D O K U M E N T A T I O N

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Grundstück ehemalige Griechische Weinstube
STUDENTISCHER
Wettbewerb
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INHALT
Impressum
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Vorworte
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Wettbewerbsaufgabe
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Prämierte Arbeiten
9
Weitere Arbeiten
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IMPRESSUM
Ausloberin:
Stadt Neckargemünd
Stadtbauamt Neckargemünd
Bahnhofstraße 54
69151 Neckargemünd
Ansprechpartnerin: Susanne Lutz
E-Mail: [email protected]
Telefon: 06223 - 804 601
Telefax: 06223 - 804 9699
Bearbeitung:
Studierende der
Hochschule Karlsruhe - Technik u. Wirtschaft
am Lehrstuhl Prof. Susanne Dürr
(Städtebau, Gebäudelehre, Entwerfen)
mit Prof. Florian Burgstaller
Studierende der
Hochschule für Technik Stuttgart
am Lehrstuhl Prof. Peter Krebs
(Raumgestaltung und Entwerfen)
mit Prof. Gerd Gassmann
Wettbewerbsbetreuung und Vorprüfung:
KAUPP+FRANCK Architekten GmbH
Andreas Kaupp, Architekt BDA DWB
Christian Franck, Architekt
Friedrichsplatz 16 in 68165 Mannheim
www.kaupp-franck-wettbewerbe.de
Email: [email protected]
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VORWORT
Vorwort des Bürgermeisters
Mit dem vorliegenden Bildband erhält die Stadt Neckargemünd eine umfassende Bild- und Textdokumentation
des studentischen Wettbewerbes zur Erstellung einer Vorentwurfsplanung bezüglich der Entwicklung des Areals „Griechische Weinstube / Goldenes Lamm“ im Herzen der Neckargemünder Altstadt.
Dieses Areal, das aufgrund seiner Geschichte und seines Standortes am Eingang zur Altstadt erheblich zum
Erscheinungsbild unseres historischen Stadtkerns beiträgt, genießt in unserer Bevölkerung eine besondere
Aufmerksamkeit. Das Gebäude der Griechischen Weinstube ist so typisch für Neckargemünd wie das Stadttor,
und es erinnert an das vielseitige Wirken Julius Menzers, der als griechischer Konsul, Reichstagsabgeordneter
und Importeur griechischer Weine als einer der berühmtesten Neckargemünder des 19. Jahrhunderts gilt. Als
Ausflugsziel, insbesondere für Studenten früherer Zeiten, und auch bei den zahlreichen Gästen unserer Stadt,
war die „Griechische Weinstube“ äußerst beliebt, und ein Symbol für die Neckargemünder Gastlichkeit.
Da die Lage der beiden Gebäude äußerst sensibel ist, hat die Stadt Neckargemünd sie ins städtische Eigentum übernommen, um optimale Lösungen für die weitere Entwicklung und Nutzung entwickeln zu können.
Aus diesem Wunsch heraus entstand der Gedanke, in einem studentischen Wettbewerb neue Perspektiven
für die Objekte zu erhalten. Die vorliegenden Entwürfe zeigen bemerkenswerte Ansätze für eine künftige
Entwicklung, bei denen moderne Gestaltungs- und Nutzungskonzepte aufgezeigt werden, die den baulichen
Zusammenklang mit der Umgebungsbebauung mit einbeziehen.
Ich danke allen Teilnehmern des studentischen Wettbewerbes, die mit ihren Beiträgen die unterschiedlichsten
Aspekte für eine Weiterentwicklung des Gebäudekomplexes herausgearbeitet haben, und den Mitgliedern des
Preisgerichts für ihre wertvolle Mitwirkung. Den Lesern und Betrachtern der vorliegenden Dokumentation wünsche ich interessante Einsichten, und verbinde damit die Hoffnung, dass die Broschüre auch bei möglichen
Investoren und Architekten Interesse weckt und zur kreativen Auseinandersetzung mit diesem stadtbildprägenden Gebäudekomplex einlädt.
