Hannelore Hoger: Neue inkultur

Werbung
66. Jahrgang | Nr. 01 | September 2015
Das Magazin der Hamburger Volksbühne e. V.
C 6976 E ISSN 0942 – 5519
SaisonAuftakt
www.inkultur.de
Die neue Spielzeit startet mit
einer Vielzahl an Premieren
Ausstellungen
Wasser in Fotografie und Malerei
und Hamburger Stadtentwicklung
Hannelore Hoger: Neue
inkultur-Botschafterin
Die beliebte Schauspielerin ist unser neues Volksbühnen-Gesicht
und engagiert sich für Norddeutschlands größte Besucherorganisation
Premieren | Kultur-News | Ticketshop und EXTRA-TICKETS | Reisen
XX X
X
X S
Th XXWX nXeX ta
XeXa Xir uX r
t Xw
eX t i
de XeXr- XüXn X
m XuXn XscX SpXX n
in XdXK hXe ieX d
ku Xu XnX lz
i
ltu XltXu aXn XeX e
X
r
r
r-P Xm eXg iXt
ro XoXm XenX XX
gr Xe dXe
am XnXt XX
m eX.m XX
it X
Hamburger Volksbühne
1
Editorial
Neu bei inkultur? So funktioniert es bei uns:
Voller Vorfreude stressfrei ins Theater gehen, die Eintrittskarten bereits in der Tasche haben – mit
Freunden und Familie nebeneinander sitzen – so können auch Sie Kulturangebote genießen! Mit
unseren Abos haben Sie alle Möglichkeiten, sich Ihre kulturellen Wünsche zu erfüllen. Sie sind nicht
nur gut informiert, sondern immer direkt dabei: Flexibilität ohne Grenzen, Kulturgenuss pur quer
durch Hamburgs Theaterlandschaft. Kurz: Wir haben für jeden Kultur-Typ bestimmt das Passende.
Liebe
inkultur-Leser,
Wahl-Abo
inkultur-Pass
Sie planen Ihr Kulturprogramm. Flexibilität
ohne Grenzen: Sie können sich Ihre Stücke
und Termine quer durch die Hamburger
Spielstätten selbst zusammenstellen.
Für jedermann zu jeder Zeit. Sie planen unabhängig Ihr Kulturprogramm: Sie erhalten Coupons und buchen flexibel direkt vor Ort in den
teilnehmenden Theatern.
Festtermin-Abonnements
Aufruf-Abonnements
Wir planen für Sie – Theater, Stücke und Termine sind zu Beginn der Spielzeit bekannt. So
können Sie Ihren ganz persönlichen „KulturKalender“ für eine Spielzeit im Voraus planen.
Wir planen für Sie – Theater, Stücke und
Termine werden Ihnen im Laufe einer Spielzeit
mitgeteilt. Vertrauen Sie unserer Kulturkompetenz – lassen Sie sich überraschen!
Eine Übersicht aller Abonnements für die neue Spielzeit 2015/2016 finden Sie auf Seite 47.
Service-Nummern
wir sind für sie da
Anfahrt mit Bus + Bahn
Für Kartenbestellungen und Fragen rund
ums Abo erreichen Sie uns per Telefon
unter 040 – 22 700 666. Bequemer ist es,
wenn Sie Ihre Bestellungen per E-Mail:
[email protected] oder
per Fax: 040 – 22 700 688 aufgeben.
Montag bis Mittwoch
9 bis 16 Uhr
Donnerstag
9 bis 18 Uhr
Freitag
9 bis 14 Uhr
inkultur – eine Marke der
Hamburger Volksbühne e.V.
Graumannsweg 31, 22087 Hamburg
Der Weg zu unserer Geschäftsstelle:
Nehmen Sie die U-Bahn-Line 3 bis zur
Haltestelle Uhlandstraße. Von dort sind
es ca. 5 Minuten Fußweg.
Mit dem Bus fahren Sie mit der Linie 6
bis zur Haltestelle Graumannsweg oder
mit den Linien 37, 172 und 173 bis zur
Haltestelle Mundsburger Brücke.
Evangelische Bank, Konto: 6437109
IBAN: DE76 5206 0410 0006 4371 09
BIC: GENODEF1EK1

Ich wünsche Ihnen einen schönen Start in eine sicherlich wieder sehr unterhaltsame und spannende Saison!
Zu Beginn dieser Spielzeit möchte ich nicht versäumen, an einen anderen großen Namen zu erinnern. Am 1. August 1955, also vor 60 Jahren, übernahm
Gustaf Gründgens für acht Jahre die Intendanz des Deutschen Schauspielhauses und schrieb mit seinen Inszenierungen und Darstellungen Theatergeschichte. Sein Mephisto im „Faust I“ oder der König Philipp im „Don Carlos“
erlangten weltweit Anerkennung und bleiben unvergessen. Gern erinnern wir
uns an die zahlreichen erstklassigen Schauspielerinnen und Schauspieler, die er
in Hamburg um sich sammelte. Bei der Erwähnung von Namen wie Will Quadflieg, Elisabeth Flickenschild, Heinz Reincke, Joana Maria Gorvin, Ulrich Haupt,
Uwe Friedrichsen oder Eduard Marks kommen noch heute viele ins Schwärmen. Oft waren damals die Vorstellungen im Schauspielhaus ausverkauft. Auch
ich persönlich denke gern an den „Faust I“, den ich 1958 zusammen mit meiner
Mutter in einer Volksbühnenvorstellung im Schauspielhaus erleben durfte.
Wir von inkultur freuen uns besonders, dass wir Hannelore Hoger als neue
Kulturbotschafterin für unsere Theaterbesuchergemeinschaft gewinnen konnten! Frau Hoger ist nicht nur durch Film und Fernsehen bekannt, sie ist auch
eine großartige Theaterdarstellerin, eine erfolgreiche Regisseurin und eine begnadete Vorleserin. Wir bewundern diese sympathische Künstlerin aus Hamburg und ihre lange und erfolgreiche Karriere. Wie viele Künstler können
schon auf ein Schaffen zurückblicken, das so viele Höhepunkte enthält und
das immer in gleichbleibender Qualität geboten wurde und wird?
In dieser Ausgabe möchten wir Hannelore Hoger in der Volksbühnenfamilie
herzlich willkommen heißen. Lesen Sie bitte mehr dazu im großen Interview,
das hier bei uns im Haus der Volksbühne stattgefunden hat. (Seite 4).
Wenn Sie Frau Hoger live im Gespräch erleben möchten, haben Sie dazu Gelegenheit am 24. September im Rahmen unserer beliebten Veranstaltungsreihe „Talk inkultur“. Sie wissen ja, dass die Plätze für diese Gesprächsrunde begrenzt sind, also buchen Sie schnell Ihre Karten.
Hinweisen möchte ich Sie auf das Filmfest Hamburg, das auch in diesem Jahr
wieder stattfindet – vom 1. bis zum 10. Oktober. Film wird meines Erachtens
vielfach nicht genug als eigene Kunstform anerkannt. Natürlich gibt es eine große Menge Filme, die man tatsächlich nicht als „künstlerisch wertvoll“ bezeichnen kann, die als Massenware produziert wurden, um viel Geld zu verdienen.
Daneben aber existieren seit Beginn des Filmschaffens – also seit Ende des 19.
Jahrhunderts – Filme, die wahre Perlen sind, ebenso wie unvergessliche besondere Theaterinszenierungen. Lesen Sie bitte mehr zum Thema auf Seite 9 und
machen Sie mit bei unserer Verlosung von Eintrittskarten für das Filmfest.
2
inkultur, herausgegeben von der Hamburger Volksbühne e.V., Graumannsweg 31, 22087 Hamburg
Telefon: (040) 227 006 66, Fax: (040) 229 64 94, E-Mail: [email protected]
Geschäftsführung: Bertram Scholz, Redaktion: Patrick Giese (Ltg.), Beate Deimel, Brigitte Ehrich,
Isabelle Hofmann, Janine Hoyer, Susanne Peemöller, Carolin Lola-Schmidt, Monika Seifert, Bertram
Scholz, Mitarbeit: Anneke Bensel, Karsten Bensel, Gerda Jammer, Ullrich Voigt
Art Direction und Gestaltung: Patrick Giese, HKS+B Werbeagentur
Vertrieb: AWU GmbH, Kleine Bahnstraße 10, 22525 Hamburg
Druck: PerCom Vertriebsgesellschaft mbH, Am Busbahnhof 1, 24784 Westerrönfeld
Titelmotiv: Hannelore Hoger / Foto: Carmen Lechtenbrink
Änderungen vorbehalten. Haftung für fehlerhafte Daten ausgeschlossen.
Impressum
zur neuen Spielzeit 2015/16, die traditionell mit der Theaternacht beginnt, möchte ich Sie herzlich begrüßen. Sie werden sich genau wie ich wieder auf viele interessante Premieren in den ganz unterschiedlichen Hamburger Theatern freuen.
Die ersten stellen wir Ihnen in unserer Premierenübersicht in dieser Ausgabe vor.
Herzlichst Ihr
Titelthema
4
Fünf Fragen
5
Hannelore Hoger ist unser neues
inkultur-Gesicht und zu Gast bei
„Talk inkultur“ mit Erika Weyler
an Hannelore Hoger – Schauspielerin
Premieren
Die aktuellen
Neuproduktionen
der Privat- und
Staatstheater
Festival
9
Das renommierte Filmfest Hamburg
findet bereits zum 23. Mal statt
Nachlese
Die Gewinner der Verlosung und
Meet & Greet mit Love Newkirk
Ausstellungen
10
Im Bucerius Kunst Forum dreht sich
alles ums „Wasser“, im Hamburgmuseum
um den Wandel des Stadtbildes
Hamburg neu erlebt
12
Ticketshop
13
Extra-Tickets
36
Kultours
40
Mitglieder werben
42
Aufruf-Abos
43
Aboübersicht
47
Mit den Themenreihen „Wasser“ und „Stadtteile“ geht es u.a. auf die Elbinsel Kaltehofe
Internet: www.inkultur.de
E-Mail: [email protected]
Bankverbindung

OnlIne rund um die uhr
Inhalt
Bernd Rickert
Vorsitzender des Vorstandes
3
Titelthema FÜNF FRAGEN AN ...
„Talk
inkultur“
V.l.n.r.: Bernd Rickert, Hannelore
Hoger und Bertram Scholz
Die Journalistin Erika Weyler
lädt unsere neue Kulturbotschafterin zum Gespräch
R
Hannelore Hoger
neues inkultur-Gesicht
Vorstandsvorsitzender Bernd Rickert und Geschäftsführer Bertram Scholz
empfingen die neue inkultur-Botschafterin im Haus der Volksbühne
W
er an Hannelore Hoger
Mädchen bin ich schon im Ohnsorg
denkt, hat unweigerlich
Theater gewesen, als mein Vater dort
die sympathische Fernsehnoch spielte. Ich habe dann immer
Kommissarin Bella Block im Kopf.
beim Feuerwehrmann auf dem Schoß
Wer Hannelore Hoger persönlich trifft, gesessen und durchs Gitter gesehen“,
merkt, wie sympathisch sie vor allem
erzählt sie im Gespräch mit dem Vorim realen Leben ist. So geschehen bei sitzenden des Vorstandes Bernd Riihrem – sagen wir mal – Antrittsbeckert und dem Geschäftsführer Bertsuch im Haus der Volksbühne. Die
ram Scholz. So verwundert es auch
Schauspielerin ist das neue Gesicht für nicht, dass diese frühkindliche Erfahinkultur und nicht nur aufgrund ihres rung ihre Zukunft geprägt hat. Nach
Charmes und Engagements zur Kulihrer Schauspiel-Ausbildung unter
turbotschafterin prädesProfessor Eduard Marks
tiniert – sie ist vor allem „Wenn ich Zeit
hat sie an allen großen
selbst TheaterbegeisterHäusern auf der Bühne
habe, gehe ich
te: „Wenn ich Zeit hagestanden. Ihr erstes Enimmer ins Theater“. gagement führte nach
be, gehe ich immer ins
Theater“, verrät Hoger.
Ulm, danach war sie bis
Ihr Engagement für inkultur ist somit 1985 im Hamburger Schauspielhauseine Herzensangelegenheit.
Ensemble. Seitdem spielt sie freischafGeboren in der Finkenau – mehr
fend, in Hamburg u.a. in den KammerHamburg geht kaum – schlägt ihr
spielen unter der Intendanz von Ulli
Herz nicht nur für die Kultur, mit Lei- Waller und zuletzt 2013 im St. Pauli
denschaft engagiert sie sich ebenso
Theater („Ihre Version des Spiels“).
für soziale Belange. Neben ihrer UnDer Regisseur Alexander Kluge
terstützung u.a. für Hinz&Kunzt ist
brachte Hoger bereits Ende der 1960ersie zusammen mit Henning Scherf
Jahre zum Film. Ihre Filme gehörten
Schirmherrin von „HelpAge“ – einer
zu den wichtigsten Werken jener Zeit,
Altershilfe mit Sitz in Osnabrück.
genau wie ihre späteren FernseharbeiHoger verbringt schon ihr ganzes
ten mit Peter Palitzsch oder Peter ZaLeben in der Theaterwelt: „Als kleines dek. Als Hannelore Hoger schließlich
4
Fotos: inkultur, Carmen Lechtenbrink
egelmäßig kommen Stars
aus Theater, Film und Fernsehen zu Besuch ins Haus
der Volksbühne. Auf Einladung von
Erika Weyler können Sie beim „Talk
inkultur“ in gewohnt privater Atmosphäre fast auf Tuchfühlung mit den
Stars gehen. In der lockeren und entspannten Gesprächsreihe hat Frau
Weyler schon die eine oder andere
(geheime) Anekdote den Gästen
entlockt. Wir sind gespannt, was
Hannelore Hoger zu erzählen hat!
24. September 2015, um 19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr), Graumannsweg 31,
(keine Parkplätze vorhanden), 9 €, Karten erhalten Sie unter 040 – 22 700 666.
ihre Rolle als Bella Block bekam, wusste sie noch nicht, was für ein Dauerbrenner das werden würde, „schließlich war Krimi damals noch rar in der
Fernsehlandschaft“, konstatiert sie.
Aber damit soll nun bald Schluss
sein – auf eigenen Wunsch hört sie
mit der Serie auf: „Nach zwanzig Jahren reicht es einfach. Ich bin ja auch
zwanzig Jahre älter geworden. Da
muss man auch noch mal etwas anderes machen dürfen.“ Und davon könnte bald die Hamburger Kulturlandschaft profitieren, denn sie würde gern
wieder eine Inszenierung machen wollen. „Ich werde das Theater aber sicher
nicht neu erfinden, ich bin ja kein Robert Wilson“, scherzt sie.
Dennoch: Wir freuen uns außerordentlich, wenn sie als inkultur-Botschafterin auch ihre künstlerische Handschrift in der Hansestadt hinterlässt. Die
Gelegenheit, Frau Hoger bei inkultur
willkommen zu heißen, bietet sich Ihnen schon am 24. September 2015. Da
wird die Schauspielerin erneut Gast im
Haus der Volksbühne sein. Diesmal,
eingeladen von Erika Weyler, zum „Talk
inkultur“ (weitere Infos siehe Kasten
oben). Schnell Tickets sichern, die Plätze
sind leider begrenzt. pg
Hannelore Hoger
Schauspielerin
Premieren Ensemblefoto von
DIE DREIGROSCHENOPEr
Jahrgang:
1942
Geburtsort:
Hamburg
Ausbildung:
Schauspielstudium
an der Hamburger
Hochschule für
Musik und Theater
Woher beziehen Sie die Kraft
für Ihre Arbeit?
Aus der Freude an meiner Arbeit. Ich wollte diesen Beruf, ich liebe ihn immer noch, auch wenn
das Textlernen langsam beschwerlich wird. Und
da ich außerdem Erfolg habe, bin ich dankbar
für die Angebote, die ich bekomme. Und selbstverständlich auch durch den Zuspruch des Publikums, vor dem ich mich verneige.
Hatten Sie ein Traumziel in ihrer
Kindheit und was ist es heute?
Ich hatte in meiner Kindheit kein Traumziel. Ich
hatte Geschwister und wunderbare Eltern, und
einen Bauernhof, wo ich manchmal abgeladen
wurde. Da waren Tiere und ein riesiger Garten
usw. Als ich mit 15 aus der Schule kam, habe ich
mich kurzzeitig weitergebildet auf der Handelsschule. Dann habe ich die Aufnahmeprüfung mit
17 Jahren für die Schauspielschule in Hamburg
bestanden und wurde Schauspielerin. Das Geld
für mein Studium (damals 360 DM) pro Semester
habe ich mir nebenher dazuverdient.
Welches Theater- oder Konzerterlebnis hat Sie tief beeindruckt?
Wir sind damals als Studenten in fast alle Theateraufführungen, besonders in das damals von
Gustaf Gründgens geleitete Schauspielhaus, gegangen. Meistens auf die Stehplätze, die es zu
der Zeit noch gab, für 1 DM. Eine Inszenierung
von „Warten auf Godot“ von Hans Bauer ist mir
unvergesslich oder Gründgens und Elisabeth Flickenschildt in der „Möwe“. Überhaupt alle in diesem großartigen Ensemble. Wenn ich Geld für
ein Konzert in der Musikhalle hatte, war das aber
auch immer ein Erlebnis für mich.
Haben Sie neben Ihrem Beruf Zeit
für Hobbies oder andere Leidenschaften?
Ja, natürlich. Das wäre ja furchtbar wenn nicht.
Da würde ich ja total verblöden. Außerdem Ferien
mit meiner Tochter und Mutter auf Sylt.
Was ist Ihr Lebensmotto,
was treibt Sie an?
Das Leben selbst ist mein Motto. Die Liebe zum
Leben und es zu lieben. Ich möchte alle Bäume
und das Meer umarmen und einige Menschen
dazu.
THALIA THEATER
LIEBE. TRILOGIE
MEINER FAMILIE 1
Zwanzig Bände umfasst der Romanzyklus „Die Rougon-Macquart“, in dem
der französische Dichter Émile Zola
(1840 – 1902) die Gesellschaft seiner
Zeit sezierte. Es war die Zeit der industriellen Revolution, der Ausbeutung von
Mensch und Natur in den Kohlebergwerken, die Zeit des wachsenden Kapitalismus, symbolisiert durch Markthäuser und Kaufhallen. Mord, Ehebruch,
sexuelle Auswüchse, Aufruhr, soziales
Elend und Machtmissbrauch gehören
in Zolas naturalistischen Erzählungen
zu den gnadenlosen Folgen. Im Thalia Theater komprimiert Regisseur Luk
Perceval den Romanzyklus auf drei
Folgen – „Liebe“, „Geld“, „Hunger“ -,
die bis 2017 als „Trilogie meiner Familie“ herauskommen sollen. Im ersten
Teil geht es um den Arzt Dr. Pascal,
der seine eigene Familie erforscht und
die Menschheit von Krankheit erlösen
will, während die hinkende Wäscherin
Gervaise Macquart einen Weg aus dem
sozialen Elend sucht. Das Projekt entsteht als Koproduktion mit der Ruhrtriennale. beh
THALIA THEATER
DIE DREIGROSCHENOPER
Eine Oper, die „so prunkvoll gedacht
war, wie nur Bettler sie erträumen,
und so billig, dass Bettler sie bezahlen können“ – nämlich drei Groschen.
So beschrieb Bertolt Brecht seine
„Dreigroschenoper“, die 1928 in Berlin uraufgeführt wurde und mit der
Musik und den Songs von Kurt Weill
inzwischen längst zum Bühnen-Dauerbrenner geworden ist. Zwei konkurrierende Gangster in der Großstadt,
ein korrupter Polizist, Huren, die nach
Gerechtigkeit dürsten, Geschäftemacherei mit den Ärmsten der Armen
– das Szenario mutet durchaus nicht
nur gestrig an. Antú Romero Nunes,
Hausregisseur des Thalia Theaters,
der in der vergangenen Spielzeit den
„Ring des Nibelungen“ in zwei Teilen
auf die Bühne brachte, inszeniert das
Gaunerspektakel mit Sven Schelker als
Mackie Messer und Jörg Pohl als Bettlerboss Peachum. Liebe und Verrat,
Flucht und Gefängnis, Todesurteil und
Begnadigung – in Brechts kapitalismuskritischem Werk ist alles drin, was
saftiges Theater ausmacht. Stoff genug
für Nunes’ üppige Bilderwelten. beh
Aktuelle Termine der Premieren finden Sie gesondert ausgezeichnet im Ticketshop ab Seite 13.
5
Premieren Robert Stadlober spielt
Private Peaceful
DEUTSCHES SCHAUSPIELHAUS
REISENDE AUF EINEM BEIN
Wie muss sich ein Flüchtling fühlen,
wenn er in einem für ihn völlig fremden Land ankommt? Herta Müller, Literaturnobelpreis-Trägerin von 2009, hat
davon eine Ahnung bekommen, als sie,
die Rumäniendeutsche, 1987 aus politischen Gründen nach West-Berlin übersiedelte. Ihr war zumindest die Deutsche Sprache vertraut. Das Auffanglager,
in dem sie zunächst untergebracht wurde, empfand sie jedoch als bedrückend.
In ihrer Erzählung „Reisende auf einem
Bein“ verarbeitet sie die eigene Erfahrung. Irene, eine Künstlerin, verlässt
ihre osteuropäische Heimat. Im „Goldenen Westen“ hofft sie, ein neues Leben
aufbauen zu können. Doch im Flüchtlingsheim erscheint ihr alles bedrohlich:
die Grenzsoldaten mit Gewehren an der
Mauer, die aufdringlichen Werbeplakate und die Armut auf den Straßen der
Stadt, die Kälte der Menschen. Mit einem Bein kam sie an, aber das zweite
kriegt sie nicht an die Erde. Als Uraufführung bringt die Engländerin Katie
Mitchell die 1989 beschriebenen Reflektionen einer zerrissenen Figur auf die
Bühne des Schauspielhauses. beh
6
HAMBURGER KAMMERSPIELE
Private PEACEFUL
HAMBURGER KAMMERSPIELE
Abraham
KOMÖDIE WINTERHUDE
DER KREDIT
Der englische Autor Michael Morpurgo
hat mit seinem Roman „Soldat Peaceful“ (2003) all jenen jungen Männern ein
Denkmal gesetzt, die im ersten Weltkrieg
wegen Desertation oder Feigheit vor dem
Feind erschossen wurden. In Simon Reades Theaterstück „Private Peaceful“ erzählt der Soldat seine eigene Geschichte.
Er wächst auf dem Land auf, sein Vater
stirbt, er gibt sich selbst mit die Schuld
daran. Seine erste Liebe heiratet seinen
Bruder Charlie. Mit ihm zusammen
zieht er in den Krieg nach Frankreich
und Belgien. Als sein Bruder verwundet wird, will er ihn nicht im Stich lassen – und landet wegen mangelnder
Heeresdisziplin vor dem Erschießungskommando. Intendant Axel Schneider
will diese Produktion als KammerspieleBeitrag zum Gedenken an den Ersten
Weltkrieg sowie die Gräuel jedes Krieges
verstanden wissen. Die deutschsprachige
Erstaufführung inszeniert Richard Wilhelmer, dessen Projekte häufig Musik,
Schauspiel und Kunst vereinen. Die Rolle des Tommo Peaceful wird von Robert
Stadlober gespielt. beh
Anfang der 1930er-Jahre gehörte er zu
den gefragtesten Operetten-Komponisten seiner Zeit. Inzwischen jedoch ist
Paul Abraham in Deutschland weitgehend in Vergessenheit geraten. Dirk
Heidecke erinnert mit vielen Melodien
u.a. aus Operetten wie „Viktoria und ihr
Husar“ oder „Blume von Hawaii“ an
sein Leben. Eine Tragikomödie nennt
er sein Stück, das mit Jörg Schüttauf
und Susanne Bard in den Kammerspielen uraufgeführt wird. Denn als
glückliche Erfolgsgeschichte begann die
Laufbahn des in Ungarn geborenen jüdischen Komponisten, doch in Elend,
Armut und Krankheit wurde sie zur Tragödie. Mit Beginn der Nazi-Herrschaft
in Deutschland musste Paul Abraham
1933 auswandern. Geistig verwirrt kam
er 1956 nach Deutschland zurück, lebte
in Hamburg in der Psychiatrie und wurde nach seinem Krebstod auf dem Friedhof Ohlsdorf beigesetzt. beh
Skurril und bissig, dabei aber mitten
aus dem Großstadtleben gegriffen – so
sind die Stücke des Katalanen Jordi Galceran („Die Grönholm Methode“). In
seiner Komödie „Der Kredit“ geht es darum, wie schnell sich Machtverhältnisse
ändern können und ob man Geld gegen
Glück aufrechnen kann. Der Filialleiter einer Bank hat alles, was zu einem
angenehmen Leben gehört. Bis Anton
Herberg bei ihm auftaucht und einen
Kredit beantragt. Der Filialleiter lehnt
ab, da Anton keine Sicherheiten bieten
kann. Dafür aber schlägt der Antragsteller einen Deal vor: Er bekommt das
Geld, oder er schläft mit der hübschen
Frau des Bankdirektors. Der hält das
für absurd – und muss bald sein blaues Wunder erleben... In der Komödie
Winterhude liefern sich Markus Majowski und Ilja Richter, die zum ersten Mal
zusammen spielen, ein gewitztes und
wortwitziges Psychoduell. beh
ALTONAER THEATER
GARP UND WIE
ER DIE WELT SAH
Skurrile und makabre Begegnungen,
die sich in urkomische Situationen
wenden, sind ein Markenzeichen des
amerikanischen Schriftstellers John
Irving („Gottes Werk und Teufels Beitrag“). 1978 machte ihn sein vierter
Roman berühmt. Wie meistens in
seinen Büchern, verarbeitet er darin durchaus autobiografische Züge.
Garp wächst ohne Vater unter der resoluten Obhut seiner Mutter auf. Er
möchte Schriftsteller werden, doch
sie schnappt ihm mit ihrer Autobiografie, die sie eher unfreiwillig an die
Spitze der Feminismusbewegung in
den USA bringt, den Ruhm weg. Für
seine Familie wurstelt er sich durch
– bis ein absurder, irrwitziger, tragischer Unfall seinen Lebensmut auf eine harte Probe stellt. Doch bei Irving
liegen Schmerz und Komik ganz nah
beieinander. 1982 wurde der Roman
mit Robin Williams und Glenn Close
verfilmt. Axel Schneider bearbeitete
ihn für das Altonaer Theater, Michael
Bogdanov inszeniert die Uraufführung
seiner Fassung. beh
ALTONAER THEATER
GOETHES SÄMTLICHE WERKE
... leicht gekürzt. Nicht jeder Theaterfreak
hält acht Stunden „Faust 1 und 2“ unbeschadet aus. Muss ja auch nicht. Schließlich gibt es das Trio Michael Ehnert,
Kristian Bader und Jan Christof Scheibe,
das es dem Zuschauer leichter macht
und „Goethes sämtliche Werke“ – naja,
nicht nur leicht gekürzt, aber irgendwie
in Kurzform nahe bringen will. Mit ihrem rasanten, kabarettistisch ironischen
und vielfältigen Schnelldurchgang durch
Schillers Werke hatten die Drei schon
in Altona einen riesen Erfolg. Da ist es
nur logisch, dass sie sich nun im Altonaer Theater dem anderen deutschen
Dichterfürsten zuwenden. beh
Fotos: Kammerspiele/Matthias David, Altonaer Theater/Thorsten Harms
Ilja Richter (links) und Markus Majowski
in der Kredit
OHNSORG THEATER
TRATSCH OP DE TREPP
ERNST DEUTSCH THEATER
Anne
Es war eine Paraderolle für Heidi Kabel: die Klatschtante Meta Boldt in
dem Ohnsorg-Klassiker „Tratsch op de
Trepp“. 1960 war Jens Exlers Komödie in Flensburg uraufgeführt worden,
zwei Jahre später kam sie im OhnsorgTheater heraus. Jetzt tritt Heidi Mahler in der Inszenierung ihres Mannes
Michael Koch in die Fußstapfen ihrer
Mutter – mit großem Spaß an der bühnenwirksamen „Sluderee“ im Mietshaus. Dort wohnt Meta zusammen mit
der Witwe Knoop und dem pensionierten Ewald Brummer. Die Witwe vermietet ein Zimmer an die junge Heike Seefeldt, Ewald lässt seinen Neffen
Dieter in einer Kammer bei sich wohnen, was beides eigentlich nicht erlaubt ist. Das ist jedoch ein Fressen für
Meta Boldt: Mit Vorliebe lauscht sie
im Treppenhaus und schnappt immer
wieder Gesprächsfetzen auf, die sie
auf ihre Weise interpretiert und weiter
verbreitet. Verwechslungen, turbulente Missverständnisse und Streit sind
zwangsläufig die Folge – sehr zum
Vergnügen des Publikums. beh
Die Geschichte von Anne Frank, dem
jüdischen Mädchen, das zwei Jahre
lang mit seiner Familie vor den Nazis versteckt in Amsterdam lebte, ist
weltweit bekannt. Ihr Tagebuch, voller
Ängste und Sehnsüchte des zermürbenden Alltags auf engstem Raum ist
mehrfach für Film und Theater bearbeitet worden. 2012 gab der Anne
Frank Fonds (Basel) bei dem holländischen Autoren-Ehepaar Leon de Winter und Jessica Durlacher eine neue
Version in Auftrag. Die Uraufführung
war 2014 in Amsterdam in einem eigens dafür gebauten Theater. Im Ernst
Deutsch Theater ist jetzt die deutschsprachige Erstaufführung zu sehen.
