Die Kult-Operette Im Weißen .. R ssl 3 IM L S S Ö R N WEISSE tzk lph Bena tte von Ra re Kult-Ope arell und y, Erik Ch n ller-Einige Hans Mü ... Und dann treibt‘s mich hinauf in die Berge, in den flüsternden Wald hinein! Und wenn ich dann so durch den stillen Morgen gehe und das Auge so offen wird für all das Schöne, – da fange ich an ihn zu fühlen, den Reisezauber. Und alles, was noch vor kurzem mir so wichtig erschienen ist und mich so gedrückt hat, es kommt mir auf einmal so kleinwinzig vor, von da oben! Wie vergessen und verschollen ist alles, was unten liegt. Ich kann mich nicht mehr besinnen, welchen Wochentag wir haben, und welches Datum – und wenn mich einer fragen sollte: „Ja, sind Sie denn der Herr Doktor Walter Hinzelmann, den ich zu Haus oft so grämlich gesehen habe ...?“ ich glaube wahrhaftig, ich würde ihm antworten: „Sie müssen sich irren, ... das ist ein viel älterer Bruder von mir“ ... und das macht alles der Reisezauber. Müßt es nur versuchen! Akt III, Szene 5 5 was s s u m s E e Hämmerl Gerlinde ntin a.D.) e gspräsid n ru ie g e (R rrin Schirmhe N I E R E V R E FÖRD Kucich Hannelore e end 1. Vorsitz .V. E S R E T A MERTHE t. efrag M A rten K d Ideen g n u S n E e k m engagie n u z a D d d e n G E u it re e Ih UND heaterarb ind auch FRMEitglied des Förderverekriintissschen Beobachter der T Als rs. h zum nuss ie hautna unft dieses Theate in den Ge Werden S k u z u a Z d ie ie d S r r fü kommen Mitstreite ertheaters m m a K s e rd z.B.: d Fördere ngen, wie n u u d d la n in u E re Als F te und r Angebo besondere vents llung ke und -e c te s tü e b rs n te e a rt e ugte Ka en r neue Th • Bevorz onen übe hlte Veranstaltung ti a rm fo n ä -I b w e ra g o s V u n • für a Regisseure Fördervereins r-Rabatte lern und s ie e p d • Sonde s u m a m h c mit S sprogra n e re ff h re Ja T s e • ich r hslungsre • Abwec n durch das Theate kreis. e g n Freundes ! im • Führu e r b h t e k m e s ir viele sse oder d en 100€. • ... und Theaterka onen 50€, für Firm r e d n a ie rs rhalten S r Privatpe rmulare e beträgt fü cheinigung. r h Ja ro Beitrittsfo p s g ) estbeitra pendenbe heinigung Der Mind erhalten Sie eine S endenbesc mertheaters“ e.V. p (S to n ko ch Spenden e des Kam Auf Wuns rs“ e.V. in „Freund „FREUNDE ATERS“ E H T R E M M A DES K eate ammerth nde des K u re „F e in h u Fördervere 26 C · 76137 Karlsr 61 36 41 e x 0721/1 Roonstrass /1 51 68 75 · Telefa s-ktk.de 21 -de Telefon 07 rverein@freunde e rd e fo : Email Internet Sie uns im Besuchen E.V. Fördervere uhe rlsr BBBank Ka 98, BLZ 660 908 00 92 5 9 1 to Kon -ktk.de s e d e d n www.freu w in e s s e r a underb … Das Lustspiel „Im Weißen Rößl“, verfaßt von Oscar Blumenthal und Gustav Kadelburg, wurde am 30. Dezember 1897 im Berliner Lessing-Theater uraufgeführt und war ein Erfolg sondergleichen. In der folgenden Spielzeit avancierten die beiden Autoren damit zu den meistgespielten Dramatikern an den deutschen Bühnen. […] „Im Weißen Rößl“ soll auf einen wahren Vorfall zurückgehen. Blumenthal hatte ein Sommerhäuschen in Lauffen an der Traun bei Bad Ischl. Im Dorfgasthaus „Weißes Rößl“ soll er sich über die (vergeblichen) Anstrengungen amüsiert haben, mit denen der Kellner die Wirtin für sich zu gewinnen versuchte. Blumenthal sah darin einen guten Stoff für ein Theaterstück. Da aber der Wolfgangsee die größere, vor allem bekanntere touristische Attraktion war, verlegte er die Handlung kurzerhand dorthin. […] Neue Legenden ranken sich um die Umarbeitung zur Revueoperette. Wer hat den Anstoß dazu gegeben? Benatzky sagt, er sei es gewesen, aber allen Zeitzeugen nach war es Erik Charell. Er soll im Sommer 1930 nach seiner „Lustigen Witwe“ einen neuen Kassenschlager gesucht haben. Eines Tages schlägt das Schicksal zu. Das Telefon läutet, am