Berichterstellung mit dem SAP
BusinessObjects Web
Intelligence-Rich-Client
SAP BusinessObjects Enterprise XI 3.1 Service Pack 4
Copyright
© 2011 SAP AG.© 2011 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. SAP, R/3, SAP
NetWeaver, Duet, PartnerEdge, ByDesign, SAP Business ByDesign, und weitere
im Text erwähnte SAP-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden
Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und
anderen Ländern.Business Objects und das Business-Objects-Logo,
BusinessObjects, Crystal Reports, Crystal Decisions, Web Intelligence, Xcelsius
und andere im Text erwähnte Business-Objects-Produkte und -Dienstleistungen
sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der
Business Objects S. A. in den USA und anderen Ländern. Business Objects ist
ein Unternehmen der SAP.Alle anderen Namen von Produkten und Dienstleistungen
sind Marken der jeweiligen Firmen. Die Angaben im Text sind unverbindlich und
dienen lediglich zu Informationszwecken. Produkte können länderspezifische
Unterschiede aufweisen.In dieser Publikation enthaltene Informationen können
ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die vorliegenden Angaben werden
von SAP AG und ihren Konzernunternehmen ("SAP-Konzern") bereitgestellt und
dienen ausschließlich Informationszwecken. Der SAP-Konzern übernimmt keinerlei
Haftung oder Garantie für Fehler oder Unvollständigkeiten in dieser Publikation.
Der SAP-Konzern steht lediglich für Produkte und Dienstleistungen nach der
Maßgabe ein, die in der Vereinbarung über die jeweiligen Produkte und
Dienstleistungen ausdrücklich geregelt ist. Aus den in dieser Publikation enthaltenen
Informationen ergibt sich keine weiterführende Haftung.
2011-05-06
Inhalt
Kapitel 1
Allgemeine Informationen zu Web Intelligence
21
Business Intelligence über das Web mithilfe von Web Intelligence...........22
Wie Web Intelligence Business Intelligence-Vorgänge offline ausführt.....22
Interaktiver Einsatz von Web Intelligence-Berichten.................................22
Anzeigen und Drucken von Web Intelligence-Berichten......................23
Drill-Vorgänge in Web Intelligence-Berichten.......................................23
Durchführen berichtsinterner Analysen................................................24
Erstellen und Bearbeiten von Web Intelligence-Dokumenten...................24
Web Intelligence-Abfrage-HTML..........................................................25
Web Intelligence Java-Berichtseditor...................................................25
Web Intelligence-Rich-Client................................................................26
Web Intelligence HTML-Berichtseditor.................................................26
Kapitel 2
Zugriff auf Web Intelligence über InfoView
27
Anmelden bei InfoView..............................................................................28
Abmelden bei InfoView..............................................................................29
Web Intelligence InfoView-Optionen..........................................................29
Erstellen von Web Intelligence-Dokumenten und Anzeigen von
Optionen...............................................................................................29
Festlegen von Web Intelligence-Drill-Optionen....................................35
Web Intelligence-Gebietsschemaoptionen...........................................38
Kapitel 3
Erste Schritte mit Web Intelligence-Rich-Client
43
Installieren des Web Intelligence-Rich-Clients von InfoView.....................44
Installieren des Web Intelligence-Rich-Clients von der BusinessObjects
Enterprise-CD............................................................................................44
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
3
Inhalt
Arbeitsmodi im Web Intelligence-Rich-Client.............................................45
Modus "Verbunden" des Web Intelligence-Rich-Client........................45
Offline-Modus von Web Intelligence-Rich-Client..................................46
Web Intelligence-Rich-Client im Einzelplatzmodus..............................48
Festlegen von Anwendereinstellungen in Web Intelligence-Rich-Client....48
Allgemeine Einstellungen in Web Intelligence-Rich-Client...................49
Anzeigeeinstellungen für Web Intelligence-Rich-Client.......................50
Gebietsschemaeinstellungen in Web Intelligence-Rich-Client.............51
Drill-Einstellungen im Web Intelligence-Rich-Client.............................52
Ändern von Kennwörtern......................................................................53
Starten von Web Intelligence-Rich-Client..................................................53
Starten des Web Intelligence-Rich-Clients im Modus "Verbunden" aus
InfoView................................................................................................54
Starten des Web Intelligence-Rich-Clients lokal im Modus
"Verbunden".........................................................................................54
So starten Sie Web Intelligence-Rich-Client im Offline-Modus............56
Starten des Web Intelligence-Rich-Clients im Einzelplatzmodus.........57
So melden Sie sich bei Web Intelligence-Rich-Client als anderer Anwender
an.........................................................................................................58
Arbeiten mit Abfragen in Web Intelligence-Rich-Client..............................59
Universumssicherheit in Web Intelligence-Rich-Client.........................59
Importieren von Universen vom CMS in Web Intelligence-Rich-Client.60
Auswählen von Universen....................................................................61
Kapitel 4
Zurückgeben von Daten mithilfe von Abfragen
63
Erstellen, Bearbeiten und Speichern von Dokumenten.............................64
Erstellen und Verwenden von Abfragen....................................................64
Erstellen von Universumsabfragen......................................................64
Zuordnen von Universumsobjekten zu Daten .....................................65
Erstellen einer Abfrage für eine Text- oder Excel-Datei.......................66
Anzeigen von Daten aus einer hinzugefügten Abfrage........................69
4
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Inhalt
Unterbrechen von Abfragen.................................................................69
Entfernen von Abfragen.......................................................................70
Duplizieren von Abfragen.....................................................................71
Bearbeiten von Abfragen......................................................................71
Mehrere Abfragen................................................................................71
Regenerieren von Abfragen.................................................................73
Anzeigen der von einer Abfrage generierten SQL...............................73
Definieren der Analysetiefe........................................................................75
Analysetiefe..........................................................................................75
Ebenen der Analysetiefe......................................................................75
Festlegen der Analysetiefe...................................................................76
Abfragekontexte.........................................................................................77
Was sind mehrdeutige Abfragen?........................................................77
Was ist ein Kontext?.............................................................................78
Auswählen eines Kontexts beim Ausführen einer Abfrage..................78
Abfrageeigenschaften in Web Intelligence................................................79
Bearbeitung aller Abfragen durch andere Anwender zulassen
(Eigenschaft)........................................................................................79
Max. Abrufzeit (Abfrageeigenschaft)....................................................79
Maximal abzurufende Zeilen (Abfrageeigenschaft)..............................79
Reihenfolge der Abfrageaufforderungen..............................................80
Duplikate abrufen (Abfrageeigenschaft)...............................................80
Abfragenentfernung..............................................................................80
Kontexte bei Regenerierung zurücksetzen (Abfrageeigenschaft)........82
Kontext entfernen (Abfrageeigenschaft)..............................................83
Ergebnissatz-Einschränkung (Abfrageeigenschaft).............................83
Kapitel 5
Filtern von Daten mithilfe von Abfragefiltern
85
Definition von Abfragefiltern.......................................................................86
Abfragefilter und Berichtsfilter im Vergleich...............................................87
Abfragefiltertypen.......................................................................................88
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
5
Inhalt
Vordefinierte Abfragefilter.....................................................................88
Quick-Filter...........................................................................................89
Benutzerdefinierte Abfragefilter............................................................90
Abfragefilter und Aufforderungsoperatoren..........................................94
Kombinieren von Abfragefiltern............................................................98
Kapitel 6
Filtern von Daten mithilfe von Eingabeaufforderungen
101
Was ist eine Aufforderung?......................................................................102
Zusammengeführte Eingabeaufforderungen.....................................103
Kaskadierende Aufforderungen...............................................................103
Hierarchische Wertelisten........................................................................104
Abfragefilter und Aufforderungsoperatoren.............................................104
Gleich (Operator)................................................................................104
Ungleich (Operator)............................................................................105
Ungleich (Operator)............................................................................105
Größer-als-Operator...........................................................................105
Größer als oder gleich (Operator)......................................................105
Less Than-Operator...........................................................................106
Kleiner als oder gleich (Operator)......................................................106
Zwischen (Operator)...........................................................................106
Nicht zwischen (Operator)..................................................................106
In Liste (Operator)..............................................................................107
Nicht in Liste (Operator).....................................................................107
Gleich Muster (Operator)....................................................................107
Ungleich Muster (Operator)................................................................107
Beide (Operator).................................................................................108
Außer (Operator)................................................................................108
Erstellen von Aufforderungen..................................................................108
Entfernen von Eingabeaufforderungen....................................................109
Definieren der Anzeige von Eingabeaufforderungen...............................110
Kombinieren von Eingabeaufforderungen...............................................111
6
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Inhalt
Kombinieren von Eingabeaufforderungen mit Abfragefiltern.............112
Ändern der Reihenfolge von Eingabeaufforderungen.............................112
Kapitel 7
Verwenden von kombinierten Abfragen
113
Definition von kombinierten Abfragen......................................................114
Typen kombinierter Abfragen..................................................................114
Welche Aufgaben können Sie mit kombinierten Abfragen durchführen?.115
Wie werden kombinierte Abfragen von Web Intelligence generiert?.......116
Erstellen von kombinierten Abfragen.......................................................116
Aufbau kombinierter Abfragen.................................................................117
Zurückgeben einer Liste von Jahren und Reservierungsjahren auf der
Grundlage der Anzahl der Gäste.......................................................118
Rangfolge bei kombinierten Abfragen.....................................................119
Mehrere kombinierte Abfragen...........................................................120
Festlegen des Vorrangs bei kombinierten Abfragen im
Java-Berichteditor..............................................................................121
Kapitel 8
Filtern von Daten mithilfe von Unterabfragen
123
Was ist eine Unterabfrage?.....................................................................124
Welche Aufgaben können Sie mit Unterabfragen durchführen?.............124
Wie funktionieren Unterabfragen?...........................................................124
Erstellen von Unterabfragen....................................................................125
Welche Kunden haben eine Dienstleistung in Anspruch genommen, die
bereits in Q1 des Jahres 2003 reserviert wurde, und wie viel Umsatz
wurde durch sie erzielt?.....................................................................126
Unterabfrageparameter...........................................................................127
Kapitel 9
Erstellen von Rangfolgen für Daten mithilfe von
Datenbankrangfolgen
131
Was ist eine Datenbankrangfolge?..........................................................132
Datenbankrangfolgenparameter..............................................................133
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
7
Inhalt
Erstellen einer Datenbankrangfolge........................................................134
Erstellen eines Berichts, der die 10 besten Mitarbeiter nach Einkommen
und Abteilung zurückgibt....................................................................135
Kapitel 10
Die Berichterstellungsoberfläche des Java-Berichtseditors
137
Kapitel 11
Web Intelligence-Ansichtsmodi
141
Wechseln zwischen Ansichtsmodi...........................................................142
Entwurfsmodus...................................................................................142
Seitenmodus......................................................................................142
PDF-Modus........................................................................................143
Schneller Anzeigemodus....................................................................143
Auswählen des erweiterten Ansichtsmodus.......................................145
Kapitel 12
Anzeigen und Ausblenden von Berichtsdaten
147
Anzeigen und Ausblenden von Berichtsdaten.........................................148
Kapitel 13
Anzeigen von Daten in Tabellen
149
Tabellen in Web Intelligence....................................................................150
Tabellentypen in Web Intelligence...........................................................150
Vertikale Tabelle.................................................................................150
Horizontale Tabelle.............................................................................151
Kreuztabelle.......................................................................................151
Formulare...........................................................................................152
Strukturansicht und Ergebnisansicht.......................................................153
Erstellen und Bearbeiten von Tabellen....................................................154
Erstellen von Tabellen durch Ziehen von Objekten in einen Bericht...154
Erstellen von Tabellen unter Auswahl einer Vorlage..........................154
Duplizieren von Tabellen....................................................................155
Anwenden unterschiedlicher Tabellenvorlagen per Drag-and-Drop....156
8
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Inhalt
Anwenden von Tabellenvorlagen mit der Option "Umwandeln in".....156
Hinzufügen von Tabellenzeilen oder -spalten per Drag-und-Drop.....157
Hinzufügen von Tabellenzeilen oder -spalten unter Verwendung des
Symbolleistenmenüs..........................................................................157
Entfernen von Tabellenzeilen oder -spalten.......................................158
Entfernen von Zeilen oder Spalten.....................................................158
Vertauschen von Zeile oder Spalte....................................................158
Ersetzen von Zeilen oder Spalten......................................................158
Löschen des Zellinhalts einer Tabelle................................................159
Entfernen von Tabellen.......................................................................159
Formatieren von Tabellen und Tabellenzellen.........................................160
Auswählen einer Hintergrundfarbe für die Tabelle.............................160
Anwenden von abwechselnden Zeilen- und Spaltenfarben auf
Tabellen..............................................................................................160
Einfügen einer Tabelle ein Bild oder eine Skin...................................161
Formatieren von Tabellen- oder Zellenrahmen..................................162
Formatieren von Text von Tabellenzellen...........................................162
Festlegen von Zellenhöhe und -breite................................................163
Kopieren von Formatierungen mit "Format übertragen"....................165
Festlegen der Position von Tabellen oder Diagrammen auf der
Berichtseite.........................................................................................166
Schichten von Tabellen und Zellen....................................................166
Zusammenführen von Tabellenzellen................................................167
Ändern von Tabellen zur Erstellung von Kreuztabellen...........................167
Erstellen von Kreuztabellen durch Hinzufügen eines Objekts zu einer
vertikalen oder horizontalen Tabelle...................................................167
Erstellen von Kreuztabellen durch Verschieben einer Tabellenspalte oder
-zeile...................................................................................................168
Steuern der Datenanzeige in Tabellen....................................................168
Ein- oder Ausblenden leerer Tabellen, Zeilen oder Spalten...............168
Aggregieren von doppelten Zeilen.....................................................169
Anzeigen oder Verbergen der Kopf- und Fußzeilen...........................169
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
9
Inhalt
Neue Tabellen auf neuer Berichtsseite..............................................169
Anzeigen des Objektnamens im Kreuztabellenkopf...........................170
Vermeiden eines Seitenwechsels in Tabellen....................................170
Wiederholen von Kopf- oder Fußzeilen von Tabellen auf jeder
Berichtsseite.......................................................................................170
Kopieren von Tabellen.............................................................................171
Kopieren von Tabellen........................................................................171
Kopieren von Tabellen als Text...........................................................171
Kapitel 14
Anzeigen von Daten in individuellen Zellen
173
Individuelle Zellen – Definition.................................................................174
Einfügen von individuellen Zellen in Berichte..........................................175
Kopieren von individuellen Zellen............................................................175
Kopieren von individuellen Zellen als Text in eine andere Anwendung....176
Kapitel 15
Organisieren von Daten mit Sektionen, Gruppenwechseln und
Sortierungen
177
Gruppieren von Daten in Sektionen .......................................................178
Gruppieren von Informationen in Sektionen.......................................178
Sektionen in der Strukturansicht........................................................180
Erstellen und Entfernen von Sektionen und Untersektionen..............181
Sektionseigenschaften.......................................................................183
Festlegen des Seitenlayouts für eine Sektion....................................184
Verwenden von Gruppenwechseln..........................................................185
Definition von Gruppenwechseln.......................................................185
Gruppenwechsel im Vergleich zu Sektionen......................................185
Standardmäßige Sortierreihenfolge in Gruppenwechseln.................185
Einfügen von Gruppenwechseln........................................................186
Festlegen von Prioritäten für Gruppenwechsel..................................186
Festlegen der Anzeigeeigenschaften von Gruppenwechseln............187
Entfernen von Gruppenwechseln.......................................................189
10
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Inhalt
Verwenden von Sortierungen zum Organisieren von Daten...................189
Sortieren von Ergebnissen in Berichten.............................................189
Sortieren in aufsteigender oder absteigender Reihenfolge................191
Anwenden von benutzerdefinierten Sortierungen..............................191
Definieren einer Reihenfolge bei mehreren Sortierungen..................191
Kapitel 16
Anzeigen von Daten in Diagrammen
193
Erstellen von Diagrammen......................................................................194
Diagrammtypen in Web Intelligence........................................................194
Balkendiagramme..............................................................................194
Liniendiagramme................................................................................195
Flächendiagramme.............................................................................195
Kreisdiagramme.................................................................................196
Netzdiagramme, Polardiagramme und Punktdiagramme..................196
3D-Diagramme...................................................................................197
2D-Diagramme...................................................................................198
Hinzufügen, Kopieren und Entfernen von Diagrammen..........................199
Hinzufügen von Diagrammen zu einem Bericht.................................199
Kopieren von Diagrammen.................................................................200
Entfernen eines Diagramms...............................................................200
Ändern des Diagrammtyps......................................................................200
Ändern des Diagrammtyps mit Drag-und-Drop..................................200
Ändern des Diagrammtyps mit "Umwandeln in"................................201
Positionieren und Ändern der Größe von Diagrammen..........................202
Festlegen der Position von Tabellen oder Diagrammen auf der
Berichtseite.........................................................................................202
Positionieren eines Diagramms relativ zu einem anderen Diagramm oder
einer Tabelle.......................................................................................202
Ändern der Größe eines Diagramms.................................................203
Formatieren von Diagrammen.................................................................203
Einfügen und Formatieren von Diagrammtiteln..................................203
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
11
Inhalt
Anzeigen von Diagramm im Format 3D-Ansicht................................204
Hinzufügen von Hintergrundfarben zu Diagrammen..........................204
Ändern des Diagrammrahmen...........................................................204
Auswählen und Formatieren von Diagrammboden und -wänden......205
Anzeigen und Formatieren der Achsenlegenden...............................205
Vermeiden von Seitenumbrüchen in Diagrammenen.........................206
Anzeigen von Achsenbeschriftungen auf Kreisdiagrammen..............206
Formatieren von Text, Rahmen und Hintergrund von
Achsenbeschriftungen........................................................................206
Anzeigen, Verbergen oder Formatieren des Achsenrasters .............207
Anzeigen und Formatieren von Diagrammdaten...............................207
Kapitel 17
Formatieren von Zahlen und Datumsangaben
213
Vordefinierte und benutzerdefinierte Formate.........................................214
Vordefinierte Formate.........................................................................214
Benutzerdefinierte Formate................................................................215
Kapitel 18
Filtern von Berichtsdaten
221
Berichtsfilter – Definition..........................................................................222
Anwenden von Filtern auf Sektionen.................................................222
Berichtsfiltertypen....................................................................................223
Abfragefilter und Berichtsfilter im Vergleich.............................................224
Berichtsfilteroperatoren............................................................................224
Gleich (Operator)................................................................................224
Ungleich (Operator)............................................................................224
Ungleich (Operator)............................................................................225
Größer-als-Operator...........................................................................225
Größer als oder gleich (Operator)......................................................225
Less Than-Operator...........................................................................225
Kleiner als oder gleich (Operator)......................................................226
12
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Inhalt
Zwischen (Operator)...........................................................................226
Nicht zwischen (Operator)..................................................................226
In Liste (Operator)..............................................................................226
Nicht in Liste (Operator).....................................................................227
Ist Null (Operator)...............................................................................227
Nicht leer (Operator)...........................................................................227
Erstellen, Bearbeiten und Löschen von Berichtsfiltern............................227
Erstellen von Berichtsfiltern mit der Quick-Filter-Option....................227
Erstellen von Berichtsfiltern mit dem Filter-Editor..............................228
Kombinieren mehrerer Berichtsfilter...................................................229
Bearbeiten von Berichtsfiltern............................................................229
Bearbeiten von Berichtsfiltern über die Berichtszuordnung...............230
Löschen von Berichtsfiltern................................................................230
Erstellen von einfachen Berichtsfiltern...............................................230
Anzeigen eines auf einen Bericht angewendeten Filters...................231
Kapitel 19
Beantworten von Aufforderungen
233
Eingeben von Werten bei Aufforderungen...............................................234
Eingeben von Datumsangaben bei Aufforderungen................................235
Kapitel 20
Filtern von Daten mit Eingabesteuerelementen
237
Definierte Eingabesteuerelemente..........................................................238
Hinzufügen eines Steuerelements...........................................................238
Bearbeiten von Eingabesteuerelementen...............................................241
Markieren der Abhängigkeiten von Eingabesteuerelementen.................242
Organisieren und Entfernen von Eingabesteuerelementen.....................242
Anzeigen der Zuordnung von Eingabesteuerungen................................242
Verwenden von Tabellen und Diagrammen als Eingabesteuerelemente.243
Definieren einer Tabelle oder eines Diagramms als
Eingabesteuerelement.......................................................................243
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
13
Inhalt
Filtern von Daten mit Eingabesteuerelementen......................................244
Kapitel 21
Erweitern von Berichten mit Berechnungen, Formeln und Variablen247
Berechnungen, Formeln und Variablen...................................................248
Arbeiten mit Standardberechnungen.......................................................248
Einfügen von Standardberechnungen in Tabellen oder Kreuztabellen.248
Entfernen von Standardberechnungen..............................................249
Arbeiten mit Formeln...............................................................................249
Die Formelleiste.................................................................................249
Arbeiten mit Variablen..............................................................................251
Erstellen von Variablen aus einer Formel...........................................251
Erstellen von Variablen mit dem Variablen-Editor..............................252
Bearbeiten von Variablen...................................................................253
Löschen von Variablen.......................................................................253
Kapitel 22
Drillen von Berichtsdaten
255
Was ist eine Drill-Analyse?......................................................................256
Analysetiefe........................................................................................257
Festlegen der Analysetiefe.................................................................259
Drill-Pfade und Hierarchien................................................................259
Aktivieren des Drill-Modus.......................................................................261
Abrufen von Daten zusätzlicher Datenebenen in einem Bericht.............261
Ausführen von Drill-Vorgängen, die über die eingestellte Analysetiefe
hinausgehen.......................................................................................262
Auswählen eines Drill-Pfads unter mehreren verfügbaren Pfaden..........263
Erstellen einer Drill-Snapshots................................................................263
Drill-Vorgänge für Dimensionen in Tabellen und Sektionen....................264
Durchführen von Drilldowns...............................................................264
Durchführen von Drillup-Vorgängen...................................................266
Drill-By-Vorgänge (Analysieren nach)................................................267
14
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Inhalt
Drill-Vorgänge für Kennzahlen in Tabellen und Sektionen......................270
Ausführen eines Drilldowns bei einem Kennzahlwert........................270
Ausführen von Drillup-Vorgängen bei einem Kennzahlwert...............271
Synchronisieren von Drill-Vorgängen in mehreren Tabellen und
Diagrammen............................................................................................271
Drill-Vorgänge in Diagrammen................................................................272
Drill-Vorgänge bei Dimensionen auf Diagrammachsen.....................272
Drill-Vorgänge bei Kennzahlen in Diagrammen.................................273
Drill-Vorgänge bei Achsenlegenden...................................................275
Verwenden von Filtern bei der Ausführung von Drill-Vorgängen.............276
Ändern des Filterwerts auf der Drill-Symbolleiste..............................277
Hinzufügen und Entfernen von Drill-Filtern .......................................277
Speichern von Berichten mit Drill-Filtern.................................................278
Regenerieren von Daten in Berichten mit Eingabeaufforderungen.........278
Ausführen von Drill-Vorgängen auf Abfragen..........................................278
Definieren eines Abfrage-Drills...........................................................278
Kapitel 23
Zusammenführen von Dimensionen aus mehreren Datenprovidern283
Zusammengeführte Dimensionen – Definition........................................284
Zeitpunkt für das Zusammenführen von Dimensionen............................284
Auswählen der zusammenzuführenden Dimensionen............................285
Beispiel: Zusammengeführte Dimension.................................................285
Erzwingen zusammengeführter Berechnungen mit Hilfe der Funktion
"ZusammenführungErzwingen"...............................................................287
Erstellen, Bearbeiten und Löschen zusammengeführter Dimensionen....289
Zusammenführen von Dimensionen..................................................289
Automatisches Zusammenführen von Dimensionen..........................291
Bearbeiten von zusammengeführten Dimensionen...........................292
Löschen von zusammengeführten Dimensionen...............................292
Auswirkungen von zusammengeführten Dimensionen...........................292
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
15
Inhalt
Synchronisieren von Datenprovidern mit unterschiedlichen
Verdichtungsebenen...........................................................................293
Informationsobjekte und zusammengeführte Dimensionen...............294
Inkompatible Objekte und zusammengeführte Dimensionen.............296
Filtern zusammengeführter Dimensionen..........................................297
Ausführen von Drill-Vorgängen auf zusammengeführte Dimensionen.299
Erweitern der durch zusammengeführte Dimensionen zurückgegebenen
Daten..................................................................................................300
Kapitel 24
Erstellen der Rangfolge von Berichtsdaten
303
Rangfolgen bei Daten..............................................................................304
Rangfolgen und Sortierungen..................................................................304
Verbundene Rangfolgen..........................................................................305
Rangfolgenparameter..............................................................................307
Beispiel für Rangfolge........................................................................310
Rangfolgen und Datenreihenfolgen.........................................................311
Arbeitsabläufe beim Erstellen von Rangfolgen........................................311
Erstellen von Rangfolgen...................................................................312
Beispiele für Rangfolgen..........................................................................312
Kapitel 25
Verwenden von Alertern zum Hervorheben von Ergebnissen
317
Definierte Alerter......................................................................................318
Sub-Alerter.........................................................................................319
Hinzufügen, Bearbeiten, Duplizieren, Priorisieren und Aktivieren von
Alertern....................................................................................................320
Erstellen von Alertern..............................................................................320
Festlegen des Alerter-Formats................................................................322
Verwenden von Formeln zur Erstellung von erweiterten Alertern...........322
Kapitel 26
Nachverfolgen geänderter Daten
325
Verfolgen von Änderungen in Daten........................................................326
16
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Inhalt
Arten der Datenänderung........................................................................326
Datentracking-Modi..................................................................................327
Automatischer Datentracking-Modus.................................................327
Manueller Datentracking-Modus........................................................327
Aktivieren des Datentrackings.................................................................327
Ändern von Referenzdaten......................................................................328
Anzeigen geänderter Daten.....................................................................329
Ein-/Ausblenden von geänderten Daten............................................329
Konfigurieren des Aussehens geänderter Daten...............................329
Anzeigen geänderter Daten in Blöcken..............................................330
Anzeigen geänderter Daten in Berichten mit zusammengeführten
Dimensionen......................................................................................332
Anzeigen geänderter Daten in Sektionen..........................................334
Anzeigen geänderter Daten in Blöcken mit Gruppenwechseln..........336
Anzeigen geänderter Daten in Diagrammen......................................336
Einschränkungen des Datentrackings.....................................................336
Datentracking und Drill.......................................................................337
Datentracking und Regenerieren beim Öffnen...................................337
Verwenden der Web Intelligence-Formelsprache zum Nachverfolgen von
Datenänderungen....................................................................................338
Die Funktion "RefWert"......................................................................338
Die Funktion "RefWertDatum"............................................................338
Erstellen von Formeln mithilfe der Funktion "RefWert"......................339
Geänderte Daten und der Berechnungskontext......................................340
Kapitel 27
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere
Web-Anwendungen
343
Veröffentlichen von Web Intelligence-Inhalten als Webdienste...............344
Veröffentlichen eines Berichtsblocks als Webdienst..........................344
Ermitteln von dupliziertem Inhalt........................................................345
Definieren von Webdiensten..............................................................345
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
17
Inhalt
Veröffentlichen von Eingabeaufforderungen......................................348
Speichern und Veröffentlichen von Webdiensten...............................349
Veröffentlichen von Web Intelligence-Berichten in BI OnDemand..........349
Veröffentlichen neuer Web Intelligence-Berichte in BI OnDemand.....350
Veröffentlichen vorhandener Web Intelligence-Berichte in BI
OnDemand.........................................................................................350
Importieren von Web Intelligence-Berichten aus BI OnDemand.............351
Anzeigen und Verwalten von veröffentlichten Web Intelligence-Inhalten.351
Anzeigen und Verwalten von veröffentlichten Inhalten......................352
Testen des veröffentlichten Inhalts.....................................................353
Importieren und Konvertieren von QaaWS-Abfragen (Query as a Web
Service)....................................................................................................354
Veröffentlichen einer QaaWS-Abfrage...............................................354
BI-Dienststruktur......................................................................................355
GetReportBlock_blockname...............................................................355
Drill_blockname..................................................................................360
Ausgabeparameter der BI-Dienste.....................................................362
Beispiel für Rückgabedaten des BI-Diensts.......................................365
WSDL-Definition für BI-Dienst............................................................373
Kapitel 28
Verknüpfen mit anderen Dokumenten
389
Verknüpfen mit anderen Dokumenten.....................................................390
Als Hyperlink definierter Zelltext.........................................................390
Ein mit einer Zelle verbundener Hyperlink.........................................391
Eine Verknüpfung zu einem anderen Dokument im CMS..................394
Arbeiten mit Hyperlinks............................................................................400
Herstellen von Hyperlinks aus eine Verknüpfung zu einem anderen
Dokument...........................................................................................400
Bearbeiten von Hyperlinks.................................................................400
Löschen von Hyperlinks.....................................................................400
Definieren von Hyperlink-Farben.......................................................401
18
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Inhalt
Kapitel 29
Arbeiten mit Dokumenten
403
Erstellen von Web Intelligence-Dokumenten in InfoView........................404
Öffnen von Web Intelligence-Dokumenten in InfoView...........................404
Löschen von Web Intelligence-Dokumenten in InfoView.........................405
Speichern von Dokumenten....................................................................405
Speichern von neuen Web Intelligence-Dokument in InfoView..........405
Speichern von Web Intelligence-Dokumenten als
Excel-Kalkulationstabelle...................................................................406
Speichern von Web Intelligence-Dokumenten als PDF-Datei............406
Speichern von Web Intelligence-Dokumenten als CSV-Datei...........407
Speichern von Web Intelligence-Dokumenten als Textdatei..............408
Automatisches Speichern und Wiederherstellen...............................408
Drucken von Web Intelligence-Dokumenten...........................................411
Drucken von Dokumenten..................................................................411
Bearbeiten von Dokumenteigenschaften.................................................412
Anzeigen von Dokumenteigenschaften..............................................414
Bereinigen von Daten in einem Dokument..............................................414
Anhang A
Weitere Informationen
Index
415
419
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
19
Inhalt
20
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Allgemeine Informationen
zu Web Intelligence
1
1
Allgemeine Informationen zu Web Intelligence
Business Intelligence über das Web mithilfe von Web Intelligence
Business Intelligence über das Web
mithilfe von Web Intelligence
Web Intelligence bietet Geschäftsanwendern eine anwenderfreundliche
interaktive und flexible Anwenderoberfläche zum Erstellen und Analysieren
von Berichten mit Unternehmensdaten über das Internet, gesicherte Intranets
oder Extranets. Die Web Intelligence-Software wird von Ihrem Administrator
auf einem Webserver im Netzwerk Ihres Unternehmens installiert.
Um Web Intelligence auf Ihrem lokalen Rechner verwenden zu können,
melden Sie sich über Ihren Internet-Browser im Business Intelligence-Portal
InfoView an. Anschließend können Sie die in öffentlichen Dokumenten
enthaltenen Berichte je nach Sicherheitsprofil interaktiv verwenden bzw.
mithilfe eines Web Intelligence-Bericht-Editors oder -Abfrage-Editors eigene
Dokumente bearbeiten oder erstellen.
Wie Web Intelligence Business
Intelligence-Vorgänge offline ausführt
Web Intelligence kann offline als Web Intelligence-Rich-Client eingesetzt
werden, einer eigenständigen Microsoft Windows-Anwendung, die mit dem
Java-Berichtseditor vergleichbar ist und auf Ihrem Computer installiert werden
kann. Mit Web Intelligence-Rich-Client können Sie die Arbeit an Web
Intelligence (WID)-Dokumenten auch dann fortsetzen, wenn keine Verbindung
zu einem CMS hergestellt werden kann, wenn Sie Berechnungen lokal anstatt
auf dem Server ausführen möchten und wenn Sie Web
Intelligence-Dokumente bearbeiten möchten, ohne einen CMS oder
Anwendungsserver zu installieren.
Web Intelligence-Rich-Client kann auch bei einer bestehenden Verbindung
zu einem CMS verwendet werden.
Interaktiver Einsatz von Web
Intelligence-Berichten
Abhängig von Ihrem Sicherheitsprofil und vom Web
Intelligence-Implementierungstyp in Ihrem Unternehmen können Sie die
22
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Allgemeine Informationen zu Web Intelligence
Interaktiver Einsatz von Web Intelligence-Berichten
angezeigten Berichtsdaten einsehen, analysieren oder auch ausbauen und
ändern.
Anzeigen und Drucken von Web
Intelligence-Berichten
Sobald Sie im Business Intelligence-Portal InfoView angemeldet sind, können
Sie auf Web Intelligence-Dokumente zugreifen und Berichte anzeigen.
Seitennavigationsschaltflächen und ein Dokumentaufbaufenster, das den
Übergang von einer Sektion zur anderen bzw. von einem Bericht zum
anderen zulässt, erleichtern das Navigieren auf dem Bildschirm.
Dank eingeblendeter Aufforderungen, in denen die Anwender beim Öffnen
von Dokumenten die abzurufenden Berichtsdaten definieren, können anhand
desselben Dokuments auf jeden einzelnen Anwender abgestimmte Daten
bereit gestellt werden.
Beim Drucken generiert Web Intelligence zwecks optimaler Druckqualität
automatisch eine Kopie der Berichte im PDF-Format (Portable Document
Format). Sie können Berichte direkt über den Web Intelligence
Java-Berichteditor oder den Web Intelligence-Rich-Client drucken, ohne
diese in das PDF-Format exportieren zu müssen.
Drill-Vorgänge in Web Intelligence-Berichten
Durch das Ausführen von Drill-Vorgängen in Web Intelligence-Berichten
können Sie die detaillierten Daten im Hintergrund der angezeigten Ergebnisse
analysieren. Sie können den angezeigten Bericht in einen drillfähigen Bericht
umwandeln oder einen Drill-Vorgang in einer Kopie des Originalberichts
durchführen, um eine ungedrillte Version der Ergebnisse beizubehalten.
Sobald Sie sämtliche benötigten Daten gefunden haben, können Sie einen
Snapshot des Drill-Berichts erstellen, um den gleichzeitigen Zugriff anderer
Web Intelligence-Anwender auf die Analyseergebnisse zu ermöglichen, oder
das Dokument im Excel- oder PDF-Format speichern, um es als
Druckausgabe oder per E-Mail an Geschäftspartner weiterzuleiten.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
23
1
1
Allgemeine Informationen zu Web Intelligence
Erstellen und Bearbeiten von Web Intelligence-Dokumenten
Durchführen berichtsinterner Analysen
Mit der Anzeige von Web Intelligence-Berichten im Ansichtsformat "Interaktiv"
können Sie Berichte verbessern und die in den Berichten enthaltenen Daten
wunschgerecht anpassen, um die Informationen hervorzuheben, die Sie
besonders interessieren.
Die berichtsinterne Analyse wurde für folgende Zwecke entwickelt:
•
•
Erstellung von Berichten auf der Grundlage von Abfragen
Bearbeitung von Berichten, die von anderen Anwendern erstellt wurden
Mit der berichtsinternen Analyse haben Sie folgende Möglichkeiten:
•
•
•
•
•
•
Anzeigen von Metadaten, die Angaben zu den im Bericht enthaltenen
Daten und zum Aufbau und Filterung des Berichts umfassen
Filtern und Sortieren von Ergebnissen
Hinzufügen von neuen Tabellen und Diagrammen
Hinzufügen von Formeln und Erstellen von Variablen
Formatieren und Ändern des Layouts von Diagrammen und Tabellen
Anwenden des Slice-and-Dice-Modus durch Hinzufügen weiterer Daten
zu Diagrammen und Tabellen
Anmerkung:
Berichtsinterne Analysen von Web Intelligence-Berichten im Ansichtsformat
"Interaktiv" stehen nur dann zur Verfügung, wenn Ihr Administrator Web
Intelligence im JSP-Modus implementiert hat.
Erstellen und Bearbeiten von Web
Intelligence-Dokumenten
Folgende Anwendungen zum Erstellen und Bearbeiten von Web
Intelligence-Dokumenten stehen Ihnen zur Verfügung: Web
Intelligence-HTML-Berichteditor, Web Intelligence-Abfrage-HTML, Web
Intelligence im interaktiven Modus, Web Intelligence-Java-Berichteditor und
Web Intelligence-Rich-Client.
24
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Allgemeine Informationen zu Web Intelligence
Erstellen und Bearbeiten von Web Intelligence-Dokumenten
Web Intelligence-Abfrage-HTML
Web Intelligence Abfrage – HTML wurde für Anwender entwickelt, die eine
reine HTML-Umgebung zum Erstellen von Abfragen benötigen. Mit diesem
Tool können Sie den Dateninhalt von Dokumenten aus mehreren
Datenquellen definieren. Sie können Abfrage – HTML verwenden, um
Dokumente von Grund auf neu zu erstellen oder die Abfragen in Dokumenten
zu bearbeiten, die mit einem der anderen Web Intelligence-Tools erstellt
wurden.
Zusammen mit der berichtsinternen Analyse bietet Abfrage – HTML eine
umfassende Lösung für das Erstellen von Abfragen und leistungsfähigen
Berichten in einer HTML-Umgebung. Nachdem Sie die Abfragen ausgeführt
haben, um einen Standardbericht zu generieren, können Sie mit der
berichtsinternen Analyse von Web Intelligence mehrere Berichte formatieren,
Formeln hinzufügen und Variablen erstellen.
Anmerkung:
Web Intelligence Abfrage – HTML und die berichtsinterne Analyse sind im
Ansichtsformat "Interaktiv" nur verfügbar, wenn Ihr Administrator Web
Intelligence im JSP-Modus implementiert hat.
Web Intelligence Java-Berichtseditor
Der Java-Berichtseditor wurde für Anwender entwickelt, die mehr Flexibilität
beim Entwurf des Berichtslayouts und beim Definieren von Formeln und
Variablen benötigen. Mithilfe des grafischen Formel-Editors lassen sich
Formeln schnell per Drag-und-Drop entwickeln.
Anmerkung:
Der Web Intelligence Java-Berichtseditor steht zur Verfügung, wenn Web
Intelligence von Ihrem Administrator im ASP-Modus und Web Intelligence
zusätzlich im JSP-Modus implementiert wurde.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
25
1
1
Allgemeine Informationen zu Web Intelligence
Erstellen und Bearbeiten von Web Intelligence-Dokumenten
Web Intelligence-Rich-Client
Web Intelligence-Rich-Client ist eine lokal installierte Microsoft
Windows-Anwendung, mit der lokal oder auf einem CMS gespeicherte Web
Intelligence (WID)-Dokumente bearbeitet werden können.
Bei der Arbeit ohne CMS-Verbindung können Sie auf Ihrem lokalen Rechner
entweder CMS-gesicherte oder nicht gesicherte Dokumente verwenden.
Web Intelligence-Rich-Client basiert auf dem Web Intelligence
Java-Berichteditor und bietet entsprechende Funktionen zum Erstellen,
Bearbeiten, Formatieren, Drucken und Speichern von Dokumenten.
Einige Gründe sprechen für die Verwendung von Web Intelligence-Rich-Client
bei der Arbeit mit WID-Dokumenten:
•
•
•
Sie möchten mit Web Intelligence-Dokumenten arbeiten, haben aber
keine Möglichkeit, eine Verbindung zu einem CMS herzustellen
(beispielsweise auf Reisen).
Sie möchten die Berechnungsleistung verbessern: Web
Intelligence-Rich-Client führt Berechnungen lokal und nicht auf dem Server
aus. Lokale Berechnungen können schneller als Serverberechnungen
ausgeführt werden.
Sie möchten Web Intelligence-Dokumente verwenden, ohne einen CMS
oder Anwendungsserver zu installieren.
Web Intelligence HTML-Berichtseditor
Der HTML-Berichtseditor wurde für Anwender entwickelt, die elementare
Berichte erstellen. Er bietet Abfrage- und Berichtsfunktionen in einer
einfachen, assistentenähnlichen Oberfläche. Jedes Dokument basiert auf
einer einzelnen Datenquelle und kann mehrere Berichte enthalten, die
verschiedene Teilbereiche von Informationen anzeigen.
Außerdem ist der HTML-Berichtseditor 508-kompatibel und kann für
bestimmte Implementierungen angepasst werden.
Anmerkung:
Der Web Intelligence HTML-Berichtseditor ist nur verfügbar, wenn Ihr
Administrator Web Intelligence im JSP-Modus implementiert hat.
26
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zugriff auf Web Intelligence
über InfoView
2
2
Zugriff auf Web Intelligence über InfoView
Anmelden bei InfoView
Sie können Web Intelligence-Berichte über das unternehmenseigene
Business Intelligence-Portal InfoView öffnen und globale Web
Intelligence-Optionen festlegen.
Anmelden bei InfoView
Folgende Angaben sind erforderlich, damit Sie mit InfoView und Web
Intelligence arbeiten können:
•
•
•
•
Die URL-Adresse für den InfoView-Server
Der InfoView-Servername und die Portnummer
Ihre Anmeldungsparameter und Ihr Kennwort
Eine Authentifizierung, die die verfügbaren InfoView-Ressourcen steuert
Wenden Sie sich an Ihren Administrator, wenn Sie diese Angaben nicht
kennen.
Anmerkung:
Standardmäßig werden der InfoView-Servername und das
Authentfizierungsverfahren nicht auf der InfoView-Anmeldeseite angezeigt.
Diese Informationen müssen Sie nur dann angeben, wenn der
Systemadministrator diese Optionen sichtbar gemacht hat.
Der Zugriff auf Web Intelligence erfolgt über den Webbrowser, indem Sie
sich beim unternehmensweiten Business Intelligence-Portal InfoView
anmelden. Sobald Sie bei InfoView angemeldet sind, können Sie Web
Intelligence-Berichte analysieren und optimieren.
1. Starten Sie Ihren Webbrowser.
2. Wählen Sie das InfoView-Lesezeichen oder die URL-Adresse in Ihrem
Browser.
Die InfoView-Anmeldungsseite wird angezeigt.
3. Wenn das Feld System leer ist, geben Sie den Namen des
InfoView-Servers gefolgt von einem Doppelpunkt (:) und dann die
Portnummer ein.
4. Geben Sie im Feld Benutzername Ihren Benutzernamen ein.
5. Geben Sie im Textfeld Kennwort Ihr Kennwort ein.
6. Wählen Sie im Feld Authentifizierung die Authentifizierung aus, die
Ihnen von Ihrem Administrator mitgeteilt wurde.
7. Klicken Sie auf Anmelden.
28
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zugriff auf Web Intelligence über InfoView
Abmelden bei InfoView
Die InfoView-Homepage wird angezeigt.
Abmelden bei InfoView
Anstatt einfach den Webbrowser zu schließen, müssen Sie sich nach
Beendigung Ihrer Arbeit mit InfoView oder Web Intelligence bei dem Produkt
abmelden.
Durch die Abmeldung bei InfoView wird sichergestellt, dass alle während
der InfoView-Sitzung geänderten Einstellungen gespeichert werden.
Außerdem kann Ihr Administrator so nachvollziehen, wie viele Anwender zu
einem bestimmten Zeitpunkt im System angemeldet sind und die Leistung
von InfoView und Web Intelligence optimieren.
•
Klicken Sie auf Abmelden.
Die Anmeldungsseite wird aufgerufen. Sie werden von InfoView
abgemeldet.
Web Intelligence InfoView-Optionen
Erstellen von Web Intelligence-Dokumenten und
Anzeigen von Optionen
Sie können mit den Web Intelligence-Optionen festlegen, wie Sie Dokumente
mit Web Intelligence erstellen, anzeigen und damit interagieren.
Erstellen Sie Dokumente mit einem Abfrage-Editor, um die Abfrage zum
Abrufen der Dokumentdaten zu generieren. Nachdem die Daten für das
Dokument zurückgegeben wurden, können Sie diese anzeigen und damit
interagieren.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
29
2
2
Zugriff auf Web Intelligence über InfoView
Web Intelligence InfoView-Optionen
Option zur Dokumenterstellung
Beschreibung
Wenn Sie Dokumente mit dem Java-Berichtseditor erstellen, wird im
Webbrowser ein Java-Applet gestartet.
Erweitert
Der Java-Berichtseditor kombiniert
in einer Umgebung die Abfrageerstellung, Berichtbearbeitung und
Datenanalyse. Wenn Sie Erweitert
als Option zur Dokumenterstellung
wählen, können Sie die durch die
Abfrage zurückgegebenen Daten
auch mit dem Java-Berichtseditor
verarbeiten. Die Option Standardansichtsformat auswählen
wird nicht berücksichtigt.
Der Java-Berichtseditor bietet von
allen Web Intelligence-Umgebungen für die Abfrageerstellung, Berichtbearbeitung und Datenanalyse
die umfangreichste Palette an
Funktionen.
30
Interaktiv
Abfragen werden mit Abfrage HTML, einem HTML-basierten Abfrage-Editor erstellt.
Desktop
Zum Erstellen von Abfragen, Bearbeiten von Berichten und Analysieren von Daten wird Web Intelligence-Rich-Client, eine eigenständige Version des Java-Berichtseditors verwendet, die außerhalb des
Webbrowsers ausgeführt wird.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zugriff auf Web Intelligence über InfoView
Web Intelligence InfoView-Optionen
Option zur Dokumenterstellung
Beschreibung
Webzugriff
Sie können Berichte mit dem HTMLBerichteditor, einer 508-konformen
Abfrage- und Berichterstellungsumgebung, erstellen.
Um vorhandene Web Intelligence-Dokumente oder mit einem Abfrage-Editor
neu erstellte Dokumente anzuzeigen und damit zu interagieren, stehen die
folgenden Ansichtsformate zur Verfügung:
Ansichtsformat
Beschreibung
Web
Verwenden Sie das Web-Format
(HTML), um Berichte zu öffnen, Aufforderungen zu beantworten, in Berichten zu navigieren und/oder DrillAnalysen auszuführen.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
31
2
2
Zugriff auf Web Intelligence über InfoView
Web Intelligence InfoView-Optionen
Ansichtsformat
Beschreibung
Mit dem Format "Interaktiv" können
Sie Filter, Sortierungen und Berechnungen anwenden, Formatierungen
und Daten in Tabellen und Diagrammen ändern und/oder Drill-Analysen
ausführen.
Verwenden Sie das interaktive Format, wenn Sie Abfragen mit Abfrage
- HTML definieren und Berichte auf
diesen Abfragen basierend formatieren und durch Formeln und Variablen ergänzen möchten.
Interaktiv
Interaktives Format- + AbfrageHTML bieten in einer reinen HTMLUmgebung eine entsprechende Alternative zum Java-Berichteditor oder
Web Intelligence-Rich-Client.
Mit dem interaktiven Format können
Sie auch die mithilfe des HTML-Berichteditors erstellten Berichte anzeigen und bearbeiten. Im Gegensatz
zur Abfrage - HTML, die eine reine
Abfrageerstellungsumgebung darstellt, können mit dem HTML-Berichteditor auch Berichte definiert werden. Nach Ausführen der Abfrage
können Sie weiter mit dem Bericht
arbeiten – entweder unter Verwendung des interaktiven Formats oder
über den HTML-Berichteditor.
Das Ansichtsformat "Interaktiv" ist
nur verfügbar, wenn der Administrator Web Intelligence im JSP-Modus
implementiert hat.
32
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zugriff auf Web Intelligence über InfoView
Web Intelligence InfoView-Optionen
Ansichtsformat
Beschreibung
PDF
Im PDF-Modus können Sie statische
Berichte anzeigen.
Auswählen des Web Intelligence-Abfrage-Editors
1. Klicken Sie auf der InfoView-Symbolleiste auf die Schaltfläche
Einstellungen.
2. Klicken Sie auf Web Intelligence-Einstellungen, um die Web
Intelligence-Optionen anzuzeigen.
3. Wählen Sie den Abfrage-Editor unter Standardtool für die
Erstellung/Bearbeitung auswählen.
4. Klicken Sie auf OK.
Auswählen des Web Intelligence-Ansichtsformats
Abhängig von der Art und Weise, wie Sie mit den Informationen in den
Berichten interagieren möchten, können Sie verschiedene Ansichtsformate
für Web Intelligence-Dokumente auswählen. Web
Intelligence-Anzeigeoptionen werden in InfoView ausgewählt. Wenn Sie an
den Ansichtsoptionen Änderungen vornehmen, werden die neuen
Einstellungen erst beim nächsten Öffnen eines Web Intelligence-Dokuments
angewendet.
1. Klicken Sie auf der InfoView-Symbolleiste auf die Schaltfläche
Einstellungen.
2. Klicken Sie auf Web Intelligence-Einstellungen, um die Web
Intelligence-Optionen anzuzeigen.
3. Wählen Sie im Bereich Ansichtsformat auswählen das gewünschte
Ansichtsformat aus.
Auswählen eines Standarduniversums für neue Dokumente
1. Klicken sie auf der InfoView-Symbolleiste auf Einstellungen.
2. Klicken Sie auf Web Intelligence-Einstellungen, um die Web
Intelligence-Optionen anzuzeigen.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
33
2
2
Zugriff auf Web Intelligence über InfoView
Web Intelligence InfoView-Optionen
3. Klicken Sie unter Standarduniversum auswählen auf Durchsuchen,
und gehen Sie zu dem Universum, das Sie als Standarduniversum
auswählen möchten.
Regenerierungsoption in InfoView
In SAP BusinessObjects XI 3.1 SP3 wird die Regenerierung von Web
Intelligence-Dokumenten, die von benutzerdefinierten Datenquellen wie Textoder Excel-Dateien und benutzerdefinierten Datenprovider-Plugins erstellt
wurden, in InfoView unterstützt.
Anmerkung:
Die Regenerierungsoption steht nur für das Windows-Betriebssystem zur
Verfügung.
Legen Sie zur Regenerierung einer Text- oder Exceldatei die Registrierung
RefreshOnServer auf die folgenden Werte fest:
RefreshOnServer = NO oder Disable, um die Regenerierung auf
dem Server zu deaktivieren.
RefreshOnServer = YES oder ENABLE zur Aktivierung der
Regenerierung auf dem Server ist standardmäßig auf YES oder Enable
gesetzt.
RefreshOnServer = ALLOW_USE_WINDOWS_SHARE, um die
Regenerierung nur auf Windows-Servern zu aktivieren.
Der Registrierungspfad lautet: HKEY_LOCAL_MACHINE > SOFTWARE >
Business Objects > Suite 12.0 > Default > Web Intelligence > Calculator
> PDP.
Stellen Sie vor der Regenerierung eines Dokuments aus InfoView sicher,
dass die folgenden Punkte berücksichtigt wurden:
1. Beim benutzerdefinierten Datenprovider muss es sich um einen
BOE-Server handeln, ist er geclustert, muss jedes einzelne Cluster mit
derselben Kopie des benutzerdefinierten Datenproviders aktualisiert
werden.
2. Wenn bei einem Sperrproblem der Zugriff auf die Datei aus dem
Originalspeicherort nicht möglich ist, dann sollte die Datei in den
Standardspeicherort für die einzelnen Server abgelegt werden.
34
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zugriff auf Web Intelligence über InfoView
Web Intelligence InfoView-Optionen
Der Standardserverpfad lautet <Installationsverz>Business
Objects\PersonalDPFilessymantec. Sie können diesen Pfad
ändern, indem Sie in der Registrierung den Wert von Server_Path
ändern.
3. Der Server Intelligence Agent (SIA) sollte mittels einer in der
Netzwerkdomäne gültigen Anwenderauthentifizierung verwaltet werden.
In der Regel wird SIA anhand eines lokalen Systemkontos verwaltet, dies
wird jedoch für die Implementierung des benutzerdefinierten
Datenproviders in einem Server nicht empfohlen.
4. Zur Regenerierung eines Dokuments auf Grundlage von Generic WS
aktualisieren Sie die Datei net.properties unter: <Installverz>\ja
vasdk\jre\lib mit den folgenden Zeilen:
http.proxyHost=bluecoat-proxy
http.proxyPort=8080
http.nonProxyHosts=localhost|127.0.0.1|10.
Hierbei steht proxyHost für den Namen des Proxyservers (z. B.
proxy.mydomain.com),
proxyPort für die zu verwendende Portnummer (Standardwert lautet
80),
nonProxyHosts für eine durch '|' getrennte Liste mit Hostnamen, auf
die direkt zugegriffen werden sollte. Der Proxyserver wird dabei nicht
berücksichtigt (Standardwert lautet localhost & 127.0.0.1).
Anmerkung:
PAC-Dateien werden nicht unterstützt, die Proxy-Einstellungen des
Proxy-Servers müssen explizit für die URL konfiguriert werden.
Festlegen von Web Intelligence-Drill-Optionen
Eine Drill-Analyse ermöglicht es Ihnen, einen genauen Blick auf Ihre Daten
zu werfen, um die hinter den positiven oder negativen Ergebnissen Ihrer
Tabellen, Diagramme oder Sektionen verborgenen Einzelheiten in den
Vordergrund zu holen. Vor Beginn einer Drill-Sitzung können Sie Ihre
Drill-Optionen in InfoView definieren, um festzulegen, wie Berichte bei jedem
Drill-Vorgang geändert werden.
1. Klicken sie auf der InfoView-Symbolleiste auf Einstellungen.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
35
2
2
Zugriff auf Web Intelligence über InfoView
Web Intelligence InfoView-Optionen
2. Klicken Sie auf Web Intelligence-Einstellungen, um die Web
Intelligence-Optionen anzuzeigen.
3. Wählen Sie die Drill-Optionen unter Drill-Optionen und Drill-Sitzung
starten aus.
Drill-Symbolleiste ausblenden (Option)
Bei einem Drill-Vorgang für einen in einem Bericht angezeigten Wert wird
der jeweilige Wert in der Drill-Symbolleiste angezeigt. Der in der Symbolleiste
angezeigte Wert filtert die im Drill-Bericht angezeigten Ergebnisse.
Beispiel: Bei einem Drill-Vorgang für das Jahr 2001 werden in der Drill-Tabelle
die Ergebnisse des 1., 2., 3. und 4. Quartals des Jahres 2001 angezeigt.
Dies bedeutet, dass die Quartalswerte, auf die Sie einen Drill-Vorgang
ausgeführt haben, nach 2001 gefiltert werden.
Anmerkung:
Wenn der Drill-Bericht Dimensionen aus mehreren Abfragen enthält, wird
eine QuickInfo angezeigt, wenn Sie den Cursor auf den im Filter angezeigten
Wert setzen. Die QuickInfo enthält den Namen der Abfrage sowie die
Dimension für den Wert.
Die Drill-Symbolleiste ermöglicht die Auswahl anderer Werte auf der gleichen
Ebene, um die Ergebnisse auf unterschiedliche Weise zu filtern. Wenn Sie
beispielsweise in der oben gezeigten Drill-Symbolleiste "2002" ausgewählt
haben, werden in der Drill-Tabelle die Ergebnisse für die Quartale Q1, Q2,
Q3 und Q4 des Jahres 2002 angezeigt.
Sie können die Drill-Symbolleiste wahlweise ausblenden, wenn Sie den
Drill-Modus starten. Die Drill-Symbolleiste ist nur von Nutzen, wenn Sie in
der Drill-Sitzung Filter auswählen möchten.
Eingabeaufforderung, falls für den Drill-Vorgang ein zusätzliche
Datenoption erforderlich ist
Wenn Sie bei den in einem Web Intelligence-Bericht angezeigten Ergebnissen
einen Drill-Vorgang ausführen, möchten Sie vielleicht auch auf höher- oder
tieferliegende Informationsebenen zugreifen können, die nicht in der
Analysetiefe des Dokuments enthalten sind. In diesem Fall muss Web
Intelligence eine neue Abfrage ausführen, um die zusätzlichen Daten aus
der Datenquelle abzurufen.
36
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zugriff auf Web Intelligence über InfoView
Web Intelligence InfoView-Optionen
Da die Ausführung von Abfragen bei einer umfangreichen Datenauswahl
zeitaufwendig sein kann, haben Sie die Möglichkeit, wenn eine neue Abfrage
erforderlich ist, eine Aufforderung anzeigen zu lassen. In dieser
Eingabeaufforderung werden Sie gefragt, ob Sie die zusätzliche Abfrage
ausführen möchten. Darüber hinaus ermöglicht sie die Anwendung von
Filtern auf zusätzliche, in der neuen Abfrage enthaltene Dimensionen. Auf
diese Weise können Sie den Umfang der Abfrage ausschließlich auf die für
die Analyse erforderlichen Daten einschränken.
Sie benötigen von Ihrem Administrator die Berechtigung, die Analysetiefe
während einer Drill-Sitzung auszuweiten.
Drill in Berichtblöcken synchronisieren (Option)
Wenn Sie die Option Drill in Berichtblöcken synchronisieren wählen,
ändert sich die Anzeige aller Blöcke entsprechend den Drill-Vorgängen.
Beispiel: Wenn Sie bei einem Block einen Drilldown von Jahr nach Quartal
durchführen und der Bericht ein Diagramm mit nach Jahr angezeigten Daten
enthält, ändert sich auch die Diagrammansicht, sodass die Daten nach
Quartal angezeigt werden.
Wenn die Option deaktiviert ist, ändert sich bei Drill-Vorgängen nur der Block,
bei dem der Drill-Vorgang durchgeführt wurde.
Drill-Sitzung starten (Option)
Mit der Option Drill-Sitzung starten steuern Sie das Verhalten von Web
Intelligence im Drill-Modus.
Drill-Vorgang auf vorhandenen Bericht starten (Option)
Wenn Sie Drill-Vorgang auf vorhandenen Bericht starten wählen, kann
der Drill-Vorgang beim Start des Drill-Modus im aktuellen Bericht durchgeführt
werden. Wenn Sie den Drill-Modus beenden, werden im Bericht die
Drill-Werte angezeigt.
Drill-Vorgang in dupliziertem Bericht starten (Option)
Wenn Sie Drill-Vorgang in dupliziertem Bericht starten wählen, erstellt
Web Intelligence beim Starten des Drill-Modus ein Duplikat des aktuellen
Berichts, und der Drill-Vorgang wird im Duplikat durchgeführt. Auf diese
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
37
2
2
Zugriff auf Web Intelligence über InfoView
Web Intelligence InfoView-Optionen
Weise können Sie die Ergebnisse des ursprünglichen Berichts mit den
Ergebnissen der Drill-Analyse vergleichen.
Web Intelligence-Gebietsschemaoptionen
Mit dem Gebietsschema wird festgelegt, wie Web Intelligence die
Benutzeroberfläche (z. B. Menüeinträge und Schaltflächentext) und Daten
(z. B. Datums- und Zahlenformat) anzeigt.
Web Intelligence verfügt über drei Gebietsschemen:
Gebietsschema
Beschreibung
Produktgebietsschema
Das Gebietsschema, in dem die Web
Intelligence-Benutzeroberfläche angezeigt wird
Dokumentgebietsschema
Das Gebietsschema für die aktuell im
Dokument enthaltenen Daten
Bevorzugtes Anzeigegebietsschema
Das bevorzugte Gebietsschema für die
Anzeige von Dokumentdaten
Über die InfoView-Einstellungen wird festgelegt, wie das
Dokumentgebietsschema und das bevorzugte Anzeigegebietsschema
interagieren.
Verwandte Themen
• Permanentes Zuordnen von Dokumenten zu einem Gebietsschema
Produktgebietsschema
Das Produktgebietsschema dient der Anzeige der Web
Intelligence-Oberfläche (z. B. Menüeinträge und Schaltflächentext).
Anmerkung:
Die Funktion GebietsschemaAbrufen gibt das Produktgebietsschema
zurück.
38
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zugriff auf Web Intelligence über InfoView
Web Intelligence InfoView-Optionen
Festlegen des Produktgebietsschemas
1. Klicken Sie in der Hauptsymbolleiste von InfoView auf Einstellungen.
2. Klicken Sie auf Allgemein, um die allgemeinen Optionen anzuzeigen.
3. Wählen Sie das Produktgebietsschema in der Liste
Produktgebietsschema aus.
Das Dokumentgebietsschema
Mit dem Dokumentgebietsschema werden die Daten in einem Dokument
formatiert. Das Dokumentgebietsschema legt z. B. fest, wie Web Intelligence
Daten und Zahlen anzeigt.
Wenn die Web Intelligence-Einstellungen in InfoView das bevorzugte
Anzeigegebietsschema des Anwenders über die Einstellung Bevorzugtes
Anzeigegebietsschema zur Datenformatierung verwenden priorisieren,
setzt Web Intelligence das Dokumentanzeigegebietsschema auf das
bevorzugte Anzeigegebietsschema, wenn der Anwender ein Dokument
öffnet. Wenn der Anwender das Dokument speichert, speichert Web
Intelligence das Dokumentgebietsschema mit dem Dokument.
Falls dem bevorzugten Anzeigegebietsschema des Anwenders über die
Web Intelligence-Einstellungen keine Priorität eingeräumt wird, formatiert
Web Intelligence die Daten gemäß dem mit dem Dokument gespeicherten
Dokumentgebietsschema.
Wenn ein Anwender ein Dokument erstellt, ordnet Web Intelligence stets
das bevorzugte Anzeigegebietsschema des Anwenders als erstes
Dokumentgebietsschema zu, gleichgültig, ob die Web
Intelligence-Einstellungen in InfoView das bevorzugte Anzeigegebietsschema
priorisieren.
Der Anwender kann einem Dokument das aktuelle Dokumentgebietsschema
permanent zuordnen, indem er das Dokument mit der aktivierten Option
Permanente Länderformatierung speichert. Nachdem das Dokument mit
der aktivierten Option gespeichert wurde, ignoriert Web Intelligence die
InfoView-Einstellungen und formatiert die Dokumentdaten anhand des
gespeicherten Dokumentgebietsschemas. Dies gilt nicht nur für Anwender,
die die Option Permanente Länderformatierung aktiviert haben, sondern
für alle Anwender.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
39
2
2
Zugriff auf Web Intelligence über InfoView
Web Intelligence InfoView-Optionen
Anmerkung:
Die Funktion InhaltsgebietsschemaAbrufen() gibt das
Dokumentgebietsschema zurück.
Verwandte Themen
• Permanentes Zuordnen von Dokumenten zu einem Gebietsschema
Festlegen des Dokumentgebietsschemas
1. Klicken Sie auf Web Intelligence-Einstellungen, um die Web
Intelligence-Optionen anzuzeigen.
2. Klicken Sie unter Beim Anzeigen eines Dokuments auf
Dokumentgebietsschema zum Formatieren der Daten verwenden.
Bevorzugtes Anzeigegebietsschema
Das bevorzugte Anzeigegebietsschema ist das bevorzugte Gebietsschema
des Anwenders zum Anzeigen von Dokumentdaten. Das
Dokumentgebietsschema wird zum bevorzugten Anzeigegebietsschema des
Anwenders, wenn die InfoView-Einstellungen dem bevorzugten
Anzeigegebietsschema Priorität einräumen.
Anmerkung:
Die Funktion BevorzugtesAnzeigegebietsschemaAbrufen gibt das
bevorzugte Anzeigegebietsschema zurück. Die Funktion LokalisierteA
brufen verwendet ebenfalls das bevorzugte Anzeigegebietsschema, um
lokalisierte Zeichenfolgen anzuzeigen.
Festlegen des bevorzugten Anzeigegebietsschemas
1. Klicken Sie in der Hauptsymbolleiste von InfoView auf Einstellungen.
2. Klicken Sie auf Allgemein, um die allgemeinen Optionen anzuzeigen.
3. Wählen Sie das bevorzugte Anzeigegebietsschema in der Liste
Bevorzugtes Anzeigegebietsschema aus.
4. Klicken Sie auf Web Intelligence-Einstellungen, um die Web
Intelligence-Optionen anzuzeigen.
5. Wenn die Daten mit dem bevorzugten Anzeigegebietsschema formatiert
werden sollen, klicken Sie unter Beim Anzeigen eines Dokuments auf
Bevorzugtes Anzeigegebietsschema zur Datenformatierung
verwenden.
40
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zugriff auf Web Intelligence über InfoView
Web Intelligence InfoView-Optionen
Permanentes Zuordnen von Dokumenten zu einem
Gebietsschema
1. Wählen Sie im Menü von Weg Intelligence Interactive die Befehlsfolge
Dokument > Eigenschaften, um das Dialogfeld" Dokumenteigenschaften"
anzuzeigen. Wählen Sie anschließend Permanente Länderformatierung.
2. Klicken Sie im Web Intelligence Java-Berichteditor oder im Web
Intelligence-Rich-Client mit der rechten Maustaste auf einen leeren Bereich
des Berichts, wählen Sie Dokumenteigenschaften, um das Fenster
Dokumenteigenschaften anzuzeigen, wählen Sie anschließend
Permanente Länderformatierung im Bereich Dokumentoptionen des
Fensters.
3. Speichern Sie das Dokument.
Das aktuelle Dokumentgebietsschema wird permanent mit dem Dokument
verknüpft.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
41
2
2
Zugriff auf Web Intelligence über InfoView
Web Intelligence InfoView-Optionen
42
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Erste Schritte mit Web
Intelligence-Rich-Client
3
3
Erste Schritte mit Web Intelligence-Rich-Client
Installieren des Web Intelligence-Rich-Clients von InfoView
Installieren des Web
Intelligence-Rich-Clients von InfoView
1. Melden Sie sich bei InfoView an.
2. Klicken Sie oben rechts auf dem InfoView-Bildschirm auf Einstellungen.
3. Blättern Sie nach unten, und klicken Sie auf Web
Intelligence-Einstellungen.
4. Klicken Sie auf Desktop (Web Intelligence-Rich-Client erforderlich)
im Bereich Standardtool für die Erstellung/Bearbeitung auswählen.
5. Klicken Sie oben links auf dem InfoView-Bildschirm auf Dokumentliste.
6. Klicken Sie auf Neu > Web Intelligence-Dokument, oder wählen Sie
ein vorhandenes Dokument zum Bearbeiten aus.
Web Intelligence-Rich-Client wird auf Ihren Rechner heruntergeladen und
gestartet, um das Dokument zu erstellen.
Anmerkung:
Wenn Sie Web Intelligence-Rich-Client von InfoView installieren, wird die
Onlinehilfe von Web Intelligence-Rich-Client nicht auf dem lokalen Rechner
installiert. Wenn Sie im Modus "Verbunden" arbeiten, zeigt Web
Intelligence-Rich-Client Hilfeseiten an, die auf dem Server gespeichert sind.
Im Offline- oder Einzelplatzmodus sind keine Hilfeseiten verfügbar.
Verwandte Themen
• Arbeitsmodi im Web Intelligence-Rich-Client
Installieren des Web
Intelligence-Rich-Clients von der
BusinessObjects Enterprise-CD
•
44
Vollständige Installationsannweisungen finden Sie im
Installationshandbuch von BusinessObjects Enterprise XI 3.1.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Erste Schritte mit Web Intelligence-Rich-Client
Arbeitsmodi im Web Intelligence-Rich-Client
Arbeitsmodi im Web
Intelligence-Rich-Client
Sie können mit Web Intelligence-Rich-Client in drei Modi arbeiten:
"Verbunden", "Offline" und "Eigenständig".
Modus "Verbunden" des Web
Intelligence-Rich-Client
Im Modus "Verbunden" ist Web Intelligence-Rich-Client mit einem CMS
verbunden. Sie können mit Dokumenten arbeiten, die sich auf dem CMS
befinden oder mit lokalen gesicherten oder ungesicherten Dokumenten.
Abhängig von Ihren Sicherheitsberechtigungen auf dem CMS können Sie
Folgendes tun:
• Dokumente vom CMS importieren
• Universen vom CMS importieren
• Lokale Dokumente öffnen
• Dokumente erstellen
• Dokumente bearbeiten
• Dokumente regenerieren
• Dokumente lokal speichern
• Dokumente auf den CMS exportieren
Sicherheit im Modus "Verbunden"
Wenn Sie im Modus "Verbunden" mit Web Intelligence-Dokumenten arbeiten,
treten auf dem CMS die Sicherheitsberechtigungen Ihres Anwenderkontos
in Kraft.
Verbindung zum CMS im Modus "Verbunden"
Es bestehen zwei Möglichkeiten, den Web Intelligence-Rich-Client zu starten.
Durch jede dieser Möglichkeiten wird die Verbindung zum CMS auf andere
Weise hergestellt:
•
Wenn Sie den Web Intelligence-Rich-Client aus InfoView starten, wird
innerhalb derselben InfoView-Sitzung eine Verbindung mit dem CMS
hergestellt. Eine Anmeldung ist hierbei nicht erforderlich. Die
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
45
3
3
Erste Schritte mit Web Intelligence-Rich-Client
Arbeitsmodi im Web Intelligence-Rich-Client
•
Kommunikation mit dem CMS erfolgt über HTTP zu einem
Anwendungsserver, der die Abrufe an den CMS und das Repository
weiterleitet. Lokale Middleware ist nicht erforderlich.
Wenn Sie den Web Intelligence-Rich-Client lokal starten, indem Sie sich
über das Windows-Startmenü oder durch Doppelklicken auf ein Web
Intelligence-Dokument anmelden, kann die Verbindung zum CMS im
Client-Server-Modus über das OCA/CORBA-Framework des Enterprise
SDK oder, wie oben beschrieben, über HTTP hergestellt werden. Für
den Client-Server-Modus muss die entsprechende Datenbank-Middleware
auf dem lokalen Rechner installiert sein. Um den Web
Intelligence-Rich-Client über HTTP zu starten, muss er vorher aus
InfoView gestartet werden; der Systemname enthält dann "(J2EE Portal)".
Verwandte Themen
• Starten des Web Intelligence-Rich-Clients lokal im Modus "Verbunden"
• Starten des Web Intelligence-Rich-Clients im Modus "Verbunden" aus
InfoView
Offline-Modus von Web Intelligence-Rich-Client
Im Offline-Modus besteht keine Verbindung zwischen Web
Intelligence-Rich-Client und dem CMS. Die CMS-Sicherheit wird jedoch
angewendet. Sie können mit lokalen Dokumenten und Universen arbeiten,
die von dem bei der Anmeldung gewählten CMS gesichert sind, oder mit
ungesicherten lokalen Dokumenten und Universen. Zur Gestaltung der
Berichtsseiten haben Sie die folgenden Möglichkeiten:
• Lokale Dokumente öffnen
• Dokumente erstellen (erfordert lokales Universum und lokalen
Verbindungsserver)
• Dokumente bearbeiten
• Dokumente regenerieren (erfordert lokales Universum und lokalen
Verbindungsserver)
• Dokumente lokal speichern
Im Offline-Modus können Sie keine Dokumente vom CMS importieren oder
auf den CMS exportieren.
46
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Erste Schritte mit Web Intelligence-Rich-Client
Arbeitsmodi im Web Intelligence-Rich-Client
Sicherheit im Offline-Modus
Wenn Sie im Modus "Verbunden" eine Verbindung zum CMS herstellen,
werden Ihre Sicherheitsrechte im CMS auf den Rechner heruntergeladen.
Jedes Dokument und Universum., das von einem CMS heruntergeladen
wird, enthält eine Zugriffskontrollliste, in der Gruppen und Anwender
angegeben sind, die über Zugriffsrechte auf das Dokument verfügen. Im
Offline-Modus wendet Web Intelligence-Rich-Client die
CMS-Sicherheitsrechte durch Zuordnen der Zugriffsrechte für das Dokument
oder Universum zur lokal gespeicherten Sicherheitsdatei an. Wenn
beispielsweise ein Dokument vom CMS auf den lokalen Rechner
heruntergeladen wurde und Sie nicht über das Recht zum Öffnen des
Dokuments in dem CMS verfügen, von dem es heruntergeladen wurde,
können Sie das Dokument auch auf dem lokalen Rechner nicht öffnen.
Anmerkung:
Bevor Sie im Offline-Modus mit Dokumenten oder Universen arbeiten können,
die von einem CMS gesichert sind, müssen Sie mindestens einmal eine
Verbindung zu diesem CMS im Modus "Verbunden" herstellen. So kann
Web Intelligence-Rich-Client die CMS-Sicherheitsinformationen auf den
lokalen Rechner herunterladen und den CMS zur Auswahl in der Systemliste
der Anmeldeseite anzeigen. Sie können sich dann im Offline-Modus
anmelden und ohne CMS-Verbindung arbeiten, da Web
Intelligence-Rich-Client die CMS-Sicherheitsinformationen in der lokalen
Datei liest.
Technische Hinweise
•
•
Bei der Arbeit im Offline-Modus müssen die geeigneten Universen und
Datenbank-Middleware auf demselben Rechner wie Web
Intelligence-Rich-Client installiert sein, um Dokumente erstellen und
regenerieren zu können. Ist dies nicht der Fall, können Sie weiterhin
Dokumente lokal öffnen, bearbeiten und speichern, so lange Sie über die
entsprechenden Sicherheitsrechte verfügen.
Die Sicherheitsinformationen für einen CMS werden in der lokalen
Sicherheitsinformationsdatei (Erweiterung LSI) im "LocData"-Ordner unter
"Meine Business Objects-Dokumente" im Ordner "Eigene Dateien". Auf
einem Rechner können LSI-Dateien für verschiedene CMS gespeichert
werden.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
47
3
3
Erste Schritte mit Web Intelligence-Rich-Client
Festlegen von Anwendereinstellungen in Web Intelligence-Rich-Client
Web Intelligence-Rich-Client im Einzelplatzmodus
Im Einzelplatzmodus ist Web Intelligence-Rich-Client nicht mit einem CMS
verbunden. Sicherheit wird nicht erzwungen. Sie können nur mit lokalen,
ungesicherten Dokumenten und Universen arbeiten. Zur Gestaltung der
Berichtsseiten haben Sie die folgenden Möglichkeiten:
•
•
•
•
•
Dokumente öffnen
Dokumente erstellen
Dokumente bearbeiten
Dokumente regenerieren
Dokumente lokal speichern
Sie können keine Dokumente vom CMS importieren oder zum CMS
exportieren.
Die Middleware, mit der lokale, ungesicherte Dokumente mit lokalen,
ungesicherten Universen erstellt werden, muss mit Web
Intelligence-Rich-Client auf dem Rechner installiert werden.
Festlegen von Anwendereinstellungen
in Web Intelligence-Rich-Client
1. Klicken Sie auf Extras > Optionen.
Das Dialogfeld "Einstellungen" wird geöffnet.
2. Klicken Sie auf eine der Registerkarten:
• Allgemein: für allgemeine Einstellungen
• Anzeige: für Einstellungen zum Anzeigen von Dokumenten
• Gebietsschema: für Einstellungen der Schnittstellen- und
Formatierungsgebietsschemen und deren Verwendung
• Drill-Vorgänge: für Einstellungen der Dokument-Drill-Vorgänge
3. Legen Sie die Einstellungen fest, und klicken Sie auf OK.
Die Einstellungen werden nun angewendet. Sie werden in einer Datei im
Ordner "LocData" im Installationsordner von BusinessObjects Enterprise
12.0 gespeichert.
48
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Erste Schritte mit Web Intelligence-Rich-Client
Festlegen von Anwendereinstellungen in Web Intelligence-Rich-Client
Allgemeine Einstellungen in Web
Intelligence-Rich-Client
Allgemeine Einstellungen für Web Intelligence-Rich-Client werden durch
Klicken auf Extras > Optionen und dann auf die Registerkarte Allgemein
im Feld "Einstellungen" vorgenommen.
Allgemein
Im Bereich "Allgemein" können Sie auswählen, ob der Willkommensassistent
bei jedem Start von Web Intelligence-Rich-Client angezeigt werden soll. Im
Willkommensassistenten können Sie aus einer Liste kürzlich verwendeter
Universen auswählen, oder weitere Datenquellen zur Erstellung eines neuen
Dokuments suchen.
Auswählen des Standarduniversums
In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie ein Standarduniversum für neue
Dokumente auswählen. Beim Erstellen eines neuen Dokuments ist das
Standarduniversum im Dialogfeld "Universum" bereits vorausgewählt. Beim
Erstellen eines Dokuments können Sie dann entweder das
Standarduniversum verwenden oder ein anderes auswählen.
•
•
Kein Standarduniversum bedeutet, dass beim Öffnen des Dialogfelds
"Universum" noch kein Universum in der Liste vorausgewählt ist. In diesem
Fall muss beim Erstellen eines neuen Dokuments ein Universum
ausgewählt werden.
Mit der anderen Auswahl wird der Name des Standarduniversums oder
Kein angezeigt, wenn kein Universum ausgewählt wurde. Um ein
Standarduniversum auszuwählen, klicken Sie auf Durchsuchen.
Navigieren Sie dann zu einem Universum und wählen Sie es aus.
Auswählen der Standardordner
In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie einen Standardordner auswählen,
in dem Sie Benutzerdokumente, Universen und Hilfedateien speichern
können. Um die Standardpfade zu ändern, klicken Sie auf Durchsuchen.
Navigieren Sie dann zu einem Ordner und wählen Sie ihn aus.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
49
3
3
Erste Schritte mit Web Intelligence-Rich-Client
Festlegen von Anwendereinstellungen in Web Intelligence-Rich-Client
Anmerkung:
Wenn Web Intelligence-Rich-Client von InfoView heruntergeladen und
installiert wurde, sind die Hilfedateien nicht lokal installiert. Sie sind in diesem
Fall auf dem InfoView-Server installiert. Wenden Sie sich an Ihren Business
Objekts-Administrator, um die URL für die Hilfedateien auf dem Server zu
erfahren. Geben Sie die URL hier ein, um auf die Hilfe zugreifen zu können.
Auswählen des Microsoft Excel-Formats
In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie das Format zum Speichern eines
Dokuments in Microsoft Excel-Format auswählen.
•
•
Prioritäten der einfachen Datenverarbeitung im Excel-Dokument
festlegen: Das Excel-Dokument wird so formatiert, dass eine effiziente
Datenverarbeitung gewährleistet ist.
Formatprioritäten der Berichte im Excel-Dokument festlegen: Das
Excel-Dokument wird so formatiert, dass optimale Lesbarkeit gewährleistet
ist.
Anzeigeeinstellungen für Web
Intelligence-Rich-Client
Allgemeine Einstellungen für Web Intelligence-Rich-Client werden durch
Klicken auf Extras > Optionen und dann auf die Registerkarte Anzeige im
Feld "Einstellungen" vorgenommen.
Allgemein
In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie die Maßeinheit für die Anzeige
von Berichten festlegen: Pixel, Zoll oder Zentimeter.
Raster
In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie Rasteroptionen festlegen:
•
•
50
Raster anzeigen: Wenn diese Option ausgewählt ist, wird ein Raster
angezeigt, das Ihnen beim Ausrichten der Seitenelemente hilft.
Am Raster ausrichten: Wenn diese Option ausgewählt ist, werden
Seitenelemente am Raster ausgerichtet, um korrekte Positionierung zu
ermöglichen.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Erste Schritte mit Web Intelligence-Rich-Client
Festlegen von Anwendereinstellungen in Web Intelligence-Rich-Client
•
Rasterabstand: Diese Option definiert den Abstand zwischen Linien des
Rasters.
Gebietsschemaeinstellungen in Web
Intelligence-Rich-Client
Die Gebietsschemaeinstellungen für Web Intelligence-Rich-Client werden
durch Klicken auf Extras > Optionen und dann auf die Registerkarte
Gebietsschema im Feld "Einstellungen" vorgenommen.
Gebietsschema
In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie die Einstellungen der
Gebietsschemen für Schnittstellen und Formatierung vornehmen. Ein
Gebietsschema ist eine Kombination aus Sprache und geografischem Gebiet.
•
•
Oberflächengebietsschema auswählen: Wählen Sie ein verfügbares
Gebietsschema für die Sprache der Anwendungsschnittstelle aus. Wenn
Sie diese Einstellung ändern, muss Web Intelligence-Rich-Client neu
gestartet werden, bevor diese Änderung wirksam wird.
Formatgebietsschema auswählen: Wählen Sie ein verfügbares
Gebietsschema aus, um die gebietsschemaspezifische Formatierung
(z. B. Datums- und Zeitformat) festzulegen. Wenn Sie diese Einstellung
ändern, müssen geöffnete Dokumente geschlossen und erneut geöffnet
werden, bevor diese Änderung wirksam wird.
Beim Anzeigen eines Dokuments
In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie das Formatgebietsschema festgelegt
wird:
•
•
Dokumentgebietsschema zum Formatieren der Daten verwenden:
Wenn diese Option aktiviert ist, werden Daten gemäß dem
Dokumentgebietsschema formatiert. Das Dokumentgebietsschema kann
über die Option zum permanenten regionalen Formatieren, die Sie beim
Speichern auswählen können, mit dem Dokument gespeichert werden.
Mein Formatgebietsschema zum Formatieren der Daten verwenden:
Wenn diese Option aktiviert ist, werden Daten gemäß Ihren
Formatgebietsschemaeinstellungen formatiert. Das
Dokumentgebietsschema wird damit außer Kraft gesetzt.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
51
3
3
Erste Schritte mit Web Intelligence-Rich-Client
Festlegen von Anwendereinstellungen in Web Intelligence-Rich-Client
Drill-Einstellungen im Web Intelligence-Rich-Client
Die Drill-Einstellungen im Web Intelligence-Rich-Client werden durch Klicken
auf Extras > Optionen und dann auf die Registerkarte Drill-Vorgänge im
Feld "Einstellungen" vorgenommen.
Für jede neue Drill-Sitzung
In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie eine neue Drill-Sitzung beginnen:
•
•
Drill-Vorgang in dupliziertem Bericht starten: Wenn Sie eine neue
Drill-Sitzung beginnen, wird ein duplizierter Bericht im Dokument geöffnet,
und Sie können in diesem Duplikat Drill-Vorgänge ausführen. Wenn Sie
den Drill-Modus beenden, verbleiben sowohl der Originalbericht als auch
der Drill-Bericht im Dokument.
Drill-Vorgang auf vorhandenem Bericht starten: Wenn Sie eine neue
Drill-Sitzung starten, können Sie im aktuellen Bericht Drill-Vorgänge
ausführen. Wenn Sie den Drill-Modus beenden, werden im Bericht die
Drill-Werte angezeigt.
Allgemeine Drill-Optionen
•
•
•
52
Anzeige einer Aufforderung, falls zusätzliche Daten für den
Drill-Vorgang benötigt werden: Sie werden aufgefordert, wenn Web
Intelligence zusätzliche Daten benötigt, um den Drill-Vorgang
abzuschließen, und können somit entscheiden, ob Sie fortfahren möchten.
Wenn die Datenmenge sehr groß ist, kann das Abrufen sehr lange dauern.
Eventuell ist es ratsam, den Drill-Vorgang nicht auszuführen. Wenn diese
Option nicht aktiviert ist, ruft Web Intelligence die zusätzlichen Daten
ohne Aufforderung an Sie ab.
Drill in Berichtblöcken synchronisieren: Wenn diese Option aktiviert
ist, werden die Werte aus dem Drill-Vorgang in allen Berichtblöcken im
Bericht angezeigt. Wenn sie nicht aktiviert ist, werden die Werte aus dem
Drill-Vorgang nur in dem Berichtblock angezeigt, der für den Drill-Vorgang
ausgewählt wurde.
Drill-Symbolleiste ausblenden: Wenn diese Option ausgewählt ist, wird
die Drill-Symbolleiste, die im Allgemeinen oben in Drill-Berichten angezeigt
wird, nicht angezeigt. Die Drill-Symbolleiste enthält die Werte, auf die Sie
einen Drill-Vorgang ausgeführt haben. Sie ist nur dann von Nutzen, wenn
Sie während der Drill-Sitzung Filter auswählen möchten.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Erste Schritte mit Web Intelligence-Rich-Client
Starten von Web Intelligence-Rich-Client
Ändern von Kennwörtern
Sie können Ihr Kennwort für Web Intelligence-Rich-Client nur im
Client-Server-Verbindungsmodus ändern. Web Intelligence-Rich-Client muss
dazu lokal statt von InfoView gestartet worden sein.
1.
2.
3.
4.
Klicken Sie auf Extras > Kennwort ändern.
Geben Sie Ihr aktuelles Kennwort in den Bereich Altes Kennwort ein.
Geben Sie im Textfeld Neues Kennwort Ihr neues Kennwort ein.
Geben Sie das neue Kennwort im Feld "Neues Kennwort bestätigen" das
neue Kennwort erneut ein.
Ihr Kennwort wird geändert.
Starten von Web Intelligence-Rich-Client
Web Intelligence-Rich-Client kann in den folgenden Arbeitsmodi gestartet
werden:
•
•
•
Verbunden
Offline-Modus
Standalone
Sie können verschiedene Instanzen von Web Intelligence-Rich-Client in
beliebigem Modus und mit Verbindung zu jedem verfügbaren CMS
gleichzeitig ausführen.
Der Status der Verbindung zum CMS und der aktuelle Arbeitsmodus von
Web Intelligence-Rich-Client werden in der Statusleiste rechts unten auf
dem Bildschirm angezeigt.
Verwandte Themen
• Arbeitsmodi im Web Intelligence-Rich-Client
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
53
3
3
Erste Schritte mit Web Intelligence-Rich-Client
Starten von Web Intelligence-Rich-Client
Starten des Web Intelligence-Rich-Clients im Modus
"Verbunden" aus InfoView
Im Modus "Verbunden" ist der CMS für die Sicherheit zuständig. Die Arbeit
mit Berichten erfolgt in Web Intelligence-Rich-Client auf gleiche Weise wie
im Java-Berichteditor. Beim Starten im Modus "Verbunden" aus InfoView ist
Datenbank-Middleware auf dem lokalen Rechner nicht erforderlich.
1. Melden Sie sich bei InfoView an.
2. Klicken Sie oben rechts auf dem InfoView-Bildschirm auf Einstellungen.
3. Blättern Sie auf der Seite "Einstellungen" nach unten, und klicken Sie auf
Web Intelligence-Einstellungen.
4. Klicken Sie im Abschnitt Standardtool für die Erstellung/Bearbeitung
auswählen auf Desktop (Web Intelligence-Rich-Client erforderlich).
5. Klicken Sie auf OK.
6. Klicken Sie oben links auf dem Bildschirm auf Dokumentliste.
7. Öffnen Sie ein vorhandenes Dokument, oder klicken Sie auf Neu > Web
Intelligence-Dokument, um ein neues Dokument zu erstellen.
Web Intelligence-Rich-Client wird auf Ihrem Rechner im Modus
"Verbunden" gestartet. Ist Web Intelligence-Rich-Client noch nicht auf
dem Rechner installiert, wird die Anwendung von InfoView installiert.
Wird Web Intelligence-Rich-Client auf dem Rechner bereits ausgeführt,
wird durch den Start aus InfoView eine neue Instanz der Anwendung
geöffnet. Das Dokument wird nicht in der bereits geöffneten
Anwendungsinstanz geöffnet.
Verwandte Themen
• Arbeitsmodi im Web Intelligence-Rich-Client
Starten des Web Intelligence-Rich-Clients lokal im
Modus "Verbunden"
Um Web Intelligence-Rich-Client lokal im Modus "Verbunden" zu öffnen,
muss Web Intelligence-Rich-Client bereits auf dem Rechner installiert sein.
Mindestens einmal muss bereits eine Verbindung mit dem CMS hergestellt
54
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Erste Schritte mit Web Intelligence-Rich-Client
Starten von Web Intelligence-Rich-Client
worden sein, mit dem Sie bei Verwenden des Web Intelligence-Rich-Client
über InfoView arbeiten möchten.
Middleware für die Verbindung zum CMS muss auf dem Rechner installiert
sein.
Im Modus "Verbunden" ist der CMS für die Sicherheit zuständig. Die Arbeit
mit Berichten erfolgt in Web Intelligence-Rich-Client auf gleiche Weise wie
im Java-Berichteditor.
Wenn Sie Web Intelligence-Rich-Client lokal im Modus "Verbunden" starten,
verfügen Sie über eine Client-Server-Verbindung zum CMS. In diesem Fall
können Sie sich in derselben Anwendungssitzung abmelden und wieder
anmelden, indem Sie auf Extras > Anmelden als klicken.
1. Starten Sie Web Intelligence-Rich-Client lokal auf folgende Weise:
• Klicken Sie auf Start > Programme > BusinessObjects XI 3.1 >
BusinessObjects Enterprise > Web Intelligence-Rich-Client.
• Ordnen Sie im Windows Explorer die WID-Dateien Web
Intelligence-Rich-Client zu, und doppelklicken Sie dann auf eine Web
Intelligence-Datei (WID).
Die Web Intelligence-Anmeldeseite wird geöffnet.
2. Wählen Sie aus der Systemliste einen CMS aus.
Ein Symbol zeigt an, welche Verbindungsart für die letzte Verbindung
zum CMS verwendet wurde:
•
•
Das Symbol eines Desktop-Computers zeigt an, dass Web
Intelligence-Rich-Client beim letzten Mal mit diesem CMS im
Client-Server-Modus (lokaler Start vom Client-Rechner) verbunden
war. Der Name des CMS ist der Servername.
Das Symbol mit dem Globus zeigt an, dass Web
Intelligence-Rich-Client beim letzten Mal mit diesem CMS im
HTTP-Modus (Verbindung über InfoView) verbunden war. Der Name
des CMS ist der vollständige Name des verbundenen Clusters.
3. Geben Sie einen gültigen Benutzernamen bzw. ein gültiges Kennwort
ein.
4. Wählen Sie einen Authentifizierungsmodus aus der Liste aus.
Wenn Sie im Modus "Verbunden" arbeiten möchten, lassen Sie
"Eigenständig" deaktiviert. Wenn Sie die Authentifizierung im
Einzelplatzmodus wählen, arbeiten Sie im Einzelplatzmodus ohne
CMS-Verbindung.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
55
3
3
Erste Schritte mit Web Intelligence-Rich-Client
Starten von Web Intelligence-Rich-Client
5. Stellen Sie sicher, dass die Option "Offline-Modus verwenden" nicht
aktiviert ist.
6. Klicken Sie auf Anmelden.
Web Intelligence-Rich-Client wird im Modus "Verbunden" gestartet. Wenn
Sie den Web Intelligence-Rich-Client bereits auf dem Rechner ausführen,
wird durch den erneuten Start eine neue Instanz der Anwendung geöffnet.
Wenn Sie auf ein Web Intelligence-Dokument doppelklicken, wird das
Dokument nicht in der bereits geöffneten Anwendungsinstanz geöffnet.
Verwandte Themen
• Arbeitsmodi im Web Intelligence-Rich-Client
So starten Sie Web Intelligence-Rich-Client im
Offline-Modus
Um Web Intelligence-Rich-Client im Offline-Modus zu starten, muss Web
Intelligence-Rich-Client bereits auf dem Rechner installiert sein. Mindestens
einmal muss bereits eine Verbindung mit dem CMS hergestellt worden sein,
mit dem Sie bei Verwenden des Web Intelligence-Rich-Client über InfoView
arbeiten möchten.