Die Autoren konnten auf die ungekürzte Ausgabe des Tagebuchs zurückgreifen, in der auch die erotischen
Gedanken des jungen Mädchens und
manchmal bissige Bemerkungen über
seine Angehörigen festgehalten wurden. Leon de Winter: „Es ist ein Testament voll Lebenslust, Einsicht und
Neugier. Und das macht es weltweit so
einzigartig.“ beh
Kristin Suckow
als Anne
Aktuelle Termine der Premieren finden Sie gesondert ausgezeichnet im Ticket-Shop ab Seite 13.
Alle Termine auch online unter www.inkultur.de. Aufgrund von langfristiger Aboplanung
erscheinen Termine bis zu drei Monate im Voraus. In manchen Fällen können zum Premierentermin
unsere und die Kontigente in den Theatern bereits vergriffen sein. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Fotos: Komödie/Michael Petersohn, Ernst Deutsch Theater/Oliver Fantitsch
7
Festival Premieren Theater KONTRASTE
WIR SIND KEINE BARBAREN
Titelmotiv von
WIR SIND KEINE BARBAREN
Die Flüchtlingsproblematik gehört inzwischen auch zu unserem Alltag.
Doch was, wenn wir plötzlich direkt
damit konfrontiert werden, wenn überraschend jemand vor unserer Haustür
steht und um Asyl bittet? Der Schweizer Autor Philipp Löhle entwirft dieses
Szenario in seinem Stück „Wir sind
keine Barbaren“. Es fängt boulevardesk
mit der Begegnung zweier wohlsituierter Ehepaare an. Barbara kocht vegan,
ihr Mann Mario ist Geräusch-Designer.
Nebenan ziehen Fitnesstrainerin Linda und Paul ein. Man pflegt Kontakt,
man nähert sich an. Bis eines Nachts
ein Fremder anklopft – Asiate, Afrikaner, Araber, man weiß es nicht so genau. Linda und Paul schicken ihn fort,
Barbara findet ihn süß und nimmt ihn
auf. Und dann sind die beiden anderen plötzlich verschwunden. Löhles
Ehekomödie entwickelt sich kabarettistisch bissig, der Autor spielt mit unterschwelligen Vorurteilen und Ängsten.
In Bern wurde das Stück im vergangenen Jahr uraufgeführt. In der Komödie
Kontraste inszenierte es jetzt Murat Yeginer zum Auftakt der Saison. beh
HamburgeR ENGELSAAL
MERCI, UDO!
ENGLISH THEATRE
FAT PIG
Er schuf mehr als 1000 Lieder und
verkaufte mehr als eine Million Tonträger: Udo Jürgens war ein Idol in
der deutschsprachigen Musikbranche,
das Generationen von Fans begeisterte. Sein letztes Konzert im Dezember
2014 trug ironischerweise den Titel
„Mitten im Leben“. Zwei Wochen später starb der 80-Jährige völlig überraschend an Herzversagen. Ein Schock
für seine Fans, zu denen sich auch
Karl-Heinz Wellerdiek zählt. Dieser
Abend, der ihm selbst sehr am Herzen
liegt, wird deshalb auch seine persönliche Hommage an Leben und Lieder
von Udo Jürgens sein: „Merci, Udo!“
Ein Liederabend voller Emotionen und
Erinnerungen soll es sein. Zusammen
mit dem Trio Legendär präsentiert
Wellerdiek populäre, gesellschaftskritische, zärtliche Melodien bis zu Udos
traditioneller Abschiedshymne „Ich
würd’ es wieder tun“. beh
Es ist ein anrührendes, gesellschaftskritisches und stets aktuelles Stück,
das der amerikanische Autor Neil LaBute
2004 schrieb und das seither Karriere machte. In den Hamburger Kammerspielen stand es von 2007 bis 2014
immer wieder auf dem Spielplan,
auch das Ohnsorg-Theater entdeckte
es für sich. Jetzt kann man das „Fette Schwein“ im English Theatre auch
im Original erleben: „Fat Pig“. So fies
wie sich der Titel anhört, so ist auch
die Einstellung der Umwelt, wenn eine
junge Frau nicht der schlankheits-hörigen Vorstellung von einer Idealfigur
entspricht. Helen ist so eine – charmant, intelligent, witzig, aber dick. Als
der Karriere-Typ Tom sie kennenlernt,
ist er von ihr fasziniert. Seinen Kollegen allerdings, die sich lustig machen
über das „fette Schwein“, verschweigt
er seine neue Freundin, die nicht in
die gängige Norm passt. Sie selbst hat
sich längst mit ihrem properen Körper
arrangiert. Tom jedoch schwankt zwischen eigenem Empfinden und Anpassung an das allgemeine Urteil. beh
Aktuelle Termine der Premieren finden Sie gesondert ausgezeichnet im Ticketshop ab Seite 13.
8
Foto: Theater Kontraste/Oliver Fantitsch
ALLEE THEATER
VERDI UND DIE
DAME MIT NOTEN
Intendant Uwe Deeken ist stolz: Mit einer Uraufführung startet er in die neue
Spielzeit – ein Auftragswerk von einer
privaten Kammeroper ist in Deutschland bislang einmalig. Der Hamburger
Dirigent, Komponist und Autor Mathias
Husmann (67) schrieb eine Oper über
die Oper und natürlich über deren Protagonisten. „Verdi und die Dame mit
Noten“ erzählt die Geschichte, wie der
berühmte Komponist Giuseppe Verdi
und die zu ihrer Zeit ebenfalls berühmte
Sängerin Giuseppina Strepponi sich in
der Mailänder Scala kennenlernen. Sie
sang nicht nur in seiner 1842 uraufgeführten Oper „Nabucco“, sondern wurde
alsbald auch seine Lebensgefährtin (inkl.
dreier unehelichen Kinder!), damals im
katholischen Italien ein ziemlicher Skandal. Für Verdi wurde sie so etwas, was
man heute als Agentin bezeichnen würde, half ihm bei Vertragsverhandlungen
und tröstete ihn auch über Misserfolge
hinweg. 1859 wurde sie Verdis zweite
Ehefrau. Am 8. September dieses Jahres
ist ihr 200. Geburtstag. beh
Staatsoper Hamburg
Les Troyens
Die erste Premiere unter neuer Intendanz und künstlerischer Leitung
ist eine Öffnung und Einladung an
alle Bürger der Stadt. Während im
Haus der Theaterstar Michael Thalheimer mit seinem Staatsoperndebüt die Saison mit Hector Belioz‘
Oper „Les Troyens“ eröffnet (am
Pult gibt Kent Nagano als neuer
GMD der Staatsoper seinen Einstand!), wird nur unweit davon am
Jungfernstieg das Ereignis auf Großleinwand übertragen.
Die antike Geschichte über den
Fall Trojas und den damit verbundenen Aufstieg Roms faszinierten
Hector Berlioz ein Leben lang. Seine „Trojaner“ ist eines der großartigsten Werke für die Opernbühne
überhaupt. Nach Vorlage von Vergils
„Aeneis“ verknappt Hector Berlioz
die Geschichte um die mythische
Gründung Roms durch Aeneas und
dessen Flucht aus Troja. Der Trojanische Krieg gilt als zentrales Ereignis der griechischen und römischen
Mythologie. Auslöser war die Entführung der Griechin Helena durch
Paris, den Sohn des trojanischen Königs. Daraufhin zogen die Griechen
gegen Troja. Sie bauten das legendäre hölzerne „Trojanische Pferd“, in
dessen Bauch sie ihre Krieger in die
stark befestigte Stadt schleusten und
die Trojaner überwältigten. pg/bd
Hier wird Filmgeschichte geschrieben
Hanseatische Filmkunstförderung: Das 23. Filmfest Hamburg zeigt
rund 140 (inter)nationale Spiel- und Dokumentarfilme.
B
ereits zum 23. Mal bietet das
Filmfest Hamburg jede Menge
Interessantes für Filmfreunde –
und für jene, die es werden wollen. Obwohl es die bewegten Bilder schon seit
über 100 Jahren gibt, tut sich der Film
immer noch schwer, als Kunstform und damit als kulturell
wertvoll anerkannt zu werden.
Ganz klar und nicht wegzudiskutieren: es gibt viele Filme,
die reine Unterhaltung und
Zeitvertreib sind – was überhaupt nicht zu beanstanden
ist. Dazu kommen die Filme,
bei denen es einem um das
verschwendete Zelluloid leidtut (zumindest war das so, als Film noch
auf „Film“ gebannt wurde). Und dann
gibt es da noch die Kunstwerke. Es würde zu weit führen, hier eine Aufzählung
zu beginnen, und es wäre auch ungerecht gegenüber denen, die nicht erwähnt
werden. Vielleicht nur einige Namen berühmter Regisseure (diese Auswahl ist
durchaus persönlich): Charlie Chaplin,
Erich von Stroheim, Ingmar Bergmann,
François Truffaut, Billy Wilder, Akira Kurosawa. Die Liste ließe sich noch lange
fortsetzen. Aber auch diese Regisseure
haben mal klein angefangen und deshalb
braucht es engagierte Veranstaltungen
wie das Filmfest, das Filmkunst fördert.
Auch dieses Jahr wieder
präsentiert Festivalleiter Albert Wiederspiel rund 140
(inter)nationale Spiel- und
Dokumentarfilme als Welturaufführung, Europapremiere
oder deutsche Erstaufführung. In verschiedenen Filmreihen werden anspruchsvolle
Arthouse-Filme wie auch innovatives Mainstreamkino gezeigt. Getreu dem Motto des Filmfestes:
„Man weiß nie, wann das nächste Mal
Filmgeschichte geschrieben wird“. Vielleicht sind Sie ja diesmal dabei? sp
Filmfest: 1. bis 10. Oktober 2015 (im Abaton, CinemaxX Dammtor, Metropolis, Passage, StudioKino und B-Movie). „Michel Kinder und Jugend Filmfest“: 2. bis 10. Oktober 2015 (Abaton Kino). Tickets
erhalten Sie am Filmfest-Ticket-Counter im Levantehaus. Weitere Infos auf www.filmfesthamburg.de.
VERLOSUNG
Wir verlosen 3x2 Überraschungskarten für ausgewählte Filme des Festivals. Rätselfrage: Wann kam der berühmte Stummfilm „The Birth of a Nation“ (Die Geburt
einer Nation) von David Wark Griffith heraus? Schicken Sie Ihre Lösung bitte bis zum 11. September 2015
an [email protected] oder natürlich per Post an den Graumannsweg. Rechtsweg ausgeschlossen.
Nachlese Kent Nagano
Dirigent und neuer
GMD der Staatsoper
Verlosung
Strahlende
Gewinner
Auslosung
I
n der letzten Aprilausgabe von inkultur haben wir eine exklusive
Verlosung mit Love Newkirk ausgelobt. Zu gewinnen gab es ein Abendessen mit Love Newkirk im Hard Rock
Cafe Hamburg für zwei Personen,
bei dem die Gewinnerin Bärbel Siege und Begleitung sichtlich Spaß hatten (siehe Foto links). Zwei Karten
für den schwimmenden Soul-Club
„Love’Secret“ hat Uta Steen gewonnen.
Je eine CD der stimmgewaltigen SoulDiva haben Petra Klage, Hans-Ulrich
Berends, Berryl Munsch, Ralph Meyer, Holte Gebhardt, Annegret Geberin,
Brigitte Ziesemann, Marion und Horst
Rysi gewonnen. Wir gratulieren!
Fotos: Staatsoper/Felix Broede, Wolfgang Schildt, Mathias Thurm
9
Ausstellungen Bucerius Kunst Forum
Robert Longo: Ohne Titel
(Drachenkopf), 2005,
aus der Serie „Monster“
Hamburg Museum
Georg Koppmann: Hauptbahnhof im Bau, 1905
William Turner: Schautafel: Reflexionen und Lichtbrechungen
auf einer durchsichtigen Kugel, halb gefüllt mit Wasser, um 1810
Zukunft trifft
auf Vergangenheit
Katsushika Hokusai: Die groSSe
Welle vor Kanagawa, um
1830, aus der Serie „Sechsunddreißig
Ansichten des Berges Fuji“
Gerhard Richter: Seestück
(bewölkt), 1969
für zehntausende afrikanischer Flüchtlinge zum Massengrab wurde. Weit
weniger publik, aber nicht minder erschreckend ist die Tatsache, dass die
Schweizer Firma Nestlé systematisch
weltweit Quellen aufkauft und das in
Flaschen abgefüllte Trinkwasser – gerade in der Dritten Welt – teuer wieder
verkauft. Laut Prognosen wird Wasser in Zukunft kostbarer sein als Erdöl. Für die Ärmsten der Armen ist die
Versorgung mit sauberem Trinkwasser
schon jetzt Luxus – ein Horrorszenario.
Die massiven globalen Probleme,
die mit dem Wasser einhergehen, Klimaveränderungen, Flüchtlingsströme
und Umweltverschmutzung, werden
im letzten von sieben Kapiteln unter
dem Titel „Unbezähmbares Element“
thematisiert. Doch in der Fülle der insgesamt 150 Leihgaben aus aller Welt,
die sich über zwei Stockwerke ziehen,
fallen die aktuellen Aspekte leider zu
wenig ins Gewicht.
Zum Auftakt im ersten Stock rückt
erstmal der naturwissenschaftliche
Die groß angelegte Schau dekliniert eine Art „Langzeit-Medienvergleich“
Blick in den Fokus. Hochbegabte, aber
oftmals kaum bekannte Fotografen der
der Erscheinungsformen von Wasser in Fotografie und Malerei
30er, 40er und 50er Jahre erkannten im
Tropfen – der kleinsten sichtbaren Einordeuropa hat es im Überund Photographie von William Turheit des Wassers – ein faszinierendes
fluss, doch in anderen Teilen ner bis Olafur Eliasson“.
Motiv. Kabinettstücke, wie Hans Finsder Welt wird jetzt schon daEin „Langzeit-Medienvergleich“
lers perlende „Wassertropfen auf Stoffrum gekämpft: Wasser – Segen und
durch die Jahrhunderte und Kunstgewebe um 1930“ seien hier erwähnt.
Fluch, vielfach konnotiert als unerstile also, bei dem die wechselnden
Die aus einem Wassertropfengitter
schöpfliches Inspirationsquell, SpieErscheinungsformen des Elements
bestehenden „1001 Gesichter“ (1957)
gel der Seele, mitreißende Kraft. Wel- in Fotografie und Malerei durchdeklivon Peter Keetman (1916-2005) oder
che Faszination das kühle Nass auf
niert werden. Ein Vergleich, bei dessen der frappierend exakt mit Bleistift geMaler und Fotografen über die JahrVorbereitung Ulrich Pohlmann und
zeichnete „Regen IV“ der Hamburger
Ortrud Westheider die „politische Dihunderte ausübte, wie viele Aspekte
Künstlerin Li Trieb, die in 14620 Mimension des Wassers“ immer stärker
und Facetten mit dem Thema vernuten Zeichendauer auch Lebenszeit
ins Bewusstsein gedrungen sei, wie die einfängt.
bunden sind, das zeigt das Bucerius
Kunst Forum mit einer großangeleg- Kuratoren betonen. Wenn in den NachUngleich spannungsreicher die Inten Schau, die im Rahmen der 6. Tri- richten der vergangenen Monate vom
szenierung im Erdgeschoss: In der MitWasser die Rede war, dann meist vom
ennale der Photographie Mitte Juni
te ein großer dunkelgrauer „Felsblock“,
eröffnet wurde: „Über Wasser. Malerei westlichen Mittelmeer, das mittlerweile auf dem einige Fotografien wie ange-
Ein Element zwischen
Fluch und Segen
N
10
Foto: SHMH Hamburg Museum
Fotos: VG Bild-Kunst (Bonn 2015), Turner Bequest 1856 , Gerhard Richter 2015 , Museum für Angewandte Kunst/FFM
spültes Strandgut liegen. Wohl eine Reminiszenz an Caspar David Friedrich,
dessen kapitales „Eismeer“ (1823) hier
zwar fehlt, aber mit drei „Eisschollen“Ölskizzen zumindest in Erinnerung
gerufen wird. Auch Zeitgenosse William Turner, der englische Licht- und
Wassermaler par Excellence, ist hier
nur mit zwei Studien über Lichtreflexionen vertreten. Erstaunlich eigentlich,
von einem titelgebenden Künstler hätte man mehr erwartet. Als Besucher
wird man dennoch nicht enttäuscht,
denn in der schier überbordenden Fülle an Gemälden und Fotografien sind
auf Schritt und Tritt Entdeckungen zu
machen. Zudem haben die Kuratoren
vielfach auf große Namen gesetzt (u.a.
Joseph Beuys, Andreas Gursky, David
Hockney, Claude Monet, Yves Klein
oder Auguste Renoir). Insgesamt 94
Künstler sind im Bucerius Kunst Forum versammelt und immer wieder
verblüffen die Bezüge untereinander:
So hängt neben Gerhard Richters riesigem, graublauen „Seestück“ (1969) ein
fast winzig kleines Bild von Max Beckmann, „Blick aus der Schiffsluke“: Der
Horizont hat sich in eine steile Diagonale verschoben. Das Bullauge erscheint hier mit dicken Planken regelrecht zugenagelt. Kein Zweifel, dieses
Boot ist verloren. Der Dampfer, der am
Horizont als schwarze Silhouette zu erkennen ist, wird zu spät kommen.
Selten war Beckmanns visionäres Bild
von 1934 so aktuell wie heute. Als Sinnbild für die vielen Flüchtlinge, die, eingepfercht in Schiffsrümpfe, tagtäglich
dem Untergang geweiht sind. So oder
so ähnlich sieht vielleicht auch ihr letzter Blick aus – auf eine Welt, die aus den
Fugen geraten ist. Isabelle Hofmann
bis 20. September, Bucerius Kunst Forum,
Rathausmarkt,täglich 11 bis 19 Uhr, Do bis
21 Uhr, 8 € (erm. und immer Mo 5 €)
Die große Schau „Stadt Bild Wandel“ zeigt spannende Gegenüberstellungen der Stadtentwicklung mit zum Teil visionären Aussichten
W
ie sieht es aus, wenn Vergangenheit auf Zukunft trifft? Die
großangelegte Schau „Stadt Bild
Wandel“ im Hamburg Museum gibt eine
Vorstellung davon. Rund 160 Fotografien
zur Stadtentwicklung, von der Gründerzeit
bis zum Ersten Weltkrieg, werden hier mit
den keineswegs optimistischen Perspektiven der beiden polnischen Fotografen Michal Luczak und Rafal Milach kombiniert. Eine spannende Gegenüberstellung mit zum
Teil visionären Aussichten.
Es war das größte Bauprojekt der Hansestadt im 19. Jahrhundert: Hamburgs Wirtschaft wollte wachsen und die Stadtväter
hatten dazu die Erweiterung des Freihafens
vorgesehen. 1883 ging es los: Auf den ehemaligen Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm entstand ein 26 Hektar großer Lagerhauskomplex. Heute ist die Speicherstadt
zwar Touristenmagnet und UNESCO-Welterbe, doch seinen Schimpfnamen hat Hamburg seit dem Abbruch der ehemals dichtbesiedelten südlichen Altstadt weg: „Freie
und Abrissstadt Hamburg“, spottete Alfred
Lichtwark (1852-1914), Hamburgs erster
Kunsthallendirektor, über die Fortschrittseuphorie der Politiker und Stadtplaner.
Was damals unwiederbringlich verloren ging, all die historisch bemerkenswerten Häuser, Straßen und Plätze, teils noch
aus dem 16. Jahrhundert, fotografierte ein
Mann, dessen Aufnahmen längst zu den
Inkunabeln früher Fotografie in Hamburg
zählen: Georg Koppmann (1842-1909). Die
Hamburger Baudeputation hatte 1874 beschlossen, „in Zukunft bei allen größeren
oder besonders interessanten Umgestaltungen von Bauwerken, Straßenanlagen,
Wasserbauten u.s.w. photographische Aufnahmen sowohl des alten wie des neuen Zustands beschaffen zu lassen“ – und
Koppmann, der angesehene Hamburger
Architekturfotograf, bekam den Job. Tausende Fotografien nahm er in den folgenden Jahren auf. Bilder, die zwar bauliche
und strukturellen Veränderungen der Stadt
festhielten, jedoch keine denkmalpflege-
risch wichtigen Details, denn das war nicht
gefragt.
Genau darum aber ging es einem anderen
bedeutenden Museumsmann: Justus Brinckmann (1843-1909), Begründer des Museums
für Kunst und Gewerbe. Brinckmann begann 1898 mit Hilfe des Fotografen Wilhelm
Weimar (1857-1917) ein Denkmal-Bildarchiv
anzulegen, um der Nachwelt – zumindest fotografisch – gefährdete Bauten und ihre Ausstattung zu erhalten. Weimar startete vor den
Toren der Stadt, in den Vier- und Marschlanden. Ihm ist es zu verdanken, dass wir heute genau wissen, wie die jahrhundertealten
Bauernhäuser und Landkirchen mit ihren
reichen Ausstattungen aussahen.
Die historischen Aufnahmen von Koppmann und Weimar vor Augen begaben sich
die polnischen Fotografen Michal Luczak
und Rafal Milach auf Spurensuche nach
Orten, die zwischen Vergangenheit und
Zukunft oszillieren. Milach fotografierte
Details der im Bau befindlichen Elbphilharmonie. Ein Zukunftsort, wie auch das
Rastertunnelmikroskop im Fachbreich Physik der Uni-Hamburg. Oder die neue Forschungsanlage European XFEL (steht für
X-Ray Free-Electron Laser), eine Röntgenlaser-Einrichtung, die unterirdisch zwischen
Hamburg und Schenefeld gebaut wird und
im Bereich der Nanotechnologie völlig neue
Dimensionen eröffnet.
Luczak wandte sich mehr der Vergangenheit zu. Er sah sich in den verlassenen
Häusern von Neuenfelde um. In Altenwerder, dem ehemaligen Dorf, das ebenfalls der Hafenerweiterung weichen musste. 1998 verließ der letzte Bewohner den
Stadtteil, die Natur hat längst das Terrain
zurückerobert. Und doch – es gibt noch
vereinzelt Menschenspuren im Dickicht:
Eine Schaukel an einem mächtigen, stolzen Baum. Dieses von Melancholie durchwebte Foto wirkt fast wie ein Mahnmal.
Wenn wir nicht sorgsam mit dieser Welt
umgehen, werden einst Spuren wie diese das einzige sein, was von der Spezies
Mensch übrigbleibt. Isabelle Hofmann
Bis 18. Oktober 2015, Hamburg Museum, Holstenwall 24, Di bis Sa 10 – 17 Uhr, So
10 – 18 Uhr, 9 € (5,50 € erm.), freier Eintritt für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.
11
Hamburg neu erlebt Buchungen für „Hamburg neu erlebt“ unter
040 - 22 700 666 oder auf www.inkultur.de
und per E-Mail an [email protected]
Reihe: Wasser
Reihe: Stadtteile
Wasserkunst Elbinsel
Kaltehofe
WeiSSmacher, Viehweiden
& Vergnügungsstätten
das Kontorhausviertel,
damals & heute
So 13. Sep 2015, 15 Uhr (ca. 2,5 Std.), 22,00 € So 27. Sep 2015, 15 Uhr (ca. 2,5 Std.), 16,50 € so 4. Okt 2015, 11 Uhr (ca. 2 Std.), 16,50 €
Hamburg bewahrt mit der ehemaligen
Stadtwasserkunst eine deutschlandweit
einzigartige Anlage. Sie gibt einen authentischen Einblick in die Wasserversorgung
der wachsenden Großstadt Hamburg im
19. Jahrhundert. Ausgehend vom Wasserwerk Rothenburgsort, dessen hoher Turm
weithin sichtbar emporragt, spazieren wir
zur Elbinsel Kaltehofe. Die einstige Filtrationsanlage ist heute als Naturpark Biotop.
Eines der Becken mit begehbarem Schieberhäuschen zeugt davon, wie die Filtration funktionierte, als in Hamburger Leitungen noch Elbwasser floss. Am Ende
des Rundgangs kehren wir in das Museum der Wasserkunst ein, das sich in der
alten Villa des hygienischen Institutes und
einem architektonisch beeindruckenden
Neubau befindet. Danach optional Ausklang im Museumscafé.
Spricht man über den Stadtteil Winterhude, assoziieren dies viele Hamburger
mit trendigen Boutiquen am Mühlenkamp, netten Cafes und wunderschönen Villen an der Alster. Doch Winterhude hat nicht nur Orte zum Shoppen,
Flanieren, Sehen und Gesehen werden,
zu bieten – sondern auch eine spannende Geschichte. Oder wussten Sie, dass
es in Winterhude früher eine Brauerei
und eine Trabrennbahn gab? Und welche Rolle spielte Lysol in diesem Stadtteil? Auf unserem Stadtrundgang erforschen wir die ruhigen Straßen um
den eingangs genannten Mühlenkamp,
tauchen ein in die Geschichte und Entwicklung des Stadtteils, beschäftigen
uns mit früher hier wichtigen Berufen
und entdecken neue Seiten dieses modernen Stadtteils.
Wo man heute Klinker-Gebäude mit
einer einzigartigen Gestaltung bestaunen kann, befand sich noch Anfang des
20. Jahrhunderts ein Gewirr von engen
Gässchen und Twieten, das sogenannte
Gängeviertel. Die Lebensbedingungen
dort waren katastrophal. Mit dem Abriss
der alten Häuser und der Neugestaltung
wandelte sich auch das Leben dort. Heute locken nicht nur Fachgeschäfte und
Galerien, sondern nach Ladenschluss
auch Lokale die Menschen ins Kontorhausviertel.
Seine Bedeutung belegt auch die Aufnahme des Kontorhausviertels in die
UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Auf unserem Stadtrundgang spazieren wir durch die Straßen und erfahren mehr über die architektonischen
Besonderheiten dieser Bauten.
Treffpunkt: Bushaltestelle Billhorner Deich
Guide: Alexandra Bode
Treffpunkt: Hofweg/Hans-Henny-Jahn-Weg (vor
dem Cafe Fiedler’s); Guide: Sandra Wachtel
Treffpunkt: Ida-Ehre-Platz (vor der Commerzbank); Guide: Sandra Wachtel
Speicherstadt
und Hafencity
19. Jahrhundert führten die Ausweitung
des Handels und die Industrialisierung
zu großen Veränderungen. In den letzten Jahren erlebt dieser Teil einen neuen
Bekanntheitsgrad durch die Entstehung
des neuen Stadtteils – die HafenCity, die
sich von Westen nach Osten und von
Norden nach Süden neu entwickelt.
So 11. Okt 2015, 15 Uhr (ca. 2,5 Std.), 16,50 €
Das zu erkundende Gebiet liegt im tidebeeinflussten Urstromtal der Elbe.
Durch Stromregulierungen wurden
die natürlichen Flusssysteme der Alster,
der Bille und des nördlichen Elbarmes
miteinander verbunden und für Hafen- Treffpunkt: U-Bahnhof Baumwall, Ausgang Speiund Siedlungszwecke erschlossen. Im cherstadt; Guide: Sandra Wachtel
12
Foto: www.mediaserver.hamburg.de/C. O. Bruch, Wasserkunst Kaltehofe
Ticketshop Alle Termine für Ihr Abo und als Zusatzkarten
Hier können Sie Ihre Karten bestellen:
Internet- und E-Mail-Buchung
Telefonische buchung
www.inkultur.de / E-Mail: [email protected]
Fotos: Ernst Deutsch Theater/Oliver Fantitsch, Hamburger Kammerspiele/Isabell Koch, Laeiszhalle/Nationaal Archief
Spielplanänderungen vorbehalten
Tel.: 040 – 22 700 666 / Fax: 040 – 22 700 688
Volker Lechtenbrink
und Roland Renner in
„Leben, so wie ich es
mag“ im Ernst Deutsch
Theater. Seite 19
Hamburger Kammerspiele
Private Peaceful
Zum Nachdenken über die Unmenschlichkeit
und Sinnlosigkeit eines jeden Krieges. Seite 21
Laeiszhalle Großer Saal
Milords – Hommage an Edith Piaf
Lesung und Konzert anlässlich des 100. Geburtstages der Chansonsängerin. Seite 29.
