben zu Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstigen Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit und Nebenwirkungen sowie Gewöhnungseffekten entnehmen Sie bitte der
veröffentlichten Fachinformation. *Esomeprazol vs. Pantoprazol/Lansoprazol/Omeprazol nach 4 und 8 Wochen bei erosiver Refluxösophagitis:
Labenz et al., Aliment Pharmacol Ther 2005;21:739–746; Castell et al., J Gastroenterol 2002;97:575–583; Richter et al., Am J Gastroenterol
2001;96:656–665
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Freitag, 25. 11. 2016
14.30-17.30
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14.30-17.30
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14.30-17.30
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Seminare / Ärzte
Au
Untersuchung von WS und Gelenken in der Allgemeinpraxis
sge
bu
Dr. med. Martin STEINER
cht
Arzt für Allgemeinmedizin, Graz
Die Untersuchung in der Praxis muss schnell und effizient sein. Die Differentialdiagnose
von Nacken-Schulter-Armbeschwerden und von LWS-Becken-Hüftbeschwerden geht
innerhalb von maximal 2 Minuten. Besprochen werden die Indikation zu Infiltrationen
an WS und in und an Gelenken. Diskrepanz von Befund und Befinden. Beurteilung von
Rö, CT und MR.
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Fortbildungspunkte: 4
Fallgruben in der Rheumatologie –
Au
sge
Zusammenarbeit Hausarzt / Rheumatologe
bu
cht
Prim. Dr. med. Reinhold PONGRATZ
Ärztlicher Leiter Ambulatorium für Rheumatologie, Steiermärkische
Gebietskrankenkasse, Graz
Ersttherapie und Abklärung durch den Hausarzt – Die Aussagekraft von Laborparametern –
Wann sollte der Patient rheumatologisch vorgestellt werden? – Indikation / häufige
Nebenwirkungen gängiger Therapien – Bewilligungspflichtige Medikamente – Kontrollintervalle – Therapien bei Multimorbidität / Co-Morbidität – Ergänzende Therapien und
Behandlungen – Ernährung – Rehabilitation und Kur: Indikation und Kontraindikationen –
Indikationen für chirurgische Eingriffe
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Fortbildungspunkte: 4
Die Arzt-Patienten Beziehung im Wandel der Zeit
Dr. med. Maria BRUNNER-HANTSCH
FÄ für Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapeutische Medizin, Graz
Von der autoritären Beziehung zur partnerschaftlichen Haltung – Absicherungsmedizin –
Ausgleich in Beziehungen – „Die Empörungs- und Forderungsgesellschaft" – Tatort
Demotivation: „Aus engagierten Ärzten werden innere Emigranten“.
Ziel: Kommunikative und soziale Kompetenzerhöhung in der Allgemeinpraxis – Abgrenzung – Selfcare – Erziehung – Leistungsbalance (interaktiver Workshop)
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Fortbildungspunkte: 4
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Seminare / Ärzte
14.30-17.30
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14.30-17.30
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Freitag, 25. 11. 2016
Das kolorektale Karzinom – Von der Früherkennung
zur Langzeitbetreuung
OA Dr. med. Holger RUMPOLD
Interne Abteilung I – Internistische Onkologie, Hämatologie u. Gastroenterologie,
KH der Barmherzigen Schwestern, Linz
Dr. med. Erwin REBHANDL
Arzt für Allgemeinmedizin, Präsident von AM Plus, Haslach
Die kolorektalen Karzinome zählen zu den häufigsten Krebserkrankungen. Durch gezielte
Früherkennungsmaßnahmen ist es möglich, Veränderungen im Frühstadium zu entdecken
und das Auftreten einer Krebserkrankung zu verhindern. Moderne Therapien ermöglichen
uns die Heilung von Karzinomen unter Erhaltung der Lebensqualität. In der Behandlung
und Betreuung von Karzinomen spielt die interdisziplinäre Zusammenarbeit und insbesondere die Kooperation zwischen Klinik und Hausarzt eine wesentliche Rolle. In Oberösterreich wurde dazu ein Projekt entwickelt.
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Fortbildungspunkte: 4
Auch ich kann eine universitäre Lehrpraxis sein
Univ. Ass. Dr. med. Stephanie POGGENBURG
Dr. med. Ulrike SPARY-KAINZ
Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung,
Med. Universität Graz
evidenzbasierte Versorgungsforschung, Med. Universität Graz
„Das ist aber toll, dass unser zukünftiger Herr Doktor bei Ihnen lernen kann ...“. Solche
oder ähnliche Aussagen werden Sie von Ihren Patienten als Lehrarzt sehr oft hören. Es
ist schön, nicht immer alleine vor sich hinzuarbeiten, sondern eigenes wertvolles
Wissen weiterzugeben und dadurch auch manchmal sein Handeln kritisch zu hinterfragen, bevor eine „Lehrmeinung“ daraus wird. Wenn auch Sie dazu beitragen möchten,
dass sich die Allgemeinmedizin mit gut ausgebildeten jungen Kollegen weiter entwickelt und nicht zum Auslaufmodell wird, können Sie sich in diesem Seminar das nötige Rüstzeug holen. Es macht Spaß, „Universitäre Lehrpraxis der Medizinischen
Universität Graz“ zu sein und bietet auch noch so manchen weiteren Vorteil.
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Fortbildungspunkte: 4
Samstag, 26. 11. 2016
9.00-12.00
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8.30-12.00
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9.00-12.00
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Seminare / Ärzte
Au
Neues rund um den Schwindel
sge
bu
Dr. med. Bernd POMMER
cht
FA für Neurologie und Psychiatrie, Zell am See
Differenzialdiagnose des Schwindels – Die 6 häufigsten Schwindelformen – Der häufigste Schwindel – Der Schwindel für die Allgemeinpraxis (einfach zu diagnostizieren und
zu behandeln) – Klinische Untersuchung des Schwindels – Praktische Therapie einzelner
Schwindelformen – Mit Übungen zur Durchführung – Erkennen eines zentralen
Schwindels als Notfall
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Fortbildungspunkte: 4
Basiskurs Notfallsonographie für Allgemeinmediziner
Re
(Fortsetzung: Samstag, 13.30-17.30)
stp
lät
Prim. Univ. Prof. Dr. med. Gebhard MATHIS
ze
FA für Innere Medizin, Rankweil
TUTOREN:
Dr. med. Kurt SOMAVILLA, Arzt für Allgemeinmedizin, Fulpmes
Dr. med. Mario GROBOVSCHEK, FA für Radiologie, Bergheim
Dr. med. Peter SIGMUND, Arzt für Allgemeinmedizin, Gamlitz
Das „Ultraschallstethoskop“ wird immer praktikabler durch gute mobile Geräte, mit
denen man an das Krankenbett gehen kann und „point of care“-Ultraschall macht. Die
Ultraschallgesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben gemeinsam
ein Konzept zur Notfallsonographie erarbeitet, das hier vorgestellt wird. Was ist
Notfallsonographie? – Korrekte Untersuchungstechnik, Bild- und Befundinterpretation –
Freie Flüssigkeit / Luft in Abdomen und Thorax (E-FAST) – Abdominales Aortenaneurysma – Gallensteine? – Nierenaufstau und Blasenstatus? – Tiefe Beinvenenthrombose
(2-Punkt-Kompressionssonographie) – US-geführten Punktionen – US in der Allgemeinpraxis – Zertifikatsrichtlinien und Schlussbemerkungen
Teilnehmergebühr: e 180,- (Inkl. Sonographiebuch von Prof. Mathis)
e 150,- für Mitglieder der Steirischen Akademie für Allgemeinmedizin, der
ÖGAM-Landesorganisationen und/oder des Hausärzteverbandes
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Fortbildungspunkte: 10
Medikamente „geben und nehmen“ –
Der Spagat zwischen Compliance und Polypharmazie
Mag. pharm. Martina ANDITSCH, aHPh
Leiterin der Anstaltsapotheke Allgemeines Krankenhaus Wien, Universitätscampus
Kriterien für Compliance – Häufige Interaktionen – Nebenwirkungen von neuen
Medikamentengruppen – Körperliche Symptome und psychische Veränderungen als
Warnsignale – „Weniger ist mehr“
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Fortbildungspunkte: 4
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Samstag, 26. 11. 2016
9.00-12.00
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9.00-12.00
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9.00-12.00
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Seminare / Ärzte
Interpretation von Laborbefunden mit besonderer Berücksichtigung
der Tumormarker
Dr. med. Thomas PETEK
Ärztlicher Leiter Med. u. Chem. Labordiagnostik Lorenz & Petek GmbH, Graz
Die Indikation und die Interpretation von Tumormarkern stellt in der täglichen Praxis oft
eine besondere Herausforderung dar. Welche Marker sind zum Screening geeignet?
Was bedeutet ein normales, grenzwertiges oder ein erhöhtes Ergebnis eines Markers?
Diese und weitere Fragen werden an Hand von Laborbefunden demonstriert und
gemeinsam diskutiert. Darüber hinaus besprechen wir zusätzliche Parameter, die mit
Tumorerkrankungen in Verbindung stehen sowie interessante Grundlagen aus dem
modernen Labor.
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Fortbildungspunkte: 4
Re
Palliativmedizin ist Lebensmedizin!
stp
lät
OA Dr. med. Kurt SEMMERNEGG
ze
Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin, LKH Wagna
Das kleine 1 x 1 der Symptomlinderung am Lebensende. Gemeinsames Erarbeiten von
Grundlagen- und Spezialwissen für die Milderung von belastenden Symptomen
(Schmerz, Atemnot, Übelkeit, Obstipation, ...) bei Palliativpatienten anhand konkreter
Fallbeispiele.
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Fortbildungspunkte: 4
Hilft das meinem Patienten? – Interpretation von Studien
und Statistiken
Priv. Doz. Dr. med. Karl HORVATH
Univ. Klinik für Innere Medizin und Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für
Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung, Med. Universität Graz
Wie kann man Studien schnell beurteilen – Wo liegen die häufigsten Täuschungen
(dicke Balken, rote Farben) – Die Schwierigkeiten im Umgang mit Risiken und Wahrscheinlichkeiten: Senkt beispielweise ein Medikament die Sterberate um 33 Prozent,
klingt das beeindruckend. Aber wie vielen Patienten helfen wir wirklich? – Testeigenschaften und Sinn und Unsinn von Screening
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Fortbildungspunkte: 4
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Fachkurzinformation siehe Seite 92
Samstag, 26. 11. 2016
13.30-17.30
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14.30-17.30
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14.30-17.30
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14.30-17.30
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Seminare / Ärzte
Re
Basiskurs Notfallsonographie für Allgemeinmediziner
stp
lät
(Fortsetzung von Samstag, 8.30-12.00)
ze
Prim. Univ. Prof. Dr. med. Gebhard MATHIS
FA für Innere Medizin, Rankweil
TUTOREN:
Dr. med. Kurt SOMAVILLA, Arzt für Allgemeinmedizin, Fulpmes
Dr. med. Mario GROBOVSCHEK, FA für Radiologie, Bergheim
Dr. med. Peter SIGMUND, Arzt für Allgemeinmedizin, Gamlitz
Strukturiertes Praktikum zum Theorieteil am Vormittag – Die angemeldeten Teilnehmer
erhalten vorab ein Handout zu Kopfologie und Schnittebenen, wodurch eine entsprechende Vorbereitung erwartet und bei den praktischen Übungen abgefragt wird.
Teilnehmergebühr: e 180,- (Inkl. Sonographiebuch von Prof. Mathis)
e 150,- für Mitglieder der Steirischen Akademie für Allgemeinmedizin, der
ÖGAM-Landesorganisationen und/oder des Hausärzteverbandes
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Einweisung ins Erstaufnahmezentrum und was daraus wurde
Univ. Prof. Dr. med. Helmut BRUSSEE
Suppl. Leiter der Klin. Abt. für Kardiologie, Univ. Klinik für Innere Medizin,
Med. Universität Graz
„Harmlose Notfälle“, die nicht harmlos waren – Notfälle, die dann doch harmlos waren –
Einweisungsdiagnose nicht beachtet – Wie könnte ein gutes Begleitschreiben sein? –
Was kommt über Selbstzuweisung – Der Zugzwang, nichts zu übersehen – Bauchentscheidungen
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Fortbildungspunkte: 4
Bösartige Hauterkrankungen in der Praxis erkennen
Univ. Prof. Dr. med. Erika RICHTIG
Univ. Klinik für Dermatologie, Med. Universität Graz
Konsequenzen – Diagnostik mit Auflichtmikroskop – Zeitpunkt der Erstintervention –
Was geht ambulant? – Fallstricke – Hautkrebs wegcremen: Wirklichkeit oder Wunschtraum
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Fortbildungspunkte: 4
Die Niere schützen – Mit Fallbeispielen
Univ. Prof. Dr. med. Alexander ROSENKRANZ
Leiter der Klin. Abt. für Nephrologie, Med. Universität Graz
Univ. Ass. Dr. med. Stephanie POGGENBURG
Ärztin für Allgemeinmedizin, Research Scientist / Senior Lecturer, Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung, Med. Universität Graz
Chronische Niereninsuffizienz – Screening chronische Niereninsuffizienz und kardiovaskuläres Risiko – Progressionshemmung des Nierenfunktionsverlustes – Fallbeispiele
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Fortbildungspunkte: 4
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Fachkurzinformation siehe Seite 81
Samstag, 26. 11. 2016
14.00-18.00
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Seminare / Ärzte
Basisausbildung zu „Therapie Aktiv – Diabetes im Griff“–Disease
Management Programm (DMP) für Patienten mit
Re
Diabetes mellitus Typ 2
stp
lät
Priv. Doz. Dr. med. Karl HORVATH
ze
Univ. Klinik für Innere Medizin und Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für
Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung, Med. Universität Graz
Dr. med. Susanne RABADY
Ärztin für Allgemeinmedizin, Windigsteig
Vorstellung „Therapie Aktiv – Diabetes im Griff“ – Medizinische Grundlagen und
Updates zu Diabetes Mellitus Typ 2 – Therapie/Behandlungspfad und einfache Umsetzung des Programms
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Fortbildungspunkte: 5
Fachkurzinformation zu Seite 80
Jardiance 10 mg Filmtabletten, Jardiance 25 mg Filmtabletten. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG: Jardiance 10 mg Filmtabletten: Jede Tablette
enthält 10 mg Empagliflozin. Sonstiger Bestandteil mit bekannter Wirkung: Jede Tablette enthält Lactose-Monohydrat entsprechend 154,3 mg Lactose. Jardiance 25 mg Filmtabletten:
Jede Tablette enthält 25 mg Empagliflozin. Sonstiger Bestandteil mit bekannter Wirkung: Jede Tablette enthält Lactose-Monohydrat entsprechend 107,4 mg Lactose. Liste der sonstigen
Bestandteile: Tablettenkern: Lactose-Monohydrat, Mikrokristalline Cellulose, Hyprolose, Croscarmellose-Natrium, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat. Tablettenüberzug:
Hypromellose, Titandioxid (E171), Talkum, Macrogol (400), Eisen(III)-hydroxid oxid x H2O (E172). Anwendungsgebiete: Jardiance ist bei Erwachsenen mit Typ 2-Diabetes mellitus zur
Verbesserung der Blutzuckerkontrolle angezeigt als: Monotherapie: Wenn Diät und Bewegung allein zur Blutzuckerkontrolle nicht ausreichen, bei Patienten, bei denen die Anwendung von
Metformin aufgrund einer Unverträglichkeit als ungeeignet erachtet wird. Add-on-Kombinationstherapie: In Kombination mit anderen blutzuckersenkenden Arzneimitteln einschließlich Insulin,
wenn diese zusammen mit Diät und Bewegung zur Blutzuckerkontrolle nicht ausreichen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der genannten sonstigen
Bestandteile. INHABER DER ZULASSUNG: Boehringer Ingelheim International GmbH, Binger Str. 173, D-55216 Ingelheim am Rhein, Deutschland.
Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht: Rp, apothekenpflichtig. Weitere Angaben zu Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen
mit anderen Mitteln und Nebenwirkungen sind der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen. Zusätzliche medizinische Informationen erhalten Sie telefonisch unter
01/80105-7870 bzw. per e-Mail unter [email protected]. Stand der Fachkurzinformation: Jänner 2016.
1) Österreichische Diabetes Gesellschaft, Wien Klin Wochenschr 2016;128[Suppl 2]:S37-S228.
2) Jardiance® Fachinformation, Juli 2016.