Im Offline-Modus verwendet Web Intelligence-Rich-Client die lokal
gespeicherte Sicherheitsdatei des CMS, mit dem Sie arbeiten möchten, um
Dokumente zu authentifizieren. Sie können nicht vom CMS importieren oder
zum CMS exportieren. Um Dokumente zu erstellen oder zu regenerieren,
muss auf Ihrem Rechner ein Verbindungsserver installiert sein.
1. Starten Sie Web Intelligence-Rich-Client im Offline-Modus auf folgende
Weise:
• Klicken Sie auf Start > Programme > BusinessObjects XI 3.1 >
BusinessObjects Enterprise > Web Intelligence-Rich-Client.
• Ordnen Sie im Windows Explorer die WID-Dateien Web
Intelligence-Rich-Client zu, und doppelklicken Sie dann auf eine Web
Intelligence-Datei (WID).
Die Web Intelligence-Anmeldeseite wird geöffnet.
2. Wählen Sie aus der Systemliste einen CMS aus.
3. Geben Sie einen gültigen Anwendernamen bzw. ein gültiges Kennwort
ein.
56
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Erste Schritte mit Web Intelligence-Rich-Client
Starten von Web Intelligence-Rich-Client
4. Wählen Sie einen Authentifizierungsmodus aus der Liste aus.
Wenn Sie im Modus "Verbunden" arbeiten möchten, lassen Sie
"Eigenständig" deaktiviert. Wenn Sie die Authentifizierung im
Einzelplatzmodus wählen, arbeiten Sie im Einzelplatzmodus ohne
CMS-Verbindung.
5. Wählen Sie die Option Offline-Modus aus.
6. Klicken Sie auf Anmelden.
Web Intelligence-Rich-Client wird im Offline-Modus gestartet. Wenn Sie den
Web Intelligence-Rich-Client bereits auf dem Rechner ausführen, wird durch
den erneuten Start eine neue Instanz der Anwendung geöffnet. Wenn Sie
auf ein Web Intelligence-Dokument doppelklicken, wird das Dokument nicht
in der bereits geöffneten Anwendungsinstanz geöffnet.
Verwandte Themen
• Arbeitsmodi im Web Intelligence-Rich-Client
Starten des Web Intelligence-Rich-Clients im
Einzelplatzmodus
Um Web Intelligence-Rich-Client im Einzelplatzmodus zu starten, muss Web
Intelligence-Rich-Client bereits auf dem Rechner installiert sein.
Middleware, die erforderlich ist, um mit ungesicherten Dokumenten und
Universen zu arbeiten, muss bereits auf dem Rechner installiert sein.
Im Einzelplatzmodus können Sie nicht mit Dokumenten arbeiten, die von
einem CMS gesichert wurden.
1. Starten Sie Web Intelligence-Rich-Client im Einzelplatzmodus mit einer
der folgenden beiden Methoden:
• Klicken Sie auf Start > Programme > BusinessObjects XI 3.1 >
BusinessObjects Enterprise > Web Intelligence-Rich-Client.
• Ordnen Sie im Windows Explorer die WID-Dateien Web
Intelligence-Rich-Client zu, und doppelklicken Sie dann auf eine Web
Intelligence-Datei (WID).
Die Web Intelligence-Anmeldeseite wird geöffnet.
2. Wählen Sie aus der Authentifizierungsliste Eigenständig aus.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
57
3
3
Erste Schritte mit Web Intelligence-Rich-Client
Starten von Web Intelligence-Rich-Client
Die Felder "System", "Anwendername" und "Kennwort" und die Option
"Offline-Modus verwenden" sind ausgegraut.
3. Klicken Sie auf Anmelden.
Web Intelligence-Rich-Client wird im Einzelplatzmodus gestartet. Wenn Sie
den Web Intelligence-Rich-Client bereits auf dem Rechner ausführen, wird
durch den erneuten Start eine neue Instanz der Anwendung geöffnet. Wenn
Sie auf ein Web Intelligence-Dokument doppelklicken, wird das Dokument
nicht in der bereits geöffneten Anwendungsinstanz geöffnet.
Verwandte Themen
• Arbeitsmodi im Web Intelligence-Rich-Client
So melden Sie sich bei Web Intelligence-Rich-Client
als anderer Anwender an
Um sich in Web Intelligence-Rich-Client als anderer Anwender ohne
Verlassen der Anwendung anzumelden, muss Web Intelligence-Rich-Client
über das Windows-Startmenü oder durch Doppelklicken auf eine lokale
WID-Datei geöffnet und im Modus "Verbunden" mit dem CMS verbunden
worden sein.
1. Speichern Sie geöffnete Dokumente.
2. Klicken Sie auf Extras > Anmelden als.
Wenn Sie nicht alle Dokumente gespeichert haben, werden Sie gefragt,
ob Sie sie nun speichern möchten.
3. Wenn Sie gefragt werden, ob Sie sich wirklich abmelden möchten, klicken
Sie auf Ja.
Geöffnete Dokumente werden geschlossen.
4. Geben Sie im Feld "Anwenderanmeldung" Ihre Anmeldedaten ein, und
klicken Sie dann auf OK.
Verwandte Themen
• Starten des Web Intelligence-Rich-Clients lokal im Modus "Verbunden"
• Arbeitsmodi im Web Intelligence-Rich-Client
58
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Erste Schritte mit Web Intelligence-Rich-Client
Arbeiten mit Abfragen in Web Intelligence-Rich-Client
Arbeiten mit Abfragen in Web
Intelligence-Rich-Client
Universumssicherheit in Web
Intelligence-Rich-Client
Universumssicherheit im Modus "Verbunden"
Wenn Sie mit Web Intelligence-Rich-Client im Modus "Verbunden" arbeiten,
greifen Sie remot auf CMS-Universen zu. Der CMS wendet die
Sicherheitsrechte direkt an, genau so, als ob Sie mit Web Intelligence über
InfoView im Browser arbeiten.
Im Modus "Verbunden" können Sie nicht auf lokale, CMS-gesicherte
Universen zugreifen. Auf CMS-Universen muss remot zugegriffen werden.
Universumssicherheit im Offline-Modus
Um einen Bericht im Offline-Modus zu erstellen oder zu regenerieren, muss
eine Verbindung zum CMS im Modus "Verbunden" hergestellt worden sein.
Wenn Sie im Modus "Verbunden" mit einem CMS arbeiten, werden die
Sicherheitsinformationen (LSI-Datei) auf Ihren Rechner heruntergeladen.
Diese Datei enthält Ihre Sicherheitsrechte für die Ressourcen des CMS.
Wenn Sie einen Bericht im Offline-Modus erstellen, können Sie Folgendes
nutzen:
•
•
Lokal installierte Universen, die nicht vom CMS gesichert sind
Lokal installierte Universen, für die Sie gemäß LSI-Datei über keine
Zugriffsberechtigung verfügen.
Der Remotezugriff auf Universen auf dem CMS ist nicht möglich, da Sie im
Offline-Modus ohne CMS-Verbindung arbeiten.
Beachten Sie, dass die Installation eines Verbindungsservers auf dem
Rechner mit Web Intelligence-Rich-Client erforderlich ist, um Dokumente im
Offline-Modus zu erstellen oder zu regenerieren.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
59
3
3
Erste Schritte mit Web Intelligence-Rich-Client
Arbeiten mit Abfragen in Web Intelligence-Rich-Client
Universumssicherheit im Einzelplatzmodus
Im Einzelplatzmodus arbeiten Sie ohne Sicherheit und ohne Verbindung
zum CMS. Sie können nur mit ungesicherten, lokal installierten Universen
arbeiten.
Die Middleware, mit der lokale, ungesicherte Dokumente mit lokalen,
ungesicherten Universen erstellt werden, muss mit Web
Intelligence-Rich-Client auf dem Rechner installiert werden.
Verwandte Themen
• Starten von Web Intelligence-Rich-Client
• Arbeitsmodi im Web Intelligence-Rich-Client
Importieren von Universen vom CMS in Web
Intelligence-Rich-Client
Sie können Universen nur im Modus "Verbunden" vom CMS importieren.
Der Import erfolgt automatisch, um ein Universum bereitzustellen, das für
die Erstellung oder Regenerierung eines Dokuments erforderlich ist. Sie
können jedoch auch Universen importieren, die Sie anschließend offline
verwenden.
1. Klicken Sie auf Extras > Universen.
Eine Liste verfügbarer Universen wird im Dialogfeld "Universum"
angezeigt. Dazu gehören sowohl lokale als auch CMS-Universen.
Universen, die bereits importiert wurden, sind mit einem grünen Häkchen
versehen.
2. Wählen Sie ein oder mehrere Universen für den Import aus.
3. Klicken Sie auf Importieren.
Die ausgewählten Universen werden zusammen mit ihren Abhängigkeiten
(abgeleitete oder zentrale Universen) vom CMS auf Ihren Rechner importiert.
Verwandte Themen
• Starten des Web Intelligence-Rich-Clients lokal im Modus "Verbunden"
• Starten des Web Intelligence-Rich-Clients im Modus "Verbunden" aus
InfoView
• Arbeitsmodi im Web Intelligence-Rich-Client
60
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Erste Schritte mit Web Intelligence-Rich-Client
Arbeiten mit Abfragen in Web Intelligence-Rich-Client
Auswählen von Universen
1. Wählen Sie aus der Liste Verfügbare Universen ein Universum aus.
Eine Beschreibung des Universums wird im Feld Hilfe zum ausgewählten
Universum angezeigt.
2. Klicken Sie auf OK.
Der Abfrage-Editor wird geöffnet. Hier werden auf der Registerkarte "Daten"
die Daten des Universums angezeigt.
Den Abfrage-Editor können Sie verwenden, um Abfragen in Ihrem Dokument
zu erstellen.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
61
3
3
Erste Schritte mit Web Intelligence-Rich-Client
Arbeiten mit Abfragen in Web Intelligence-Rich-Client
62
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zurückgeben von Daten
mithilfe von Abfragen
4
4
Zurückgeben von Daten mithilfe von Abfragen
Erstellen, Bearbeiten und Speichern von Dokumenten
Erstellen, Bearbeiten und Speichern von
Dokumenten
Sie können Dokumente mithilfe von Web Intelligence-Rich-Client erstellen,
indem Sie eine Abfrage in einem im InfoView-Repository gespeicherten
Universum, einem lokalen Universum oder einer lokalen
Nicht-Universumsdatenquelle generieren.
Nachdem Sie ein Universum oder eine Nicht-Universumsdatenquelle
ausgewählt haben, erstellen Sie anhand der Objekte eine Abfrage, mit der
Daten aus der Datenquelle an das Web Intelligence-Dokument
zurückgegeben werden.
Nachdem Sie ein Dokument erstellt haben, können Sie es lokal verwenden
oder in das InfoView-Repository exportieren.
Erstellen und Verwenden von Abfragen
Erstellen von Universumsabfragen
1. Wählen Sie Datei > Neu.
2. Wählen Sie im Dialogfeld Auswählen der Datenquelle die Option
"Universum" aus, und klicken Sie auf Weiter.
3. Wählen Sie im Dialogfeld "Universum" das gewünschte Universum aus,
und klicken Sie auf OK.
4. Wählen Sie die Objekte aus, die in die Abfrage einbezogen werden sollen,
und ziehen Sie sie in den Abschnitt Ergebnisobjekte.
Anmerkung:
Um alle Objekte einer Klasse hinzuzufügen, ziehen Sie die Klasse in den
Bereich Ergebnisobjekte.
5. Wiederholen Sie den letzten Schritt, bis Sie der Abfrage alle gewünschten
Objekte hinzugefügt haben.
6. Wählen Sie die Objekte aus, für die Sie Abfrage-Filter festlegen möchten,
und ziehen Sie sie in den Bereich Abfragefilter.
7. Legen Sie die Analysetiefe und andere Abfrageeigenschaften fest.
64
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zurückgeben von Daten mithilfe von Abfragen
Erstellen und Verwenden von Abfragen
8. Klicken Sie auf Ausführen, um die Abfrage auszuführen.
Verwandte Themen
• Anzeigen von Daten aus einer hinzugefügten Abfrage
Zuordnen von Universumsobjekten zu Daten
Klassen und Unterklassen
Objekte werden in Ordnern gruppiert, die als Klassen bezeichnet werden.
Jede Klasse kann außerdem eine oder mehrere Unterklassen enthalten.
Unterklassen enthalten Objekte, die eine untergeordnete Kategorie der
Objekte der höheren Klassenebene darstellen.
Die Funktion von Klassen besteht darin, die Objekte in logischen Gruppen
zu organisieren. Bei der Erstellung von Abfragen anhand von Universen
helfen Ihnen die Klassen dabei, die Objekte zu finden, deren Daten Sie in
einer Abfrage verwenden möchten.
Dimensionsobjekt
Mit Dimensionsobjekten werden Daten dargestellt, die als Grundlage für die
Analyse in einem Bericht dienen. Dimensionsobjekte rufen in der Regel
Daten vom Typ Zeichen, wie z. B. Kundennamen, Erholungsorte,
Datumsangaben ab.
Dimensionsobjekte werden im Web Intelligence-Abfrage-Editor wie folgt
angezeigt:
Informationsobjekt
Informationsobjekte zeigen genauere Daten zu einer Dimension an. Eine
Information ist immer mit der Dimension verbunden, für die sie zusätzliche
Daten liefert. [Alter] ist beispielsweise ein Informationsobjekt, das mit der
Dimension [Kunde] verknüpft ist.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
65
4
4
Zurückgeben von Daten mithilfe von Abfragen
Erstellen und Verwenden von Abfragen
Informationsobjekte werden im Web Intelligence-Abfrage-Editor wie folgt
angezeigt:
Kennzahlobjekt
Durch Kennzahlobjekte werden numerische Daten abgerufen, die das
Ergebnis von Berechnungen der in der Datenbank enthaltenen Daten sind.
[Umsatz] ist zum Beispiel das Ergebnis der Berechnung der Anzahl verkaufter
Artikel multipliziert mit dem Einzelpreis jedes Artikels. Kennzahl-Objekte
befinden sich häufig in einer Kennzahl-Klasse.
Kennzahlobjekte werden im Web Intelligence-Abfrage-Editor wie folgt
angezeigt:
Es gibt zwei Typen von Kennzahlen:
• klassische Kennzahlen: sie werden in Web Intelligence berechnet
• intelligente Kennzahlen: sie werden von der Datenbank berechnet, auf
der das Universum basiert
In bestimmten Situationen haben intelligente Kennzahlen Einfluss auf die
Art der Anzeige von Berechnungen in Web Intelligence. Weitere Informationen
zu intelligenten Kennzahlen finden Sie im Handbuch zur Verwendung von
Funktionen, Formeln und Berechnungen in SAP BusinessObjects Web
Intelligence.
Erstellen einer Abfrage für eine Text- oder
Excel-Datei
1. Wählen Sie Datei > Neu.
2. Wählen Sie Andere Datenquellen in der "Auswahl der Datenquelle",
wählen Sie Text- und Excel-Dateien aus der Liste, und klicken Sie
anschließend auf Weiter.
66
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zurückgeben von Daten mithilfe von Abfragen
Erstellen und Verwenden von Abfragen
3. Geben Sie Dateinamen im Feld Name ein, oder klicken Sie auf
Durchsuchen, und wählen Sie die Datei aus.
In Web Intelligence werden die Optionen des jeweiligen ausgewählten
Dateityps angezeigt. Anhand dieser Optionen können Sie festlegen, wie
Web Intelligence die Daten in der Datei interpretieren und in
Ergebnisobjekte umwandeln soll, damit sie in der Abfrage verwendet
werden können.
4. Wählen Sie die Optionen des jeweiligen Dateityps aus, und klicken Sie
auf Weiter.
Web Intelligence füllt den Bereich "Ergebnisobjekte" des Abfrageeditors
anhand der von Ihnen gewählten Optionen aus.
5. Klicken Sie auf Ausführen, um die Abfrage auszuführen.
Verwandte Themen
• Anzeigen von Daten aus einer hinzugefügten Abfrage
Optionen für CSV-Datenquellen
Wenn Sie eine CSV-Datei als lokale Datenquelle auswählen, können Sie
die folgenden Optionen festlegen. Sie können die Optionen zu einem späteren
Zeitpunkt bearbeiten, indem Sie im Bereich Abfragedefinition des
Abfrageeditors auf Einstellungen bearbeiten klicken.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
67
4
4
Zurückgeben von Daten mithilfe von Abfragen
Erstellen und Verwenden von Abfragen
Option
Beschreibung
Datentrennzeichen
Mit diesem Zeichen werden die Daten des jeweiligen Ergebnisobjekts voneinander getrennt.
•
•
•
Tabstopps: Die Daten werden durch einen Tabulator
getrennt.
Leerzeichen: Die Daten werden durch Leerzeichen getrennt.
Zeichen: Die Daten werden durch das von Ihnen festgelegte Zeichen getrennt.
Textbegrenzungs- Mit diesem Zeichen werden die Daten des jeweiligen Ergebzeichen
nisobjekts begrenzt.
Erste Zeile enthält Web Intelligence verwendet die erste Zeile in der Datei als
Spaltennamen
den Namen des Ergebnisobjekts.
Gebietsschema
Das Dokumentgebietsschema
Zeichensatz
Der Dokumentzeichensatz
Datumsformat
Das im Dokument verwendete Datumsformat
Optionen für Excel-Datenquellen
Wenn Sie eine Excel-Datei als lokale Datenquelle auswählen, können Sie
die folgenden Optionen festlegen. Sie können die Optionen zu einem späteren
Zeitpunkt im Entwurfsmodus bearbeiten, indem Sie im Bereich
Abfragedefinition des Abfrageeditors auf Einstellungen bearbeiten klicken.
68
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zurückgeben von Daten mithilfe von Abfragen
Erstellen und Verwenden von Abfragen
Option
Beschreibung
Arbeitsblattname
Der Name des Arbeitsblatts, das die Daten enthält.
Feld: Alle Felder
Alle Daten im Arbeitsblatt werden als Abfragedaten behandelt.
Feld: Bereichsdefiniti- Die Daten in dem angegebenen Bereich werden als
on
Abfragedaten behandelt.
Feld: Bereichsname Die Daten in dem benannten Bereich werden als Abfragedaten behandelt.
Erste Zeile enthält
Spaltennamen
Die erste Zeile im Bereich wird zur Bereitstellung der
Namen der Ergebnisobjekte verwendet
Anzeigen von Daten aus einer hinzugefügten Abfrage
Wenn die Abfrage nicht die erste Abfrage im Dokument ist, müssen Sie im
Feld "Neue Abfrage" angeben, wie die Daten angezeigt werden sollen.
Option
Beschreibung
Tabelle in einen neuen Bericht
einfügen
Anzeigen der Daten in einem neuen Bericht
im Dokument
Tabelle in den aktuellen Bericht
einfügen
Anzeigen der Daten in einer neuen Tabelle
innerhalb des aktuell ausgewählten Berichts
Ergebnisobjekte ohne Erstellung Fügen Sie die Daten in das Dokument ein,
einer Tabelle in das Dokument
ohne sie in einem Bericht anzuzeigen. (Sie
einfügen
können die durch die Abfrage zurückgegebenen Objekte später in den Bericht einfügen.)
Unterbrechen von Abfragen
Sie können eine Abfrage unterbrechen, bevor sämtliche Daten von Web
Intelligence an das Dokument zurückgegeben wurden.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
69
4
4
Zurückgeben von Daten mithilfe von Abfragen
Erstellen und Verwenden von Abfragen
Beim Unterbrechen einer Abfrage werden nur Zwischenergebnisse im
Dokument zurückgegeben. Die im Dokument angezeigten Daten entsprechen
nicht genau der Abfragedefinition.
Bevor die Daten an das Dokument zurückgegeben werden, werden Sie von
Web Intelligence aufgefordert, die gewünschte Datenversion anzugeben.
1. Klicken Sie im Dialogfeld "Bitte warten – Daten regenerieren" auf
Abbrechen.
Das Dialogfeld "Datenabruf unterbrechen" wird angezeigt.
2. Wählen Sie eine der Optionen im Dialogfeld "Datenabruf unterbrechen".
Option
Beschreibung
Ergebnisse des vorherigen Datenabrufs wiederherstellen
Web Intelligence stellt im Dokument die Werte
wieder her, die bei der letzten Ausführung der
Abfrage abgerufen wurden. Die angezeigten
Werte entsprechen nicht den in der Datenbank
verfügbaren aktuellsten Daten. Sie können
die Abfrage zu einem späteren Zeitpunkt
ausführen, um die aktuellsten Werte aus der
Datenbank abzurufen
Alle Daten aus dem Doku- Web Intelligence zeigt das Dokument ohne
ment bereinigen
Werte an. Die Struktur und die Formatierung
des Dokuments bleibt erhalten. Sie können
die Abfrage zu einem späteren Zeitpunkt
ausführen, um die aktuellsten Werte aus der
Datenbank abzurufen.
Zwischenergebnisse wie- Web Intelligence zeigt die bisher abgerufenen,
dergeben
neuen Werte in den entsprechenden Abschnitten des Dokuments an. In den übrigen Teilen
des Dokuments werden die Werte angezeigt,
die bei der letzten Abfrageausführung abgerufen wurden
Entfernen von Abfragen
1. Wählen Sie durch Klicken mit der rechten Maustaste auf die
entsprechende Abfrageregisterkarte die Abfrage aus, die Sie entfernen
möchten.
70
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zurückgeben von Daten mithilfe von Abfragen
Erstellen und Verwenden von Abfragen
2. Klicken Sie auf Entfernen.
Duplizieren von Abfragen
Wenn Sie eine andere Abfrage erstellen möchten, die auf einem bereits im
Dokument enthaltenen Universum basiert, können Sie die entsprechende,
auf diesem Universum basierende vorhandene Abfrage duplizieren und
anschließend ändern. Auf diese Weise brauchen Sie sie nicht ganz neu zu
erstellen.
1. Wählen Sie durch Klicken mit der rechten Maustaste auf die
entsprechende Abfrageregisterkarte im unteren Bereich des Berichteditors
die Abfrage aus, die Sie duplizieren möchten.
2. Wählen Sie Duplizieren.
Bearbeiten von Abfragen
1. Klicken Sie auf Abfrage bearbeiten.
2. Bearbeiten Sie die Abfrage im Abfrageeditor.
Mehrere Abfragen
Sie können eine oder mehrere Abfragen in ein Web Intelligence-Dokument
einfügen. Wenn Sie mehrere Abfragen einfügen, können diese Abfragen auf
einem oder mehreren der in InfoView zur Verfügung stehenden Universen
basieren.
Beispielsweise können Sie Daten mit Bezug auf Produktumsatz und Kunden
in demselben Dokument einfügen. In diesem Fall sind die für den Umsatz
bestimmter Produktlinien zur Verfügung stehenden Daten in einem Universum
und Daten mit Bezug auf Kunden in einem anderen Universum enthalten.
Sie möchten die Umsatzergebnisse bestimmter Produktlinien sowie
Informationen zu den Altersgruppen der Kunden innerhalb desselben Berichts
darstellen. Dazu erstellen Sie ein Dokument, das zwei Abfragen enthält, eine
pro Universum. Sie können die Ergebnisse der beiden Abfragen anschließend
in denselben Bericht einfügen und dann formatieren.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
71
4
4
Zurückgeben von Daten mithilfe von Abfragen
Erstellen und Verwenden von Abfragen
Die Erstellung mehrerer Abfragen in einem einzigen Dokument erweist sich
dann als erforderlich, wenn die in das Dokument einzufügenden Daten in
mehreren Universen enthalten sind oder wenn Sie mehrere gezielte Abfragen
anhand desselben Universums erstellen möchten. Mehrfache Abfragen
können entweder bei der Erstellung eines neuen Dokuments oder durch
Hinzufügen mehrerer Abfragen zu einem vorhandenen Dokument definiert
werden. Sie können die Informationen sämtlicher Abfragen in einem einzigen
oder in mehreren Berichten innerhalb desselben Dokuments präsentieren.
Mehrfache Abfragen, kombinierte Abfragen und synchronisierte
Abfragen im Vergleich
In einem Web Intelligence-Dokument können mehrfache Abfragen auf
verschiedene Arten verknüpft werden.
•
•
Grundlegende mehrfache Abfragen rufen nicht zugeordnete Daten aus
unterschiedlichen Quellen ab.
“Synchronisierte Abfragen” rufen die Daten aus verschiedenen Abfragen
auf Grundlage einer Dimension ab, die beiden Abfragen gemeinsame
Daten enthält. Diese Dimensionen werden als zusammengeführte
Dimensionen bezeichnet.
Nach dem Erstellen und Ausführen der mehrfachen Abfragen können
Sie die Dimensionen in der Web Intelligence-Reportingoberfläche
zusammenführen.
•
“Kombinierte Abfragen” sind besondere Abfragen, die in der Web
Intelligence-Abfrageoberfläche erstellt werden. Mit kombinierten Abfragen
wird eine SQL generiert, die die Operatoren UNION, INTERSECT und
MINUS enthält (falls die Datenbank diese unterstützt), oder die
Auswirkungen dieser Operatoren simuliert.
Anhand kombinierter Abfragen können Sie komplexe Geschäftsfragen
beantworten, die mithilfe von Standardabfragen schwer zu formulieren
sind.
In Abfrage – HTML können jedoch keine kombinierten Abfragen erstellt
werden.
72
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zurückgeben von Daten mithilfe von Abfragen
Erstellen und Verwenden von Abfragen
Regenerieren von Abfragen
1. Wenn der Bericht nur eine Abfrage enthält, klicken Sie in der
Hauptsymbolleiste auf Daten regenerieren.
2. Enthält der Bericht mehrere Abfragen, klicken Sie auf Alle regenerieren,
um alle Abfragen zu generieren, oder klicken Sie auf den Pfeil rechts
neben Alle regenerieren, und wählen Sie die gewünschte Abfrage aus
dem Menü aus.
Anmerkung:
Wenn eine Abfrage auf einem persönlichen Datenprovider basiert, sucht der
Web Intelligence-Rich-Client an den folgenden Speicherorten nach dem
Datenprovider:
• Ordner, in dem die lokale Datei bei der Erstellung des Datenproviders
gespeichert wurde
• Ordner, in dem auch das Web Intelligence-Dokument gespeichert ist
• Standardmäßiger Dateiordner des Anwenders (C:\Dokumente und
Einstellungen\%IhrAnwendername%\Eigene Dateien\My
Business Objects Documents\userDocs)
Wird die Datei in keinem dieser Ordner gefunden, so wird vom
Web Intelligence-Rich-Client eine Fehlermeldung angezeigt.
Anzeigen der von einer Abfrage generierten SQL
Beim Erstellen einer Abfrage in Web Intelligence generiert Web Intelligence
SQL-Code, der in der Datenbank ausgeführt wird, um das Abfrageergebnis
zurückzugeben. SQL steht für Structured Query Language. Hierbei handelt
es sich um die Abfragesprache, die von allen relationalen Datenbanken
verwendet wird.
Diese von Web Intelligence generierte SQL können Sie anzeigen und
bearbeiten.
Anmerkung:
Die SQL der Abfragen, die in der Datenbank gespeicherte Prozeduren
aufrufen, kann nicht angezeigt werden.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
73
4
4
Zurückgeben von Daten mithilfe von Abfragen
Erstellen und Verwenden von Abfragen
Anzeigen und Bearbeiten von generierter SQL
Anmerkung:
Sie können die Abfrage-SQL nicht bearbeiten, wenn die Abfrage optionale
Eingabeaufforderungen enthält. Bearbeiten Sie die Abfrage, um die optionalen
Eingabeaufforderungen zu entfernen, bevor Sie versuchen, die SQL zu
bearbeiten.
1. Klicken Sie auf der Abfrage-Symbolleiste auf SQL, um das Dialogfeld
"SQL anzeigen" anzuzeigen.
Wenn die SQL nicht bearbeitet werden kann, werden die Werte, die für
die Eingabeaufforderung bereitgestellt wurden, direkt in der Abfrage
angezeigt.
Wenn beispielsweise "Großbritannien" als Antwort auf die
Eingabeaufforderung zu [Land] bereitgestellt wird, so wird eine Zeile wie
Resort_country.country In ('UK')
in der Abfrage angezeigt.
Wenn noch kein Wert für die Aufforderung bereitgestellt wurde, wird die
Web Intelligence-Syntax für Aufforderungen (im Folgenden beschrieben)
in der Abfrage angezeigt.
2. Klicken Sie auf Benutzerdefinierte SQL verwenden, um die SQL
bearbeiten zu können.
Wenn Sie zulassen, dass die SQL bearbeitet werden kann, wird die Web
Intelligence-Syntax für Aufforderungen in der Abfrage angezeigt.
Beispielsweise wird eine Zeile wie
Resort_Country.country = @prompt('Enter Coun
try:','A','Resort\Country',
Mono,Free,Persistent,,User:0)
in der Abfrage angezeigt.
3. Klicken Sie nach dem Bearbeiten der SQL auf Validieren, um zu prüfen,
ob die vorgenommenen Änderungen gültig sind.
4. Klicken Sie auf Kopieren (nur in Java-Berichtseditor und Web
Intelligence-Rich-Client), um die SQL in die Zwischenablage zu kopieren.
5. Klicken Sie auf Drucken (nur in Abfrage – HTML), um die SQL zu drucken.
74
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zurückgeben von Daten mithilfe von Abfragen
Definieren der Analysetiefe
Definieren der Analysetiefe
Analysetiefe
Bei der Analysetiefe einer Abfrage handelt es sich um die Abrufmöglichkeit
zusätzlicher Daten aus einer Datenbank, wodurch die durch die
Abfrageobjekte zurückgegebenen Ergebnisse detailliertere Daten aufweisen.
Diese Zusatzdaten werden nicht wie die ursprünglichen Abfrageergebnisse
im Bericht ausgegeben, sondern im Datencube bereitgestellt. Auf diese
Weise verfügen Sie jederzeit über Zusatzinformationen für Ihre Berichte.
Der Vorgang, mit dem auf detailliertere Datenebenen eines Objekts
zugegriffen werden kann, wird als Drilldown bezeichnet.
Die Analysetiefe eines Universums stellt die hierarchischen Ebenen unterhalb
des ausgewählten Abfrageobjekts dar. Die auf eine Ebene eingestellte
Analysetiefe würde bei dem Objekt Jahr beispielsweise das unmittelbar unter
Jahr angeordnete Objekt Quartal umfassen.
Sie definieren die Analysetiefe bei der Erstellung einer Abfrage. Durch die
Analysetiefe lassen sich Objekte tieferer Hierarchieebenen in eine Abfrage
mit einbeziehen, ohne im Bereich Ergebnisobjekte angezeigt zu werden.
Anhand der Hierarchien eines Universums können Sie die gewünschte
Analysetiefe sowie die entsprechend verfügbaren Drill-Ebenen definieren.
Im Java-Berichtseditor und in Web Intelligence-Rich-Client haben Sie
außerdem die Möglichkeit, eine benutzerdefinierte Analysetiefe zu definieren,
indem Sie die gewünschten Dimensionen für den Bereich Analysetiefe
auswählen.
Anmerkung:
Beim Arbeiten im Modus "Abfrage-Drill" kann die Analysetiefe nicht festgelegt
werden, da die Analysetiefe bei diesem Drill-Modus von Web Intelligence in
Reaktion auf Drill-Vorgänge dynamisch geändert wird.
Ebenen der Analysetiefe
Zur Definition der Analysetiefe können Sie die folgenden Ebenen angeben:
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
75
4
4
Zurückgeben von Daten mithilfe von Abfragen
Definieren der Analysetiefe
Ebene
Beschreibung
Keine
Nur die im Bereich Ergebnisobjekte
angezeigten Objekte werden in die
Abfrage einbezogen.
•
•
•
Für jedes Objekt, das im Bereich Ergebnisobjekte angezeigt ist, werden ein,
zwei oder drei Objekte tieferer Hierarchieebenen in die Abfrage mit einbezogen. Die Daten dieser Objekte werden
solange im Cube gespeichert, bis Sie
sie in das Dokument einfügen.
Eine Ebene
Zwei Ebenen
Drei Ebenen
Benutzerdefiniert
Anmerkung:
Alle Objekte, die Sie manuell in den
Diese Option ist nur im Java-Berichtse- Bereich "Analysetiefe" eingefügt haben,
ditor und in Web Intelligence-Rich-Cli- werden in die Abfrage einbezogen.
ent verfügbar.
Der Dokumentumfang wird bedeutend größer, wenn Sie eine Analysetiefe
einstellen. Die Zunahme des Dokumentvolumens ist auf die Speicherung
der für die eingestellte Analysetiefe erforderlichen Daten zurückzuführen,
obwohl diese in den Berichten nicht sichtbar sind, es sei denn, Sie starten
den Drill-Modus und zeigen die entsprechenden Werte per Drilldown an.
Um den Dokumentumfang zu minimieren und Leistungssteigerungen zu
erzielen, sollten Sie nur dann eine Analysetiefe definieren, wenn Sie sicher
sind, dass die Anwender Drill-Vorgänge in dem Dokument auszuführen
haben.
Da Sie die Analysetiefe einfacher festlegen können, wenn Sie die Hierarchie
der Klassen und Objekte sehen, wird die folgende Methode empfohlen.
Festlegen der Analysetiefe
1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Analysetiefe ein-/ausblenden, um sie
zu aktivieren.
76
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zurückgeben von Daten mithilfe von Abfragen
Abfragekontexte
Der Bereich "Analysetiefe" wird unter dem Bereich "Ergebnisobjekte"
angezeigt. Standardmäßig ist die Analysetiefe auf "Kein" eingestellt.
Sämtliche Dimensionen aus dem Bereich "Ergebnisobjekte" werden im
Bereich "Analysetiefe" angezeigt.
2. Klicken Sie im Dropdown-Listenfeld Analysetiefe auf den
Nach-Unten-Pfeil.
3. Wählen Sie eine Ebene für die Analysetiefe aus.
Die Ebene wird im Listenfeld angezeigt und die Dimensionen, die aus
hierarchischer Sicht unter jeder Dimension im Bereich "Ergebnisobjekte"
aufgelistet sind, werden im Bereich Analysetiefe angezeigt.
4. Wenn Sie bestimmte Dimensionen in die Analysetiefe einfügen oder eine
benutzerdefinierte Analysetiefe erstellen möchten, dann wählen Sie die
gewünschten Dimensionen im Abfrage-Manager aus und ziehen Sie sie
in den Bereich Analysetiefe.
Abfragekontexte
Was sind mehrdeutige Abfragen?
Eine mehrdeutige Abfrage ist eine Abfrage mit einem oder mehreren
Objekten, die potenziell zwei unterschiedliche Datentypen zurückgeben
können.
Bestimmte Dimensionen eines Universums können Werte aufweisen, die in
der Datenbank für zwei unterschiedliche Zwecke verwendet werden. In der
folgenden Abfrage kann die Dimension [Land] beispielsweise zwei Arten von
Informationen zurückgeben:
•
•
Kunden und das Land, in dem diese Kunden ihren Urlaub verbracht haben
Kunden und das Land, in dem diese Kunden ihren Urlaub verbringen
möchten und diesbezüglich gebucht haben
Die Dimension Land spielt in dieser Abfrage eine zweideutige Rolle. Der
Wert "Land" kann entweder das Land darstellen, in dem die Kunden ihren
Urlaub verbracht haben, oder das Land, für welches der Urlaub gebucht
wurde. Im ersten Fall handelt es sich um endgültige Informationen (Verkauf),
im zweiten Fall handelt es sich um Prognosen (Reservierungen).
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
77
4
4
Zurückgeben von Daten mithilfe von Abfragen
Abfragekontexte
Zur Vermeidung von Mehrdeutigkeiten in einer Abfrage werden bei der
Erstellung des Universums die unterschiedlichen Verwendungsmöglichkeiten
von Objekten innerhalb eines Universums identifiziert und Einschränkungen
bezüglich der Kombinationsmöglichkeiten dieser Objekte festgelegt. Diese
Einschränkungen werden als Kontexte bezeichnet.
Was ist ein Kontext?
Ein Kontext besteht aus einer Reihe von Objekten, die als Gruppe definiert
wurden und auf ein gemeinsames Geschäftsziel bezogen sind. Unter
Geschäftsziel ist im Allgemeinen die Art der Information zu verstehen, die
durch diese zusammengehörigen Objekte dargestellt wird. Eine Gruppierung
von Objekten, die sich zur Erstellung von Abfragen mit Bezug auf
Verkaufzahlen verwenden lassen, wäre beispielsweise ein Verkaufskontext.
Eine Gruppierung von Objekten, die sich zur Erstellung von Abfragen mit
Bezug auf Reservierungen verwenden lassen, wäre wiederum ein
Reservierungskontext. Die Kontexte eines Universums werden bei der
Erstellung des Universums definiert.
Um eine Abfrage zu erstellen, können Sie innerhalb desselben Kontexts
beliebige Objekte miteinander kombinieren. Die Objekte unterschiedlicher
Kontexte sind ebenfalls kombinierbar. Wenn Sie ein Objekt verwenden, das
in zwei Kontexten enthalten ist, versucht Web Intelligence zu ermitteln,
welcher Kontext am besten für die anderen Abfrageobjekte geeignet ist.
Wenn kein Kontext ermittelt werden kann, werden Sie zur Auswahl des auf
die Abfrage anzuwendenden Kontexts aufgefordert.
Auswählen eines Kontexts beim Ausführen einer
Abfrage
Bei der Erstellung einer Abfrage oder Regenerierung eines Berichts werden
Sie ggf. vor der Ausführung der Abfrage zur Auswahl eines Kontexts
aufgefordert. Kontexte werden in Universen verwendet, um mehrdeutige
Abfragen zu vermeiden.
78
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zurückgeben von Daten mithilfe von Abfragen
Abfrageeigenschaften in Web Intelligence
Auswählen von Kontexten beim Ausführen von Abfragen
1. Führen Sie die Abfrage, die mehrere Kontexte enthält, aus.
Das Dialogfeld "Kontext auswählen" wird angezeigt.
2. Wählen Sie im Dialogfeld "Kontext auswählen" den Kontext aus.
Abfrageeigenschaften in Web
Intelligence
Bearbeitung aller Abfragen durch andere Anwender
zulassen (Eigenschaft)
Wenn das Kontrollkästchen aktiviert ist, können andere Anwender mit
entsprechenden Bearbeitungsberechtigungen auf die Abfrageansicht
zugreifen und die Abfragen im Dokument ändern. Wenn das Kontrollkästchen
deaktiviert ist, können die Abfragen nur vom Ersteller des Berichts geändert
werden. Diese Option ist standardmäßig aktiviert. Anders als bei den übrigen
Abfrageeigenschaften, die nur für die ausgewählte Abfrage gelten, gilt diese
Option für alle Abfragen im Dokument.
Max. Abrufzeit (Abfrageeigenschaft)
Maximale Ausführungszeit einer Abfrage, bevor sie gestoppt wird. Diese
Angabe kann sinnvoll sein, wenn die Ausführungszeit einer Abfrage aufgrund
großer Datenmengen oder wegen eines Netzwerkproblems zu lange dauert.
Sie können eine Zeitbegrenzung einstellen, damit die Abfrage nach Ablauf
einer bestimmten Zeitspanne gestoppt wird.
Maximal abzurufende Zeilen (Abfrageeigenschaft)
Die Abfrageeigenschaft Maximal abzurufende Zeilen bestimmt die bei
Ausführung einer Abfrage maximal angezeigte Anzahl von Datenzeilen.
Wenn Sie nur eine bestimmte Datenmenge benötigen, können Sie diesen
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
79
4
4
Zurückgeben von Daten mithilfe von Abfragen
Abfrageeigenschaften in Web Intelligence
Wert so einstellen, dass eine begrenzte Anzahl von Datenzeilen für Ihr
Dokument zurückgegeben wird.
Maximal abzurufende Zeilen funktioniert nicht auf Datenbankebene. Wenn
Sie die Maximal abzurufende Zeilen auf 1000 festlegen, und die Abfrage
5000 Zeilen zurückgibt, ruft Web Intelligence zunächst alle 5000 Zeilen ab.
Anschließend werden 4000 Zeilen verworfen und nur die ersten 1000 Zeilen
beibehalten.
Auch die Abfrageeigenschaft Ergebnissatz-Einschränkung begrenzt die
Anzahl der Reihen in der Abfrage, jedoch auf Datenbankebene. Wenn Sie
Maximal abzurufende Zeilen auf 2000 und Ergebnissatz-Einschränkung
auf 1000 festlegen, ruft die Abfrage maximal 1000 Zeilen ab.
Diese Einstellung kann durch die von Ihrem Administrator in Ihrem
Sicherheitsprofil definierten Begrenzungen außer Kraft gesetzt werden. Wenn
Sie für Maximal abzurufende Zeilen z. B. 400 Zeilen angeben, während
Ihr Sicherheitsprofil nur 200 Zeilen zulässt, werden bei der Abfrageausführung
nur 200 Zeilen abgerufen.
Reihenfolge der Abfrageaufforderungen
Die Aufforderungen sind in einer Liste aufgeführt. Sie können den "Nach
oben"- oder "Nach unten"-Pfeil verwenden, um eine Aufforderung in der
Reihenfolge nach oben oder nach unten zu verschieben, in der sie ausgeführt
werden.
Duplikate abrufen (Abfrageeigenschaft)
In einer Datenbank können identische Daten in zahlreichen Zeilen wiederholt
werden. Sie können festlegen, ob eine Abfrage mehrfach wiederholte Zeilen
oder nur einmalig vorhandene Zeilen zurückgeben soll.
Abfragenentfernung
Mithilfe der Abfragenentfernung können Sie die Abfragengenerierung
automatisch optimieren. Wenn die Abfragenentfernung aktiviert ist, generiert
Web Intelligence eine Abfrage, die nur die Objekte enthält, die effektiv zu
80
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zurückgeben von Daten mithilfe von Abfragen
Abfrageeigenschaften in Web Intelligence
einem Bericht beitragen. Indem die entfernten Fragen an den
Verbindungsserver gesendet werden, wird die Leistung des Berichts
verbessert.
Bei jeder Regenerierung einer Abfrage entfernt Web Intelligence die Objekte,
die nicht zum Bericht beitragen, (direkt oder indirekt) aus dem Bericht sowie
aus der Registerkarte "SQL einsehen". Lediglich die Abfrage, die direkt mit
dem Bericht verbunden ist, wird regeneriert. Die entfernten Objekte werden
aus dem Bericht gelöscht und fettgedruckt in der Datenzuordnung angezeigt,
damit sie einfach zu erkennen sind.
Wenn die Objekte wieder im Bericht angezeigt werden sollen, können Sie
diese per Drag-und-Drop dorthin verschieben. Wenn Sie diese Objekte per
Drag-und-Drop verschieben, wird im Spaltenkopf des Berichts die
Objektdefinition, und in den Datenzellen #Regenerieren angezeigt.
Regenerieren Sie die Abfrage erneut, um die Daten der entfernten Objekte
im Bericht anzuzeigen.
Anmerkung:
•
•
Die Abfragenentfernung ist nur für OLAP-Datenbankanwender möglich.
Wenn in einem Dokument mit aktivierter Abfragenentfernung ein
Abfragefilter für ein Kennzahlobjekt verwendet wird, entfernt Web
Intelligence die Objekte nicht.
Steuern der Abfragenentfernung
Sie können die automatische Abfragenoptimierung steuern, indem Sie
Abfragenentfernung auf zwei Ebenen aktivieren oder deaktivieren, nämlich
bei der Eigenschaft der Abfragen- und der Dokumentebene.
•
•
Abfragenebeneneigenschaft: Bei der Eigenschaft der Abfragenebene
kann die Abfragenentfernung nur von Hauptbenutzern aktiviert oder
deaktivert werden, die einen Web Intelligence-Bericht erstellen und
Abfragen sowie Anfangsstrukturen des Berichts definieren. Die
Abfragenentfernung ist bei der Abfragenebeneneigenschaft standardmäßig
deaktiviert. Enthält ein Dokument mehrere Abfragen, wird die für die
Abfragenentfernung festgelegte Abfrage entfernt, ohne dabei die anderen
Abfragen zu beeinträchtigen.
Dokumentebeneneigenschaft: Bei der Eigenschaft der Dokumentebene
kann die Abfragenentfernung von allen Web Intelligence-Anwendern zur
Änderung der Berichtsobjekte für die Analyse aktiviert oder deaktiviert
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
81
4
4
Zurückgeben von Daten mithilfe von Abfragen
Abfrageeigenschaften in Web Intelligence
werden. Die Abfragenentfernung ist bei der Dokumentebeneneigenschaft
standardmäßig deaktiviert.
Beim Erstellen eines Web Intelligence-Dokuments wird die
Abfragenentfernung standardmäßig deaktiviert. Ein Hauptanwender muss
diesen Parameter aktivieren, um ein Objekt für eine bestimmte Abfrage zu
entfernen. Die Entfernung einer Abfrage ist bei Web Intelligence nicht möglich,
wenn die Dokumentebeneneigenschaft aktiviert und die
Abfragenebeneneigenschaft deaktiviert ist oder umgekehrt. Die
Abfragenentfernung ist nur möglich, wenn die Abfragenentfernung sowohl
bei der Abfragen- als auch der Dokumentebeneneigenschaft aktiviert ist.
Sobald die Abfragenentfernung bei der Dokumentebeneneigenschaft
deaktiviert wird, wendet Web Intelligence das Standardmuster zur
Regenerierung aller im Abfragenfenster für eine bestimmte, an den
Verbindungsserver gesendete, Abfrage ausgewählten Objekte an.
1. Um die Abfragenentfernung auf der Abfragenebene für eine bestimmte
Abfrage zu aktivieren, wählen Sie beim Erstellen eines Web
Intelligence-Berichts Abfragenentfernung aktivieren in der Registerkarte
"Abfrageneigenschaften".
Anmerkung:
Der Parameter Abfragenentfernung aktivieren wird nur vom
Hauptanwender festgelegt, der eine Abfrage bearbeiten oder
Abfragenrechte erstellen muss. Anwendern eines Berichts ist die
Festlegung dieses Parameters nicht möglich.
2. Um die Abfragenentfernung auf Dokumentebene für eine bestimmte
Abfrage zu aktivieren, wählen Sie in der Registerkarte
"Dokumenteigenschaften" die Option Abfragenentfernung aktivieren.
Die Abfragenentfernung ist daraufhin für eine bestimmte Abfrage aktiviert.
Kontexte bei Regenerierung zurücksetzen
(Abfrageeigenschaft)
Wenn das Kontrollkästchen aktiviert ist, werden Sie bei jeder Abfrage, die
einen Kontext benötigt, zur Auswahl eines Kontexts aufgefordert. Wenn das
Kontrollkästchen deaktiviert ist, verwendet Web Intelligence den Kontext,
den Sie bei der ersten Ausführung der Abfrage angegeben haben.
82
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zurückgeben von Daten mithilfe von Abfragen
Abfrageeigenschaften in Web Intelligence
Kontext entfernen (Abfrageeigenschaft)
Wenn diese Eigenschaft ausgewählt wird, löscht Web Intelligence den Kontext
in der Liste, wenn Sie die Abfrage erneut ausführen oder die Daten
regenerieren.
Ergebnissatz-Einschränkung (Abfrageeigenschaft)
Die Eigenschaft Ergebnissatz-Einschränkung bestimmt die maximale
Zeilenzahl, die eine Abfrage zurückgeben kann. Diese Eigenschaft wird auf
Datenbankebene angewendet. Wenn die Datenbank Stichproben unterstützt,
fügt Web Intelligence die Beschränkung zur von Web Intelligence generierten
SQL hinzu, um die Daten zurückzugeben.
Wenn Sie die Option Fest auswählen, verwendet Web Intelligence feste
Stichproben. Die Abfrage gibt bei jeder Datenregenerierung dieselben Zeilen
zurück. Wenn Sie die Option Fest nicht festlegen, wählt Web Intelligence
Stichproben nach dem Zufallsprinzip aus. Bei jeder Datenregenerierung gibt
die Abfrage einen anderen Satz von Stichprobenzeilen zurück.
Ergebnissatz-Einschränkung ist effizienter als die Eigenschaften Max.
abzurufende Zeilen. Letztere Eigenschaft ruft zunächst alle Zeilen der
Abfrage ab und verwirft anschließend überschüssige Zeilen.
Nicht alle Datenbanken unterstützen feste und nach dem Zufallsprinzip
durchgeführte Stichproben. Wenn dies nicht unterstützt wird, sind die
Eigenschaften deaktiviert (im Java-Berichteditor) oder ausgeblendet (in
Abfrage – HTML). Im HTML-Berichteditor sind keine Stichproben verfügbar.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
83
4
4
Zurückgeben von Daten mithilfe von Abfragen
Abfrageeigenschaften in Web Intelligence
84
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Daten mithilfe
von Abfragefiltern
5
5
Filtern von Daten mithilfe von Abfragefiltern
Definition von Abfragefiltern
Definition von Abfragefiltern
Durch die Anwendung von Filtern, die Sie bei der Abfrageerstellung
definieren, können Sie die im Dokument zurückgegebene Datenmenge
einschränken. Mit Abfragefiltern haben Sie die Möglichkeit, Daten vor der
Einsichtnahme bestimmter Anwendergruppen zu schützen und den Umfang
der in Ihrem Netzwerk gespeicherten Dokumente zu begrenzen. Beim
Ausführen der Abfrage für die Dokumentdaten gibt Web Intelligence nur
Werte zurück, die mit den von Ihnen definierten Abfragefiltern
übereinstimmen.
Mit Abfragefiltern werden die Daten begrenzt, die in Web Intelligence in
einem Dokument zurückgegeben werden. Abfragefilter rufen Datenteilmengen
aus der Datenbank ab und fügen die entsprechenden Werte in das Dokument
ein. Sie definieren Filter so, dass sie geschäftsbezogene Fragen erfüllen.
So könnten Sie beispielsweise die Dimension [Jahr] filtern, um ausschließlich
den Umsatz für das Jahr 2003 anzuzeigen; oder die Dimension [Jährliches
Einkommen], um nur Kunden anzuzeigen, deren jährliches Einkommen bei
oder über 1,5 Millionen Euro liegt.
Mit Abfragefiltern haben Sie folgende Möglichkeiten:
•
•
•
Abrufen von Daten, die zur Beantwortung geschäftsbezogener Fragen
erforderlich sind
Ausblenden von Daten, die für bestimmte Benutzer nicht sichtbar sein
sollen, wenn sie auf das Dokument zugreifen
Minimieren der im Dokument zurückgegebenen Datenmenge für
Leistungsoptimierungszwecke
Beispiel: Welche Geschäfte meines Verkaufsgebietes haben in den vier
Quartalen des Jahres 2002 einen Gewinn von mehr als 130.000 Euro
erwirtschaftet?
Als Regionaler Marketing-Manager, der für Italien zuständig ist, sind Sie
ausschließlich an der Analyse der in Italien erbrachten Gewinne interessiert.
Das Universum Verkauf enthält jedoch Daten mit Bezug auf ganz Europa.
Zudem möchten Sie ausschließlich Informationen zu Geschäften anzeigen,
deren Gewinn in den vier Quartalen des Jahres 2002 über dem von Ihnen
angegebenen Wert liegt: 130.000 Euro Um ein Dokument zu erstellen, das
nur die benötigten Informationen abruft, wenden Sie einen Filter auf die
86
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Daten mithilfe von Abfragefiltern
Abfragefilter und Berichtsfilter im Vergleich
Dimensionen [Land], [Jahr] und [Quartal] sowie einen weiteren Filter auf
die Kennzahl [Gewinn] an:
Jahr Gleich 2002
Quartal Gleich Q4
UND
Land Gleich Italien
Gewinn größer oder gleich 130000
Um die Anzeige der gefilterten Werte für Italien, 2002 und Q4 in den
Tabellenspalten Jahr, Quartal und Land zu vermeiden, müssen Sie die
Objekte [Jahr], [Quartal] und [Land] aus dem Bereich "Ergebnisobjekte"
ausschließen. Wenn Sie den Bericht erstellen, entsprechen die darin
angezeigten Werte denjenigen Geschäften in Italien, deren Umsatz im 4.
Quartal (Q4) 2002 bei oder über 130K Euro liegt:
Geschäftsname
Umsatz
Gewinn
eModen Mailand
307.914
133.802
eModen Rom
316.232
136.055
Abfragefilter und Berichtsfilter im
Vergleich
Filter lassen sich auf zwei verschiedenen Ebenen innerhalb eines Dokuments
anwenden:
•
•
Abfragefilter: Diese Filter werden in der Abfrage definiert und schränken
die Daten ein, die aus der Datenquelle abgerufen und im Web
Intelligence-Dokument angezeigt werden.
Berichtsfilter: Diese Filter schränken die in den Berichten, Tabellen,
Diagrammen und Abschnitten eines Dokuments angezeigten Werte ein.
Sie haben keinen Einfluss auf den Datenabruf aus der Datenquelle,
sondern blenden lediglich Werte auf Berichtebene aus.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
87
5
5
Filtern von Daten mithilfe von Abfragefiltern
Abfragefiltertypen
Abfragefiltertypen
Sie können folgende Abfragefiltertypen erstellen:
•
•
•
•
Vordefinierte Filter: Diese Filter werden von Ihrem Administrator erstellt.
Benutzerdefinierte Filter: Diese Filter werden von Ihnen bei der
Abfrageerstellung definiert.
Quick-Filter: Diese Filter sind eine vereinfachte Form eines
benutzerdefinierten Filters für einfache Filter.
Eingabeaufforderungen: Hierbei handelt es sich um dynamische Filter,
die Sie definieren, um eine Frage oder eine Werteliste anzuzeigen, in der
Sie oder andere Benutzer bei jeder Abfrageausführung unterschiedliche
Filterwerte auswählen können.
Sie können verschiedene Filtertypen in einer einzigen Abfrage kombinieren.
Vordefinierte Abfragefilter
Dank vordefinierter Filter können die von Ihnen am häufigsten benötigten
Berichtsdaten permanent in Web Intelligence bereitgestellt werden. Diese
Filter werden von Ihrem Administrator erstellt und zusammen mit dem
Universum gespeichert. Vordefinierte Filter enthalten häufig komplexe
Ausdrücke, die eine genaue Kenntnis der Datenbankstruktur voraussetzen.
Wenn in einem Universum vordefinierte Filter enthalten sind, brauchen Sie
keine entsprechenden benutzerdefinierten Filter für jedes neue Web
Intelligence-Dokument einzurichten, das auf der Grundlage desselben
Universums erstellt wird.
Als Web Intelligence-Anwender können Sie weder die Teilkomponenten der
vordefinierten Filter anzeigen, noch vordefinierte Filter bearbeiten.
Auswählen des vordefinierten Abfragefilters
•
Doppelklicken Sie auf den vordefinierten Filter, oder ziehen Sie ihn in
den Bereich Abfragefilter.
Bei der Ausführung der Abfrage werden nur die Daten im Bericht
zurückgegeben, die den ausgewählten Abfragefiltern entsprechen.
88
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Daten mithilfe von Abfragefiltern
Abfragefiltertypen
Quick-Filter
Quick-Filter ermöglichen es, auf schnelle Weise Werte zu definieren, die Sie
für ein bestimmtes Objekt ohne Aufruf des Filter-Editors abrufen möchten.
Standardmäßig verwenden Quick-Filter den Operator Gleich bei der Auswahl
eines einzelnen Wertes und den Operator In Liste bei der Auswahl
mehrfacher Werte.
Beispiel:
•
•
Wenn Sie die Dimension [Zahlungsstand] und den Wert "nicht beglichen"
auswählen, erstellen Sie den Filter: [Zahlungsstand] Gleich "nicht
beglichen".
Wenn Sie die Dimension [Land] und die Werte "USA", "Japan" und
"Deutschland" auswählen, erstellen Sie den Filter: [Land] In Liste
"USA;Japan;Deutschland".
Erstellen oder Entfernen von Quick-Filtern
1. Wählen Sie die zu filternde Spalte aus.
2. Klicken Sie auf den Pfeil rechts neben der Schaltfläche Filter hinzufügen
auf der Symbolleiste Berichterstellung, und klicken Sie dann auf
Quick-Filter hinzufügen.
Das Dialogfeld Werteliste von wird angezeigt. Darin sind die Werte des
ausgewählten Objekts aufgelistet.
3. Wählen Sie die Werte aus, die Sie von der Datenbank abrufen möchten.
Um die Abfrage beispielsweise nach Werten im 1. Quartal zu filtern,
wählen Sie zunächst die Dimension [Quartal] und dann Q1 aus der
Werteliste aus.
4. Klicken Sie auf OK.
Der neue Filter wird nun im Bereich Abfragefilter angezeigt.
5. Um den Filter zu entfernen, klicken Sie auf den Pfeil rechts neben der
Schaltfläche Filter hinzufügen, und wählen Sie Filter entfernen aus.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
89
5
5
Filtern von Daten mithilfe von Abfragefiltern
Abfragefiltertypen
Benutzerdefinierte Abfragefilter
Sie erstellen benutzerdefinierte Abfragefilter, um die Dokumentdaten auf
ganz bestimmte Informationen einzuschränken:
•
•
Daten zur Beantwortung geschäftsbezogener Fragen
Geschäftsspezifische Datenerfordernisse bestimmter Benutzergruppen
Sie können beispielsweise benutzerdefinierte Filter erstellen, um
Verkaufsergebnisse mit Bezug auf bestimmte Datumsangaben, Produkte
oder Dienstleistungen abzurufen oder um Informationen über Kunden
anzuzeigen, die über ein hohes Einkommen verfügen oder in einer
bestimmten Region leben.
Hinzufügen und Löschen von benutzerdefinierten Abfragefiltern
1. Wählen Sie das zu filternde Objekt, und ziehen Sie es in den Bereich
Abfragefilter.
Der Abfragefilter wird nun umrandet im Bereich Abfragefilter angezeigt.
2. Klicken Sie auf den Pfeil neben dem Standardoperator (In Liste), und
wählen Sie den Abfrageoperator aus der Liste der Operatoren aus.
3. Klicken Sie auf den Pfeil rechts neben dem Abfragefilter, und wählen Sie
den anzuwendenden Filtertyp: Konstante, Werteliste,
Eingabeaufforderung, Objekt aus dieser Abfrage, Ergebnis aus einer
anderen Abfrage, Ergebnis aus einer anderen Abfrage (Beliebig),
Ergebnis aus einer anderen Abfrage (Alle).
90
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Daten mithilfe von Abfragefiltern
Abfragefiltertypen
Option
Beschreibung
Konstante
Sie vergleichen das Objekt mit einem konstanten
Wert, um das Abfrageergebnis zu filtern.
Werteliste
Sie vergleichen das Objekt mit Werten aus einer
Werteliste, um das Abfrageergebnis zu filtern.
Aufforderung
Sie erstellen einen Filter, der den Benutzer zur
Bereitstellung von Filterwerten bei der Datenregenerierung auffordert.
Objekt aus dieser Ab- Sie vergleichen das Objekt mit Werten, die von
frage
einem Objekt aus derselben Abfrage zurückgegeben wurden.
Ergebnis einer anderen Abfrage
Sie vergleichen das Objekt mit Werten, die von
einem Objekt aus einer anderen Abfrage (der
Filterabfrage) zurückgegeben wurden, um das
Abfrageergebnis zu filtern.
Ergebnis aus einer
Sie vergleichen das Objekt mit beliebigen Weranderen Abfrage (Beten, die von einem Objekt aus einer anderen
liebig)
Abfrage (der Filterabfrage) zurückgegeben
wurden, um das Abfrageergebnis zu filtern.
Ergebnis aus einer
Sie vergleichen das Objekt mit allen Werten, die
anderen Abfrage (Alle)
von einem Objekt aus einer anderen Abfrage
(der Filterabfrage) zurückgegeben wurden, um
das Abfrageergebnis zu filtern.
4. Geben Sie ein, oder wählen Sie aus, welche Konstante, Werteliste oder
welches Objekt in den Filter aufgenommen werden soll.
5. Um den Filter zu entfernen, wählen Sie ihn aus und klicken Sie auf die
Schaltfläche "Löschen", oder klicken Sie auf Entfernen in der oberen
rechten Ecke des Bereichs Abfragefilter. Um alle Filter zu entfernen,
klicken Sie auf Alle entfernen in der rechten oberen Ecke des Bereichs
Abfragefilter.
Verwandte Themen
• Was ist eine Aufforderung?
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
91
5
5
Filtern von Daten mithilfe von Abfragefiltern
Abfragefiltertypen
• Filtern einer Abfrage nach von einer anderen Abfrage zurückgegebenen
Werten
Filtern einer Abfrage nach von einer anderen Abfrage
zurückgegebenen Werten
Sie können Abfragen nach von einer anderen Abfrage zurückgegebenen
Werten filtern. Wenn Sie z. B. Ergebnisse für alle Länder in Abfrage 1
zurückgeben möchten, für die es ein entsprechendes Land in Abfrage 2 gibt,
können Sie das Objekt [Abfrage 1].[Land] nach Werten des Objekts
[Abfrage 2].[Land] filtern.
Die gefilterte Abfrage muss sich in einem Universum befinden, das auf einer
relationalen (RDMBS) Datenquelle basiert. Die Abfrage, die die Filterwerte
liefert (Filterabfrage) kann auf einer relationalen OLAP- oder lokalen
Datenquelle basieren.
Wenn Sie eine Abfrage anhand einer anderen Abfrage erstellen, wird die
Filterabfrage erst in der Liste der als Filterabfragen verwendbaren Abfragen
angezeigt, nachdem sie ausgeführt oder gespeichert wurde.
Die Filterabfrage wird nicht regeneriert, wenn Sie die gefilterte Abfrage
regenerieren.
Der Abfragefilter kann nach allen oder beliebigen von der Filterabfrage
zurückgegebenen Werten filtern. Die unterstützten
Operator-Filtermodus-Kombinationen werden in der folgenden Tabelle
angezeigt. Wenn Sie keinen Operator aus der Tabelle auswählen, ist das
Menüelement Ergebnis aus einer anderen Abfrage nicht verfügbar.
92
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Daten mithilfe von Abfragefiltern
Abfragefiltertypen
Operator
Filtermo- Beschreibung
dus
Gleich
Beliebig
Beibehalten von Werten in der gefilterten Abfrage, die gleich einem von der Filterabfrage
zurückgegebenen Wert sind.
Ungleich
Alle
Beibehalten von Werten in der gefilterten Abfrage, die sich von allen von der Filterabfrage
zurückgegebenen Werten unterscheiden.
Größer als
Beliebig
Größer als oder
gleich
Beibehalten von Werten in der gefilterten
Abfrage, die größer als oder gleich wie beliebige Werte in der Filterabfrage sind.
Anders ausgedrückt: Es sollen Werte in der
gefilterten Abfrage beibehalten werden, die
größer als bzw. größer oder gleich dem von
der Filterabfrage zurückgegebenen Mindestwert sind.
Größer als
Alle
Größer als oder
gleich
Beibehalten von Werten in der gefilterten
Abfrage, die größer als alle Werte in der
Filterabfrage sind.
Anders ausgedrückt: Es sollen Werte in der
gefilterten Abfrage beibehalten werden, die
größer als bzw. größer oder gleich dem von
der Filterabfrage zurückgegebenen
Höchstwert sind.
Kleiner als
Kleiner als oder
gleich
Beliebig
Beibehalten von Werten in der gefilterten
Abfrage, die kleiner als bzw. kleiner oder
gleich wie beliebige Werte in der Filterabfrage sind.
Anders ausgedrückt: Es sollen Werte in der
gefilterten Abfrage beibehalten werden, die
kleiner als bzw. kleiner oder gleich dem von
der Filterabfrage zurückgegebenen
Höchstwert sind.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
93
5
5
Filtern von Daten mithilfe von Abfragefiltern
Abfragefiltertypen
Operator
Kleiner als
Filtermo- Beschreibung
dus
Alle
Kleiner als oder
gleich
Beibehalten von Werten in der gefilterten
Abfrage, die kleiner als bzw. kleiner oder
gleich wie beliebige Werte in der Filterabfrage sind.
Anders ausgedrückt: Es sollen Werte in einer gefilterten Abfrage beibehalten werden,
die kleiner als bzw. kleiner oder gleich dem
von einer Filterabfrage zurückgegebenen
Mindestwert sind.
InListe
Beliebig
Beibehalten von Werten in der gefilterten Abfrage, die gleich einem von der Filterabfrage
zurückgegebenen Wert in der Werteliste sind.
Nicht InListe
Beliebig
Beibehalten von Werten in der gefilterten Abfrage, die nicht gleich einem von der Filterabfrage zurückgegebenen Wert in der Werteliste
sind.
Abfragefilter und Aufforderungsoperatoren
Gleich (Operator)
Mit dem Gleich-Operator können Sie Daten abrufen, die gleich einem Wert
sind.
Beispiel: Um nur Daten für die USA abzurufen, erstellen Sie den Filter "Land
Gleich USA".
Ungleich (Operator)
Mit dem Ungleich-Operator können Sie Daten abrufen, die ungleich einem
Wert sind.
94
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Daten mithilfe von Abfragefiltern
Abfragefiltertypen
Beispiel: Um Daten für alle Länder außer die USA abzurufen, erstellen Sie
den Filter "Land Ungleich USA".
Ungleich (Operator)
Mit dem Ungleich-Operator können Sie Daten abrufen, die von einem Wert
abweichen.
Beispiel: um Daten für alle Quartale außer Q4 abzurufen, erstellen Sie den
Filter "[Quartal] Ungleich "Q4"".
Größer-als-Operator
Mit dem Größer-als-Operator können Sie Daten abrufen, die größer als ein
bestimmter Wert sind.
Beispiel: Um Daten für Kunden älter als 60 abzurufen, erstellen Sie den Filter
"[Kundenalter] Größer als 60".
Größer als oder gleich (Operator)
Mit dem Größer-als-oder-gleich-Operator können Sie Daten abrufen, die
größer als oder gleich einem bestimmten Wert sind.
Beispiel: Um Daten für Umsätze ab 1,5 Millionen Euro abzurufen, erstellen
Sie den Filter "[Umsatz] Größer als oder gleich 1500000".
Less Than-Operator
Mit dem Less Than-Operator können Sie Daten abrufen, die kleiner als ein
bestimmter Wert sind.
Beispiel: Um Daten für Prüfungsnoten unter 40 abzurufen, erstellen Sie den
Filter "[Prüfungsnote] Less Than 40".
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
95
5
5
Filtern von Daten mithilfe von Abfragefiltern
Abfragefiltertypen
Kleiner als oder gleich (Operator)
Mit dem Kleiner-als-oder-gleich-Operator können Sie Daten abrufen, die
kleiner als oder gleich einem bestimmten Wert sind.
Beispiel: Um Daten für Kunden im Alter von 30 Jahren oder jünger abzurufen,
erstellen Sie den Filter "[Alter] Kleiner als oder gleich 30".
Zwischen (Operator)
Mit dem Zwischen-Operator können Sie Daten zwischen zwei Werten
(einschließlich der beiden Werte) abrufen.
Beispiel: Um Daten für Woche 25 bis Woche 36 abzurufen (einschließlich
Woche 25 und 36), erstellen Sie den Filter "[Woche] Zwischen 25 und 36".
Nicht zwischen (Operator)
Mit dem Nicht-zwischen-Operator können Sie Daten außerhalb des Bereichs
von zwei Werten abrufen.
Beispiel: Um Daten für alle Wochen des Jahres außer den Wochen 25 bis
36 (einschließlich Woche 25 und 36) abzurufen, erstellen Sie den Filter
"[Woche] Nicht zwischen 25 und 36".
In Liste (Operator)
Mit dem Operator "In Liste" können Sie Daten zu Werten in einer Werteliste
abrufen.
Beispiel: Um nur Daten für die USA, GB und Japan abzurufen, erstellen Sie
den Filter [Land] In Liste ("USA";"GB";"Japan").
Nicht in Liste (Operator)
Mit dem Nicht-in-Liste-Operator können Sie Daten abrufen, die nicht mehreren
Werten entsprechen.
96
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Daten mithilfe von Abfragefiltern
Abfragefiltertypen
Beispiel: Wenn Sie Daten für die USA, GB und Japan abrufen möchten,
erstellen Sie den Filter "[Land] Nicht In ("USA";"GB";"Japan").
Gleich Muster (Operator)
Mit dem Operator "Gleich Muster" werden Daten abgerufen, die eine
bestimmte Zeichenfolge oder Teil einer Zeichenfolge enthalten.
Beispiel: Um Kunden abzurufen, deren Geburtsdatum 1972 ist, erstellen Sie
den Filter [Geburtsjahr] Gleich Muster "72".
Ungleich Muster (Operator)
Der Operator "Ungleich Muster" wird verwendet, um Daten abzufragen, die
eine bestimmte Zeichenfolge nicht enthalten.
Beispiel: Um Kunden abzurufen, deren Geburtsdatum nicht 1972 ist, erstellen
Sie den Filter [Geburtsjahr] Ungleich Muster '72'
Beide (Operator)
Der Operator "Beide" wird verwendet, um Daten abzurufen, die zwei Werten
entsprechen.
Beispiel: Um Kunden abzurufen, die sowohl ein Festnetz- als auch
Mobiltelefon haben, erstellen Sie den Filter [Kontentyp] Beide 'Festnetz' und
'Mobil'.
Außer (Operator)
Der Operator "Außer" wird verwendet, um Daten abzufragen, die einem Wert
entsprechen und einen anderen ausschließen.
Beispiel: Um Kunden abzurufen, die Festnetz aber kein Mobiltelefon haben,
erstellen Sie den Filter [Kontotyp] 'Festnetz' Außer 'Mobil'.
Der Operator "Außer" schränkt stärker ein als Ungleich oder Nicht in
Liste. Beispiel: Ein Bericht, der Kunden zurückgibt, und der den Filter
[Artikel] Ungleich 'Zubehör' enthält, schließt alle
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
97
5
5
Filtern von Daten mithilfe von Abfragefiltern
Abfragefiltertypen
Umsatzaufzeichnungen aus, in der der verkaufte Artikel Teil des Artikels
'Zubehör' ist. Wenn derselbe Kunde Zubehör und Nicht-Zubehör hat, wird
dieser Kunde trotzdem im Bericht angezeigt, die Summe enthält jedoch nur
Umsätze für Nicht-Zubehör.
Mit dem Filter [Artikel] Außer 'Zubehör' sind nur Kunden im Bericht
enthalten, die keine Zubehör gekauft haben.
Verwandte Themen
• Nicht in Liste (Operator)
• Ungleich (Operator)
Kombinieren von Abfragefiltern
Kombinieren von Abfragefiltern
Im Allgemeinen erfordern geschäftsbezogene Fragestellungen den Abruf
von Informationen, die mit mehr als einem Kriterium übereinstimmen. Bei
der Analyse von Kundendienstdaten möchten Sie sich wahrscheinlich in den
meisten Fällen auf Kundeninformationen konzentrieren, die z. B. bestimmte
Zeiträume und bestimmte Regionen und gegebenenfalls bestimmte
Kundendienstverträge betreffen. Durch die Kombination mehrerer Filter
innerhalb derselben Abfrage können Sie Daten zur Beantwortung solcher
komplexen Fragen abrufen.
Beispiel: Analyse des diesjährigen Umsatzes bei Geschäften mit einer
Verkaufsfläche von über 1219 Quadratmetern, die einen Umsatz von oder
über 1,5 Mio. Euro erzielt haben
In diesem Beispiel sind Sie als Betriebsleiter einer Einzelhandelskette tätig.
Sie möchten die Daten größerer Geschäfte in Ihrer Einzelhandelskette
analysieren, deren Umsatz unter dem von Ihrem Unternehmen als
Geschäftsziel festgelegten Umsatz liegt.
Um anzugeben, dass Sie nur Werte mit Bezug auf das laufende Jahr
wünschen, wenden Sie einen vordefinierten Filter auf die Dimension [Jahr]
an. Anschließend wenden Sie einen zweiten Filter auf die Dimension
[Verkaufsflächengruppe] an, um nur für Geschäfte mit einer Bodenfläche
von über 1219 Quadratmetern Daten abzurufen. Danach erstellen Sie einen
98
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Daten mithilfe von Abfragefiltern
Abfragefiltertypen
dritten Filter für die Kennzahl [Umsatz], um nur die Daten derjenigen
Geschäfte abzurufen, deren Umsatz gleich oder kleiner als 1,5 Mio. Euro
ist. Zuletzt kombinieren Sie diese drei Filter mithilfe des Operators Und:
Vorjahr
UND
Verkaufsflächengruppe Größer oder gleich: 4000
Umsatz Kleiner als 1.500.000
Bei der Ausführung der Abfrage werden ausschließlich Daten für diejenigen
Geschäfte im Bericht zurückgegeben, die allen drei Kriterien entsprechen.
Kombinieren von Abfragefiltern
1. Erstellen Sie die Filter, und fügen Sie sie dem Bereich Abfragefilter
hinzu.
Die Filter werden von Web Intelligence standardmäßig mit dem
UND-Operator kombiniert.
2. Doppelklicken Sie auf den Operator (Java-Berichteditor, Rich-Client und
Abfrage - HTML), oder klicken Sie auf den Pfeil neben dem
Operatorkontrollkästchen, und wählen Sie den anderen Operator aus
(HTML-Berichteditor), um zwischen UND und ODER zu wechseln.
Verschachteln von Abfragefiltern
Durch das Verschachteln von Abfragefiltern können Sie komplexere
Filterbedingungen festlegen, als dies bei der Kombination von Filtern auf
derselben Ebene möglich ist.
Beim Verschachteln von Filtern legen Sie die Reihenfolge fest, in der sie
von Web Intelligence ausgewertet werden. Web Intelligence kann
beispielsweise Daten zurückgeben, die zwei mit einer ODER-Beziehung
verknüpften Abfragefiltern entsprechen (wobei entweder die eine oder die
andere Filterbedingung zutreffen muss) und diese Daten weiter einschränken,
indem ein weiterer Filter darauf angewendet wird. In diesem Fall sind die
beiden Filter in einer ODER-Beziehung verschachtelt und werden dann mit
dem anderen Filter in einer UND-Beziehung verglichen.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
99
5
5
Filtern von Daten mithilfe von Abfragefiltern
Abfragefiltertypen
Dies wird im folgenden Beispiel verdeutlicht.
Beispiel: Alle japanischen Umsätze auflisten, die entweder in Q4 erzielt
wurden oder über 1000000 lagen
Um diese Frage zu beantworten, erstellen Sie den folgenden
verschachtelten Abfragefilter:
Land Gleich Japan
Quartal Gleich Q4
UND
ODER
Umsatz Größer als
1000000
Zuerst gibt Web Intelligence die Umsatzdaten zurück, die in Q4 erzielt
wurden oder über 1000000 lagen. Anschließend werden die Daten weiter
eingeschränkt, damit nur die Umsätze in Japan zurückgegeben werden.
Verschachteln von Abfragefiltern
1. Ziehen Sie ein Berichtsobjekt, und legen Sie es auf einem vorhandenen
Abfragefilter ab.
Für das Berichtsobjekt wird ein umrandeter Abfragefilter in einer
verschachtelten UND-Beziehung mit dem vorhandenen Abfragefilter
angezeigt.
2. Definieren Sie den neuen Abfragefilter.
100
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Daten mithilfe
von Eingabeaufforderungen
6
6
Filtern von Daten mithilfe von Eingabeaufforderungen
Was ist eine Aufforderung?
Was ist eine Aufforderung?
Eine Eingabeaufforderung ist eine spezielle Art von Abfragefilter Sie ist ein
dynamischer Filter, der bei jeder Regenerierung der Daten in einem
Dokument eine Frage anzeigt. Sie beantworten die Aufforderung, indem Sie
vor der Datenregenerierung den/die anzuzeigenden Wert(e) entweder über
die Tastatur eingeben oder aus einer Liste auswählen. Web Intelligence ruft
ausschließlich die von Ihnen angegebenen Werte aus der Datenbank ab
und fügt sie in die Berichte des Dokuments ein. Mithilfe von Aufforderungen
können mehrere Anwender dasselbe Dokument anzeigen, jedoch
unterschiedliche, gezielte Datensätze aus der Datenbank abrufen und in
denselben Berichttabellen und Diagrammen anzeigen. Außerdem wird durch
Eingabeaufforderungen die Zeit verkürzt, die zum Abrufen der Daten aus
der Datenbank erforderlich ist.
Eine Eingabeaufforderung enthält die folgenden Elemente:
•
•
•
ein gefiltertes Objekt
einen Operator
Eine Meldung
Um die Benutzer zur Auswahl eines bestimmten Jahres aufzufordern,
definieren Sie z. B. eine Eingabeaufforderung für die Dimension [Jahr]:
Year Equal To ("Which year?°)
In dieser Aufforderung ist das gefilterte Objekt [Jahr], der Operator ist "Gleich",
und die Meldung der Aufforderung ist "Welches Jahr?".
Sie können Aufforderungen zu jeder Dimension, jeder Kennzahl oder jedem
Detailobjekt definieren. Sie können beispielsweise die Dimension [Jahr]
filtern, um Werte für ein bestimmtes Jahr zurückzugeben. Oder die Kennzahl
[Umsatz], um Werte für einen Umsatzbereich zurückzugeben. Oder die
Information [Jahr/Woche], um Werte für eine bestimmte Woche im Jahr
zurückzugeben.
Sie können in einer Abfrage mehrere Aufforderungen erstellen, die durch
die Operatoren UND oder ODER verbunden sind. Sie können Aufforderungen
auch verschachteln. Wenn Anwender eine Abfrage ausführen, zeigt Web
Intelligence die Aufforderungen an.
Eingabeaufforderungen werden in SQL angezeigt, die von einer Web
Intelligence-Abfrage entweder als Antwort auf die Eingabeaufforderung (bei
102
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Daten mithilfe von Eingabeaufforderungen
Kaskadierende Aufforderungen
schreibgeschützter SQL) oder als Web
Intelligence-Eingabeaufforderungssyntax (bei bearbeitbarer SQL) generiert
wurde. Beispielsweise kann eine Eingabeaufforderung zu [Land) in der
generierten SQL wie folgt angezeigt werden:
Resort_Country.country = @prompt('Enter Country:','A',
'Resort\Country', Mono,Free,Persistent,,User:0)
oder
Resort_country.country In ('UK')
Aufforderungen können optional sein. Für eine optionale Aufforderung
müssen Anwender keinen Wert eingeben. Wenn kein Wert angegeben ist,
ignoriert Web Intelligence die Aufforderung.
Zusammengeführte Eingabeaufforderungen
Wenn ein Dokument mehrere Datenprovider enthält, werden
Eingabeaufforderungen, die (1) Objekte desselben Datentyps und (2)
Operatoren desselben Operatortyps beinhalten, und die (3) denselben
Eingabeaufforderungstext aufweisen, zusammengeführt.
Bei der Regenerierung aller Datenprovider wird lediglich eine
Eingabeaufforderungsmeldung für diese Eingabeaufforderungen angezeigt.
Bei der von der Eingabeaufforderung angezeigten Werteliste handelt es sich
um die Liste, die mit dem Objekt in der Eingabeaufforderung verknüpft ist,
die die meisten Anzeigeeigenschaftsbeschränkungen aufweist.
Kaskadierende Aufforderungen
Beim Einfügen mancher Objekte in eine Aufforderungsdefinition zeigt Web
Intelligence eine kaskadierende Aufforderung an. In Designer werden die
Wertelisten dieser Objekte hierarchisch bezüglich anderer Objektwertelisten
im Universum definiert.
Kaskadierende Aufforderungen helfen den Anwendern, sich nur auf die
Objektwerte zu konzentrieren, die sie in die Aufforderung einfügen möchten,
ohne sämtliche möglichen Objektwerte durchsuchen zu müssen.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
103
6
6
Filtern von Daten mithilfe von Eingabeaufforderungen
Hierarchische Wertelisten
Beispiel: Auswählen eines Geschäfts
In diesem Beispiel wurden vom Ersteller des Universums die Objekte
[Geschäftsname], [Stadt] und [Region] in einer Hierarchie definiert. Wenn
Sie die Aufforderung [Geschäftsname] Gleich <Wert> einfügen,
zeigt Web Intelligence diese Objekte im Dialogfeld Aufforderungen in einer
Hierarchie an. Um das Geschäft auszuwählen, muss der Anwender erst
das Land auswählen, in dem sich die Stadt des Geschäfts befindet,
anschließend die Stadt, in dem sich das Geschäft befindet, und schließlich
das Geschäft selbst. Wenn der Anwender das Land auswählt, beschränkt
Web Intelligence die Werte von Stadt auf die Städte in diesem Land; wenn
der Anwender die Stadt auswählt, beschränkt Web Intelligence die
Geschäfte auf die Geschäfte in der Stadt.
Hierarchische Wertelisten
Wenn das Universum hierarchische Wertelisten enthält, werden diese Listen
in Baumform abgebildet. Sie navigieren im Baum herunter zu den
gewünschten Elementen.
Ob eine Liste von Werten als kaskadierende Eingabeaufforderung oder
hierarchisch angezeigt wird, hängt davon ab, wie die Liste im Universum
konfiguriert ist. Wenden Sie sich an Ihren Administrator, um weitere
Informationen zu erhalten.
Abfragefilter und
Aufforderungsoperatoren
Gleich (Operator)
Mit dem Gleich-Operator können Sie Daten abrufen, die gleich einem Wert
sind.
Beispiel: Um nur Daten für die USA abzurufen, erstellen Sie den Filter "Land
Gleich USA".
104
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Daten mithilfe von Eingabeaufforderungen
Abfragefilter und Aufforderungsoperatoren
Ungleich (Operator)
Mit dem Ungleich-Operator können Sie Daten abrufen, die ungleich einem
Wert sind.
Beispiel: Um Daten für alle Länder außer die USA abzurufen, erstellen Sie
den Filter "Land Ungleich USA".
Ungleich (Operator)
Mit dem Ungleich-Operator können Sie Daten abrufen, die von einem Wert
abweichen.
Beispiel: um Daten für alle Quartale außer Q4 abzurufen, erstellen Sie den
Filter "[Quartal] Ungleich "Q4"".
Größer-als-Operator
Mit dem Größer-als-Operator können Sie Daten abrufen, die größer als ein
bestimmter Wert sind.
Beispiel: Um Daten für Kunden älter als 60 abzurufen, erstellen Sie den Filter
"[Kundenalter] Größer als 60".
Größer als oder gleich (Operator)
Mit dem Größer-als-oder-gleich-Operator können Sie Daten abrufen, die
größer als oder gleich einem bestimmten Wert sind.
Beispiel: Um Daten für Umsätze ab 1,5 Millionen Euro abzurufen, erstellen
Sie den Filter "[Umsatz] Größer als oder gleich 1500000".
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
105
6
6
Filtern von Daten mithilfe von Eingabeaufforderungen
Abfragefilter und Aufforderungsoperatoren
Less Than-Operator
Mit dem Less Than-Operator können Sie Daten abrufen, die kleiner als ein
bestimmter Wert sind.
Beispiel: Um Daten für Prüfungsnoten unter 40 abzurufen, erstellen Sie den
Filter "[Prüfungsnote] Less Than 40".
Kleiner als oder gleich (Operator)
Mit dem Kleiner-als-oder-gleich-Operator können Sie Daten abrufen, die
kleiner als oder gleich einem bestimmten Wert sind.
Beispiel: Um Daten für Kunden im Alter von 30 Jahren oder jünger abzurufen,
erstellen Sie den Filter "[Alter] Kleiner als oder gleich 30".
Zwischen (Operator)
Mit dem Zwischen-Operator können Sie Daten zwischen zwei Werten
(einschließlich der beiden Werte) abrufen.
Beispiel: Um Daten für Woche 25 bis Woche 36 abzurufen (einschließlich
Woche 25 und 36), erstellen Sie den Filter "[Woche] Zwischen 25 und 36".
Nicht zwischen (Operator)
Mit dem Nicht-zwischen-Operator können Sie Daten außerhalb des Bereichs
von zwei Werten abrufen.
Beispiel: Um Daten für alle Wochen des Jahres außer den Wochen 25 bis
36 (einschließlich Woche 25 und 36) abzurufen, erstellen Sie den Filter
"[Woche] Nicht zwischen 25 und 36".
106
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Daten mithilfe von Eingabeaufforderungen
Abfragefilter und Aufforderungsoperatoren
In Liste (Operator)
Mit dem Operator "In Liste" können Sie Daten zu Werten in einer Werteliste
abrufen.
Beispiel: Um nur Daten für die USA, GB und Japan abzurufen, erstellen Sie
den Filter [Land] In Liste ("USA";"GB";"Japan").
Nicht in Liste (Operator)
Mit dem Nicht-in-Liste-Operator können Sie Daten abrufen, die nicht mehreren
Werten entsprechen.
Beispiel: Wenn Sie Daten für die USA, GB und Japan abrufen möchten,
erstellen Sie den Filter "[Land] Nicht In ("USA";"GB";"Japan").
Gleich Muster (Operator)
Mit dem Operator "Gleich Muster" werden Daten abgerufen, die eine
bestimmte Zeichenfolge oder Teil einer Zeichenfolge enthalten.
Beispiel: Um Kunden abzurufen, deren Geburtsdatum 1972 ist, erstellen Sie
den Filter [Geburtsjahr] Gleich Muster "72".
Ungleich Muster (Operator)
Der Operator "Ungleich Muster" wird verwendet, um Daten abzufragen, die
eine bestimmte Zeichenfolge nicht enthalten.
Beispiel: Um Kunden abzurufen, deren Geburtsdatum nicht 1972 ist, erstellen
Sie den Filter [Geburtsjahr] Ungleich Muster '72'
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
107
6
6
Filtern von Daten mithilfe von Eingabeaufforderungen
Erstellen von Aufforderungen
Beide (Operator)
Der Operator "Beide" wird verwendet, um Daten abzurufen, die zwei Werten
entsprechen.
Beispiel: Um Kunden abzurufen, die sowohl ein Festnetz- als auch
Mobiltelefon haben, erstellen Sie den Filter [Kontentyp] Beide 'Festnetz' und
'Mobil'.
Außer (Operator)
Der Operator "Außer" wird verwendet, um Daten abzufragen, die einem Wert
entsprechen und einen anderen ausschließen.
Beispiel: Um Kunden abzurufen, die Festnetz aber kein Mobiltelefon haben,
erstellen Sie den Filter [Kontotyp] 'Festnetz' Außer 'Mobil'.
Der Operator "Außer" schränkt stärker ein als Ungleich oder Nicht in
Liste. Beispiel: Ein Bericht, der Kunden zurückgibt, und der den Filter
[Artikel] Ungleich 'Zubehör' enthält, schließt alle
Umsatzaufzeichnungen aus, in der der verkaufte Artikel Teil des Artikels
'Zubehör' ist. Wenn derselbe Kunde Zubehör und Nicht-Zubehör hat, wird
dieser Kunde trotzdem im Bericht angezeigt, die Summe enthält jedoch nur
Umsätze für Nicht-Zubehör.
Mit dem Filter [Artikel] Außer 'Zubehör' sind nur Kunden im Bericht
enthalten, die keine Zubehör gekauft haben.
Verwandte Themen
• Nicht in Liste (Operator)
• Ungleich (Operator)
Erstellen von Aufforderungen
1. Ziehen Sie das Objekt, auf das Sie den Filter anwenden möchten, von
der Registerkarte Daten, und legen Sie es im Bereich Abfragefilter ab.
Der Abfragefilter wird nun umrandet im Bereich Abfragefilter angezeigt.
108
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Daten mithilfe von Eingabeaufforderungen
Entfernen von Eingabeaufforderungen
2. Klicken Sie auf den Pfeil rechts neben "Abfragefilter", und wählen Sie
Aufforderung aus dem Menü
3. Geben Sie den Aufforderungstext in das Textfeld ein.
4. Klicken Sie auf das Symbol neben dem Textfeld, und legen Sie die
Aufforderungseigenschaften im angezeigten Dialogfeld fest.
• Wenn in der Aufforderung eine Datumsangabe erfragt wird und den
Anwendern ein Popup-Kalender für die Auswahl der Datumsangabe(n)
gezeigt werden soll, dann dürfen Sie die Option Aufforderung mit
Werteliste nicht aktivieren.
• Wenn das Dokument mehrere Datenprovider enthält und bereits eine
Aufforderung besteht, die (1) Objekte desselben Datentyps und (2)
Operatoren desselben Operatortyps umfasst, und die (3) denselben
Aufforderungstext verwendet wie die neue Aufforderung, zeigt Web
Intelligence eine Warnmeldung an, in der Sie darauf hingewiesen
werden, dass die beiden Aufforderungen zusammengeführt werden.
Dies bedeutet, dass bei jeder Regenerierung aller Datenprovider
lediglich eine Aufforderungsmeldung für die beiden Aufforderungen
angezeigt wird.
5. Wählen Sie Optionale Aufforderung, um die Aufforderung optional zu
machen.
6. Um eine Aufforderung zu löschen, klicken Sie mit der rechten Maustaste
darauf und wählen Entfernen aus dem Menü
Die Aufforderung wird bei jeder Regenerierung des Dokuments angezeigt.
Verwandte Themen
• Definieren der Anzeige von Eingabeaufforderungen
• Zusammengeführte Eingabeaufforderungen
Entfernen von Eingabeaufforderungen
•
Wählen Sie die zu entfernende Aufforderung aus und drücken Sie dann
die Entf-Taste.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
109
6
6
Filtern von Daten mithilfe von Eingabeaufforderungen
Definieren der Anzeige von Eingabeaufforderungen
Definieren der Anzeige von
Eingabeaufforderungen
Standardmäßig werden bei Eingabeaufforderungen eine Werteliste sowie
ein Eingabeaufforderungstextfeld angezeigt. Sie beantworten die
Eingabeaufforderung, indem Sie den/die Wert(e) entweder im Textfeld
eingeben oder in der Werteliste auswählen.
Sie können die Anzeige von Eingabeaufforderungen ändern, indem Sie eine,
einige oder die Gesamtheit der folgenden Optionen aktivieren:
110
Zweck der Eingabeauf(Kontext)
forderung
Aktion
Wenn Sie alle Werte des
Anzeige der Werteliste,
Objekts anzeigen möchdie der gefilterten Dimenten, um anschließend
sion, Kennzahl oder Inforunter diesen Werten
mation zugeordnet ist
wählen zu können
Lassen Sie die Option
standardmäßig aktiviert:
Eingabeaufforderung
mit Werteliste
Anzeige des Wertes/der
Werte, der/die bei der
letzten Eingabeaufforderung eingegeben wurde(n) (wobei die Benutzer
andere Werte wählen
können)
Wenn Sie bei der Dokumentregenerierung oft
den/die gleichen Wert(e)
erneut wählen, jedoch die Wählen Sie die Option:
Möglichkeit bestehen
Letzte Werte ausgemuss, einen anderen
wählt lassen.
