370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:32 Seite U1 sabarchitekten 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:32 Seite U2 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:32 Seite 1 sabarchitekten sabarchitekten heisst das Architekturbüro, das wir gemeinsam seit 1997 in Basel betreiben. In diesem Rahmen entwickeln wir im Team mit unseren Mitarbeitern und ausgesuchten Spezialisten architektonische Projekte mit hohem Qualitätsanspruch. Wir interessieren uns dabei bewusst für das gesamte architektonische Spektrum zwischen dem kleinen privaten Umbau, komplexen Gesamtplanungen, umfassenden Sanierungen und städtebaulichen Studien. Im Nebeneinander dieser unterschiedlichen Massstäbe und thematischen Schwerpunkte sehen wir ein interessantes Potential von Wechselwirkungen, die zu einem nachhaltigen Umgang mit den verschiedenen bauspezifischen Themen anregt. Dabei begreifen wir Nachhaltigkeit als grundlegendes Interesse die unterschiedlichen Ansprüche an ein Bauwerk zu einem sinnvollen Ganzen zu fügen. Dazu gehören selbstverständlich konstruktive, energetische, wirtschaftliche, betriebliche und soziale Aspekte, die immer wieder neu aus dem spezifischen Ort und der Aufgabe entwickelt werden müssen. Grundlage hierfür ist jeweils eine städtebaulich-architektonische Grundkonzeption, die genauso innovativ und offen wie robust und werthaltig sein muss und den Nutzern ein gutes Gefühl für den gemeinsamen und den individuellen Ort gibt. Andreas Reuter & Dominique Salathé 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:32 Seite 2 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:32 Seite 3 Umbau und Sanierung anfos/haus Das anfos/haus wurde 1969 von den Architekten Johannes Gass und Wilfried Boos erbaut. Es gilt als eines der eindrücklichsten Beispiele grossstädtischer Architektur aus der Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs in Basel. Seine städtebauliche Präsenz prägt das Geviert zwischen Aeschenvorstadt, Sternengasse und Henric Petri-Strasse. Architektonisch strahlt das über 40-jährige Gebäude eine Art ‚gelassene Eleganz’ aus, der durchaus eine gewisse Zeitlosigkeit zugesprochen werden kann. Entsprechend wurden diese charakteristischen Merkmale und gestalterischen Qualitäten beibehalten und gestärkt. Die Sanierungsmassnahmen hatten zur Absicht das Gebäude energetisch, statisch und organisatorisch den heutigen Anforderungen anzupassen und die verschiedenen Nutzungsbereiche räumlich zu klären und aufzuwerten. Gleichzeitig galt es den Komplex im städtischen Gefüge neu zu positionieren. Dem Gebäude wurde ein grosszügiger urbaner Leerraum als Halle eingeschrieben. Diese zweigeschossige Halle ist Mittelpunkt und Herz des neuen anfos/haus und ist über ein prägnantes Oblicht natürlich belichtet. Sie bindet dabei die beiden kommerziell genutzten Stockwerke zusammen und wird im Netz der innerstädtischen Verbindungen zu einem wichtigen Bezugsort. Ein innerer Ring von Läden organisiert sich um die grosszügige Halle. Die Büroflächen im 2. bis 4. Obergeschoss wurden beibehalten und in ihrer Anlage geklärt, indem ein neuer, dreigeschossiger Zwischenbau den Hof umschliesst und die beiden bestehenden Flügel miteinander verbindet. Dies ermöglicht neue Organisations- und Aufteilungsformen und ein dem Gesetz entsprechendes Fluchtwegkonzept. Das anfos/haus bietet die Möglichkeit, in den beiden obersten Etagen attraktives Stadtwohnen zu etablieren. 21 unterschiedliche Geschoss- und Maisonnettewohnungen ergänzen die Nutzungsvielfalt, welche gemeinsam mit dem öffentlichen Parkhaus in den Untergeschossen dem Gebäude seinen städtischen Charakter verleiht. Ort: Aeschenvorstadt 48/50, 4051 Basel Nutzung: Geschäfts- und Wohnhaus Wettbewerb: 2008 Planung/Ausführung: 2009-2013, Teilausbau Büro 2. Obergeschoss in Zusammenarbeit mit Aita Flury Architektin, Zürich Fertigstellung: 2013 Bauherrschaft: Anfos Immobilien AG, vertreten durch UBS Found Management (Switzerland) Bauleitung: Unirenova-Steiner, Basel Ingenieur: Schmidt + Partner, Basel Elektro: Edeco AG, Aesch Heizung/Lüftung: Stokar + Partner, Basel Sanitär: Sanplan, Basel Bauphysik: Bakus AG, Zürich Fassade: PPEngineering, Basel Fotograf: Adriano Biondo, Basel, Ruedi Walti, Basel, Jürg Zimmermann, Zürich 