Apparat ist Max Reinhardt und bietet Charell die Gesamtleitung seiner Berliner Bühnen an. Aber der lehnt ab, weil ihm der Boden in Deutschland allmählich zu heiß wird. Auf der Rückreise macht Charell einen Abstecher an den Wolfgangsee und besucht den Schauspieler (und ersten deutschen Oscar-Preisträger) Emil Jannings. Charell und Jannings sitzen auf der Terrasse des Gasthofs „Im Weißen Rößl“, als Jannings sich einen Spaß macht und den Giesecke zu mimen beginnt: Er bestellt beim Kellner im schönsten Berlinisch „jrüne Aale“. Als es die nicht gibt, fragt er sich verärgert, warum er denn bloß in „die Jejend“ reisen mußte. Er nennt Charell die Quelle und rät ihm, da einmal hineinzuschauen. Charell habe – so Jannings – „mit Künstlerauge sofort die großen Austattungsmöglichkeiten, die in diese Idee steckten“, gesehen. Er soll zum Telefon geeilt sein und vom Berliner Bloc-Verlag per Expreß ein Textbuch geordert haben. Bei Benatzky liest sich das ganz anders. Er habe ein Volksstück schreiben wollen, in dem die Musik von der Handlung her begründet wird. Seine Freunde hätten ihn aber ausgelacht: Keiner würde so etwas Unmodernes aufführen. Eines Tages habe er das „Weiße Rößl“ […] gesehen und damit gefunden, was ihm vorschwebte. Als er Charell davon erzählte, hätte der ihm auf die Schulter geklopft, als ob er „meschugge“ wäre. Drei Jahre lang habe er ihm in den Ohren gelegen – vergeblich. Dann sei es durch Charells Besuch bei Emil Jannings zur Initialzündung gekommen, und Charell hätte ihm umgehend per Telegramm seine Zusage gegeben. So oder so begeistert das WEIßE RÖSSL inzwischen Generationen von Zuschauern im jeweiligen Zeitgeist, ob als Stummfilm von 1926, als frivole Berliner Bühnenfassung von 1930, in der Verfilmung mit Johannes Heesters (1952) oder in der „Bar jeder Vernunft“ mit den Geschwistern Pfister, Otto Sander und Max Raabe (1994). Die Kinofassung mit Peter Alexander und Waltraut Haas stammt aus dem Jahr 1960 und dürfte allgemein bekannt sein. Im Herbst 2013 läuft die neueste Verfilmung mit Diana Amft und Armin Rohde an. Und so lange die Zuschauer das Fernweh plagt, wird diese unverwüstliche Operette auf den Bühnen und Mattscheiben laufen. Auszüge von Fritz Hemmenberg 7 6 R RÖSSLE r NICOLE gelhube o V a h p e Jos www.hob-design.de Ihr Diplomstudium an der Hochschule der Künste Berlin beendete Nicole Rößler mit Auszeichnung und erhielt 1997 beim Bundesgesangswettbewerb im Fach Musical/ Chanson den Preis der Günter-Neumann-Stiftung. Ihre ersten Engagements hatte die gebürtige Wuppertalerin in Berlin. Am Theater des Westens spielte sie in Helmut Baumanns Inszenierung „30, 60, 90° – durchgehend geöffnet“. THEATER IST SCHÖN. ABER NICHT BEI DER RENOVIERUNG ZU HAUSE. Für alle, die bei der Renovierung Ihrer vier Wände oder Ihrer Fassade KEIN Theater erleben möchten ... MALER- UND TAPEZIERARBEITEN FASSADEN • BODENBEL ÄGE Liststraße 26 • 76185 Karlsruhe Tel. 0721 95137160 • Fax 0721 95137161 i n f o @ s c h r o e d t e r - m a l e r m e i s t e r. d e w w w . s c h r o e d t e r - m a l e r m e i s t e r. d e Am Grips Theater verkörperte sie nicht nur die Hauptrolle Das Mädchen im Erfolgsmusical „Linie 1“ sondern war auch in den Stücken „Alles Gute“, „Eins auf die Fresse“ und „Café Mitte“ zu sehen. Die Neuköllner Oper verpflichtete sie für die Produktionen „Lady Be Good“, „Babytalk“ und „Elternabend“. Für die Rolle der Helena in Peter Lunds Inszenierung „Sommer Nacht Traum“ wurde sie 2001 mit dem Daphne-Theaterpreis ausgezeichnet. Am Stadttheater Görlitz stand sie als Mallory in „City of Angels“, am Musik & Theater Saar in der Titelrolle von „Das Geheimnis der Mona Lisa“ und in „Liechtenstein“ als Evita auf der Bühne. In den Rollen Fee, Belle und Mathilde war sie mit „Die Schöne und das Biest“ auf Tournee. Eineinhalb Jahre war sie in Zürich als Thalassa im Unterwassermusical „Deep“ zu sehen und als Killer Queen und Teacher im Queen-Musical „We Will Rock You“. Zuletzt spielte Nicole die Kate in „Kiss me, Kate“ an der Staatsoper Hannover. Am Kammertheater ist sie außerdem in „Heisse Zeiten“ zu sehen. www.nicoleroessler.de GRAF ANDREA ttilie/Touristin /O Klärchen NEISS NICOLE inzelmann H Kathi/Dr. Andrea Graf hat Ihre Musicalausbildung mit Schwerpunkt Schauspiel an der Stage School of Music, Dance and Drama in Hamburg 2007 abgeschlossen. Seitdem ist sie in verschiedensten Theater-, Musical- und Filmproduktionen tätig. Sie war mit dem Musical von Dietrich Grönemeyer „Der kleine Medicus“ sowie mit dem Musical „Non(n)sens“, auf Deutschlandtour, davor war sie drei Saisons im Schuhbecks Teatro in München als Sängerin tätig. Nicole Neiss studierte Schauspiel und Gesang am Konservatorium der Stadt Wien und arbeitete in der Folge unter anderem an den Stadttheatern Regensburg, Aachen und Pforzheim, an der Landesbühne Esslingen, den Ettlinger Schlossfestspielen, am Staatstheater Schwerin, am Wiener Burgtheater, bei den Salzburger Festspielen, in Köln, Berlin und München. Des weiteren spielte sie bei der Uraufführung des Stückes „Augustin“ im Stadtsaal Wien die Rolle der Wirtstochter Agnes unter der Regie von M. O. Tauchen. Andrea war in der Serie „4 Frauen und ein Todesfall“ (ORF, DOR-Film Produktion) als Journalistin und in „Racheengel – Spuren des Bösen“ (ORF/ ZDF Koproduktion der Aichholzer Filmproduktion) als Geisel zu sehen, beides unter der Regie von Andreas Prochaska. Im Kammertheater in Karlsruhe war sie bereits im Zwei-Personen Stück „Biss in alle Ewigkeit“ als Belinda und in der „Rocky Horror Show“ als Columbia zu sehen. Die gebürtige Mondseerin freut sich nun mit dem Weißen Rössl ein Stück Salzkammergut nach Karlsruhe zu bringen. www.andrea-graf.com Sie spielte beispielsweise „Evita“, Sally Bowles in „Cabaret“, Maria Magdalena in „Jesus Christ Superstar“, Die Rössl-Wirtin im „Weißen Rössl“, die Kassandra in der „Orestie“, Dorian in „Dorian Gray“, Yvette in „Mutter Courage“, Julie in „Liliom“, Schwester Robert Anne in „Non(n)sens“, u.v.m. Am Volkstheater Berlin entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Schreiben. Neben kabarettistischen Solo-Programmen wurden zahlreiche Stücke erfolgreich aufgeführt, u.a. „Heinz Rühmann der Clown“, „Von Kopf bis Fuß – eine Friedrich-Hollaender-Revue“ und „Die Bettelkönigin von Moabit“ (Ein Volksstück für Brigitte Mira). www.feier-werk.org 8 9 H GNANN r BERND ye Brandme Leopold WIG AN LUD I T S I R H el C benmad tu S / lo o Picc Bernd Gnann ist Jahrgang 1973 und wurde in Aulendorf (Oberschwaben) geboren. Sein Abitur absolvierte er am Studienkolleg St. Johann/Blönried. Anschließend erhielt Gnann eine Schauspielausbildung auf der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Christian Ludwig, in Strausberg geboren, studierte bis 2009 am Europäischen Theaterinstitut Berlin. Seither spielte er in verschiedenen Produktionen in Berlin, unter anderem in der Theaterkapelle Berlin und am Maxim Gorki Theater, sowie am Theater der Stadt Aalen und auch am Kammertheater Karlsruhe. Ebenso ist er in Berlin als Synchronsprecher und als Sprecherzieher tätig. 2011 war er in „Anonymus“, einem Film von Roland Emmerich, im Kino zu sehen. 