Wert wählen zu können,
wie z. B. den Namen des
laufenden Monats
Anzeige des bzw. der von
Ihnen als Standardwert
definierten Wertes/Werte
(wobei die Benutzer andere Werte wählen können)
Wenn Sie bei der Dokumentregenerierung fast
immer den/die gleichen
Wert(e) erneut wählen,
Wählen Sie die Option
jedoch die Möglichkeit
Standardwerte festlebestehen muss, einen
gen.
anderen Wert wählen zu
können, wie z. B. die Angabe des laufenden Jahres
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Daten mithilfe von Eingabeaufforderungen
Kombinieren von Eingabeaufforderungen
Zweck der Eingabeauf(Kontext)
forderung
Aktion
Um zu verhindern, dass
Anzeige einer Werteliste,
die Benutzer Werte einge- Wählen Sie die Option
in der die Benutzer einen
ben, die gegebenenfalls Nur aus Liste auswähbzw. mehrere Wert(e)
nicht in der Datenbank
len.
auswählen können
enthalten sind
Um die Aufforderung optional zu machen, wählen Sie Optionale
Aufforderung. So müssen Anwender keinen Wert für die Aufforderung
angeben. In diesem Fall ignoriert Web Intelligence die Aufforderung.
Anmerkung:
Wenn in der Aufforderung eine Datumsangabe erfragt wird und den
Anwendern ein Popup-Kalender für die Auswahl der Datumsangabe(n)
gezeigt werden soll, dann dürfen Sie die Option Aufforderung mit Werteliste
nicht aktivieren.
Kombinieren von Eingabeaufforderungen
Durch die Kombination mehrfacher Eingabeaufforderungen innerhalb
derselben Abfrage lassen sich die Dokumentdaten so filtern, dass jeder
Benutzer, der die Berichte anzeigt, nur seinen spezifischen Erfordernissen
entsprechende Daten sieht. Sie kombinieren beispielsweise die drei folgenden
Eingabeaufforderungen für das Dokument "Kunden":
•
•
•
Welcher Kunde?
Welches Konto?
Welche Kalenderperiode: Von? Bis?
Auf diese Weise kann jeder Leiter der Buchhaltungsabteilung, der das
Dokument anzeigt, Berichtwerte für ein bestimmtes Kundenkonto und über
einen bestimmten Zeitraum einsehen.
Eingabeaufforderungen können auf dieselbe Weise kombiniert werden wie
Abfragefilter.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
111
6
6
Filtern von Daten mithilfe von Eingabeaufforderungen
Ändern der Reihenfolge von Eingabeaufforderungen
Kombinieren von Eingabeaufforderungen mit
Abfragefiltern
Die Kombination von Eingabeaufforderungen und Filtern innerhalb derselben
Abfrage bietet Ihnen die Möglichkeit, die Werte einiger der ausgewählten
Abfrageobjekte anhand der Filter zu definieren, während die Benutzer die
Werte weiterer ausgewählter Objekte anhand der Eingabeaufforderungen
eingeben können. Sie kombinieren beispielsweise die drei folgenden Filter
und Eingabeaufforderungen für das Dokument einer Personalabteilung:
•
•
•
[Jahr] Gleich Dieses Jahr
[Berufsbezeichnung] Ungleich Abteilungsleiter
Welcher Angestellte?
Die Benutzer des Dokuments können zwar den Angestellten wählen, aber
dessen Daten nur für das laufende Jahr anzeigen. Die Daten der
Abteilungsleiter sind für die Benutzer nicht zugänglich.
Ändern der Reihenfolge von
Eingabeaufforderungen
1. Klicken Sie im Abfrage-Editor auf die Registerkarte Eigenschaften.
2. Wählen Sie im Feld Aufforderungsreihenfolge die Aufforderung aus,
die Sie in der Aufforderungsreihenfolge nach oben oder nach unten
verschieben möchten, und klicken Sie dann neben dem Feld auf den Pfeil
nach oben oder nach unten.
112
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Verwenden von
kombinierten Abfragen
7
7
Verwenden von kombinierten Abfragen
Definition von kombinierten Abfragen
Definition von kombinierten Abfragen
Eine kombinierte Abfrage ist eine Gruppe von Abfragen, die zusammen
arbeiten, um ein einzelnes Ergebnis zurückzugeben. Alle Abfragen in der
Gruppe müssen auf demselben Universum basieren.
Typen kombinierter Abfragen
Zum Kombinieren von Abfragen stehen Ihnen drei Beziehungen zur
Verfügung:
•
•
•
Union
Intersection
Minus
In einer Union-Kombination berücksichtigt Web Intelligence sämtliche Daten
aus beiden Abfragen, löscht doppelte Zeilen und erstellt einen kombinierten
Datensatz.
In einer Intersection-Kombination gibt Web Intelligence die Schnittmenge
der Daten aus beiden Abfragen zurück.
In einer Minus-Kombination gibt Web Intelligence die Daten aus der ersten
Abfrage zurück, die in der zweiten Abfrage nicht vorkommen.
Beispiel: Union-, Intersect- und Minus-Abfragen
In diesem Beispiel verfügen Sie über zwei Abfragen, in denen Länderlisten
zurückgegeben werden. Siehe dazu die folgende Tabelle:
Abfrage
Werte
Abfrage 1
USA; Vereinigtes Königreich;
Deutschland; Frankreich
Abfrage 2
USA; Spanien
Je nach Art der kombinierten Abfrage gibt Web Intelligence die folgenden
Werte zurück:
114
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Verwenden von kombinierten Abfragen
Welche Aufgaben können Sie mit kombinierten Abfragen durchführen?
Kombinationstyp
Werte
UNION
USA; Vereinigtes Königreich;
Deutschland; Frankreich; Spanien
INTERSECTION
USA;
MINUS
Vereinigtes Königreich; Deutschland;
Frankreich
Welche Aufgaben können Sie mit
kombinierten Abfragen durchführen?
Mit kombinierten Abfragen können Sie Fragen beantworten, die
normalerweise nur schwer oder überhaupt nicht durch eine einzelne Web
Intelligence-Abfrage abgedeckt werden können.
Beispiel: Rückgabe eines Datensatzes mithilfe einer kombinierten Abfrage
Das Beispieluniversum "Insel-Reisen" enthält die Dimension "Jahr", die
Gäste zurückgibt, die bereits an einem Erholungsort untergebracht waren,
sowie die Dimension "Reservierungsjahr", die Gäste zurückgibt, die für
einen Termin in der Zukunft reserviert haben. Aufgrund der Struktur von
Datenbank und Universum sind diese Objekte inkompatibel. Sie können
folglich nicht in denselben Berichtsblock eingefügt werden.
Angenommen, Sie möchten folgende Informationen in einer gemeinsamen
Liste zurückgeben: Die Jahre, in denen mehr als n Gäste an einem
Erholungsort untergebracht waren, und die Jahre, in denen mehr als n
Gäste eine Reservierung für einen Erholungsort vorgenommen haben. Zur
Beantwortung dieser Frage verwenden Sie die folgende kombinierte
Abfrage:
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
115
7
7
Verwenden von kombinierten Abfragen
Wie werden kombinierte Abfragen von Web Intelligence generiert?
Abfrage
Rückgabewert
Abfrage 1
Jahre, in denen mehr als n Gäste an
einem Erholungsort untergebracht
waren
UNION
Abfrage 2
Jahre, in denen mehr als n Gäste eine
Reservierung für einen Erholungsort
vorgenommen haben
Die Union-Kombination zwischen den beiden Abfragen gibt die gewünschte
Jahresliste zurück.
Wie werden kombinierte Abfragen von
Web Intelligence generiert?
Wenn Ihre Datenbank den in der Abfrage enthaltenen Kombinationstyp
unterstützt, können kombinierte Abfragen auf Datenbankebene ausgeführt
werden: Dadurch wird die von Web Intelligence and die Datenbank gesendete
Abfrage geändert. Zu diesem Zweck werden SQL-Abfragen (Structured
Query Language) erstellt, die UNION-, INTERSECT- und MINUS-Operatoren
enthalten.
Anmerkung:
SQL ist die Standardabfragesprache relationaler Datenbanken. Jede
Datenbank hat jedoch ihren eigenen Dialekt.
Wenn Ihre Datenbank den in der Abfrage enthaltenen Kombinationstyp nicht
unterstützt, führt Web Intelligence die Abfrage auf Berichtebene aus. Dazu
werden mehrere SQL-Abfragen generiert, deren Daten aufgelöst werden,
nachdem sie aus der Datenbank abgerufen wurden.
Erstellen von kombinierten Abfragen
1. Erstellen Sie eine erste Abfrage im Abfrage-Editor.
2. Klicken Sie auf der Symbolleiste auf Kombinierte Abfrage hinzufügen.
116
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Verwenden von kombinierten Abfragen
Aufbau kombinierter Abfragen
Web Intelligence fügt dem Datenprovider eine Kopie der ersten Abfrage
hinzu. Die zweite Abfrage verfügt über die folgenden Merkmale:
• Sie enthält dieselben Berichtsobjekte wie die ursprüngliche Abfrage.
• Die für die ursprüngliche Abfrage definierten Filter sind nicht enthalten.
• Sie wird durch eine UNION-Beziehung mit der ursprünglichen Abfrage
kombiniert.
3. Um zu einer Abfrage zu wechseln, klicken Sie auf Kombinierte Abfrage
n im unteren linken Bereich des Abfrageeditors.
Die einzelnen Abfragen in den kombinierten Abfragen werden mit
"Kombinierte Abfrage n" bezeichnet.
4. Um eine Abfrage zu löschen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf
die kombinierte Abfrage n, und wählen Sie dann im Menü Löschen aus.
5. Um den Kombinationstyp zu ändern, doppelklicken Sie auf den Operator.
Der Operator wechselt zwischen UNION, INTERSECT und MINUS.
6. Erstellen Sie die einzelnen Abfragen innerhalb der kombinierten Abfrage
auf dieselbe Weise wie eine normale Web Intelligence-Abfrage.
7. Klicken Sie auf Ausführen.
Aufbau kombinierter Abfragen
Die Abfragen innerhalb einer kombinierten Abfrage müssen dieselbe Anzahl
von Objekten mit demselben Datentyp zurückgeben, und die Objekte müssen
in derselben Reihenfolge angeordnet sein. Abfragen können nicht kombiniert
werden, wenn die Anzahl der Objekte in den Abfrageergebnissen und die
Datentypen dieser Objekte nicht identisch sind. Beispielsweise kann eine
Abfrage, die "Jahr" zurückgibt, nicht mit einer Abfrage kombiniert werden,
die "Jahr" und "Umsatz" zurückgibt. Außerdem kann eine Abfrage, die "Jahr"
zurückgibt, nicht mit einer Abfrage kombiniert werden, die "Umsatz"
zurückgibt.
Darüber hinaus ist auf die Semantik der kombinierten Abfragen zu achten.
Obwohl es grundsätzlich möglich ist, eine Abfrage, die "Jahr" zurückgibt, mit
einer Abfrage zu kombinieren, die "Region" zurückgibt, liefert das Ergebnis
– eine Mischliste aus Jahren und Regionen – wahrscheinlich keine
aussagekräftigen Informationen, auch nicht, wenn beide Dimensionen
denselben Datentyp haben. Wenn Ihre erste Abfrage die Dimension "Jahr"
enthält, sollte auch die zweite Abfrage eine Dimension enthalten, die eine
Liste von Jahren zurückgibt.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
117
7
7
Verwenden von kombinierten Abfragen
Aufbau kombinierter Abfragen
Zurückgeben einer Liste von Jahren und
Reservierungsjahren auf der Grundlage der Anzahl
der Gäste
Dieses Beispiel beschreibt den Arbeitsablauf für die Abfrage, die im Beispiel
zum Zurückgeben einer Datenmenge mithilfe einer kombinierten Abfrage
beschrieben ist. Angenommen, Sie möchten eine Abfrage erstellen, die eine
Liste von Jahren zurückgibt: Die Jahre, in denen sich mehr als n Gäste an
einem Erholungsort aufgehalten haben, und die Jahre, in denen mehr als n
Gäste eine Reservierung für einen Erholungsort vorgenommen haben.
1. Wählen Sie in der Liste der Universen das Universum "Insel-Reisen" aus,
um den Abfrage-Editor zu öffnen.
2. Ziehen Sie das Objekt "Jahr" in den Bereich Ergebnisobjekte.
3. Ziehen Sie das Objekt "Kundenanzahl" in den Bereich Abfragefilter, und
erstellen Sie einen Berichtsfilter, durch den die Kundenanzahl auf einen
Wert größer als n eingeschränkt wird.
4. Klicken Sie auf Kombinierte Abfrage.
Der Bereich Kombinierte Abfrage wird unten links im Abfrage-Editor
angezeigt. Dabei sind die beiden Abfragen durch eine UNION-Kombination
verknüpft.
5. Klicken Sie auf die zweite Abfrage, und entfernen Sie die Objekte "Jahr"
und "Kundenanzahl".
6. Ziehen Sie das Objekt "Reservierungsjahr" in den Bereich
Ergebnisobjekte.
7. Ziehen Sie das Objekt "Zukünftige Kunden" in den Bereich Abfragefilter,
und erstellen Sie einen Berichtsfilter, durch den die Anzahl zukünftiger
Gäste auf einen Wert größer als n eingeschränkt wird.
8. Klicken Sie auf Ausführen.
Die Abfrage gibt eine kombinierte Liste aus Jahren und Reservierungsjahren
zurück.
118
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Verwenden von kombinierten Abfragen
Rangfolge bei kombinierten Abfragen
Rangfolge bei kombinierten Abfragen
Die Reihenfolge, in der Web Intelligence die Abfragekombinationen in einer
kombinierten Abfrage ausführt, ist entscheidend für die Ermittlung des
letztendlichen Ergebnisses.
Bei der einfachsten Form einer kombinierten Abfrage können Sie zwei oder
mehr Abfragen in einer Beziehung kombinieren:
Abfrage 1
INTERSECT
Abfrage 2
Abfrage 3
In einem solchen Fall sucht Web Intelligence zuerst den Datensatz, der die
Union-/Intersection-/Minus-Beziehung zwischen Kombinierte Abfrage n und
Kombinierte Abfrage n + 1 darstellt, und dann die
Union-/Intersection-/Minus-Beziehung zwischen dem Datensatz und den
von Kombinierte Abfrage n + 2 zurückgegebenen Daten. Web Intelligence
setzt diese Verfahrensweise durch alle Abfragen der Beziehung hindurch
fort. Daraufhin erhalten Sie das folgende Ergebnis für das vorangehende
Beispiel:
Abfrage
Daten
Abfrage 1
USA; Vereinigtes Königreich; Frankreich; Deutschland
Abfrage 2
USA; Frankreich; Finnland
INTERSECTION von 1 und 2
USA; Frankreich
Abfrage 3
USA; Spanien
Final INTERSECTION
USA
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
119
7
7
Verwenden von kombinierten Abfragen
Rangfolge bei kombinierten Abfragen
Mehrere kombinierte Abfragen
Sie können wie im folgenden Beispiel mehrere Abfragen in komplexen
Beziehungen kombinieren, um die Ausführungsreihenfolge zu bestimmen:
Kombinierte Abfrage 1
MINUS
INTERSECT
Kombinierte Abfrage 2
Kombinierte
Abfrage 3
Web Intelligence verarbeitet Abfragegruppen von rechts nach links, so wie
sie im Abfrage-Editor aufgelistet sind, und von oben nach unten innerhalb
der einzelnen Gruppen. (Höherrangige Gruppen, z. B. die MINUS-Gruppe
im vorangehenden Beispiel, sind im Abfrage-Editor nach rechts eingerückt.)
In der vorangehenden Abfrage ermittelt Web Intelligence zuerst das Ergebnis
der MINUS-Kombination und sucht dann die Schnittmenge dieses
Ergebnisses mit dem Ergebnis der kombinierten Abfrage 3, wie in der
folgenden Tabelle dargestellt:
Abfrage
Ergebnis
Abfrage 1
USA; Vereinigtes Königreich; Spanien;
Deutschland
Abfrage 2
Deutschland
Abfrage 1 MINUS Abfrage 2
USA; Vereinigtes Königreich; Spanien
Abfrage 3
USA; Spanien; Finnland
(Abfrage 1 MINUS Abfrage 2)
INTERSECTION
USA; Spanien
Abfrage 3
120
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Verwenden von kombinierten Abfragen
Rangfolge bei kombinierten Abfragen
Anmerkung:
Wenn Ihre Datenbank den Typ der auszuführenden kombinierten Abfrage
direkt unterstützt, generiert Web Intelligence SQL-Code mit
Kombinationsoperatoren. In diesem Fall hängt die Vorrangigkeit von der in
der Datenbank definierten Rangfolge ab. Wenden Sie sich an Ihren Web
Intelligence-Administrator, um weitere Informationen zu erhalten.
Festlegen des Vorrangs bei kombinierten Abfragen
im Java-Berichteditor
1. Erstellen Sie die erste Abfrage im Abfrage-Editor.
2. Klicken Sie auf Kombinierte Abfrage.
3. Wiederholen Sie diese Schritte, bis Sie alle einzelnen Abfragen erstellt
haben.
4. Um den Rang eines Abfragepaars zu erhöhen, verschieben Sie die
Abfrage durch Ziehen und Ablegen auf die Abfrage, mit der die Abfrage
im höherrangigen Paar verknüpft werden soll.
Die Quell- und Zielabfrage wird von Web Intelligence beim Ziehen und
Ablegen eingerückt und standardmäßig in einer UNION-Kombination
kombiniert.
5. Fügen Sie der höherrangigen Gruppe weitere Abfragen hinzu, indem Sie
sie ziehen und in dem Leerraum zwischen zwei Abfragen ablegen, die
sich bereits in der Gruppe befinden.
6. Um weitere höherrangige Gruppen innerhalb einer vorhandenen
höherrangigen Gruppe zu erstellen, wiederholen Sie die letzten zwei
Schritte.
7. Doppelklicken Sie auf die Kombinationsoperatoren aller in der Abfrage
enthaltenen Gruppen, um sie ggf. zu ändern.
8. Klicken Sie auf Abfrage ausführen.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
121
7
7
Verwenden von kombinierten Abfragen
Rangfolge bei kombinierten Abfragen
122
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Daten mithilfe
von Unterabfragen
8
8
Filtern von Daten mithilfe von Unterabfragen
Was ist eine Unterabfrage?
Was ist eine Unterabfrage?
Bei einer Unterabfrage handelt es sich um eine flexiblere Art von Abfragefilter,
mit dem Sie weit mehr Möglichkeiten zur Einschränkung von Daten haben
als mit einem normalen Abfragefilter.
Unterabfragen liefern aus den folgenden Gründen bessere Ergebnisse als
normale Abfragefilter:
•
•
Sie können die Werte des Objekts, dessen Werte für die Einschränkung
der Abfrage verwendet werden, mit Werten anderer Objekte vergleichen.
Die von der Unterabfrage zurückgegebenen Werte können durch eine
WHERE-Klausel eingeschränkt werden.
Welche Aufgaben können Sie mit
Unterabfragen durchführen?
Mit Unterabfragen können Sie komplexe Fragen formulieren, die mit einfachen
Abfragefiltern nur schwer bzw. gar nicht möglich sind. Welche Kunden haben
eine Dienstleistung in Anspruch genommen, die in Q1 des Jahres 2003 (von
einem beliebigen Kunden) reserviert wurde, und wie hoch ist der mit ihnen
erwirtschaftete Umsatz?
Wie funktionieren Unterabfragen?
Um eine Unterabfrage zu erhalten, ändern Sie die SQL, die von Web
Intelligence zum Abrufen von Abfragedaten generiert wird. Web Intelligence
generiert SQL mit einer Unterabfrage, durch die die von einer äußeren
Abfrage zurückgegebenen Daten eingeschränkt werden. Weitere
Informationen zu SQL-Unterabfragen finden Sie in jeder beliebigen
SQL-Dokumentation.
Anmerkung:
SQL ist eine Abfragesprache, die von allen relationalen Datenbanken
(RDBMS) unterstützt wird, obwohl jede Datenbank über ihre eigene Syntax
verfügt.
124
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Daten mithilfe von Unterabfragen
Erstellen von Unterabfragen
Erstellen von Unterabfragen
1. Fügen Sie dem Bereich Ergebnisobjekte die Objekte hinzu, die in der
Abfrage angezeigt werden sollen.
2. Wählen Sie das Objekt im Bereich "Ergebnisobjekte" aus, das Sie mit
einer Unterabfrage filtern möchten, und klicken Sie auf Unterabfrage
hinzufügen oben rechts im Bereich Abfragefilter.
Die Gliederung der Unterabfrage wird im Bereich Abfragefilter angezeigt.
Das ausgewählte Objekt wird standardmäßig als Filter- und Filter
nach-Objekt angezeigt.
3. Um der Unterabfrage eine WHERE-Bedingung hinzuzufügen, ziehen Sie
ein Berichtsobjekt in den Bereich der Unterabfrage unterhalb der Felder
"Objekt hier ablegen".
4. Um der Unterabfrage eine WHERE-Bedingung hinzuzufügen, ziehen Sie
ein Berichtsobjekt in den Bereich der Unterabfrage unterhalb der Felder
Objekt hier ablegen.
In einer Unterabfrage können Sie eine vorhandene Unterabfrage oder
einen Standardabfragefilter als WHERE-Bedingung verwenden.
Verschieben Sie den vorhandenen Filter zu diesem Zweck durch Ziehen
und Ablegen in den Bereich der Unterabfrage unterhalb der Felder Objekt
hier ablegen. Um den vorhandenen Filter in die WHERE-Bedingung zu
kopieren, anstatt ihn zu verschieben, halten Sie die STRG-Taste gedrückt,
während Sie den Filter ziehen und ablegen. In diesem Fall verbleibt der
vorhandene Filter an seiner ursprünglichen Position und wird zum
Bestandteil der WHERE-Bedingung der Unterabfrage.
5. Wählen Sie den Operator und die Werte aus, die in der
WHERE-Bedingung zum Filtern des Objekts verwendet werden.
6. Klicken Sie auf Unterabfrage, um dem Abfragefilter eine zusätzliche
Unterabfrage hinzuzufügen.
Unterabfragen können nicht nur durch UND- bzw. ODER-Beziehungen
verknüpft, sondern auch verschachtelt werden (Unterabfragen innerhalb
von Unterabfragen). Ziehen Sie dazu eine vorhandene Unterabfrage in
den Bereich unterhalb der Felder Objekt hier ablegen. In diesem Fall
wird die innere Unterabfrage zum Bestandteil der WHERE-Bedingung
der äußeren Unterabfrage. Um die vorhandene Unterabfrage in die
WHERE-Bedingung zu kopieren, anstatt sie zu verschieben, halten Sie
die STRG-Taste gedrückt, während Sie die Unterabfrage ziehen und
ablegen. In diesem Fall verbleibt die zweite Unterabfrage auf derselben
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
125
8
8
Filtern von Daten mithilfe von Unterabfragen
Erstellen von Unterabfragen
Ebene wie die erste und wird zum Bestandteil der WHERE-Klausel der
ersten Unterabfrage.
Die beiden Unterabfragen sind standardmäßig durch eine UND-Beziehung
verknüpft. Klicken Sie auf den UND-Operator, um zwischen UND bzw.
ODER umzuschalten.
7. Um eine Unterabfrage zu verschachteln (Unterabfragen innerhalb von
Unterabfragen), ziehen Sie die vorhandene Unterabfrage in den Bereich
unterhalb der Felder Objekt hier ablegen.
Um die vorhandene Unterabfrage in die WHERE-Bedingung zu kopieren,
anstatt sie zu verschieben, halten Sie die STRG-Taste gedrückt, während
Sie die Unterabfrage ziehen und ablegen. In diesem Fall verbleibt die
zweite Unterabfrage auf derselben Ebene wie die erste und wird zum
Bestandteil der WHERE-Klausel der ersten Unterabfrage
Die innere Unterabfrage wird zum Bestandteil der WHERE-Bedingung
der äußeren Unterabfrage.
Welche Kunden haben eine Dienstleistung in
Anspruch genommen, die bereits in Q1 des Jahres
2003 reserviert wurde, und wie viel Umsatz wurde
durch sie erzielt?
1. Ziehen Sie die Objekte "Kunde" und "Umsatz" in den Bereich
"Ergebnisobjekte" des Abfrage-Editors.
2. Wählen Sie das Objekt "Dienstleistung" aus.
3. Klicken Sie auf Unterabfrage.
Die Gliederung der Unterabfrage wird im Bereich "Abfragefilter" angezeigt.
Anmerkung:
Das ausgewählte Objekt wird in der Gliederung der Unterabfrage in beiden
Bereichen angezeigt. Häufig verwenden Sie dasselbe Objekt in beiden
Bereichen, obwohl dies nicht erforderlich ist. Wenn die Objekte keine
gemeinsamen Werte zurückgeben, werden von der Unterabfrage und
somit auch von der Abfrage keine Werte zurückgegeben.
4. Ziehen Sie das Objekt "Reservierungsjahr" in die Gliederung der
Unterabfrage, und zwar in den Bereich unterhalb der Objekte
"Dienstleistung".
126
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Daten mithilfe von Unterabfragen
Unterabfrageparameter
Web Intelligence fügt eine WHERE-Bedingung im Objekt
"Reservierungsjahr" hinzu.
5. Setzen Sie den Operator in der Bedingung "Reservierungsjahr" auf
"Gleich".
6. Geben Sie "FJ2003" im Feld Konstante eingeben ein.
7. Ziehen Sie das Objekt "Reservierungsquartal" in die Gliederung der
Unterabfrage, und zwar in den Bereich unterhalb der Objekte
"Dienstleistung".
Web Intelligence fügt das Objekt "Reservierungsquartal" zur
WHERE-Bedingung hinzu.
8. Setzen Sie den Operator in der Bedingung "Reservierungsquartal" auf
"Gleich".
9. Geben Sie "Q1" im Feld Konstante eingeben ein.
10. Klicken Sie auf Ausführen, um die Abfrage auszuführen.
Unterabfrageparameter
Eine Unterabfrage bzw. eine Gruppe von Unterabfragen enthält die folgenden
Parameter:
Parameter
Beschreibung
Das Objekt, dessen Werte zum Filtern der Ergebnisobjekte verwendet
werden.
Filter-Objekt(e)
Es können mehrere Filter-Objekte
eingefügt werden. In diesem Fall
verkettet Web Intelligence die Werte
der angegebenen Objekte.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
127
8
8
Filtern von Daten mithilfe von Unterabfragen
Unterabfrageparameter
Parameter
Beschreibung
Das Objekt, durch das bestimmt wird,
welche Werte des Filter-Objekts von
der Unterabfrage zurückgegeben
werden.
Filtern nach-Objekt(e)
Es können mehrere Filtern nach-Objekte eingefügt werden. In diesem
Fall verkettet Web Intelligence die
Werte der angegebenen Objekte.
Der Operator, durch den die Beziehung zwischen dem Filter-Objekt und
dem Filtern nach-Objekt angegeben
wird.
Operator
Aufgrund von Datenbankbeschränkungen können bestimmte Kombinationen von Operatoren und Filtern
nach-Objekten nicht zusammen verwendet werden. Wenn Sie z. B. den
Gleich-Operator mit einem Filtern
nach-Objekt verwenden, das mehrere
Werte zurückgibt, weist die Datenbank die SQL-Abfrage zurück, weil
das Filtern nach-Objekt für diese Art
von Unterabfrage nur einen Wert zurückgeben darf.
Falls die generierte SQL von der
Datenbank zurückgewiesen wird, erhalten Sie eine Fehlermeldung mit
der von der Datenbank zurückgegebenen Fehlerbeschreibung
128
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Daten mithilfe von Unterabfragen
Unterabfrageparameter
Parameter
Beschreibung
WHERE-Bedingung (optional)
Eine zusätzliche Bedingung, durch
die die Werteliste des Filtern nachObjekts eingeschränkt wird. Sie können normale Berichtsobjekte, vordefinierte Bedingungen oder vorhandene Abfragefilter (einschließlich Unterabfragen) in der WHERE-Bedingung
verwenden.
Wenn mehr als eine Unterabfrage
vorhanden ist, bestimmt dieser Operator die Beziehung zwischen den
Unterabfragen.
Beziehungsoperator
UND: Die Bedingungen aller Unterabfragen müssen erfüllt sein.
ODER: Die Bedingungen beliebiger
Unterabfragen müssen erfüllt sein.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
129
8
8
Filtern von Daten mithilfe von Unterabfragen
Unterabfrageparameter
130
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Erstellen von Rangfolgen für
Daten mithilfe von
Datenbankrangfolgen
9
9
Erstellen von Rangfolgen für Daten mithilfe von Datenbankrangfolgen
Was ist eine Datenbankrangfolge?
Was ist eine Datenbankrangfolge?
Wenn Sie auf Daten eine Rangfolge anwenden, sortieren und filtern Sie sie
anhand der Rangfolgenkriterien. Web Intelligence ermöglicht es Ihnen, Daten
ohne Rangfolge aus einer Datenbank zurückzugeben und dann in Web
Intelligence eine Rangfolge zu bilden.
Mithilfe von Datenbankrangfolgen können Rangfolgen auf Abfrage- oder
Datenbankebene festgelegt werden, sodass die von der Abfrage an Web
Intelligence zurückgegebenen Daten bereits eine Rangfolge haben.
Durch Datenbankrangfolgen können Sie Fragen wie "Mit welchen drei Kunden
wurde der höchste Jahresumsatz erzielt?" auf Abfrageebene beantworten,
ohne dass Daten außerhalb der Rangfolge an Web Intelligence
zurückgegeben werden müssen, die dann erst mithilfe einer Web
Intelligence-Rangfolge gefiltert werden.
Datenbankrangfolgen haben folgende Vorteile:
•
•
Grundsätzlich geht die Rangfolgenbildung bei Daten zu Lasten der
Verarbeitungsleistung. Durch Rangfolgen auf Datenbankebene
ermöglichen Sie jedoch die Verarbeitung durch den Server, was
wesentlicher leistungsfähiger ist als die Verarbeitung durch den
Clientcomputer.
Beim "Pre-Ranking" von Daten reduziert sich die Menge der Daten, die
im Netzwerk abgerufen und in Web Intelligence gespeichert werden.
Um eine Datenbankrangfolge zu erhalten, ändern Sie die SQL, die von Web
Intelligence für den Abruf von Abfragedaten generiert wird. Wenn Ihre
Datenbank Rangfolgen unterstützt, generiert Web Intelligence SQL-Code
für die Rangfolge der Daten. Web Intelligence verwendet in dieser SQL die
Rangfolgenfunktion "SQL-99". (SQL ist eine Abfragesprache, die von allen
relationalen Datenbanken (RDBMS) unterstützt wird, obwohl jede Datenbank
über ihre eigene Syntax verfügt.)
Anmerkung:
Sie können eine Datenbankrangfolge nur festlegen, wenn Ihre Datenbank
dies unterstützt. Falls nicht, ist die Schaltfläche Datenbankrang hinzufügen
in der Symbolleiste des Abfrage-Editors deaktiviert. Zu den Datenbanken,
die Rangfolgen unterstützen, gehören Oracle, DB2, Teradata und Redbrick.
Verwandte Themen
• Rangfolgen bei Daten
132
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Erstellen von Rangfolgen für Daten mithilfe von Datenbankrangfolgen
Datenbankrangfolgenparameter
Datenbankrangfolgenparameter
Eine Datenbankrangfolge wird im Bereich "Abfragefilter" des Abfrage-Editors
wie folgt angezeigt:
In der folgenden Tabelle sind die Rangfolgen-Parameter von links nach
rechts beschrieben:
Parameter
Beschreibung
Rangfolge.
Erste/Letzte
•
•
Erste: Absteigende Reihenfolge.
Letzte: Aufsteigende Reihenfolge.
Anzahl der Datensätze
Die Anzahl der in der Rangfolge zurückzugebenden Datensätze. Beispiel: Die
obersten 10.
Rangfolgendimension
Die in der Rangfolge verwendete Dimension. Wenn die Dimension beispielsweise "Region" und die Rangfolge "Oberste 10" lautet, gibt die Rangfolge die obersten 10 Regionen zurück.
Basiert auf
Die Kennzahl, durch die die Rangfolge
der Rangfolgendimension bestimmt
wird. Wenn die Kennzahl beispielsweise "Umsatz" und die Dimension "Region" lautet, bildet Web Intelligence bei
Regionen Rangfolgen nach der Höhe
des erzielten Umsatzes.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
133
9
9
Erstellen von Rangfolgen für Daten mithilfe von Datenbankrangfolgen
Erstellen einer Datenbankrangfolge
Parameter
Beschreibung
Für Jeden (optional)
Dimension, durch die der zusätzliche
Berechnungskontext für die Rangfolge
angegeben wird. Wenn die Rangfolgendimension beispielsweise "Region", die
Kennzahl "Umsatz" und die "Für Jeden"-Dimension "Land" lautet, ordnet
Web Intelligence die Regionen innerhalb jedes Landes nach Umsatz.
WHERE-Bedingung (optional)
Zusätzliche Einschränkung der in der
Rangfolge zurückgegebenen Werte.
Diese Einschränkung wird unterhalb
der anderen Parameter angezeigt.
Wenn eine Rangfolge von Regionen
z. B. mit einer Bedingung versehen ist,
die das Land auf "Deutschland" beschränkt, enthält die Rangfolge nur die
Regionen dieses Landes.
Erstellen einer Datenbankrangfolge
1. Fügen Sie dem Bereich "Ergebnisobjekte" des Abfrage-Editors die Objekte
hinzu, die in der Abfrage angezeigt werden sollen.
2. Wählen Sie die Dimension aus, nach der die Rangfolge gebildet werden
soll.
3. Klicken Sie oben im Bereich Abfragefilter in der Symbolleiste auf
Datenbankrang hinzufügen.
Die Gliederung der Rangfolge wird im Bereich Abfragefilter angezeigt.
Die ausgewählte Dimension entspricht der Dimension, nach der die
Rangfolge gebildet wird, und die erste Kennzahl in der Abfrage entspricht
der Kennzahl im Feld Basiert auf, nach der die Rangfolge gebildet wird.
Anmerkung:
Die Schaltfläche Datenbankrang hinzufügen ist deaktiviert, wenn Ihre
Datenbank keine Rangfolgen unterstützt.
4. Wählen Sie die Richtung für die Rangfolge ("Erste" bzw. "Letzte").
134
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Erstellen von Rangfolgen für Daten mithilfe von Datenbankrangfolgen
Erstellen einer Datenbankrangfolge
5. Geben Sie die Anzahl der Datensätze, die die Rangfolge zurückgeben
soll, in das Feld neben "Erste/Letzte" ein.
Anstelle einer Konstanten können Sie eine Aufforderung angeben, indem
Sie auf den Pfeil neben der Zahl klicken. Wenn Sie eine Aufforderung
auswählen, muss der Anwender beim Ausführen der Abfrage die
Rangnummer eingeben.
6. Ziehen Sie die Dimension, die den Berechnungskontext für die Kennzahl
liefert, in das Feld Für Jeden.
Diese Dimension ist optional. Um das Feld Für Jeden anzuzeigen, klicken
Sie auf den Pfeil rechts von Basiert auf.
7. Ziehen Sie eine beliebige Dimension, die in die WHERE-Einschränkung
aufgenommen werden soll, in den Bereich am Ende der Rangfolge.
8. Klicken Sie auf Abfrage ausführen.
Verwandte Themen
• Was ist eine Unterabfrage?
Erstellen eines Berichts, der die 10 besten Mitarbeiter
nach Einkommen und Abteilung zurückgibt
1. Ziehen Sie die Objekte "Abteilung", "Name des Mitarbeiters" und "Gehalt"
in den Bereich "Ergebnisobjekte" innerhalb des Abfrage-Editors.
2. Wählen Sie das Objekt "Name des Mitarbeiters".
3. Klicken Sie auf der Symbolleiste auf Datenbankrang hinzufügen.
Web Intelligence fügt dem Bereich "Abfragefilter" eine Gliederung einer
Datenbankrangfolge hinzu. Die Rangfolgen-Dimension lautet "Name des
Mitarbeiters" und die Rangfolgen-Kennzahl "Gehalt".
4. Setzen Sie die Rangfolgenrichtung auf "Erster".
5. Setzen Sie die Anzahl der Ränge auf 10.
6. Klicken Sie auf den Pfeil neben der Kennzahl Basiert auf, wenn das Feld
Für Jeden nicht sichtbar ist.
7. Setzen Sie die Dimension "Für Jeden" auf "Abteilung", indem Sie die
Dimension ziehen und ablegen.
Die Rangfolge sieht nun wie folgt aus:
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
135
9
9
Erstellen von Rangfolgen für Daten mithilfe von Datenbankrangfolgen
Erstellen einer Datenbankrangfolge
8. Klicken Sie auf Abfrage ausführen.
136
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Die
Berichterstellungsoberfläche
des Java-Berichtseditors
10
10
Die Berichterstellungsoberfläche des Java-Berichtseditors
Standardmäßig wird die Berichterstellungsoberfläche des Java-Berichtseditors
wie folgt angezeigt:
• Berichtsregisterkarten: Vier Registerkarten links auf dem Bildschirm, die
Sie zur Arbeit mit Berichten verwenden können.
Registerkar- Beschreibung
te
•
138
Daten
Zeigt die Universumsobjekte, Formeln und Variablen an, die
in diesen Bericht eingefügt werden können.
Vorlagen
Zeigt die Tabellen, Diagramme und Zellen an, die in diesen
Bericht eingefügt werden können.
Aufbau
Zeigt die hierarchische Struktur der Berichtskomponenten
an (z. B. Tabellen, Zellen, Sektionen, Filter).
Eigenschaften
Zeigt die bearbeitbaren Eigenschaften an, mit denen das
Erscheinungsbild und Verhalten des Berichts konfiguriert
wurden. Diese Liste von Eigenschaften variiert je nach ausgewählter Berichtskomponente.
Symbolleisten
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Die Berichterstellungsoberfläche des Java-Berichtseditors
Symbolleiste Beschreibung
HauptsymbolDie Hauptsymbolleiste wird verwendet, um zwischen der
leiste
Abfrageansicht und der Berichtsansicht zu wechseln,
Dokumente zu speichern und zu drucken, Datentracking
und Drillmodus zu aktivieren und die Berichtsschnittstelle
zu konfigurieren.
Die Hauptsymbolleiste ist immer sichtbar. Alle anderen
Symbolleisten können ausgeblendet sein.
Formatierung
Mit der Formatierungssymbolleiste können Sie Text und
Berichtsobjekte formatieren.
Berichterstel- Mit der Berichtleiste können Sie Berichtsfunktionen hinzufülung
gen (z. B. Filter, Variablen und Berechnungen).
Seitennaviga- Mit der Seitennavigationssymbolleiste können Sie durch die
tion
Seiten des Berichts navigieren.
•
Berichte: Standardmäßig werden die in einem Web Intelligence-Dokument
enthaltenen Berichte rechts neben den Berichtsregisterkarten und
unterhalb der Symbolleisten angezeigt. Jeder Bericht wird separat
angezeigt.
Sie können die Berichtsschnittstelle konfigurieren (z. B. Ausblenden von
Symbolleisten oder Ändern der Position der Berichtsregisterkarten), indem
Sie in der Hauptsymbolleiste Optionen aus dem Menü Ansicht konfigurieren
auswählen.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
139
10
10
Die Berichterstellungsoberfläche des Java-Berichtseditors
140
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Web
Intelligence-Ansichtsmodi
11
11
Web Intelligence-Ansichtsmodi
Wechseln zwischen Ansichtsmodi
Wechseln zwischen Ansichtsmodi
Sie können Web Intelligence-Berichte abhängig davon, wie Sie mit den Daten
arbeiten möchten und wie die Daten angezeigt werden sollen, in
verschiedenen Modi anzeigen.
1. Wählen Sie in Web Intelligence Interactive Viewing die Registerkarte
"Bericht" des Berichts aus, den Sie anzeigen möchten.
2. Klicken Sie auf der Hauptsymbolleiste oberhalb des Berichts auf den Pfeil
neben der Schaltfläche Ansicht.
3. Wählen Sie den Ansichtsmodus.
Web Intelligence Interactive Viewing zeigt den Bericht im ausgewählten
Ansichtsmodus an.
4. Verwenden Sie im Java-Berichteditor oder im Web Intelligence-Rich-Client
die Option Seiten-/Schnellansicht umschalten auf der Symbolleiste
Berichterstellung, um zwischen dem Seitenmodus und der
Schnellansicht zu wechseln.
Entwurfsmodus
Im Entwurfsmodus werden nur Tabellen, Berichte und individuellen Zellen
in Berichten angezeigt.
Verwenden Sie den Entwurfsmodus, wenn Sie hauptsächlich Ergebnisse
analysieren, Berechnungen oder Formeln hinzufügen bzw. Gruppenwechsel
oder Sortierungen zu Tabellen hinzufügen möchten, um Ergebnisse zu
organisieren.
Seitenmodus
Im Seitenmodus wird das Seitenlayout von Berichten angezeigt, einschließlich
Seitenrändern, Kopf- und Fußzeilen.
Verwenden Sie den Seitenmodus, wenn Sie die Formatierung von Tabellen
und Diagrammen sowie das Layout von Berichtsseiten optimieren möchten.
142
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Web Intelligence-Ansichtsmodi
Wechseln zwischen Ansichtsmodi
PDF-Modus
Im PDF-Modus wird der Bericht im PDF-Format angezeigt.
Verwenden Sie den PDF-Modus, wenn Sie den Bericht im PDf-Format
anzeigen oder in Adobe® Acrobat® Reader® drucken möchten.
Schneller Anzeigemodus
Der schnelle Anzeigemodus ist der Standardanzeigemodus in Web
Intelligence. Dabei handelt es sich um ein Seitenlayout, das auf den Daten
statt auf der physisches Größe der Berichtsseiten basiert. Im schnellen
Anzeigemodus werden nur die Tabellen, Berichte und freistehenden Zellen
in Berichten und je nach Einstellungen des schnellen Anzeigemodus nur
eine maximale Anzahl von Datensätzen vertikal und horizontal angezeigt.
Im schnellen Anzeigemodus werden auch die minimale Breite und Höhe und
die Abstände um die Kanten des Berichts festgelegt.
Da durch den schnellen Anzeigemodus die Anzahl der horizontalen und
vertikalen Zeichen begrenzt ist, enthält ein Bericht möglicherweise nicht alle
möglichen Daten.
Verwenden Sie den schnellen Anzeigemodus, wenn Sie primär Ergebnisse
analysieren, Berechnungen oder Formeln hinzufügen, Gruppenwechsel in
Tabellen einfügen und Tabellen sortieren möchten, um Ergebnisse zu
organisieren.
Die Eigenschaften des schnellen Anzeigemodus können entweder vom
Administrator im CMS oder direkt in Web Intelligence konfiguriert werden.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
143
11
11
Web Intelligence-Ansichtsmodi
Wechseln zwischen Ansichtsmodi
Eigenschaft
Konfigura- Hinweise
tionsort
Maximale Anzahl CMC
vertikaler Datensätze
Maximale Anzahl CMC
vertikaler Datensätze
Minimale Seitenbreite
CMC
Minimale Seitenhö- CMC
he
Füllen rechts
CMC
Füllen Unten
CMC
Horizontale Daten- Web Intelli- •
sätze pro Seite
gence
•
•
Vertikale Datensät- Web Intelli- •
ze pro Seite
gence
•
Wirkt sich nur auf horizontale Tabellen und
Kreuztabellen aus
Horizontale Tabellen werden nie vertikal
ausgeschnitten
Die Anzahl der Zeilen in einer horizontalen
Tabelle wird bei der Berechnung der vertikalen Datensätze ignoriert
Wirkt sich nur auf horizontale Tabellen,
Formulare und Kreuztabellen aus
Die Anzahl der Zeilen in einer vertikalen
Tabelle wird bei der Berechnung der horizontalen Datensätze ignoriert
Weitere Hinweise:
• Tabellenkopfe und -füße zählen nicht als Zeilen.
• Individuelle Zellen und Diagramme zählen nicht als Zeilen.
• Sektionszellen zählen nicht als Zeilen, wenn die Sektion nicht leer ist.
• Sektionszellen zählen als vertikale Zeilen, wenn die Sektion leer ist.
• Die Option "Seitenwechsel im Block vermeiden" hat im schnellen
Anzeigemodus keine Auswirkung.
144
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Web Intelligence-Ansichtsmodi
Wechseln zwischen Ansichtsmodi
Ändern der Web Intelligence-Einstellungen für den schnellen
Anzeigemodus
Im schnellen Anzeigemodus von Web Intelligence können Sie die Anzahl
der horizontalen und vertikalen Datensätze ändern.
1. Legen Sie im Java Berichts-Editor die Eigenschaften unter Seiteninhalt
> Vertikale Datensätze pro Seite und Seiteninhalt > Horizontale
Datensätze pro Seite fest.
2. Klicken Sie in Web Intelligence Interactive Viewing mit der rechten
Maustaste auf den Berichtshintergrund. Wählen Sie Bericht formatieren
aus, um das Dialogfeld "Bericht formatieren" anzuzeigen. Legen Sie hier
auf der Registerkarte Allgemein die Anzahl vertikaler Datensätze pro
Seite und Anzahl horizontaler Datensätze pro Seite fest.
Auswählen des erweiterten Ansichtsmodus
Ihr Administrator kann minimale Werte für Seitenränder sowie Kopf- und
Fußzeilen festlegen, die nur angewendet werden, wenn Berichte auf dem
Bildschirm dargestellt werden. Dies bedeutet, dass die größtmögliche
Informationsmenge auf den Berichtsseiten sichtbar ist, wenn Sie Berichte
auf Ihrem Computerbildschirm betrachten. Damit die vom Administrator
eingerichtete Seitendefinition wirksam wird, müssen Sie den erweiterten
Ansichtsmodus auswählen.
1. Wählen Sie Dokument > Eigenschaften (in Web Intelligence Interactive
Viewing), oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen Bericht,
und wählen Sie Dokumenteigenschaften (im Java-Berichteditor oder
Web Intelligence-Rich-Client).
2. Wählen Sie Erweiterter Ansichtsmodus.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
145
11
11
Web Intelligence-Ansichtsmodi
Wechseln zwischen Ansichtsmodi
146
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Anzeigen und Ausblenden
von Berichtsdaten
12
12
Anzeigen und Ausblenden von Berichtsdaten
Anzeigen und Ausblenden von Berichtsdaten
Sie können Berichtsdaten anzeigen oder ausblenden, indem Sie die Anzeige
für verschiedene Berichtelemente verdecken bzw. aufdecken.
Sie können Sektionen, Gruppenwechsel und Tabellen verdecken und
aufdecken. Web Intelligence blendet Daten abhängig vom Berichtelement
unterschiedlich ein und aus.
Berichtelement
Sektion
Ergebnis
Wenn eine Sektion verdeckt wird, werden die Sektionsdetails ausgeblendet und nur freie Zellen angezeigt.
Tabelle oder
Wenn eine Tabelle oder ein Gruppenwechsel verdeckt wird,
Gruppenwechwerden die Zeilen ausgeblendet und nur die Kopf- und
sel
Fußzeilen angezeigt. (Tabellen müssen Kopf- und Fußzeilen enthalten, um verdeckt oder aufgedeckt angezeigt
werden zu können.)
Es können nur vertikale Tabellen und Kreuztabellen verdeckt oder aufgedeckt angezeigt werden.
Anmerkung:
Die verdeckte oder aufgedeckte Anzeige von Tabellen und
Gruppenwechseln wird nur vom Web Intelligence Java-Berichteditor und Web Intelligence-Rich-Client unterstützt.
Anzeigen und Ausblenden von
Berichtsdaten
1. Klicken Sie in der Berichtsymbolleiste auf Verdecken/Aufdecken.
Die Leiste "Verdecken/Aufdecken" wird links neben dem Bericht angezeigt.
2. Verwenden Sie die Symbole auf der Symbolleiste, die den einzelnen
Berichtelementen entsprechen, um bestimmte Berichtelemente zu
verdecken bzw. aufzudecken.
3. Verwenden Sie die Symbole unten auf der Leiste, um alle Instanzen eines
Berichtelementtyps zu verdecken und aufzudecken.
148
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Anzeigen von Daten in
Tabellen
13
13
Anzeigen von Daten in Tabellen
Tabellen in Web Intelligence
Tabellen in Web Intelligence
Wenn Sie ein neues Dokument erstellen und die Abfrage erstmalig ausführen,
um die Ergebnisse anzuzeigen, erstellt Web Intelligence einen Bericht, der
alle Ergebnisse in einer vertikalen Tabelle anzeigt. Sie können die Anordnung
der Tabelle ändern, Daten entfernen oder hinzufügen, den Tabellentyp
wechseln, damit die Ergebnisse anders angezeigt werden, oder andere
Tabellen einfügen. Sie können außerdem individuelle Zellen einfügen, um
Ergebnisse in einer einzelnen Zelle anzuzeigen.
Tabellentypen in Web Intelligence
Ein Web Intelligence-Bericht zeigt die Ergebnisse in einem Block an. Sie
können den Block in einem speziellen Tabellentyp darstellen.
Vertikale Tabelle
Vertikale Tabellen enthalten Kopfzellen am oberen Tabellenrand und Spalten
zur Anordnung der zugehörigen Daten. Standardmäßig werden in den
Kopfzellen die Namen der in der Tabelle enthaltenen Dimensions-,
Informations- und Kennzahlobjekte angezeigt. Die entsprechenden Werte
werden in den Zellen des Tabellenkörpers aufgeführt.
150
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Anzeigen von Daten in Tabellen
Tabellentypen in Web Intelligence
Horizontale Tabelle
In horizontalen Tabellen befinden sich die Kopfzellen am linken Tabellenrand
und die zugehörigen Daten werden in Zeilen angeordnet. Standardmäßig
werden in den Kopfzellen die Namen der in der Tabelle enthaltenen
Dimensions-, Informations- und Kennzahlobjekte angezeigt. Die
entsprechenden Werte werden in den Zellen des Tabellenkörpers aufgeführt.
Kreuztabelle
In Kreuztabellen werden die Werte der Dimensionen auf der oberen und der
linken Achse dargestellt. Der Kreuztabellenkörper enthält Kennzahlwerte,
die sich aus der Überschneidung der Dimensionen ergeben. Die unten
abgebildete Kreuztabelle zeigt zum Beispiel Werte der Dimension [Quartal]
auf der oberen Achse und Werte der Dimension [Land] auf der linken Achse
an. Die Werte im Kreuztabellenkörper stellen die anhand der Kennzahl
[Umsatz] berechneten Umsatzergebnisse für jedes Quartal und jedes Land
dar.
Sie können mehrere Dimensionen in eine Kreuztabelle einfügen. Die hier
abgebildete Kreuztabelle umfasst zum Beispiel zwei Dimensionen. Die
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
151
13
13
Anzeigen von Daten in Tabellen
Tabellentypen in Web Intelligence
Kennzahl [Umsatz] gibt Werte für jedes Land pro Quartal und pro Produktlinie
zurück.
Wenn Sie eine Kreuztabelle mit einer oder mehreren im Körper eingefügten
Dimensionen erstellen, werden die Körperzellenwerte gemäß eines
multidimensionalen Datenmodells berechnet. Die im Körper angezeigten
Werte werden gemäß aller Koordinaten auf der Tabellenachse berechnet.
Dies erfolgt unabhängig davon, ob eine Zeile für die betreffende Koordinate
im SQL-Ergebnis vorhanden ist.
Formulare
Formulare eignen sich besonders gut zur Darstellung detaillierter
Informationen zu einzelnen Kunden, Produkten oder Geschäftspartnern. Ein
Formular ist z. B. sehr praktisch, wenn Sie einzelne Kundeneinträge mit
152
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Anzeigen von Daten in Tabellen
Strukturansicht und Ergebnisansicht
Angaben wie Kundenkonto, Name, Adresse usw. in Ihrem Bericht anzeigen
möchten.
Außerdem lassen sich Adressenetiketten für Umschläge mithilfe von
Formularen leicht formatieren.
Strukturansicht und Ergebnisansicht
Der Web Intelligence Java-Berichtseditor ermöglicht die Änderung von
Dokumenten und deren Anzeige im Strukturansichtsmodus, ohne die
verschiedenen Änderungen auf dem Web Intelligence-Server zu
implementieren. Auf diese Weise können Sie schnell mehrere Formatierungen
ändern und die Änderungen unverzüglich einsehen. Wenn Sie anschließend
in die Ergebnisansicht umschalten, fordert Web Intelligence den Server zur
Anwendung der Änderungen auf und gibt im selben Arbeitsgang das
geänderte Format zurück.
Tabellen lassen sich entweder im Strukturansichtsmodus oder im
Ergebnisansichtsmodus erstellen und formatieren. Es ist jedoch
empfehlenswert, im Strukturansichtsmodus zu arbeiten, wenn Sie mehrere
Änderungen vornehmen möchten.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
153
13
13
Anzeigen von Daten in Tabellen
Erstellen und Bearbeiten von Tabellen
Erstellen und Bearbeiten von Tabellen
Erstellen von Tabellen durch Ziehen von Objekten
in einen Bericht
1. Wenn der Bericht leer ist, wählen Sie in der Registerkarte Daten entweder
ein einzelnes Objekt oder einen Klassenordner aus und verschieben Sie
das Objekt oder die Klasse in den Bericht.
2. Wenn der Bericht bereits Tabellen oder Diagramme enthält, drücken Sie
die Alt-Taste und ziehen Sie bei gedrückter Alt-Taste ein Objekt auf einen
leeren Bereich des Berichts.
Im Bericht werden ein neuer Tabellenkopf und Zellen im Körper angezeigt.
Der Tabellenkopf zeigt den Namen des Objekts an.
3. Um ein zusätzliches Objekt in die Tabelle einzufügen, ziehen Sie ein
anderes Objekt aus der Registerkarte Daten und legen Sie es links oder
rechts neben dem Tabellenkopf ab.
4. Wenn die QuickInfo "Hier ablegen, um eine Zelle einzufügen" eingeblendet
wird, legen Sie das Objekt links oder rechts neben dem Tabellenkopf ab.
Daraufhin wird eine zweite Spalte vor oder nach der ersten Spalte
eingeblendet. Der neue Tabellenkopf zeigt den Namen des Objekts an.
Web Intelligence zeigt die Werte in einer vertikalen Tabelle an. Unter
Verwendung der Funktion Umwandeln in kann die vertikale Tabelle schnell
in ein anderes Tabellenformat, wie z. B. in eine Kreuztabelle umgewandelt
werden.
Erstellen von Tabellen unter Auswahl einer Vorlage
1. Klicken Sie auf Strukturansicht.
Wenn Sie im Strukturansichtsmodus arbeiten, können Sie die neue Tabelle
definieren und vorab einsehen, ohne dabei den Server zur Anwendung
Ihrer Änderungen auffordern zu müssen. Anschließend wenden Sie
sämtliche Änderungen an und zeigen die Ergebnisse in der neuen Tabelle
an, indem Sie in den Ergebnisansichtsmodus zurückkehren.
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Vorlagen.
154
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Anzeigen von Daten in Tabellen
Erstellen und Bearbeiten von Tabellen
3. Ziehen Sie eine Vorlage aus der Registerkarte Vorlagen und legen Sie
sie auf einem leeren Bereich des Berichts ab.
Die Vorlage wird im Bericht angezeigt.
4. Klicken Sie auf die Registerkarte Daten.
Diese Registerkarte zeigt die Objekte und Variablen des Dokuments an.
Sie können diese Objekte oder Variablen beliebig in die Tabelle einfügen.
5. Ziehen Sie dazu ein Objekt oder eine Variable auf eine leere Kopf- oder
Körperzelle der Tabelle.
6. Wenn die QuickInfo "Hier ablegen, um die Zelle zu ersetzen" eingeblendet
wird, legen Sie das Objekt in der Tabelle ab.
Das Objekt wird in die leere Zelle eingefügt. In der Ergebnisansicht werden
die Werte des Objekts in der Tabelle angezeigt. In der Strukturansicht
wird der Name des Objekts in der Tabelle angezeigt.
7. Um weitere Objekte einzufügen, ziehen Sie sie von der Registerkarte
Daten auf die Vorlage.
Nachdem Sie Objekte in allen Bereichen der Vorlage eingefügt haben,
können Sie weitere Objekte hinzufügen, um die Tabelle zu erweitern.
Jedes zusätzliche Objekt vergrößert die Zahl der Tabellenspalten oder
-zeilen.
8. Um ein weiteres Objekt hinzuzufügen und eine zusätzliche Tabellenspalte
oder -zeile zu erstellen, ziehen Sie ein Objekt aus der Registerkarte
"Daten", und legen Sie es auf einer Zeile oder Spalte ab.
• Wenn Sie das Objekt links neben einer Spalte ablegen, wird die neue
Spalte vor der vorhandenen Spalte eingefügt.
• Wenn Sie das Objekt rechts neben einer Spalte ablegen, wird die
neue Spalte nach der vorhandenen Spalte eingefügt.
• Wenn Sie das Objekt am oberen Rand einer Zeile ablegen, wird eine
neue Zeile über der vorhandenen Zeile eingefügt.
• Wenn Sie das Objekt am unteren Rand einer Zeile ablegen, wird eine
neue Zeile unterhalb der vorhandenen Zeile eingefügt.
9. Wenn Sie im Strukturansichtsmodus arbeiten, klicken Sie auf
Ergebnisansicht, um die Werte in der neuen Tabelle anzuzeigen.
Duplizieren von Tabellen
1. Wählen Sie eine Tabelle in einem Bericht aus.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
155
13
13
Anzeigen von Daten in Tabellen
Erstellen und Bearbeiten von Tabellen
Wenn eine Tabelle ausgewählt ist, wird ein grauer Rahmen um der Tabelle
angezeigt.
2. Halten Sie die Maustaste gedrückt, und drücken Sie dann die STRG-Taste
auf der Tastatur.
Web Intelligence erstellt ein Tabellenduplikat über der Originaltabelle.
3. Ziehen Sie die duplizierte Tabelle auf einen leeren Bereich des Berichts,
während Sie die Maustaste und die Strg-Taste weiterhin gedrückt halten.
Das Tabellenduplikat wird im Bericht angezeigt.
Anwenden unterschiedlicher Tabellenvorlagen per
Drag-and-Drop
1. Wählen Sie den Bericht mit der zu ändernden Tabelle aus.
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Vorlagen.
Wenn die Registerkarte Vorlagen nicht angezeigt ist, klicken Sie in der
Berichtleiste auf die Symbolschaltfläche Manager ein-/ausblenden. Die
Vorlagen werden angezeigt.
3. Ziehen Sie eine Vorlage aus der Registerkarte "Vorlagen", und legen Sie
sie auf der zu ändernden Tabelle ab. Sie müssen die Vorlage direkt auf
dem vorhandenen Berichtsblock ablegen.
Web Intelligence wendet die neue Vorlage auf die Tabellenwerte an.
Anwenden von Tabellenvorlagen mit der Option
"Umwandeln in"
1. Um die neu zu formatierende Tabelle auszuwählen, klicken Sie auf die
obere Ecke der Tabelle.
Ein grau schraffierter Rahmen wird um der Tabelle angezeigt.
2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Berichtsblock.
3. Wählen Sie im Kontextmenü den Befehl Umwandeln in.
Das Dialogfeld "Umwandeln in" wird angezeigt.
4. Wählen Sie auf der Registerkarte Tabellen oder auf einer der
Registerkarten Diagramm die Tabellen- oder Diagrammvorlage aus, die
Sie auf die Tabelle anwenden möchten.
156
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Anzeigen von Daten in Tabellen
Erstellen und Bearbeiten von Tabellen
5. Klicken Sie auf OK.
Wenn Sie eine Tabelle in ein Diagramm umwandeln, wird die
Unicode-Schriftart in dem Diagramm nicht berücksichtigt, wenn Unicode als
Schriftart für den Text der Tabelle, jedoch nicht als Standardschriftart für
Diagramme definiert wurde. Sie müssen das Diagramm unter Verwendung
der Unicode-Schriftart formatieren, sofern diese auf Ihrem Rechner verfügbar
ist. Ist dies nicht der Fall, müssen Sie Ihren Administrator kontaktieren, um
den Web Intelligence-Server und Ihren Computer dementsprechend zu
konfigurieren.
Hinzufügen von Tabellenzeilen oder -spalten per
Drag-und-Drop
•
Ziehen Sie das Objekt, das Sie hinzufügen möchten, von der Registerkarte
"Daten" auf die Tabelle, in die es eingefügt werden soll, und legen Sie
es an der gewünschten Stelle ab.
• Um das Objekt einer neuen Spalte links von einer vorhandenen Spalte
hinzuzufügen, ziehen Sie es auf den linken Rand eines Spaltenkopfs.
• Um das Objekt einer neuen Spalte rechts von einer vorhandenen
Spalte hinzuzufügen, ziehen Sie es auf den rechten Rand eines
Spaltenkopfs.
• Um das Objekt einer neuen Zeile oberhalb einer vorhandenen Zeile
hinzuzufügen, ziehen Sie es auf den oberen Rand eines Zeilenkopfs.
• Um das Objekt einer neuen Zeile unterhalb einer vorhandenen Zeile
hinzuzufügen, ziehen Sie es auf den unteren Rand eines Zeilenkopfs.
Der Name des Objekts wird in dem neuen Spalten- bzw. Zeilenkopf
angezeigt, und die entsprechenden Werte werden in den neuen Zellen
im Tabellenkörper dargestellt.
Hinzufügen von Tabellenzeilen oder -spalten unter
Verwendung des Symbolleistenmenüs
1. Wählen Sie die Tabelle aus, die Sie neu formatieren möchten.
2. Wählen Sie die Spalte oder Zeile aus, neben der Sie eine neue Spalte
oder Zeile einfügen möchten.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
157
13
13
Anzeigen von Daten in Tabellen
Erstellen und Bearbeiten von Tabellen
3. Die Symbolschaltfläche zum Einfügen von Spalten oder Zeilen zeigt
automatisch eine der verfügbaren Optionen an.
4. Klicken Sie auf die angezeigte Option, oder klicken Sie auf den Pfeil
neben der Symbolschaltfläche zum Einfügen, und wählen Sie im
daraufhin angezeigten Dropdown-Menü die geeignete Option aus.
Web Intelligence fügt eine leere Spalte oder Zeile in die Tabelle ein.
5. Ziehen Sie dazu ein Objekt aus der Registerkarte Daten und legen Sie
es auf der leeren Spalte bzw. Zeile ab.
Web Intelligence weist der neuen Spalte oder Zeile das ausgewählte
Objekt zu. Der Name des Objekts wird in dem Spalten- bzw. Zeilenkopf
angezeigt, und die entsprechenden Werte werden in den Körperzellen
der Tabelle dargestellt.
Entfernen von Tabellenzeilen oder -spalten
•
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die zu entfernende
Tabellenspalte oder -zeile, und wählen Sie im Kontextmenü den Befehl
Zeile entfernen, Spalte entfernen oder Entfernen.
Entfernen von Zeilen oder Spalten
•
Ziehen Sie die ausgewählte Spalte oder Zeile und legen Sie sie links oder
rechts neben einer anderen Tabellenzeile oder -spalte ab.
Während Sie eine Zeile oder Spalte ziehen, wird der Spalten- bzw.
Zeilenkopf neben dem Mauszeiger angezeigt.
Vertauschen von Zeile oder Spalte
•
Ziehen Sie die ausgewählte Spalte oder Zeile auf diejenige Spalte oder
Zeile, mit der sie vertauscht werden soll.
Web Intelligence vertauscht die beiden Spalten bzw. Zeilen.
Ersetzen von Zeilen oder Spalten
1. Wählen Sie den Bericht mit der zu ändernden Tabelle aus.
158
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Anzeigen von Daten in Tabellen
Erstellen und Bearbeiten von Tabellen
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Daten.
3. Ziehen Sie das Objekt, das Sie hinzufügen möchten, von der Registerkarte
Daten auf die Tabelle und legen Sie es auf der Spalte oder Zeile bzw.
auf demjenigen Bereich des Tabellenkörpers ab, dessen Inhalt Sie
ersetzen möchten.
Die Werte des neuen Objekts werden in der Tabelle angezeigt.
Löschen des Zellinhalts einer Tabelle
Die Zellinhalte können gelöscht werden, um in den leeren Zellen anschließend
Bilder, Hyperlinks, Formeln oder Text anzuzeigen.
Sie können den Inhalt folgender Zelltypen in einer Tabelle löschen:
• Zellen im Tabellenkopf: Jede Kopfzelle kann einzeln gelöscht werden.
• Zellen im Tabellenfuß: Jede Fußzelle kann einzeln gelöscht werden.
• Zusammenhängende Zellen des Tabellenkörpers: Wenn Sie eine Zelle
des Tabellenkörpers löschen, wird automatisch der Inhalt aller
Körperzellen derselben Spalte oder Zeile entfernt.
1. Um die Zelle auszuwählen, deren Inhalt Sie löschen möchten, klicken
Sie einfach auf die Zelle.
Der Zellrahmen wird markiert.
2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die ausgewählte Zelle.
Das Kontextmenü wird angezeigt.
3. Das Kontextmenü wird angezeigt.
4. Klicken Sie auf Zelleninhalt löschen.
Web Intelligence löscht den Inhalt der ausgewählten Zelle(n).
Entfernen von Tabellen
1. Um die zu entfernende Tabelle auszuwählen, klicken Sie auf die obere
Ecke der Tabelle.
Ein grau schraffierter Rahmen wird um der Tabelle angezeigt.
2. Drücken Sie die Entf-Taste, oder klicken Sie mit der rechten Maustaste
auf die ausgewählte Tabelle, und wählen Sie im Kontextmenü den Befehl
Entfernen.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
159
13
13
Anzeigen von Daten in Tabellen
Formatieren von Tabellen und Tabellenzellen
Formatieren von Tabellen und
Tabellenzellen
Auswählen einer Hintergrundfarbe für die Tabelle
1. Wählen Sie die Tabelle oder Zelle aus, deren Hintergrund formatiert
werden soll.
2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Tabellenrahmen, wählen
Sie Format, oder klicken Sie mit der rechten Maustaste innerhalb der
Tabelle, und wählen Sie Format > Tabelle aus dem Kontextmenü.
Auf der Registerkarte Eigenschaften werden Optionen zur Formatierung
von Tabellen angezeigt.
3. Klicken Sie auf den Dropdown-Pfeil neben Aussehen > Hintergrundfar
be.
Die Liste der verfügbaren Farben wird angezeigt.
4. Klicken Sie auf die gewünschte Farbe für die ausgewählte Tabelle oder
Tabellenzelle, oder klicken Sie auf Benutzerdefiniert, und erstellen Sie
dann unter Verwendung der Registerkarten Muster, HSB (Farbton,
Sättigung, Helligkeit) oder RGB (Rot, Grün, Blau) eine benutzerdefinierte
Farbe. Klicken Sie dann aufOK.
Wenn Sie die hexadezimale RGB-Farbreferenz kennen, können Sie sie
direkt in die entsprechenden Felder neben den Schaltflächen + und - der
Registerkarte RGB eingeben.
Web Intelligence wendet die Hintergrundfarbe auf die ausgewählte Tabelle
oder Zelle an.
Anwenden von abwechselnden Zeilen- und
Spaltenfarben auf Tabellen
1. Wählen Sie die Tabelle aus, für deren Zeilen Sie abwechselnde Farben
definieren möchten.
Wenn eine Tabelle ausgewählt ist, wird ein grauer Rahmen um der Tabelle
angezeigt.
160
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Anzeigen von Daten in Tabellen
Formatieren von Tabellen und Tabellenzellen
2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Tabellenrahmen, wählen
Sie Format, oder klicken Sie mit der rechten Maustaste innerhalb der
Tabelle, und wählen Sie Format > Tabelle aus dem Kontextmenü.
Auf der Registerkarte Eigenschaften werden Optionen zur Formatierung
von Tabellen angezeigt.
3. Öffnen Sie die Eigenschaftengruppe Aussehen > Zeilen-/Spaltenfarben
abwechseln.
4. Definieren Sie die Frequenz für abwechselnd angezeigte Zeilenfarben
im entsprechenden Feld neben Frequenz, indem Sie auf das Zeichen +
oder - klicken oder eine Zahl eingeben.
5. Klicken Sie auf den Pfeil neben Farbe.
6. Wählen Sie aus der Liste der Farben eine Farbe aus, oder klicken Sie
auf Benutzerdefiniert, und erstellen Sie unter Verwendung der
Registerkarten Muster, HSB (Farbton, Sättigung, Helligkeit) oder RGB
(Rot, Grün, Blau) eine benutzerdefinierte Farbe. Klicken Sie dann auf
OK.
Wenn Sie die hexadezimale RGB-Farbreferenz kennen, können Sie sie
direkt in die entsprechenden Felder neben den Schaltflächen + und - der
Registerkarte RGB eingeben.
Einfügen einer Tabelle ein Bild oder eine Skin
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Tabellenrahmen, wählen
Sie Format, oder klicken Sie mit der rechten Maustaste innerhalb der
Tabelle, und wählen Sie Format > Tabelle aus dem Kontextmenü.
Auf der Registerkarte Eigenschaften werden Optionen zur Formatierung
von Tabellen angezeigt.
2. Klicken Sie auf die Schaltfläche ... neben Hintergrundbild in der
Eigenschaftuntergruppe Aussehen, um das Dialogfeld "Hintergrundbild"
anzuzeigen.
3. Um eine Skin anzuzeigen, wählen Sie die Skin aus der Liste aus.
4. Um mit einer URL auf ein Bild zu verweisen, wählen Sie Bild aus URL,
und geben Sie dann die URL ein.
• Um auf dem Web Intelligence-Server des Unternehmens auf ein Bild
zuzugreifen, geben Sie den Bildnamen ein. Web Intelligence fügt
boing:// ein, wenn Sie auf Anwenden klicken.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
161
13
13
Anzeigen von Daten in Tabellen
Formatieren von Tabellen und Tabellenzellen
•
Um direkt auf eine Bilddatei zuzugreifen, klicken Sie auf Bild aus
Datei und dann auf Durchsuchen, um nach der Datei zu suchen.
5. Wenn Sie eine Referenz auf eine Bilddatei verednen möchten, verwenden
Sie die Listen Anzeigen und Position, um zu bestimmen, wie das Bild
angezeigt wird.
Formatieren von Tabellen- oder Zellenrahmen
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Tabelle oder Zelle, und
wählen Sie Format > Tabelle oder Format > Zelle aus dem Kontextmenü.
Je nach ausgewählter Option werden auf der Registerkarte Eigenschaften
Optionen zur Formatierung von Tabellen oder Zellen angezeigt.
2. Klicken Sie auf die Schaltfläche mit den Auslassungszeichen ... neben
der Eigenschaft Textformat > Rahmen.
3. Legen Sie das Rahmenformat mithilfe der Schaltflächen im Dialogfeld
"Rahmen-Editor" fest.
Sie können auch die Rahmen von Zellen in Kopfzeilen, Körper und
Fußzeilen in den Tabelleneigenschaften festlegen. Klicken Sie dazu in
den Untergruppen der Eigenschaft Zellen in Kopfzeilen, Zellen im
Körper und Zellen in Fußzeilen neben der Eigenschaft Rahmen auf die
Schaltfläche mit den drei Auslassungspunkten (...).
Formatieren von Text von Tabellenzellen
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Tabellenrahmen, wählen
Sie Format, oder klicken Sie mit der rechten Maustaste innerhalb der
Tabelle, und wählen Sie Format > Tabelle aus dem Kontextmenü.
Auf der Registerkarte Eigenschaften werden Optionen zur Formatierung
von Tabellen angezeigt.
2. Klicken Sie auf die Schaltfläche ... neben der Eigenschaft Textformat in
der Untergruppe der Eigenschaft Aussehen > Zellen in Kopfzeile/Zellen
im Körper/Zellen in Fußzeilen.
3. Formatieren Sie den Text im Dialogfeld Text formatieren.
Sie können Zellentext auch formatieren, indem Sie die Zelle auswählen
und dann die Eigenschaft Aussehen > Textformat auf der Registerkarte
Eigenschaften festlegen.
162
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Anzeigen von Daten in Tabellen
Formatieren von Tabellen und Tabellenzellen
Festlegen von Zellenhöhe und -breite
Sie können die Höhe und Breite von Zellen mithilfe der Funktion
Ziehen/Ablegen definieren oder, indem Sie die Größe der Zellen auf der
Registerkarte Eigenschaften festlegen.
Wenn Sie den Zellinhalt in Bericht verbergen möchten, dann stellen Sie die
Zellbreite auf 0,1 cm ein. Sie können diese Breite später wieder ändern, um
den Zellinhalt erneut anzuzeigen.
1. Ziehen Sie den Zellenrand, bis die Zelle die gewünschte Höhe und Breite
hat.
2. Klicken Sie auf die Tabelle.
Auf der Registerkarte Eigenschaften werden Optionen zur Formatierung
von Tabellen angezeigt.
3. Legen Sie in der Eigenschaftengruppe Anzeige die Eigenschaften für
Höhe und Breite fest.
4. Wenn Sie die Zellgröße automatisch anpassen möchten, wählen Sie
Breite automatisch anpassen und/oder Höhe automatisch anpassen
aus.
Einige Web Intelligence-Funktionen sind mit automatisch angepassten
Zellen nicht kompatibel. Wenn Sie eine dieser Funktionen in einer
automatisch angepassten Zelle verwenden, gibt Web Intelligence die
Fehlermeldung #REKURSIV als Funktionsausgabe zurück.
Sie können die automatische Größenanpassung auch aktivieren, indem
Sie auf die Zellränder doppelklicken.
• Für eine automatische Anpassung der Zellenbreite doppelklicken Sie
auf den rechten Rand der Zelle
• Für eine automatische Anpassung der Zellenhöhe doppelklicken Sie
auf den unteren Rand der Zelle
Die Option "Autom. Anpassen" definiert die aktuelle Zellgröße als
Mindestgröße und erweitert die Zelle, wenn die enthaltene Zeichenfolge
oder das enthaltene Bild breiter oder höher als der festgelegte Mindestwert
ist.
Die Anzeige von Dokumenten mit Tabellen, deren Zellgröße auf Autom.
Anpassen eingestellt ist, dauert im Java-Berichtseditor oder in InfoView
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
163
13
13
Anzeigen von Daten in Tabellen
Formatieren von Tabellen und Tabellenzellen
länger als die Anzeige von Dokumenten, deren Tabellen eine feste
Zellbreite und Zellhöhe aufweisen. Bei umfangreichen Dokumenten ist
es daher ratsam, eine feste Zellbreite und -höhe für Tabellen festzulegen.
Auswirkungen der Funktionen "Automatisch anpassen" und
"Zeilenumbruch"
In der folgenden Tabelle sind die Auswirkungen der Funktionen "Automatisch
anpassen" und "Zeilenumbruch" bei einzelner und gemeinsamer Verwendung
aufgeführt:
Funktion
Effekt
Zeilenumbruch
Text wird am Ende der Zelle umgebrochen.
Breite automatisch anpassen
Die Zellenbreite wird so angepasst, dass der
gesamte Text angezeigt wird.
Höhe automatisch anpassen
Die Zellenhöhe wird so angepasst, dass der
gesamte Text angezeigt wird.
Breite automatisch anpassen + Zellenbreite und -höhe werden so angepasst,
Höhe automatisch anpassen
dass der gesamte Text angezeigt wird.
164
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Anzeigen von Daten in Tabellen
Formatieren von Tabellen und Tabellenzellen
Funktion
Effekt
Zeilenumbruch + Breite automa- Die Zellenbreite wird so angepasst, dass das
tisch anpassen
längste Wort angezeigt wird. Da die Zellenhöhe nicht an die Anzahl der Zeilen angepasst
ist, kann der Text vertikal abgeschnitten sein.
Zeilenumbruch + Höhe automa- Die Zellenhöhe wird so angepasst, dass alle
tisch anpassen
durch den Zeilenumbruch entstandenen
Textzeilen angezeigt werden. Da die Zellenbreite nicht an das längste Wort angepasst
ist, kann der Text horizontal abgeschnitten
sein.
Zeilenumbruch + Höhe automa- Zellenhöhe und -breite werden an den Text
tisch anpassen + Breite automa- angepasst, und Text wird horizontal und vertitisch anpassen
kal nicht abgeschnitten.
Kopieren von Formatierungen mit "Format
übertragen"
Mit "Format übertragen" können Sie die Formatierung von einem Bericht,
einer Tabelle oder Zelle auf andere Berichte, Tabellen oder Zellen übertragen.
Die angewendeten Formatierungsoptionen hängen von den Objekten ab,
die Sie als Quelle und Ziel auswählen. Im Allgemeinen werden nur solche
Eigenschaften angewendet, die sich auf die sichtbare Formatierung (z. B.
Schriftart, Hintergrundfarbe) auswirken. Eigenschaften, die sich auf die
Anzeige von Daten auswirken (z. B. Tabelleneigenschaften wie die
Eigenschaft "Duplikatgruppierung vermeiden") werden nicht angewendet.
1. Wählen Sie den Bericht, die Tabelle oder Zelle aus, dessen bzw. deren
Formatierung angewendet werden soll.
2. Klicken Sie auf "Format übertragen", um die Formatierung einmalig
anzuwenden, oder doppelklicken Sie auf die Schaltfläche, um die
Formatierung mehrfach anzuwenden.
Die Schaltfläche "Format übertragen" befindet sich ganz rechts auf der
Symbolleiste Formatierung.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
165
13
13
Anzeigen von Daten in Tabellen
Formatieren von Tabellen und Tabellenzellen
3. Klicken Sie auf den Bericht, die Tabelle oder Zelle, auf den bzw. die die
Formatierung angewendet werden soll.
Web Intelligence wendet die Formatierung auf den Bericht, die Tabelle
oder Zelle an, den bzw. die Sie ausgewählt haben. Wenn Sie nur einmal
auf "Format übertragen" geklickt haben, wird die Formatübertragung nun
deaktiviert.
Wenn Sie doppelt auf "Format übertragen" geklickt haben, bleibt die
Formatübertragung aktiv.
4. Klicken Sie in diesem Fall erneut auf "Format übertragen", oder drücken
Sie die Escape-Taste, um die Formatierung zu beenden. (Diese Aktion
können Sie auch ausführen, um die Formatierung zu beenden, bevor Sie
sie das erste Mal verwendet haben.)
Festlegen der Position von Tabellen oder
Diagrammen auf der Berichtseite
1. Wählen Sie den Rahmen der Tabelle oder des Diagramms.
Die Eigenschaften werden auf der Registerkarte Eigenschaften
angezeigt.
2. Öffnen Sie die Eigenschaftengruppe Seitenlayout > Relative Position
auf der Registerkarte Eigenschaften. Klicken Sie dann neben der
Eigenschaft auf "...".
3. Verwenden Sie das Dialogfeld "Relative Position", um die Position
festzulegen.
Schichten von Tabellen und Zellen
Durch Schichten wird festgelegt, wie Tabellen und Zellen angezeigt werden,
wenn sie im Bericht denselben Platz einnehmen. Ein Objekt, das sich weiter
vorn in der Schichtreihenfolge befindet, wird über dem Objekt angezeigt,
dass sich weiter hinten in der Schichtreihenfolge befindet.
1. Wählen Sie die Tabelle oder Zelle, deren Schichten festgelegt werden
sollen.
2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Reihenfolge.
166
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Anzeigen von Daten in Tabellen
Ändern von Tabellen zur Erstellung von Kreuztabellen
Option
Beschreibung
In den Vorder- Verschieben Sie die Tabelle oder Zelle an die erste Stelle
grund
der Schichtreichenfolge.
In den Hinter- Verschieben Sie die Tabelle oder Zelle an die letzte Stelle
grund
der Schichtreichenfolge.
Eine Ebene
nach vorne
Verschieben Sie die Tabelle oder Zelle um eine Stelle in
der Schichtreihenfolge nach vorne.
Eine Ebene
nach hinten
Verschieben Sie die Tabelle oder Zelle um eine Stelle in
der Schichtreihenfolge nach hinten.
Zusammenführen von Tabellenzellen
1. Wählen Sie die Zellen aus, die Sie zusammenführen möchten, indem Sie
die Strg-Taste halten und dann auf die Zellen klicken.
2. Wählen Sie Ja neben der Eigenschaft Aussehen > Textformat > Zellen
zusammenführen auf der Registerkarte Eigenschaften.
Wenn Sie Zellen zusammenführen, enthält die zusammengeführte Zelle
nur die Daten aus der zuerst ausgewählten Zelle. Daten aus allen anderen
Zellen gehen verloren.
Ändern von Tabellen zur Erstellung von
Kreuztabellen
Erstellen von Kreuztabellen durch Hinzufügen eines
Objekts zu einer vertikalen oder horizontalen Tabelle
1. Ziehen Sie ein Objekt von der Registerkarte Daten in den oberen bzw.
linken Bereich der Tabelle, in dem Sie die neue Achse zur Bildung der
Kreuztabelle erstellen möchten.
2. Wenn die QuickInfo "Hier ablegen, um eine Kreuztabelle zu erstellen"
eingeblendet wird, legen Sie das ausgewählte Objekt in der Tabelle ab.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
167
13
13
Anzeigen von Daten in Tabellen
Steuern der Datenanzeige in Tabellen
Web Intelligence erstellt die zur Anzeige einer Kreuztabelle erforderliche
zweite Achse und fügt das Objekt auf der neuen Achse ein.
Erstellen von Kreuztabellen durch Verschieben einer
Tabellenspalte oder -zeile
1. Wählen Sie die Tabellenspalte oder -zeile aus, die Sie zwecks Erstellung
der Kreuztabelle verschieben möchten.
2. Ziehen Sie die ausgewählte Spalte oder Zeile in den oberen bzw. linken
Bereich der Tabelle, in dem Sie die neue Achse zur Bildung der
Kreuztabelle erstellen möchten.
3. Legen Sie die Spalte oder Zeile auf der Kopfzelle ab.
Web Intelligence erstellt eine zweite Achse zur Bildung der Kreuztabelle
und zeigt die Daten der verschobenen Spalte bzw. Zeile auf der neuen
Achse an.
Steuern der Datenanzeige in Tabellen
Ein- oder Ausblenden leerer Tabellen, Zeilen oder
Spalten
In manchen Tabellen oder bestimmten Zeilen bzw. Spalten werden keine
Werte angezeigt. Wenn ein bestimmtes Produkt beispielsweise nicht mehr
verkauft wird, werden die Tabellenzeilen oder -spalten dieses Produkts leer
angezeigt. Web Intelligence zeigt standardmäßig leere Zeilen, Spalten oder
Tabellen an. Sie können wählen, ob leere Tabellen, Zeilen oder Spalten
angezeigt oder verborgen werden sollen.
Anzeigen leerer Tabellen, Zeilen oder Spalten
1. Treffen Sie eine Auswahl in der Tabelle, klicken Sie mit der rechten
Maustaste und wählen Sie Format > Tabelle im Menü.
Auf der Registerkarte Eigenschaften werden Optionen zur Formatierung
von Tabellen angezeigt.
168
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Anzeigen von Daten in Tabellen
Steuern der Datenanzeige in Tabellen
2. Wählen Sie Anzeige > Anzeigen, wenn leer, um leere Tabellen
anzuzeigen.
3. Wählen Sie Anzeige > Show rows/columns with empty measure
values to display rows or columns with empty measure values.
4. Wählen Sie Anzeigen > Zeilen/Spalten ohne Dimensionswerte
anzeigen, um Zeilen/Spalten mit leeren Dimensionswerten anzuzeigen.
Aggregieren von doppelten Zeilen
Wenn Zeilen doppelte Daten enthalten, aggregiert Web Intelligence
Kennzahlen standardmäßig.
Vermeiden einer Duplikatgruppierung
1. Treffen Sie eine Auswahl in der Tabelle, klicken Sie mit der rechten
Maustaste und wählen Sie Format > Tabelle im Menü.
Auf der Registerkarte Eigenschaften werden Optionen zur Formatierung
von Kreuztabellen angezeigt.
2. Wählen Sie Anzeige > Duplikatgruppierung vermeiden.
Anzeigen oder Verbergen der Kopf- und Fußzeilen
1. Treffen Sie eine Auswahl in der Tabelle, klicken Sie mit der rechten
Maustaste und wählen Sie Format > Tabelle im Menü.
Auf der Registerkarte Eigenschaften werden Optionen zur Formatierung
von Kreuztabellen angezeigt.
2. Wählen Sie Anzeige > Tabellenkopf anzeigen, um den Tabellenkopf
anzuzeigen.
3. Wählen Sie Anzeige > Tabellenfuß anzeigen, um den Tabellenfuß
anzuzeigen.
Neue Tabellen auf neuer Berichtsseite
1. Treffen Sie eine Auswahl in der Tabelle, klicken Sie mit der rechten
Maustaste und wählen Sie Format > Tabelle im Menü.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
169
13
13
Anzeigen von Daten in Tabellen
Steuern der Datenanzeige in Tabellen
Auf der Registerkarte Eigenschaften werden Optionen zur Formatierung
von Kreuztabellen angezeigt.
2. Wählen Sie Seitenlayout > Relative Position > Auf neuer Seite
beginnen.
Anzeigen des Objektnamens im Kreuztabellenkopf
1. Treffen Sie eine Auswahl in der Tabelle, klicken Sie mit der rechten
Maustaste und wählen Sie Format > Tabelle im Menü.
Auf der Registerkarte Eigenschaften werden Optionen zur Formatierung
von Kreuztabellen angezeigt.
2. Klicken Sie auf Anzeige > Objektnamen anzeigen, um die Objektnamen
in zusätzlichen Kopfzeilen in der Kreuztabelle anzeigen zu lassen.
Vermeiden eines Seitenwechsels in Tabellen
1. Treffen Sie eine Auswahl in der Tabelle, klicken Sie mit der rechten
Maustaste und wählen Sie Format > Tabelle im Menü.
Auf der Registerkarte Eigenschaften werden Optionen zur Formatierung
von Kreuztabellen angezeigt.
2. Wählen Sie Seitenlayout > Relative Position > Seitenwechsel in
Tabelle vermeiden.
Wiederholen von Kopf- oder Fußzeilen von Tabellen
auf jeder Berichtsseite
1. Treffen Sie eine Auswahl in der Tabelle, klicken Sie mit der rechten
Maustaste und wählen Sie Format > Tabelle im Menü.
Auf der Registerkarte Eigenschaften werden Optionen zur Formatierung
von Kreuztabellen angezeigt.
2. Wählen Sie Seitenlayout > Relative Position > Kopf auf jeder Seite
wiederholen, um den Kopf auf jeder Seite zu wiederholen.
3. Wählen Sie Seitenlayout > Relative Position > Fuß auf jeder Seite
wiederholen, um den Fuß auf jeder Seite zu wiederholen.
170
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Anzeigen von Daten in Tabellen
Kopieren von Tabellen
Kopieren von Tabellen
Kopieren von Tabellen
Sie können Tabellen innerhalb eines Berichts oder in externe Anwendungen,
z. B. Microsoft Word und Excel, kopieren und einfügen. Tabellen können
nicht zwischen verschiedenen Instanzen von Web Intelligence kopiert werden.
1. Wählen Sie die Tabelle aus, klicken Sie mit der rechten Maustaste, und
wählen Sie "Kopieren" im Menü.
2. Um die Tabelle in einen anderen Teil des Berichts einzufügen, klicken
Sie mit der rechten Maustaste auf die Stelle, an der die Tabelle angezeigt
werden soll, und klicken im Menü auf Einfügen.
3. Um die Tabelle in eine andere Anwendung einzufügen, fügen Sie den
Inhalt der Zwischenablage ein, während Sie sich in der anderen
Anwendung befinden.
Sie können eine Tabelle auch in eine andere Anwendung kopieren, indem
Sie sie durch Ziehen und Ablegen direkt in der Zielanwendung in das
geöffnete Dokument einfügen.
Die Tabelle wird im geöffneten Dokument als Bild angezeigt, wenn sie in
eine andere Anwendung eingefügt wurde.
Kopieren von Tabellen als Text
Sie können die Tabellendaten als Normaltext in eine andere Anwendung
kopieren. Wenn Sie eine Tabelle beispielsweise als Text in Microsoft Excel
kopieren, kopiert Web Intelligence den Text jeder Tabellenzelle in eine eigene
Zelle im Excel-Arbeitsblatt. Web Intelligence kopiert den Text als
tabulatorgetrennter Text in die Zwischenablage.
1. Wählen Sie die Tabelle aus, klicken Sie mit der rechten Maustaste, und
wählen Sie im Menü Als Text kopieren.
2. Fügen Sie den Inhalt der Zwischenablage in die Zielanwendung ein.
Wenn Sie Als Text kopieren auswählen und die Tabelle dann in den
aktuellen Web Intelligence-Bericht einfügen, wird die Tabelle als normale
Web Intelligence-Tabelle angezeigt.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
171
13
13
Anzeigen von Daten in Tabellen
Kopieren von Tabellen
172
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Anzeigen von Daten in
individuellen Zellen
14
14
Anzeigen von Daten in individuellen Zellen
Individuelle Zellen – Definition
Individuelle Zellen – Definition
Individuelle Zellen sind einzelne, freistehende Berichtszellen. Sie können
jeden Text oder jede Formel in eine leere individuelle Zelle eingeben, oder
Sie können vordefinierte individuelle Zellen verwenden, die bestimmte
Informationen anzeigen.
Die individuellen Zellen stehen auf der Registerkarte Vorlagen im
Java-Berichtseditor und Web Intelligence-Rich-Client oder auf der
Registerkarte Tabellen-, Diagramm- und Zellentyp im linken Bereich des
Web Intelligence HTML-Viewer zur Verfügung.
Die verfügbaren individuellen Zellen sind im Folgenden aufgeführt.
• Formel- und Textzellen:
• Leere Zelle – Leere Zelle, in der Sie jeden Text bzw. jede Formel
eingeben können.
• Drillfilter – Verwendet die Funktion Drillfilter, um Details der
Drillfilter anzuzeigen, die auf den Bericht angewendet werden.
• Letztes Regenerierungsdatum- Verwendet die Funktion DatumLetz
teAusführung, um das Datum anzuzeigen, an dem das Dokument
zuletzt regeneriert wurde.
• Dokumentname – Verwendet die Funktion DokumentName, um den
Dokumentnamen anzuzeigen.
• Übersicht der Abfrage – Verwendet die Funktion Abfragezusammen
fassung, um die Details der Abfragen im Dokument anzuzeigen.
• Übersicht der Eingabeaufforderung – Verwendet die Funktion Einga
beaufforderungszusammenfassung, um die Details der
Eingabeaufforderung im Dokument anzuzeigen.
• Übersicht des Berichtsfilters – Verwendet die Funktion Berichtsfil
terzusammenfassung, um die Berichtsfilter anzuzeigen, die auf den
Bericht angewendet werden.
