Zeitung September 2015 - BIM

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... weil er als Stellvertreter unserer Frau
Bürgermeister bereits
gezeigt hat, dass er
­Sitzungen leiten und
Diskussionen fachlich
führen kann.
Andreas Rußmann . ..
... weil er zu seiner Mei­
nung steht und sich die
nötige Zeit nimmt um als
Bürgermeister hauptbe­
ruflich zu arbeiten.
Markus Koller
Dominik
­ asplmayr
G
Kontakt
0 664 / 213 96 20 oder eMail an
[email protected]
... weil ich ihn
­kenne und ihm ver­
traue – an e­ rster
Stelle denkt er an
Molln und uns Moll­
ner –
wie wir zusammenhalten und uns
weiterentwickeln.
Georg Dornmayr
... weil er als Bürgermeister­
kandidat der Markt­
gemeinde Molln
eine große ­Chance
zu einem Neu­
beginn bietet
und es ihm ein
Anliegen ist, das
­Gemeinwohl der
Mollnerinnen
und Mollner in den
Vordergrund zu stellen.
bim-Infostand
Samstag, 19. September
9 bis 13 Uhr
Gemeindevorplatz Podiumsdiskussion
22Veranstalter: Zukunftsforum Molln
22Moderation: Hannes Fehringer, OÖN
... weil er die einzelnen Fraktionen
vereinen, und die Politik in Molln
wieder auf einen sachlichen Weg
zurückführen kann.
... weil er offen und
­ehrlich ist.
Bernhard Schön
... weil er für mich
die Gelassenheit
in Person ist.
E-Mobilitäts-Testwochenende
Freitag, 9. Oktober bis
Sonntag, 11. Oktober
Katharina
­Lechner
Ein motiviertes Team
für eine sachliche
­Gemeindepolitik!
Im Rahmen der Initiative „Energiespar­
gemeinde“ hat unser Bürgermeister­
kandidat Andreas Rußmann im Namen
der Gemeinde an einem Wettbewerb für
ein großes E-Mobilitäts-Testwochenende
teilgenommen. Sein Motivationsschrei­
ben hatte Erfolg – unter zirka 400 Mit­
bewerbern wurde Molln als eine von
zwei Gemeinden ausgewählt.
Elektro-Autos, -Motorräder, -Roller und
-Fahrräder verschiedenster Hersteller
stehen an diesem Wochenende am Ge­
meindevorplatz zum kostenlosen Test
bereit.
Simone Koller
... weil er
­partei­übergreifend das
Verbindende vor
das Trennende
stellt und
­authen­tisch,
glaubhaft,
­ehrlich, bemüht ist – das spüre ich,
wenn ich mit ihm rede.
Alfred Platzer
Ausgabe 13 · September 2015
... weil sich
Molln einen
Bürger­
meister
­verdient,
der Vollzeit für
die ­BürgerInnen und die
­Gemeinde da ist und das Amt
ehrlich und engagiert ­ausübt.
Eduard Hickl
Klaus Neumüller
Homepage mit Forum:
www.bim-info.at
Weitere Details zum Rahmenprogramm
finden Sie in der nächsten Gemeinde­
zeitung.
Kommen Sie am Dienstag, 22. Septem­
ber 2015, um 19 Uhr ins Nationalpark­
zentrum zur Podiumsdiskussion mit
den vier Bürgermeister -Kandidaten und
hören Sie unseren Bürgermeisterkandi­
daten Andreas Rußmann.
Am 27. September:
bim
Andreas Rußmann
... weil er schon
als Vizebürger­
meister seinen
überparteilichen
und sachlichen
Kommunikations­
stil ­unter Beweis g
­ estellt hat.