2012 spielte er in Berlin den Jesus in der Oper „La Resurrezione“ von Händel. Als Theater-Schauspieler war Gnann unter anderem am Schauspiel Essen, am Residenztheater München und am Staatstheater Stuttgart tätig. In Film und Fernsehen ist Gnann ab Mitte der 1990er Jahre im SWR Tatort und in div. Serien, Filmen und Dokumentationen zu sehen. Auch als Kabarettist hat sich Bernd Gnann längst eine Namen gemacht. Mit seinen Soloprogrammen „Die Made“ und „Heimatabend“ feiert er überregional Erfolge. Seit 2009 ist Bernd Gnann Geschäftsführer am Kammertheater Karlsruhe und Teilhaber der Gaststätten „Marktlücke“ und „Im Schlachthof“ in Karlsruhe www.berndgnann.de www.chr-ludwig.de CIC IGER KU D Ü R S HAN /Tourist/ Giesecke z Josef II. an Kaiser Fr z Moschit urist Philipp u m nd/To is g ie S / r Siedle Hans Rüdiger Kucich besuchte von 1976 bis 1979 die Badische Schauspielschule in Karlsruhe. Zunächst als festes Ensemblemitglied am Theater „Die Insel“ folgten u.a. Engagements in Stuttgart, Wetzlar und Saarbrücken. Seit 1983 ist Kucich festes Ensemblemitglied am Kammertheater Karlsruhe als Schauspieler und Regisseur. Philipp Moschitz absolvierte bis 2008 sein Schauspielstudium mit Diplom an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Seit 2006 gehört er zum festen Ensemble des Metropol Theaters München, an dem er Rollen wie Wilhelm in „The Black Rider“ und die Titelrolle in „Caligula“ spielte. Gastspiele führten ihn nach Berlin und Stuttgart. Auf der Bühne stand er in über 200 Stücken vom Klassiker bis zur Moderne. In der letzten Spielzeit feierte Hans Rüdiger Kucich sein 35-jähriges Bühnenjubiläum. Als Regisseur inszenierte er ca. 40 Theaterstücke. Er spielte in zwei Kinofilmen und einigen Fernsehproduktionen mit, gab seine Stimme vielen Hörspielen und schrieb zwei erfolgreiche Theaterstücke. Seit der Spielzeit 2009/2010 ist Philipp Moschitz außerdem an der Bayerischen Staatsoper München in „Die Zauberflöte“ zu sehen und gastierte am Staatstheater am Gärtnerplatz München in „Grand Hotel“. Diese Spielzeit feiert er sein 30jähriges Jubiläum am Kammertheater Karlsruhe! www.kucich.de Neben Serien wie „Rosenheim Cops“, „Um Himmels Willen“ und Münchner „Tatort“ spielte Philipp Moschitz an der Seite von Yvonne Catterfeld in dem ZDF-Musikfilm „Nur eine Nacht“, der 2012 beim Hamburger Filmfest Premiere feierte. Am Kammertheater Karlsruhe ist Philipp Moschitz außerdem als Rocky in „The Rocky Horror Show“ zu sehen. www.philippmoschitz.com 11 R OTTO INGMA rung Inszenie EN OMANS N A I M A D ung sche Leit Musikali Der gebürtige Bochumer startete seinen Berufsweg am Essener Grillo-Theater, für das Schauspielhaus schrieb und inszenierte er sein erstes Stück. Die nächste Station war das Theater der Stadt Aalen. Für die dortigen Bühnen inszenierte er zwei Dutzend Stücke und war als Dramaturg engagiert. Der Berliner studierte Jazz-Klavier, -Posaune und -Arrangement an der Leipziger Musikhochschule. Schon während des Studiums arbeitete er als Musikalischer Leiter u.a. am Leipziger Central Kabarett oder für die Fernseh-AkademieMitteldeutschland. Seit dem Examen hatte er die Musikalische Leitung auf der TUI-„Mein Schiff 2“, an der „Joop van den Ende“-Academy sowie bei Stage Entertainment in Essen und Hamburg inne. Er trat mit Stars wie Gitte Haenning, Tony Christie, Patty Austin und Udo Lindenberg auf, Tourneen führten ihn durch Europa, Japan, Mexiko, Canada und Südafrika. Ebertstraße 52 76137 Karlsruhe (07 21) 81 22 51 Daimlerstraße 1-5 76185 Karlsruhe (07 21) 9 82 28 22 2012 arbeitete er bei der „Rocky Horror Show“ erstmals am Kammertheater Karlsruhe. www.fit-in.de Seit Herbst 2012 ist er Intendant des Kammertheater Karlsruhe. Hier inszenierte er u.a. „Linie 1“, „Harold and Maude“, „Wolfgang Amadeus Mozart“, „Comedian Harmonists“, „The Rocky Horror Show“ und „Fettes Schwein“. Kaiserstraße 94a 76133 Karlsruhe (07 21) 663 37 37 ia Kapek Foto:Mar Wohnen . Tagen . Feiern TAS-Torantriebe® Beim Grand Prix der Tagungshotellerie 2012/2013. KUBUS DESIGNHOTEL miersch-media.de Platz 1 Torantriebe – Tore – Schranken – Autoparksysteme Wartung und Sicherheitsprüfung Sophienstraße 54 ∙ 76133 Karlsruhe Tel. 0721 - 985 11 67 ∙ Fax 0721 985 11 68 Notruf: 0171 - 719 69 14 KUNSTUND BUSINESS Amalienbadstraße 16 . 