3) Synjardy® Fachinformation, Juli 2016.
Synjardy 5 mg/850 mg Filmtabletten, Synjardy 5 mg/1.000 mg Filmtabletten, Synjardy 12,5 mg/850 mg Filmtabletten, Synjardy 12,5 mg/1.000 mg Filmtabletten. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG: Synjardy 5 mg/850 mg Filmtabletten: Jede Tablette enthält 5 mg Empagliflozin und 850 mg Metforminhydrochlorid.
Synjardy 5 mg/1.000 mg Filmtabletten: Jede Tablette enthält 5 mg Empagliflozin und 1.000 mg Metforminhydrochlorid. Synjardy 12,5 mg/850 mg Filmtabletten: Jede Tablette enthält 12,5 mg Empagliflozin und 850 mg Metforminhydrochlorid. Synjardy 12,5 mg/1.000 mg Filmtabletten: Jede Tablette enthält 12,5 mg Empagliflozin und 1.000 mg
Metforminhydrochlorid. Liste der sonstigen Bestandteile: Synjardy 5 mg/850 mg Filmtabletten und Synjardy 5 mg/1.000 mg Filmtabletten: Tablettenkern: Maisstärke, Copovidon (K
Wert nominal 28), Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat. Tablettenüberzug: Hypromellose, Macrogol 400, Titandioxid (E171), Talkum, Eisen(III) hydroxid oxid x H 2O (E172).
Synjardy 12,5 mg/850 mg Filmtabletten und Synjardy 12,5 mg/1.000 mg Filmtabletten: Tablettenkern: Maisstärke, Copovidon (K Wert nominal 28), Hochdisperses Siliciumdioxid,
Magnesiumstearat. Tablettenüberzug: Hypromellose, Macrogol 400, Titandioxid (E171), Talkum, Eisen(II,III) oxid (E172), Eisen(III) oxid (E172). Anwendungsgebiete: Synjardy ist bei
Erwachsenen ab 18 Jahren mit Typ 2-Diabetes mellitus zusätzlich zu Diät und Bewegung zur Verbesserung der Blutzuckerkontrolle angezeigt • bei Patienten, die unter der maximal verträglichen Dosis von Metformin allein unzureichend eingestellt sind. • bei Patienten, die mit Metformin in Kombination mit anderen blutzuckersenkenden Arzneimitteln einschließlich Insulin unzureichend eingestellt sind. • bei Patienten, die bereits mit der Kombination aus Empagliflozin und Metformin in Form getrennter Tabletten behandelt werden. Gegenanzeigen: • Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile. • Diabetische Ketoazidose, diabetisches Präkoma. • Niereninsuffizienz oder Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance <
60 ml/min). • Akute Erkrankungen mit einer möglichen Veränderung der Nierenfunktion, wie Dehydratation, schwere Infektion, Schock. • Erkrankungen, die eine Gewebehypoxie verursachen
können (insbesondere akute Erkrankungen oder die Verschlechterung chronischer Erkrankungen), wie dekompensierte Herzinsuffizienz, respiratorische Insuffizienz frischer Myokardinfarkt,
Schock. • Leberfunktionsstörung, akute Alkoholvergiftung, Alkoholismus. INHABER DER ZULASSUNG: Boehringer Ingelheim International GmbH, Binger Str. 173, 55216 Ingelheim am
Rhein, Deutschland. Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht: Rp, apothekenpflichtig. Weitere Angaben zu Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung,
Wechselwirkungen mit anderen Mitteln und Nebenwirkungen sind der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen. Zusätzliche medizinische Informationen erhalten Sie
telefonisch unter 01/80105-7870 bzw. per e-Mail unter [email protected]. Stand der Fachkurzinformation: Jänner 2016.
1) Österreichische Diabetes Gesellschaft, Wien Klin Wochenschr 2016;128[Suppl 2]:S37-S228.
2) Jardiance® Fachinformation, Juli 2016.
3) Synjardy® Fachinformation, Juli 2016.
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Seminare für Ärzte / Mitarbeiter
FREITAG, 25. 11. 2016
9.00-13.00
A
Notfallbasis – Für die ganze Ordination
Au
sge
Dr. med. Peter SIGMUND
bu
Arzt für Allgemeinmedizin, Gamlitz
cht
Lehrsanitäter:
Franziska HAUSER, Klaus STEINWENDTER, Michael ORSO, Gerhard FÜRPASS
Handlungspläne für die ärztliche Erstversorgung von Notfallpatienten in der Praxis und
beim Hausbesuch. Vorwiegend praktisches Üben mit Fallsimulationen für Ärzte und das
Ordinationsteam. Das für den Kurs notwendige Theoriestudium kann vor dem Kurs als ELearning absolviert werden (www.meindfp.at – E-Learning – Notfallbasis). Idealerweise
sollen Ärzte das mit 5 DFP-Punkten erstattete Zertifikat zum Kurs mitbringen und die
Ordinationsmitarbeiter in die theoretische Vorbereitung einbeziehen.
Maximale Teilnehmerzahl: 40
Fortbildungspunkte: 5
Für diese Veranstaltung werden 5 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet
SAMSTAG, 26. 11. 2016
14.30-17.30
B
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Migranten und medizinisch unterversorgte, verarmte Menschen
in der Allgemeinpraxis
Dr. med. Kerstin SCHALLABÖCK
Dr. med. Monika STARK
Medizinische Betreuung von Obdachlosen und Migranten in Wien, ärztliche Leiterinnen
des Louisebusses der Caritas
Dr. med. Irene HOLZER
Ärztliche Leiterin Ambulatorium Caritas, Marienambulanz, Graz
Es ist eine anstrengende, geduldige und kraftfordernde Aufgabe, sich mit medizinisch
lange unterversorgten Menschen zu beschäftigen, die einen Riesenrucksack voll
Erwartungen und Hoffnungen an und in unser Medizinsystem mitbringen. Im Workshop
werden Guidelines für die Behandlung von Migranten und medizinisch unterversorgten,
verarmten Menschen erarbeitet sowie bewährte Werkzeuge wie Vorlage für Überweisungen, übersetzte Anleitungen für Medikamenteneinnahme u. ä. zur Verfügung
gestellt, welche nicht nur den Patienten sondern auch uns Ärzten helfen, kulturell vorprogrammierte Missverständnisse zu vermeiden und zu einer Erleichterung in der
Kommunikation führen.
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Fortbildungspunkte: 4
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet
Vorträge / Mitarbeiter
DONNERSTAG, 24. 11. 2016
14.30-15.30
Gesunder Darm – Kranker Darm
Dr. med. Erwin REBHANDL
Arzt für Allgemeinmedizin, Präsident von AM Plus, Haslach
Wie sieht ein gesunder Darm aus und welche Funktionen hat er? Wie kann man den
Darmtrakt gesund halten? Welche Ursachen haben Darmfunktionsstörungen wie Durchfall
und Obstipation? Was sind Divertikel und Polypen? Welche Präventionsmaßnahmen sind
zur Vermeidung des kolorektalen Karzinoms empfohlen?
Für diese Veranstaltung wird 1 Fortbildungspunkt für das BdA-Diplom angerechnet.
15.45-16.45
Grundlagen des Hormonsystems
Dr. med. Erwin REBHANDL
Arzt für Allgemeinmedizin, Präsident von AM Plus, Haslach
Im Vortrag werden die Regelkreise der Hormonsysteme und die Bedeutung der wichtigsten
Hormone in leicht verständlicher Weise vermittelt.
Für diese Veranstaltung wird 1 Fortbildungspunkt für das BdA-Diplom angerechnet.
FREITAG, 25. 11. 2016
9.00-10.00
Die Niere
Dr. med. Oliver LAMMEL
Arzt für Allgemeinmedizin, Ramsau
Anatomischer Aufbau der Niere und der ableitenden Harnwege – Funktionen der Niere –
Untersuchungen der Niere – Krankhafter Harnbefund – Krankhafte Blutbefunde der
Niere – Akutes Nierenversagen – Dialyse – Nierentransplantation
Für diese Veranstaltung wird 1 Fortbildungspunkt für das BdA-Diplom angerechnet.
FREITAG-MITTAG
12.30-14.00
Diskussionsrunde der Arztassistentinnen
Ort: Stadthalle Graz, Galerie A
83
Vorträge / Mitarbeiter
FREITAG, 25. 11. 2016
10.15-11.15
Wieder in den Takt kommen mit Hilfe heimischer Kräuter
Ulrike KÖSTLER
Zertifizierte Kräuterfachfrau, dipl. TEH (Traditionelle Europäische Heilkunde)-Praktikerin,
Naturakademie, St. Gilgen am Wolfgangsee
Stress und Überbelastung sind nicht nur die Geißeln unseres modernen Alltages, sondern belasten auch unsere Gesundheit. Das permanente Leben gegen die innere Uhr
fordert den gesunden Rhythmus der Immunabwehr und des Herz-Kreislauf- und
Hormonsystems. Nervosität, Schlafstörungen, Verdauungsschwächen, Kopfschmerzen
und Zyklusunregelmäßigkeiten sind oft Anzeichen von Überforderung. Der gezielte
Einsatz von heimischen Kräutern kann helfen, die Stressresistenz zu stärken. Heilkräuter
unterstützen die menschliche Gesundheit ganzheitlich und tragen dazu bei, wieder in
einen gesunden Rhythmus zu kommen.
Für diese Veranstaltung wird 1 Fortbildungspunkt für das BdA-Diplom angerechnet.
11.30-12.30
Update Impfungen
Dr. Bettina ISNARDY
Ernährungswissenschafterin, Brunn am Gebirge
Epidemie, Pandemie, Endemie – Wirkweise der Impfungen (aktiv bzw. passiv) –
Impfreaktion – Nebenwirkungen – Impfschaden – Kontraindikation – Argumente
gegenüber Impfgegnern und impfkritischen Personen – Impfpläne – Impfungen in der
Schwangerschaft und in der Stillzeit – Titerbestimmungen – Folgen der Impfmüdigkeit –
Wichtigste Impfungen – Ausblick auf neue bzw. zukünftige Impfungen
Für diese Veranstaltung wird 1 Fortbildungspunkt für das BdA-Diplom angerechnet.
14.30-15.30
Krebsvorsorge
Dr. med. Kristian KRISTOFERITSCH
Arzt für Allgemeinmedizin, St. Lorenzen am Wechsel
Strategien der Krebsfrüherkennung – Begriffserläuterungen wie Screening, PAP,
Haemoccult, PSA – Befundinterpretationen in Grundzügen – Folgemaßnahmen –
Mögliche Kommunikationsprobleme
Für diese Veranstaltung wird 1 Fortbildungspunkt für das BdA-Diplom angerechnet.
15.45-16.45
Die Lunge
Prim. Dr. med. Martin FLICKER
Pulmologische Abteilung, LKH Hochsteiermark, Eisenerz
Anatomie und Physiologie – Obstruktive Ventilationsstörungen – Infektionen inkl. Tbc –
Tumore – Diagnosen und Therapien
Für diese Veranstaltung wird 1 Fortbildungspunkt für das BdA-Diplom angerechnet.
84
Vorträge / Mitarbeiter
SAMSTAG, 26. 11. 2016
9.00-10.00
Denken und Handeln wie ein Profi
Motivations-Impulsvortrag
Roland GORIUPP
Ex-Fußballprofi, aktueller U21-Team-Tormanntrainer, selbständiger Motivationstrainer
„Unsere persönlichen Erfolge basieren auf den gleichen Grundlagen wie Top-Leistungen
im Spitzensport!“ – Eigene Stärken erkennen und nutzen – Mit positiver Einstellung und
Leidenschaft agieren – Klare Ziele vor Augen haben und neue kreative Wege zum Ziel
finden – Mit Durchhaltevermögen und Disziplin zum Erfolg – „ICH“ als Teil eines erfolgreichen Teams – Körperliche und geistige Fitness als Basis für Erfolg und Wohlbefinden
Für diese Veranstaltung wird 1 Fortbildungspunkt für das BdA-Diplom angerechnet.
10.15-11.15
Laktose-, Fruktose- und Histamin-Intoleranz: Genauer betrachtet
MPH Claudia PETRU
MPH, Diätologin, Ernährungspraxis Graz
Laktose und deren verschiedene Namen in der Lebensmittelkennzeichnung – Fertigprodukte aller Art und deren Inhaltsstoffe – Enzymersatztherapie mit Laktase – Grundlagen der Fruktoseintoleranz – Die Behandlungsphasen der Fruktoseintoleranz mit Tipps
für den Alltag – Der Stufenplan der Behandlung von Histaminintoleranz
Für diese Veranstaltung wird 1 Fortbildungspunkt für das BdA-Diplom angerechnet.
11.30-12.30
Bakterien und Viren – Infektionskrankheiten
Dr. med. Franz SCHRAMM
Arzt für Allgemeinmedizin, Traun
Bakterien und Viren, wodurch sie sich unterscheiden und wie unser Abwehrsystem darauf
reagiert. Nach einer kurzen Einführung in die Mikrobiologie werden typische Krankheitsbilder und Laborbefunde besprochen und auf die Wirkmechanismen der wichtigsten
Antibiotikagruppen eingegangen.
Für diese Veranstaltung wird 1 Fortbildungspunkt für das BdA-Diplom angerechnet.
14.30-15.30
Vitalität durch Ernährung und Bewegung
Mag. Karin PAUER
Dipl. Ernährungswissenschafterin, Personal-Trainerin und Vitalcoach, im Trainer-Team
der Agentur mehr.wert. für ärzte und apotheker, Wien
In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie ihren Stoffwechsel anregen und Ihren Energielevel
durch Ernährung steigern können. Von der Theorie zur Praxis – unter diesem Motto werden einfache, aber wirkungsvolle Übungen gezeigt. Sie können diese Übungen gleich unter
Anleitung mitmachen!
Für diese Veranstaltung wird 1 Fortbildungspunkt für das BdA-Diplom angerechnet.
85
Vorträge / Mitarbeiter
SAMSTAG, 26. 11. 2016
15.45-16.45
Suchtkrankheiten
Dr. med. Barbara DEGN
Ärztin für Allgemeinmedizin, Wien
Definition und Abgrenzung des Begriffes „Sucht“ – Alkoholsucht – Medikamentensucht –
Drogenabhängigkeit – Nikotin – Andere Arten von Sucht (Spieler, Internet, etc.) – Entzugsproblematik – Psychosoziale Komponenten – Ko-Abhängigkeit – Begleiterkrankungen und
Folgeschäden – Behandlungsmöglichkeiten – Umgang mit Betroffenen und Angehörigen –
Selbsthilfegruppen – Prävention
Für diese Veranstaltung wird 1 Fortbildungspunkt für das BdA-Diplom angerechnet.