Legende
Spielstätten mit behindertengerechten
Sitzplätzen.
Spielstätten mit behindertengerechten
Parkplätzen.
Spielstätten mit
begrenzter Anzahl
von Hörhilfen.
Hinweise sind unverbindlich. Diese Plätze sowie Hörhilfen können nicht gebucht werden.
Alle mit dem *(Sternchen) gekennzeichneten Termine beginnen abweichend von 20 Uhr
Damit Sie Kultur aus allen Blickwinkeln erleben können, garantieren wir Ihnen nicht nur
günstige Preise: Wir reservieren Ihre Plätze abwechselnd in sehr guter bis mittlerer Preiska-
Premiere: Aktuelle Premierenstücke sind gekennzeichnet.
Tipps! Unsere persönlichen
Empfehlungen für Sie.
tegorie. In Einzelfällen sind Plätze im hinteren Bereich möglich – fair und ausgewogen. Wir
bestätigen Ihre Buchung schriftlich und schicken Ihnen die Eintrittskarten 5 bis 7 Tage vor
dem Vorstellungstermin per Post zu.
13
Ticketshop Allee Theater (Hamburger kammeroper)
Max-Brauer-Allee 76, 22765 Hamburg
sebastian schnoy
september
Mi
Premiere
Oper von Mathias Husmann
(Auftragswerk der Hamburger Kammeroper)
Libretto: Mathias Husmann; Musikalische Leitung:
Florian Csizmadia und Ettore Prandi; Regie: Andreas Franz
Das Allee Theater eröffnet die Spielzeit 15/16 mit einer Welturaufführung.
Es geht um „Nabucco“, die Mailänder Scala und um Giuseppe Verdi und
Giuseppina Strepponi, seine Langzeit-Lebensgefährtin und spätere Ehefrau. Am 8. September 2015 feiert das Allee Theater mit der Uraufführung
dieser Oper seinen 200sten Geburtstag. Weitere Infos auf Seite 8
september
oktober
25.*
Fr
2.*, 9.*
Sa
26.*
Sa
3.*
So
20.**, 27.**
So
4.**, 11.**
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
19,00 €
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr / **19.00 Uhr
19,00 €
figaros hochzeit
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Text von Lorenzo da Ponte; Musikalische Leitung: Ettore Prandi; Regie:
Andreas Franz; Musikalische Bearbeitung: Malte Kroidl / neu umgesetzt
von Ettore Prandi
Mozarts „Figaro“ ist ein Highlight der Opernliteratur. Die Hamburger Kammeroper bringt den Stoff behutsam und doch so heftig heutig über die Rampe. Fans freut die Frischzellenkur! Wer jemals vor der „Hürde Hochkultur“
Hemmungen hatte – hier nimmt er sie mit Leichtigkeit.
oktober
30.*
Mi
4.*, 11.*, 18.*, 25.*
Sa
31.*
Fr
6.*, 13.*, 20.*, 27.*
Sa
7.*, 14.*, 21.*, 28.*
So
8.**, 15.**,
22.**, 29.**
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr / **19.00 Uhr
19,00 €
Alma Hoppes Lustspielhaus
september
oktober
november
24.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
19,00 €
Schnee von morgen
Aktuelles politisches Kabarett vom Feinsten zum Thema „Internet“. Die
Zukunft wird immer schneller. Was wir heute lernen, ist Schnee von
morgen und war gestern schon falsch. Und die moderne Netzgesellschaft lehrt uns: Je dümmer der Einzelne, desto klüger der Schwarm.
Sollten wir also in Zukunft auf die „Weisheit der vielen“ setzen?
september
oktober
november
25.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
19,00 €
Ludolfstraße 53, 20249 Hamburg
simone solga
pause & alich als fritz und hermann
Früchte des Zorns
Die Kanzlersouffleuse Solga kommt heute, um Ihnen eine wichtige Mitteilung zu machen: Die Politik will den Bürger künftig bei drängenden
Entscheidungen mehr mitnehmen! Ein Abend der hinterhältigen Unterhaltung, der unverblümten Beschreibung, des schonungslosen Miteinanders. Und Simone Solga kratzt nicht...sie schlägt zu.
september
oktober
Europa am Abgrund, Bomben in Kiew und der Russe vor der Tür. Volkszorn erobert die Plätze der Welt. Früchte platzen, wenn sie reif sind.
Früchte des Zorns. Aber es rollen nicht die Köpfe der Mächtigen. Ist
Helmpflicht eine Lösung? Der Garten Eden ist fern. Dummheit, Ignoranz und Habgier sind die Regenten weltweit.
november
22.
19,00 €
september
Mo
oktober
november
28.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
19,00 €
september
Sa
oktober
november
26.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
19,00 €
20.00 Uhr
19,00 €
garp und wie er die welt sah
Premiere
Schauspiel nach dem Bestsellerroman von John Irving
Uraufführung, Regie: Michael Bogdanov
John Irvings Kultbuch von 1978 erzählt die skurrile Geschichte von T.S.
Garp, in dessen ungewöhnlichem Leben zwischen Höhenflügen und
Abgründen die Karten stets neu gemischt werden. Auch die Verfilmung
(1982) von „Garp“ wurde zum Welterfolg. Weitere Infos auf Seite 6
september
alma hoppe – Schuss mit lustig
Leichen sterben nie
Ein kabarettistischer Krimi im Dienste der Gerechtigkeit.
Regie: Gabi Rothmüller
Mit Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker
Bestes kriminalkomödiantisches Enthüllungskabarett in einer Welt des alltäglichen Verbrechens. Abgründig und verlogen, mit Alibis, die die Welt erschüttern. Folgen Sie diesen satirischen Ermittlern auf der Spur allen Übels.
september
Mi
30.
oktober
november
Mi
14.
Mo
23.
Do
8.
Di
3.
Do
5.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
19,00 €
Vorschau auf den Spielplan (sofort buchbar)
frank
lüdecke
Im Auftrag Ihrer Kanzlerin
Zusatz-/ Kaufkarte
Hamburgs größtes Klappmaul bereist als Außenreporter des NDR seit
geraumer Zeit die norddeutsche Heimat und guckt den Menschen im
Land auf Finger, Kochtopf und Seele. Seinen besonderen Blick auf typische und untypische Befindlichkeiten von Typen und Untypen verarbeitet er regelmäßig bei DAS!, der Sendung mit dem roten Sofa und nun
auch in seiner neuen Bühnenshow.
Zwischenbilanz nach 14 Soloprogrammen: erleben Sie einige der
schönsten Stücke deutscher Kabarettgeschichte nochmals aktuell aufpoliert. Thomas Freitag, der „Komödiant unter den Spitzenkabarettisten“
entzieht sich charmant bis süffisant dem Mainstream und präsentiert
Programme mit hochkarätigen zeitkritischen Betrachtungen.
november
Fr
Beginn
20.00 Uhr
Mensch bleiben! - Die Werner Momsen ihm seine 2. Soloshow
Die Jubiläumsedition!
Fr
november
Unser Tipp: Besuchen Sie die kostenlosen Zusatzveranstaltungen zu
den Stücken des Altonaer Theaters (keine Anmeldung erforderlich)
VORSPIEL: immer donnerstags von 19.00 – 19.30 Uhr
Hier erfahren Sie von der Dramaturgin Spannendes zum Stück,
über den Autor oder das Konzept des Bühnenbildes.
BÜHNENFÜHRUNG: immer samstags von 19.00 – 19.30 Uhr
Werfen Sie vor der Vorstellung einen Blick hinter die Kulissen!
detlef wutschik
thomas freitag – nur das beste
Do
oktober
27.
november
frank lüdecke
Beginn
september
oktober
september
So
Museumstraße 17, 22765 Hamburg
23.
november
Fr
14
Axel Pätz avancierte in den letzten Jahren zu einem Shooting-Star der
deutschen Kabarett-Szene. In seinem dritten Soloprogramm zieht er
mal wieder alle Register seines textlichen, musikalischen und darstellerischen Könnens und lässt dabei keine Absurdität aus.
Fotos: Alma Hoppes Lustspielhaus/Frank Lüdecke, Altonaer Theater/G2 Baraniak.
verdi und die dame mit noten
Altonaer Theater
axel pätz – chill mal!
Von Stauffenberg zu Guttenberg der Adel patzt immer kurz vor Schluss...
Von Eliten und Nieten und wie man sie wieder loswird.
Integration ist alles. Doch noch immer leben in Europa adelige Großfamilien,
abgeschottet vom Rest der Gesellschaft. Sie heiraten unter sich, verbunden durch
Jahrhunderte alte Riten und essen wilde Tiere, die sie in unseren Wäldern selbst
erlegen. Ihre Netzwerke stammen aus einer Zeit, in der man Netzwerke noch
Seilschaften nannte. Ihr Auftritt: tadellos, aber immer nur bis kurz vor Schluss.
Giuseppe
Verdi
Di
september – november
September – november
ALMA HOPPE
ALLES BLEIBT BESSER
SPÄTZIAL - AXEL PÄTZ & GÄSTE
LIEDERJAN
WERNER KOCZWARA
HENNING VENSKE
REINER KRÖHNERT
CHRISTOPH SIEBER
MARTIN SCHMITT
MARTIN BUCHHOLZ
ANDREAS REBERS
LARS REICHOW
So 11. Oktober, 20Uhr,
So 15. November,20 Uhr,
So 29. November,2 0 U h r
Mo 12. Oktober, 20 Uhr
So 18. Oktober, 20 Uhr
Di 20. Oktober, 20 Uhr
Do 22. Oktober, 20 Uhr,
So 25. Oktober, 20 Uhr
Di 27. Oktober, 20 Uhr
Mi 28. Oktober, 20 Uhr
Sa 31. Oktober, 20 Uhr
Mo 2. November, 20 Uhr
Mo 16. November, 20 Uhr
Do 19. November, 20 Uhr
oktober
november
Mi
23.*, 30.*
Di
6.
Do
24.
Mi
7.*, 14.*
Fr
25.
Do
1., 8., 15.
Sa
19., 26.
Fr
2., 9., 16.
Sa
3., 10.**, 17.
So
18.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *19.00 Uhr /
**15.30 Uhr und 20.00 Uhr
19,00 €
oliver twist
Tu doch, was dein Herz dir sagt!
Familienmusical von Christian Berg nach dem Roman von Charles Dickens
Regie: Christian Berg
Musik: Konstantin Wecker
Mit Christian Berg, Carolin Waltsgott, Valerija Laubach, Alexandra Kurzeja, Petter Bjällö, Steve Alex, Marlitt Werner
Ein Musical über das Schicksal des kleinen Oliver Twist auf der Suche
nach einer Familie. „Oliver Twist“ gehört zu den bekanntesten Geschichten von Charles Dickens und hat seinen festen Platz in der Weltliteratur. Erleben Sie ein zeitloses Musical über etwas, was auch heute immer
mehr Kindern verlorengeht: eine „echte“ Familie.
september
oktober
november
Mo
26.*
Mo
9.*
Di
20.*, 27.*
Di
10.*
Mi
21.*, 28.*
Do
22.*
Sa
24.**
So
25.**
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.00 Uhr /
**15.00 Uhr und 19.00 Uhr
16,00 €
15
Ticketshop September – november
Fortsetzung Altonaer Theater
fräulein smillas gespür für schnee
Schauspiel nach dem Roman von Peter Høeg
Bühnenfassung: Andreas Harwath und Kerstin Krefft
Regie: Franz-Joseph Dieken
Mit Annika Martens, Tommaso Cacciapuoti, Uwe Seraf in, Kai Hufnagel,
Vivien Mahler, Lo Rivera
Peter Høegs Weltbestseller ist ein spannender Wissenschaftsthriller,
eine Spurensuche nach kultureller Identität und Heimat. Steht die Forschung im Dienst der Menschheit? Oder wird hier der Mensch zum Experimentierfeld der Wissenschaft?
oktober
november
20.00 Uhr / *19.00 Uhr
Schauspiel von Friedrich Dürrenmatt
john gabriel borkmann
Uraufführung
PreRegie: Martin Maria Blau
miere
Musikalische Leitung: Jan Christof Scheibe
Mit Kristian Bader, Michael Ehnert, Jan Christof Scheibe
Nach dem großen Erfolg von „Schillers sämtliche Werke… leicht gekürzt“ folgt nun ein temporeiches, kluges und extrem unterhaltsames
Stück über das umfangreiche Werk des großen deutschen Universalgenies Johann Wolfgang von Goethe, das auch für Klassikermuffel ein
wahres Freuden- und Lachfest verspricht - dargeboten von drei komödiantischen Spitzenkräften! Weitere Infos auf Seite 6
Regie: Sebastian Kreyer.
Mit Karoline Bär, Yorck Dippe, Ute Hannig, Sachiko Hara, Paul Herwig,
Markus John, Anja Laïs, Maik Solbach, Daniel Holtz und Thorben Söhn
Dürrenmatts Welterfolg: Auch in Hinblick auf die atomare Katastrophe in Japan stellt das hoch aktuelle Stück die Frage nach der Verantwortung der Wissenschaft in unserer auf ökonomische Verwertbarkeit fixierten globalen Welt.
Eingeladen zum Theatertreffen 2015
Regie: Karin Henkel
Mit Lina Beckmann (Theaterpreis „Der Faust“ 2013, 3sat-Preis 2015),
Matthias Bundschuh, Jan-Peter Kampwirth, Josef Ostendorf, Kate Strong,
Julia Wieninger, Gala Winter (Alfred-Kerr-Darstellerpreis).
Das grotesk komische Stück erzählt von einem ehemaligen Bankdirektor, der sein Leben verspielt hat. Nun setzt er alle Hoffnung auf seinen
Sohn Erhart. Das alte Ibsen-Drama wurde überzeugend umgesetzt von
Karin Henkel, eine „würdige Eröffnung der Spielzeit an der Kirchenallee“ (Hans-Peter Kurr, Godot).
september
oktober
september
Fr
Mi
4.*
Mo
16.
1.*
So
15.
Zusatz-/ Kaufkarte
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
19,00 €
20.00 Uhr
19,00 €
oktober
Di
13.
Fr
2., 23.
Schauspiel von Henrik Ibsen
november
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
oktober
november
zeitreise
Ein höchst unterhaltsamer Rückblick auf die größten Fernsehshows der
letzten 50 Jahre
Erleben Sie die aufwendigen Vorbereitungen zu den verschiedensten
Shows - Beziehungskrisen und leidenschaftliche Affären eingeschlossen
- und hören und sehen Sie live gesungen die größten Hits der bekanntesten Shows der letzten 50 Jahre wie z.B. „Einer wird gewinnen“ mit
Hans-Joachim Kulenkampff, die „Peter Alexander Show“ sowie „Musik
ist Trumpf“ mit Peter Frankenfeld.
september
oktober
november
Do
24.
Fr
23.
Mi
25.
Fr
25.
Sa
24.
Do
5., 12., 19., 26.
Mi
11.*, 18.*, 25.*
Sa
26.
Fr
6., 13., 20.
Do
12., 19., 26.
So
20.*
Sa
7., 14., 21.
Fr
13., 20., 27.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
Sa
14., 21., 28.
20.00 Uhr / *19.00 Uhr
19,00 €
So
8.***, 15.**
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *19.00 Uhr /
**15.30 Uhr /
***19.00 Uhr (Premiere)
23,00 €
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39, 20099 Hamburg
Alle SchauSpielHaus-Karten inklusive HVV.
inkl.
HVV
Reisende auf einem bein
Schauspiel nach dem Roman von Herta Müller
Premiere
Uraufführung; Regie: Katie Mitchell
Herta Müller, die 1987 selbst als Rumäniendeutsche nach
West-Berlin übersiedelte, thematisiert den fremden Blick einer Ankommenden. In fantastischen Bildmontagen verleiht sie der inneren Zerrissenheit ihrer Figur eine meisterhaft assoziative Sprache. 2009 wird Herta Müller der Nobelpreis für Literatur verliehen. Weitere Infos auf Seite 6
Fr
18.*
Sa
19.
So
20.**
So
november
4.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
Regie: Helgard Haug, Stefan Kaegi, Daniel Wetzel (Rimini Protokoll)
Uraufführung
2014 lud Perus Hauptstadt Lima zur internationalen Klimakonferenz.
In einem interaktiven Format wird im Theater eine fiktionale WeltKlimakonferenz erlebbar. Die Zuschauer werden zu Teilnehmern und
können in dieser Simulation von Weltpolitik in die Rolle der einzelnen
Länder und Interessengruppen eintauchen. Große Anerkennung von
Presse und Publikum, auch für diese „logistische Meisterleistung“
(Hamburger Abendblatt).
september
ab jetzt
oktober
november
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *20.00 Uhr (Premiere) /
**15.30 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
9.
Sa
10.*
november
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *16.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
Regie: Karin Beier
Musik: Jörg Gollasch
Licht: Holger Stellwag
Dramaturgie: Christian Tschirner
Mit Lina Beckmann, Yorck Dippe, Ute Hannig, Götz Schubert, u.a.
Alan Ayckbourns 1988, vor der digitalen Revolution, geschriebene Komödie zum Thema Mensch und Maschine entfaltet eine kaum überbietbare Situationskomik. Frenetischer Jubel beim Premieren-Applaus: „Ein
Schauspielerfest für ein glänzend eingespieltes Ensemble“ (Hamburger
Abendblatt).
september
26.
oktober
Fr
november
30.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
der idiot
die ratten
Hamburger Premiere
Regie: Karin Henkel
Musik: Daniel Regenberg
Mit Lina Beckmann (Theaterpreis „Der Faust“ 2013, 3sat-Preis 2015),
Yorck Dippe, Jennifer Frank, Sachiko Hara, Charly Hübner, Markus John,
Carlo Ljubek, Angelika Richter, Tanja Schleiff, Lena Schwarz, Maik Solbach, Marie Rosa Tietjen, Jördis Triebel
„Der Idiot“ gehört zu den bekanntesten Romanen Dostojewskis - ein
Meisterwerk der Weltliteratur – von Karin Henkel und dem Ensemble
meisterhaft in Szene gesetzt: „Jubel, Füßestampfen, Bravorufe“ kommentierte NDR Info.
Regie: Karin Henkel
Musik: Mark Badur
Mit Lina Beckmann (Theaterpreis „Der Faust“ 2013, 3sat-Preis 2015),
Yorck Dippe, Jennifer Frank, Bernd Grawert, Jan-Peter Kampwirth, Lena
Schwarz, Kate Strong, Michael Weber
Gerhart Hauptmanns Stück erzählt eindringlich von elementaren menschlichen Nöten und Sehnsüchten Ende des 19. Jahrhunderts. Schauplatz
ist ein Berliner Theaterfundus. Mit der preisgekrönten Lina Beckmann
als Frau John: „Die Unterschichtenposen von gekonnter Verwahrlosung
beherrscht sie meisterhaft, ringt der Figur kämpferische Facetten von fast
shakespearescher Dimension ab“ (Hamburger Abendblatt).
Schauspiel von Fjodor Dostojewski
september
So
Buchungen und Fragen rund um Ihr Abonnement nimmt das ServiceTeam von inkultur gern telefonisch unter 040 – 22 700 666 entgegen.
oktober
Fr
Komödie von Alan Ayckbourn
Sa
september
oktober
Ein Projekt von Rimini Protokoll
Eimsbütteler Chaussee 5, 20259 Hamburg
Gastspiel Metropoltheater München
Musik und Gesangstexte: Tom Waits
Original Direction und Stage Design: Robert Wilson
Original Orchestration von Tom Waits und Greg Cohen
Regie: Jochen Schölch
Musikalische Leitung: Andreas Lenz von Ungern-Sternberg
Choreografie: Katja Wachter
Mit Christian Baumann, Viola von der Burg, Kerstin Dietrich, Matthias
Friedrich, Katharina Haindl, Sven Hussock, Iris Kotzian u.a.
Eine eigenwillige Mischung aus schrägem Varieté, schrillem Vaudeville
und wunderschönen, düster-dämonischen Songs von Tom Waits macht
das durch „Der Freischütz“ inspirierte Musical zu einem Reigen absurder Gestalten. „Das rauschendste Theatervergnügen (…), das in München zu haben ist!“ (tz München).
september
welt-klimakonferenz
delphi showpalast
The Casting of the Magic Bullets
16
25.
november
3.
the black rider
september
die physiker
Schauspiel von Michael Ehnert und Johann Wolfgang von Goethe
Di
So
Beginn
goethes sämtliche werke – leicht gekürzt
Fotos: Altonaer Theater/Hilda Lobinger, SchauSpielHaus/Sandra Then, Melina Wagner
september
september – november
oktober
Eine Tragikomödie von Gerhart Hauptmann
november
september
27.*
oktober
Do
november
15.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*18.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
20.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
17
Ticketshop September – november
Fortsetzung Schauspielhaus
Regie: Karin Beier
Mit Markus John, Anja Laïs, Maria Schrader, Michael Wittenborn
Zwei kultivierte Ehepaare treffen sich, um über pädagogische Maßnahmen für ihre halbwüchsigen Söhne zu beraten. Mit Treffsicherheit und
bitterbösem Humor wird hier die moderne Gesellschaft mit ihrem aufgeklärten „Gutmenschentum“ aufs Korn genommen. Ein sehenswerte
Inszenierung mit tollen Darstellern, „ein Theaterabend, den man unbedingt empfehlen muss. ... Kurzweilig und brillant gespielt“, kommentiert
das Hamburger Abendblatt.
Fr
november
16.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
Schauspiel von Anton Tschechow
Regie: Karin Beier; Musikalische Leitung: Jörg Gollasch
Mit Lina Beckmann (Theaterpreis „Der Faust“ 2013, 3sat-Preis 2015),
Marlen Diekhoff, Charly Hübner u.a.
In „Onkel Wanja“ zeichnet Tschechow das Landleben auf dem Gut des emeritierten Professors Serebrjakow, auf dem über Kunst gestritten, für Besitzansprüche gekämpft, um die Liebe gerungen wird. Je mehr die Figuren sich und
ihr Leben zu begreifen versuchen, desto blinder werden sie für die Realität.
september
oktober
So
*18.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
Romantische Tragödie von Friedrich Schiller
oktober
november
31.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*20.00 Uhr (Premiere)
20,00 € (inkl. HVV)
schuld und sühne
Schauspiel nach dem Roman von Fjodor M. Dostojewski
Schauspiel von Molière
Übersetzt und bearbeitet von Sabrina Zwach
Regie und Bühne: Herbert Fritsch
Musik: Ingo Günther
Mit Karoline Bär, Andreas Grötzinger, Joachim Meyerhoff (Rolf Mares
Preis 2014), Josef Ostendorf, Martin Pawlowsky, Bastian Reiber, Bettina
Stucky, Michael Weber
Eine herrlich schrille slapstickartige Inszenierung von Herbert Fritsch
mit wunderbar verschrobenen Figuren in Rokokokostümen: „Der
Abend ist die reine Freude. So war Theater lange nicht“ (Hamburger
Abendblatt).
september
oktober
So
Regie: Karin Henkel; Mit Lina Beckmann (Theaterpreis „Der Faust“ 2013,
3sat-Preis 2015), Charly Hübner u.a.
Dostojewskis vielschichtiger und komplexer Roman (1866) handelt von
der Leidensgeschichte des Studenten Rodion Raskolnikow, der zum
Mörder wird und schließlich daran zerbricht. Die Inszenierung von Karin Henkel für das SchauSpielHaus fokussiert die Aufklärung des Verbrechens und die Sühne des Täters.
september
oktober
november
Do
5.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
november
18.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*17.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
alles weitere kennen sie aus dem kino
september
oktober
Di
november
20.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
18
28.*
Di
29.*
So
20.***, 27.**
oktober
september
oktober
So
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
19,00 €
november
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr / **19.00 Uhr /
***15.00 Uhr
19,00 €
leben, so wie ich es mag
Schauspiel von Saskia Ehlers
Wiederaufnahme des Erfolgsstücks von 2014
Regie: Saskia Ehlers, Volker Lechtenbrink
Musikalische Leitung: Harry Ermer
Mit Volker Lechtenbrink, Roland Renner und den Musikern Friederike
Alexandra Brück, Harry Ermer und Ralf Tonnius
Bei dem Stück, das seine Tochter Saskia Ehlers für ihn schrieb, wurde Volker Lechtenbrink 2014, auch für sein sein Comeback als Sänger, von Presse
und Publikum gefeiert: Der „Allround-Künstler (…) ließ mit viel Selbstironie
Stationen aus seinem Leben Revue passieren“ (Hamburger Abendblatt).
september
oktober
Mi
7.*
Do
1.*, 8.*
Sa
3.*
So
4.**
november
Frank
Röder
der sturm
Drama von William Shakespeare
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr / **19.00 Uhr
19,00 €
september
oktober
TIPP!
Regie: Mona Kraushaar
Mit Dimosthenis Papadopoulos, Frank Röder
Shakespeares letztes Werk: eine vieldeutige, märchenhafte Geschichte
über den entmachteten Herzog von Mailand, der im Exil durch Magie
seine Feinde in seine Gewalt bringt und eine neue Herrschaft errichtet.
Schauspiel von John Osborne
Regie: Christoph Marthaler, Musikalische Leitung: Andreas Boether
Mit Rosemary Hardy, Josef Ostendorff, Michael Wittenborn u.a.
Osbornes gefeiertes zeitkritisches Stück über den Niedergang der englischen Music Hall und einer britischen Entertainer-Familie wird von
Christoph Marthaler auf die heutigen gesellschaftlichen Verluste und
Abstürze übertragen: „Schmerzhaft und schön wie lange nichts“, (ein)
„außergewöhnlicher Abend“ (deutschlandfunk.de).
november
4.*
*11.00 Uhr
der entertainer
oktober
november
Mo
19.*
Di
3.*
Di
20.*
Mi
18.*
Mi
28.*
Sa
14.***
Do
29.*
So
1.**
Fr
30.*
Sa
31.*
So
18.**, 25.****
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr / **19.00 Uhr /
***15.30 Uhr / ****15.00 Uhr
19,00 €
november
Sa
Buchungen und Fragen rund um Ihr Abonnement nimmt das ServiceTeam von inkultur gern telefonisch unter 040 – 22 700 666 entgegen.
september
Mo
Matinee-Reihe von und mit Matthias Wegner
„Der Walzer“ und andere Geschichten um und von Dorothy Parker
Mit Leslie Malton und Andres Hopff (Klavier)
Dorothy Parker gehörte zu den prägnantesten und amüsantesten Erzählerinnen der Theater- und Literaturgeschichte. Auch als Kritikerin,
Drehbuchschreiberin und Journalistin genoss sie Kultstatus.
Die US-Amerikanerin mit bewegtem Lebenslauf schrieb Gedichte, Kurzgeschichten, Theaterstücke und Drehbücher. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts machte sie sich einen Namen als einzige weibliche Theaterkritikerin New Yorks. Ihren scharfen Sarkasmus hat allerdings nicht jeder
vertragen…
september
Schauspiel von Martin Crimp
Uraufführung
Regie: Katie Mitchell
Mit Niklas Bruhn, Paul Herwig, Jan-Peter Kampwirth, Pablo Konrad y Ruopp, Sophie Krauß, Ruth Marie Kröger, Christoph Luser, Bastian Reiber,
Meike Schmidt, Giorgio Spiegelfeld, Julia Wieninger, Michael Wittenborn
In Martin Crimps radikaler beeindruckender Neufassung von Euripides
„Die Phönizierinnen“ holen zwölf rätselhafte junge Frauen die bekannten
Figuren aus dem Mythos der Vergangenheit in die Gegenwart – „innovatives, fesselndes Theater“ kommentierte das Hamburger Abendblatt.
Premiere
Deutschsprachige Erstaufführung
Regie: Yves Jansen
Mit Kristin Suckow (Foto), Steffen Gräbner, Frank Jordan, Jessica Kosmalla, Pascal Pawlowski, Isabella Vértes-Schütter
u.a.
