Die Reise eines skurrilen Trios

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67. Jahrgang | Nr. 09 | Mai 2017
Das Magazin der Hamburger Volksbühne e. V.
C 6976 E ISSN 0942 – 5519
Festival
www.inkultur.de
Die 6. Privattheatertage
2017 in Hamburg
Vorschau
Teil 1: Die Spielpläne der
kommenden Spielzeit
Altonaer Theater
Titelmotiv von „Sophia, der Tod und ich“ mit
Anjorka Strechel, Manuel Klein und Stephan Möller-Titel
Premieren | News | Ticketshop und EXTRA-TICKETS | Reisen | ABO-Termine
13 gh h
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Hans Schernthaner inszeniert Thees Uhlmanns
absurd-komischen Roman „Sophia, der Tod und ich“
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Die Reise eines
skurrilen Trios
1
Editorial
Neu bei inkultur? So funktioniert es bei uns:
Voller Vorfreude stressfrei ins Theater gehen, die Eintrittskarten bereits in der Tasche haben – mit
Freunden und Familie nebeneinander sitzen – so können auch Sie Kulturangebote genießen! Mit
unseren Abos haben Sie alle Möglichkeiten, sich Ihre kulturellen Wünsche zu erfüllen. Sie sind nicht
nur gut informiert, sondern immer direkt dabei: Flexibilität ohne Grenzen, Kulturgenuss pur quer
durch Hamburgs Theaterlandschaft. Kurz: Wir haben für jeden Kultur-Typ bestimmt das Passende.
Liebe Leserinnen,
liebe Leser,
Wahl-Abo
inkultur-Pass
Sie planen Ihr Kulturprogramm. Flexibilität
ohne Grenzen: Sie können sich Ihre Stücke
und Termine quer durch die Hamburger
Spielstätten selbst zusammenstellen.
Für jedermann zu jeder Zeit. Sie planen unabhängig Ihr Kulturprogramm: Sie erhalten Coupons und buchen flexibel direkt vor Ort in den
teilnehmenden Theatern.
Aufruf-Abonnements
Wir planen für Sie – Theater, Stücke und Termine sind zu Beginn der Spielzeit bekannt. So
können Sie Ihren ganz persönlichen „KulturKalender“ für eine Spielzeit im Voraus planen.
Wir planen für Sie – Theater, Stücke und
Termine werden Ihnen im Laufe einer Spielzeit
mitgeteilt. Vertrauen Sie unserer Kulturkompetenz – lassen Sie sich überraschen!
Eine Übersicht aller Abonnements für die neue Spielzeit 2017/2018 finden Sie auf Seite 46.
Service-Nummern
wir sind für sie da
Anfahrt mit Bus + Bahn
Für Kartenbestellungen und Fragen rund
ums Abo erreichen Sie uns per Telefon
unter 040 – 22 700 666. Bequemer ist es,
wenn Sie Ihre Bestellungen per E-Mail:
[email protected] oder
per Fax: 040 – 22 700 688 aufgeben.
Montag bis Mittwoch
9 bis 16 Uhr
Donnerstag
9 bis 18 Uhr
Freitag
9 bis 14 Uhr
inkultur – eine Marke der
Hamburger Volksbühne e.V.
Graumannsweg 31, 22087 Hamburg
OnlIne rund um die uhr
Bankverbindung
Der Weg zu unserer Geschäftsstelle:
Nehmen Sie die U-Bahn-Line 3 bis zur
Haltestelle Uhlandstraße. Von dort sind
es ca. 5 Minuten Fußweg.
Mit dem Bus fahren Sie mit der Linie 6
bis zur Haltestelle Graumannsweg oder
mit den Linien 37, 172 und 173 bis zur
Haltestelle Mundsburger Brücke.
An dieser Stelle möchte ich mich nun in eigener Sache an Sie wenden: Die
oben schon kurz erwähnten finanziellen Aspekte des Theaterschaffens führen
auch in diesem Jahr wieder zu Steigerungen bei den Ticketpreisen – die die
Theater an uns weitergeben müssen. Daher wird es bei unseren Abo-Tarifen
zur neuen Spielzeit zu leichten Erhöhungen kommen, die aber zum Glück
sehr, sehr moderat ausfallen. Und wir freuen uns, liebe Mitglieder, dass wir
die Höhe des Mitgliedbeitrages weiterhin stabil bei € 42 halten können – und
das bereits im achten Jahr! Die neue Preisübersicht finden Sie auf Seite 47.
(Einen Bericht zur Mitglieder- und Vertretrversammlung vom 25. April 2017
erscheint in der Juniausgabe). Bleiben Sie uns also weiterhin treu und erleben
mit uns die Vielfalt des Hamburger Theater- und Musikgeschehens.
Herzlichst Ihr
Titelthema
4
Fünf Fragen an
5
Uraufführung von Thees Uhlmanns absurdkomischem Roman „Sophia, der Tod und ich“
Hans Schernthaner – Regisseur
Premieren
Die aktuellen Neuproduktionen
der Privat- und Staatstheater
Spielzeitvorschau
6
Festival
9
inkultur wirft einen ersten Blick auf die
Spielpläne der kommenden Saison
Die 6. Privattheatertage
2017 in Hamburg
Nachlese
Lars-Luis Linek und Gerd Spiekermann auf
„Hamborg Tuur“ und inkultur-DoKo-Turnier
Ausstellung
10
inkultur-Dankeschön
11
Hamburg neu erlebt
12
Ticketshop
13
Extra-Tickets
43
Kultours
41
Aufruf-Abos
43
„WARTEN. Zwischen Macht und
Möglichkeit“ in der Galerie der Gegenwart
Einladung zum Abschlusskonzert des
5. Jugendmusikfestivals Hamburg-Shanghai
Die beliebten City-Touren, die Ihnen neue
Blickwinkel und Erkenntnisse bescheren
Mehrtägige Kulturreisen
und Tagesfahrten
Frühlings-Schnupper-Abo 46
2
inkultur, herausgegeben von der Hamburger Volksbühne e.V., Graumannsweg 31, 22087 Hamburg
Telefon: (040) 227 006 66, Fax: (040) 229 64 94, E-Mail: [email protected]
Geschäftsführung: Bertram Scholz, Redaktion: Patrick Giese (Ltg.), Beate Deimel, Brigitte Ehrich,
Isabelle Hofmann, Janine Thierfelder, Susanne Peemöller, Carolin Lola-Schmidt, Monika Seifert,
Bertram Scholz, Mitarbeit: Anneke Bensel, Karsten Bensel, Gerda Jammer, Ullrich Voigt
Art Direction und Gestaltung: Patrick Giese, HKS+B Werbeagentur
Vertrieb: AWU GmbH, Kleine Bahnstraße 10, 22525 Hamburg
Druck: PerCom Vertriebsgesellschaft mbH, Am Busbahnhof 1, 24784 Westerrönfeld
Titelmotiv: Ensemble von „Sophia, der Tod und ich“; Altonaer Theater, Foto: G2 Baraniak
Änderungen vorbehalten. Haftung für fehlerhafte Daten ausgeschlossen.
Impressum
Erfreulicherweise finden auch in diesem Jahr wieder die „Privattheatertage“
statt, vom 13. bis zum 25.Juni an verschiedenen Spielstätten. Zu diesem Festival werden zwölf herausragende Produktionen von Privatbühnen aus ganz
Deutschland eingeladen. Eine neunköpfige Jury wählt die Aufführungen aus,
unabhängig von Größe und Finanzkraft der Bühnen. Entstanden ist dieses
Festival 2012 aus einer Initiative des Hamburger Intendanten Axel Schneider.