Fachkurzinformation zu Seite 49
Xarelto 10 mg/15 mg/20 mg Filmtabletten (Vor Verschreibung bitte die Fachinformation beachten).
t Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von Gesundheitsberufen
sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Hinweise zur Meldung von Nebenwirkungen, siehe Abschnitt 4.8. Qualitative und Quantitative
Zusammensetzung: Wirkstoff: 10 mg/15 mg/20 mg Rivaroxaban. Sonstige Bestandteile: Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Lactose-Monohydrat,
Hypromellose, Natriumdodecylsulfat, Magnesiumstearat; Filmüberzug: Macrogol 3350, Hypromellose, Titandioxid (E 171), Eisen(III)-oxid (E 172). Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung:
Jede 10 mg/15 mg/20 mg Filmtablette enthält 26,51 mg/24,13 mg/21,76 mg Lactose (als Monohydrat). Pharmakotherapeutische Gruppe: Direkte Faktor-Xa-Inhibitoren, ATC-Code:
B01AF01. Anwendungsgebiete: 10 mg: Zur Prophylaxe venöser Thromboembolien (VTE) bei erwachsenen Patienten nach elektiven Hüft- oder Kniegelenksersatzoperationen. 15 mg/20 mg:
Prophylaxe von Schlaganfällen und systemischen Embolien bei erwachsenen Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern und einem oder mehreren Risikofaktoren, wie kongestiver
Herzinsuffizienz, Hypertonie, Alter ab 75 Jahren, Diabetes mellitus, Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke in der Anamnese. Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und
Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen. Besondere Patientengruppen: Patienten, die kardiovertiert werden sollen: Bei Patienten, bei denen
eine Kardioversion erforderlich sein kann, kann die Behandlung mit Xarelto 15 mg / 20 mg begonnen oder fortgesetzt werden. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff
oder einen der sonstigen Bestandteile; akute, klinisch relevante Blutungen; Läsionen oder klinische Situationen mit einem signifikanten Risiko einer schweren Blutung; die gleichzeitige
Anwendung von anderen Antikoagulanzien, außer in der speziellen Situation der Umstellung der Antikoagulationstherapie (siehe Abschnitt 4.2) oder wenn UFH in Dosen gegeben wird, die
notwendig sind, um die Durchgängigkeit eines zentralvenösen oder arteriellen Katheters zu erhalten; Lebererkrankungen, die mit einer Koagulopathie und einem klinisch relevanten
Blutungsrisiko, einschließlich zirrhotischer Patienten mit Child Pugh B und C, verbunden sind; Schwangerschaft u. Stillzeit. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Eine klinische Überwachung in Übereinstimmung mit der antikoagulatorischen Praxis wird während der gesamten Behandlungsdauer empfohlen. Die Gabe von Xarelto sollte bei Auftreten einer schweren Blutung
unterbrochen werden. Mit zunehmendem Alter kann sich das Blutungsrisiko erhöhen. Nicht empfohlen: bei Patienten mit einer schweren Nierenfunktionseinschränkung (Kreatinin-Clearance <
15 ml/min); bei Patienten, die zeitgleich eine systemische Behandlung mit Wirkstoffen, die gleichzeitig stark CYP3A4 und P-gp inhibieren, z.B. Azol-Antimykotika oder HIV-Proteaseinhibitoren,
erhalten; bei Patienten mit erhöhtem Blutungsrisiko; bei Patienten, die gleichzeitig starke CYP3A4 Induktoren erhalten, es sei denn der Patient wird engmaschig auf Anzeichen oder Symptome
einer Thrombose überwacht; 15 mg / 20 mg zusätzlich: - bei Patienten mit erhöhtem Blutungsrisiko; da keine Daten vorliegen. Nicht empfohlen aufgrund des Fehlens von Daten: bei Patienten
unter 18 Jahren; bei Patienten, die zeitgleich mit Dronedaron behandelt werden; 15 mg/20 mg: bei Patienten mit künstlichen Herzklappen; bei Patienten mit einer LE, die hämodynamisch
instabil sind oder eine Thrombolyse oder pulmonale Embolektomie benötigen. Mit Vorsicht empfohlen: bei Patienten mit einer schweren Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance 15 - 29
ml/min) oder mit einer Nierenfunktionsstörung, wenn gleichzeitig andere Arzneimittel eingenommen werden, die zu erhöhten Rivaroxaban Plasmaspiegeln führen; bei Patienten, die gleichzeitig auf die Gerinnung wirkende Arzneimittel erhalten, bei Erkrankungen, die mit einem erhöhten Blutungsrisiko einhergehen; bei der Anwendung von neuraxialer Anästhesie oder
Spinal/Epiduralanästhesie; 10 mg zusätzlich: mit Vorsicht anzuwenden – bei Patienten mit erhöhtem Blutungsrisiko. 15 mg/20 mg: es gelten spezielle Dosisempfehlungen für Patienten mit
einer mittelschweren oder schweren Nierenfunktionsstörung und im Fall von Patienten mit einer TVT/LE nur dann, deren abgeschätztes Blutungsrisiko das Risiko für eine rezidivierende TVT/LE
überwiegt. Bei Patienten mit dem Risiko einer ulzerativen gastrointestinalen Erkrankung kann eine prophylaktische Behandlung erwogen werden. Obwohl die Behandlung mit Rivaroxaban
keine Routineüberwachung der Exposition erfordert, können die mit einem kalibrierten quantitativen Anti-Faktor Xa-Test bestimmten Rivaroxaban-Spiegel in Ausnahmesituationen hilfreich
sein. Xarelto enthält Lactose. Nebenwirkungen: Häufig: Anämie, Schwindel, Kopfschmerzen, Augeneinblutungen, Hypotonie, Hämatome, Epistaxis, Hämoptyse, Zahnfleischbluten, gastrointestinale Blutung, gastrointestinale und abdominale Schmerzen, Dyspepsie, Übelkeit, Verstopfung, Durchfall, Erbrechen, Pruritus, Hautrötung, Ekchymose, kutane und subkutane Blutung,
Schmerzen in den Extremitäten, Blutung im Urogenitaltrakt (einschließlich Hämaturie und Menorrhagie), Einschränkung der Nierenfunktion, Fieber, periphere Ödeme, verminderte
Leistungsfähigkeit, Transaminasenanstieg, Blutung nach einem Eingriff (einschl. postoperativer Anämie und Wundblutung), Bluterguss, Wundsekretion. Gelegentlich: Thrombozythämie, allergische Reaktion, allergische Dermatitis, zerebrale und intrakranielle Blutungen, Synkope, Tachykardie, trockener Mund, Leberfunktionsstörung, Urtikaria, Hämarthros, sich unwohl fühlen, kutane
und subkutane Blutung, Anstieg von Bilirubin, alkalischer Phosphatase, LDH, Lipase, Amylase und der GGT. Selten: Gelbsucht, Blutung in einen Muskel, lokale Ödeme, Anstieg von konjugiertem Bilirubin, vaskuläres Pseudoaneurysma. Nicht bekannt: Kompartmentsyndrom oder (akutes) Nierenversagen als Folge einer Blutung, Erfahrungen seit der Marktzulassung (Häufigkeit nicht
abschätzbar): Angioödem und allergisches Ödem, Cholestase und Hepatitis (einschließlich hepatozelluläre Schädigung), Thrombozytopenie. Inhaber der Zulassung: Bayer Pharma AG, D13342 Berlin, Deutschland. Verschreibungs-/Apothekenpflicht: Rezeptpflichtig (NR), apothekenpflichtig. Weitere Angaben zu Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die
Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstigen Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit, Nebenwirkungen und Gewöhnungseffekten sind den veröffentlichten Fachinformationen zu entnehmen. Stand der Information: 10 mg: Mai 2015. 15, 20 mg: Juli 2015. Falls Sie weitere Informationen über das Arzneimittel wünschen, setzen Sie sich bitte
mit dem örtlichen Vertreter des pharmazeutischen Unternehmers in Verbindung: Österreich, Bayer Austria Ges.m.b.H., Tel: +43-(0)1-711 460
86
Seminare / Mitarbeiter
DONNERSTAG, 24. 11. 2016
14.30-17.30
MA-1
14.30-17.30
MA-2
Au
sge
Medikamentenkunde Schmerz
bu
cht
Dr. med. Jutta ZACH
Ärztin für Allgemeinmedizin, Gleisdorf
Analgetika – Antipyretika – Antiphlogistika – Spasmolytika – Migränemittel –
Opioidanalgetika – Wirkungen – Nebenwirkungen – Wechselwirkungen – Kontraindikationen – IND Problematik – Risiken bei Langzeiteinnahme – Orale, parenterale,
transdermale Anwendung – Suchtgiftrezept
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet.
Leben mit Diabetes mellitus
DGKS Helga FEICHTINGER
Diabetesberaterin, Rohrbach / Lafnitz
Der Umgang mit Typ II-Diabetikern als chronisch Kranke verlangt von ärztlichem
Personal Wissen, Einfühlungsvermögen und die richtige Einstellung. In diesem Seminar
sollen relevante Kenntnisse die Krankheit betreffend, aber auch Tipps für den Umgang
mit Typ II-Diabetikern vermittelt werden.
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet.
FREITAG, 25. 11. 2016
9.00-12.30
MA-3
Tipps und Tricks aus der Physiotherapie für den Alltag der
Arztassistentin und den Patienten
Au
sge
(Wiederholung: Samstag, 14.30-18.00)
bu
cht
Andrea SAUBACH
Physiotherapeutin, Tanz- und Ausdruckspädagogin, Praxis für ganzheitliche
Physiotherapie Aflenz
In diesem interaktiven Seminar erhalten Sie aufgebaut auf ein Basiswissen vom
menschlichen Bewegungsapparat und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus
der Gehirnforschung kurze effektive Interventionsmöglichkeiten für ihre Patienten und
sich selbst in ihrem Berufsalltag. Durch die praxisorientierte Herangehensweise und die
Schulung von Eigen- und Fremdwahrnehmung haben Sie die Möglichkeit, gezielter auf
die Bedürfnisse und Problematiken der Patienten einzugehen. (Themenschwerpunkt:
Wahrnehmung, WS-Haltung, Bewegung und Emotionen)
Maximale Teilnehmerzahl: 25
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet.
87
Seminare / Mitarbeiter
FREITAG, 25. 11. 2016
9.00-12.00
MA-4
9.00-12.00
MA-5
9.00-12.00
MA-6
88
Geben ist seliger denn nehmen – Ist das wahr?
(Wiederholung: Freitag, 14.30-17.30)
Au
sge
Dr. Karin WALLNER
bu
cht
Gesundheits- und klinische Psychologin, Psychotherapeutin,
Sonderkrankenanstalt-Rehabilitationszentrum PVA, Bad Schallerbach
Fritz SPORRER, MA
Akad. Sozial- und Bildungsmanager, Verwaltungsleiter, SKA-RZ Saalfelden
Wie immer, kommt es auf die richtige Balance an. Weshalb laufen wir jedoch Gefahr,
aus diesem Gleichgewicht heraus zu fallen? Und was steckt dahinter, dass wir uns
immer wieder verausgaben? Aus der Psychologie kennen wir eine Reihe von
„Antreibern“, mit denen wir uns im Workshop beschäftigen werden. Sie werden Ihre
eigenen Antreiber erkennen und notwendige „Erlauber“ für Ihr persönliches Gleichgewicht entdecken. Ziel ist es, eine ausgewogene Work-Life-Balance herzustellen. „Der
Sinn des Lebens ist leben. Jeder tritt auch mal versehentlich daneben. Der Trick ist
immer die Balance zwischen Nehmen und Geben“ (Casper)
Maximale Teilnehmerzahl: 25
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet.
Welche Sexualstörungen gibt es und was kann man dagegen tun?
Dr. med. Doris KÖPP
Ärztin für Allgemeinmedizin, sexmed – Sexualmedizinische Praxis, Graz
Die Arztassistentin ist oft die erste Ansprechpartnerin für sehr persönliche Probleme,
Sorgen und Ängste der Patienten – unter anderem auch die Sexualiät betreffend.
Dieses Seminar soll daher einen Überblick über die häufigsten Sexualstörungen (Lustlosigkeit, Schmerzen beim GV, Erektionsstörungen u.v.m) schaffen, die wichtigsten
Risikofaktoren – sowohl in körperlicher, als auch in psychosozialer Hinsicht – und therapeutische Möglichkeiten aufzeigen. Wie kann ich die richtigen Worte finden, um über
dieses heikle Thema zu sprechen? Reden wir darüber!
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet.
Au
Haut aus biopsychosozialer Perspektive
sge
Priv. Doz. Mag. Dr. med. Dr. phil. Michael TRAPP
bu
cht
Verhaltensmedizin, Gesundheitspsychologie und Empirische Psychosomatik,
Universitätsklinik für Medizinische Psychologie und Psychotherapie,
Med. Universität Graz
Die Haut wird häufig umgangssprachlich als „Spiegel der Seele“ bezeichnet. Anhand
einzelner Fallbeispiele soll auf die wesentliche Bedeutung des bio-psycho-sozialen
Krankheitsmodells hingewiesen und die Sensibilität der Zuhörer geschärft werden, in
künftigen Patientenkontakten Körper und Seele nicht getrennt voneinander zu betrachten, sondern als Einheit zu sehen.
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet.
Seminare / Mitarbeiter
FREITAG, 25. 11. 2016
9.00-12.00
MA-7
9.00-12.00
MA-8
9.00-12.00
MA-9
Au
sge
Kinder und ihre Ängste
bu
cht
Mag. Yvonne OSWALD
Psychologische Praxis für Kinder und Jugendliche, Graz,
Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -Psychotherapie, LKH Graz Süd-West
Angst und Furcht gehören zum Menschsein und gerade bei Kindern sind sie weit verbreitet und gehören zur normalen Entwicklung. Wenn die Angst aber zum ständigen
Begleiter des Kindes wird oder nicht mehr altersangemessen ist, dann ist guter Rat
teuer. Wir beschäftigen uns damit, welche Ängste es gibt, wie sie entstehen und wie
ihnen zu begegnen ist.
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet.
Emotionaler Stressabbau –
Au
sge
Ist Geben und Nehmen in Balance?
bu
cht
Mag. Heike HOFFMANN
Kinesiologin, Trainerin, soulenergetic academy, Graz
Ist Geben und Nehmen in unserem Leben nicht in Balance, entstehen emotionale
Defizite und wir haben oft das Gefühl, im „Mangel“ zu sein. Verständnis für das eigene
Verhalten (unsere Muster) bekommen. Mittels EMOTIONALEM Stressabbau (Kinesiologie) Blockaden auflösen – Das Leben in Frieden leben, das ich mir wünsche – Alten
Ballast loswerden, um Neues im Leben zu erschaffen – Signale des Körpers verstehen –
Körperliches und seelisches Wohlbefinden durch den Abbau von emotionalen Altlasten –
Erkennen und Durchbrechen von immer wiederkehrenden Mustern – Selbstverantwortung für mein Leben übernehmen – Praktische Übungen aus der Kinesiologie
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet.
Au
sge
Verbandslehre
bu
cht
DGKS Christa REBHANDL
Haslach
Verbandlehre praktisch – Anlegen von Pflaster-, Schlauch-, Finger-, Arm-, Kopf-, Druckund Stütz-Verbänden. Wenn möglich, bitte Verbandsschere mitnehmen!
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet.
89
Seminare / Mitarbeiter
FREITAG, 25. 11. 2016
14.30-17.30
MA-10
14.30-17.30
MA-11
14.30-17.30
MA-12
90
Au
sge
Geben ist seliger denn nehmen – Ist das wahr?
bu
cht
(Wiederholung von Freitag, 9.00-12.00)
Dr. Karin WALLNER
Gesundheits- und klinische Psychologin, Psychotherapeutin, SonderkrankenanstaltRehabilitationszentrum PVA, Bad Schallerbach
Fritz SPORRER, MA
Akad. Sozial- und Bildungsmanager, Verwaltungsleiter, SKA-RZ Saalfelden
Wie immer, kommt es auf die richtige Balance an. Weshalb laufen wir jedoch Gefahr,
aus diesem Gleichgewicht heraus zu fallen? Und was steckt dahinter, dass wir uns
immer wieder verausgaben? Aus der Psychologie kennen wir eine Reihe von „Antreibern“, mit denen wir uns im Workshop beschäftigen werden. Sie werden Ihre eigenen Antreiber erkennen und notwendige „Erlauber“ für Ihr persönliches Gleichgewicht
entdecken. Ziel ist es, eine ausgewogene Work-Life-Balance herzustellen. „Der Sinn
des Lebens ist leben. Jeder tritt auch mal versehentlich daneben. Der Trick ist immer die
Balance zwischen Nehmen und Geben“ (Casper)
Maximale Teilnehmerzahl: 25
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet.
Au
sge
Erste Hilfe von A-Z für die Arztassistentin
bu
cht
Dr. med. Andreas JÖBSTL
Arzt für Allgemeinmedizin, Eibiswald
Die Arztassistentin soll ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmäßig überprüfen, um bei
Zwischenfällen in der Ordination, auf der Straße, im Familienkreis und im Urlaub richtig
reagieren und die notwendigen Erste-Hilfe-Maßnahmen treffen zu können. In diesem
Seminar wird Ihnen näher gebracht, wie man sich bei Patienten mit Atemnot, Herzbeschwerden, Kreislaufkollaps, Verletzungen, Vergiftungen, Verbrennungen und vielem
mehr richtig verhält. In diesem Seminar werden keine praktischen Notfall- bzw.
Reanimationsübungen durchgeführt!
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet.
Au
sge
Hygieneverordnung – Was tun?
bu
cht
Birgit THALHAMMER
Präsidentin des Berufsverbandes der ArztassistInnen Österreich, Rohrbach a.d. Lafnitz
Christine WOLF, MSc.
Berufsverband der ArztassistentInnen Österreich, Linz
In diesem Seminar sollen die Grundzüge des Hygienegesetzes aus der Sicht der
Ordinationsassistenz erläutert und konkrete Hilfestellungen für die Umsetzung in der
Praxis vermittelt werden. Sie sollen mit Tipps versorgt werden, sodass Sie am Ende eine
„saubere Lösung“ in Händen haben, die in der Praxis leicht umsetzbar ist.