Erleben Sie die Bühnenversion des weltweit bekannten Tagebuches. Vom 6. Juli
1942 bis zum 4. August 1944 hält sich
Anne Frank mit ihrer jüdischen Familie
im Hinterhaus, Amsterdam, Prinsengracht 263, versteckt. Ihrem Tagebuch
vertraut sie Details des zermürbenden
Alltags auf engstem Raum an.
Weitere Infos auf Seite 7
die jungfrau von orleans
Regie: Tilmann Köhler; Musik: Jörg-Martin Wagner
Johanna, Tochter des reichen Bauern Thibaut d´Arc, fühlt sich von Gott
persönlich berufen, das Landleben in den Bergen zu verlassen und als
heilige Jungfrau in den Kampf zu ziehen. Schiller lässt seine Heldin
schließlich am Konflikt von Mission und Leidenschaft zerbrechen und
nicht, wie die historische Jeanne d´Arc, auf dem Scheiterhaufen der Inquisition enden.
die schule der frauen
Schauspiel von Leon de Winter und Jessica Durlacher
25.*
Zusatz-/ Kaufkarte
Sa
Erzählte Kulturgeschichten
anne – Das Tagebuch der Anne Frank
november
Beginn
september
theater! theater!
Friedrich-Schütter-Platz 1, 22087 Hamburg
Fotos: SchauSpielHaus/Sandra Then, Matthias Horn, Ernst Deutsch Theater/Oliver Fantitsch, FranK Röder
TIPP!
Schauspiel von Yasmina Reza
oktober
Ernst Deutsch theater
onkel wanja
der gott des gemetzels
september
september – november
7.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
ltur.“
„Noch mehltunrgenKunduAng
w.inkultur.de
ebote finden Sie auf ww
Alle aktuellen Veransta
19
Ticketshop September – november
Das Hamburg-Konzert 1960
oktober
Mi
Musikalische Leitung und Klavier: Herbert Kauschka
Mit Karin Westfal
Es war im Jahre 1960, als Marlene Dietrich ihr inzwischen legendäres
Konzert in der Staatsoper in Hamburg gab. Nun ist sie wieder da! Lassen
Sie sich von Karin Westfal als Marlene mit ungeahnter Perfektion entführen in längst vergangene Tage, einem Wiedersehen mit einer großen,
deutschen Künstlerin und ihren berühmten Liedern.
september
Do
november
21.
Mi
11.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
13,00 €
oktober
november
15.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr
19,00 €
Karin
Westfal
theater! theater!
Erzählte Kulturgeschichten
Matinee-Reihe von und mit Matthias Wegner
„Ein Rückblick mit Wehmut - und Liebe“ - Max Ophüls
Mit Peter Bongartz
In der populären Matinee-Reihe erzählen wir von außergewöhnlichen
Persönlichkeiten aus dem Bereich der Kunst. Dieses Mal geht es um den
großen deutschen Schauspieler und Filmregisseur Max Ophüls.
september
oktober
november
So
15.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*11.00 Uhr
19,00 €
Hamburger Engelsaal
der vetter aus dingsda
Operette von Eduard Künnecke
Buch und Regie: Ernst Buder
Musikalische Leitung: Herbert Kauschka
Mit Pamela Heuvelmans, Karin Westfal, Stefan Linker, Philip Lüsebrink u.a.
Lassen Sie sich entführen in eine große Operettenzeit! Genießen Sie das
Meisterwerk des Berliner Operettenkomponisten Eduard Künneke mit
Melodien wie “Onkel und Tante, ja das sind Verwandte”, “Strahlender
Mond”, “Und ein Märchen”, “Der Roderich, der Roderich” oder das unvergessene “Ich bin nur ein armer Wandergesell”.
september
Valentinskamp 40 – 42, 20355 Hamburg
oktober
Fr
merci, udo!
Eine Hommage an das Leben und die Lieder von Udo Jürgens
Musikalische Leitung: Herbert Kauschka
Mit Karl-Heinz Wellerdiek &
dem Trio Legendär
Er war einer der größten
Künstler unserer Zeit: Udo
Jürgens. Ein Idol der deutschsprachigen Musik, ein Mann,
der Generationen von Fans
mit seinen Liedern begleitet
hat. Unvergessen und unnachahmlich. Erleben Sie einen Liederabend voller Emotionen! Weitere Infos auf Seite 8
Premiere
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr
19,00 €
der raub der sabinerinnen
Hamburger Fassung von Karl-Heinz Wellerdiek nach Motiven des Schauspiels von Franz und Paul von Schönthan
Regie: Michael Jurgons
Mit Sarah Kattih, Teymur Mokhtari, Karl-Heinz Wellerdiek, Tom Wodak u.a.
Eine der beliebtesten volkstümlichen Komödien kommt als „Hamburg-Fassung“ in den Engelsaal! Es geht um ein Theaterstück, das
Professor Gollwitz (hier: Hamburger Kulturpolitiker) als Student
geschrieben hat, eine Jugendsünde, wie er es nennt. Der gerissene Theaterdirektor Striese, der mit wirtschaftlichen Problemen zu
kämpfen hat, will es uraufführen und sorgt damit für eine mittlere
Katastrophe.
september
september
Sa
november
16.*
oktober
Sa
26.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
Beginn
*19.30 Uhr
19,00 €
*15.00 Uhr
november
17.*
Regie: Philip Lüsebrink
Das Hamburger Volkstheater präsentiert auf der Engelsaal-Bühne die schönsten dramatischen Werke des großartigen Humoristen, wie „Der Kosakenzipfel“, „Die englische Ansage“, „Der Lottogewinner“, „Das Frühstücksei“ u.v.m.
oktober
20
Schauspiel nach dem Roman von Michael Morpurgo
september
november
10., 24.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
19,00 €
oktober
19.
Mo
5.
Mo
2.
So
20.*, 27.*
Di
6.
Di
3.
So
4.*
Mi
4.
das aktuelle Reise-Programm
das aktuelle Reise-Programm
22.10.-25.10.2015
dresden
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *19.00 Uhr
19,00 €
15.11.-22.11.2015
Binz
ich werde nicht hassen
DZ € 375
TIPP!
DZ € 555 / EZ € 730
die aktuellen tagesfahrten
Drama von Izzeldin Abuelaish
TIPP!
Gewinner des Monika Bleibtreu-Preises der Privattheatertage als bestes zeitgenössisches Drama, Theaterhaus Stuttgart
Monologfassung für die Bühne von Silvia Armbruster und Ernst Konarek
Regie: Ernst Konarek. Mit Mohammad-Ali Behboudi
Die dramatische Geschichte eines palästinensischen Arztes. Er erzählt
vom Alltag in Gaza, vom Warten an den israelischen Checkpoints, vom Familienleben zwischen Hoffnung, Verzweiflung und einem tödlichen Anschlag: eine „puristische (…) starke Inszenierung, (…) getragen allein von
der Kraft eines einzigen Schauspielers, Mohammad-Ali Behboudi.” (3sat)
september
DZ € 375 / EZ € 435
29.10.-1.11.2015
Abschlussfahrt Bayrischer Wald oktober
16.9.2015
Klützer Winkel/Boltenhagen
19.9.2015
Bad Zwischenahn
die aktuellen tagesfahrten
7.10.2015
Fahrt ins Blaue
11.10.2015
Herbstliches Dithmarschen
november
Fr
25.
Sa
14.
Sa
26.
So
15.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *19.00 Uhr
19,00 €
WIENER BLUT
So 18. Oktober, 15.00 Uhr
SCHLÖSSER, DIE IM
So 25. Oktober, 15.00 Uhr
MONDE LIEGEN
FLY ME TO THE MOONFr 30. Oktober, 19.30 Uhr
DIE NACHT IST NICHT Sa 31. Oktober, 19.30 Uhr
ALLEINS ZUM SCHLAFEN DA
IRMA LA DOUCE
Mi 4. November, 19.00 Uhr
Omnibusbetrieb
SchmidtkeGmbH
GmbH
Omnibusbetrieb
Schmidtke
november
Sa
19,00 €
Vorschau auf den Spielplan (sofort buchbar)
Reisenunter
unterFreunden
Freunden
Reisen
Pre-
miere
Bearbeitung: Simon Reade
Regie: Martin Dueller
Musik: Andreas Spechtl
Mit Robert Stadlober
Zum Nachdenken über die Gräuel, Unmenschlichkeit und Sinnlosigkeit
eines jeden Krieges: Erzählt wird die Geschichte des jungen Soldaten
Tommo Peaceful, der nach einer beschwerlichen, aber auch schönen
und abenteuerlichen Kindheit auf dem Land mit seinem älteren Bruder
Charlie in den Krieg zieht. Weitere Infos auf Seite 6
Mohammad-Ali
Behboudi
Die Original TV-Sketche jetzt auf der Bühne des Engelsaals
Sa
private peaceful
Zusatz-/ Kaufkarte
loriots dramatische werke
september
ANZEIGE
www.reisenunterfreunden.de
Moderation: Michel Abdollahi
Diese „Kampf der Künste“-Reihe bietet alles, was das große Slammerherz begehrt. Zu jeder Show werden vier der besten Slam-Poeten des
deutschsprachigen Raums eingeladen. Jeder Teilnehmer hat 10, anstatt
der üblichen 5 Minuten Zeit, dem Publikum zu zeigen, warum sie oder
er zu Recht zu den „Fantastic Four“ der deutschen Slamszene gehört.
Bisherige Gäste der Reihe waren Torsten Sträter, Sebastian 23, Julia Engelmann, Nico Semsrott, Patrick Salmen, Till Reiners, Andy Strauß, Theresa
Hahl, Moritz Neumeier, Volker Strübing, Hazel Brugger, Jasper Diedrichsen,
Nils Heinrich, Dalibor, Sulaiman Masomi, Jan Philipp Zymny und viele mehr.
Hartungstraße 9 – 11, 20146 Hamburg
Fotos: Ernst Deutsch Theater/Jan Brandes, Hamburger Engelsaal, Hamburger Kammerspiele/Matthias David, Regina Brocke
Kampf der Künste am Ernst Deutsch Theater
september
Hamburger Kammerspiele
marlene dietrich
best of poetry slam
www.schmidtke-reisen.com
www.reisenunterfreunden.de
Fortsetzung Ernst Deutsch Theater
september – november
€ 42
€ 56
€ 45
€ 48
ANZEIGE
18.10.2015
Husumer Krabbentage
€ 29
11.11.2015
Martinsgans
€ 49
Gerne senden wir Ihnen auch unseren Katalog 2015 zu!
sbetrieb Schmidtke GmbH
Omnibu er Freunden
nt
u
Reisen
tedt
oller Str. 193, 22848 Norders
z
n
e
s
h
c
O
6 99
/ 523 99 93 Fax: 040 /528 2
Tel.: 040
hmid
info@sc
tke-reisen.com
21
Ticketshop September – november
Fortsetzung Hamburger Kammerspiele
september – november
forever soul!
meeresrand
Schauspiel von Véronique Olmi
Musikalische Abendleitung: Dominik Pobot, Stephan Sieveking
Mit Carolin Fortenbacher, Marion Martienzen und 4 Musikern
Ein Konzert mit Soul und Motown-Songs vom Feinsten! Die beiden
„Black Soul“-Ladies, Carolin Fortenbacher und Marion Martienzen präsentieren Songs von Stevie Wonder, den Jackson Five, Diana Ross, aber
auch von Celine Dion und Barbra Streisand u.v.a.
september
oktober
Mo
19.
So
18.*
Beginn
Aus dem Französischen von Renate Nentwig
Regie: Michael Heicks; Musikalische Leitung: Hennes Holz
Mit Gilla Cremer und Patrick Cybinski (Violoncello)
Eine allein erziehende Mutter lebt mit ihren Kindern in Armut und trifft
eine tödliche Entscheidung. Gilla Cremers „Meeresrand“ war bereits
2003 im Thalia in der Gaußstraße zu sehen. Eine sehr berührende, fast
zweistündige Soloperformance, „so intensiv, dass am Ende der Vorstellung für mehrere Minuten Stille herrschte. Erst dann brach frenetischer
Beifall los.“ (Hamburger Abendblatt).
november
september
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *19.00 Uhr
23,00 €
die dinge meiner eltern
abraham
Tragikomödie mit Musik von Dirk Heidicke
Pre-
miere
Uraufführung
Regie und Ausstattung: Klaus Noack
Musikalische Leitung: Jens-Uwe Günther
Mit Susanne Bard und Jörg Schüttauf
Am Klavier: Jens-Uwe Günther
Über Aufstieg und tragischen Fall des Komponisten Paul Abraham. Das
Stück erinnert an einen großartigen Star der Operettenwelt, der von den
Nazis verjagt und ins Vergessen gedrängt wurde. Mit vielen Melodien
des Komponisten lässt Dirk Heidicke Paul Abraham wieder aufleben.
Dank der unglaublichen Bühnenpräsenz von Susanne Bard und Jörg
Schüttauf wurde die Aufführung in Magdeburg zu einem besonderen
Bühnenereignis. Das Publikum spendete tosenden Applaus für einen
anrührenden Abend. Weitere Infos auf Seite 6
september
oktober
Regie: Dominik Günther
Gilla Cremer ist bekannt für ihr feinfühliges Spiel und ihre schauspielerische Wandlungsfähigkeit. In ihrer neuen Produktion begibt sie sich
mit großer Schauspielkunst auf Spurensuche und kreiert einen ganz
persönlichen „großartigen“ (kultur-port) Theater-Abend zum Thema
„Lebenserinnerungen“.
september
oktober
Mo
26.
Di
27.
november
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
19,00 €
november
Di
29.
Mi
7.
Di
24.
Mi
30.
Do
1., 8.
Mi
25.
Fr
2., 9.
Do
26.
Sa
3., 10.
Fr
27.
So
11.*
Sa
28.
So
22.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *19.00 Uhr
19,00 €
unsere frauen (Nos femmes)
Schauspiel von Éric Assous
Deutschsprachige Erstaufführung
Deutsch von Kim Langner
Regie: Jean-Claude Berutti
Mit Mathieu Carrière, Ulrich Bähnk und Dieter Laser
Ein Stück für drei große Schauspieler, in dem nur Männer auftreten und
es dennoch permanent um die Frauen geht - in Szene gesetzt von dem
Erfolgs-Duo Jean-Claude Berutti und Rudy Sabounghi („Ziemlich beste
Freunde“). „Der französische Komödien-Hit wird an den Kammerspielen zum Bühnenkracher“, urteilte die Hamburger Morgenpost.
september
22
oktober
november
klangrazzia
Das Kabarett-Comedy-Konzert mit Kabarettist Chin Meyer, seinem Bruder
Hans-Werner Meyer, dem bekannten Film- und Fernsehschauspieler, und
dessen A-Capella-Gruppe „Meier und die Geier“ (Valentin Gregor, Christian Taube, Volker Dittmann, Hans-Werner Meyer).
Wegen säumiger Steuerzahlungen lässt Steuerfahnder Siegmund von
Treiber die Instrumente des Streichquartetts „Meier und die Geier“ kurzerhand beschlagnahmen. So muss die Truppe auf A-cappella-Gesang
umsteigen. Doch der Steuerfahnder sorgt für ständige Störungen und
lässt es sich nicht nehmen, auch mal gegen den Wind zu singen und
kabarettistisch vom Leder zu ziehen…
Di
20.
Mi
21.
Do
15., 22.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
Fr
16., 23.
20.00 Uhr
19,00 €
Sa
17., 24.
So
25.*
september
oktober
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *19.00 Uhr
19,00 €
november
Di
10.
So
29.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
19,00 €
Schauspiel nach dem Thriller von Patricia Highsmith
harburger theater Museumsplatz 2, 21073 Hamburg
der mentor
Schauspiel von Daniel Kehlmann
Regie: René Heinersdorff; Produktion Theater an der Kö.
Mit Peter Bongartz, Thomas Gimbel, René Heinersdorff, Vasiliki Roussi
Ein pointenreiches Stück vom Bestsellerautor Daniel Kehlmann über einen
erfolglosen gealterten Schriftsteller, der sich im Rahmen eines hochdotierten Kulturprojekts mit dem 30 Jahre jüngeren Nachwuchs messen muss.
september
Mi
23.
Do
24.
Fr
25.
So
20.*
oktober
der talentierte mr. ripley
Bühnenfassung: Jürgen Apfel und Axel Schneider
Regie: Harald Weiler (Rolf Mares Preisträger 2013)
Mit Ulrich Bähnk Josef Heynert (Rolf Mares Preisträger 2012) u.a.
Mr. Ripley, der amoralische Gentleman, der auch vor Mord nicht zurückschreckt, lässt dem Publikum trotz seiner Taten Raum für Identifikation
und Sympathie: „eine der erfolgreichen Roman-Bearbeitungen am Altonaer
Theater“ (Hamburger Abendblatt). In der Kategorie „Herausragende Inszenierung“ erhielt Harald Weiler den Rolf Mares Preis 2013.
september
november
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *15.00 Uhr
19,00 €
oktober
Mi
7.
Do
1., 8.
Fr
2., 9.
Sa
10.**
So
11.*
november
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *15.00 Uhr /
**15.00 Uhr und 20.00 Uhr
19,00 €
wilfried schmickler
Das Letzte
Er ist der „Wutbürger“, seine Waffe das geschliffene Wort! Wilfried Schmickler, Preisträger bedeutender Kabarett-Preise, stellt in seinem neuen Soloprogramm die letzten großen offenen Fragen: Wer ist der oder das Letzte, und
wer macht am Ende eigentlich das Licht aus?
september
oktober
Sa
november
3.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
19,00 €
ANZEIGE
november
Mo
Beginn
Fotos: Hamburger Kammerspiele/Steffen T. Sengebusch, Bo Lahola, Dunja Antic, Harburger Theater/Nicole Brühl, Bo Lahola
Schauspiel von und mit Gilla Cremer
Jörg
Schüttauf
oktober
9.
ltur.“
„Noch mehltunrgenKunduAng
w.inkultur.de
ebote finden Sie auf ww
Alle aktuellen Veransta
23
Ticketshop September – november
september – november
Fortsetzung Harburger Theater
Kampnagel ndr
oliver twist
Jarrestraße 20, 22303 Hamburg Familienmusical von Christian Berg nach dem Roman von Charles Dickens
Regie: Christian Berg, Musik: Konstantin Wecker
Mit Christian Berg, Carolin Waltsgott, Valerija Laubach, Alexandra Kurzeja, Petter Bjällö, Steve Alex, Marlitt Werner
Ein Musical über das Schicksal des kleinen Oliver Twist auf der Suche
nach einer Familie. „Oliver Twist“ gehört zu den bekanntesten Geschichten von Charles Dickens und hat seinen festen Platz in der Weltliteratur. Erleben Sie ein zeitloses Musical über etwas, was auch heute immer
mehr Kindern verlorengeht: eine „echte“ Familie.
oktober
So
november
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
16,00 €
er ist wieder da
Schauspiel nach dem Roman von Timur Vermes
Bühnenfassung und Regie: Axel Schneider
Musikalische Einrichtung: Georg Münzel; Video: Willy Hans
Mit Kristian Bader, Kerstin Hilbig, Tobias Kilian, Elena Meißner, Georg
Münzel, Ole Schloßhauer
2011. Ein Zeitungskiosk in Berlin Mitte. Davor: ein Mann mit unverkennbarem Oberlippenbart - Adolf Hitler is back in town… Eine grandiose Mediensatire mit Kristian Bader („Caveman“), der die „Wandlungsfähigkeit des Verführers brillant und facettenreich spielt“ (NDR).
oktober
Mi
15.
Fr
16.
seite 1
buddy holly reloaded
Schauspiel von Johannes Kram. Eine Produktion des Theater Gütersloh
Regie: Christian Schäfer. Mit Ingolf Lück
Ingolf Lück, der Träger des Deutschen Comedypreises 2013 und 2014,
überzeugt in einem zeitkritischen Stück zum Thema „Schutz der Privatsphäre“ in den Medien: „Standing Ovations für 100 vielschichtige,
fesselnde Minuten - und für eine unterhaltsame Aufklärung in Sachen
Boulevard“ (Neue Westfälische).
Mit der Originalband aus „Buddy – das Musical“:
Marko Formanek (Gesang), Torben Widdermann (Gitarre), Falko Burkert
(Bass), Hauke Wendt (Schlagzeug)
Der Rock´n Roll stirbt nie: Die Brille ist zurück! Vor vielen Jahren fiel der letzte
Vorhang für „Buddy – das Musical“ im Hamburger Freihafen. Was im Jahr
2007 als einmalige Aktion und Hommage an den Musiker Buddy Holly
und eine tolle Zeit im „gelben Sack“ gedacht war, ist zu einem Publikumserfolg geworden: Die alten Kollegen aus „Buddy - das Musical“ verwandeln jetzt jeden Monat das Imperial Theater in den „Rock`n`Roll
Ballroom“.
september
oktober
november
november
14.
Do
Ingolf
Lück
Theaterstück für einen Mann und ein Smartphone
4.*
*19.00 Uhr
september
NDR Sinfonieorchester - NDR das neue werk
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
19,00 €
Mi
4.
Do
5., 12.
Fr
6., 13.
Sa
14.**
So
15.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *15.00 Uhr /
**15.00 Uhr und 20.00 Uhr
19,00 €
hauptkirche st. nikolai
Harvestehuder Weg 118, 20149 Hamburg Dixit Dominus – Liturgie des Barocks
NDR Chor und Concerto con Anima
TIPP!
Ganz festlich, mit prachtvollen Barockkompositionen rund
um den berühmten Königspsalm, beginnt die neue Konzertsaison des NDR Chors.
Giacomo Carissimi: Dixit Dominus für Doppelchor und Basso continuo
Antonio Lotti: Dixit Dominus für Soli, gemischten Chor und Orchester
Alessandro Scarlatti: Dixit Dominus für Chor und Basso continuo
Antonio Vivaldi: Dixit Dominus für Soli, Doppelchor und Orchester RV 594
september
oktober
So
november
11.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*18.00 Uhr
17,00 €
imperial theater
Reeperbahn 5, 20359 Hamburg bernd stelter
Wer heiratet, teilt sich die Sorgen, die er vorher nicht hatte
KOMIK COMEDY KABARETT WOCHEN
der zinker
Kriminalstück von Edgar Wallace
Stelter, selbst kurz vor der Silberhochzeit, macht sich so seine Gedanken
über die Ehe im 21. Jahrhundert: Im Zeitalter der Single-Haushalte und
hohen Scheidungsraten folgt die nächste Evolutionsstufe, die „Mehrfachehe“, also schon mehrere Ehepartner, aber eben nacheinander…
september
oktober
november
Di
3.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
19,00 €
ltur.“
„Noch mehltunrgenKunduAng
w.inkultur.de
ebote finden Sie auf ww
Alle aktuellen Veransta
24
Regie: Frank Thannhäuser
Mit Stefan Brentle, Janis Zaurins, Sönke Städtler, Gosta Liptow, Eva Wagner, Uli Schaller, Guido Kober
Bei einer spannenden Gangstergeschichte aus der Londoner Unterwelt,
„ein gediegenes Krimierlebnis mit viel Applaus“ (NDR 90,3), kommen
die Edgar-Wallace-Fans wieder voll auf ihre Kosten! Unter dem Titel „The
Squeaker“ kam die englische Verfilmung mit Percy Marmont und Anne
Grey 1930 in die Kinos.
september
oktober
Fotos: Harburger Theater/G2 Baraniak, Volker Zimmermann, Imperial Theater/Michael Draasch, Komödie Winterhude/Michael Petersohn
september
claude vivier auf kampnagel
september
oktober
Mo
5.
november
Mo
Dirigent: Matthias Pintscher
„Ein Musiker sollte nicht Musik gestalten, sondern eher Momente der
Offenbarung, Momente, in denen die Kräfte der Natur beschworen werden, Kräfte, die existierten und immer existieren werden, Kräfte, die
Wahrheit sind“. Sagt Claude Vivier und hält sich auch daran.
Michael Jarrell: Instantanés
Igor Strawinsky: Le chant du rossignol
Gérard Grisey: „Stèle“ für 2 Schlagzeuger
Claude Vivier: Siddhartha
september
oktober
november
Do
19.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
16,00 €
Komödie Winterhuder Fährhaus
Hudtwalckerstraße 13, 22299 Hamburg
2.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
19,00 €
ÄNDERUNG!
Die Schwester der großen Bühne der Komödie – das Theater Kontraste – finden Sie aufgrund der alphabetischen
Reihenfolge der Spielstätten nun auf Seite 35.
der elefantenmensch
INFO
Live-Hörspiel mit Trickfilmprojektionen
Nach den Aufzeichnungen von Dr. Frederick Treves
Sprecher: Helmut Krauss, Sascha Rotermund, Annelie Krügel, Peter Hawig
Die dramatische, historisch belegte Geschichte des sog. „Elefantenmenschen“,
einem durch eine seltene Krankheit
schwer entstellten Menschen, der sich
im 19. Jahrhundert einer grausamen
Umwelt stellen muss. Eine unter die Haut gehende Parabel gegen Vorurteile und für mehr Toleranz.
september
oktober
Mi
7.
november
Mi
4.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
17,00 €
morden im norden
Der improvisierte Hamburg-Krimi mit dem Theater Steife Brise
Ein Schrei am Hafen, ein Schuss in der Nacht - Wer wurde diesmal umgebracht?
Tod in Altona, Verrat in Eppendorf oder Erpressung in Barmbek: „Morden im Norden“ ist nichts für schwache Nerven. Drei Verdächtige, ein
Opfer, ein Ermittler – mehr braucht das Theater Steife Brise nicht, um
mit den Zuschauern einen interaktiven Krimiabend zu verbringen.
Denn anders als beim sonntäglichen Fernsehthriller kann das Publikum
beim improvisierten Hamburg-Krimi direkt ins Geschehen eingreifen
und den Verlauf des Abends mitgestalten.
september
oktober
Di
13.
Mi
14.
der kredit
Premiere
Komödie von Jordi Galceran
Deutsch von Stefanie Gerhold
Regie: Martin Woelffer. Mit Markus Majowski und Ilja Richter
Im Handumdrehen stellt Autor Jordi Galceran („Die Grönholm-Methode“)
die Weichen für ein erfrischend komisches Psychoduell voller überraschender Wendungen und Wortwitz und stellt die Frage, ob man Geld gegen das
eigene Glück aufrechnen kann – präsentiert von zwei „Lachgaranten“, Markus
Majowski und Ilja Richter. Weitere Infos auf Seite 7
september
oktober
november
Mi
30.*
Di
27.*
Di
3.*
Sa
26.*
Mi
7.*, 28.*
Mi
4.*
So
27.**
Do
29.*
Do
5.*
Fr
30.*
Sa
7.*
So
11.**, 25.**
So
1.**
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr / **18.00 Uhr
19,00 € (inkl. Garderobe)
november
Di
10.
Mi
11.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
19,00 €
november
Do
1., 15., 22.
Do
5., 19., 26.
Vorschau auf den Spielplan (sofort buchbar)
Fr
9., 16., 30.
Fr
6.
ZUVIEL SEX IST GAR NICHT GESUND
PLAY-BOY
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
19,00 €
Mo 26. Oktober, 20 Uhr,
Mo 30. November, 20 Uhr
Mo 9. November, 20 Uhr
25
Ticketshop September – november
Fortsetzung Komödie Winterhude
auf ein neues
philharmoniker hamburg
NDR Sinfonieorchester
Dirigent: Kent Nagano
Solist: Nikolai Lugansky (Klavier)
Wie so viele war Berlioz beeindruckt vom großen Beethoven. Dieser war
ein Meister kühn ausschweifender Phantasie, von beispielloser Energie
und Sensibilität; doch Beethoven wollte mehr. Er komponierte Geschichten und machte Musik zum Gegenstand existenzieller Reflexion.
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58
Hector Berlioz: Symphonie fantastique op. 14
Dirigent: Aziz Shokhakimov
Mit Julia Kociuban (Klavier), Roman Kim (Violine)
Von den Solisten bis zum Dirigenten: die Stars von morgen. In dieser
Saison stellen sich Pianistin Julia Kociuban, YouTube-Star und Geiger
Roman Kim und der Dirigent Aziz Shokhakimov beim Hamburger Publikum vor.