Und jedes Jahr wieder stellt sich die drängende Frage, ob auch im nächsten
Jahr dieses besondere Projekt aus Bundesmitteln gefördert wird und so weiterlaufen kann. Also, unterstützen Sie die Theater durch rege Teilnahme und lernen Sie gleichzeitig Neues kennen – ein weiterer Blick über den Hamburger
Tellerrand. Informationen auf Seite 9 und Tickets ab Seite 14.
Ein weiteres Festival wird an den Staatstheatern vorbereitet. Vom 25. Mai bis
zum 11. Juni 2017 findet das Festival „Theater der Welt“ des Internationalen
Theaterinstituts (ITI) unter der Schirmherrschaft von Bundesaußenminister
Sigmar Gabriel in Hamburg statt. Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit, internationale und heimische Produktionen zu erleben. Wie oft kann man schon
eine Theateraufführung aus Samoa (!) sehen? Tickets hierfür erhalten Sie über
die Kassen von Thalia Theater und Kampnagel sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.


Evangelische Bank, Konto: 6437109
IBAN: DE76 5206 0410 0006 4371 09
BIC: GENODEF1EK1
heute möchte ich Sie als erstes auf ein besonderes Musiktheaterprojekt in
Lüneburg aufmerksam machen – eine von Direktor Olaf Schmidt für Ballett
und Gesang eingerichtete Version des Romans „Schlafes Bruder“ von Robert
Schneider, der auch sehr erfolgreich verfilmt wurde. Ich möchte Sie einladen,
mit mir im Theater Lüneburg diesen herausragenden Theaterabend zu erleben. Für dieses Feuerwerk aus Bewegung, Musik und Tanz ist es uns gelungen, ein begrenztes Katenkontingent zu reservieren und eine Theaterfahrt
nach Lüneburg zu organisieren. Einzelheiten finden Sie dazu auf den Seiten
11 und 40. Lassen Sie sich diesen Leckerbissen nicht entgehen!
Nun aber zurück nach Hamburg: Es ist wieder soweit, dass in allen Theatern
nach und nach die Spielpläne für die neue Saison vorgestellt werden. Unsere
Redakteure sind fleißig unterwegs zu den Pressekonferenzen, und so erhalten
Sie in diesem Magazin schon einen ersten Überblick über die neuen Programme. Den ersten Teil der Programmvorschau finden Sie ab Seite 6. In der JuniAusgabe folgt dann der zweite Teil.
Festtermin-Abonnements
Internet: www.inkultur.de
E-Mail: [email protected]
Inhalt
Bernd Rickert
Vorsitzender des Vorstandes
Aboübersicht
47
Mitglieder werben
48
3
Runter vom
Sofa – ab ins
Theater!
Titelthema Altonaer Theater
V.l.n.r.:
Anjorka Strechel, Manuel Klein
und Stephan Möller-Titel
Die Reise eines
skurrilen Trios
Hans Schernthaner inszeniert Thees Uhlmanns
absurd-komischen Roman „Sophia, der Tod und ich“
A
ls Gründer und Sänger der
Indie-Rock-Band Tomte wurde Thees Uhlmann zuerst bekannt. Inzwischen startete er auch
eine Solo-Karriere als Musiker. Als
Buchautor machte er vor zwei Jahren mit seinem Erstling „Sophia, der
Tod und ich“ von sich reden. Und der
kommt nun auch auf die Bühne: Der
Schauspieler und Regisseur Hans
Schernthaner hat den Roman für das
Altonaer Theater dramatisiert. Keine
leichte Aufgabe. Denn die Beschäftigung mit dem Tod – auch wenn sie
witzig provokativen Ausdruck findet
wie bei Uhlmann – wirft auch für den
Regisseur ungewohnte Fragen auf.
„Ich hatte das Buch schon gelesen,
als es mir vom Altonaer Theater angeboten wurde“, sagt Hans Schernthaner. Mit dessen Bearbeitung der
„Känguru-Chroniken“ hatte Intendant
Axel Schneider bereits gute Erfahrungen gemacht. Schernthaners erste Re-
aktion: „Oh Gott, warum als Theaterstück?“ Den Stoff fand er aber doch so
interessant, dass er zusagte. Es geht
um einen Mann, bei dem eines Tages der Tod anklopft, um ihn mitzunehmen. Als jedoch die Ex-Freundin
des Mannes auftaucht, ist er bereit,
noch einen Aufschub zu gewähren.
Gemeinsam ziehen die Drei los, um
den kleinen Sohn zu besuchen, den
der Mann seit Jahren nicht gesehen
hat und von dem er Abschied nehmen
möchte, bevor er sterben muss. Während dieser Reise entwickeln sich absurd komische Dialoge über die Dinge
des Alltags und die Welt der Lebenden
schlechthin.
„Es ist auch eine spannende Liebesgeschichte“, findet Schernthaner,
und ein Beispiel dafür, wie durch die
Beschäftigung mit dem Tod neue Lebensfreude gewonnen werden kann.
Schwierig findet er allerdings die Umsetzung eines zweiten, eines bösen
4
Fotos: G2 Baraniak; Sylke Gall
Todes, mit dem es zum Zweikampf
kommt. Da wird dann aus Komik auch
mal Ernst – eine Mischung, die für
den Regisseur durchaus reizvoll ist.
Für Schernthaner selbst hatte die intensive Beschäftigung mit dem Thema allerdings weniger komische als
nachdenkliche Folgen. Ihm wurde „die
Endlichkeit , die man hat, der Motor
in allem, was wir machen“, mehr bewusst. „Wenn bei einem Theaterstück
der Vorhang fällt, dann ist das erst mal
eine Erleichterung, aber es ist auch
wieder ein Abschnitt vorbei“, sagt er.
Hinzu kommt eine ganz persönliche
Parallele zu der Geschichte. Der Vater
des Mannes im Buch leidet an denselben Herzproblemen, an denen sein eigener Vater gestorben ist. Das Resultat
von Schernthaners Beschäftigung mit
dem Tod: „Ich hänge immer mehr am
Leben.“ Und dann blitzt doch noch ein
Funken Ironie auf: „Ich habe mir jetzt
einen Fahrradhelm gekauft...“
Als Regisseur, der auch Schauspieler ist, kann er nachempfinden, wie
Schauspieler sich auf der Bühne fühlen. Zuviel Mitleid jedoch gibt es nicht.
„Ich schimpfe auch mit ihnen“, gibt er
zu. „Am liebsten würde ich mit Marionetten Theater machen.“ Das ist mal
wieder nicht ganz so ernst zu nehmen.
Denn zumindest mit seinem Team von
„Sophia, der Tod und ich“ – u.a. Stephan Möller-Titel, der auch schon bei
den „Känguru-Chroniken“ dabei war
– ergaben sich bei den Proben durchaus amüsante Situationen. Für die
Reise des skurrilen Trios gibt es Autositze auf der Bühne, und Schernthaner meint: „Beim Autofahren mit den
Schauspielern hatten wir viel Spaß!“
Den Autor des Buches kannte
Schernthaner noch nicht, als er die
Bühnenfassung schrieb. Bei der Umsetzung eines Buches für das Theater
ist kein Regisseur ganz frei. „Die Dialoge waren natürlich vorgegeben.“ Aber
Literatur auf der Bühne erstehen zu
lassen, das Ergebnis bei der Premiere
zu erleben – das bedeutet für Schernthaner einen wahnsinnigen Moment.
Demnächst allerdings wird er selbst
wieder als Schauspieler auf der Bühne
stehen – etwas Historisches. Mehr wird
noch nicht verraten. Die liebste Rolle jedoch bleibt zurzeit für Hans Schernthaner die des Autors. Brigitte Ehrich
Karten erhalten Sie unter 040 – 22 700 666.
Weitere Infos finden Sie auf Seite 17.
FÜNF FRAGEN AN ...
