Die Kult-Operette - Kammertheater Karlsruhe

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... Und dann treibt‘s mich hinauf in die Berge, in den flüsternden Wald hinein!
Und wenn ich dann so durch den stillen Morgen gehe und das Auge so offen wird
für all das Schöne, – da fange ich an ihn zu fühlen, den Reisezauber. Und alles,
was noch vor kurzem mir so wichtig erschienen ist und mich so gedrückt hat, es kommt
mir auf einmal so kleinwinzig vor, von da oben! Wie vergessen und verschollen ist alles,
was unten liegt. Ich kann mich nicht mehr besinnen, welchen Wochentag wir haben, und
welches Datum – und wenn mich einer fragen sollte: „Ja, sind Sie denn der Herr Doktor Walter
Hinzelmann, den ich zu Haus oft so grämlich gesehen habe ...?“ ich glaube wahrhaftig,
ich würde ihm antworten: „Sie müssen sich irren, ... das ist ein viel älterer Bruder von mir“ ...
und das macht alles der Reisezauber. Müßt es nur versuchen!
Akt III, Szene 5
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Das Lustspiel „Im Weißen Rößl“, verfaßt von Oscar Blumenthal und Gustav Kadelburg, wurde am
30. Dezember 1897 im Berliner Lessing-Theater uraufgeführt und war ein Erfolg sondergleichen. In
der folgenden Spielzeit avancierten die beiden Autoren damit zu den meistgespielten Dramatikern
an den deutschen Bühnen. […]
„Im Weißen Rößl“ soll auf einen wahren Vorfall zurückgehen. Blumenthal hatte ein Sommerhäuschen in Lauffen an der Traun bei Bad Ischl. Im Dorfgasthaus „Weißes Rößl“ soll er sich über die
(vergeblichen) Anstrengungen amüsiert haben, mit denen der Kellner die Wirtin für sich zu gewinnen
versuchte. Blumenthal sah darin einen guten Stoff für ein Theaterstück. Da aber der Wolfgangsee
die größere, vor allem bekanntere touristische Attraktion war, verlegte er die Handlung kurzerhand
dorthin. […]
Neue Legenden ranken sich um die Umarbeitung zur Revueoperette. Wer hat den Anstoß dazu
gegeben? Benatzky sagt, er sei es gewesen, aber allen Zeitzeugen nach war es Erik Charell. Er soll
im Sommer 1930 nach seiner „Lustigen Witwe“ einen neuen Kassenschlager gesucht haben. Eines
Tages schlägt das Schicksal zu. Das Telefon läutet, am Apparat ist Max Reinhardt und bietet Charell
die Gesamtleitung seiner Berliner Bühnen an. Aber der lehnt ab, weil ihm der Boden in Deutschland
allmählich zu heiß wird. Auf der Rückreise macht Charell einen Abstecher an den Wolfgangsee und
besucht den Schauspieler (und ersten deutschen Oscar-Preisträger) Emil Jannings. Charell und Jannings sitzen auf der Terrasse des Gasthofs „Im Weißen Rößl“, als Jannings sich einen Spaß macht
und den Giesecke zu mimen beginnt: Er bestellt beim Kellner im schönsten Berlinisch „jrüne Aale“.
Als es die nicht gibt, fragt er sich verärgert, warum er denn bloß in „die Jejend“ reisen mußte. Er
nennt Charell die Quelle und rät ihm, da einmal hineinzuschauen. Charell habe – so Jannings –
„mit Künstlerauge sofort die großen Austattungsmöglichkeiten, die in diese Idee steckten“, gesehen.
Er soll zum Telefon geeilt sein und vom Berliner Bloc-Verlag per Expreß ein Textbuch geordert haben.