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:32 Seite 4 2. Obergeschoss Erdgeschoss 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:32 Seite 5 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:32 Seite 6 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:32 Seite 7 6. Obergeschoss 5. Obergeschoss 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:32 Seite 8 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:32 Seite 9 Neubau Sporthalle Gymnasium Liestal, Liestal Die bestehende Schulanlage des Architekten Rudolph Meyer wird als architektonisch interessantes Ensemble gewertet. Die clusterartige Anlage ist in ihrem Ausdruck eigenständig und stark differenziert zur näheren Umgebung ausgebildet. Dabei gruppieren sich unterschiedliche Volumina um den Hauptbau. Die fliessenden Erschliessungs- und Verbindungsräume, formale Eigenheiten sowie das Material Beton binden die Anlage zu einer Gesamtfigur zusammen. Die neuen Sporthallen fügen sich in die architektonische Logik dieser Figur ein. Der Eingriff versteht sich als Ergänzung derselben wobei der neue Baukörper ein selbstverständlicher Teil der kubischen Staffelung der Volumen und damit Teil der Gesamtanlage wird. Die differenzierte Einbettung des Turnhallengebäudes in die Topographie schafft einerseits eine klare Kante zu den Aussensportfeldern, andererseits wird auf der darüber liegenden Ebene ein grosszügiger Zugang zur Schulanlage geführt. Der Zugang mündet in einen neuen Pausenhof, welcher dem Eingang vorgelagert ist und über die bestehende Aussentreppe mit dem Haupteingang verbunden ist. Diese räumliche Komplexität ordnet die funktionalen Zuordnungen, welche sich über die Jahre verschoben haben, neu. Der im Minergie-P Standard konzipierte Erweiterungsbau verschiebt den Schwerpunkt der Anlage nach Norden und wertet den bis dahin als Parkplatz genutzten Aussenraum auf. Die innere Organisation ist kompakt und entspricht dem einfachen Raumprogramm. Die stirnseitige Erschliessung und eine längsgelegte Nutzschicht mit Garderoben und Technikräumen bestimmen die räumliche Disposition der Anlage. Die beiden übereinander liegenden Hallen werden räumlich über die dichte Struktur der Betonträger und die bandartige Belichtung bestimmt, wobei die Position der längsseitig angelegten Fensterbänder deren räumliche Ausprägung differenziert. Die untere Halle öffnet sich im oberen Bereich zum Zugangsweg, während die obere Halle über ein bodenebenes Fensterband belichtet wird. Der äussere Ausdruck fügt sich in die Sprache der Gesamtanlage und interpretiert deren prägende Materialität. Der Massivbau ist mit einer gestrichenen Holzverkleidung versehen, die in ihrer leicht reflektierenden Farbigkeit die Struktur der Brettschalung der Betonoberfläche der bestehenden Schule interpretiert. Ort: Friedensstrasse 20, 4410 Liestal Nutzung: Sporthallen Wettbewerb: 2010 Planung/Ausführung: 2010-2013 Fertigstellung: 2013 Bauherrschaft: Hochbauamt Basel-Land Gesamtleitung: Glanzmann Generalunternehmung AG, Münchenstein Landschaft: Berchtold.Lenzin Landschaftsarchitekten, Liestal Ingenieur: Frei Ingenieure, Basel Elektro: Edeco AG, Aesch Heizung/Lüftung: Gruneko AG, Basel Sanitär: Sanplan, Basel Bauphysik: Gruner AG, Basel Fassade: Ch.Etter, Glas, Stahl, Metall, Basel Fotograf: Ruedi Walti, Basel 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:32 Seite 10 Erdgeschoss 1. Untergeschoss Querschnitt 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:32 Seite 11 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:32 Seite 12 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:32 Seite 13 Umbau Wohnhaus Glaserbergstrasse, Basel 1925 baute Paul Hosch das bürgerliche Wohnhaus am Rand des Kannenfeldparks. Entgegen der vorherrschenden Zeilenbebauung, ist das Haus freistehend und weit von der Strasse abgerückt. Der dadurch entstandene grosszügige Vorgarten, welcher ursprünglich als Vorfahrt genutzt wurde, bildet heute einen herrschaftlichen Auftakt und wohltuenden Zugang zum Gebäude. Das Haus selber verfügt über eine klare Typologie, so wie diese auch in den Häusern von Emil Baumgartner, mit welchem Hosch öfters zusammengearbeitet hatte, zu finden ist. Neben einer schmaleren Erschliessungs- und Nutzschicht liegt eine Schicht mit den weiträumigen Wohnräumen. Aussergewöhnlich ist