Giaochino Rossini: Ouvertüre zu „La gazza ladra“
Niccolo Paganini: Violinkonzert Nr. 1 D-Dur op. 6
Sergej Rachmaninow: Rhapsodie über ein Thema von Paganini op. 43
Dmitrij Schostakowitsch: Suite aus „Das goldene Zeitalter“ op. 22 a
Nagano – Musik als Poesie
Deutsch von Annette und Paul Bäcker
Regie: Martin Woelffer
Mit Marion Kracht, Daniel Morgenroth und Lene Wink
Die alleinerziehende Catherine ist eine selbstbewusste, erfolgreiche Powerfrau Mitte vierzig. In ihrem Beruf hat sie Karriere gemacht, weniger
erfolgreich ist sie als dominierende Mutter ihrer pubertierenden Tochter
Sarah. Dann tritt Clochard Michel in ihr Leben… Ein höchst amüsantes
Stück mit TV-Star Marion Kracht und einem wunderbaren Daniel Morgenroth.
oktober
september
november
Di
24.*
Mi
18.*, 25.*
Do
19.*, 26.*
Fr
20.*, 27.*
Sa
21.***, 28.*
So
15.**, 22.**
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr / **18.00 Uhr /
***15.30 Uhr und 19.30 Uhr
19,00 € (inkl. Garderobe)
Laeiszhalle GroSSer Saal
oktober
Mo
Stars der Zukunft
november
12.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
Einführung: 19.15 Uhr, Kleiner Saal
27,00 €
That`s Jazz - The best Jazz is timeless
ndr sinfonieorchester
Vox amoris
september
oktober
Fr
november
2.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
27,00 €
Magdalena Kožená
(Mezzosopran)
liebeslieder
Elbphilharmonie Konzerte - Magdalena Kožená
Magdalena Kožená (Mezzosopran)
Dame Mitsuko Uchida (Klavier)
Sängerin Magdalena Kožená und Pianistin Mitsuko Uchida sind beide
Weltstars geworden und dabei Spezialistinnen für das Feine und Zarte
geblieben. Sie lesen zwischen den Notenzeilen und geben damit sowohl
tragischen als auch humorvollen Werken perfekten Ausdruck.
Robert Schumann: Gedichte der Königin Maria Stuart op. 135
Hugo Wolf: Ausgewählte Mörike-Lieder
Antonín Dvorák: Liebeslieder op. 83
Arnold Schönberg: Brettl-Lieder
september
Gluck: orpheus und eurydike
Elbphilharmonie Konzerte - Nordic Concerts
English Baroque Soloists und Monteverdi Choir
Dirigent: Sir John Eliot Gardiner
Solisten: Michele Angelini (Altus: Orphée), Lucy Crowe (Sopran: Eurydice), Amanda Forsythe (Mezzosopran: L`Amour)
John Eliot Gardiner bringt mit Glucks „Orphée et Eurydice“ in konzertanter Aufführung „die“ Reform-Oper der Mozart-Zeit nach Hamburg.
Gluck arrangierte sein Werk speziell für das Pariser Publikum und ergänzte dafür die berühmte Ballettmusik „Reigen seliger Geister“.
Christoph Willibald Gluck: Orphée et Eurydice
Konzertante Aufführung der französischen Fassung
september
oktober
Mo
oktober
Mi
november
5.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
Einführung: 19.15 Uhr, Kleiner Saal
27,00 €
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
27,00 €
Poesie der Natur
Dirigent: Esa-Pekka Salonen
Solistin: J`nai Bridges (Mezzosopran)
Sehr erwünschtes Wiedersehen mit einem der ganz großen Dirigenten
unserer Zeit: Esa-Pekka Salonen kehrt ans Pult des NDR Sinfonieorchesters zurück. Er hat ein Programm zusammengestellt, das ganz um das
Walten und Wirken der Natur kreist.
Anders Hillborg: Eleven Gates
Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 105
Maurice Ravel: Shéhérazade - Trois poèmes für Singstimme und Orchester
Claude Debussy: La mer
Alle aktuellen Veransta
26
oktober
Do
Chris Barber (Posaune), Bob Hunt (Posaune), Peter Rudeforth (Trompete), Mike ‘Magic’ Henry (Trompete), Richard Exall (Klarinette & Saxophon), Amy Roberts (Klarinette, Saxophon & Flöte), Bert Brandsma
(Klarinette & Tenorsaxophon), Joe Farler (Banjo & Gitarre), Jackie Flavelle
(Bass), Gregor Beck (Schlagzeug)
Weltklassejazz erwartet die Besucher der Laeiszhalle mit der Jazz-Ikone
Chris Barber und seiner Band, Solisten von außergewöhnlicher Musikalität, verblüffendem Improvisationsreichtum sowie Entertainer mit dem
sprichwörtlich britisch-distanzierten Humor.
september
oktober
Do
november
22.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
Siehe Extra-Tickets Seite 38.
NDR Sinfonieorchester
Zeitlose Größe
Dirigent: Alan Gilbert
Solist: Frank Peter Zimmermann (Violine)
„Komponiert zum feierlichen Andenken eines großen Menschen“,
schrieb Beethoven auf das Titelblatt seiner „Eroica“-Partitur. Es lässt sich
nur spekulieren, wer gemeint war. Bei Schostakowitsch ist das klar: sein
Violinkonzert war ein Geschenk für den Geiger David Oistrach.
Dimitrij Schostakowitsch: Violinkonzert Nr. 2 cis-Moll op. 129
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 „Eroica“
september
oktober
Do
29.
november
november
Fr
30.
5.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
14,00 €
hamburger symphoniker
Selige Sehnsucht
Dirigent: Ion Marin
Solistin: Elena Bashkirova (Klavier)
Sehnsucht bedeutet keineswegs immer nur Leid. Sehr oft vermischt sich
das Verlangen nach etwas oder jemandem mit einer wohligen Vorfreude
ob der Erfüllung der Sehnsucht. Manchmal ist es auch einfach die pure
Freude am Selbstmitleid, die einen mit Wonne auf sich selbst zurückwirft.
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58
Franz Schubert: Symphonie Nr. 7 h-Moll D 759 – „Die Unvollendete“
Franz Liszt: „Les Préludes“ – Symphonische Dichtung S 97
september
oktober
november
So
8.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.00 Uhr
Einführung: 18.00 Uhr, Studio E
25,00 €
Simon Gaudenz
(Dirigent)
november
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
Einführung: 19.00 Uhr, Großer Saal
27,00 €
NDR Sinfonieorchester
NDR Das alte Werk – Le Talens Lyriques
NDR Sinfonieorchester
september
ltur.“
„Noch mehltunrgenKunduAng
w.inkultur.de
ebote finden Sie auf ww
november
14.
oktober
Do
the big chris barber band
Johannes-Brahms-Platz, 20355 Hamburg
Dirigent: Andris Poga
Solist: Roland Greutter (Violine)
Es geht um die größte Macht auf der ganzen Welt – die Liebe. Liebe
war immer und wird immer sein, solange es uns Menschen gibt. Tschaikowsky frönt ihr mit Leidenschaft, Sibelius mit anmutiger Leichtigkeit
und der Lette Peteris Vasks mit entrückten Klangwelten.
Jean Sibelius: Frühlingslied op. 16
Peteris Vasks: Vox amoris - Fantasie für Violine und Orchester
Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64
september
Chris Barber
(Posaune)
Fotos: Laeiszhalle Hamburg/Harald Hoffmann, HTK Kontor, Matthias Mramror
Komödie von Antoine Rault
september
september – november
Leitung und Cembalo: Christophe Rousset
Solistin: Judith van Wanroij (Sopran)
König Louis XIV. war stets von Musik umgeben. Der französische Cembalist Christophe Rousset und Les Talens Lyriques widmen sich mit dem
Konzert „Musiciens de la Chambre du Roi“ den Kammermusikern des
Sonnenkönigs.
Francois Couperin: Concert Royal Nr. 1 G-Dur
Elisabeth Jacquet De La Guerre: Cantate „Le sommeil d‘Ulysse“
Marin Marais: Suite Nr. 5 e-Moll
Jean-Fery Rebel: Sonate Nr. 6 h-Moll
Jacques-Martin Hotteterre: Suite op. 2 Nr. 3 G-Dur (Auszüge)
Louis-Nicolas Clerambault: Cantate „Léandre et Héro“
september
oktober
november
Di
15.
hamburger camerata
Songs of the Night
Dirigent: Simon Gaudenz
Solist: Ning Feng (Violine)
Erleben Sie in diesem Konzert Werke von Williams, Holst und Haydn
– und gleich zu Beginn die „Ikone“ der klassischen Musik: Mozarts
„Kleine Nachtmusik“. An der Violine, der mit internationalen Preisen
gekrönte chinesische Geiger Ning Feng.
Wolfgang Amadeus Mozart: Eine kleine Nachtmusik G-Dur KV 525
Ralph Vaughan Williams: The Lark Ascending
Gustav Holst: Song of the Night op. 19
Joseph Haydn: Symphonie c-Moll Hob. I/95
september
oktober
3.
november
Mi
11.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
Einführung: 19.00 Uhr, Großer Saal
27,00 €
20.00 Uhr
Einführung: 19.00 Uhr, Kleiner Saal
16,00 €
20.00 Uhr
Einführung: 19.15 Uhr, Brahms-Foyer
23,00 €
27
Ticketshop September – november
september – november
Fortsetzung Laeiszhalle Kleiner Saal
Fortsetzung Laeiszhalle Großer Saal
Laeiszhalle kleiner Saal
ndr sinfonieorchester
quartet-lab: Patricia Kopatchinskaja
Gorch-Fock-Wall, 20355 Hamburg
Brahms 5 und 6
TIPP!
Dirigent: Christoph Eschenbach
Solist: Arcadi Volodos (Klavier)
Brahms hat bekanntlich vier Sinfonien geschrieben. Oder eher doch
sechs? Zwei Werke dürfen mit einigem Recht als „Fünfte“ und „Sechste“
tituliert werden: sein Klavierkonzert Nr. 2, das seinerzeit alle gewohnten
Konzertmaße sprengte, und das g-Moll-Klavierquartett.
Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83
Johannes Brahms: Klavierquartett g-Moll op. 25 in der Orchesterfassung
von Arnold Schönberg
oktober
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
Einführung: 19.00 Uhr, Großer Saal
27,00 €
edith
piaf
Gustav Mahler: auferstehungs-sinfonie
jazz piano: herman & ravitz
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg
Elbphilharmonie Konzerte – Jazz Piano
Hamburger Symphoniker
Dirigent: Hansjörg Albrecht
Solistinnen: Ruth Ziesek (Sopran), Christiane Iven (Mezzosopran)
Der Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg und die Hamburger
Symphoniker haben das Konzert Gustav Mahler gewidmet. Besonders
seine „Auferstehungssinfonie gehört zu den beliebtesten Sinfonien
Mahlers und ist häufig in den Programmen großer Orchester zu hören.
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 2 c-Moll für Sopran, Alt, Chor und Orchester „Auferstehungs-Symphonie“
Gustav Mahler: Ich bin der Welt abhanden gekommen (für 16stimmigen
Chor bearbeitet von Clytus Gottwald)
Yaron Herman (piano), Ziv Ravitz (drums)
Die aus Israel stammenden und jetzt in Paris und New York lebenden
Musiker Yaron Herman und Ziv Ravitz zelebrieren ihre Musik als künstlerischen Dialog: facettenreich und kommunikativ, gelegentlich aufbrausend, aber immer sehr gepflegt.
oktober
november
So
15.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
25,00 €
ndr sinfonieorchester
Schumanns Faust-Szenen
RIAS Kammerchor, NDR Chor
Dirigent: Thomas Hengelbrock
Solisten: Camilla Tilling (Sopran), Christina Landshamer (Sopran), Lothar
Odinius (Tenor), Christian Gerhaher (Bariton), John Relyea (Bassbariton),
Yorck Felix Speer (Bass)
Für Thomas Hengelbrock „sind Schumanns „Faust-Szenen“ eines der
größten Meisterwerke der Romantik überhaupt!“. Mit den vereinten
Kräften einer großen „Mannschaft“ samt Star-Bariton Christian Gerhaher bringt er das oratoriengleiche Werk zur Aufführung.
Robert Schumann: Szenen aus Goethes „Faust“
oktober
september
oktober
Mi
november
7.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
20,00 €
hamburger symphoniker
Pijjutim – Musik der Koexistenz
Gesang und Oud: Moshe Havusha
„Pijjutim“ sind religiös-poetische Loblieder in hebräischer Sprache. Aus
Jerusalem stammt Moshe Havusha, er ist ein Meister dieser alten, immer wieder neuen Kunst. Begleitet von der Oud, der orientalischen Laute, trägt er Lieder vor, die die Liebe zum Allmächtigen besingen.
september
oktober
november
Mi
4.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr
15,00 €
november
Do
Fr
26.
Adrian Iliescu
(Violine)
27.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
Einführung: 19.00 Uhr, Großer Saal
27,00 €
Thomas Hengelbrock
(Dirigent)
hamburger symphoniker
Der Tod und das Mädchen
Laeisz-Quartett: Adrian Iliescu (Violine), Satoko Koike (Violine), Bruno
Merse (Viola), Arne-Christian Pelz (Violoncello)
„Sollst sanft in meinen Armen schlafen“, fordert der Tod das Mädchen
auf. Ist das nun eine Einladung zu seliger Hingabe oder ein Lockruf voller Gefahr? Die Antwort überlässt Schubert uns selbst. Etwas weniger
gefährlich lebt der Musikfreund bei den Kollegen Haydn und Bartók.
Joseph Haydn: Streichquartett C-Dur op. 33 Nr. 3
Béla Bartók: Streichquartett Nr. 4 C-Dur SZ 91
Franz Schubert: Streichquartett Nr. 14 d-Moll D 810 – „Der Tod und das Mädchen“
september
oktober
november
So
28
november
Do
12.
Beginn
september
oktober
november
Do
september
Patricia Kopatchinskaja (Violine), Isabelle van Keulen (Violine), Lilli Maijala (Viola), Pieter Wispelwey (Violoncello)
Ein Konzert der Elbphilharmonie-Residenzkünstlerin Patricia Kopatchinskaja und drei Spitzen-Streicherkollegen, die sich den programmatischen
Namen „quartet-lab“ gegeben haben. („lab“ steht für Laboratorium).
György Kurtág: Streichquartett op. 1
Béla Bartók: Streichquartett Nr. 4 Sz 91
Ludwig van Beethoven: Streichquartett Es-Dur op. 127
september
Fotos: Laeiszhalle Hamburg/Gunter Glücklich/Sébastien Vincent/Hamburger Symphoniker/ Nationaal Archief, Ohnsorg Theater/Torsten Kollmer
september
Elbphilharmonie Konzerte
milords – hommage an edith piaf
„Es hat nie vorher eine Edith Piaf gegeben, und es wird nie wieder eine geben.“ (Jean Cocteau). Anlässlich ihres 100. Geburtstages erinnern Clemens
von Ramin (Lesung), Jean-Claude Séférian (Chanson) und Christiane Séférian (Klavier) an die unvergessene französische Chansonsängerin.
Edith Piaf ermunterte etliche ihrer Partner – wie Aznavour, Bécaud, Ferré,
Montand und Moustaki – zum Singen und Komponieren. Um die Produkte dieser „Liaisons Musicales” geht es an diesem Abend: Chansons,
die durch Edith Piaf weltbekannt wurden, Chansons, die ihre Interpreten
zu Stars machten und auch Chansons, die Edith Piaf verschmähte und die
trotzdem ein Erfolg wurden.
Und dann sind da auch Komponisten, die Edith Piaf aus der Ferne Werke widmeten, wie Poulenc von der „Groupe des six”, der Holländer Herman van Veen oder ein jüngerer Chansonsänger namens Séférian.
Als Interpret von Jacques Brel war Jean-Claude Séférian zu Gast bei dem
größten Brel-Festival in St. Pierre-de-Chartreuse und beim SchleswigHolstein-Musik-Festival. Neben der eigenständigen Interpretation klassischer Chansons ist Jean-Claude Séférian ein besonders in Frankreich
geschätzter Komponist und Interpret eigener Chansons, die er regelmäßig in Frankreich auf die Bühne bringt.
september
oktober
11.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr
15,00 €
Elbphilharmonie Konzerte - Kammermusik
Alisa Weilerstein (Violoncello), Inon Barnatan (Klavier)
Zwei herausragende junge Künstler – die amerikanische Cellistin Alisa
Weilerstein und der israelische Pianist Inon Barnatan - interpretieren
Kammermusik von so unterschiedlichen Komponisten wie Beethoven,
Barber, Janácek und Rachmaninow auf höchstem Niveau.
Ludwig van Beethoven: Sonate A-Dur op. 69
Samuel Barber: Sonate op. 6
Leoš Janácek: Pohádka (Märchen)
Sergej Rachmaninow: Sonate g-Moll op. 19
oktober
november
So
15.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
20,00 €
20,00 €
Ohnsorg Theater
Heidi-Kabel-Platz 1, 20099 Hamburg
Bitte beachten Sie die geänderten Anfangszeiten im Ohnsorg
Theater. Vorstellungen am Abend beginnen um 19.30 Uhr
und Vorstellungen am Nachmittag um 16.00 Uhr.
INFO
Elbphilharmonie Konzerte - Jazz Piano
Omer Klein (piano), Haggai Cohen Milo (bass), Amir Bresler (drums)
Lange Zeit galt Israel auf der Landkarte des Jazz als weißer Fleck. Seit
einigen Jahren aber sprießen israelische Top-Jazzer aus dem Boden wie
Wüstengras nach dem Regen. Unter ihnen ist Omer Klein der Mann der
Stunde – heute zu Gast mit seinem Trio.
oktober
hogen besöök (Der Besuch der alten Dame)
Tragische Komödie von Friedrich Dürrenmatt
september
november
12.*, 26.*
Mo
2.*
Di
13.*
Di
3.*
Mi
28.*
Fr
6.*
Fr
30.*
So
8.***
Sa
24.***, 31.**
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr / **16.00 Uhr und
19.30 Uhr / ***16.00 Uhr
19,00 €
(inkl. Programmheft)
landeier – buer söcht fro
Plattdeutsch von Heino Buerhoop
Inszenierung: Sandra Keck; Musikalische Leitung: Stefan Hiller
Mit Edda Loges, Hanka Schmidt, Robert Eder, Markus Gilich, Wolfgang Sommer
Drei männliche „Landeier“ machen sich auf die Suche nach einer passenden Frau. In dieser an komischen Momenten und menschlichen Einsichten reichen Komödie begeistern die Charaktere ebenso wie die Dialoge.
september
november
Di
oktober
Mo
Komödie von Frederik Holtkamp
jazz piano: omer klein trio
15.*
Zusatz-/ Kaufkarte
Plattdeutsch von Frank Grupe; Inszenierung: Jens Pesel
Mit Beate Kiupel, Birte Kretschmer, Frank Grupe, Till Huster u.a.
Friedrich Dürrenmatts Welterfolg, uraufgeführt im Januar 1956 (mit Therese Giese in der weiblichen Hauptrolle), steht in einer von Jens Pesel eigens für das Ohnsorg-Theater geschriebenen Fassung auf dem Programm.
weilerstein und barnatan
september
Beginn
20.00 Uhr
november
Mi
september
26.
17.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*11.00 Uhr
15,00 €
20.00 Uhr
20,00 €
oktober
november
Mo
30.*
Di
17.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr
19,00 €
(inkl. Programmheft)
29
Ticketshop madrigal: lieder von der liebe
franz schubert – die winterreise
Gesungene Gedichte aus drei Jahrhunderten
Dirigent: Philipp Ahmann
Im Gegensatz zur Motette ist das Madrigal ein Vokalstück mit weltlichem Inhalt, ist vertonte Poesie. Der NDR Chor nimmt Sie mit auf eine
Reise durch die Geschichte des Madrigals in seinen Facetten: froh, leidenschaftlich, versonnen, melancholisch - vom frühen Expressionismus
über die Spätromantik bis in unsere Tage.
Carlos Gesualdo: Madrigali libro quarto (Auswahl)
Arnold Mendelssohn: 3 Madrigale nach Worten des jungen Werthers op. 47
Paul Hindemith: 12 Madrigale (Auswahl)
Bernd Franke: Rilke-Madrigale nach Texten aus den Duineser Elegien
Krypta-Konzert
Solistinnen: Iris Vermillion (Mezzo-Sopran), Christiane Behn (Klavier)
Ein Wanderer zieht nach einer Liebesgeschichte ziellos hinaus in die
Winternacht. Mit den berühmten Versen „Fremd bin ich eingezogen,
fremd zieh‘ ich wieder aus“ beginnt Franz Schuberts „Winterreise“, einer der bekanntesten romantischen Liederzyklen. Auf seiner Reise ist
der Wanderer seinen extremen Stimmungsschwankungen ausgeliefert.
Diese Gefühle verstärkt Schuberts einfühlsame Musik auf wunderbare
Weise. Seine „Winterreise“ vollendete Franz Schubert im Herbst 1827,
ein Jahr vor seinem Tod.
Liederabend – Franz Schubert: Die Winterreise op. 89, D 911
NDR Chor
Fuhlentwiete 7 (ABC-Str.), 20355 Hamburg
GroSSe Veränderungen fürs Opernloft!
Das Opernloft hat seine Bleibe in der Fuhlentwiete verloren INFO
und noch sind keine neuen Räumlichkeiten gefunden.
So lange wird es leider keine Opernlofttermine geben.
Planetarium hamburg
Otto-Wels-Straße 1, 22303 Hamburg
Umbau des Planetariums!
Sockelausbau schafft bessere Zugangsmöglichkeiten
und mehr Platz: Bis Ende 2016 wird das Planetarium
erweitert und bleibt währenddessen geschlossen.
INFO
september
Bach-Wochen 2015
oktober
november
So
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*18.00 Uhr
17,00 €
resonanzraum st. pauli Feldstraße 66 (Medienbunker 1. Stock), 20359 Hamburg
ndr sinfonieorchester
Barokksolistene: Henry Purcell
NDR Das Alte Werk -Sonderkonzert
Barokksolistene
Leitung und Violine: Bjarte Eike
Henry Purcell schuf Musik für Kirchenfeste und Königshäuser, aber
auch für die Taverne. Das Ensemble Barokksolistene unter der Leitung
von Bjarte Eike widmet dem englischen Komponisten einen ganz besonderen Abend im resonanzraum St. Pauli.
Henry Purcell - a Portrait
An Alehouse Session - Musik aus Tavernen und Wirtshäusern im England
des 17. Jahrhunderts
oktober
Fr
november
9.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*21.00 Uhr
16,00 €
st. michaeliskirche Englische Planke 1, 20459 Hamburg
Felix Mendelssohn: elias
Bach-Wochen 2015
Chor St. Michaelis, Concerto con Anima
Konzertmeisterin: Ingeborg Scherer
Leitung: Christoph Schoener
Solisten: Hanna Zumsande (Sopran), Elisabeth Graf (Alt), Jörg Dürmüller
(Tenor), André Schuen (Bass)
Erleben Sie eines von Mendelssohns berühmtesten Werken, sein Oratorium über den Propheten Elias.
Felix Mendelssohn Bartholdy: Elias op. 70, MWV A 25
september
oktober
Sa
rolf-liebermann-studio Oberstraße 120, 20149 Hamburg
november
31.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*18.00 Uhr
24,00 €
ndr sinfonieorchester
orgelkonzert – stylus phantasticus
Mitglieder des NDR Sinfonieorchesters
Solisten: Alexander Lonquich (Klavier), Cristina Barbuti (Klavier)
Mit Musikern des NDR Sinfonieorchesters und seiner Duo-Partnerin
– und Ehefrau – Cristina Barbuti stellt Alexander Lonquich im Sonderkonzert Kammermusik der wilden 1920er- und 30er-Jahre sowie einen
Klassiker der Moderne vor.
Igor Strawinsky: Le sacre du printemps (Fassung für Klavier zu vier Händen)
Paul Hindemith: Anekdoten für Radio - Drei Stücke für fünf Instrumente
Francis Poulenc: Sextett für Klavier und Bläserquintett
Bohuslav Martinu: Suite aus „La Revue de Cuisine“ für Klavier und fünf
Instrumente
Christoph Schoener (Orgel)
Der Komponist Nicolaus Bruhns (1665-1697) war ein Vertreter der norddeutschen Orgelschule. Er war im Raum Husum als origineller Orgel- und
Violin-Virtuose bekannt. So soll er gelegentlich gleichzeitig Geige, an der
Orgel per Pedal den Bass gespielt und dabei sogar gesungen haben. Aus
seinem Werk sind vier Orgelwerke überliefert, zwölf geistliche Kantaten
und einige außergewöhnliche Stücke.
Dietrich Buxtehude: Toccata in d, Canzonetta
Nicolaus Bruhns: Praeludien in e und G
Johann Sebastian Bach: Toccata d-Moll BWV 565
Johann Sebastian Bach / Max Reger: Chromatische Fantasie und Fuge BWV 903
Bach-Wochen 2015
Kammermusik mit Longquich
september
oktober
november
Di
30
september
oktober
november
Sa
3.
september
oktober
november
15.*
Der Eingang in den Sternensaal
nach dem Sockelausbau 2015/16
september
september – november
Mi
altarraumkonzert
Bach-Wochen 2015
Fotos: Planetarium, Rolf-Liebermann-Studio/Michael Müller, St. Michaeliskirche/Michael Spahrbier, Staatsoper/Felix Broede
Opernloft
September – november
Andreas Schmidt (Bariton), Matthias Kirschnereit (Klavier), Christoph
Schoener(Orgel)
Andreas Schmidt war an der Deutschen Oper Berlin sowie an der Staatsoper
engagiert. Konzert- und Liederabende führen ihn in die Musikzentren der
ganzen Welt, wo er mit nahezu allen bedeutenden Orchestern unter den
großen Dirigenten aufgetreten ist.
F. Schubert: Lieder und Klavierwerke
F. Schubert: Fantasie C-Dur D 760 »Wanderer-Fantasie«
F. Schubert: »Ungarische Melodie« h-Moll D 817
J.S. Bach: Fantasie und Fuge g-Moll BWV 542
J.S. Bach: »Wachet auf, ruft uns die Stimme« BWV 645
september
oktober
25.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr
21,00 €
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28, 20354 Hamburg
november
Mi
11.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr
13,00 €
st. michaeliskirche – Krypta Englische Planke 1, 20459 Hamburg
amaryllis quartett
Bach-Wochen 2015
Krypta-Konzert
Gustav Frielinghaus und Lena Wirth (Violine), Lena Eckels (Viola) und
Yves Sandoz (Violoncello)
Das deutsch-schweizerische Amaryllis Quartett, eines der führenden Streichquartette seiner Generation, spielt Werke von Bach, Mendelssohn und Schubert.
Johann Sebastian Bach: aus »Die Kunst der Fuge«
Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett Es-Dur, op. 12
Franz Schubert: Streichquartett Nr. 14 d-Moll, D 810 »Der Tod und das Mädchen«
september
oktober
november
Mi
4.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr
21,00 €
juris teichmanis – violoncello
Kent Nagano
(Dirigent)
les troyens
(Die Trojaner) Oper von Hector Berlioz nach Vergils „Aeneis“
PreMusikalische Leitung: Kent Nagano
miere
Inszenierung: Michael Thalheimer
Dramaturgie: Johannes Blum
Der neue Generalmusikdirekter der Staatsoper, Star-Dirigent Kent Nagano, gibt mit „Les Troyens“ seinen Einstand am Dirigentenpult – seien Sie
auf jeden Fall dabei!
Die antike Geschichte über den Fall Trojas und den damit verbundenen
Aufstieg Roms faszinierten Hector Berlioz ein Leben lang. Seine „Trojaner“, eines der großartigsten Werke für die Opernbühne, eröffnen die
neue Saison an der Staatsoper. Weitere Infos auf Seite 9
Bach-Wochen 2015
september
Krypta-Konzert
Ein Konzert mit dem renommierten Cellisten Juris Teichmanis im stimmungsvollen Gewölbe unter dem Michel.
Lk 13, 1-9
J.S. Bach: Suite Nr. 2 d-Moll BWV 1008
J.S. Bach: Suite Nr. 5 c-Moll BWV 1011
D. Gabrielli: Ricercar Nr. 1 D-Dur
D. Gabrielli: Ricercar Nr. 7 d-Moll
G.P. Telemann: Fantasie Nr. 7 Es-Dur TWV 40:20
september
7.*
oktober
Di
29.*
oktober
Mi
14.**
Do
1.**
Fr
9.**
november
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr / **19.00 Uhr
39,00 €
(Für Buchungen über das Wahl-Abo
werden zwei Vorstellungen angerechnet)
november
Mi
18.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
12,00 €
*18.00 Uhr
13,00 €
*19.30 Uhr
21,00 €
ltur.“
„Noch mehltunrgenKunduAng
w.inkultur.de
ebote finden Sie auf ww
Alle aktuellen Veransta
31
Ticketshop September – november
Fortsetzung Staatsoper Hamburg
september – november
Thalia theater liliom
Ballettlegende von John Neumeier frei nach Ferenc Molnár
Alstertor, 20095 Hamburg
Musik: Michel Legrand; Choreograf ie und Inszenierung: John Neumeier
Musikalische Leitung: Simon Hewett
Philharmoniker Hamburg und die NDR Bigband
Fulminante Ballett-Premiere im Jahr 2011: Das Neumeier-Ballett nach
Ferenc Molnárs gleichnamigem Theaterklassiker, der in den 30er Jahren
im Schaustellermilieu in Amerika spielt.
september
il turco in italia
(Der Türke in Italien)
Oper von Gioachino Rossini
In italienischer Sprache
Musikalische Leitung: Roberto Rizzi Brignoli
Inszenierung: Christof Loy
Mit Rossinis spritziger Liebeskomödie kommt ein Juwel der Opernliteratur zurück auf die Bühne der Staatsoper. Hoch aktuell geht es um den
Kulturkontakt zwischen Orient und Okzident und damit verbundene
Missverständnisse zwischen Liebenden aus diesen zwei Welten.
oktober
Fr
2.*
Sa
17.*, 24.*
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr
39,00 €
(Für Buchungen über das Wahl-Abo
werden zwei Vorstellungen angerechnet)
elektra
Oper von Richard Strauss
TIPP!
