Zanklhof II

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Zanklhof II
Revitalisierung – Umbau – Ausbau
2009
A&N
P L A N U N G S - U . V E RWA LT U N G S G M B H
Die Fortsetzung
eines Erfolges
BM Ing. Rudolf Leitner
Geschäftsführer der A & N Planungs- u. Verwaltungs GmbH
I
m Jahr 2000 hatten wir die Vision, das ehemalige und zum Teil brachliegende
Fabriksgelände Zanklhof in Graz-Gösting
zu revitalisieren und in einen Wohnpark
umzugestalten. Nun ist aus dieser Vision
Realität geworden. Ein langwieriger Prozess der
Konzeption, der intensiven Planung und der professionellen Umsetzung ist damit abgeschlossen.
Ein Stadtteil wurde zusätzlich belebt und 145
Familien haben ein neues wohnliches Zuhause
gefunden.
Schon der erste Bauabschnitt „Zanklhof I”, der
im Jahr 2004 abgeschlossen werden konnte,
sorgte aufgrund seiner Aufsehen erregenden
Revitalisierungskonzeption
und
architektonischen
Brisanz für großes
Interesse und fand
allgemeine Anerkennung. Unter anderem wurde „Zanklhof I”
auch mit der Auszeichnung „Steirisches Wahrzeichen” bedacht.
Aus einer Vision
wurde Realität.
Diese Erfolgsgeschichte fortzusetzen war Auftrag
und Verpflichtung. Das Ziel: In Verbindung mit
dem ersten Abschnitt eine Wohnanlage zu schaffen, die den Bewohnern neben den „eigenen vier
Wänden” auch vielfältigen Freiraum bietet –
sowohl in Form großzügiger Balkone und Terrassen als auch mit weiten Freiflächen und Grünanlagen – und das Ganze möglichst verkehrsfrei.
Wie schon bei „Zanklhof I” ist es uns auch diesmal gelungen, die markanten historischen Bauteile zu erhalten und mit neuer zeitgemäßer
Architektur zu verbinden. Erhaltenswerte
Bestandsfassaden konnten in ihre ursprüngliche
Form rückgeführt und homogenisiert werden,
der historische Backsteinbau steht in reizvollem
Kontrast zu den neuen Architekturelementen und
schafft somit einzigartige Wohnatmosphäre.
Eine besondere Herausforderung war es, im Rah-
men der Revitalisierung und Sanierung dem
zeitgemäß so wichtigen Aspekt der Energieeffizienz große Bedeutung zukommen zu lassen.
Mit innovativen Konzepten ist es gelungen,
zwei Gebäude mit 26 Wohnungen in Passivhausbauweise und die weiteren Gebäude mit
64 Wohnungen als Niedrigenergiehäuser zu
errichten.
Dieser ökologische Ansatz sorgte schon in der
Bauphase für großes internationales Interesse
und zahlreiche Fachbesuche auf der Baustelle.
Auch diverse Fachmedien berichteten bereits
über dieses beispielhafte Sanierungsprojekt.
Und auch der Coronati-Preis 09 für nachhaltiges Bauen ist eine ehrenvolle Auszeichnung.
Möglich war die Bewältigung dieses komplexen Bauvorhabens nur aufgrund der langjährigen Erfahrung unserer Firmen auf dem Gebiet
der Revitalisierung (A & N, Baumeister Leitner
Planung & Bauaufsicht). Spezieller Dank gilt
diesmal dem Projektleiter DI Dietmar Koch und
seinem Team. Visionäre Planung erfordert aber
auch eine fachlich hochqualitative Umsetzung
– und diese wurde von allen beteiligten Firmen
bestens ausgeführt, wofür ich mich herzlich
bedanke. Auch die für diese Dimensionen
kurze Bauzeit von März 2008 bis Juli 2009
zeugt vom professionellen Engagement.
Mein besonderer Dank gilt natürlich auch den
zuständigen Behörden des Landes Steiermark
für die unproblematische Abwicklung und die
entsprechenden Förderungen.