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet.
Seminare / Mitarbeiter
FREITAG, 25. 11. 2016
14.30-17.30
MA-13
14.30-17.30
MA-14
14.30-17.30
MA-15
Telefon & Kommunikation
Viktoria HAUSEGGER
Trainerin und Expertin für Praxismarketing und Praxismanagement, Agenturinhaberin
mehr.wert. für ärzte und apotheker, Wien
Ein freundlicher und harmonischer Erstkontakt färbt alle weiteren Begegnungen positiv –
lassen Sie diese Chance nicht ungenützt! Gestalten Sie Ihre Arbeitsatmosphäre bewusst
und aktiv mit. Dieses Seminar vermittelt die wichtigsten Kommunikationsgrundlagen
einschließlich der persönlichen Wirkungsweise. Ziel ist es, die eigenen Potenziale
gekonnt einzusetzen, die Kompetenz am Telefon zu steigern. Neben den bedeutendsten
Kommunikations- und Telefonregeln werden Telefonsituationen aus der Praxis behandelt – die Inhalte sind auch als Auffrischung für erfahrene Arzt-Assistentinnen wertvoll.
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet.
Duft in die Praxis: Aromatologisches Basiswissen und
Re
stp
lät
praktische Anwendungen
ze
Dr. med. Georg PFANNER
Arzt für Allgemeinmedizin, FA für Anästhesie und Intensivmedizin, Feldkirch
Waltraud MÖRTH
Arztassistentin, Eibiswald
Basiswissen Aromatologie (Inhaltsstoffe und Herstellung) – Wirkung, Gefahren und
Anwendungsmöglichkeiten ätherischer Öle in medizinischen Einrichtungen
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet.
Au
sge
Wechseljahre – Sie nehmen Dir die Jugend, aber geben Dir ...
bu
cht
Mag. Heike HOFFMANN
Wechseljahrberaterin, Kinesiologin, Trainerin, soulenergetic academy, Graz
… viel Weisheit und Selbstvertrauen! Ein Tabuthema endlich spruchreif machen!
Warum sind die Wechseljahre so ein „Schreckgespenst“? Wir Frauen sind leider meist
viel zu uninformiert und stolpern richtig in diese Zeit hinein, ohne zu wissen, dass wir
schon mitten drin sind ... Wechseljahre dauern rund 10-14 Jahre und beginnen mit
Befindlichkeiten, die wir anfangs noch gar nicht zuordnen können. Die Phasen der
Wechseljahre – Der hormonelle Supergau im Körper – Die Östrogendominanz –
Natürliches Progesteron – Die körperliche und die psychische Seite der Wechseljahre –
Östrogenfördernde und progesteronfördernde Lebensmittel – Mit Ruhe und Wissen
durch die „2. Pubertät“ gehen.
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet.
91
Seminare / Mitarbeiter
FREITAG, 25. 11. 2016
14.30-17.30
MA-16
Au
Englisch für die Ordination
sge
(Wiederholung: Samstag, 14.30-17.30)
bu
cht
Birgit PANTIC
Arztassistentin, Graz
Das richtige Wort zur richtigen Zeit; das gilt auch für Fremdsprachen – in diesem Fall
für Englisch – im Ordinationsumfeld. Bei vielen ist das Schulenglisch „eingerostet“,
andere kommen zwar im Urlaub gut zurecht, aber was heißt doch schnell: „Ich gebe
Ihnen noch einen Termin für die Blutabnahme“ oder „die Rezeptgebühr beträgt
e 5,70“? Und bei manchen ist es einfach „sich trauen“. In einem entspannten
Seminar ohne Leistungs- und Notendruck wird fachspezifisches Englisch geübt.
Voraussetzung sind grundlegende Englischkenntnisse – ansonsten ist jede / jeder eingeladen, „hemmungslos“ teilzunehmen
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet.
Fachkurzinformation zu Seite 78
Dulasolan 30/60 mg-magensaftresistente Hartkapseln. Zusammensetzung: Jede Kapsel enthält 30/60 mg Duloxetin (als Hydrochlorid). Sonstige Bestandteile: Dulasolan 30 mgmagensaftresistente Hartkapseln: Kapselinhalt: Zucker-Pellets, Maisstärke, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) Dispersion 30% (Eudragit L30D55), Hypromellose, Saccharose, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Triethylcitrat, Plasacryl T 20 (Glycerolmonostearat, Triethylcitrat, Polysorbat 80, gereinigtes Wasser); Kapselhülle: Titandioxid (E 171), Gelatine, Indigokarmin (E
132), Wasser; Drucktinte grün: Schellack, Propylenglycol, Kaliumhydroxid, Eisenoxid schwarz (E 172), Eisenoxid gelb (E 172). Dulasolan 60 mg-magensaftresistente Hartkapseln: Kapselinhalt:
Zucker-Pellets, Maisstärke, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) Dispersion 30% (Eudragit L30D55), Hypromellose, Saccharose, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Triethylcitrat,
Plasacryl T 20 (Glycerolmonostearat, Triethylcitrat, Polysorbat 80, gereinigtes Wasser); Kapselhülle: Titandioxid (E 171), Gelatine, Indigokarmin (E 132), Eisenoxid gelb (E 172), Wasser;
Drucktinte weiß: Schellack, Propylenglycol, Povidon, Titandioxid (E 171). Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von depressiven Erkrankungen (Major Depression). Zur Behandlung von
Schmerzen bei diabetischer Polyneuropathie. Zur Behandlung der generalisierten Angststörung. Dulasolan wird angewendet bei Erwachsenen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen
den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; die gleichzeitige Anwendung von Dulasolan mit nicht-selektiven irreversiblen Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) ist kontraindiziert; Lebererkrankung, die zu einer Leberfunktionseinschränkung führt; Dulasolan darf nicht in Kombination mit Fluvoxamin, Ciprofloxacin oder Enoxacin (d.h. starken CYP1A2-Inhibitoren)
angewendet werden, da die Kombination zu einem erhöhten Plasmaspiegel von Duloxetin führt; schwere Nierenfunktionseinschränkung (Kreatinin-Clearance < 30 ml/min); der Beginn einer
Behandlung mit Dulasolan ist bei Patienten mit unkontrolliertem Bluthochdruck, der die Patienten der möglichen Gefahr einer hypertensiven Krise aussetzen könnte, kontraindiziert.
Wirkstoffgruppe: Pharmakotherapeutische Gruppe: Andere Antidepressiva; ATC-Code: N06AX21. Inhaber der Zulassung: G.L. Pharma GmbH, 8502 Lannach. Rezept- und apothekenpflichtig, wiederholte Abgabe verboten. Packungsgrößen: 14 und 30 Stück. Weitere Angaben zu Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit
anderen Arzneimitteln oder sonstigen Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit, Nebenwirkungen sowie Angaben über Gewöhnungseffekte entnehmen Sie bitte den veröffentlichten
Fachinformationen!
Trigelan 50 mg/12,5 mg/200 mg-Filmtabletten. Trigelan 100 mg/25 mg/200 mg-Filmtabletten. Trigelan 150 mg/37,5 mg/200 mg-Filmtabletten. Trigelan 200 mg/50
mg/200 mg-Filmtabletten. Zusammensetzung: Jede Filmtablette enthält 50/100/150/200 mg Levodopa, 12,5/25/37,5/50 mg wasserfreies Carbidopa (entsprechend 13,5/27/40,48/54
mg Carbidopa-Monohydrat) und 200/200/200/200 mg Entacapon. Sonstige Bestandteile: Tablettenkern: Croscarmellose-Natrium (E 468), Magnesiumstearat (E 470b), Mikrokristalline
Cellulose (E 460), Poloxamer 188, Hydroxypropylcellulose (E 463), Lactose-Monohydrat (112/139/166/194 mg). Filmüberzug: 50 mg/12,5 mg/200 mg; 100 mg/25 mg/200 mg; 150 mg/37,5
mg/200 mg: Hypromellose Typ 2910, Titandioxid (E 171), Glycerol (E 422), Eisenoxid rot (E 172), Eisenoxid gelb (E 172), Magnesiumstearat (E 407b), Polysorbat 80 (E 433),
Hydroxypropylcellulose (E 463). 200 mg/50 mg/200 mg: Hypromellose Typ 2910, Titandioxid (E 171), Glycerol (E 422), Eisenoxid rot (E 172), Magnesiumstearat (E 407b), Polysorbat 80 (E
433), Hydroxypropylcellulose (E 463). Anwendungsgebiete: Trigelan wird bei erwachsenen Patienten mit Morbus Parkinson eingesetzt, bei denen „end-of-dose“-Fluktuationen im
Krankheitsbild auftreten, die durch eine Behandlung mit Levodopa und einem Dopadecarboxylase-Hemmer (DDC-Hemmer) nicht ausreichend stabilisiert sind. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile; schwere Leberinsuffizienz; Engwinkelglaukom; Phäochromozytom; Gleichzeitige Anwendung von Trigelan mit nicht-selektiven Monoaminoxidase- (MAO-A- und MAO-B-) Hemmern (z.B. Phenelzin, Tranylcypromin); gleichzeitige Anwendung mit einem selektiven MAO-A- und einem selektiven MAO-B-Hemmer;
malignes neuroleptisches Syndrom (MNS) und/oder atraumatische Rhabdomyolyse in der Anamnese. Wirkstoffgruppe: Pharmakotherapeutische Gruppe: Antiparkinsonmittel, Dopa und
Dopa-Derivate. ATC-Code: N04BA03. Inhaber der Zulassung: G.L. Pharma GmbH, 8502 Lannach. Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht: Rezept- und apothekenpflichtig, wiederholte Abgabe verboten. Packungsgrößen: 30 und 100 Stück. Weitere Angaben zu Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen
Arzneimitteln oder sonstigen Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit, Nebenwirkungen sowie Angaben über Gewöhnungseffekte entnehmen Sie bitte den veröffentlichten
Fachinformationen!
92
Seminare / Mitarbeiter
SAMSTAG, 26. 11. 2016
9.00-12.00
MA-17
9.00-12.00
MA-18
9.00-12.30
MA-19
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bu
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Moderne Wundversorgung – „Die Säulen des Wundmanagement“
Dr. med. Günther HIRSCHBERGER
Arzt für Allgemeinmedizin, Zertifizierter Wundmanager, Wartberg
Wundauflagen: Was ist am Markt? Wozu haben wir Zugang? Gibt es Neuigkeiten?
Ernährung: Der Schlüssel in der Behandlung chronischer Wunden! Was brauchen die
Patienten unbedingt und warum? Antworten auf viele Fragen! Schmerzen: Schmerz
ist nicht Schmerz! Welche Schmerzarten kennen wir? Einfache Diagnostik und Behandlung. Eine Übersicht derzeitig gängiger Schmerzmittel. Wann setzt man welches
Schmerzmittel wo ein! Und viele Fallbeispiele, die wir miteinander diskutieren. Sie können auch welche mitbringen!
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet.
Au
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Labor – Nur Chefsache?
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Dr. med. Georg KURTZ
Arzt für Allgemeinmedizin, Gleisdorf
Zahllose Laborergebnisse trudeln täglich ein, was davon kommt in die Befundmappe,
was soll der Chef sofort sehen? Mit Fällen aus der Praxis soll ein Überblick über die
häufigsten Laborbestimmungen und deren Bedeutung gezeigt werden.
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet.
Zeit-, Energie- und Stressmanagement – Mehr Zeit für das Wesentliche
Viktoria HAUSEGGER
Trainerin und Expertin für Praxismarketing- und Praxismanagement,
Au
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Agenturinhaberin mehr.wert. für ärzte und apotheker, Wien
bu
cht
Mag. Karin PAUER
Dipl. Ernährungswissenschaftlerin, Personal-Trainerin und Vitalcoach, im TrainerTeam der Agentur mehr.wert. für ärzte und apotheker, Wien
Zum erfolgreichen Zeitmanagement gehört viel mehr, als man zunächst vermuten
möchte. Es soll nicht den Tag optimal vollstopfen – es geht nicht darum, die Hetze des
Lebens noch besser zu organisieren. Es geht darum, Erfolge herbeizuführen. Dabei geht
es nicht um Minuten, sondern um Ziele. Nachhaltiges Zeitmanagement muss die
Vielfalt der Zeit zulassen. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Ziele definieren und formulieren,
die richtigen Prioritäten setzen, mit Zeitfressern besser umgehen und effektiver und
effizienter arbeiten. Wertvolle Ernährung und Bewegung sind wichtige Partner, um
Stressresistenz aufzubauen, lernen Sie, diese in den (Praxis-)Alltag einzubauen.
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet.
93
Seminare / Mitarbeiter
SAMSTAG, 26. 11. 2016
9.00-12.00
MA-20
9.00-12.00
MA-21
Au
sge
Notfallsmanagement für Mitarbeiter
bu
(Wiederholung: Samstag, 14.30-17.30)
cht
OA Dr. med. Leonhard HARPF
Klin. Abt. für Kardiologie, Univ. Klinik für Innere Medizin, Med. Universität Graz
DGKS Claudia WOLF
Klin. Abt. für Anästhesie- und Intensivmedizin, Med. Universität Graz
Mag. Johannes WEINRAUCH
Gesundheitswissenschafter/Notfallsanitäter, St. Radegund bei Graz
Praxisrelevantes Seminar zum Management von Notfällen inner- und außerhalb der
Ordination – Die wichtigsten Krankheitsbilder mit Anamnese und Blickdiagnose –
Schockbehandlung – Lebensrettende Sofortmaßnahmen – Reanimation (mit praktischen
Übungen am Phantom und Frühdefibrillation) – Assistenzleistungen (mit praktischen
Übungen wie Vorbereitung zur Intubation, etc.)
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet.
Ich habe Krebs ... und jetzt?
DGKS Maria ERTL
LKH Villach und Mobiles Palliativteam
Wer entscheidet meine Therapie? Operation? Chemo und oder Immuntherapie?
Welche Nebenwirkungen werden mich erwarten? Ist die Chemotherapie wirklich so
schlimm, wie man immer hört? Wie sage ich es meinen Kindern? Was wird sich für
mich und meine Familie ändern? Was kann ich selbst dazu beitragen, damit es mir in
dieser Lebenssituation besser geht? Wo bekomme ich finanzielle Unterstützung? Wo
erhalte ich Informationsmaterial und Beratung, um mit meiner Situation besser umgehen zu können? Kann ich auf Heilung hoffen? Werde ich sterben? Dieses Seminar soll
dazu beitragen, Informationen zu erhalten, um Patienten in dieser schwierigen
Situation besser unterstützen zu können.
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet.
Fachkurzinformation zu Umschlagseite 4
Astec 35 (52,5; 70) Mikrogramm/h Transdermales Pflaster. Zusammensetzung: Ein transdermales Pflaster enthält 20 (30; 40) mg Buprenorphin. Wirkstoffhaltige Fläche: 25 (37,5;
50) cm2. Nominale Abgaberate: 35 (52,5; 70) Mikrogramm Buprenorphin pro Stunde. Hilfsstoffe: Sojaöl. Adhäsive Matrix mit Wirkstoff: Styren-Butadien-Styren (SBS) und Styren-Butadien
Blockcopolymer, Kolophonium Harz, Antioxidans (2,4-Bis(1,1-Dimethylethyl)phenyl phosphit (3:1); Tris(2,4-Di-Tert-Butylphenyl)phosphate), Aloe Vera Blätterextrakt Öl (enthält auch raffiniertes
Sojaöl und all-rac-a-Tocopherolacetat (Ph.Eur.)). Trägerschicht: Pigmentiertes Polyethylen, thermoplastisches Harz und aluminiumbedampftes überzogenes Polyester, blaue Beschriftungstinte.