Hans Schernthaner
Regisseur
Jahrgang: 1966 Geburtsort: Berlin
Ausbildung: Hochschule für Schauspielkunst
Ernst Busch, Rostock und Ausbildung zum
Drehbuchautor an der Filmschule Hamburg
Der in Hamburg lebende Berliner ist kein
Unbekannter in der Hansestadt. Im Gegenteil,
Hans Schernthaner hat neben diversen Regiearbeiten auch als freier Schauspieler so einige
Engagements gehabt. Von den Hamburger
Kammerspielen, über das Schauspielhaus
bis hin zum Altonaer Theater, Theater in der
Basilika und Ernst Deutsch Theater. Bei seiner
letzten und erfolgreichen Arbeit, „Die KänguruChroniken“ im AltonaerTheater, hat er neben
der Regie auch die Bühnenfassung erarbeitet.
Woher beziehen Sie die Kraft
für Ihre Arbeit?
Gutes Essen, Familie und ein bißchen Wahnsinn.
Hatten Sie ein Traumziel in ihrer
Kindheit und was ist es heute?
Als Kind wollte ich ganz schnell erwachsen werden, jetzt bin ich erwachsen, (auch wenn meine
Frau das Gegenteil behauptet) und versuche
wieder Kind zu sein.
Welches Theater- oder Konzerterlebnis hat Sie tief beeindruckt?
„Die Schlachten“, eine zwölfstündige Inszenierung von Luk Perceval 1999 im Schauspielhaus
hat mich tief beeindruckt Es waren zwölf Stunden
Theaterkunst und keine Minute war langweilig.
Haben Sie neben Ihrem Beruf Zeit
für Hobbies oder andere Leidenschaften?
Ich interessiere mich sehr für Literatur und gelegentlich laufe ich einen Marathon, (doch die
Gelegenheiten werden seltener).
Was ist Ihr Lebensmotto,
was treibt Sie an?
Eine Bühne ist eine Bühne ist eine Bühne. Wenn
das Licht angeht, muss ich sie bespielen, Spaß
haben, Quatsch machen, denn wenn das Licht
ausgeht, ist es dunkel.
Premieren Mai
DEUTSCHES SCHAUSPIELHAUS
Valentin
Thalia Theater
Die Weber
Karl Valentin (1882 – 1948), Münchener Komiker-Urgestein, zerlegte mit
seinem Sprachwitz den Alltag in Situationen, in denen Humor mit Tragik
konkurrierte. Stoische Konsequenz gehörte zu seinen Markenzeichen, so wie
er 1931 lieber sein erst acht Wochen
altes Theater schließen ließ, als wegen
der Brandschutzverordnungen auf einen brennenden Zigarettenstummel
in einem Sketch zu verzichten. Das
kommt dem Theater-Enthusiasmus
des Regisseurs Herbert Fritsch entgegen, dessen Inszenierungen seinen
Darstellern stets Einiges an Körperund Sprachakrobatik abverlangen. Bei
ihm wird „Valentin“ nicht unbedingt
zu einem Porträt des Komikers, sondern zu einer komischen Oper. Sein
Lebenswerk, sein Geist sollen im Mittelpunkt des Abends stehen, der danach sucht, wo Sprache endet und Musik beginnt. Der Schweizer Komponist
Michael Wertmüller liefert dazu die
Musik. Das neunköpfige Schauspielhaus-Ensemble wird unterstützt von
einer Big Band und der Band Steamboat Switzerland. beh
Die erste öffentliche Aufführung 1894
führte zum Skandal: Kaiser Wilhelm
II. kündigte seine Loge im Deutschen
Theater in Berlin wegen der „demoralisierenden Tendenzen“ des Stückes. Hintergrund des Dramas ist der Aufstand
der Weber 1844 in Schlesien, die wegen
der Mechanisierung der Webstühle ihre
Arbeit verloren hatten. Gerhart Hauptmanns Großvater war sein Leben lang
als Weber tätig gewesen. Das Elend und
die Not der Heimarbeiter ist längst Geschichte. Aber „die Thematik ist ja nicht
weg, sondern wenn man global denkt,
haben wir keine anderen Verhältnisse
als 1844“, fasst Thalia-Intendant Lux zusammen. Regie führt der Ungar Kornél
Mundruczó, der zuletzt 2015 in Hamburg mit dem Stück „Dementia“ zu Gast
war. Seine Inszenierung soll zu einem
Requiem für all die namenlosen Billiglöhner dieser Welt werden. Auch in
Hauptmanns Stück „Die Weber“ geht
es nicht so sehr um einzelne Personen,
sondern um die Masse der Menschen,
die der Hunger in den Kampf gegen den
Fabrikanten Dreißiger und die Kapitalisten schlechthin treibt. beh
Komödie Winterhude
Hundewetter
Allee Theater
Das Medium / DER MANN,
DER SEINE FRAU MIT EINEM
HUT VERWECHSELTE
Es schüttet plötzlich wie aus Kübeln,
sodass jeder, der kann, ein trockenes
Plätzchen sucht. Für drei Frauen ist
es fast zu spät. Sie müssen sich im
Hinterzimmer einer Bar einen Tisch
teilen – damit nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Das „Hundewetter“
hört nicht auf, und bald schon kriegen
sich die Damen heftig in die Wolle.
Zu unterschiedlich sind sie: die eine
Burnout gefährdete Geschäftsfrau und
Vollblutmutter, die zweite allein erziehende Dessousverkäuferin, die dritte
tablettensüchtiger Single. Eine ganze
Nacht lang offenbaren sie beim Trinken ihre Probleme, ihre Illusionen, ihr
vermurkstes Leben, stets spöttisch beobachtet vom Kellner. Doch nach dem
ganzen Seelenstriptease gibt es am
Himmel und bei den Frauen auch wieder Lichtblicke. Die Komödie der Französin Brigitte Buc wurde 2014 in Paris
uraufgeführt. Martin Woelffer verlegte
sie nach Berlin und inszenierte sie u.a.
mit Marion Kracht als taffe und überforderte Geschäftsfrau Helene. beh
Zwei Opern, die sich mit dem schwierigen Thema psychischer Erkrankungen
beschäftigen: Der englische Komponist
Peter Maxwell Davies (1934–2016) bezeichnete sein Werk „Das Medium“ als
Monodrama für eine Mezzosopranistin.
Er schreibt vor, dass bei einer Inszenierung auf alles störende Beiwerk verzichtet werden soll. Im Blickpunkt steht
allein eine Frau, die behauptet, wahnsinnig geworden zu sein. Ein wahrer
Fall liegt der Geschichte vom „Mann,
der seine Frau mit einem Hut verwechselte“ zugrunde. Michael Nyman, bekannt durch seine Filmmusiken wie
„Das Piano“, schrieb seine Oper nach
einer Studie des britischen Neurologen
Oliver Sacks. Der hochintelligente Dr. P.
kann plötzlich keine realen Gegenstände mehr erkennen. Nur die Gabe des
Gesangs ist ihm geblieben. Die Diagnose ist niederschmetternd. Doch Dr. P.
findet eine ganz eigene Möglichkeit, mit
seiner Krankheit umzugehen... beh
5
Premieren Mai
Spielzeit 17/18 Ralf Bauer und
Dominique Siassia
in „Das Lächeln
der Frauen“
Hamburger Kammerspiele
Jungs im Herbst
Die Abenteuer von Tom Sawyer und
Huckleberry Finn, von Mark Twain im
Jahr 1876 erdacht, faszinierten Generationen von Kindern und Jugendlichen.