76227 Karlsruhe . Telefon (07 21) 9 42 66 -0 [email protected] . www.hotelderblauereiter.de www.tas-torantriebe.de 13 12 STRAHM e S A I H T T MA ostüm raphie/K g o e r o h C Geboren in der Schweiz, absolvierte er sein Studium an der Nationalen Ballett Akademie in Amsterdam und arbeitete als Tänzer mit Kompanien in den Niederlanden, Portugal, Spanien und Österreich. Zur Zeit lebt Matthias in Schottland und arbeitet als freischaffender Ausstatter für Schauspiel und Tanz. Ausstattungen entstanden unter anderem für das Opern- und Schauspielhaus Graz, Scottish Dance Theatre, Café Fuerte, Marc Brew Company London, @tendance/C. Medina und das Theater Aalen. Ausserdem arbeitet er auch als Bewegungscoach und Choreograf für Schauspiel- und Musicalproduktionen. RER ANGE FLORIAN ild Bühnenb Florian Angerer studierte Bühnenbild- und Kostümgestaltung, Film- und Ausstellungsarchitektur an der Universität Mozarteum Salzburg. Nach dem Diplom 2006 arbeitete er drei Jahre als Assistent für Bühnen- und Kostümbild am Landestheater Linz in Österreich. Von 2009-2011 war er Bühnenbildassistent am Staatstheater Nürnberg. Seit 2011 arbeitet er als freischaffender Bühnen- und Kostümbildner und zeichnete sich für die Gestaltung des Bühnenbildes von „Der Turm“ in der Regie von Waut Koeken am Grand Theatre du Luxembourg, und die Ausstattung für „Der Schnüffler“ am Staatstheater Nürnberg, 2012 aus. www.mstrahm.com NN INGMA DENN SANDRA u Puppenba Sandra Denningmann diplomierte 2012 als Szenografin an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe mit dem Stop Motion Puppentrickfilm „Fächerpalme Acapulco“. Bereits im Studium machte sie das belebte Objekt zum Zentrum ihrer Arbeit – sowohl im cinealen, als auch im musealen und theatralen Kontext. Für das Kammertheater Karlsruhe konnte sie nun erstmals ihr Talent als Puppenbauerin für das Schauspiel unter Beweis stellen. L KOLIP MANUE u Puppenba Manuel Kolip, geboren 1986 in Ravensburg. Seit 2006 studiert er Szenografie an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Für die Produktionen „Wolfgang Amadeus Mozart„ und „Die Geierwally“ arbeitete er schon fürs Kammertheater Karlsruhe. Im Badischen Staatstheater Karlsruhe ist er als Bühnenbildassistent engagiert. HATZ … INER EIN KLE WORTSC GRUND ÖsterreichischHochdeutsch abbusselnabküssen a fester Traktor durchtrainierte Bauerstochter a Gschichtl drucken eine Lüge auftischen abkragelnerwürgen baba[Abschiedsgruß] BagageLumpenpack Bahö machen Aufsehen erregen BeamtenforelleKnackwurst Bissgurn streitsüchtige Frau bunznfett sehr betrunken ButzerlBaby deppatdumm einitappenhineingeraten Flitscherl leichtlebiges Mädchen FoznOhrfeige i bin goil mich lüstert GadschhupferGeländemotorrad GschisdigschasdiUmständlichkeit Hansl abgestandenes Bier HerzkasperlHerzanfall HolzpyjamaSarg KarfiolBlumenkohl matschkern schimpfen, nörgeln das Mensch das Mädchen Naturdepp geborener Idiot Piefke Deutscher, nördlich des Mains Schabrakn alte, verbrauchte Frau Schachtelwirt McDonald´s Restaurant scharwenzeln schmeichelnd umwerben schiachhässlich tschechern Alkohol trinken Ujegerl! Oh je! Watschengesicht Antlitz, das zur Verabreichung von Ohrfeigen einlädt WundawuziAlleskönner für die Würscht alles umsonst Zuagraster kein gebürtiger Wiener Zwiderwurzen übel gelaunter Mensch Die Kult-Operette Im Weißen .. R ssl Gute Zeiten … ServiceBank PrivatBank DirektBank MittelstandsBank Geldangelegenheiten sind Vertrauenssache! Die Volksbank Karlsruhe begleitet Sie vor Ort kompetent und zuverlässig in allen Finanzdienstleistungen. Seit 1858 und auch in Zukunft. Werden auch Sie Miteigentümer einer Bank, die unabhängig und sicher ist. Gut beraten, besser beraten, genossenschaftlich beraten! Telefon 0721 9350-0 www.volksbank-karlsruhe.de Wir machen den Weg frei. Auch in dieser Spielzeit gilt Ihre Eintrittskarte als Fahrkarte für die Transportmittel des KVV! www.kvv.de Dudelsack Hügels-Restaurant Garten-Restaurant Inhaber: Heinz Hügel Feine regionale, französische und mediterrane Küche. 