Grünes Dämmen ist angesagt

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SONNTAG,
11. JÄNNER 2015
RAUSGEPUTZT
Grünes Dämmen
ist angesagt
Als Spezialist für Fassaden und
Wärmedämmung setzt die
Kalsdorfer Firma Gottinger verstärkt auf Hanf: Der ökologische
Baustoff steht hoch
im Kurs.
uns auf
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vom 15. bis 18
raz!
in der Messe G
INHALT
Kompetenz.
Firmenchefin Ing. Therese Gottinger kann
auf ein junges, innovatives Team mit viel
Fachwissen vertrauen. SEITE 2
Eine Beilage der Gottinger GmbH
Umweltbewusstsein.
Die Angebotspalette von Gottinger ist groß:
Ökologische und nachhaltige Materialien
spielen eine wesentliche Rolle.
SEITEN 2/3
Referenzen.
Ein Auszug der fertigen Projekte der Firma
Gottinger: Individuell abgestimmt und mit
Rücksicht auf die Seele des Gebäudes. SEITE 4
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RAUSGEPUTZT
SCHWERPUNKT
Top-Qualität auch bei
biologischen Stoffen
Verputz, Vollwärmeschutz, Fassadensanierung:
Darum kümmert sich Gottinger. Die Firma ist
offizieller Industriehanf-Partner der Firma Capatect.
E
s ist ein breit gefächertes Angebot, das Gottinger den
Kunden bereitstellt. Beständigkeit, Verputzarbeit, Vollwärmeschutz und Aussehen sind wichtige Kriterien. So achten die Gottinger-Experten beim Verputz auf
die harmonische Wirkung des
Hauses. Die Maschinenputze für
Innen und Außen sparen auch
durch ihren Schutzeffekt Energie
ein. Die Putze eignen sich für alle
tragfähigen Untergründe – vom
Keller bis zum Dachgeschoß. Bei
der Fassadensanierung überzeugt Gottinger mit Know-how:
Mit dem „Sanierputz Rapid“ bietet das Unternehmen ein Sanierputzsystem an, das viele Elemente der professionellen Verarbeitung in einem Produkt vereint.
Dadurch reduziert sich die Zahl
der Arbeitsschritte.
Dämmen mit Industriehanf
◆ Gottinger-Kunden können auf die umweltfreundlichen Industriehanf-Dämmplatten von Capatect zurückgreifen
SYNTHESA
Eine nachhaltige Form der Fassadendämmung erobert die Gunst
der Häuslbauer und Sanierer:
die Hanffaser-Dämmplatte aus
SONNTAG, 11. JÄNNER 2015
dem Capatect-Öko-Line-Dämmsystem, die Gottinger als Industriehanf-Partner anbietet. Bei
der Dämmleistung steht es auf
einer Stufe mit herkömmlichen
Dämmsystemen, in Sachen
Schallschutz und ökologischer
Mehrwert hat es viele Vorteile.
Die Dämmwirkung des rauschfreien Industriehanfs wird durch
den Einschluss von Luft in den
Faserzwischenräumen erzeugt.
Bereits durch die widerstandsfähige Feldpflanze, die übrigens
keinen Dünger braucht, wird klimawirksam Kohlendioxid gebunden. Außerdem wandern
gebrauchte Hanf-Dämmplatten
nicht in den Sondermüll, sondern können zu neuen Platten
recycelt werden. Nicht umsonst
wurde das Dämmsystem 2013
mit dem österreichischen Klimaschutzpreis ausgezeichnet.
INFOS erhalten Sie bei Gottinger
GmbH, Friedhofstr. 2, 8401 Kalsdorf, Tel. (03135) 53030, E-Mail:
[email protected],
www.gottinger-fassaden.at
SONNTAG, 11. JÄNNER 2015
Teure Energie und Förderungen für sparsame Gebäude machen einen Vollwärmeschutz heute interessant.
Gottinger bietet mit Produkten der Firma Capatect dafür Lösungen an. Umweltbewusstsein steht im Fokus.
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Gut aufgestellt für neue Aufgaben
ls Familienbetrieb hat sich
Gottinger seit der Gründung
vor mehr als 30 Jahren einen Namen gemacht.
Wie hat sich Ihre Firma den guten
Ruf eigentlich erarbeitet?
THERESE GOTTINGER: Das geht
zurück auf meinen Vater. Er hat
den Betrieb aufgebaut. Nach seinem Tod habe ich die Firma übernommen. Meine Ausbildung an
einer HTL für Hochbau hat mich
darauf vorbereitet.
Nun gibt es einen Hahn im Korb?
GOTTINGER: Richtig. Roland Erler
ist zu unserem Team dazugestoßen und kümmert sich um Dinge
wie Außendienst und Bauleitung.