Bei Benatzky liest sich das ganz anders. Er habe ein Volksstück schreiben wollen, in dem die Musik
von der Handlung her begründet wird. Seine Freunde hätten ihn aber ausgelacht: Keiner würde so
etwas Unmodernes aufführen. Eines Tages habe er das „Weiße Rößl“ […] gesehen und damit gefunden, was ihm vorschwebte. Als er Charell davon erzählte, hätte der ihm auf die Schulter geklopft, als
ob er „meschugge“ wäre. Drei Jahre lang habe er ihm in den Ohren gelegen – vergeblich. Dann
sei es durch Charells Besuch bei Emil Jannings zur Initialzündung gekommen, und Charell hätte ihm
umgehend per Telegramm seine Zusage gegeben.
So oder so begeistert das WEIßE RÖSSL inzwischen Generationen von Zuschauern im jeweiligen
Zeitgeist, ob als Stummfilm von 1926, als frivole Berliner Bühnenfassung von 1930, in der Verfilmung
mit Johannes Heesters (1952) oder in der „Bar jeder Vernunft“ mit den Geschwistern Pfister, Otto
Sander und Max Raabe (1994). Die Kinofassung mit Peter Alexander und Waltraut Haas stammt aus
dem Jahr 1960 und dürfte allgemein bekannt sein. Im Herbst 2013 läuft die neueste Verfilmung mit
Diana Amft und Armin Rohde an. Und so lange die Zuschauer das Fernweh plagt, wird diese unverwüstliche Operette auf den Bühnen und Mattscheiben laufen.
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Ihr Diplomstudium an der Hochschule der Künste Berlin
beendete Nicole Rößler mit Auszeichnung und erhielt
1997 beim Bundesgesangswettbewerb im Fach Musical/
Chanson den Preis der Günter-Neumann-Stiftung. Ihre
ersten Engagements hatte die gebürtige Wuppertalerin
in Berlin. Am Theater des Westens spielte sie in Helmut
Baumanns Inszenierung „30, 60, 90° – durchgehend
geöffnet“.
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Am Grips Theater verkörperte sie nicht nur die Hauptrolle Das Mädchen im Erfolgsmusical „Linie 1“ sondern
war auch in den Stücken „Alles Gute“, „Eins auf die
Fresse“ und „Café Mitte“ zu sehen. Die Neuköllner Oper
verpflichtete sie für die Produktionen „Lady Be Good“,
„Babytalk“ und „Elternabend“. Für die Rolle der Helena in Peter Lunds Inszenierung „Sommer Nacht Traum“
wurde sie 2001 mit dem Daphne-Theaterpreis ausgezeichnet.
Am Stadttheater Görlitz stand sie als Mallory in „City of
Angels“, am Musik & Theater Saar in der Titelrolle von
„Das Geheimnis der Mona Lisa“ und in „Liechtenstein“
als Evita auf der Bühne. In den Rollen Fee, Belle und
Mathilde war sie mit „Die Schöne und das Biest“ auf
Tournee. Eineinhalb Jahre war sie in Zürich als Thalassa
im Unterwassermusical „Deep“ zu sehen und als Killer
Queen und Teacher im Queen-Musical „We Will Rock
You“. Zuletzt spielte Nicole die Kate in „Kiss me, Kate“
an der Staatsoper Hannover. Am Kammertheater ist sie
außerdem in „Heisse Zeiten“ zu sehen.
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Andrea Graf hat Ihre Musicalausbildung mit
Schwerpunkt Schauspiel an der Stage School of
Music, Dance and Drama in Hamburg 2007 abgeschlossen. Seitdem ist sie in verschiedensten
Theater-, Musical- und Filmproduktionen tätig. Sie
war mit dem Musical von Dietrich Grönemeyer
„Der kleine Medicus“ sowie mit dem Musical
„Non(n)sens“, auf Deutschlandtour, davor war sie
drei Saisons im Schuhbecks Teatro in München als
Sängerin tätig.
Nicole Neiss studierte Schauspiel und Gesang am
Konservatorium der Stadt Wien und arbeitete in der
Folge unter anderem an den Stadttheatern Regensburg, Aachen und Pforzheim, an der Landesbühne Esslingen, den Ettlinger Schlossfestspielen, am
Staatstheater Schwerin, am Wiener Burgtheater,
bei den Salzburger Festspielen, in Köln, Berlin und
München.