Waren es doch nicht nur Geschichten
von frechen Jungenstreichen, sondern
auch von Freundschaft, Mut und Freiheit. Aber auch die tollsten Knaben
werden einmal erwachsen. Was wurde
aus Tom und Huck in späteren Jahren? Der amerikanische Autor Bernard
Sabath griff diese Frage auf und arrangierte ein fiktives Zusammentreffen
der „Jungs im Herbst“. Hardy Krüger,
inzwischen 88 Jahre alt, war davon so
angetan, dass er das Stück übersetzte
und zusammen mit Mario Adorf die
beiden angejahrten Strolche vom Mississippi spielte. Das war 1985 am Ernst
Deutsch Theater. Jetzt schlüpft Hardy
Krüger jr. an den Kammerspielen in
die Rolle seines Vaters. beh
Ohnsorg Theater
Een Matjes Singt nich mehr
Er war Autor, Regisseur und Intendant: Konrad Hansen (1933 – 2012)
gehörte mit seinen Werken zum
Ohnsorg-Theater, auch als er die niederdeutsche Bühne nicht mehr leitete. Von 1980 bis 1986 war er dort Intendant, alle seine Stücke wurden im
Ohnsorg-Theater mit großem Erfolg
aufgeführt. Eines kommt jetzt wieder: „Een Matjes singt nich mehr“ war
1988 an den Großen Bleichen zu sehen, am Heidi-Kabel-Platz inszeniert
Wilfried Dziallas jetzt den Schwank
erneut. Das Problem ist zeitlos: Ein
eingefleischter Junggeselle will heiraten. Die Auserwählte allerdings ist
nicht gerade „everybody’s darling“.
Hans-Otto Semmelhack hat sich im
reifen Alter von 50 Jahren für die
Tochter seines Chefs entschieden, die
den Charme eines weiblichen Kühlschranks verströmt. Da muss Hans-Ottos Mutter unbedingt eingreifen. Mit
Hilfe einiger origineller Hilfskräfte organisiert sie eine urkomische Sabotage
der Hochzeitsvorbereitungen. beh
Ausgewählte Termine der Premieren
finden Sie gesondert ausgezeichnet im
Ticketshop ab Seite 13. Alle Termine auch
online unter www.inkultur.de.
6
Das sind die neuen
Bühnen-Programme!
inkultur wirft einen ersten Blick auf die Spielpläne der
kommenden Saison – Fortsetzung in der Juni-Ausgabe
Ernst Deutsch Theater
Das Ernst Deutsch Theater geht weiter
seinen programmatischen Weg, „Theater
für Alle“ bieten zu wollen. Über die Jahre
hinweg hat es neue Genres und Formate
ausprobiert und fortgesetzt. Unter dem
Spielzeitmotto „Leben spielen“ will das
Team um Intendantin Isabella VértesSchütter das Theater als (Lebens-)Ort
für Betrachtungen, Reflektionen und
Neuentwürfen verstanden wissen:
Den Auftakt macht das dystopische
Schauspiel 1984 nach dem gleichnamigen Roman von George Orwell. Angesichts der Präsidentschaft von Donald Trump hat das Stück eine ganz
neue Aktualität gewonnen: Das Buch
steht in Deutschland und Amerika bei
Online-Händlern auf der Bestsellerliste und ist in den USA derzeit ausverkauft, berichtet die FAZ; „wer Trump
verstehen will, muss Orwells 1984 lesen“ lautet ein Artikel in DIE ZEIT.
Die nächste Premiere ist ein lang gehegtes Projekt des Hauses, das erst in
der kommenden Spielzeit seine Umsetzung findet – Szenen einer Ehe in
der Regie von Harald Weiler. Das Schauspiel nach dem unvergessenen schwedischen TV-Mehrteiler (1973) über die
berührende Beziehungsgeschichte der
60er/70er Jahre, gefolgt von Ingmar
Bergmans international erfolgreicher Kinoversion. Das nach außen hin harmonische perfekte Ehepaar hat jahrelang
seine Konflikte ignoriert und muss nun
den Preis dafür zahlen. Gibt es trotzdem
eine Chance für einen Neubeginn?
Fotos: Philipp Mönckert; Jim Rakete; Oliver Fantitsch
Weiter geht es mit Der eingebildete Kranke, eines der berühmtesten Theaterstücke von Molière und
zugleich sein letztes Werk: Es ist die
Geschichte des Hypochonders Argan,
der für seine eingebildeten Krankheiten ein ganzes Heer an Ärzten beschäftigt, die ihn ausnutzen und von
seinem „Krankheitswahn“ übermäßig
profitieren. Volker Lechtenbrink gelingt hier sozusagen ein künstlerischer
Hattrick: der Charakterdarsteller hat
nicht nur die Bühnenfassung geschrieben, sondern wird auch neben der Regie die Hauptrolle übernehmen.
Darauf folgt ein weiterer Klassiker:
Maria Stuart nach dem Drama
von Friedrich Schiller. Mona Kraushaars Shakespeare-Erkundungen (u.a.
„Was ihr wollt“, Theaterpreis Rolf-Mares 2014) waren schon in der Vergangenheit erfolgreich. Es wird ihre siebte
Arbeit am Ernst Deutsch Theater sein.
Wunschkinder stammt vom
derzeit erfolgreichsten deutschsprachigen Autorenteam. Die Stücke von Lutz
Hübner und Sarah Nemitz zeugen
von feinem Gespür für aktuelle gesellschaftliche Themen. Es sind scharf gezeichnete Figuren und Handlungen,
die einen unwiderstehlichen Sog entfalten: Zur Sorge seiner Eltern lässt
sich Marc nach seinem Abi nur noch
hängen. Er hat keinen Plan vom Leben, bis er die zielstrebige engagierte
Selma trifft und sie eine gemeinsame
Zukunft ansteuern. Doch dann kommt
etwas Entscheidendes dazwischen…
Vorschau Teil 1
Angeregt durch die Theorien des
Quantenphysikers Werner Heisenberg
entwirft der britische Star-Dramatiker
Simon Stephens eine schräge Liebesgeschichte eines Großstadtpaares. Wie
in einer physikalischen Versuchsanordnung sollen zwei sehr unterschiedliche Menschen (physikalisch gesprochen: zwei „komplementäre Teilchen“)
zu einem Liebespaar verschmolzen
werden. Die Rolle des Heisenberg
spielt Charles Brauer.
Die letzte Premiere der Spielzeit ist
wieder eine großzügige Unterstützung
für das OPERNLOFT, das noch immer
keine neue Spielstätte finden konnte.
Sein Exil-Opern-Experiment „Ein Maskenball“ aus der noch laufenden Spielzeit ist ihm im Ernst Deutsch Theater
bereits gelungen. Als Fortsetzung erwartet uns die spannende Geschichte
der feurigen Carmen, die von einem
jungen Ensemble frisch und neu erzählt
wird. Die wunderbaren und gefühlvollen Melodien von Georges Bizet wie das
„Torero-Lied“ oder die „Habañera“ machen „Carmen“ zu einem der beliebtesten Werke der Operngeschichte.
Komödie Winterhude
Als Nachfolgerin von Michael Lang,
der als Intendant an das Ohnsorg Theater wechselt (siehe Ohnsorg Theater),
bestimmt bisherige Vertriebsleiterin
Britta Duah von nun an zusammen
mit Martin Woelffer als künstlerischem
Leiter den Spielplan. Auch in Zukunft
setzt das Haus auf den bewährten Mix
aus leichter Unterhaltung und modernen Stücken mit altbekannten Stars –
doch es werden auch Schauspieler, Regisseure und Stücke zu sehen sein, die
bisher nicht am Komödienhaus zu sehen waren: Den Auftakt macht aber ein
altbekanntes Erfolgsduo. Herbert Herr-
Volker
Lechtenbrink
mann und Nora von Collande werden in
Sébastien Thiérys absurd humoriger Komödie Als ob es regnen würde
die Spielzeit eröffnen.