Caroline Gärtner
2
6
22 Editorial, Wahlvorschlag ����� Seite 3
22 Neu bei bim ����������������� Seite 3
22 Bürgerbeteiligung ����������� Seite 4
22 Geld vom Land? �������������� Seite 5
22 Wichtig: Ausgeglichene
Stimmenverteilung ���������� Seite 5
22 Termine ��������������������� Seite 6
Mit Ihrer Zustimmung kann
ich hauptberuflich als Bürgermeister für Molln eintreten!“
jetzt macht’s
Möchten Sie auch Ihrer Meinung zum politischen
Geschehen in Molln Ausdruck verleihen ?
Nützen Sie unser Forum auf www.biminfo.at und schreiben Sie Ihre Meinung
zu einem diskutierten Thema. Oder
starten Sie eine Diskussion zu einem
neuen Thema.
bim sieht sich den Mollner Gemeinde­
bürgerInnen verpflichtet und freut sich
über jede Anregung bzw. über Ihre
(­unverbindliche !) Mitarbeit in unserer
Gemeinschaft !
Aus dem Inhalt
22 Bürgermeister ��������������� Seite 2
„Gemeinsam mit den Vertretern
der anderen politischen
­Fraktionen führe ich einen
­offenen und konstruktiven
­Dialog mit den Menschen
in ­unserer Gemeinde und
in der Region.
bim – aktiv!
... weil er in der Ver­
gangenheit bewies,
dass er einer der
­wenigen politisch
­Aktiven ist, der zu
­allen Bürgern in
Molln Kontakt findet und
das unabhängig von politischer Ein­
stellung, Alter oder Herkunft und genau
diese Eigenschaften erwarte ich mir von
einem Bürgermeister.
Andreas Gärtner
Zustellung durch Post.at
Ich wähle
Kontakt per eMail: [email protected]
Als unabhängige Bürgerinitiative sind
wir auf Spenden der Mitglieder und
­Interessenten angewiesen. Wir danken
für jeden finanziellen B
­ eitrag auf unser
Konto:
bim Molln
AT51 3432 1000 4007 9212
Raiba Molln
wir stellen molln in den mittelpunkt !
Impressum
Für den Inhalt verantwortlich
­Bürger­initiative Molln
4591 Molln, Schinderviertel 6
Erscheinungsort Markt­gemeinde Molln
­inklusive Ortsteile Breitenau, Ramsau und
Frauenstein
Fotos bim, fotolia
Layout Atteneder G
­ rafik ­Design
Druck Haider, Schönau im Mühlkreis
3
!
Wer seine Stimme abgibt, sollte
trotzdem mitreden! Bürgerbeteiligung
als Erfolgsmodell für zufriedene Bürger
Editorial
In den letzten sechs Jahren haben wir viel
politische Erfahrung gesammelt. Mit un­
serer sachorientierten Arbeit konnten wir
oftmals Beschlüsse herbeiführen, die von
einer breiteren Mehrheit der Mandatare
getragen wurden.
bim tritt mit einigen Neuen zur Wahl am
27. September an, die von unseren er­
fahrenen Mandataren unterstützt werden.
bim und unser Bürgermeisterkandidat
Andreas Rußmann bauen auf eine Politik
der Menschlichkeit, eine Arbeit mit Herz
und Verstand.
Wir wollen eine Stärkung der bestehen
­Infrastrukturen, Initiativen für unsere
­ aturlandschaft, Stärkung unseres touris­
N
tischen Potenzials, Unterstützung unserer
Betriebe und Arbeitsplätze sowie eine
­Förderung der vielen engagierten Vereine.
Schenken Sie uns dafür Ihr Vertrauen !
bim steht für: bewusst, innovativ,
menschlich sowie kommunikativ und
überparteilich.
Wählen Sie bim und Andreas
Rußmann am 27. September
2015.
Alfred Platzer
Obmann und Fraktionssprecher bim
bim-Liste
Wahlvorschlag für die
­Gemeinderatswahl 2015
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
3
Andreas Rußmann . . . . . . .
Alfred Platzer . . . . . . . . . .
Dominik Gasplmayr . . . . . .
Markus Koller . . . . . . . . . .