•
174
Seitenzahlzellen:
• Seitenzahl – Verwendet die Funktion Seite, um die Seitenzahl des
Berichts anzuzeigen.
• Seitenzahl/Gesamtseitenzahl – Verwendet die Funktionen Seite und
AnzahlSeiten, um die aktuelle Seitenzahl und die Gesamtanzahl
der Seiten im Bericht anzuzeigen.
• Gesamtseitenzahl – Verwendet die Funktion AnzahlSeiten, um die
Gesamtzahl der Seiten des Berichts anzuzeigen.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Anzeigen von Daten in individuellen Zellen
Einfügen von individuellen Zellen in Berichte
Weitere Informationen zu den Funktionen, die in individuellen Zellen
verwendet werden, finden Sie im Handbuch zur Verwendung von Funktionen,
Formeln und Berechnungen in SAP BusinessObjects Web Intelligence oder
in der Onlinehilfe.
Einfügen von individuellen Zellen in
Berichte
1. Stellen Sie sicher, dass die Registerkarte Vorlagen angezeigt wird.
Sie können die Registerkarte "Vorlagen" anzeigen, indem Sie im
Hauptmenü Ansicht konfigurieren > Daten auswählen.
2. Erweitern Sie das Element Berichtselemente > Individuelle Zellen auf
der Registerkarte Vorlagen, um die individuellen Zellen anzuzeigen.
Die individuellen Zellen werden in zwei Gruppen unterteilt: Formel- und
Textzellen und Seitenzahlzellen.
3. Ziehen Sie die gewünschte individuelle Zelle auf den Bericht.
4. Fügen Sie eigenen Text oder Formeln hinzu, wenn die eingefügte Zelle
eine leere Zelle ist.
5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Zelle, und wählen Sie
Format bearbeiten aus, um die Zellenformateigenschaften auf der
Registerkarte Eigenschaften anzuzeigen.
6. Legen Sie die Eigenschaften auf der Registerkarte Eigenschaften fest,
um die Zelle zu formatieren.
7. Um die Zelle zu löschen, wählen Sie sie aus, und klicken Sie auf die
Schaltfläche "Löschen".
Kopieren von individuellen Zellen
Sie können individuelle Zellen kopieren und innerhalb eines Berichts oder
in externe Anwendungen wie Microsoft Word und Excel einfügen. Individuelle
Zellen können nicht von einer Web Intelligence-Instanz in eine andere kopiert
werden.
1. Wählen Sie die individuelle Zelle aus, klicken Sie mit der rechten
Maustaste darauf, und wählen Sie Kopieren aus dem Kontextmenü
2. Um die individuelle Zelle in einen anderen Teil des Berichts einzufügen,
klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Stelle, an der die individuelle
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
175
14
14
Anzeigen von Daten in individuellen Zellen
Kopieren von individuellen Zellen als Text in eine andere Anwendung
Zelle angezeigt werden soll, und klicken dann im Kontextmenü auf
Einfügen.
3. Um die individuelle Zelle in eine andere Anwendung einzufügen, fügen
Sie den Inhalt der Zwischenablage ein, während Sie sich in der anderen
Anwendung befinden.
Sie können eine individuelle Zelle auch in eine andere Anwendung
kopieren, indem Sie sie ziehen und in der Zielanwendung direkt im
geöffneten Dokument ablegen.
Die individuelle Zelle wird im geöffneten Dokument als Bild angezeigt,
wenn sie in eine andere Anwendung eingefügt wurde.
Kopieren von individuellen Zellen als
Text in eine andere Anwendung
Sie können Daten in einer individuellen Zelle im Nur-Text-Format in eine
andere Anwendung kopieren. Wenn Sie eine individuelle Zelle beispielsweise
als Text in Microsoft Excel kopieren, kopiert Web Intelligence den Text in
der individuellen Zelle in eine Zelle im Excel-Arbeitsblatt.
1. Wählen Sie die individuelle Zelle aus, klicken Sie mit der rechten
Maustaste darauf, und wählen Sie Als Text kopieren aus dem
Kontextmenü
2. Fügen Sie den Inhalt der Zwischenablage in die Zielanwendung ein.
Falls Sie Als Text kopieren ausgewählt haben, fügen Sie die individuelle
Zelle anschließend in den aktuellen Web Intelligence-Bericht ein. Die
individuelle Zelle wird als normale individuelle Zelle in Web Intelligence
angezeigt.
176
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Organisieren von Daten mit
Sektionen,
Gruppenwechseln und
Sortierungen
15
15
Organisieren von Daten mit Sektionen, Gruppenwechseln und Sortierungen
Gruppieren von Daten in Sektionen
Gruppieren von Daten in Sektionen
Gruppieren von Informationen in Sektionen
Mithilfe von Sektionen können Sie Informationen in kleinere, verständlichere
Teile zerlegen.
Beispiel: Gruppieren der quartalsbezogenen Umsatzdaten in Sektionen
in einem Bericht
Sie sind als regionaler Verkaufsleiter in Italien tätig. Sie haben einen Bericht
erhalten, in dem der Jahresumsatz für das Jahr 2003 für die Geschäfte in
Ihrem Land nach Stadt und Quartal angegeben ist:
178
Stadt
Quartal
Umsatz
Austin
Q1
314430
Austin
Q2
273608
Austin
Q3
294798
Austin
Q4
252644
Dallas
Q1
215874
Dallas
Q2
194689
Dallas
Q3
204066
Dallas
Q4
188791
Houston
Q1
572177
Houston
Q2
619924
Houston
Q3
533765
Houston
Q4
520332
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Organisieren von Daten mit Sektionen, Gruppenwechseln und Sortierungen
Gruppieren von Daten in Sektionen
Um die Ergebnisse für jede Stadt pro Quartal zu vergleichen, müssen Sie
[Quartal] als Sektionswert definieren. Der Bericht wird dann in vier separate
Sektionen nach Quartal unterteilt.
Q1
Stadt
Umsatz
Austin
314430
Dallas
215874
Houston
572177
Q2
Stadt
Umsatz
Austin
273608
Dallas
194689
Houston
619924
Q3
Stadt
Umsatz
Austin
294798
Dallas
204066
Houston
533765
Q4
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
179
15
15
Organisieren von Daten mit Sektionen, Gruppenwechseln und Sortierungen
Gruppieren von Daten in Sektionen
Stadt
Umsatz
Austin
252644
Dallas
188791
Houston
520332
Sie können eine einzige Sektion erstellen oder mehrere Sektionen mit
Untersektionen in einen Bericht einfügen. Sie haben darüber hinaus die
Möglichkeit, die Sektionen in einem Bericht wieder zu entfernen oder neu
anzuordnen.
Sie erstellen eine Sektion ausgehend von einer oder zwei Datenquellen:
•
•
einer Dimension, die bereits in einer Tabelle oder einem Diagramm angezeigt
ist
einer Dimension, die im Dokument enthalten, jedoch nicht in einer Tabelle
oder einem Diagramm angezeigt ist.
Die Erstellung einer Sektion anhand eines Kennzahlobjekts ist nicht möglich.
Sektionen in der Strukturansicht
Die nachstehende Abbildung zeigt einen Bericht mit Sektion in der
Strukturansicht. Bei der Anzeige eines Berichts im Strukturansichtsmodus
werden alle Sektionen deutlich durch Trennlinien abgegrenzt. Die
Strukturansicht erleichtert dadurch das Formatieren von Sektionen.
180
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Organisieren von Daten mit Sektionen, Gruppenwechseln und Sortierungen
Gruppieren von Daten in Sektionen
Erstellen und Entfernen von Sektionen und
Untersektionen
Erstellen von Sektionen durch Ziehen einer Zelle aus einer
Tabelle
1. Stellen Sie sicher, dass der Bericht im Berichtsansichtsmodus angezeigt
wird.
2. Wählen Sie die Kopfzelle der Tabelle aus, die den Namen der Dimension
enthält, oder wählen Sie eine Körperzelle der Tabelle aus, die einen Wert
für die Dimension anzeigt.
Wenn Sie z. B. eine Sektion für jedes Land erstellen möchten, können
Sie entweder den Tabellenkopf "Land" oder eine der Zellen auswählen,
in denen die Namen der Länder angezeigt werden.
3. Ziehen Sie die ausgewählte Zelle an eine Stelle über der Tabelle und
legen Sie sie auf dem Berichthintergrund ab.
Für jeden Wert der ausgewählten Dimension wird eine Sektion erstellt.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
181
15
15
Organisieren von Daten mit Sektionen, Gruppenwechseln und Sortierungen
Gruppieren von Daten in Sektionen
Erstellen von Sektionen durch Hinzufügen einer Dimension aus
der Registerkarte "Daten"
1. Klicken Sie auf die Registerkarte Daten.
2. Wählen Sie ein Dimensionsobjekt aus und ziehen Sie die Dimension
dann auf einen leeren Bereich innerhalb des Berichts.
3. Legen Sie das Objekt an der Position ab, an der die Sektionszelle
angezeigt werden soll.
Wenn der Bericht Tabellen oder Diagramme umfasst, positionieren Sie
die Sektionszelle über den Tabellen und Diagrammen, die in die Sektion
aufgenommen werden sollen.
• Wenn Sie im Ergebnisansichtsmodus arbeiten, wird über der Tabelle
oder Kreuztabelle eine Zelle angezeigt, die einen Wert für jeden
eindeutigen Wert des hinzugefügten Objekts enthält. Die Daten der
Tabelle oder Kreuztabelle werden automatisch auf der Grundlage des
Zellwertes sortiert.
• Wenn Sie im Strukuransichtsmodus arbeiten, wird über der Tabelle
oder Kreuztabelle eine Zelle eingefügt.
4. Klicken Sie im Strukturansichtsmodus auf Ergebnisansicht, um die
Ergebnisse einzusehen.
Web Intelligence erstellt die Sektion für den Bericht und zeigt die
Ergebnisse an.
Erstellen von Untersektionen
Sie können Berichte erstellen, die mehrere Sektionen enthalten. Die
Erstellung mehrerer Sektionen erfolgt dabei auf genau dieselbe Weise wie
diejenige einer einzelnen Sektion:
•
•
182
Durch Ziehen einer Zelle aus einer Tabelle und Ablegen der Zelle
unterhalb einer bereits vorhandenen Sektionszelle
Durch Auswahl eines Dimensionsobjekts auf der Registerkarte Daten
(im Java-Berichteditor oder Web Intelligence-Rich-Client) und
anschließendes Verschieben der Dimension per Drag-und-Drop unter
eine vorhandene Sektionszelle.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Organisieren von Daten mit Sektionen, Gruppenwechseln und Sortierungen
Gruppieren von Daten in Sektionen
Entfernen von Sektionszellen oder Sektionen
1. Um eine Sektion zu löschen, klicken Sie auf die Anfangs- oder
Endtrennlinie der Sektion, und drücken Sie die Entf-Taste.
2. Um eine Sektionszelle zu löschen, klicken Sie mit der rechten Maustaste
auf die Zelle, und wählen Sie im Kontextmenü die Option Entfernen.
Sektionseigenschaften
Für eine Sektion können folgende Eigenschaftseinstellungen vorgenommen
werden:
•
•
•
•
Benennen der Sektion
Geben Sie die Kriterien dafür an, wenn eine Sektion als "leer" betrachtet
wird (Beispiel: Sie können eine Sektion als uninteressant für die Analyse
ansehen, wenn eine bestimmte Tabelle oder ein bestimmtes Diagramm
innerhalb dieser Sektion leer ist. In diesem Fall können Sie festlegen,
dass die Sektion als "leer" betrachtet wird. )
Ein- und Ausblenden von Sektionen, die als leer betrachtet werden
Einfügen von Sektions-Links im Bereich Berichtzuordnung, um beim
Navigieren durch den Bericht von einer Sektion zur anderen springen zu
können
Festlegen der Anzeigeeigenschaften für eine Sektion
1. Stellen Sie sicher, dass Sie im Berichtsansichtsmodus arbeiten.
2. Klicken Sie auf Strukturansicht.
Im Strukturansichtsmodus werden die Trennlinien am Anfang und am
Ende jeder Sektion im Bericht angezeigt. Das erleichtert die Auswahl
einer bestimmten Sektion, wenn Eigenschaften ausgewählt und auf diese
spezifische Sektion angewendet werden sollen.
3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Sektionstrennlinie.
Auf der Registerkarte Eigenschaften werden die für Sektionen relevanten
Eigenschaften angezeigt
4. Legen Sie die Sektionseigenschaften fest.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
183
15
15
Organisieren von Daten mit Sektionen, Gruppenwechseln und Sortierungen
Gruppieren von Daten in Sektionen
Ziel
Aktion
Umbenennen der Sektion mit einem
Geben Sie in der Eigenschaft unter
anderen Namen als demjenigen der
Allgemein > Name einen Namen für
für die Sektion ausgewählten Dimendie Sektion ein.
sion.
Angeben der Sektionskomponente(n), anhand derer die gesamte
Sektion als "leere Sektion" interpretiert werden soll, wenn in der Datenbank keine Daten für diese Komponente(n) enthalten sind.
Aktivieren Sie die Komponenten in
der Dropdown-Liste neben der Eigenschaft unter Anzeige > Anzeigen,
wenn leer.
Wählen Sie Anzeigen, wenn leer.
Anzeigen der Sektion, wenn in der
(Wenn leere Sektionen verborgen
Datenbank keine Daten für die Sektiwerden sollen, deaktivieren Sie die
on enthalten sind.
Option.)
5. Klicken Sie auf die Schaltfläche Ergebnisansicht, um die Ergebnisse im
Bericht unter Anwendung der Eigenschaften anzuzeigen.
Web Intelligence wendet die Eigenschaften auf die Sektion an und zeigt
die Ergebnisse im Bericht an.
Festlegen des Seitenlayouts für eine Sektion
1. Um die Zellenposition festzulegen, klicken Sie mit der rechten Maustaste
im Menü auf Format, und legen Sie die Eigenschaften Seitenlayout >
Relative Position > Linker Rand und Oberer Rand auf der Registerkarte
Eigenschaften fest.
2. Um die Sektionsseitenumbrüche einzustellen, wählen Sie die Trennlinie,
legen Sie die Eigenschaft Seitenlayout > Seitenwechsel in Sektion
vermeiden auf der Registerkarte Eigenschaften fest.
3. Um die Sektionszelle auf jeder neuen Seite zu wiederholen, wählen Sie
Seitenlayout > Auf neuer Seite beginnen auf der Registerkarte
Eigenschaften.
184
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Organisieren von Daten mit Sektionen, Gruppenwechseln und Sortierungen
Verwenden von Gruppenwechseln
Verwenden von Gruppenwechseln
Definition von Gruppenwechseln
Ein Gruppenwechsel ist eine Unterteilung eines Blocks, in der Daten in
Übereinstimmung mit einer ausgewählten Dimension, Information oder
Kennzahl in separate Komponenten zerlegt werden. Diese Komponenten
werden als Mini-Tabellen innerhalb desselben Datenblocks dargestellt.
Gruppenwechsel werden verwendet, um die von jedem eindeutigen Wert
eines Objekts zurückgegeben Daten zu unterteilen.
Die Verwendung von Gruppenwechseln bietet zwei wichtige Vorteile:
•
•
Sie können die Darstellung Ihrer Daten verbessern.
Sie können Berechnungsergebnisse anzeigen.
Gruppenwechsel im Vergleich zu Sektionen
Eine Sektion unterteilt die Daten in mehrfache individuelle Zellen, die als
Sektionsköpfe bezeichnet werden. Jeder Sektionskopf enthält einen Wert
für eine Dimension und ist mit einem Block verbunden, der die
Dimensionswerte des Sektionskopfs zurückgibt.
Ein Gruppenwechsel unterteilt die Daten in einzelne Blöcke. Eine Spalte
enthält die Werte für ein Dimensions-, Informations- oder Kennzahlobjekt,
die in allen Wertezeilen des Blockswiederholt werden.
Standardmäßige Sortierreihenfolge in
Gruppenwechseln
Wenn Sie einen Gruppenwechsel auf ein Objekt anwenden, werden die
Werte des Objekts automatisch in aufsteigender Reihenfolge sortiert.
•
Wenn es sich bei den Werten um numerische Werte handelt, wird der
niedrigste Wert in der ersten und der höchste Wert in der letzten Zeile
der Tabelle angezeigt.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
185
15
15
Organisieren von Daten mit Sektionen, Gruppenwechseln und Sortierungen
Verwenden von Gruppenwechseln
•
Handelt es sich bei den Werten um Buchstaben, werden diese in
alphabetischer Reihenfolge von oben nach unten angeordnet.
Sie können diese Sortierreihenfolge jederzeit ändern.
Sie können mehrere Gruppenwechsel definieren und eine Sortierpriorität für
jeden Gruppenwechsel festlegen. Dadurch lässt sich die Datenanzeige im
Rahmen mehrfacher Gruppenwechsel, die auf mehrere Dimensions-,
Informations- und Kennzahlobjekte angewendet wurden, steuern.
Einfügen von Gruppenwechseln
1. Klicken Sie auf eine Tabellenzelle in der Spalte oder Zeile, für die Sie
einen Gruppenwechsel einfügen möchten.
2. Klicken Sie in der Berichtserstellungssymbolleiste auf Gruppenwechsel
einfügen/entfernen.
Web Intelligence unterteilt die Tabelle in so viele Minitabellen wie
einmalige Werte für die ausgewählte Zelle vorhanden sind und fügt am
Ende jedes Wechsels eine Fußzeile hinzu.
Festlegen von Prioritäten für Gruppenwechsel
Eine Tabelle kann mehrere Gruppenwechsel enthalten, deren Priorität Sie
festlegen können. Beispiel: Sie können festlegen, dass ein Gruppenwechsel
bei [Jahr] und dann bei [Quartal] erfolgen soll, oder zuerst bei [Quartal] und
dann bei [Jahr].
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Tabelle, die mehrere
Gruppenwechsel enthält, und wählen Sie Format > Tabelle.
Auf der Registerkarte Eigenschaften werden die für Tabellen relevanten
Eigenschaften angezeigt.
2. Klicken Sie auf die Schaltfläche mit den Auslassungspunkten ... neben
der Eigenschaft unter Gruppenwechsel > Gruppenwechselpriorität,
um das Dialogfeld "Gruppenwechsel" aufzurufen.
3. Klicken Sie auf Vertikale Gruppenwechsel oder Horizontale
Gruppenwechsel, um den Gruppenwechseltyp anzeigen zu lassen, der
Priorität erhalten soll.
186
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Organisieren von Daten mit Sektionen, Gruppenwechseln und Sortierungen
Verwenden von Gruppenwechseln
•
•
•
Wenn es sich bei der ausgewählten Tabelle um eine vertikale Tabelle
handelt, werden alle Gruppenwechsel auf Spalten angewendet. Diese
Gruppenwechsel werden als vertikale Gruppenwechsel bezeichnet.
Wenn es sich bei der ausgewählten Tabelle um eine horizontale
Tabelle handelt, werden alle Gruppenwechsel auf Zeilen angewendet.
Diese Gruppenwechsel werden als horizontale Gruppenwechsel
bezeichnet.
Wenn es sich bei der ausgewählten Tabelle um eine Kreuztabelle
handelt, können alle Gruppenwechsel auf Spalten oder Zeilen
angewendet werden. In diesem Fall können Sie für die horizontalen
und vertikalen Gruppenwechsel eine Priorität festlegen.
4. Wählen Sie den Gruppenwechsel aus, dessen Priorität geändert werden
soll, und klicken Sie auf die Schaltflächen "Aufwärts/Abwärts", um den
Gruppenwechsel in der Liste der Gruppenwechsel höher bzw. tiefer zu
stufen.
Festlegen der Anzeigeeigenschaften von
Gruppenwechseln
Sie können die folgenden Anzeigeeigenschaften für einen Gruppenwechsel
definieren:
Eigenschaft
Beschreibung
Gruppenwechselkopf anzeigen
Beim Einfügen eines Gruppenwechsels
wird in jeder Tabelle, Kreuztabelle oder
in jedem Formular eine Kopfzeile angezeigt.
Gruppenwechselfuß anzeigen
Beim Einfügen eines Gruppenwechsels
wird nach der letzten Zeile einer Tabelle oder nach der letzten Spalte einer
Kreuztabelle eine Fußzeile eingefügt.
Wenn Sie eine Berechnung auf die
Daten anwenden, wird das Ergebnis in
der Fußzeile ausgegeben.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
187
15
15
Organisieren von Daten mit Sektionen, Gruppenwechseln und Sortierungen
Verwenden von Gruppenwechseln
Eigenschaft
Beschreibung
Doppelte Werte entfernen
Beim Einfügen eines Gruppenwechsels
werden damit sämtliche mehrfach vorkommenden Werte aus den Daten einer Tabelle oder Kreuztabelle entfernt.
Jeder Wert wird nur einmal angezeigt.
Diese Option ist funktionstüchtig, wenn
Duplikate entfernen aktiviert ist. Damit
Wert über Gruppenwechsel zentriewerden leere Zelle zusammengefasst
ren
und der Name des Wertes über den
verschmolzenen Zellen angezeigt.
Implizierte Sortierung auf Werte anwenden
Auf neuer Seite beginnen
Zeigt jeden Tabellen-, Kreuztabellenoder Formularbereich, der durch einen
Gruppenwechsel erstellt wurde, auf einer neuen Seite an.
Seitenwechsel in Tabellen vermeiden
Zeigt jeden Gruppenwechselabschnitt
auf derselben Seite an, wann immer
dies möglich ist. Diese Option ist nicht
verfügbar, wenn ein Block mehr als eine Seite einnimmt.
Kopf auf jeder Seite wiederholen
Wiederholt den Tabellenkopf auf jeder
neuen Seite, wenn eine Tabelle mehr
als eine Seite einnimmt.
Fuß auf jeder Seite wiederholen
Wiederholt den Tabellenfuß am Ende
der Tabelle vor jeder neuen Seite,
wenn eine Tabelle mehr als eine Seite
einnimmt.
Gruppenwechselwert auf neuer Seite Wiederholt den aktuellen Wert auf jeder
wiederholen
neuen Seite.
188
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Organisieren von Daten mit Sektionen, Gruppenwechseln und Sortierungen
Verwenden von Sortierungen zum Organisieren von Daten
1. Klicken Sie in eine Zelle in der Spalte/Zeile, in der Sie einen
Gruppenwechsel definieren möchten.
2. Öffnen Sie die Eigenschaftengruppe Gruppenwechsel auf der
Registerkarte Eigenschaften.
3. Legen Sie die Gruppenwechseleigenschaften in der Eigenschaftengruppe
Gruppenwechsel fest.
Einige der Eigenschaften sind in der Eigenschaften-Untergruppe Grup
penwechsel > Seitenlayout enthalten.
Entfernen von Gruppenwechseln
1. Wählen Sie die Spalte aus, die den Gruppenwechseln enthält.
2. Klicken Sie in der Symbolleiste Berichterstellung auf Gruppenwechsel
einfügen/entfernen.
Verwenden von Sortierungen zum
Organisieren von Daten
Sortieren von Ergebnissen in Berichten
Sie können auf die in Tabellen und Sektionen angezeigten Werte
Sortierungen anwenden, um die Reihenfolge zu bestimmen, in der diese im
Bericht angeordnet werden.
Folgende Sortierreihenfolgen stehen zur Verfügung:
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
189
15
15
Organisieren von Daten mit Sektionen, Gruppenwechseln und Sortierungen
Verwenden von Sortierungen zum Organisieren von Daten
Sortierreihenfolge
Beschreibung
Hierbei handelt es sich um die für
den jeweiligen Datentyp verwendete
Standardreihenfolge. Je nach Typ
der in der Spalte oder Zeile enthaltenen Daten werden die Ergebnisse
folgendermaßen sortiert:
Standard
•
•
•
•
Aufsteigend
in aufsteigender Reihenfolge bei
numerischen Daten
in aufsteigender chronologischer
Reihenfolge bei Datumsangaben
in chronologischer Reihenfolge bei
Monaten
in alphabetischer Reihenfolge bei
alphanumerischen Daten
Werte werden in aufsteigender Reihenfolge sortiert: vom niedrigsten
Wert am Anfang bis zum höchsten
Wert am Ende der Liste.
Beispiel: 100, 200, 300 oder
Deutschland, Niederlande, Spanien.
Absteigend
Werte werden in absteigender Reihenfolge sortiert: vom höchsten Wert
am Anfang bis zum niedrigsten Wert
am Ende der Liste.
Beispiel: 300, 200, 100 or Spanien,
Niederlande, Deutschland.
Benutzerdefiniert (im Java-Berichtsedi- Sie definieren eine eigene Sortierreitor verfügbar)
henfolge.
190
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Organisieren von Daten mit Sektionen, Gruppenwechseln und Sortierungen
Verwenden von Sortierungen zum Organisieren von Daten
Sortieren in aufsteigender oder absteigender
Reihenfolge
1. Wählen Sie die zu sortierenden Sektions- oder Tabellenzellen aus.
2. Klicken Sie in der Berichtleiste auf den Nach-Unten-Pfeil neben der
Schaltfläche Sortierung einfügen/entfernen, und wählen Sie dann in
der Dropdown-Liste die Option Aufsteigend oder Absteigend aus.
3. Wiederholen Sie den letzten Schritt, um mehrere Sortierungen
anzuwenden.
Anwenden von benutzerdefinierten Sortierungen
1. Wählen Sie die zu sortierenden Sektions- oder Tabellenzellen aus.
2. Klicken Sie auf den Pfeil nach unten neben der Schalftäche Sortierung
einfügen/entfernen auf der Berichtsymbolleiste, und wählen Sie
Benutzerdefinierte Sortierung aus der Dropdown-Liste.
3. Wählen Sie einen Wert in der Liste der sortierten Werte aus, und klicken
Sie auf die Schaltflächen Aufwärts und Abwärts, um den Wert in der
Sortierreihenfolge höher bzw. tiefer zu stufen.
4. Um der Liste der sortierten Werte einen zusätzlichen temporären Wert
hinzuzufügen, geben Sie diesen im Feld Temporäre Werte ein und klicken
dann auf >>, um ihn in die Sortierliste aufzunehmen.
Definieren einer Reihenfolge bei mehreren
Sortierungen
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Tabelle, und wählen Sie
Format > Tabelle, um die Registerkarte Eigenschaften anzuzeigen.
2. Klicken Sie auf die Schaltfläche mit den Auslassungspunkten ... neben
der Eigenschaft unter Sortierungen > Sortierpriorität, um das Dialogfeld
"Sortierungen" aufzurufen.
3. Klicken Sie auf Vertikale Sortierungen, um die vertikalen Sortierungen
einzublenden, oder auf Horizontale Sortierungen, um die horizontalen
Sortierungen einzublenden.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
191
15
15
Organisieren von Daten mit Sektionen, Gruppenwechseln und Sortierungen
Verwenden von Sortierungen zum Organisieren von Daten
4. Wählen Sie die Sortierung aus, deren Priorität geändert werden soll, und
klicken Sie auf die Schaltflächen Aufwärts/Abwärts, um die Sortierung
in der Liste der Sortierungen höher bzw. tiefer zu stufen.
192
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Anzeigen von Daten in
Diagrammen
16
16
Anzeigen von Daten in Diagrammen
Erstellen von Diagrammen
Erstellen von Diagrammen
Sie haben die Möglichkeit, ein oder mehrere Diagramme in die Berichte
eines Web Intelligence-Dokuments einzufügen. Sie können Diagramme in
neu erstellte Dokumente oder auch in vorhandene Dokumente einfügen.
Vor der Auswahl einer Diagrammvorlage muss die Datendefinition eines
neuen Dokuments anhand einer Abfrage festgelegt werden.
Nachdem Sie die Abfrage definiert haben, schalten Sie zum Erstellen eines
bzw. mehrerer Diagramme für den/die Bericht(e) in den
Berichtsansichtsmodus um.
Zur Erstellung eines Diagramms werden drei Arbeitsschritte durchlaufen:
• Auswählen einer Diagrammvorlage
• Zuweisen der Dimensionen und Kennzahlen, die auf den Diagrammachsen
angezeigt werden sollen
• Anzeigen der im Diagramm dargestellten Ergebnisse
Wenn Sie anhand der Daten einer Berichttabelle ein Diagramm erstellen
möchten, kopieren Sie zunächst die Tabelle, und verwenden Sie dann das
Dialogfeld "Umwandeln in", um das Tabellenduplikat in ein Diagramm
umzuwandeln.
Diagrammtypen in Web Intelligence
Ein Web Intelligence-Bericht zeigt die Ergebnisse in einem Block an. Sie
können den Block in einem speziellen Tabellen- oder Diagrammtyp darstellen.
Balkendiagramme
Mit Balkendiagramme lassen sich die Daten als vertikale oder horizontale
Balken anzeigen. Balkendiagramme sind nützlich, wenn ähnliche
Datengruppen, wie z. B. zwei Zeiträume miteinander verglichen werden
sollen. Sie können unter vier verschiedenen Balkendiagrammtypen wählen:
gruppierte Balken, Balken und Linien, gestapelte Balken, 100%-Balken und
3D-Balken.
194
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Anzeigen von Daten in Diagrammen
Diagrammtypen in Web Intelligence
2D-Balkendiagramme enthalten die optionale Z-Achse. Durch das Hinzufügen
von Daten auf der Z-Achse wird eine zusätzliche Untergliederung der auf
den Diagrammbalken angezeigten Ergebnisse möglich.
3D-Balkendiagramme haben keine Achsenlegenden. Ein Blick auf die
Achsenbeschriftungen genügt, um die auf den Diagrammbalken angezeigten
Informationen zu identifizieren.
Liniendiagramme
Mit Liniendiagrammen lassen sich bestimmte Datenwerte linienförmig,
entweder in horizontaler oder vertikaler Verlaufsrichtung anzeigen.
Liniendiagramme sind nützlich, um Trends oder im Laufe der Zeit auftretende
Datenänderungen hervorzuheben. Sie können unter fünf verschiedenen
Liniendiagrammtypen wählen: gemischte Linien, gestapelte Linien,
100%-Linien, 3D-Linien und 3D-Oberflächen.
Flächendiagramme
Flächendiagramme sind Liniendiagramme, in denen die Fläche zwischen
den Linien und den Diagrammachsen ausgefüllt ist. Anders als bei anderen
Diagrammtypen, mit denen Datenänderungen hervorgehoben werden,
verdeutlichen Flächendiagramm das Gesamtdatenvolumen eines Berichts.
Bei scharfen Kontrasten zwischen bestimmten Datenpunkten sind
Flächendiagramme ungeeignet. Verwenden Sie in diesem Fall ein
Liniendiagramm.
Für die Y-Achse können Sie mehr als ein Kennzahlobjekt verwenden, sofern
es sich um Objekte gleichen Typs und gleicher Größenordnung handelt.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
195
16
16
Anzeigen von Daten in Diagrammen
Diagrammtypen in Web Intelligence
Beispiel: Die Objekte Kundenanzahl und Zukünftige Kunden. Es gibt fünf
Typen von Flächendiagrammen: absolute Flächen, gestapelte Flächen,
100%-Flächen, 3D-Flächen und 3D-Oberflächen.
Kreisdiagramme
In Kreisdiagrammen werden die Daten als Anteile eines Ganzen dargestellt.
Kreisdiagramme sind nützlich, wenn Sie zeigen möchten, wie jeder Teil Ihrer
Berichtsdaten zu dem Gesamtdatenvolumen beiträgt.
Kreisdiagramme verfügen über eine einzige Achse, die auf dem Kreiskörper
selbst angezeigt wird. Dabei handelt es sich um die Y-Achse. Die
verschiedenen Werte des auf der Y-Achse befindlichen Kennzahlobjekts
werden durch die Segmente des Kreisdiagramms illustriert. In der Legende
des Kreisdiagramms wird die Dimension der X-Achse ausgewiesen.
Für ein Kreisdiagramm können Sie nur ein Kennzahlobjekt verwenden. Wenn
der Bericht mehrere Objekte enthält, sollten Sie einen anderen Diagrammtyp
wählen. Sie können unter vier verschiedenen Kreisdiagrammtypen wählen:
Kreisdiagramm, 3D-Kreis, Ring, 3D-Ring
Netzdiagramme, Polardiagramme und
Punktdiagramme
Bei Netzdiagrammen berühren sich die X-Achse und die Y-Achse in der
Mitte des Diagramms. Netzdiagramme sind nützlich, wenn Sie mehrere
verschiedene Faktoren im Verhältnis zu einem Element betrachten möchten.
Sie könnten z. B. ein Netzdiagramm verwenden, um die mit verschiedenen
196
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Anzeigen von Daten in Diagrammen
Diagrammtypen in Web Intelligence
Dienstleistungen in einem Hotel erzielten Umsatzergebnisse anzuzeigen.
Auf einer Achse könnten Sie den Umsatz der Zimmervermietung darstellen.
Auf einer anderen Achse könnte der Umsatz des Restaurantbetriebs gezeigt
werden usw.
Punktdiagramme sind mit Liniendiagrammen vergleichbar. Der Unterschied
besteht darin, dass die Datenpunkte im Punktdiagramm nicht durch eine
Linie miteinander verbunden sind. Punktdiagramme sind nützlich, wenn Sie
Vergleiche zwischen bestimmten Datenpunkten ziehen möchten.
Sie können unter vier verschiedenen Netz-, Polar- und Punktdiagrammtypen
wählen: Netzgitterlinie, gestapeltes Netz, Polar- und Punktdiagramm.
3D-Diagramme
3D-Diagramme enthalten drei Achsen: Auf der Y-Achse werden immer Werte
für Kennzahlen (z. B. Gesamtumsatz, Gewinne, Mengen usw.), auf der Xund Z-Achse Werte für Dimensionen (d. h., Schlüsselindikatoren wie Zeit,
Geographie, Dienstleistungstypen usw.) angezeigt. Im unten dargestellten
3D-Balkendiagramm werden auf den Diagrammbalken der Umsatz pro
Quartal und Jahr angezeigt. Die Kennzahl [Umsatz] befindet sich auf der
Y-Achse, die Dimension [Quartal] auf der X-Achse und die Dimension [Jahr]
auf der Z-Achse.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
197
16
16
Anzeigen von Daten in Diagrammen
Diagrammtypen in Web Intelligence
Dieselben Daten können als 2D-Balkendiagramm angezeigt werden.
Verwandte Themen
• 2D-Diagramme
2D-Diagramme
Das unten dargestellte 2D-Balkendiagramm enthält eine optionale Z-Achse
mit den Quartalswerten. Durch das Hinzufügen von Daten auf der Z-Achse
wird eine zusätzliche Untergliederung der auf den Diagrammbalken
angezeigten Ergebnisse möglich. Die Kennzahl [Umsatz] befindet sich auf
der Y-Achse, die Dimension [Jahr] auf der X-Achse und die Dimension
[Quartal] auf der Z-Achse. Da die Z-Achse in einem 2D-Diagramm grafisch
nicht dargestellt werden kann, enthält die Legende die Informationen für die
Werte der Z-Achse.
Dieselben Daten können als 3D-Balkendiagramm angezeigt werden.
Verwandte Themen
• 3D-Diagramme
198
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Anzeigen von Daten in Diagrammen
Hinzufügen, Kopieren und Entfernen von Diagrammen
Hinzufügen, Kopieren und Entfernen von
Diagrammen
Hinzufügen von Diagrammen zu einem Bericht
Beim Einfügen eines neuen Diagramms ist es ratsam, im
Strukturansichtsmodus zu arbeiten. Dies ist darin begründet, dass die
Ergebnisansicht zur Anzeige der in den Berichten enthaltenen Daten dient.
Sie können Diagramme deshalb nur dann im Ergebnisansichtsmodus
anzeigen, wenn Sie einer leeren Diagrammvorlage Dimensionen und
Kennzahlen zugewiesen haben.
1. Klicken Sie in der Berichtssymbolleiste auf die Symbolschaltfläche
Strukturansicht.
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Vorlagen.
3. Wählen Sie die gewünschte Diagrammvorlage und ziehen Sie sie auf
einen leeren Bereich des Berichts.
Die leere Vorlage wird im Bericht angezeigt.
4. Klicken Sie auf die Registerkarte Daten.
5. Ziehen Sie ein Dimension- oder Kennzahlobjekt auf die Diagrammachse,
auf der die Ergebnisse dieser Dimension oder Kennzahl angezeigt werden
sollen.
6. Legen Sie die Dimension oder Kennzahl auf der Achse ab, wenn die
QuickInfo "Dimensionsobjekte hier ablegen" oder "Kennzahlen hier
ablegen" eingeblendet wird.
7. Um jeder Diagrammachse weitere Dimension- und Kennzahlobjekte
zuzuweisen, wiederholen Sie die letzten zwei Schritte.
8. Um die Ergebnisse in dem Diagramm anzuzeigen, klicken Sie in der
Berichtleiste auf die Symbolschaltfläche Ergebnisansicht.
Bei der Anzeige der Ergebnisse in dem Diagramm werden die von Ihnen
auf den Diagrammachsen eingefügten Objekte berücksichtigt.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
199
16
16
Anzeigen von Daten in Diagrammen
Ändern des Diagrammtyps
Kopieren von Diagrammen
1. Wählen Sie das Diagramm aus, klicken Sie mit der rechten Maustaste,
und wählen Sie Kopieren aus dem Kontextmenü
Web Intelligence kopiert das Diagramm in die Zwischenablage.
2. Um das Diagramm in einen anderen Teil des Berichts einzufügen, klicken
Sie mit der rechten Maustaste auf die Stelle, an der das Diagramm
angezeigt werden soll, und klicken dann im Kontextmenü auf Einfügen.
3. Um das Diagramm in eine andere Anwendung einzufügen, fügen Sie den
Inhalt der Zwischenablage ein, während Sie sich in der anderen
Anwendung befinden.
Sie können ein Diagramm auch in eine andere Anwendung kopieren,
indem Sie es ziehen und direkt im geöffneten Dokument in der
Zielanwendung ablegen.
Das Diagramm wird im geöffneten Dokument als Bild angezeigt, wenn
es in eine andere Anwendung eingefügt wurde.
Entfernen eines Diagramms
•
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Diagramm, und klicken
Sie auf Entfernen, oder überprüfen Sie, ob die Registerkarte Daten
angezeigt wird. Ziehen Sie anschließend das Diagramm aus dem Bereich
"Dokument", und legen Sie es auf der Registerkarte Daten ab.
Ändern des Diagrammtyps
Ändern des Diagrammtyps mit Drag-und-Drop
1. Klicken Sie auf die Registerkarte Vorlagen.
2. Ziehen Sie eine Vorlage auf das Diagramm oder die Tabelle, das/die Sie
ändern möchten. Sie müssen die Vorlage direkt auf dem vorhandenen
Berichtsblock ablegen. Wenn Sie die Vorlage außerhalb des
Berichtsblocks ablegen, erstellen Sie ein neues Diagramm.
200
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Anzeigen von Daten in Diagrammen
Ändern des Diagrammtyps
3. Wenn Sie die Dimensionen oder Kennzahlen auf andere Achsen verteilen
möchten, klicken Sie in der Berichtssymbolleiste auf die
Symbolschaltfläche Strukturansicht, und ziehen Sie die zu
verschiebenden Objekte auf die Registerkarte Daten. Ziehen Sie dann
die im Diagramm anzuzeigenden Objekte aus der Registerkarte Daten,
und legen Sie sie auf der gewünschten Diagrammachse ab.
Ändern des Diagrammtyps mit "Umwandeln in"
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Tabelle oder das Diagramm.
2. Wählen Sie den Befehl Umwandeln in.
Das Dialogfeld "Umwandeln in" wird angezeigt.
3. Klicken Sie auf die Registerkarte des von Ihnen gewünschten
Diagrammtyps und dann auf ein Format.
4. Klicken Sie auf OK.
Wenn der X-Achse und der Y-Achse des neuen Diagrammtyps keine
Daten zugeordnet wurden, wird das Diagramm bei Einsicht des Berichts
im Ergebnisansichts- oder im Drill-Modus nicht angezeigt. Klicken Sie in
diesem Fall in der Berichtssymbolleiste auf Strukturansicht und dann
auf die Registerkarte Daten. Ziehen Sie die entsprechenden Dimensionen
oder Kennzahlen auf die Achsen der neuen Diagrammvorlage. Beim
Klicken auf Ergebnisansicht wird das Diagramm angezeigt.
Wenn die Schriftart für den Tabellentext vom Typ Unicode ist und Unicode
nicht als Standardschriftart definiert wurde, wird diese Schriftart im
Diagramm nicht berücksichtigt. Sie müssen das Diagramm unter
Verwendung der Unicode-Schriftart formatieren, sofern diese auf Ihrem
Rechner verfügbar ist. Ist dies nicht der Fall, müssen Sie Ihren
Administrator kontaktieren, um den Web Intelligence-Server und Ihren
Computer dementsprechend zu konfigurieren.
Web Intelligence wendet die ausgewählte Vorlage auf den Block an und
stellt die Daten im ausgewählten Diagrammformat dar.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
201
16
16
Anzeigen von Daten in Diagrammen
Positionieren und Ändern der Größe von Diagrammen
Positionieren und Ändern der Größe von
Diagrammen
Festlegen der Position von Tabellen oder
Diagrammen auf der Berichtseite
1. Wählen Sie den Rahmen der Tabelle oder des Diagramms.
Die Eigenschaften werden auf der Registerkarte Eigenschaften
angezeigt.
2. Öffnen Sie die Eigenschaftengruppe Seitenlayout > Relative Position
auf der Registerkarte Eigenschaften. Klicken Sie dann neben der
Eigenschaft auf "...".
3. Verwenden Sie das Dialogfeld "Relative Position", um die Position
festzulegen.
Positionieren eines Diagramms relativ zu einem
anderen Diagramm oder einer Tabelle
Wenn ein Bericht mehrere Blöcke (Tabellen, Diagramme oder Formulare)
enthält, können Sie die relative Positionierung anwenden. Bei der relativen
Positionierung wird ein markierter Block (z. B. ein Diagramm) im Verhältnis
zu anderen Berichtsblöcken angeordnet.
Wenn neue Daten hinzukommen und sich die Größe der Tabellen oder
Diagramme dadurch ändert, wird durch die relative Positionierung eine
einwandfreie Anzeige der verschiedenen Tabellen und Diagramme ohne
Überlappung gewährleistet.
Anmerkung:
Wenn Sie ein Diagramm relativ zu einem anderen Block (z. B. Diagramm,
Tabelle oder Formular) positionieren, ändert sich beim Neupositionieren des
Diagramms automatisch auch die Position des entsprechenden Blocks.
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Diagramm, und klicken
Sie auf Format.
202
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Anzeigen von Daten in Diagrammen
Formatieren von Diagrammen
2. Öffnen Sie die Eigenschaftengruppe Seitenlayout > Relative Position
auf der Registerkarte Eigenschaften.
3. Klicken Sie auf die Schaltfläche mit den Auslassungspunkten ... neben
der Eigenschaft Relative Position, um das Dialogfeld Relative Position
zu öffnen.
Das Dialogfeld "Relative Position" ist nur verfügbar, wenn der Bericht
mehrere Elemente enthält.
4. Legen Sie den Abstand des oberen linken Punkts des Diagramms im
Verhältnis zu einem anderen Berichtselement fest. Wählen Sie hierfür
die Pixelanzahl (in der ersten Dropdownliste) und den Teil des anderen
Berichtselements, von dem aus die Anzahl der Pixel gemessen werden
soll (in der zweiten Dropdown-Liste) aus.
5. Wiederholen Sie diese Schritte für den unteren linken Punkt des
Diagramms.
Ändern der Größe eines Diagramms
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Diagramm, und klicken
Sie auf Format.
2. Öffnen Sie auf der Registerkarte Eigenschaften die Eigenschaftengruppe
Anzeige.
3. Geben Sie die Breite des Diagramms unter der Eigenschaft Breite und
die Höhe unter der Eigenschaft Höhe ein.
Formatieren von Diagrammen
Einfügen und Formatieren von Diagrammtiteln
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Diagramm, und klicken
Sie auf Format.
2. Wählen Sie Ja neben der Eigenschaft Aussehen > Titel.
Die Eigenschaft wird zu einer Eigenschaftengruppe.
3. Öffnen Sie die Eigenschaftengruppe Titel, und geben Sie den Titel in die
Eigenschaft Text ein.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
203
16
16
Anzeigen von Daten in Diagrammen
Formatieren von Diagrammen
4. Klicken Sie auf die Schaltfläche mit den Auslassungspunkten ... neben
Textformat, und verwenden Sie das Dialogfeld Text formatieren, um
den Titel zu formatieren.
5. Klicken Sie auf die Schaltfläche mit den Auslassungspunkten ... neben
Rahmen, und verwenden Sie das Dialogfeld "Rahmen-Editor", um die
Titelrahmen zu formatieren.
6. Wählen Sie die Hintergrundfarbe für den Titel aus der Liste
Hintergrundfarbe aus.
Anzeigen von Diagramm im Format 3D-Ansicht
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Diagramm, und klicken
Sie auf Format.
2. Öffnen Sie auf der Registerkarte Eigenschaften die Eigenschaftengruppe
Anzeige.
3. Wählen Sie 3D-Ansicht.
Hinzufügen von Hintergrundfarben zu Diagrammen
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Diagramm, und klicken
Sie auf Format.
2. Öffnen Sie auf der Registerkarte Eigenschaften die Eigenschaftengruppe
Aussehen.
3. Klicken Sie auf den Pfeil neben Hintergrundfarbe, um die Farbpalette
anzeigen zu lassen.
4. Wählen Sie eine Farbe aus der Farbpalette, oder klicken Sie auf Mehr
Farben, um das Dialogfeld Benutzerdefinierte Farben aufzurufen.
Ändern des Diagrammrahmen
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Diagramm, und klicken
Sie auf Format.
2. Klicken Sie auf die Schaltfläche mit den Auslassungspunkten ... neben
Aussehen > Rahmen.
3. Verwenden Sie das Dialogfeld "Rahmen-Editor", um die Rahmen zu
formatieren.
204
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Anzeigen von Daten in Diagrammen
Formatieren von Diagrammen
Auswählen und Formatieren von Diagrammboden
und -wänden
Mithilfe von Boden- und Wandflächen wird Diagrammen ein räumliches
Aussehen verliehen. Darüber hinaus lassen sich die Daten dadurch von den
Diagrammbalken bzw. -linien absetzen. 3D-Diagramme verfügen über eine
Bodenfläche, eine linke und eine rechte Wandfläche. 2D-Diagramme
hingegen weisen ausschließlich eine Bodenfläche auf. Für den Boden sowie
für jede Wand kann eine Farbe festgelegt werden.
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Diagramm, und klicken
Sie auf Format.
2. Öffnen Sie auf der Registerkarte Eigenschaften die Eigenschaftengruppe
Anzeige.
3. Wählen Sie Boden anzeigen, um den Diagrammboden einzublenden,
Linke Wand anzeigen, um die linke Diagrammwand einzublenden, und
Rechte Wand anzeigen, um die rechte Diagrammwand einzublenden.
Die Verfügbarkeit dieser Optionen ist vom Diagrammtyp abhängig.
4. Legen Sie die Wand- und Bodenfarbe fest, indem Sie auf die Eigenschaft
Wandfarbe und Bodenfarbe in der Eigenschaftengruppe Aussehen
klicken und die Farbe mithilfe der "Farbpalette" oder des Dialogfelds
"Benutzerdefinierte Farben" festlegen.
Anzeigen und Formatieren der Achsenlegenden
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Bericht, und wählen Sie
anschließend Format.
2. Wählen Sie Ja neben der Eigenschaft Aussehen > Legende.
Die Eigenschaft wird zu einer Eigenschaftengruppe.
3. Öffnen Sie die Eigenschaftengruppe, und wählen Sie die Position der
Legende aus der Liste Position aus.
4. Verwenden Sie die Untergruppen Titel und Werte, um den Legendentitel
festzulegen und den Titel und die Legendenwerte zu formatieren.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
205
16
16
Anzeigen von Daten in Diagrammen
Formatieren von Diagrammen
Vermeiden von Seitenumbrüchen in Diagrammenen
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Diagramm, und klicken
Sie auf Format.
2. Öffnen Sie auf der Registerkarte Eigenschaften die Eigenschaftengruppe
Seitenlayout.
3. Aktivieren Sie Seitenwechsel in Diagramm vermeiden.
Anzeigen von Achsenbeschriftungen auf
Kreisdiagrammen
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Diagramm, und wählen
Sie Format.
2. Öffnen Sie die Eigenschaftengruppe Aussehen > Daten > Werte.
3. Wählen Sie Segmentbezeichnungen anzeigen.
Formatieren von Text, Rahmen und Hintergrund von
Achsenbeschriftungen
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Diagramm, und klicken
Sie auf Format.
2. Klicken Sie auf Ja neben der Eigenschaft Aussehen > X-/Y-/Z-Achse >
Beschriftung.
Die Eigenschaft wird zu einer Eigenschaftengruppe, und der Objektname
wird in der Beschriftung angezeigt.
3. Wählen Sie Objektnamen anzeigen, um den Objektnamen auf der
Beschriftung anzeigen zu lassen.
4. Geben Sie Text unter Andere Beschriftung ein, wenn Sie der
Beschriftung anstelle des Objektnamens benutzerdefinierten Text
zuweisen möchten.
5. Um den Text zu formatieren, klicken Sie auf die Schaltfläche mit den
Auslassungspunkten ... neben Textformat, um das Dialogfeld "Textformat"
zu öffnen.
6. Verwenden Sie das Dialogfeld "Textformat" zum Formatieren des Texts.
206
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Anzeigen von Daten in Diagrammen
Formatieren von Diagrammen
Viele der Eigenschaften im Dialogfeld "Textformat" können direkt in der
Eigenschaftenliste festgelegt werden, wo sie unterhalb von Textformat
angezeigt werden.
7. Klicken Sie auf ... neben Rahmen, und verwenden Sie den
"Rahmen-Editor", um die Beschriftungsrahmen zu formatieren.
Anzeigen, Verbergen oder Formatieren des
Achsenrasters
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Diagramm, und wählen
Sie Format.
2. Wählen Sie Ja neben Aussehen > X/Y/Z > Raster auf der Registerkarte
Eigenschaften, um das Raster einzublenden.
3. Wählen Sie Aussehen > X/Y/Z > Raster > Markierungen anzeigen, um
die Rastermarkierungen anzuzeigen.
4. Wählen Sie Aussehen > X/Y/Z > Raster > Rasterfarbe, um die
Rasterfarbe auszuwählen.
Anzeigen und Formatieren von Diagrammdaten
Anzeigen von leeren Diagrammen
Manchmal werden in Diagrammen keine Werte angezeigt. Wenn ein
bestimmtes Produkt beispielsweise nicht mehr verkauft wird, dann werden
in dem für dieses Produkt erstellten Diagramm keine Daten mehr angezeigt.
Das Diagramm ist also leer. Standardmäßig zeigt Web Intelligence solche
leeren Diagramme in Berichten an. Falls Sie es wünschen, können Sie Web
Intelligence dazu veranlassen, leere Diagramme zu verbergen.
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Diagramm, und klicken
Sie auf Format.
2. Öffnen Sie auf der Registerkarte Eigenschaften die Eigenschaftengruppe
Anzeige.
3. Wählen Sie Anzeigen, wenn leer.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
207
16
16
Anzeigen von Daten in Diagrammen
Formatieren von Diagrammen
Festlegen einer Farbpalette für Diagrammdaten
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Bericht, und wählen Sie
Bearbeiten.
2. Öffnen Sie die Gruppe Aussehen > Daten auf der Registerkarte
Eigenschaften.
3. Klicken Sie auf die Schaltfläche mit den Auslassungspunkten ... neben
Palette, um das Dialogfeld "Palette auswählen" zu öffnen und eine der
vordefinierten Paletten in der Liste Vordefinierte Paletten auszuwählen.
4. Um eine Palette zu bearbeiten, wählen Sie diese aus und klicken dann
auf Palette bearbeiten.
Das Dialogfeld "Palette bearbeiten" wird geöffnet.
5. Wählen Sie eine Farbe aus der Palette aus.
Das Dialogfeld "Benutzerdefinierte Farben" wird geöffnet.
6. Erstellen Sie im Dialogfeld Benutzerdefinierte Farben eine
benutzerdefinierte Farbe, und klicken Sie dann auf OK.
7. Um alle Farben in der Palette auf dieselbe Farbe festzulegen, klicken Sie
auf Alle Farben festlegen.
Fformatieren von Zahlen und Text bei Achsenwerten
1. Wählen Sie das Diagramm aus, und klicken Sie auf Format.
2. Öffnen Sie die Gruppe Aussehen > Werte auf der Registerkarte
"Eigenschaften".
3. Klicken Sie auf die Schaltfläche mit den Auslassungspunkten ... neben
der Eigenschaft Zahlenformat, um das Dialogfeld Zahlenformat
aufzurufen.
4. Definieren Sie das Format im Dialogfeld "Zahlenformat".
5. Klicken Sie auf die Schaltfläche mit den Auslassungspunkten ... neben
der Eigenschaft Textformat, um das Dialogfeld "Textformat" zu öffnen.
6. Verwenden Sie das Dialogfeld "Textformat" zum Formatieren von Text.
Viele der Eigenschaften im Dialogfeld "Textformat" können direkt in der
Eigenschaftenliste festgelegt werden, wo sie unterhalb von Textformat
angezeigt werden.
208
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Anzeigen von Daten in Diagrammen
Formatieren von Diagrammen
Definieren der Achsenwertefrequenz
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Diagramm, und klicken
Sie auf Format.
2. Öffnen Sie die Eigenschaftengruppe Aussehen > X-/Y-/Z-Achse > Werte
auf der Registerkarte Eigenschaften.
3. Wählen Sie Automatische Häufigkeit, um die Häufigkeit automatisch
festlegen zu lassen.
4. Geben Sie die Häufigkeit unter Häufigkeit ein, um dafür einen bestimmten
Wert festzulegen.
"Automatische Häufigkeit" muss deaktiviert werden, bevor Sie eine
benutzerdefinierte Häufigkeit eingeben können.
Wenn Sie für die Häufigkeit n festlegen, werden in Web Intelligence alle
n Werte auf der Achse angezeigt.
Begrenzen der Werteanzeige auf einer Achse auf einen
bestimmten Bereich
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Bericht, und klicken Sie
anschließend auf Format.
2. Öffnen Sie die Eigenschaftengruppe Aussehen > X-/Y-/Z-Achse >
Skalierung auf der Registerkarte Eigenschaften.
3. Geben Sie den minimalen Wert unter Min. Wert und den maximalen Wert
unter Max. Wert ein.
Web Intelligence zeigt den von Ihnen angegebenen minimalen und/oder
maximalen Wert auf der Achse an.
Mit Web Intelligence können Sie die Y-Achse automatisch skalieren,
indem Sie den nächsten Wert für den Maximal- und Minimalbereich der
für jeden Diagrammblock in einem vorliegenden Bericht festgelegten
Werte berechnen. Die automatische Skalierung der Y-Achse kann für
alle Arten von Diagrammen mit Ausnahme des Kreisdiagramms verwendet
werden..
Um die automatische Skalierung der Y-Achse zu aktiveren, wählen Sie
Automatische Skalierung in der Registerkarte der Eigenschaften des
Diagramms. Nach Aktivierung der automatischen Skalierung der Y-Achse
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
209
16
16
Anzeigen von Daten in Diagrammen
Formatieren von Diagrammen
wird der Minimal- und Maximalbereich der zu Beginn für ein Dokument
festgelegten Werte nicht angezeigt.
Ein-/Ausblenden von Datenwerten
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Diagramm, und wählen
Sie Format.
2. Öffnen Sie die Gruppe Aussehen > Daten > Werte auf der Registerkarte
Eigenschaften.
3. Wählen Sie Daten anzeigen, um die Daten einzublenden.
Anzeigen unterschiedlicher Datenmarkierungen für jedes
Ergebnis
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Diagramm, und wählen
Sie Format.
2. Öffnen Sie die Gruppe Aussehen > Daten auf der Registerkarte
Eigenschaften.
3. Wählen Sie Datenmarkierungen variieren.
Sie können lediglich unterschiedliche Datenmarkierungen für jedes
Ergebnis bei folgenden Diagrammtypen auswählen: 2D-Liniendiagramme,
2D-Balken- und -Liniendiagramme und Netzdiagramme.
Lineare und logarithmische Achsenskalen
Standardmäßig wendet Web Intelligence auf die Y-Achsen in Diagrammen
eine lineare Skala an. Sie können für die Achsen jedoch auch eine
logarithmische Skala einstellen. Logarithmische Skalen ermöglichen Ihnen
die Analyse von Werten, die unterschiedlichste, teils enorme Größenabstände
aufweisen, ohne dass dabei die Informationen der untersten Skalenbereiche
verloren gehen.
Die Achsenmarkierungen bei einer linearen Skala weisen gleichmäßige
Abstände voneinander auf, da sie auf dem Additionsprinzip basieren. Nehmen
Sie als Beispiel folgende lineare Abfolge: 1, 3, 5, 7, 9
Die jeweils nächste Zahl dieser Folge erhalten Sie durch Addition von 2 zur
jeweils vorhergehenden Zahl.
210
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Anzeigen von Daten in Diagrammen
Formatieren von Diagrammen
Logarithmische Skalen basieren anstelle der Addition auf dem
Multiplikationsprinzip. Bei einer logarithmischen Skala werden die Schritte
jeweils größer oder kleiner, da in diesem Fall die Multiplikation (oder Division)
verwendet wird. Nehmen Sie als Beispiel folgende logarithmische Abfolge:
2, 4, 8, 16, 32
Die jeweils nächste Zahl dieser Folge erhalten Sie durch Multiplikation der
vorhergehenden Zahl mit 2. Diese Zahlenfolge weist somit die "Basis 2" auf.
Sehen Sie sich nun folgende Zahlenfolge an: 1, 10, 100, 1000, 10000
Für diese Folge gilt "Basis 10", da die jeweils nächste Zahl durch Multiplikation
der jeweils vorhergehenden Zahl mit 10 erzielt wird.
Logarithmische Anzeige der Y-Achse
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Diagramm, und wählen
Sie "Format bearbeiten".
2. Öffnen Sie die Eigenschaftengruppe Aussehen > Y-Achse > Skalierung
auf der Registerkarte Eigenschaften.
3. Wählen Sie Logarithmisch.
Eine logarithmische Skala zeigt durchgehend prozentuale Änderungen
anstelle von punktuellen Änderungen an. Ein Beispiel: Die Entfernung
von 1 bis 2 (100% Zuwachs) entspricht der Entfernung von 2 bis 4
(ebenfalls 100% Zuwachs).
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
211
16
16
Anzeigen von Daten in Diagrammen
Formatieren von Diagrammen
212
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Formatieren von Zahlen und
Datumsangaben
17
17
Formatieren von Zahlen und Datumsangaben
Vordefinierte und benutzerdefinierte Formate
Vordefinierte und benutzerdefinierte
Formate
Sie haben die Möglichkeit, das Format der in bestimmten Zellen oder auf
den Diagrammachsen angezeigten Werte zu ändern. Dazu können Sie die
in Web Intelligence verfügbaren vordefinierten Formate heranziehen oder
eigene, anwenderdefinierte Formate erstellen. Die anwenderdefinierten
Formate können gespeichert und anschließend auf verschiedene Blöcke
und Berichte desselben Dokuments angewendet werden.
Vordefinierte Formate
Sie haben die Möglichkeit, das Format der in bestimmten Zellen oder auf
den Diagrammachsen angezeigten Werte zu ändern. Dazu können Sie die
in Web Intelligence verfügbaren vordefinierten Formate heranziehen oder
eigene, anwenderdefinierte Formate erstellen. Die anwenderdefinierten
Formate können gespeichert und anschließend auf verschiedene Blöcke
und Berichte desselben Dokuments angewendet werden.
Die folgenden vordefinierten Formate stehen für Zellen zur Verfügung:
Format
Beschreibung
Standard
Das im Universum für das Objekt definierte Format.
Zahl
Formate für Dezimalwerte oder Ganzzahlen.
Währung
Formate für Währungswerte.
Datum/Uhrzeit
Formate für Datum und Uhrzeit.
Boolesch
Formate für die Werte Wahr und Falsch
Verwandte Themen
• Anwenden von benutzerdefinierten Zahlenformaten auf Zellen
214
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Formatieren von Zahlen und Datumsangaben
Vordefinierte und benutzerdefinierte Formate
• Erstellen von benutzerdefinierten Formaten
Anwenden von vordefinierten Formaten auf Zellen
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine Zelle, und klicken Sie
dann im Kontextmenü auf den Befehl Zahlenformat.
Das Dialogfeld "Zahlenformat" wird angezeigt.
2. Wählen Sie ein Format in der Liste Formattyp aus.
Im Bereich Eigenschaften werden die verfügbaren Formate des
ausgewählten Formattyps angezeigt.
3. Klicken Sie auf OK.
Web Intelligence wendet das neue Format auf die Zelle an.
Benutzerdefinierte Formate
Zur Erstellung eines Formats, das sich für beliebige Zellen eignet, können
Sie den Formattyp "Benutzerdefiniert" verwenden. Die nachstehend
abgebildete Tabelle enthält eine Liste der Zeichenfolgen, die Sie bei der
Erstellung benutzerdefinierter Formate verwenden können:
Zeichen
Anzeige
Beispiel:
#
'12345' im Format #.##0
ergibt '12.345' (wenn in
Die entsprechende Ziffer.
Ihren länderspezifischen
Wenn die Zahl weniger
Einstellungen ein Punkt
Ziffern als die Anzahl der
als Gruppierungstrennzeifür die Formatangabe
chen definiert ist) oder '12
verwendeten #-Zeichen
345' (wenn in Ihren länaufweist, werden keine
derspezifischen Einstelführenden Nullen eingelungen ein Leerzeichen
fügt.
als Gruppierungstrennzeichen definiert ist)
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
215
17
17
Formatieren von Zahlen und Datumsangaben
Vordefinierte und benutzerdefinierte Formate
Zeichen
Anzeige
Beispiel:
0
Die entsprechende Ziffer.
Wenn die Zahl weniger
Ziffern als die Anzahl der
'123' im Format #0.000
für die Formatangabe
verwendeten 0-Zeichen ergibt '0.123'
aufweist, wird eine oder
mehrere führende Nullen
vor der Zahl eingefügt.
.
'1234567' im Format
#.##0 ergibt '1.234.567'
(wenn in Ihren länderspezifischen Einstellungen
Gruppierungstrennzeiein Punkt als Gruppiechen wie in Ihren länder- rungstrennzeichen defispezifischen Einstellun- niert ist) oder '1 234 567'
gen definiert.
(wenn in Ihren länderspezifischen Einstellungen
ein geschütztes Leerzeichen als Gruppierungstrennzeichen definiert ist).
,
'12,34' im Format #,#0
ergibt '12,34' (wenn in Ihren länderspezifischen
Dezimaltrennzeichen wie Einstellungen ein Komma
in Ihren länderspezifials Dezimaltrennzeichen
schen Einstellungen defi- definiert ist) oder '12.34'
niert.
(wenn in Ihren länderspezifischen Einstellungen
ein Punkt als Dezimaltrennzeichen definiert ist)
Ein Prozentzeichen (%)
nach dem Ergebnis [%]%
und Multiplikation des
Ergebnisses mit 100.
216
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Formatieren von Zahlen und Datumsangaben
Vordefinierte und benutzerdefinierte Formate
Zeichen
Anzeige
%
(%)-Zeichen nach dem
Ergebnis, jedoch keine
Multiplikation des Ergebnisses mit 100.
Beispiel:
Geschütztes Leerzeichen '1234567' im Format #
()
##0 ergibt '1234 567'
1, 2, 3, a, b, c, Alphanumerische Zei$, £, € (usw.)
chen.
'705,15' im Format
$#,#0 ergibt '$705,15'
oder im Format #.#0 € die
Ausgabe '705.15 €'
[Rot], [Blau],
[Grün], [Gelb],
[Grau], [Weiß],
Der Wert in der angege[Dunkelrot], [Dun benen Farbe.
kelblau], [Dunkel
grün]
'150' im Format
#,##0[Red] ergibt '150'
#,##0[Blue] ergibt '150'
d
Zahl des Tages im Monat
ohne führende Null.
Wenn das Datum für den Der erste Tag des Monats im Format d ergibt
Tag weniger als zwei
Zeichen umfasst, wird
'1'
das Datum ohne vorangestellte Null angezeigt.
dd
Zahl des Tages mit führender Null. Wenn das
Datum für den Tag weni- Der erste Tag des Moger als zwei Zeichen um- nats im Format dd ergibt
fasst, wird das Datum mit '01'
einer vorangestellten Null
angezeigt.
ddd
Abgekürzter Name des
Tages. Der erste Buchsta- Montag im Format ddd
be wird groß geschrieergibt 'Mon'
ben.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
217
17
17
Formatieren von Zahlen und Datumsangaben
Vordefinierte und benutzerdefinierte Formate
218
Zeichen
Anzeige
Beispiel:
dddd
Vollständiger Name des
Tages. Der erste Buchsta- 'Montag' im Format dddd
be wird groß geschrieergibt 'Montag'
ben.
dddd dd
Wochentag gefolgt von
einem Leerzeichen und
der Zahl des Tages.
M
Zahl des Monats ohne
führende Null. Wenn die
Zahl für den Monat weni'Januar' im Format M erger als zwei Zeichen umgibt '1'
fasst, wird die Zahl ohne
vorangestellte Null angezeigt.
MM
Zahl des Monats mit führender Null. Wenn die
Zahl für den Monat weni'Januar' im Format MM
ger als zwei Zeichen umergibt 01
fasst, wird die Zahl mit
vorangestellter Null angezeigt.
mmm
Abgekürzter Name des
Monats. Der erste Buch- 'Januar' im Format mmm
stabe wird groß geschrie- ergibt Jan
ben.
mmmm
Vollständiger Name des
Monats. Der erste Buch- 'Januar' im Format mmmm
stabe wird groß geschrie- ergibt Januar
ben.
yy
Die letzten beiden Ziffern '2003' im Format yy erfür das Jahr.
gibt '03'
yyyy
Alle vier Ziffern für das
Jahr.
'Montag' im Format dddd
dd ergibt 'Montag 01'
'2003' im Format yyyy
ergibt '2003'
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Formatieren von Zahlen und Datumsangaben
Vordefinierte und benutzerdefinierte Formate
Zeichen
Anzeige
Beispiel:
hh:mm:ss a
Stundenangabe ohne
führende Null, Minuten
und Sekunden mit führender Null. Das Zeichen "a"
'21:05:03' im Format
steht für die im englischhh:mm:ss a ergibt
sprachigen Raum ge'9:05:03 PM'
bräuchliche Angabe von
AM (vormittags) oder PM
(nachmittags) nach der
Zeitangabe.
HH
Stundenangabe gemäß
der 24-Stundenuhr.
'21:00' im Format HH ergibt '21'
hh
Stundenangabe gemäß
der 12-Stundenuhr.
'21:00' im Format hh ergibt '09'
HH:mm
Stunden und Minuten mit '7.15 AM' im Format
HH:mm ergibt '07:15'
führender Null.
HH:mm:ss
'7.15 AM' im Format
Stunden, Minuten und
Sekunden mit führender HH:mm:ss ergibt
Null.
'07:15:00'
mm:ss
Minuten und Sekunden
mit führender Null.
'07:15:03' im Format
mm:ss ergibt '15:03'
Erstellen von benutzerdefinierten Formaten
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Zelle(n), auf die Sie ein
benutzerdefiniertes Format anwenden möchten.
2. Wählen Sie "Zahlenformat".
Das Dialogfeld "Zahlenformat" wird angezeigt.
3. Wählen Sie im Listenfeld Formattyp die Formatkategorie, die dem
Datentyp in der ausgewählten Zelle entspricht.
4. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Benutzerdefiniert.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
219
17
17
Formatieren von Zahlen und Datumsangaben
Vordefinierte und benutzerdefinierte Formate
Es werden Textfelder für die Eingabe des/der benutzerdefinierte(n)
Formats/Formate eingeblendet.
5. Wählen Sie ein im Bereich Eigenschaften aufgeführtes Format aus und
bearbeiten Sie das ausgewählte Format, indem Sie zusätzliche Zeichen
in eines oder mehrere der Textfelder eingeben.
Wenn Sie z. B. ein benutzerdefiniertes Format für numerische Werte
erstellen möchten, geben Sie das gewünschte benutzerdefinierte Format
in die Felder Positiv, Negativ und Gleich null ein. Wenn Sie ein
benutzerdefiniertes Format für boolesche Werte erstellen möchten, geben
Sie das benutzerdefinierte Format in die Felder Wahr und Falsch ein.
6. Klicken Sie auf Hinzufügen.
Sie können anwenderdefinierte Formate weder löschen noch bearbeiten.
Um ein anwenderdefiniertes Format zu ändern, müssen Sie ein neues
anwenderdefiniertes Format erstellen und das neue Format auf die
ausgewählte(n) Zelle(n) anwenden. Sämtliche benutzerdefinierten
Formate, die nicht auf Zellen in einem Dokument angewendet wurden,
werden automatisch gelöscht, wenn Sie den Web Intelligence
Java-Berichtseditor schließen.
Anwenden von benutzerdefinierten Zahlenformaten auf Zellen
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Zelle(n), auf die Sie ein
benutzerdefiniertes Format anwenden möchten.
2. Wählen Sie Zahlenformat.
Das Dialogfeld Zahlenformat wird angezeigt.
3. Wählen Sie Benutzerdefiniert.
4. Im Bereich Eigenschaften wird eine Liste mit den bereits im Dokument
enthaltenen benutzerdefinierten Formaten angezeigt.
5. Wählen Sie das gewünschte Format aus.
6. Klicken Sie auf OK.
Web Intelligence wendet das anwenderdefinierte Format auf die
ausgewählte(n) Zelle(n) an.
220
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Berichtsdaten
18
18
Filtern von Berichtsdaten
Berichtsfilter – Definition
Berichtsfilter – Definition
Sie haben die Möglichkeit, Berichte zu filtern, um die Ergebnisanzeige auf
spezifische Informationen zu beschränken, die für Sie von besonderem
Interesse sind. So können Sie sich bei der Ergebnisanzeige z. B. auf die
Informationen zu einem bestimmten Kunden oder einer bestimmten
Verkaufsperiode konzentrieren. Die herausgefilterten Daten gehören weiterhin
zum Web Intelligence-Dokument, werden jedoch nicht mehr in den Tabellen
oder Diagrammen des Berichts angezeigt. Dies bedeutet, dass Sie
Berichtsfilter ändern oder entfernen können, um die ausgeschlossenen Werte
erneut anzuzeigen. Die Abfragedefinition im Hintergrund des Dokuments
braucht diesbezüglich nicht geändert werden.
Darüber hinaus können auf verschiedene Berichtteile unterschiedliche Filter
angewendet werden. Sie können z. B. die Ergebnisse im gesamten Bericht
auf eine bestimmte Produktlinie begrenzen und dann die in einer Tabelle
oder einem Diagramm angezeigten Ergebnisse weiter einschränken, um die
Ergebnisse für eine bestimmte Region oder ein spezifisches Kundenprofil
herauszustellen.
Zur Erstellung eines Berichtsfilters ist es erforderlich, die folgenden drei
Elemente anzugeben:
• ein gefiltertes Objekt
• einen Operator
• einen bzw. mehrere Werte
Sie können mehrere Filter in einen Bericht einfügen.
Anwenden von Filtern auf Sektionen
Sie können Sektionsfilter basierend auf den Werten im Sektionskopf oder
den innerhalb der Sektion angezeigten Werten anwenden.
Anwenden eines Sektionsfilters auf den Sektionskopf
In einem Bericht mit einer Sektion über [Land], filtert der Filter [Land] =
"US" alle Sektionen über Länder mit Ausnahme der USA heraus.
222
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Berichtsdaten
Berichtsfiltertypen
Anwenden eines Sektionsfilters auf die Sektionsdaten
Wenn Sie in einem Bericht mit der Sektion [Region] den Filter [Pro
dukt]="Getränke" auf die Sektion anwenden, behält Web Intelligence
alle Sektionen bei, die das Produkt "Getränke" enthalten.
In diesem Fall enthalten die in dem Bericht verbleibenden Sektionen Produkte
mit Ausnahme von Getränken, wenn diese Produkte in diesen Regionen
verkauft wurden. Der Grund hierfür ist, dass der Sektionsfilter Regionen
beibehält, in denen Getränke verkauft wurden, jedoch keine anderen Produkte
von den in der Sektion enthaltenen Daten ausschließt.
Anders ausgedrückt: Web Intelligence basiert den Filter auf den in der Sektion
enthaltenen Daten, wendet ihn jedoch indirekt auf die im Sektionskopf
enthaltenen Daten an.
Berichtsfiltertypen
In Web Intelligence gibt es drei Berichtsfiltertypen.
•
Standardberichtsfilter (verfügbar in allen Formularen von Web
Intelligence).
Standardberichtsfilter sind der flexibelste Berichtsfiltertyp. Sie können
jeden Filteroperator verwenden und nach einem einzelnen Wert oder
nach Wertelisten filtern.
•
Quick-Filter (verfügbar im Java-Berichtseditor und Web
Intelligence-Rich-Client).
Quick-Filter bieten eine einfache Möglichkeit, Filter mithilfe des Operators
"Gleich" zu erstellen. Sie können nach einzelnen Werten oder Wertelisten
filtern.
•
Einfache Berichtsfilter (verfügbar im Web Intelligence HTML-Viewer,
Java-Berichteditor und Web Intelligence-Rich-Client).
Einfache Berichtsfilter bieten eine einfache Möglichkeit, Filter mithilfe des
Operators "Gleich" zu erstellen. Sie können nur nach einzelnen Werten
filtern.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
223
18
18
Filtern von Berichtsdaten
Abfragefilter und Berichtsfilter im Vergleich
Abfragefilter und Berichtsfilter im
Vergleich
Filter lassen sich auf zwei verschiedenen Ebenen innerhalb eines Dokuments
anwenden:
•
•
Abfragefilter: Diese Filter werden in der Abfrage definiert und schränken
die Daten ein, die aus der Datenquelle abgerufen und im Web
Intelligence-Dokument angezeigt werden.
Berichtsfilter: Diese Filter schränken die in den Berichten, Tabellen,
Diagrammen und Abschnitten eines Dokuments angezeigten Werte ein.
Sie haben keinen Einfluss auf den Datenabruf aus der Datenquelle,
sondern blenden lediglich Werte auf Berichtebene aus.
Berichtsfilteroperatoren
Gleich (Operator)
Mit dem Gleich-Operator können Sie Daten abrufen, die gleich einem Wert
sind.
Beispiel: Um nur Daten für die USA abzurufen, erstellen Sie den Filter "Land
Gleich USA".
Ungleich (Operator)
Mit dem Ungleich-Operator können Sie Daten abrufen, die ungleich einem
Wert sind.
Beispiel: Um Daten für alle Länder außer die USA abzurufen, erstellen Sie
den Filter "Land Ungleich USA".
224
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Berichtsdaten
Berichtsfilteroperatoren
Ungleich (Operator)
Mit dem Ungleich-Operator können Sie Daten abrufen, die von einem Wert
abweichen.
Beispiel: um Daten für alle Quartale außer Q4 abzurufen, erstellen Sie den
Filter "[Quartal] Ungleich "Q4"".
Größer-als-Operator
Mit dem Größer-als-Operator können Sie Daten abrufen, die größer als ein
bestimmter Wert sind.
Beispiel: Um Daten für Kunden älter als 60 abzurufen, erstellen Sie den Filter
"[Kundenalter] Größer als 60".
Größer als oder gleich (Operator)
Mit dem Größer-als-oder-gleich-Operator können Sie Daten abrufen, die
größer als oder gleich einem bestimmten Wert sind.
Beispiel: Um Daten für Umsätze ab 1,5 Millionen Euro abzurufen, erstellen
Sie den Filter "[Umsatz] Größer als oder gleich 1500000".
Less Than-Operator
Mit dem Less Than-Operator können Sie Daten abrufen, die kleiner als ein
bestimmter Wert sind.
Beispiel: Um Daten für Prüfungsnoten unter 40 abzurufen, erstellen Sie den
Filter "[Prüfungsnote] Less Than 40".
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
225
18
18
Filtern von Berichtsdaten
Berichtsfilteroperatoren
Kleiner als oder gleich (Operator)
Mit dem Kleiner-als-oder-gleich-Operator können Sie Daten abrufen, die
kleiner als oder gleich einem bestimmten Wert sind.
Beispiel: Um Daten für Kunden im Alter von 30 Jahren oder jünger abzurufen,
erstellen Sie den Filter "[Alter] Kleiner als oder gleich 30".
Zwischen (Operator)
Mit dem Zwischen-Operator können Sie Daten zwischen zwei Werten
(einschließlich der beiden Werte) abrufen.
Beispiel: Um Daten für Woche 25 bis Woche 36 abzurufen (einschließlich
Woche 25 und 36), erstellen Sie den Filter "[Woche] Zwischen 25 und 36".
Nicht zwischen (Operator)
Mit dem Nicht-zwischen-Operator können Sie Daten außerhalb des Bereichs
von zwei Werten abrufen.
Beispiel: Um Daten für alle Wochen des Jahres außer den Wochen 25 bis
36 (einschließlich Woche 25 und 36) abzurufen, erstellen Sie den Filter
"[Woche] Nicht zwischen 25 und 36".
In Liste (Operator)
Mit dem Operator "In Liste" können Sie Daten zu Werten in einer Werteliste
abrufen.
Beispiel: Um nur Daten für die USA, GB und Japan abzurufen, erstellen Sie
den Filter [Land] In Liste ("USA";"GB";"Japan").
226
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Berichtsdaten
Erstellen, Bearbeiten und Löschen von Berichtsfiltern
Nicht in Liste (Operator)
Mit dem Nicht-in-Liste-Operator können Sie Daten abrufen, die nicht mehreren
Werten entsprechen.
Beispiel: Wenn Sie Daten für die USA, GB und Japan abrufen möchten,
erstellen Sie den Filter "[Land] Nicht In ("USA";"GB";"Japan").
Ist Null (Operator)
Mit dem Ist-Null-Operator können Sie Daten abrufen, für die in der Datenbank
keine Werte vorhanden sind.
Beispiel: Um Kunden ohne Kinder abzurufen, (die Spalte "Kinder" in der
Datenbank enthält keinen Wert), erstellen Sie den Filter "[Kinder] Ist Null".
Nicht leer (Operator)
Mit dem Nicht-leer-Operator können Sie Daten abrufen, für die in der
Datenbank ein Wert vorhanden ist.
Beispiel: Um Kunden mit Kindern zurückzugeben, erstellen Sie den Filter
"[Kinder] Nicht leer".
Erstellen, Bearbeiten und Löschen von
Berichtsfiltern
Erstellen von Berichtsfiltern mit der
Quick-Filter-Option
1. Klicken Sie auf die Registerkarte des Berichts, den Sie filtern möchten.
2. Wenn Sie einen Block filtern möchten (d. h. eine Tabelle, ein Diagramm
oder ein Formular), dann klicken Sie auf den oberen Rand des Blocks,
um ihn auszuwählen. Wenn Sie nicht nur die Sektionszelle, sondern eine
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
227
18
18
Filtern von Berichtsdaten
Erstellen, Bearbeiten und Löschen von Berichtsfiltern
Sektion filtern möchten, dann klicken Sie auf Strukturansicht und wählen
dann entweder die Trennlinie am Anfang oder am Ende der Sektion aus.
3. Klicken Sie auf den Pfeil rechts neben der Schaltfläche Filter hinzufügen
auf der Berichtleiste, und klicken Sie dann auf Quick-Filter hinzufügen.
Das Dialogfeld Werteliste von wird angezeigt. Darin sind die Werte der
markierten Sektion bzw. des markierten Blocks aufgelistet.
4. Wählen Sie den/die Wert(e) aus, den/die Sie in der Sektion oder im Block
anzeigen möchten.
5. Klicken Sie auf OK.
In der markierten Sektion bzw. im markierten Block werden ausschließlich
jene Daten angezeigt, die mit dem angegebenen Wert übereinstimmen.
6. Um den Quick-Filter zu löschen, klicken Sie auf den Pfeil rechts neben
der Schaltfläche Filter hinzufügen, und wählen Sie Filter entfernen
aus.
Erstellen von Berichtsfiltern mit dem Filter-Editor
1. Klicken Sie auf die Registerkarte des Berichts, den Sie filtern möchten.
2. Klicken Sie in der Berichtleiste auf die Symbolschaltfläche Filterbereich
ein-/ausblenden, um den Bereich "Abfragefilter" anzuzeigen.
3. Markieren Sie den zu filternden Teil des Berichts:
Im Bereich Berichtsfilter wird der Name des markierten Berichtteils
eingeblendet. Wenn Sie beispielsweise eine Tabelle auswählen, wird im
Bereich "Berichtsfilter" der Name der ausgewählten Tabelle angezeigt.
4. Wählen Sie in der Registerkarte Daten das Objekt aus, das Sie filtern
möchten.
5. Ziehen Sie das ausgewählte Objekt in den Bereich Berichtsfilter.
Der Filter-Editor wird angezeigt. Der Name des ausgewählten Objekts
wird unter Gefiltertes Objekt angezeigt.
6. Wählen Sie den gewünschten Operator aus.
7. Wählen Sie Konstante oder Werteliste aus.
Bei der Definition von Filtern für Kennzahlen oder Variablen können Sie
keine Werte aus der Werteliste wählen, sondern müssen eine bzw.
mehrere Konstanten eingeben.
8. Wenn Sie die Option "Konstante" gewählt haben, geben Sie die
abzurufenden Werte im Feld Konstante ein. Wenn Sie Wert(e)
228
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Berichtsdaten
Erstellen, Bearbeiten und Löschen von Berichtsfiltern
ausgewählt haben. wählen Sie in der angezeigten Werteliste die
abzurufenden Werte aus, und fügen Sie sie im Feld Ausgewählte Werte
ein, indem Sie auf die Schaltfläche >> klicken.
9. Klicken Sie auf OK, um die Filterdefinition zu bestätigen.
In den ausgewählten Berichten, Sektionen, Tabellen, Diagrammen oder
Formularen werden ausschließlich die von Ihnen im benutzerdefinierten
Filter angegebenen Werte angezeigt.
Kombinieren mehrerer Berichtsfilter
1. Erstellen Sie die einzelnen Filter.
Standardmäßig verwendet Web Intelligence den Operator UND zum
Kombinieren der Filter.
2. Doppelklicken Sie auf den UND-Operator, um zwischen UND und ODER
zu wechseln.
Verwandte Themen
• Erstellen von Berichtsfiltern mit der Quick-Filter-Option
• Erstellen von Berichtsfiltern mit dem Filter-Editor
Bearbeiten von Berichtsfiltern
1. Klicken Sie in der Berichtleiste auf die Symbolschaltfläche Filterbereich
ein-/ausblenden, um den Bereich Berichtsfilter anzuzeigen.
2. Klicken Sie innerhalb des Berichts auf den Bereich, dessen Filter Sie
bearbeiten möchten.
Die Filter des ausgewählten Bereichs werden im Bereich Berichtsfilter
angezeigt.
3. Doppelklicken Sie auf den Filter, den Sie bearbeiten möchten.
Der Filter-Editor wird angezeigt. Der Name des gefilterten Objekts ist in
der Liste unter Gefiltertes Objekt aufgeführt.
4. Bearbeiten Sie den Filter mit Hilfe des Filter-Editors
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
229
18
18
Filtern von Berichtsdaten
Erstellen, Bearbeiten und Löschen von Berichtsfiltern
Bearbeiten von Berichtsfiltern über die
Berichtszuordnung
1. Wählen Sie die Registerkarte Zuordnung.
2. Klicken Sie oben auf der Registerkarte auf Struktur.
3. Klicken Sie in der Berichtsstruktur auf das Berichtselement, auf das der
Filter angewendet wird.
4. Klicken Sie oben auf der Registerkarte auf Filter.
5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Filter bearbeiten, um den
Filter-Editor anzuzeigen.
6. Bearbeiten Sie den Filter mit Hilfe des Filter-Editors
Löschen von Berichtsfiltern
1. Klicken Sie in der Berichtleiste auf die Symbolschaltfläche Filterbereich
ein-/ausblenden, um den Bereich Berichtsfilter anzuzeigen.
2. Klicken Sie innerhalb des Berichts auf den Bereich, dessen Filter Sie
entfernen möchten.
Die Filter des ausgewählten Bereichs werden im Bereich Berichtsfilter
angezeigt.
3. Wählen Sie den zu löschenden Filter aus, und klicken Sie auf Löschen.
4. Sie können Filter auch löschen, indem Sie zunächst das gefilterte Objekt
auswählen. Wählen Sie dann den Pfeil rechts neben der Schaltfläche
Filter auf der Symbolleiste Berichterstellung und dann Filter löschen.
Erstellen von einfachen Berichtsfiltern
Über die Berichtsfilter-Symbolleiste können Sie Berichten im Handumdrehen
einfache Berichtsfilter hinzufügen.
Einfache Berichtsfilter haben das Format <Berichtsobjekt>=<Wert>.
Sie enthalten nur den Operator "=" und können nur nach einem einzelnen
Wert filtern.
230
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Berichtsdaten
Erstellen, Bearbeiten und Löschen von Berichtsfiltern
Wenn Sie komplexere Filtervorgänge durchführen möchten, verwenden Sie
Quick-Filter (sie enthalten die Operatoren "=" oder "InListe") oder
Standard-Berichtsfilter (sie können beliebige Operatoren enthalten).
Anmerkung:
Sie können die Berichtsfilter-Symbolleiste auch für Drill-Vorgänge in Berichten
verwenden. In diesem Zusammenhang wird die Berichtsfilter-Symbolleiste
als Drill-Symbolleiste bezeichnet.
1. Klicken Sie im Hauptmenü auf Berichtsfilter-Symbolleiste
ein-/ausblenden, um die Symbolleiste anzuzeigen.
2. Klicken Sie in Web Intelligence HTML auf das Symbol in der Symbolleiste,
und wählen Sie das Objekt aus, nach dem gefiltert werden soll.
Sie können der Symbolleiste mehrere Objekte hinzufügen, um mehrere
Filter zu erstellen.
3. Ziehen Sie im Java-Berichteditor bzw. im Web Intelligence-Rich-Client
das Objekt, nach dem gefiltert werden soll, in die Symbolleiste.
Sie können der Symbolleiste mehrere Objekte hinzufügen, um mehrere
Filter zu erstellen.
4. Wählen Sie in der Dropdown-Liste mit den Werten den Wert aus, nach
dem gefiltert werden soll.
Web Intelligence filtert den Bericht nach diesem Wert des ausgewählten
Objekts. Wenn Sie beispielsweise aus der Werteliste des Objekts "Land"
den Wert "USA" auswählen, filtert Web Intelligence den Bericht so, dass
alle Zeilen, in denen "Land" nicht dem Wert "USA" entspricht,
ausgeschlossen werden.
5. Um eine Filter zu entfernen, wählen Sie ihn aus, und klicken Sie auf
"Löschen".
Anzeigen eines auf einen Bericht angewendeten
Filters
1. Klicken Sie innerhalb des Berichts auf den Bereich, dessen Filter Sie
sehen möchten. (Um die für den gesamten Bericht definierten Filter
anzuzeigen, klicken Sie auf eine Stelle außerhalb von Tabellen,
Diagrammen oder Sektionen.)
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Zuordnung und anschließend auf Filter.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
231
18
18
Filtern von Berichtsdaten
Erstellen, Bearbeiten und Löschen von Berichtsfiltern
Web Intelligence zeigt die Filter des Berichtbereichs an, auf den Sie
geklickt haben.
232
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Beantworten von
Aufforderungen
19
19
Beantworten von Aufforderungen
Eingeben von Werten bei Aufforderungen
Eingeben von Werten bei
Aufforderungen
1. Klicken Sie, während ein Bericht in einem Web Intelligence-Dokument
geöffnet ist, auf der rechten Seite der Hauptsymbolleiste, die sich oberhalb
des Berichts befindet, auf Daten regenerieren.
Das Dialogfeld "Aufforderungen" wird angezeigt.
2. Wählen Sie eine Frage für die Aufforderung.
Wenn die Aufforderungen hierarchisch in einer Struktur angeordnet sind,
müssen Sie zunächst die Aufforderung auf der niedrigsten
Hierarchieebene auswählen. Diese Art der Aufforderung wird als
kaskadierende Aufforderung bezeichnet.
Die verfügbaren Werte sind im Bereich unten links aufgelistet.
Wenn die Werteliste nicht verfügbar ist, klicken Sie auf Werte
regenerieren, um sie anzuzeigen. Die Werteliste wird nun zusammen
mit den Daten, für die sie zuletzt regeneriert wurde, angezeigt.
Wenn die Aufforderung zuvor bereits beantwortet wurde, werden im
Antwortbereich für die Aufforderung auf der rechten Seite die zuletzt
ausgewählten Werte angezeigt. Sie können diese Werte entweder
beibehalten oder mit der Schaltfläche << entfernen.
Welche Optionen beim Beantworten von Aufforderungen angezeigt
werden, richtet sich danach, (1) ob die Ergebnisse zum ersten Mal
regeneriert wurden und (2) welche Eigenschaften beim Erstellen der
Aufforderungen festgelegt waren.
3. Wählen Sie in der Auswahlliste im linken Bereich die Werte aus, für die
Ergebnisse angezeigt werden sollen, oder geben Sie die Werte in das
Textfeld ein, und klicken Sie auf die Schaltfläche >>, um die Werte in das
Antwortfeld für Aufforderungen auf der rechten Seite einzufügen.
Bei Eingabe mehrerer Werte müssen diese durch ein Semikolon (;)
getrennt werden. Beispiel: Florida;Texas.
4. Klicken Sie auf Ausführen.
Web Intelligence ruft die Daten für die angegebenen Werte ab und gibt
die Ergebnisse an die Berichte zurück.
234
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Beantworten von Aufforderungen
Eingeben von Datumsangaben bei Aufforderungen
Anmerkung:
Wenn die Aufforderung optional ist, klicken Sie auf Ausführen, ohne
einen Wert anzugeben. Web Intelligence ignoriert die Aufforderung.
Eingeben von Datumsangaben bei
Aufforderungen
1. Klicken Sie, während ein Bericht in einem Web Intelligence-Dokument
geöffnet ist, auf der rechten Seite der Hauptsymbolleiste, die sich oberhalb
des Berichts befindet, auf Daten regenerieren.
Das Dialogfeld "Aufforderungen" wird angezeigt.
2. Um ein Datum auszuwählen, klicken Sie auf den Pfeil rechts neben dem
Textfeld, wählen ein Datum aus dem Popup-Kalender aus und klicken
dann auf die Schaltfläche >> , um das ausgewählte Datum in die Liste
auf der rechten Seite einzufügen.