Des weiteren spielte sie bei der Uraufführung des
Stückes „Augustin“ im Stadtsaal Wien die Rolle der
Wirtstochter Agnes unter der Regie von M. O. Tauchen.
Andrea war in der Serie „4 Frauen und ein Todesfall“ (ORF, DOR-Film Produktion) als Journalistin
und in „Racheengel – Spuren des Bösen“ (ORF/
ZDF Koproduktion der Aichholzer Filmproduktion)
als Geisel zu sehen, beides unter der Regie von
Andreas Prochaska.
Im Kammertheater in Karlsruhe war sie bereits im
Zwei-Personen Stück „Biss in alle Ewigkeit“ als Belinda und in der „Rocky Horror Show“ als Columbia zu sehen. Die gebürtige Mondseerin freut sich
nun mit dem Weißen Rössl ein Stück Salzkammergut nach Karlsruhe zu bringen.
www.andrea-graf.com
Sie spielte beispielsweise „Evita“, Sally Bowles
in „Cabaret“, Maria Magdalena in „Jesus Christ
Superstar“, Die Rössl-Wirtin im „Weißen Rössl“,
die Kassandra in der „Orestie“, Dorian in „Dorian
Gray“, Yvette in „Mutter Courage“, Julie in „Liliom“,
Schwester Robert Anne in „Non(n)sens“, u.v.m.
Am Volkstheater Berlin entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Schreiben. Neben kabarettistischen
Solo-Programmen wurden zahlreiche Stücke erfolgreich aufgeführt, u.a. „Heinz Rühmann der
Clown“, „Von Kopf bis Fuß – eine Friedrich-Hollaender-Revue“ und „Die Bettelkönigin von Moabit“
(Ein Volksstück für Brigitte Mira).
www.feier-werk.org
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Bernd Gnann ist Jahrgang 1973 und wurde in
Aulendorf (Oberschwaben) geboren.
Sein Abitur absolvierte er am Studienkolleg
St. Johann/Blönried. Anschließend erhielt
Gnann eine Schauspielausbildung auf der
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
in Stuttgart.
Christian Ludwig, in Strausberg geboren, studierte
bis 2009 am Europäischen Theaterinstitut Berlin.
Seither spielte er in verschiedenen Produktionen in
Berlin, unter anderem in der Theaterkapelle Berlin
und am Maxim Gorki Theater, sowie am Theater
der Stadt Aalen und auch am Kammertheater
Karlsruhe.
Ebenso ist er in Berlin als Synchronsprecher und als
Sprecherzieher tätig. 2011 war er in „Anonymus“,
einem Film von Roland Emmerich, im Kino zu
sehen. 2012 spielte er in Berlin den Jesus in der
Oper „La Resurrezione“ von Händel.
Als
Theater-Schauspieler
war
Gnann
unter anderem am Schauspiel Essen, am
Residenztheater München und am Staatstheater
Stuttgart tätig. In Film und Fernsehen ist Gnann
ab Mitte der 1990er Jahre im SWR Tatort und
in div. Serien, Filmen und Dokumentationen zu
sehen.
Auch als Kabarettist hat sich Bernd
Gnann längst eine Namen gemacht. Mit
seinen Soloprogrammen „Die Made“ und
„Heimatabend“ feiert er überregional Erfolge.
Seit 2009 ist Bernd Gnann Geschäftsführer am
Kammertheater Karlsruhe und Teilhaber der
Gaststätten „Marktlücke“ und „Im Schlachthof“
in Karlsruhe
www.berndgnann.de
www.chr-ludwig.de
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Hans Rüdiger Kucich besuchte von 1976 bis 1979
die Badische Schauspielschule in Karlsruhe.
Zunächst als festes Ensemblemitglied am Theater
„Die Insel“ folgten u.a. Engagements in Stuttgart,
Wetzlar und Saarbrücken. Seit 1983 ist Kucich
festes Ensemblemitglied am Kammertheater Karlsruhe als Schauspieler und Regisseur.