Bei der Komödie von Marc Camoletti
Das (perfekte) Desaster Dinner
hat sich ein Paar in einem Netz aus geheimen Affären und Lügen verheddert.
Bei einem Dinner könnte alles auffliegen. Zwei Stunden in Alarmbereitschaft
und akutem Erklärungsnotstand... Marcus Ganser, er hat selbst schon mehrfach
auf der Bühne der Komödie gespielt,
wird dieses „Desaster“ inszenieren.
Eine leichtfüßige „göttliche Komödie“ verspricht das Fährhaus bei Und
Gott sprach, wir müssen reden nach dem gleichnamigen Roman
von Hans Rath. Bettina Rehm führt
bei diesem Stück die Regie, bei dem es
um die großen Fragen des Lebens geht
– tiefsinnig und skurril.
TV-Star Ralf Bauer (u.a. „Gegen den
Wind“) wird zum ersten Mal am Haus
zu Gast sein und die Regie übernehmen. Zugleich wird er die Hauptrolle
im gleichnamigen Roman Das Lächeln der Frauen von Nicolas
Barreau spielen.
Unter Martin Woelffers Regie kehren dann eine ganze Reihe bekannter
Gesichter ans Haus zurück: Winfried
Glatzeder, Claudia Rieschel, Heinrich
Schafmeister, Eric Bouwer u.a. werden
in Jürgen Popigs Bühnenfassung von
wir sind die Neuen als Alt-68erFrührentner ihre Hippie-WG-Zeiten
wieder aufleben lassen: Konflikte sind
da vorprogrammiert.
Zum Saisonende legt das Bühnenund auch im wahren Leben Ehepaar
Jennifer und Michael Ehnert einen
Post-Scheidungs-Neustart hin. Schnell
verfallen sie in alte Strickmuster: begehen sie einen Doppelfehler?
Murat
Yeginer
Ohnsorg Studio
Die kleine Studiobühne startet mit
dem Stück zum Kultfilm „Harold
und Maude“ aus den 70er Jahren, in
dem Collin Higgins zwei liebenswerte schräge Charaktere erschaffen hat.
Jasper Brandis inszeniert die zeitlose
schwarze Komödie auf Platt, Harold
un Maude, die eine zarte Liebesgeschichte erzählt, humorvoll mit gesellschaftlichen Tabuthemen jongliert und
ein klares Ja zum Leben ist.
Der damals 26-jährige Hamburger
Autor Wolfgang Borchert verfasste
1946 das Hörspiel „Draußen vor der
Tür“. 1947 als Theaterstück an den
Hamburger Kammerspielen uraufgeführt, wurde es zu einem der bedeutendsten Nachkriegsdramen und ist
bis heute ein berührendes Stück, das
mit großer Kraft vom schweren Los
der Kriegsheimkehrer erzählt. Ingo
Putz inszeniert den atmosphärisch
dichten Klassiker Buten vör de
Döör (Draußen vor der Tür) mit nur
drei Schauspielern.
Nach seiner erfolgreichen Inszenierung „Tallymann un Schutenschubser“
erarbeitet Regisseur Michael Uhl mit
Ankamen – An(ge)kommen nun
ein Theaterprojekt über Flucht und
Vertreibung und über das Ankommen
in der neuen Heimat – mit letzten Zeitzeugen von Vertreibung und Flucht aus
den deutschen Ostgebieten während
und nach dem Zweiten Weltkrieg.
Ohnsorg Theater
Der ehemalige und langjährige Indendant der Komödie Winterhuder Fährhaus, Michael Lang, startet in seine ersten Spielzeit an der Niederdeutschen
Bühne. Sein Spielplan soll zeitgemäße,
urban geprägte Themen umfassen und
vor allem spannende Geschichten erzählen. Er setzt dabei auf das bewährte
Team des Ohnsorg Theaters und bringt
zudem alte Bekannte aus seiner vorherigen Wirkungsstätte mit.
Der Auftakt ist zwar ein Klassiker par
excellence, aber in einer aktualiserten
Form: William Shakespeares Romeo
un Julia (Romeo und Julia). Murat
Yeginer, der schon im Theater Kontraste erfolgreich inszeniert hat („Hinter
der Mauer liegt das Glück“), wird sich
diesem Schwergewicht, der wohl berühmteste Liebesgeschichte der Welt
– und jetzt erstmals auf Platt – annehmen. Die tragische Verbindung von Romeo und Julia wird hier in eine Zirkuswelt verlegt.
7
Spielzeit 17/18 Vorschau Teil 1
ne Kino-Leinwand zu übertragen, soll
auch hier fortgeführt werden.
Es folgt Claudio Monteverdis BarockOper Il Ritorno d’Ulisse in Patria („Die Heimkehr des Odysseus“),
die noch nie in Hamburg zu sehen war.
Die musikalische Leitung hat der tschechische Barockspezialist Václav Luks.
Willy Decker führt in dieser Übernahme vom Opernhaus Zürich die Regie.
Eine künstlerische Begegnung verspricht die Neudeutung von Ludwig van
Beethovens einziger Oper Fidelio.
Die Regie übernimmt hierbei der
Regie-Debüt an der Staatsoper:
Intendant Georges Delnon
Opernintendant Georges Delnon persönlich. Die musikalische Leitung hat
Jack Londons Abenteuerroman „Der Kent Nagano.
Weiter geht es mit dem dem KoDas großartige Werk Messa da
Seewolf“, ein Klassiker der Weltliteramödienknaller Droomdänzers
Requiem von Giuseppe Verdi wird
(Blütenträume) von Erfolgsautor Lutz tur, ist ein psychologisches Meistervon Calixto Bieito – zuletzt für seinen
Hübner, der darin Menschen zwischen werk über Zivilisation und rohe Ge„Otello“ gelobt – auf der Bühne der
walt, Macht und Abhängigkeit, und
Hoffnung und Ernüchterung bei eiHamburgischen Staatsoper in Szenem Flirtkurs aufeinander treffen lässt beschäftigt sich zudem mit der hoch
aktuellen Frage, ob man in einer inhu- ne gesetzt und musikalisch von Kevin
und zeigt, dass es auch für Singles
manen und brutalen Umgebung über- John Edusei geleitet.
der Generation 50+ nie zu spät ist...
Im Rahmen des Musikfestes Hamleben und seine moralischen Werte beDie Regie übernimmt Meike Harten,
die gerade erst mit „Stück Plastik“ am halten kann. Frank Grupe übernimmt burg 2018 zeigt die Staatsoper Hamburg
bei der plattdeutschen Erstaufführung die Uraufführung der AuftragskompoTheater Kontraste einen Hit landete.
sition Frankenstein von Jan Dvorak
von De Seewulf die Regie.
Mit All Johr Wedder (Schöne
in fünf Vorstellungen auf Kampnagel.
Zum Saisonende wirds wieder bunt
Bescherungen) steht eine Alan Ayckund musikalisch. Nach der umjubelten Regie führt Philipp Stölzl, die musikalibourn-Komödie auf dem Programm
sche Leitung hat Johannes Harneit.
Inszenierung „Dat Narrenhuus“ wird
(Regie: Harald Weiler). Der bekannte
Die letzte Premiere ist eine weitere
Frank Thannhäuser den Broadway-Klasbritische Autor Alan Ayckbourn seUraufführung. Es ist die für die Staatssiker Hallo, Dolly! auf die Bühne
ziert die Rituale bürgerlichen Frohoper Hamburg komponierte Oper Bensinns und lässt ein Familienweihnach- bringen. Neben der Geschichte um die
jamin von Peter Ruzicka unter der muclevere Heiratsvermittlerin Dolly und
ten entstehen, das an Komik nicht zu
überbieten ist. Das Fest der Liebe wird die witzigen Dialoge ist es nicht zuletzt sikalischen Leitung des Komponisten
das musikalische Feuerwerk der Melodi- und in der Inszenierung von Yona Kim.
zu einem heiter-turbulenten festtäglien – allen voran der weltbekannte Titelchen Familien-Wahnsinn…
Hamburg Ballett
song – auf dem dieser Erfolg beruht.