Wenn die Aufforderung zuvor bereits beantwortet wurde, werden im
Antwortbereich für die Aufforderung auf der rechten Seite die zuletzt
ausgewählten Werte angezeigt. Sie können diese Werte entweder
beibehalten oder mit der Schaltfläche << entfernen.
3. Falls die Aufforderung die Auswahl mehrerer Datumsangaben unterstützt
und Sie Ergebnisse für mehr als ein Datum anzeigen lassen möchten,
wiederholen Sie den vorhergehenden Schritt.
4. Klicken Sie auf Ausführen.
Web Intelligence ruft die Daten für die angegebenen Werte ab und gibt
die Ergebnisse an die Berichte zurück.
Anmerkung:
Wenn die Aufforderung optional ist, klicken Sie auf Ausführen, ohne
einen Wert anzugeben. Web Intelligence ignoriert die Aufforderung.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
235
19
19
Beantworten von Aufforderungen
Eingeben von Datumsangaben bei Aufforderungen
236
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Daten mit
Eingabesteuerelementen
20
20
Filtern von Daten mit Eingabesteuerelementen
Definierte Eingabesteuerelemente
Definierte Eingabesteuerelemente
Eingabesteuerelemente vereinfachen das Filtern und die Analyse von
Berichtsdaten. Eingabesteuerelemente werden über
Standard-Steuerelemente wie Textfelder und Optionsfelder definiert. Diese
Steuerelemente verknüpfen Sie mit Berichtselementen wie Tabellen oder
Sektionsköpfen, und Sie verwenden sie zum Filtern von Daten in den
Berichtselementen. Bei der Auswahl von Werten im Eingabesteuerelement
filtert Web Intelligence die Werte in den zugeordneten Berichtselementen.
Sie können auch Tabellen und Diagramme als Eingabesteuerelemente
definieren. Wenn Sie einen Wert in der Tabelle oder im Diagramm auswählen,
filtert Web Intelligence die Werte in den zugeordneten Berichtselementen.
Eingabesteuerelemente können zur Analyse verschiedener Szenarios
verwendet werden, indem die Werte der Variablen geändert werden. Sie
definieren eine Variable mit einem konstanten Wert und ordnen dieser dann
ein Eingabesteuerelement, wie z. B. einen Schieberegler, zu. Den Wert der
Variablen können Sie nun mit dem Schieberegler ändern; falls die Variable
Bestandteil einer Formel ist, können Sie den Schieberegler verwenden, um
verschiedene Formelergebnisse basiered auf dem Variablenwert zu
untersuchen.
Eingabesteuerelemente sind berichtsspezifisch. Sie werden auf der
Registerkarte Eingabesteuerelemente gruppiert.
Hinzufügen eines Steuerelements
Sie benötigen ausreichende Berechtigungen zum Ändern von Dokumenten,
um Eingabesteuerelemente hinzuzufügen.
1. Wählen Sie die Registerkarte Eingabesteuerelemente.
2. Klicken Sie oben im Fenster Eingabesteuerelemente auf Neu, oder
klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Objekt in einer Tabelle oder
einem Diagramm und wählen Neues Eingabesteuerelement, um den
Eingabesteuerelement-Assistenten anzuzeigen.
Falls Sie eine ganze Tabelle oder ein ganzes Diagramm ausgewählt
haben, bevor Sie auf Neu geklickt haben, können Sie Nur Objekte aus
ausgewähltem Block einbeziehen wählen, um die Liste der Objekte im
Assistenten auf die in der ausgewählten Tabelle bzw. dem ausgewählten
238
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Daten mit Eingabesteuerelementen
Hinzufügen eines Steuerelements
Diagramm enthaltenen Objekte zu beschränken. Falls Sie keine Tabelle
bzw. kein Diagramm ausgewählt haben, oder wenn Sie den
Eingabesteuerelement-Assistenten über das Menü Neues
Eingabesteuerelement aufgerufen haben, ist diese Option nicht
verfügbar.
3. Wählen Sie das Berichtsobjekt, um die Werte für das
Eingabesteuerelement bereitzustellen, und klicken Sie anschließend auf
Weiter.
Falls Sie mit der rechten Maustaste auf ein Objekt geklickt und Neues
Eingabesteuerelement im Menü ausgewählt haben, ist das Objekt, auf
das Sie mit der rechten Maustaste geklickt haben, bereits ausgewählt.
4. Wählen Sie den Eingabesteuerelement-Typ.
Die Liste der Steuerelementtypen wird durch den Datentyp des
Berichtsobjekts bestimmt.
5. Definieren Sie die Eingabesteuerelement-Eigenschaften.
Welche Eigenschaften verfügbar sind, hängt vom Steuerelementtyp ab
und davon, ob Sie Web Intelligence Interactive Viewing oder Web
Intelligence Java-Berichteditor/Web Intelligence-Rich-Client verwenden.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
239
20
20
Filtern von Daten mit Eingabesteuerelementen
Hinzufügen eines Steuerelements
Eigenschaft
Beschreibung
Beschriftung
Der Name des Eingabesteuerelements
Beschreibung
Eine Beschreibung des Eingabesteuerelements
Werteliste
Die im Eingabesteuerelement verfügbare Werteliste.
Sie können alle Werte des Berichtsobjekts, auf dem
das Eingabesteuerelement basiert (Standard) verwenden oder eine eigene Werteliste definieren.
Eingeschränkte
Wenn Sie eine benutzerdefinierte Werteliste für
Werteliste verwendas Berichtsobjekt definieren, filtert diese Einstelden
lung die Daten in dem Berichtselement, das Sie
dem Eingabesteuerelement basierend auf der
Werteliste zuordnen. Auch wenn keine Werte im
Eingabesteuerelement ausgewählt sind, schließt
Web Intelligence alle Werte, die nicht in der eingeschränkten Liste enthalten sind. aus dem durch
das Eingabesteuerelement gefilterten Berichtselement aus.
Falls z. B. ein Eingabesteuerelement, das auf der
Dimension [Land] basiert, auf die Werte "USA" und
"Frankreich" beschränkt ist, zeigt eine durch das
Eingabesteuerelement gefilterte Tabelle nur Daten
für USA und Frankreich an, auch wenn im Eingabesteuerelement kein Wert ausgewählt ist.
Wenn Sie die Option Eingeschränkte Werteliste
verwenden deaktivieren, werden alle Werte von
[Land] in der Tabelle angezeigt, wenn kein Wert
im Eingabesteuerelement ausgewählt ist.
240
Operator
Der Operator, den das Eingabesteuerelement zum
Filtern der verknüpften Berichtselemente verwendet
Standardwerte
Die Standardwerte, den das Eingabesteuerelement
zum Filtern des verknüpften Berichtselements verwendet
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Daten mit Eingabesteuerelementen
Bearbeiten von Eingabesteuerelementen
Eigenschaft
Beschreibung
Anzahl der Zeilen
Die Anzahl der Zeilen, die das Eingabesteuerelement
im Fenster "Eingabesteuerelement" anzeigt. Wenn
die Anzahl der Zeilen beispielsweise auf 3 gesetzt
ist, werden auf einer Liste mit fünf Optionsfeldern
standardmäßig nur drei Optionsfelder angezeigt. Auf
die anderen beiden Optionsfelder greifen Sie über
die Bildlaufleiste zu.
Mindestwert
Der numerische Mindestwert, den Sie in der Eingabesteuerung auswählen können
Höchstwert
Der numerische Höchstwert, den Sie im Eingabesteuerelement auswählen können
Inkrement
Der Wert, um den das Eingabesteuerelement den
numerischen Wert beim Auswählen eines Werts erhöht/verringert
6. Klicken Sie auf Weiter, um den Schritt Berichtselemente zuweisen im
Assistenten anzuzeigen.
7. Wählen Sie die Berichtselemente, die das Eingabesteuerelement filtern
soll.
Anmerkung:
Bei jedem Speichern des Dokuments entfernt Web Intelligence die
Eingabesteuerelemente, die über keine zugehörigen Berichtselemente
verfügen.
8. Klicken Sie auf Fertig stellen.
Das Eingabesteuerelement wird im Fenster Eingabesteuerelemente
angezeigt.
Bearbeiten von Eingabesteuerelementen
1. Wählen Sie die Registerkarte Eingabesteuerelemente.
2. Klicken Sie im Eingabesteuerelement auf Bearbeiten, um das Dialogfeld
Eingabesteuerelement bearbeiten anzuzeigen.
3. Bearbeiten Sie die Eigenschaften des Eingabesteuerelements auf der
Registerkarte Eigenschaften.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
241
20
20
Filtern von Daten mit Eingabesteuerelementen
Markieren der Abhängigkeiten von Eingabesteuerelementen
4. Bearbeiten Sie die mit dem Eingabesteuerelement verknüpften
Berichtselemente auf der Registerkarte Abhängigkeiten.
Markieren der Abhängigkeiten von
Eingabesteuerelementen
1. Wählen Sie die Registerkarte Eingabesteuerelemente.
2. Klicken Sie im Eingabesteuerelement auf Abhängigkeiten markieren.
Die mit dem Eingabesteuerelement verknüpften Berichtselemente werden
markiert.
Organisieren und Entfernen von
Eingabesteuerelementen
1. Wählen Sie die Registerkarte Eingabesteuerelemente.
2. Sie können Eingabesteuerelemente per Drag-und-Drop im Fenster
Eingabesteuerelemente von Web Intelligence Java-Berichteditor und
Web Intelligence-Rich-Client nach oben oder nach unten verschieben.
Wählen Sie dazu ein Eingabesteuerelement, klicken Sie anschließend
oben im Fenster Eingabesteuerelemente auf Ausgewähltes
Eingabesteuerelement nach oben/unten verschieben, um das
Steuerelement in Web Intelligence Interactive Viewing nach oben oder
unten zu verschieben.
3. Wählen Sie ein Eingabesteuerelement, klicken Sie anschließend oben
im Steuerelement auf Entfernen, um es aus dem Fenster Steuerelemente
zu entfernen.
Anzeigen der Zuordnung von
Eingabesteuerungen
1. Wählen Sie die Registerkarte Eingabesteuerelemente.
2. Klicken Sie oben auf der Registerkarte Eingabesteuerelemente auf
Zuordnung (Web Intelligence Interactive Viewing), oder wählen Sie die
Registerkarte Zuordnung, und klicken Sie anschließend oben auf der
Registerkarte auf Eingabesteuerelemente (Web Intelligence
Java-Berichteditor und Rich Client).
242
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Daten mit Eingabesteuerelementen
Verwenden von Tabellen und Diagrammen als Eingabesteuerelemente
Verwenden von Tabellen und
Diagrammen als Eingabesteuerelemente
Sie können Tabellen und Diagramme als Eingabesteuerelemente definieren.
Tabellen- und diagrammbasierte Eingabesteuerelemente werden im Bereich
Eingabesteuerelemente wie reguläre Eingabesteuerelemente angezeigt,
Sie wählen jedoch die Werte in der Tabelle oder im Diagramm selbst aus,
um die abhängigen Berichtselemente zu filtern. Beim Auswählen von Zellen,
Spalten oder Zeilen in den Tabellen oder anklickbaren Datenbereichen in
Diagrammen filtert Web Intelligence die Werte in den zugehörigen
Berichtselementen entsprechend den von Ihnen ausgewählten Werten.
Wenn Sie im Bereich Eingabesteuerelement auf ein tabellen- oder
diagrammbasiertes Steuerelement klicken, markiert Web Intelligence die als
Eingabesteuerelement verwendete Tabelle bzw. das Diagramm.
Wenn sich ein Bericht im Drill-Modus befindet, sind die tabellen- und
diagrammbasierten Eingabesteuerelemente deaktiviert. Sie werden reaktiviert,
wenn der Drill-Modus deaktiviert ist.
Definieren einer Tabelle oder eines Diagramms als
Eingabesteuerelement
1. Wählen Sie die Tabelle oder das Diagramm aus, klicken Sie mit der
rechten Maustaste, und wählen Sie Als Eingabesteuerelement
definieren.
2. Wählen Sie Alle Objekte, um alle Objekte in der Tabelle oder im
Diagramm als Filterobjekte zu definieren, oder wählen Sie Einzelnes
Objekt, und wählen Sie das Objekt, um ein einzelnes Objekt in der Tabelle
oder im Diagramm als Filterobjekt zu definieren.
Anmerkung:
Dimensionen können nur als Filterobjekte ausgewählt werden, wenn Sie
eine Tabelle oder ein Diagramm als Eingabesteuerelement definiert
haben.
3. Klicken Sie auf Weiter, und geben Sie einen Namen und eine
Beschreibung für das Eingabesteuerelement ein.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
243
20
20
Filtern von Daten mit Eingabesteuerelementen
Filtern von Daten mit Eingabesteuerelementen
4. Klicken Sie auf Weiter, und wählen Sie die Berichtselemente, die vom
Eingabesteuerelement gefiltert werden sollen.
Anmerkung:
Die Tabelle oder das Diagramm, das sie als Eingabesteuerelement
definieren, kann nicht aus der Liste der Berichtselemente ausgewählt
werden.
5. Klicken Sie auf Finish (Fertig stellen).
Das Tabellen- oder Diagramm-Steuerelement wird im Fenster
Eingabesteuerelemente angezeigt. Wenn Sie auf das Steuerelement
klicken, markiert Web Intelligence die als Eingabesteuerelement definierte
Tabelle bzw. das Diagramm.
Verwandte Themen
• Bearbeiten von Eingabesteuerelementen
Filtern von Daten mit
Eingabesteuerelementen
1. Zeigen Sie das Fenster Eingabesteuerelemente an, indem Sie die
Registerkarte Eingabesteuerelemente auswählen.
Anmerkung:
Das Eingabesteuerelement zeigt die Meldung "Im Bericht sind keine
abhängigen Elemente vorhanden" an, wenn die durch das
Eingabesteuerelement gefilterten Berichtselemente nicht mehr in dem
Bericht enthalten sind.
2. Wählen Sie Werte im Eingabesteuerelement aus.
Web Intelligence filtert die zugehörigen Berichtselemente basierend auf
den von Ihnen ausgewählten Werten. Wenn Sie z. B. in der Dimension
[Land] den Wert "USA" wählen, ist der Filteroperator "Gleich", und mit
dem Eingabesteuerelement ist eine Tabelle verknüpft. Web Intelligence
filtert die Tabelle mit der Bedingung [Land] = "USA".
3. Um anhand einer als Eingabesteuerelement definierten Tabelle bzw.
eines Diagramms zu filtern, wählen Sie die Dimensionswerte in der Tabelle
(Zeilen, Spalten oder Zellen) oder im Diagramm (anklickbare
Datenbereiche) aus.
244
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Filtern von Daten mit Eingabesteuerelementen
Filtern von Daten mit Eingabesteuerelementen
Anmerkung:
•
•
•
•
•
Als Eingabesteuerelemente definierte Tabellen oder Diagramme
können nur anhand von Dimensionswerten filtern.
Das Eingabesteuerelement zeigt die Meldung "Die Tabelle oder das
Diagramm befindet sich nicht im Bericht" an, wenn die Tabelle oder
das Diagramm nicht mehr im Bericht enthalten ist.
Das Eingabesteuerelement zeigt die Meldung "Die Filterdimensionen
befinden sich nicht in der Tabelle oder im Diagramm" an, wenn die
Filterdimensionen nicht mehr in der Tabelle oder im Diagramm
enthalten sind. Das Eingabesteuerelement kann wieder verwendet
werden, wenn Sie die Dimensionen zu der Tabelle oder zum Diagramm
hinzufügen.
Das Eingabesteuerelement zeigt die Meldung "Steuerelement nicht
verwendbar, wenn der Bericht sich im Drill-Modus befindet" an, wenn
der Bericht im Drill-Modus ist. Der Drill-Modus muss deaktiviert sein,
damit das Eingabesteuerelement verwendet werden kann.
Tabellen- und diagrammbasierte Eingabesteuerelemente werden
durch ein Symbol rechts oben in der Tabelle oder im Diagramm
angezeigt. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol
klicken, wird folgendes Menü angezeigt:
Befehl
Beschreibung
Bearbeiten
Bearbeitet das Eingabesteuerelement
Abhängigkeiten
markieren
Markiert die durch das Eingabesteuerelement gefilterten Berichtselemente
Zurücksetzen
Entfernt die vom Eingabesteuerelement gesetzten
Filter
Deaktivieren/Akti- Deaktiviert bzw. aktiviert das Eingabesteuerelement
vieren
4. Um alle von Eingabesteuerelementen gesetzten Filter zu entfernen,
klicken Sie oben im Fenster Eingabesteuerelemente auf Zurücksetzen.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
245
20
20
Filtern von Daten mit Eingabesteuerelementen
Filtern von Daten mit Eingabesteuerelementen
246
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Erweitern von Berichten mit
Berechnungen, Formeln und
Variablen
21
21
Erweitern von Berichten mit Berechnungen, Formeln und Variablen
Berechnungen, Formeln und Variablen
Berechnungen, Formeln und Variablen
Sie können Ihren Web Intelligence-Berichten Berechnungen, Formeln und
Variablen (Formeln mit einem Namen) hinzufügen. Informationen zur
Steigerung der Berechnungsleistung Ihrer Berichte mithilfe von
Berechnungen, Formeln und Variablen erhalten Sie im Handbuch zur
Verwendung von Funktionen, Formeln und Berechnungen in SAP
BusinessObjects Web Intelligence oder in der Onlinehilfe.
Arbeiten mit Standardberechnungen
Einfügen von Standardberechnungen in Tabellen
oder Kreuztabellen
Sie können Standardberechnungen in Tabellen oder Kreuztabellen einfügen,
um schnell Berechnungen für Tabellendaten auszuführen. Weitere
Informationen zu den in Web Intelligence verfügbaren Standardberechnungen
finden Sie im Handbuch zur Verwendung von Funktionen, Formeln und
Berechnungen in SAP BusinessObjects Web Intelligence oder in der
Onlinehilfe.
Sie haben die Möglichkeit, mehrere Berechnungen in eine Tabelle oder
Kreuztabelle einzufügen. Wenn Sie zwei Berechnungen auf eine Tabelle
oder Kreuztabelle anwenden, wird für jedes Berechnungsergebnis eine
eigene Fußzeile eingefügt. Sie fügen mehrfache Berechnungen auf dieselbe
Weise wie einfache Berechnungen in Kreuztabellen oder Tabellen ein.
Allerdings müssen Sie den Einfügevorgang genau so oft wiederholen wie
Sie Berechnungen ausführen möchten.
1. Klicken Sie auf Ansicht konfigurieren > Symbolleisten >
Berichterstellung (Java-Berichteditor) oder auf Ansicht > Symbolleisten
> Bericht (Web Intelligence Interactive Viewing), um die
Berichtsymbolleiste anzuzeigen.
2. Klicken Sie auf die Tabellenzelle, die die zu berechnenden Daten enthält.
3. Klicken Sie auf den Pfeil rechts neben der Schaltfläche
Berechnungsname einfügen (wobei "Berechnungsname" für die derzeit
ausgewählte Berechnung steht) auf der Berichtsymbolleiste, und wählen
Sie die einzufügende Berechnung aus der Dropdown-Liste aus. Sie
248
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Erweitern von Berichten mit Berechnungen, Formeln und Variablen
Arbeiten mit Formeln
können auch direkt auf die Schaltfläche klicken, um die momentan
ausgewählte Berechnung einzufügen.
Die ausgewählte Berechnung wird durch ein mathematisches Symbol
auf der Schaltfläche angezeigt, das sich entsprechend dem ausgewähltem
Datentyp ändert. Wenn die Berechnung z. B. "Summe" ist, zeigt die
Schaltfläche das Symbol "Σ" an.
Anmerkung:
Wenn Sie eine Prozentrechnung einfügen, werden die berechneten
Prozentsätze in einer hinzugefügten Spalte oder Zeile der Tabelle
angezeigt.
4. Um andere Berechnungen einzufügen, klicken Sie auf den Pfeil rechts
neben der Schaltfläche und wählen dann die Berechnung aus der
Dropdown-Liste aus.
Am Ende der Tabelle wird eine Zeile hinzugefügt. Der verdichtete bzw.
berechnete Wert wird in dieser Zeile angezeigt.
Entfernen von Standardberechnungen
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Zelle, die die Berechnung
enthält.
2. Je nach Tabellentyp wählen Sie im Kontextmenü entweder Entfernen >
Zeile oder Entfernen > Spalte.
Arbeiten mit Formeln
Die Formelleiste
Um die Formelleiste anzuzeigen, klicken Sie auf die Schaltfläche
Formelleiste ein-/ausblenden auf der Symbolleiste Berichterstellung
(Java-Berichtseditor) oder auf Ansicht > Symbolleisten > Formel (Web
Intelligence Interactive Viewing). Nun wird bei Auswahl einer Zelle die
zugehörige Formel in der Formelleiste angezeigt.
In der Formelleiste finden Sie folgende Schaltflächen (die Reihenfolge
unterscheidet sich je nach verwendetem Web Intelligence-Typ):
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
249
21
21
Erweitern von Berichten mit Berechnungen, Formeln und Variablen
Arbeiten mit Formeln
Schaltfläche
Beschreibung
Formel-Editor öffnen
Öffnet den Formel-Editor, der unter
Bereitstellung einer grafischen Anwenderoberfläche die Erstellung von Formeln ermöglicht.
Variable erstellen
Ermöglicht das Speichern einer Formel
als Variable.
Änderungen löschen
Löscht alle Änderungen, die seit dem
letzten Speicher- oder Bestätigungsvorgang an der Formel vorgenommen
wurden.
Formel validieren
Überprüft die Formelsyntax und ersetzt
die aktuelle Formel.
Um eine Formel ohne den Variablen-Editor direkt in die Formelleiste
einzugeben, können Sie die Formel manuell eingeben oder Berichtsobjekte
auf die Formelleiste ziehen (nur im Java-Berichteditor).
Eingeben von Formeln in die Formelleiste durch Eintippen der
Formel
1. Klicken Sie auf Formelleiste ein-/ausblenden (Java-Berichteditor oder
Web Intelligence-Rich-Client) oder auf Ansicht > Symbolleisten > Formel
(Web Intelligence Interactive Viewing), um die Formelleiste einzublenden.
2. Geben Sie in der Formelleiste die Formel ein.
Um beispielsweise den pro Artikel erzielten durchschnittlichen Umsatz
zu berechnen, geben Sie Folgendes ein: =[Umsatz]/[Anzahl ver
kaufter Produkte].
Web Intelligence zeigt Empfehlungen für die gerade bearbeitete
Formelkomponente an. Drücken Sie zum Auswählen einer Web
Intelligence-Empfehlung den Nach-Unten-Pfeil, um sie hervorzuheben,
und drücken Sie dann die Eingabetaste, oder wählen Sie die Empfehlung
mit dem Cursor aus.
250
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Erweitern von Berichten mit Berechnungen, Formeln und Variablen
Arbeiten mit Variablen
3. Drücken Sie zum Auswählen einer Web Intelligence-Empfehlung den
Nach-Unten-Pfeil, um sie hervorzuheben, und drücken Sie dann die
Eingabetaste.
Einfügen von Formeln über die Formelleiste per Drag-und-Drop
•
Ziehen Sie die Berichtsobjekte auf die Formelleiste.
Anmerkung:
In Web Intelligence Interactive Viewing können Sie keine Objekte auf die
Formelleiste ziehen.
Beim Loslassen eines Objekts wird dieses in der Formelleiste an der
Cursorposition so angezeigt, als hätten Sie es direkt eingegeben.
Erstellen von Formeln mit dem Formel-Editor
1. Klicken Sie auf der Formelleiste auf die Schaltfläche Formel-Editor
öffnen, um den Formel-Editor aufzurufen.
2. Wählen Sie die Berichtszelle, in der Sie eine Formel einfügen möchten.
3. Doppelklicken Sie in den Bereichen Daten, Funktionen und Operatoren
auf die Berichtsobjekte, -funktionen und -operatoren, die in die Formel
aufgenommen werden sollen, oder geben Sie die Formel direkt ein.
Um beispielsweise die Formel =Durchschnitt([Umsatz]) zu erstellen,
doppelklicken Sie erst auf die Durchschnitt()-Funktion und
anschließend auf das Objekt "Umsatz".
Wenn Sie auf eine Funktion doppelklicken, um sie in eine Formel
einzufügen, wird der Cursor von Web Intelligence zwischen den Klammern
der Funktion platziert.
Arbeiten mit Variablen
Erstellen von Variablen aus einer Formel
1. Blenden Sie die Formelleiste ein.
2. Geben Sie die Formel in der Formelleiste ein, oder wählen Sie eine Zelle
mit einer Formel aus.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
251
21
21
Erweitern von Berichten mit Berechnungen, Formeln und Variablen
Arbeiten mit Variablen
3. Klicken Sie in der Formelleiste auf Variable erstellen.
Das Dialogfeld "Variable erstellen" (Java-Berichteditor oder Web
Intelligence-Rich-Client) bzw. "Variablen-Editor" (Web Intelligence
Interactive Viewing) wird angezeigt.
4. Geben Sie den Namen der Variablen im Feld Name ein.
5. Wählen Sie den Variablentyp, indem Sie Dimension, Kennzahl oder
Information auswählen.
6. Wenn Sie Information auswählen, wird das Feld "Assoziierte Dimension"
angezeigt. Klicken Sie neben dem Feld auf ..., um das Dialogfeld "Objekte
und Variablen" anzeigen zu lassen, und wählen Sie die Dimension, die
Sie mit der Information verknüpfen möchten.
7. Klicken Sie auf OK.
Die Variable wird in der Liste der Berichtsvariablen auf der Registerkarte
Daten angezeigt.
Erstellen von Variablen mit dem Variablen-Editor
1. Klicken Sie auf der Symbolleiste Berichterstellung auf Variablen-Editor
einblenden (Java-Berichteditor oder Web Intelligence-Rich-Client), oder
klicken Sie auf Variable > Neu auf der Registerkarte Verfügbare Objekte
im linken Bereich (Web Intelligence Interactive Viewing).
2. Geben Sie die Formel im Bereich Formel ein, oder verwenden Sie die
Funktionen und Operatoren auf der Registerkarte Funktionen und
Operatoren, um die Formel zu erstellen.
3. Geben Sie den Namen der Variablen im Feld Name ein.
4. Wählen Sie den Variablentyp, indem Sie Dimension, Kennzahl oder
Information auswählen.
5. Wenn Sie Information auswählen, wird das Feld Assoziierte Dimension
angezeigt. Klicken Sie neben dem Feld auf ..., um das Dialogfeld Objekte
und Variablen anzeigen zu lassen, und wählen Sie die Dimension, die
Sie mit der Information verknüpfen möchten.
6. Klicken Sie auf OK.
Die Variable wird in der Liste der Berichtsvariablen angezeigt.
252
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Erweitern von Berichten mit Berechnungen, Formeln und Variablen
Arbeiten mit Variablen
Bearbeiten von Variablen
1. Wählen Sie die Variable aus der Liste der Berichtsvariablen aus (auf der
Registerkarte Daten im Java-Berichteditor/Web Intelligence-Rich-Client
oder auf der Registerkarte Verfügbare Objekte im linken Bereich von
Web Intelligence Interactive Viewing).
2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste, und klicken Sie dann im
Kontextmenü auf Bearbeiten (Variable).
Der Variablen-Editor wird aufgerufen.
3. Bearbeiten Sie die Variable.
4. Klicken Sie auf OK, um die neue Variablendefinition zu speichern.
Löschen von Variablen
1. Wählen Sie die Variable aus der Liste der Berichtsvariablen aus (auf der
Registerkarte Daten im Java-Berichteditor/Web Intelligence-Rich-Client
oder auf der Registerkarte Verfügbare Objekte im linken Bereich von
Web Intelligence Interactive Viewing).
2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste, und klicken Sie dann im
Kontextmenü auf Löschen.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
253
21
21
Erweitern von Berichten mit Berechnungen, Formeln und Variablen
Arbeiten mit Variablen
254
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Drillen von Berichtsdaten
22
22
Drillen von Berichtsdaten
Was ist eine Drill-Analyse?
Was ist eine Drill-Analyse?
Anhand von Drill-Vorgängen lassen sich die in Berichten angezeigten
Ergebnisse analysieren. Eine Drill-Analyse ermöglicht es Ihnen, einen
genauen Blick auf Ihre Daten zu werfen, um die hinter den positiven oder
negativen Ergebnissen Ihrer Tabellen, Diagramme oder Sektionen
verborgenen Einzelheiten in den Vordergrund zu holen.
Beispiel: Warum ist der Absatz von Mode-Accessoires, Citymode und
Mäntel im 3. Quartal (Q3) gestiegen?
Sie arbeiten für eine Einzelhandelskette im Modebereich und sind für den
Verkauf der Produktlinien Mode-Accessoires, Citymode und Mäntel in
bestimmten Absatzgebieten verantwortlich. Sie stellen fest, dass der Umsatz
im 3. Quartal im Vergleich zu anderen Quartalen erheblich angestiegen ist.
Um den Grund dafür herauszufinden, führen Sie einen Drilldown-Vorgang
durch, um die Faktoren zu ermitteln, die diesem Ergebnis zugrunde liegen.
256
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Drillen von Berichtsdaten
Was ist eine Drill-Analyse?
Sie stellen fest, dass der Umsatz von Schmuck im Juli (Monat #7)
beträchtlich angestiegen ist.
Analysetiefe
Bei der Analysetiefe einer Abfrage handelt es sich um die Abrufmöglichkeit
zusätzlicher Daten aus einer Datenbank, wodurch die durch die
Abfrageobjekte zurückgegebenen Ergebnisse detailliertere Daten aufweisen.
Diese Zusatzdaten werden nicht wie die ursprünglichen Abfrageergebnisse
im Bericht ausgegeben, sondern im Datencube bereitgestellt. Auf diese
Weise verfügen Sie jederzeit über Zusatzinformationen für Ihre Berichte.
Der Vorgang, mit dem auf detailliertere Datenebenen eines Objekts
zugegriffen werden kann, wird als Drilldown bezeichnet.
Die Analysetiefe eines Universums stellt die hierarchischen Ebenen unterhalb
des ausgewählten Abfrageobjekts dar. Die auf eine Ebene eingestellte
Analysetiefe würde bei dem Objekt Jahr beispielsweise das unmittelbar unter
Jahr angeordnete Objekt Quartal umfassen.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
257
22
22
Drillen von Berichtsdaten
Was ist eine Drill-Analyse?
Sie definieren die Analysetiefe bei der Erstellung einer Abfrage. Durch die
Analysetiefe lassen sich Objekte tieferer Hierarchieebenen in eine Abfrage
mit einbeziehen, ohne im Bereich Ergebnisobjekte angezeigt zu werden.
Anhand der Hierarchien eines Universums können Sie die gewünschte
Analysetiefe sowie die entsprechend verfügbaren Drill-Ebenen definieren.
Im Java-Berichtseditor und in Web Intelligence-Rich-Client haben Sie
außerdem die Möglichkeit, eine benutzerdefinierte Analysetiefe zu definieren,
indem Sie die gewünschten Dimensionen für den Bereich Analysetiefe
auswählen.
Anmerkung:
Beim Arbeiten im Modus "Abfrage-Drill" kann die Analysetiefe nicht festgelegt
werden, da die Analysetiefe bei diesem Drill-Modus von Web Intelligence in
Reaktion auf Drill-Vorgänge dynamisch geändert wird.
Ebenen der Analysetiefe
Zur Definition der Analysetiefe können Sie die folgenden Ebenen angeben:
Ebene
Beschreibung
Keine
Nur die im Bereich Ergebnisobjekte
angezeigten Objekte werden in die
Abfrage einbezogen.
•
•
•
Für jedes Objekt, das im Bereich Ergebnisobjekte angezeigt ist, werden ein,
zwei oder drei Objekte tieferer Hierarchieebenen in die Abfrage mit einbezogen. Die Daten dieser Objekte werden
solange im Cube gespeichert, bis Sie
sie in das Dokument einfügen.
Eine Ebene
Zwei Ebenen
Drei Ebenen
Benutzerdefiniert
Anmerkung:
Alle Objekte, die Sie manuell in den
Diese Option ist nur im Java-Berichtse- Bereich "Analysetiefe" eingefügt haben,
ditor und in Web Intelligence-Rich-Cli- werden in die Abfrage einbezogen.
ent verfügbar.
258
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Drillen von Berichtsdaten
Was ist eine Drill-Analyse?
Der Dokumentumfang wird bedeutend größer, wenn Sie eine Analysetiefe
einstellen. Die Zunahme des Dokumentvolumens ist auf die Speicherung
der für die eingestellte Analysetiefe erforderlichen Daten zurückzuführen,
obwohl diese in den Berichten nicht sichtbar sind, es sei denn, Sie starten
den Drill-Modus und zeigen die entsprechenden Werte per Drilldown an.
Um den Dokumentumfang zu minimieren und Leistungssteigerungen zu
erzielen, sollten Sie nur dann eine Analysetiefe definieren, wenn Sie sicher
sind, dass die Anwender Drill-Vorgänge in dem Dokument auszuführen
haben.
Da Sie die Analysetiefe einfacher festlegen können, wenn Sie die Hierarchie
der Klassen und Objekte sehen, wird die folgende Methode empfohlen.
Festlegen der Analysetiefe
1. Klicken Sie auf der Symbolleiste "Abfrage" auf Analysetiefe
ein-/ausblenden, um den Bereich Analysetiefe anzuzeigen.
Alle Dimensionen im Bereich Ergebnisobjekte werden im Bereich
Analysetiefe angezeigt. Dies entspricht der Standardanalysetiefe – Keine.
(Für die Analyse sind weitere Ebenen verfügbar.)
2. Wählen Sie die Bereichsebene aus der Liste Bereichsebene rechts oben
des Bereichs Analysetiefe aus.
Die Objekte, die sich in der Hierarchie unterhalb der Objekte im Bereich
Ergebnisobjekte befinden, werden im Bereich Analysetiefe bis hin zur
Anzahl der ausgewählten Ebenen angezeigt.
3. Wenn Sie bestimmte Dimensionen in die Analysetiefe einfügen oder eine
benutzerdefinierte Analysetiefe erstellen möchten, dann wählen Sie die
gewünschten Dimensionen im Abfrage-Manager aus, und ziehen Sie sie
in den Bereich Analysetiefe.
Drill-Pfade und Hierarchien
Bei der Datenanalyse im Drill-Modus durchlaufen Sie einen sog. Drill-Pfad.
Drill-Pfade basieren auf den Dimensionshierarchien, die bei der Erstellung
des Universums festgelegt wurden. Die Universumsersteller ordnen die
Objekte einer Klasse in hierarchischer Reihenfolge an. Dabei werden
übergeordnete Objekte ganz oben in der Hierarchie und detaillierte Objekte
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
259
22
22
Drillen von Berichtsdaten
Was ist eine Drill-Analyse?
ganz unten in der Hierarchie angeordnet. Wenn Sie also einen allgemeinen
Bericht erstellen möchten, sollten Sie die Objekte in die Abfrage einbeziehen,
die sich auf den oberen Ebenen der Hierarchie befinden. Wenn Sie
anschließend detaillierte Informationen einsehen möchten, können Sie in
den Drill-Modus wechseln und jeden Dimensionswert im Bericht mit einem
Drilldown analysieren.
Wenn die Daten von [Quartal] beispielsweise nicht aussagekräftig genug für
ein Ergebnis sind, können Sie mit einem Drilldown zu [Monat] oder zu [Woche]
gehen. Dies hängt davon ab, wie der Ersteller Ihres Universums die
Hierarchie eingerichtet hat. Wenn Sie mit einem Drill-Vorgang dann zu einer
anderen Ebene übergehen, werden Kennzahlen wie beispielsweise [Umsatz]
oder [Gewinn] entsprechend neu berechnet.
Drill-Pfade sind im Allgemeinen in der gleichen hierarchischen Reihenfolge
angeordnet wie die Klassen in einem Universum. Die zeitbezogene Klasse
z. B. umfasst in der Regel an erster Stelle die Dimension [Jahr], gefolgt von
den Dimensionen [Quartal], [Monat] und [Woche]. Die Drill-Hierarchien
innerhalb der Zeithierarchie weisen im Allgemeinen dieselbe Reihenfolge
auf, da Benutzer meist Drill-Vorgänge für Jahresergebnisse ausführen
möchten, um detaillierte Angaben zu Quartal, Monat usw. zu erhalten. Der
Ersteller des Universums kann darüber hinaus benutzerdefinierte Hierarchien
erstellen.
Anmerkung:
Eine Dimension kann mehreren Hierarchien angehören. Wenn Sie einen
Drill-Vorgang für eine Dimension ausführen, die in mehreren Hierarchien
vorhanden ist, fordert Web Intelligence Sie zur Auswahl des Drill-Pfads auf.
Anzeigen von Drill-Hierarchien
1.
2.
3.
4.
260
Öffnen Sie ein Dokumenten im Bearbeitungsmodus.
Stellen Sie sicher, dass Sie sich in der Abfrageansicht befinden.
Klicken Sie auf die Registerkarte Daten.
Aktivieren Sie die Optionsschaltfläche Hierarchien.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Drillen von Berichtsdaten
Aktivieren des Drill-Modus
Aktivieren des Drill-Modus
Für den Start eines Drill-Vorgangs in einem Bericht können Sie in den
Drill-Modus wechseln oder den Drill-Vorgang sofort ausführen, wenn der
Bericht im Drill-Modus gespeichert wurde.
1. Überprüfen Sie, ob Sie sich in der Berichtansicht befinden, während ein
Dokument geöffnet ist.
2. Wählen Sie den Bericht aus, für den Sie einen Drill-Vorgang ausführen
möchten.
In der Web Intelligence-Symbolleiste wird die Symbolschaltfläche Drill
angezeigt.
3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Drill (oder wählen Sie Analyse > Drill
im Web Intelligence-Rich-Client).
Anmerkung:
Wenn Sie ein Dokument öffnen, dass im Drill-Modus gespeichert wurde,
und Sie zum Ausführen eines Drill-Vorgangs berechtigt sind, wird das
Dokument im Drill-Modus geöffnet Andernfalls wird das Dokument in der
Ergebnisansicht geöffnet.
Standardmäßig wird ein Drill-Symbol auf der Registerkarte des Berichts
angezeigt, der mit der Drill-Funktion analysiert werden kann. Abhängig
von den in InfoView auf der Seite "Einstellungen für Web
Intelligence-Dokumente" ausgewählten Drill-Optionen wandelt Web
Intelligence entweder den ausgewählten Bericht selbst in einen drillfähigen
Bericht um oder erstellt ein drillfähiges Duplikat des Berichts.
Verwandte Themen
• Drill-Vorgang in dupliziertem Bericht starten (Option)
Abrufen von Daten zusätzlicher
Datenebenen in einem Bericht
Während der Analyse eines Web Intelligence-Berichts kann es gelegentlich
erforderlich sein, Drillup- oder Drilldown-Vorgänge auf Dimensionen
auszuführen, die außerhalb der für das Dokument definierten Analysetiefe
liegen. Um die zusätzlichen Daten abzurufen, führt Web Intelligence eine
neue Abfrage aus, in der die neu angegebene(n) Dimension(en)
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
261
22
22
Drillen von Berichtsdaten
Abrufen von Daten zusätzlicher Datenebenen in einem Bericht
berücksichtigt werden. Dieser Vorgang wird als Erweiterung der Analysetiefe
bezeichnet.
Sie können die Analysetiefe während der Drill-Sitzungen nur dann erweitern,
wenn Ihr Sicherheitsprofil dies zulässt. Ihr Sicherheitsprofil wird vom
BusinessObjects Enterprise-Administrator verwaltet.
Wenn in Ihren Drill-Optionen nicht vorgesehen ist, dass die
Aufforderungsmeldung "Analysetiefe erweitern" während Drill-Vorgängen
angezeigt wird, können Sie keine Filter auswählen, wenn sich der
Drill-Vorgang über die bereits im Dokument verfügbaren Daten hinaus
erstreckt. In diesem Fall führt Web Intelligence unverzüglich eine neue
Abfrage aus und gibt Daten für alle Werte der Dimensionen zurück, auf die
Sie einen Drill-Vorgang ausführen.
Ausführen von Drill-Vorgängen, die über die
eingestellte Analysetiefe hinausgehen
1. Platzieren Sie den Mauszeiger auf einem Dimensionswert am Ende der
Analysetiefe.
Eine QuickInfo-Anzeige wird eingeblendet und informiert Sie, dass eine
neue Abfrage zum Abruf der zusätzlichen Daten erforderlich ist.
2. Führen Sie einen Drill-Vorgang für die Dimension durch.
Wenn Sie Web Intelligence so einstellen, dass eine Aufforderung
angezeigt wird, wenn während der Ausführung eines Drill-Vorgangs eine
neue Abfrage erforderlich ist, wird das Dialogfeld "Analysetiefe erweitern"
angezeigt.
Das Dialogfeld listet die hierarchisch ober- bzw. unterhalb des Drill-Wertes
befindlichen Dimensionen auf. Die Kontrollkästchen der bereits im
Dokument enthaltenen Dimensionen sind aktiviert. Dieses Dialogfeld
zeigt auch die Filter an, die zur Filterung der neuen Abfrage zur Verfügung
stehen.
3. Aktivieren Sie die Kontrollkästchen neben den Dimensionen, für die ein
Drill-Vorgang durchgeführt werden soll.
4. Aktivieren Sie die Kontrollkästchen neben den Filtern, die Sie zur Filterung
der Abfrage verwenden möchten.
5. Klicken Sie auf OK.
262
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Drillen von Berichtsdaten
Auswählen eines Drill-Pfads unter mehreren verfügbaren Pfaden
Web Intelligence führt eine neue Abfrage aus und gibt die zusätzlichen
Daten im Dokument zurück. Die Ergebnisse der für den Drill-Vorgang
verwendeten Dimension werden in der Tabelle angezeigt.
Auswählen eines Drill-Pfads unter
mehreren verfügbaren Pfaden
Eine Dimension kann mehreren Hierarchien angehören. Wenn Sie bei einem
Wert einer solchen Dimension einen Drilldown-Vorgang ausführen, versteht
Web Intelligence nicht, welcher Drill-Pfad zu verwenden ist. Deshalb müssen
Sie einen Drill-Pfad definieren.
Anmerkung:
Wenn der Dimensionswert, bei dem Sie den Drill-Vorgang durchführen
möchten, bereits das Ergebnis einer vorherigen Drill-Analyse ist, dann erkennt
das System den Drill-Pfad. In diesem Fall brauchen Sie keinen neuen
Drill-Pfad zu definieren.
1. Führen Sie einen Drill-Vorgang für die Dimension durch.
Das Dialogfeld "Drill-Pfad auswählen" wird angezeigt. Das Dialogfeld
listet die hierarchisch ober- bzw. unterhalb des Drill-Wertes befindlichen
Dimensionen auf. Neben jeder Dimension unterhalb der aktuellen
Dimension, auf die Sie einen Drill-Vorgang ausführen, wird ein
Kontrollkästchen angezeigt, so dass Sie auswählen können, welche dieser
Dimensionen aus der Datenbank abgerufen werden soll, um mit dem
Drill-Vorgang fortzufahren. Dieses Dialogfeld zeigt auch die Filter an, die
zur Filterung der neuen Abfrage zur Verfügung stehen.
2. Wählen Sie den Pfad aus, den Sie als Drill-Pfad verwenden möchten.
3. Klicken Sie auf OK.
Erstellen einer Drill-Snapshots
•
Klicken Sie in der Hauptsymbolleiste auf Snapshot.
Web Intelligence erstellt eine Kopie des aktuellen Status des gedrillten
Berichts in einem separaten Bericht.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
263
22
22
Drillen von Berichtsdaten
Drill-Vorgänge für Dimensionen in Tabellen und Sektionen
Drill-Vorgänge für Dimensionen in
Tabellen und Sektionen
Dimensionen stellen Daten vom Typ Zeichen dar, wie beispielsweise Kunden
oder Geschäftsnamen und Datumsangaben. Web Intelligence führt
Berechnungen auf der Basis der in einem Bericht enthaltenen Dimensionen
aus. Wenn Sie z. B. einen Bericht erstellen, der den Gesamtumsatz eines
Landes für ein bestimmtes Jahr anzeigt, berechnet Web Intelligence die
Kennzahl [Umsatz] auf der Grundlage folgender zwei Dimensionen: [Status]
und [Jahr].
Wenn Sie einen Drill-Vorgang für eine Dimension ausführen, um mehr Details
zu den angezeigten Ergebnissen abzurufen, wird der Umsatz für die beim
Drill zu berücksichtigenden Werte berechnet. Wenn Sie im vorangegangenen
Beispiel einen Drill-Vorgang für [Jahr] ausführen, berechnet Web Intelligence
den Umsatz und zeigt ihn nach Status und Quartal an, da [Quartal] die
nächste Dimension in der Zeithierarchie unter [Jahr] ist.
Anmerkung:
Für Informationsobjekte können keine Drill-Vorgänge durchgeführt werden.
Durchführen von Drilldowns
Sie führen ein Drilldown aus, um die Daten tieferliegender Ebenen
einzusehen, die den allgemeinen bzw. übergeordneten Ergebnissen eines
Berichts zu Grunde liegen. Dies erleichtert das Verständnis hoher oder
niedriger Ergebnisse.
Beispiel: Verwenden der Drill-Analyse zur Identifizierung der Ursache für
den dramatischen Umsatzrückgang im Jahr 2003
In dem folgenden Beispiel erhalten Sie einen Bericht, in dem die
Umsatzergebnisse für die Produktlinie Mode-Accessoires eines
eModen-Einzelhandelsgeschäfts angezeigt werden. Die nachstehende
Kreuztabelle zeigt einen Umsatzabfall für die Produktlinie
"Mode-Accessoires" im Jahr 2003.
264
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Drillen von Berichtsdaten
Drill-Vorgänge für Dimensionen in Tabellen und Sektionen
Um den Zeitpunkt dieses Abfalls zu ermitteln, führen Sie ein Drilldown bei
dem Zellwert 2003 aus, um detaillierte Daten für jedes Quartal anzuzeigen.
Wenn Sie einen Drilldown-Vorgang auf den Zellwert 2003 durchführen,
wird ein Filter in der Drill-Symbolleiste angezeigt, um zu signalisieren, dass
die Werte, auf die Sie den Drill-Vorgang angewendet haben, für das Jahr
2003 gefiltert werden. Aus dem analysierten Diagramm geht deutlich hervor,
dass das Problem in Q4 des Jahres 2003 hervorgerufen wurde.
Um herauszufinden, welche Kategorien innerhalb der Produktlinie
Mode-Accessoires für diesen Umsatzabfall verantwortlich sind, führen Sie
einen weiteren Drilldown-Vorgang bei dem Zellwert Mode-Accessoires
durch.
Nach dem Drill-Vorgang können Sie der analysierten Kreuztabelle diejenigen
Kategorien entnehmen, die den niedrigen Umsatz in Q4 herbeigeführt
haben.
Anmerkung:
Wenn Sie einen Drill-Vorgang bei einer Dimension ausführen, die bereits in
einer anderen Spalte oder Zeile derselben Tabelle angezeigt wird, gibt Web
Intelligence automatisch die nächste verfügbare Dimension des Drill-Pfads an.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
265
22
22
Drillen von Berichtsdaten
Drill-Vorgänge für Dimensionen in Tabellen und Sektionen
Ausführen eines Drilldown-Vorgangs auf einen Dimensionswert
in einer Tabellen- oder Sektionszelle
1. Stellen Sie sicher, dass Sie sich im Drill-Modus befinden.
2. Positionieren Sie den Mauszeiger in der Tabellen- oder Sektionszelle auf
dem Dimensionswert, bei dem Sie den Drill-Vorgang ausführen möchten.
Es wird eine QuickInfo-Anzeige eingeblendet, in der die nächste
Dimension des Drill-Pfades angegeben ist. Wenn der Drill-Bericht
Dimensionen enthält, die in mehreren Datenprovidern enthalten sind,
wird in der QuickInfo-Anzeige der Name der Abfrage und die Dimension
des Werts angegeben.
3. Klicken Sie auf den Wert.
Die analysierte Tabelle oder Sektion zeigt nun Daten aus der
nächsttieferen Dimensionsebene an. In der Drill-Symbolleiste oben im
Bericht werden die Werte angezeigt, die bei dem Drill-Vorgang
berücksichtigt wurden. Diese Werte filtern die in der analysierten Tabelle
angezeigten Werte.
Durchführen von Drillup-Vorgängen
Sie führen einen Drillup-Vorgang bei einem Dimensionswert aus, um
festzustellen, zu welchem Ergebnis die Gruppierung detaillierter Daten auf
der nächsthöheren Ebene führt. Sie haben möglicherweise einen
Drilldown-Vorgang bei Jahr durchgeführt, um die Daten der einzelnen
Quartale zu untersuchen. Um zu sehen, zu welchen jährlichen Ergebnissen
die Gruppierung dieser Daten führt, können Sie ein Drill-Up ausführen.
Bei der Ausführung eines Drill-Up-Vorgangs bei einem Dimensionswert
durchlaufen Sie den Drill-Pfad in Aufwärtsrichtung von den Daten tieferer
Ebenen bis zu den Daten höherer Ebenen. Sie haben möglicherweise einen
Drilldown-Vorgang von [Jahr] zu [Quartal] durchgeführt. Bei einem von
[Quartal] ausgehenden Drill-Up kehren Sie zu [Jahr] zurück.
Drillup-Vorgänge für einen Dimensionswert sind nur möglich, wenn Sie zuvor
ein Drilldown zu dieser Dimension durchgeführt oder den entsprechenden
Drill-Pfad in der Analysetiefe definiert haben.
266
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Drillen von Berichtsdaten
Drill-Vorgänge für Dimensionen in Tabellen und Sektionen
Ausführen von Drillup-Vorgängen bei einem Dimensionswert
1. Stellen Sie sicher, dass Sie im Drill-Modus arbeiten.
2. Klicken Sie in einer Tabellen- oder Sektionszelle mit der rechten Maustaste
auf den Dimensionswert, bei dem Sie ein Drillup ausführen möchten, und
wählen Sie dann im Kontextmenü den Befehl Drillup. Sie können auch
neben dem gewünschten Wert für das Drillup auf das Symbol Drillup
klicken.
Wenn es sich bei der Tabelle um eine Kreuztabelle handelt, die keine
Kopfzeilen zur Anzeige der Namen der in der Tabelle enthaltenen
Dimensionen enthält, wird das Drillup-Symbol neben jedem Wert
angezeigt, der als Startpunkt für ein Drillup verwendet werden kann.
Der Bericht enthält jetzt Daten aus der nächsthöheren Dimensionsebene.
Die Filter, die zur Filterung der als Startpunkt für das Drillup verwendeten
Werte gedient haben, werden aus der Drill-Symbolleiste entfernt.
Drill-By-Vorgänge (Analysieren nach)
Bei einem Drilldown oder Drill-Up durchlaufen Sie die Hierarchie, indem Sie
bei jedem Vorgang von einer Dimension zur nächsten übergehen. Sie können
aber auch einen anderen Blick auf die Daten werfen, indem Sie sie anders
unterteilen und die Daten anderer Hierarchien einsehen. Dazu führen Sie
einen Drill-By-Vorgang bei den Dimensionen aus, die Sie interessieren.
Anmerkung:
Drill-By-Vorgänge sind nur bei Dimensionen möglich, die in der Analysetiefe
des Dokuments enthalten sind.
Beispiel: Drill-By bei einer Produkt-Hierarchie zur Unterteilung des
Umsatzes nach Produkt
Sie sind als regionaler Manager eines Einzelhandelsgeschäfts im
Modebereich tätig und für Spanien zuständig. Ihnen wurde folgender Bericht
zugesendet, der den Umsatz pro Quartal für jedes Land ausweist:
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
267
22
22
Drillen von Berichtsdaten
Drill-Vorgänge für Dimensionen in Tabellen und Sektionen
Sie möchten die Ergebnisse von Spanien analysieren. Darüber hinaus
möchten Sie den Umsatz nach verkaufter Produktlinie analysieren. Um die
spanischen Ergebnisse per Drill zu analysieren, positionieren Sie den
Mauszeiger auf der Tabellenzelle mit dem Wert "Spanien".
Wenn Sie jetzt einen Drilldown-Vorgang ausführen würden, würden Sie die
Ergebnisse jeder Stadt in Spanien erhalten, da [Stadt] die Dimension auf
der nächsten Ebene unterhalb von [Land] ist. Stattdessen wählen Sie im
Drill-Menü den Befehl Analysieren nach und navigieren durch die
verschiedenen Dimensionen der Hierarchie Produkte, indem Sie so lange
Untermenüs auswählen, bis Sie die Dimension [Linien] erreichen.
Im analysierten Bericht werden nun die detaillierten Umsatzergebnisse für
jede in Spanien verkaufte Produktlinie angezeigt.
268
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Drillen von Berichtsdaten
Drill-Vorgänge für Dimensionen in Tabellen und Sektionen
Ausführen eines Drill-By-Vorgangs bei einem Dimensionswert
1. Stellen Sie sicher, dass Sie im Drill-Modus arbeiten.
2. Klicken Sie in einer Tabellen- oder Sektionszelle mit der rechten Maustaste
auf den Dimensionswert, der mit einem Drill-By analysiert werden soll.
Es wird ein Kontextmenü angezeigt, in dem die verfügbaren Drill-Pfade
angegeben sind.
3. Positionieren Sie den Mauszeiger zunächst auf Analysieren nach und
dann auf der Klasse, in der Sie den Drill-Vorgang durchführen möchten.
4. Klicken Sie auf die Dimension, die in der Analyse berücksichtigt werden
soll.
Daraufhin zeigt der Bericht die Daten der Dimension an, die Sie mit dem
Drill-Vorgang analysiert haben.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
269
22
22
Drillen von Berichtsdaten
Drill-Vorgänge für Kennzahlen in Tabellen und Sektionen
Drill-Vorgänge für Kennzahlen in
Tabellen und Sektionen
Wenn Sie bei einem Kennzahlwert einen Drill-Vorgang ausführen, geht Web
Intelligence bei jeder zugehörigen Dimension des Blocks zur nächsttieferen
Ebene und zeigt die neue Kennzahlberechnung für die dargestellten
Dimensionen an.
Beispiel: Ausführen eines Drill-Vorgangs in Bezug auf jährliche
Umsatzergebnisse zur Anzeige des Umsatzes nach Stadt und Quartal
Sie führen z. B. einen Drilldown-Vorgang für den Umsatz des Jahres 2003
in Spanien aus. Dieser Umsatzwert wird in einer Kreuztabelle angezeigt,
die nach Jahr und Land untergliederte Umsatzzahlen enthält.
Der Drill-Bericht zeigt den Umsatz pro Quartal und Stadt für Spanien an,
das Land, das Sie per Drill analysiert haben.
Ausführen eines Drilldowns bei einem Kennzahlwert
1. Stellen Sie sicher, dass Sie im Drill-Modus arbeiten.
2. Positionieren Sie den Mauszeiger auf dem Kennzahlwert, den Sie bei
dem Drill-Vorgang berücksichtigen möchten.
In einer QuickInfo werden die nächsten Dimensionen in jedem
zugehörigen Drill-Pfad angezeigt.
3. Klicken Sie auf den Kennzahlwert.
Ihr Bericht zeigt nun Daten aus der nächsttieferen Dimensionsebene an.
In den Tabellenköpfen werden die Namen der Dimensionen angezeigt,
die im Drill-Vorgang berücksichtigt wurden, und der Drill-Up-Pfeil. Er weist
darauf hin, dass Sie mit einem Drill-Vorgang zurück zur übergeordneten
Ergebnisebene gehen können. In der Drill-Symbolleiste werden die Werte
angezeigt, die filtern die in der Tabelle oder Sektion angezeigten
Drill-Ergebnisse filtern.
270
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Drillen von Berichtsdaten
Synchronisieren von Drill-Vorgängen in mehreren Tabellen und Diagrammen
Ausführen von Drillup-Vorgängen bei einem
Kennzahlwert
1. Stellen Sie sicher, dass Sie im Drill-Modus arbeiten.
2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Kennzahlwert, bei dem
Sie ein Drillup ausführen möchten, und wählen Sie dann im Kontextmenü
den Befehl Drillup. Sie können auch neben dem gewünschten Wert für
das Drillup auf das Symbol Drillup klicken.
Die analysierte Tabelle zeigt nun Daten aus der nächsthöheren
Dimensionsebene an.
Synchronisieren von Drill-Vorgängen in
mehreren Tabellen und Diagrammen
Ein Web Intelligence-Bericht kann mehrere Tabellen oder Diagramme
enthalten. Für Tabellen und Diagramme wird generell der Begriff Block
verwendet. Für Drill-Vorgänge in Berichten mit mehrfachen Blöcken haben
Sie zwei Möglichkeiten:
•
•
Gleichzeitiges Durchführen eines Drill-Vorgangs in jedem Berichtsblock,
der die analysierte Dimension enthält
Durchführen des Drill-Vorgangs ausschließlich im aktuellen Datenblock
Mithilfe der Option "Drill in Berichtblöcken synchronisieren" können Sie
festlegen, wie Web Intelligence Drill-Vorgänge in Berichten ausführt.
Wenn Sie Web Intelligence zur Synchronisierung der Drill-Vorgänge in einem
Bericht einstellen, wird jeder Berichtsblock analysiert, in dem die zu
berücksichtigende Dimension enthalten ist. Dabei ersetzt die nächste
Dimension im Drill-Pfad die vorherige Dimension in allen Blöcken des
Berichts.
Wenn Sie Web Intelligence so einstellen, dass die Berichtsblöcke bei einem
Drill-Vorgang nicht synchronisiert werden, dann ersetzt die nächste Dimension
des Drill-Pfades die vorherige Dimension nur im aktuellen Berichtsblock.
Verwandte Themen
• Drill in Berichtblöcken synchronisieren (Option)
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
271
22
22
Drillen von Berichtsdaten
Drill-Vorgänge in Diagrammen
Drill-Vorgänge in Diagrammen
Bei einem Drilldown, Drillup oder Drill-By in einem Diagramm erhalten Sie
eine grafische Erklärung für den Grund, warum bestimmte Ergebnisse
besonders hoch oder niedrig sind.
Folgende Elemente eines Diagramms lassen sich per Drill analysieren:
•
•
•
Dimensionen: Ausführen eines Drill-Vorgangs auf Diagrammachsen
Dimensionen: Ausführen eines Drill-Vorgangs bei Diagrammlegenden
Kennzahlen: Ausführen eines Drill-Vorgangs bei Datenbalken oder
–markierungen im Diagrammkörper
Drill-By-Vorgänge sind auf Diagrammachsen befindlichen Dimensionen nicht
möglich. Drill-By-Vorgänge bei Dimensionen von Diagrammlegenden sind
hingegen möglich.
Verwandte Themen
• Drill-Vorgänge bei Achsenlegenden
Drill-Vorgänge bei Dimensionen auf
Diagrammachsen
In 2D-Diagrammen können Sie einen Drill-Vorgang bei Dimensionen der
X-Achse ausführen. In 3D-Diagrammen können Sie einen Drill-Vorgang bei
Dimensionen der X- und der Z-Achse ausführen. In Diagrammen können
eine oder mehrere Dimensionen auf einer einzigen Achse enthalten sein.
Enthält eine Achse mehrere Dimensionen, wird auf der Achse jede mögliche
Kombination der Dimensionswerte angezeigt (dies wird in manchen Fällen
als kartesisches Produkt bezeichnet).
Bei einem Drill-Vorgang, der bei einem Achsenwert mit mehreren
Dimensionen ausgeführt wird, werden die Drill-Ergebnisse anhand der beiden
Dimensionen gefiltert.
Ausführen eines Drill-Vorgangs auf einer Diagrammachse
1. Stellen Sie sicher, dass Sie im Drill-Modus arbeiten.
272
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Drillen von Berichtsdaten
Drill-Vorgänge in Diagrammen
2. Positionieren Sie den Mauszeiger auf dem Dimensionswert, den Sie bei
dem Drill-Vorgang berücksichtigen möchten.
3. Wenn Sie ein Drilldown für den Dimensionswert ausführen möchten,
klicken Sie auf den Wert. Für ein Drillup klicken Sie mit der rechten
Maustaste auf den Wert, und wählen Sie Drillup. Für ein Drilldown klicken
Sie mit der rechten Maustaste auf den Wert, und wählen Sie Drilldown.
Für einen Drill-By-Vorgang klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den
Wert, und wählen Sie Analysieren nach.
Anmerkung:
Drill-By-Vorgänge sind nicht möglich, wenn die Achse über mehrere
Dimensionen verfügt.
Drill-Vorgänge bei Kennzahlen in Diagrammen
Sie haben die Möglichkeit, in folgenden Diagrammen Drill-Vorgänge bei
Kennzahlen auszuführen:
•
•
•
Balkendiagramme: Ausführen des Drill-Vorgangs auf den Balken
Linien- und Netzliniendiagramme: Ausführen des Drill-Vorgangs auf den
Datenmarkierungen
Kreisdiagramm: Ausführen des Drill-Vorgangs auf den Segmenten
Bei einem Drill-Vorgang bei Kennzahlen führt Web Intelligence die Drill-Aktion
bei jeder auf den verschiedenen Diagrammachsen angezeigten Dimension
aus. Die neuen, auf den Balken oder Datenmarkierungen des Drill-Diagramms
angezeigten Kennzahlberechnungen entsprechen den unter- bzw.
übergeordneten Dimensionen, die in der Drill-Analyse berücksichtigt wurden.
Auf den Diagrammachsenbeschriftungen werden die Namen der analysierten
Dimensionen angezeigt.
Beispiel: Analyse der für die Kennzahl Umsatz in einem Diagramm
angezeigten Detail-Informationen
In diesem 3D-Balkendiagramm werden z. B. Werte für die Dimension [Land]
auf der X-Achse und Werte für die Dimension [Linien] auf der Z-Achse
angezeigt. In dem Balkendiagramm werden somit Werte für den Umsatz
nach Land und nach Linie angezeigt.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
273
22
22
Drillen von Berichtsdaten
Drill-Vorgänge in Diagrammen
Wie aus unten stehendem Beispiel hervorgeht, wird bei einem Drilldown
auf den Balken von "City-Hosen" in "Spanien" gleichzeitig ein Drilldown
von [Land] zu [Stadt] auf der X-Achse und von [Linien] zu [Kategorie] auf
der Y-Achse ausgeführt.
In dem Drill-Diagramm wird der Umsatz nach Stadt und Kategorie für die
Produktlinie "City-Hosen" angezeigt.
Ausführen eines Drill-Vorgangs bei einem Kennzahlwert in einem
Diagramm
1. Stellen Sie sicher, dass Sie im Drill-Modus arbeiten.
2. Positionieren Sie den Mauszeiger auf dem Kennzahlwert, den Sie bei
dem Drill-Vorgang berücksichtigen möchten.
274
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Drillen von Berichtsdaten
Drill-Vorgänge in Diagrammen
In Diagrammen wird jede Kennzahl durch einen Balken (bei
Balkendiagrammen) oder eine Datenmarkierung (bei Linien- oder
Netzliniendiagrammen) dargestellt.
3. Wenn Sie ein Drilldown für den Kennzahlwert ausführen möchten, klicken
Sie auf den Balken oder die Datenmarkierung. Wenn Sie ein Drillup für
den Kennzahlwert ausführen möchten, klicken Sie mit der rechten
Maustaste auf den Balken oder die Datenmarkierung, und wählen Sie
Drillup.
Einschränkungen für Drill-Vorgänge bei Kennzahlen in
Diagrammen
Bei Drill-Aktionen in Diagrammen, die keine Balkendiagramme sind, kann
Web Intelligence den Drill-Vorgang nur bei bestimmten und nicht bei allen
Dimensionen der Diagrammachsen durchführen. Wenn Sie Drill-Aktionen
bei Kennzahlen in folgenden Diagrammtypen vornehmen, führt Web
Intelligence den Drill-Vorgang nur bei den Werten auf der Achsenlegende
aus:
•
•
Flächendiagramme: 2D, 3D und gestapelt
Netzlinien- und Punktdiagramme: Alle Typen
Anmerkung:
In 3D-Oberflächendiagrammen sind Drill-Vorgänge bei Kennzahlen nicht
möglich.
Drill-Vorgänge bei Achsenlegenden
Sie können einen Drill-Vorgang bei den Legenden eines Diagramms
ausführen, wenn in der Legende die Dimensionen des Diagramms aufgeführt
sind. Wenn in der Legende jedoch die im Diagramm angezeigten Kennzahlen
aufgeführt sind, ist das Ausführen eines Drill-Vorgangs bei einer Legende
nicht möglich.
Das Ausführen von Drill-Vorgängen bei Legenden ist nützlich, wenn Sie mit
Kreisdiagrammen arbeiten, da die Achsenbeschriftungen, in denen die Namen
der durch jedes Kreissegment dargestellten Dimensionen zu erkennen sind,
oft nicht angezeigt werden.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
275
22
22
Drillen von Berichtsdaten
Verwenden von Filtern bei der Ausführung von Drill-Vorgängen
Anmerkung:
Drill-By-Vorgänge sind nur dann in Diagrammlegenden möglich, wenn die
Achse über eine einzige Dimension verfügt.
Ausführen eines Drill-Vorgangs bei einer Achsenlegende
1. Stellen Sie sicher, dass Sie im Drill-Modus arbeiten.
2. Positionieren Sie den Mauszeiger auf dem Wert, den Sie bei dem
Drill-Vorgang berücksichtigen möchten.
3. Für ein Drilldown klicken Sie auf die dem Wert zugeordnete Farbe. Für
ein Drillup klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die dem Wert
zugeordnete Farbe, wählen Sie dann den Befehl Drillup, bzw. klicken
Sie auf das Symbol Drillup. Für einen Drill-By klicken Sie mit der rechten
Maustaste auf die dem Wert zugeordnete Farbe, und wählen Sie dann
den Befehl Analysieren nach.
Verwenden von Filtern bei der
Ausführung von Drill-Vorgängen
Wenn Sie einen Drill-Vorgang auf einen Dimensions- oder Kennzahlwert in
einer Tabelle oder einem Diagramm ausführen, filtert Web Intelligence die
Drill-Ergebnisse nach der Dimension oder Kennzahl, die Sie analysiert haben.
Der Filter wird auf alle Ergebnisse des Drill-Berichts angewendet.
Filter werden als Listenfelder in der Drill-Symbolleiste angezeigt. Jedes
Listenfeld enthält die Werte, die dem entsprechenden Filter zugeordnet sind.
Sie bestimmen die in einer Tabelle oder einem Diagramm anzuzeigenden
Daten, indem Sie die entsprechenden Werte in diesen Feldern auswählen.
Anmerkung:
Sie können die Drill-Symbolleiste auch außerhalb des Drill-Modus verwenden,
um Berichten schnell einfache Berichtsfilter hinzuzufügen. In diesem
Zusammenhang wird die Symbolleiste als Berichtsfilter-Symbolleiste
bezeichnet.
Beispiel: Filtern von Drill-Berichten nach unterschiedlichen Ländern
Wenn Sie in einer Tabellenzelle, in der "Spanien" angezeigt wird, ein
Drilldown ausführen, um die Ergebnisse spanischer Städte einzusehen,
276
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Drillen von Berichtsdaten
Verwenden von Filtern bei der Ausführung von Drill-Vorgängen
filtert Web Intelligence die Werte des gesamten Berichts anhand von
Spanien und zeigt nur Ergebnisse für Spanien an.
Indem Sie den Wert jedes Filters ändern, können Sie die Daten anderer
Werte der analysierten Dimension einsehen. So könnten Sie im Filter für
Land beispielsweise ein anderes Land auswählen.
Anmerkung:
Wenn im Drill-Bericht Dimensionen aus mehreren Datenprovidern enthalten
sind, wird eine QuickInfo-Anzeige eingeblendet, wenn Sie den Mauszeiger auf
dem im Filter angezeigten Wert positionieren. Die QuickInfo enthält den Namen
der Abfrage sowie die Dimension für den Wert.
Verwandte Themen
• Erstellen von einfachen Berichtsfiltern
Ändern des Filterwerts auf der Drill-Symbolleiste
1. Stellen Sie sicher, dass Sie im Drill-Modus arbeiten.
2. Klicken Sie auf der Drill-Symbolleiste auf den Dropdown-Pfeil der
Dimension, die gefiltert werden soll.
3. Klicken Sie auf den gewünschten Wert.
Hinzufügen und Entfernen von Drill-Filtern
1. Stellen Sie sicher, dass Sie im Drill-Modus arbeiten.
2. Ziehen Sie die Dimension mit den Werten, die Sie zur Filterung Ihres
Berichts verwenden möchten, und legen Sie sie auf der Drill-Symbolleiste
ab.
In der Drill-Symbolleiste wird ein Listenfeld für den neuen Filter angezeigt.
Sie können in der Werteliste jeweils den Wert auswählen, nach dem die
in der analysierten Tabelle bzw. im analysierten Diagramm oder Bericht
angezeigten Ergebnisse gefiltert werden sollen.
3. Um einen Drill-Filter zu entfernen, ziehen Sie die Dimension von der
Drill-Symbolleiste weg.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
277
22
22
Drillen von Berichtsdaten
Speichern von Berichten mit Drill-Filtern
Speichern von Berichten mit Drill-Filtern
Beim Speichern eines Dokuments mit Berichten, in denen der Drill-Modus
aktiviert ist, behält Web Intelligence sämtliche Filter bei, die durch einen
Drill-Vorgang generiert wurden. Wenn Sie ein im Drill-Modus gespeichertes
Dokument öffnen, zeigt Web Intelligence die Drill-Symbolleiste für die
Drill-Berichte an, die die während der letzten Drill-Sitzung generierten Filter
enthalten.
Anmerkung:
Das Öffnen von im Drill-Modus gespeicherten Dokumenten nimmt mehr Zeit
in Anspruch als mit Dokumenten, die im Ergebnismodus gespeichert wurden.
Regenerieren von Daten in Berichten mit
Eingabeaufforderungen
Manche Web Intelligence-Berichte enthalten Aufforderungen. Bei der
Regenerierung des Dokuments müssen Sie für die Aufforderung(en) den/die
aus der Datenbank abzurufenden und im Bericht zurückzugebenden Wert(e)
angeben. So könnte z. B. eine Aufforderung von Ihnen verlangen, das Jahr
anzugeben, dessen Daten abgerufen werden sollen. Dieser Drill-Bericht
zeigt Werte für das Jahr 2003. Hierbei handelt es sich um das Jahr, das für
die Aufforderung ausgewählt wurde
Wenn der Drill-Bericht für das Jahr 2003 gefiltert wird und Sie anschließend
das Dokument regenerieren und das Jahr 2002 als Antwort auf die
Aufforderung eingeben, ruft Web Intelligence die Ergebnisse von 2002 anstatt
von 2003 ab. Der Drill-Bericht zeigt dann Werte für 2002 an.
Ausführen von Drill-Vorgängen auf
Abfragen
Definieren eines Abfrage-Drills
Sie können Web Intelligence so konfigurieren, dass Abfrage-Drills ausgeführt
werden können. Dieser Modus unterscheidet sich vom standardmäßigen
278
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Drillen von Berichtsdaten
Ausführen von Drill-Vorgängen auf Abfragen
Drill-Modus, der bisher in diesem Kapitel beschrieben wurde. Wenn Sie den
Abfrage-Drill-Modus aktivieren, führt Web Intelligence Drill-Vorgänge aus,
indem es die zugrunde liegende Abfrage ändert (Dimensionen und
Abfragefilter hinzufügt und entfernt) und zusätzlich Drillfilter anwendet.
Beispiel: Ausführen eines Drilldown-Vorgangs von "Monat" auf "Woche"
In diesem Beispiel ist "Monat" die niedrigste in der Abfrage enthaltene
Dimension aus einer Zeithierarchie. Die Dimension "Woche" befindet sich
in der Hierarchie direkt darunter.
Wenn Sie einen Drilldown auf "Monat = Januar" ausführen, passieren drei
Dinge:
•
•
•
Web Intelligence fügt dem Abfrageumfang der Analyse die Dimension
"Woche" hinzu.
Web Intelligence fügt einen Abfrage-Filter hinzu, um "Monat" auf "Januar"
zu beschränken.
Web Intelligence fügt einen Drillfilter hinzu, um "Monat" auf "Januar" zu
beschränken.
Wenn Sie einen Drill-Up von "Woche" auf "Monat" ausführen, verläuft der
Prozess umgekehrt:
•
•
•
Web Intelligence entfernt die Dimension "Woche" aus dem Abfrageumfang
der Analyse.
Web Intelligence entfernt den Abfrage-Filter.
Web Intelligence entfernt den Drillfilter.
Anmerkung:
Drillfilter sind im Abfrage-Drill-Modus nicht unbedingt erforderlich. Web
Intelligence wendet sie an, um Konsistenz mit dem standardmäßigen Drill-Modus
zu gewährleisten. Die Funktion DrillFilter() gibt beispielsweise den
richtigen Wert zurück, wenn der Abfrage-Drill-Modus aktiviert ist, da Web
Intelligence Drill-Filter anwendet, die mit den Abfrage-Filtern abgeglichen
werden.
Wann wird der Abfrage-Drill-Modus verwendet?
Sie verwenden den Abfrage-Drill-Modus, wenn der Bericht verdichtete
Kennzahlen enthält, die auf Datenbankebene berechnet werden. Dies ist ein
bestimmter Drill-Modus, der an Datenbanken mit Aggregatfunktionen (wie
Oracle 9i OLAP) angepasst ist, die von Web Intelligence entweder nicht
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
279
22
22
Drillen von Berichtsdaten
Ausführen von Drill-Vorgängen auf Abfragen
unterstützt oder während einer Drill-Sitzung nicht zuverlässig auf
Berichtebene berechnet werden.
Der Abfrage-Drill-Modus kommt für die folgenden Aggregatfunktionen in
Betracht: Prozent, einmalige Anzahl, Ränge, Standardabweichung und
Varianzen, laufende Aggregatfunktionen und voran- und nachgestellte Werte.
Da die Abfrage durch den Abfrage-Drill-Modus bei jedem Drill-Vorgang
geändert wird, stellt dieser Modus sicher, dass diese Aggregatfunktionen
bei jedem Drill-Vorgang vom Server neu berechnet werden.
Der Abfrage-Drill-Modus ist auch hilfreich, um die Datenmenge zu reduzieren,
die von Web Intelligence während einer Drill-Sitzung lokal gespeichert werden
muss. Da bei Drill-Vorgängen auf Abfragen die Analysetiefe verringert wird,
wenn Sie einen Drill-Up ausführen, kann Web Intelligence nicht benötigte
Daten bereinigen.
Aktivieren des Abfrage-Drills
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste im Dokument auf eine Stelle
außerhalb einer Tabelle oder eines Diagramms, und klicken Sie dann auf
Dokumenteigenschaften, um den Bereich Dokumenteigenschaften
anzeigen zu lassen.
2. Öffnen Sie die Gruppe Dokumentoptionen innerhalb der Registerkarte.
3. Aktivieren Sie Drill-Vorgang auf Abfrage ausführen.
Wenn für den Bericht bereits eine Analysetiefe definiert wurde, wird eine
Meldung mit dem Hinweis angezeigt, die Analysetiefe zu deaktivieren,
bevor Sie den Abfrage-Drill-Modus aktivieren.
Ausführen von Drill-Vorgängen auf Abfragen
Drilldown auf Abfragen
Wenn Sie einen Drilldown ausführen und sich Daten außerhalb der
Analysetiefe befinden, läuft der Abfrage-Drill ähnlich wie ein standardmäßiger
Drill-Vorgang ab.
Wenn Web Intelligence eine Drill-Dimension im Abfrage-Drill-Modus filtert,
fügt es einen Abfrage-Filter und zusätzlich einen Drill-Filter hinzu. Wenn Sie
beispielsweise einen Drill-Vorgang auf "Jahr=2001" ausführen, fügt Web
Intelligence einen Filter auf Abfrageebene hinzu, um die Dimension "Jahr"
280
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Drillen von Berichtsdaten
Ausführen von Drill-Vorgängen auf Abfragen
auf 2001 zu beschränken. Folglich wird der Wert, auf den Sie einen
Drill-Vorgang ausgeführt haben (in diesem Fall 2001) als einziger Wert in
der Drill-Symbolleiste der Drill-Dimension angezeigt. Darin liegt ein
Unterschied zum standardmäßigen Drill-Modus, bei dem alle Werte der
Dimension in der Symbolleiste sichtbar sind. Folglich können Filterwerte im
Abfrage-Drill-Modus (z. B. Ausführen eines Drill-Vorgangs auf "Jahr=2001"
und dann auf "Jahr=2003") nicht geändert werden, wie dies im
standardmäßigen Drill-Modus möglich ist.
Da die Analysetiefe durch den Abfrage-Drill-Modus automatisch erweitert
wird, können Sie diesen Modus nur verwenden, wenn Ihr BusinessObjects
XI-Administrator Ihnen das Recht eingeräumt hat, über die Analysetiefe
hinausgehende Drill-Vorgänge auszuführen. Wenden Sie sich an Ihren
Administrator, um weitere Informationen zu erhalten.
Drillup mit Abfrage-Drill
Wenn Sie einen Drill-Up ausführen, werden Dimensionen durch den
Drill-Vorgang auf Abfragen aus der Abfrage entfernt. Wenn Sie beispielsweise
einen Drill-Up von "Monat" auf "Quartal" ausführen, entfernt Web Intelligence
"Monat" aus der Abfrage. Dies hat die folgenden beiden Auswirkungen:
•
•
Der Abfrage-Drill ist inkompatibel mit Drill-Snapshots.
In Web Intelligence können keine Drill-Ups ausgeführt werden, die über
die Dimension hinausgehen, die als eines der Berichtsobjekte angezeigt
wird. Wenn in Ihrem Bericht beispielsweise "Jahr", "Quartal" und "Umsatz"
angezeigt wird, können Sie keinen Drill-Up von "Quartal" auf "Jahr"
ausführen, da "Quartal" dadurch aus der Liste der Berichtsobjekte entfernt
würde.
Verwandte Themen
• Abfrage-Drill und Drill-Snapshots
Abfrage-Drill und Drill-Snapshots
Verwenden Sie keine Drill-Snapshots, wenn Sie im Abfrage-Drill-Modus
arbeiten. Bei Drill-Vorgängen auf Abfragen kann nicht gewährleistet werden,
dass Snapshots unverändert bleiben.
Im Abfrage-Drill-Modus werden Snapshots geändert, wenn Sie einen Drill-Up
ausführen, der über eine in einem Snapshot enthaltene Dimension
hinausgeht. Da die Dimension durch einen Drill-Up aus der zugrunde
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
281
22
22
Drillen von Berichtsdaten
Ausführen von Drill-Vorgängen auf Abfragen
liegenden Abfrage entfernt wird, wird auch die Dimension selbst aus dem
Snapshot entfernt.
Abfrage-Drill und andere auf demselben Datenprovider basierende Berichte
Wenn Ihr Dokument andere Berichte mit Dimensionen umfasst, auf die Sie
Drill-Vorgänge im Abfrage-Drill-Modus ausführen, werden diese Berichte
berücksichtigt, da die enthaltenen Dimensionen durch den Abfrage-Drill
geändert werden.
Sie können dies verhindern, indem Sie einen neuen Datenprovider erstellen
und den anderen Bericht auf dessen Grundlage neu generieren (dabei kann
es jedoch zum Abrufen doppelter Daten in Web Intelligence kommen). Wenn
Sie daraufhin einen Drill-Vorgang im Abfrage-Drill-Modus durchführen, wird
der andere Bericht nicht berücksichtigt.
Beispiel: Ausführen von Drill-Vorgängen auf Dimensionen in einem
anderen Bericht
Wenn Sie über zwei Berichte verfügen, die auf einer Abfrage mit den
Dimensionen "Jahr", "Quartal" und "Umsatz" basieren, führen Sie einen
Drill-Vorgang auf Abfragen aus, um einen Drilldown auf "Jahr = 2001" im
ersten Bericht auszuführen. Web Intelligence filtert darüber hinaus die
Daten für "Jahr" im zweiten Bericht, sodass nur 2001 berücksichtigt wird.
282
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zusammenführen von
Dimensionen aus mehreren
Datenprovidern
23
23
Zusammenführen von Dimensionen aus mehreren Datenprovidern
Zusammengeführte Dimensionen – Definition
Zusammengeführte Dimensionen –
Definition
Sie können mehrere Datenprovider in ein Web Intelligence-Dokument
einfügen. Die von diesen Datenprovidern zurückgegebenen Daten müssen
oftmals synchronisiert werden. Zu diesem Zweck fügen Sie gemeinsame
Dimensionen in eine zusammengeführte Dimension ein.
Zusammengeführte Dimensionen und Datensynchronisierung sind neue
Funktionen in Web Intelligence XI V2. Diese Funktionen steigern deutlich
die Leistungsfähigkeit und Flexibilität von Web Intelligence, da Sie Daten
aus verschiedenen Quellen im selben Bericht synthetisieren können, statt
sie einfach einzufügen.
Wenn Sie beispielsweise über eine Datenbank mit detaillierten
Kundeninformationen und über eine andere Datenbank mit Umsatzdaten
verfügen, können Sie die beiden Datenquellen für den Kunden
synchronisieren.
Zeitpunkt für das Zusammenführen von
Dimensionen
Dimensionen werden zusammengeführt, wenn ein Bericht verwandte Daten
aus verschiedenen Datenprovidern bezieht. Angenommen, Sie verfügen
über einen Bericht, in dem der Umsatz und die Umsatzziele aufgeführt sind.
Der Bericht enthält Sektionen, die auf dem Jahr basieren, und in jeder Sektion
sind Umsatz und Umsatzziele aufgelistet. Wenn die Daten für Umsatz und
Umsatzziel aus zwei unterschiedlichen Datenprovidern stammen, kann Web
Intelligence nicht "wissen", dass die Daten aufeinander bezogen sind. Sie
teilen Web Intelligence mit, dass die Daten verwandt sind, indem Sie die
beiden Datenprovider über die gemeinsame Dimension, nämlich das Jahr,
zusammenführen.
Beim Zusammenführen von Dimensionen erstellt Web Intelligence eine neue
Dimension, die sämtliche Werte aus den ursprünglichen Dimensionen enthält,
aus denen sich die zusammengeführte Dimension zusammensetzt. Diese
Dimension kann in Berichten wie jedes andere Berichtsobjekt verwendet
werden. Sie können Berichtsobjekte aus allen Datenprovidern hinzufügen,
284
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zusammenführen von Dimensionen aus mehreren Datenprovidern
Auswählen der zusammenzuführenden Dimensionen
die über die zusammengeführte Dimension synchronisiert wurden, die sich
im selben Block wie die zusammengeführte Dimension befinden.
Auswählen der zusammenzuführenden
Dimensionen
Die einzige Einschränkung für zusammengeführte Dimensionen in Web
Intelligence besteht darin, dass sie über denselben Datentyp verfügen
müssen: z. B. Zeichendaten. Allerdings ist es auch wenig sinnvoll,
Dimensionen zusammenzuführen, die zwar über denselben Datentyp
verfügen, ansonsten aber in keinem Bezug zueinander stehen. Es macht
beispielsweise keinen Sinn, eine Dimension, die Kundennamen enthält, mit
einer Dimension zusammenzuführen, die Verkaufsgebiete enthält.
Zusammengeführte Dimensionen verfügen in beiden Datenquellen häufig
über denselben Namen, was jedoch nicht zwingend erforderlich ist. Es ist
u. U. sinnvoll, Dimensionen mit unterschiedlichen Namen zusammenzuführen,
wenn sie verwandte Daten enthalten.
Damit Dimensionen ordnungsgemäß zusammengeführt werden, ist es
erforderlich, die Semantik der Daten (ihren Bezugspunkt ) in den
verschiedenen Datenquellen zu kennen. Der Datentyp und Name einer
Dimension liefert nur einen Anhaltspunkt dafür, ob eine Dimension zum
Zusammenführen geeignet ist.
Beispiel: Zusammengeführte Dimension
Im folgenden Beispiel mit zwei Datenprovidern werden die Auswirkungen
des Zusammenführens von Dimensionen deutlich gemacht:
Beispiel: Zusammenführen der Dimensionen "Stadt"
Datenprovider 1:
Land
Stadt
USA
New York
USA
Los Angeles
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
285
23
23
Zusammenführen von Dimensionen aus mehreren Datenprovidern
Beispiel: Zusammengeführte Dimension
Land
Stadt
Frankreich
Paris
Frankreich
Toulouse
Datenprovider 2:
Stadt
Umsatz
New York
100000
Los Angeles
75000
Paris
90000
Toulouse
60000
Wenn Sie die Dimensionen "Stadt" zusammenführen, und "Land", die
zusammengeführten Dimensionen "Stadt" und die Kennzahl "Umsatz" in
einer Tabelle anzeigen, wird in Web Intelligence folgendes Ergebnis
zurückgegeben:
Wenn die Dimensionen "Stadt" nicht zusammengeführt wurden, wird in
Web Intelligence folgendes Ergebnis angezeigt:
Land
Stadt
Umsatz
USA
New York
325000
USA
Los Angeles
325000
Frankreich
Paris
325000
Frankreich
Toulouse
325000
Da die beiden Datenprovidern nicht durch eine zusammengeführte
Dimension miteinander verknüpft sind, kann Web Intelligence keine
286
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zusammenführen von Dimensionen aus mehreren Datenprovidern
Erzwingen zusammengeführter Berechnungen mit Hilfe der Funktion "ZusammenführungErzwingen"
Beziehung zwischen den Umsätzen der Städte und den Ländern herstellen.
Folglich zeigt Web Intelligence den Gesamtumsatz für jedes
Land/Stadt-Paar an.
Wenn die Dimensionen "Stadt" zusammengeführt wurden, wird in Web
Intelligence folgendes Ergebnis angezeigt:
Land
Stadt
Umsatz
USA
New York
100000
USA
Los Angeles
75000
Frankreich
Paris
90000
Frankreich
Toulouse
60000
Erzwingen zusammengeführter
Berechnungen mit Hilfe der Funktion
"ZusammenführungErzwingen"
Standardmäßig berücksichtigt Web Intelligence zusammengeführte
Dimensionen in Berechnungen nicht, wenn die zusammengeführten
Dimensionen nicht explizit im Berechnungskontext angezeigt werden.
Beispiel: Berechnen des Umsatz mit der Funktion
"ZusammenführungErzwingen"
Dieses Beispiel umfasst die folgenden zwei Datenprovider:
Datenprovider 1:
Land
Stadt
USA
New York
USA
Los Angeles
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
287
23
23
Zusammenführen von Dimensionen aus mehreren Datenprovidern
Erzwingen zusammengeführter Berechnungen mit Hilfe der Funktion "ZusammenführungErzwingen"
Land
Stadt
Frankreich
Paris
Frankreich
Toulouse
Datenprovider 2:
Stadt
Umsatz
New York
100000
Los Angeles
75000
Paris
90000
Toulouse
60000
Wenn Sie die Dimensionen [Stadt] zusammenführen und anschließend
eine Tabelle mit den Dimensionen [Land] und [Umsatz] erstellen, wird in
Web Intelligence das folgende Ergebnis angezeigt:
Land
Umsatz
USA
325000
USA
325000
Frankreich
325000
Frankreich
325000
Da die zusammengeführte Dimension [Stadt] in der Tabelle nicht angezeigt
wird, wird die Zusammenführung beim Berechnen des Umsatzes von Web
Intelligence nicht berücksichtigt. Web Intelligence zeigt den Gesamtumsatz
des zweiten Datenproviders für jedes Land an.
288
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zusammenführen von Dimensionen aus mehreren Datenprovidern
Erstellen, Bearbeiten und Löschen zusammengeführter Dimensionen
Um das richtige Ergebnis zu erhalten, ersetzen Sie [Umsatz] in der zweiten
Spalte durch die Formel ZusammenführungErzwingen([Umsatz]):
Stadt
Umsatz
USA
175000
USA
175000
Frankreich
150000
Frankreich
150000
Web Intelligence berücksichtigt nun beim Berechnen des Umsatzes die
Beziehung zwischen Ländern und Städten.
Anmerkung:
Wenn es sich bei [Umsatz] im vorangehenden Beispiel um eine intelligente
Kennzahl handelt, gibt ZusammenführungErzwingen([Umsatz]) den
Fehler #MEHRFACHWERT ZURÜCK. Dies ist darin begründet, dass die
Gruppierung (Land) nicht für die Kennzahl [Umsatz] existiert. Zusammen
führungErzwingen([intelligente_Kennzahl]) gibt immer den
Fehler #MEHRFACHWERT zurück, es sei denn, für die Berechnung der
Kennzahl ist keine Aggregation erforderlich.
Erstellen, Bearbeiten und Löschen
zusammengeführter Dimensionen
Zusammenführen von Dimensionen
1. Klicken Sie in der Symbolleiste auf Dimensionen zusammenführen (Sie
können auch Daten > Dimensionen zusammenführen in Web
Intelligence-Rich-Client wählen).
Das Dialogfeld "Dimensionen zusammenführen" wird angezeigt.
2. Wählen Sie die zusammenzuführenden Dimensionen in den Feldern oben
im Dialogfeld aus.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
289
23
23
Zusammenführen von Dimensionen aus mehreren Datenprovidern
Erstellen, Bearbeiten und Löschen zusammengeführter Dimensionen
Wenn Sie eine Dimension auswählen, werden alle Dimensionen mit einem
anderen Datentyp deaktiviert, da keine Dimensionen unterschiedlichen
Datentyps zusammengeführt werden können.
3. Klicken Sie auf Werte, um die mit den Dimensionen verknüpften Werte
anzuzeigen.
4. Klicken Sie auf Zusammenführen.
Das Dialogfeld "Zusammengeführte Dimension erstellen" wird angezeigt
In diesem Dialogfeld geben Sie die Eigenschaften der zusammengeführten
Dimension an.
5. Wählen Sie die Dimension in der Dropdown-Liste Quelldimension aus.
Die Quelldimension stellt den Standardnamen, eine Beschreibung sowie
Zahlenformate für die zusammengeführte Dimension bereit.
6. Geben Sie den Namen der zusammengeführten Dimension im Feld Name
der zusammengeführten Dimension und ihre Beschreibung im Feld
Beschreibung ein.
7. Klicken Sie auf OK.
Der Name der zusammengeführten Dimension wird im Feld
"Zusammengeführte Dimensionen" angezeigt, und die Dimensionen, die
Teil der zusammengeführten Dimension sind, werden in den Feldern
daneben angezeigt. Da die ursprüngliche Dimension immer nur Teil einer
zusammengeführten Dimension sein kann, wird sie nicht mehr im Feld
oben angezeigt, in dem die ursprünglichen, in der Abfrage enthaltenen
Dimensionen aufgelistet sind.
8. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld "Zusammengeführte Dimensionen"
zu schließen.