Text von Hugo von Hofmannsthal
Musikalische Leitung: Kent Nagano
Inszenierung: August Everding
Der Stoff der griechischen Antike in der Inszenierung von August Everding kommt nach langen Jahren wieder auf die Bühne der Staatsoper.
Mit seiner ersten Opernregie als neuer Staatsopernintendant in Hamburg feierte August Everding 1973 „einen Triumph im Kreise der von
ihm zusammengerufenen Stars“ (Die Zeit).
oktober
Mi
7.*
Sa
3.*, 10.*
november
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr
39,00 €
(Für Buchungen über das Wahl-Abo
werden zwei Vorstellungen angerechnet)
don carlos
Oper von Giuseppe Verdi
In französischer Sprache
Musikalische Leitung: Renato Palumbo
Inszenierung: Peter Konwitschny
Die Inszenierung von Peter Konwitschny ist ein Meilenstein im Repertoire der Staatsoper, „ein in jeder Hinsicht außerordentlicher Don
Carlos“, kommentierte die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Ein großes
Musikdrama um den Machtkampf zwischen Kirche und Königtum und
der Liebe als Opfer der Staatsräson, fokussiert auf die private Tragödie
innerhalb der Familie König Phillips II. von Spanien.
september
oktober
Mi
So
Beginn
*17.30 Uhr / **16.00 Uhr
32
27.*
Mi
28.*
Sa
31.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr
42,00 €
(Für Buchungen über das Wahl-Abo
werden zwei Vorstellungen angerechnet)
Schauspiel von William Shakespeare
Regie: Jette Steckel; Live-Musik: Anja Plaschg (Julia), Anton Spielmann
(Romeo). Mit Birte Schnöink (Julia/ Boy-Gobert-Preis 2014), Mirco Kreibich (Romeo), Julian Greis, Pascal Houdus u.a.
Jette Steckels „Romeo und Julia“ begeistert das Hamburger Publikum
mit einer „großartig popmusik-verliebten und jugendseligen Inszenierung“ (Spiegel Online).
september
Sa
november
21.*
Fr
6.*
18.**, 25.**
Zusatz-/ Kaufkarte
39,00 €
(Für Buchungen über das Wahl-Abo
werden zwei Vorstellungen angerechnet)
19.*
oktober
Mi
november
28.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
don giovanni. die letzte party
november
Beginn
september
Di
Alle Thalia Theater-Karten inklusive HVV.
die tragödie von romeo und julia
november
das schlaue füchslein
(Príhody lisky Bystrousky) Oper von Leós Janácek
Musikalische Leitung: Alexander Vedernikov
Inszenierung: Johannes Erath; Mit den Hamburger Alsterspatzen
Ein „hinreißendes, traumwandlerisches Werk“ (Hamburger Abendblatt):
Die berührende Inszenierung von Johannes Erath wurde von Presse und
Publikum mit lang anhaltendem Applaus gefeiert.
september
oktober
Fr
november
30.*
Do
5.*
Sa
14.*
So
8.**
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr / **18.00 Uhr
39,00 €
(Für Buchungen über das Wahl-Abo
werden zwei Vorstellungen angerechnet)
le nozze di figaro
(Die Hochzeit des Figaro) Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Commedia per musica in vier Akten (1786)
Text von Lorenzo Da Ponte in italienischer Sprache
Musikalische Leitung: Ottavio Dantone; Inszenierung: Stefan Herheim
Mozarts Opernklassiker über Intrigen und das Verwirrspiel der Liebe am
Hofe des Grafen Almaviva in der neuen Hamburger Inszenierung von
Stefan Herheim.
oktober
november
Fr
20.*
So
22.**, 29.**
Fotos: Staatsoper/Karl Forster, Holger Badekow, Thalia Theater/Armin Smailovic
september
oktober
inkl.
HVV
Eine Bastardkomödie frei nach Wolfgang Amadeus Mozart / Lorenzo da Ponte
Regie: Antú Romero Nunes
Mit Bruno Cathomas, Mirco Kreibich, Karin Neuhäuser, Gabriela Maria
Schmeide, André Szymanski, Sebastian Zimmler u.a. und Live-Band
Das „ziemlich durchgeknallte, (...) aber höchst vergnügliche“ (FAZ)
Stück des jungen Erfolgs-Regisseurs Antú Romero Nunes ist ein Abend
über die rauschhafte Ekstase und die seelischen Abgründe des Don Juan,
den großen Verführer und Lebemann, eine der bedeutenden Figuren der
Renaissance, die unser kulturelles Gedächtnis bis heute prägen.
september
Mo
3.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.00 Uhr / **18.00 Uhr
39,00 €
(Für Buchungen über das Wahl-Abo
werden zwei Vorstellungen angerechnet)
VORSCHAU auf den Spielplan (sofort buchbar)
DIE TOTE STADT
Sa 28. November, 19.30 Uhr
Mi 2. Dezember, 19.30 Uhr
Do 10. Dezember, 19.30 Uhr
MANON LESCAUT
Mi 16. Dezember, 19.30 Uhr
Fr 18. Dezember, 19.30 Uhr
Di 22. Dezember, 19.30 Uhr
november
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
Schauspiel nach dem Roman von Günter Grass
Regie: Luk Perceval
Mit Thomas Niehaus, Barbara Nüsse, Gabriela Maria Schmeide, Cathérine Seifert, Alexander Simon, André Szymanski, Tilo Werner
Luk Perceval fokussiert in seiner Inszenierung die Sehnsüchte, Nöte und
Abgründe des deutschen Kleinbürgertums während des Zweiten Weltkrieges. Als Vorlage dient Günter Grass’ bedeutender Nachkriegsroman, berühmt geworden auch durch die weltweit gefeierte Schlöndorff-Verfilmung.
„Hier wird Literatur gefeiert.“ (Frankfurter Rundschau)
september
Mi
23.
oktober
Sa
3.
So
25.*
november
Mo
9.
Di
24.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *19.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
die dreigroschenoper
Preere
Theaterstück von Bertolt Brecht zur Musik von Kurt Weill
mi
Regie: Antú Romero Nunes
London, Soho 1928. Hier regiert, wer die Klaviatur der
Korruption beherrscht. Zwei skrupellose Verbrecher teilen sich die Macht:
Jonathan Peachum, Boss der Bettlermafia, und Gangsterboss Mackie Messer. Als Mackie jedoch Peachums Tochter Polly heiratet, werden die Karten
neu gemischt… Weitere Infos auf Seite 5
september
Do
Schauspiel in drei Teilen nach Émile Zolas Romanzyklus
„Die Rougon-Macquart“
Premiere
Regie: Luk Perceval
Eine Koproduktion mit der Ruhrtriennale
Luk Perceval komponiert seine Trilogie aus neun der großen Romane
Zolas (u.a. „Nana“, „Germinal“, Bestie Mensch“) und begibt sich auf
eine Reise durch den faszinierenden Kosmos des großen französischen
Naturalisten. Im ersten Teil der Trilogie macht der Arzt Dr. Pascal den
Stammbaum seiner Familie zum Studienobjekt. Weitere Infos auf Seite 5
september
So
27.**
oktober
Fr
november
2.*, 9.*, 16.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr / **19.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
21.
die blechtrommel
dezember
Do
oktober
liebe. trilogie meiner familie 1
24.
oktober
die stunde da wir nichts voneinander wussten
Schauspiel von Peter Handke
Regie: Tiit Ojasoo & Ene-Liis Semper
2015 eingeladen zu den Ruhrfestspielen und den Wiener Festwochen
Ein Platz mitten in Europa. Zahllose Passanten kommen und gehen – und
hinterlassen ihre Spuren. Sie alle tragen Geschichten in sich, die sich wandeln. Sie schreiben die Geschichte ihres Europas. Der Zuschauer wird Zeuge
dieser poetischen, absurd-komischen wie verstörenden europäischen Utopie.
september
3.
So
1.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *19.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
Di
13.
Mi
14.
Do
1.
november
Sa
14.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *15.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
engel in amerika
Schauspiel von Tony Kushner
Regie: Bastian Kraft
Mit Alicia Aumüller, Kristof Van Boven, Sandra Flubacher, Julian Greis, Ernest
Allan Hausmann, Matthias Leja, Marie Löcker, Oliver Mallison
1985 in New York: Die Aids-Epidemie hat die Metropole fest im Griff. Was mit
Krebsgeschwüren beginnt, endet im Delirium. Der Staat ist abwirtschaftet, die
Natur ruiniert. Die Regierung Ronald Reagan ist angesichts der Katastrophe
nicht nur ratlos, sie ist auch ignorant. Steht eine Zeitenwende bevor?
september
november
Di
oktober
oktober
november
Do
29.
Mi
18.
Sa
24.*
Sa
28.*
So
18.**
So
29.***
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *19.30 Uhr /
**19.00 Uhr /
***19.00 Uhr (B-Premiere)
20,00 € (inkl. HVV)
33
Ticketshop september – november
September
Fortsetzung Thalia Theater
theater haus im park bergedorf
die schutzbefohlenen
oktober
Fr
november
30.
Sa
7.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
Schauspiel von Daniel Kehlmann
Regie: René Heinersdorff
Mit Peter Bongartz, Thomas Gimbel, René Heinersdorff, Vasiliki Roussi
Ein pointenreiches Stück vom Bestsellerautor Daniel Kehlmann über einen erfolglosen gealterten Schriftsteller, der sich im Rahmen eines hochdotierten Kulturprojekts mit dem 30 Jahre jüngeren Nachwuchs messen
muss.
september
Mi
30.**
Sa
26.
So
27.*
oktober
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *19.00 Uhr /
**16.00 Uhr und 20.00 Uhr
19,00 €
Wie immer komödiantisch und virtuos in mehreren Rollen: Lisa Fitz vereint gekonnt Tiefsinn und Blödsinn, Wortwitz und bayrische Direktheit,
schwarzen Humor und die Suche nach der Wahrheit zu einem furiosen
Abend.
Schauspiel von Heinrich von Kleist
september
Regie: Bastian Kraft
Mit Jens Harzer, Matthias Leja, Birte Schnöink, Wolf-Dietrich Sprenger,
Victoria Trauttmansdorff, Sebastian Zimmler u.a.
Die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit sind in Kleists großem
historischem Ritterspiel aufgehoben. Die reale Welt bedeutet hier Lug
und Trug. Nichts ist wie es scheint. Die Figuren verbergen die Motive
ihres Handelns, deren Wahrheit im Traum verborgen liegt. Und ihrem
Traumbild gehorcht auch Käthchen.
oktober
november
Fr
6.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
november
10.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
19,00 €
bernd stelter
Wer heiratet, teilt sich die Sorgen, die er vorher nicht hatte
KOMIK COMEDY KABARETT WOCHEN
Stelter, selbst kurz vor der Silberhochzeit, macht sich so seine Gedanken
über die Ehe im 21. Jahrhundert: Im Zeitalter der Single-Haushalte und
hohen Scheidungsraten folgt die nächste Evolutionsstufe, die „Mehrfachehe“, also schon mehrere Ehepartner, aber eben nacheinander…
september
oktober
november
Mi
ein sommernachtstraum
Komödie von William Shakespeare
Beginn
Regie: Stefan Pucher
Mit Christoph Bantzer, Bruno Cathomas, Jörg Pohl, Rocko Schamoni,
Rafael Stachowiak, Heinz Strunk, Sebastian Zimmler u.a.
Nach seinen beiden erfolgreichen phantasievollen Trips mit den großen
Realitätsverweigerern Don Quijote und Hans Christian Andersen ist dies
eine weitere Inszenierung von Stefan Pucher.
september
oktober
Sa
oktober
20.00 Uhr
4.
Zusatz-/ Kaufkarte
19,00 €
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20,00 € (inkl. HVV)
kasimir und karoline
Drama von Ödön von Horváth
Regie: Jette Steckel
Horváths Stück von 1932 ist hoch aktuell: Auch in unserer „durchökonomisierten“ Gesellschaft wirken Zentrifugalkräfte wie im „Teufelsrad“ auf
dem Münchner Oktoberfest: Wer sich wie Horvaths Kasimir oben nicht
mehr halten kann, rutscht raus.
oktober
november
Fr
34
27.
4.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
5.
Fr
6.
Sa
7.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
19,00 €
Das Kabarett-Comedy-Konzert mit Kabarettist Chin Meyer, seinem Bruder Hans-Werner Meyer, dem bekannten Film- und Fernsehschauspieler,
und dessen A-Capella-Gruppe „Meier und die Geier“ (Valentin Gregor,
Christian Taube, Volker Dittmann, Hans-Werner Meyer).
september
oktober
november
So
8.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.00 Uhr
19,00 €
der talentierte mr. ripley
Schauspiel nach dem Thriller von Patricia Highsmith
Regie: Harald Weiler (Rolf Mares Preisträger 2013)
Mit Ulrich Bähnk, Markus Frank, R. A. Güther, Josef Heynert (Rolf Mares
Preisträger 2012), Julia Schmidt, Andreas Böther (Saxophon)
Eine Produktion des Altonaer Theaters
Mr. Ripley, der amoralische Gentleman, der auch vor Mord nicht zurückschreckt, lässt dem Publikum trotz seiner Taten Raum für Identifikation
und Sympathie: „eine der erfolgreichen Roman-Bearbeitungen am Altonaer Theater“ (Hamburger Abendblatt). In der Kategorie „Herausragende Inszenierung“ erhielt Harald Weiler den Rolf Mares Preis 2013.
september
oktober
november
Mi
11.
Fr
13.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
19,00 €
bernd
stelter
ltur.“
„Noch mehltunrgenKunduAng
w.inkultur.de
ebote finden Sie auf ww
Alle aktuellen Veransta
Premiere
wir sind keine barbaren
Schauspiel von Philipp Löhle
Regie: Murat Yeginer
Mit Meike Anna Stock, Konstantin Graudus, Rabea Lübbe, Tino Führer u.a.
Ein schwarzhumoriges Stück in Zeiten der Flüchtlingsdebatte, von AfD
und Pegida und denkwürdigen Wahlerfolgen der rechtskonservativen
Front National in Frankreich. Philipp Löhle lässt in die tief sitzenden
Ängste und Vorurteile einer Gesellschaft blicken, deren Selbstverständnis
das einer weltoffenen und toleranten Gemeinschaft ist, während hinter
der Fassade das Unheil brodelt. Was als Komödie beginnt, endet als ein
„beklemmendes Wutbürgerspiel“ (AZ Medien). Weitere Infos auf Seite 8
september
oktober
november
Mi
23.*, 30.*
Mi
7.*, 14.*, 21.*
Fr
25.*
Do
1.*, 8.*, 15.*,
22.*
Sa
26.*
Fr
2.*, 9.*, 16.*,
23.*
So
20.**
Sa
3.*, 10.*, 17.*,
24.*
So
25.**
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr / **18.00 Uhr
16,00 € (inkl. Garderobe)
backbeat – die beatles in hamburg
september
dezember
Fr
Do
der vorname
Deutsch von Dagmar Windisch
Regie: Franz-Joseph Dieken
Musikalische Leitung: Jens Wrede
Mit Florian Clyde, Eiko Keller, Uta Krüger, Delio Malär, Yannik Meyer,
David Nádvornik, Sebastian Prasse, Joseph Reichelt, Lo River
Eine Produktion des Altonaer Theaters
Das von Presse und Publikum gefeierte Beatles-Musical, „eine gelungene Reise in die Vergangenheit“ (NDR), erzählt von den Anfängen der
„Fab Four“ 1960 in Hamburg mit unvergessenen Titeln wie „Love me
do“ oder „I saw her standing there“.
13.
20.00 Uhr
november
Musical von Iain Softley und Stephen Jeffreys
nach dem gleichnamigen Universal-Spielfilm
november
Fr
oktober
klangrazzia
Gewonnen wird im Kopf
KOMIK COMEDY KABARETT WOCHEN
das käthchen von heilbronn
september
november
Beginn
Hudtwalckerstraße 13, 22299 Hamburg
Bühnenfassung und Regie: Axel Schneider
Musikalische Einrichtung: Georg Münzel; Video: Willy Hans
Mit Kristian Bader, Kerstin Hilbig, Tobias Kilian, Elena Meißner u.a.
2011. Ein Zeitungskiosk in Berlin Mitte. Davor: ein Mann mit unverkennbarem Oberlippenbart - Adolf Hitler is back in town… Eine grandiose Mediensatire mit Kristian Bader („Caveman“), der die „Wandlungsfähigkeit des Verführers brillant und facettenreich spielt“ (NDR).
der mentor
lisa fitz – weltmeisterinnen
september
Schauspiel nach dem Roman von Timur Vermes
Fotos: S Thalia Theater/Krafft Angerer, Haus im Park/Manfred Esser, Theater Kontraste/Oliver Fantitsch
Eröffnungsinszenierung beim Berliner Theatertreffen 2015; Regie und Bühne: Nicolas Stemann. Mit Thelma Buabeng, Ernest Allan Hausmann, Felix
Knopp, Isaac Lokolong, Daniel Lommatzsch u.a. und ein Flüchtlingschor
Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek verarbeitet aktuelle Ereignisse zum
Thema europäische Asylpolitik. Nicolas Stemann inszeniert ihren berührenden Text, der 2013 als Lesung in der St. Pauli-Kirche uraufgeführt
wurde, als sprach- und bildgewaltiges Oratorium: „ein wichtiges, ein wütendes Stück“ (Süddeutsche Zeitung).
Theater Kontraste
er ist wieder da
Gräpelweg 8, 21029 Hamburg
Schauspiel von Elfriede Jelinek
september
september – november
oktober
Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière
Regie: Meike Harten
Mit Jodie Ahlborn, Konstantin Graudus, Michael Lott, Vivien Mahler,
Benjamin Utzerath
Eine wortgewandte, arglose Diskussion um den Vornamen für ein noch
nicht geborenes Kind entwickelt sich zu einer atemberaubenden Familienschlacht: Bissige Gesellschaftskomödie voller Wortwitz und Situationskomik mit Seitenhieben auf das heutige Bildungsbürgertum.
september
november
So
29.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.00 Uhr
23,00 €
Buchungen und Fragen rund um Ihr Abonnement nimmt das ServiceTeam von inkultur gern telefonisch unter 040 – 22 700 666 entgegen.
oktober
november
Di
10.*, 24.*
Mi
11.*, 18.*, 25.*
Do
5.*, 12.*,
19.*, 26.*
Fr
6.*, 20.*, 27.*
Sa
7.*, 21.*, 28.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr
16,00 € (inkl. Garderobe)
35
Extra-Tickets extra-Tickets
ergänzen sie ihr kulturprogramm
Die 2te Heimat
Komödie Extra
Max-Brauer-Allee 34, 22765 Hamburg
Hudtwalckerstraße 13, 22299 Hamburg
Bidla Buh
Viktor Dubio – Bleibt Liebe?
Hier können Sie Ihre Karten bestellen:
Internet- und E-Mail-Buchung
Spielplanänderungen vorbehalten
Nach jeder gescheiterten Beziehung stellte sich Viktor die Frage: „Warum
muss Liebe gehen, was muss passieren, dass Liebe bleibt?“ Es war ein
langer Weg, das heraus zu finden; tragikomisch, wie das Leben selbst.
sEPTEMBER
Telefonische buchung
www.inkultur.de / E-Mail: [email protected]
Oktober
Sa
Tel.: 040 – 22 700 666 / Fax: 040 – 22 700 688
Sa
Beginn
Kaufkarte
64,00 €
Preis inkl. 3 Gänge-Menü
und Getränke
Hagenbecks Tierpark
Alma Hoppes Lustspielhaus
CCH Saal 1
Ludolfstraße 53, 20249 Hamburg
Am Dammtor / Marseiller Straße, 20355 Hamburg Thomas Freitag – Nur das Beste
Wise Guys
Zwischenbilanz nach 14 Soloprogrammen: erleben Sie einige seiner schönsten Stücke nochmals aktuell aufpoliert. Der „Komödiant unter den Spitzenkabarettisten“ entzieht sich charmant bis süffisant dem Mainstream und
präsentiert Programme mit hochkarätigen zeitkritischen Betrachtungen.
Markante Stimmen, coole Musik, gute Typen: Die Wise Guys sind
Deutschlands Vokal-Pop-Band Nummer 1 und zählen zu den erfolgreichsten Live-Acts im deutschsprachigen Raum. Die A-cappella-VocalBand wünscht Frauen dahin „Wo der Pfeffer wächst“, hatte auch mal
„Haarige Zeiten“ und lebt seit 2012 in „Zwei Welten“: einmal a cappella
und einmal instrumental.
sEPTEMBER
Do
Oktober
24.
Beginn
Kaufkarte
20.00 Uhr
22,50 €
Die Pioniere des Improvisationstheaters im norddeutschen Raum!
In 20 Jahren haben sie keine einzige Zeile Text gelernt: Nach Vorschlägen des Publikums zaubern hidden shakespeare spontan komplexe
Geschichten mit nicht minder vielschichtigen Charakteren und Handlungssträngen auf die Bühne.
Oktober
Mo
November
5.
Beginn
Kaufkarte
20.00 Uhr
22,50 €
Oktober
November
So
8.*
Beginn
Kaufkarte
*18.00 Uhr
36,00 € / 33,50 €
Seit Januar 1999 spielt Helga Siebert regelmäßig zum Monatsende ihren
„ULTIMO“ und ist längst kein Geheimtipp mehr! Ein politisch-satirischer und persönlicher Monatsrückblick.
Oktober
November
Beginn
Kaufkarte
9,50 €
Do
22.
Fr
23.*
Beginn
Kaufkarte
20.00 Uhr
18,00 €
sEPTEMBER
Deutsch von Robert Gilbert
Regie: Petra Behrsing
Als besondere Jubiläumsproduktion erleben
Sie das beliebte Musical mit der original Filmmusik, großem Ensemble und live gesungen,
ein Highlight der Spielzeit 2015/16, das Sie auf
keinen Fall verpassen sollten!
sEPTEMBER
Sa
29.
26.*
Oktober
Fr
2.*
Sa
3.*
Beginn
Kaufkarte
Beginn
Kaufkarte
20.00 Uhr
22,50 €
*19.30 Uhr
23,00 €
Foto: Das kleine Hoftheater
November
19.*
Beginn
Kaufkarte
*19.30 Uhr
XXXX €
Christian Quadflieg
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten…
„Ich weiß nicht, was soll es bedeuten ...“ so lautet die erste Zeile aus dem
Gedicht „Die Loreley“. Aus einer Fülle wunderbarster Dichtung schöpfend, möchte Christian Quadflieg seinem Publikum eine Ahnung vom
Genie Heinrich Heines vermitteln. An diesem Abend wird der renommierte Schauspieler eine besondere Betonung auf die Lyrik legen. Seine
persönlichen Gründe dafür wird er an diesem Abend in der Komödie
Winterhuder Fährhaus mit Ihnen teilen.
Oktober
November
1.*
Beginn
Kaufkarte
Regelmäßig kommen Stars aus Theater, Film und Fernsehen zu Besuch ins
Haus der Volksbühne. Auf Einladung von Erika Weyler können Sie beim
„Talk inkultur“ in gewohnt privater Atmosphäre fast auf Tuchfühlung gehen.
Weitere Infos auch auf Seite 4
*11.30 Uhr
18,00 €
Do
Oktober
November
24.*
Beginn
Kaufkarte
*19.00 Uhr
9,00 €
Les Troyens
Musical von Alan Jay Lerner
Frederick Loewe nach Bernhard Shaws „Pygmalion“
November
Oktober
Mo
Erika Weyler empfängt Schauspielerin Hannelore Hoger
Einführungsveranstaltung mit dem humorvollen OpernErklärer Volker Wacker zur Oper „Les Troyens“ von Hector
Berlioz nach Vergils „Aeneis“. Die antike Geschichte über den Fall Trojas
und den damit verbundenen Aufstieg Roms faszinierten Hector Berlioz ein
Leben lang. Seine „Trojaner“, eines der großartigsten Werke für die Opernbühne, eröffnen die neue Saison an der Staatsoper. Am Pult Star-Dirigent
Kent Nagano, der neue Hamburgische Generalmusikdirektor.
Silber im Blick, Munition im Mund und Gummi in den Beinen – der studierte
Pantomime Christoph Sieber ist vielfach ausgezeichneter Kabarettist, Comedian, Autor und Moderator. Nun kommt er mit seinem neuen Programm.
36
Kaufkarte
So
My Fair Lady
Hoffnungslos optimistisch
Do
Tierpark:
19,00 € (Erw.), 14,00 € (Kinder)
Aquarium:
13,00 € (Erw.), 9,00 € (Kinder)
Kombi-Ticket:
29,00 € (Erw.), 20,00 € (Kinder)
Operneinführung mit Volker Wacker
Christoph Sieber
Oktober
Ganzjährig ab 9 Uhr geöffnet.
Die Kassen schließen eine Stunde
vor Ende der Öffungszeiten.
Bei der Martinskirche 2, 22111 Hamburg
22,50 € / *24,50 €
sEPTEMBER
Kaufkarte
sEPTEMBER
*18.30 Uhr
November
Beginn
26.*
Im Lauf seiner langen Kabarett-Karriere hat Henning Venske zahllose Satiren, literarische Parodien und über zwanzig Bücher geschrieben. Aus der
Fülle dieses Materials stellt er sein neues Programm zusammen, natürlich
wie gewohnt mit schallenden Ohrfeigen für die Mächtigen hier im Lande…
Oktober
Beginn
Talk inkultur
Polit-satirisches Kabarett mit Helga Siebert
Es war mir ein Vergnügen – Hamburg Premiere
sEPTEMBER
Einer der schönsten Parks Europas: Mit Freilaufhalle für Elefanten im
Stil einer indischen Tempelruine, Orang-Utan-Haus und Tropen-Aquarium: Das bietet spannende Einblicke in die tropische Flora und Fauna.
Die tiefsten Meere der Tropen, der tropische und subtropische Urwald
und geheimnisvolle Grotten entführen die Besucher in eine andere Welt.
Graumannsweg 31, 22087 Hamburg
Ultimo
DAs kleine hOFTHEATER
November
11.*
*11.30 Uhr
sEPTEMBER
sEPTEMBER
Oktober
So
Walter Plathe präsentiert sein legendäres Programm mit den frech-witzigen Gesangscouplets des Berliner Salonhumoristen Otto Reutter.
Haus der Volksbühne
City Sporthafen, Vorsetzen, 20459 Hamburg
Mo
Henning Venske
sEPTEMBER
Alles weg‘n de‘ Leut‘
Für die ganze Familie
DAs Feuerschiff
Musik-Comedy vom Allerfeinsten! Die drei hanseatischen Vollblutmusiker Hans Torge, Ole und Frederick präsentieren in prickelnder Laune
und mit vortrefflicher Eleganz ein knallbuntes Potpourri musikalischkomödiantischer Leckerbissen. Ob auf plattdeutsch, türkisch, oder in
Gebärdensprache: „Von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ präsentieren
sich die ungleichen Brüder ganz nebenbei als wahre Sprachgenies.
Walter Plathe
Tierpark und Tropen-Aquarium
sEPTEMBER
hidden shakespeare
sEPTEMBER
Lokstedter Grenzstraße 2, 22527 Hamburg
Tour 2015
November
7.*
*19.30 Uhr
diese angebote sind nicht im abo buchbar – Karten für ihr Abo finden sie ab Seite 13
Und Noch mehr Extra-Tickets finden sie auf www.inkultur.de
Die Jubiläumsedition!