Schließlich der ganz große Dank an die privaten Investoren, die durch ihr Vertrauen und
finanzielles Engagement dieses Projekt erst tatsächlich ermöglicht haben.
P.S.: Dass Qualität anerkannt wird, sieht man
auch an der Tatsache, dass alle 145 Wohnungen binnen kürzester Zeit vergeben waren und
das Echo der Bewohner überaus positiv ist.
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Historie
D
ie Gebäude der jetzigen
Wohnanlage „Zanklhof“
gehen zurück auf die Lackund Farbenwerke Zankl &
Söhne und stammen aus den letzten
Jahren des 19. Jahrhunderts. Die 1862
von Josef und Anna Zankl gegründete
Firma hatte das Betriebsgelände in Gösting im Jahr 1892 gekauft, nachdem die
ursprünglich hier befindliche Hafnersche Pulverstampfe kurz zuvor explodiert war. So entstanden in diesen Jahren beiderseits des Mühlganges die
Fabriken für Erd- und Mineralfarben,
angeschönte und chemische Farben, für
Ölfarben und Kitte sowie die Anlagen
der Lackfabrik.
1955 beendete die
Firma Zankl ihre Produktion an diesem
Standort. Die mittlerweile stark veränderten Werksanlagen
wurden seither von
verschiedenen Firmen
genutzt bzw. lagen
seit den 1990er-Jahren zum Teil brach.
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Die Lack- und Farbenwerke Zankl waren
zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein florierendes Unternehmen, das als k.u.k.
Hoflieferant neben dem Hauptsitz in
Graz Zweigniederlassungen in ganz
Österreich sowie auch Werke in Triest
und Oradea (Rumänien) hatte und die
ganze Welt belieferte.
Im Jahr 1955 hat sich die Firma Zankl
aus der Produktion zurückgezogen. Die
mittlerweile stark veränderten Werksanlagen wurden seither von verschiedenen Firmen genutzt bzw. lagen seit
den 1990er-Jahren zum Teil brach.
Bestand
Baustelle
Die ehemals gewerblich genutzten Liegenschaften –
allesamt in einem zum Teil brachliegenden, aber
sanierungsfähigen Zustand – wurden in zwei Etappen umgewidmet und im Zuge der Revitalisierung
zu einem Wohnpark mit einzigartigem Flair umgestaltet. Insgesamt wurden auf einer Grundfläche von
18.260 m2 145 Wohnungen, Büroflächen und ein
Cafe errichtet. Der jetzige zweite Abschnitt umfasst
90 Wohnungen mit insgesamt 5.825 m2 Wohnnutzfläche. Das Herzstück der Anlage bildet ein intensiv
begrünter Wohnhof mit einem zentralen Atrium.
Fertigstellung
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Alt trifft neu – der geradlinige graue Geschoßaufsatz als
zeitgemäßes Pendant zur Fabriksarchitektur des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Die Bestandsfassaden wurden
in ihre ursprüngliche Form rückgeführt und homogenisiert. Auf einem überdachten Laubengang gelangt man
hier bei Haus A entlang der historischen Mauern zu den
einzelnen Wohneinheiten.
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Sämtliche Gebäude (im Bild Haus F) wurden
von ihren Anbauten befreit und in ihre
ursprüngliche Bauform rückgeführt. Dabei
konnte auch der historische Backsteinbau
wieder als solcher sichtbar gemacht werden.
Die architektonisch einzigartigen Sichtziegelfassaden wurden in mühevoller Kleinarbeit aufwändigst renoviert. Zusätzliche Öffnungen dienen der Belichtung des Laubenganges bzw. der darüberliegenden Balkone.
Gestaltungselemente der vormals industriellen Nutzung sind wie hier bei Haus C auch
nach der Sanierung deutlich erkennbar.
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Haus A. – Das schwere, historische Backsteingebäude
dient als Sockelgeschoß für eine zweigeschoßige Holzleichtbaukonstruktion. Zwei völlig unterschiedliche
Architektursprachen aus verschiedenen Zeitepochen verschmelzen zu einem harmonischen Miteinander, ohne
zu konkurrieren. Ein gelungenes Beispiel von alt und neu.