Web Intelligence fügt die zusammengeführten Dimensionen der Liste
zusammengeführter Dimensionen auf der Registerkarte Daten hinzu.
Definieren von zusammengeführten Dimensionen
Zusammengeführte Dimensionen werden im Dialogfeld "Zusammengeführte
Dimension erstellen" definiert.
1. Geben Sie den Namen der zusammengeführten Dimension in das Feld
Name der zusammengeführten Dimension ein.
2. Geben Sie im Feld Beschreibung eine Beschreibung der
zusammengeführten Dimension ein.
290
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zusammenführen von Dimensionen aus mehreren Datenprovidern
Erstellen, Bearbeiten und Löschen zusammengeführter Dimensionen
3. Um Namen und Beschreibung einer der Quelldimensionen in der
zusammengeführten Dimension zu verwenden, wählen Sie die
Quelldimension aus der Liste Quelldimension aus.
4. Klicken Sie auf OK.
Automatisches Zusammenführen von Dimensionen
Dimensionen können unter folgenden Bedingungen von Web Intelligence
automatisch zusammengeführt werden:
•
•
•
1.
Die Dimensionen verfügen über denselben Namen
Die Dimensionen verfügen über denselben Datentyp
Die Dimensionen befinden sich im selben Universum
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine Stelle außerhalb eines
Blocks oder Diagramms, und klicken Sie im Kontextmenü auf Dokumen
teigenschaften.
2. Klicken Sie auf Dimensionen automatisch zusammenführen.
Steuern der automatischen Zusammenführung von Dimensionen
Sie können in Web Intelligence global festlegen, dass Dimensionen nicht
automatisch zusammengeführt werden, selbst wenn die Kriterien zur
automatischen Zusammenführung von Dimensionen gegeben sind.
Deaktivieren der automatischen Zusammenführung von Dimensionen:
1. Klicken Sie auf Extras > Optionen > Datensynchronisierung.
2. Heben Sie die Auswahl von Dimensionen automatisch
zusammenführen auf.
Anmerkung:
Die Option Dimensionen automatisch zusammenführen ist
standardmäßig aktiviert.
3. Klicken Sie auf OK.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
291
23
23
Zusammenführen von Dimensionen aus mehreren Datenprovidern
Auswirkungen von zusammengeführten Dimensionen
Bearbeiten von zusammengeführten Dimensionen
1. Wählen Sie die Dimension auf der Registerkarte Daten im Ordner
Zusammengeführte Dimensionen aus, und klicken Sie mit der rechten
Maustaste.
2. Wählen Sie Zusammengeführte Dimension bearbeiten aus dem
Kontextmenü
Das Dialogfeld "Zusammengeführte Dimensionen" wird angezeigt.
3. Bearbeiten Sie die zusammengeführten Dimensionen.
Verwandte Themen
• Zusammenführen von Dimensionen
Löschen von zusammengeführten Dimensionen
1. Wählen Sie die Dimension im Ordner Zusammengeführte Dimensionen
auf der Registerkarte Daten, und klicken Sie mit der rechten Maustaste.
2. Wählen Sie Zusammengeführte Dimension löschen aus dem
Kontextmenü.
Auswirkungen von zusammengeführten
Dimensionen
Die Datensynchronisierung mithilfe zusammengeführter Dimensionen
bedeutet für Web Intelligence eine beträchtliche Leistungssteigerung.
Außerdem wirken sich zusammengeführte Dimensionen in bestimmten
Situationen auch auf die von Web Intelligence angezeigten Ergebnisse aus.
Um die effiziente Verwendung zusammengeführter Dimensionen und
synchronisierter Daten zu gewährleisten, ist es erforderlich, diese
Auswirkungen zu kennen.
292
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zusammenführen von Dimensionen aus mehreren Datenprovidern
Auswirkungen von zusammengeführten Dimensionen
Synchronisieren von Datenprovidern mit
unterschiedlichen Verdichtungsebenen
Datenprovider mit unterschiedlichen Verdichtungsebenen können
synchronisiert werden. Dies kann sich auf die Berechnung von Kennzahlen
in Web Intelligence auswirken.
Beispiel: Synchronisieren von Datenprovidern mit unterschiedlichen
Verdichtungsebenen
In diesem Beispiel verfügen Sie über die folgenden beiden Datenprovider:
Kunde
Jahr
Umsatz
Müller
2004
1500
Müller
2005
2000
Schmidt
2005
1200
Kunde
Anzahl verkaufter Produkte
Müller
12
Schmidt
10
Wenn Sie die beiden Datenprovider zusammenführen, während die
Tabelleneigenschaften Duplikatengruppierung vermeiden und Zeilen
ohne Dimensionswerte anzeigen deaktiviert sind, gibt Web Intelligence
folgendes Ergebnis zurück:
Kunde
Jahr
Umsatz
Anzahl verkaufter Produkte
Müller
2004
1500
12
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
293
23
23
Zusammenführen von Dimensionen aus mehreren Datenprovidern
Auswirkungen von zusammengeführten Dimensionen
Kunde
Jahr
Umsatz
Anzahl verkaufter Produkte
Müller
2005
1200
12
Schmidt
2005
1200
10
Web Intelligence kann die Anzahl der verkauften Produkte pro Jahr für den
Kunden "Müller" nicht ermitteln, da sie im Datenprovider, in dem die Anzahl
verkaufter Produkte gespeichert ist, nicht nach dem Jahr aufgegliedert sind.
Daher reproduziert Web Intelligence die Gesamtanzahl verkaufter Produkte
in jeder Zeile.
Anmerkung:
Obwohl die Werte für die Anzahl verkaufter Produkte dupliziert werden, wenn
Sie am Ende der Spalte eine Standardberechnung (z. B. Summe oder
Durchschnitt) hinzufügen, bleibt das Ergebnis richtig.
Eine Möglichkeit, dieses Problem zu umgehen, besteht darin, die
Dimensionen dem zweiten Datenprovider hinzuzufügen, sodass Web
Intelligence die Berechnung auf der geeigneten Datenebene ausführen
kann. Falls dies nicht möglich ist, sollten Sie sich bewusst sein, dass die
Daten von Web Intelligence in bestimmten Situationen nicht auf die
erforderliche Informationsebene verdichtet werden können.
Informationsobjekte und zusammengeführte
Dimensionen
Informationsobjekte sind mit Dimensionen verknüpft und liefern zusätzliche
Informationen zur Dimension.
Web Intelligence XI V2 erfordert eine Eins-zu-Eins-Beziehung zwischen
Dimensionen und Informationsobjekten (dies bedeutet, dass ein
Informationsobjekt immer nur über einen Wert für jeden Wert der verknüpften
Dimension verfügen darf). Beim Synchronisieren von Daten werden
Informationsobjekte nicht berücksichtigt. Das folgende Beispiel
veranschaulicht diese Notwendigkeit.
294
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zusammenführen von Dimensionen aus mehreren Datenprovidern
Auswirkungen von zusammengeführten Dimensionen
In früheren Versionen von Web Intelligence sowie in Desktop Intelligence
und BusinessObjects sind Eins-zu-Viele-Beziehungen zwischen Dimensionen
und Informationsobjekten zulässig. Wenn Sie einen mit einem dieser Produkte
erstellten Bericht migrieren und das Informationsobjekt mehrere Werte enthält,
wird in Web Intelligence der Fehler #MEHRFACHWERT in die
Informationszelle eingefügt.
Beispiel: Synchronisieren von Datenprovidern mit Informationsobjekten
In diesem Beispiel verfügen Sie über zwei Datenprovider und [Adresse] ist
ein mit [Kunde] verknüpftes Informationsobjekt.
Kunde
Adresse
Umsatz
John
London
10000
Paul
Liverpool
15000
Kunde
Telefonnummer
John
1234
Paul
5678
Wenn Sie eine zusammengeführte Dimension "Kunde" erstellen, um die
Datenprovider zu synchronisieren, und für "Adresse" mehr als ein Wert für
jeden Kunden angegeben werden kann, ist das Ergebnis mehrdeutig, da
kein gemeinsamer Wert vorhanden ist, den Web Intelligence zur
Datensynchronisierung verwenden kann.
Beispielsweise kann Paul eine Adresse in Liverpool und in London besitzen,
d. h. es gibt keine einzelne "Paul"-Zeile, mit der Web Intelligence Pauls
Telefonnummer synchronisieren kann. Paul hat für jede Adresse eine
andere Telefonnummer, und Web Intelligence weiß nicht, wie die Adressen
den Telefonnummern zuzuordnen sind.
Kunde
Adresse
Telefonnummer
John
London
1234
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
295
23
23
Zusammenführen von Dimensionen aus mehreren Datenprovidern
Auswirkungen von zusammengeführten Dimensionen
Kunde
Adresse
Telefonnummer
Paul
#MEHRFACHWERT
5678
Wenn zwischen "Kunde" und "Adresse" eine Eins-zu-Eins-Beziehung
besteht, kann die Adresse von Web Intelligence bei der Synchronisierung
ignoriert werden. Hierdurch wird die Mehrdeutigkeit aufgelöst:
Kunde
Adresse
Telefonnummer
John
London
1234
Paul
Liverpool
5678
Inkompatible Objekte und zusammengeführte
Dimensionen
Im Allgemeinen ermöglicht es Web Intelligence nicht, Dimensionen von
verschiedenen Datenprovidern in die gleiche Tabelle einzufügen. Dadurch
sollen kartesische Produkte (d. h. die Anzeige aller möglichen Kombinationen
von Werten nicht in Verbindung stehender Objekt) oder anderer mehrdeutiger
Ergebnisse (abhängig von der Universumsstruktur) verhindert werden.
Sie können immer Kennzahlen von verschiedenen Datenprovidern in eine
Tabelle einfügen. Web Intelligence berechnet die Kennzahl anhand der
verfügbaren Dimensionen. Wenn Sie beispielsweise eine Kennzahl in eine
Tabelle einfügen, die keine Dimensionen des Datenprovider enthält, von
dem die Kennzahl stammt, besitzt, zeigt Web Intelligence den Gesamtwert
in der Tabelle an.
Sie können eine zusammengeführte Dimension in eine Tabelle einfügen,
wenn die Tabelle andere Dimensionen von einem Datenprovider umfasst,
der an der Zusammenführung beteiligt ist. Sie können auch Informationen
von verschiedenen Datenprovidern in eine Tabelle einfügen, wenn die
Informationen im Zusammenhang mit den Dimensionen stehen, die Teil der
zusammengeführten Dimension sind.
296
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zusammenführen von Dimensionen aus mehreren Datenprovidern
Auswirkungen von zusammengeführten Dimensionen
In bestimmten Situationen kann es gültig sein, eine Dimension eines anderen
Datenproviders in eine Tabelle einzufügen, auch wenn Web Intelligence dies
nicht zulässt. Dies ist der Fall, wenn eine 1:1- oder 1:n-Beziehung mit einer
bereits in der Tabelle vorhandenen Dimension vorliegt. Wichtig ist, dass nur
ein Wert der inkompatiblen Dimension mit der Dimension in der Tabelle
assoziiert wird (1:1). Anderseits kann der gleiche Wert der inkompatiblen
Dimension mit mehreren Werten der Dimension in der Tabelle (1:n) assoziiert
werden.
In der folgenden Tabelle ist die Beziehung zwischen Adresse und Namen
mit den folgenden Regeln konform: Adresse besitzt eine 1:1 oder 1:n
Assoziation mit dem Namen. Es gibt keine 1:n-Assoziation in die andere
Richtung zwischen Name und Adresse (ein Name mit mehr als einer
Adresse):
Dimension in der Tabelle (Name)
Inkompatible Dimension (Adresse)
John
London
Paul
London
George
Liverpool
In diesem Fall ist das Universumsdesign falsch. Die inkompatible Dimension
(Adresse) sollte als Detail der Dimension in der Tabelle (Namen) definiert
sein. Falls diese Situation bei Ihnen vorliegt, sollte Sie Ihren Business
Objects-Administrator um einen Neuentwurf des Universum bitten.
Falls eine Änderung des Universums nicht praktikabel ist, kann auf
Berichtsebene eine Variable erstellt werden. Definieren Sie die Variable als
Detail und verknüpfen Sie sie mit der Dimension in der Tabelle. Geben Sie
dann den Namen der inkompatiblen Dimension als die variable Definition
an. Die Variable gibt einfach den gleichen Wert wie die inkompatible
Dimension zurück. Da der Wert als Detail der Dimension in der Tabelle
definiert ist, erlaubt es Web Intelligence, ihn in die gleichen Tabelle
einzugeben, in der sich auch die Dimension befindet.
Filtern zusammengeführter Dimensionen
Das Zusammenführen von Dimensionen wirkt sich auf die Anwendung von
Filtern in Web Intelligence aus.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
297
23
23
Zusammenführen von Dimensionen aus mehreren Datenprovidern
Auswirkungen von zusammengeführten Dimensionen
Anmerkung:
Sie können keinen Filter auf eine zusammengeführte Dimension anwenden.
Filter werden auf die Dimensionen angewendet, aus denen sich die
zusammengeführte Dimension zusammensetzt.
Berichtsfilter und zusammengeführte Dimensionen
Wenn Sie einen Berichtsfilter auf eine Dimension anwenden, die Teil einer
zusammengeführten Dimension ist, werden die Filter in Web Intelligence auf
alle Datenprovider angewendet, die über die zusammengeführte Dimension
synchronisiert werden.
Beispiel: Filtern einer zusammengeführten Dimension
In diesem Beispiel verfügen Sie über einen Bericht mit den folgenden
Datenprovidern, die über die Dimension "Land" zusammengeführt werden:
Land
Erholungsort
Umsatz
Frankreich
French Riviera
835.420
USA
Bahamas Beach
971.444
USA
Hawaiian Club
1.479.660
Land
Zukünftige Gäste
Frankreich
46
USA
56
Wenn Sie den Filter Land="USA" auf den ersten Block anwenden, filtert
Web Intelligence auch den zweiten Block und gibt folgendes Ergebnis
zurück:
298
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zusammenführen von Dimensionen aus mehreren Datenprovidern
Auswirkungen von zusammengeführten Dimensionen
Land
Zukünftige Gäste
USA
56
Wenn die Dimensionen für Land nicht zusammengeführt werden, ist der
zweite Block nicht vom Filter betroffen.
Bereichsfilter und zusammengeführte Dimensionen
Wenn eine zu einer zusammengeführten Dimension gehörige Dimension
als Sektionskopf festgelegt wird, werden alle auf die Sektion angewendeten
Filter zusätzlich auf Blöcke aus synchronisierten Datenprovidern innerhalb
der Sektion angewendet.
Blockfilter und zusammengeführte Dimensionen
Wenn Sie einen Blockfilter auf eine zu einer zusammengeführten Dimension
gehörige Dimension anwenden, wendet Web Intelligence den Filter auf den
Block an. Der Filter wird von Web Intelligence nicht auf andere, über die
zusammengeführte Dimension synchronisierte Datenprovider angewendet.
Ausführen von Drill-Vorgängen auf
zusammengeführte Dimensionen
Wenn Sie Dimensionen zusammenführen, gehört die neu zusammengeführte
Dimension den Hierarchien aller Dimensionen an, die an der
Zusammenführung beteiligt sind.
Wenn Sie bei einer zusammengeführten Dimension einen Drill-Vorgang
ausführen, stellt Ihnen die Anwendung den Abfragenamen und -kontext des
Objekts bereit, auf dem ein Drill-Vorgang ausgeführt wird. Wählen Sie den
für ein Dokument gültigen entsprechenden Kontext aus.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
299
23
23
Zusammenführen von Dimensionen aus mehreren Datenprovidern
Auswirkungen von zusammengeführten Dimensionen
Erweitern der durch zusammengeführte Dimensionen
zurückgegebenen Daten
Bei zusammengeführten Dimensionen handelt es sich um ein neues Konzept
in Web Intelligence XI R2. Synchronisierte Datenprovider sind bereits in
Desktop Intelligence/BusinessObjects vorhanden, sie beziehen jedoch nicht
die Erstellung einer neuen zusammengeführten Dimension mit ein.
BusinessObjects-Berichte nutzen die ursprünglichen Dimensionen, aus
denen eine zusammengeführte Dimension in Web Intelligence besteht.
Sie können diese ursprünglichen Dimensionen in einem Web
Intelligence-Bericht verwenden. Wenn Sie diese in den Bericht einfügen,
werden in Web Intelligence standardmäßig nur die Dimensionswerte
zurückgegeben, die über entsprechende Werte in den durch die
Zusammenführung synchronisierten Datenprovidern verfügen. Dieser
Umstand sollte Ihnen beim Migrieren von Berichten von Desktop Intelligence
und BusinessObjects bewusst sein, da BusinessObjects/Desktop Intelligence
ein anderes Verhalten aufweist.
Beispiel: Verhalten von Web Intelligence und Desktop
Intelligence/BusinessObjects beim Zusammenführen von Dimensionen
Sie verfügen über einen Bericht mit den folgenden Datenprovidern:
Herkunftsland
Umsatz
Deutschland
470
Herkunftsland
Umsatz
Japan
499
Wenn Sie die Dimension "Herkunftsland" aus Datenprovider 1 und die
Kennzahl "Umsatz" aus Datenprovider 2 in denselben Block einschließen,
gibt Web Intelligence folgendes Ergebnis zurück:
300
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Zusammenführen von Dimensionen aus mehreren Datenprovidern
Auswirkungen von zusammengeführten Dimensionen
Herkunftsland
Umsatz
Deutschland
Durch denselben Block wird in Desktop Intelligence/BusinessObjects
folgendes Ergebnis zurückgegeben:
Herkunftsland
Umsatz
Deutschland
Japan
499
Der Block unterscheidet sich in Desktop Intelligence/BusinessObjects, da
die Werte der Dimension "Herkunftsland" von BusinessObjects durch die
von der Kennzahl "Umsatz" zurückgegebenen Werte erweitert werden.
Erweitern von Dimensionswerten
1. Klicken Sie im Bericht mit der rechten Maustaste auf eine Stelle außerhalb
von Blöcken oder Diagrammen, und wählen Sie Dokumenteigenschaften
aus dem Kontextmenü
Der Bereich Dokumenteigenschaften wird rechts neben dem Bericht
angezeigt.
2. Aktivieren Sie die Option Zusammengeführte Dimensionswerte
erweitern.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
301
23
23
Zusammenführen von Dimensionen aus mehreren Datenprovidern
Auswirkungen von zusammengeführten Dimensionen
302
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Erstellen der Rangfolge von
Berichtsdaten
24
24
Erstellen der Rangfolge von Berichtsdaten
Rangfolgen bei Daten
Rangfolgen bei Daten
Mithilfe von Rangfolgen können die ersten und letzten Datensätze in einer
Menge auf der Grundlage verschiedenster Kriterien isoliert werden. Bei
einem Block, der beispielsweise Länder und damit verknüpfte Umsätze
enthält, können Sie die Daten im Block mithilfe von Rangfolgen so anzeigen
lassen, dass nur die ersten drei Länder sichtbar sind, die die besten Umsätze
erwirtschaftet haben.
Mit Rangfolgen lassen sich beispielsweise folgende Geschäftsfragen
beantworten:
•
•
•
In welchen drei Regionen wurde der höchste Umsatz erwirtschaftet?
Welche Geschäfte zählen in Bezug auf die erzielten Umsätze zu den
letzten 10 %?
Welche umsatzstärksten Geschäfte gehören zu der Gruppe, die einen
kumulierten Umsatz von insgesamt 10.000.000 € erwirtschaftet hat?
Mithilfe von Web Intelligence können Sie die unterschiedlichsten
Datenrangfolgen erstellen, um diese Art von Geschäftsfragen zu beantworten.
Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen zur Auswahl:
•
•
•
•
Rangfolge der ersten und/oder letzten n Datensätze nach Dimension
(z. B. "Land"), die auf der Summe einer zugehörigen Kennzahl (z. B.
"Umsatz") basiert
Rangfolge der ersten und/oder letzten "n %" der Gesamtanzahl der
Datensätze nach Dimension, die auf dem Wert einer zugehörigen
Kennzahl basiert und als Prozentsatz des Gesamtwerts der Kennzahl
angegeben wird
Rangfolge der ersten und/oder letzten n Datensätze nach Dimension, die
auf der kumulativen Summe einer zugehörigen Kennzahl basiert
Rangfolge der ersten und/oder letzten n Datensätze nach Dimension, die
auf dem Wert einer zugehörigen Kennzahl basiert und als kumulativer
Prozentsatz des Gesamtwerts der Kennzahl angegeben wird
Rangfolgen und Sortierungen
In Web Intelligence werden Daten bei der Anwendung von Rangfolgen auch
sortiert. Wenn Sie beispielsweise eine Rangfolge für die drei nach Umsatz
führenden Geschäfte erstellen, sortiert Web Intelligence die Geschäfte nach
erwirtschaftetem Umsatz in absteigender Reihenfolge.
304
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Erstellen der Rangfolge von Berichtsdaten
Verbundene Rangfolgen
Die von Web Intelligence beim Erstellen von Rangfolgen angewendeten
Sortierungen haben Vorrang vor den zuvor auf die Daten angewendeten
Sortierungen. Wenn Sie die Liste der Geschäfte zuvor in alphabetischer
Reihenfolge sortiert haben, wird diese Sortierung von Web Intelligence beim
Anwenden der Rangfolge beispielsweise überschrieben.
Verbundene Rangfolgen
Web Intelligence weist verbundenen Rangfolgen identische Rangfolgenwerte
zu und weist die Rangfolgenwerte der Zeilen nach der Verbindung zurück.
Dies bedeutet, dass durch eine Letzter n-Rangfolge mehr als n Datensätze
zurückgegeben werden können.
Beispiel: Verbundene Erster- und Letzter-Rangfolgen
In der folgenden Tabelle wird eine verbundene Rangfolge veranschaulicht.
In der Spalte "Erste 3-Rangfolge" wird gezeigt, wie diese Datensätze von
Web Intelligence in einer Rangfolge der ersten drei Datensätze angeordnet
werden. In der Spalte "Letzte 3-Rangfolge" wird gezeigt, wie diese
Datensätze von Web Intelligence in einer Rangfolge der letzten drei
Datensätze angeordnet werden.
Dimension
Kennzahl
Erste 3-Rangfol- Letzte 3-Rangfolge
ge
A
10
4
1
B
20
3
2
C
30
1
3
D
30
1
3
Web Intelligence schließt in jedem Fall Datensätze bis einschließlich des
dritten Rangs ein. Bei einer Rangfolge für die ersten drei Elemente ergibt
sich folgende Rangfolge:
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
305
24
24
Erstellen der Rangfolge von Berichtsdaten
Verbundene Rangfolgen
Dimension
Kennzahl
D
30
C
30
B
20
Bei einer Rangfolge für die letzten drei Elemente ergibt sich folgende
Rangfolge:
306
Dimension
Kennzahl
A
10
B
20
C
30
D
30
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Erstellen der Rangfolge von Berichtsdaten
Rangfolgenparameter
Rangfolgenparameter
Parameter
Beschreibung
Erster/Letzter
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
307
24
24
Erstellen der Rangfolge von Berichtsdaten
Rangfolgenparameter
Parameter
Beschreibung
Wenn der Berechnungsmodus Anzahl lautet, gibt die Rangfolge die
ersten/letzten n Datensätze auf der
Grundlage der Kennzahl zurück, die
im Parameter Basiert auf angegeben
wurde. Beispielsweise die ersten drei
Länder nach Umsatz und die letzten
drei Kombinationen aus Jahr/Quartal
nach Umsatz.
Wenn der Berechnungsmodus Prozent lautet, gibt die Rangfolge die
ersten/letzten n% Datensätze der
Gesamtanzahl von Datensätzen auf
der Grundlage der Kennzahl zurück,
die im Parameter Basiert auf angegeben wurde. Wenn beispielsweise 100
Datensätze vorhanden sind und Sie
eine Rangfolge unter den ersten
10ª% bilden möchten, gibt die Rangfolge die ersten zehn Datensätze
zurück.
Wenn der Berechnungsmodus Laufende Summe lautet, gibt die Rangfolge die ersten/letzten Datensätze zurück, für die die laufende Summe der
in Basiert auf angegebenen Kennzahl
n nicht überschreitet.
Wenn der Berechnungsmodus Kumulativer Prozentsatz lautet, gibt die
Rangfolge die ersten/letzten Datensätze zurück, für die die laufende
Summe der in Basiert auf angegebenen Kennzahl n% der gesamten
Kennzahl nicht überschreitet.
308
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Erstellen der Rangfolge von Berichtsdaten
Rangfolgenparameter
Parameter
Beschreibung
Gibt beim Berechnungsmodus Anzahl die Anzahl der Datensätze an,
die auf der Grundlage der Kennzahl
abgerufen werden.
Gibt beim Berechnungsmodus Prozent den prozentualen Anteil der
Datensätze an, die auf der Grundlage
der Kennzahl abgerufen werden.
n/n%
Gibt beim Berechnungsmodus Laufende Summe die laufende Summe
an, die von der Kennzahl nicht überschritten werden darf.
Gibt beim Berechnungsmodus Kumulativer Prozentsatz die als Prozentsatz vom Ganzen ausgedrückte laufende Summe der Kennzahl an, die
von der Kennzahl nicht überschritten
werden darf.
Basiert auf
Die Kennzahl, auf der die Rangfolge
basiert.
Rangfolge nach
Die Rangfolgedimension Wenn Sie eine Rangfolgedimension angeben, verwendet Web Intelligence die aggregierten Werte der Kennzahl "Basiert auf",
die für die Dimension berechnet wurden, um die Rangfolge zu bestimmen.
Wenn sie diese Dimension nicht angeben, verwendet Web Intelligence die
Werte der Kennzahl "Basiert auf", die
für alle Dimensionen des Blocks berechnet wurden. (Mit anderen Worten: Web
Intelligence gibt die obersten/untersten
X Zeilen im Block basierend auf der
Kennzahl zurück.)
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
309
24
24
Erstellen der Rangfolge von Berichtsdaten
Rangfolgenparameter
Parameter
Beschreibung
Berechnungsmodus
Der zum Erstellen der Rangfolge verwendete Berechnungstyp. Um weitere
Informationen zu erhalten, lesen Sie
die Beschreibung der Parameter Erster/Letzter und n/n% am Anfang dieser
Tabelle.
Beispiel für Rangfolge
Eine Tabelle enthält folgende Daten:
310
Jahr
Quartal
Umsatz
2006
Q1
100
2006
Q2
200
2006
Q3
300
2006
Q4
500
2007
Q1
400
2007
Q2
700
2007
Q3
300
2007
Q4
600
2008
Q1
200
2008
Q2
200
2008
Q3
400
2008
Q4
500
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Erstellen der Rangfolge von Berichtsdaten
Rangfolgen und Datenreihenfolgen
Gesamt für Q1: 700
Gesamt für Q2: 1100
Gesamt für Q3: 1000
Gesamt für Q4: 1600
Wenn Sie basierend auf Umsatz für die 2 Besten jedes Quartals eine
Rangfolge bilden möchten, filtert Web Intelligence alle Zeilen für Q1 und Q3
aus, da Q4 und Q2 die höchsten Gesamtumsätze haben.
Rangfolgen und Datenreihenfolgen
Sie können keine Rangfolge für ein Objekt erstellen, dessen Werte auf der
Reihenfolge der Daten basieren. Dies liegt daran, dass die Reihenfolge der
Werte durch Rangfolgen geändert wird, wodurch wiederum die Objektdaten
geändert werden, sodass die Rangfolgen von Web Intelligence neu berechnet
werden müssen. Das Ergebnis ist eine zirkuläre Abhängigkeit zwischen der
Rangfolge und dem Objekt, die von Web Intelligence nicht aufgelöst werden
kann.
Wenn Sie eine Rangfolge für eine Kennzahl erstellen, deren Werte von der
Datenreihenfolge abhängig sind (beispielsweise eine Kennzahl, die die
Vorher-Funktion verwendet oder eine der laufenden Aggregatfunktionen
wie LaufendeSumme), wird von Web Intelligence in allen Zellen des Blocks
die Fehlermeldung #RANG angezeigt.
Arbeitsabläufe beim Erstellen von
Rangfolgen
Web Intelligence bietet zwei Möglichkeiten zum Erstellen von
Datenrangfolgen. Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen zur Auswahl:
•
•
Erstellen einer Rangfolge unter Verwendung der Web
Intelligence-Anwenderoberfläche
Verwenden der Rang-Funktion zur Rückgabe eines Rangfolgenwerts
Wenn Sie eine Rangfolge für die Daten in einem Block mithilfe der Web
Intelligence-Anwenderoberfläche erstellen, weisen Sie Web Intelligence an,
die Daten im Block entsprechend der Rangfolge zu sortieren und zu filtern.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
311
24
24
Erstellen der Rangfolge von Berichtsdaten
Beispiele für Rangfolgen
Wenn Sie beispielsweise eine Rangfolge der ersten drei im Block enthaltenen
Länder nach Umsätzen erstellen, sortiert Web Intelligence die Länder in
absteigender Reihenfolge nach Umsatz und filtert den Block anschließend,
um alle anderen Länder als die mit dem höchsten Umsatz zu entfernen.
Anmerkung:
Wenn Sie eine Rangfolge über die Anwenderoberfläche erstellen, verwendet
Web Intelligence die Rang-Funktion im Hintergrund, um Rangfolgenwerte
zuzuweisen.
Erstellen von Rangfolgen
1. Wählen Sie den Block aus, für den eine Rangfolge erstellt werden soll.
2. Klicken Sie auf Rang.
Das Dialogfeld "Rangfolge erstellen" wird angezeigt.
3. Klicken Sie auf Erster, und wählen Sie die Anzahl der Datensätze aus,
wenn Sie eine Rangfolge für die obersten Datensätze im Block erstellen
möchten.
4. Klicken Sie auf Letzter, und wählen Sie die Anzahl der Datensätze aus,
wenn Sie eine Rangfolge für die untersten Datensätze im Block erstellen
möchten.
5. Wählen Sie in der Liste Basis die Kennzahl aus, nach der die Rangfolge
erstellt werden soll.
6. Klicken Sie auf Rangfolge nach, und wählen Sie die Dimension aus, auf
der die Rangfolge basiert, wenn Sie die Rangfolge nach einer bestimmten
Dimension erstellen möchten, statt nach allen Dimensionen im Block.
7. Wählen Sie in der Liste Berechnungsmodus den Modus für die
Rangberechnung aus.
8. Klicken Sie auf OK.
Beispiele für Rangfolgen
In den folgenden Beispielen verfügen Sie über die Dimension "Region" und
die Kennzahl "Umsatz", durch die die folgenden Werte generiert werden:
312
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Erstellen der Rangfolge von Berichtsdaten
Beispiele für Rangfolgen
Region
Umsatz
% des Gesamtumsatzes
Südost
1000000
7%
Südwest
2000000
13 %
Nordost
3000000
20 %
Nordwest
4000000
24 %
Zentral
5000000
33 %
Beispiel: Rangfolge für die ersten drei Regionen nach erwirtschaftetem
Umsatz
1000000
Parameter
Wert
Erster/Letzter
Oberster
n/n%
3
Für Jeden
Region (oder nicht angegeben, da
"Region" die einzige Dimension im
Block ist und daher die Standarddimension für die Erstellung der Rangfolge
bildet)
Basiert auf
Umsatz
Berechnungsmodus
Anzahl
Diese Rangfolge ergibt folgendes Ergebnis:
Region
Umsatz
Zentral
5000000
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
313
24
24
Erstellen der Rangfolge von Berichtsdaten
Beispiele für Rangfolgen
Region
Umsatz
Nordwest
4000000
Nordost
3000000
Zur Berechnung dieser Rangfolge führt Web Intelligence folgende Schritte
aus:
•
•
Sortieren der Datensätze in absteigender Folge
Anzeigen der ersten drei Datensätze
Beispiel: Rangfolge der untersten 40 % der Regionen nach Umsatz
Um diese Rangfolge zu bilden, legen Sie die folgenden Parameter fest:
Parameter
Wert
Erster/Letzter
Unterster
n/n%
40 %
Für Jeden
Region
Basiert auf
Umsatz
Berechnungsmodus
Prozent
Diese Rangfolge ergibt folgendes Ergebnis:
Region
Umsatz
Südost
1000000
Südwest
2000000
Zur Berechnung dieser Rangfolge führt Web Intelligence folgende Schritte
aus:
314
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Erstellen der Rangfolge von Berichtsdaten
Beispiele für Rangfolgen
•
•
Sortieren der Datensätze in aufsteigender Folge
Durchlaufen der Datensätze, bis insgesamt 40 % der Datensätze angezeigt
werden
Beispiel: Rangfolge für die ersten Regionen, deren kumulativer Umsatz
kleiner oder gleich 10.000.000 ist
Um diese Rangfolge zu bilden, legen Sie die folgenden Parameter fest:
Parameter
Wert
Erster/Letzter
Oberster
n/n%
10000000
Für Jeden
Region
Basiert auf
Umsatz
Berechnungsmodus
Kumulative Summe
Diese Rangfolge ergibt folgendes Ergebnis:
Region
Umsatz
Zentral
5000000
Nordwest
4000000
Zur Berechnung dieser Rangfolge führt Web Intelligence folgende Schritte
aus:
• Sortieren der Datensätze in absteigender Folge
• Durchlaufen der Datensätze bis zu dem Datensatz, durch den die
kumulative Summe der Kennzahl 10.000.000 überschritten wird
• Umfasst auch die Datensätze, durch die die kumulative Summe von
10.000.000 nicht überschritten wird
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
315
24
24
Erstellen der Rangfolge von Berichtsdaten
Beispiele für Rangfolgen
Beispiel: Rangfolge für die letzten Regionen, deren kumulativer Umsatz
kleiner oder gleich 30 % des Gesamtumsatzes ist
Um diese Rangfolge zu bilden, legen Sie die folgenden Parameter fest:
Parameter
Wert
Erster/Letzter
Unterster
n/n%
30 %
Für Jeden
Region
Basiert auf
Umsatz
Berechnungsmodus
Kumulativer Prozentsatz
Diese Rangfolge ergibt folgendes Ergebnis:
Region
Umsatz
Südost
1000000
Südwest
2000000
Zur Berechnung dieser Rangfolge führt Web Intelligence folgende Schritte
aus:
• Sortieren der Datensätze in aufsteigender Folge
• Durchlaufen der Datensätze bis zu dem Datensatz, durch den 30 % der
kumulativen Summe der Kennzahl überschritten werden. (Wird als
Prozentwert der Gesamtsumme der Kennzahl ausgedrückt.)
• Zeigt die Datensätze an, durch die der kumulative Prozentsatz von 30
% nicht überschritten wird
316
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Verwenden von Alertern
zum Hervorheben von
Ergebnissen
25
25
Verwenden von Alertern zum Hervorheben von Ergebnissen
Definierte Alerter
Definierte Alerter
Mit Warnmeldungen können bestimmte Ergebnisse hervorgehoben werden,
die z. B. bestimmte Geschäftsziele nicht erfüllt haben. Eine einfache
Warnmeldung (Alerter) kann beispielsweise besonders hohe oder niedrige
Ergebnisse in einer bestimmten Farbe oder mit einem Kommentar wie
beispielsweise "Höchstleistung" hervorheben.
Ein Alerter kann bis zu sechs Bedingungen enthalten. Auf diese Weise
können Sie Informationen hervorheben, die mit mehreren Geschäftskriterien
übereinstimmen. Sie könnten beispielsweise einen Alerter definieren, der
einen hohen Umsatz in Bezug auf eine bestimmte Geschäftsaktivität oder
einen bestimmten Kundensektor hervorhebt.
Alerter lassen sich auf Zellen im Tabellenkörper (Spalten oder Zeilen), auf
Sektionszellen, auf Kopfzeilenzellen und auf individuelle Zellen anwenden.
Es ist nicht möglich, Alerter auf ganze Tabellen, Formulare oder Diagramme
anzuwenden.
Business Objects unterstützt bis zu 30 Alerter in einem Web
Intelligence-Dokument. Sie können diese Alerter auf insgesamt 20
Tabellenspalten oder –zeilen, individuelle Zellen oder Sektionszellen von
Berichten anwenden.
Business Objects unterstützt bis zu 10 verschiedene Alerter, die auf die
Spalten und Zeilen einer einzelnen Tabelle, auf individuelle Zellen oder
Sektionszellen angewendet werden können.
Sie können Alerter so definieren, dass die folgenden
Formatierungsänderungen auf die ausgewählten Tabellenspalten bzw. –zeilen
oder Zellen angewendet werden:
•
•
•
Textfarbe, Schriftgröße und –art
Farbe und Linienart von Zellrahmen
Hintergrundanzeige von Zellen: spezielle Farben, Bilder oder Hyperlinks
für Webseiten
Sie können auch Alerter definieren, die einen Text oder eine Formel, ein Bild
oder einen Hyperlink anzeigen. In diesem Fall werden die Ergebnisse, die
mit den im Alerter definierten Bedingungen übereinstimmen, durch den Text
für die Formel ersetzt.
318
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Verwenden von Alertern zum Hervorheben von Ergebnissen
Definierte Alerter
Wenn Sie einen Alerter mit mehreren Bedingungen definieren, werden durch
jede der Bedingungen dieselben Formatierungsänderungen generiert.
Verwenden Sie Sub-Alerter, um verschiedene Formatierungsänderungen
für verschiedene Bedingungen zu generieren.
Warnmeldungen sind dynamisch. Auf diese Weise werden durch
Warnmeldungen bei einer anhand der neuesten Datenbankdaten
ausgeführten Berichtsregenerierung die neuen Ergebnisse entsprechend
markieren.
Wenn Sie einen Alerter auf eine Tabellenzeile bzw. -spalte mit
Gruppenwechsel anwenden, wird der Alerter nur dann aktiviert, wenn sich
der die Bedingung des Alerters erfüllende Wert auf der ersten Zeile des
Gruppenwechsels befindet.
Web Intelligence Interactive Viewing zeigt die Formatierungseffekte der mit
dem Java-Berichteditor oder dem Web Intelligence-Rich-Client erstellten
Alerter an. Sie können keine neuen Alerter in Web Intelligence Interactive
Viewing erstellen.
Sub-Alerter
Ein Alerter kann aus mehreren Sub-Alertern bestehen, die jeweils eine oder
mehrere Bedingungen enthalten. Sub-Alerter ermöglichen die Anwendung
unterschiedlicher Bedingungen und Formatierungen auf ein einzelnes Objekt.
Verwenden Sie Sub-Alerter, wenn verschiedene Bedingungen verschiedene
Formate generieren sollen. Wenn Sie einen Alerter mit mehreren
Bedingungen definieren, wird das Alerter-Format auf alle Bedingungen
angewendet.
In einem für [Umsatz] definierten Alerter könnte ein erster Sub-Alerter
beispielsweise hohe Ergebnisse in grün und ein zweiter Sub-Alerter niedrige
Ergebnisse in rot hervorheben. Sie können maximal acht Sub-Alerter in einen
Alerter einfügen.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
319
25
25
Verwenden von Alertern zum Hervorheben von Ergebnissen
Hinzufügen, Bearbeiten, Duplizieren, Priorisieren und Aktivieren von Alertern
Hinzufügen, Bearbeiten, Duplizieren,
Priorisieren und Aktivieren von Alertern
1. Um das Dialogfeld "Alerter" anzuzeigen, klicken Sie in der Symbolleiste
"Reporting" auf Alerter (Sie können auch Reporting > Alerter im Web
Intelligence-Rich-Client auswählen).
2. Um einen Alerter hinzuzufügen, klicken Sie auf Neu, und erstellen Sie
den Alerter dann mithilfe des Alerter-Editors.
3. Um einen Alerter zu bearbeiten, wählen Sie den Alerter in der Liste aus,
und klicken Sie dann auf Bearbeiten. Verwenden Sie dann den
Alerter-Editor, um den Alerter zu bearbeiten.
4. Um einen Alerter zu duplizieren, wählen Sie den Alerter aus der Liste
aus, und klicken Sie dann auf Verdoppeln.
5. Um einen Alerter zu entfernen, wählen Sie den Alerter aus der Liste aus,
und klicken Sie dann auf Entfernen.
6. Um einen Alerter zu aktivieren oder zu deaktivieren, wählen Sie den
Alerter aus der Liste aus, und aktivieren oder deaktivieren Sie den Alerter.
7. Um einen Alerter zu priorisieren, wählen Sie den Alerter aus der Liste
aus. Verwenden Sie die Pfeile "Nach oben" oder "Nach unten", um die
Priorität des Alerters in der Liste zu ändern.
Erstellen von Alertern
1. Geben Sie den Namen des Alerters in das Feld Name des Alerters im
Alerter-Editor ein.
2. Geben Sie im Feld Beschreibung eine Beschreibung für den Alerter ein.
3. Definieren Sie die Bedingungen, durch die der Alerter ausgelöst wird,
mithilfe der folgenden vier Schritte.
4. Wählen Sie im Feld Gefilterte(s) Objekt oder Zelle die Zelle oder das
Objekt aus, deren/dessen Wert den Alerter auslösen soll.
Wenn die Zellen, für die Sie einen Alerter erstellen möchten, Daten vom
Typ "Datum" oder "Numerisch" enthalten (z. B. ein Datum oder eine
Berechnung), müssen Sie anstatt des Zellinhalts ein Objekt oder eine
Variable wählen. Dies liegt daran, dass Web Intelligence jeden Wert
berücksichtigt, den Sie in das Textfeld Wert als Zeichenfolge eingeben.
320
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Verwenden von Alertern zum Hervorheben von Ergebnissen
Erstellen von Alertern
•
•
Um den Alerter mithilfe der Daten in der aktuell ausgewählten Zelle
auszulösen, klicken Sie auf ... und wählen dann aus dem Menü
Zellinhalt aus.
Um den Alerter mithilfe des Werts eines Objekts oder einer Variable
auszulösen, klicken Sie auf ..., wählen Sie im Menü Objekt oder
Variable auswählen, oder wählen Sie das Objekt oder die Variable
im Dialogfeld "Objekte und Variablen" aus.
5. Wählen Sie aus der Liste Operator den Operator aus.
6. Geben Sie im Feld Wert den Wert ein, durch den der Alerter ausgelöst
wird.
• Sie können einen Wert auch direkt in das Feld eingeben.
• Um einen Wert aus der Liste von Werten des Objekts, das Sie im Feld
Gefilterte(s) Objekt oder Zelle auswählen, auszuwählen, klicken Sie
auf ... rechts neben dem Feld Wert und dann im Menü auf Wert
auswählen. Wählen Sie dann den Wert im Dialogfeld "Werteliste"
aus.
• Um ein anderes Objekt oder eine andere Variable als Wert
auszuwählen, klicken Sie rechts neben dem Feld Wert auf "..." und
dann im Menü auf Objekt oder Variable auswählen. Wählen Sie
dann das Objekt oder die Variable im Dialogfeld "Objekte oder
Variablen" aus.
• Um das Feld Wert zu löschen, klicken Sie auf ... rechts neben dem
Feld, und wählen Sie dann im Menü Leer aus.
7. Um eine weitere Bedingung hinzuzufügen, die den Alerter auslöst, klicken
Sie unterhalb der vorhandenen Bedingungen auf +, wählen Sie dann die
gefilterte Zelle oder das gefilterte Objekt, Operator und Wert wie oben
beschrieben aus.
8. Klicken Sie neben der Bedingung auf -, um die Bedingung zu entfernen.
9. Um den Alerter mithilfe einer Formel statt mithilfe von Bedingungen wie
oben beschrieben auszulösen, klicken Se auf Formel, geben Sie dann
die Formel in das angezeigte Feld ein, oder klicken Sie auf Fx, um die
Formel mithilfe des Formel-Editors zu erstellen.
• Fügen Sie keine Anführungszeichen vor und nach dem Text ein. Wenn
der Alerter beispielsweise ÜBERFÄLLIG anzeigen soll, geben Sie
"ÜBERFÄLLIG" ein.
• Die Formel muss "Wahr" oder "Falsch" zurückgeben. "Wahr" löst den
Alerter aus, "Falsch" löst ihn nicht aus. Wenn die Formel beispielsweise
ZeilenIndex()=3 lautet, wird der Alerter in der vierten Zeile der
Tabelle angezeigt.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
321
25
25
Verwenden von Alertern zum Hervorheben von Ergebnissen
Festlegen des Alerter-Formats
10. Um eine weitere Bedingung oder eine Menge von Bedingungen zum
Alerter hinzuzufügen, klicken Sie auf Sub-Alerter hinzufügen. Definieren
Sie die Bedingungen, oder erstellen Sie wie oben beschrieben eine
Formel.
11. Klicken Sie auf Sub-Alerter entfernen, um einen Sub-Alerter zu
entfernen.
12. Um das Format festzulegen, das angezeigt wird, wenn der Alerter
ausgelöst wird, klicken Sie auf Format, verwenden Sie dann das
Dialogfeld Alerter-Anzeige, um das Format festzulegen.
Festlegen des Alerter-Formats
1. Klicken Sie auf Format im Alerter-Editor.
Das Dialogfeld "Alerter-Anzeige" wird angezeigt.
2. Geben Sie im Feld Anzeige den Alertertext oder die Formel ein, den oder
die der Alerter verwendet, um seine Ausgabe zu generieren.
Sie können auch eine Formel erstellen, indem Sie auf Fx klicken und den
Formel-Editor verwenden.
3. Definieren Sie das Textformat (Schriftart, Schriftstil und Ausrichtung) im
Bereich Text.
4. Definieren Sie die Farbe und das Bild für den Alerter-Hintergrund im
Bereich Hintergrund.
5. Definieren Sie den Alerter-Rahmen im Bereich Rahmen.
6. Klicken Sie auf OK, um zum Alerter-Editor zurückzukehren.
Verwenden von Formeln zur Erstellung
von erweiterten Alertern
Sie können mit Hilfe der Web Intelligence-Formelsprache erweiterte Alerter
erstellen, statt die standardmäßig angebotenen Optionen Gefilterte(s) Objekt
oder Zelle, Operator und Operand zu verwenden.
Sie können Alerter erstellen, die Text, Formeln oder Hyperlinks in
Berichtszellen anzeigen, in denen die Ergebnisse mit den im Alerter
definierten Bedingungen übereinstimmen.
Auf diese Weise haben Sie die Möglichkeit, Meldungen in Zellen anzuzeigen,
wie z. B. "NICHT BEGLICHEN", oder Formeln, mit denen die Ergebnisse
322
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Verwenden von Alertern zum Hervorheben von Ergebnissen
Verwenden von Formeln zur Erstellung von erweiterten Alertern
geändert werden (z. B. um einen bestimmten Text zusammen mit den
Ergebnissen eines Objekts in der gleichen Zelle anzuzeigen), oder Links,
um auf Webseiten zuzugreifen, die immer dann eingesehen werden können,
wenn die Ergebnisse mit den im Alerter festgelegten Bedingungen
übereinstimmen.
Beispiel: Hervorheben von drei Bereichen mit vierteljährlichen
Umsatzergebnissen und einer Berechnung nach Prozent im Vergleich
zum Durchschnittsumsatz
In diesem Beispiel erstellen Sie drei Alerter, um den Umsatz in
verschiedenen Farben unter Bezugnahme des Durchschnittsumsatzes
hervorzuheben. In der Tabelle sind Ergebnisse enthalten, die drei Jahre
umfassen und die Grundlage für den Durchschnittswert bilden, den Sie als
Vergleichsbasis für jedes pro Quartal und Produktlinie berechnete
Umsatzergebnis verwenden möchten.
Unter Verwendung der Option "Formel" des Alerter-Editors erstellen Sie
den folgenden, drei Sub-Alerter umfassenden Alerter.
Jeder Sub-Alerter umfasst eine einzige Bedingung. Web Intelligence
kombiniert die Sub-Alerter unter Verwendung des Operators "Oder" wie
folgt:
[Sales revenue] < ((Average([Sales revenue]) In Block)
* 0.8)
Oder
=[Sales revenue] < ((Average([Sales revenue]) In Block)
* 1.2)
Oder
=[Sales revenue] > ((Average([Sales revenue]) In Block)
* 1.2)
Die für jeden Sub-Alerter definierte Formel wird wie folgt berechnet:
• Der erste Sub-Alerter wird bei Umsatzergebnissen aktiviert, die < 0,8
in Bezug auf den Durchschnittsumsatz ausmachen (dies bedeutet
weniger als 80 %).
• Der zweite Sub-Alerter wird bei Umsatzergebnissen aktiviert, die < 1,2
in Bezug auf den Durchschnittsumsatz ausmachen (dies bedeutet
weniger als 120 %).
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
323
25
25
Verwenden von Alertern zum Hervorheben von Ergebnissen
Verwenden von Formeln zur Erstellung von erweiterten Alertern
•
Der dritte Sub-Alerter wird bei Umsatzergebnissen aktiviert, die > 1,2
in Bezug auf den Durchschnittsumsatz sind (dies bedeutet größer als
120 %).
Anschließend verwenden Sie den Bereich "Formel" im Dialogfeld
"Alerter-Anzeige", um die bedingte Formatierung für die Berichtszellen zu
definieren. Dazu geben Sie die gewünschte Textzeichenfolge und die
Formatierung an, die angezeigt werden soll, wenn die Ergebnisse der
Tabellenzelle(n) mit der Bedingung des Sub-Alerters übereinstimmen. Sie
definieren die folgenden Elemente:
•
•
•
Berichtszellen, deren Umsatzergebnis unter 80 % des
Durchschnittsumsatzes liegen, zeigen die Zeichenfolge in rot an.
Berichtszellen, deren Umsatzergebnis bis zu 20 % über dem
Durchschnittsumsatz liegen, zeigen die Zeichenfolge in blau an. Beachten
Sie dabei, dass dieser Alerter auch Werte mit einbezieht, die von dem ersten
Alerter gedeckt werden. Wenn der Durchschnitt bzw. Durchschnitt
beispielsweise gleich 100 ist, dann gehört 79 sowohl zur Kategorie < 80 %
unter dem Durchschnittsumsatz als auch zur Kategorie < 20 % über dem
Durchschnittsumsatz. In diesem Fall ist der erste Alerter vorrangig.
Berichtszellen, deren Umsatzergebnisse mehr als 20 % über dem
Durchschnittsumsatz liegen, zeigen die Zeichenfolge in grün an.
Sie erkennen an dieser Formatierung auf einen Blick, welche Produktlinien
einen Umsatz über oder unter dem Gesamtdurchschnittsumsatz erzielt
haben.
324
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Nachverfolgen geänderter
Daten
26
26
Nachverfolgen geänderter Daten
Verfolgen von Änderungen in Daten
Verfolgen von Änderungen in Daten
Um fundierte und effektive Business Intelligence-Entscheidungen zu treffen,
sollten Sie sich vergegenwärtigen, wie sich die Daten, auf denen diese
Entscheidungen basieren, im Laufe der Zeit ändern. Mit Web Intelligence
können Sie Datenänderungen verfolgen und anzeigen lassen, damit Sie Ihre
Analyse auf zentrale Bereiche fokussieren können, ohne Zeit mit der
Überprüfung irrelevanter Daten zu vergeuden.
Wenn Sie Datenänderungen verfolgen, wählen Sie eine bestimmte
Datenregenerierung als Referenzpunkt aus. Diese Daten werden als
Referenzdaten bezeichnet. Wenn Sie die Datenänderungen anzeigen lassen,
platziert Web Intelligence die aktuellen Daten im Kontext, um zu zeigen, in
welcher Beziehung sie zu den Referenzdaten stehen.
Im Folgenden einige Beispiel für die Vorteile der Datenverfolgung:
•
•
Wenn eine Verkaufsstelle nicht mehr in der Liste der umsatzstärksten
Geschäfte angezeigt wird, zeigt Web Intelligence die Verkaufsstelle als
aus der Liste gelöscht an. Sie können diese Informationen verwenden,
um zu untersuchen, warum die Verkaufsstelle nicht mehr zu den
umsatzstärksten Filialen zählt.
Wenn der Umsatz in einer bestimmten Region sinkt, wird dies durch die
Datenverfolgung angezeigt. Sie können daraufhin einen Drilldown auf
die Daten dieser Region ausführen, um die Hintergründe zu verstehen.
In beiden Fällen erhalten die aktuellen Daten durch die Datenverfolgung
mehr Aussagekraft, da sie in einen Kontextbezug zu alten Daten gesetzt
werden. Ohne diesen Kontext wäre es schwieriger, Trends zu
identifizieren.
Arten der Datenänderung
In Web Intelligence können Sie die folgenden Arten geänderter Daten
nachverfolgen:
•
•
•
•
•
326
hinzugefügte Daten
entfernte Daten
geänderte Daten
erhöhte Daten
verringerte Daten
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Nachverfolgen geänderter Daten
Datentracking-Modi
Die Anzeige dieser Änderungen wird über die Web Intelligence-Oberfläche
oder die Web Intelligence-Formelsprache konfiguriert. Mithilfe der
Formelsprache erhalten erfahrene Anwender zusätzliche Leistungsfähigkeit
und Flexibilität für die Anzeige und Formatierung geänderter Daten.
Datentracking-Modi
Automatischer Datentracking-Modus
Beim automatischen Datentracking-Modus vergleicht Web Intelligence stets
die aktuellen Daten mit den Daten vor der letzten Regenerierung. Hierfür
werden die aktuellen Daten in Web Intelligence kurz vor jeder Regenerierung
als Referenzdaten festgelegt. Somit sind die Referenzdaten stets eine Version
älter als die aktuellen Daten.
Das automatische Datentracking eignet sich besonders für zeitgesteuerte
Dokumente, wenn Sie die aktuellen Daten mit den Daten vor der letzten
Regenerierung vergleichen möchten.
Manueller Datentracking-Modus
Im manuellen Datentracking-Modus wählen Sie die Referenzdaten aus. Web
Intelligence verwendet diese Daten so lange als Bezugspunkt, bis Sie den
Bezugspunkt aktualisieren.
Aktivieren des Datentrackings
1. Klicken Sie auf der Hauptsymbolleiste auf Verfolgen, um das Dialogfeld
"Datentracking aktivieren" anzuzeigen.
2. Wählen Sie Optionen im Dialogfeld aus.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
327
26
26
Nachverfolgen geänderter Daten
Ändern von Referenzdaten
Option
Beschreibung
Automatische Regenerierung Die aktuellen Daten werden nach jeder
der Verweisdaten bei jeder
Datenregenerierung zu den Verweis- bzw.
Datenregenerierung
Referenzdaten. Der Bericht zeigt stets
den Unterschied zwischen den jüngsten
Daten und den Daten vor der letzten Regenerierung.
Aktuelle Daten als Referenzda- Die aktuellen Daten werden zu den festen
ten verwenden
Referenzdaten und bleiben dies auch
nach weiteren Datenregenerierungen. Der
Bericht zeigt stets den Unterschied zwischen den jüngsten Daten und diesen
festen Referenzdaten.
3. Klicken Sie auf "Sofort regenerieren", um die Daten beim Schließen des
Dialogfelds zu aktualisieren.
4. Klicken Sie auf OK.
Ändern von Referenzdaten
1. Klicken Sie auf der Hauptsymbolleiste auf Datentracking-Optionen. Sie
können auch in der Statusleiste auf den Hyperlink Automatische
Aktualisierung/Feste Daten klicken, um das Dialogfeld
"Datentracking-Optionen" anzuzeigen.
2. Wählen Sie die Registerkarte Referenzdaten.
3. Wählen Sie Optionen aus.
328
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Nachverfolgen geänderter Daten
Anzeigen geänderter Daten
Option
Beschreibung
Automatische Regenerierung Die aktuellen Daten werden nach jeder
der Verweisdaten bei jeder
Datenregenerierung zu den Verweis- bzw.
Datenregenerierung
Referenzdaten. Der Bericht zeigt stets
den Unterschied zwischen den jüngsten
Daten und den Daten vor der letzten Regenerierung.
Feste Referenzdaten verwen- Die von Ihnen gewählten Daten werden
den von
zu den festen Referenzdaten und bleiben
dies auch nach weiteren Datenregenerierungen. Der Bericht zeigt stets den Unterschied zwischen den jüngsten Daten und
diesen festen Referenzdaten.
Anzeigen geänderter Daten
Ein-/Ausblenden von geänderten Daten
•
Klicken Sie im Hauptmenü rechts neben Verfolgen auf Änderungen
ausblenden/Änderungen einblenden (die QuickInfo der Schaltfläche
variiert in Abhängigkeit davon, ob geänderte Daten derzeit sichtbar sind).
Konfigurieren des Aussehens geänderter Daten
Sie können das Aussehen (Schriftschnitt, -grad und -farbe) geänderter Daten
in Ihrem Dokument konfigurieren. Dabei lässt sich das Aussehen der
folgenden Änderungen separat konfigurieren:
•
•
Eingefügte, gelöschte und geänderte Dimensionen und Informationswerte
Erhöhte oder verringerte Kennzahlwerte
Kennzahlwerte können auch die Formatierung von eingefügten oder
gelöschten Dimensionswerten annehmen. Beispiel: Wenn ein Dimensionswert
in einer Werteliste eines Blocks ausgeblendet wird und der Block auch einen
Kennzahlwert für die Dimension anzeigt, werden sowohl Dimension als auch
Kennzahlwert als gelöschte Daten angezeigt.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
329
26
26
Nachverfolgen geänderter Daten
Anzeigen geänderter Daten
Das standardmäßige Aussehen geänderter Daten wird vom Business
Objects-Administrator im Central Management Server festgelegt. Beim
Konfigurieren des Aussehens geänderter Daten in Web Intelligence werden
die CMS-Standardwerte überschrieben.
Konfigurieren des Erscheinungsbilds geänderter Daten
1. Klicken Sie auf der Hauptsymbolleiste auf Datentracking-Optionen, um
das Dialogfeld "Datentracking-Optionen" anzuzeigen.
2. Wählen Sie die Registerkarte Format.
3. Wählen Sie alle Datentypen aus, für die Sie Änderungen anzeigen
möchten, und klicken Sie auf "Format", um anzugeben, wie die
Änderungen angezeigt werden sollen.
Anzeigen geänderter Daten in Blöcken
Beispiel: Geänderte Daten in einem einfachen Block
Im folgenden Beispiel wird ein Dokument mit einem Block mit den Elementen
[Land, [Jahr] und [Umsatz] dargestellt. Die ursprünglichen Daten lauteten
wie folgt:
Land
Jahr
Umsatz
Frankreich
2003
1000
Frankreich
2004
2000
Japan
2002
1000
Polen
2002
1200
Nach der Regenerierung lauten die Daten wie folgt:
330
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Nachverfolgen geänderter Daten
Anzeigen geänderter Daten
Land
Jahr
Umsatz
Frankreich
2004
3000
Japan
2003
900
Polen
2002
800
GB
2004
900
Wenn das Datentracking aktiviert ist und Datenänderungen angezeigt
werden, wird der Block wie folgt angezeigt:
Land
Jahr
Umsatz
Formatierung
Frankreich
2003
1000
[Datenformatierung für
alle Zellen gelöscht]
Frankreich
2004
3000
[Datenformatierung für
Zelle "Umsatz" erhöht]
Japan
2002
1000
[Datenformatierung für
alle Zellen gelöscht]
Japan
2003
900
[Datenformatierung für
alle Zellen eingefügt]
Polen
2002
800
[Datenformatierung für
Zelle "Umsatz" verringert]
GB
2004
900
[Datenformatierung für
alle Zellen eingefügt]
•
•
In den Zeilen, in denen die Umsätze von Frankreich im Jahr 2003 und von
Japan im Jahr 2002 enhalten sind, werden Daten angezeigt, die nach der
Regenerierung nicht mehr existieren.
Der Umsatz von Frankreich im Jahr 2004 ist gestiegen.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
331
26
26
Nachverfolgen geänderter Daten
Anzeigen geänderter Daten
•
•
Der Umsatz von Polen im Jahr 2002 ist gesunken.
Die Zeilen, die die Umsätze von Japan im Jahr 2003 und von Großbritannien
im Jahr 2004 enthalten, wurden nach der Regenerierung angezeigt.
Anzeigen geänderter Daten in Berichten mit
zusammengeführten Dimensionen
In Web Intelligence werden Dimensionen nur dann als geändert angezeigt,
wenn alle Dimensionen, die Teil der Zusammenführung sind, geändert
wurden.
Beispiel: Geänderte Daten und zusammengeführte Dimensionen
Im folgenden Beispiel ist "Land" eine zusammengeführte Dimension, die
aus den Dimensionen "Land" zweier Datenprovider besteht. Vor der
Datenregenerierung lauten die Daten wie folgt:
Land(DP1)
Umsatz(DP1)
Land(DP2)
Vertrieb (DP2)
USA
10000
USA
5000
Frankreich
4000
GB
5000
GB
3000
Deutschland
1000
Deutschland
1000
Nach der Datenregenierierung lauten die Daten wie folgt:
332
Land(DP1)
Umsatz(DP1)
Land(DP2)
Vertrieb (DP2)
USA
10000
USA
4000
Frankreich
4000
Frankreich
3000
GB
6000
GB
4000
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Nachverfolgen geänderter Daten
Anzeigen geänderter Daten
Land(DP1)
Umsatz(DP1)
Polen
2000
Land(DP2)
Vertrieb (DP2)
In einem Block mit der zusammengeführten Dimension "Land" und den
Datenänderungen werden Daten wie folgt angezeigt:
Land
Umsatz
Vertrieb
Formatierung
USA
10000
4000
[Datenformatierung für
Zelle "Vertrieb" verringert]
Frankreich
4000
3000
[Datenformatierung für
Zelle "Umsatz" eingefügt]
GB
6000
4000
[Datenformatierung für
Zellen "Umsatz" und
"Vertrieb" erhöht]
Deutschland
1000
1000
[Datenformatierung für
alle Zellen gelöscht]
Polen
2000
[Datenformatierung für
Zellen "Land" und
"Umsatz" eingefügt]
In der Zeile "Frankreich" wird Frankreich nicht als eingefügt angezeigt, da
eine Zeile "Frankreich" in beiden Datenprovidern nicht eingefügt wurde.
"Umsatz" wird als eingefügt angezeigt, da es sich hierbei um einen neuen
Kennzahlwert nach der Datenregenerierung handet.
In der Zeile "Polen" wird "Polen" als eingefügt angezeigt, da es sich hierbei
um einen neuen Dimensionswert nach einer Datenregenerierung handelt.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
333
26
26
Nachverfolgen geänderter Daten
Anzeigen geänderter Daten
Anzeigen geänderter Daten in Sektionen
Beispiel: Geänderte Daten in einem Bericht mit Sektionen
Im folgenden Beispiel wird ein Dokument mit einem Block mit den Elementen
[Land, [Jahr] und [Umsatz] dargestellt. Die ursprünglichen Daten lauteten
wie folgt:
Land
Jahr
Umsatz
Frankreich
2003
1000
Frankreich
2004
2000
Japan
2002
1000
Polen
2002
1200
USA
2003
USA
2004
Nach der Regenerierung lauten die Daten wie folgt:
Land
Jahr
Umsatz
Frankreich
2004
3000
Japan
2003
900
Polen
2002
800
GB
2004
900
Wenn Sie eine Sektion für [Land] erstellen und Datenänderungen anzeigen,
sieht der Bericht wie folgt aus:
334
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Nachverfolgen geänderter Daten
Anzeigen geänderter Daten
Frankreich [keine Formatierung]
Jahr
Umsatz
Formatierung
2003
1000
[Datenformatierung für alle Zellen
gelöscht]
2004
3000
[Datenformatierung für Zelle
"Umsatz" erhöht]
Japan [keine Formatierung]
Jahr
Umsatz
Formatierung
2002
1000
[Datenformatierung für
alle Zellen gelöscht]
2003
900
[Datenformatierung für
alle Zellen eingefügt]
Polen [keine Formatierung]
Jahr
Umsatz
Formatierung
2002
800
[Datenformatierung für
Zelle "Umsatz" verringert]
Großbritannien [Formatierung eingefügt]
Jahr
Umsatz
Formatierung
2004
900
[Datenformatierung für
alle Zellen eingefügt]
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
335
26
26
Nachverfolgen geänderter Daten
Einschränkungen des Datentrackings
Web Intelligence zeigt die Daten im Sektionskopf auf zwei verschiedene
Weisen an. Dies hängt von den Datenänderungen in der Sektion ab:
•
•
Wenn sich alle Zeilen im Block der Sektion auf die gleiche Weise geändert
haben, wird der Sektionskopf mit der gleichen Formatierung wie die Zeilen
angezeigt.
Wenn sich die Zeilen auf unterschiedliche Weise oder sich nur einige
Zeilen geändert haben, behält der Sektionskopf seine
Standardformatierung bei.
Anzeigen geänderter Daten in Blöcken mit
Gruppenwechseln
Wenn ein Block einen Gruppenwechsel enthält und die Blockeigenschaft
Wert über Gruppenwechsel zentrieren aktiviert ist, zeigt Web Intelligence
den zentrierten Wert gemäß Regeln an,die denen von Sektionsköpfen ähneln.
•
•
Wenn sich alle Zeilen im Gruppenwechsel auf die gleiche Weise geändert
haben, wird der zentrierte Wert mit derselben Formatierung angezeigt
wie die Reihen.
Wenn sich die Zeilen auf unterschiedliche Weise oder nur einige Zeilen
geändert haben, behält der zentrierte Wert seine Standardformatierung
bei.
Anzeigen geänderter Daten in Diagrammen
Wenn sich die Daten eines Diagramms geändert haben, wird in Web
Intelligence über dem Diagramm ein Symbol angezeigt, dass darauf hinweist,
dass sich Daten geändert haben. Wenn Sie auf dieses Symbol klicken, wird
statt des Diagramms eine Tabelle angezeigt, aus der Sie die Einzelheiten
der Änderungen entnehmen können.
Einschränkungen des Datentrackings
Wenn der Datenprovider im Hintergrund eines Dokuments verändert wird
oder die Dokumentdaten gelöscht werden, werden geänderte Daten in Web
Intelligence nicht mehr angezeigt. Wird der Datenprovider geändert, ist die
aktuelle Version des Dokuments nicht mehr mit der Referenzversion
336
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Nachverfolgen geänderter Daten
Einschränkungen des Datentrackings
kompatibel. Wenn alte Daten gelöscht werden, stehen sie nicht mehr zum
Vergleich zur Vefügung.
Folglich können folgende Vorgänge beim Datentracking nicht ausgeführt
werden:
•
•
•
•
•
Drill außerhalb des Bereichs
Abfrage-Drill
Löschen einer Abfrage
Änderungen (einschließlich Änderungen von Sicherheitsrechten), durch
die die vom Datenprovider generierte SQL verändert wird
Bereinigen des Dokuments
Beim Ausführen dieser Vorgänge wird der Datenverlauf des Dokuments in
Web Intelligence gelöscht. Grund dafür ist, dass diese Vorgänge nicht mit
der Anzeige geänderter Daten kompatibel sind. Wenn Sie beispielsweise
eine Abfrage ändern, ändern sich aufgrund dieser Änderung die Daten im
Dokument. Alle Vergleiche zwischen diesen Daten und den alten, von einer
anderen Abfrage generierten Daten führen zu falschen Ergebnissen.
Datentracking und Drill
Wenn Sie einen Drillvorgang auf eine Abfrage oder einen Drill außerhalb
des Bereichs ausführen, wird der Datenverlauf in Web Intelligence gelöscht,
da diese Vorgänge die Datenprovider ändern. Dies sollte für Sie jedoch keine
Auswirkungen haben, da Sie zu Beginn des Drill-Vorgangs bereits die Daten
definiert haben, die genauer analysiert werden müssen. Das Datentracking
hat seinen Zweck erfüllt, und Sie können nun mit der Datenanalyse fortfahren.
Datentracking und Regenerieren beim Öffnen
Wenn die Regenerierung eines Dokuments beim Öffnen aktiviert wurde
(wenn in den Eigenschaften des offenen Dokuments die Option "Beim Öffnen
regenerieren" ausgewählt wurde), zeigt das Datentracking keine Unterschiede
zwischen den Daten vor und nach der Regenerierung an. Web Intelligence
behandelt die Daten nach der Regenerierung als neue Daten, da die Daten
durch die Regenerierung bereinigt werden.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
337
26
26
Nachverfolgen geänderter Daten
Verwenden der Web Intelligence-Formelsprache zum Nachverfolgen von Datenänderungen
Verwenden der Web
Intelligence-Formelsprache zum
Nachverfolgen von Datenänderungen
Wenn Sie die Anzeige von geänderten Daten über die Web
Intelligence-Oberfläche konfigurieren, erstellt Web Intelligence spezielle
Alerter, die bei der Anzeige von Änderungen im Hintergrund arbeiten. Diese
speziellen Alerter werden nicht in der Liste der Standard-Alerter angezeigt.
Mit der Web Intelligence-Formelsprache haben Sie die Möglichkeit,
benutzerdefinierte Alerter zum Formatieren von Datenänderungen zu
erstellen. Zudem können Sie anhand der Formelsprache spezielle
Berechnungen auf Grundlage der Änderungen hinzufügen. Sie können
beispielsweise eine Berechnung hinzufügen, um die Unterschiede zwischen
dem früheren und dem aktuellen Wert einer Kennzahl anzuzeigen.
Die Funktion "RefWert"
Die Web Intelligence-Formelsprache ermöglicht einen Zugriff auf geänderte
Daten mithilfe der Funktion RefWert. Diese Funktion stellt den Wert der
Referenzdaten für eine Kennzahl zur Verfügung. Wenn keine Referenzdaten
vorhanden sind, gibt die Funktion kein Ergebnis zurück.
Beispiel: Die Kennzahl [Umsatz] hat momentan den Wert "1000", und der
Referenzwert lautet "900". Die Formel RefWert([Umsatz]) gibt "900" als
Ergebnis zurück.
Die Funktion "RefWertDatum"
Die Funktion RefWertDatum gibt das Datum der für das Datentracking
verwendeten Referenzdaten zurück.
338
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Nachverfolgen geänderter Daten
Verwenden der Web Intelligence-Formelsprache zum Nachverfolgen von Datenänderungen
Erstellen von Formeln mithilfe der Funktion
"RefWert"
Sie können die Funktion "RefWert" zum Erstellen von Formeln verwenden,
über die Sie Informationen über die aktuellen Daten im Verhältnis zu den
Referenzdaten erhalten.
Beispiel: Feststellen der Unterschiede zwischen Referenzwerten und
aktuellen Werten
Die folgende Formel gibt den Unterschied zwischen dem Referenzwert und
dem aktuellen Wert der Kennzahl [Umsatz] zurück:
=Wenn(Nicht(IstNull([Umsatz])) Oder Nicht (IstNull(Ref
Wert([Umsatz]))); [Umsatz]-RefWert([Umsatz]))
In der folgenden Tabelle sind die Daten vor der Datenregenerierung
aufgeführt:
Kunde
Umsatz
Johnson
2000
Schmidt
3000
Wilson
3500
Nach der Regenerierung ändern sich die Daten wie folgt:
Kunde
Umsatz
Johnson
3000
Schmidt
2500
In einer dritten Spalte gibt die Formel folgende Zahlen zurück:
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
339
26
26
Nachverfolgen geänderter Daten
Geänderte Daten und der Berechnungskontext
Kunde
Umsatz
Differenz
Johnson
3000
1000
Schmidt
2500
-500
Wilson
3500
Geänderte Daten und der
Berechnungskontext
Wenn Datentracking aktiviert ist, werden Daten in Web Intelligence nur dann
als geändert angezeigt, wenn sich der Berechnungskontext nicht ändert.
Wenn sich beispielsweise ein Kennzahlwert ändert, weil Sie den
Berechnungskontext eines Blocks geändert haben, wird der neue Wert nicht
als geänderter Wert markiert.
Beispiel: Ändern des Berechnungskontextes
Im folgenden Beispiel wird ein Block mit [Stadt], [Kunde] und [Umsatz] wie
folgt angezeigt:
Stadt
Kunde
Umsatz
San Francisco
Schmidt
1000
San Francisco
Müller
2000
Los Angeles
Wilson
3000
Los Angeles
Meier
4000
Wenn Sie [Kunde] aus dem Block entfernen, wird der Umsatz in Web
Intelligence entsprechend der Stadt gruppiert:
340
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Nachverfolgen geänderter Daten
Geänderte Daten und der Berechnungskontext
Stadt
Kunde
San Francisco
3000
Los Angeles
7000
Die Umsätze werden in Web Intelligence nicht als gestiegene Werte
angezeigt, da sich die Umsatzmenge nicht geändert hat. Es hat sich nur
der Berechnungskontext geändert. Die Umsätze werden jetzt nur nach
Stadt gruppiert und zeigen höhere Werte an.
Wenn nach der Datenregenerierung der Umsatz von Müller auf 1000 sinkt
und der Umsatz von Wilson auf 4000 steigt, werden die Daten wie folgt
angezeigt:
Stadt
Kunde
San Francisco
2000
Los Angeles
8000
Die Daten werden in Web Intelligence nun als geänderte Daten angezeigt,
weil, unabhängig von der Änderung des Berechnungskontexts, der
Gesamtumsatz von San Francisco gesunken und der Gesamtumsatz von
Los Angeles gestiegen ist.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
341
26
26
Nachverfolgen geänderter Daten
Geänderte Daten und der Berechnungskontext
342
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Freigabe von Web
Intelligence-Inhalten für
andere Web-Anwendungen
27
27
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
Veröffentlichen von Web Intelligence-Inhalten als Webdienste
Veröffentlichen von Web
Intelligence-Inhalten als Webdienste
Sie können Web Intelligence-Inhalte außerhalb von Web
Intelligence-Dokumenten verfügbar machen, indem Sie Web
Intelligence-Berichtblöcke (Tabellen, Diagramme, Formulare) als Webdienste,
bekannt unter der Bezeichnung BI-Dienste, veröffentlichen.
Webdienste verfügen über einen Standardmechanismus zur gemeinsamen
Nutzung von Daten durch webbasierte Anwendungen. Sie veröffentlichen
Web Intelligence-Inhalte auf einem Server, über den andere
Webanwendungen auf die Webdienste, die die Inhalte bereitstellen, zugreifen
können.
Jeder Webdienst kann mehrere Blöcke veröffentlichen, die Webanwendungen
über den Blöcken entsprechende Funktionen zur Verfügung gestellt werden.
Beispielsweise kann eine als Webdienst veröffentlichte Tabelle in ein
Dashboard eingefügt werden, das die Filter- und Drill-Vorgänge für die Tabelle
über Webdienst-Funktionen ausführt.
Die Struktur eines BI-Diensts wird über WSDL (Web Service Definition
Language), dem Standardformat zur Beschreibung von Webdiensten,
definiert. Webanwendungen kommunizieren über SOAP, einem
Standardprotokoll zum Austausch strukturierter Iinformationen mit BI-Diensten
(durch Übergabe von Parametern an diese und Empfang von Daten im
Gegenzug).
Verwandte Themen
• BI-Dienststruktur
Veröffentlichen eines Berichtsblocks als Webdienst
Sie können einen Web Intelligence-Berichtblock mithilfe des Assistenten
Inhalt veröffentlichen als Webdienst veröffentlichen.
1. Wählen Sie die Tabelle, das Diagramm oder das Formular, das
veröffentlicht werden soll, klicken Sie mit der rechten Maustaste und
wählen Sie Block veröffentlichen, um den Assistenten Inhalt
veröffentlichen anzuzeigen.
344
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
Veröffentlichen von Web Intelligence-Inhalten als Webdienste
2. Klicken Sie auf Weiter, um mit dem nächsten Schritt der Veröffentlichung
fortzufahren.
Verwandte Themen
• Ermitteln von dupliziertem Inhalt
Ermitteln von dupliziertem Inhalt
Wenn der Berichtblock, den Sie als Webdienst veröffentlichen, bereits
veröffentlicht wurde, werden die duplizierten Blöcke im Bildschirm Duplizierte
Inhalte ermitteln des Assistenten Inhalt veröffentlichen hervorgehoben.
Der duplizierte Block wird in Fettdruck unter den Webdiensten, die ihn
veröffentlichen, angezeigt.
•
Klicken Sie auf Weiter, um mit dem nächsten Schritt fortzufahren.
Verwandte Themen
• Definieren von Webdiensten
Definieren von Webdiensten
Vor dem Veröffentlichen eines Blocks als Webdienst verwenden Sie den
BildschirmVeröffentlichten Inhalt definieren im Assistenten Inhalt
veröffentlichen, um die Tabelle zu benennen, Filter für Blockdaten
bereitzustellen und den Server auszuwählen, auf dem der Block veröffentlicht
wird.
Anmerkung:
Die Option "Berichtsinhalt für alle Consumer freigeben" ermöglicht es allen
Webdienst-Consumern (Sitzungen), den Berichtblockinhalt aus derselben
(und einzigen) Dokumentinstanz zu erhalten. Diese Option verringert die
Arbeitsspeicherauslastung des Verarbeitungsservers und sollte aktiviert
werden, wenn Inhalte von vielen Benutzern gleichzeitig verwendet werden
sollen. Technisch gesehen wird das Dokument vom ersten Consumer
geöffnet, der dafür eine Anforderung sendet, und wird dann von einem
anderen Consumer verwendet, der dieselbe Anforderung "im Auftrag" des
ersten Benutzers sendet (d. h. mit dessen Autorisierung). Daher kann die
Dokumentsicherheit nicht über mit dieser Option entworfenen
Webdienstaufrufen angewendet werden.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
345
27
27
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
Veröffentlichen von Web Intelligence-Inhalten als Webdienste
Die Dokumentfreigabe ist mit Berichtsfiltern und Daten-Drill aus Webdiensten
nicht kompatibel (die Verwendung entsprechender Webdienstaufrufe und
-parameter führt zu einem Fehler). Web Intelligence-Dokumentdaten aus
Webdiensten können nur mit Sektionsfiltern gefiltert werden, bei denen es
sich um Berichtssektionen handelt, die im entsprechenden Webdienst als
Filter dargestellt werden.
Um jegliche Konflikte zu vermeiden, sollten alle Consumer die Berechtigung
erhalten, das entsprechende Dokument zu öffnen. Darüber hinaus sollten
die Benutzer außerdem eine Berechtigung erhalten, Daten aus den zugrunde
liegenden Datenquellen anzuzeigen oder darauf zuzugreifen.
1. Geben Sie den Namen und die Beschreibung, unter der Sie die Tabelle
veröffentlichen wollen, in die Felder Name und Beschreibung ein.
2. Wählen Sie "Berichtsinhalt für alle Consumer freigeben" aus, wenn alle
Webdienst-Consumer (Sitzungen) den Berichtblockinhalt aus derselben
(und einzigen) Dokumentinstanz erhalten sollen. Wenn diese Option
ausgewählt wird, ist die Option Filter festlegen deaktiviert. Dieser Befehl
wird deaktiviert, da die Consumer nicht in der Lage wären, Berichtsfilter
zu verwenden, weil die Sektionsfilter, wenn die Option aktiviert ist, die
einzige Möglichkeit zum Filtern von Inhalten durch obligatorische
Eingabeparameter darstellen. Die Auswahl von Sektionsköpfen kann
nicht aufgehoben werden, da es sich bei den entsprechenden
Webdienst-Parametern um obligatorische Eingabeparameter handelt,
weil Sektionen Teil der Berichtselementstruktur sind.
3. Klicken Sie auf Filter festlegen, und wählen Sie die Objekte, die Sie zum
Filtern im Webdienst zur Verfügung stellen möchten.
4. Wählen Sie den Server, auf dem der Inhalt veröffentlicht werden soll,
unter Hostserver aus.
5. Zum Hinzufügen, Entfernen oder Bearbeiten von Servern in der Liste mit
den Hostservern klicken Sie auf Server verwalten, klicken Sie
anschließend auf Hinzufügen, Bearbeiten oder Entfernen und
aktualisieren Sie die Liste der Server.
6. Klicken Sie auf Weiter, um mit dem nächsten Schritt fortzufahren.
Verwandte Themen
• Veröffentlichen von Eingabeaufforderungen
• Speichern und Veröffentlichen von Webdiensten
346
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
Veröffentlichen von Web Intelligence-Inhalten als Webdienste
Bereitstellen von Daten zum Filtern in einem Webdienst
Wenn Sie einen Berichtblock als Webdienst veröffentlichen, können Sie
Berichtobjekte bereitstellen, die von Webanwendungen zum Filtern der vom
Webdienst zurückgegebenen Daten verwendet werden können. Wenn Sie
beispielsweise eine Tabelle veröffentlichen, die [Land], [Region] und [Umsatz]
enthält, können Sie die Dimension [Land] als Filter zur Verfügung stellen.
Webanwendungen, die auf den Webdienst zugreifen, können dann nach der
Dimension [Land] filtern.
Filterobjekte werden als FilterCondition-Parameter in der Funktion
GetReportBlock_<Blockname> im Webdienst angezeigt.
Objekte zum Filtern werden im Bildschirm Veröffentlichten Inhalt definieren
des Assistenten Inhalt veröffentlichen bereitgestellt. Im Bildschirm werden
alle Objekte des Berichts aufgeführt und die in dem von Ihnen veröffentlichten
Block enthaltenen Objekte sind standardmäßig ausgewählt. Sie können die
Auswahl dieser Objekte aufheben und ein beliebiges Objekt im Bericht
auswählen, um es als Filter bereitzustellen. Sie können z. B. die Dimension
[Land] als Filter zur Verfügung stellen, wenn Sie eine Tabelle veröffentlichen,
die die Objekte [Region] und [Umsatz] enthält, wenn die Dimension [Land]
im Bericht angezeigt wird. Sie können auch entscheiden, die Objekte [Region]
und [Umsatz] nicht als Filter zur Verfügung zu stellen.
Es müssen keine Berichtobjekte als Filter bereitgestellt werden, mit Ausnahme
von Objekten, die im Sektionskopf angezeigt werden. Diese werden
ausgewählt angezeigt und die Auswahl kann nicht aufgehoben werden.
Wenn Sie einen Block in einer Sektion veröffentlichen, filtert der Webdienst
standardmäßig nach dem Wert des Sektionsobjekts, das dem von Ihnen
ausgewählten Block entspricht. Wenn Sie bei einem Bericht, der [Land],
[Region] und [Umsatz] mit [Land] als Sektionskopf enthält, den Block in der
Sektion mit [Land]="Frankreich" veröffentlichen, verwendet der Webdienst
"Frankreich" als Standardwert für [Land]. Eine Webanwendung, die auf den
Webdienst zugreift, kann einen anderen Wert für [Land] angeben. Die vom
Webdienst zurückgegebenen Daten ändern sich dann entsprechend dem
Filter.
Wenn Sie einen Block in einem Bericht veröffentlichen, der Berichtsfilter
enthält, sind die Objekte, für die Berichtsfilter definiert sind, standardmäßig
auf dem Bildschirm ausgewählt. Sie können die Auswahl dieser Objekte
aufheben. Wenn Sie den Block veröffentlichen, ohne die Objekte als Filter
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
347
27
27
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
Veröffentlichen von Web Intelligence-Inhalten als Webdienste
zur Verfügung zu stellen, filtert der Webdienst die Daten nach den Werten
der Berichtsfilter. Wenn Sie die Objekte zur Verfügung stellen, können
Webanwendungen die Berichtsfilter mit verschiedenen Werten anwenden.
Verwandte Themen
• GetReportBlock_blockname
Veröffentlichen von Eingabeaufforderungen
1. Wählen Sie die Eingabeaufforderungen bzw. heben Sie die Auswahl der
Eingabeaufforderungen auf, die Sie in die Liste der Eingabeaufforderungen
aufnehmen oder von dieser ausschließen möchten.
2. Klicken Sie auf Alle auswählen, um alle Eingabeaufforderungen
auszuwählen oder auf Auswahl aufheben, um die Auswahl aller
Eingabeaufforderungen aufzuheben.
3. Klicken Sie auf Weiter, um mit dem nächsten Schritt fortzufahren.
Veröffentlichen von Eingabeaufforderungen in Webdiensten
Verwenden Sie den Bildschirm Eingabeaufforderungen auswählen im
AssistentenInhalt veröffentlichen, um die im Webdienst zu
veröffentlichenden Eingabeaufforderungen auszuwählen, wenn der zu
veröffentlichende Inhalt zugehörige Eingabeaufforderungen besitzt.
Wenn Sie keine Eingabeaufforderung veröffentlichen, verwendet der
Webdienst den bei der letzten Regenerierung und Speicherung des
Dokuments übermittelten Eingabeaufforderungswert. Beantwortet ein
Anwender eine Aufforderung für [Country] mit "US" und speichert das
Dokument anschließend, filtert der Webdienst Daten für [Country]="US" beim
nächsten Aufruf mit dem Parameter refresh=true.
Wenn ein Webdienst Aufforderungen veröffentlicht, müssen
Webanwendungen Werte bereitstellen, wenn sie den Webdienst mit dem
Parameter refresh=true aufrufen.
348
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
Veröffentlichen von Web Intelligence-Berichten in BI OnDemand
Speichern und Veröffentlichen von Webdiensten
Um den Webdienst auf einem Hostserver zu veröffentlichen, verwenden Sie
den Bildschirm Webdienst veröffentlichen im Assistenten Inhalt
veröffentlichen, um den Webdienst auf einem Hostserver zu speichern und
zu veröffentlichen.
1. Um einen bestehenden Webdienst erneut zu veröffentlichen, klicken Sie
auf Veröffentlichen, und klicken Sie anschließend auf OK, um den
Assistenten zu schließen.
2. Um einen neuen Webdienst zu veröffentlichen, wählen Sie den Ordner,
in dem der Inhalt veröffentlicht werden soll, und klicken Sie auf Erstellen,
um das Dialogfeld Webdienst veröffentlichen anzuzeigen.
Anmerkung:
Klicken Sie auf Neuen Ordner erstellen, um einen neuen Ordner
hinzuzufügen.
3. Geben Sie den Namen des Webdiensts in das Feld Webdienst-Name
sowie die Dienstbeschreibung in das Feld Beschreibung ein.
4. Wählen Sie die Authentifizierungsmethode für den Webdienst aus der
Liste Authentifizierung aus.
5. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schließen und den Webdienst
zu speichern und zu veröffentlichen.
6. Klicken Sie auf Fertig stellen.
Veröffentlichen von Web
Intelligence-Berichten in BI OnDemand
Sie können einen Web Intelligence-Bericht in BI OnDemand veröffentlichen.
Nach der Veröffentlichung des Berichts können Sie diesen mithilfe der vielen
branchenüblichen BI-Tools, die in BI OnDemand verfügbar sind, durchsuchen,
analysieren, visualisieren und freigeben.
Sie können sowohl vorhandene als auch neu erstellte Berichte veröffentlichen.
Stellen Sie sicher, dass Sie über einen gültigen Benutzernamen und ein
gültiges Kennwort für BI OnDemand verfügen.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
349
27
27
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
Veröffentlichen von Web Intelligence-Berichten in BI OnDemand
Veröffentlichen neuer Web Intelligence-Berichte in
BI OnDemand
Zum Veröffentlichen eines neuen Berichts führen Sie die folgenden Schritte
aus:
1. Klicken Sie auf Datei > Neu, um einen neuen Bericht zu erstellen.
2. Wählen Sie Andere Datenquelle in Auswählen der Datenquelle, wählen
Sie Text- und Excel-Dateien aus der Liste, und klicken Sie anschließend
auf Weiter.
3. Geben Sie Dateinamen im Feld Name ein, oder klicken Sie auf
Durchsuchen, und wählen Sie die Datei aus. In Web Intelligence werden
die Optionen des jeweiligen ausgewählten Dateityps angezeigt. Anhand
dieser Optionen können Sie festlegen, wie Web Intelligence die Daten in
der Datei interpretieren und in Ergebnisobjekte umwandeln soll, damit
sie in der Abfrage verwendet werden können.
4. Wählen Sie die Optionen des jeweiligen Dateityps aus, und klicken Sie
auf Weiter. SAP Business Web Intelligence füllt den Bereich
"Ergebnisobjekte" im Abfrageeditor auf Grundlage der ausgewählten
Optionen aus.
5. Klicken Sie auf Ausführen, um die Abfrage auszuführen.
6. Klicken Sie auf Datei > In BI OnDemand veröffentlichen, geben Sie
die Anmeldedaten ein, und klicken Sie dann auf Anmelden.
Veröffentlichen vorhandener Web
Intelligence-Berichte in BI OnDemand
Führen Sie folgende Schritte aus, um einen vorhandenen Web
Intelligence-Bericht zu veröffentlichen:
1. Klicken Sie auf Datei > Öffnen.
2. Klicken Sie auf Datei > In BI OnDemand veröffentlichen, geben Sie
die Anmeldedaten ein, und klicken Sie dann auf Anmelden.
350
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
Importieren von Web Intelligence-Berichten aus BI OnDemand
Importieren von Web
Intelligence-Berichten aus BI OnDemand
Sie können den veröffentlichten Web Intelligence-Bericht aus BI OnDemand
importieren.
Führen Sie folgende Schritte aus, um einen Web Intelligence-Bericht aus BI
OnDemand zu importieren:
Anmerkung:
Für den Import benötigen Sie einen gültigen Benutzernamen und ein gültiges
Kennwort für BI OnDemand.
1. Klicken Sie auf Datei > Aus BI OnDemand importieren.
2. Wählen Sie auf dem Bildschirm BI OnDemand-Dokumente importieren
Ihren Web Intelligence-Bericht aus, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.
3. Klicken Sie auf Entfernen, um den Bericht aus dem Bereich Die unten
aufgeführten Dateien werden auf Ihrer Festplatte installiert zu
entfernen.
4. Klicken Sie auf Importieren und dann auf OK.
5. Klicken Sie auf Datei > Öffnen. Alle importieren Dateien werden im Ordner
<Speicherort>userDocs installiert.
6. Wählen Sie die Datei aus, und klicken Sie auf Öffnen.
Anzeigen und Verwalten von
veröffentlichten Web
Intelligence-Inhalten
Sie können die auf verschiedenen Webservern veröffentlichten Inhalte im
Fenster Webdienstveröffentlichung von Web Intelligence durchsuchen.
Im Fenster Webdienstveröffentlichung können Sie auch veröffentlichte
Webdienste bearbeiten und QaaWS- (Query as a Web Service) Abfragen
importieren und diese anschließend als Web Intelligence-Inhalte erneut
veröffentlichen.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
351
27
27
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
Anzeigen und Verwalten von veröffentlichten Web Intelligence-Inhalten
Anzeigen und Verwalten von veröffentlichten
Inhalten
1. Wählen Sie in der Hauptsymbolleiste Veröffentlichten Inhalt definieren,
um das Fenster Webdienstveröffentlichung aufzurufen.
2. Wählen Sie den Server aus der Liste Hostserver aus.
3. Zum Hinzufügen, Entfernen oder Bearbeiten von Servern in der Liste mit
den Hostservern klicken Sie auf Server verwalten, klicken Sie
anschließend auf Hinzufügen, Bearbeiten oder Entfernen und
aktualisieren Sie die Liste der Server.