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Die Presse reagierte mit Schlagzeilen wie „Hotel ‚Großes Schauspielhaus‘ – Eric Charells neuester Beruf“ prompt und humorvoll: „Die im Landhausstil verbaute Fassade trägt den Titel der neuen Gaststätte „Zum Weißen Rössl“. […] Und da zu einem richtigen Alpenhotel natürlich auch ein herrliches Panorama gehört, was in Berlin nicht ganz so leicht aufzutreiben ist, hat sich Hoteldirektor Eric Charell entschließen müssen, das Innere des Großen Schauspielhauses gleichfalls umzubauen – zu der schönsten Salzkammergut-Landschaft. Das Sparkassen-Finanzkonzept: Beratung auf Augenhöhe statt 08/15. Menschlich. Persönlich. Verlässlich. Geben Sie sich nicht mit 08/15-Beratung zufrieden – machen Sie jetzt Ihren individuellen Finanz-Check bei uns. Wir analysieren gemeinsam mit Ihnen Ihre finanzielle Situation und entwickeln eine maßgeschneiderte Rundum-Strategie für Ihre Zukunft. Mehr Informationen erhalten Sie in Ihrer Sparkassenfiliale oder unter www.sparkasse-karlsruhe-ettlingen.de. Wenn’s um Geld geht – Sparkasse. […] Aber da es Eric Charell über kurz oder lang leid tun dürfte, nur mehr Hoteldirektor zu sein und nicht mehr einer der erfolgreichsten Theaterleiter Berlins, so wird er vorsorglich schon am nächsten Sonnabend beide Existenzen miteinander verbinden und im Hotel ‚Weißes Rössl‘ aufführen. Das heißt das alte Blumenthal-Kadelburgsche Stück nicht – denn dieses wurde gleichfalls vollständig umgebaut.“ Das Rössl war tatsächlich umgekrempelt und zeitgemäß in die 1920er Jahre transportiert. Charells Kunst war es, „die Bühne in ein stets schillerndes, wechselndes Kaleidoskop zu verwandeln“. Auf der Basis des erfolgreichen Schauspiels bot Charell ein völlig neues Ambiente im RevueFormat: schräges Personal im schrill-buntem Alpenpanorama, gespickt mit Ironie und Zweideutigkeiten, mit erotisch aufgezäumten TanzGirls und -Boys, die in dieser Kulisse natürlich zu „Dirndln und Buam“ mutieren, den bekannten Tiroler Watschentänzern und als (weibliches Pendant) einem Jodlerinnen-Quintett. ‚(G) emütlichem österreichischen Geplausch‘ steht bei Charell eine gute Portion „berlinerischer Schnoddrigkeit“ gegenüber, etwa wenn Max Hansen als kokettierender Leopold „musikalisches Gulasch“ serviert und Otto Wallburg als Berliner Urgestein Giesecke „prustend, glucksend, überschäumend“ die Wolfgangsee-Idylle aufmischt. 19 Dasselbe gilt für die Musik: Das ländlernde (und nur spärlich walzernde) „Älplerkolorit“ wird konsequent von Foxtrott und Tango aufgemischt, bis der „Rhythmus der Beine (der Jackson Boys und Girls) über alles triumphiert. „in aller Kürze“ fasst Moritz Loeb (noch während der Premiere) seine Eindrücke für die Berliner Morgenpost zusammen: „Dieses von Erik Charell zum Singspiel umgewandelte und dem heutigen Zeitgeschmack angepaßte „Weiße Rößl“ ist ein Rausch von Farben, ein Wirbel dekorativer und choreographischer Einfälle. […] Und, wenn dieser Vorbericht aus der großen Pause auch nur erst den stürmischen, oft in Szene prasselnden Beifall der beiden ersten Akte registrieren kann, so wird doch auch am Schluß, das ist zweifellos, Erik Charell mit dem berühmten Berliner Fabrikanten Giesecke befriedigt sagen dürfen: ‚Det Jeschäft ist richtig!