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„Altes erhalten –
mit Neuem gestalten”
Der repräsentative Gesamteindruck des Solitärbaus von Haus F, einer ehemaligen Leinenweberei, konnte erhalten werden. Zur Nutzbarmachung der großen Gebäudetiefe dient ein
sehr heller, freundlicher, begrünter Innenhof mit
südlichem Flair. Die Balkone auf der Westseite
und das rückspringende zweite Obergeschoß
runden das ruhige Erscheinungsbild des monolithischen Baukörpers harmonisch ab.
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Kommentar
Johann Seitinger
Landesrat für Wohnbau, Steiermärkische Landesregierung
Vorzeigeprojekt
S
anieren und Energie sparen heißt mehrfach profitieren,
denn jede Sanierungsmaßnahme ist einerseits ein großer Beitrag für den Klimaschutz und andererseits ein
enorm wichtiger Impuls für die Bauwirtschaft und sichert steirische Arbeitsplätze. Zudem gelingt es uns damit, die Betriebskosten der Steirerinnen und Steirer und somit die monatlichen
Aufwändungen fürs Wohnen nachhaltig zu senken.
Im Fall des Wohnprojektes „Zanklhof“ ist es ausgezeichnet
gelungen, den neuen ökologischen Zielsetzungen gerecht zu
werden und trotzdem den einzigartigen Charakter der alten
Bauwerke zu erhalten. Nachdem nunmehr auch der letzte
Bauabschnitt fertiggestellt wurde, handelt es sich dabei um
eines der größten Sanierungsprojekte, welches mit Unterstützung des Wohnbauressorts des Landes SteiZanklhof
ermark umgesetzt wurde.
„Bei der Wohnanlage
ist es ausgezeichnet gelungen,
den neuen ökologischen Zielsetzungen gerecht zu werden
und trotzdem den einzigartigen
Charakter der alten Bauwerke
zu erhalten.”
Durch diese Wohnanlage wurde ein Bereich
des Bezirkes Gösting wiederbelebt und
besiedelt, welcher bisher ganz im Zeichen
der gewerblichen und industriellen Nutzung
stand.
Neben all diesen ökologischen und baukulturellen Aspekten darf man jedoch nicht aus
den Augen lassen, dass in dieser Siedlung insgesamt 145
Familien oder Einpersonenhaushalte ein neues leistbares
Zuhause gefunden haben.
Ich gratuliere den Bauherrn und Baufirmen zur Umsetzung
dieses Vorzeigeprojektes und hoffe, dass es im Rahmen der
umfassenden Sanierung noch viele weitere solche beispielhafte Bauvorhaben geben wird.
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Kommentar
HR Dr. Siegfried Kristan
Leiter der Abteilung Wohnbauförderung
der Steiermärkischen Landesregierung
Beispielhaft
H
istorisch wertvolle Bausubstanz,
architektonische Raffinesse, Ökologie und Wohnqualität sind in
diesem Projekt harmonisch vereint.
Das Interesse an dieser Wohnanlage ist
immens groß, denn es vermittelt ein besonderes Flair und erzeugt bei den Bewohnern
durch seine Vielfalt an Wohnungsgrundrissen, Freiflächen und Wohnumfeld eine
behagliche Wohnzufriedenheit.
Die Wohnanlage „Zanklhof“ ist im geförderten Wohnbau ein beispielhaftes Sanierungsprojekt, welches die Geschichte eines Grazer
Stadtteils bewahrt, mit neuem Leben erfüllt,
auch teilweise in
„Historisch wertvolle Bausub- N i e d r i g e n e r g i e und
Passivhausstanz, architektonische Raffibauweise nachhalnesse, Ökologie und Wohntig wirkt und in diequalität sind in diesem Prosem Zusammenhang ein Beitrag für
jekt harmonisch vereint.”
den Klimaschutz in
unserem Land geleistet wird. Der Mehrwert
guter Wohnversorgung ist bei dieser Wohnanlage zweifellos gegeben.