November
10.*
Sekt, Frack und Rock n Roll
TIPP!
sEPTEMBER
Oktober
Do
November
1.*
Beginn
Kaufkarte
*18.15 Uhr
6,50 €
David Orlowsky Trio
Klemzer Perspectives
Das David Orlowsky Trio hat sich als Erneuerer des Klezmer weltweit
einen Namen gemacht. Die Musiker haben die Klänge verfeinert, verfremdet und weiterentwickelt und so eine ganz eigene Version dieser
lebensbejahenden Musik geschaffen. In „Klezmer Perspectives“ werden
traditionelle Tänze und Lieder mit der ätherischen Kammerweltmusik
des David Orlowsky Trios kontrastiert, sodass die Gemeinsamkeiten und
Unterschiede deutlich zu hören sind.
sEPTEMBER
Oktober
November
Mo
Buchungen
Fragen
rundExtra-Tickets
um Ihr Abonnement nimmt das ServiceUndund
Noch
mehr
Team von
inkultur
gern
telefonisch
unter 040 – 227 00 666 entgegen.
finden
sie
auf
www.inkultur.de
Foto: Felix Broede
2.*
Beginn
Kaufkarte
*19.30 Uhr
18,00 €
37
extra-Tickets
extra-Tickets
Kulturkirche Altona
Laeiszhalle GroSSer Saal
Max-Brauer-Allee 199, 22765 Hamburg
Johannes-Brahms-Platz, 20355 Hamburg
Stein – Buntrock – Rovinsky
Hamburg Proms – Last Night
6. Hamburger Kammermusikfest International 2015
KlassikPhilharmonie Hamburg
Claudia Stein (Flöte), Barbara Buntrock (Viola), Julia Rovinsky (Harfe)
Das Zusammenspiel von Flöte und Harfe steht im Mittelpunkt dieses
Konzertes, ergänzt durch Viola. Interpretinnen sind die Solo-Harfenistin
des Israel Philharmonic Orchestra Julia Rovinsky, Barbara Buntrock an
der Viola und Claudia Stein, die Soloflötistin der Berliner Staatskapelle.
Arnold Bax: Elegiac Trio für Flöte, Viola und Harfe
Frédéric Chopin: Variationen über ein Thema von Rossini, E-Dur für Flöte
und Harfe
Alexander Tcherepnin: 4 Caprices Diatoniques für Harfe
Alexander Glasunow: Elegie für Viola und Harfe g-Moll op. 44
Francois Borne: Carmen Fantasie für Flöte und Harfe
Ivan Tcherepnin: Pensamiento für Flöte und Harfe
Alexander Gretchaninov: Bashkiria Fantasie für Flöte und Harfe op. 125
Claude Debussy: Syrinx für Flöte
Al Ravin: Piece für Harfe (Uraufführung)
Claude Débussy: Sonate für Flöte, Viola und Harfe
Mädchenchor Hamburg, Giuseppe Verdi Chor, Rendsburger Bachchor,
Hamburger Konzertchor, Chor St. Johannis Altona
Dirigent: Mike Steurenthaler
Solisten: Maria Bulgakova (Sopran), Annette Gutjahr (Mezzosopran),
Christian Gerber (Bandoneon)
Das Promenadenkonzert nach englischem Vorbild - Einführungskonzert
des neuen Chefdirigenten Mike Steurenthaler: Es pfeift, knallt und trötet. Die Stimmung ist auf dem Höhepunkt angelangt, wenn gegen Ende
des Konzertes Edward Elgars Marsch „Pomp and Circumstance“ angestimmt wird. Im Stehen und rhythmisch Fähnchen schwenkend singt
das begeisterte Publikum „Land of Hope and Glory“ mit. Nahezu alles,
was zur ausgelassenen Atmosphäre beiträgt, ist erlaubt.
sEPTEMBER
Do
Oktober
sEPTEMBER
Sa
Oktober
Resonanzraum – St. Pauli
Kaufkarte
17,50 €
sEPTEMBER
Beginn
Kaufkarte
20.00 Uhr
42,50 € / 37,00 € / 31,00 €
urban string – plüsch
6. Hamburger Kammermusikfest International 2015
Matvey Demin (Flöte), Andrey Godik (Oboe), Sof ija Molchanova (Klarinette), Nina Ashton (Fagott), Paul Pitzek (Horn)
Eine musikalische Reise von der Klassik über Klezmer zum Jazz. Auf
dem Programm des jungen Münchner Bläserquintetts Munich Winds
Quintett stehen ganz bewusst Werke sehr unterschiedlicher Stilrichtungen für einen unterhaltsamen Konzertabend.
Peter Tschaikowsky: Nussknacker-Suite op. 71 a
Scott Joplin: Ragtime Dance
Jacob Gade: Tango Jalousie
Kurt Noack: Heinzelmännchens Wachtparade op. 5
George Gershwin: An American in Paris
Maurice Ravel: Le Tombeau de Couperin
Astor Piazzolla: Histoire du Tango; Bordel 1900; Nightclub 1960 Bearbeitungen
Klezmer: „alte jiddische Lied“ und „7.40“
Maurice Ravels „Le Tombeau de Couperin“ entstand 1914, als Klaviersuite im
Andenken an den großen Barockkomponisten. Als Vorlage für die hier erklingende Quintettfassung diente eine Orchesterversion des Werkes, die einige
Jahre später folgte.
sEPTEMBER
So
38
Oktober
sEPTEMBER
Solisten: Kit Armstrong (Klavier), Richard von der Schulenburg (Electronics)
Eine intime Konzertbühne im Herzen von St. Pauli: Das Ensemble Resonanz empfängt in ihrem resonanzraum im Hochbunker das Klavierwunder Kit Armstrong. Eine große Kammermusik zwischen Plüsch, Rebellion
und absoluter Musik. „Chopins Werke sind unter Blumen eingesenkte Kanonen“, fand Robert Schumann. Der französische Salon der Pariser Aristokratie kannte nicht nur Manieren, er kannte die Revolution. Schostakowitsch und Kagel steuern eigene Versionen von Salonmusik bei. Moderiert
wird von den Musikern selbst, kühle Getränke gibt es an der Bar.
Regie: Matthias Bokeloh
Serge hat sich ein teures Stück Kunst gekauft, von dem sein Freund Marc
sagt, es sei „ein weißes Bild mit weißen Streifen“. Marc ist entsetzt, Serge
ist verletzt. Yvan, der dritte im Bunde, hat noch ganz andere Probleme:
Er wird in 14 Tagen Paula heiraten. Das macht ihn zu einem ganz speziellen Fall, meinen jedenfalls seine beiden Freunde.
Es geht in „Kunst“ nicht um Kunst. Es geht Liebe, Vertrauen und was wir
sonst noch in einer guten Freundschaft zu erkennen glauben.
Oktober
Kaufkarte
53,00 € / 45,00 €
25.*
Beginn
Kaufkarte
*21.00 Uhr
14,50 €
Speicher am Kaufhauskanal
Blohmstraße 22, 21079 Hamburg-Harburg
Immer wieder entdeckt die Pianistin Mara Mednik, die zur internationalen
Kammermusik-Elite zählt, neue herausragende Talente, wie die rumänische
Geigerin Ioana Cristina Goicea und den Spanier Fermín Villanueva. Das Programm bietet einige Raritäten, u.a wenig bekannte Stücke des vielseitigen
russischen Komponisten Grigori Frid und seines Schülers Alexander Wustin.
sEPTEMBER
Oktober
Sa
17.*
So
18.**
Beginn
Kaufkarte
*19.30 Uhr / **18.00 Uhr
12,00 € / 9,50 € / 5,50 €
sEPTEMBER
Oktober
November
26.*
Beginn
Kaufkarte
*18.00 Uhr
11,50 €
Der Speicher am Kaufhauskanal widmet diesem universal tätigen Musiker ein kleines Festival zum 50. Geburtstag. Der mehrfach ausgezeichnete Komponist gilt als einer der kreativsten deutschen Tonsetzer. Zu
Eggerts bekanntesten Werken gehört der Klavierzyklus Hämmerklavier.
Außer Orchester- und Kammermusik hat Eggert bislang vor allem Werke für das Musiktheater komponiert. Bisher schrieb er fünf Opern und
mehrere Werke für Tanztheater und Ballett.
sEPTEMBER
Sa
Oktober
November
26.
Beginn
Kaufkarte
Beginn
Kaufkarte
Beginn
Kaufkarte
*19.00 Uhr
17,50 €
*19.00 Uhr
17,50 €
20.00 Uhr
17,50 €
Fotos: Hamburger Kammermusikfest, KlassikPhilharmonie/Hinrich Schultze
16.*
Klassik trifft Folk
November
20.*
15.*
Fr
Mit Elena Lelchuk (Klavier), Wladimir Skliarenko (Oboi), Alexander Paperny (Balalaika)
Das spannende Trio „Russian Consort“ spielt moderne Weltmusik. Die
drei Musiker verstehen es, das Traditionelle und das Moderne, die Klassik und den Folk miteinander kunstvoll zu verbinden. Sie hören Stücke
von Azevedo, Vivaldi, Piazzolla bzw. Songs von Zappa, ABBA, Boney M.
Herzlichen Glückwunsch, Moritz Eggert!
6. Hamburger Kammermusikfest
Do
November
Tschaikowskyplatz 2, 20355 Hamburg
Moritz Eggert – Geburtstagsgala
Classic YoungstRs
Oktober
Tschaikowsky Saal Sa
Esplanade 15, 20354 Hamburg
So
sEPTEMBER
November
November
Beginn
17,50 €
Kunst
22.
20.00 Uhr
20.00 Uhr
Komödie von Yasmina Reza
palais esplanade
November
27.*
Oktober
Do
Kaufkarte
Ensemble Resonanz
The Big Chris Barber Band
Munich Winds Bläserquintett
2.
Beginn
Marschnerstraße 46, 22081 Hamburg
Fr
Chris Barber (Posaune), Bob Hunt (Posaune), Peter Rudeforth (Trompete), Mike ‘Magic’ Henry (Trompete), Richard Exall (Klarinette & Saxophon), Amy Roberts (Klarinette, Saxophon & Flöte), Bert Brandsma
(Klarinette & Tenorsaxophon), Joe Farler (Banjo & Gitarre), Jackie Flavelle
(Bass), Gregor Beck (Schlagzeug)
Weltklassejazz erwartet die Besucher der Laeiszhalle mit der Jazz-Ikone
Chris Barber und seiner Band, Solisten von außergewöhnlicher Musikalität, verblüffendem Improvisationsreichtum sowie Entertainer mit dem
sprichwörtlich britisch-distanzierten Humor.
November
theater an der Marschnerstrasse sEPTEMBER
That‘s Jazz – The best Jazz is timeless
Oktober
Fr
26.
November
Beginn
Die Begrüßungsansprache hält Rolf Lengemann, Eigentümer des Speichers am Kauf hauskanal. Moderation: Henry C. Brinker
Mit Dr. Bettina Stangneth (Autorin des international beachteten Sachbuchs
„Eichmann vor Jerusalem“), Dr. hc. Wolfgang Berghofer (ehem. Dresdener
Oberbürgermeister), Robin Alexander (Die Welt), Dr. Naseef Naeem (Experte Staat und Recht in der arabischen Welt), Prof. Herfried Münkler (Politologe und Historiker), Dr. Klaus von Dohnanyi (1. Bürgermeister a.D.)
Ab 21.00 Uhr: Musik mit dem aus der DDR ausgebürgerten Liedermacher Stefan Krawczyk, einer der wichtigsten Künstlerpersönlichkeiten der
damals beginnenden Wende.
November
24.
20.00 Uhr
Vereinigt euch!
Eine Veranstaltung zur Feier der deutschen Wiedervereinigung vor 25 Jahren
Im Hochbunker an der Feldstraße 66, 20359 Hamburg
Fotos: Ensemble resonanz/Jann Wilken, Speicher am Kaufhauskanal, Alexynder Paperny
39
Kulturreisen
KulTours Kulturreisen und -Tagesfahrten
Silvesterreise nach Erfurt und Weimar
Mit inkultur on Tour Rund ums Jahr bieten wir Ihnen eine spannende Auswahl
an Reisen zu aufregenden Events mit hervorragenden Kulturprogrammen, zu spektakulären
Open-Air-Veranstaltungen und vielem mehr. Interessante Städte und traumhaft schöne Landschaften warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.
Ausführliche Infos zu allen Kulturreisen
und Tagesfahrten finden Sie unter
www.inkultur.de und können Sie telefonisch
anfordern unter 040 – 22 700 666.
Kontakt der Reiseveranstalter
Behringer Touristik
Telefon: 0641 – 96 81 -0
info@ behringer-touristik.de
www.behringer-touristik.de
inkultur – Hamburger Volksbühne
Telefon: 040 – 22 700 666
[email protected]
www.inkultur.de
Peters Reisen
Telefon: 04321 – 966 0
[email protected]
www.peters-reisen.com
Reisen unter Freunden
Telefon: 040-523 99 93
[email protected]
www.schmidtke-reisen.com
KulturTagesfahrten
Hannover in weihnachtlicher Atmosphäre
H
annover wird ja gern als langweilig und bieder bezeichnet.
Nur - warum eigentlich? Auf diesem Ausflug wird sich jedenfalls ganz schnell das Gegenteil erweisen. Die Stadt hat nicht
nur in Sachen Kunst und Kultur viel zu bieten, sondern auch kulinarisch und verfügt sogar über eine Altstadt. Von Atmosphäre – gerade
zur Weihnachtszeit - einmal ganz zu schweigen.
Wir beginnen unsere Tour im Sprengel Museum, das über eine umfangreiche Sammlung verfügt und zu den bedeutendsten Museen für
Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts zählt. Unter anderem kann es eine
hervorragende Sammlung von Plakatkunst aus der Zeit um 1900 sein
eigen nennen. Insgesamt 164 Exponate werden nun erstmals in einer
großen Sonderausstellung gezeigt.
Um 1870 eroberten die farbigen Aufmerksamkeitserreger die Straßen Europas und Amerikas. Immer häufiger nahmen sich nun auch
Künstler der Gestaltung an und das Plakat wurde zur Plakatkunst, in
der der Jugendstil ein ideales Ausdrucksmedium fand. In der Folge entdeckten die Museen das Plakat und bauten ihre Sammlungen auf. Freuen Sie sich auf Henri Toulouse-Lautrec, Jules Chéret, Aubrey Beardsley,
Eugène Grasset, Alfons Mucha und andere.
Nach unserer Museumstour fahren wir die kurze Strecke in die Hannoveraner Altstadt. Mit einem deftigen Grünkohlessen – pardon, hier in
Hannover heißt es ja Braunkohl – stärken wir uns, bevor wir bei einem
40
geführten Spaziergang zu Fuß die Altstadt kennenlernen. Rund um
Marktkirche und Altes Rathaus stehen Fachwerkhäuser, die nach dem
2. Weltkrieg zum Teil an anderer Stelle in Hannover abgetragen und
hier wieder aufgebaut wurden. So ist eine Altstadtinsel entstanden, die
einen guten Eindruck des historischen Hannover vermittelt. Unsere 1
½-stündige Führung endet auf dem Weihnachtsmarkt, wo sich jeder in
der anschließenden Freizeit gemütlich umschauen, etwas naschen und
vielleicht einen Glühwein oder Punsch trinken kann. Wer noch nicht
genug von Hannovers kultureller Seite hat, kann zum Beispiel auch
einen Blick in die Marktkirche werfen. Erbaut im 14. Jahrhundert gilt
sie als südlichstes Prachtstück der norddeutschen Backsteingotik. Am
frühen Abend machen wir uns schließlich wieder auf den Heimweg.
Leistungen: Hin- und Rückfahrt im modernen Reisebus (Abfahrt ca. 9.15 Uhr, Rückkehr
ca. 19.30 Uhr), Eintritt und Führung im Sprengel Museum, Mittagessen (Grünkohl mit
Bregenwurst, Kasseler und Salzkartoffeln, ohne Getränke), Stadtführung (ca. 1,5 Std.),
Begleitung durch inkultur.
Veranstalter und Buchung: inkultur, [email protected], Telefon: 040 – 22 700 666
1
Tag
6. Dezember 2015
Mitglieder:
€ 54 Nichtmitglieder: € 59
Fotos: HMTG/Christian Wyrwa, Herling/Gwose/Werner, Sprengel Museum Hannover
A
m ersten Tag brechen wir morgens von Hamburg-ZOB in
Richtung Osten auf. Kurz bevor wir unseren Standort Erfurt
erreichen, legen wir einen hochinteressanten Stopp ein: In Eisenach, dem Geburtsort des großen Johann Sebastian Bach, besichtigen wir das Bachhaus. Es gliedert sich in zwei Bereiche. Im Neubau
finden sich wertvolle Exponate und verschiedene multimediale Einrichtungen, im Altbau, einem 1456 errichteten Fachwerkhaus, sind
Wohnräume mit Originaleinrichtung zu besichtigen. Als besondere
Zugabe werden Sie im Instrumentensaal ein kleines Konzert auf historischen Instrumenten erleben. Danach legen wir die letzten Kilometer
nach Erfurt zurück und checken in unserem Hotel ein, das nur wenige
Gehminuten von der Altstadt entfernt liegt. Das Abendessen nehmen
wir im Hotel ein.
Nach einer entspannten Nacht und einem reichhaltigen Frühstück
fahren wir am nächsten Tag ins 20 Kilometer entfernte Weimar, das
wir in einer ausführlichen Stadtführung (ca. 2,5 Stunden) zu Fuß erkunden. Nach der Freizeit, in der die Stadt noch auf eigene Faust erkundet werden kann, geht es zurück nach Erfurt, wo uns ein rustikales
Abendessen in mittelalterlicher Atmosphäre im ältesten Gasthaus der
Stadt, dem urigen „Christoffel“, erwartet.
Den letzten Tag des Jahres läuten wir ein mit einer großen Stadtführung durch Erfurt. Die Stadt Erfurt wurde schon im Jahre 742 erstmals
urkundlich erwähnt und verfügt über einen ungefähr 3 Quadratkilometer großen Altstadtkern, der von mittelalterlichen Gebäuden und zahlreichen Kirchen geprägt ist. Nach einer kleinen Erholungspause fahren
wir am Nachmittag nach Weimar und nehmen ein frühes Abendessen
ein: ein 4-Gang-Menue im legendären „Köstritzer Schwarzbierhaus“
mit leckeren thüringischen Spezialitäten. Danach begeben wir uns
Leistungen: Fahrt im exklusiven 5-Sterne-Nichtraucherbus (6.30 Uhr ab HH-ZOB), Sektfrühstück auf der Anreise, 4x Übernachtung / reichhaltiges Frühstücksbuffet im klassisch-eleganten 4-Sterne-InterCity Hotel Erfurt, 2x Abendessen als 3-Gang-Menue oder Dinner-Buffet im
Rahmen der HP im Hotel, 1x Abendessen im Mittelalter-Ambiente des ältesten Gasthauses
in Erfurt „Christoffel“, 1x Abendessen als 4-Gang-Menue im Fachwerk-Restaurant “Köstritzer
Schwarzbierhaus” in Weimar, Besuch des Bachhauses in Eisenach (Eintritt inkl.) mit kleinem
Konzert (ca. 20 Minuten) auf historischen Instrumenten, große Stadtführung in Weimar, Besichtigung mit Audio-Guide (Eintritt inkl.) in der legendären Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar, große Stadtführung in Erfurt, Silvesterprogramm im Deutschen Nationaltheater Weimar
mit Aufführung (Eintrittskarten der Kat. 1) und Häppchen-Imbiss, Jahreswechsel mit Sekt und
Berlinern im Hotel, Neujahrskonzert im Theater Erfurt (Eintrittskarten der Kat. 1), Besuch der
Synagoge in Erfurt, Gruppen-Rücktrittskosten-Versicherung, Insolvenzversicherung, Begleitung durch inkultur. Veranstalter: Peters Reisen, Tel. 04321 – 966 150 (Frau Teichmann) und
04321 – 966 260 (Frau Bracker) Mindestteilnehmerzahl: 30 / Anmeldeschluss: 31.10.2015
5
Tage
zum Nationaltheater Weimar, um uns
an der Kabarett-Revue „Wie werde ich
reich und glücklich?“ zu erfreuen.
Mit dem Charme der 20er Jahre, tollen Kostümen und Jazz-, Tanz- und
Chanson-Einlagen wird vom Aufstieg
eines Hochstaplers zur Zeit der Weltwirtschaftskriese erzählt. Aber natürlich kommt auch der Humor nicht zu
kurz. Voraussichtlich wird es nach
der Aufführung im Theater noch
Häppchen geben, danach fahren wir
in unser Hotel, um den Jahreswechsel ganz gemütlich bei einem Glas
Sekt und Berlinern zu begehen.
Den ersten Tag des Jahres gehen
wir gemächlich an. Nach einem
späten Frühstück und Freizeit am
Vormittag planen wir am frühen
Nachmittag einen Besuch in der Alten Synagoge in Erfurt. Musikalisch
lassen wir den Tag im Theater zu
Erfurt mit dem Neujahrskonzert ausklingen. Ein schönes Abendessen im Hotel rundet den ersten Tag des
neuen Jahres ab.
Am letzten Tag der Reise frühstücken wir gemütlich und machen
uns dann noch einmal auf nach Weimar, um in einer Besichtigung
(mit Audio-Guide) die weltberühmte Anna-Amalia-Bibliothek kennenzulernen, die nach dem Brand im Jahre 2004 wieder mit großer Pracht
erfreut. Danach geht es dann zurück nach Hamburg.
ANZEIGE
WEIHNACHTSZEIT...
...IN DER HISTORISCHEN LUTHERSTADT WITTENBERG.
2 Übernachtungen inkl. Frühstück, Gänseessen und ein
Besuch des Wittenberger Weihnachtsmarkts.
UNSER ANGEBOT:
2 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet
2. Abend
Stolle
• 1 x Weihnachtsmarktbesuch, 1 Tasse Glühwein
188,00 € im EZ | 149,00 € p.P. im DZ
Buchbar vom 25. Nov. bis 20. Dez. 2015.
•
• 1 x Gänseessen "satt", 1x Fondue am
• 1 x Weihnachtspunsch und ein Stück
LUTHER-HOTEL | BEGA Hotel Betriebs GmbH
Neustraße 7-10 | 06886 Lutherstadt Wittenberg
Tel.: 03491 458-0 | www.luther-hotel.de
29.Dezember 2015 bis 2. Januar 2016
Mitglieder:
DZ p. P. € 735,00 / EZ € 825,00
Nichtmitglieder:DZ p. P. € 760,00 / EZ € 850,00
Fotos: Erfurt Tourismus und Marketing GmbH/Barbara Neumann.jpg
Anz_inkultur.indd 1
41
07.08.2015 12:40:08
“
!
t
i
m
h
c
o
d
„Komem
rben lohnt sich.
Termine Aufruf-Abos Freunde w
Ihre TerminE
Für jedes Aufruf-Abonnement gibt es eine
vierstellige Gruppen-Nummer. Ihre Gruppen-Nummer ersehen Sie aus Ihrer Rechnung, die Sie mit Ihren Abo-Unterlagen
erhalten haben. Unter Ihrem gebuchten
IHRE KARTEN
Ihre Eintrittskarten erhalten Sie ca. fünf
Tage vor der Vorstellung per Post. Ihre Karten sind übertragbar. Wenn Sie Ihre Karten
an eine andere Person weitergeben möchten, teilen Sie uns bis 14 Tage vor der jewei-
25 €
*
DankeschönPrämie!
Hannelore Hoger
Eine von über 23.000 Kultur-Botschafterinnen
und -botschaftern in Hamburg
SIE FREUEN SICH ÜBER DAS STARKE ANGEBOT VON INKULTUR,
LASSEN SIE ANDERE DARAN TEILHABEN:
Begeistern Sie doch auch Freunde und Bekannte für inkultur.
Wir bedanken uns dafür mit einer Gutschrift von € 25 auf Ihr Mitgliedskonto*.
* Ausgeschlossen sind Zusatz-Abos (BALLETT-PLUS und OPERN-PLUS), Sonder-Abos (Weihnachten, Ostern o.Ä.) und das JUGEND-Abo. Bei ABOs mit weniger als 4 Vorstellungen erhält
der Werber € 10 als Dankeschön-Prämie. Werbungen ab dem 1. Januar gelten nur, wenn die Mitgliedschaft in der Folgespielzeit bestehen bleibt.
„Ja, ich will Hamburgs Kultur genießen“
HIERMIT BESTELLE ICH FOLGENDES Angebot
für
Person/en: (bitte eintragen)
Vorname, Name
Geburtstdatum (TT.MM.JJJJ)
Telefon (tagsüber)
E-Mail Vorname, Name
Mitgliedsnummer
Straße, Hausnummer
PLZ, Wohnort
Geworben durch:
Datum/Unterschrift
Die Satzung der Hamburger Volksbühne sowie die genannten Leistungen
erkenne ich an. (Nachzulesen unter www.inkultur.de oder postalisch anfordern.) Ich bin damit einverstanden, dass die von mir angegebenen Daten ausschließlich für satzungsgemäße Zwecke genutzt werden. Beim Kartenversand
per Post erfolgt die Lieferung ohne Haftung des Absenders. Der Jahresbeitrag
enthält Mitglieds- und Veranstaltungsbeitrag sowie den Bezug des Monatsmagazin inkultur. Wenn ich meine Mitgliedschaft bis zum 31. Mai des nächsten
Jahres nicht kündige, verlängert sie sich jeweils um eine weitere Spielzeit.
Geschenk-Abos und laufen automatisch aus. Ihre Daten werden für Werbezwecke genutzt, aber nicht an Externe weitergegeben. Wenn Sie dieses nicht
möchten, teilen Sie es uns bitte mit.
42 ausfüllen und einsenden an: inkultur ⋅ Hamburger Volksbühne e.V. ⋅ Postfach 76 32 60 ⋅ 22071 Hamburg
Coupon
5501
5502
5503
5504
5505
5506
5507
5508
5509
5510
5511
5512
5513 - 5515
5516 - 5517
5518
5519
5520 - 5521
5522
5524
5525
5526
5527
5528
5529
5531
5532
5533 - 5534
5535
5537
5538 - 5539
5541
5543 - 5544
5545
5546 - 5548
5549
5555 - 5557
5562
5565
5566 - 5567
5568
5569 - 5571
5572
5575
5578 - 5580
Fr, 02. Okt.
Do, 17. Sept.
Fr, 09. Okt.
Fr, 02. Okt.
Mi, 07. Okt.
Fr, 02. Okt.
Fr, 02. Okt.
Do, 17. Sept.
Do, 01. Okt.
Fr, 02. Okt.
Mi, 07. Okt.
Fr, 02. Okt.
Mi, 07. Okt.
Fr, 02. Okt.
Mi, 07. Okt.
Fr, 02. Okt.
Mi, 07. Okt.
Mi, 23. Sept.
Do, 17. Sept.
Fr, 02. Okt.
So, 27. Sept.
Fr, 02. Okt.
Fr, 02. Okt.
Fr, 02. Okt.
Fr, 02. Okt.
So, 27. Sept.
Fr, 02. Okt.
Fr, 16. Okt.
Mi, 23. Sept.
Di, 29. Sept.
Do, 24. Sept.
Fr, 02. Okt.
Di, 29. Sept.
So, 27. Sept.
Fr, 16. Okt.
So, 27. Sept.
Sa, 03. Okt.
So, 27. Sept.
Fr, 02. Okt.
So, 27. Sept.
Sa, 03. Okt.
Fr, 09. Okt.
Sa, 03. Okt.
Fr, 09. Okt.
Foto: Armin Smailovic
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
Ihr Abonnement
Ihr Termin-Aufruf
Ihre Gruppen-Nr. mit
Datum/Ort/Vorstellung
ligen Aufführung die entsprechende Adresse mit. Die Karten werden dann umgeleitet.
Wenn Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, vereinbaren Sie bitte umgehend mit uns einen Alternativtermin. Die
Tauschgebühr beträgt € 3 pro Karte. Der
KOMBI-ABO 1
Termin 1
Staatsoper Hamburg
Laeiszhalle Großer Saal
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg
Laeiszhalle Großer Saal
Staatsoper Hamburg
Laeiszhalle Großer Saal
Laeiszhalle Kleiner Saal
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg
Laeiszhalle Großer Saal
Staatsoper Hamburg
Laeiszhalle Großer Saal
Staatsoper Hamburg
Laeiszhalle Großer Saal
Staatsoper Hamburg
Thalia Theater
Laeiszhalle Großer Saal
Laeiszhalle Großer Saal
Thalia Theater
Staatsoper Hamburg
Laeiszhalle Großer Saal
Staatsoper Hamburg
Laeiszhalle Großer Saal
Thalia Theater
Staatsoper Hamburg
SchauSpielHaus
Thalia Theater
Ernst Deutsch Theater
Thalia Theater
Laeiszhalle Großer Saal
Ernst Deutsch Theater
Thalia Theater
SchauSpielHaus
Thalia Theater
Thalia Theater
Thalia Theater
Laeiszhalle Großer Saal
Thalia Theater
Thalia Theater
Thalia Theater
Thalia Theater
Thalia Theater
Beispiel
Abo führt Sie diese Gruppen-Nummer zu
Ihrem Vorstellungstermin (siehe Beispiel).
