baunetzw - Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure

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BAUNETZWOCHE
Das Querformat für Architekten, 30. Juli 2010
Montag
Da erreicht die Redaktion kurz vor der ArchitekturBiennale diese Pressemeldung: „Der Deutsche
Pavillon: ein Kinderspiel. Rutschen, virtuelle Kaninchen und sprechende Zipfelmützen“. Deutscher Pavillon? Venedig? Ach so, Shanghai!
Dienstag
Sommerschlussverkauf in Berlin. Auch die Temporäre Kunsthalle auf dem Berliner Schlossplatz
ist im Angebot. Der Abbau und Wiederaufbau
sollte für den Käufer technisch kein Problem
sein. Handelt es sich doch um einen Systembaukasten aus lauter vorgefertigten Großelementen.
Auch sonst wird die Kiste nach nicht einmal
zwei Jahren in Betrieb noch gut in Schuss sein.
Wo sie wiederaufgebaut wird, ist allerdings noch
offen. Der Betreiber sucht noch nach einem Käufer: Interessenten können sich bei ihm melden.
Start
01 Editorial
BDB CAMP
DÜSSELDORF.2014
02-03 Buchrezension
04-16 Special
17 DDZ
18-19 Tipps
20 Bild der Woche
02. - 05. OKTOBER 2014
EXKURSIONSGUIDE
CAMP.2014
BDB CAMP
DÜSSELDORF.2014
WOCHE
BAUNETZ
Das Querformat für Architekten, 30. Juli 2010
02. - 05. OKTOBER 2014
Montag
Da erreicht die Redaktion kurz vor der ArchitekturBiennale diese Pressemeldung: „Der Deutsche
Pavillon: ein Kinderspiel. Rutschen, virtuelle Kaninchen und sprechende Zipfelmützen“. Deutscher Pavillon? Venedig? Ach so, Shanghai!
Grußwort
Liebe Studierende, liebe Jungabsolventen, liebe Kollegen,
Morgen starten wir zum fünften Mal ein BDB CAMP. Eine Exkursion der besonderen Art in und um Düsseldorf herum.
Dienstag
Wir starteten das Camp 2010 mit dem Gedanken, einen überregionalen Treffpunkt für Studenten und Jungabsolventen
im BDB zu etablieren. Helfen Kontakte zu knüpfen und Freunde zu gewinnen, sprich ein junges Netzwerk aufzubauen.
Der BDB Sommerschlussverkauf
soll Spaß machen und gleichzeitig
den Grundgedanken
des Berufsverbandes - alle am Bau beteiligten Planer
in Berlin. Auch
die Temzu vereinen
weiter
in
sich
tragen.
Mittlerweile
kommen
Teilnehmer
zum wiederholten Male mit, verbreiten ihre
poräre Kunsthalle auf dem Berliner Schlossplatz
Erfahrungen
vom
Camp
und
werben
selbst
neue
Teilnehmer.
Diesen
Effekt
hatten wir uns erhofft und sind dankbar,
ist im Angebot. Der Abbau und Wiederaufbau
das unsere
Idee
aufgeht.
sollte für den Käufer technisch kein Problem
sein. Handelt es sich doch um einen Systembau-
Nachdem wir die letzten Jahre an der südlichsten Spitze mit Sprung über die Ländergrenzen hinweg, im hohen
kasten
aus lauter vorgefertigten
Großelementen.waren, treffen wir uns in diesem Jahr wieder zentraler: im
Norden von
Deutschland
und in der Bundeshauptstadt
Auch
sonst
wird
die
Kiste
nach
nicht
einmal
Nordwesten. Unser allererstes Camp ging schon
in die Tiefen des Ruhrgebietes, für dieses Mal haben wir uns ein
zwei
Betrieb
noch
gut in
Schuss sein. von NRW ausgedacht !
Programm
fürJahren
euch ininund
um die
schöne
Landehauptstadt
Wo sie wiederaufgebaut wird, ist allerdings noch
Auch deroffen.
Herbst
hatBetreiber
schöne Tage…Darauf
setzen
wir und
nutzen die letzten freien Tage vor dem neuen Semester für
Der
sucht noch nach
einem
Käuein schönes
und
geselliges
verlängertes
Wochenende
von
fer: Interessenten können sich bei ihm melden. Donnerstag, den 02.10.2014 bis Sonntag, den 05.10.2014.
In diesem Sinne warte ich morgen mit voller Vorfreude auf euch im Hotel.
Auf ein tolles Jubiläums-BDB CAMP.
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01 Editorial
02-03 Buchrezension
04-16 Special
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20 Bild der Woche
Stellvertretend für alle Studentensprecher,
Delia Moritz
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Montag
Da erreicht die Redaktion kurz vor der ArchitekturBiennale diese Pressemeldung: „Der Deutsche
Pavillon: ein Kinderspiel. Rutschen, virtuelle Kaninchen und sprechende Zipfelmützen“. Deutscher Pavillon? Venedig? Ach so, Shanghai!
Dienstag
Sommerschlussverkauf in Berlin. Auch die Temporäre Kunsthalle auf dem Berliner Schlossplatz
ist im Angebot. Der Abbau und Wiederaufbau
sollte für den Käufer technisch kein Problem
Die Anreise
Camp es
erfolgt
in eigener
RegieSystembauam Donnerstag. Wir, die Studentensprecher, sind ab 15:00 Uhr vor Ort
sein.zum
Handelt
sich doch
um einen
und freuen
uns
auf
eurer
Eintrudeln
bis
18:00
Uhr.
Nach einer kleinen Begrüßung machen wir uns auf in den Norden
kasten aus lauter vorgefertigten Großelementen.
Düsseldorfs,
um
dort
im
„Himmel
&
Ähd“
einzukehren.
Auch sonst wird die Kiste nach nicht einmal
Wenn ihr also nicht bis dahin anreisen könnt, gebt uns bitte Bescheid. Dann warten wir nicht vergebens und können
zwei Jahren in Betrieb noch gut in Schuss sein.
euch dann nachlotsen.
Wo sie wiederaufgebaut wird, ist allerdings noch
offen. Der
Betreiber
suchteigenen
noch nach
KäuDas V.I.P.-Hotel
ist sowohl
mit dem
Autoeinem
als auch
mit der Bahn sehr gut erreichbar. Die Adresse lautet:
fer: Interessenten können sich bei ihm melden.
Anreise
V.I.P. HOTEL
Herzog Strasse 93
40215 Düsseldorf-Zentrum
(Friedrichstadt)
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01 Editorial
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04-16 Special
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Anfahrt mit der Bahn:
Vom Hauptbahnhof Düsseldorf mit der Straßenbahnlinie 707 Richtung D-Hamm oder 708 Richtung Universität bis
Haltstelle: Helmholzstraße. Dann rechts in die Hütten Str., 50 m links in die Herzogstr. Sofort auf der linken Seite seht
ihr das V.IP. Hotel (5 Minuten).
Oder Zufuß: Vom Südausgang den Straßenbahnschienen folgen bis zum Kreisverkehr (Stresemannplatz), dann weiter
den Straßenbahnschienen folgen bis erste Str. links( Pionierstr.), diese ganz durchgehen bis zur Kreuzung - schräg
gegenüber befindet sich das V.I.P. Hotel (Herzogstr.). (850 m, ca. 10 Minuten)
Anfahrt mit dem Auto: Gebt es besser ins Navi ein, ich konnte es auf maps nicht ganz so nachvollziehen.
Von der A46 Richtung Hbf bis Corneliusstr./ Herzogstr., rechts in die Herzogstr., ca. 150 m auf der rechten Seite
Von der A52 bzw. B 8 Richtung Hbf bzw. Stadtmitte bis Oberbilker-Allee, rechts in die Hütten Str., halb rechts Hütten/
Herzogstr., links sofort auf der linken Seite: V.I.P.- Hotel. Das Hotel verfügt über eine eigene Tiefgarage. Die Benutzung
der Tiefgarage ist kostenpflichtig: € 8,00 pro Pkw ( 1,90 Meter hoch ) und Nacht.
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Frühstück
Montag
Im V.I.P. Hotel gibt es jeden morgen ein warmes und kaltes Frühstücksbuffe.
Da erreicht die Redaktion kurz vor der ArchitekturBiennale diese Pressemeldung: „Der Deutsche
Pavillon: ein Kinderspiel. Rutschen, virtuelle Kaninchen und sprechende Zipfelmützen“. Deutschernoch
Pavillon?
Ach so, Shanghai!nach Düsseldorf gefunden hat, kann gerne auf unserer FacebookWer bis jetzt
keine Venedig?
günstige Reisemöglichkeit
Mitfahrgelegenheit
Seite einen Aufruf starten oder sich bei uns melden (Mail an [email protected]). Wir können euch
dann anhand der Teilnehmer-Liste Leute aus eurer Gegend vermitteln oder per Rundmail an die anderen CampTeilnehmer einen Aufruf starten.
Dienstag
Sommerschlussverkauf in Berlin. Auch die Tem-
Öffentlicher
Nahverkehr
poräre Kunsthalle
auf dem Berliner Schlossplatz
ist im Angebot. Der Abbau und Wiederaufbau
Wer den sollte
öffentlichen
benutzen
möchte,
findet Auskunft beim VRR Verkehrsverbund Rhein-Ruhr unter der
für denNahverkehr
Käufer technisch
kein
Problem
Adresse http://www.vrr.de/. Die Straßenbahn-Haltestelle bei uns heißt „Helmholtzstrasse“ bzw. „Luisenstraße“ (jeweils
sein. Handelt es sich doch um einen Systembauca. 100 m entfernt), die S-Bahn-Station „D-Friedrichstadt“ ca. 200 m. Weiter gibt es unter dem Stichwort „VRR sowohl
kasten
aus lauter
vorgefertigten
Großelementen.
ein iPhoneals auch
ein Android-App
zum
kostenlosen download.
Auch sonst wird die Kiste nach nicht einmal
zwei Jahren in Betrieb noch gut in Schuss sein.
Wo sie wiederaufgebaut wird, ist allerdings noch
offen. Der Betreiber sucht noch nach einem Käufer: Interessenten können sich bei ihm melden.
Unterkunft
Unser Camp-Standort ist das diesmal das V.I.P. Hotel Düsseldorf, das nur wenige Minuten von der berühmten
Start und dem 01
Editorial
02-03
Buchrezension
04-16 Specialzum Hotel
17 DDZ
18-19
Tippswww.vip-hotel.de/
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„Königsallee“
Hauptbahnhof
entfernt
liegt. Mehr Information
findet Ihr
unter:
Übernachtet wird in Mehrbettzimmern (Drei- bzw. Vierbettzimmer). W-LAN Empfang ist laut Internet inklusive.
Sicherheitsschuhe
Für die Baustellenbesichtigung am Freitag werden Gummistiefel bereitgestellt. Wer sich davor ekelt oder selbst
Sicherheitsschuhe besitzt, bringt diese bitte einfach mit oder ein paar dicke Socken für rein.
Wir sind am Freitag den ganzen Tag mit dem Bus unterwegs, sodass ihr sie für den Rest des Tages im Bus deponieren
könnt.
CAMP.2014
BDB CAMP
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02. - 05. OKTOBER 2014
Programm
Donnerstag, 02.10.2014
16:00 Uhr – 17:30 Uhr
Anreise & Zimmerverteilung
17:30 Uhr – 18:00 Uhr
Begrüßung und Vorstellung des Programms
18:15 Uhr – 18:45 Uhr
Transfer zum Restaurant „Himmel & Ähd“
19:00 Uhr
Einkehrenkurz
im „Himmel
Ähd“
Da erreicht die Redaktion
vor der &
Architektur
Biennale diese Pressemeldung: „Der Deutsche
Freitag, 03.10.2014
(ArchitekTOUR
mit FAR:
Ablauf
& Reihenfolge noch nicht sicher)
Pavillon: ein Kinderspiel.
Rutschen,
virtuelle
Ka07:00 Uhr – 09:00 Uhr
Frühstück
ninchen und sprechende Zipfelmützen“. Deut09:00 Uhr – 11:00 Uhr
Rundgang Innenstadt und Medienhafen
scher Pavillon? Venedig?
Ach so,
Besichtigung
u. Shanghai!
a. von Schauspielhaus, Dreischeibenhaus, Liebeskindbau,
Galerie Schmela, Gehry-Bauten, Kunst im Tunnel
11:00 Uhr – 12:30 Uhr
Baustellenbesichtigung der FH Düsseldorf - Campus Derendorf
13:00 Uhr – 14:00 Uhr
Mittagspause (Löffelbar)
14:00 Uhr – 17:00 Uhr
Bus-Rundfahrt Düsseldorfer Norden:
Le Quartier Central, ehem. Ulanenkaserne, Monastere, div. Kleinprojekte:
monastere.de, Wohnhaus-Faunastrasse, St-Rochus, Hinterhofhaus Tannenstrasse
17:00 Uhr – 19:00 Uhr
Innenbesichtigung Mariendom von Gottfried Böhm
Sommerschlussverkauf in Berlin. Auch die Tem20:30 Uhr – 22:30 Uhr
„Brauereiweg“
Montag
Dienstag
poräre Kunsthalle auf dem Berliner Schlossplatz
im Angebot. Der Abbau und Wiederaufbau
Samstag,ist
04.10.2014
sollte
für Uhr
den Käufer
technisch kein Problem
08:00 Uhr – 09:30
Frühstück
Handelt
dochnach
um einen
Systembau09:30 Uhrsein.