Auch die vierte Premiere wird die
In der kommenden Saison rückt das
Handschrift von Murat Yeginer, geHamburg Ballett „Klassiker“ ins ZentStaatsoper Hamburg
bürtiger Türke und Hamburger Jung,
rum des Programms. Ein Höhepunkt
Unter der Intendanz von Georges Deltragen. Plattdüütsch för Anist die Uraufführung von John Neunon will die Staatsoper auch in der dritfängers frei nach dem Kinofilm
ten Saison ihre bühnenästhetische Linie meiers Ballett Beethoven-Projekt
„Ostfriesisch für Anfänger“ ist eine
charmante Komödie über das hochak- fortführen und große wichtige Werke der (Arbeitstitel). Damit greift der Chefchoreograf dem 250. Geburtstag Ludwig
Opernliteratur aus heutiger Sicht befratuelle Thema Migration und über einen skurrilen Ostfriesen, der ganz un- gen sowie neues Musiktheater kreieren. van Beethovens vor und widmet dieEröffnet wird die neue Spielzeit mit sem Ausnahme-Komponisten erstmals
erwartet zum Flüchtlingshelfer wird.
ein abendfüllendes Ballett. Die zweite
Auch seine Tochter Ayla Yeginer in- Richard Wagners Bühnenweihspiel
Premiere des Hamburg Balletts, Don
und zugleich letzter Oper Parsifal
szenierte diverse Stücke am Theater
Quixote, ist zugleich die Jubiläumsin einer Neuinszenierung desrenomKontraste und wird nun den Schritt
Produktion zum 200. Geburtstag des
mierten Regisseurs Achim Freyer,
mit ans Ohnsorg Theater wagen. Sie
Choreografen Marius Petipa im Jahr
wird Stefan Vögels Komödie Allens unter der musikalischen Leitung des
2018. Für John Neumeier zählt das BalHamburgischen GeneralmusikdiDüütsch – oder wat? (Achtung
lett zu den Meisterwerken klassischer
Deutsch!) in Szene setzen und der Fra- rektors Kent Nagano. Die begonneChoreografie, für das er die Fassung von
ne Tradition, die Eröffnungspremiere
ge nachgehen, was denn eigentlich
Rudolf Nurejew ausgewählt hat. pg/bd
zeitversetzt am Jungfernstieg auf einun „typisch deutsch“ ist? Das Stück
spielt in einer Multi-Kulti-StudentenIn der kommenden Juni-Ausgabe stellen wir Ihnen die Spielpläne weiterer Theatervor. Da manche
WG, jongliert mit nationalen Klischees
Theater immer kurzfristiger planen, können sie zum Teil erst zu Beginn der nächsten Spielzeit
und widerlegt auf höchst amüsante
Informationen bekannt geben und wir damit keine vollständige Vorschau gewährleisten. Vielen
Weise die Verallgemeinerung durch
Dank für Ihr Verständnis!
den Einzelfall – und umgekehrt.
8
Foto: Dominik Odenkirchen
Privattheatertage
Hamburg 2017
Festival ANNA KARENINA
vom Theater Die Tonne
aus Reutlingen
Schaulaufen der
Privattheaterszene
K
onsolidierung, das Niveau halten, das waren die Stichworte,
die Axel Schneider, Initiator der
Privattheatertage Hamburg, verkünden
wollte. Es kam besser: Bei der Vorstellung der Nominierungen für den Monica Bleibtreu Preis 2017 im Café des
Altonaer Theaters konnte erneut eine
Steigerung (Bewerbungen wie Besucherzahlen) zum Vorjahr erzielt werden
– und zugleich die Finanzierung fürs
kommende Jahr bestätigt werden. Euphorische Stimmung also bei den nunmehr sechsten Privattheatertagen, wie
Schneider fröhlich berichtete. Die Zahlen sprechen für sich:
Jedes Jahr werden 240 eingetragene
Privattheater eingeladen, sich mit ihren Produktionen zu bewerben. Ganze
92 Bewerbungen sind es am Ende geworden (im Vorjahr waren es 87). Eine neunköpfige Fachjury ist insgesamt
130.000 Kilometer durch die Republik
gefahren, um am Ende aus den Kategorien „(Moderne) Klassiker“, „(Zeitgenössische) Dramen“ und „Komödie“ die
zwölf herausragendsten Inszenierungen in Hamburg zu zeigen. Insgesamt
sieben Bundesländer sind vertreten,
darunter alte Bekannte aus den Vorjahren und fünf Theater, die bei dem
Schaulaufen der Privattheaterszene debütieren. Das Programm kann sich sehen lassen: Es zeigt die breite Palette,
die die deutsche Privattheaterlandschaft
zu bieten hat – vielfältig, anspruchsvoll
und vor allem sehenswert.
Eröffnet wird das Festival am 13. Juni
im Altonaer Theater mit „King Charles
III“ von der bremer shakespeare company. Den Abschluss bildet die Gala
am 25. Juni in den Hamburger Kammerspielen mit der Verleihung der
Monica Bleibtreu Preise in den einzelnen Kategorien sowie dem Publikumpreis. Eine prominent besetzte
Hamburg-Jury wird die Gewinner-Inszenierungen küren.
Wir gratulieren schon jetzt den Eingeladenen und wünschen Ihnen, liebe
Mitglieder, spannende Begegnungen
mit den Theater-Highlights der Republik. pg
Das vollständige Programm mit StückInfos und Terminen finden Sie im Ticket
shop ab Seite 14. Buchung auf www.inkultur.
de oder unter Tel. 040 – 22 700 666.
Nachlese Gerd Spiekermann mit quietschgrünem Tamburin
und Lars-Luis Linek mit seinem „Snutenhobel“
Fünftes
DoKoTurnier
N
un zum fünften Mal kamen
im Haus der Hamburger
Volksbühne begeisterte Doppelkopf-Spieler zu einem Turnier zusammen – eine bunte Mischung aus
„alte Hasen“ und neuen Gesichtern.
Gespielt wurde an fünf Vierer-Tischen,
nachdem die Regeln geklärt waren.
mit dem Bluesmusiker Lars-Luis Linek und NDRZur Stärkung gab es wieder für die
Moderator Gerd Spiekermann im Kleinen Saal der Laeiszhalle
Teilnehmer Snacks und Getränke. Am
Luis Linek und Quiddje (=Zugereisachdem der Vorsitzende des
Ende des Turniers konnten sich die
ter) Gerd Spiekermann am 21. April
Vorstandes der Hamburger
Sieger über ihre gewonnen Theaterin einer Mischung aus plattdeutschen karten freuen. Wegen der guten StimVolksbühne, Bernd Rickert,
Geschichten und Songs über Hamauf plattdütsch die Gäste im ausvermung unter den Mitspielern gestaltete
burg präsentierten. Ein zweistündiger sich der Abend wieder sehr unterhaltkauften Saal der Kleinen Laeiszhalle
norddeutscher Abend mit toller Musik sam. Wir freuen uns schon auf das
amüsant begrüßt hat, ging es unterund lustigen Geschichten, bei dem das nächste Turnier! Über den genauen
haltsam weiter auf „Hamborg Tuur“.
gut aufgelegte Publikum immer wieder Termin informieren wir Sie rechtzeitig
So heißt das gleichnamige Album,
mit einbezogen wurde. ink
das der echte Hamburger Jung Larsin unserem Magazin. ink
Norddeutscher Abend
N
Fotos: Theater Die Tonne, Reutlingen; Mathias Thurm
9
Ausstellung Warten bis der
Arzt kommt
„Warten“ ist etwas Grundlegendes in unserer Existenz und
wird in einer sehenswerten Schau multiperspektivisch beleuchtet
W
inkultur-Vorteil Galerie der Gegenwart
Links: Duane Hanson
(1925–1996) Homeless Person, 1991
Rechts: Andrea Diefenbach (*1974)
Olga, Sabrina, Carolina, 2008/2013
Aus der Serie Land ohne
Eltern
die müde und resigniert vor sich hinstarrt. Ein Stockwerk höher, im Lichthof,
hockt dann ein ebenfalls verblüffend naturgetreu nachgebildeter Junge – „The
Wait“ (2013) des dänisch-norwegischen
Künstlerduos Michael Elmgreen und Ingar Dragset – auf einem Baugerüst im
Lichthof. Auf was wartet er?