Bislang war ja alles in Frauenhand, mittlerweile ist meine Mutter in Ruhestand gegangen. Auf
jeden Fall steht unser innovatives
Team für Durchsetzungskraft,
Firmenchefin Ing. Therese Gottinger über Herausforderungen sowie Möglichkeiten im Fassadenbau und
über den neuen „Hahn im Korb“ des jungen Teams.
◆ Therese Gottinger (rechts) leitet den Betrieb, Tanja Doujak (links) unterstützt sie dabei. Elisabeth Gottinger (Mitte) ging in Ruhestand HASSLER
fundiertes Wissen und gutes Auftreten.
Wovon profitieren Kunden bei
Gottinger?
GOTTINGER:
Von einer Kombination
aus
fachlicher Kompetenz, Zuverlässigkeit und
Beratung.
Stehen Natur- ◆ Neu im Fühprodukte bei der rungs-Team:
Dämmung hoch Roland Erler
im Kurs?
GOTTINGER: Wir bieten verschiedene Dämmungen an, haben uns
aber mittlerweile auf die biologische Industriehanf-Dämmung
spezialisiert. Und wir stellen uns
laufend auf neue Trends ein. Es
geht etwa hin zu dickeren Ziegeln
und dünneren Dämmungen.
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Wie Dämmsysteme Häuser
auch nachhaltig verstärken
NACHGEFRAGT
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RAUSGEPUTZT
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HASSLER, SYNTHESA
1. Herkömmlich.
Während man früher auf Hauswände
nur Thermoputz aufgetragen hat, sind
heute Wärmedämm-Verbundsysteme
gängig. Luft dämmt gut – und im Kunststoff Polystyrol lässt sie sich gut einschließen. Auf die Polystyrol-Dämmplatte wird bei dieser Variante ein Glasgewebegitter mit Spachtelung aufgesetzt,
anschließend eine Grundierung und zuletzt folgt der Silikonharzputz. Gegenüber ungedämmten Häusern kann man
mit diesem Vollwärmeschutz rund 50
Prozent Energie sparen.
2. Robust.
Der Unterschied zu einem herkömmlichen Verbundsystem ist die Dämmplatte: Die Firma Capatect hat dem Polystyrol noch Graphit hinzugefügt. Diese „Dalmatiner-Dämmplatte“ verbessert die Wärmedämmung gegenüber
der herkömmlichen Lösung um 25 Prozent. Die elastische Armierungsschicht
macht sie unempfindlich gegen mechanische Belastungen wie Hagel.
3. Feuerfest.
Bei diesem Dämmsystem besteht die
Dämmplatte statt aus Polystyrol aus
Mineralwolle. Durch die mineralischen
Komponenten wie beispielsweise mineralische Spachtelmasse hat das System den Vorteil, dass es auch brandbeständig ist und den Schallschutz verbessert. Was die Dämmung an sich
angeht, liegt der Wirkungsgrad in
etwa auf dem Niveau der DalmatinerDämmplatte.
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4. Nachhaltig.
Hier steht vor allem der ökologische Industriehanf
im Fokus. Er bietet neben sehr guten Dämmeigenschaften auch einen ausgezeichneten Schallschutz.
Hohe Widerstandsfähigkeit und Lebensdauer zeichnen das Dämmsystem aus. Der rauschfreie Hanf
stammt zu 100 Prozent aus Österreich. Und: Das
Material kann optimal wiederverwendet werden.
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RAUSGEPUTZT
SONNTAG, 11. JÄNNER 2015
Fassaden, die sich sehen lassen
Ob Vollwärmeschutz-Lösungen bei Neubauten oder Altbau-Sanierung: Die Firma Gottinger findet für jedes
Objekt die individuell passende Lösung. Hier sind einige Projekte zu sehen, die kürzlich vollendet wurden.
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◆ Behutsam saniert und ausgebessert: ein modernes
Gebäude in Mellach bei Graz
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◆Vollwärmeschutz nach höchsten Maßstäben für ein
Haus im Grazer Stadtteil Andritz
Haben Sie Fragen
zu unseren Leistungen?
Informieren Sie sich online:
www.gottinger-fassaden.at
Rufen Sie uns an:
Tel. (03135) 53030
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Gottinger GmbH
Friedhofstraße 2
8401 Kalsdorf bei Graz
IMPRESSUM: Medieninhaber und Herausgeber: Gottinger GmbH. Produktion und Layout: Anzeigen und Marketing Kleine Zeitung GmbH & Co KG, Schönaugasse 64, 8010 Graz.
© PR-Redaktion. Koordination: Philipp Lackner. Anzeigen: Norbert Walch und Karl Kamper. Hersteller: Druck Styria GmbH & Co KG, 8042 Graz. Fotos: Gottinger (wenn nicht gesondert gekennzeichnet), Titelfoto: Hassler
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