dabei, dass diese Raumschicht aus einer Sequenz von drei Räumen besteht, wobei der mittlere Raum über die Seitenfassade belichtet wird. Nachdem das Haus in den Jahren vor der umfassenden Sanierung von zwei unabhängigen Parteien bewohnt und auch entsprechend aufgeteilt wurde, galt es, die räumlichen Qualitäten wieder herzustellen. Mit einfachen aber präzisen Eingriffen werden die räumlichen Verhältnisse geklärt. So konnte durch das Öffnen der bestehenden Verbindung zwischen Wohnzimmer und Bibliothek sowie das Einfügen einer neuen Verbindung zwischen Essen und Bibliothek eine Raumfolge geschaffen werden, wodurch die gesamte Gebäudetiefe erlebbar wird und die angrenzenden Aussenräume in diese Sequenz eingebunden werden. Eine zurückhaltende Materialisierung, dezente Farbigkeit und einfache Gestaltung neuer Einbauten prägt den Umgang mit der bestehenden Substanz. Ort: Glaserbergstrasse 9, 4056 Basel Nutzung: Wohnhaus Bauherrschaft: privat Planung: 2012 – 2013 Fertigstellung: 2013 Bauleitung: sabarchitekten, Basel Ingenieur: Jürg Merz, Maisprach BL Fotograf: Michael Fontana, Basel 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:32 Seite 14 2. Obergeschoss 1. Obergeschoss Erdgeschoss 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:32 Seite 15 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:32 Seite 16 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:33 Seite 17 Neubau Kinderkrippe mit Saal, Stallikon Die bemerkenswerte landschaftliche Einbettung und der dörfliche Siedlungscharakter prägen das Erscheinungsbild von Stallikon. Der Neubau schreibt sich in dieses harmonische Miteinander ein und antwortet auf die spezifische Situation mit einem vielgesichtigen Baukörper, der die Konstellation von Schulhaus und Feuerwehrmagazin am Übergang zur offenen Landschaft ergänzt. Zum Dorf und zur Strasse tritt das neue Gebäude als öffentliches, zweigeschossiges Haus in Erscheinung. In seiner Geometrie bezieht es sich in selbstverständlicher Art und Weise auf das bestehende Schulhaus und nutzt den Parkplatz als Anbindung und Zugang. Zur Landschaft hin zeigt sich das Volumen als eingeschossiger, pavillonartiger Baukörper, welcher sich fingerartig mit dem Landschaftsraum verzahnt. Überblickbare und geschützte Aussenräume werden gebildet. Das volumetrisch prägnante Volumen wirkt kleinteilig und vielgliedrig und nimmt massstäblich Bezug auf die überschaubare Welt der Kinder. Die Form und die äussere Erscheinung des Hauses sind stark von der inneren Organisation geprägt. Die aus dem Programm entwickelten volumetrischen Konturen gliedern und differenzieren den Baukörper. Es entsteht ein Wechselspiel zwischen dem grossen Haus und der kleinen überblickbaren Welt für Kinder. Raumcluster bestehend aus Essen, Spielen, Ruhen und einem kleinen Hof bilden die funktionalen Einheiten, in welchen die drei Gruppen betreut werden. Ein grosszügiger Korridorbereich mit den Garderoben, welcher ebenso zum gemeinsamen Spiel genutzt werden kann, bindet die Einheiten zusammen. Er bildet das Zentrum der Krippe, was sich in der Materialisierung mit dem prägnanten Klinkerboden ausdrückt. Warme, mineralische Materialien verleihen den Krippenräumen wie auch dem Gemeindesaal im Erdgeschoss eine angenehme Stimmung. Ort: Reppischtalstrasse 49, 8143 Stallikon Nutzung: Kinderkrippe mit Saal Wettbewerb: 2011 Planung/Ausführung: 2012-2014 Fertigstellung: 2014 Bauherrschaft: Gemeinde Stallikon Bauleitung: Gretener Bauplanung, Zürich Landschaft: asp Landschaftsarchitektur, Zürich Ingenieur: Schnetzer Puskas Ingenieure, Zürich Elektro: Gutknecht Elektroplanung, Au Heizung/Lüftung: BSP Energie, Zürich Sanitär: BSP Energie, Zürich Bauphysik: Bakus AG, Zürich Fotograf: Andrea Helbling, Zürich Signaletik: Emanuel Tschumi, Zürich 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:33 Seite 18 Erdgeschoss 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:33 Seite 19 1. Obergeschoss 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:33 Seite 20 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:33 Seite 21 Umbau ehemalige Rennbahnklinik, Muttenz Um den, mit dem Auszug der Rennbahnklinik, drohenden Leerstand zu verhindern wurden die ehemaligen Klinikflächen am Rand des Polyfelds zu Wohnungen mit beschränkter Nutzungsdauer umgebaut. In