Philipp Moschitz absolvierte bis 2008 sein
Schauspielstudium mit Diplom an der Bayerischen
Theaterakademie August Everding in München. Seit
2006 gehört er zum festen Ensemble des Metropol
Theaters München, an dem er Rollen wie Wilhelm
in „The Black Rider“ und die Titelrolle in „Caligula“
spielte.
Gastspiele führten ihn nach Berlin und Stuttgart.
Auf der Bühne stand er in über 200 Stücken vom
Klassiker bis zur Moderne. In der letzten Spielzeit feierte Hans Rüdiger Kucich sein 35-jähriges
Bühnenjubiläum.
Als Regisseur inszenierte er ca. 40 Theaterstücke.
Er spielte in zwei Kinofilmen und einigen Fernsehproduktionen mit, gab seine Stimme vielen Hörspielen und schrieb zwei erfolgreiche Theaterstücke.
Seit der Spielzeit 2009/2010 ist Philipp Moschitz
außerdem an der Bayerischen Staatsoper München
in „Die Zauberflöte“ zu sehen und gastierte am
Staatstheater am Gärtnerplatz München in „Grand
Hotel“.
Diese Spielzeit feiert er sein 30jähriges Jubiläum
am Kammertheater Karlsruhe!
www.kucich.de
Neben Serien wie „Rosenheim Cops“, „Um Himmels
Willen“ und Münchner „Tatort“ spielte Philipp
Moschitz an der Seite von Yvonne Catterfeld in dem
ZDF-Musikfilm „Nur eine Nacht“, der 2012 beim
Hamburger Filmfest Premiere feierte.
Am Kammertheater Karlsruhe ist Philipp Moschitz
außerdem als Rocky in „The Rocky Horror Show“
zu sehen.
www.philippmoschitz.com
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Der gebürtige Bochumer startete seinen Berufsweg am Essener Grillo-Theater, für das Schauspielhaus schrieb und inszenierte er sein erstes
Stück. Die nächste Station war das Theater der
Stadt Aalen. Für die dortigen Bühnen inszenierte er zwei Dutzend Stücke und war als
Dramaturg engagiert.
Der Berliner studierte Jazz-Klavier, -Posaune
und -Arrangement an der Leipziger Musikhochschule. Schon während des Studiums arbeitete
er als Musikalischer Leiter u.a. am Leipziger
Central Kabarett oder für die Fernseh-AkademieMitteldeutschland.
Seit dem Examen hatte er die Musikalische Leitung
auf der TUI-„Mein Schiff 2“, an der „Joop van den
Ende“-Academy sowie bei Stage Entertainment
in Essen und Hamburg inne. Er trat mit Stars wie
Gitte Haenning, Tony Christie, Patty Austin und
Udo Lindenberg auf, Tourneen führten ihn durch
Europa, Japan, Mexiko, Canada und Südafrika.
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2012 arbeitete er bei der „Rocky Horror Show“
erstmals am Kammertheater Karlsruhe.
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Seit Herbst 2012 ist er Intendant des Kammertheater Karlsruhe. Hier inszenierte er u.a.
„Linie 1“, „Harold and Maude“, „Wolfgang
Amadeus Mozart“, „Comedian Harmonists“, „The Rocky Horror Show“ und „Fettes
Schwein“.
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Geboren in der Schweiz, absolvierte er sein
Studium an der Nationalen Ballett Akademie in
Amsterdam und arbeitete als Tänzer mit Kompanien in den Niederlanden, Portugal, Spanien
und Österreich.
Zur Zeit lebt Matthias in Schottland und arbeitet
als freischaffender Ausstatter für Schauspiel und
Tanz.
Ausstattungen entstanden unter anderem für
das Opern- und Schauspielhaus Graz, Scottish
Dance Theatre, Café Fuerte, Marc Brew Company London, @tendance/C. Medina und das
Theater Aalen.
Ausserdem arbeitet er auch als Bewegungscoach und Choreograf für
Schauspiel- und
Musicalproduktionen.