4. Wählen Sie Ansichten, und wählen Sie aus, wie die Inhalte im Menü
angeordnet werden sollen.
Option
Beschreibung
Nach Webdienst
anzeigen
Veröffentliche Inhalte werden als Webdienst > Block
angeordnet
Nach Dokument
und Webdienst
anzeigen
Die veröffentlichten Inhalte werden als Web IntelligenceDokument > Webdienst > Block angeordnet
Nach Dokument Veröffentlichte Inhalte werden als Web Intelligenceund Block anzei- Dokument > Block > Webdienst angeordnet
gen
QaaWS-Abfragen QaaWS- (Query as a Web Service)-Abfragen werden
anzeigen
unter dem veröffentlichten Web Intelligence-Inhalt angezeigt. (QaaWS-Abfragen werden in demselben Repository-Ordner gespeichert wie die BI-Dienste.)
5. Um einen veröffentlichten Block zu bearbeiten, wählen Sie den Block,
und klicken Sie auf Bearbeiten, um den Assistenten Inhalt
veröffentlichen zu starten.
6. Um den veröffentlichten Inhalt zu löschen, wählen Sie den veröffentlichten
Inhalt oder Webdienst, und klicken Sie auf Löschen.
7. Um einen Webdienst umzubenennen, wählen Sie den Webdienst, klicken
Sie auf Umbenennen, und geben Sie den neuen Namen ein.
8. Um die Liste des veröffentlichten Inhalts zu regenerieren, klicken Sie auf
Regenerieren.
352
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
Anzeigen und Verwalten von veröffentlichten Web Intelligence-Inhalten
9. Um die Liste der Webdienste zu durchsuchen, geben Sie den Suchtext
in das Suchfeld ein, und wählen Sie Ihre Suchoptionen im Menü links
neben dem Suchfeld.
Option
Beschreibung
Groß-/Kleinschreibung
beachten
Groß-/Kleinschreibung bei der Suche beachten
Groß-/Kleinschreibung
ignorieren
Groß-/Kleinschreibung bei der Suche ignorieren
Übereinstimmung von
oben suchen
Nur Webdienste oder Blöcke zurückgeben, deren Namen mit dem Suchtext beginnt
Übereinstimmung an
Nur Webdienste oder Blöcke zurückgeben, debeliebiger Stelle suchen ren Namen den Suchtext enthält
Verwandte Themen
• Importieren und Konvertieren von QaaWS-Abfragen (Query as a Web
Service)
• Veröffentlichen eines Berichtsblocks als Webdienst
Testen des veröffentlichten Inhalts
Sie können die Web Intelligence-Inhalte testen und die Struktur des
Webdiensts untersuchen, der die Inhalte veröffentlicht.
1. Wählen Sie in der Hauptsymbolleiste Veröffentlichten Inhalt definieren,
um das Fenster "Webdienstveröffentlichung" aufzurufen.
2. Wählen Sie den zu testenden Webdienst, und klicken Sie auf Webdienst
testen.
3. Wählen Sie die zu testende Webdienstfunktion in der Dropdown-Liste
Vorgang.
4. Wählen Sie die Parameter und Operatoren, für die Sie Werte angeben
möchten, im Fenster Eingabeanforderung, und geben Sie die Werte
rechts im Fenster unter Wert ein.
5. Klicken Sie auf "Senden", um den Webdienst mit den von Ihnen
angegebenen Werten aufzurufen.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
353
27
27
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
Importieren und Konvertieren von QaaWS-Abfragen (Query as a Web Service)
Die vom Webdienst zurückgegebenen Daten werden im Fenster
Serverantwort angezeigt.
6. Klicken Sie auf Strukturansicht ändern/In Tabellenansicht ändern,
um zur Anzeige der Webdienstdaten zwischen der Strukturansicht und
der Tabellenansícht zu wechseln.
Importieren und Konvertieren von
QaaWS-Abfragen (Query as a Web
Service)
Sie können QaaWS-Abfragen importieren und ausführen, um einen Block
zu erzeugen, den Web Intelligence in einen neuen Bericht einfügt. Beim
Import einer QaaWS-Abfrage erstellt Web Intelligence eine Web
Intelligence-Abfrage basierend auf der Struktur der QaaWS-Abfrage, führt
dann die Abfrage aus und fügt den resultierenden Block in einen neuen
Bericht ein. Web Intelligence modifiziert die ursprüngliche QaaWS-Abfrage
nicht.
Da Web Intelligence die Veröffentlichung von QaaWS-Abfragen nicht direkt
unterstützt, können Sie diesen Workflow zum Veröffentlichen von
QaaWS-Abfragen als BI-Dienste verwenden, indem Sie den resultierenden
Block als BI-Dienst veröffentlichen.
Anmerkung:
Web Intelligence unterstützt keine Sortierungen, die für QaaWS-Abfragen
definiert wurden. Beim Ausführen der QaaWS-Abfrage gehen alle enthaltenen
Sortierungen verloren.
Veröffentlichen einer QaaWS-Abfrage
1. Wählen Sie in der Hauptsymbolleiste Veröffentlichten Inhalt definieren,
um das Fenster Webdienstveröffentlichung aufzurufen.
2. Wählen Sie Ansicht > QaaWS-Abfragen anzeigen, um die
QaaWS-Anzeigen einzublenden.
3. Wählen Sie die zu importierende QaaWS-Abfrage, und klicken Sie auf
QaaWS-Abfrage importieren.
354
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
Web Intelligence fügt die QaaWS-Abfrage als Web Intelligence-Abfrage
hinzu. Web Intelligence fügt außerdem eine Berichtregisterkarte mit
demselben Namen wie die QaaWS-Abfrage hinzu. Der Bericht enthält
eine Tabelle, die den Abfrageobjekten entspricht.
4. Regenerieren Sie die hinzugefügte Abfrage, um die QaaWS-Daten
anzuzeigen.
5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die hinzugefügte Tabelle und
wählen Sie Block veröffentlichen, um die Tabelle als Webdienst zu
veröffentlichen.
Verwandte Themen
• Veröffentlichen eines Berichtsblocks als Webdienst
BI-Dienststruktur
Externe Webanwendungen greifen auf Web Intelligence-Inhalte, die als
Webdienste veröffentlicht wurden, durch Aufruf von zwei Funktionen zu:
• GetReportBlock_blockname
• Drill_blockname
Bei diesen beiden Funktionsaufrufen ist blockname der Name des im
Webdienst definierten Blocks.
Webanwendungen verwenden das SOAP-Protokoll, um die Funktionen
aufzurufen und erhalten die Funktionsausgabe, die sie dann analysieren
können.
GetReportBlock_blockname
Funktionsname
GetReportBlock_blockname
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
355
27
27
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
Eingabeparameter
Name
Beschreibung
Obligatorisch
login
CMS-Anmeldung
Ja, sofern sessionID oder se
rializedSession nicht angegeben ist.
password
CMS-Kennwort
Ja, sofern sessionID oder se
rializedSession nicht angegeben ist.
reportfil- Ein oder mehrere Berichtsfilter. Ja, wenn der Berichtblock Sektiter
Weitere Informationen finden Sie onseinträge enthält; andernfalls
in der Tabelle unten.
nein. Daher verfügen Blöcke mit
Sektionen über eine Mischung
aus obligatorischen und optionalen reportfilter-Parameter
prompt
Eingabeaufforderungswerte.
Ja, wenn refresh = true und die
Weitere Informationen über Low Aufforderung obligatorisch ist;
IndexValue-Parameter finden nein, wenn refresh = false.
Sie unten
closeDo- Erzwingt das Schließen des Dokucument ments, nachdem der Webdienst
die Antwort mit dem angeforderten Inhalt gegeben hat. Durch
dieses Verhalten wird die Arbeitsspeichernutzung auf dem
Server optimiert, da die Consumer
steuern können, wie lange Dokumente gespeichert werden.
356
Boolesch, Standardwert: falsch
(standardmäßig bleibt das Dokument geöffnet, wenn der Webdienst geantwortet hat). Werte:
falsch oder wahr.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
Name
Beschreibung
Obligatorisch
endRow Definiert die letzte von der Quelle
abgerufene Zeilennummer. Dieser
Parameter wird mit dem startRowParameter verwendet, um die im
Tabellenausgabeparameter abzurufende Segmentgröße zu definieren (beispielsweise werden mit
startRow = 10 / endRow= 55 zwischen Zeile 10 und Zeile 55 insgesamt 46 Zeilen abgerufen). Der
Rang der letzten Zeile einer Tabelle entspricht der Tabellengröße,
alle größeren Werte werden intern
auf diese Zahl korrigiert.
Optional. Wenn nicht anders angegeben, wird der gesamte Tabelleninhalt abgerufen. Standardmäßig
wird der gesamte Tabelleninhalt
abgerufen.
startRow
Definiert die erste von der Quelle
abgerufene Zeilennummer. Dieser
Parameter wird mit dem endRowParameter verwendet, um die im
Tabellenausgabeparameter abzurufende Segmentgröße zu definieren (beispielsweise werden mit
startRow = 10 / endRow= 55 zwischen Zeile 10 und Zeile 55 insgesamt 46 Zeilen abgerufen). Die
erste Zeile einer Tabelle ist 1, alle
niedrigeren Werte werden intern
auf 1 korrigiert.
Optional. Wenn nicht anders angegeben, wird der gesamte Tabelleninhalt abgerufen. Standardmäßig
wird der gesamte Tabelleninhalt
abgerufen.
resetState
Öffnet das Dokument erneut,
Nein – Standardwert ist false.
wenn der Webdienst aufgerufen
wird und setzt Drills und Filter zurück.
refresh
Erzwingt eine Dokumentregenerie- Nein – Standardwert ist false.
rung.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
357
27
27
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
Name
Beschreibung
Obligatorisch
getFrom- Ruft Daten von der letzten Doku- Nein – Standardwert ist true.
Latest- mentinstanz ab.
DocumentInstance
getFro- Ruft Daten vom Anwender-PomUserIn- steingang ab, wenn das Dokustance ment veröffentlicht worden ist.
Nein – Standardwert ist false.
turnOut- Wandelt die Ausgabe in eine ver- Nein – Standardwert ist false.
putToV- tikale Tabelle um.
Table
Anmerkung:
Wenn der Block ein Diagramm ist,
wird er immer in eine vertikale
Tabelle umgewandelt, auch wenn
dieser Parameter auf false gesetzt ist.
sessionID
Sitzungstoken, um zu vermeiden, Nein.
dass login/password gesendet
wird. Erhöht die Sitzungsanzahl,
wenn gesendet.
seriali- Serialisierte Sitzung, um zu ver- Nein.
zedSes- meiden, dass die Anmeldung/das
sion
Kennwort gesendet wird. Erhöht
die Sitzungsanzahl nicht, wenn
gesendet.
reportfilter-Parameter
reportfilter-Parameter enthalten zwei Elemente:
358
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
Name
Beschreibung
Werte
filteDer zum Filtern
Beliebig
ring_value der Daten verwendete Wert
filteDer Filteroperator EQUAL (Standard)¦ GREATER ¦ GREAring_operaTER_OR_EQUAL ¦ LESS ¦ LESS_OR_EQUAL
tor
¦ NOT_EQUAL ¦ INLIST ¦ NOT_INLIST
Beispiel für den reportFilter-Parameter
Der Filter [Country]="US" wird folgendermaßen angegeben:
<Country>
<value>US</value>
<operator>EQUAL</operator>
</Country>
Ausgabeparameter
Name
Typ
Beschreibung
table
TTable
Tabellenzellen
headers
THeader
Tabellenköpfe
footers
TFooter
Tabellenfüße
user
string
Der vom Webdienstaufruf verwendete Anmeldename
documentation string
Die vom Servicedesigner zur Verfügung gestellte Webdienstbeschreibung
documentname string
Der Name des Dokuments
lastrefreshdate dateTime
Das Datum der letzten Dokumentregenerierung
creationdate
dateTime
Das Datum, an dem der Webdienst erstellt
wurde
creator
string
Der Benutzername des Webdiensterstellers
isScheduled
boolean
Gibt an, ob das Dokument eingeplant ist
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
359
27
27
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
Name
Typ
Beschreibung
scheduleStartTi- dateTime
me
Der geplante Startzeitpunkt, falls das Dokument eingeplant ist
scheduleEndTi- dateTime
me
Der geplante Endzeitpunkt, falls das Dokument eingeplant ist
tableType
string
Der Tabellentyp
nbColumns
int
Die Anzahl der Spalten in der Ausgabetabelle
nbLines
int
Die Anzahl der Zeilen in der Ausgabetabelle
Verwandte Themen
• Drill_blockname
• Beispiel für Rückgabedaten des BI-Diensts
Drill_blockname
Funktionsname
Drill_blockname
Eingabeparameter
Die Syntax der Funktion Drill_<Blockname> ist ähnlich wie die Syntax
der Funktion GetReportBlock_<Blockname>, wobei es folgende
Unterschiede gibt:
• Es gibt keine reportfilter Parameter
• Es gibt zusätzliche drillpath-Parameter
• Es gibt zusätzliche drillfilter-Parameter
360
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
Name
Beschreibung
Obligatorisch?
drillpath
Gibt eine Drill-Anweisung an
Ja
drillfilter
Gibt einen Filter für Drill-Vorgänge Nein
an
drillpath-Parameter
drillpath-Parameter sind vom Typ DrillPath. Sie enthalten drei Elemente:
Name
Beschreibung
Werte
from
Die Dimension für den Drill-Vorgang
Beliebig
value
Wert, für den der Drill-Vorgang durchge- Beliebig
führt werden soll
drilloperation
Der Drill-Vorgangstyp
UP ¦ DOWN
Anmerkung:
•
•
•
•
•
Drill_blockname kann nicht verwendet werden, wenn die Option zur
Dokumentfreigabe aktiviert ist (solche Methoden sind in der
Webdienst-WSDL-Datei nicht angegeben). Beim Aufrufen mit aktivierter
Option erhält der Consumer eine Fehlermeldung.
Mit value können außer Einzelwerten (z. B. "Los Angeles") auch
Definitionen wie "Alle Städte" übergeben werden.
Wenn die Drill-Anweisung ungültig ist, gibt der Webdienst die
ursprünglichen Tabellendaten zurück.
Am Ende der Drill-Hierarchie gibt der Webdienst die letzten verfügbaren
Werte in der Drill-Hierarchie zurück.
Sie können mehr als einen drillpath-Parameter angeben,
vorausgesetzt, die Parameter beziehen sich nicht auf verschiedene
Ebenen in derselben Drill-Hierarchie.
drillfilter-Parameter
Mit drillfilter-Parametern können Sie Drillfilter beim Durchführen von
Drill-Vorgängen anwenden:
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
361
27
27
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
Name
Beschreibung
Werte
dimension Die zu filternde Di- Beliebig
mension
value
Der Wert, nach
Beliebig
dem gefiltert werden soll
Operator
Der Filteroperator EQUAL ¦ GREATER ¦ GREATER_OR_EQUAL
¦ LESS ¦ LESS_OR_EQUAL ¦ NOT_EQUAL ¦
INLIST ¦ NOT_INLIST
Anmerkung:
•
•
•
•
Mit value können außer Einzelwerten (z. B. "Los Angeles") auch
Definitionen wie "Alle Städte" übergeben werden
Wenn die Drill-Anweisung ungültig ist, gibt der Webdienst die
ursprünglichen Tabellendaten zurück
Am Ende der Drill-Hierarchie gibt der Webdienst die letzten verfügbaren
Werte in der Drill-Hierarchie zurück
Sie können mehr als einen drillpath-Parameter angeben,
vorausgesetzt, die Parameter beziehen sich nicht auf verschiedene
Ebenen in derselben Drill-Hierarchie.
Verwandte Themen
• GetReportBlock_blockname
Ausgabeparameter der BI-Dienste
In der folgenden Tabelle sind die von einem BI-Dienst zurückgegebenen
Ausgabeparameter aufgeführt:
362
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
Name
Typ
Beschreibung
table
TTable
Tabellenzellen
headers
THeader
Tabellenköpfe
footers
TFooter
Tabellenfüße
user
string
Der vom Webdienstaufruf verwendete Anmeldename
documentation string
Die vom Servicedesigner zur Verfügung gestellte Webdienstbeschreibung
documentname string
Der Name des Dokuments
lastrefreshdate dateTime
Das Datum der letzten Dokumentregenerierung
creationdate
dateTime
Das Datum, an dem der Webdienst erstellt
wurde
creator
string
Der Benutzername des Webdiensterstellers
isScheduled
boolean
Gibt an, ob das Dokument eingeplant ist
scheduleStartTi- dateTime
me
Der geplante Startzeitpunkt, falls das Dokument eingeplant ist
scheduleEndTi- dateTime
me
Der geplante Endzeitpunkt, falls das Dokument eingeplant ist
tableType
string
Der Tabellentyp
nbColumns
int
Die Anzahl der Spalten in der Ausgabetabelle
nbLines
int
Die Anzahl der Zeilen in der Ausgabetabelle
Beispiel für einen table-Parameter
<table>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">Austra
lia</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Accommodati
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Bunga
low</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">172980</cell>
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
363
27
27
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">Austra
lia</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Accommodati
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Hotel
Room</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">345510</cell>
</row>
...
</table>
Beispiel für einen headers-Parameter
<headers>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">Country</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Service Li
ne</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Service</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Revenue</cell>
</row>
</headers>
Beispiel für einen footers-Parameter
???
Verwandte Themen
• Beispiel für Rückgabedaten des BI-Diensts
364
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
Beispiel für Rückgabedaten des BI-Diensts
Webdienste geben Daten über SOAP zurück. Nachfolgend ist ein Beispiel
für eine SOAP-Datei aufgeführt, die von einem Webdienst zurückgegeben
wurde:
<soap:Envelope xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSche
ma-instance...>
<soap:Body>
<GetReportBlock_Block1BeachResponse xmlns="multi
docmultiuniversesmultime">
<table>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">Austra
lia</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Accommodati
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Bunga
low</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">172980</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">Austra
lia</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Accommodati
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Hotel
Room</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">345510</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">Austra
lia</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Accommodati
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Hotel Sui
te</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">464850</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">Austra
lia</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Food &amp;
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
365
27
27
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
Drinks</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Fast
Food</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">19530</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">Austra
lia</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Food &amp;
Drinks</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Poolside
Bar</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">27073</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">Austra
lia</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Food &amp;
Drinks</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Restau
rant</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">41160</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">Austra
lia</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Recreati
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Activi
ties</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">59820</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">Austra
lia</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Recreati
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Excursi
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">113170</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">Austra
lia</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Recreati
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Sports</cell>
366
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
<cell xsi:type="xsd:double">69575</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">Austra
lia</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Travels</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Car
Rent</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">49160</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">Austra
lia</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Travels</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Travel Reser
vation</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">63300</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">France</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Accommodati
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Bunga
low</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">126240</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">France</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Accommodati
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Hotel
Room</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">116790</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">France</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Accommodati
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Hotel Sui
te</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">320220</cell>
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
367
27
27
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">France</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Food &amp;
Drinks</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Fast
Food</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">28440</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">France</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Food &amp;
Drinks</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Poolside
Bar</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">46320</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">France</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Food &amp;
Drinks</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Restau
rant</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">32640</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">France</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Recreati
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Activi
ties</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">9000</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">France</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Recreati
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Excursi
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">120050</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">France</cell>
368
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
<cell xsi:type="xsd:string">Recreati
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Sports</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">35720</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">Nepal</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Accommodati
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Bunga
low</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">323231</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">Nepal</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Accommodati
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Hotel
Room</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">330240</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">Nepal</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Accommodati
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Hotel Sui
te</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">320754</cell>
</row>
<row>
<cell
<cell
Drinks</cell>
<cell
Food</cell>
<cell
</row>
<row>
<cell
<cell
Drinks</cell>
<cell
Bar</cell>
<cell
xsi:type="xsd:string">Nepal</cell>
xsi:type="xsd:string">Food &amp;
xsi:type="xsd:string">Fast
xsi:type="xsd:double">32960</cell>
xsi:type="xsd:string">Nepal</cell>
xsi:type="xsd:string">Food &amp;
xsi:type="xsd:string">Poolside
xsi:type="xsd:double">37915</cell>
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
369
27
27
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">Nepal</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Food &amp;
Drinks</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Restau
rant</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">32980</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">Nepal</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Recreati
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Activi
ties</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">78200</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">Nepal</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Recreati
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Excursi
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">96440</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">Nepal</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Recreati
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Sports</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">102720</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">Nepal</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Travels</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Car
Rent</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">56370</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">Nepal</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Travels</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Travel Reser
vation</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">74495</cell>
370
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">US</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Accommodati
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Bunga
low</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">368870</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">US</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Accommodati
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Hotel
Room</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">746828</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">US</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Accommodati
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Hotel Sui
te</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">842046</cell>
</row>
<row>
<cell
<cell
Drinks</cell>
<cell
Food</cell>
<cell
</row>
<row>
<cell
<cell
Drinks</cell>
<cell
Bar</cell>
<cell
</row>
<row>
<cell
<cell
Drinks</cell>
<cell
xsi:type="xsd:string">US</cell>
xsi:type="xsd:string">Food &amp;
xsi:type="xsd:string">Fast
xsi:type="xsd:double">66330</cell>
xsi:type="xsd:string">US</cell>
xsi:type="xsd:string">Food &amp;
xsi:type="xsd:string">Poolside
xsi:type="xsd:double">88508</cell>
xsi:type="xsd:string">US</cell>
xsi:type="xsd:string">Food &amp;
xsi:type="xsd:string">Restau
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
371
27
27
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
rant</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">331860</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">US</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Recreati
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Activi
ties</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">207950</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">US</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Recreati
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Excursi
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">170305</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">US</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Recreati
on</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Sports</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">74060</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">US</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Travels</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Car
Rent</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">34580</cell>
</row>
<row>
<cell xsi:type="xsd:string">US</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Travels</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Travel Reser
vation</cell>
<cell xsi:type="xsd:double">43200</cell>
</row>
</table>
<headers>
<row>
372
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
<cell xsi:type="xsd:string">Country</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Service Li
ne</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Service</cell>
<cell xsi:type="xsd:string">Revenue</cell>
</row>
</headers>
<footers />
<user>Administrator</user>
<documentation></documentation>
<documentname>_DaaWSDivers1</documentname>
<lastrefreshdate>2009-02-20T14:19:01.0</lastre
freshdate>
<creationdate>2009-02-20T14:43:21.109</creation
date>
<creator>Administrator</creator>
<isScheduled>false</isScheduled>
<tableType>Vertical Table</tableType>
<nbColumns>4</nbColumns>
<nbLines>42</nbLines>
</GetReportBlock_Block1BeachResponse>
</soap:Body></soap:Envelope>
WSDL-Definition für BI-Dienst
<?xml version="1.0" encoding="utf-16"?>
<definitions xmlns:http="http://schemas.xml
soap.org/wsdl/http/" xmlns:soap="http://schemas.xml
soap.org/wsdl/soap/"
xmlns:s="http://www.w3.org/2001/XMLSchema" xmlns:s0="zo
zo2" xmlns:tns1="dsws.businessobjects.com" targetName
space="zozo2" xmlns="http://schemas.xmlsoap.org/wsdl/"
name="BIServices">
<types>
<s:schema elementFormDefault="qualified" targetNa
mespace="zozo2">
<s:simpleType name="Operator">
<s:restriction base="s:string">
<s:enumeration value="EQUAL" />
<s:enumeration value="GREATER" />
<s:enumeration value="GREATER_OR_EQUAL"
/>
<s:enumeration value="LESS" />
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
373
27
27
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
<s:enumeration value="LESS_OR_EQUAL" />
<s:enumeration value="NOT_EQUAL" />
<s:enumeration value="INLIST" />
<s:enumeration value="NOT_INLIST" />
</s:restriction>
</s:simpleType>
<s:complexType name="FilterCondition">
<s:sequence>
<s:element name="value" type="s:string"
/>
<s:element name="operator" type="s0:Opera
tor" />
</s:sequence>
</s:complexType>
<s:complexType name="LovValueIndex">
<s:sequence>
<s:element name="valueofPrompt" ty
pe="s:string" />
<s:element name="index" type="s:string"
/>
</s:sequence>
</s:complexType>
<s:complexType name="DrillFilter">
<s:sequence>
<s:element name="dimension" ty
pe="s:string" />
<s:element name="value" type="s:string"
/>
<s:element name="operator" type="s0:Opera
tor" />
</s:sequence>
</s:complexType>
<s:element name="GetReportBlock_Block1">
<s:complexType>
<s:sequence>
<s:element name="login" type="s:string"
minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="password" ty
pe="s:string" minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="Country" type="s0:Fil
terCondition" />
<s:element name="Resort" type="s0:Fil
terCondition" minOccurs="0" maxOccurs="unbounded" nilla
ble="true" />
<s:element name="Service_Line" ty
pe="s0:FilterCondition" minOccurs="0" maxOccurs="unboun
ded" nillable="true" />
<s:element name="Revenue" type="s0:Fil
terCondition" minOccurs="0" maxOccurs="unbounded" nilla
374
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
ble="true" />
<s:element name="Enter_va
lue_s__for_Country_" type="s0:LovValueIndex" minOc
curs="0" maxOccurs="unbounded" nillable="true" />
<s:element name="resetState" ty
pe="s:boolean" minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="refresh" type="s:boo
lean" minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="getFromLatestDocumen
tInstance" type="s:boolean" minOccurs="0" nillable="true"
/>
<s:element name="getFromUserInstance"
type="s:boolean" minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="turnOutputToVTable"
type="s:boolean" minOccurs="0" nillable="true" />
</s:sequence>
</s:complexType>
</s:element>
<s:element name="GetReportBlock_Block1ff">
<s:complexType>
<s:sequence>
<s:element name="login" type="s:string"
minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="password" ty
pe="s:string" minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="Country" type="s0:Fil
terCondition" minOccurs="0" maxOccurs="unbounded" nilla
ble="true" />
<s:element name="Resort" type="s0:Fil
terCondition" minOccurs="0" maxOccurs="unbounded" nilla
ble="true" />
<s:element name="Service_Line" ty
pe="s0:FilterCondition" minOccurs="0" maxOccurs="unboun
ded" nillable="true" />
<s:element name="Revenue" type="s0:Fil
terCondition" minOccurs="0" maxOccurs="unbounded" nilla
ble="true" />
<s:element name="Enter_va
lue_s__for_Country_" type="s0:LovValueIndex" minOc
curs="0" maxOccurs="unbounded" nillable="true" />
<s:element name="resetState" ty
pe="s:boolean" minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="refresh" type="s:boo
lean" minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="getFromLatestDocumen
tInstance" type="s:boolean" minOccurs="0" nillable="true"
/>
<s:element name="getFromUserInstance"
type="s:boolean" minOccurs="0" nillable="true" />
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
375
27
27
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
<s:element name="turnOutputToVTable"
type="s:boolean" minOccurs="0" nillable="true" />
</s:sequence>
</s:complexType>
</s:element>
<s:element name="GetReportBlock_Bloc1">
<s:complexType>
<s:sequence>
<s:element name="login" type="s:string"
minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="password" ty
pe="s:string" minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="State" type="s0:Fil
terCondition" minOccurs="0" maxOccurs="unbounded" nilla
ble="true" />
<s:element name="City" type="s0:Filter
Condition" minOccurs="0" maxOccurs="unbounded" nilla
ble="true" />
<s:element name="Sales_revenue" ty
pe="s0:FilterCondition" minOccurs="0" maxOccurs="unboun
ded" nillable="true" />
<s:element name="resetState" ty
pe="s:boolean" minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="refresh" type="s:boo
lean" minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="getFromLatestDocumen
tInstance" type="s:boolean" minOccurs="0" nillable="true"
/>
<s:element name="getFromUserInstance"
type="s:boolean" minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="turnOutputToVTable"
type="s:boolean" minOccurs="0" nillable="true" />
</s:sequence>
</s:complexType>
</s:element>
<s:simpleType name="DrillOperation">
<s:restriction base="s:string">
<s:enumeration value="UP" />
<s:enumeration value="DOWN" />
</s:restriction>
</s:simpleType>
<s:complexType name="DrillPath">
<s:sequence>
<s:element name="from" type="s:string" />
<s:element name="value" type="s:string"
/>
<s:element name="drillOperation" ty
pe="s0:DrillOperation" />
376
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
</s:sequence>
</s:complexType>
<s:element name="Drill_Block1">
<s:complexType>
<s:sequence>
<s:element name="login" type="s:string"
minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="password" ty
pe="s:string" minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="drillPath" ty
pe="s0:DrillPath" minOccurs="0" maxOccurs="unbounded"
nillable="true" />
<s:element name="filter" type="s0:Drill
Filter" minOccurs="0" maxOccurs="unbounded" nilla
ble="true" />
<s:element name="Enter_va
lue_s__for_Country_" type="s0:LovValueIndex" minOc
curs="0" maxOccurs="unbounded" nillable="true" />
<s:element name="resetState" ty
pe="s:boolean" minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="refresh" type="s:boo
lean" minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="getFromLatestDocumen
tInstance" type="s:boolean" minOccurs="0" nillable="true"
/>
<s:element name="getFromUserInstance"
type="s:boolean" minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="turnOutputToVTable"
type="s:boolean" minOccurs="0" nillable="true" />
</s:sequence>
</s:complexType>
</s:element>
<s:element name="Drill_Block1ff">
<s:complexType>
<s:sequence>
<s:element name="login" type="s:string"
minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="password" ty
pe="s:string" minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="drillPath" ty
pe="s0:DrillPath" minOccurs="0" maxOccurs="unbounded"
nillable="true" />
<s:element name="filter" type="s0:Drill
Filter" minOccurs="0" maxOccurs="unbounded" nilla
ble="true" />
<s:element name="Enter_va
lue_s__for_Country_" type="s0:LovValueIndex" minOc
curs="0" maxOccurs="unbounded" nillable="true" />
<s:element name="resetState" ty
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
377
27
27
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
pe="s:boolean" minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="refresh" type="s:boo
lean" minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="getFromLatestDocumen
tInstance" type="s:boolean" minOccurs="0" nillable="true"
/>
<s:element name="getFromUserInstance"
type="s:boolean" minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="turnOutputToVTable"
type="s:boolean" minOccurs="0" nillable="true" />
</s:sequence>
</s:complexType>
</s:element>
<s:element name="Drill_Bloc1">
<s:complexType>
<s:sequence>
<s:element name="login" type="s:string"
minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="password" ty
pe="s:string" minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="drillPath" ty
pe="s0:DrillPath" minOccurs="0" maxOccurs="unbounded"
nillable="true" />
<s:element name="filter" type="s0:Drill
Filter" minOccurs="0" maxOccurs="unbounded" nilla
ble="true" />
<s:element name="resetState" ty
pe="s:boolean" minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="refresh" type="s:boo
lean" minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="getFromLatestDocumen
tInstance" type="s:boolean" minOccurs="0" nillable="true"
/>
<s:element name="getFromUserInstance"
type="s:boolean" minOccurs="0" nillable="true" />
<s:element name="turnOutputToVTable"
type="s:boolean" minOccurs="0" nillable="true" />
</s:sequence>
</s:complexType>
</s:element>
<s:complexType name="TRow">
<s:sequence>
<s:element name="cell" type="s:anyType"
maxOccurs="unbounded" nillable="true" />
</s:sequence>
</s:complexType>
<s:complexType name="TTable">
<s:sequence>
<s:element name="row" maxOccurs="unboun
378
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
ded" type="s0:TRow" />
</s:sequence>
</s:complexType>
<s:complexType name="THeader">
<s:sequence>
<s:element name="row" maxOccurs="unboun
ded" type="s0:TRow" />
</s:sequence>
</s:complexType>
<s:complexType name="TFooter">
<s:sequence>
<s:element name="row" maxOccurs="unboun
ded" type="s0:TRow" />
</s:sequence>
</s:complexType>
<s:element name="GetReportBlock_Block1Response">
<s:complexType>
<s:sequence>
<s:element name="table" type="s0:TTa
ble" />
<s:element name="headers" type="s0:THea
der" />
<s:element name="footers" type="s0:TFoo
ter" />
<s:element name="user" type="s:string"
/>
<s:element name="documentation" ty
pe="s:string" />
<s:element name="documentname" ty
pe="s:string" />
<s:element name="lastrefreshdate" ty
pe="s:dateTime" />
<s:element name="creationdate" ty
pe="s:dateTime" />
<s:element name="creator" ty
pe="s:string" />
<s:element name="isScheduled" ty
pe="s:boolean" />
<s:element name="scheduleStartTime"
type="s:dateTime" />
<s:element name="scheduleEndTime" ty
pe="s:dateTime" />
<s:element name="tableType" ty
pe="s:string" />
<s:element name="nbColumns" ty
pe="s:int" />
<s:element name="nbLines" type="s:int"
/>
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
379
27
27
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
</s:sequence>
</s:complexType>
</s:element>
<s:element name="Drill_Block1Response">
<s:complexType>
<s:sequence>
<s:element name="table" type="s0:TTa
ble" />
<s:element name="headers" type="s0:THea
der" />
<s:element name="footers" type="s0:TFoo
ter" />
<s:element name="user" type="s:string"
/>
<s:element name="documentation" ty
pe="s:string" />
<s:element name="documentname" ty
pe="s:string" />
<s:element name="lastrefreshdate" ty
pe="s:dateTime" />
<s:element name="creationdate" ty
pe="s:dateTime" />
<s:element name="creator" ty
pe="s:string" />
<s:element name="isScheduled" ty
pe="s:boolean" />
<s:element name="scheduleStartTime"
type="s:dateTime" />
<s:element name="scheduleEndTime" ty
pe="s:dateTime" />
<s:element name="tableType" ty
pe="s:string" />
<s:element name="nbColumns" ty
pe="s:int" />
<s:element name="nbLines" type="s:int"
/>
</s:sequence>
</s:complexType>
</s:element>
<s:element name="GetReportBlock_Block1ffRespon
se">
<s:complexType>
<s:sequence>
<s:element name="table" type="s0:TTa
ble" />
<s:element name="headers" type="s0:THea
der" />
<s:element name="footers" type="s0:TFoo
ter" />
380
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
<s:element name="user" type="s:string"
/>
<s:element name="documentation" ty
pe="s:string" />
<s:element name="documentname" ty
pe="s:string" />
<s:element name="lastrefreshdate" ty
pe="s:dateTime" />
<s:element name="creationdate" ty
pe="s:dateTime" />
<s:element name="creator" ty
pe="s:string" />
<s:element name="isScheduled" ty
pe="s:boolean" />
<s:element name="scheduleStartTime"
type="s:dateTime" />
<s:element name="scheduleEndTime" ty
pe="s:dateTime" />
<s:element name="tableType" ty
pe="s:string" />
<s:element name="nbColumns" ty
pe="s:int" />
<s:element name="nbLines" type="s:int"
/>
</s:sequence>
</s:complexType>
</s:element>
<s:element name="Drill_Block1ffResponse">
<s:complexType>
<s:sequence>
<s:element name="table" type="s0:TTa
ble" />
<s:element name="headers" type="s0:THea
der" />
<s:element name="footers" type="s0:TFoo
ter" />
<s:element name="user" type="s:string"
/>
<s:element name="documentation" ty
pe="s:string" />
<s:element name="documentname" ty
pe="s:string" />
<s:element name="lastrefreshdate" ty
pe="s:dateTime" />
<s:element name="creationdate" ty
pe="s:dateTime" />
<s:element name="creator" ty
pe="s:string" />
<s:element name="isScheduled" ty
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
381
27
27
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
pe="s:boolean" />
<s:element name="scheduleStartTime"
type="s:dateTime" />
<s:element name="scheduleEndTime" ty
pe="s:dateTime" />
<s:element name="tableType" ty
pe="s:string" />
<s:element name="nbColumns" ty
pe="s:int" />
<s:element name="nbLines" type="s:int"
/>
</s:sequence>
</s:complexType>
</s:element>
<s:element name="GetReportBlock_Bloc1Response">
<s:complexType>
<s:sequence>
<s:element name="table" type="s0:TTa
ble" />
<s:element name="headers" type="s0:THea
der" />
<s:element name="footers" type="s0:TFoo
ter" />
<s:element name="user" type="s:string"
/>
<s:element name="documentation" ty
pe="s:string" />
<s:element name="documentname" ty
pe="s:string" />
<s:element name="lastrefreshdate" ty
pe="s:dateTime" />
<s:element name="creationdate" ty
pe="s:dateTime" />
<s:element name="creator" ty
pe="s:string" />
<s:element name="isScheduled" ty
pe="s:boolean" />
<s:element name="scheduleStartTime"
type="s:dateTime" />
<s:element name="scheduleEndTime" ty
pe="s:dateTime" />
<s:element name="tableType" ty
pe="s:string" />
<s:element name="nbColumns" ty
pe="s:int" />
<s:element name="nbLines" type="s:int"
/>
</s:sequence>
382
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
</s:complexType>
</s:element>
<s:element name="Drill_Bloc1Response">
<s:complexType>
<s:sequence>
<s:element name="table" type="s0:TTa
ble" />
<s:element name="headers" type="s0:THea
der" />
<s:element name="footers" type="s0:TFoo
ter" />
<s:element name="user" type="s:string"
/>
<s:element name="documentation" ty
pe="s:string" />
<s:element name="documentname" ty
pe="s:string" />
<s:element name="lastrefreshdate" ty
pe="s:dateTime" />
<s:element name="creationdate" ty
pe="s:dateTime" />
<s:element name="creator" ty
pe="s:string" />
<s:element name="isScheduled" ty
pe="s:boolean" />
<s:element name="scheduleStartTime"
type="s:dateTime" />
<s:element name="scheduleEndTime" ty
pe="s:dateTime" />
<s:element name="tableType" ty
pe="s:string" />
<s:element name="nbColumns" ty
pe="s:int" />
<s:element name="nbLines" type="s:int"
/>
</s:sequence>
</s:complexType>
</s:element>
<s:element name="QaaWSHeader">
<s:complexType>
<s:sequence>
<s:element name="sessionID" ty
pe="s:string" minOccurs="0" maxOccurs="1" nillable="true"
/>
<s:element name="serializedSession"
type="s:string" minOccurs="0" maxOccurs="1" nilla
ble="true" />
</s:sequence>
</s:complexType>
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
383
27
27
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
</s:element>
</s:schema>
</types>
<message name="GetReportBlock_Block1SoapIn">
<part name="parameters" element="s0:GetReport
Block_Block1" />
<part name="request_header" element="s0:QaaWSHea
der" />
</message>
<message name="GetReportBlock_Block1SoapOut">
<part name="parameters" element="s0:GetReport
Block_Block1Response" />
</message>
<message name="Drill_Block1SoapIn">
<part name="parameters" element="s0:Drill_Block1"
/>
<part name="request_header" element="s0:QaaWSHea
der" />
</message>
<message name="Drill_Block1SoapOut">
<part name="parameters" element="s0:Drill_Block1Re
sponse" />
</message>
<message name="GetReportBlock_Block1ffSoapIn">
<part name="parameters" element="s0:GetReport
Block_Block1ff" />
<part name="request_header" element="s0:QaaWSHea
der" />
</message>
<message name="GetReportBlock_Block1ffSoapOut">
<part name="parameters" element="s0:GetReport
Block_Block1ffResponse" />
</message>
<message name="Drill_Block1ffSoapIn">
<part name="parameters" element="s0:Drill_Block1ff"
/>
<part name="request_header" element="s0:QaaWSHea
der" />
</message>
<message name="Drill_Block1ffSoapOut">
<part name="parameters" ele
ment="s0:Drill_Block1ffResponse" />
</message>
<message name="GetReportBlock_Bloc1SoapIn">
<part name="parameters" element="s0:GetReport
Block_Bloc1" />
<part name="request_header" element="s0:QaaWSHea
der" />
</message>
384
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
<message name="GetReportBlock_Bloc1SoapOut">
<part name="parameters" element="s0:GetReport
Block_Bloc1Response" />
</message>
<message name="Drill_Bloc1SoapIn">
<part name="parameters" element="s0:Drill_Bloc1"
/>
<part name="request_header" element="s0:QaaWSHea
der" />
</message>
<message name="Drill_Bloc1SoapOut">
<part name="parameters" element="s0:Drill_Bloc1Re
sponse" />
</message>
<portType name="BIServicesSoap">
<operation name="GetReportBlock_Block1">
<documentation />
<input message="s0:GetReportBlock_Block1SoapIn"
/>
<output message="s0:GetReportBlock_Block1Soa
pOut" />
</operation>
<operation name="Drill_Block1">
<documentation />
<input message="s0:Drill_Block1SoapIn" />
<output message="s0:Drill_Block1SoapOut" />
</operation>
<operation name="GetReportBlock_Block1ff">
<documentation />
<input message="s0:GetReportBlock_Block1ffSoa
pIn" />
<output message="s0:GetReportBlock_Block1ffSoa
pOut" />
</operation>
<operation name="Drill_Block1ff">
<documentation />
<input message="s0:Drill_Block1ffSoapIn" />
<output message="s0:Drill_Block1ffSoapOut" />
</operation>
<operation name="GetReportBlock_Bloc1">
<documentation />
<input message="s0:GetReportBlock_Bloc1SoapIn"
/>
<output message="s0:GetReportBlock_Bloc1SoapOut"
/>
</operation>
<operation name="Drill_Bloc1">
<documentation />
<input message="s0:Drill_Bloc1SoapIn" />
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
385
27
27
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
<output message="s0:Drill_Bloc1SoapOut" />
</operation>
</portType>
<binding name="BIServicesSoap" type="s0:BIServices
Soap">
<soap:binding transport="http://schemas.xml
soap.org/soap/http" style="document" />
<operation name="GetReportBlock_Block1">
<documentation />
<soap:operation soapAction="zozo2/GetReport
Block_Block1" style="document" />
<input>
<soap:header message="s0:GetReport
Block_Block1SoapIn" part="request_header" use="literal">
<soap:headerfault message="s0:GetReport
Block_Block1SoapIn" part="request_header" use="literal"
/>
</soap:header>
<soap:body use="literal" parts="parameters"
/>
</input>
<output>
<soap:body use="literal" />
</output>
</operation>
<operation name="Drill_Block1">
<documentation />
<soap:operation soapAction="zozo2/Drill_Block1"
style="document" />
<input>
<soap:header message="s0:Drill_Block1SoapIn"
part="request_header" use="literal">
<soap:headerfault messa
ge="s0:Drill_Block1SoapIn" part="request_header"
use="literal" />
</soap:header>
<soap:body use="literal" parts="parameters"
/>
</input>
<output>
<soap:body use="literal" />
</output>
</operation>
<operation name="GetReportBlock_Block1ff">
<documentation />
<soap:operation soapAction="zozo2/GetReport
Block_Block1ff" style="document" />
<input>
386
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
<soap:header message="s0:GetReport
Block_Block1ffSoapIn" part="request_header" use="lite
ral">
<soap:headerfault message="s0:GetReport
Block_Block1ffSoapIn" part="request_header" use="literal"
/>
</soap:header>
<soap:body use="literal" parts="parameters"
/>
</input>
<output>
<soap:body use="literal" />
</output>
</operation>
<operation name="Drill_Block1ff">
<documentation />
<soap:operation soapAction="zo
zo2/Drill_Block1ff" style="document" />
<input>
<soap:header message="s0:Drill_Block1ffSoa
pIn" part="request_header" use="literal">
<soap:headerfault messa
ge="s0:Drill_Block1ffSoapIn" part="request_header"
use="literal" />
</soap:header>
<soap:body use="literal" parts="parameters"
/>
</input>
<output>
<soap:body use="literal" />
</output>
</operation>
<operation name="GetReportBlock_Bloc1">
<documentation />
<soap:operation soapAction="zozo2/GetReport
Block_Bloc1" style="document" />
<input>
<soap:header message="s0:GetReport
Block_Bloc1SoapIn" part="request_header" use="literal">
<soap:headerfault message="s0:GetReport
Block_Bloc1SoapIn" part="request_header" use="literal"
/>
</soap:header>
<soap:body use="literal" parts="parameters"
/>
</input>
<output>
<soap:body use="literal" />
</output>
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
387
27
27
Freigabe von Web Intelligence-Inhalten für andere Web-Anwendungen
BI-Dienststruktur
</operation>
<operation name="Drill_Bloc1">
<documentation />
<soap:operation soapAction="zozo2/Drill_Bloc1"
style="document" />
<input>
<soap:header message="s0:Drill_Bloc1SoapIn"
part="request_header" use="literal">
<soap:headerfault messa
ge="s0:Drill_Bloc1SoapIn" part="request_header" use="li
teral" />
</soap:header>
<soap:body use="literal" parts="parameters"
/>
</input>
<output>
<soap:body use="literal" />
</output>
</operation>
</binding>
<service name="zozo2">
<documentation />
<port name="BIServicesSoap" binding="s0:BIServices
Soap">
<soap:address location="http://noux:8080/dswsbob
je/qaawsservices/queryasaservice?&cuid=AduDhWyVezRP
nnJM_FDS4S0&authType=secEnterprise&locale=en_US&ti
meout=60" />
</port>
</service>
</definitions>
388
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Verknüpfen mit anderen
Dokumenten
28
28
Verknüpfen mit anderen Dokumenten
Verknüpfen mit anderen Dokumenten
Verknüpfen mit anderen Dokumenten
Zellen in Web Intelligence-Dokumenten können als Hyperlinks definiert
werden. Web Intelligence-Hyperlinks ähneln den Hyperlinks im Internet, mit
denen Sie von der aktuellen Seite aus eine andere Webseite öffnen können.
Wenn Sie auf eine Zelle mit einem Hyperlink klicken, öffnet Web Intelligence
das in der Verknüpfung angegebene Zieldokument. Das Zieldokument kann
ein Web Intelligence-Dokument, ein Crystal Reports-Dokument, eine Website
im Internet oder eine andere über einen Hyperlink zugängliche Ressource
sein.
Hyperlinks können statisch oder dynamisch sein. Ein statischer Hyperlink
verknüpft immer dasselbe Dokument auf dieselbe Weise. Ein dynamischer
Hyperlink kann entsprechend den Daten im Dokument, das den Hyperlink
enthält, Verknüpfungen zu unterschiedlichen Zielen herstellen.
Sie können verschiedene Typen von Hyperlinks erstellen:
•
•
•
Eine Zelle, in der der Zelltext der Hyperlinktext ist.
Eine Zelle mit einem zugeordneten Hyperlink.
Eine Verknüpfung zu einem anderen Dokument im CMS.
Als Hyperlink definierter Zelltext
Wenn Sie den Text einer Zelle als Hyperlink definieren, wird der Zelltext
selbst zum Hyperlinktext. Wenn Sie z. B. eine individuelle Zelle mit dem Text
http://www.businessobjects.com als Hyperlink definieren, gelangen
Sie durch Klicken auf die Zelle zur Webseite von Business Objects.
Diese Methode eignet sich speziell für statische Hyperlinks, bei denen der
Zelltext immer gleich bleibt und auf dieselbe Weise stets eine Verknüpfung
zur selben Ressource herstellt.
Anmerkung:
Diese Art von Hyperlink kann auch dynamisch sein. Legen Sie mit der Web
Intelligence-Formelsprache fest, dass sich der Text auf der Basis von
Berichtsdaten ändert.
390
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Verknüpfen mit anderen Dokumenten
Verknüpfen mit anderen Dokumenten
Definieren des Zelltexts als Hyperlink
1. Geben Sie den Hyperlinktext in die Zelle ein.
2. Klicken Sie bei Verwendung von Web Intelligence Interactive Viewing mit
der rechten Maustaste auf die Zelle, und wählen Sie Hyperlink > Inhalt
als Hyperlink lesen aus dem Menü.
Anmerkung:
Sie können auch mit der rechten Maustaste auf die Zelle klicken und
Zelle > formatieren aus dem Menü auswählen, um das Dialogfeld "Zellen
formatieren" einzublenden. Anschließend wählen Sie Inhalt lesen als
und dann Hyperlink aus der Liste.
3. Bei Verwendung des Java-Berichteditors klicken Sie auf die Zelle und
legen die Anzeigeeigenschaft Anzeige > Zellinhalt lesen als der Zelle
auf Hyperlink fest.
Ein mit einer Zelle verbundener Hyperlink
Wenn Sie einen Hyperlink einer Zelle zuordnen, definieren Sie einen
Hyperlink, mit dem Web Intelligence eine Verknüpfung zum Quelldokument
herstellt, wenn auf die Zelle geklickt wird. Der Zelltext selbst ist kein Hyperlink.
Diese Methode wird aus folgenden Gründen zum Erstellen dynamischer
Hyperlinks empfohlen:
•
•
•
Sie ist speziell auf die Arbeit mit den Parametern in dynamischen
Hyperlinks zugeschnitten.
Sie vermeidet eine komplexe Hyperlink-Syntax. Der Hyperlink wird auf
einer grafischen Benutzeroberfläche definiert, und Web Intelligence
generiert und verwaltet den Hyperlink im Hintergrund.
Sie können einen vom Zelltext abweichenden Hyperlinktext definieren.
Einfügen von Hyperlinks in eine Zelle
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Zelle, und wählen Sie
Hyperlink > Neu, um das Dialogfeld "Hyperlink erstellen" anzuzeigen.
2. Wählen Sie links im Dialogfeld Mit Webseite verknüpfen. (Nur Web
Intelligence Interactive Viewing)
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
391
28
28
Verknüpfen mit anderen Dokumenten
Verknüpfen mit anderen Dokumenten
3. Geben Sie den Hyperlinktext über die Tastatur oder durch Kopieren und
Einfügen in das Feld ein.
4. Klicken Sie auf Analysieren, um die Hyperlink-Parameter im Bereich
URL-Parameter anpassen zu extrahieren (dieser Bereich wird erst
sichtbar, wenn Sie auf Analysieren klicken).
Dynamische Hyperlinks enthalten Parameter mit veränderlichen Werten.
Parameter werden am Ende des Hyperlinks nach dem Fragezeichen mit
der Syntax Name=Wert angegeben. Beispiel: Die URL
http://salesandproductreport/default.asp?reportname=pro
ducts
enthält einen Parameter, Berichtname, dessen Wert "Produkte" ist.
Wenn Sie auf Analysieren klicken, wird jeder Parameter in einer eigenen
Zeile angezeigt: links der Parametername und rechts der Parameterwert.
Der statische Teil des Hyperlinks (der Teil ohne Parameter) wird im
Bereich Allgemein angezeigt.
5. Um Web Intelligence anzuweisen, Formel- oder Variablendaten als
Parameternamen bereitzustellen, klicken Sie neben jedem Parameterwert
auf den Pfeil und wählen eine Option.
Option
Beschreibung
Formel erstel- Erstellen Sie eine Formel im Formel-Editor, um die Formellen
ausgabe als den Parameterwert bereitzustellen.
Objekt auswählen
Wählen Sie das Objekt aus der Liste im Dialogfeld "Objekt
auswählen" aus, um seinen Wert als den Parameterwert
bereitzustellen.
Anmerkung:
Wenn Sie einen Parameter ändern, ändert Web Intelligence die
vollständige Hyperlink-Syntax im Feld oben im Bildschirm.
6. Um einen Parameter hinzuzufügen oder zu entfernen, ändern Sie die
Hyperlink-Syntax, und klicken Sie dann auf Analysieren.
Anmerkung:
Sie können Parameter nicht direkt zur Parameterliste im Bereich
URL-Parameter anpassen hinzufügen oder daraus entfernen. Sie müssen
die URL-Syntax direkt ändern.
392
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Verknüpfen mit anderen Dokumenten
Verknüpfen mit anderen Dokumenten
7. Klicken Sie auf den Pfeil neben Zellinhalt, um den in der Hyperlink-Zelle
angezeigten Text zu ändern und eine der Optionen auszuwählen.
Option
Beschreibung
Formel erstel- Erstellen Sie eine Formel im Formel-Editor, um die Formellen
ausgabe als den Zellinhalt bereitzustellen.
Objekt auswählen
Wählen Sie das Objekt aus der Liste im Dialogfeld "Objekt
auswählen" aus, um seinen Wert als den Zellinhalt bereitzustellen.
8. Geben Sie den QuickInfo-Text im Feld QuickInfo ein, oder erstellen Sie
mit der Option Formel erstellen oder Variable auswählen eine
dynamische QuickInfo.
Option
Beschreibung
Formel erstel- Erstellen Sie eine Formel im Formel-Editor, um die Formellen
ausgabe als QuickInfo bereitzustellen.
Objekt auswählen
Wählen Sie das Objekt in der Liste im Dialogfeld "Objekt
auswählen" aus, um seinen Wert als QuickInfo bereitzustellen.
Die QuickInfo wird angezeigt, wenn Sie den Mauszeiger über der Zelle
mit dem Hyperlink bewegen.
9. Klicken Sie auf den Pfeil neben Zielfenster, um die Anzeige der Ziel-URL
zu definieren.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
393
28
28
Verknüpfen mit anderen Dokumenten
Verknüpfen mit anderen Dokumenten
Option
Beschreibung
Aktuelles
Fenster
Die Ziel-URL ersetzt das Web Intelligence-Dokument mit
dem Hyperlink im aktuellen Fenster.
Neues Fenster
Die Ziel-URL wird in einem neuen Browserfenster geöffnet.
Eine Verknüpfung zu einem anderen Dokument im
CMS
Um eine Verknüpfung zu einem anderen Dokument im CMS herzustellen,
verwenden Sie das Dialogfeld "Hyperlink erstellen" (nur Web Intelligence
Interactive Viewing). Beim Erstellen der Verknüpfung generiert Web
Intelligence mit der Funktion OpenDocument eine Formel auf der Basis der
im Dialogfeld gewählten Optionen.
Anmerkung:
Sie können die Funktion OpenDocument direkt verwenden, indem Sie die
Syntax in eine Zelle eingeben.
Herstellen einer Verknüpfung zu einem anderen Dokument im
CMS
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Zelle, in der die Verknüpfung
erstellt werden soll, und wählen Sie im Kontextmenü Hyperlink > Neu,
um das Dialogfeld "Hyperlink erstellen" anzuzeigen.
2. Wählen Sie links im Dialogfeld Mit Dokument verknüpfen.
3. Klicken Sie auf Durchsuchen, und wählen Sie das Zieldokument im
Dialogfeld Dokument auswählen, oder geben Sie im Feld Dokument-ID
die ID des Dokuments ein.
4. Klicken Sie auf Beim Öffnen regenerieren, wenn Web Intelligence die
Daten des Zieldokuments bei Auswahl des Hyperlinks aktualisieren soll.
5. Klicken Sie auf Mit Dokumentinstanz verknüpfen, und wählen Sie dann
eine Option in der Dropdown-Liste aus, um sie mit einer Instanz des
ausgewählten Dokuments zu verknüpfen.
394
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Verknüpfen mit anderen Dokumenten
Verknüpfen mit anderen Dokumenten
Option
Beschreibung
Aktuell
Der Hyperlink ruft die aktuelle Instanz auf.
Anmerkung:
Bei Auswahl dieser Option können Sie keine Parameterwerte im Hyperlink angeben.
Aktuell – aktueller
Anwender
Der Hyperlink ruft die aktuelle Instanz des aktuellen
Anwenders auf.
Anmerkung:
Bei Auswahl dieser Option können Sie keine Parameterwerte im Hyperlink angeben.
Aktuell – übereinstim- Der Hyperlink ruft die aktuelle Instanz auf, deren
mende AuffordeAufforderungswerte mit den vom Hyperlink übergerungswerte
benen Werten übereinstimmen.
Dies ist nützlich, wenn Sie eine Verknüpfung zu
einem größeren Dokument mit Aufforderungen
herstellen möchten.
6. Klicken Sie auf Berichtname, und wählen Sie den Namen des Berichts
aus, mit dem ein bestimmter Bericht verknüpft werden soll.
7. Klicken Sie auf Berichtbestandteil, und dann auf Auswählen. Klicken
Sie mit der rechten Maustaste auf den Berichtbestandteil (z. B. eine
Tabelle), um ihn mit einem bestimmten Teil eines Berichts zu verknüpfen.
8. Wenn Sie Berichtbestandteil ausgewählt haben, wählen Sie Nur
Berichtbestandteil anzeigen, um im Zieldokument nur den
Berichtbestandteil zu öffnen. Sie können auch Bei Berichtbestandteil
positionieren (vollständiges Dokument verfügbar) wählen, um nur
den Berichtbestandteil zu fokussieren, aber den gesamten Bericht im
Zieldokument anzuzeigen.
9. Wählen Sie für jede Aufforderung im Bereich Dokumentaufforderungen
eine der folgenden Optionen aus der Dropdown-Liste aus:
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
395
28
28
Verknüpfen mit anderen Dokumenten
Verknüpfen mit anderen Dokumenten
Option
Beschreibung
Formel erstellen Mit dem Formel-Editor können Sie eine Formel erstellen,
um einen Wert an die Aufforderung zu übergeben.
Objekt auswäh- Wählen Sie ein Objekt aus, dessen Wert an die Aufforlen
derung übergeben wird.
Anwenderauffor- Anwender geben einen Wert für die Aufforderung ein,
derung zur Lauf- wenn sie auf den Hyperlink klicken.
zeit
Dokumentstan- Konfigurieren Sie den Hyperlink so, dass kein Parameter
dard verwenden an das Zieldokument übergeben und das Zieldokument
mit dem Standardwert für die Aufforderung geöffnet wird.
Der Standardwert ist entweder der letzte für die Aufforderung angegebene Wert oder der im Dokument festgelegte Standardwert.
10. Wählen Sie in der Liste Zellinhalt die Option Formel erstellen oder
Variable auswählen, um den Inhalt der Hyperlink-Zelle anzugeben.
Option
Beschreibung
Formel erstel- Erstellen Sie eine Formel im Formel-Editor, um die Formellen
ausgabe als den Zellinhalt bereitzustellen.
Variable aus- Wählen Sie eine Variable in der Liste im Dialogfeld "Objekt
wählen
auswählen" aus, um den Wert als den Zellinhalt bereitzustellen.
11. Geben Sie den QuickInfo-Text im Feld QuickInfo ein, oder erstellen Sie
mit der Option Formel erstellen oder Objekt auswählen eine dynamische
QuickInfo.
396
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Verknüpfen mit anderen Dokumenten
Verknüpfen mit anderen Dokumenten
Option
Beschreibung
Formel erstel- Erstellen Sie eine Formel im Formel-Editor, um die Formellen
ausgabe als QuickInfo bereitzustellen.
Objekt auswählen
Wählen Sie die Variable aus der Liste im Dialogfeld "Objekt
auswählen" aus, um ihren Wert als QuickInfo bereitzustellen.
Die QuickInfo wird angezeigt, wenn Sie den Mauszeiger über der Zelle
mit dem Hyperlink bewegen.
12. Wählen Sie in der Liste Zielfenster die Option Neues Fenster oder
Aktuelles Fenster aus, um festzulegen, wo das Zieldokument geöffnet
werden soll.
Option
Beschreibung
Neues Fens- Das Dokument wird in einem neuen Browserfenster geöffnet.
ter
Zielfenster
Das Dokument wird im aktuellen Browserfenster geöffnet
und ersetzt das Dokument, in dem der Hyperlink enthalten
ist.
Dokumentinstanzen und an Eingabeaufforderungen übergebene
Werte
Hyperlinks stellen Werte für Eingabeaufforderungen im Zieldokument auf
zwei Arten zur Verfügung: durch Übergabe von Werten direkt an
Eingabeaufforderungen oder durch Öffnen einer Dokumentinstanz auf der
Basis von übergebenen Werten.
Im ersten Fall übergibt der Hyperlink Werte direkt an die Aufforderungen im
Zieldokument. Im zweiten Fall öffnet Web Intelligence die Dokumentinstanz,
deren gespeicherte Aufforderungswerte den durch den Hyperlink
übergebenen Werten entsprechen.
Bei großen Zieldokumenten ist es effizienter, eine Dokumentinstanz auf der
Basis von übergebenen Parametern zu wählen.
Bestimmte Kombinationen aus Instanz- und Parametereinstellungen sind
inkompatibel oder voneinander abhängig:
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
397
28
28
Verknüpfen mit anderen Dokumenten
Verknüpfen mit anderen Dokumenten
Instanzeinstellung
Auswirkung auf Parametereinstellung
Aktuell
Der Hyperlink übergibt keine Parameterwerte. Alle Parameter sind auf
Dokumentstandard verwenden
festgelegt und können nicht geändert
werden.
Aktuell – aktueller Benutzer
Der Hyperlink übergibt keine Parameterwerte. Alle Parameter sind auf
Dokumentstandard verwenden
festgelegt und können nicht geändert
werden.
Geben Sie mindestens einen Parameterwert an. Falls Sie keinen Wert angeben, gibt der Hyperlink einen Fehler zurück, wenn Sie darauf klicken.
Aktuell – übereinstimmende EingabeDer Grund dafür ist, dass der Hyperaufforderungswerte
link zum Abrufen einer Instanz auf
der Basis von Parameterwerten dient,
aber für den Vergleich mit der Instanz
kein Wert angegeben ist.
Verwandte Themen
• Verknüpfen mit großen Dokumenten
Verknüpfen mit großen Dokumenten
Wenn das Zieldokument eine große Datenmenge enthält, ist es effizienter,
eine Verknüpfung mit einer Instanz zu erstellen, als das Dokument mit einem
übergebenen Parameterwert zu öffnen und abzurufen. Sie können mehrere
Instanzen mit unterschiedlichen Parameterwerten zeitgesteuert verarbeiten
und im Voraus abrufen. Dies bietet die Möglichkeit, das Dokument mit
398
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Verknüpfen mit anderen Dokumenten
Verknüpfen mit anderen Dokumenten
unterschiedlichen Parameterwerten im Voraus zeitgesteuert zu verarbeiten
und abzurufen.
Wenn Sie auf den Hyperlink klicken, öffnet Web Intelligence die geeignete
zuvor abgerufene Instanz, anstatt den übergebenen Wert zum Öffnen des
Dokuments und Abrufen der Daten zu verwenden.
Beispiel: Verknüpfen mit einem großen Umsatzbericht
In diesem Beispiel stellen Sie eine Verknüpfung mit einem umfangreichen
Umsatzbericht her, durch den Umsätze nach Region abgerufen werden.
Der Bericht verfügt über einen Parameter, mit dem der Benutzer die Region
auswählen kann. Es gibt vier Regionen: Nord, Süd, Ost und West.
Ihr Quelldokument verfügt über die Dimension [Region]. Sie führen folgende
Schritte aus:
•
•
•
•
Konfigurieren des Hyperlinks, damit der Wert von [Region] als Parameter
übergeben wird
Erstellen von vier Instanzen des Umsatzberichts, eine für jeden Wert von
[Region]
Zeitgesteuerte Verarbeitung dieser Instanzen, damit sie im Voraus abgerufen
werden können
Konfigurieren des Hyperlinks zum Öffnen der letzten Instanz, deren
Parameterwert dem durch den Hyperlink übergebenen Wert entspricht
Unter der Voraussetzung, dass das Dokument über eine Dimension [Region]
verfügt, lauten die Einstellungen wie folgt:
Verknüpfung mit der DokumentinAbstimmung mit dem letzten Wert
stanzeinstellung
Aktuell – übereinstimmende Eingabe[Region]
aufforderungswerte
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
399
28
28
Verknüpfen mit anderen Dokumenten
Arbeiten mit Hyperlinks
Arbeiten mit Hyperlinks
Herstellen von Hyperlinks aus eine Verknüpfung zu
einem anderen Dokument
Um von einem Hyperlink aus eine Verknüpfung zu einem anderen Dokument
herzustellen, muss zuerst der Hyperlink erstellt werden.
1. Bewegen Sie den Mauszeiger über die Zelle, um die QuickInfo
anzuzeigen, sofern definiert.
Anmerkung:
Wenn Sie die Verknüpfung im Dialogfeld Hyperlink definieren und die
Formelleiste angezeigt wird, wird die von Web Intelligence generierte
Hyperlinks-Syntax in der Formelleiste angezeigt. Ändern Sie diese Syntax
nicht direkt, sondern verwenden Sie dazu das Dialogfeld Hyperlink.
2. Klicken Sie auf den Hyperlink, um das Zieldokument zu öffnen.
Je nach Konfiguration des Hyperlinks wird das Zieldokument in einem
neuen Browserfenster geöffnet oder ersetzt das aktuelle Dokument im
aktuellen Browserfenster.
Bearbeiten von Hyperlinks
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Zelle mit dem Hyperlink,
und wählen Sie Hyperlink > Bearbeiten aus dem Menü, um das
Dialogfeld "Hyperlink" einzublenden.
2. Bearbeiten Sie den Hyperlink im Dialogfeld "Hyperlink".
Löschen von Hyperlinks
•
400
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Zelle mit dem Hyperlink,
und wählen Sie im Kontextmenü Hyperlink > Löschen.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Verknüpfen mit anderen Dokumenten
Arbeiten mit Hyperlinks
Definieren von Hyperlink-Farben
Sie können festlegen, welche Farben Web Intelligence zum Anzeigen von
Hyperlinks verwendet, auf die bereits geklickt wurde (besuchte Hyperlinks),
und Hyperlinks, auf die noch nicht geklickt wurde (nicht besuchte Hyperlinks).
Festlegen von Hyperlink-Farben
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen leeren Bereich in dem
Bericht, der den Hyperlink enthält, und wählen Sie im Kontextmenü
Bericht formatieren.
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Allgemein.
3. Klicken Sie im Bereich Hyperlink-Farbe auf die Pfeile neben Besuchte
Seite und Nicht besuchte Seite, und wählen Sie dann entweder eine
vorgegebene Farbe, oder klicken Sie auf Mehr Farben, um eine
benutzerdefinierte Farbe zu definieren.
4. Klicken Sie auf OK.
Web Intelligence wendet die ausgewählten Farbeinstellungen auf die
Hyperlinks im Bericht an.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
401
28
28
Verknüpfen mit anderen Dokumenten
Arbeiten mit Hyperlinks
402
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Arbeiten mit Dokumenten
29
29
Arbeiten mit Dokumenten
Erstellen von Web Intelligence-Dokumenten in InfoView
Erstellen von Web
Intelligence-Dokumenten in InfoView
1. Klicken Sie in der InfoView-Symbolleiste auf Dokumentliste.
2. Klicken Sie auf Neu > Web Intelligence-Dokument
3. Wählen Sie das Universum aus, das zur Erstellung des Dokuments
herangezogen werden soll, und klicken Sie auf OK.
Anmerkung:
Wenn in den InfoView Web Intelligence-Einstellungen ein
Standarduniversum festgelegt ist, wird dieser Schritt übersprungen und
der Web Intelligence-Abfrage-Editor zeigt die Objekte im
Standarduniversum an.
4. Der in den InfoView Web Intelligence-Einstellungen festgelegte Web
Intelligence-Abfrage-Editor zeigt die Objekte des ausgewählten
Universums an.
5. Verwenden Sie zum Erstellen und Ausführen der Abfrage den
Abfrage-Editor.
Öffnen von Web
Intelligence-Dokumenten in InfoView
1. Klicken Sie auf Dokumentliste, um die in InfoView verfügbaren
Dokumente anzuzeigen.
2. Navigieren Sie zu dem Ordner, der das Dokument enthält.
3. Wählen Sie das Dokument aus, und wählen Sie dann abhängig davon,
ob Sie das Dokument anzeigen oder ändern möchten, Aktion > Ansicht
oder AktionÄndern aus.
Das Dokument wird im Anzeigeformat oder Dokumentbearbeitungs-Tool
in Ihren InfoView Web Intelligence-Optionen angezeigt.
Verwandte Themen
• Erstellen von Web Intelligence-Dokumenten und Anzeigen von Optionen
404
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Arbeiten mit Dokumenten
Löschen von Web Intelligence-Dokumenten in InfoView
Löschen von Web
Intelligence-Dokumenten in InfoView
1. Navigieren Sie von der InfoView-Homepage zu dem Ordner, in dem das
zu löschende Dokument enthalten ist.
2. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben dem Namen des Dokuments,
das Sie löschen möchten.
3. Klicken Sie auf Löschen.
Speichern von Dokumenten
Speichern von neuen Web Intelligence-Dokument
in InfoView
1. Klicken Sie bei geöffnetem Dokument im Java-Berichtseditor oder in Web
Intelligence HTML auf der Hauptsymbolleiste auf Speichern.
Das Dialogfeld Dokument speichern wird geöffnet.
2. Klicken Sie auf Ordner oder Kategorien, um das Repository nach
Ordnern oder Kategorien anzuzeigen.
3. Geben Sie im Feld Name den Namen des Dokuments ein.
4. Klicken Sie auf Erweitert, um zusätzliche Dokumentoptionen anzuzeigen.
5. Geben Sie im Feld Beschreibung eine aussagekräftige Beschreibung
für das Dokument ein (optional).
6. Geben Sie im Feld Schlüsselwörter die Schlüsselwörter ein, die Sie
oder andere Anwender später für die Suche nach Dokumenten verwenden
können (optional).
7. Wählen Sie Beim Öffnen regenerieren, um das Dokument bei jedem
Öffnen zu regenerieren.
8. Wählen Sie Permanente Länderformatierung, um die regionale
Formatierung des Dokuments beizubehalten.
9. Klicken Sie auf OK.
Das Dokument wird in InfoView gespeichert.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
405
29
29
Arbeiten mit Dokumenten
Speichern von Dokumenten
Speichern von Web Intelligence-Dokumenten als
Excel-Kalkulationstabelle
1. Klicken Sie bei geöffnetem Dokument auf Dokument > Auf meinem
Rechner speichern unter > Excel (in Web Intelligence HTML), oder
klicken Sie auf den Pfeil neben Speichern, wählen Sie Auf meinem
Rechner speichern unter, und klicken Sie dann auf Excel (im
Java-Berichteditor).
Anmerkung:
Sie können den aktuellen Bericht in Web Intelligence HTML als
Excel-Datei speichern, indem Sie im Menü auf Auf meinem Rechner
speichern unter > Excel klicken.
Das Dialogfeld Dateidownload wird angezeigt.
2. Geben Sie einen Dateinamen ein, oder übernehmen Sie den angezeigten
Standardnamen.
3. Wählen Sie Datei auf Datenträger speichern, und klicken Sie auf OK.
4. Wählen Sie auf Ihrem Rechner einen Speicherort aus, und klicken Sie
dann auf Speichern.
Web Intelligence speichert eine Kopie Ihres Dokuments im Microsoft
Excel-Format unter dem auf Ihrem Rechner angegebenen Speicherort.
Jeder Bericht des Web Intelligence-Dokuments wird in ein separates
Excel-Arbeitsblatt innerhalb der Excel-Datei konvertiert.
Einige Web Intelligence-Diagrammformate sind nicht in Excel vorhanden.
Diese Diagramme werden automatisch in das ähnlichste Diagrammformat
umgewandelt, das unter Excel zur Verfügung steht.
Web Intelligence beginnt ein neues Excel-Arbeitsblatt nach jeweils 65 K
der exportierten Daten.
Speichern von Web Intelligence-Dokumenten als
PDF-Datei
1. Klicken Sie bei geöffnetem Dokument auf Dokument > Auf meinem
Rechner speichern unter > PDF(in Web Intelligence HTML), oder klicken
406
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Arbeiten mit Dokumenten
Speichern von Dokumenten
Sie auf den Pfeil neben Speichern, wählen Sie Auf meinem Rechner
speichern unter, und klicken Sie dann auf PDF (im Java-Berichtseditor).
Das Dialogfeld Dateidownload wird angezeigt.
2. Geben Sie einen Dateinamen ein, oder übernehmen Sie den angezeigten
Standardnamen.
3. Wählen Sie Datei auf Datenträger speichern, und klicken Sie auf OK.
4. Wählen Sie auf Ihrem Rechner einen Speicherort aus, und klicken Sie
dann auf Speichern.
Web Intelligence speichert eine Kopie Ihres Dokuments im Adobe Acrobat
PDF-Format unter dem auf Ihrem Rechner angegebenen Speicherort.
Speichern von Web Intelligence-Dokumenten als
CSV-Datei
1. Klicken Sie bei geöffnetem Dokument in der Symbolleiste über den
angezeigten Berichten auf Dokument (in Web Intelligence HTML), oder
klicken Sie auf den Pfeil neben Speichern (im Java-Berichteditor).
2. Wählen Sie Auf meinem Rechner speichern unter > CSV, um das
Dokument mit den Standardoptionen zu speichern, oder Auf meinem
Rechner speichern als > CSV (mit Optionen), um die Optionen zu
wählen.
3. Wenn Sie die Option CSV (mit Optionen) gewählt haben, wählen Sie im
Dialogfeld "Als CSV speichern – Optionen" den Text-Kennzeichner, das
Spaltenbegrenzungszeichen und den Zeichensatz.
4. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Als Standardwerte festlegen im
Dialogfeld "Als CSV speichern - Optionen", wenn Sie die im vorherigen
Schritt gewählten Optionen als Standardoptionen zum Speichern als CSV
verwenden möchten.
5. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld "Als CSV speichern - Optionen"
zu schließen.
Das Dialogfeld Dateidownload wird angezeigt.
6. Wählen Sie Datei auf Datenträger speichern, und klicken Sie auf OK.
7. Geben Sie einen Dateinamen ein, oder übernehmen Sie den angezeigten
Standardnamen.
8. Wählen Sie auf Ihrem Rechner einen Speicherort aus, und klicken Sie
dann auf Speichern.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
407
29
29
Arbeiten mit Dokumenten
Speichern von Dokumenten
Web Intelligence speichert eine Kopie Ihres Dokuments im CSV-Format
in dem auf Ihrem Rechner angegebenen Speicherort.
Speichern von Web Intelligence-Dokumenten als
Textdatei
1. Klicken Sie bei geöffnetem Dokument in der Symbolleiste über den
angezeigten Berichten auf Dokument (im Web Intelligence
HTML-Berichteditor), oder klicken Sie auf den Pfeil neben Speichern (im
Java-Berichteditor).
2. Wählen Sie Bericht auf meinem Computer speichern unter > Text (im
Web Intelligence HTML-Berichteditor) oder Auf meinem Rechner
speichern unter > Text (im Java-Berichteditor) oder Datei als Text
speichern (im Web Intelligence-Rich-Client), um die Optionen
auszuwählen.
3. Das Dialogfeld "Dateidownload" wird im Web Intelligence HTML- und im
Java-Berichteditor angezeigt; im Web Intelligence-Rich-Client wird das
Dialogfeld "Dokument speichern" angezeigt.
4. Klicken Sie auf Speichern.
5. Geben Sie einen Dateinamen ein, oder übernehmen Sie den angezeigten
Standardnamen.
Automatisches Speichern und Wiederherstellen
So speichern Sie Dokumente automatisch:
Wenn Web Intelligence für die automatische Speicherung konfiguriert ist und
Sie über die entsprechenden Sicherheitsrechte verfügen, speichert Web
Intelligence Ihre Dokumente automatisch im Ordner Meine
Favoriten/~Web Intelligence, während Sie arbeiten. Web Intelligence
verwendet den Dokumentnamen mit der Dokument-ID als Präfix, gefolgt von
der automatisch gespeicherten Dokument-ID, um die automatisch
gespeicherten Dokumente zu benennen. (Wenn die Dokument-ID -1 ist,
wurde das Dokument vor dem Speichern nicht automatisch gespeichert.)
Anmerkung:
Web Intelligence-Rich-Client speichert Dokumente nicht automatisch.
408
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Arbeiten mit Dokumenten
Speichern von Dokumenten
Web Intelligence speichert Dokumente in regelmäßigen Intervallen, die im
CMC definiert sind. Das Intervall wird bei jedem manuellen Speichervorgang
und jedem automatischen Speichervorgang durch Web Intelligence
zurückgesetzt. Web Intelligence löscht auch das automatisch gespeicherte
Dokument, wenn Sie ein Dokument manuell speichern.
Zusätzlich zum regelmäßigen automatischen Speichern speichert Web
Intelligence die Dokumente, wenn die Web Intelligence-Sitzung abläuft.
Anmerkung:
Wenn Sie ein Web Intelligence-Dokument verlieren, bevor Sie es speichern
konnten, prüfen Sie umgehend den Ordner auf die automatisch gespeicherte
Version. Der Ordner Meine Favoriten/~Web Intelligence ist kein
permanenter Speicherort für automatisch gespeicherte Dokumente.
Weitere Informationen zu den Einstellungen und Sicherheitsrechten, die sich
auf die automatische Speicherung auswirken, finden Sie in der Dokumentation
für die Central Management Console.
Verwandte Themen
• So verwaltet Web Intelligence-Manager automatisch gespeicherte
Dokumente
• Wiederherstellen von automatisch gespeicherten Dokumenten
Wiederherstellen von automatisch gespeicherten Dokumenten
Wenn Ihre Sitzung abläuft, während Sie an einem Dokument arbeiten,
speichert Web Intelligence automatisch das Dokument im Ordner Meine
Favoriten/~Web Intelligence und zeigt ein Dialogfeld an, das besagt,
dass die Sitzung beendet wurde.
Wenn Sie im Dialogfeld Wiederherstellen auswählen, startet Web
Intelligence eine neue Sitzung und öffnet das automatisch gespeicherte
Dokument erneut. Beim nächsten manuellen Speichern des Dokuments
speichert Web Intelligence das Dokument im ursprünglichen Ordner.
Wenn Sie Schließen auswählen, werden Sie auf die InfoView-Startseite
umgeleitet. Das automatisch gespeicherte Dokument steht im Ordner Meine
Favoriten/~Web Intelligence zur Verfügung.
In einigen Fällen kann Web Intelligence nach einer Zeitüberschreitung eines
Servers oder einem Verbindungsverlust keine Verknüpfung zum automatisch
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
409
29
29
Arbeiten mit Dokumenten
Speichern von Dokumenten
gespeicherten Dokument herstellen. In diesem Fall bietet Web Intelligence
Ihnen die Option, das automatisch gespeicherte Dokument
wiederherzustellen. Überprüfen Sie umgehend den Ordner Meine
Favoriten/~Web Intelligence auf das automatisch gespeicherte
Dokument. Web Intelligence löscht regelmäßig, basierend auf den
Einstellungen für das automatische Speichern, Dokumente aus dem Ordner.
Verwandte Themen
• So speichern Sie Dokumente automatisch:
• So verwaltet Web Intelligence-Manager automatisch gespeicherte
Dokumente
So verwaltet Web Intelligence-Manager automatisch gespeicherte
Dokumente
Web Intelligence speichert Dokumente automatisch im Ordner Meine
Favoriten/~Web Intelligence.
Wenn Sie ein Dokument manuell speichern, aktualisiert Web Intelligence
auch das automatisch gespeicherte Dokument mit allen Änderungen. Im
Allgemeinen behandelt Web Intelligence das automatische Speichern
transparent, und Sie greifen nicht direkt auf automatisch gespeicherte
Dokumente zu. Sie greifen nur dann direkt auf diese Dokumente zu, wenn
die Web Intelligence-Sitzung abläuft und Web Intelligence das automatisch
gespeicherte Dokument nicht erneut öffnen konnte.
Anmerkung:
Wenn Sie direkt auf ein automatisch gespeichertes Dokument zugreifen
müssen, überprüfen Sie umgehend den Ordner Meine Favoriten/~Web
Intelligence. Der Ordner ist kein permanenter Speicherort für automatisch
gespeicherte Dokumente.
Für den Ordner Meine Favoriten/~Web Intelligence gilt eine
Maximalgröße, die in der CMC festgelegt ist. Wenn die Gesamtgröße der
Dokumente im Ordner diese Begrenzung überschreitet, löscht Web
Intelligence so viele der ältesten Dokumente in dem Ordner wie erforderlich
sind, um das neueste Dokument ebenfalls zu speichern.
Web Intelligence löscht zudem alle Dokumente aus dem Ordner gemäß
einem in der CMC festgelegten Intervall.
410
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Arbeiten mit Dokumenten
Drucken von Web Intelligence-Dokumenten
Wenn Sie von Ihrem Web Intelligence-Dokument an eine andere Stelle im
Browser wechseln, ohne das Dokument zu speichern, geht das Dokument
verloren, und Web Intelligence löscht die Inhalte des Ordners Meine
Favoriten/~Web Intelligence.
Verwandte Themen
• So speichern Sie Dokumente automatisch:
• Wiederherstellen von automatisch gespeicherten Dokumenten
Drucken von Web
Intelligence-Dokumenten
Sie haben die Möglichkeit, Web Intelligence-Dokumente berichtweise
auszudrucken. Sie können einen oder mehrere Berichte eines Dokuments
drucken.
Web Intelligence druckt Berichte von links nach rechts und von oben nach
unten. Wenn ein Bericht größer als das im Seitenlayout definierte
Seitenformat ist, dann fügt Web Intelligence Seitenumbrüche beim Drucken
ein.
Die Papiergröße und die Seitenausrichtung zum Drucken können von der
für Berichte festgelegten Papiergröße bzw. Seitenausrichtung abweichen,
wenn Sie sie im Java-Berichteditor oder im Web Intelligence-Rich-Client
anzeigen. Auf diese Weise wird es den Anwendern ermöglicht, verschiedene
Drucker zur Ausgabe des geeigneten Layouts zu verwenden.
Web Intelligence druckt Dokumente direkt im Java-Berichteditor und im Web
Intelligence-Rich-Client. Web Intelligence-HTML exportiert das Dokument
in eine PDF-Datei, die anschließend gedruckt werden kann.
Drucken von Dokumenten
1. Klicken Sie auf die Bericht-Registerkarte, die Sie drucken möchten.
2. Klicken Sie auf der Berichtleiste auf die Schaltfläche Dieses Dokument
drucken.
Das Dialogfeld "Drucken" wird angezeigt.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
411
29
29
Arbeiten mit Dokumenten
Bearbeiten von Dokumenteigenschaften
3. Geben Sie unter Druckbereich an, ob Sie den ganzen Bericht oder nur
einzelne Berichtseiten ausdrucken möchten.
Sie können das Seitenformat der Berichtsseite(n) für den Ausdruck
festlegen. Das beim Ausdrucken eingestellte Papierformat hat Vorrang
gegenüber dem Papierformat, das mithilfe der Registerkarte
"Berichteigenschaften – Seitenlayout" für den Bericht eingerichtet wurde.
4. Um das Seitenformat zu ändern, klicken Sie auf den Pfeil neben dem
Listenfeld unter Seitenformat und wählen dann ein anderes Seitenformat
aus der Liste aus.
5. Wählen Sie unter Ausrichtung die Seitenausrichtung aus, die sich am
besten für das Seitenlayout des Berichts eignet:
6. Wählen Sie unter Ränder die Seitenränder aus.
7. Wählen Sie unter Exemplare die Anzahl der zu druckenden Kopien aus.
8. Klicken Sie auf OK.
Bearbeiten von Dokumenteigenschaften
Die Eigenschaften von Web Intelligence-Dokumenten sind im Bereich
Dokumenteigenschaften in Gruppen unterteilt. Um eine Gruppe zu erweitern
und die darin enthaltenen Eigenschaften anzuzeigen, klicken Sie auf die
Schaltfläche mit dem nach unten weisenden Pfeil neben dem Gruppennamen.
Wenn Sie eine Gruppe erweitern, ändert sich der nach unten weisende Pfeil
auf der Schaltfläche in einen nach oben weisenden Pfeil. Klicken Sie auf
diese Schaltfläche, um die Gruppe zu reduzieren.
Den Bereich "Dokumenteigenschaften" zeigen Sie an, indem Sie mit der
rechten Maustaste außerhalb der Berichtskomponenten auf den Bericht
klicken und aus dem Menü die Option Dokumenteigenschaften auswählen.
Gruppe
Eigenschaft
Dokumentinformationen Erstellt von
412
Beschreibung
Dokumentautor
Zuletzt geändert von
Der letzte Anwender, der
das Dokument geändert
hat.
Erstellungsdatum
Das Datum, an dem das
Dokument erstellt wurde.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Arbeiten mit Dokumenten
Bearbeiten von Dokumenteigenschaften
Dokumentoptionen
Name
Der Name des Dokuments.
Beschreibung
Beschreibung des Dokuments.
Schlüsselwörter
Schlüsselwörter zum Dokument
Gebietsschema
Formatgebietsschema
des Dokuments.
Datentracking
Zeigt an, ob das Datentracking aktiviert ist.
Beim Öffnen regenerieren
Weist Web Intelligence
an, das Dokument beim
Öffnen zu regenerieren.
Erweiterte Ansicht
Optimiert die Dokumentdarstellung für die Bildschirmanzeige.
Weist Web Intelligence
Drill-Vorgang auf Abfrage
an, den Drillmodus für
ausführen
Abfragen zu verwenden.
Ordnet das aktuelle GePermanente Länderformabietsschema dem Dokutierung
ment permanent zu.
Aktiviert die AbfragenentAbfragenentfernung aktifernung auf Dokumenvieren
tebene.
Optionen zur Datensynchronisierung
Dimensionen automatisch zusammenführen
Weist Web Intelligence
an, Datenprovider unter
bestimmten Bedingungen
durch das Zusammenführen von Dimensionen automatisch zu synchronisieren.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
413
29
29
Arbeiten mit Dokumenten
Bereinigen von Daten in einem Dokument
Weist Web Intelligence
an, Dimensionswerte zu
Zusammengeführte Di- erweitern, die sich in Bemensionswerte erweitern richten mit synchronisierten Datenprovidern befinden.
Berichtreihenfolge
Legt die Berichtreihenfolge in einem Dokument
fest.
Anzeigen von Dokumenteigenschaften
•
Klicken Sie mit der rechten Maustaste außerhalb der Berichtskomponenten
auf einen Bericht, und wählen Sie aus dem Menü die Option
Dokumenteigenschaften aus, oder klicken Sie auf ... neben der
Eigenschaft Allgemein > Dokumenteigenschaften auf der Registerkarte
Daten.
Bereinigen von Daten in einem
Dokument
1. Klicken Sie in der Hauptsymbolleiste auf Daten bereinigen.
Web Intelligence bereinigt die Daten aus dem Dokument.
2. Wenn das Dokument mehrere Abfragen enthält und Sie die Daten von
einer bestimmten Abfrage bereinigen möchten, klicken Sie auf den Pfeil
rechts neben der Schaltfläche Daten bereinigen, und wählen Sie im
Menü <Abfragename> bereinigen.
Web Intelligence bereinigt die Daten aus der Abfrage.
414
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Weitere Informationen
A
A
Weitere Informationen
Informationsressource
Ort
Produktinformationen zu SAP
http://www.sap.com
BusinessObjects
Navigieren Sie zu http://help.sap.com/businessobjects/,
und klicken Sie im Seitenbereich von "SAP BusinessObjects
Overview" auf All Products.
SAP-Hilfeportal
Sie können auf die neueste Dokumentation zugreifen, in
der alle Produkte von SAP BusinessObjects und deren
Bereitstellung im SAP-Hilfeportal behandelt werden. Sie
können PDF-Versionen oder installierbare HTML-Bibliotheken herunterladen.
Bestimmte Handbücher werden in SAP Service Marketplace
gespeichert und stehen im SAP-Hilfeportal nicht zur Verfügung. Diese Handbücher sind im Hilfeportal mit einem Hyperlink zu SAP Service Marketplace aufgelistet. Kunden
mit einem Wartungsvertrag verfügen über eine autorisierte
Anwender-ID für den Zugriff auf diese Berichtstelle. Wenden
Sie sich an den Kundendienstvertreter, um eine ID zu erhalten.
416
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Weitere Informationen
Informationsressource
Ort
http://service.sap.com/bosap-support > Dokumentation
•
•
SAP Service Marketplace
Installationshandbücher: https://service.sap.com/bosapinstguides
Versionshinweise: http://service.sap.com/releasenotes
In SAP Service Marketplace werden bestimmte Installati
onshandbücher, Upgrade- und Migrationshandbücher,
Bereitstellungshandbücher, Versionshinweise und Doku
mente zu unterstützten Plattformen gespeichert. Kunden
mit einem Wartungsvertrag verfügen über eine autorisierte
Anwender-ID für den Zugriff auf diese Berichtstelle. Wenden
Sie sich an den Kundendienstvertreter, um eine ID zu er
halten. Wenn Sie aus dem SAP-Hilfeportal zu SAP Service
Marketplace umgeleitet werden, verwenden Sie das Menü
im Navigationsbereich auf der linken Seite, um die Katego
rie mit der Dokumentation zu suchen, auf die Sie zugreifen
möchten.
https://cw.sdn.sap.com/cw/community/docupedia
In Docupedia finden Sie zusätzliche Dokumentation, eine
Umgebung für kollaboratives Authoring und eine Möglichkeit
für interaktives Feedback.
Docupedia
https://boc.sdn.sap.com/
Entwicklerressourcen
https://www.sdn.sap.com/irj/sdn/businessobjects-sdklibrary
Artikel von SAP BusinessOb- https://www.sdn.sap.com/irj/boc/businessobjects-articles
jects zum SAP Community
Diese Artikel wurden früher als Fachbeiträge bezeichnet.
Network
https://service.sap.com/notes
Hinweise
Diese Hinweise wurden früher als Knowledge Base-Artikel
bezeichnet.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
417
A
A
Weitere Informationen
Informationsressource
Ort
Foren im SAP Community
Network
https://www.sdn.sap.com/irj/scn/forums
http://www.sap.com/services/education
Schulungen
Business Objects bietet Ihnen von traditionellen Gruppenkursen bis hin zu gezielten e-Learning-Seminaren ein
Schulungspaket, das an Ihre Schulungserfordernisse und
Ihren bevorzugten Lernstil angepasst ist.
http://service.sap.com/bosap-support
Online Customer Support
Das SAP-Supportportal enthält Informationen zu Kundendienstprogrammen und -dienstleistungen. Zudem enthält
es Links zu zahlreichen technischen Informationen und
Downloads. Kunden mit einem Wartungsvertrag verfügen
über eine autorisierte Anwender-ID für den Zugriff auf diese
Berichtstelle. Wenden Sie sich an den Kundendienstvertreter, um eine ID zu erhalten.
http://www.sap.com/services/bysubject/businessobjectscon
sulting
Beratung
418
Berater begleiten Sie von der ersten Analysephase bis zur
Implementierung. Es steht Fachwissen zu Themen wie re
lationalen und multidimensionalen Datenbanken, zur Kon
nektivität, zu Datenbankentwurfstools sowie zur angepass
ten Einbettungstechnologie zur Verfügung.