Frank Volk
Bürgermeister
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VORWORT
Vorwort Prof. Krebs
Die vorliegende Entwurfsaufgabe ist für Studierende der Architektur zunächst traumhaft: Das Areal „Griechische Weinstube / Goldenes Lamm“ in Neckargmünd liegt im historischen Stadtkern direkt am Neckarufer
und die dort zu planende Bebauung ist zudem auch noch stadtbildprägend. Auch die Bedingungen für einen
Studienentwurf könnten nicht besser sein: Eine Kommune zeigt großes Interesse an den Fähigkeiten der Studierenden der ‚Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft’ und der ‚Hochschule für Technik Stuttgart’ und ist
bereit, diese mit einem großzügigen Preisgeld zu honorieren. Den Studierenden eröffnet sich zudem die Chance, mit ihren Entwürfen eine wichtige Referenz für ihre ersten Bewerbungen ins Berufsleben zu erhalten.
Auf der anderen Seite ist die Aufgabe aber alles andere als einfach und mancher Student hat bereits bei der
Besichtigung der Örtlichkeiten auf dem Grundstück aufgegeben. Wie soll man in so einer engen und verwinkelten Situation mit zum Teil baufälligem denkmalgeschütztem Bestand überhaupt eine Erweiterung realisieren können? Die Altstadtsituation mag romantisch sein, aber wie läßt sich der alte Gebäudebestand wirtschaftlich ergänzen und zeitgemäß nutzen? Nicht nur für die Studierenden ist das eine große Herausforderung,
sondern auch Investoren und Architekten haben sich bisher schwer mit einer Lösung dieser Aufgabe getan.
Zumal die Kommune zu Recht eine Lösung anstrebt, die nicht nur unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten den
historischen Gebäudebestand weiterentwickelt, sondern auch in der Architekturgestaltung dem herausragenden Standort gerecht wird. Schließlich wird eine neue Bebauung Jahrzehnte das Stadtbild von Neckargmünd
mitprägen. Wie müsste eine Architektur aussehen, die unverkennbar zeitgenössisch sein darf und soll und die
sich gleichzeitig in die historische Altstadtsilhouette einfügt und diese angemessen weiterführt? Und welche
Nutzungsmodelle kann man sich auf dem Areal sinnvoll vorstellen?
In der Bauaufgabe steckt eine große Chance für die Stadt Neckargmünd und für ihre weitere städtebauliche
Entwicklung am Neckarufer. Die Studienentwürfe stellen eine Grundlage für weitere Überlegungen dar, zeigen sie doch eine überraschend große Varianz von Lösungen auf. Zudem sind die Studierenden Teil einer
Generation, die zukünftig in der Neckargemünder Altstadt leben wird. Ihre Vorstellungen von Nutzungs- und
Bebauungsvorschlägen sollten auch unter diesem Aspekt ernst genommen werden. Mit ihren Bebauungsvorschlägen zeigen die Studierenden schließlich das große Potential auf, das in dem Areal liegt. Und man sieht
den Entwürfen schließlich auch die Freude an der Aufgabe an, ein Stück ‚Stadt’ in Neckargmünd weiter zu
entwickeln.
Prof. Peter Krebs
Hochschule für Technik Stuttgart
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WETTBEWERBSAUFGABE
Das Plangebiet befindet sich mitten in der Altstadt von Neckargemünd zur Neckarstraße und zum Neckarufer
hin gelegen. Durch die nahegelegene Anlegestelle der Neckarschifffahrt ist diese exponierte Lage zusammen
mit dem danebenliegenden Knappenkeller besonders präsent und wichtig für die weitere Altstadtentwicklung
und das Bild das man sich von Neckargemünd macht.
Die Gesamtfläche des Planungsgebiets des vorliegenden studentischen Wettbewerbs auf dem Grundstück
der ehemaligen Griechischen Weinstube „Zur Stadt Athen“ / ehemaliges Gasthaus „Goldenes Lamm“ beträgt
662 qm. Für diese Fläche soll unter Erhalt der beiden denkmalgeschützten Gebäude eine Vorentwurfsplanung
zur Umsetzung durch einen Investor/in oder eine Baugemeinschaft gefunden werden, die eine für diese besondere Lage in der Altstadtsilhouette der Stadt Neckargemünd verträgliche Bebauung entwickelt. Gleichzeitig soll für den benachbarten, ebenfalls in städtischem Besitz befindlichen Knappenkeller eine teilüberdachte
Außengastronomiefläche geschaffen werden.
11 studentische Entwürfe wurden am Ende der Bearbeitungszeit eingereicht.