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Florian Angerer studierte Bühnenbild- und Kostümgestaltung, Film- und Ausstellungsarchitektur an
der Universität Mozarteum Salzburg. Nach dem
Diplom 2006 arbeitete er drei Jahre als Assistent
für Bühnen- und Kostümbild am Landestheater
Linz in Österreich.
Von 2009-2011 war er Bühnenbildassistent am
Staatstheater Nürnberg. Seit 2011 arbeitet er als
freischaffender Bühnen- und Kostümbildner und
zeichnete sich für die Gestaltung des Bühnenbildes von „Der Turm“ in der Regie von Waut Koeken am Grand Theatre du Luxembourg, und die
Ausstattung für „Der Schnüffler“ am Staatstheater
Nürnberg, 2012 aus.
www.mstrahm.com
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Sandra Denningmann diplomierte 2012 als
Szenografin an der Hochschule für Gestaltung
Karlsruhe mit dem Stop Motion Puppentrickfilm
„Fächerpalme Acapulco“. Bereits im Studium
machte sie das belebte Objekt zum Zentrum ihrer
Arbeit – sowohl im cinealen, als auch im musealen
und theatralen Kontext.
Für das Kammertheater
Karlsruhe konnte sie
nun erstmals ihr Talent
als Puppenbauerin für
das Schauspiel unter
Beweis stellen.
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Puppenba
Manuel Kolip, geboren 1986 in Ravensburg. Seit
2006 studiert er Szenografie an der Hochschule für
Gestaltung Karlsruhe. Für die Produktionen „Wolfgang Amadeus Mozart„ und „Die Geierwally“
arbeitete er schon fürs Kammertheater Karlsruhe.
Im Badischen Staatstheater Karlsruhe ist er als
Bühnenbildassistent engagiert.
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ÖsterreichischHochdeutsch
abbusselnabküssen
a fester Traktor
durchtrainierte Bauerstochter
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eine Lüge auftischen
abkragelnerwürgen
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BagageLumpenpack
Bahö machen
Aufsehen erregen
BeamtenforelleKnackwurst
Bissgurn
streitsüchtige Frau
bunznfett
sehr betrunken
ButzerlBaby
deppatdumm
einitappenhineingeraten
Flitscherl
leichtlebiges Mädchen
FoznOhrfeige
i bin goil
mich lüstert
GadschhupferGeländemotorrad
GschisdigschasdiUmständlichkeit
Hansl
abgestandenes Bier
HerzkasperlHerzanfall
HolzpyjamaSarg
KarfiolBlumenkohl
matschkern
schimpfen, nörgeln
das Mensch
das Mädchen
Naturdepp
geborener Idiot
Piefke
Deutscher, nördlich des Mains
Schabrakn
alte, verbrauchte Frau
Schachtelwirt
McDonald´s Restaurant
scharwenzeln
schmeichelnd umwerben
schiachhässlich
tschechern
Alkohol trinken
Ujegerl!
Oh je!
Watschengesicht
Antlitz, das zur Verabreichung
von Ohrfeigen einlädt
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für die Würscht
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Schon im Vorfeld sorgte Charell bei den Berlinern für gehöriges Aufsehen, als die Fassade
des Großen Schauspielhauses als auffällig inszenierter Kitsch im Berliner Stadtbild „in ein
großes Hotel umgewandelt“ wurde. Die Presse
reagierte mit Schlagzeilen wie „Hotel ‚Großes
Schauspielhaus‘ – Eric Charells neuester Beruf“
prompt und humorvoll: „Die im Landhausstil verbaute Fassade trägt den Titel der neuen Gaststätte „Zum Weißen Rössl“. […] Und da zu einem
richtigen Alpenhotel natürlich auch ein herrliches
Panorama gehört, was in Berlin nicht ganz so
leicht aufzutreiben ist, hat sich Hoteldirektor Eric
Charell entschließen müssen, das Innere des
Großen Schauspielhauses gleichfalls umzubauen
– zu der schönsten Salzkammergut-Landschaft.