Kompliment und Glückwunsch an den Bauherrn und das planende Team.
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„Während jeder Neubau einen zusätzlichen
Gebäudeenergiebedarf darstellt, bietet eine
Sanierung großes Einsparungspotential an
bislang benötigter Energie.”
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Die Sonne schickt keine Rechnung.
Ein 50 m2 großes thermisches Solarschild auf der Südfassade
von Passivhaus E, dem sonnigsten Bereich des gesamten
Grundstücks, unterstützt die restlichen Niedrigenergiehäuser
bei der Warmwasseraufbereitung und dient der Heizungsunterstützung. Alle Gebäude der Wohnanlage konnten auf
einen Heizwärmebedarf von unter 40 kWh/m2a ausgerichtet
werden. Bei einem Gebäudeenergiebedarf von ursprünglich
bis zu 200 kWh/m2a je Gebäude kann allein bei den Niedrigenergiehäusern jährlich ein Verbrauch von 65.000 Liter Heizöl eingespart werden. Dies entspricht bei zehn Jahren einer
Kostenersparnis von 500.000,-- Euro.
Passivhaus E. Im Erdgeschoß der ehemaligen Industrie-Lagerhalle befindet sich neben zwei Haustechnikräumen eine offene Garage mit 60 PKW-Abstellplätzen. 22 Wohneinheiten in Passivhausbauweise, alle mit großzügigen Terrassen, teilen sich auf die zwei darüberliegenden Wohngeschoße
auf, welche alle durch einen Lift barrierefrei erschlossen sind. Türdetails, Terrassenausgänge und
eine behindertengerecht ausgestattete Wohneinheit unterstützen ebenfalls die Barrierefreiheit des
Gebäudes. Das Objekt ist weitergehend energieautark und wird mittels fünf Tiefenbohrungen zu je
90 m mit Erdwärme für Warmwasser und die notwendige Restenergie versorgt. Die geringe Restheizwärme wird über kleinflächige Fußbodenheizkreise eingebracht. Ein neuartiges semizentrales
Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung hebt die Behaglichkeit sowie den Wohnkomfort und
spart gleichzeitig Energiekosten. Die Energiekostenersparnis kommt direkt den Mietern zugute.
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Zanklhof gesamt (I und II)
Wohnungen Wohnflächen
Abschnitt I
55
3.759 m2
Abschnitt II
90
5.825 m2
145
9.584 m2
Gesamt
Dazu 450 m2 Gewerbeflächen im ersten Abschnitt
4.850 m2 Außenanlagen (Wege, Straßen etc.)
60 Garagenplätze und 98 freie PKW-Abstellplätze
7.120 m2 Grünflächen
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Die gesamte A
Zanklhof II
Wohnungen Wohnflächen
Haus A
21
1.335 m2
Haus B
6
380 m2
Haus C
12
710 m2
Haus E
22
1.560 m2
Haus F
25
1.495 m2
Haus G
4
345 m2
Gesamt
90
5.825 m2
1.300 m2 Außenanlagen
(Wege, Straßen etc.)
60 Garagenplätze
32 freie PKW-Abstellplätze
4.320 m2 Grünflächen
Anlage mit Blick von der Zanklstraße Richtung Südwesten. Grau dargestellt der erste Abschnitt von 2004.
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Haus B enthält sechs Wohneinheiten, wobei die im Erdgeschoß gelegenen Wohnungen die Terrassen in
einem eigenen kleinen Vorgarten haben und somit
spezielles Wohngefühl vermitteln. Das neu angebaute
Stiegenhaus kontrastiert
durch seine Stahl-GlasGestaltung, das Flachdach
ist – wie alle derartigen
Dächer der Wohnanlage –
begrünt.
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Haus G. Das zweite Passivhaus mit vier Wohneinheiten ist
ein dreigeschoßiger Baukörper mit Nord-Süd-Orientierung.
Im Erdgeschoß befindet sich außerhalb der gedämmten
Hülle eine Nebenraumzone mit Allgemeinräumen für die
gesamte Wohnanlage. Über einen glasüberdachten Stiegenaufgang und einen Laubengang werden die vier Maisonetten erschlossen. Im zweiten Obergeschoß hat jede Wohnung eine großzügige, überdachte Terrasse auf der Südseite.