Christoph Platzer . . . . . . . .
Willibald Rußmann . . . . . .
Bernhard Schön . . . . . . . . .
Eduard Hickl . . . . . . . . . . .
Katharina Lechner . . . . . . .
Simone Koller . . . . . . . . . .
Johann Laglstorfer . . . . . . .
Klaus Neumüller . . . . . . . .
Renate Rußmann . . . . . . . .
Georg Dornmayr . . . . . . . .
Andreas Zemsauer. . . . . . .
Andreas Gärtner . . . . . . . .
Miriam Brandner . . . . . . . .
Gustav Priestner . . . . . . . .
Caroline Gärtner . . . . . . . .
Armin Hickl. . . . . . . . . . . .
Willibald Priller . . . . . . . . .
Jahrgang 1966 . . . . . . . . . . . . . . . . . IT-Techniker
Jahrgang 1955 . . . . . . . . . . . . . . . . selbstständig
Jahrgang 1972 . . . . . . . . . . . . . . . . selbstständig
Jahrgang 1979 . . . . . . . . . . . . . . . . Berufsoffizier
Jahrgang 1981 . . . . . . . . . . . . . Werkzeugmacher
Jahrgang 1967 . . . . . . . . . . . . . Berufsschullehrer
Jahrgang 1955 . . . . . . . . . . . Landesbediensteter
Jahrgang 1955 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Lehrer
Jahrgang 1984 . . . . . . . . . . klinische Psychologin
Jahrgang 1981 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Juristin
Jahrgang 1980 . . . . kaufmännischer Angestellter
Jahrgang 1976 . . . . . . . technischer Angestellter
Jahrgang 1972 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Lehrerin
Jahrgang 1977 . . . . kaufmännischer Angestellter
Jahrgang 1974 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Beamter
Jahrgang 1964 . . . . . . . . . . . . . . . . selbstständig
Jahrgang 1983 . . . . . . . . . Ordinationsassistentin
Jahrgang 1970 . . . . . . . . . . . . . . Pharmareferent
Jahrgang 1966 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ärztin
Jahrgang 1980 . . . . . . . . . . . . . . Notfallsanitäter
Jahrgang 1953 . . . . . . . . . . . . . . . . . . Pensionist
reich mitreden und Entscheidungen
Alle vier bis sechs Jahre, je nach Wahl,
nicht ­allein politischen Vertretern über­
einmal die Stimme abgeben und sich
lassen. Aktiv zu sein für die Entwicklung
sonst nicht groß Einmischen. „Gewählt
ihres Ortsteils, ihrer Gemeinde oder
ist gewählt“, so formulierte das vor Jahren
­ihrer ­Region schafft Identität und Ver­
der ehemalige deutsche Bundeskanzler
bundenheit. In Molln hatten wir bereits
Gerhard Schröder. Gemeint hat er damit,
mehrere dialogorientierte Verfahren –
dass Politiker nur unmittelbar vor der
wie Agenda 21-Prozesse oder zuletzt
Wahl auf den Wählerwillen angewiesen
das Zukunftsforum – zur Meinungs­
sind, danach aber ungeniert machen
bildung und Entscheidungsfindung in
können, was und wie es ihnen beliebt,
Sachen Ortsentwicklung.
so lange sie dafür eine politische Mehr­
Seit Mitte der Neunzigerjahre hat sich
heit im jeweiligen Gremium finden. Was
beispielsweise die Zahl der kommu­
genau dorthin geführt hat, wo wir heute
nalen Volksentscheide verdreifacht.
politisch stehen: Viele unzufriedene
Zum Umfang anderer Beteiligungs­
Wech­selwähler, die ihre Proteststimme
formen wiederum liegen zwar keine
an Parteien vergeben, gleich welche
Zahlen vor, aber auch die Anzahl
Leistung diese für das Gemeinwohl er­
dieser Verfahren scheint rasant zu
bringen.