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[…] Aber da es Eric Charell über kurz oder lang
leid tun dürfte, nur mehr Hoteldirektor zu sein und
nicht mehr einer der erfolgreichsten Theaterleiter
Berlins, so wird er vorsorglich schon am nächsten
Sonnabend beide Existenzen miteinander verbinden und im Hotel ‚Weißes Rössl‘ aufführen. Das
heißt das alte Blumenthal-Kadelburgsche Stück
nicht – denn dieses wurde gleichfalls vollständig
umgebaut.“
Das Rössl war tatsächlich umgekrempelt und zeitgemäß in die 1920er Jahre transportiert. Charells
Kunst war es, „die Bühne in ein stets schillerndes, wechselndes Kaleidoskop zu verwandeln“.
Auf der Basis des erfolgreichen Schauspiels bot
Charell ein völlig neues Ambiente im RevueFormat: schräges Personal im schrill-buntem
Alpenpanorama, gespickt mit Ironie und Zweideutigkeiten, mit erotisch aufgezäumten TanzGirls und -Boys, die in dieser Kulisse natürlich
zu „Dirndln und Buam“ mutieren, den bekannten Tiroler Watschentänzern und als (weibliches Pendant) einem Jodlerinnen-Quintett. ‚(G)
emütlichem österreichischen Geplausch‘ steht
bei Charell eine gute Portion „berlinerischer
Schnoddrigkeit“ gegenüber, etwa wenn Max Hansen als kokettierender Leopold „musikalisches
Gulasch“ serviert und Otto Wallburg als Berliner
Urgestein Giesecke „prustend, glucksend, überschäumend“ die Wolfgangsee-Idylle aufmischt.
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Dasselbe gilt für die Musik: Das ländlernde (und
nur spärlich walzernde) „Älplerkolorit“ wird konsequent von Foxtrott und Tango aufgemischt, bis der
„Rhythmus der Beine (der Jackson Boys und Girls)
über alles triumphiert. „in aller Kürze“ fasst Moritz
Loeb (noch während der Premiere) seine Eindrücke für die Berliner Morgenpost zusammen: „Dieses
von Erik Charell zum Singspiel umgewandelte und
dem heutigen Zeitgeschmack angepaßte „Weiße
Rößl“ ist ein Rausch von Farben, ein Wirbel dekorativer und choreographischer Einfälle. […] Und,
wenn dieser Vorbericht aus der großen Pause auch
nur erst den stürmischen, oft in Szene prasselnden
Beifall der beiden ersten Akte registrieren kann, so
wird doch auch am Schluß, das ist zweifellos, Erik
Charell mit dem berühmten Berliner Fabrikanten
Giesecke befriedigt sagen dürfen: ‚Det Jeschäft ist
richtig!‘“
Charells Leistung, ein 30 Jahre altes Lustspiel in
eine moderne Revueoperette verwandelt zu haben,
die von Berlin aus um die Welt ging, hat der Komiker Paul Morgan schon zwei Tage vor der Uraufführung des Rössls in der „BZ am Mittag“ treffend
beschrieben: „Erik Charell ist nicht in einem Atem
zu nennen mit jenen, die sich neuerdings als Erneuerer der Operette gebärden. Melancholische
Tanzduette, mit Psychologie verbrämte Finali sind
ihm ein Greuel. Er liebt den Prunk, die Farbe, die
Bewegung. Sein Ehrgeiz sind die vor Staunen aufgerissenen Münder des Zuschauerraums, das Hingerissenwerden vom blendenden Effekt der Farben, der Situation, der überraschenden Wandlung
der Szene. […] Sein Prinzip ist: das Publikum muß
in den drei Theaterstunden vollkommen beherrscht
sein, muß von den Wundern der Szene, den Reizen
der Frauen, den Witzen der Komiker knock out geschlagen werden.
Charell war der Erste der die zusammenhanglose
Revue aufgab, ließ mit überlegender Intelligenz die
Konkurrenten ihren Kohl weiter aufbrühen, begann
mit der Ausstattungsoperette.“
Aus: Ulrich Tadday (Hg.) „Im Weißen Rössl“.