Abziehfolie mit Abziehhilfe: Polyesterfilm, einseitig silikonisiert (wird vor dem Aufkleben abgezogen). Anwendungsgebiete: Mäßig starke bis starke Tumorschmerzen und starke Schmerzen
bei ungenügender Wirksamkeit nicht-opioider Schmerzmittel. Astec ist für die Behandlung von akuten Schmerzen nicht geeignet. Gegenanzeigen: Astec darf nicht angewendet werden: bei
Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Buprenorphin, Soja, Erdnuss oder einen der sonstigen Bestandteile; bei opioidabhängigen Patienten und zur Behandlung bei Drogensubstitution; bei
Krankheitszuständen, bei denen eine schwergradige Störung des Atemzentrums und der Atemfunktion vorliegt oder sich entwickeln kann; bei Patienten, die MAO-Hemmer erhalten oder innerhalb der letzten 2 Wochen erhalten haben; bei Patienten mit Myasthenia gravis; bei Patienten mit Delirium tremens; in der Schwangerschaft. Pharmakotherapeutische Gruppe: Opioide,
Oripavin-Derivate. ATC-Code: N02AE01. Packungsgrößen: Die Packungen enthalten 4, 5, 8, 10, 16 oder 24 (6x4) einzeln versiegelte transdermale Pflaster. Es werden möglicherweise nicht
alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht. Abgabe: Suchtgift, Abgabe nur auf Suchtgiftrezept, apothekenpflichtig. Kassenstatus: Green-Box. Zulassungsinhaber: Gebro Pharma
GmbH, 6391 Fieberbrunn. Stand der Fachkurzinformation: Juni 2014. Weitere Angaben zu Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen
Arzneimitteln und sonstigen Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit und Nebenwirkungen sowie Gewöhnungseffekten entnehmen Sie bitte der veröffentlichten Fachinformation.
94
Seminare / Mitarbeiter
9.00-12.00
MA-22
Volkskrankheit Depression – Erkennen und verstehen
Au
sge
Dr. Karin KLUG
bu
cht
Klinische-, Gesundheits- und Arbeitspsychologin, Praxis Psychologie &
Lebensberatung, Graz
Depressive Störungen gehören zu den häufigsten und am stärksten unterschätzten
Erkrankungen. Bis zum Jahr 2020 werden laut Weltgesundheitsorganisation (WHO)
Depressionen die zweithäufigste Volkskrankheit sein. Depression kann jede/n treffen.
Es ist also wichtig, über grundlegende Informationen zu verfügen, um rechtzeitig eingreifen bzw. vorbeugen zu können, aber auch, um rasch die bestmögliche Behandlung
zu finden. Seminarinhalte: Depression – Beschreibung & Definition, Symptome, Abgrenzung von anderen Erkrankungen, Entwicklung, Verlauf, Behandlungsmöglichkeiten, was können Angehörige tun, Vorbeugen (die psychische Gesundheit erhalten,
das psychische Immunsystem stärken).
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet.
Fachkurzinformation zu Seite 100
Pradaxa 75 mg Hartkapseln, Pradaxa 110 mg Hartkapseln, Pradaxa 150 mg Hartkapseln. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG: Pradaxa 75 mg Hartkapseln: Jede
Hartkapsel enthält 75 mg Dabigatranetexilat (als Mesilat). Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung: Jede Hartkapsel enthält 2 Mikrogramm Gelborange S (E 110). Pradaxa 110 mg
Hartkapseln: Jede Hartkapsel enthält 110 mg Dabigatranetexilat (als Mesilat). Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung: Jede Hartkapsel enthält 3 Mikrogramm Gelborange S (E 110).
Pradaxa 150 mg Hartkapseln: Jede Hartkapsel enthält 150 mg Dabigatranetexilat (als Mesilat). Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung: Jede Hartkapsel enthält 4 Mikrogramm
Gelborange S (E 110). Dabigatran ist ein stark wirksamer, kompetitiver, reversibler direkter Thrombin-Hemmer. Dabigatran hemmt sowohl freies als auch fibringebundenes Thrombin und die
thrombininduzierte Thrombozytenaggregation. Liste der sonstigen Bestandteile: Kapselfüllung: Weinsäure, Arabisches Gummi, Hypromellose, Dimeticon 350, Talkum, Hyprolose.
Kapselhülle: Carrageenan, Kaliumchlorid, Titandioxid, Indigocarmin (E 132), Gelborange S (E 110), Hypromellose. Schwarze Druckfarbe: Schellack, Eisen(II,III) oxid (E 172), Kaliumhydroxid.
Anwendungsgebiete: Pradaxa 75 mg Hartkapseln: Primärprävention von venösen thromboembolischen Ereignissen bei erwachsenen Patienten nach elektivem chirurgischen Hüft- oder
Kniegelenksersatz. Pradaxa 110 mg Hartkapseln: Primärprävention von venösen thromboembolischen Ereignissen bei erwachsenen Patienten nach elektivem chirurgischen Hüft- oder
Kniegelenksersatz. Prävention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen Patienten mit nicht valvulärem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren Risikofaktoren, wie z. B.
vorausgegangener Schlaganfall oder transitorische ischämische Attacke (TIA); Alter á 75 Jahre; Herzinsuffizienz (NYHA Klasse á II); Diabetes mellitus; arterielle Hypertonie. Behandlung tiefer
Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prävention von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen. Pradaxa 150 mg Hartkapseln: Prävention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen Patienten mit nicht valvulärem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren Risikofaktoren, wie z. B. vorausgegangener Schlaganfall oder transitorische ischämische Attacke (TIA); Alter á 75 Jahre; Herzinsuffizienz (NYHA Klasse á II); Diabetes mellitus; arterielle Hypertonie. Behandlung tiefer Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie
Prävention von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen. Gegenanzeigen: • Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der genannten sonstigen Bestandteile, • Patienten mit
schwerer Beeinträchtigung der Nierenfunktion (CrCl < 30 ml/min), • Akute, klinisch relevante Blutung, • Läsionen oder klinische Situationen, die als signifikanter Risikofaktor einer schweren
Blutung angesehen werden. Dies kann z. B. akute oder kürzlich aufgetretene gastrointestinale Ulzerationen, maligne Neoplasien mit hohem Blutungsrisiko, kürzlich aufgetretene Hirn- oder
Rückenmarksverletzungen, kürzlich erfolgte chirurgische Eingriffe an Gehirn, Rückenmark oder Augen, kürzlich aufgetretene intrakranielle Blutungen, bekannte oder vermutete Ösophagusvarizen, arteriovenöse Fehlbildungen, vaskuläre Aneurysmen oder größere intraspinale oder intrazerebrale vaskuläre Anomalien beinhalten. • Die gleichzeitige Anwendung von anderen
Antikoagulantien z. B. unfraktionierte Heparine, niedermolekulare Heparine (Enoxaparin, Dalteparin etc.), Heparinderivate (Fondaparinux etc.), orale Antikoagulantien (Warfarin, Rivaroxaban,
Apixaban etc.) außer bei der Umstellung der Antikoagulationstherapie oder wenn unfraktioniertes Heparin in Dosen gegeben wird, die notwendig sind, um die Durchgängigkeit eines zentralvenösen- oder arteriellen Katheters zu erhalten, • Beeinträchtigung der Leberfunktion oder Lebererkrankung, die Auswirkungen auf das Überleben erwarten lässt, • Gleichzeitige Behandlung
mit systemisch verabreichtem Ketoconazol, Ciclosporin, Itraconazol und Dronedaron, • Patienten mit künstlichen Herzklappen, die eine gerinnungshemmende Therapie benötigen. INHABER
DER ZULASSUNG: Boehringer Ingelheim International GmbH, Binger Str. 173, D-55216 Ingelheim am Rhein - Deutschland. Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht: Rp, apothekenpflichtig. Weitere Angaben zu Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Mitteln und Nebenwirkungen sind der
veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen. Zusätzliche medizinische Informationen erhalten Sie telefonisch unter 01/80105-7870 bzw. per e-Mail unter
[email protected]. Stand der Fachkurzinformation: Jänner 2016
1) Graham DJ et al. Circulation 2015, 131(2): 157-164 (retrospektive Beobachtungsstudie)
2) Fachinformation Praxbind®
Praxbind 2,5 g/50 ml Injektions-/Infusionslösung. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG: Jeder ml Injektions-/Infusionslösung enthält 50 mg Idarucizumab.
Jede Durchstechflasche enthält 2,5 g Idarucizumab in 50 ml. Idarucizumab wird durch rekombinante DNA Technologie in Ovarialzellen des chinesischen Hamsters hergestellt. Sonstige
Bestandteile mit bekannter Wirkung: Jede 50 ml Durchstechflasche enthält 2 g Sorbitol und 25 mg Natrium. Liste der sonstigen Bestandteile: Natriumacetat Trihydrat, Essigsäure,
Sorbitol, Polysorbat 20, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Praxbind ist ein spezifisches Antidot für Dabigatran und wird angewendet bei mit Pradaxa (Dabigatranetexilat)
behandelten erwachsenen Patienten, wenn eine rasche Aufhebung der antikoagulatorischen Wirkung erforderlich ist: • bei Notfalloperationen/dringenden Eingriffen, • bei lebensbedrohlichen
oder nicht beherrschbaren Blutungen. Gegenanzeigen: Keine. INHABER DER ZULASSUNG: Boehringer Ingelheim International GmbH, Binger Straße 173, 55216 Ingelheim am Rhein,
Deutschland. Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht: Rezept- und apothekenpflichtig. Weitere Angaben zu Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung,
Wechselwirkungen mit anderen Mitteln und Nebenwirkungen sind der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen. Zusätzliche medizinische Informationen erhalten Sie
telefonisch unter 01/80105-7870 bzw. per e-Mail unter [email protected]. Stand der Fachkurzinformation: Jänner 2016.
1) Graham DJ et al. Circulation 2015, 131(2): 157-164 (retrospektive Beobachtungsstudie)
2) Fachinformation Praxbind®
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Seminare / Mitarbeiter
SAMSTAG, 26. 11. 2016
14.30-18.00
MA-23
14.30-17.30
MA-24
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Tipps und Tricks aus der Physiotherapie für den Alltag der
cht
Arztassistentin und den Patienten
(Wiederholung von Freitag, 9.00-12.30)
Andrea SAUBACH
Physiotherapeutin, Tanz- und Ausdruckspädagogin, Praxis für ganzheitliche
Physiotherapie Aflenz
In diesem interaktiven Seminar erhalten Sie aufgebaut auf ein Basiswissen vom
menschlichen Bewegungsapparat und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus
der Gehirnforschung kurze effektive Interventionsmöglichkeiten für ihre Patienten und
sich selbst in ihrem Berufsalltag. Durch die praxisorientierte Herangehensweise und die
Schulung von Eigen- und Fremdwahrnehmung haben Sie die Möglichkeit, gezielter auf
die Bedürfnisse und Problematiken der Patienten einzugehen. (Themenschwerpunkt:
Wahrnehmung, WS-Haltung, Bewegung und Emotionen)
Maximale Teilnehmerzahl: 25
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet.
Venöse Blutabnahme in Theorie und Praxis
Dr. med. Christian GONZÁLEZ
Re
Arzt für Allgemeinmedizin, Salzburg
stp
lät
DGKS Regina DACHS
ze
Hallein / Rif
DGKS Susanne POSCH
Hallein / Rif
Seit 1.1.2013 ist das neue MAB-Gesetz (Medizin-Assistenz-Berufe-Gesetz) in Kraft!
Neuer Tätigkeitsbereich der Ordinationsassistenz ist die Blutentnahme aus der Vene
unter Anordnung und Aufsicht des Arztes. Das gilt auch für Assistenten, die noch nicht
die „neue“ Ausbildung absolviert haben! Dieser Workshop soll dem geänderten/erweiterten Tätigkeitsfeld der Assistenz Rechnung tragen. Im theoretischen Teil werden
neben den Grundlagen der Blutabnahme auch die präanalytischen Faktoren besprochen, während im praktischen Teil zur Tat geschritten wird. Der Workshop bietet die
Möglichkeit, sicher und somit mit hoher Qualität in diese neue Tätigkeit einzusteigen.
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet.
Seminare / Mitarbeiter
SAMSTAG, 26. 11. 2016
14.30-17.30
MA-25
14.30-17.30
MA-26
Hospiz-Palliativ Care
Dr. med. Ellen ÜBLAGGER
Barmherzige Brüder Raphael Hospiz Salzburg
Menschen in der letzten Lebensphase möchten die ihnen verbleibende Zeit, wenn möglich, zu Hause verbringen. Sie sollen befähigt werden, diese Zeit nach ihren Wünschen
und Wertvorstellungen zu gestalten. Was zeichnet Hospiz-Palliativ Care aus? Welche
Möglichkeiten der Hospiz-Palliativbetreuung gibt es in Ergänzung zu der hausärztlichen
Versorgung? Voraussetzungen für eine Betreuung zu Hause – Hilfsmittel – Unterstützung der Angehörigen – Besonderheiten / Herausforderungen der interdisziplinären
Zusammenarbeit – Vorsorgemöglichkeiten bei Verlust der Einsichts- und Urteilsfähigkeit
(Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht)
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet.
Notfallsmanagement für Mitarbeiter
(Wiederholung von Samstag, 9.00-12.00)
OA Dr. med. Leonhard HARPF
Klin. Abt. für Kardiologie, Univ. Klinik für Innere Medizin, Med. Universität Graz
DGKS Claudia WOLF
Klin. Abt. für Anästhesie- und Intensivmedizin, Med. Universität Graz
Mag. Johannes WEINRAUCH
Gesundheitswissenschafter/Notfallsanitäter, St. Radegund bei Graz
Praxisrelevantes Seminar zum Management von Notfällen inner- und außerhalb der
Ordination – Die wichtigsten Krankheitsbilder mit Anamnese und Blickdiagnose –
Schockbehandlung – Lebensrettende Sofortmaßnahmen – Reanimation (mit praktischen
Übungen am Phantom und Frühdefibrillation) – Assistenzleistungen (mit praktischen
Übungen wie Vorbereitung zur Intubation, etc.)
Maximale Teilnehmerzahl: 30
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet.
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Seminare / Mitarbeiter
SAMSTAG, 26. 11. 2016
Au
14.30-17.30
MA-27
14.30-17.30
MA-28
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sge
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Burn Out verstehen, erkennen, vermeiden
Dr. Karin KLUG
Klinische-, Gesundheits- und Arbeitspsychologin, Praxis Psychologie & Lebensberatung,
Graz
Burn Out ist mittlerweile zwar jedem ein Begriff, aber was genau verstehen wir tatsächlich darunter? Eine langsame, schleichende Erschöpfung, verbunden mit wachsenden
Beschwerden, die an Seele, Geist und Körper nagen – und schlimmstenfalls mit dem
totalen Zusammenbruch enden. Wie entsteht Burn Out überhaupt? Gibt es Alarmsignale, frühe Warnzeichen? Und: Bin ich auch gefährdet? Was kann ich tun, wenn
Verwandte, Freunde, Kollegen betroffen sind? – Wir wollen das Phänomen Burn Out
unter die Lupe nehmen, die vielfältigen Symptome und Stadien genauer betrachten und
schließlich Strategien und Möglichkeiten entdecken, wie man aus dem Teufelskreis Burn
Out wieder aussteigen und gut vorsorgen kann.
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet.
Englisch für die Ordination
(Wiederholung von Freitag, 14.30-17.30)
Birgit PANTIC
Arztassistentin, Graz
Das richtige Wort zur richtigen Zeit; das gilt auch für Fremdsprachen – in diesem Fall
für Englisch – im Ordinationsumfeld. Bei vielen ist das Schulenglisch „eingerostet“,
andere kommen zwar im Urlaub gut zurecht, aber was heißt doch schnell: „Ich gebe
Ihnen noch einen Termin für die Blutabnahme“ oder „die Rezeptgebühr beträgt
e 5,70“? Und bei manchen ist es einfach „sich trauen“. In einem entspannten
Seminar ohne Leistungs- und Notendruck wird fachspezifisches Englisch geübt.
Voraussetzung sind grundlegende Englischkenntnisse – ansonsten ist jede / jeder eingeladen, „hemmungslos“ teilzunehmen
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Für diese Veranstaltung werden 4 Fortbildungspunkte für das BdA-Diplom
angerechnet.