wachsen. Der Nutzen der Bürger­
Im Gegensatz dazu ist Bürgerbeteiligung
beteiligung liegt klar auf der Hand:
das Einbinden interessier­
ter, für das Gemeinwohl
2 Einblicke in die Bedürf­
engagierter Personen in
nisse und
die Arbeit der Gemeinde­
­Meinungen
vertretung. Zum Glück
unterschiedli­
wird die Anzahl der
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Bürger­Innen, die sich
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mit den ­BürgerInnen
Politik
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verbessert sich
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2 Interesse an Politik
wird geweckt
22Vertrauen in Politik und Verwaltung
wird gestärkt
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Wahlkarte
­info.at
www.bim
Neben einer Modernisierung administ­
rativer Strukturen und der Verbesserung
öffentlicher Leistungen hat Bürger­
beteiligung auch eine Wiederbelebung
lokaler oder regionaler Gemeinschaften,
sowie eine Stärkung demokratischer
Prinzipien zum Ziel.
Im Mittelpunkt steht der Austausch
von Argumenten mit dem Ziel einer ge­
meinschaftlichen, Willensbildung und
idealerweise einer anschließenden,
­konsensualen Entscheidungsfindung.
Geld vom Land?
Politik braucht
Meinung, Demokratie braucht
(Bürger)Beteiligung. Das s­ ichert
­unsere Lebens­
qualität im Ort.
Andreas Rußmann
Seit Juli verstärken das Team:
Caroline Gärtner
22geboren am 23. April 1966
22verheiratet mit Andreas
22Ärztin
22Hobbies: Sport (Laufen, Radfahren,
Wandern), Lesen
Das Leben braucht
Veränderung. Der
Mensch sollte über
der Politik stehen,
bim steht für mich
für Offenheit und
­Begegnung.
Gustav
­Priestner
22Erstzulassung
18. Februar 1970
22verheiratet mit
Elke
22Kinder: Hansi
und Victoria
22Klinikreferent bei Böhringer-­
Ingelheim
22Hobbies: Mountainbiken, Familie,
­Reisen
Durchs Reden kumman d’Leit zsamm,
nicht zuletzt deshalb ist für mich ein
­respektvoller Umgang miteinander
die Basis für eine konstruktive und
­erfolgreiche Zusammenarbeit, jederzeit
immer und überall.
Armin Hickl
22Jahrgang 1980
22liiert mit Daniela
22Sanitäter, angehender
Sozialarbeiter
22Hobbys: Musik,
­Laufen, Wandern
wärtig. Ich möchte mich aktiv an der
Mollner Gemeinde­politik beteiligen und
versuchen, wichtige Themen­bereiche
zur Sprache zu bringen sowie diese ver­
nünftig und überparteilich ­diskutieren.
Willibald Priller
22Jahrgang 1953
22geschieden
223 Töchter
22pensionierter
­Baggerfahrer
22Hobbies: Tanzen
Warum
Selbstverständlich auch für Gemeinden ist eine
­aus­geglichene
mit Bürgerlisten-Bürgermeister!
Stimmen­
verteilung
­unter den
(Mollner)
­Parteien
so wichtig?
In den meisten Gemeinden werden
­Projekte überwiegend vom Land fin­
anziert. Hierfür ist es erforderlich, mit
dem zuständigen Referenten beim Land
Kontakt aufzunehmen. Aus Gesprächen
und Erfahrungen bestehender Bürger­
listen sehen wir die finanzielle Unter­
stützung für die Gemeinde als gesichert
an und schließen aus, dass die politi­
sche Ausrichtung eine Benachteiligung
darstellt. Auch bisher bekam Molln als
SPÖ-Gemeinde Finanzmittel von ÖVPLandesräten zugesprochen – zum Bei­
spiel: Hallenbad-Sanierung 1. Etappe
und Krabbelstube – das Geld wurde von
Landesrätin Hummer zugesagt.