zwei Gebäudeteilen wurden sechzig, teils als Wohngemeinschaft, teils als möblierte Einzelräume vermietete Zimmer realisiert. Auf Grund der baulichen und ökonomischen Bedingungen sind in kurzer Zeit und mit minimalen Mitteln eigenwillige Wohnungen unterschiedlicher Prägung entstanden. Die Grundrisse sind in die, bis auf die Kerne leergeräumten, Geschosse eingepasst und reagieren in ihrer Anlage auf die eigenwillige Geometrie des Gebäudes, sowie auf lärmtechnische Vorgaben. Die einfachen Gipsständerwände aus sichtbar geschraubten Platten und offen geführte Installationen bestimmen zusammen mit den «as found» belassenen Böden und Decken den Charakter der Wohnungen. Der private Bereich der Zimmer im Gebäude- teil A ist mit einem einfachen Holzboden belegt der sich über die ebenfalls mit Holzplatten eingefassten Türleibungen, im Erschliessungsraum abzeichnet. Die Innenwelt – ein collageartiges Raumgefüge – steht durch seine Unfarbigkeit im Kontrast zur bunten Aussenhülle des Gebäudes und wird zu einem atmosphärischen und offen bespielbaren Wohnort für Studierende. Ort: St. Jakobs-Strasse 106, 4132 Muttenz Nutzung: Studentenwohnungen (Zwischennutzung) Planung/Ausführung: 2014-2015 Fertigstellung: 2015 Bauherrschaft: Bellerive Immobilien AG v.d. Pensimo Fondsleitung AG, Zürich Generalplanung: ARGE sabarchitekten und Eigenmann Partner, Muttenz Ingenieur: Eglin Ristic, Basel Elektro: Edeco AG, Aesch Lüftung: Ariatherm AG, Muttenz Sanitär: Sanplan, Liestal Brandschutz: Visiotec Consulting AG, Allschwil Fotograf: Julian Salinas, Basel 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:33 Seite 22 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:33 Seite 23 3. Obergeschoss 2. Obergeschoss 1. Obergeschoss 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:33 Seite 24 Wir danken unseren Partnerunternehmen Gerber-Vogt AG, Allschwil Glanzmann Generalunternehmung AG, Münchenstein 1 David Senn Möbel + Innenausbau, Basel ariatherm ag, Muttenz GP Maler AG, Basel A+F Brandschutz GmbH, Basel Schmidt + Partner Bauingenieure AG, Basel SANPLAN INGENIEURE AG, Liestal Maler Zenhäusern GmbH, Liestal edeco ag, Aesch Wittke-Gipserei, Basel Babberger Brandschutz AG, Basel MORATH + CROTTAZ AG, Basel K. Greiner GmbH, Basel Bernardi+Huber AG, Basel meister sanitär+spenglerei ag, Muttenz Gesamtherstellung Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft mbH Küferstraße 9 - 11 D-67551 Worms Phone +49 (0) 62 47 / 9 08 90-0 Fax +49 (0) 62 47 / 9 08 90-10 [email protected] www.wv-verlag.ch 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:33 Seite 25 Schieben statt drehen. Das revolutionäre Schiebesystem für grossflächige Fenster. Ihre Produktvorteile auf einen Blick • Verdeckt liegender Horizontalschiebebeschlag mit Spaltlüftungsfunktion sowie schmale Mittelpartie und geringe Ansichtsbreiten – für unvergleichliche optische Wirkung • Fensterflügel bis 250 kg – für grosszügige Architektur und kostenoptimiertes Bauen • Leichtgängig und automatisierbar – für Komfort und Behindertengerechtigkeit • Hervorragende Wärmedämmung dank thermisch getrennter Profile – für optimale Gebäudeisolation • Bester Schallschutz seiner Klasse – für ungestörte Arbeit, Freizeit und Schlaf • Beschläge und Gläser in verschiedenen Sicherheitsstufen bis Widerstandsklasse 2 – für optimalen Einbruchschutz • Ohne Einschränkung nutzbarer Innenraum – für Platzgewinn und reduzierte Unfallgefahr Gerber-Vogt AG Binningerstrasse 107 4123 Allschwil Tel. 061 487 00 00 Fax 061 487 00 05 www.gerber-vogt.ch [email protected] 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:33 Seite 26 David Senn Möbel + Innenausbau - schreinerei Breisacherstrasse 86 4057 Basel Tel 61 321 09 00 - planung - entwurf [email protected] www.sennschreinerei.com 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:33 Seite 27 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:33 Seite 28 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:33 Seite U3 370732 Doku sab-D_Musterseite 22.12.15 08:33 Seite U4 Adresse: Blauenstrasse 19, 4054 Basel Telefon +41 (0)61 303 11 50 Rechtsform: Aktiengesellschaft Berufsverbände: SIA Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein, BSA Bund Schweizer Architekten, Reg A Internet: www.sabarchitekten.ch e-mail: [email protected]