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Haus F. Durch die Freilegung und Renovierung
der historischen Ziegelfassade wurde der imposante Charakter des Gebäudes zusätzlich betont.
Für die gelungene Umgestaltung der ehemaligen
Leinenweberei in ein lichtfreundliches Wohnhaus
sorgte eine besondere architektonische Idee:
Durch Herauslösen eines Gebäudeteiles entstand
ein atrium-ähnlicher begrünter Innenhof, den
man durch einen Torbogen betritt.
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Eingänge, Aufgänge, Zugänge
Der Großteil der Wohnungen wird über außenliegende bzw. in die
Innenhöfe integrierte, zumeist überdachte Zugänge erschlossen.
Beton, Stahl und Glas bilden dabei einen interessanten Kontrapunkt
zu den historischen Mauern. Hochbeete bzw. Böschungsbeete bieten
den Mietern Möglichkeiten zu kleingärtnerischem Gestalten.
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Balkone und Terrassen
Sämtliche Wohnungen verfügen über Balkone
oder großzügige Terrassen. Das „Wohnen im
Freien” bildet somit einen wesentlicher Faktor
für die hohe Wohnqualität des „Zanklhofes”.
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Helle, lichtdurchflutete Räume sorgen für Offenheit und hohe
Wohnqualität. Die stilvollen Wohnräume sind das Ergebnis
sorgfältiger Planung und perfekter Umsetzung.
Bei manchen Wohnungen wurden Teile
des historischen Backsteinmauerwerkes sichtbar und
somit als attraktiver Blickfang in die sanierten Wände integriert.
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Auszeichnungen & Publikationen
Der Zanklhof ist die bislang größte umfassende Sanierung in der
Steiermark und gleichzeitig ein Leitprojekt für energieeffizientes
Bauen. Daher herrscht seitens der Fachmedien und einschlägiger
Institutionen ein gewaltiges Interesse an diesem beispielhaften
Projekt. Auch diverse Auszeichnungen unterstreichen die hohe
Qualität und Wertigkeit der Wohnanlage.
Auszeichnungen
• „Steirisches Wahrzeichen 2005” (für Abschnitt I)
• „Nominierung Holzbaupreis 2005” (für Abschnitt I)
• „Quatuor Coronati” – Preis für nachhaltiges Bauen 2009
(für Abschnitt II)
Fachberichte in folgenden renommierten Fachzeitschriften
• „Bauhandwerk", Gütersloh, Deutschland
• „wa wettbewerbe aktuell”, fachzeitschrift für architektur,
Freiburg, Deutschland
• „Meisterhaft nachhaltig", Donau-Universität Krems, Österreich
• „Edifidgement”, Zeitschrift für ganzheitliches Bauen,
Graz, Österreich
Die finnische EU-Expertin DI Jaana Nevalainen,
Senior Adviser im Ministry of Environment, überzeugte sich auf Einladung von Hofrat Dr. Siegfried
Kristan (r.) von der innovativen und energieeffizienten Sanierungskonzeption des Zanklhofs.
Präsentationen und Vorträge
• „Forum Alpbach 09” (5. Sept. 2009)
• „Ökosan 09”, Internationales Symposium für hochwertige
energetische Sanierung von großvolumigen Gebäuden (Nov.09)
• „Tag des Passivhauses” (Nov. 2009)
• Exkursionsbesuche internationaler Delegationen aus Finnland,
Frankreich und Bulgarien
• Exkursionsbesuche der Technischen Universität Graz
und der HTL Graz
• Exkursionen und Demoprojekt für Wirtschaftskammer
Steiermark und Amt der Steiermärkischen Landesregierung
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Überreichung des Coronati-Preises 2009 durch Bundesinnungsmeister KoR BM Ing. Hans-Werner Frömmel an BM Ing. Rudolf Leitner und Gattin Brigitte.
