Saatgut der SAATBAU LINZ: Saat gut

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veröffentlicht am 19.05.2017
A UGUST
Bio-Wintermohn ist gefragt! 16.08.2017
DK EXCEPTION - die Ausnahmeerscheinung 14.08.2017
Die Einschätzung des Krankheitsbefalls in den Winterweizenbeständen hat sich in den vergangenen 14
Tipps aus der Praxis: Erfolgreicher Rapsanbau 2017
Tagen stark geändert.
10.08.2017
Nutzen Sie jetzt den optimalen Zeitpunkt für die
Grünlandnachsaat! 09.08.2017
Qualität und Ertrag durch BIO-Originalsaatgut der
SAATBAU LINZ 04.08.2017
Besuchen Sie uns bei den Herbstmessen! 01.08.2017
Durch die feuchte Witterung in weiten Teilen Österreichs im
Zeitraum vom 7. – 9. Mai hatten wir genau die Zeitspanne mit
überwiegend durchgehender Blattfeuchte, die für eine
Ausbreitung der latent vorhandenen Septoria tritici sorgte. Wie
in früheren Informationen erwähnt, unterliegen nicht alle
J ULI
Standorte einer hohen Gefährdung, die Niederschlagsverteilung
Wirkung von Herbiziden auf die Nachfrucht bei
Trockenheit 28.07.2017
war ja auch regional sehr unterschiedlich, die vorhandene
Qualitätsweizen AURELIUS ist Gold wert 27.07.2017
Infektion in den Beständen ist auch unterschiedlich.
Spitzensorten zum Herbstanbau 25.07.2017
RAPSO Landwirtepreis 2017 21.07.2017
Profitieren Sie vom Züchtungsfortschritt der
Rapshybriden! 20.07.2017
Zwischenfrüchte rasch anbauen 19.07.2017
SAATBAU LINZ informiert zum Herbstanbau 17.07.2017
Hohe Deckungsbeiträge des Sojaanbaus weiterhin
nutzen 16.07.2017
Tipps aus der Praxis: Nach dem Raps ist vor dem Raps!
Wer in den letzten Tagen (10. – 18. Mai) eine
Fungizidmaßnahme gegen diese sehr stark
ertragsbeeinflussende Krankheit gesetzt hat, dessen Bestände sind jetzt einmal bis in die Zeit vom 31. Mai bis 5. Juni
vor weiteren Infektionen geschützt. Die meisten Produkte mit sehr guter Septoria tritici-Wirkung haben den
stellenweise vorhandenen Gelbrost miterfasst und damit ist auch dieses Problem gelöst.
In Regionen, wo es keine oder wesentlich geringere Niederschläge und damit auch zu keine über 12 Stunden dauernde
13.07.2017
Blattfeuchte gegeben hat, ist der Krankheitsdruck weiterhin eher gering. Nichts desto trotz ist die lokale Situation
Zwischenfrüchte sind ein Muss im Bioackerbau
ständig zu beachten (Gefährdungslage durch Fruchtfolge, nicht wendende Bodenbearbeitung, Sortenanfälligkeit) und die
06.07.2017
Gelbrostgefahr nicht zu unterschätzen (Sortenanfälligkeit!).
J UNI
Natürlich ist das weitere Vorgehen vom weiteren Witterungsverlauf abhängig und auch von der Stellung des Weizens in
Integrierter Pflanzenschutz im Winterrapsanbau
der Fruchtfolge. Neuerliche Infektionsperioden, kühlere Witterungsphasen (und damit ein weiteres Hinauszögern des
29.06.2017
Neue Wintergerste LENTIA bringt Höchsterträge
Ährenschiebens) könnten auf gefährdeten Standorten auch noch eine Zwischenbehandlung erfordern. Nochmals
Septicia tritici, Braunrost, Ährenseptoria und Fusarium sind Krankheiten, die es hier zu beachten gilt.
29.06.2017
Rückblick auf Feldtag und Versuchsbesichtigungen
28.06.2017
Wenn ein Schwerpunkt auf Fusariumbehandlung zu legen ist (maisbetonte Fruchtfolgen, reduzierte Bodenbearbeitung,
Neue Zwischenfruchtmischungen ÖPULGOLD und
POWERMIX 26.06.2017
Sortenanfälligkeit sind den Befall fördernde Faktoren), könnte für die Abschlußbehandlung durchaus eine Teilung der
Fungizidbehandlung sinnvoll sein. Das heißt, zunächst ein gutes, preisgünstiges Fungizid zu verwenden um nach dem 5.
Juni den Schutz vor Sept. tritici, Braunrost und Ährenseptoria fortzusetzen. In der Vollblüte des Weizens kann dann bei
NEWS ÜBERSICHT
passenden Bedingungen mit einem Tebuconazolhältigen Produkt eine spezielle Fusariumbehandlung als
Abschlußmaßnahme gesetzt werden.
Die Abschlußbehandlung bei Wintergerste sollte schon erfolgt sein – jetzt noch etwas zu machen wird keinen vollen
Erfolg mehr bringen. Ramularia hat durch die taustarken Nächte und die hohe Einstrahlung in den letzten Tagen gute
Infektionsbedingungen vorgefunden und die ersten Symptome werden wir demnächst in den unbehandelten Beständen
sehen. Wer nicht behandelt hat, weil die Gerste bisher recht gesund herangewachsen ist, sollte sich ein Bild vom Sinn
einer solchen Maßnahme machen und Vergleiche zwischen behandelt und unbehandelt ziehen – und er wird im nächsten
Jahr auch seine Gerste vor Ramularia schützen.
Beratung Pflanzenbau
Franz BLUMENSCHEIN
Tel. +43 (0)7723/44 77 8-23
+43 (0)664/232 74 24
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