Am 27.07.2016 tagte das Preisgericht im Ratssaal in der Bahnhofstraße 54 in Neckargemünd.
Luftbild: Wettbewerbsgebiet
Foto: Ansicht von der Neckarseite
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Luftbild: Neckargemünd
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Prämierte Arbeiten
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PREIS
cand. Arch.: Tanja Hatzenbühler, Hochschule für Technik Stuttgart
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PREIS
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PREIS
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PREIS
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PREIS
cand. Arch.: Sören Schmeußer, Hochschule für Technik Stuttgart
Aline Fuchß, Hochschule für Technik Stuttgart
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PREIS
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PREIS
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PREIS
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PREIS
cand. Arch. : Jonas Chemnitz, Hochschule Karlsruhe - Technik u. Wirtschaft
Kathrin Margarete Stumpf, Hochschule Karlsruhe - Technik u. Wirtschaft
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PREIS
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PREIS
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PREIS
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PREIS
cand. Arch.: Oliver Hormuth, Hochschule Karlsruhe - Technik u. Wirtschaft
Florian Maurer, Hochschule Karlsruhe - Technik u. Wirtschaft
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PREIS
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PREIS
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PREIS
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PREIS
cand. Arch.: Katharina Kurz, Hochschule Karlsruhe - Technik u. Wirtschaft
Florian Sieger, Hochschule Karlsruhe - Technik u. Wirtschaft
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PREIS
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PREIS
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PREIS
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Weitere Arbeiten
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WERTUNGSRUNDGANG
cand. Arch.: Eberhard Lewon, Hochschule Karlsruhe - Technik u. Wirtschaft
Simon Froels, Hochschule Karlsruhe - Technik u. Wirtschaft
Lisa Leonie Reilland, Hochschule Karlsruhe - Technik u. Wirtschaft
33
WERTUNGSRUNDGANG
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WERTUNGSRUNDGANG
cand. Arch.:
Gertrud Kinzel, Hochschule für Technik Stuttgart
NECKARGMÜND
HOLISTISCHES GESUNDHEITSZENTRUM
PLAN I UG
1:200
PLAN I EG
PLAN I OG
1:200
PLAN I OG 2
PLAN I OG 3
1:200
PLAN I DG
BAUEN IM BESTAND
PROFESSOR KREBS
GERTRUD KINTZEL 830844
1:200
1:200
1:200
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WERTUNGSRUNDGANG
NECKARGMÜND
HOLISTISCHES GESUNDHEITSZENTRUM
LAGE PLAN 1:500
ANSICHT 1 1:500
ANSICHT SCHNITT 2 1 1:500
ANSICHT SCHNITT 3 1 1:500
ANSICHT SCHNITT 4 1 1:500
BAUEN IM BESTAND
PROFESSOR KREBS
GERTRUD KINTZEL 830844
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WERTUNGSRUNDGANG
cand. Arch.: Anita Brinster, Hochschule Karlsruhe - Technik u. Wirtschaft
Natalia Szymanska, Hochschule Karlsruhe - Technik u. Wirtschaft
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WERTUNGSRUNDGANG
38
WERTUNGSRUNDGANG
cand. Arch.: Christine Bentele, Hochschule Karlsruhe - Technik u. Wirtschaft
Julia Browtschenko, Hochschule Karlsruhe - Technik u. Wirtschaft
Angela Talpos, Hochschule Karlsruhe - Technik u. Wirtschaft
39
WERTUNGSRUNDGANG
40
WERTUNGSRUNDGANG
cand. Arch.: Christian Izsak, Hochschule Karlsruhe - Technik u. Wirtschaft
Maxime Miró Marschik, Hochschule Karlsruhe - Technik u. Wirtschaft
41
WERTUNGSRUNDGANG
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WERTUNGSRUNDGANG
cand. Arch.: David Schneider, Hochschule Karlsruhe - Technik u. Wirtschaft
Mariana Walles Torres, Hochschule Karlsruhe - Technik u. Wirtschaft
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WERTUNGSRUNDGANG
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KAUPP+
FRANCK
Ar c h i t e k t e n G m b H
Friedrichsplatz 16
68165
Mannheim
fon 0621 / 430 319 -70
fax 0621 / 430 319 -99
info@ kaupp-franck.de
w w w . kaupp-franck.de
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