– 10:45
Uhr es sich
Transfer
Hombroich
(kurzer Halt in D-Heerdt am Bunker „Papillon“)
11:00 Uhrkasten
– 12:30
„InselGroßelementen.
Hombroich“
ausUhr
lauter Führung
vorgefertigten
12:30 UhrAuch
– 13:30
Uhrwird
die
Mittagspause
Insel Hombroich - einfaches Buffet inkl.)
sonst
Kiste nach(Cafeteria
nicht einmal
13:30 Uhrzwei
– 14:00
Uhr
Transfer
zur
Raketenstation
Jahren in Betrieb noch gut in Schuss sein.
14:00 Uhr – 15:30 Uhr Führung „Raketenstation & Langen Foundation“
Wo sie wiederaufgebaut wird, ist allerdings noch
15:30 Uhr – 17:30 Uhr
Zeit zur freien Verfügung (Kulturraum Hombroich)
offen. Der Betreiber
sucht noch nach einem Käu18:00 Uhr
Rückfahrt ans Hotel
fer:
Interessenten
können
sich bei ihm
melden.
20.00 Uhr
Abendprogramm
zur freien
Verfügung bzw. spontan (z.B. Les Halls, Shortbar uvwm.)
Sonntag, 05.10.2014
08:00 Uhr
– 09:30 Uhr 01 Editorial
Frühstück 02-03 Buchrezension
Start
04-16 Special
17 DDZ
18-19 Tipps
20 Bild der Woche
09:30 Uhr – 10:00 Uhr
Transfer nach D-Heerdt
10:00 Uhr – ca. 11:30 Uhr Führung „Bunkerkirche“ in D-Heerdt
11:30 Uhr – 12:00 Uhr
Feedback / Abschluß
ca. 12:00 Uhr
danach Rückfahrt zum Hotel (Gepäck abholen)
bzw. optionale Programmpunkte
z.B. Besuch des Landtages, K21 Ständehaus: begehbare Installation von Tomás Saraceno
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Medienhafen
Montag
Da erreicht die Redaktion kurz vor der ArchitekturBiennale diese Pressemeldung: „Der Deutsche
Pavillon: ein Kinderspiel. Rutschen, virtuelle Kaninchen und sprechende Zipfelmützen“. Deutscher Pavillon? Venedig? Ach so, Shanghai!
Der Wandel vom Produktions- zum Dienstleistungsstandort ging am Wirtschaftshafen Düsseldorf nicht spurlos vorüber, einige Flächen wurden nicht mehr benötigt. So begann 1989 die Umgestaltung eines Teiles des Gesamtgebietes
zum heutigen MedienHafen. In direkter Nähe zur Innenstadt entstand Düsseldorfs heute trendigstes Büroquartier mit
seiner bunten, kreativen Nutzermischung und seiner lebhaften Gastro nomieszene.Um den Anforderungen der kreativen und kommunikativen Branchen gerecht zu werden, wurde bei der Hafenumwandlung Grundstück für Grundstück individuell behandelt und seinem künftigen Nutzer angepasst. So wurde das Gebiet nicht in ein einheitliches
architektonisches Korsett gezwängt, sondern eine lebhafte und abwechslungsreiche Architektur leistet ihren kreatiSommerschlussverkauf in Berlin. Auch die Temven Beitrag zum Gesamtbild. Nur im Teilbereich Speditionstraße/Franziusstraße führte man zunächst einen städteporäre
Kunsthalle
auf dem Berliner Schlossplatz
baulichen
Wettbewerb
durch.
Dienstag
ist im Angebot. Der Abbau und Wiederaufbau
sollte für denLagerhallen
Käufer technisch
Problem
Denkmalgeschützte
wurdenkein
mit modernstem
sein. Handelt
es sich dochalte
um Räume
einen SystembauMedienequipment
ausgestattet,
erstrahlen
in neuemkasten
Outfit.aus
Vorlauter
historischen
Kulissen
finden sich die
vorgefertigten
Großelementen.
GebäudeAuch
deutscher
und die
internationaler
Architekturstars,
sonst wird
Kiste nach nicht
einmal
die dem zwei
MedienHafen
zu
überregionaler
Berühmtheit
verJahren in Betrieb noch gut in Schuss sein.
halfen. Trotz aller Neuerungen ist die Hafen atmosphäre
Wo sie wiederaufgebaut wird, ist allerdings noch
überall spürbar. Der Handelshafen mit seinen Kaimauern,
offen. Der Betreiber sucht noch nach einem Käuden Treppen anlagen, gusseisernen Pollern und schmiedeInteressenten
können
melden.
eisernenfer:
Geländern
von 1896,
abersich
auchbei
dieihm
Gleisanlagen
der alten Ladestraße und die dazugehörigen Kräne stehen
unter Denkmalschutz.
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Die Bauten international renommierter Architekten wie William Alsop, David Chipperfield, Jo Coenen, Steven Holl, Fumihiko Maki, Murphy/Jahn oder Claude Vasconi stehen neben denen der deutschen wie BM+P Beucker Maschlanka
und Partner, Harald Deilmann, Döring Dahmen Joeressen Architekten, ingenhoven architects, Gatermann + Schossig
Architekten, Grimbacher Nogales Architekten, HPP Hentrich-Petschnigg & Partner, Professor Eller, parade architekten,
Professor Wansleben, Petzinka Pink Architekten, RKW Rhode Kellermann Wawrowsky, sop architekten.
Ein neues Gebäude von Renzo Piano ist in Planung und soll bald ein weiteres Highlight sein. Seit dem ersten Spatenstich für die Medienmeile wurden hier private Investitionen in Höhe von mehr als 1,2 Milliarden Euro realisiert.
Ausführliche Informationen findet ihr im seperaten Führer zur „Architektur im Medienhafen“ von der Architektenkammer NRW, den wir vor Ort auch ausgehändigt bekommen.
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Der neue Zollhof (Gehry Bauten)
Anfang 1990 organisierte der Werbezar Thomas Rempen mit Unterstützung
der Stadt einen Wettbewerb mit Teilnahme international bedeutender Architekten auf dem Gelände des abzureißenden Zollhofes. Die Londoner Architektin Zaha Hadid bekam den Zuschlag. Ihr dekonstruktiver Entwurf wurde
Baureife
ausgearbeitet, der Bebauungsplan bis zur Planreife vorangeDa erreicht die Redaktion kurzbis
vorzur
der
ArchitekturMit der Zeit überwogen Verwertbarkeitsprobleme bei der RealisieBiennale diese Pressemeldung: trieben.
„Der Deutsche
rung des
Projekts,
Pavillon: ein Kinderspiel. Rutschen,
virtuelle
Ka-die letztendlich zur Aufgabe führten.
Montag
ninchen und sprechende Zipfelmützen“. Deut-
1994 vermittelte Thomas Rempen zur Fortführung des Projektes „Neuer Zollhof“ den kanadisch/amerikanischen ArAch so, Shanghai!
chitektenscher
FrankPavillon?
O. Gehry,Venedig?
der ein international
bedeutendes Bauwerk der Wirkungsarchitektur entwickelte.
Das „Kunst- und Medienzentrum Rheinhafen“ von Frank O.
Gehry (USA) gliedert sich in drei kontrastreich gestaltete Gebäudeteile und wirkt wie eine riesige Skulptur. Asymmetrie
beherrscht die Gebäude, die Fenster (Sonderanfertigungen)
springen aus den Fassaden hervor, die Grundrisse sind ungleichmäßig. Durch die Auswahl unterschiedlicher Materialien
Sommerschlussverkauf in Berlin. Auch die Temerhält jeder Gebäudekomplex eine eigene Identität. Als VerKunsthalle
dem Berliner
Schlossplatz
bindungporäre
zwischen
den dreiauf
Häusern
ist das Material
der Fassaist
im
Angebot.
Der
Abbau
und
Wiederaufbau
de des mittleren Baukörpers so gewählt, dass sich die Häuser
sollte für den
technisch
keinspiegeln
Problemkönnen.
auf der nördlichen
undKäufer
südlichen
Seite darin
sein. Handelt
es sich
einenmit
SystembauDie Gebäudeteile
wurden
von doch
Frank um
O. Gehry
einem digitalen 3D-Programm
und von dem
Düsseldorfer BM+P
kasten ausentwickelt
lauter vorgefertigten
Großelementen.
(Beucker,Auch
Maschlanka,
Partner)
umgesetzt
(Bauleitung).
sonst wird
die Kiste
nach nicht
einmal
Dienstag
zwei Jahren in Betrieb noch gut in Schuss sein.
Von einigen einst als „Alu-Bürodose“ verspottet, haben die Gehry-Bauten im Düsseldorfer Medienhafen mittlerweile
Wo sie wiederaufgebaut wird, ist allerdings noch
die meisten Kritiker überzeugt. Die drei schiefen und verwinkelten Komplexe wurden schnell zum bekanntesten und
offen. Der Betreiber sucht noch nach einem Käumeist fotografiertesten Architekturobjekt Düsseldorfs. Doch neben diesem „Aushängeschild“ hat der Düsseldorfer
fer: Interessenten
könnenarchitektonische
sich bei ihm melden.
Medienhafen
noch viele weitere
Highlights zu bieten. Altes vermischt sich zwischen UCI-Kino und
Rheinturm mit Neuem, „Flossis“ bevölkern Fassaden – aus dem alten Hafen ist ein architektonisch reizvolles SzeneViertel geworden, das den Charme der vergangenen Tage dennoch bewahrt hat.
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Schauspielhaus
Die Stadt Düsseldorf schrieb im Mai des Jahres 1959 einen Architektenwettbewerb für die Errichtung des neuen
Schauspielhauses aus. Neben einheimischen Architekten wurde auch an international renommierte Architekten
wie Le Corbusier, Ludwig Mies van der Rohe, Walter Gropius und Richard Neutra die Teilnahme am Wettbewerb
herangetragen. Aus unterschiedlichen Gründen schlugen jedoch bis auf Neutra alle genannten Architekten
das Angebot
aus. Zentral
für alle Wettbewerbsentwürfe
war die Beachtung des städtebaulichen Kontextes des
Da erreicht
die Redaktion
kurz vor der ArchitekturGrundstückes
an der
auf dem das Schauspielhaus errichtet werden sollte. Die Nähe
Biennale
dieseGoltsteinstraße/Bleichstraße,
Pressemeldung: „Der Deutsche
zum Hofgarten
und
direkte Nachbarschaft
zum Thyssen-Hochhaus
determinierten die Freiheit der Konzepte der
Pavillon:
eindie
Kinderspiel.
Rutschen, virtuelle
KaWettbewerbsteilnehmer. Der Düsseldorfer Architekt Bernhard Pfau hatte in der Konzeptphase mit Paul Schneiderninchen und sprechende Zipfelmützen“. DeutEsleben in einer Arbeitsgemeinschaft gearbeitet. Aufgrund konträrer inhaltlicher Ausrichtungen reichte letztlich
schereinen
Pavillon?
Venedig?
Ach
so,Pfau
Shanghai!
jedoch jeder
eigenen
Entwurf
ein.
hatte einen hohen Anspruch an sein Konzept. „Auf keinen Fall sollte das
Theater etwa mit einem profanen Bau irgendwelcher Art verwechselbar sein“, fordert Pfau und legt drei wesentliche
Aspekte seinem Entwurf zu Grunde. Diese sind zum einen der städtebauliche Kontext des Schauspiels, zum zweiten
die zentrale Frage des Bühnenkonzeptes und zum dritten der Anspruch einen architektonischen Ausdruck zu finden,
welcher dem Theater in seinem Wesen entspricht. Nach seinen Plänen wurde das Schauspielhaus in den Jahren 1965
bis 1969 errichtet und 1970 für das Publikum eröffnet.
Montag
Dienstag
Die skulpturale Großform zeichnet sich im Gegensatz zum „Dreischebenhaus“ durch eine horizontale Schichtung aus,
Sommerschlussverkauf in Berlin. Auch die Temdie Grundrissdisposition weist eine kurvenreiche Linienführung auf.
poräre Kunsthalle auf dem Berliner Schlossplatz
ist im
Der Abbau
und Wiederaufbau
Die Mauern
desAngebot.
Erdgeschosses
sind teilweise
in grob verschaltem Sichtbeton ausgeführt, die restliche Fassade mit
sollte
für
den
Käufer
technisch
kein
Problem wirkt durch die nur spärlich mit Fenstern versehene Fassade
weißen Kunststoffpaneelen verkleidet. Die
Vorderseite
sein. zum
Handelt
es sichhin
doch
um einen
geschlossen,
Hofgarten
jedoch
öffnetSystembausich das Gebäude mit einer grossen Glasfläche.
kasten aus lauter vorgefertigten Großelementen.
Die geschwungene,
organisch-abstrakte
Formensprache
des Gebäudes erinnert an Metamorphose, an den WandAuch sonst wird
die Kiste nach nicht
einmal
lungsprozess
der
Natur,
läßt
aber
auch
an
einen
überdimensionalen
(Theater-)Vorhang denken.
zwei Jahren in Betrieb noch gut in Schuss sein.