Fachinformationen
Fachkurzinformation zu Umschlagseite 2
Spiriva® Respimat® 2,5 Mikrogramm - Lösung zur Inhalation. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG: Die abgegebene Dosis
beträgt 2,5 Mikrogramm Tiotropium pro Sprühstoß (eine therapeutische Dosis besteht aus 2 Sprühstößen), entsprechend 3,124 Mikrogramm TiotropiumbromidMonohydrat. Die abgegebene Dosis ist die Dosis, die für den Patienten nach dem Austritt aus dem Mundstück verfügbar ist. Liste der sonstigen
Bestandteile: Benzalkoniumchlorid, Natriumedetat, gereinigtes Wasser, 3,6%ige Salzsäure (zur Einstellung des pH-Wertes). Tiotropiumbromid ist ein langwirksamer, spezifischer Muskarin-Rezeptor-Antagonist. Anwendungsgebiete: COPD: Tiotropium ist indiziert als Bronchodilatator zur Dauerbehandlung der
Symptome von Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenkrankheit (Chronic Obstructive Pulmonary Disease = COPD). Asthma: Spiriva Respimat ist indiziert
als zusätzlicher Bronchodilatator zur Dauerbehandlung bei erwachsenen Asthma-Patienten, die unter einer kombinierten Dauerbehandlung mit inhalativen
Kortikosteroiden (á800 µg Budesonid pro Tag oder Äquivalent) und langwirksamen ß2-Agonisten im vergangenen Jahr eine oder mehrere schwere
Exazerbationen erlitten haben. Gegenanzeigen: Spiriva Respimat ist kontraindiziert bei Patienten mit Überempfindlichkeit gegenüber Tiotropiumbromid,
Atropin oder einem seiner Derivate, z. B. Ipratropium oder Oxitropium, oder gegen einen der sonstigen Bestandteile. INHABER DER ZULASSUNG: Boehringer
Ingelheim International GmbH, Binger Straße 173, D 55216 Ingelheim am Rhein, Deutschland. VERSCHREIBUNGSPFLICHT / APOTHEKENPFLICHT: Rezeptund apothekenpflichtig. Weitere Angaben zu Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkung mit anderen
Mitteln und Nebenwirkungen sind der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen. Zusätzliche medizinische Informationen erhalten Sie telefonisch unter 01/780157870 bzw. per e-Mail unter [email protected]. Stand der Fachkurzinformation: Jänner 2016
Spiolto® Respimat® 2,5 Mikrogramm/2,5 Mikrogramm Lösung zur Inhalation. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG: Die
abgegebene Dosis beträgt 2,5 Mikrogramm Tiotropium (als Bromidmonohydrat) und 2,5 Mikrogramm Olodaterol (als Hydrochlorid) pro Sprühstoß. Die abgegebene Dosis ist jene Menge, die für den Patienten nach Passieren des Mundstücks verfügbar ist. Liste der sonstigen Bestandteile: Benzalkoniumchlorid,
Natriumedetat, gereinigtes Wasser, 1 M Salzsäure (zur Einstellung des pH-Wertes). Tiotropiumbromid ist ein lang wirksamer spezifischer MuskarinrezeptorAntagonist. Olodaterol weist eine hohe Affinität und hohe Selektivität für den humanen Beta2 Adrenozeptor auf. Anwendungsgebiete: Spiolto Respimat ist
indiziert als Bronchodilatator zur Dauerbehandlung der Symptome von erwachsenen Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenkrankheit (Chronic Obstructive
Pulmonary Disease = COPD). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe Tiotropium bzw. Olodaterol oder einen der genannten sonstigen
Bestandteile. Anamnestisch bekannte Überempfindlichkeit gegen Atropin oder einen seiner Derivate, z. B. Ipratropium oder Oxitropium. INHABER DER
ZULASSUNG: Boehringer Ingelheim International GmbH, Binger Straße 173, D-55216 Ingelheim am Rhein, Deutschland. REZEPTPFLICHT / APOTHEKENPFLICHT: Rezept- und apothekenpflichtig. Weitere Angaben zu Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkung
mit anderen Mitteln und Nebenwirkungen sind der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen. Zusätzliche medizinische Informationen
erhalten Sie telefonisch unter 01/80105-7870 bzw. per e-Mail unter [email protected]. Stand der Fachkurzinformation:
März 2016.
Fachkurzinformation zu Seite 2
Rasagilin ratiopharm 1 mg Tabletten. Qualitative und Quantitative Zusammensetzung: Jede Tablette enthält 1 mg Rasagilin (als Mesilat).
Anwendungsgebiete: Rasagilin ratiopharm (bzw. Azilect) ist zur Behandlung der idiopathischen Parkinson-Krankheit (PK) als Monotherapie (ohne Levodopa)
oder als Zusatztherapie (mit Levodopa) bei Patienten mit End-of-dose-Fluktuationen indiziert. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den arzneilich wirksamen Bestandteil oder einen der sonstigen Bestandteile. Gleichzeitige Behandlung mit anderen Monoaminoxidase-(MAO)-Hemmern (einschließlich nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel und Naturheilmittel, z.B. Johanniskraut) oder Pethidin (siehe Abschnitt 4.5 der Fachinformation). Mindestens 14 Tage müssen zwischen dem Absetzen von Rasagilin und der Einleitung einer Behandlung mit MAO-Hemmern oder Pethidin liegen. Rasagilin ist bei Patienten mit stark
eingeschränkter Leberfunktion kontraindiziert. Pharmakotherapeutische Gruppe: Anti-Parkinson-Mittel, Monoaminoxidase-B-Hemmer, ATC-Code:
N04BD02. Liste der sonstigen Bestandteile: Mannitol (Ph. Eur.), Maisstärke, Vorverkleisterte Stärke (aus Mais), Hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure
(Ph. Eur.),Talkum. Art und Inhalt des Behältnisses: Blisterpackungen: Aluminium/Aluminium-Blisterpackungen zu 7, 10, 28, 30, 100 oder 112 Tabletten.
Perforierte Aluminium/Aluminium-Blisterpackungen mit 10 x 1, 30 x 1 und 100 x 1 Tabletten zur Abgabe von Einzeldosen. Flaschen: Weiße
Hochdruckpolyethylen-Flasche mit oder ohne kindersichere Verschlusskappe mit 30 Tabletten. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den
Verkehr gebracht. Inhaber der Zulassung: Teva Pharma B.V., Swensweg 5, 2031 GA Haarlem, Niederlande. Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht:
Rezept- und apothekenpflichtig, wiederholte Abgabe verboten. Stand der Information: 09/2015.
Azilect 1 mg Tabletten. Qualitative und Quantitative Zusammensetzung, Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen, Pharmakotherapeutische
Gruppe, Liste der sonstigen Bestandteile sowie Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht: s.o. Rasagilin ratiopharm (die Textabschnitte zu Azilect
sind ident mit den entsprechenden Textabschnitten zu Rasagilin ratiopharm.) Art und Inhalt des Behältnisses: Blisterpackungen: Aluminium/AluminiumBlisterpackungen zu 7, 10, 28, 30, 100 oder 112 Tabletten. Flaschen: Weiße Hochdruckpolyethylen-Flasche mit oder ohne kindersichere Verschlusskappe mit
30 Tabletten. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht. Inhaber der Zulassung: Teva Pharma GmbH, Graf-Arco-Str. 3,
89079 Ulm, Deutschland. Stand der Information: 07/2015.
Ausführliche Informationen zu diesem Arzneimittel sind auf der Website der Europäischen Arzneimittel-Agentur
http://www.ema.europa.eu verfügbar. Weitere Hinweise zu Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung,
Wechselwirkungen mit anderen Mitteln, Nebenwirkungen und zutreffendenfalls Angaben über die Gewöhnungseffekte sind der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen.
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Fachkurzinformation siehe Seite 95
Inserenten
Inserenten des Hauptprogrammes
Institut Allergosan Pharmazeutische Produkte, Forschungs- und VertriebsGmbH, Graz
Austroplant Arzneimittel Ges.m.b.H., Wien
Bayer Austria Ges.m.b.H., Wien
Boehringer Ingelheim RCV GmbH & CoKG, Wien
Chiesi Pharmaceuticals GmbH, Wien
Fresenius Kabi Austria GmbH, Graz
Gebro Pharma GmbH, Fieberbrunn
Genericon Pharma Ges.m.b.H., Graz
G.L. Pharma GmbH, Lannach
GlaxoSmithKline Pharma GmbH, Wien
KRKA Pharma GmbH, Wien
A. Menarini Pharma GmbH, Wien
Pharmazeutische Fabrik Montavit Ges.m.b.H., Absam
Pfizer Corporation Austria Ges.m.b.H., Wien
+pharma arzneimittel gmbh, Graz
ratiopharm Arzneimittel Vertriebs GmbH, Wien
Technomed G.m.b.H., Graz
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Fachinformationen
Fachkurzinformation zu Seite 6
Cenipres 10 mg/20 mg Tabletten. Zusammensetzung: 10 mg Enalaprilmaleat, 20 mg Nitrendipin. Sonstiger Bestandteil mit bekannter Wirkung: Jede
Tablette Cenipres 10 mg/20 mg enthält 63,58 mg Laktose-Monohydrat. Hilfsstoffe: Natriumhydrogencarbonat, Lactose-Monohydrat, Mikrokristalline Cellulose,
Maisstärke, Povidon, Natriumdodecylsulfat, Magnesiumstearat Anwendungsgebiete: Behandlung von essenzieller arterieller Hypertonie bei Patienten, deren
Blutdruck mit Enalapril bzw. Nitrendipin als Monotherapie nicht hinreichend kontrolliert wird. Gegenanzeigen: Cenipres darf in folgenden Fällen nicht angewendet werden: Bei Überempfindlichkeit gegenüber Enalapril, Nitrendipin oder einen der sonstigen Bestandteile; Bei Patienten mit anamnestisch bekanntem
angioneurotischem Ödem infolge einer früheren Therapie mit ACE-Hemmern (Angiotensin Converting Enzyme Inhibitors) sowie hereditärem/idiopathischem
angioneurotischem Ödem; Zweites und drittes Trimester der Schwangerschaft; Bei Patienten mit hämodynamisch instabilen Zuständen, insbesondere HerzKreislauf-Schock, akuter Herzinsuffizienz, akutem Koronarsyndrom, akutem Schlaganfall; Bei Patienten mit Nierenarterienstenose (beidseitig oder bei
Einzelniere); Bei Patienten mit hämodynamisch relevanter Aorten- oder Mitralklappenstenose und hypertropher Kardiomyopathie; Bei Patienten mit schwerer
Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance unter 10 ml/min) und Hämodialyse-Patienten; Bei Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung. Die gleichzeitige
Anwendung von Cenipres mit Aliskiren-haltigen Arzneimitteln ist bei Patienten mit Diabetes mellitus oder eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60
ml/min/1,73 m²) kontraindiziert. Pharmakotherapeutische Gruppe: Angiotensin-Converting-Enzyme-(ACE-)Hemmer und Kalziumkanalblocker. ATC-Code:
C09BB06. Packungsgröße(n): Packung mit 30 Tabletten. Abgabe: Rezept- und apothekenpflichtig. Kassenstatus: Green Box. Zulassungsinhaber: FERRER INTERNACIONAL S.A., Gran Vía de Carlos III, 94, 08028 – Barcelona (Spanien). Stand der Fachkurzinformation: August 2015. Weitere Angaben zu
Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstigen Wechselwirkungen,
Schwangerschaft und Stillzeit und Nebenwirkungen sowie Gewöhnungseffekten entnehmen Sie bitte der veröffentlichten Fachinformation.
Fachkurzinformation zu Seite 10
ANORO 55 Mikrogramm/22 Mikrogramm einzeldosiertes Pulver zur Inhalation; Qualitative und Quantitative Zusammensetzung: Jede einzelne Inhalation enthält eine abgegebene Dosis (die aus dem Mundstück abgegebene Dosis) von 65 Mikrogramm Umeclidiniumbromid, entsprechend 55
Mikrogramm Umeclidinium, und 22 Mikrogramm Vilanterol (als Trifenatat). Dies entspricht einer abgemessenen Dosis von 74,2 Mikrogramm
Umeclidiniumbromid, entsprechend 62,5 Mikrogramm Umeclidinium, und 25 Mikrogramm Vilanterol (als Trifenatat). Sonstiger Bestandteil mit bekannter
Wirkung: Jede abgegebene Dosis enthält etwa 25 mg Lactose (als Monohydrat). Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph.Eur.);
Pharmakotherapeutische Gruppe: Mittel bei obstruktiven Atemwegserkrankungen, Sympathomimetika in Kombination mit Anticholinergika; ATC-Code:
R03AL03. Anwendungsgebiete: ANORO ist für die bronchialerweiternde Erhaltungstherapie zur Symptomlinderung bei erwachsenen Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) angezeigt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der in der Fachinformation
Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile. Inhaber der Zulassung: Glaxo Group Limited, 980 Great West Road, Brentford, Middlesex, TW8 9GS,
Vereinigtes Königreich. Rezeptpflicht/Apothekenpflicht: Rezept- und apothekenpflichtig. Zulassungsnummer: Z.Nr.: EU/1/14/898/001-003. t Dieses
Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von
Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Hinweise zur Meldung von Nebenwirkungen, siehe
Fachinformation Abschnitt 4.8. Weitere Angaben zu Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit
anderen Arzneimitteln und sonstigen Wechselwirkungen, Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit und Nebenwirkungen entnehmen Sie
bitte der veröffentlichten Fachinformation. Ausführliche Informationen zu diesem Arzneimittel sind auf den Internetseiten der Europäischen ArzneimittelAgentur http://www.ema.europa.eu/ verfügbar.
Fachkurzinformation zu Seite 14
Colidimin 200 mg-Filmtabletten, Colidimin 400 mg-Filmtabletten. Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält 200 mg Rifaximin. 1 Filmtablette enthält 400 mg Rifaximin. Hilfsstoffe: Carboxymethylstärke-Natrium, Glyceroldistearat, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Rifaximin mikrokristalline Cellulose,
Hypromellose, Titandioxid (E171), Natriumedetat, Propylenglycol, Eisenoxid (E 172). Anwendungsgebiete: Kausale Behandlung von Erkrankungen bei
Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren, die durch Rifaximin-sensitive Bakterien im Gastrointestinaltrakt verursacht, bzw. mitverursacht werden, wie:
unkomplizierte Divertikelerkrankungen; hepatische Enzephalopathie; pseudomembranöse Kolitis durch Clostridium difficile; bakterielles ÜberwucherungsSyndrom; Reisediarrhoe, verursacht durch nicht-invasive enteropathogene Bakterien; Präoperative Darmdekontamination. Die offiziellen Richtlinien für den
angemessenen Gebrauch von antimikrobiellen Wirkstoffen sind zu berücksichtigen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff und andere
Rifamycin-Derivate oder einen der sonstigen Bestandteile. Intestinale Obstruktion. Pharmakotherapeutische Gruppe: Intestinale Antiinfektiva, Antibiotika
(Rifaximin). ATC-Code: A07AA11. Packungsgrößen: 200 mg: 12 Stück, 36 Stück. 400 mg: 18 Stück. Abgabe: Rezept- und apothekenpflichtig, wiederholte
Abgabe verboten. Kassenstatus: 200 mg: 12 Stück: Green Box, OP II verschreibbar. 36 Stück: Green Box. 400 mg: 18 Stück: ab Februar 2016 Green Box.
Zulassungsinhaber: Gebro Pharma GmbH, 6391 Fieberbrunn. Stand der Fachkurzinformation: Februar 2016. Weitere Angaben zu Warnhinweisen und
Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstigen Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit und
Nebenwirkungen sowie Gewöhnungseffekten entnehmen Sie bitte der veröffentlichten Fachinformation.
Fachkurzinformation zu Seite 30
Normolyt für Kinder - lösliches Pulver. Zusammensetzung: 1 Beutel zu 5,4 g enthält: 4,00 g Wasserfreie Glucose, 0,35 g Natriumchlorid, 0,59 g
Natriumcitrat 2H20, 0,30 g Kaliumchlorid. (Die trinkfertige Lösung enthält: Glucose 111 mmol/l, Natrium 60 mmol/l, Kalium 20 mmol/l, Citrat 10 mmol/l,
Chlorid 50 mmol/l). Hilfsstoffe: Siliziumdioxid, Saccharin-Natrium (0,015 g/Beutel), Aroma Tutti-Frutti, Aroma Golden Sirup. Anwendungsgebiete: Zur oralen
Elektrolyt- und Flüssigkeitszufuhr bei akuten Durchfallerkrankungen mit und ohne Erbrechen im Säuglings- und Kindesalter. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile. Unstillbares Erbrechen, schwere Bewusstseinstrübung und Bewusstlosigkeit, Schock, metabolische Alkalose, Anurie, Monosaccharid-Malabsorption, schwere Nierenfunktionsstörung. Pharmakotherapeutische Gruppe: Elektrolyte mit
Kohlenhydraten. ATC-Code: A07CA. Packungsgröße(n): 10 Stück. Abgabe: Rezept- und apothekenpflichtig. Kassenstatus: Green Box. Zulassungsinhaber: Gebro Pharma GmbH, 6391 Fieberbrunn, Österreich. Stand der Fachkurzinformation: Dezember 2009. Weitere Angaben zu Warnhinweisen und
Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstigen Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit und
Nebenwirkungen sowie Gewöhnungseffekten entnehmen Sie bitte der veröffentlichten Fachinformation.