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Bauherr und Firmen
BAUHERR
Projekt Zanklhof Gösting – A & N Planungs- u. Verwaltungs GmbH & Co KG
A-8010 Graz, Schönaugasse 6, Tel. 0316/816759-0
KONZEPTION UND PLANUNG
Planung & Bauaufsicht
Baumeister Leitner Planung & Bauaufsicht GmbH, Graz
(BM Ing. Rudolf Leitner, Arch. DI Dietmar Koch,
DI Klaus Rogner, Ladislaus Prociv)
Baustellenkoordination
DI Jürgen Freller ZT GmbH, Graz/Klagenfurt
Bauverwaltung
A & N Planungs- u. Verwaltungs GmbH, Graz
FACHPLANER / DIENSTLEISTER
Haustechnik-Planung
Statik
Bauphysik
Energiekonzept
TB Ing. B. Hammer GmbH, Graz
DI Jürgen Freller ZT GmbH, Graz/Klagenfurt
Dr. Pfeiler GmbH Ziviltechnikergesellschaft, Graz
Gugerell KEG (für Passivhaus)
DI Koch, DI Rogner, Drexel & Weiss, Josef Seidl
Versicherungsabwicklung Brombauer & Partner Versicherungsmakler GmbH, Graz
Vermietung
Immobilientreuhand Mag. Pichler, Graz
AUSFÜHRENDE FIRMEN
Baumeister
Zimmerer
Trockenbauer
Bodenleger
Schlosser
Schwarzdecker
Spengler
Elektro
Fassade
Fenster
Türen
Fliesenleger
Bodenbeschichtung
Heizung Contracting
Küchen
Heizung/Lüftung/Sanitär
Maler
Personenaufzug
Mess- und Regeltechnik
Sonnenschutz
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ARGE Zanklhof Pongratz-Mandlbauer, Graz
Leitner Zimmerei u. BaugesmbH, Übelbach
Pichler GesmbH, Passail
Schatz Objekt GmbH, Wolfsberg
Stefan Peiner, Köflach
Spitzer GmbH, Graz
Seelos GmbH, Gratwein
Hereschwerke Regeltechnik GmbH, Graz
Heinz Preising GmbH
KAPO GmbH, Pöllau
Holz Bau Weiz, St. Ruprecht/Raab
Preglau GmbH, Graz
Klampfl Bodenbeschichtung, Übelbach
Energie Contracting Krobath GmbH, Feldbach
Neue Wiener Werkstätten GmbH, Pöllau
Neubauer Installationsunternehmen, Eggersdorf
Bscheider GmbH, Unterpremstätten
Kone AG, Graz
EAM Systems, Graz
TRS Sonnenschutz u. Steuerungstechnik GmbH, Graz
FÖRDERUNGEN
• Direktdarlehen des Landes
aus den Mitteln des Revitalisierungsfonds
• Fördermittel des Landes
Steiermark „Umfassende
Sanierung“ und „Ökologische
Wohnbauförderung”
• Bundesförderung Klima und
Energiefonds aus dem Programm „Energie der Zukunft”
FINANZIERUNG
Volksbank Graz-Bruck
A & N Planungs- u. Verwaltungs GmbH
A-8010 Graz, Schönaugasse 6, Tel. 0316/816759-0
A&N
[email protected]
Baumeister Leitner Planung & Bauaufsicht GmbH
A-8010 Graz, Schönaugasse 4, Tel. 0316/821389
B A U M E I S T E R
[email protected]
www.altundneu.com
M I C H E N & T R U M M L E R – Übelbach
Zanklhof II
DOKUMENTATION DES PROJEKTES „ZANKLHOF II“
F.d.I.v.: BM Ing. Rudolf Leitner, A & N Planungs- u. Verwaltungs GmbH, A-8010 Graz, Schönaugasse 6, Tel. 0043/316/816759
Fotos: Clemens Höfler, DI Dietmar Koch, Büro Leitner u. a. – Illustrationen: DI Branca Sabic
Konzeption, Gestaltung u. Produktion: Michen & Trummler, Übelbach
Graz, September 2009
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