Wo sie wiederaufgebaut wird, ist allerdings noch
Der Bau, welcher innerhalb der Nachkriegsmoderne der organischen Architektur zugeordnet werden kann,
offen. Der Betreiber sucht noch nach einem Käubeherbergt mit dem Großen Haus mit damals ca. 900 (heute ca. 760) Zuschauerplätzen und dem Kleinen Haus mit bis
fer: Interessenten
können
sich
bei ihm
melden. und technischem Niveau.
zu 300 Plätzen
zwei Spielstätten
von
hohem
akustischem
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Dreischeiben(hoch)haus
Das über 94 Meter hohe, 26-geschossige Büro- und Verwaltungsgebäude zählt zu den bedeutendsten Zeugnissen
der Nachkriegsmoderne im Internationalen Stil und gilt als Symbol des sogenannten Wirtschaftswunders.
Montag
1955 aus einem Wettbewerb der Phoenix-Rheinrohr AG Vereinigte Hütten- und Röhrenwerke hervorgegangen,
wurde der
einer Vorhangfassade
bekleidete
Damit
erreicht
die Redaktion kurz
vor der Stahlskelettbau,
Architektur- dessen Gestalt an parallel zueinander und aufrecht
stehendeBiennale
Brammen
erinnert,
in den Jahren
bis 1960 von den Düsseldorfer Architekten Helmut Hentrich und
diese
Pressemeldung:
„Der1957
Deutsche
Hubert Petschnigg
zusammen
mit
den
jungen
Architekten
Pavillon: ein Kinderspiel. Rutschen, virtuelle Ka- Fritz Eller, Erich Moser und Robert Walter errichtet.
ninchen und sprechende Zipfelmützen“. Deut-
Das Gebäude ist in drei gegeneinander versetze, sechs Meter breite Scheiben gegliedert und wird daher auch
scher Pavillon?
Venedig?
so, Shanghai!
„Dreischeibenhaus“
genannt.
Mit Ach
der Bauweise
als Stahlskelettbau mit Vorhangfassade orientierten sich die Architekten von HPP Ende der 1950er Jahre an zeitgenössischen amerikanischen Strömungen, entwickelten aber mit dem
„Drei-Scheiben-Konzept“ eine eigene Idee.
Durch die schmale Form der Scheiben und die Aufteilung, bei der der Erschließungstrakt in der mittlere Gebäudescheibe zu finden ist, erhalten alle Büros im Gebäude natürliches Licht. Die schmalen Stirnseiten sind mit Edelstahlblechen verkleidet, die Vorhangfassade aus Glas, Edelstahl und Aluminium endet einen halben Meter über der Rasenkante und veranschaulicht somit ihre Eigenschaft als nichttragendes Element.
Durch die elegante und selbstverständlich wirkende Gliederung des Baukörpers und die exponierte Lage zwischen
Sommerschlussverkauf in Berlin. Auch die Temalten und neuen Hofgarten in der Sichtlinie der Berliner Allee und der Kaiserstraße gewann das Dreischeibenhaus für
poräre
Kunsthalle auf demInBerliner
Schlossplatz
Düsseldorf
Wahrzeichencharakter.
unmittelbarer
Nähe wurden 1961 bis 1962 der Tausendfüßler (2013 abgerissen)
ist
im
Angebot.
Der
Abbau
und
Wiederaufbau
sowie 1965 bis 1969 das Düsseldorfer Schauspielhaus errichtet, direkt nebenan wird zur Zeit das Projekt Kö-Bogen
sollte für den Käufer technisch kein Problem
verwirklicht.
sein. Handelt gilt
es sich
doch um einen
Systembau-Hochhausbau und gehört zu den bekanntesten und bedeuDas Dreischeibenhaus
als wegweisend
im deutschen
tendstenkasten
Hochhäusern
Deutschlands.
aus lauter
vorgefertigten Großelementen.
Der ehemalige
Firmensitz
vonKiste
ThyssenKrupp
Auch sonst
wird die
nach nichtwurde
einmal2011 veräußert und wurde seitdem durch die Architektenpartnerschaftzwei
HPPJahren
denkmalgerecht
umgebaut
und
revitalisiert.
in Betrieb noch gut in Schuss
sein. Inzwischen ist es wieder voll vermietet.
Dienstag
Wo sie wiederaufgebaut wird, ist allerdings noch
offen. Der Betreiber sucht noch nach einem Käufer: Interessenten können sich bei ihm melden.
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Projekt Kö-Bogen
Der Kö-Bogen - ein komplexes städtebauliches Konzept, das sich auf
die historischen Qualitäten der Innenstadt zurückbesinnt, ist eine
geplante, beschlossene und teilweise umgesetzte Baumaßnahme der
Landeshauptstadt. Benannt ist das Projekt nach dem Bogen, den ein
dort am Da
Rande
des Hofgartens
verlaufender
Straßenzug
in Richtung
erreicht
die Redaktion
kurz vor der
Architekturder Königsallee,
Kö, Pressemeldung:
beschreibt.
Biennaleder
diese
„Der Deutsche
Mit der Realisierung
neuen U-Bahnstrecke
„Wehrhahn-Linie“
und
Pavillon: einder
Kinderspiel.
Rutschen, virtuelle
Kadem damit verbundenen Wegfall der Straßenbahngleise auf dem
ninchen und sprechende Zipfelmützen“. DeutJan-Wellem-Platz eröffnete sich für der Stadt die einmalige Chance,
scher Innenstadt
Pavillon? Venedig?
Achder
so, Königsallee,
Shanghai! des Hofgartens
die nördliche
im Bereich
und der Schadowstraße neu zu strukturieren und alte Wunden in der
Stadtstruktur zu schließen. Zwischen den grünen Parkanlagen des
Hofgartens und den belebten Einkaufsstraßen entstanden neue Aufenthaltsräume.
Der Hofgarten war früher direkt an die Königsallee angebunden, diese Verbindung wird durch den Kö-Bogen wieder hergestellt. Zugleich
erhält die Hofgartenstraße ihre ehemals bogenförmige Bebauung zuSommerschlussverkauf in Berlin. Auch die Temrück, die durch den Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Die durch die
poräre Kunsthalle
auf dem
Berliner Schlossplatz
Hochstrassenrampe
getrennten
Hofgartenteile
wurden wieder verist
im
Angebot.
Der
Abbau
und Wiederaufbau
eint.
sollte für den
Käufer
technischBauabschnitte
kein Problemund Bauphasen gegliedert.
Die Baumaßnahme
ist in
verschiedene
Handelt eswurde
sich doch
um einen SystembauIm erstensein.
Bauabschnitt
der Jan-Wellem-Platz
nach Entwürfen des Architekten Libeskind mit einem markanten
Gebäudekomplex
Einzelhandels-,
Büround Gastronomienutzungen bebaut, der selbst den Namen Kö-Bogen
kasten ausaus
lauter
vorgefertigten
Großelementen.
trägt. Zudem
Hofgartenstraße
Auchwird
sonstdiewird
die Kiste nachweitestgehend
nicht einmal durch einen Tunnel ersetzt.
Im zweiten
Bauabschnitt
wurde
die
Hochstraße
Tausendfüßler
abgerissen und ebenfalls durch einen Tunnel ersetzt.
zwei Jahren in Betrieb noch gut in Schuss
sein.
Zudem soll die Bebauung in der Umgebung teilweise durch Neubauten ersetzt und die städtebauliche Struktur neu
Wo sie wiederaufgebaut wird, ist allerdings noch
geordnet werden. Entlang des ehemaligen Verlaufs des Tausendfüßlers soll eine Fußgänger-Flaniermeile nach Vorbild
offen. Der Betreiber sucht noch nach einem Käuder Rheinuferpromenade angelegt werden.
Montag
Dienstag
fer: Interessenten können sich bei ihm melden.
Kö-Bogen (Daniel Liebeskind)
Start
01 Editorial
02-03 Buchrezension
04-16 Special
17 DDZ
18-19 Tipps
20 Bild der Woche
Der New Yorker Stararchitekt Daniel Libeskind lieferte die Pläne für das Gebäude des Kö-Bogens am Hofgarten.
Kennzeichnend für seinen Entwurf ist die prägnante Fassade aus Glas und weißem Naturstein, die zur Wasserseite hin
mit diagonalen Schnitten aufgebrochen wird. Diese sogenannten „Cuts“ werden mit hängenden Gärten bepflanzt.
Als „Spiegel des Hofgartens“ bilden die Gebäudeteile mit ihren begrünten Fassaden und Dächern einen organischen
Übergang zwischen Stadt und Natur. Zugleich erhält die Königsallee einen architektonisch würdigen Abschluss. Das
Projekt ist am 28.11.2013 von der Stadt Düsseldorf abgenommen worden, trotz eines massiven Rückschlags durch
Brandstiftung in einer fertig ausgebauten Fläche zwei Monate zuvor.
CAMP.2014
BDB CAMP
DÜSSELDORF.2014
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Das Querformat für Architekten, 30. Juli 2010
02. - 05. OKTOBER 2014
Galerie Schmela
Die Galeria Schmela war eine von dem Kunsthändler Alfred Schmela 1957 gegründete Galerie. Sie gilt als eine der bedeutendsten und ersten privaten Kunstgalerien der Nachkriegszeit in der Bundesrepublik Deutschland.
Das im September 1971 eröffnete Galeriehaus wurde von dem Galeristen zusammenDa
miterreicht
dem niederländischen
Architekten
van Eyck entworfen.
die Redaktion kurz
vor der Aldo
ArchitekturDas „turmartige“
entsprach nur
in geringen
Biennale Gebäude
diese Pressemeldung:
„Der
DeutscheMaßen den damaligen
Vorstellungen
eines
wurde
jedochKaals erstes eigenes GalePavillon:
einAusstellungshauses,
Kinderspiel. Rutschen,
virtuelle
riegebäude in Deutschland gefeiert.
ninchen und sprechende Zipfelmützen“. DeutDas puristische, denkmalgeschützte Gebäude zeigt im Inneren eine labyrinPavillon? Venedig?
Ach so,
Shanghai!
thartige scher
Verschachtelung,
was einem
modernen
Galeriecharakter entspricht.
Der Bau umfasst fünf Stockwerke, zwei unter und drei oberhalb der Erde, deren
Erscheinungsbild durch die Verwendung von Bimsbetonsteinen von Grautönen dominiert wird.
Über den Eingang gelangt man sowohl in den Galerieteil als auch
über eine Treppe in die ehemaligen Privaträume der Familie Schmela. Ein gläserner Zylinder durchstößt das Gebäude vom Eingangsbereich bis zum zweiten Obergeschoss und verbindet auf diese Weise
Sommerschlussverkauf in Berlin. Auch die Temden Galeriebereich mit den privaten Wohnräumen. Dadurch werden
poräre Kunsthalle auf dem Berliner Schlossplatz
einerseits Blickbeziehungen zwischen diesen zwei unterschiedliist im Angebot. Der Abbau und Wiederaufbau
chen Bereichen ermöglicht, andererseits bleibt eine Trennung zwisollte für den Käufer technisch kein Problem
schen privatem und öffentlichem Bereich gewahrt.
sein.der
Handelt
es sich
dochZamp
um einen
1995 führte
Architekt
Günther
Kelp Systembaueine bauliche Veränderung durch: Die Durchfahrt zum Hof wurde geschlossen
und zu
und Großelementen.
Ausstellungsraum umfunktioniert, der in seiner Materialität einen Kontrast
kasten
auseinem
lauterEmpfangsvorgefertigten
zur bestehenden
Architektur
Auch sonst
wird die bildet.
Kiste nach nicht einmal
Seit November
2009indient
das noch
gegenwärtig
Schmela-Haus
genannt der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen als
zwei Jahren
Betrieb
gut in Schuss
sein.
dritter Standort für Ausstellungen.
Montag
Dienstag
Wo sie wiederaufgebaut wird, ist allerdings noch
offen. Der Betreiber sucht noch nach einem Käufer: Interessenten können sich bei ihm melden.
Kunst im Tunnel
Start
01 Editorial
Kunst im Tunnel (KIT) ist ein unterirdisches Ausstellungshaus für
04-16 Special
17 DDZ
18-19 Tipps
20 Bild der Woche
zeitgenössische Kunst in Düsseldorf. Dabei handelt es sich um
einen sogenannten Tunnelrestraum zwei Meter unterhalb der
Rheinuferpromenade, der während des Baus des Rheinufertunnels
entstand. Schon nach der Fertigstellung der Rheinuferpromenade
1995 war er probeweise für Veranstaltungen genutzt worden. Eine
dauerhafte Nutzung, wie sie vor allem aus der Kunstszene angeregt
wurde, kam unter den damaligen Sicherheitsbedingungen jedoch
nicht in Frage.
Der Ausstellungsraum, der zwischen den Tunnelröhren für den
Autoverkehr liegt, wurde am 10.02.2007 eröffnet und befindet sich in
unmittelbarer Nähe des Landtags und der Rheinkniebrücke, in Höhe
des Familienministeriums und der alten Staatskanzlei am Horionplatz.
Der Betrieb und die Organisation der Ausstellungen obliegt der
Kunsthalle Düsseldorf.