Die Anzahl der Gemeinden mit Bürger­
meisterInnen aus einer Namensliste
(Bürgerinitiative) steigt von Wahl zu
Wahl. In den beiden Gemeinden Steyr­
egg und Ottensheim gibt es seit 16 bzw.
12 Jahren Bürgerlisten-Bürgermeister.
­Andreas Rußmann hat beide interviewt,
um zu erfahren, wie es um die finan­
zielle Unterstützung durch das Land für
diese zwei Gemeinden bestellt ist.
Ich möchte mein
­Wissen und meine
­Erfahrungen ein­
setzen, um für die
­Gemeinde etwas Positives bewirken
zu können.
Miriam Brandner
­ lrike Böker, die Ottensheimer Bürger­
U
meisterin meint dazu, dass sie nach
zwölfjähriger Erfahrung keine Schwierig­
keiten damit hatte. „Ich hatte noch nie
das Gefühl seitens des Landes nicht
­unterstützt zu werden. Als lokale Bürger­
22geboren am 31. Mai 1983
222 Kinder
22Ordinationsassistentin
22Hobbies: meine
­Familie, Sport
intitiative ist man im Land für die eta­
blierten Parteien kein politischer Kon­
kurrent. Das schafft ein ganz entspann­
tes Arbeitsverhältnis zu den jeweiligen
LandesrätInnen, egal welcher Partei.“
Der Bürgermeister aus Steyregg (SBU
Steyregg) meint zu diesem Thema,
dass er ein sehr sachliches Verhältnis
zu den Stellen der Landesregierung
und zu den LandesrätInnen pflege
und in den letzten Jahren gute Förde­
rungen für Projekte erhalten habe.
„Die können akzeptieren, dass man ein
gewählter Bürgermeister ist. Nach
­meiner Erfahrung zählt viel mehr, wie
gut die vorgelegten Konzepte durch­
dacht sind und ob sich die ­Frak­tionen
im Gemeinderat dazu einig sind. Die
­politische Färbung der ­Landes­ressorts
ist bei dieser Form der Zusammenarbeit
kaum zu merken.“
Mit unserem Bürgermeisterkandidaten
Andreas Rußmann sehen wir die Chance,
eine breite Mehrheit für gut durchdachte
Konzepte im Gemeinderat zu erreichen.
Das garantiert nicht nur die Unterstüt­
zung des Landes, sondern auch einen
effizienten Einsatz der Geldmittel für
Molln. Wir setzen wie bisher auf eine
sachliche Arbeit im Gemeinderat und
auf ein gemeinsames Vorgehen beim
Ansuchen um Landesmittel.
Auch mit weniger als 50 Prozent der
Stimmen kann eine Partei im Gemeinde­
vorstand (Geschäftsführung) wichtige
Entscheidungen alleine treffen !
Der Gemeindevorstand besteht in Molln
aus sieben Mitgliedern, bisher saßen
darin vier Mandatare der SPÖ.
So konnten Themen /Anliegen der
­anderen Fraktionen zwar eingebracht
werden, wurden aber oft nicht weiter­
verfolgt, wenn dies nicht im Sinne der
SPÖ war. Ähnlich verhält sich das bei
der Arbeit in den Ausschüssen, wo
­bisher ebenfalls eine absolute Mehrheit
der SPÖ gegeben war.
­ hemen der anderen Fraktionen
T
­können zwar diskutiert, aber trotzdem
abgelehnt werden. Mit einer ausge­
glichenen Mandatsverteilung wäre eine
fairere ­Arbeit für Molln möglich.
Da ich eine ge­
bürtige Mollnerin
bin und hier auch
meine Kinder auf­
wachsen, liegt mir
das Mollnertal sehr
am Herzen. Ich
­wünsche mir an der
­Weiter­­entwicklung der ­Gemeinde
­aktiv mitarbeiten zu ­können,
vor allem im ­sozialen
­Bereich (Kinder, ­Familien).
Politik ist in unserer
­Gesellschaft allgegen­
4
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