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Index
Sonderzeichen
#MULTVALUE (Fehlermeldung)
Informationsobjekte 294
#RANG (Fehlermeldung) 311
Ziffern
2D-Balkendiagramme
Unterschiedliche Datenmarkierungen 210
2D-Diagramme 198
Drill-Vorgänge 272
2D-Liniendiagramme
Unterschiedliche Datenmarkierungen 210
3D-Ansicht
Anwenden auf Diagramme 204
3D-Diagramme 197
Drill-Vorgänge 272
3D-Oberflächendiagramme
Inkompatibilität mit Drill-Vorgängen bei
Kennzahlen 275
A
Abfrage – HTML
Auswählen als Abfrage-Editor 29
Berichtsinterne Analyse 25
Definition 25
JSP 25
Stichprobenerhebung 83
Abfrage für Abfrage 92
Abfrage-Drill
Aktivieren 280
Definition 278
Drillup mit 281
Abfrage-Drill (Fortsetzung)
Durchführen von Drilldown-Vorgängen 280
Inkompatibilität mit Datentracking 336
Inkompatibilität mit Drill-Snapshots 281
Nebeneffekte 282
Und die Analysetiefe 279, 280
und Drill-Snapshots 281
Verglichen mit standardmäßiger
Drill-Funktion 278
Verwendungsmöglichkeiten 279
Abfrage-Editor
Abfrage – HTML 25
Auswählen 33
Abfrageeigenschaften
Abrufen von Duplikaten 80
Bearbeitung aller Abfragen durch andere
Anwender zulassen 79
Ergebnissatz-Einschränkung 83
Kontext entfernen 83
Kontexte bei Regenerierung zurücksetzen
82
Max. Abrufzeit 79
Max. abzurufende Zeilen 79
Abfragefilter 92
Auswählen von vordefinierten Abfragefiltern
88
Benutzerdefiniert 88, 90
Definition 86
Entfernen 89
Entfernen von benutzerdefinierten
Abfragefiltern 90
Erstellen schneller Abfragefilter 89
Filtern von Abfragen nach Werten anderer
Abfragen 92
Hinzufügen von benutzerdefinierten
Abfragefiltern 90
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
419
Index
Abfragefilter (Fortsetzung)
Höhere Komplexität durch Verschachtelung
99
Kombinieren 98, 99
kombinieren, mit Eingabeaufforderungen
112
Quick-Filter 88
Typen 88
verglichen mit Berichtsfiltern 87, 224
Verschachteln 99, 100
Vordefiniert 88
Vordefinierte Abfragefilter, Definition 88
Abfragefilteroperatoren
Außer 97, 108
Beide 97, 108
Gleich 89, 94, 104, 224
Gleich Muster 97, 107
Größer als 95, 105, 225
Größer als oder gleich 95, 105, 225
In Liste 89, 96, 107, 226
Kleiner als 95, 106, 225
Kleiner als oder gleich 96, 106, 226
Nicht in Liste 96, 107, 227
Nicht zwischen 96, 106, 226
Ungleich 94, 95, 105, 224, 225
Ungleich Muster 97, 107
Zwischen 96, 106, 226
Abfragekontexte 77
Auswählen 78, 79
Löschen 83
Zurücksetzen bei Abfrageregenerierung 82
Abfragekontexte,
Auswählen 78
Definition 78
Universen 78
Abfragen
Abfragefilter, Definition 86
Abfragekontexte 77
Abfragekontexte, Definition 78
Ändern der Reihenfolge von
Eingabeaufforderungen 80, 112
420
Abfragen (Fortsetzung)
Änderungen von Abfragen im
Abfrage-Drill-Modus 278
Anzeigen der generierten SQL 74
Anzeigen einer Zusammenfassung 174
Anzeigen und Bearbeiten von SQL 73
Anzeigen von hinzugefügten Abfragen 69
Auswählen eines Kontextes bei der
Ausführung 78, 79
Bearbeiten 71
Bearbeiten der generierten SQL 74
Bearbeitung aller Abfragen durch andere
Anwender zulassen (Eigenschaft) 79
Beispiel für eine Datenbankrangfolge 135
Beispiel für eine kombinierte Abfrage 118
Beispiel für eine Unterabfrage 126
Duplikate abrufen (Eigenschaft) 80
Duplizieren 71
Einfügen von Datenbankrangfolgen 132,
134
Einschränken des Zugriffs 79
Entfernen 70
Ergebnissatz-Einschränkung (Eigenschaft)
83
Erstellen einer Unterabfrage 125
Erstellen für lokale Datenquellen 66
Erstellen für Universen 64
Erstellen mit Abfrage – HTML 25
Erstellen von kombinierten Abfragen 116
Festlegen des Vorrangs bei kombinierten
Abfragen 121
Festlegen von Zeitbegrenzungen 79
Filtern nach Werten anderer Abfragen 92
Funktionsweise von Unterabfragen 124
Kombinieren von Eingabeaufforderungen
111
Kombinierte Abfragen, Definition 114
Kombinierte Abfragen, Minus 114
Kombinierte Abfragen, Schnittmenge 114
Kombinierte Abfragen, Union 114
Kontext entfernen (Eigenschaft) 83
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Index
Abfragen (Fortsetzung)
Kontexte bei Regenerierung zurücksetzen
(Eigenschaft) 82
Max. Abrufzeit (Eigenschaft) 79
Mehrdeutige Abfragen 77
Mehrere, kombinierte und synchronisierte
im Vergleich 72
Mehrfache Abfragen 71
Regenerieren 73
SQL 116
Strukturieren von kombinierten Abfragen
117
Teile eines Berichts 127
Unterabfragen, Definiton 124
Unterbrechen 69
Veröffentlichen von QaaWS als Webdienste
354
Verwendung kombinierter Abfragen 115
Vorrang bei kombinierten Abfragen 119, 120
Wiederherstellen vorheriger Werte 69
Zurückgeben von Teilergebnissen 69
Abfragenentfernung 80
Abfragesymbolleiste
Festlegen der Analysetiefe 259
Abfragezusammenfassung (Funktion) 174
Abmelden bei InfoView 29
Abrufen einer Ergebnissatz-Einschränkung 79
Abrufen von Duplikaten 80
Absteigende Sortierreihenfolge 189
Absteigende Sortierungen
Anwenden auf Daten 191
Achsen
Anzeigen der Wertebereiche 209
Anzeigen von Beschriftungen in
Kreisdiagrammen 206
Definieren der Wertefrequenz 209
Formatieren von Beschriftungen in
Diagrammen 206
Formatieren von Text 208
Formatieren von Zahlen 208
Logarithmische Anzeige 211
Achsenlegenden
Drill-Vorgänge 275, 276
Achsenraster
Ausblenden in Diagrammen 207
Einblenden in Diagrammen 207
Formatieren in Diagrammen 207
Achsenskalen
Linear 210
Logarithmisch 210
Active Server Pages (ASP)
Java-Berichteditor 25
Aggregation
Vermeiden für doppelte Zeilen 169
Aggregieren von doppelten Zeilen 169
Aktivieren von Alertern 320
Aktivieren von Datentracking 327
Aktivieren von Drill-Vorgängen auf Abfragen
280
Aktualisieren von Abfragen 73
Alerter
Aktivieren 320
Bearbeiten 320
Datentracking 338
Deaktivieren 320
Definition 318
Duplizieren 320
Einrichten von Prioritäten 320
Entfernen 320
Erstellen 320
Erstellen mit Formeln 322
Formatieren von Daten 322
Hinzufügen 320
Sub-Alerter, Definition 319
Unterstützung in Web Intelligence 318
Analyse (Bereich) 242
Analysetiefe
Abfrage-Drill 279, 280
Auswirkungen auf die Dokumentgröße 75,
258
Benutzerdefiniert 75, 258
Definition 75, 257
Drill-Modus 75, 257
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
421
Index
Analysetiefe (Fortsetzung)
Drillvorgänge 262
Ebenen 75, 258
Erweitern 261
Festlegen 76, 259
Universumhierarchien 75, 257
Analysieren von Daten mit der Drill-Funktion
256
Ändern der Drill-Hierarchie bei Drill-Vorgängen
267, 269
Ändern der Größe von Diagrammen 203
Ändern der Referenzdaten für Datentracking
328
Ändern der Reihenfolge von
Eingabeaufforderungen 80, 112
Ändern des Diagrammtyps 200, 201
Ändern des Kennworts 53
Ändern des Tabellentyps 156
Ändern von Berichten mithilfe der
Ergebnisansicht 153
Ändern von Berichten mithilfe der
Strukturansicht 153
Ändern von Diagrammrahmen 204
Ändern von Variablenwerten mit
Eingabesteuerelementen 238
Anmelden als anderer Anwender 58
Anmelden bei InfoView 28
Ansichtsformat
Auswählen 33
Anwenden benutzerdefinierter Formate 220
Anwenden der 3D-Ansicht auf Diagramme 204
Anwenden der Formatierung mit der
Formatübertragung 165
Anwenden mit Werten anderer Abfragen 92
Anwenden verschiedener Vorlagen auf Tabellen
156
Anwenden von Alertern auf Zellen, Tabellen
oder Sektionen 318
Anwenden von benutzerdefinierten Sortierungen
auf Daten 191
Anwenden von Sicherheit im Modus
"Verbunden" 45
422
Anwenden von Sicherheit im Offline-Modus 46
Anwenden von Sortierungen auf Daten 191
Anwenden von verschiedenen Formaten mit
Sub-Alertern 319
Anwenden von vordefinierten Formaten 215
Anwenderdefinierte Ebene für die Analysetiefe
75, 258
Anzahl, Standardberechnung
Einfügen in Tabellen 248
AnzahlSeiten (Funktion) 174
Anzeigemodi
Entwurfsmodus 142
Erweiterter Ansichtsmodus 145
PDF-Modus 143
Schneller Anzeigemodus 142, 143, 145
Seitenmodus 142
Wechseln zwischen 142
Anzeigen der Abfrage-SQL 74
Anzeigen der aktuellen Seitenzahl 174
Anzeigen der Diagrammlegenden 205
Anzeigen der Drillfilter in einem Bericht 174
Anzeigen der Formelleiste 249
Anzeigen der Fußzeilen 142
Anzeigen der Kopfzeilen 142
Anzeigen der Seitenränder 142
Anzeigen der Wertebereiche für
Diagrammachsen 209
Anzeigen der Zuordnung von
Eingabesteuerelementen 242
Anzeigen des Achsenrasters in Diagrammen
207
Anzeigen des Dokumentnamens 174
Anzeigen des letzten Regenerierungsdatums
174
Anzeigen des Rasters in Berichten 50
Anzeigen des Willkommensassistenten beim
Start 49
Anzeigen geänderter Daten 329
Anzeigen hierarchischer Wertelisten 104
Anzeigen veröffentlichter Webdienste 351, 352
Anzeigen von Achsenbeschriftungen in
Kreisdiagrammen 206
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Index
Anzeigen von Aufforderungen 234
Anzeigen von Berichten 23
Anzeigen von Berichten in PDF 143
Anzeigen von Berichtsdaten 148
Anzeigen von Berichtsfiltern 231
Anzeigen von Bildern/Skins in Tabellen 161
Anzeigen von Daten mit dem bevorzugten
Anzeigegebietsschema 40
Anzeigen von Daten mit dem
Dokumentgebietsschema 40
Anzeigen von Diagrammen im der 3D-Ansicht
204
Anzeigen von Drill-Hierarchien 260
Anzeigen von Gruppenwechselfußzeilen 187
Anzeigen von Gruppenwechselkopfzeilen 187
Anzeigen von hinzugefügten Abfragen in
Dokumenten 69
Anzeigen von leeren Diagrammen 207
Anzeigen von leeren Sektionen 183
Anzeigen von Objektnamen in
Kreuztabellenköpfen 170
Anzeigen von Sektionen in der Strukturansicht
180
Anzeigen von Standardwerten in
Eingabeaufforderungen 110
Anzeigen von Wertelisten in
Eingabeaufforderungen 110
Anzeigen von Zwischensummen mit
Gruppenwechseln 185
Arbeitsmodi 45
Eigenständig 48
Eigenständiger Modus 57
Offline 46
Offline-Modus 56
Verbunden 45
Verbunden (Modus) 54
Aufforderung, falls für Drill-Vorgang zusätzliche
Daten erforderlich sind 52
Aufforderungen
Anzeigen 234
Anzeigen hierarchischer Wertelisten 104
Beantworten 234
Aufforderungen (Fortsetzung)
Beantworten mit Datumsangaben 235
Beantworten von kaskadierenden
Aufforderungen 103
Beispiel einer kaskadierenden Aufforderung
103
Optionale Aufforderungen 234, 235
Aufrufen der Onlinehilfe über einen Server 49
Aufsteigende Sortierreihenfolge 189
Aufsteigende Sortierungen
Anwenden auf Daten 191
Ausblenden der Drill-Symbolleiste 36, 52
Ausblenden des Achsenrasters in Diagrammen
207
Ausblenden geänderter Daten 329
Ausblenden von Berichtsdaten 148
Ausblenden von Drillfiltern 52
Ausblenden von Fußzeilen in Tabellen 169
Ausblenden von Kopfzeilen in Tabellen 169
Ausblenden von leeren Sektionen 183
Ausblenden von leeren Spalten 168
Ausblenden von leeren Tabellen 168
Ausblenden von leeren Zeilen 168
Ausblenden von Werten in Diagrammen 210
Ausführen von Drill-Vorgängen auf
zusammengeführten Dimensionen 299
Ausrichten von Elementen in Berichten 50
Außer (Operator) 97, 108
Auswählen alternativer Zeilen-/Spaltenfarben
160
Auswählen der Hintergrundfarben für Tabellen
160
Auswählen der zusammenzuführenden
Dimensionen 285
Auswählen des Abfrage-Editors 33
Auswählen des Dokumentansichtsformats 33
Auswählen des Dokumentordners 49
Auswählen des erweiterten Ansichtsmodus 145
Auswählen des Formatgebietsschemas 51
Auswählen des Oberflächengebietsschemas
51
Auswählen des Onlinehilfe-Ordners 49
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
423
Index
Auswählen des Universumsordners 49
Auswählen eines Abfragekontextes 78, 79
Auswählen eines Standarduniversums für
Dokumente 49
Auswählen eines vordefinierten Abfragefilters
88
Auswählen von Diagrammböden 205
Auswählen von Diagrammwänden 205
Auswählen von Drill-Pfaden 259, 263
Auswählen von Hostservern für Webdienste
345
Auswählen von Universen 61
Auswirkungen von Berichtsfiltern auf
zusammengeführte Dimensionen 298
Auswirkungen von zusammengeführten
Dimensionen 292
Automatisch gespeicherte Dokumente
Verwalten mit Web Intelligence 410
Automatischer Datentracking-Modus 327
Automatisches Speichern von Dokumenten 408
B
Balken
Drill-Vorgänge in Balkendiagrammen 273
Balkendiagramme 194
Drill-Vorgänge bei Kennzahlen 273
Beantworten von Aufforderungen 234
Beantworten von Aufforderungen mit
Datumsangaben 235
Beantworten von kaskadierenden
Aufforderungen 103
Bearbeitbarmachen der SQL 74
Bearbeiten der Abfrage-SQL 74
Bearbeiten von Abfragen 71
Bearbeiten von Alertern 320
Bearbeiten von Berichtsfiltern 229
Bearbeiten von Berichtsfiltern über die
Berichtszuordnung 230
Bearbeiten von Dokumenteigenschaften 412,
414
Bearbeiten von Dokumenten 24
424
Bearbeiten von Eingabesteuerelementen 241
Bearbeiten von Hyperlinks 400
Bearbeiten von Variablen 253
Bearbeiten zusammengeführter Dimensionen
292
Bearbeitung aller Abfragen durch andere
Anwender zulassen (Eigenschaft) 79
Beide (Operator) 97, 108
Beim Öffnen regenerieren
(Dokumenteigenschaft)
Inkompatibilität mit Datentracking 337
Beispiel einer kaskadierenden Aufforderung
103
Beispiel für eine Datenbankrangfolge 135
Beispiel für eine kombinierte Abfrage 118
Beispiel für eine Unterabfrage 126
Beispiel für zusammengeführte Dimensionen
285
Beispiele für Rangfolgen auf Berichtebene 310,
312
Benennen von Sektionen 183
Benutzerdefinierte Abfragefilter 88, 90
Hinzufügen und Entfernen 90
Benutzerdefinierte Datums- und Uhrzeitformate
214, 215
Benutzerdefinierte Formate
Anwenden 220
Definieren 219
Benutzerdefinierte Sortierreihenfolge 189
Benutzerdefinierte Sortierungen
Anwenden auf Daten 191
Benutzerdefinierte Zahlenformate 214, 215
Berechnungen
Einfügen zusammengeführter Dimensionen
287
Entfernen von Standardberechnungen 249
Hinzufügen zu Berichten 248
Standard 293
Verbessern der Leistung 26
Berechnungskontext
Datentracking 340
Bereinigen von Daten aus Dokumenten 414
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Index
Bereinigen von Dokumenten
Inkompatibilität mit Datentracking 336
Berichte
Analysieren von Daten 24
Ändern mithilfe der Ergebnisansicht 153
Ändern mithilfe der Strukturansicht 153
Anwenden von Filtern 222
Anzeigen 23, 29
Anzeigen der Abfragen 174
Anzeigen der aktuellen Seitenzahl 174
Anzeigen der Drillfilter 174
Anzeigen der Eingabeaufforderungen 174
Anzeigen der Seitenzahl 174
Anzeigen des Rasters 50
Anzeigen in PDF 29, 143
Anzeigen von Filtern 231
Ausrichten von Elementen 50
Bearbeiten von Filtern 229
Drill-Vorgänge 23
Drucken 23, 411
Duplizieren 37
Einfügen von Diagrammen 194
Einfügen von individuellen Zellen 175
Einschränken der Zeilenanzahl 143
Entfernen von Diagrammen 200
Entfernen von Tabellen 159
Feinstellung des Layouts 142
Festlegen der Maßeinheit 50
Festlegen der minimalen Seitenbreite 143
Festlegen der minimalen Seitenhöhe 143
Festlegen der Position von Diagrammen
166, 202
Festlegen der Position von Tabellen 166,
202
Festlegen des Rasterabstands 50
Filtern mit dem Filter-Editor 228
Filtern mit einfachen Berichtsfiltern 230
Filtern von Daten 24
Hinzufügen von Berechnungen 248
Hinzufügen von Diagrammen 199
Interagieren mit 22, 29
Kopieren von Diagrammen in Berichten 200
Berichte (Fortsetzung)
Kopieren von individuellen Zellen in
Berichten 175
Löschen von Filtern 230
Löschen von individuellen Zellen 175
Navigieren 23
Regenerieren von Daten 278
Sortieren von Daten 24
Speichern 23
Speichern mit Drillfiltern 278
Synchronisieren von Daten aus
verschiedenen Quellen 284
Vorbereiten für Drill-Vorgänge 37
Berichtebene, Rangfolgen 304
#RANG (Fehlermeldung) 311
Arbeitsabläufe für die Definition 311
Beispiele 310, 312
Erstellen mit der Funktion "Rank" 311
Erstellen mit Web
Intelligence-Anwenderoberfläche 311,
312
Laufende Aggregatfunktionen 311
Parameter 307
Und Datenreihenfolge 311
Und Sortierungen 304
Verbundene Rangfolgen 305
Vorher (Funktion) 311
Berichterstellung (Symbolleiste) 138
BerichtFilter (Funktion) 174
Berichtselemente
Mit Eingabesteuerelementen verknüpfen
238, 241
Berichtsfilter
Anwenden auf Sektionen 222
Anzeigen 231
Auswirkungen auf zusammengeführte
Dimensionen 298
Bearbeiten 229
Bearbeiten über die Berichtszuordnung 230
Definition 222
Einfache Berichtsfilter 223
Erstellen einfacher Berichtsfilter 230
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
425
Index
Berichtsfilter (Fortsetzung)
Erstellen im Formel-Editor 228
Kombinieren 229
Löschen 230
Quick-Berichtsfilter 223
Standard-Berichtsfilter 223
verglichen mit Abfragefiltern 87, 224
Berichtsfilter-Symbolleiste 230, 276
Berichtsfilteroperatoren
Gleich 94, 104, 223, 224
Größer als 95, 105, 225
Größer als oder gleich 95, 105, 225
In Liste 96, 107, 226
Ist nicht NULL 227
Ist Null 227
Kleiner als 95, 106, 225
Kleiner als oder gleich 96, 106, 226
Nicht in Liste 96, 107, 227
Nicht zwischen 96, 106, 226
Ungleich 94, 95, 105, 224, 225
Zwischen 96, 106, 226
Berichtsinterne Analyse 24
Berichtsobjekte
Mit Eingabesteuerelementen verknüpfen
238
Berichtsregisterkarten
Daten 138
Eigenschaften 138
Vorlage 138
Zuordnung 138
Berichtszuordnung
Bearbeiten von Berichtsfiltern 230
Besuchte Hyperlinks
Festlegen der Farbe 401
Bevorzugtes Anzeigegebietsschema
Definition 38, 40
Festlegen 40
BevorzugtesAnzeigegebietsschemaAbrufen
(Funktion) 40
BI-Dienste 348
Ausgabeparameter 362
Bereitstellen von Daten zum Filtern 347
426
BI-Dienste (Fortsetzung)
Testen 353
Bilder
Anzeigen aus URL 161
Anzeigen in Tabellen 161
Anzeigen mithilfe eines boimg-Protokolls
161
Blöcke
Synchronisieren der Drill-Funktion 37
Blockfilter
Zusammengeführte Dimensionen 299
Böden
Auswählen in Diagrammen 205
Formatieren in Diagrammen 205
boimg-Protokoll
Anzeigen von Bildern 161
Anzeigen von Skins 161
Boolesche Formate
Benutzerdefiniert 214, 215
Vordefiniert 214
Boolesche Werte
Formatieren 214, 215
Breite
Einstellen für Zellen 163
Breite automatisch anpassen
Auswirkung bei Zeilenumbruch 164
Auswirkung des Zeilenumbruchs bei
automatischer Anpassung der Höhe 164
Breite automatisch anpassen
(Zelleneigenschaft) 163
Business Intelligence
Offline 22
Über das Web 22
Web Intelligence 22
C
Central Management Console (CMC)
Automatisch speichern 408, 410
Konfigurieren des schnellen Anzeigemodus
143
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Index
CMC
Automatisch speichern 408, 410
Konfigurieren des schnellen Anzeigemodus
143
CMS 22
Arbeiten mit Dokumenten 45
Einschränkungen beim Importieren von
Dokumenten 48
Importieren von Universen 60
LSI-Dateien (Local Security Information) 46,
59
Verbinden im Modus "Verbunden" 45, 54
Verbinden im Offline-Modus 46
Verknüpfen mit Dokumenten 394
Connection Server
Offline-Modus 56, 59
CSV
Speichern von Dokumenten als 407
CSV-Dateien
Erstellen von Abfragen 66
Optionen bei Verwendung als lokale
Datenquellen 67, 68
D
Daten
Analysieren 24
Analysieren mit der Drill-Funktion 256
Änderungen an Daten in Diagrammen 336
Änderungen an Daten in Sektionen 334
Änderungen an Daten in Tabellen 330
Änderungen von Daten in
zusammengeführten Dimensionen 332
Anzeigen 148
Anzeigen der Gesamtsumme 195
Anzeigen des letzten
Regenerierungsdatums 174
Anzeigen in Formularen 152
Anzeigen in horizontalen Tabellen 151
Anzeigen in Kreuztabellen 151
Anzeigen in vertikalen Tabellen 150
Daten (Fortsetzung)
Anzeigen mit dem Dokumentgebietsschema
40
Anzeigen von Änderungen 329
Anzeigen von Segmenten 196
Anzeigen von Trends über einen Zeitraum
195
Ausblenden 148
Ausblenden von Änderungen 329
Beispiel für Rangfolge auf Datenbankebene
135
Beispiele für Rangfolgen auf Berichtebene
310, 312
Bereinigen aus Datenprovidern 414
Bereinigung aus Dokumenten 414
Drilldown 264
Einrichten der Priorität bei mehreren
Sortierungen 191
Erstellen der Rangfolge mit der Funktion
"Rank" 311
Erstellen der Rangfolge mit der Web
Intelligence-Anwenderoberfläche 311
Festlegen als Referenzdaten 326
Festlegen einer Farbpalette in Diagrammen
208
Filtern 24
Filtern auf Abfrageebene 87, 224
Filtern auf Berichtebene 87, 224
Filtern mit Berichtsfiltern 222
Filtern mit dem Filter-Editor 228
Filtern mit Drillfiltern 277
Filtern mit einfachen Berichtsfiltern 230
Filtern mit Quick-Berichtsfiltern 227
Filtern mit Steuerelementen 238, 244
Formatieren von Änderungen 329, 330
Gruppieren mit Sektionen 178
Hervorheben mit Alertern 318, 320, 322
Hervorheben von Datenbereichen mit
Alertern 322
Mit dem bevorzugten
Anzeigegebietsschema anzeigen 40
Rangfolge auf Berichtebene 304
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
427
Index
Daten (Fortsetzung)
Rangfolge auf Datenbankebene 132, 134
Rangfolge erstellen mit Web
Intelligence-Anwenderoberfläche 312
Regenerieren 234, 327
Regenerieren in Drill-Berichten mit
Eingabeaufforderungen 278
Sortieren 24, 189, 191
Synchronisieren aus verschiedenen Quellen
284
Verfolgen von Datenänderungen 326
Verfolgen von Datenänderungen mithilfe
von Formeln 338
Vergleich in Balkendiagrammen 194
Zurückgeben des Datums von
Referenzdaten 338
Zurückgeben von Referenzdaten mit
RefWert 338, 339
Daten (Registerkarte) 138
Erstellen von Sektionen 182
Erstellen von Untersektionen 182
Datenbanken
Stichprobe für Unterstützung 83
Web Intelligence-Abfragen 73
Datenbankrangfolgen
Beispiel 135
Erstellen 134
Parameter 133
SQL 132
Vorteile 132
Datenmarkierungen
Drill-Vorgänge in Liniendiagrammen 273
Drill-Vorgänge in Netzliniendiagrammen 273
Datenprovider
Bereinigen von Daten 414
Synchronisieren mit verschiedenen
Aggregationsebenen 293
Datentracking
Aktivieren 327
Alerter 338
Ändern der Referenzdaten 328
Anzeigen der Aktivierung 412, 414
428
Datentracking (Fortsetzung)
Anzeigen geänderter Daten 329
Ausblenden geänderter Daten 329
Automatischer Modus 327
Berechnungskontext 340
Definition 326
Formatieren geänderter Daten 329
Gruppenwechsel in Tabellen 336
Inkompatibilität mit Abfrage-Drill 336
Inkompatibilität mit Bereinigung von
Dokumenten 336
Inkompatibilität mit der Eigenschaft Beim
Öffnen regenerieren 337
Inkompatibilität mit Drill-Vorgängen mit
erweiterter Analysetiefe 336, 337
Inkompatibilität mit SQL-Änderungen 336
Manueller Modus 327
Tabellen 330
Typen von Datenänderungen 326
Und Diagramme 336
und Sektionen 334
Werte über Gruppenwechsel zentrieren
(Eigenschaft) 336
Zurückgeben von Referenzdaten mit
RefWert 338
Zusammengeführte Dimensionen 332
Datentracking-Optionen
Automatische Aktualisierung der
Referenzdaten 327, 328
Verwenden der aktuellen Daten als
Referenzdaten 327, 328
DatumLetzteAusführung (Funktion) 174
Datums- und Uhrzeitformate
Benutzerdefiniert 214, 215
Vordefiniert 214
Datums- und Uhrzeitwerte
Formatieren 214
Datumsangaben
Beantworten von Aufforderungen 235
Datumsangaben und Uhrzeiten
Formatieren 214, 215
Deaktivieren von Alertern 320
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Index
Definieren der Datenfilterung durch
Eingabesteuerelemente 238, 241
Definieren der Wertefrequenz für
Diagrammachsen 209
Definieren von benutzerdefinierten Formaten
219
Definieren von Filtern für Webdienste 345
Definieren von Zellentext als Hyperlinks 390,
391
Definieren von zusammengeführten
Dimensionen 290
Definineren von Sektionen als leer 183
Diagramm-Achsenskalen
Linear 210
Logarithmisch 210
Diagrammachsen
Anzeigen der Wertebereiche 209
Anzeigen von Beschriftungen in
Kreisdiagrammen 206
Definieren der Wertefrequenz 209
Drill-Vorgänge 272
Formatieren von Beschriftungen 206
Formatieren von Text 208
Formatieren von Zahlen 208
Logarithmische Anzeige 211
Diagramme
2D-Diagramme 198
3D-Diagramme 197
Achsenbeschriftungen 194
Als Eingabesteuerelemente verwenden 243
Ändern des Diagrammtyps mit "Umwandeln
in" 201
Ändern des Diagrammtyps mit Drag & Drop
200
Ändern von Rahmen 204
Anzeigen der Legenden 205
Anzeigen des Achsenrasters 207
Anzeigen eines Wertebereichs auf einer
Achse 209
Anzeigen in 3D-Ansicht 204
Anzeigen von Achsenbeschriftungen auf
Kreisdiagrammen 206
Diagramme (Fortsetzung)
Anzeigen von geänderten Daten 336
Anzeigen von leeren Diagrammen 207
Ausblenden des Achsenrasters 207
Auswählen von Böden 205
Auswählen von Wänden 205
Balkendiagramme 194
Definieren der Achsenwertefrequenz 209
Drill-Vorgänge 272
Drill-Vorgänge auf Diagrammachsen 272
Drill-Vorgänge bei Achsenlegenden 275,
276
Drill-Vorgänge bei Kennzahlen 273, 274
Ein- oder Ausblenden von Werten 210
Einfügen und Formatieren von Titeln 203
Einschränkungen beim Speichern im
Excel-Format 406
Einschränkungen für Drill-Vorgänge bei
Kennzahlen 275
Entfernen 200
Erstellen 194
Feinstellung des Formats 142
Festlegen der Hintergrundfarbe 204
Festlegen der Position 166, 202
Festlegen der relativen Position 202
Festlegen einer Farbpalette für Daten 208
Flächendiagramme 195
Formatieren der Legenden 205
Formatieren des Achsenrasters 207
Formatieren von Achsenbeschriftungen 206
Formatieren von Achsenwerten 208
Formatieren von Böden 205
Formatieren von Titeln 203
Formatieren von Wänden 205
Größe ändern 203
Hinzufügen von Titeln 203
Hinzufügen zu Berichten 24, 199
Kopieren in andere Anwendungen 200
Kopieren in Berichten 200
Kreisdiagramme 196
Lineare Achsenskalen, Definition 210
Liniendiagramme 195
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
429
Index
Diagramme (Fortsetzung)
Logarithmische Achsenskalen, Definition
210
Logarithmische Anzeige von Y-Achsen 211
Netzdiagramme 196
Polardiagramme 196
Punktdiagramme 196
Synchronisieren des Drill-Vorgangs in 271
Typen 194
Unterschiedliche Datenmarkierungen 210
Vermeiden von Seitenwechseln in 206
Veröffentlichen als Webdienste 344
X-Achse 197, 198
Y-Achse 197, 198
Z-Achse 197, 198
Diagrammtypen
Ändern 201
Dimensionen
Anzeigen in Kreuztabellen 151
Ausführen von Drill-Vorgängen auf
zusammengeführten Dimensionen 299
Auswählen der zusammenzuführenden
Dimensionen 285
Auswirkungen der Zusammenführung 292
Automatisch zusammenführen 291, 412,
414
Bearbeiten zusammengeführter
Dimensionen 292
Definieren von zusammengeführten
Dimensionen 290
Drill-By-Vorgänge (Analysieren nach) 269
Drill-Vorgänge 264
Drill-Vorgänge in Diagrammen 272, 273,
275
Drilldown 266
Drillup-Vorgänge 266, 267
Einschränkungen beim Platzieren in
Tabellen 296
Erstellen von Sektionen 182
Erweitern der zurückgegebenen Werte 300,
301
430
Dimensionen (Fortsetzung)
Erweitern von zusammengeführten Werten
412, 414
Löschen zusammengeführter Dimensionen
292
Rangfolgendimensionen 133
Zeitpunkt für Zusammenführung 284
Zusammenführen 289
Zusammenführen bei verknüpften
Informationsobjekten 294
Zusammengeführte Dimensionen, Definition
284
Dimensionsobjekte
Definition 65
Dokumente
Anwenden von Sicherheit 45, 46
Anzeigen 23
Anzeigen der Abfragen 174
Anzeigen der Beschreibung 412, 414
Anzeigen der Namen 174
Anzeigen der zugeordneten Schlüsselwörter
412, 414
Anzeigen des Erstellers 412, 414
Anzeigen des Erstellungsdatums 412, 414
Anzeigen des Gebietsschemas 412, 414
Anzeigen des Namens 412, 414
Anzeigen von hinzugefügten Abfragen 69
Auswählen des Standarduniversums 33
Auswählen eines Ordners 49
Auswählen eines Standarduniversums 49
Auswählen von Erstellungs- und
Anzeigeoptionen 29
Bearbeiten von Eigenschaften 412, 414
Beim Öffnen regenerieren
(Dokumenteigenschaft) 337
Drucken 23, 411
Erstellen in InfoView 404
Löschen aus InfoView 405
Navigieren 23
Öffnen unter InfoView 404
Optimieren für die Bildschirmanzeige 412,
414
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Index
Dokumente (Fortsetzung)
Permanente Zuordnung eines
Gebietsschemas 412, 414
Permanentes Zuordnen von
Gebietsschemas zu Dokumenten 41
Regenerieren beim Öffnen 412, 414
Speichern als PDF 406
Speichern im CSV-Format 407
Speichern im Drill-Modus 278
Speichern im Excel-Format 49, 406
Speichern in InfoView 405
Speichern, automatisch 408
Tools zum Erstellen und Bearbeiten 24
Verknüpfen mit großen Dokumenten über
Hyperlinks 398
Verknüpfen über Hyperlinks 390, 394, 400
Verwalten automatisch gespeicherter mit
Web Intelligence 410
Wiederherstellen von automatisch
gespeicherten Dokumenten 409
Dokumenteigenschaften
Bearbeiten 412, 414
Beim Öffnen regenerieren 337
Dokumentgebietsschema
Anzeigen von Daten 40
Definition 38, 39
Verwenden zum Formatieren von Daten 51
Dokumentinstanzen
Verknüpfen mit Dokumentinstanzen im CMS
394, 397
DokumentName (Funktion) 174
Doppelte Zeilen
Aggregieren 169
Drill außerhalb des Bereichs
Aufforderung zuvor 52
Drill-Funktion
Abfrage Drill – Definition 278
Abrufen von Daten zusätzlicher
Datenebenen 261
Aktivieren von Drill-Vorgängen auf Abfragen
280
Drill-Funktion (Fortsetzung)
Ändern von Werten in der Drill-Symbolleiste
277
Anzeigen von Drill-Hierarchien 260
Aufforderung, falls zusätzliche Daten
erforderlich sind 52
Ausblenden der Drill-Symbolleiste 36, 52
Ausführen von Drill-Vorgängen auf
zusammengeführten Dimensionen 299
Auswählen von Drill-Pfaden 263
Datentracking 337
Definition 256
Drill-By (Analysieren nach) 267, 269
Drill-Pfade 259
Drill-Symbolleiste 276
Drill-Up-Vorgänge 266
Drill-Vorgänge auf Diagrammachsen 272
Drill-Vorgänge bei Achsenlegenden 275,
276
Drill-Vorgänge bei Dimensionen 264
Drill-Vorgänge bei Kennzahlen 270
Drill-Vorgänge bei Kennzahlen in
Diagrammen 274
Drill-Vorgänge in Diagrammen 272
Drill-Vorgänge mit erweiterter Analysetiefe
262
Drilldown 264
Drilldown bei Dimensionen 266
Drilldown bei Kennzahlen 270
Drillfilter 276
Drillup-Vorgänge bei Dimensionen 267
Drillup-Vorgänge bei Kennzahlen 271
Einschränkungen für Drill-Vorgänge bei
Diagrammen 275
Erstellen von Drill-Snapshots 263
Festlegen von Optionen 35
Hinzufügen und Entfernen von Drill-Filtern
277
Snapshots 23
Starten 37
Starten in dupliziertem Bericht 37, 52
Starten in vorhandenem Bericht 52
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
431
Index
Drill-Funktion (Fortsetzung)
Synchronisieren der Diagramme 271
Synchronisieren der Tabellen 271
Synchronisieren von Blöcken 37, 52
Umschalten in den Drill-Modus 261
Drill-Hierarchien
Analysieren nach 267
Anzeigen 260
Drill-Modus
Eingabesteuerelemente 243
Umschalten in 261
Und die Analysetiefe 75, 257
Drill-Optionen
Drill in Berichtblöcken synchronisieren
(Option) 37
Drill-Sitzung starten (Option) 37
Drill-Symbolleiste ausblenden (Option) 36
Drill-Vorgang auf vorhandenen Bericht
starten (Option) 37
Drill-Vorgang in dupliziertem Bericht starten
(Option) 37
Eingabeaufforderung für zusätzliche
Datenoption 36
Festlegen 35
Drill-Pfade
Auswählen 259, 263
Universumhierarchien 259
Drill-Snapshots 23
Erstellen 263
Inkompatibilität mit Abfrage-Drill 281
und Abfrage-Drill 281
Drill-Symbolleiste 276
Ändern von Filterwerten 277
Ausblenden 36, 52
Filter für Drill-Symbolleiste beim Drilldown
264
Hinzufügen und Entfernen von Filtern 277
Drill-Up-Vorgänge 266
Drill-Vorgänge auf Diagrammachsen 272
Drill-Vorgänge bei Achsenlegenden in
Diagrammen 275, 276
Drill-Vorgänge bei Daten 256
432
Drill-Vorgänge bei Dimensionen in Sektionen
264, 266
Drill-Vorgänge bei Dimensionen in Tabellen
264, 266
Drill-Vorgänge bei Kennzahlen in Diagrammen
273, 274
Drill-Vorgänge bei Kennzahlen in Sektionen 270
Drill-Vorgänge bei Kennzahlen in Tabellen 270
Drill-Vorgänge in Diagrammen 272
Drill-Vorgänge mit Abfrage-Drill 278
Drill-Vorgänge mit erweiterter Analysetiefe 262
Inkompatibilität mit Datentracking 336, 337
Drill-Vorgänge mit verschiedenen Hierarchien
267, 269
Drilldown 264
Drilldown bei Kennzahlen 270
Drilldown mit Abfrage-Drill 278, 280
Drillfilter 276
Abfrage-Drill 278
Ändern in der Drill-Symbolleiste 277
Anzeigen 174
Ausblenden 52
Drilldown 264
Eingabeaufforderungen 278
Hinzufügen und Entfernen 277
Speichern von Berichten 278
Drillfilter (Funktion) 174
DrillFilter (Funktion) 278
Drillup mit Abfrage-Drill 278, 281
Drillup-Analyse
Ausführen von Drill-Vorgängen auf Abfragen
281
Drillup-Vorgänge bei Dimensionen 267
Drillup-Vorgänge bei Kennzahlen 271
Drillup-Vorgänge in Kreuztabellen 267
Drucken von Berichten 23, 143, 411
Drucken von Dokumenten 411
Duplikate abrufen (Abfrageeigenschaft) 80
Duplizieren von Abfragen 71
Duplizieren von Alertern 320
Duplizieren von Tabellen 155
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Index
Durchführen von Drill-Vorgängen in Berichten
23
Durchschnitt, Standardberechnung
Einfügen in Tabellen 248
E
Eigenschaften (Registerkarte) 138
Verwenden zum Einstellen von
Sektionseigenschaften 184
Eigenständiger Modus
Inkompatibilität von Sicherheit 48
Middleware-Anforderungen 48, 59
Starten von Web Intelligence-Rich-Client 57
Zugreifen auf Universen 59
Einblenden von Fußzeilen in Tabellen 169
Einblenden von Kopfzeilen in Tabellen 169
Einblenden von leeren Spalten 168
Einblenden von leeren Tabellen 168
Einblenden von leeren Zeilen 168
Einblenden von Werten in Diagrammen 210
Eine Ebene nach hinten (Schichtenoption) 166
Eine Ebene nach vorne (Schichtenoption) 166
Einfache Berichtsfilter 223, 230
Einfügen von Datenbankrangfolgen in Abfragen
132
Einfügen von Gruppenwechseln in Tabellen 186
Einfügen von individuellen Zellen in Berichte
175
Einfügen von Standardberechnungen in
Tabellen 248
Einfügen zusammengeführter Dimensionen in
Berechnungen 287
Eingabeaufforderungen
Ändern der Reihenfolge 80, 112
Anzeigen des zuvor ausgewählten Werts
110
Anzeigen einer Zusammenfassung 174
Anzeigen eines Standardwerts 110
Anzeigen von Wertelisten 110
Definition 102
Entfernen 109
Eingabeaufforderungen (Fortsetzung)
Erstellen 108
Kombinieren 111
Kombinieren mit Abfragefiltern 112
Regenerieren von Daten in Berichten 278
Übergabe von Werten in Hyperlinks 397
Veröffentlichen in Webdiensten 348
Zusammenführen 103
Eingabeaufforderungen mit Datumsangaben
110
Eingabeaufforderungsoperatoren
Außer 97, 108
Beide 97, 108
Gleich 94, 104, 224
Gleich Muster 97, 107
Größer als 95, 105, 225
Größer als oder gleich 95, 105, 225
In Liste 96, 107, 226
Kleiner als 95, 106, 225
Kleiner als oder gleich 96, 106, 226
Nicht in Liste 96, 107, 227
Nicht zwischen 96, 106, 226
Ungleich 94, 95, 105, 224, 225
Ungleich Muster 97, 107
Zwischen 96, 106, 226
Eingabeaufforderungszusammenfassung
(Funktion) 174
Eingabesteuerelemente
Abhängigkeiten markieren 242
Ändern von Variablenwerten 238
Anzeigen der Zuordnung 242
Bearbeiten 241
Daten filtern 244
Definition 238
Diagramme verwenden 243
Hinzufügen 238
Mit Berichtselementen verknüpfen 238, 241
Mit Berichtsobjekten verknüpfen 238
Mit Wertelisten verknüpfen 238
Organisieren 242
Tabellen verwenden 243
Eingeben von Formeln in die Formelleiste 250
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
433
Index
Eingeben von Formeln mit der Formelleiste
250, 251
Einschränken der Zeilen auf Datenbankebene
83
Einschränken der Zeilenanzahl in einem Bericht
143
Einschränken der Zeilenanzahl in einer Abfrage
79
Einschränken horizontaler Datensätze pro Seite
143
Einschränken vertikaler Datensätze pro Seite
143
Einschränken von
Eingabeaufforderungsantworten 110
Einschränkungen bei der Berechnung von
Kennzahlen 293
Einschränkungen beim Kopieren von
individuellen Zellen 175, 176
Einschränkungen für Drill-Vorgänge in
Diagrammen 275
Einschränkungen für Informationsobjekte 294
Einstellen der Zellenhöhe und -breite 163
Einstellen von Drill-Optionen 35
Entfernen doppelter Werte aus
Gruppenwechseln 187
Entfernen von Abfragefiltern 89
Entfernen von Abfragen 70
Entfernen von Alertern 320
Entfernen von benutzerdefinierten Abfragefiltern
90
Entfernen von Diagrammen aus Berichten 200
Entfernen von Drillfiltern 277
Entfernen von Eingabeaufforderungen 109
Entfernen von Gruppenwechseln 189
Entfernen von Sektionen 183
Entfernen von Sektionszellen 183
Entfernen von Spalten aus Tabellen 158
Entfernen von Standardberechnungen 249
Entfernen von Tabellen 159
Entfernen von Zeilen aus Tabellen 158
Entwurfsmodus
Definition 142
434
Ergebnisansicht 153
Ergebnissatz-Einschränkung
(Abfrageeigenschaft)
Verglichen mit Eigenschaft "Max.
abzurufende Zeilen" 83
Erhöhte Daten
Nachverfolgen 326
Erneutes Veröffentlichen von Webdiensten 349
Ersetzen von Zellen oder Spalten in Tabellen
158
Erstellen
Erstellen von Variablen 249
Erstellen einer Datenbankrangfolge 134
Erstellen einer Unterabfrage 125, 126
Erstellen einfacher Berichtsfilter 230
Erstellen komplexer Abfragen mitilfe von
Unterabfragen 124
Erstellen optionaler Eingabeaufforderungen 108
Erstellen schneller Abfragefilter 89
Erstellen von Abfragen für CSV-Dateien 66
Erstellen von Abfragen für Excel-Dateien 66
Erstellen von Abfragen für lokale Datenquellen
66
Erstellen von Abfragen für Universen 64
Erstellen von Alertern 320
Erstellen von Berichtsfiltern mit dem Filter-Editor
228
Erstellen von Diagrammen 194
Erstellen von Dokumenten 24
Erstellen von Dokumenten aus InfoView 404
Erstellen von Drill-Snapshots 263
Erstellen von Eingabeaufforderungen 108
Erstellen von erweiterten Alertern mit Formeln
322
Erstellen von Formeln mit dem Formel-Editor
251
Erstellen von kombinierten Abfragen 116
Erstellen von Quick-Berichtsfiltern 227
Erstellen von Sektionen mit der Registerkarte
"Daten" 182
Erstellen von Sektionen mithilfe von
Tabellenzellen 181
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Index
Erstellen von Tabellen mit Drag & Drop 154
Erstellen von Tabellen mithilfe von
Tabellenvorlagen 154
Erstellen von Untersektionen mit der
Registerkarte "Daten" 182
Erstellen von Untersektionen mit Tabellenzellen
182
Erstellen von Variablen aus Formeln 251
Erstellen von Variablen mit dem
Variablen-Editor 252
Erweitern der Analysetiefe 261
Erweitern der durch zusammengeführte
Dimensionen zurückgegebenen Daten 300,
301
Erweitern der von Dimensionen
zurückgegebenen Werte 301
Erweitern von zusammengeführten
Dimensionswerten 412, 414
Erweiterter Ansichtsmodus
Auswählen 145
Definition 145
Excel
Speichern von Dokumenten als 406
Excel-Dateien
Erstellen von Abfragen 66
Excel-Dokumentformat
Einrichten von Prioritäten für
Datenverarbeitung 49
Einrichten von Prioritäten für Formatierung
49
F
Farben
Auswählen alternativer
Zeilen-/Spaltenfarben 160
Auswählen der Hintergrundfarbe für
Tabellen 160
Festlegen der Hintergrundfarbe für
Diagramme 204
Festlegen einer Palette für Diagrammdaten
208
Fehlermeldungen
#RANG 311
Feinstellung der Berichtsformate 142
Fest, Stichprobenerhebung 83
Festlegen der Analysetiefe 76, 259
Festlegen der Hintergrundfarbe für Diagramme
204
Festlegen der Hyperlink-Farben 401
Festlegen der Maßeinheit in Berichten 50
Festlegen der minimalen Seitenbreite 143
Festlegen der minimalen Seitenhöhe 143
Festlegen der Position von Tabellen und
Diagrammen 166, 202
Festlegen der relativen Position von
Diagrammen 202
Festlegen der Sektionseigenschaften 183
Festlegen des bevorzugten
Anzeigegebietsschemas 40
Festlegen des Oberflächengebietsschemas 38,
39
Festlegen des Produktgebietsschemas 39
Festlegen des Rasterabstands in Berichten 50
Festlegen des Vorrangs bei kombinierten
Abfragen 121
Festlegen einer Farbpalette für Diagrammdaten
208
Festlegen von Daten als Referenzdaten 326
Festlegen von Einstellungen für Web
Intelligence-Rich-Client 48
Festlegen von Zeitbegrenzungen für Abfragen
79
Filter
Abfragefilter, Definition 86
Anzeigen von Berichtsfiltern 231
Ausblenden von Drillfiltern 52
Auswählen eines vordefinierten
Abfragefilters 88
Bearbeiten von Berichtsfiltern 229
Benutzerdefinierte Abfragefilter 88
Berichtsfilter 222
Berichtsfilter und zusammengeführte
Dimensionen 298
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
435
Index
Filter (Fortsetzung)
Entfernen von benutzerdefinierten
Abfragefiltern 90
Erstellen schneller Abfragefilter 89
Erstellen von Quick-Berichtsfiltern 227
Hinzufügen von benutzerdefinierten
Abfragefiltern 90
Kombinieren von Berichtsfiltern 229
Löschen von Berichtsfiltern 230
Schnelle Abfragefilter 88
Verschachteln von Abfragefiltern 100
Vordefinierte Abfragefilter 88
Filter-Editor
Erstellen von Berichtsfiltern 228
Filtern von Abfragen nach Werten anderer
Abfragen 92
Filtern von Blöcken mit zusammengeführten
Dimensionen 299
Filtern von Daten 24
Filtern von Daten in Abfragen 87, 224
Filtern von Daten in Berichten 87, 224
Filtern von Daten mit dem Filter-Editor 228
Filtern von Daten mit Drill-Filtern 277
Filtern von Daten mit einfachen Berichtsfiltern
230
Filtern von Daten mit Eingabesteuerelementen
238, 244
Filtern von Daten mit Quick-Berichtsfiltern 227
Filtern von Sektionen 222, 299
Filtern zusammengeführter Dimensionen 297,
298
Flächendiagramme 195
Formate
Anwenden benutzerdefinierter Formate 220
Anwenden von vordefinierten Formaten 215
Erstellen von benutzerdefinierten Formaten
219
Formatgebietsschema
Auswählen 51
Verwenden zum Formatieren von Daten 51
436
Formatieren
Anwenden unter Verwendung des Befehls
"Format übertragen" 165
Formatieren der Diagrammlegenden 205
Formatieren des Achsenrasters in Diagrammen
207
Formatieren geänderter Daten 330
Formatieren von Achsenbeschriftungen in
Diagrammen 206
Formatieren von Achsenwerten in Diagrammen
208
Formatieren von booleschen Werten 214
Formatieren von Daten mit Alertern 322
Formatieren von Daten mit dem
Dokumentgebietsschema 51
Formatieren von Daten mit dem
Formatgebietsschema 51
Formatieren von Datumsangaben und Uhrzeiten
214
Formatieren von Diagrammböden 205
Formatieren von Diagrammtiteln 203
Formatieren von Diagrammwänden 205
Formatieren von eingefügten Daten 329
Formatieren von erhöhten Daten 329
Formatieren von individuellen Zellen 175
Formatieren von Tabellen- und Zellenrahmen
162
Formatieren von Text in Zellen 162
Formatieren von verringerten Daten 329
Formatieren von Währungswerten 214, 215
Formatieren von Zahlen 214
Formatieren von Zahlen und Datumsangaben
215
Formatierung (Symbolleiste) 138
Formatübertragung
Anwenden der Formatierung 165
Formel-Editor
Erstellen von Formeln 251
Öffnen 249
Formelleiste
Anzeigen 249
Eingeben von Formeln 250, 251
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Index
Formeln
Beispiel für Formeln mit RefWert 339
Einfügen in Berichte 24
Eingeben in die Formelleiste 250
Eingeben mit der Formelleiste 251
Erstellen unter Verwendung des
Formel-Editors 251
Erstellen von Alertern mit Formeln 322
Erstellen von Variablen 251
Hinzufügen zu Berichten 248
Validieren 249
Verwenden von Formeln zur Verfolgung von
Datenänderungen 338
Formtieren von entfernten Daten 329
Formulare 152
Funktionen
Abfragezusammenfassung 174
AnzahlSeiten 174
Berichtsfilterzusammenfassung 174
BevorzugtesAnzeigegebietsschemaAbrufen
40
DatumLetzteAusführung 174
DokumentName 174
DrillFilter 174, 278
Eingabeaufforderungszusammenfassung
174
GebietsschemaAbrufen 38
If 339
InhaltsgebietsschemaAbrufen 39
Rang 311
RefWert 338, 339
RefWertDatum 338
Seite 174
ZusammenführungErzwingen 287
Fußzeilen
Anzeigen 142
Ein- und Ausblenden in Tabellen 169
Wiederholen auf jeder Seite 170
G
Geänderte Daten
Anzeigen in Blöcken mit Gruppenwechsel
336
Anzeigen in Diagrammen 336
Anzeigen in Sektionen 334
Anzeigen in Tabellen 330
Anzeigen in zusammengeführten
Dimensionen 332
Formatieren 329, 330
Nachverfolgen 326
Werte über Gruppenwechsel zentrieren
(Eigenschaft) 336
GebietsschemaAbrufen (Funktion) 38
Gebietsschemas
Auswählen des Formatgebietsschemas 51
Auswählen des Oberflächengebietsschemas
51
Bevorzugtes Anzeigegebietsschema 38, 40
Definition 38
Dokumentgebietsschema 38, 39, 40
Permanente Zuordnung von Dokumenten
412, 414
Permanentes Zuordnen zu Dokumenten 41
Produktgebietsschema 38
Verwenden des Dokumentgebietsschemas
zum Formatieren von Daten 51
Verwenden des Formatgebietsschemas zum
Formatieren von Daten 51
Gelöschte Daten
Nachverfolgen 326
Gleich (Operator) 89, 94, 104, 223, 224
Gleich Muster (Operator) 97, 107
Größer als (Operator) 95, 105, 225
Größer als oder gleich (Operator) 95, 105, 225
Gruppenwechsel
Anzeigen von Gruppenwechselfußzeilen
187
Anzeigen von Gruppenwechselkopfzeilen
187
Anzeigen von Zwischensummen 185
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
437
Index
Gruppenwechsel (Fortsetzung)
Auswirkung auf Alerter 318
Definition 185
Einfügen 186
Einrichten von Prioritäten 186
Entfernen 189
Entfernen doppelter Werte 187
Organisieren von Daten 185
Standardmäßige Sortierreihenfolge 185
Starten auf einer neuen Seite 187
Verglichen mit Sektionen 185
Vermeiden von Seitenwechseln 187
Wiederholen von Fußzeilen 187
Wiederholen von Kopfzeilen 187
Wiederholen von Werten auf einer neuen
Seite 187
Zentrieren von Werten über
Gruppenwechsel 187
Gruppenwechsel in Tabellen
Anzeigen von Gruppenwechselfußzeilen
187
Anzeigen von Gruppenwechselkopfzeilen
187
Anzeigen von Zwischensummen 185
Auswirkung auf Alerter 318
Auswirkungen auf geänderte Daten 336
Definition 185
Einfügen 186
Einrichten von Prioritäten 186
Entfernen 189
Entfernen doppelter Werte 187
Organisieren von Daten 185
Standardmäßige Sortierreihenfolge 185
Starten auf einer neuen Seite 187
Verglichen mit Sektionen 185
Vermeiden von Seitenwechseln 187
Wiederholen von Fußzeilen 187
Wiederholen von Kopfzeilen 187
Wiederholen von Werten auf einer neuen
Seite 187
Zentrieren von Werten über
Gruppenwechsel 187
438
Gruppieren von Daten mit Sektionen 178
H
Hauptsymbolleiste 138
Hervorheben von Daten mit Alertern 318, 320,
322
Hervorheben von Datenbereichen mit Alertern
322
Hintergrundfarbe
Festlegen für Diagramme 204
Hintergrundfarben
Auswählen für Tabellen 160
Hinzufügen von Alertern 320
Hinzufügen von benutzerdefinierten
Abfragefiltern 90
Hinzufügen von Diagrammen zu Berichten 24,
199
Hinzufügen von Drillfiltern 277
Hinzufügen von Eingabesteuerelementen 238
Hinzufügen von Formeln zu Berichten 24
Hinzufügen von Spalten zu Tabellen 157
Hinzufügen von Tabellen zu Berichten 24
Hinzufügen von Titeln zu Diagrammen 203
Hinzufügen von Zeilen zu Tabellen 157
Hinzugefügte Daten
Nachverfolgen 326
Höhe
Einstellen für Zellen 163
Höhe automatisch anpassen
Auswirkung bei Zeilenumbruch 164
Auswirkung des Zeilenumbruchs bei
automatischer Anpassung der Breite 164
Höhe automatisch anpassen (Zelleneigenschaft)
163
Horizontale Datensätze pro Seite
Ändern im Java-Berichtseditor 145
Ändern in Web Intelligence Interactive
Viewing 145
Einschränken 143
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Index
Horizontale Tabellen 151
Einrichten von Prioritäten für
Gruppenwechsel 186
HTML-Berichtseditor
Auswählen als Dokumenterstellungstool 29
Definition 26
JSP 26
Konformität mit Artikel 508 26
Hyperlinks
Bearbeiten 400
Definieren von Zellentext 390, 391
Festlegen der Farben 401
Löschen 400
Übergabe von Werten an
Eingabeaufforderungen 397
Verknüpfen mit Dokumenten 400
Verknüpfen mit Dokumentinstanzen 397
Verknüpfen mit großen Dokumenten 398
Verknüpfen mit Zellen 391
I
If (Funktion) 339
Importieren von Universen aus CMS 60
Importieren von Web Intelligence-Berichten aus
BI OnDemand 351
In den Hintergrund (Schichtenoption) 166
In den Vordergrund (Schichtenoption) 166
In Liste (Operator) 89, 96, 107, 226
Individuelle Zellen 174
Anwenden von Alertern 318
Einfügen in Berichte 175
Einschränkungen beim Kopieren 175
Formatieren 175
Kopieren als Text 175, 176
Kopieren in andere Anwendungen 175, 176
Kopieren in Berichten 175
Löschen aus Berichten 175
Sektionsköpfe 185
Informationsobjekte
#MULTVALUE 294
Beziehung zu Dimensionen 65, 294, 296
Informationsobjekte (Fortsetzung)
Definition 65
Zusammengeführte Dimensionen 294
InfoView 22
Abmelden von 29
Anmelden bei 28
Auswählen des Abfrage-Editors 33
Auswählen des Dokumentansichtsformats
33
Auswählen des Standarduniversums 33
Auswählen von Optionen zur
Dokumenterstellung und -anzeige 29
Einstellen von Drill-Optionen 35, 36
Erstellen von Dokumenten 404
Festlegen der Optionen für Gebietsschema
38
Festlegen des bevorzugten
Anzeigegebietsschemas 40
Festlegen des Produktgebietsschemas 39
Installieren des Web Intelligence-Rich-Client
44
Löschen von Dokumenten 405
Öffnen von Dokumenten 404
Speichern von Dokumenten in 405
Starten von Rich-Client im Modus
"Verbunden" 54
Zugriff auf Web Intelligence 28
InhaltsgebietsschemaAbrufen (Funktion) 39
Inkompatible Objekte
Platzieren in Tabellen 296
Zusammengeführte Dimensionen 296
Installieren des Web Intelligence-Rich-Client
von InfoView 44
Installieren von Web Intelligence-Rich-Client 44
Intelligente Kennzahlen 66
Ist Null (Operator) 227
J
Java Server Pages (JSP)
Abfrage – HTML 25
Berichtsinterne Analyse 24
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
439
Index
Java Server Pages (JSP) (Fortsetzung)
HTML-Berichtseditor 26
Interaktives Ansichtsformat 29
Java-Berichteditor 25
Java-Berichteditor
Auswählen als Tool zur Dokumenterstellung
und -anzeige 29
Definition 25
Stichprobenerhebung 83
Web Intelligence-Rich-Client 25
Java-Berichtseditor
Berichterstellungsoberfläche 138
Und die Analysetiefe 75, 258
Verfügbarkeit von Berichtsfiltern 223
K
Kartesisches Produkt 296
Kaskadierende Aufforderungen 103
Beantworten 234
Kennwort
Ändern 53
Kennzahlen
Abfrage-Drill 279
Anzeigen in Kreuztabellen 151
Drill-Vorgänge in Diagrammen 273, 274
Drill-Vorgänge in Sektionen 270
Drill-Vorgänge in Tabellen 270
Drilldown 270
Drillup-Vorgänge 271
Einschränkungen bei der Berechnung 293
Einschränkungen für Drill-Vorgänge bei
Kennzahlen in Diagrammen 275
Einschränkungen in Kreisdiagrammen 196
Formatieren von Abnahmen 329
Formatieren von Zunahmen 329
Kennzahlobjekte
Definition 66
Klassen
Beziehung zu Objekten 65
Rolle 65
Klassische Kennzahlen 66
440
Kleiner als (Operator) 95, 106, 225
Kleiner als oder gleich (Operator) 96, 106, 226
Kombinieren von Abfragefiltern 99
Beispiel 98
Kombinieren von Berichtsfiltern 229
Kombinieren von Eingabeaufforderungen 102,
111
Kombinieren von Eingabeaufforderungen mit
Abfragefiltern 112
Kombinierte Abfragen
Beispiel 118
Definition 114
Einstellen des Vorrangs 121
Erstellen 116
Generieren in Web Intelligence 116
Minus 114
Schnittmenge 114
SQL 116
Strukturieren 117
Union 114
verglichen mit mehrfachen Abfragen 72
verglichen mit synchronisierten Abfragen 72
Verwendung 115
Vorrang bei 119, 120
Kombinierte Abfragen, Minus 114
Kombinierte Abfragen, Schnittmenge 114
Kombinierte Abfragen, Union 114
Kommagetrennte Werte (CSV)
Speichern von Dokumenten als 407
Konformität mit Artikel 508
HTML-Berichtseditor 26
Kontext entfernen (Abfrageeigenschaft) 83
Kontexte
Auswählen beim Ausführen von Abfragen
78, 79
Definition 78
Löschen 83
Universen 78
Zurücksetzen bei Regenerierung 82
Kontexte bei Regenerierung zurücksetzen
(Abfrageeigenschaft) 82
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Index
Kopfzeilen
Anzeigen 142
Anzeigen von Objektnamen 170
Ein- und Ausblenden in Tabellen 169
Wiederholen auf jeder Seite 170
Kopieren der SQL die in Zwischenablage 74
Kopieren von Diagrammen in andere
Anwendungen 200
Kopieren von Diagrammen in Berichten 200
Kopieren von individuellen Zellen 175, 176
Kopieren von Tabellen als Text 171
Kopieren von Tabellen in andere Anwendungen
171
Kopieren von Tabellen in Berichten 171
Kreisdiagramme 196
Anzeigen von Achsenbeschriftungen 206
Drill-Vorgänge bei Kennzahlen 273
Kreuztabellen 151
Anzeigen von Objektnamen in
Kreuztabellenköpfen 170
Drillup-Vorgänge 267
Einfügen von Standardberechnungen 248
Einrichten von Prioritäten für
Gruppenwechsel 186
Umwandeln von Tabellen 167, 168
L
Laufende Aggregatfunktionen
Rangfolgen auf Berichtebene 311
Leere Diagramme
Anzeigen 207
Legenden
Einblenden in Diagrammen 205
Formatieren in Diagrammen 205
Lineare Achsenskalen 210
Liniendiagramme 195
Drill-Vorgänge bei Kennzahlen 273
Logarithmische Achsenskalen 210
Logarithmische Anzeige von Y-Achsen 211
Lokale Datenprovider
Standardspeicherorte für Suche 73
Lokale Datenquellen
CSV-Dateioptionen 67
Erstellen von Abfragen 66
Excel-Dateioptionen 68
Löschen des Zellinhalts 159
Löschen von Abfragekontexten 83
Löschen von Berichtsfiltern 230
Löschen von Dokumenten aus InfoView 405
Löschen von Hyperlinks 400
Löschen von individuellen Zellen aus Berichten
175
Löschen von Variablen 253
Löschen zusammengeführter Dimensionen 292
LSI-Dateien (Local Security Information) 46
Offline-Modus 46, 59
M
Manueller Datentracking-Modus 327
Markieren der Abhängigkeiten von
Eingabesteuerelementen 242
Max. Abrufzeit (Abfrageeigenschaft) 79
Max. abzurufende Zeilen (Abfrageeigenschaft)
Verglichen mit Eigenschaft
"Ergebnissatz-Einschränkung" 79
Maximum, Standardberechnung
Einfügen in Tabellen 248
Mehrdeutige Abfragen 77
Mehrere Berichte
Abfrage-Drill 282
Mehrfache Abfragen 71
verglichen mit kombinierten Abfragen 72
verglichen mit synchronisierten Abfragen 72
Middleware
Eigenständiger Modus 48, 59
Offline-Modus 46
Minimum, Standardberechnung
Einfügen in Tabellen 248
N
Nebeneffekte von Abfrage-Drills 282
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
441
Index
Netzdiagramme 196
Unterschiedliche Datenmarkierungen 210
Netzliniendiagramme
Drill-Vorgänge bei Kennzahlen 273
Nicht besuchte Hyperlinks
Festlegen der Farbe 401
Nicht in Liste (Operator) 96, 107, 227
Nicht Leer (Operator) 227
Nicht zwischen (Operator) 96, 106, 226
O
Oberflächengebietsschema
Auswählen 51
Festlegen 38
Objekt-Drill 269
Objekte
Anwenden von Formaten mit Alertern 318,
319
Anwenden von verschiedenen Formaten mit
Sub-Alertern 318, 319
Anzeigen von Objektnamen in
Kreuztabellenköpfen 170
Beziehung zu Klassen 65
Dimension 65
Information 65
Intelligente Kennzahl 66
Kennzahl 66
Klassische Kennzahl 66
Oder (Operator) 99
Offline-Modus
Anwenden von Sicherheit 46, 59
Connection Server 59
Starten von Web Intelligence-Rich-Client 56
Zugreifen auf Universen 59
Öffnen des Formel-Editors 249
Öffnen von Dokumenten aus InfoView 404
OLAP
Abfrage-Drill 279
Onlinehilfe
Aufrufen über Server 49
Auswählen eines Ordners 49
442
OpenDocument
Verknüpfen mit Dokumenten 394
Operatoren
Außer 97, 108
Beide 97, 108
Gleich 89, 94, 104, 224
Gleich Muster 97, 107
Größer als 95, 105, 225
Größer als oder gleich 95, 105, 225
In Liste 89, 96, 107, 226
Ist nicht NULL 227
Ist Null 227
Kleiner als 95, 106, 225
Kleiner als oder gleich 96, 106, 226
Nicht in Liste 96, 107, 227
Nicht zwischen 96, 106, 226
Oder 99
Und 99
Ungleich 94, 95, 105, 224, 225
Ungleich Muster 97, 107
Zwischen 96, 106, 226
Optimieren von Dokumenten für die
Bildschirmanzeige 412, 414
Optionale Aufforderungen 234, 235
SQL 74
Optionale Eingabeaufforderungen
Definition 102
Erstellen 108
Optionen zur Dokumenterstellung und -anzeige
29
Organisieren und Entfernen von
Eingabesteuerelementen 242
Organisieren von Daten mit Gruppenwechseln
185
P
Parameter einer Datenbankrangfolge 133
Parameter einer Rangfolge auf Berichtebene
307
PDF
Speichern von Dokumenten als 406
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Index
PDF (Portable Document Format) 23
Anzeigen von Berichten 143
Anzeigen von Dokumenten als PDF 29
Speichern von Dokumenten als 406
PDF-Modus
Definition 143
Permanente Zuordnung eines Gebietsschemas
zu Dokumenten 412, 414
Polardiagramme 196
Positionieren von Sektionen 184
Prioritäten bei Alertern einrichten 320
Prioritäten bei Sortierungen 191
Prioritäten für Datenverarbeitung im
Excel-Format einrichten 49
Prioritäten für Formatierung im Excel-Format
einrichten 49
Prioritäten für Gruppenwechsel einrichten 186
Produktgebietsschema
Definition 38
Festlegen 39
Prozent, Standardberechnung
Einfügen in Tabellen 248
Punktdiagramme 196
Q
QaaWS
Veröffentlichen 354
Query as a Web Service (QaaWS)
Veröffentlichen 354
Quick-Berichtsfilter 223
Erstellen 227
Quick-Filter
Definition 89
R
Rahmen
Ändern für Diagramme 204
Formatieren in Tabellen/Zellen 162
Rangfolge von Daten auf Berichtebene 304,
312
Rangfolge von Daten auf Datenbankebene 132,
134
Rangfolge von Daten erstellen mit Web
Intelligence-Anwenderoberfläche 312
Rangfolgen, Beispiele 310
Rank (Funktion)
Rangfolgen auf Berichtebene 311
Referenzdaten
Auswählen, manuell 327, 328
Automatische Aktualisierung bei jeder
Regenerierung 327
Einstellung zur Verfolgung von
Datenänderungen 326
Festlegen zu einem festen Datum 327, 328
Zurückgeben des Datums mit
RefWertDatum 338
Zurückgeben mit RefWert 338, 339
RefWert (Funktion) 338
Beispiel für eine Formel 339
RefWertDatum (Funktion)
Zurückgeben von Referenzdaten 338
Regenerieren von Dokumenten beim Öffnen
412, 414
Relationale Datenbanken
Web Intelligence-Abfragen 73
Relative Position
Einstellen für Diagramme 202
S
Schichten von Tabellen und Zellen 166
Schichtenoption
Eine Ebene nach hinten 166
Eine Ebene nach vorne 166
In den Hintergrund 166
In den Vordergrund 166
Schnelle Abfragefilter 88
Erstellen 89
Schneller Anzeigemodus 142
Ändern der Einstellungen im
Java-Berichtseditor 145
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
443
Index
Schneller Anzeigemodus (Fortsetzung)
Ändern der Einstellungen in Web
Intelligence Interactive Viewing 145
Ändern der Einstellungen über die
Seitennavigations-Symbolleiste 145
Definition 143
Konfigurieren in der CMC 143
Segmente
Drill-Vorgänge in Kreisdiagrammen 273
Seite (Funktion) 174
Seiten
Anzeigen der aktuellen Seitenzahl 174
Anzeigen der Gesamtseitenzahl 174
Festlegen der minimalen Seitenbreite 143
Festlegen der minimalen Seitenhöhe 143
Starten von Sektionen auf einer neuen Seite
184
Seitenmodus 142
Definition 142
Seitennavigation 23
Seitennavigation (Symbolleiste) 138
Ändern der horizontalen Datensätze pro
Seite 145
Ändern der vertikalen Datensätze pro Seite
145
Seitenränder
Anzeigen 142
Seitenwechsel
In Diagrammen vermeiden 206
Vermeiden in Sektionen 184
Vermeiden in Tabellen 170
Sektionen
Anwenden von Alertern 318
Anwenden von Filtern 222
Anzeigen in Stukturansicht 180
Anzeigen von geänderten Daten 334
Ausblenden von leeren Sektionen 183
Benennen 183
Definineren als leer 183
Drill-Vorgänge bei Dimensionen 264, 266
Drill-Vorgänge bei Kennzahlen 270
Entfernen 183
444
Sektionen (Fortsetzung)
Erstellen mit der Registerkarte "Daten" 182
Erstellen mithilfe von Tabellenzellen 181
Erstellen von Untersektionen 182
Festlegen der Eigenschaften 183
Filtern, wenn Sektionskopf eine
zusammengeführte Dimension ist 299
Gruppieren von Daten 178
Positionieren 184
Starten auf einer neuen Seite 184
Verglichen mit Gruppenwechseln 185
Vermeiden von Seitenwechseln 184
Wiederholen auf neuen Seiten 184
Sektionsfilter 222
Zusammengeführte Dimensionen 299
Sektionszellen 185
Sicherheit
Anwenden im Modus "Verbunden" 45
Anwenden im Offline-Modus 46
Inkompatibilität mit eigenständigem Modus
48
Sicherheitsprofil
Erweitern der Analysetiefe 261
Skins
Anzeigen aus URL 161
Anzeigen in Tabellen 161
Anzeigen mithilfe eines boimg-Protokolls
161
Sortieren von Daten 189, 191
Sortieren von Daten in benutzerdefinierter
Reihenfolge 191
Sortierreihenfolge
Absteigend 189
Anwenderdefiniert 191
Aufsteigend 189
Benutzerdefiniert 189
Standard 185, 189
Sortierungen
Anwenden auf Daten 191
Anwenden von benutzerdefinierten
Sortierungen auf Daten 191
Einrichten von Prioritäten 191
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Index
Sortierungen (Fortsetzung)
QaaWS-Abfragen 354
Rangfolgen auf Berichtebene 304
Typen 189
Spalten
Anzeigen, wenn leer 168
Ausblenden von leeren 168
Auswählen alternativer Farben 160
Entfernen aus Tabellen 158
Ersetzen in Tabellen 158
Erstellen von Kreuztabellen durch
Verschieben 168
Hinzufügen zu Tabellen 157
Verschieben in Tabellen 158
Vertauschen in Tabellen 158
Speichern von Dokumenten als PDF 406
Speichern von Dokumenten im CSV-Format
407
Speichern von Dokumenten im Drill-Modus 278
Speichern von Dokumenten im Excel-Format
49, 406
Speichern von Dokumenten in InfoView 405
Speichern von Web Intelligence-Dokumenten
als Textdatei 408
Speichern von Webdiensten auf einem
Hostserver 349
SQL
Anzeigen und Bearbeiten 73
Bearbeitbar machen 74
Datenbankrangfolgen 132
Datentracking 336
Kombinierte Abfragen 116
Kopieren in Zwischenablage 74
Optionale Aufforderungen 74
und Unterabfragen 124, 127
Validieren 74
Standard-Berichtsfilter 223
Standard, Standardberechnung
Einfügen in Tabellen 248
Standardberechnungen 293
Einfügen in Tabellen 248
Entfernen 249
Standardmäßige Sortierreihenfolge 189
Für numerische Werte 185
Für Zeichenfolgen 185
In Gruppenwechseln 185
Standardmäßiger Drill-Modus
Verglichen mit Abfrage-Drill 278
Standarduniversum 33
Starten des Drill-Modus 37
Starten des Drill-Vorgangs in dupliziertem
Bericht 52
Starten des Drill-Vorgangs in vorhandenem
Bericht 52
Starten von Gruppenwechseln auf einer neuen
Seite 187
Starten von Sektionen auf einer neuen Seite
184
Starten von Tabellen auf einer neuen Seite 169
Starten von Web Intelligence-Rich-Client 53
Starten von Web Intelligence-Rich-Client im
Einzelplatzmodus 57
Starten von Web Intelligence-Rich-Client im
Modus "Verbunden" 54
Starten von Web Intelligence-Rich-Client im
Offline-Modus 56
Startmenü
Starten von Web Intelligence-Rich-Client 45
Steuerung der automatischen
Zusammenführung von Dimensionen 291
Stichproben für Zeilen auf Datenbankebene 83
Stichprobenerhebung
Abfrage – HTML 83
Java-Berichteditor 83
Strukturansicht 153
Anzeigen von Sektionen 180
Strukturieren von kombinierten Abfragen 117
Sub-Alerter
Anwenden von verschiedenen Formaten
auf ein Objekt 319
Definition 319
Hervorheben von Datenbereichen mit
Sub-Alertern 322
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
445
Index
Summe, Standardberechnung
Einfügen in Tabellen 248
Symbolleisten
Berichterstellung 138
Berichtsfilter 230
Berichtsfilter-Symbolleiste 276
Drill-Symbolleiste 36, 264, 276
Formatierung 138
Formel 249, 250, 251
Hauptsymbolleiste 138
Seitennavigation 138, 145
Synchronisieren des Drill-Vorgangs in
Diagrammen 271
Synchronisieren des Drill-Vorgangs in Tabellen
271
Synchronisieren von Datenprovidern mit
unterschiedlichen Verdichtungsebenen 293
Synchronisieren von Drill-Vorgängen in Blöcken
52
Synchronisierte Abfragen
verglichen mit kombinierten Abfragen 72
verglichen mit mehrfachen Abfragen 72
Synchronisierte Dimensionen 284
T
Tabellen 266
Aggregieren von doppelten Zeilen 169
Als Eingabesteuerelemente verwenden 243
Anwenden verschiedener Vorlagen 156
Anwenden von Alertern 318
Anzeigen von Bildern 161
Anzeigen von geänderten Daten 330, 336
Anzeigen von Skins 161
Anzeigen, wenn leer 168
Ausblenden von leeren 168
Auswählen der Hintergrundfarbe 160
Definieren alternativer Farben für 160
Definition 150
Drill-Vorgänge bei Dimensionen 266
Drill-Vorgänge bei Dimensionen in 264
Drill-Vorgänge bei Kennzahlen 270
446
Tabellen (Fortsetzung)
Duplizieren 155
Einfügen von Gruppenwechseln 186
Einfügen von Standardberechnungen 248
Einrichten von Prioritäten für
Gruppenwechsel 186
Einschränkungen für Dimensionen 296
Entfernen 159
Entfernen von Spalten 158
Entfernen von Zeilen 158
Ermitteln von als Webdienste
veröffentlichten Duplikaten 345
Ersetzen von Zellen oder Spalten 158
Erstellen mit Drag & Drop 154
Erstellen mithilfe von Tabellenvorlagen 154
Erstellen von Sektionen mit Drag und Drop
181
Feinstellung des Formats 142
Festlegen der Position 166, 202
Formatieren von Rahmen 162
Formulare 152
Hinzufügen von Gruppenwechseln 185
Hinzufügen von Spalten 157
Hinzufügen von Zeilen 157
Hinzufügen zu Berichten 24
Horizontale Tabellen 151
Kopieren als Text 171
Kopieren in andere Anwendungen 171
Kopieren in Berichten 171
Kreuztabellen 151
Löschen des Zellinhalts 159
Schichten 166
Starten auf einer neuen Seite 169
Synchronisieren des Drill-Vorgang 271
Typen 150
Umwandeln in Kreuztabellen 167, 168
Vermeiden der Duplikatgruppierung 169
Vermeiden von Seitenwechseln in 170
Veröffentlichen als Webdienste 344
Verschieben von Zeilen oder Spalten 158
Vertauschen von Zeilen und Spalten 158
Vertikale Tabellen 150
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Index
Tabellen (Fortsetzung)
Zusammenführen von Zellen 167
Tabelleneigenschaften
Werte über Gruppenwechsel zentrieren 336
Tabellenköpfe
Wiederholen auf jeder Seite 170
Tabellenzellen
Erstellen von Sektionen 181
Formatieren von Text 162
Löschen des Inhalts 159
Zusammenführen 167
Teile einer Unterabfrage 127
Testen von Webdiensten 353
Text
Formatieren für Diagrammachsen 208
Formatieren in Zellen 162
Kopieren von individuellen Zellen als Text
175, 176
Kopieren von Tabellen 171
Titel
Formatieren in Diagrammen 203
Hinzufügen zu Diagrammen 203
U
Übergabe von Werten an
Eingabeaufforderungen in Hyperlinks 397
Umschalten in den Drill-Modus 261
Umwandeln in
Ändern des Diagrammtyps 201
Ändern des Tabellentyps 156
Umwandeln von Tabellen in Kreuztabellen 167,
168
Und (Operator) 99
Ungleich (Operator) 94, 95, 105, 224, 225
Ungleich Muster (Operator) 97, 107
Universen
Abfragekontexte 78
Auswählen 61
Auswählen eines Ordners 49
Erstellen von Abfragen 64
Hierarchische Wertelisten 104
Universen (Fortsetzung)
Importieren aus CMS 60
Kaskadierende Aufforderungen 103
Standard auswählen 33, 49
Vordefinierte Abfragefilter 88
Zugreifen im eigenständigen Modus 59
Zugreifen im Modus "Verbunden" 59
Zugreifen im Offline-Modus 59
Universumhierarchien 259
Und die Analysetiefe 75, 257
Unterabfragen
Beispiel 126
Definition 124
Erstellen 125
Parameter 127
SQL 124, 127
Verwendung 124
Unterbrechen von Abfragen 69
Unterklassen 65
Unterschiedliche Datenmarkierungen für
Diagramme 210
Untersektionen
Erstellen mithilfe von Tabellenzellen 182
V
Validieren der SQL 74
Validieren von Formeln 249
Variablen 249
Bearbeiten 253
Erstellen aus Formeln 251
Erstellen mit dem Variablen-Editor 252
Hinzufügen zu Berichten 248
Löschen 253
Werte ändern mit Eingabesteuerelementen
238
Variablen-Editor
Erstellen von Variablen 252
Verbessern der Berechnungsleistung 26
Verbinden mit CMS 45, 46
Verbinden mit CMS im Modus "Verbunden" 54
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
447
Index
Verbunden (Modus)
Anwenden von Sicherheit 45, 54
Starten von Web Intelligence-Rich-Client 45
Starten von Web Intelligence-Rich-Client
(lokal) 54
Starten von Web Intelligence-Rich-Client
von InfoView 54
Verbinden mit CMS 45
Zugreifen auf Universen 59
Verbundene Rangfolgen 305
Verfolgen von Datenänderungen 326
Verknüpfen mit Dokumenten im CMS 394
Verknüpfen mit Dokumenten über Hyperlinks
390, 400
Verknüpfen mit Dokumentinstanzen über
Hyperlinks 397
Verknüpfen mit großen Dokumenten über
Hyperlinks 397, 398
Verknüpfen von Berichtselementen mit
Eingabesteuerelementen 238, 241
Verknüpfen von Berichtsobjekten mit
Eingabesteuerelementen 238, 241
Verknüpfen von Wertelisten mit
Eingabesteuerelementen 238, 241
Vermeiden der Duplikatgruppierung 169
Vermeiden von Seitenwechseln in Diagrammen
206
Vermeiden von Seitenwechseln in
Gruppenwechseln 187
Vermeiden von Seitenwechseln in Sektionen
184
Vermeiden von Seitenwechseln in Tabellen 170
Veröffentlichen neuer Web Intelligence-Berichte
in BI OnDemand 350
Veröffentlichen von Eingabeaufforderungen 348
Veröffentlichen von Eingabeaufforderungen in
Webdiensten 348
Veröffentlichen von QaaWS (Query as a Web
Service) 354
Veröffentlichen von Tabellen als Webdienste
344
448
Veröffentlichen von WebI-Berichten in BI
OnDemand 349
Veröffentlichen vorhandener Web
Intelligence-Berichte in BI OnDemand 350
Verringerte Daten
Nachverfolgen 326
Verschachteln von Abfragefiltern 99, 100
Verschachteln von Eingabeaufforderungen 102
Verschieben von Zeilen oder Spalten in
Tabellen 158
Vertauschen von Zeilen und Spalten in Tabellen
158
Vertikale Datensätze pro Seite
Ändern im Java-Berichtseditor 145
Ändern in Web Intelligence Interactive
Viewing 145
Einschränken 143
Vertikale Tabellen 150
Einrichten von Prioritäten für
Gruppenwechsel 186
Verwalten veröffentlichter Webdienste 351, 352
Verwalten von Hostservern für Webdienste 345
Verwenden des Dokumentgebietsschemas zum
Formatieren von Daten 51
Verwenden des Formatgebietsschemas zum
Formatieren von Daten 51
Verwenden von Diagrammen als
Eingabesteuerelemente 243
Verwenden von Formeln zur Verfolgung von
Datenänderungen 338
Verwenden von Tabellen als
Eingabesteuerelemente 243
Verwendung kombinierter Abfragen 115
Verwendungsmöglichkeiten des Abfrage-Drills
279
Vordefinierte Abfragefilter 88
Vordefinierte boolesche Formate 214
Vordefinierte Datums- und Uhrzeitformate 214
Vordefinierte Formate
Anwenden 215
Vordefinierte Währungsformate 214
Vordefinierte Zahlenformate 214
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Index
Vorher (Funktion)
Rangfolgen auf Berichtebene 311
Vorlagen
Anwenden auf Tabellen 156
Erstellen von Tabellen 154
Vorlagen (Registerkarte) 138
Vorrang bei kombinierten Abfragen 119, 120
W
Währungsformate
Benutzerdefiniert 214, 215
Vordefiniert 214
Währungswerte
Formatieren 214, 215
Wände
Auswählen in Diagrammen 205
Formatieren in Diagrammen 205
Web Intelligence
Business Intelligence 22
InfoView 22
Offline-Verwendung 22
Zugreifen über InfoView 28
Web Intelligence HTML
Verfügbarkeit von Berichtsfiltern 223
Web Intelligence-Oberfläche
Festlegen des Gebietsschemas 38, 39
Web Intelligence-Rich-Client 22
Ändern des Kennworts 53
Anmelden als anderer Anwender 58
Arbeitsmodi 45
Auswählen als Tool zur Dokumenterstellung
und -anzeige 29
Definition 26
Festlegen von Einstellungen 48
Installieren von der CD 44
Installieren von InfoView 44
Java-Berichteditor 26
Starten 53
Starten im eigenständigen Modus 57
Starten im Modus "Verbunden" aus InfoView
54
Web Intelligence-Rich-Client (Fortsetzung)
Starten im Offline-Modus 56
Starten lokal im Modus "Verbunden" 54
Und die Analysetiefe 75, 258
Verfügbarkeit von Berichtsfiltern 223
Webdienste
Anzeigen und verwalten 351, 352
Auswählen von Hostservern 345
Bereitstellen von Daten zum Filtern 347
Definieren von Filtern 345
Ermitteln von veröffentlichten duplizierten
Tabellen 345
Erneut veröffentlichen 349
Speichern auf einem Hostserver 349
Testen 353
Veröffentlichen von Diagrammen 344
Veröffentlichen von einem Hostserver 349
Veröffentlichen von Eingabeaufforderungen
348
Veröffentlichen von Tabellen 344
Verwalten von Hostservern 345
Wechseln zwischen Anzeigemodi 142
Werte
Anzeigen der Wertebereiche für
Diagrammachsen 209
Anzeigen hierarchischer Listen 104
Ausblenden in Diagrammen 210
Definieren der Wertefrequenz für
Diagrammachsen 209
Einblenden in Diagrammen 210
Formatieren für Diagrammachsen 208
Formatieren von booleschen Werten 214,
215
Formatieren von Datum und Uhrzeit 214,
215
Formatieren von Währung 214
Formatieren von Währungen 215
Formatieren von Zahlen 214, 215
Werte über Gruppenwechsel zentrieren
(Eigenschaft)
Datentracking 336
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
449
Index
Wertelisten
Anzeigen in Eingabeaufforderungen 110
Einschränken von
Eingabeaufforderungsantworten 110
Hierarchisch 104
Mit Eingabesteuerelementen verknüpfen
238, 241
WHERE-Bedingung (SQL)
und Unterabfragen 124, 125
WID-Dokumente 22
Arbeiten in CMS 26
Arbeiten mit lokalen WID-Dokumenten 26
Wiederherstellen von automatisch
gespeicherten Dokumenten 409
Wiederherstellen vorheriger Werte in Abfragen
69
Wiederholen von Fußzeilen auf jeder Seite 170
Wiederholen von Fußzeilen in
Gruppenwechseln 187
Wiederholen von Gruppenwechselwerten auf
einer neuen Seite 187
Wiederholen von Kopfzeilen in
Gruppenwechseln 187
Wiederholen von Sektionen auf einer neuen
Seite 184
Wiederholen von Tabellenköpfen auf jeder Seite
170
Willkommensassistent
Anzeigen beim Start 49
X
X-Achse
Anzeigen in Netzdiagrammen 196
Drill-Vorgänge 272
Y
Y-Achse
Anzeigen in Netzdiagrammen 196
Drill-Vorgänge 272
Logarithmische Anzeige 211
450
Z
Z-Achse
Anzeigen in 2D-Diagrammen 198
Anzeigen in 3D-Diagrammen 197
Zahlen
Formatieren 214, 215
Formatieren für Diagrammachsen 208
Zahlenformate
Benutzerdefiniert 214, 215
Vordefiniert 214
Zeichenfolgen
Alphabetische Reihenfolge 185
Standardmäßige Sortierreihenfolge 185
Zeilen
Abrufen von Duplikaten 80
Aggregieren von Duplikaten 169
Anzeigen, wenn leer 168
Ausblenden von leeren 168
Auswählen alternativer Farben 160
Einschränken der Anzahl auf Abfrageebene
79
Einschränken der Anzahl auf
Datenbankebene 79, 83
Einschränken der Zeilenanzahl in einem
Bericht 143
Entfernen aus Tabellen 158
Ersetzen in Tabellen 158
Erstellen von Kreuztabellen durch
Verschieben 168
Hinzufügen zu Tabellen 157
Stichproben auf Datenbankebene 83
Vermeiden der Duplikatgruppierung 169
Verschieben in Tabellen 158
Vertauschen in Tabellen 158
Zeilenumbruch
Auswirkung des Zeilenumbruchs bei
automatischer Anpassung der Breite 164
Auswirkung des Zeilenumbruchs bei
automatischer Anpassung der Höhe 164
Zeitgesteuerte Dokumente
Automatischer Datentracking-Modus 327
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
Index
Zeitpunkt für das Zusammenführen von
Dimensionen 284
Zelleigenschaften
Breite automatisch anpassen 163
Höhe automatisch anpassen 163
Zellen
Anwenden benutzerdefinierter Formate 220
Anwenden von Alertern 318
Anwenden vordefinierter Formate 215
Auswirkungen der automatischen
Anpassung der Breite 164
Auswirkungen der automatischen
Anpassung der Höhe 164
Auswirkungen des Zeilenumbruchs 164
Definieren von Text als Hyperlinks 390, 391
Einfügen in Berichte 175
Einstellen von Höhe und Breite 163
Entfernen von Sektionszellen 183
Erstellen von Sektionen 181
Formatieren 175
Formatieren von booleschen Werten 214
Formatieren von Datumsangaben 214, 215
Formatieren von Rahmen 162
Formatieren von Text 162
Formatieren von Währungen 214
Formatieren von Zahlen 214, 215
Individuell 174
Löschen aus Berichten 175
Löschen des Inhalts 159
Schichten 166
Zuordnen von Hyperlinks 391
Zusammenführen in Tabellen 167
Zentrieren von Werten über Gruppenwechsel
187
Zufällig, Stichprobenerhebung 83
Zugreifen auf Universen im eigenständigen
Modus 59
Zugreifen auf Universen im Modus "Verbunden"
59
Zugreifen auf Universen im Offline-Modus 59
Zuordnen von Hyperlinks zu Zellen 391
Zuordnung (Registerkarte) 138
Bearbeiten von Berichtsfiltern 230
Zurückgeben von Teilergebnissen aus Abfragen
69
Zurücksetzen von Abfragekontexten bei
Regenerierung 82
Zusammenführen von Aufforderungen in Web
Intelligence 103
Zusammenführen von Dimensionen 289
Zusammenführen von Dimensionen,
automatisch 291, 412, 414
Zusammenführen von Eingabeaufforderungen
103
Zusammenführen von Zellen in Tabellen 167
ZusammenführungErzwingen (Funktion)
Beispiel 287
Zusammengeführte Dimensionen
Anzeigen von geänderten Daten 332
Auswählen der zusammenzuführenden
Dimensionen 285
Auswirkungen 292
Automatisch zusammenführen 291
Bearbeiten 292
Beispiel 285
Definieren 290
Definition 284
Drill-Vorgänge 299
Einfügen in Berechnungen mit
ZusammenführungErzwingen 287
Erstellen 289
Erweitern der zurückgegebenen Werte 300,
301
Filtern 297, 298
Informationsobjekte 294
Inkompatible Objekte 296
Löschen 292
Platzieren in Tabellen 296
Und Bereichsfilter 299
Und Blockfilter 299
Zeitpunkt für Zusammenführung 284
Zwischen (Operator) 96, 106, 226
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client
451
Index
Zwischensummen
Anzeigen mit Gruppenwechseln 185
452
Berichterstellung mit dem SAP BusinessObjects Web Intelligence-Rich-Client