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da
Jahr für Jahr tummeln sich illustre Gäste von überall her im Gasthof „Weißes Rössl“ am Wolfgangsee,
das Reisefieber hat dieses Jahr auch uns gepackt. Frau Vogelhuber und ihr erster Kellner Leopold haben
sich mit uns im Wirtshaus verabredet und berichten vom Alltag im Rössl, dem Touristenansturm, dabei
erfahren wir auch einiges über Herzensangelegenheiten und so manches rutscht der adretten Wirtin und
ihrem impulsiven Kompagnon dann doch noch heraus.
Und wie sieht’s bei ihnen aus, Herr Oberkellner? Man sagt ihnen ja nach, dass Sie bei
den Damen ziemlich gut ankommen!
Vogelhuber: Hah! Des Watschengesicht sollt sich
mal lieber auf die Arbeit konzentrieren. Wenn sie
wüssten mit welchen Kuhaugen der Kerl mich und
das Stubenmaderl oft anschaut. Und die Gäste
beschweren sich ständig über seine Schludrigkeit
…
Leopold: Dann sollten gnädige Frau das Paprikahuhn von der letzten Woche ihrem Herrn Doktor
Siedler und der ganzen Bagage einfach selber
servieren. Die Gäste machen doch eh nur Scherereien. So eine Zwiderwurzen …
Frau Vogelhuber, ihr Gasthof ist – von der
atemberaubenden Naturkulisse einmal
abgesehen – ein Musterbeispiel österreichischer Gastfreundschaft. Dabei leiten sie das
Rössl ganz alleine, wie machen sie das? Ist
das nicht sehr anstrengend?
Und wie! Besonders wichtig in der Hochsaison
ist, dass jeder weiß was er zu tun hat und das
Getriebe reibungslos funktioniert. Da müssen
meine Angestellten schon spuren. Gell, Herr
Leopold?
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Weil wir ihnen weiteres Gezanke ersparen wollen, lassen wir nun abschließend zwei Gäste zu Wort kommen.
Ich sehe sie verbindet eine große Sympathie.
Herr Leopold, was schätzen sie besonders an
Frau Vogelhuber und was macht ihre Stelle so
interessant?
Herr Giessecke, sie sind zum ersten Mal im
Weißen Rössl. Sind sie bisher zufrieden mit
ihrer Buchung?
Ach watt. Normalerweise fahr ick zur Erholung ja
nach Ahlbeck. Aber meiner Tochter Ottilie zuliebe
bin ich diesen Sommer halt doch in die Berghölle
zu diesen Jettis jefahren. Aber dann trifft sie auch
noch so einen schnöseligen Rechtsanwalt.
Det Jeschäft ist richtig ...
Als Oberkellner ist mir das leibliche Wohl der
Gäste besonders wichtig. Peppitschkerl, ich mein
natürlich die Frau Vogelhuber und ich sind schon
ein gutes Gespann (zwinkert Fr. Vogelhuber zu).
Ich denk mir oft, dass die Peppi auch mal ne Auszeit von dem Wahnsinn hier braucht. Die könnt sie
dann mit mir verbringen…
Wohin fährt denn die Rössl Wirtin, wenn sie
selbst das Urlaubsfieber packt und was mich
noch mehr interessiert, gibt es da jemanden,
den sie mitnehmen?
Garantiert nicht den Kellner oder sonst wen aus
der Belegschaft.
Aber wenn sie mich so fragen, da gibt es schon
einen speziellen Gast, den ich ganz gerne mal
woanders hin entführen würde…
Fräulein Klärchen, war die Reise angenehm?
Ach…ja!
Sie waren schon im See baden, mit dem jungen Sigismund Sülzheimer, war es schön?
Ach…Ach…ja… (klimpert charmat mit den Wimpern)
Sie brauchen wohl nicht viele Worte, um die
Schönheit der Gegend zu beschreiben?
Ach…nein.
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