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FH Düsseldorf Campus Derendorf (Baustellenbesichtigung)
Um einen neuen Campus mit Grünzug in innenstadtnaher Lage zu schaffen, wird die FH Düsseldorf neu strukturiert
und erweitert. In zwei Fertigstellungsabschnitten entsteht mit dem Campus Derendorf die Hochschule an einem
zukunftsorientierten Standort neu.
Die Fachhochschule Düsseldorf wird auf ein historisch denkwürdiges Gelände umziehen. Der Neubau entsteht auf
dem Areal
ehemaligen
Schlachthofs
undder
derArchitekturfrüheren Schlösser-Brauerei. In die denkmalgeschützte Viehhalle
Dades
erreicht
die Redaktion
kurz vor
werden die
FH-Bibliothek
und die Campus-IT
Biennale
diese Pressemeldung:
„Der einziehen.
Deutsche
Der Bau-Pavillon:
und Liegenschaftsbetrieb
(BLB) NRWvirtuelle
Düsseldorf
ein Kinderspiel. Rutschen,
Ka-hatte einen EU-weiten Wettbewerb ausgelobt, an dem sich
23 Architekturbüros beteiligten. Die Sieger des Architektenwettbewerbs sind Nickl + Partner Architekten.
ninchen und sprechende Zipfelmützen“. DeutGrundlegende Entwurfsidee war, einen zentralen Campus und gleichzeitig eine kleinteilige Stadtstruktur mit vollem
scher Pavillon?
Venedig? Das
AchKonzept
so, Shanghai!
Funktionsumfang
zu entwickeln.
umfasst neben der Umnutzung zweier denkmalgeschützter Gebäude
insgesamt fünf Neubauten, die vom Campus zugänglich sind.
Bibliothek, Mensa und Hörsaalzentrum bilden als die drei zentralen
Einrichtungen der Hochschule durch ihre Lage zueinander den
Campusplatz, zu dem sich auch die drei Institutsgebäude mit ihren
öffentlichen Kopfbauten orientieren. Die übrigen Fachbereiche
sind in drei Fakultätsgebäuden untergebracht, wo sich je zwei
Fachbereiche Funktionen teilen. Jedes der drei Fakultätsgebäude
Sommerschlussverkauf in Berlin. Auch die Temwird in seinem Standort durch die zum Campus gerichtete
poräre Kunsthalle auf dem Berliner Schlossplatz
Gebäudestirn mit jeweiligem Haupteingang charakterisiert.
ist im Angebot. Der Abbau und Wiederaufbau
Flexible
Nutzungsmöglichkeiten,
etwa
als
Café
und
sollte für den Käufer technisch kein Problem
Ausstellungsraum, verleihen den Fakultätsgebäuden ihren je
sein. Handelt es sich doch um einen Systembaueigenen Charakter. Kommunikationszentrum im Quartier ist der
Campusplatz mit Grünzug als Herzstück des Hochschulareals.
kasten aus lauter vorgefertigten Großelementen.
Lern- und
Stuzdierenden-Center
Auch
sonst wird die Kiste(LSC)
nach nicht einmal
Wegen der
besonderen
Funktionnoch
der Großviehhalle
als Sammelplatz vor Deportationen für über 6.000 Menschen der
zwei
Jahren in Betrieb
gut in Schuss -sein.
jüdischen Bevölkerung aus dem Gestapo-Bezirk Düsseldorf während des Nationalsozialismus - geht es nicht nur um
Wo sie wiederaufgebaut wird, ist allerdings noch
eine architektonische Herausforderung. Auf dem neuen FH-Campus soll ein Erinnerungs- und Lernort entstehen, der
offen. Der Betreiber sucht noch nach einem Käuüber die Geschehnisse an diesem Ort während der NS-Zeit und das Schicksal der deportierten Menschen informiert,
Interessenten
können
sich beihistorisch-politische
ihm melden.
sowie mitfer:
Angeboten
für eine
nachhaltige
Bildung.
Montag
Dienstag
Gesamtfläche: 5,4 ha
Baubeginn
Start2012
01 Editorial
02-03 Buchrezension
04-16 Special
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Le Quartier Central
Montag
Da erreicht die Redaktion kurz vor der ArchitekturBiennale diese Pressemeldung: „Der Deutsche
Pavillon: ein Kinderspiel. Rutschen, virtuelle Kaninchen und sprechende Zipfelmützen“. Deutscher Pavillon? Venedig? Ach so, Shanghai!
Rahmenplan
Der Güterbahnhof Düsseldorf-Derendorf wurde in den späten 1990er-Jahren stillgelegt, die Gleisanlagen wurden vollständig zurückgebaut. In unmittelbarer Nähe
zur Innenstadt gelegen, sind alle zentralen Punkte der Stadt in wenigen Minuten zu
Fuß oder mit dem Rad erreichbar. Dank seiner drei S-Bahn-Stationen ist das Gelände
auch optimal an den öffentlichen Nahverkehr ÖPNV angebunden.
Sommerschlussverkauf in Berlin. Auch die TemMitten in Düsseldorf, zwischen Pempelfort und Derendorf, sollte auf 360.000 m²
Kunsthalle
auf dem Entwicklungsprojekte
Berliner Schlossplatz Nordrhein-Westfalens in
eines derporäre
größten
städtebaulichen
ist
im
Angebot.
Der
Abbau
und Wiederaufbau
hoher städtebaulicher und architektonischer
Qualität entstehen. Die neue Nutzung
sollte
für
den
Käufer
technisch
Problemdie Stadtteile Pempelfort, Dedes Güterbahnhofsgeländes bot zudem kein
die Chance,
sein.das
Handelt
es sich
doch
um einen
Systembaurendorf und
Zooviertel
von
Düsseltal
miteinander
zu verbinden. In Zusammenarbeit mit
der Stadt
Düsseldorf
entwickelten
wir ein Konzept für die künftige Nutkasten
aus lauter
vorgefertigten
Großelementen.
zung desAuch
Areals.
sonst wird die Kiste nach nicht einmal
Auf der rund
360.000
großen
Entwicklungsfläche
entstand ein neuer Stadtteil
zwei Jahren inm²
Betrieb
noch
gut in Schuss sein.
mit 190.000 m² BGF Wohnfläche und 210.000 m² BGF für Büro, Hotel, Gastronomie
Wo sie wiederaufgebaut wird, ist allerdings noch
und Handel sowie 82.000 m² öffentlichen Grün- und Freiflächen errichtet. Wenn die
offen. Der Betreiber sucht noch nach einem KäuStadtgärten komplett begrünt sind, wachsen in Derendorf nahezu 2.000 neue BäuInteressenten
könnenim
sich
ihm melden.
me. Nachfer:
Abschluss
aller Arbeiten
Le bei
Quartier
Central haben die Stadt Düsseldorf
und aurelis gemeinsam Raum für 2.000 Wohnungen und für bis zu 6.000 Arbeitsplätze geschaffen. Fast ein Viertel der Gesamtfläche wird zum Stadtgarten. Das entspricht 80.000
dieser Dimension
einzigartig im 04-16
Düsseldorfer
Start m² und ist
01in
Editorial
02-03 Buchrezension
Special Zentrum.
17 DDZ
Im Jahr 2011 wurde Le Quartier Central von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) als eine der ersten Quartiersentwicklungen mit dem SilberZertifikat für nachhaltige Stadtquartiere ausgezeichnet. Der Zertifizierungsbericht,
den die DGNB als Grundlage für die Beurteilung heranzog, stellt eine ganze Reihe
von Kriterien in den Vordergrund, die für die Auszeichnung ausschlaggebend waren. Dazu zählen beispielsweise die nachhaltige Revitalisierung einer ehemaligen
Verkehrsbrache und die städtebauliche Einbindung des Quartiers.
Dienstag
18-19 Tipps
20 Bild der Woche
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Quartier Parklane (IT’S URBAN PARKLANE)
Das ehemalige Kasernengelände an der Tannenstrasse, auf dem das neue Wohnquartier Parklane realisiert wird, liegt
inmitten des Stadtteils Derendorf und bildet mit seiner Geschichte den außergewöhnlichen Rahmen für das neue
Wohnquartier. Anfang des letzten Jahrhunderts war dieses Areal eines der Hauptstandorte des preußisch-wilhelminischen Ulanenregiments. Die wechselvolle und bedeutende Historie spiegelt sich noch heute in den denkmalgeschützen Gebäuden
zwischen
Ulmenstrasse
und
wider. Auch das Ulanendenkmal an der Achse zur Inselstrasse
Da erreicht
die Redaktion
kurz
vorRossstrasse
der Architekturerinnert Biennale
an die Tradition
des Ortes.
diese Pressemeldung:
„Der Deutsche
Die Düsseldorfer
in Kooperation
Pavillon: gentes-Gruppe
ein Kinderspiel.realisiert
Rutschen,
virtuelle Ka- mit der Evonik Wohnen/THS Wohnen auf dem Areal der
ehemaligen Ulanenkaserne unter dem Thema Urban Living 12 Houses (von 220 - 250 qm), 40 Flats sowie 4 Pentninchen und sprechende Zipfelmützen“. Deuthouses (von 90 – 180 qm) für Singles, Partner und Familien. Das Quartier, dessen außergewöhnlich gestalteten Plätze
scher Pavillon?
Venedig? Ach
so, Shanghai!
und Freiräume
von renommierten
Landschaftsarchitekten
geplant wurden, setzt mit seinen modernen Häusern und
Eigentumswohnungen Maßstäbe für urbanes Wohnen in Düsseldorf.
Zu den besonderen Qualitäten gehört der spannungsreiche Wechsel der anspruchsvoll gestalteten Freiräume und
neuen Plätze. Sie bilden das stimmungsvolle Rückrat des Quartiers. Eine Attraktion bildet der Wasserspiegel mit seiner Insel Long Island. Er verbindet die beidseitig liegenden Flats und Penthouses und prägt die Identität des Ortes.
Mit seiner außergewöhnlichen Gestaltung und Bepflanzung stellt er eine ästhetisch reizvolle Ergänzung zur beeindruckenden Atmosphäre der Parklane und dem alten Baumbestand dar.
Durch die klare städtebauliche Struktur und architektonische Qualität der Gebäude mit ihren charaktervollen NaturSommerschlussverkauf in Berlin. Auch die Temsteinfassaden unterscheidet sich das Quartier deutlich von der umgebenden Bebauung. Die klaren Linien der Archiporäre
Kunsthalle
aufund
dem
Berliner Schlossplatz
tektur, die
kubischen
Formen
ausdrucksstarken,
modern gestalteten Fassaden bilden einen modernen Dialog zu
ist
im
Angebot.
Der
Abbau
unddes
Wiederaufbau
den denkmalgeschützten Ziegelbauten
Geschwister-Scholl-Hauses und der historischen Reithalle.
sollte für
Käufer technisch
kein
Problem
Die Wertigkeit
der den
Architektur
setzt sich im
Material
der Fassaden fort, bei denen ausnahmslos Naturstein verarbeitet
sein. Handelt
es sich
doch um einen
Systembauwird. Naturstein
zählt seit
Jahrhunderten
zu den
wertvollsten und ausdrucksstärksten Materialien in der Architektur
und hebtkasten
sich deutlich
in Beständigkeit,
und Oberflächenstruktur von den üblichen verwendeten Baustofaus lauter
vorgefertigtenFarbigkeit
Großelementen.
fen ab. Auch sonst wird die Kiste nach nicht einmal
Montag
Dienstag
zwei Jahren in Betrieb noch gut in Schuss sein.
Wo sie wiederaufgebaut wird, ist allerdings noch
offen. Der Betreiber sucht noch nach einem Käufer: Interessenten können sich bei ihm melden.
Start
01 Editorial
Houses
Die dreigeschossigen Einfamilienhäuser liegen an der Ulanenkaserne
und öffnen sich zur Parklane mit ihren Robinien und Linden.
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Flats and more
Die Seaside Flats und Penthouses bieten einen Ausblick auf den Wasserspiegel und Long Island.
18-19 Tipps
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Flats
Entlang des alten Baumbestandes der
Parklane präsentieren sich die Parkside Flats und Houses.
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Quartier Monastere Monastère
(franz. Kloster, von gr.-lat. monasterion)
Ort der Einkehr, Stille und Gastfreundschaft
Montag
Ein Wohnresort
fürdie
Menschen,
Da erreicht
Redaktiondie
kurzEntspannung
vor der Architekturund Privatheit
inmitten
des urbanen
Biennale diese
Pressemeldung:
„Der Lebens
Deutsche
von Düsseldorf
suchen.
Ein
Ruhepunkt
für KaPavillon: ein Kinderspiel. Rutschen, virtuelle
Berufstätige, Familien und Lebenspartner, die einen
ninchen und sprechende Zipfelmützen“. Deutanspruchsvollen Lebensraum für ihre vielfältigen
scher
Pavillon? Venedig? Ach so, Shanghai!
Bedürfnisse
suchen.