Stückbeschreibungen und Konzertprogramme entnehmen Sie bitte dem Ticket-Shop
ab Seite 13 oder auf www.inkultur.de.
KOMBI-Abo 1
Termin 1
0001 Fr 1. Jun Theater Vorstellung
Tausch erfolgt in der Regel für das gleiche
Theater, möglichst für das gleiche Stück und
muss spätestens bis 10 Tage vor der Vorstellung erfolgen. Urlaubs- und Abwesenheitszeiten berücksichtigen wir dabei gern.
Spielplanänderungen vorbehalten.
Liebe. Trilogie meiner
Familie 1 im Thalia Theater
Il Turco in Italia
Egmont
Les Troyens
Il Turco in Italia
Elektra
Vox amoris
Il Turco in Italia
Egmont
Klassik – Flamenco
Il Turco in Italia
Elektra
Vox amoris
Elektra
Vox amoris
Elektra
Vox amoris
Elektra
Die Blechtrommel
Egmont
Vox amoris
Liebe. Trilogie meiner Familie 1
Il Turco in Italia
Vox amoris
Il Turco in Italia
Vox amoris
Liebe. Trilogie meiner Familie 1
Il Turco in Italia
Der Gott des Gemetzels
Die Blechtrommel
Anne
Die Dreigroschenoper
Vox amoris
Anne
Liebe. Trilogie meiner Familie 1
Der Gott des Gemetzels
Liebe. Trilogie meiner Familie 1
Die Blechtrommel
Liebe. Trilogie meiner Familie 1
Vox amoris
Liebe. Trilogie meiner Familie 1
Die Blechtrommel
Liebe. Trilogie meiner Familie 1
Die Blechtrommel
Liebe. Trilogie meiner Familie 1
Fortsetzung KOMBI-ABO 1 – Termin 1
5583
5584 - 5586
5587
5589
5590
5595 - 5598
5599
5600
5601 - 5606
5607 - 5622
5624 - 5633
5635
5636
5638
5650
5653
5654
5655
5656
5657
5667 - 5672
So, 27. Sept.
So, 18. Okt.
Sa, 12. Sept.
So, 18. Okt.
Sa, 03. Okt.
So, 18. Okt.
Fr, 16. Okt.
So, 27. Sept.
Fr, 02. Okt.
So, 27. Sept.
Do, 01. Okt.
Fr, 02. Okt.
Sa, 03. Okt.
So, 27. Sept.
So, 11. Okt.
Di, 15. Sept.
Mi, 16. Sept.
Do, 17. Sept.
Fr, 18. Sept.
Sa, 26. Sept.
Fr, 18. Sept.
19.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.00 Uhr
18.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
Thalia Theater
Thalia Theater
Kammerspiele
Thalia Theater
Staatsoper Hamburg
Thalia Theater
SchauSpielHaus
Thalia Theater
Thalia Theater
Thalia Theater
Thalia Theater
Thalia Theater
Ernst Deutsch Theater
Ernst Deutsch Theater
SchauSpielHaus
Kammerspiele
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Ernst Deutsch Theater
Altonaer Theater
Liebe. Trilogie meiner Familie 1
Engel in Amerika
Private Peaceful
Engel in Amerika
Elektra
Engel in Amerika
Der Gott des Gemetzels
Liebe. Trilogie meiner Familie 1
Liebe. Trilogie meiner Familie 1
Liebe. Trilogie meiner Familie 1
Die Stunde da wir nichts...
Liebe. Trilogie meiner Familie 1
Leben, so wie ich es mag
Anne
Die Schule der Frauen
Ich werde nicht hassen
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Anne
Garp und wie er die Welt sah
Nähere Informationen zu den Stücken entnehmen Sie bitte dem
Ticketshop ab Seite 13 oder im Internet auf www.inkultur.de
43
Termine Aufruf-Abos
KOMBI-ABO 2
5001 - 5002
5003
5004
5005
5006
5007
5008
5009
5010 - 5011
5012
5013
5014 - 5015
5018
5022
5023
5024 - 5025
5027
5030
5034
5035
5036
5050
5062
Do, 15. Okt.
So, 20. Sept.
Di, 06. Okt.
Sa, 26. Sept.
Do, 17. Sept.
Sa, 19. Sept.
Fr, 25. Sept.
Di, 13. Okt.
Do, 17. Sept.
Do, 15. Okt.
Do, 24. Sept.
Fr, 25. Sept.
Mo, 12. Okt.
Do, 24. Sept.
Sa, 03. Okt.
Do, 17. Sept.
So, 20. Sept.
Mi, 16. Sept.
Mi, 07. Okt.
Do, 01. Okt.
Sa, 19. Sept.
Sa, 03. Okt.
So, 27. Sept.
20.00 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
19.00 Uhr
Termin 1
Laeiszhalle Großer Saal
Kammerspiele
Komödie Winterhude
Komödie Winterhude
Laeiszhalle Großer Saal
Altonaer Theater
Staatsoper Hamburg
Ohnsorg Theater
Laeiszhalle Großer Saal
Laeiszhalle Großer Saal
Laeiszhalle Großer Saal
Staatsoper Hamburg
Ohnsorg Theater
Laeiszhalle Großer Saal
Ernst Deutsch Theater
Laeiszhalle Großer Saal
Kammerspiele
Kammerspiele
Staatsoper Hamburg
Ernst Deutsch Theater
Kammerspiele
Ernst Deutsch Theater
Kammerspiele
Poesie der Natur
Private Peaceful
Der Kredit
Der Kredit
Egmont
Garp und wie er die Welt sah
Il Turco in Italia
Hogen Besöök
Egmont
Poesie der Natur
Trauermusik für Genies
Il Turco in Italia
Hogen Besöök
Trauermusik für Genies
Leben, so wie ich es mag
Egmont
Private Peaceful
Private Peaceful
Elektra
Leben, so wie ich es mag
Private Peaceful
Leben, so wie ich es mag
Private Peaceful
KOMBI-ABO 3
Termin 1
1900 - 1983 Termine im nächsten Magazin
KOMBI-ABO 4
0001
0002
0003 - 0004
0005 - 0006
0008 - 0010
0011
0012
0013
0014 - 0017
0018
0019
0020
0021
0022
0023
0024 - 0025
0027 - 0028
0029 - 0030
0031
0032
0033
0034
0035
0036
0037
0038
0039
0040
0042
0045
0046 - 0047
0048
0049
0050
0051
0052
0053
0054
0055
0056
0057
44
Sa, 03. Okt.
Mi, 07. Okt.
Fr, 25. Sept.
Fr, 02. Okt.
Fr, 25. Sept.
Fr, 02. Okt.
Fr, 25. Sept.
Sa, 26. Sept.
Fr, 25. Sept.
So, 27. Sept.
Di, 29. Sept.
Mo, 21. Sept.
Di, 29. Sept.
Do, 17. Sept.
Sa, 19. Sept.
Di, 29. Sept.
Mi, 09. Sept.
Di, 29. Sept.
Mi, 09. Sept.
Mi, 16. Sept.
So, 27. Sept.
Sa, 19. Sept.
So, 13. Sept.
Do, 08. Okt.
Fr, 25. Sept.
Sa, 26. Sept.
Fr, 25. Sept.
Sa, 26. Sept.
Sa, 26. Sept.
Fr, 25. Sept.
Mo, 05. Okt.
Di, 29. Sept.
Do, 08. Okt.
Mi, 16. Sept.
Di, 29. Sept.
Fr, 18. Sept.
Sa, 19. Sept.
Sa, 10. Okt.
So, 27. Sept.
Fr, 18. Sept.
So, 27. Sept.
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
Termin 1
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg
Ernst Deutsch Theater
Staatsoper Hamburg
Ernst Deutsch Theater
Staatsoper Hamburg
Ernst Deutsch Theater
SchauSpielHaus
Ernst Deutsch Theater
Ernst Deutsch Theater
Ernst Deutsch Theater
Thalia Theater
Ernst Deutsch Theater
Kammerspiele
Kammerspiele
Ernst Deutsch Theater
Kammerspiele
Ernst Deutsch Theater
Kammerspiele
Altonaer Theater
Kammerspiele
Kammerspiele
Kammerspiele
Ernst Deutsch Theater
Kammerspiele
Altonaer Theater
Kammerspiele
Kammerspiele
Altonaer Theater
Kammerspiele
Kammerspiele
Ernst Deutsch Theater
Kammerspiele
Altonaer Theater
Ernst Deutsch Theater
Kammerspiele
Kammerspiele
Kammerspiele
Kammerspiele
Kammerspiele
Kammerspiele
KOMBI-ABO 10
KOMBI-ABO 5
Elektra
Elektra
Anne
Il Turco in Italia
Anne
Il Turco in Italia
Anne
Ab jetzt
Anne
Anne
Anne
Don Giovanni. Die letzte Party
Anne
Private Peaceful
Private Peaceful
Anne
Private Peaceful
Anne
Private Peaceful
Garp und wie er die Welt sah
Private Peaceful
Private Peaceful
Private Peaceful
Leben, so wie ich es mag
Ich werde nicht hassen
Garp und wie er die Welt sah
Ich werde nicht hassen
Ich werde nicht hassen
Garp und wie er die Welt sah
Ich werde nicht hassen
Private Peaceful
Anne
Abraham
Garp und wie er die Welt sah
Anne
Private Peaceful
Private Peaceful
Abraham
Private Peaceful
Private Peaceful
Private Peaceful
1001
1002
1003
1004
1005
1006
1007
1008
1009
1010
1011 - 1012
1013
1014
1015 - 1016
Mi, 16. Sept.
Fr, 18. Sept.
Do, 17. Sept.
Do, 17. Sept.
Fr, 18. Sept.
Sa, 03. Okt.
Fr, 18. Sept.
Mi, 23. Sept.
Sa, 03. Okt.
Mi, 23. Sept.
Sa, 03. Okt.
Fr, 25. Sept.
Mi, 30. Sept.
Di, 29. Sept.
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
Garp und wie er die Welt
sah im Altonaer Theater
Do, 24. Sept.
Sa, 26. Sept.
Mi, 23. Sept.
Fr, 25. Sept.
Mi, 30. Sept.
Di, 29. Sept.
Mi, 23. Sept.
So, 27. Sept.
Fr, 09. Okt.
So, 27. Sept.
Mi, 30. Sept.
Di, 29. Sept.
Fr, 18. Sept.
Sa, 19. Sept.
Mi, 23. Sept.
Fr, 25. Sept.
Sa, 26. Sept.
Fr, 18. Sept.
Do, 01. Okt.
Fr, 02. Okt.
Do, 24. Sept.
Sa, 26. Sept.
Di, 29. Sept.
Mo, 05. Okt.
Mo, 28. Sept.
Mo, 05. Okt.
Mo, 28. Sept.
Do, 01. Okt.
Di, 29. Sept.
Sa, 19. Sept.
Di, 29. Sept.
Mi, 23. Sept.
Do, 17. Sept.
Mi, 16. Sept.
Sa, 26. Sept.
So, 20. Sept.
Di, 06. Okt.
Sa, 19. Sept.
Do, 24. Sept.
Di, 29. Sept.
Sa, 19. Sept.
Mi, 07. Okt.
Do, 17. Sept.
Mi, 07. Okt.
Do, 17. Sept.
Mi, 07. Okt.
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
Private Peaceful
Private Peaceful
Garp und wie er die Welt sah
Private Peaceful
Garp und wie er die Welt sah
Elektra
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Elektra
Garp und wie er die Welt sah
Elektra
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Anne
KOMBI-ABO 6
Fortsetzung KOMBI-ABO 4 – Termin 1
0058
0059
0060
0061
0062
0063
0065
0066
0067
0069
0070
0072
0073
0074
0075 - 0076
0077
0078
0079
0080
0081
0082
0083
0084
0085
0086
0087 - 0088
0089
0090
0091
0092
0093
0094
0096
0097
0416
0501
0503
0504
0505
0506
0507
0808
0811
0812 - 0819
0820
0841
Termin 1
Kammerspiele
Kammerspiele
Altonaer Theater
Kammerspiele
Altonaer Theater
Staatsoper Hamburg
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Staatsoper Hamburg
Altonaer Theater
Staatsoper Hamburg
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Ernst Deutsch Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Kammerspiele
Altonaer Theater
Kammerspiele
Altonaer Theater
Kammerspiele
Altonaer Theater
Ernst Deutsch Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Kammerspiele
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Ernst Deutsch Theater
Kammerspiele
Ernst Deutsch Theater
Kammerspiele
Ernst Deutsch Theater
Altonaer Theater
Ernst Deutsch Theater
Kammerspiele
Ernst Deutsch Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Kammerspiele
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Kammerspiele
Kammerspiele
Altonaer Theater
Kammerspiele
Altonaer Theater
Kammerspiele
Altonaer Theater
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Abraham
Garp und wie er die Welt sah
Private Peaceful
Garp und wie er die Welt sah
Private Peaceful
Garp und wie er die Welt sah
Anne
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Private Peaceful
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Anne
Private Peaceful
Anne
Private Peaceful
Anne
Garp und wie er die Welt sah
Anne
Private Peaceful
Anne
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Private Peaceful
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Abraham
Private Peaceful
Garp und wie er die Welt sah
Private Peaceful
Garp und wie er die Welt sah
Private Peaceful
Garp und wie er die Welt sah
3001 - 3004
3005
3006
3008
3012 - 3014
3016 - 3037
Sa, 10. Okt.
Sa, 19. Sept.
So, 20. Sept.
Sa, 10. Okt.
So, 04. Okt.
So, 20. Sept.
15.30 Uhr
16.00 Uhr
15.00 Uhr
15.30 Uhr
15.00 Uhr
15.00 Uhr
Termin 1
Altonaer Theater
Ohnsorg Theater
Ernst Deutsch Theater
Altonaer Theater
Ernst Deutsch Theater
Ernst Deutsch Theater
Garp und wie er die Welt sah
Tratsch op de Trepp
Anne
Garp und wie er die Welt sah
Leben, so wie ich es mag
Anne
6501
6502
6503
6504
6505
6506
6507
6508
6509
6510 - 6511
6512
6513
6514
6540 - 6541
6543
6546
6547
6558
6560
6563
6564 - 6568
So, 11. Okt.
Fr, 16. Okt.
So, 18. Okt.
Mi, 23. Sept.
Sa, 26. Sept.
Mo, 28. Sept.
Mo, 19. Okt.
Do, 24. Sept.
Mi, 30. Sept.
Do, 01. Okt.
Sa, 03. Okt.
Sa, 26. Sept.
Sa, 03. Okt.
So, 27. Sept.
Sa, 03. Okt.
Do, 08. Okt.
So, 27. Sept.
Do, 08. Okt.
Fr, 02. Okt.
Fr, 25. Sept.
Sa, 03. Okt.
18.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
Termin 1
SchauSpielHaus
SchauSpielHaus
Kammerspiele
Alma Hoppe
Alma Hoppe
Alma Hoppe
Kammerspiele
Theater Kontraste
Alma Hoppe
Ernst Deutsch Theater
Ernst Deutsch Theater
Theater Kontraste
Ernst Deutsch Theater
Alma Hoppe
Ernst Deutsch Theater
Ernst Deutsch Theater
Alma Hoppe
Ernst Deutsch Theater
Ernst Deutsch Theater
Alma Hoppe
Ernst Deutsch Theater
Die Schule der Frauen
Der Gott des Gemetzels
Forever Soul!
Sebastian Schnoy
Pause & Alich
Detlef Wutschik
Forever Soul!
Wir sind keine Barbaren
Alma Hoppe - Schuss mit lustig
Leben, so wie ich es mag
Leben, so wie ich es mag
Wir sind keine Barbaren
Leben, so wie ich es mag
Axel Pätz – Chill mal!
Leben, so wie ich es mag
Leben, so wie ich es mag
Axel Pätz – Chill mal!
Leben, so wie ich es mag
Leben, so wie ich es mag
Frank Lüdecke-Schnee von morgen
Leben, so wie ich es mag
KOMBI-ABO 11
Termin 1
KOMBI-ABO 7
2801 - 2822 Termine im nächsten Magazin
Termin 1
KOMBI-ABO 13
2901 - 2997 Termine im nächsten Magazin
Termin 1
KOMBI-ABO 8
3330 - 3335 Termine im nächsten Magazin
Termin 1
KOMBI-ABO 14
1501 - 1518 Termine im nächsten Magazin
Termin 1
KOMBI-ABO 9
1801 - 1802
1803 - 1805
1806
1808
1810
1815
1817
1818
1820
1835
1836
1837
Do, 01. Okt.
Fr, 09. Okt.
Fr, 02. Okt.
Mi, 07. Okt.
Do, 01. Okt.
Fr, 09. Okt.
So, 27. Sept.
Fr, 09. Okt.
Mi, 07. Okt.
Do, 01. Okt.
Mi, 07. Okt.
Sa, 03. Okt.
19.00 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.00 Uhr
19.00 Uhr
19.00 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
Elektra in der
Staatsoper Hamburg
Termin 1
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg
Thalia Theater
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg
3341
Les Troyens
Les Troyens
Il Turco in Italia
Elektra
Les Troyens
Les Troyens
Liebe. Trilogie meiner Familie 1
Les Troyens
Elektra
Les Troyens
Elektra
Elektra
Termin im nächsten Magazin
KOMBI-ABO 15
Termin 1
3350 - 3351 Termine im nächsten Magazin
KOMBI-ABO 16
Termin 1
3360
Termin im nächsten Magazin
KOMBI-ABO 17
3371
Fr, 23. Okt.
Termin 1
20.00 Uhr SchauSpielHaus
Die Physiker
Die Physiker im
SchauSpielHausHamburg
Nähere Informationen zu den Stücken entnehmen Sie bitte dem
Ticketshop ab Seite 13 oder im Internet auf www.inkultur.de
Foto: G2 Baraniak
Fotos: Ploetz, Sandra Then
45
.“
.
.
f
u
a
g
n
a
h
r
o
V
„
15/2016
Termine Aufruf-Abos
Private Peaceful in den
Hamburger Kammerspielen
„Theaterbus
Hamburg“
...für die Spielzeit 20
Bequem mit dem
Chauffeur ins Theater.
Ohne lästige Parkplatz.
suche oder Ärger im Stau
amburg.de
Infos unter theaterbus-h
66
oder unter 040 - 227 006
Aufruf-Abos
Wir planen Ihr Kulturprogramm – Theater, Stücke und Termine werden im Laufe einer Spielzeit zugeteilt und im Magazin sowie auf www.inkultur.de
veröffentlicht. Wählen Sie ein Abo nach Schwerpunkten mit 5 bis 8 Vorstellungen.
Kombi-ABOs
MUSIK-ABO
2001
2002
2003 - 2005
2006 - 2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
2015
2016
2017 - 2018
2019
2020
2022 - 2024
2025
2026
2027
2028 - 2029
2030 - 2033
2034
2035 - 2036
2038 - 2039
2040
2042 - 2043
2046 - 2050
2055 - 2056
2059
2069
2072
Do, 24. Sept.
Fr, 09. Okt.
Di, 29. Sept.
So, 04. Okt.
Di, 29. Sept.
Mo, 05. Okt.
So, 04. Okt.
Sa, 03. Okt.
Do, 17. Sept.
Fr, 02. Okt.
Sa, 03. Okt.
Do, 24. Sept.
Do, 17. Sept.
Do, 24. Sept.
Sa, 03. Okt.
Di, 29. Sept.
Sa, 03. Okt.
Fr, 09. Okt.
Do, 24. Sept.
Fr, 02. Okt.
So, 04. Okt.
Do, 24. Sept.
So, 11. Okt.
Do, 24. Sept.
So, 11. Okt.
Fr, 09. Okt.
Mo, 05. Okt.
Do, 17. Sept.
Fr, 02. Okt.
Fr, 09. Okt.
So, 18. Okt.
Fr, 02. Okt.
20.00 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
11.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
11.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
11.00 Uhr
20.00 Uhr
18.00 Uhr
20.00 Uhr
18.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
16.00 Uhr
19.30 Uhr
Termin 1
Laeiszhalle Großer Saal
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg
Laeiszhalle Kleiner Saal
Staatsoper Hamburg
Laeiszhalle Großer Saal
Laeiszhalle Kleiner Saal
Staatsoper Hamburg
Laeiszhalle Großer Saal
Laeiszhalle Großer Saal
Staatsoper Hamburg
Laeiszhalle Großer Saal
Laeiszhalle Großer Saal
Laeiszhalle Großer Saal
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg
Laeiszhalle Großer Saal
Staatsoper Hamburg
Laeiszhalle Kleiner Saal
Laeiszhalle Großer Saal
St. Nikolai/Klosterstern
Laeiszhalle Großer Saal
St. Nikolai/Klosterstern
Staatsoper Hamburg
Laeiszhalle Großer Saal
Laeiszhalle Großer Saal
Laeiszhalle Großer Saal
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg
THEATER-ABO 2
Trauermusik für Genies
Les Troyens
Il Turco in Italia
Widmungen
Il Turco in Italia
Gluck: Orpheus und Eurydike
Widmungen
Elektra
Egmont
Vox amoris
Elektra
Trauermusik für Genies
Egmont
Trauermusik für Genies
Elektra
Il Turco in Italia
Elektra
Les Troyens
Trauermusik für Genies
Il Turco in Italia
Widmungen
Trauermusik für Genies
Dixit Dominus-Liturgie d. Barocks
Trauermusik für Genies
Dixit Dominus-Liturgie d. Barocks
Les Troyens
Gluck: Orpheus und Eurydike
Egmont
Vox amoris
Les Troyens
Don Carlos
Il Turco in Italia
Nähere Informationen zu den Stücken entnehmen Sie bitte dem
Ticketshop ab Seite 13 oder im Internet auf www.inkultur.de
46
4101
4102
4103
4104
4105
4106
4107
4109 - 4113
Do, 10. Sept.
Fr, 11. Sept.
Sa, 12. Sept.
Mi, 16. Sept.
So, 13. Sept.
Do, 17. Sept.
Sa, 12. Sept.
So, 13. Sept.
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
Termin 1
Kammerspiele
Kammerspiele
Kammerspiele
Altonaer Theater
Kammerspiele
Altonaer Theater
Kammerspiele
Kammerspiele
Private Peaceful
Private Peaceful
Private Peaceful
Garp und wie er die Welt sah
Private Peaceful
Garp und wie er die Welt sah
Private Peaceful
Private Peaceful
JUGEND-ABO (bis 26)
Termin 1
6001 - 6011 Sa, 10. Okt. 16.00 Uhr SchauSpielHaus
Termin 1
Sa, 10. Okt. 16.00 Uhr SchauSpielHaus
4001
4002
4003
4004
4006 - 4007
4008
4009
4010
4011
4012
4013
4015
4023
4025
4044
Mi, 23. Sept.
Do, 24. Sept.
Sa, 26. Sept.
Di, 29. Sept.
Mi, 30. Sept.
Fr, 25. Sept.
Fr, 18. Sept.
Do, 17. Sept.
Fr, 18. Sept.
Sa, 26. Sept.
Fr, 18. Sept.
Sa, 26. Sept.
Di, 22. Sept.
Mi, 16. Sept.
Mi, 30. Sept.
Foto: Isabell Koch
19.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
Preis € 146,50
Musik-ABOs
Preis € 168,50
Preis € 164,50
Preis € 166,50
Preis € 127,50
Preis € 165,00
Preis € 199,00
Preis € 136,00
Preis € 113,00
Musik-Abo
1x Oper, 6x Konzert , 1x Kammerkonzert
Preis € 135,50
Preis € 133,00
Preis € 185,50
Jugend- und Familien-ABOs
Jugend-Abo (bis 26)
Jugend-Begleit-Abo (ab 26)
Jeweils 1x Oper, 4x Theater
Preis € 61,50
Preis € 127,50
abo-plus
ballett plus 3 Ballett-Vorstellungen aus den Aufruf-Abos
oper plus
3 Opern-Vorstellungen aus dem Ticket-Shop
Preis € 110,50
Preis € 110,50
* Sie sehen Operette, Kabarett, Musical, Liederabend u.a.
Festtermin-Abos
Wahl-Abos
Welt-Klimakonferenz
THEATER-ABO 1
Termin 1
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Ernst Deutsch Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Alma Hoppe
Altonaer Theater
Komödie Winterhude
Preis € 174,50
Theater-Abo 1
6x Privattheater , 1 x Thalia/Schauspielhaus
Theater-Abo 2
7x Privattheater
Preis € 178,50
Welt-Klimakonferenz
JUGEND-ABO (ab 26)
6034
Kombi-Abo 1
1x Oper, 2x Privattheater, 2x Thalia/Schauspielhaus,
1x Musikalisches*, 2x Konzert
Kombi-Abo 2
1x Oper, 4x Privattheater, 1x Musikalisches*, 2x Konzert
Kombi-Abo 3 1x Oper, 2x Privattheater, 1x Thalia/Schauspielhaus,
1x Musikalisches*, 1x Konzert
Kombi-Abo 4 1x Oper, 5x Privattheater, 2x Thalia/Schauspielhaus
Kombi-Abo 5 1x Oper, 7x Privattheater
Kombi-Abo 6
Am Nachmittag: 1x Oper, 7x Theater
Kombi-Abo 7 1x Oper/Ballett, 3x Privattheater, 1x Thalia/Schauspielhaus
Kombi-Abo 8 Staatstheater: 2x Oper, 4x Thalia/Schauspielhaus
Kombi-Abo 9 2x Oper, 4x Thalia/Schauspielhaus, 2x Konzert
Kombi-Abo 10
Vergnügliches: 6x Theater, 1x Musikalisches*
Kombi-Abo 11
1x Theater, 2x Musical, 2x Kabarett
Theater-ABOs
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Anne
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Garp und wie er die Welt sah
Simone Solga
Garp und wie er die Welt sah
Der Kredit
Wahl-Abo
7 Vorstellungen Ihrer Wahl
Preis € 161,00
Sie wählen Ihre Aufführungen aus unserem Angebot im Ticketshop.
Für jede gebuchte Aufführung wird eine Vorstellung angerechnet, bei
Aufführungen in der Staatsoper (Oper oder Ballett) zwei Vorstellungen.
inkultur-Pass
6x Theater, 1x Oper, 1x Musikalisches
Preis € 174,50
Flexibel über die Theater direkt buchen.
inkultur-Card
Wählen Sie Ihre Lieblingskombination mit festen Terminen für die gesamte Spielzeit. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Die neuen Programme
erscheinen voraussichtlich Ende Juni 2015.
Bunt gemischt
Heiter und so weiter
Nach Noten Jeweils 6 oder 8 Vorstellungen
Preise ab € 144,50
Preise ab € 144,50
Preise ab € 158,50
Preis € 42,00
Der volle Kultur-Service ohne Abnahmeverpflichtung.
Jetzt buchen unter: Telefon 040 – 22 700 666
oder auf www.inkultur.de
Alle Spielstätten: Staatsoper (Oper/Ballett), Deutsches Schauspielhaus, Thalia Theater, Ernst Deutsch Theater, Hamburger Kammerspiele, Altonaer Theater, Komödie Winterhuder Fährhaus, Ohnsorg Theater, Schmidt
Theater, Schmidts Tivoli, St. Pauli Theater, Allee Theater (Hamburger Kammeroper), Alma Hoppes Lustspielhaus, Das kleine Hoftheater, Delphi Showpalast, Fliegende Bauten, Hamburger Engelsaal, Harburger
Theater, Imperial Theater, Kampnagelfabrik Hamburg, Planetarium Hamburg, Opernloft, Theater Haus im Park Bergedorf, Laeiszhalle Hamburg (Elbphilharmonie-Konzerte, NDR Sinfonieorchester, Philharmoniker
Hamburg, Hamburger Symphoniker, KlassikPhilharmonie, Hamburger Camerata, Intern. Gastorchester), St. Michaeliskirche (Chor und Orchester St. Michaelis) u.v.m.
47
„Läuft bei mir.“
David Garrett „Timeless“ I Brahms & Bruch Violin Concertos I Das Album – jetzt überall
Jetzt einschalten
Filmmusik I Klassik-Hits I New Classics I Lounge
klassikradio.de
48
Herunterladen