‘“ Charells Leistung, ein 30 Jahre altes Lustspiel in eine moderne Revueoperette verwandelt zu haben, die von Berlin aus um die Welt ging, hat der Komiker Paul Morgan schon zwei Tage vor der Uraufführung des Rössls in der „BZ am Mittag“ treffend beschrieben: „Erik Charell ist nicht in einem Atem zu nennen mit jenen, die sich neuerdings als Erneuerer der Operette gebärden. Melancholische Tanzduette, mit Psychologie verbrämte Finali sind ihm ein Greuel. Er liebt den Prunk, die Farbe, die Bewegung. Sein Ehrgeiz sind die vor Staunen aufgerissenen Münder des Zuschauerraums, das Hingerissenwerden vom blendenden Effekt der Farben, der Situation, der überraschenden Wandlung der Szene. […] Sein Prinzip ist: das Publikum muß in den drei Theaterstunden vollkommen beherrscht sein, muß von den Wundern der Szene, den Reizen der Frauen, den Witzen der Komiker knock out geschlagen werden. Charell war der Erste der die zusammenhanglose Revue aufgab, ließ mit überlegender Intelligenz die Konkurrenten ihren Kohl weiter aufbrühen, begann mit der Ausstattungsoperette.“ Aus: Ulrich Tadday (Hg.) „Im Weißen Rössl“. 21 Durmersheimer Straße 190a 76189 Karlsruhe KIT Anzeige 110x60 mm 17.07.2008 12:53 Uhr Seite 1 Ihr Logistikpartner für Ihre Kunden in Deutschland und Europa Draisstraße 27 - 29 76461 Muggensturm Telefon 0 72 22 - 95 46 - 0 Telefax 0 72 22 - 95 46 - 50 www.striebich.de eMail: [email protected] http://www.baam-transporte.de Kooperationspartner der Wir im Gebirg' – wir geben uns net lang' ab mit aner unglücklichen Liab! – Und wenn ich schon den Mann net kriegen kann, den i gern hab', so muß i halt versuchen, den Mann gern zu haben, den i kriegen kann! Und ein Mann gehört amal hier in das Haus – das Rößl verlangt's! Da muß i halt dem Rößl den Gefallen tun. Akt 3, Szene 2 23 ER G Ä J N E T H DIE TRAC Wir bedanken uns ganz herzlich für die Trachtenmode unserer Gardarobendamen beim Modehaus Schöpf. D DIE BAN Klavier: Cornelius Mack | Bass: Alex Broschek / Jan Dittmann | Schlagzeug: Andreas Eichenauer / Julian Losigkeit Liebenswerte Landhausmode für Damen, Herren und Kinder mit allen Accessoires von Kopf bis Fuß MODEHAUS www.modehaus-schoepf.de Am Marktplatz in Karlsruhe seit 1899 SCHÖPF • EIN GUTES STÜCK KARLSRUHE • WIR BERATEN SIE FREUNDLICH UND KOMPETENT SIE PLANEN IHRE FEIER? Wir haben die passende Location … IM SCHLACHTHOF DURLACHER ALLEE 64 76131 KARLSRUHE TELEFON 0721 - 66 49 000 [email protected] WWW.IMSCHLACHTHOF.DE …auf Wunsch auch mit Kulturprogramm! 25 24 e… angse g f l o W ssl am n Rö e ß i e W Im ht …da ste da Jahr für Jahr tummeln sich illustre Gäste von überall her im Gasthof „Weißes Rössl“ am Wolfgangsee, das Reisefieber hat dieses Jahr auch uns gepackt. Frau Vogelhuber und ihr erster Kellner Leopold haben sich mit uns im Wirtshaus verabredet und berichten vom Alltag im Rössl, dem Touristenansturm, dabei erfahren wir auch einiges über Herzensangelegenheiten und so manches rutscht der adretten Wirtin und ihrem impulsiven Kompagnon dann doch noch heraus. Und wie sieht’s bei ihnen aus, Herr Oberkellner? Man sagt ihnen ja nach, dass Sie bei den Damen ziemlich gut ankommen! Vogelhuber: Hah! Des Watschengesicht sollt sich mal lieber auf die Arbeit konzentrieren. Wenn sie wüssten mit welchen Kuhaugen der Kerl mich und das Stubenmaderl oft anschaut. Und die Gäste beschweren sich ständig über seine Schludrigkeit … Leopold: Dann sollten gnädige Frau das Paprikahuhn von der letzten Woche ihrem Herrn Doktor Siedler und der ganzen Bagage einfach selber servieren. Die Gäste machen doch eh nur Scherereien. So eine Zwiderwurzen … Frau Vogelhuber, ihr Gasthof ist – von der atemberaubenden Naturkulisse einmal abgesehen – ein Musterbeispiel österreichischer Gastfreundschaft. Dabei leiten sie das Rössl ganz alleine, wie machen sie das? Ist das nicht sehr anstrengend? Und wie! Besonders wichtig in der Hochsaison ist, dass jeder weiß was er zu tun hat und das Getriebe reibungslos funktioniert. Da müssen meine Angestellten schon spuren. Gell, Herr