Auf dem 18.000 qm großen ehemaligen Gelände der Stadtwerke Düsseldorf „An der Piwipp“ in Düsseldorf-Unterrath
wurde Mitte des Jahres 2009 mit dem Bau des neuen Wohnresorts „its privacy monastere“ begonnen. Der Neubau des
Quartiers erfolgte auf der Grundlage des Entwurfs von Architekt Jörg Toepel, dessen architektonische und städtebauliche Qualitäten sowie die zukunftweisende Nutzung erneuerbarer Energien im Jahr 2006 im Wettbewerb der Stadt
Düsseldorf und der Stadtwerke Düsseldorf mit dem 1. Preis prämiert wurden.
Im Wohnresort „its privacy monastere“ entstanden in den kommenden zwei Jahren 67 Wohneinheiten mit Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen zwischen 41 und 220 qm Wohnfläche. Nach Süden, zur Straße „An der Piwipp“,
Sommerschlussverkauf in Berlin. Auch die Temwird das neue Quartier von einer 50 Meter langen und 4,50 hohen Klimawand begrenzt. Nach Westen bildet der Grünporäre
Kunsthalle
dem Berliner
gürtel des
Kittelbachs
eine auf
natürliche
Grenze,Schlossplatz
nach Osten die doppelreihige Allee mit zum Teil altem Baumbestand,
ist
im
Angebot.
Der
Abbau
und
Wiederaufbau
über welche das Wohnresort erschlossen wird.
sollte Energiekonzept
für den Käufer technisch
kein spart
Problem
Einzigartiges
in Düsseldorf
bis zu 40 Prozent Heizkosten
Handelt esistsich
um einen
SystembauKern dessein.
Wohnprojekts
dasdoch
innovative
„Triple
Energy“-Konzept der Düsseldorfer Stadtwerke, bestehend aus einer
Ressourcen
schonenden
ausGroßelementen.
Geothermie, Klimawand und modernen Aquiferwärmespeichern. Als Wärkasten
aus lauterKombination
vorgefertigten
mequellen
werden
Sonnenergie genutzt. Die 39 Wohnungen werden zentral an eine
Auch
sonstausschließlich
wird die KisteErdwärme
nach nichtund
einmal
erdgekoppelte
Wärmepumpenanlage
angeschlossen.
Die Klimawand im Süden des Quartiers ist mit dunklen, nicht
zwei Jahren in Betrieb noch gut in Schuss sein.
reflektierenden Flächenabsorbern aus Stahlplatten ausgestattet und dient der Gewinnung von Sonnenenergie zur
Wo sie wiederaufgebaut wird, ist allerdings noch
Warmwasserversorgung. In den Sommermonaten anfallende überschüssige Sonnenwärme wird in eine mit Wasser
offen. Der Betreiber sucht noch nach einem Käudurchsetzte Kies-Sand-Schicht im Erdreich, den so genannten Aquifer geleitet und dort bis zur nächsten Heizperiode
fer: Interessenten
können
sichergänzt
bei ihm
melden.
gespeichert.
Die gespeicherte
Wärme
dann
die Heizwärmeversorgung der Wohnungen durch Erdwärme.
Jedes der 28 Einfamilienhäuser erhält eine eigene, unabhängige Geothermieanlage mit Erdwärmesonde und Wärmepumpe. Nach Berechnungen der Stadtwerke Düsseldorf können durch den umfangreichen Einsatz erneuerbarer
EnergienStart
in dem neuen01Wohnquartier
insgesamt
knapp 100
Tonnen
Jahr eingespart
werden.
Editorial
02-03
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04-16
SpecialCO2 pro
17 DDZ
18-19 Tipps
20Gegenüber
Bild der Woche
einer Wärmeversorgung mittels herkömmlicher Erdgas-Brennwerttechnik führt das zu einer Heizkostenersparnis von
bis zu 40 Prozent.
Freiraumgestaltung
Das landschaftlich gestaltete Quartier von monastere entfaltet seine private Atmosphäre im Zusammenspiel von altem Baumbestand, öffentlichen Grünbereichen und dem
Grüngürtel des Kittelbachs. Eine detailreiche Planung vermittelt zwischen Natur und
Architektur. Sie prägt mit großzügigen Wasserspiegeln, dem zentral gelegenen Platz
und seiner baumbestandenen Promenade sowie der Allee und den Passagen den modernen Lebensstil der Anlage. Im Schutz einer autofreien Zone eröffnen sich für Kinder
zahlreiche Möglichkeiten, ihren Spielfreuden nachzukommen - und für die Bewohner,
mit Freunden, Nachbarn und Gästen die ruhige Stimmung von monastere zu genießen.
Einheitlich gestaltete Außenanlagen in der Verbindung von privatem und öffentlichem
Grün stärken das homogene Erscheinungsbild des Quartiers, für das eine eigene Gestaltungssatzung entwickelt wurde.
Dienstag
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Wohnhaus Faunastrasse
Das Objekt liegt in einer beliebten Wohngegend direkt
am Park im Norden von Düsseldorf mit guter Anbindung an alle städtischen Infrastruktureinrichtungen.
Das unscheinbare Bestandsgebäude aus den 1950er
Jahren beinhaltete unzeitgemäße Kleinstwohnungen,
die zukurz
großzügigen,
flexibel nutzbaren Wohnungen zuDa erreicht die Redaktion
vor der Architektursammengelegt
wurden.
Biennale diese Pressemeldung:
„Der Deutsche
Durch
den Einschnitt
Pavillon: ein Kinderspiel.
Rutschen,
virtuellevon
Ka-Lichthöfen und Lufträumen
und die Zusammenlegung der Wohnflächen sowie die
ninchen und sprechende Zipfelmützen“. DeutVergrößerung der Fensterflächen und die Straffung
scher Pavillon? Venedig?
so, Shanghai! wurde das Gebäude erheblich
derAch
Fassadengliederung
aufgewertet. Die neuen Grundrisse und Fenster öffnen
den Blick in den gegenüberliegenden Park.
Die reduzierte Formensprache korrespondiert mit den sauber durchgearbeiteten und puristischen Details. Technisch
wurde das gesamte Gebäude runderneuert und mit einer komplett neuen Infrastruktur versehen. Der fehlende Trittschallschutz wurde ergänzt und eine Fußbodenheizung eingebaut. Nach den Umbaumaßnahmen mutet der Bestand
wie ein Neubau an und lässt erst auf den zweiten Blick erkennen, dass es sich um einen Umbau handelt.
Montag
Dienstag
Sommerschlussverkauf in Berlin. Auch die Temporäre Kunsthalle auf dem Berliner Schlossplatz
ist im Angebot. Der Abbau undDie
Wiederaufbau
bestehende Hinterhofbebauung auf der Tannenstr. 9 wird von einer
Familie bewohnt, die das Haus im Jahre 2003 erstellt hat. Das
sollte für den Käufer technisch jungen
kein Problem
freistehende
Wohnhaus kann nur durch das Vorderhaus erschlossen werden
sein. Handelt es sich doch um einen Systembauund
ist
allseitig
von Garten umgeben.
kasten aus lauter vorgefertigten Großelementen.
Die
Grundrissgestaltung
beruht auf einem Ein-Raum-Konzept, was bedeutet,
Auch sonst wird die Kiste nach nicht einmal
dass es keinerlei trennende Wände im Innenbereich gibt. Dennoch ist der
zwei Jahren in Betrieb noch gut in Schuss sein.
Grundriss in Wohnbereiche eingeteilt. So befinden sich die „geselligen“
Wo sie wiederaufgebaut wird, ist
allerdings wie
nochEingang, Kochen, Essen und Wohnen im Erdgeschoss des
Funktionen
offen. Der Betreiber sucht nochzweigeschossigen
nach einem Käu- Hauses, während die privaten Schlafzimmer, Bad und
fer: Interessenten können sich bei
ihm melden.im oberen Geschoss angeordnet sind. Beide Geschosse sind
Rückzugszonen
Hinterhofhaus Tannenstrasse
außer durch das Treppenloch noch durch eine große Deckenöffnung über
dem Esstisch verbunden.
Mittels Schiebetüren
lässt
sich
einzig
ein
auf der04-16
Längsseite
Start
01 Editorial
02-03schmaler,
Buchrezension
Special des17Hauses
DDZ verlaufender
18-19 Tipps „Funktionsriegel“
20 Bild der Woche
abtrennen. Als gestalterische Materialien wurden in Korrespondenz von Innen und Außen anthrazitfarbene
Flächen (Sichtbeton, Putz und Estrichboden) gewählt. Der orangefarbene Ton des Lärchenholzes (Fensterrahmen,
Schiebeläden und Möbel) bildet einen warmen Kontrast zum eher kalten Grau.
2009 wurde zur Vergrößerung des Wohnhauses ein Aufbau als Staffelgeschoss hinzugefügt. Darüber hinaus wurden
die Eingangssituation und der bis dato unstrukturierte Garten umgestaltet. In additiver Bauweise wurden Kuben in
nötiger Anzahl, Form und Position an den schlichen grauen Wohnbau angedockt. Die Kuben auf dem Dach beinhalten
die beiden Kinderzimmer – mit großen Glasflächen zu einer gemeinsamen Dachterrasse – und ein Bad. Ein kleiner
Kubus dient als überdachter Eingang, die Gartengestaltung ist eine Fortführung der Idee und besteht aus niedrigen
Kuben für Sitzpodeste und Pflanzbeete.
Fenster und Einschnitte beziehen sich auf vorhandene Gegebenheiten, so ist der Einschnitt der Dachterrasse exakt
über dem Deckenloch zwischen Erdgeschoss und Obergeschoss zu finden. Alle in Holztafelbauweise erstellten
Kuben werden durch die einheitliche Material- und Farbgestaltung verbunden. Das Farbkonzept des Bestandes –
anthrazitfarbene Flächen, Fenster und Schiebeläden aus orange lasiertem Lärchenholz – wird an den hinzugefügten
Bauteilen umgekehrt.
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St. Rochus Kirche
Auf dem Rochusmarkt zwischen Bagelstrasse und Camphausenstrasse befinden sich die Bauten der Kirchengemeinde St. Rochus. Das besondere an diesem Ensemble ist die Zusammensetzung aus einem neuromanischen Kirchturm
und dem modernen Kuppelbau.
Die St. Rochus-Kirche in Pempelfort, die 1891 im Zuge der Ausweitung der städtischen Bebauung im Winkel zwischen
Prinz-Georg-Straße
als Filialkirche
der Dreifaltigkeitskirche entstanden ist, besaß einen Vorläufer: die
Da erreichtund
die Bagelstraße
Redaktion kurz
vor der ArchitekturRochuskapelle.
Diese
war
1667 zu Ehren des
Biennale
diese
Pressemeldung:
„DerNothelfers
DeutscheSt. Rochus erbaut worden, nachdem die schreckliche Pest von
1666 abgeklungen
war.
Die Rochuskapelle,
der Maler
Pavillon: ein
Kinderspiel.
Rutschen,der
virtuelle
Ka-Andreas Achenbach 1852 ein Altarbild schenkte, war Ziel
von Wallfahrten in Notzeiten. Am 30.8.1897 fand in der Rochuskapelle der letzte Gottesdienst statt, danach wurde sie
ninchen und sprechende Zipfelmützen“. Deutabgebrochen.
scher Pavillon?
Venedig?entstand
Ach so, Shanghai!
Der neuromanische
Kirchenbau
in den Jahren 1894-1897 nach den Plänen des Düsseldorfer Architekten
Josef Kleesattel. Sie könnte als Muster einer neuromanischen Kirche angesehen werden, die sich in ihren Bauformen
an den großen romanischen Kirchen in Köln, an St. Maria in Capitol und vor allem an St. Aposteln orientierte. Am 2.
Mai 1897 wurde sie konsekriert. Nach der Zerstörung im Juni 1943 standen die Aussenmauern noch aufrecht, auch
die Gurtbögen der Gewölbe hatten gehalten, so dass eine Wiederherstellung denkbar gewesen wäre. Die Pfarre entschied sich zu Beginn der 1950er Jahre aber für den Abriss des Gebäudes und einen Neubau. Die riesige Ruine wurde
im Februar 1953 gesprengt. Nur der Turm blieb als Mahnmal und Glockenträger erhalten, das Langhaus wure durch
einen modernen Kuppelbau ersetzt.
Sommerschlussverkauf in Berlin. Auch die TemDer Neubau in der Form eines Zentralraumes mit drei Konchen wurde nach Plänen des Düsseldorfer Architekten Paul
poräre Kunsthalle
auf dem Berliner Schlossplatz
Schneider-Esleben
ausgeführt.
ist
im
Angebot.
Der
Abbau und
Wiederaufbau
Die 28 Meter hohe Kuppel (November
1954
fertiggestellt) besteht aus drei doppelt gekrümmten Betonschalen, die
sollte
für
den
Käufer
technisch
kein
Problem
von drei Lichtbändern getrennt werden und ein
Rundfenster bildet den Scheitel. Der Turm erhielt eine andere DachHandelt
es sich doch
um einen
form, dassein.
ehemalige
Westportal
im Turm
wurdeSystembauabgeschlagen und zugemauert und steht jetzt vom Kirchengebäude
getrennt,kasten
ist aber
demvorgefertigten
neuen Kuppelbau
durch zwei Säulenreihen verbunden. Der Glockenturm soll an die eheausmit
lauter
Großelementen.
mals größte
neuromanische
der Stadt
Auch
sonst wird dieKirche
Kiste nach
nichterinnern,
einmal die auch „Dom von Düsseldorf“ genannt wurde.