103
Fachinformationen
Fachkurzinformationen und Quellenangaben zu Seite 16
Foster® 100/6 Mikrogramm/Sprühstoß, Druckgasinhalation, Lösung. Zusammensetzung (arzneilich wirksame Bestandteile nach Art und Menge):
Jeder Sprühstoß (aus dem Dosierventil) enthält 100 Mikrogramm Beclometasondipropionat und 6 Mikrogramm Formoterolfumarat-Dihydrat. Dies entspricht
einer über das Mundstück abgegebenen Dosis von 84,6 Mikrogramm Beclometasondipropionat und 5,0 Mikrogramm Formoterolfumarat-Dihydrat.
Wirkstoffgruppe: ATC-Code R03AK08. Anwendungsgebiete: Asthma: Foster ist indiziert für die regelmäßige Behandlung von Asthma, bei der die
Anwendung eines Kombinationsprodukts (inhalatives Kortikosteroid und lang wirkender Beta-2-Agonist) angezeigt ist: • Patienten, die mit inhalativen
Kortikosteroiden und inhalativen schnell wirkenden Beta-2-Agonisten zur bedarfsweisen Inhalation nicht ausreichend eingestellt sind oder • Patienten, die mit
inhalativen Kortikosteroiden und lang wirkenden Beta-2-Agonisten in Kombination bereits ausreichend eingestellt sind. COPD: Symptomatische Behandlung
von Patienten mit schwerer COPD (FEV1 < 50% vom Normwert) mit wiederholten Exazerbationen in der Anamnese, die trotz regelmäßiger Behandlung mit
lang wirkenden Bronchodilatatoren eine ausgeprägte Symptomatik zeigen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Beclometasondipropionat,
Formoterolfumarat-Dihydrat und/oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels. Hilfsstoffe: Norfluran (HFA-134a), Ethanol wasserfrei, Salzsäure.
Name oder Firma und Anschrift des pharmazeutischen Unternehmers: Chiesi Pharmaceuticals GmbH, A-1010 Wien. Weitere Angaben zu
Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Mitteln, Nebenwirkungen sowie
Gewöhnungseffekten sind der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen. Abgabe: rezept- und apothekenpflichtig, wiederholte Abgabe verboten. Erstellungsdatum/Änderungsdatum: 14.01.2015
1 Scichilone
et al., J Asthma Allergy 2013;6: 11-21
Foster® Stand 02/2014 und Foster® NEXThaler® Stand 10/2015
2 Fachinformation
FOSTER NEXThaler 100 Mikrogramm/6 Mikrogramm pro Dosis Pulver zur Inhalation. Zusammensetzung (arzneilich wirksame Bestandteile nach Art
und Menge): Jede gemessene Einzeldosis (10 mg) des Pulvers zur Inhalation enthält: 100 Mikrogramm wasserfreies Beclometasondipropionat und 6
Mikrogramm Formoterolfumarat-Dihydrat. Dies entspricht einer über das Mundstück abgegebenen Dosis von 81,9 Mikrogramm wasserfreies
Beclometasondipropionat und 5 Mikrogramm Formoterolfumarat-Dihydrat. Wirkstoffgruppe: ATC-Code R03AK08. Anwendungsgebiete: Asthma: Foster
Nexthaler ist angezeigt für die regelmäßige Behandlung von Asthma, bei der die Anwendung eines Kombinationsprodukts (aus inhalativem Kortikosteroid und
lang wirkendem Beta-2-Agonisten) angezeigt ist: - Patienten, die mit inhalativen Kortikosteroiden und inhalativen kurz wirkenden Beta-2-Agonisten zur 'bedarfsweisen' Inhalation nicht ausreichend eingestellt sind, oder - Patienten, die mit inhalativen Kortikosteroiden und lang wirkenden Beta-2-Agonisten in
Kombination bereits ausreichend eingestellt sind. Foster Nexthaler wird bei Erwachsenen angewendet. Hinweis: Es gibt keine relevanten klinischen Daten von
Foster Nexthaler zur Behandlung akuter Asthmaanfälle. COPD: Symptomatische Behandlung von Patienten mit schwerer COPD (FEV1 < 50% vom Normwert)
mit wiederholten Exazerbationen in der Anamnese, die trotz regelmäßiger Behandlung mit lang wirkenden Bronchodilatatoren eine ausgeprägte Symptomatik
zeigen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe Beclometasondipropionat und Formoterolfumarat-Dihydrat oder einen der in Abschnitt 6.1
genannten sonstigen Bestandteile. Hilfsstoffe: Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat. Name oder Firma und Anschrift des pharmazeutischen
Unternehmers: Chiesi Pharmaceuticals GmbH, A-1010 Wien. Weitere Angaben zu Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung,
Wechselwirkungen mit anderen Mitteln, Nebenwirkungen sowie Gewöhnungseffekten sind der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen. Abgabe: Rezept- und apothekenpflichtig, wiederholte Abgabe verboten. Erstellungsdatum/Änderungsdatum: 21.01.2016
1 Scichilone
et al., J Asthma Allergy 2013;6: 11-21
Foster® Stand 02/2014 und Foster® NEXThaler® Stand 10/2015
2 Fachinformation
Fachkurzinformation zu Seite 18
Relvar Ellipta 92 Mikrogramm/22 Mikrogramm einzeldosiertes Pulver zur Inhalation; Relvar Ellipta 184 Mikrogramm/22 Mikrogramm einzeldosiertes Pulver zur
Inhalation. Qualitative und Quantitative Zusammensetzung: Relvar Ellipta 92 Mikrogramm/22 Mikrogramm einzeldosiertes Pulver zur Inhalation: Jede einzelne Inhalation enthält eine
abgegebene Dosis (die aus dem Mundstück abgegebene Dosis) von 92 Mikrogramm Fluticasonfuroat und 22 Mikrogramm Vilanterol (als Trifenatat). Dies entspricht einer abgemessenen Dosis
von 100 Mikrogramm Fluticasonfuroat und 25 Mikrogramm Vilanterol (als Trifenatat). Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung: Jede abgegebene Dosis enthält etwa 25 mg Lactose (als
Monohydrat). Liste der sonstigen Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph.Eur.); Relvar Ellipta 184 Mikrogramm/22 Mikrogramm einzeldosiertes Pulver zur Inhalation: Jede
einzelne Inhalation enthält eine abgegebene Dosis (die aus dem Mundstück abgegebene Dosis) von 184 Mikrogramm Fluticasonfuroat und 22 Mikrogramm Vilanterol (als Trifenatat). Dies entspricht einer abgemessenen Dosis von 200 Mikrogramm Fluticasonfuroat und 25 Mikrogramm Vilanterol (als Trifenatat). Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung: Jede abgegebene Dosis
enthält etwa 25 mg Lactose (als Monohydrat). Liste der sonstigen Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph.Eur.). Pharmakotherapeutische Gruppe: Mittel bei obstruktiven Atemwegserkrankungen, Sympathomimetika und andere Mittel bei obstruktiven Atemwegserkrankungen, ATC-Code: R03AK10. Anwendungsgebiete: Relvar Ellipta 92 Mikrogramm/22
Mikrogramm einzeldosiertes Pulver zur Inhalation: Asthma: Relvar Ellipta ist angezeigt für die regelmäßige Behandlung von Asthma bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren, bei denen
ein Kombinationspräparat (langwirksamer Beta2-Agonist und inhalatives Kortikosteroid) angezeigt ist: Patienten, die mit inhalativen Kortikosteroiden und einer Bedarfsmedikation mit inhalativen kurzwirksamen Beta2-Agonisten nicht ausreichend eingestellt sind. COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung): Relvar Ellipta ist angezeigt für die symptomatische Behandlung von
Erwachsenen mit COPD mit einem FEV1< 70 % des Normwerts (nach Anwendung eines Bronchodilatators), die trotz regelmäßiger bronchodilatatorischer Therapie Exazerbationen in der
Vorgeschichte aufweisen. Relvar Ellipta 184 Mikrogramm/22 Mikrogramm einzeldosiertes Pulver zur Inhalation Asthma: Relvar Ellipta ist angezeigt für die regelmäßige Behandlung von Asthma
bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren, bei denen ein Kombinationspräparat (langwirksamer Beta2-Agonist und inhalatives Kortikosteroid) angezeigt ist: Patienten, die mit inhalativen Kortikosteroiden und einer Bedarfsmedikation mit inhalativen kurzwirksamen Beta2-Agonisten nicht ausreichend eingestellt sind. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen die
Wirkstoffe oder einen der in der Fachinformation Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile. Inhaber der Zulassung: Glaxo Group Limited, 980 Great West Road, Brentford, Middlesex
TW8 9GS, Vereinigtes Königreich. Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht: Rezept- und apothekenpflichtig, wiederholte Abgabe verboten. Zulassungsnummer: Relvar Ellipta 92
Mikrogramm/22 Mikrogramm einzeldosiertes Pulver zur Inhalation: EU/1/13/886/001-003; Relvar Ellipta 184 Mikrogramm/22 Mikrogramm einzeldosiertes Pulver zur Inhalation:
EU/1/13/886/004-006. t Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von
Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Hinweise zur Meldung von Nebenwirkungen, siehe Fachinformation Abschnitt 4.8. Weitere
Angaben zu Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstigen Wechselwirkungen, Fertilität,
Schwangerschaft und Stillzeit und Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte der veröffentlichten Fachinformation. Ausführliche Informationen zu diesem Arzneimittel sind auf den
Internetseiten der Europäischen Arzneimittel-Agentur http://www.ema.europa.eu/ verfügbar. Stand der Fachkurzinformation: 09.2015
104
Fachinformationen
Fachkurzinformation zu Seite 24
Duloxetin Krka 30 mg magensaftresistente Hartkapseln*. Duloxetin Krka 60 mg magensaftresistente Hartkapseln*. QUALITATIVE & QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG: Jede magensaftresistente Hartkapsel enthält 30 mg/60 mg Duloxetin (als Duloxetin Hydrochlorid). Liste der sonstigen
Bestandteile: Kapselinhalt: Zuckerkügelchen (Sucrose, Maisstärke), Hypromellose 6 cP, Sucrose (Jede 30 mg magensaftresistente Hartkapsel enthält bis zu 43
mg Sucrose. Jede 60 mg magensaftresistente Hartkapsel enthält bis zu 87 mg Sucrose.), Hypromellosephthalat, Triethylcitrat, Talkum. Kapselhülle: Gelatine,
Titandioxid (E 171), Indigocarmin (E 132), Eisenoxid gelb (E172) – nur in 60 mg Kapseln, Tinte (Schellack, Eisenoxid schwarz (E172)). ANWENDUNGSGEBIET:
Zur Behandlung von depressiven Erkrankungen (Major Depression). Zur Behandlung von Schmerzen bei diabetischer Polyneuropathie. Zur Behandlung der
generalisierten Angststörung. Duloxetin Krka wird angewendet bei Erwachsenen. Weitere Informationen siehe FI Abschnitt 5.1. GEGENANZEIGEN: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile. Die gleichzeitige Anwendung von Duloxetin Krka mit nichtselektiven, irreversiblen Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) ist kontraindiziert (siehe FI Abschnitt 4.5). Lebererkrankung, die zu einer
Leberfunktionseinschränkung führt (siehe FI Abschnitt 5.2). Duloxetin Krka darf nicht in Kombination mit Fluvoxamin, Ciprofloxacin oder Enoxacin (d. h. starken
CYP1A2-Inhibitoren) angewendet werden, da die Kombination zu einem erhöhten Plasmaspiegel von Duloxetin führt (siehe FI Abschnitt 4.5). Schwere
Nierenfunktionseinschränkung (Kreatinin-Clearance < 30 ml/min) (siehe FI Abschnitt 4.4). Der Beginn einer Behandlung mit Duloxetin Krka ist bei Patienten mit
unkontrolliertem Bluthochdruck, der die Patienten der möglichen Gefahr einer hypertensiven Krise aussetzen könnte, kontraindiziert (siehe FI Abschnitte 4.4
und 4.8). INHABER DER ZULASSUNG: KRKA, d.d., Novo mesto, Šmarješka cesta 6, 8501 Novo mesto, Slowenien. REZEPTPFLICHT/APOTHEKENPFLICHT:
Rezept- und apothekenpflichtig, wiederholte Abgabe verboten. PHARMAKODYNAMISCHE EIGENSCHAFTEN: Pharmakotherapeutische Gruppe: Andere
Antidepressiva. ATC-Code: N06AX21. Detaillierte Informationen zu Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln oder sonstige Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit, Nebenwirkungen, Dosierung, Art und Dauer der Anwendung entnehmen Sie
bitte dem Austria Codex und/oder der publizierten Fachinformation. *detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte dem Austria Codex und/oder der publizierten Fachinformation.
Fachkurzinformation zu Seite 34
Bezeichnung des Arzneimittels: Bretaris Genuair 322 Mikrogramm Pulver zur Inhalation. Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Jede
abgegebene Dosis (die über das Mundstück abgegebene Dosis) enthält 322 µg Aclidinium (als 375 µg Aclidiniumbromid). Dies entspricht einer abgemessenen
Dosis von 343 µg Aclidinium (als 400 µg Aclidiniumbromid). Sonstiger Bestandteil mit bekannter Wirkung: Jede abgemessene Dosis enthält 12,6 mg LactoseMonohydrat. Liste der sonstigen Bestandteile: Lactose-Monohydrat. Anwendungsgebiete: Bretaris Genuair wird als bronchodilatatorische Dauertherapie zur
Befreiung von Symptomen bei Erwachsenen mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) angewendet. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen
Aclidiniumbromid, Atropin oder eines seiner Derivate, einschließlich Ipratropium, Oxitropium oder Tiotropium, oder gegen einen der in Abschnitt 6.1 genannten
sonstigen Bestandteile. Pharmakotherapeutische Gruppe: Anticholinergika; ATC-Code: R03BB05. Inhaber der Zulassung: AstraZeneca AB, SE-151 85
Södertälje, Schweden. Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht: Rezept- und apothekenpflichtig. Weitere Angaben zu den Abschnitten Dosierung und Art
der Anwendung, Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige
Wechselwirkungen, Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit sowie Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte der veröffentlichten Fachinformation. Stand der
Information: April 2015. t Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse
über die Sicherheit. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Hinweise zur Meldung von
Nebenwirkungen, siehe Abschnitt 4.8 der veröffentlichten Fachinformation.
Fachkurzinformation zu Seite 36
Ofev 100 mg Weichkapseln, Ofev 150 mg Weichkapseln. Ofev 100 mg Weichkapseln: QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG: Jede Kapsel enthält 100 mg Nintedanib (als Esilat). Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung: Jede Kapsel enthält 1,2 mg Phospholipide aus
Sojabohnen. Ofev 150 mg Weichkapseln: QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG: Jede Kapsel enthält 150 mg Nintedanib (als
Esilat). Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung: Jede Kapsel enthält 1,8 mg Phospholipide aus Sojabohnen. Liste der sonstigen Bestandteile:
Kapselinhalt: Mittelkettige Triglyceride; Hartfett; Phospholipide aus Sojabohnen (E322). Kapselhülle: Gelatine; Glycerol (85 %); Titandioxid (E171); Eisen(III)oxid (E172); Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E172). Drucktinte: Schellack; Eisen(II,III)-oxid (E172); Propylenglycol (E1520). Anwendungsgebiete: Ofev wird
angewendet bei Erwachsenen zur Behandlung der idiopathischen Lungenfibrose (IPF). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Nintedanib, Erdnuss oder
Soja, oder gegen einen der genannten sonstigen Bestandteile. INHABER DER ZULASSUNG: Boehringer Ingelheim International GmbH, Binger Straße 173,
55216 Ingelheim am Rhein, Deutschland. Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht: Rezept- und apothekenpflichtig. Weitere Angaben zu
Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Mitteln und Nebenwirkungen sind der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen. Zusätzliche medizinische Informationen erhalten Sie telefonisch unter 01/80105-7870 bzw. per e-Mail
unter [email protected]. Stand der Fachkurzinformation: Jänner 2016
Fachkurzinformation zu Seite 38
Inkontan 15 mg/30 mg Filmtabletten. Qualitative und quantitative Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält 15 mg/30 mg Trospiumchlorid. Liste
der sonstigen Bestandteile: Carboxymethylstärke-Natrium, mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Povidon K25, hochdisperses
Siliciumdioxid, Stearinsäure (pflanzlich); E 171 (Titandioxid), Hypromellose. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Detrusor-Instabilität oder der DetrusorHyperreflexie mit den Symptomen Pollakisurie, imperativer Harndrang und Dranginkontinenz bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren.