Leopold? ür? er T d r o v k c s Glü Weil wir ihnen weiteres Gezanke ersparen wollen, lassen wir nun abschließend zwei Gäste zu Wort kommen. Ich sehe sie verbindet eine große Sympathie. Herr Leopold, was schätzen sie besonders an Frau Vogelhuber und was macht ihre Stelle so interessant? Herr Giessecke, sie sind zum ersten Mal im Weißen Rössl. Sind sie bisher zufrieden mit ihrer Buchung? Ach watt. Normalerweise fahr ick zur Erholung ja nach Ahlbeck. Aber meiner Tochter Ottilie zuliebe bin ich diesen Sommer halt doch in die Berghölle zu diesen Jettis jefahren. Aber dann trifft sie auch noch so einen schnöseligen Rechtsanwalt. Det Jeschäft ist richtig ... Als Oberkellner ist mir das leibliche Wohl der Gäste besonders wichtig. Peppitschkerl, ich mein natürlich die Frau Vogelhuber und ich sind schon ein gutes Gespann (zwinkert Fr. Vogelhuber zu). Ich denk mir oft, dass die Peppi auch mal ne Auszeit von dem Wahnsinn hier braucht. Die könnt sie dann mit mir verbringen… Wohin fährt denn die Rössl Wirtin, wenn sie selbst das Urlaubsfieber packt und was mich noch mehr interessiert, gibt es da jemanden, den sie mitnehmen? Garantiert nicht den Kellner oder sonst wen aus der Belegschaft. Aber wenn sie mich so fragen, da gibt es schon einen speziellen Gast, den ich ganz gerne mal woanders hin entführen würde… Fräulein Klärchen, war die Reise angenehm? Ach…ja! Sie waren schon im See baden, mit dem jungen Sigismund Sülzheimer, war es schön? Ach…Ach…ja… (klimpert charmat mit den Wimpern) Sie brauchen wohl nicht viele Worte, um die Schönheit der Gegend zu beschreiben? Ach…nein. 26 SUM IMPRES + E C I SERV Durlacher Stephanssaal Tor Durla Tullastraße cher A Ka pel len str aße llee Der Kerl kann tanzen...! Ludwig-Erhardt-Allee Baumeisterstraße Kongreßzentrum Be ier the im er All ee Hermann-Billing-Straße Ettlinger Straße Badisches Staatstheater PARKHÄUSER IN UNSERER NÄHE … KONTAKTDATEN: Kammertheater Karlsruhe gGmbH Herrenstraße 30/32, 76133 Karlsruhe Anschrift K2: Kreuzstraße 29, 76133 Karlsruhe Das Seminar- und Tagungshaus im Zentrum pulsierender Ideen. Öffentliches Parkhaus durchgehend 24h geöffnet – Einfahrt Erbprinzenstraße. IHK Haus der Wirtschaft Karlsruhe GmbH Lammstr. 13-17 76133 Karlsruhe Fon 0721 174-353 Fax 0721 174-349 www.ihk-hdw.de [email protected] LAY-AZ_90x36mm_Parkhaus-110707.indd 1 PBLB 07.07.11 15:34 Kartentelefon 0721 - 23 111 [email protected] ZENTRAL & GÜNSTIG z.B. Abendtarif 18-2 Uhr max. 3 € Parkraumgesellschaft Baden-Württemberg mbH Kasse: Birgit Hölker, Helene Spieth, Heidi Bratenberg, Laura Keilbach, Katharina Weniger Garderobe: Hanna Abraha, Inge Porwik, Christine Holzmann Reinigungskraft: Randa Hamade Programmheft: Simone Krolitzki Stückfotos: Markus Breig Zufahrt Ritterstraße Mehr unter www.pbw.de TANZEN sogar die € PREIS Telefon: 07 21 / 24 133 (Verwaltung) Telefax: 07 21 / 2 03 11 38 (Verwaltung) www.kammertheater-karlsruhe.de [email protected] IMPRESSUM: Programmheft „Im Weißen Rössl“ Spielzeit 2013/2014 Geschäftsführung: Bernd Gnann Intendanz: Ingmar Otto Stellv. Intendanz: Lilly-Ann Repplinger Assistenz der Geschäftsführung: Simone Krolitzki Verwaltung: Claudia Fürstenberg, Michaela Fränkle Technik: Peter Schmitt, Johannes Clemen Requisiten: Christa Meder, Clarissa Meder Jahrespraktikanten: Paul Fischer und Philipp Fischer G ...und beim HORN Layout & Design: Philipp Mönckert | www.tschatten.de Druck: Horst Dürrschnabel Druckerei und Verlag GmbH, Elchesheim-Illingen OB TINTE , TONER, ODER TASTATUREN... ...HORN ROCKT ALLE PREISE! HORN macht kein Theater beim EDV-Zubehör ! seit 1987: Branchenspezifische Businesslösungen, Produkte und Services für: EDV-Verbrauchsmaterial Hardware/Netzwerktechnik Bürobedarf www.horn-gmbh.com • www.horn-onlineshop.com • 0 72 44 / 73 30 - 0