Im Dezember
1955
konnte
die
erste
Christmette
in der
fertiggestellten Kirche gefeiert werden, die wegen ihrer außerzwei Jahren in Betrieb noch gut in Schuss
sein.
gewöhnlichen Form im Volksmund schnell den Namen „Halleluja-Gasometer“ erhielt.
Wo sie wiederaufgebaut wird, ist allerdings noch
Seit 1988 steht die Rochuskirche unter Denkmalschutz. 1991 wurde sie durch Kardinal Joachim Meisner geweiht.
Montag
Dienstag
offen. Der Betreiber sucht noch nach einem Käufer: Interessenten können sich bei ihm melden.
Start
01 Editorial
02-03 Buchrezension
04-16 Special
17 DDZ
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Mariendom
Die Wallfahrtskirche im Velberter Ortsteil Neviges bietet Raum für fast 7000 Gläubige und ist nach dem Kölner Dom
das zweitgrößte Kirchenbauwerk nördlich der Alpen. Augenfällig ist die plastische Kraft und skulpturale Monumentalität des Bauwerks.
Montag
Die heutige
Namen „Maria,
Königin
des Friedens“ trägt, wurde 1968 vom Architekten Gottfried Böhm
Da Kirche,
erreichtdie
dieden
Redaktion
kurz vor
der Architekturkonzipiert,
obwohldiese
dieser
bei der seinerzeitigen
Ausschreibung zunächst nicht den ersten Platz belegte. Der damalige
Biennale
Pressemeldung:
„Der Deutsche
Kardinal Pavillon:
Frings, dessen
Sehfähigkeit
bereits eingeschränkt
ein Kinderspiel.
Rutschen,
virtuelle Ka- war, ließ sich die Modelle vorführen, um sie abzutasten.
Dabei sagte ihm der Böhmsche Entwurf derart zu, dass er darum bat, einen zweiten Wettbewerb mit neuen Vorgaben
ninchen und sprechende Zipfelmützen“. Deutauszuschreiben. Dieser wurde dann zugunsten Böhms entschieden.
scher Pavillon? Venedig? Ach so, Shanghai!
Der Kirchenbau liegt an einem Hang, der zusammen mit einer Randbebauung als großer Wallfahrtsweg ausgebildet
wurde. Dieser führt zu einem offenen Kirchenvorplatz. Im Innern der Kirche wird der Wallfahrtsweg durch die
identische Pflasterung des Vorplatzes thematisch bis zum Altarraum weitergeführt.
Das asymmetrisch gefaltete spitze Betondach und die Verwischung der Grenzen zwischen Innenraum und Vorplatz
wecken Assoziationen an ein großes Zelt. Im Innern aber scheint der Hauptaltar im Zentrum eines weiten Marktplatzes zu stehen, den die Emporen wie fensterreiche Häuser umgeben.
Der Bau macht in exemplarischer Weise das Kirchenverständnis des Zweiten Vatikanischen Konzils sichtbar: an die
Sommerschlussverkauf in Berlin. Auch die TemStelle der festen Burg tritt das Zelt, die Behausung des „wandernden Gottesvolks“; an die Stelle der „geschlossenen
poräre
Kunsthalle
aufauf
dem
Schlossplatz
Gesellschaft“
tritt
die Präsenz
denBerliner
„Marktplätzen
der Welt“
ist
im
Angebot.
Der
Abbau
und
Wiederaufbau
Diese Verbindung zwischen „außen“ und „innen“, also dem Kirchenvorplatz und dem Kircheninnenraum, hat Böhm
sollte
für die
denRaumbildung,
Käufer technisch
zusätzlich
durch
die kein
WahlProblem
der Materialien und der Motive unterstrichen: die geschwungene
sein. Handelt
es sich
doch
einen Systembau-öffnet und verbreitert sich innen zu dem marktplatzartigen
Wegeführung
des breiten
Kirchundum
Prozessionszuganges
Kirchenraum,
Außenpflasterung
wird innen weitergeführt, ebenso die freistehenden Straßenlaternen.
kastenauch
aus die
lauter
vorgefertigten Großelementen.
Böhm selbst
sich
mitdie
einer
Deutung
der Form
zurück. Für ihn bot der Bau die Möglichkeit, eine aufgehängte
Auchhält
sonst
wird
Kiste
nach nicht
einmal
Betonkonstruktion
umzusetzen,
bei
der
die
Wandund
zwei Jahren in Betrieb noch gut in Schuss sein. Deckenelemente gegenseitig stützend eine Gemeinschaft
ergeben.
Dienstag
Wo sie wiederaufgebaut wird, ist allerdings noch
offen. Der Betreiber sucht noch nach einem KäuDas häufig wiederkehrende Symbol der Innengestaltung ist die Rose, Zeichen
fer: Interessenten
könnengroßes
sich beiFormat
ihm melden.
der Gottesmutter
Maria, dessen
in den Fensterverglasungen den
Sichtbetonwänden des Innenraumes die Härte nimmt und dessen rot-weiße
Farbfelder bei geeignetem Einfall des Sonnenlichtes die Weihe und Würde des Ortes
atmosphärisch
Start unterstreichen.
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Kulturraum Hombroich
Die von Karl-Heinrich Müller gegründete Stiftung Insel Hombroich in Neuss umfasst mit dem Museum Insel Hombroich, der Raketenstation Hombroich und dem Kirkeby-Feld einen einzigartigen Kulturraum.
Sie bietet ein Spektrum an Ausstellungen, Konzerten und Workshops.
Der Stiftung verbundene Künstler sowie Partnerinstitutionen sorgen für einen lebendigen Dialog in den Bereichen
Kunst, Musik,
Literatur,
Da erreicht
diePhilosophie
Redaktion und
kurzNatur.
vor der Architektur-
Montag
Biennale diese Pressemeldung: „Der Deutsche
Die Raketenstation Hombroich bietet Raum für Gastkünstler.
Pavillon: ein Kinderspiel. Rutschen, virtuelle Kaninchen und sprechende Zipfelmützen“. Deutscher Pavillon? Venedig? Ach so, Shanghai!
Dienstag
Sommerschlussverkauf in Berlin. Auch die Temporäre Kunsthalle auf dem Berliner Schlossplatz
ist im Angebot. Der Abbau und Wiederaufbau
sollte für den Käufer technisch kein Problem
sein. Handelt es sich doch um einen Systembaukasten aus lauter vorgefertigten Großelementen.
Auch sonst wird die Kiste nach nicht einmal
zwei Jahren in Betrieb noch gut in Schuss sein.
Das Museum Insel Hombroich,
Wo sie wiederaufgebaut wird, ist allerdings noch
das Kirkeby-Feld und die Raketenstation Hombroich
offen. Der Betreiber sucht noch nach einem Käugingen 1997 in die Stiftung Insel Hombroich ein
fer:damit
Interessenten
können
bei ihm melden.
und bilden
die Keimzelle
dessich
Kulturraumes
Hombroich.
Ein Kulturraum, in dem Kunst, Kultur, Wissenschaft und
Natur ihren Raum haben und sich beständig und offen
weiterentwickeln
können.
Start
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Die Entwicklung des Kulturraumes Hombroich,
die sowohl räumlich als auch inhaltlich als offen
zu betrachten ist, hat ihre Wurzeln in dem 1987
gegründeten Museum Insel Hombroich.
Ausgangspunkt aller Entwicklung war die umfangreiche
Sammlung bildender Kunst des Gründers und Stifters
Karl-Heinrich Müller und ein historischer Park an der Erft,
vor den Toren Düsseldorfs in Nordrhein-Westfalen, an dem eine
besondere Synthese aus Kunst, Architektur und Natur entstehen konnte.
In ihren Archiven betreut die Stiftung Insel Hombroich Vor- und Nachlässe
von Hombroicher Weggefährten.
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Museum Insel Hombroich
Als Ort des Zusammenspiels von Bildender Kunst, Architektur und Natur, liegt das Museum Insel Hombroich eingebettet in eine 24 ha große Park- und Auenlandschaft an der Erft.
Zehn begehbare skulpturale Architekturen, entworfen von dem Bildhauer Erwin Heerich, stehen als autonome Kunstwerke in dieser Landschaft. Über die Idee der reinen Skulptur hinaus präsentieren sie die Sammlung der Stiftung
Insel Hombroich,
diedie
einen
weiten Bogen
spannt
von den Schätzen des Altertums über die klassische Moderne zur
Da erreicht
Redaktion
kurz vor
der Architekturzeitgenössischen
Die Sammlung umfasst
u.a. chinesische Grabbeigaben, kambodschanische Skulpturen, RemBiennale Kunst.
diese Pressemeldung:
„Der Deutsche
brandt-Radierungen,
vonRutschen,
Cézanne, Malerei
Pavillon: ein Aquarelle
Kinderspiel.
virtuellevon
Ka-Lovis Corinth und Jean Fautrier, Collagen von Kurt Schwitters, Objekte von Yves Klein, sowie zeitgenössische Malerei und Skulpturen von Gotthard Graubner, Erwin Heerich,
ninchen und sprechende Zipfelmützen“. DeutAnatol Herzfeld und Norbert Tadeusz.
Montag
scher Pavillon? Venedig? Ach so, Shanghai!
Das „Kunstmuseum“ zeichnet sich durch frei stehende Ausstellungspavillons und restaurierte Gebäude aus, die sich
in einer renaturierten Park- und Auenlandschaft am Nordufer der Erft befinden. In Anlehnung an Paul Cézanne steht
das Museum unter dem Motto „Kunst parallel zur Natur“.
Dienstag
Der Düsseldorfer Kunstsammler Karl-Heinrich Müller erwarb 1982 die Insel Hombroich, einen verwilderten Park an
der Erft, und begann in Zusammenarbeit mit mehreren bildenden Künstlern sein Konzept zu verwirklichen: seine
Kunstsammlung in dezentralen Ausstellungspavillons und im Dialog mit der umgebenden Natur zu präsentieren.
Sommerschlussverkauf in Berlin. Auch die TemFür die Planung der Gebäude gewann Müller den Düsseldorfer Bildhauer Erwin Heerich. In der ersten Bauphase
poräre
Kunsthalle auf
Schlossplatz
entstanden
im historischen
Parkdem
eineBerliner
Orangerie,
der Graubner-Pavillon und die Hohe Galerie.
ist
im
Angebot.
Der
Abbau
und
Wiederaufbau
Im Jahre 1984 erwarb Müller ein weiteres, größeres Areal. Der Landschaftsarchitekt Bernhard Korte rekultivierte das
fürLandschaft
den Käufermit
technisch
keinund
Problem
Gelände sollte
zu einer
Parks, Auen
Terrassen.
sein. Handelt
sich doch
um einen
Systembau-Objekten, zehn von Erwin Heerich entworfene und von dem
Hier entstanden,
nebenesanderen
im Grünen
aufgestellten
Düsseldorfer
Architekten
MüllerGroßelementen.
ausgeführte „begehbare skulpturale Architekturen“, wie das Labyrinth, der
kasten
aus lauter Hermann
vorgefertigten
Turm, derAuch
Tadeusz-Pavillon,
Schnecke,
das Zwölf-Räume-Haus
sowie die Cafeteria und das Kassengebäude.
sonst wird diedie
Kiste
nach nicht
einmal
zwei Jahren in Betrieb noch gut in Schuss sein.
Wo sie wiederaufgebaut wird, ist allerdings noch
offen. Der Betreiber sucht noch nach einem Käufer: Interessenten können sich bei ihm melden.
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Kirkeby-Feld Hombroich
Das Kirkeby-Feld hat seinen Namen von dem dänischen
Künstler Per Kirkeby (*1938), der dort insgesamt fünf skulpturale
Ausstellungspavillons verwirklichte.
Per Kirkeby ist bekannt für seine Bilder, Reliefs und Backsteinskulpturen.
Der promovierte
Geologe
dreht aber
Filme,
beteiligt sich an
Da erreicht
die Redaktion
kurzauch
vor der
ArchitekturPerformances
unddiese
machte
sich Mitte der„Der
1960er
Jahre als Lyriker und
Biennale
Pressemeldung:
Deutsche
Essayist einen
Namen.
Seine erste Backsteinskulptur
Außenraum
Pavillon:
ein Kinderspiel.
Rutschen, virtuelleimKa„Huset“ entstand 1973. Die frühen Backsteinskulpturen Kirkebys
ninchen und sprechende Zipfelmützen“. Deutsind nicht begehbar, sondern vom Betrachter nur durch Ansicht als
scher
Pavillon?
Venedig?
Ach
Shanghai!
skulpturale
Form
erschließbar.
Ende
derso,
1980er
Jahre entstanden die
ersten begehbaren Skulpturen aus Backstein, aus denen sich später
funktionsfähige Gebäude entwickelten, die sowohl als Skulpturen als
auch als Architektur verstanden werden können. Zu dieser Kategorie von Arbeiten gehören auch die Bauten Kirkebys
im Kulturraum Hombroich.
Das 2002/2003 erbaute Kirkeby-Feld liegt am Berger Weg auf halbem Weg zwischen dem Museum Insel Hombroich
und der Raketenstation Hombroich. Karl-Heinrich Müller hatte den Geländestreifen rechts und links des Berger Weges
bereits zusammen mit der Raketenstation im Jahr 1994 gekauft.