Mit 23 Positionen von 23 Gegenwartskünstlern hat Kuratorin Brigitte
Kölle die unterschiedlichen Aspekte
des Phänomens Warten außerordentlich breit aufgefächert. Poetisch-melancholische, wie beispielsweise Jochen
Kuhns kafkaesk-gezeichneter SchwarzWeiß-Film „Neulich 3 (2002)“, in dem
der Künstler Beobachtungen an einer
Bushaltestelle über die kürzeste Liebesbeziehung aller Zeiten in einem Selbstgespräch reflektiert. Dokumentarische,
wie die Fotografien des Spaniers Txema Salvans über wartende Prostituierte
entlang der Küstenstraße um Barcelona. Oder gesellschaftspolitische, wie die
Foto-Serie „Land ohne Eltern“, in denen
Andrea Diefenbach die bedrückende
Oben: Elmgreen &
Dragset (*1961/1969)
The Wait, 2013
bis 18. Juni 2017, Di-So 10-18 Uhr, Do bis
21 Uhr, Glockengießerwall, alle Infos unter
www.hamburger-kunsthalle.de.
Situation zurückgelassener Kinder im
armen Moldawien schildert. Beeindruckend wie beklemmend sind die riesigen Fotomontagen von Jens Ullrich,
der wartende Flüchtlinge aus Berlin in
eine Bremer Fabrikantenvilla montiert
und so eine befremdliche Diskrepanz
zwischen Personen und ihrer Umgebung herstellt.
Den technisch und ästhetisch wohl
faszinierendsten Beitrag dieser Schau
liefert David Claerbout mit seiner
raumfüllenden 1-Kanal-Videoinstallation über nigerianische Arbeiter, die
unter einer Brücke einen Regenguss
abwarten: Man glaubt zuerst vor einem überdimensionalen Foto zu stehen, bis man die minimalen, extrem
verzögerten Veränderungen der Szene
wahrnimmt. An der Schnittstelle von
Fotografie und Film, Stillstand und Bewegung, schärft der Belgier nicht nur
die Sinne der Zuschauer, er zieht sie
auch unwillkürlich in die Warte-Situation hinein. Eine wunderbare Erfahrung. Isabelle Hofmann
arten auf den Bus, Warten
auf Inspiration, Warten auf
das große Los, Warten auf
den Tod. Es gibt unendlich viele Momente des Wartens, alltäglich-banale
und existenzbedrohende, langweilige
und unerträgliche. Die Hamburger
Kunsthalle hat diesem schwebenden
Zustand eine ebenso vielfältige wie
intensive Ausstellung gewidmet, die
auch das brandaktuelle Thema der
Flüchtlingsproblematik aufgreift.
Warten gehört zu den grundlegenden
Erfahrungen unserer Existenz und hat
im Laufe des Lebens auch viel mit dem
Status einer Person zu tun: Mächtige
Menschen warten nicht, sie lassen warten. Ob Audienz beim Papst oder beim
Arzt, Wartezeit und Warteräume sind,
wie Johannes Vincent Knecht in seinem
„konkret“-Artikel „Zur Erkundung einer
aussterbenden Kulturtechnik: des Wartens“ schrieb, „in vieler Hinsicht Instrumente gesellschaftlicher Herrschaftsausübung“. Und für die Flüchtlinge,
die in Deutschland seit Monaten bang
auf den Bescheid über ihre Asylanträge
warten, sind „mächtige Menschen“ bereits all jene Sachbearbeiter, die über ihr
Schicksal entscheiden können.
In der Galerie der Gegenwart fängt
das Warten für jedermann nachvollziehbar mit einem holzvertäfelten
Warteraum an, den Tobias Rehberger
dem Wartesaal im Basler Hauptbahnhof nachempfunden hat. Doch die
Ausstellung beginnt bereits vor der
Tür: Mit einer Haltestelle vor dem Hubertus Wald Forum. Zumindest war es
mal eine. Michael Sailstorfer hat ein
ausrangiertes Wartehäuschen aus Bayern in einen Ein-Personen-Wohnraum
mit Bett, Küche, Klo und „Verkehrsanbindung“ umfunktioniert, das auf
der Promenade der Museumsinsel Obdachlosen eine gute Übernachtungsmöglichkeit bieten könnte, würde es
nachts nicht abgeschlossen.
Im Sockelgeschoss der Galerie der Gegenwart wartet ein guter alter Bekannter
auf uns: Duane Hansons „Obdachloser“
von 1991, eine hyperrealistische Figur,
10
Fotos: Sammlung Hannes von Gösseln, Berlin/VG Bild-Kunst, Bonn 2017; Andrea Diefenbach; Galleri Nicolai Wallner, Kopenhagen/Anders Sune Berg
In
Kooperation
mit
Herzliches Dankeschön
an Sie, liebe Mitglieder!
Kleines Geschenk zum Saisonende: Wir laden Sie wieder ein zum
Abschlusskonzert des 5. Jugendorchesterfestivals am 21. Juli 2017
Z
um fünften Mal treffen sich chinesische und deutsche Musikschüler im Rahmen dieses internationalen Austausches. Und auch
in diesem Jahr proben die Nachwuchsmusiker wieder eine Woche lang fleißig gemeinsam und präsentieren das
begeisternde Ergebnis beim Abschlusskonzert in der Laeiszhalle. Dabei
herrscht immer eine tolle Stimmung!
Schon seit 2013 wird das internationale Hamburger Jugendmusikfestival
CHINA INN mit Unterstützung des
Landesmusikrates Hamburg e.V. von
der Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Verständigung e. V. organisiert
und von China Tours Hamburg mitveranstaltet. Natürlich geht es hierbei
in erster Linie um Musik, aber eben
nicht nur. Genauso wichtig ist allen
Beteiligten der Austausch zwischen
den Kulturen. Es wird deshalb nicht
nur musiziert, ein gemeinsames Freizeitprogramm sorgt daneben für die
Vertiefung des Kontakts und Abwechslung. Die jungen Gäste aus China sind
in Hamburg bei Gastfamilien untergebracht – so kommt kein Heimweh auf
und gleichzeitig lernen dabei alle Teilnehmer etwas über die jeweils andere
Kultur.
Also, bestellen Sie Ihre Karte (eine
pro Mitglied, Infos siehe Kasten). Wir
wünschen Ihnen viel Vergnügen bei
diesem interessanten Konzert!
Und damit das auch gut klappt, suchen China Inn vom 18. bis 23. Juli
2017 noch Gastfamilien für die chinesischen Gäste im Alter von 8–12 Jahren. Entdecken Sie eine andere Kultur
und schenken Sie einem chinesischen
Kind das Erlebnis von deutscher Heimat. Weitere Informationen erhalten
sp
Sie auf www.chinainn.eu.
Bestellen Sie schnell Ihre Karte für den 21. Juli 2017 um 19.30 Uhr – eine pro Mitglied
und so lange der Vorrat reicht – unter der Telefonnummer 040 – 227 00 666.