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Trospiumchlorid oder einen der sonstigen Bestandteile, Harnverhaltung, nicht ausreichend behandeltes oder unbehandeltes Engwinkelglaukom, Tachyarrhythmie, Myasthenia gravis, schwerer chronisch entzündlicher Darmerkrankung (Colitis ulcerosa und
Morbus Crohn), toxischem Megakolon, dialysepflichtiger Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min/1,73 m²). Pharmakotherapeutische Gruppe:
Andere Urologika, inkl. Spasmolytika ATC-Code: G04B D09. Inhaber der Zulassung: Pharm. Fabrik Montavit Ges.m.b.H., A-6067 Absam/Tirol Abgabe:
Rezeptpflichtig, apothekenpflichtig. Informationen betreffend Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkung mit anderen
Mitteln, Nebenwirkungen und Gewöhnungseffekte entnehmen Sie bitte der veröffentlichten Fachinformation. Stand der Information: 04/2014.
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Aussteller (Stand bei Drucklegung)
AENGUS Ernährungskonzepte GmbH, Graz
AfSG Akademie für Sexuelle Gesundheit
GmbH, Wien
ALERE GmbH, Linz
ALK-ABELLÓ Allergie-Service GmbH, Linz
Institut ALLERGOSAN Pharmazeutische
Produkte- u. Vertriebs GmbH, Graz
AMGEN GmbH, Wien
ANGELINI Pharma Österreich GmbH,
Bisamberg
APOMEDICA Pharmazeutische Produkte
GmbH, Graz
ÄRZTEZENTRALE, Adressen- u.
Drucksortenverlag, Wien
ASTRAZENECA Österreich GmbH, Wien
AUSTROPLANT Arzneimittel GmbH, Wien
AXON LAB AG, Polling
BAYER Austria GmbH, Wien
BDA – Berufsverband der ArztassistentInnen
Medizintechnik BEHOUNEK GmbH, Graz
BGP Products GmbH, Mylan, Wien
BIOENERGY Healthcare GmbH, Köln, D
BIONORICA Austria GmbH, Innsbruck
BIORESO JUNGWIRTH OG, St. Georgen/Gusen
BMT Braun Ltd., Mötzingen, D
BODYMED Vertriebsgesellschaft für aktive
Gesundheitsförderung GmbH, Klagenfurt
BOEHRINGER Ingelheim RCV GmbH & Co KG,
Wien
BRISTOL-MYERS SQUIBB GmbH, Wien
CGM Arztsysteme Österreich GmbH, Asten
CHIESI Pharmaceuticals GmbH, Wien
COMPUGROUP Medical, Wr. Neudorf
DERMAPHARM GmbH, Wien
DERMASENCE, Münster, D
EASYPHARM GmbH & Co KG, Gießhübl
EDV-KLEIN GmbH, Pernegg
EUROLAB Medizintechnik GmbH, Hallein
EXEL Medical GmbH, Leobersdorf
FRESENIUS KABI Austria GmbH, Graz
GEBRO Pharma GmbH, Fieberbrunn
GENERICON Pharma GmbH, Graz
G.L. Pharma GmbH, Lannach
GLINIK GmbH, Klagenfurt
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GUTERRAT Gesundheitsprodukte
GmbH & Co KG, Innsbruck
Paul HARTMANN GmbH, Wr. Neudorf
HCS – Health Communication Service GmbH,
Altlengbach
HELTSCHL GmbH, Schlüßlberg
HENRY SCHEIN Medical Austria GmbH, Wien
HEXAL Pharma GmbH, Wien
IB-Informatik Beratung GmbH, Graz
INNOMED Gesellschaft für med. Softwareanwendungen GmbH, Wr. Neudorf
INTERMEDIX Österreich GmbH, Wien
INVITALIS GmbH, Ingolstadt, D
KRKA Pharma GmbH, Wien
KWIZDA Pharma GmbH, Wien
KWIZDA Pharmahandel GmbH, Wien
LEUPAMED Medizintechnik GmbH,
Gössendorf
MCM Medical Management GmbH, Wien
MEDA Pharma GmbH, Wien
MED TRUST HandelsgmbH, Marz
MEDI MUNDUS GmbH & Co KG, Wien
MEDITEC Medizintechnik GmbH, St. Pölten
MELET Schloesing Laboratoires GmbH,
Maria Enzersdorf
A. MENARINI Pharma GmbH, Wien
Ferdinand MENZL Medizintechnik GmbH,
Wien
MERZ Pharma Austria GmbH, Wien
MILUPA GmbH, Puch bei Hallein
Pharmazeutische Fabrik MONTAVIT GmbH,
Absam/Tirol
NOVARTIS Pharma GmbH, Wien
NUTRICIA GmbH, Wien
ofa austria-gilofa-dynamics-memory,
Salzburg
ÖGAM – Österreichische Gesellschaft für
Allgemeinmedizin, Wien
ÖSTERREICHISCHER ÄRZTEKUNSTVEREIN,
Wien
ÖSTERREICHISCHES ROTES KREUZ,
Landesverband Niederösterreich, Tulln
PANASONIC Massagesessel by Lang, Leibnitz
PASCOE Naturmedizin, Wien
Aussteller (Stand bei Drucklegung)
Dr. PEITHNER KG nunmehr GmbH & Co, Wien
PFIZER Corporation Austria GmbH, Wien
+pharma arzneimittel gmbh, Graz
PROMEDICO HandelsGmbH/Pure
Encapsulations®, Graz
RATIOPHARM Arzneimittel Vertriebs-GmbH,
Wien
RICHTER Pharma AG, Wels
ROCHE Diagnostics GmbH, Wien
s.a.m. Pharma Handel GmbH, Perchtoldsdorf
SANDOZ GmbH, Wien
SANOFI-AVENTIS GmbH, Wien
SCHILLER Handelsgesellschaft mbH, Linz
SCHNELZER & PARTNER Medizin-Technik
HandelsgmbH, Linz
Dr. SCHUHFRIED Medizintechnik GmbH, Wien
SERVIER AUSTRIA GmbH, Wien
SIGMAPHARM Arzneimittel GmbH, Wien
SIGNATIS Pharma GmbH, Wien
SIGVARIS Med. Kompressionsstrümpfe
GmbH, Wien
SONOSITE Medizintechnik, Sittendorf
SPRINGER Verlag GmbH, Wien
STADA Arzneimittel GmbH, Wien
TECHNOMED GmbH, Graz
TRIKOMVIT Austria e.U., Langenstein
WALA Heilmittel GmbH, Wien
Weingüter WENDELIN/SCHMELZER, Gols
Durchführung der Fachausstellung: Medizinische Ausstellungs- und Werbegesellschaft
A-1010 Wien, Freyung 6, Tel.: +43-1 / 536 63-32, Fax: +43-1 / 535 60 16, [email protected]
Fachkurzinformation zu Seite 42
Enbrel 10 mg Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen, Enbrel 25 mg Pulver und Lösungsmittel
zur Herstellung einer Injektionslösung, Enbrel 25 mg Injektionslösung in Fertigspritze, Enbrel 50 mg Injektionslösung in Fertigspritze, Enbrel 50 mg Injektionslösung
im Fertigpen. Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Enbrel 10 mg Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung zur Anwendung bei Kindern und
Jugendlichen: Eine Durchstechflasche enthält 10 mg Etanercept. Die gebrauchsfertige Lösung enthält 10 mg Etanercept pro ml. Enbrel 25 mg Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer
Injektionslösung: Eine Durchstechflasche enthält 25 mg Etanercept. Enbrel 25 mg/50 mg Injektionslösung in Fertigspritze: Jede Fertigspritze enthält 25 mg/50 mg Etanercept. Enbrel 50 mg
Injektionslösung im Fertigpen: Jeder Fertigpen enthält 50 mg Etanercept. Etanercept ist ein humanes Tumornekrosefaktor-Rezeptor-p75-Fc-Fusionsprotein, das durch rekombinante DNATechnologie über Genexpression aus der Eierstockzelllinie des Chinesischen Hamsters (CHO) gewonnen wird. Etanercept ist ein Dimer eines chimären Proteins, das durch Verschmelzung der
extrazellulären Ligandenbindungsdomäne des humanen Tumornekrosefaktor-Rezeptor-2 (TNFR2/p75) mit der Fc-Domäne des humanen IgG1 gentechnisch hergestellt wird. Diese FcKomponente enthält die Scharnier-, CH2- und CH3-Regionen, nicht aber die CH1-Region des IgG1. Etanercept besteht aus 934 Aminosäuren und hat ein Molekulargewicht von ca. 150
Kilodalton. Die spezifische Aktivität von Etanercept beträgt 1,7 x 106 Einheiten/mg. Liste der sonstigen Bestandteile: Enbrel 10 mg Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer
Injektionslösung zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen, Enbrel 25 mg Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung: Pulver: Mannitol (E 421), Sucrose und
Trometamol. Lösungsmittel: Wasser für Injektionszwecke. Enbrel 25 mg/50 mg Injektionslösung in Fertigspritze, Enbrel 50 mg Injektionslösung im Fertigpen: Sucrose, Natriumchlorid,
Argininhydrochlorid, Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Natriummonohydrogenphosphat-Dihydrat, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Enbrel 10 mg Pulver und
Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen: Juvenile idiopathische Arthritis: Behandlung der Polyarthritis (Rheumafaktor-positiv oder negativ) und der erweiterten (extended) Oligoarthritis bei Kindern und Jugendlichen ab dem Alter von 2 Jahren, die unzureichend auf eine Methotrexat-Behandlung angesprochen haben oder
eine Methotrexat-Behandlung nicht vertragen. Behandlung der Psoriasis-Arthritis (Arthritis psoriatica) bei Jugendlichen ab dem Alter von 12 Jahren, die unzureichend auf eine MethotrexatBehandlung angesprochen haben oder eine Methotrexat-Behandlung nicht vertragen. Behandlung der Enthesitis-assoziierten Arthritis bei Jugendlichen ab dem Alter von 12 Jahren, die unzureichend auf eine konventionelle Therapie angesprochen haben oder eine konventionelle Therapie nicht vertragen. Enbrel wurde nicht bei Kindern unter 2 Jahren untersucht. Plaque-Psoriasis
bei Kindern und Jugendlichen: Behandlung der chronischen schweren Plaque-Psoriasis bei Kindern und Jugendlichen ab dem Alter von 6 Jahren, die unzureichend auf eine andere systemische
Therapie oder Lichttherapie angesprochen haben oder sie nicht vertragen. Enbrel 25 mg/50 mg Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung, Enbrel 50 mg Injektionslösung
im Fertigpen: Rheumatoide Arthritis: Enbrel ist in Kombination mit Methotrexat zur Behandlung der mittelschweren bis schweren aktiven rheumatoiden Arthritis bei Erwachsenen indiziert,
wenn das Ansprechen auf Basistherapeutika, einschließlich Methotrexat (sofern nicht kontraindiziert), unzureichend ist. Enbrel kann im Falle einer Unverträglichkeit gegenüber Methotrexat
oder wenn eine Fortsetzung der Behandlung mit Methotrexat nicht möglich ist, als Monotherapie angewendet werden. Enbrel ist ebenfalls indiziert zur Behandlung der schweren, aktiven und
progressiven rheumatoiden Arthritis bei Erwachsenen, die zuvor nicht mit Methotrexat behandelt worden sind. Enbrel reduziert als Monotherapie oder in Kombination mit Methotrexat das
Fortschreiten der radiologisch nachweisbaren strukturellen Gelenkschädigungen und verbessert die körperliche Funktionsfähigkeit. Juvenile idiopathische Arthritis: Behandlung der Polyarthritis
(Rheumafaktor-positiv oder -negativ) und der erweiterten (extended) Oligoarthritis bei Kindern und Jugendlichen ab dem Alter von 2 Jahren, die unzureichend auf eine MethotrexatBehandlung angesprochen haben oder eine Methotrexat-Behandlung nicht vertragen. Behandlung der Psoriasis-Arthritis (Arthritis psoriatica) bei Jugendlichen ab dem Alter von 12 Jahren, die
unzureichend auf eine Methotrexat-Behandlung angesprochen haben oder eine Methotrexat-Behandlung nicht vertragen. Behandlung der Enthesitis-assoziierten Arthritis bei Jugendlichen ab
dem Alter von 12 Jahren, die unzureichend auf eine konventionelle Therapie angesprochen haben oder eine konventionelle Therapie nicht vertragen. Enbrel wurde nicht bei Kindern unter 2
Jahren untersucht. Psoriasis-Arthritis (Arthritis psoriatica): Behandlung der aktiven und progressiven Psoriasis-Arthritis bei Erwachsenen, wenn das Ansprechen auf eine vorhergehende
Basistherapie unzureichend ist. Enbrel verbessert die körperliche Funktionsfähigkeit bei Patienten mit Psoriasis-Arthritis und reduziert das Fortschreiten der radiologisch nachweisbaren strukturellen Schädigungen der peripheren Gelenke bei Patienten mit polyartikulären symmetrischen Subtypen der Erkrankung. Axiale Spondyloarthritis, Morbus Bechterew (ankylosierende Spondylitis
[AS]): Behandlung des schweren aktiven Morbus Bechterew bei Erwachsenen, die unzureichend auf eine konventionelle Behandlung angesprochen haben. Nicht-röntgenologische axiale
Spondyloarthritis: Behandlung Erwachsener mit schwerer nicht-röntgenologischer axialer Spondyloarthritis, mit objektiven, durch erhöhtes C-reaktives Protein (CRP) und/ oder
Magnetresonanztomographie (MRT) nachgewiesenen Anzeichen einer Entzündung, die unzureichend auf eine Behandlung mit nichtsteroidalen Antirheumatika (NSARs) angesprochen haben.
Plaque-Psoriasis: Behandlung Erwachsener mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis, die auf eine andere systemische Therapie wie Ciclosporin, Methotrexat oder Psoralen und UVALicht (PUVA) nicht angesprochen haben oder bei denen eine Kontraindikation oder Unverträglichkeit einer solchen Therapie vorliegt (siehe Abschnitt 5.1 der Fachinformation). Plaque-Psoriasis
bei Kindern und Jugendlichen: Behandlung der chronischen schweren Plaque-Psoriasis bei Kindern und Jugendlichen ab dem Alter von 6 Jahren, die unzureichend auf eine andere systemische
Therapie oder Lichttherapie angesprochen haben oder sie nicht vertragen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 der Fachinformation
genannten sonstigen Bestandteile. Sepsis oder Risiko einer Sepsis. Eine Behandlung mit Enbrel sollte bei Patienten mit aktiven Infektionen, einschließlich chronischer oder lokalisierter
Infektionen, nicht begonnen werden. Pharmakotherapeutische Gruppe: Immunsuppressiva, Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-a)-Inhibitoren, ATC-Code: L04AB01. Inhaber der
Zulassung: Pfizer Limited, Ramsgate Road, Sandwich, Kent CT13 9NJ, Vereinigtes Königreich. Stand der Information: 04/2016. Rezeptpflicht/Apothekenpflicht: Rezept- und apothekenpflichtig, wiederholte Abgabe verboten. Angaben zu besonderen Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen
Arzneimitteln und sonstigen Wechselwirkungen, Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit und Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte der veröffentlichten
Fachinformation.
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(47. Kongress für Allgemeinmedizin, 24.-26. November 2016)
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B q e 140 – 180
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A q e 190 – 240
C q e 65 – 85
C q e 100 – 135
D q e 45 – 60
D q e 75 – 95
Alle angegebenen Preise sind Richtpreise in Euro (e) pro Zimmer/Nacht, inkl. Frühstück und aller
Abgaben. Falls in der gewünschten Kategorie keine Zimmer mehr zur Verfügung stehen, bin ich (sind wir)
einverstanden mit entsprechender Unterbringung
q höherer
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q PKW
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Die Zimmerbestellung ist rechtsverbindlich und an folgende Stornobedingungen (schriftlich) gebunden:
• Stornierungen, die bis zu drei Werktagen vor Anreisedatum erfolgen, sind kostenfrei
• Stornierungen, die später erfolgen, oder Nichtanreisen werden mit dem Preis der ersten Übernachtung
berechnet.
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Fachkurzinformation siehe Seite 94
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