Sommerschlussverkauf in Berlin. Auch die TemDas Feldhaus – Museum für populäre Druckgrafik ist eine Dependance des Neusser Clemens-Sels-Museums.
Montag
Dienstag
poräre Kunsthalle auf dem Berliner Schlossplatz
ist im Angebot. Der Abbau und Wiederaufbau
sollte für den Käufer technisch kein Problem
sein. Handelt es sich doch um einen SystembauSeit 1994kasten
gehörtaus
auch
die vorgefertigten
in unmittelbarer
Nachbarschaft liegende ehemahlige Raketenstation zur Insel Hombroich.
lauter
Großelementen.
Zusammen
mit
dem
dazwischen
gelegenen
Kirkeby-Feld
Auch sonst wird die Kiste nach nicht
einmal dokumentieren sie die Erweiterung zum Kulturraum.
Die Raketenstation Hombroich ist Teil des visionären Projektes des Sammlers Karl-Heinrich Müller (1936 - 2007), auf
zwei Jahren in Betrieb noch gut in Schuss sein.
einem „vernachlässigten Fleckchen Erde“ in NRW Kunst und Natur zu einer einmaligen Synthese zusammenzubrinsie wiederaufgebaut
ist allerdings
gen. Auf Wo
der Raketenstation
lebenwird,
und arbeiten
heutenoch
bildende Künstler, Literaten, Komponisten und Wissenschaftler
offen. DerNationen
Betreiberund
sucht
noch nach einem
Käu-in NRW erhielt hier ein interdisziplinäres Experimentierfeld.
aus verschiedenen
Kulturkreisen.
Die Kultur
fer: Interessenten können sich bei ihm melden.
Raketenstation Hombroich
Zu Zeiten des Kalten Krieges wurde die Raketenstation als Teil des Nato-Luftverteidigungsgürtels durch ein belgisches Raketengeschwader betrieben. Jahrzehntelang diente das auf keiner Landkarte verzeichnete Gelände in den
ErftauenStart
bei Neuss der01
NATO
zu Abwehrzwecken
und der Lagerung
von Spreng-Köpfen
für Cruise
und
Editorial
02-03 Buchrezension
04-16 Special
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18-19
Tipps Missiles
20 Bild
der PerWoche
shing-Raketen. 1992/93 wurde die Einrichtung im Zuge der Abrüstungsabkommen zwischen den NATO-Staaten und
der ehemaligen UdSSR stillgelegt.
1994 erwarb Karl-Heinrich Müller die 13 Hektar große Fläche und entwickelte ein einmaliges Kultur- und Kunstraumprojekt. Müller rekultivierte das Gelände zu einem Ort der Kultur, der Wissenschaft und der Natur. Dabei ging es nicht
darum, die Geschichte des Ortes auszulöschen, sondern ihm ein neues Gesicht und eine neue Bestimmung zu geben.
Militärische Elemente wie Stacheldrahtzäune, Scheinwerfersysteme und schusssicheres Glas wurden beseitigt.
Die Hallen, Hangars, Bunkersysteme, Erdwälle und der Beobachtungsturm blieben jedoch bestehen, wurden renoviert und teilweise umgestaltet. Heute bieten sie den Rahmen für ein Geflecht künstlerischer, philosophischer und
wissenschaftlicher Positionen verschiedener Kulturkreise und für die damit verbundenen Aktivitäten.
Neubauten von Raimund Abraham, Tadao Ando, Erwin Heerich, Oliver Kruse, Katsuhito Nishikawa und Alvaro Siza
ergänzen das bestehende Ensemble ebenso wie die Skulpturen von Heinz Baumüller, Eduardo Chillida, Erwin Heerich,
Dietmar Homann, Oliver Kruse und Katsuhito Nishikawa.
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Langen Foundation (Tadao Ando)
Auf Einladung von Karl-Heinrich Müller besuchte der japanische Architekt Tadao Ando 1994 die Raketenstation und
sah diese in ihrem Urzustand. Begeistert von Müllers Plänen, entwickelte er ein Architekturmodell, das ebenfalls Teil
des Projektes wurde. Als die Sammlerin Marianne Langen Tadao Andos Pläne im Jahr 2001 zum ersten Mal sah, entschied sie sich sehr schnell, dieses Kunst- und Ausstellungshaus als das letzte und größte Kunstwerk ihrer Sammlung
bauen zuDa
lassen.
Ihrerdie
Maxime
entsprechend,
verzichtete
sie auf jegliche Fördermittel von Dritten.
erreicht
Redaktion
kurz vor der
Architektur-
Montag
Biennale diese Pressemeldung: „Der Deutsche
Tadao Andos
ausgeprägte
VorliebeRutschen,
für Beton und
sein KaGespür für das Spezifische des Ortes bestimmen auch seinen
Pavillon:
ein Kinderspiel.
virtuelle
Entwurf für die Langen Foundation. So verwendete er Beton, Glas und Stahl und passte das Gebäude in die topograninchen und sprechende Zipfelmützen“. Deutphischen Gegebenheiten der umlaufenden Wälle ein. Geöffnet wurden diese lediglich im Eingangsbereich. Dieser
Pavillon?
Ach so, Shanghai!
ist durchscher
eine vier
MeterVenedig?
hohe, halbrunde
Betonwand markiert, in der ein eingeschnittenes Portal den Blick auf das
Gebäude und den davor liegenden großen Spiegelteich freigibt.
Das 2004 eröffnete Ausstellungshaus setzt sich aus zwei architektonisch unterschiedlichen und miteinander verbundenen Gebäudetrakten zusammen. An einen langgestreckten, von einem Glasmantel umhüllten Betonriegel schließt
sich im Winkel von 45 Grad der Haupttrakt an. Dieser besteht aus zwei parallelen Quadern, die etwa sechs Meter tief
in die Erde gegraben sind.
Zwischen den beiden Trakten führt eine große Freitreppe wie eine Art Himmelsleiter aus der Tiefe zurück in die Natur.
Die Langen Foundation verfügt über drei Ausstellungsräume mit einer Gesamtfläche von 1.300 Quadratmetern. Im
Sommerschlussverkauf in Berlin. Auch die Temebenerdigen Betonriegel untergebracht ist der sogenannte Japanraum - eine ungewöhnlich lange und schmale Gaauf dem
Schlossplatz
lerie, dieporäre
Tadao Kunsthalle
Ando als Raum
der Berliner
„Stille“ speziell
für den japanischen Teil der Sammlung Langen konzipiert hat.
ist
im
Angebot.
Der
Abbau
und
Wiederaufbau
Für den modernen Teil der Sammlung sind die beiden in die Erde gesenkten Ausstellungsräume vorgesehen, deren
sollte
für den Käufer
technisch
kein Problem
Raumhöhe
überraschende
acht
Meter beträgt.
sein. Handelt
es Bauten
sich doch
einen Systembau-ist die sichtbare Struktur der verbauten Schaltafeln aus geCharakteristisch
für viele
desum
Pritzker-Preisträgers
glättetem
Beton.
Sielauter
orientieren
sich an der
Größe von Tatami-Matten und ergeben zusammen mit den Löchern der
kasten
aus
vorgefertigten
Großelementen.
Schalungsanker
ein wird
markantes
Bild.nach
In dem
Auch sonst
die Kiste
nichtGebäude
einmal der Langen Foundation sind diese Strukturen durchgehend,
zum Teil zwei
auchJahren
im Inneren,
sichtbar.
in Betrieb noch gut in Schuss sein.
Dienstag
Wo sie wiederaufgebaut wird, ist allerdings noch
Die Langen Foundation ist das zweite Gebäude von Tadao Ando in Deutschland und seit seiner Erönung eine feste
offen. Der Betreiber sucht noch nach einem KäuGröße für Architektur- und Kunstliebhaber geworden, ein Haus für die Kunst, ein Ort der Ruhe, Kontemplation und
fer: Interessenten können sich bei ihm melden.
Inspiration.
Als gemeinnützige Stiftung ist das Haus ein Forum für wechselnde Ausstellungen und für die Präsentation von Privatsammlungen,
Öentlichkeit
noch
nicht oder kaum
zugänglich
waren.
Start die bisher
01der
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Bunkerkirche Sankt Sakrament
Bei der Bunkerkirche St. Sakrament im Düsseldorfer Stadtteil Heerdt handelt es sich um einen ehemaligen Hochbunker
aus dem Zweiten Weltkrieg mit den Außenmaßen 47,30 x 22,10 m. Das unter Denkmalschutz gestellte Gebäude
ist damit ein weltweit einzigartiges Gotteshaus und wurde treffenderweise auch als die „stabilste Kirche der Welt“
bezeichnet. Heute ist es Kirche, Mahnmal und Kunstort in einem.
Als im Jahre
1928 das
von
Gemeinde St. Sakrament erworben wurde, konnte zunächst aus
Da erreicht
dieKirchengrundstück
Redaktion kurz vor
derder
ArchitekturGeldmangel
keinediese
KirchePressemeldung:
gebaut werden.„Der
Zwischen
1940 und 1942 wurde das Grundstück von den Nationalsozialisten
Biennale
Deutsche
enteignet,
um einen
Luftschutzhochbunker
TypKaLS 13 nach den Plänen von Architekt Philipp W. Stang zu
Pavillon:
ein Kinderspiel.
Rutschen, vom
virtuelle
bauen, der vielen Familien während des Krieges Schutz vor dem Bombenhagel der Alliierten bot. Aus Gründen der
ninchen und sprechende Zipfelmützen“. DeutTarnung gab man ihm die Form einer Kirche. Die Gemeinde musste solange mit einer angrenzenden Notbaracke als
scher
Pavillon? Venedig?
Shanghai!
Gotteshaus
vorliebnehmen.
DieseAch
fiel so,
einem
Bombenangriff zum Opfer; der Bunker dagegen hat zahlreiche Treffer
völlig unbeschadet überstanden.
Nach dem Krieg, am 17. 06.1947, kam Carl Klinkhammer, wegen seines Widerstandes gegen den Nationalsozialismus
in Essen „Ruhrkaplan“ genannt, als Pfarrer nach St. Sakrament und leitete den Umbau des Bunkers zu Kirche und
Wohnräumen ein. Der Umbau erfolgte ebenfalls nach Plänen des Architekten Stang von 1947-49. Dank seines
Rufes und seiner Bekanntheit als „Ruhrkaplan“ gelang es Pfarrer Klinkhammer durch Vorträge und Predigten eine
beträchtliche Summe für sein Vorhaben zu sammeln. Kardinal Frings konnte schließlich die Kirche im Rahmen einer
Festmesse am 30.10.1949 einweihen. Pfarrer Klinkhammer wohnte im Bunker bis zu seinem Tod 1997.
Sommerschlussverkauf in Berlin. Auch die TemFür den Umbau zur Hallenkirche mussten zunächst die über 2 m dicken Zwischendecken zweier Stockwerke
poräre Kunsthalle
aufdiedem
Schlossplatz
herausgesprengt
werden. In
1,10Berliner
m dicken
Seitenwände des ursprünglich vier Etagen umfassenden Gebäudes
ist
im
Angebot.
Der
Abbau
und
Wiederaufbau
wurden mehrere Fenster für Kirche und Wohnräume gesprengt. Der Schutt (ca. 1000 Tonnen) wurde von zahlreichen
sollte fürHelfern
den Käufer
technischbefördert.
kein Problem
ehrenamtlichen
nach draußen
Keller und Turm sind dagegen im Originalzustand belassen worden.
es sich doch
umeine
einen
SystembauAm Endesein.
hatteHandelt
das Kirchenschiff
somit
Länge
von 35 m, eine Breite von 20 m und eine Höhe von 9 m und kommt
ohne Säulenstützen
aus. vorgefertigten Großelementen.
kasten aus lauter
Nach derAuch
Umwandlung
eineKiste
Kirche
setzte
dereinmal
Bunkerarchitekt Stang im Sommer 1952 einen Glockenturm auf den
sonst wirdindie
nach
nicht
Turmhelm.
Pfarrer
Klinkhammer
entdeckte
auf
dem
in Hamburg drei dem Glockenturm angemessene
zwei Jahren in Betrieb noch gut in SchussGlockenfriedhof
sein.
Glocken.
Wo sie wiederaufgebaut wird, ist allerdings noch
Zu Beginn der 1990er Jahre musste die Kirche dringend saniert werden; seit dem 30. November 1997 wird sie wieder
offen. Der Betreiber sucht noch nach einem Käuin neuem Glanz genutzt. Auch wurde sie 2002 im Rahmen der EUROGA 2002 als Ausstellungs- und Kunstort neu
entdeckt.fer: Interessenten können sich bei ihm melden.
In der unteren Etage sind sind die originalen Bunkerzellen erhalten geblieben. Jede Etage besaß rund 30 Zellen mit
einer Größe von etwa 6 qm. Jeder Bunkerraum war für 6-10 Schutzsuchende ausgelegt. An den Stirnwänden befanden
sich immer
Verankerung
der Bettgestelle
ist vielerorts
noch zu18-19
sehen.
Start3 Betten übereinander,
01 Editorial die 02-03
Buchrezension
04-16 Special
17 DDZ
Tipps
20 Bild der Woche
Viele Luftschutzrelikte, wie z.B. die Druckschutztüren, die Abwasserhebeanlage, die Wasserund Stromversorgungseinrichtungen sowie
die Aborte sind in der Bunkerkirche noch
zu besichtigen. Ebenso den im angesetzten
Bunkerturm schneckenförmigen Wendelgang,
welcher früher bei Luftalarm die schnelle
Füllung, bzw. die zügige Belegung des Bunkers
gewährleisten solle.
Montag
Dienstag
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Landtagsgebäude Nordrhein- Westfalen ( Haus des Landtages )
Das aktuelle 1988 eingeweihte Landtagsgebäude ist bereits
das vierte Haus des Landtags Nordrhein-Westfalen und
wurde nach Entwürfen der Architekten Fritz Eller, Erich Moser,
Robert Walter + Partner im Stil des Strukturalismus in einer
„gesamten
Es der
befindet
sich in
Da kreisenden
erreicht die Struktur“
Redaktionerbaut.
kurz vor
Architekturder NäheBiennale
des heutigen
Medienhafens an
der Deutsche
Stromstraße im
diese Pressemeldung:
„Der
Regierungsviertel
der Kinderspiel.
Landeshauptstadt
Düsseldorf.
Pavillon: ein
Rutschen,
virtuelle KaBis zum Bezug des neuen Landtages an der Stromstraße diente das Ständehaus als Sitz des Landtages. Das Gebäude
ninchen und sprechende Zipfelmützen“. Deutwar nach Bremen und Stuttgart das dritte Landtagsgebäude, das in der Nachkriegszeit neu erbaut wurde. Die
scher
Pavillon?
Ach so, Shanghai!
Baukosten
beliefen
sich Venedig?
auf 280 Millionen
Mark. Der Neubau des Landtags Nordrhein-Westfalen bildete den Anstoß
zu einer grundlegenden Umgestaltung seiner Umgebung durch die Projekte Rheinufertunnel, Rheinuferpromenade
und Rheinpark Bilk. Heute zeichnen sich die Umrisse eines Regierungsviertels ab, dessen Mittelpunkt der Landtag ist.
Eine Besonderheit an diesem Abgeordnetenhaus ist, dass das Gebäude in seiner Form die parlamentarische Arbeit
widerspiegelt und die Funktion ablesbar macht. Das Parlamentsgebäude wurde im Gegensatz zu vielen historischen
Repräsentationsbauten auch als solches konzipiert und durch eine Baukommission aus Abgeordneten begleitet.
Bestimmendes geometrisches Element des Gebäudekomplexes ist die Kreisform, ausgehend von dem zum
Rhein orientierten und von der Wasserseite gut sichtbaren kreisrunden Plenarsaal. Die Abgeordnetenbüros und
Sommerschlussverkauf in Berlin. Auch die TemVerwaltungsräume sind in großen Kreisbogensegmenten um den Plenarsaal herum angeordnet und bilden durch
poräre Kunsthalle
auf offene
dem Berliner
Schlossplatzzum Landtagsufer hin. Der Eingangsbereich selbst besteht
ihren räumlichen
Versatz eine
Eingangssituation
ist
im
Angebot.
Der
Abbau
und
Wiederaufbau
wiederum aus einer offenen Rotunde, die Abgeordnete und Besucher empfängt und verteilt. Dieser Bereich, der
den Käufer technischüberleitet,
kein Problem
fließend sollte
in diefürRheinuferpromenade
ist mit der Skulptur „Tzaphon“ des israelischen Bildhauers Dani
Handelt
einen runden
SystembauKaravan sein.
gestaltet,
die es
in sich
Formdoch
einerum
großen
Gusseisenscheibe mit der strukturalistischen Architektur des
Parlamentsgebäudes
korrespondiert.
kasten aus lauter
vorgefertigten Großelementen.
Die zurückhaltende
Fassadengestaltung
und die
Einbindung in den Bürgerpark zwischen Mannesmannufer und
Auch sonst wird
die Kiste nach nicht
einmal
Hafen unterstützen
die
Wahrnehmung
des
Gebäudes
als ein offenes in das öffentliche Leben integriertes Bürgerhaus.
zwei Jahren in Betrieb noch gut in Schuss sein.
Der Gegensatz zwischen großflächigen transparenten Fassaden aus Glas und Kupfer sowie von massiv wirkenden
Wo sie wiederaufgebaut wird, ist allerdings noch
Pfeiler- und Mauerstrukturen, die mit Sandsteinplatten verkleidet sind, kennzeichnet das äußere Erscheinungsbild.
offen. Der Betreiber sucht noch nach einem KäuDen Plenarsaal bedeckt ein konzentrisches Faltdach mit Fensterbändern. Es wird
Interessenten
können monumentalen
sich bei ihm melden.
getragenfer:von
kupferumhüllten
Stahlfachwerkträgern, die über
der Mitte des Plenarsaals zusammenlaufen. Die offene, moderne Architektur mit
reduzierter Formensprache und Materialwahl betont Funktionalität und Nähe zu
den Bürgern.
der Bau 02-03
Informationsbereiche
und Special
im Plenarsaal
eine 18-19 Tipps
Start Diesen bietet
01 Editorial
Buchrezension
04-16
17 DDZ
20 Bild der Woche
Tribüne für mehr als 350 Besucher. Fast alle für den Landtag, die Abgeordneten und
die Landtagsverwaltung erforderlichen Räume sind nun – anders als im Ständehaus
– in einem einzigen Gebäudekomplex untergebracht. Der taghelle Plenarsaal, in
dem helles Holz dominiert, wurde ursprünglich für 214 Abgeordnete konzipiert. Die
Innenarchitektur des Plenarsaals mit ihrer kreisrunden Anordnung der Sitze wurde
zusammen mit der im Landtag von Rheinland-Pfalz Vorbild für den Bonner Plenarsaal
und denjenigen des Berliner Reichstag.
Montag
Dienstag
CAMP.2014
BDB CAMP
DÜSSELDORF.2014
WOCHE
BAUNETZ
Das Querformat für Architekten, 30. Juli 2010
02. - 05. OKTOBER 2014
K 21 Ständehaus (Kunstsammlung NRW)
Das Ständehaus wurde zwischen 1876 und 1880 als Gebäude für den Rheinischen Provinzial Landtag errichtet und
diente von 1949 bis 1988 als Sitz des Landtages Nordrhein-Westfalen. Nach dem Neubau des Landtagsgebäudes
am Rhein blieb das Haus einige Jahre ungenutzt. 1995 entschloss man sich, das Gebäude zu sanieren und als
Dependance der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zu nutzen. Das Gebäude wurde entkernt und anstelle des
nach Kriegsende
aufgesetzten
Staffeldaches
nun eine 3000 Quadratmeter große Glaskuppel das Gebäude.
Da erreicht
die Redaktion
kurz vor überdacht
der ArchitekturIm Kuppelgeschoss
ergibt
sich so eine 1600
Biennale diese
Pressemeldung:
„DerQuadratmeter
Deutsche große, natürlich belichtete Ausstellungsfläche.
Zum Kaiserteich
die Stützmauern
Gebäudes
Pavillon:hin
einwurden
Kinderspiel.
Rutschen,des
virtuelle
Ka- mit Schiffsluken versehen, so dass das 1030 Quadratmeter
große Untergeschoss auch Tageslicht erhält. Der helle Innenhof wird auf drei Etagen von kleineren Räumen umgeben,
ninchen und sprechende Zipfelmützen“. Deutdie zu unterschiedlichsten Ausstellungszwecken genutzt werden. Der auf seine ursprüngliche Größe zurückgebaute
scher Pavillon? Venedig? Ach so, Shanghai!
Plenarsaal ragt im ersten Stock mit einem Teil seiner Fläche in den Innenhof hinein und bietet ebenfalls Raum für
Ausstellungen.
Montag
Tomás
Saraceno - in orbit
Dienstag
Eine riesige Rauminstallation mit dem Titel „in orbit“ des Künstlers Tomás Saraceno ist in der Kunstsammlung
Nordrhein-Westfalen entstanden. In mehr als 20 Metern Höhe über der Piazza von K21 Ständehaus spannte Saraceno
Sommerschlussverkauf
in in
Berlin.
die Besucher
Temeine Konstruktion
aus Stahlnetzen,
denenAuch
sich die
scheinbar schwerelos bewegen können. Die insgesamt
poräre Kunsthalle
auf dem Berliner
Schlossplatz
2.500 Quadratmeter
hochmoderner
Sicherheitsnetze
breiten sich in drei Ebenen unter der gewaltigen Glaskuppel
ist im
Dereiner
Abbau
und„Sphären“,
Wiederaufbau
des K21 aus.
SieAngebot.
werden von
Reihe
luftgefüllten PVC-Kugeln von bis zu 8,50 Metern Durchmesser, auf
für den Käufer technisch kein Problem
Abstandsollte
gehalten.
In orbit wirkt
wie eine es
surreale
Landschaft,
erinnert
an ein Wolkenmeer. Die Mutigen, die die Installation unterhalb
sein. Handelt
sich doch
um einen
Systembauder Glaskuppel
erklimmen,
nehmen
aus
luftiger
Höhe
die Museumsbesucher in der Tiefe wie winzige Figuren in einer
kasten aus lauter vorgefertigten Großelementen.
Modellwelt
wahr.
Umgekehrt
erscheinen
die
Menschen
Auch sonst wird die Kiste nach nicht einmal im Netz von unten und aus den Zwischengeschossen des
Ständehauses wie Schwimmer am Himmel.
zwei Jahren in Betrieb noch gut in Schuss sein.
Der Raum in der Schwebe wird zu einem schwingenden Netz von Beziehungen, Resonanzen und synchroner
Wo sie wiederaufgebaut
wird, ist allerdings
noch
Kommunikation.
Wenn mehrere Personen
gleichzeitig
die kühne Konstruktion betreten, gerät sie in Bewegung, die
offen.
Der Betreiber
sucht
noch nach
einem
KäuSpannung
der Stahlseile
und der
Abstand
der drei
Netzebenen
verändern sich. Die Besucher können ihre Aktivitäten
fer: Interessenten
können
sich
ihm
melden.
koordinieren
und den Raum,
ähnlich
wiebei
eine
Spinne
im Netz, durch Vibrationen wahrnehmen.
Auch wer das Netz über dem Abgrund nicht betreten mag und die Installation nur visuell erkundet, wird mit den
Themen Fliegen, Fallen und Schweben konfrontiert und von den damit verbundenen archetypischen Emotionen
erfasst. Start
01 Editorial
02-03 Buchrezension
04-16 Special
17 DDZ
18-19 Tipps
20 Bild der Woche
in orbit wurde von Saraceno in den vergangenen drei Jahren
mit Ingenieuren, Architekten und Biologen geplant und ist die
bisher aufwändigste Installation des Künstlers. Auch wenn die
Netzkonstruktion allein 3 Tonnen und die größte der „Sphären“ 300
Kilo wiegt, wirkt das präzise in die räumlichen Bedingungen des
Ständehauses eingepasste Werk ausgesprochen leicht und bezieht
sich in Feinheit und Stabilität auf die Struktur von Spinnennetzen.
Seit vielen Jahren studiert der Künstler die Netzbautechnik
unterschiedlicher Spinnenarten und fügt seine Erkenntnisse über
Funktionalität, Schönheit und Stärke der Netze in seine künstlerische
Praxis ein.
CAMP.2014
BDB CAMP
DÜSSELDORF.2014
WOCHE
BAUNETZ
Das Querformat für Architekten, 30. Juli 2010
02. - 05. OKTOBER 2014
Montag
Da erreicht die Redaktion kurz vor der ArchitekturBiennale diese Pressemeldung: „Der Deutsche
Pavillon: ein Kinderspiel. Rutschen, virtuelle KaBDB-Bundesgeschäftstelle
ninchen und sprechende Zipfelmützen“. DeutWilldenowstraße
6
scher Pavillon?
Venedig? Ach so, Shanghai!
Ansprechpartner
12203 Berlin-Steglitz
Telefon: 030 - 84 18 97 0
Mail: [email protected]
Dienstag
Sommerschlussverkauf in Berlin. Auch die Tem-
Bundesstudentenberater:
poräre Kunsthalle auf dem Berliner Schlossplatz
ist im Angebot. Der Abbau und Wiederaufbau
Lucas Küper
sollte für den Käufer technisch kein Problem
Kurbrunnenstraße 32
sein. Handelt es sich doch um einen Systembau52066 Aachen
kasten aus lauter vorgefertigten Großelementen.
wird die Kiste nach nicht einmal
Telefon: Auch
0170 -sonst
6215185
zwei Jahren in Betrieb noch gut in Schuss sein.
Mail:[email protected]
Wo sie wiederaufgebaut wird, ist allerdings noch
offen. Der Betreiber sucht noch nach einem Käufer: Interessenten können sich bei ihm melden.
Stellv.-Bundesstudentenberaterin:
Start
Delia Moritz
Meisenweg 52
88400 Biberbach
01 Editorial
02-03 Buchrezension
04-16 Special
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20 Bild der Woche
Telefon: 0176 - 22736688
Mail:[email protected]
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