11
Hamburg neu erlebt Buchungen für „Hamburg neu erlebt“ unter
040 – 22 700 666 oder auf www.inkultur.de
und per E-Mail an [email protected]
Verfolgung und Widerstand in Hamburg
Auge in Auge mit
den Giganten
Kiez Geh Rock Revue:
Die Kieztour mit Musik
So. 21.05.17 / 15 Uhr (Ca. 2,5 Std.) / 16,50 € Fr. 23.06.17 / 17.30 Uhr (ca. 3 Std.)/ 29,50 € Sa. 10.06.17 / 17 Uhr / 23,00 €
Die Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurde auch in Hamburg
von einem erheblichen Teil der Bevölkerung begrüßt. Von Beginn an gingen sie
mit Verboten, Verhaftungen und Gewalt
gegen ihre Gegner vor. Am aktiven Widerstand beteiligten sich viele Tausende Hamburger. Widerstandsgruppen
entstanden in allen Stadtteilen, aus allen Schichten des Arbeits- und Privatlebens. Bei dem Rundgang durch die Innenstadt werden Orte der Verfolgung,
aber auch Orte des Widerstands besucht
– anhand von Biografien und Zitaten bekommen Sie einen Überblick über die
unterschiedlichen Gruppen und Einzelpersonen, um diese Menschen vor dem
Vergessen zu bewahren.
Auf dieser dreistündigen Bustour erleben Sie eine Zeitreise durch mehr als 800
Jahre Hamburger Hafen. Die Zeit des
konventionellen Güterumschlags lebt
noch einmal auf: Nikolaifleet, Speicherstadt, die 50er Schuppen der Hamburger Hafen- und Lagerhaus AG (HHLA)
– vorbei an alten Kampnagel-Kränen. Danach ein Blick aus knapp 60 Metern Höhe
von der Köhlbrandbrücke über das riesige Areal des Hafens auf die geschäftige
Gegenwart. Der moderne, hoch technisierte Hafen gewährt einen faszinierenden Blick hinter seine Kulissen. Ausgestattet mit einer Sondergenehmigung
rollt der Bus direkt auf die Terminals.
So hautnah können sonst nur Fachbesucher den Hafen erleben.
Hamburg St. Pauli einmal ganz anders erleben! Die beiden echten Originale Tiegervogel & Aal Fatal starten zu
einer abenteuerlichen Zeitreise durch
die Hamburger Musikgeschichte, in einer Mischung aus Improvisationstheater, Geschichtsstunde und Konzert, die
großen Spaß macht. Schließlich ist St.
Pauli viel mehr als „das“ Rotlichtviertel.
Die beiden erfahrenen Entertainer erkunden mit dem Publikum zusammen
den Kiez von St. Pauli und zeigen Seiten
des Viertels, die selbst ein Hamburger
nicht kennt. Ob abseits der ausgetretenen Touristenpfade oder auf der Reeperbahn, es gibt viel zu entdecken: skurrile
Geschichten, schöne Orte und dazu eine
Fülle an Fakten.
Treffpunkt: Rathaus, vor dem Eingang
Guide: Sandra Wachtel
Abfahrt: Hauptbahnhof/ Kirchenallee,
gegenüber dem Restaurant „Block House“
Treffpunkt: Beatlesplatz
(Eingang zur Großen Freiheit)
inkulturNews
Einmalige
Chance
SCHLAFES BRUDER –
Theaterfahrt nach Lüneburg
12
L
iebe Mitglieder, nutzen Sie unbedingt diese wirklich einmalige
Gelegenheit und seien Sie dabei:
Tanztheater vom allerfeinsten – zu erleben im Theater Lüneburg. Für die
grandiose Umsetzung des auch erfolgreich verfilmten Romans „Schlafes Bruder“ von Robert Schneider konnten wir
für Sie trotz der großen Nachfrage ein
begrenztes Kartenkontingent sichern!
Es erwartet Sie eine mitreißende Inszenierung, die keine Sekunde Langeweile aufkommen lässt. Fantastische
Tänzer, Musiker und Sänger zelebrieFoto: www.mediaserver.hamburg.de; Andreas Tamme
ren die Geschichte um den hochmusikalischen Sonderling Johannes Elias
Alder.
Und wir bringen Sie hin: Fahrt hin
und zurück im bequemen Reisebus,
Einführung durch den Chefdramaturgen, kleiner Imbiss, Tickets der Kategorie 2 und Begleitung durch den
Vorstandsvorsitzenden von inkultur,
Bernd Rickert – alles zusammen zum
Preis von nur 49 Euro. Unbedingt
schnell buchen: nur bis zum 18. Mai!
Ausführliche Informationen und Buink
chung auf Seite 40.
Ticketshop Alle Termine für Ihr Abo und als Zusatzkarten
Hier können Sie Ihre Karten bestellen:
Internet- und E-Mail-Buchung
Spielplanänderungen vorbehalten
Telefonische buchung
www.inkultur.de / E-Mail: [email protected]
Tel.: 040 – 22 700 666 / Fax: 040 – 22 700 688
Fotos: St. Pauli Theater/Reiner Kruse; Ernst Deutsch Theater/Steffi Henn; Staatsoper/Karl Forster
„Amara terra
mia“ im St.
Pauli Theater.
Seite 31.
Staatsoper Hamburg
Fürst Igor
Ernst Deutsch Theater
Die Welle
Jonas Minthe spielt in Morton Rhues und Ron
Jones berühmter (Kurz)geschichte. Seite 22.
Diese Oper gehört zu den wichtigsten Werken
der russischen Operngeschichte. Seite 32.
Legende
Spielstätten mit behindertengerechten
Sitzplätzen.
Spielstätten mit behindertengerechten
Parkplätzen.
Spielstätten mit
begrenzter Anzahl
von Hörhilfen.
Hinweise sind unverbindlich. Diese Plätze sowie Hörhilfen können nicht gebucht werden.
Alle mit dem *(Sternchen) gekennzeichneten Termine beginnen abweichend von 20 Uhr
Damit Sie Kultur aus allen Blickwinkeln erleben können, garantieren wir Ihnen nicht nur
günstige Preise: Wir reservieren Ihre Plätze abwechselnd in sehr guter bis mittlerer Preiska-
Premiere: Aktuelle Premierenstücke sind gekennzeichnet.
Tipps! Unsere persönlichen
Empfehlungen für Sie.
tegorie. In Einzelfällen sind Plätze im hinteren Bereich möglich – fair und ausgewogen. Wir
bestätigen Ihre Buchung schriftlich und schicken Ihnen die Eintrittskarten 5 bis 7 Tage vor
dem Vorstellungstermin per Post zu.
13
april
mai––juni
juli
6. Privattheatertage Hamburg:
Zwölf
Inszenierungen – neun Orte – ein Preis
Theatermacher Persönlich: Immer 30 Min. vor jeder Vorstellung haben Sie die Gelegenheit, die eingeladenen Theatermacher
kennenzulernen – ob Regisseur, Schauspieler oder Intendant. Erfahren
Sie alles rund um die Produktionen.
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Moderne
Klassiker
Komödie
Alle Veranstaltungen der Privattheatertage sind für
WAHL-ABO oder als Zusatz-/Kauf karte für 19,50 € buchbar.
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Zeitgenössisches
Drama
King Charles III
Di, 13.06., 19:30 Uhr, Altonaer Theater
Euro Theater Central Bonn
Michael Kohlhaas
Mi, 14.06., 20:00 Uhr, monsun.theater
Zimmertheater Tübingen
Vor dem Ruhestand
Do, 15.06., 20:00 Uhr, Kammerspiele
Drama von Mike Bartlett
Regie: Stefan Otteni
Das provokante Drama spielt mit der Spekulation über den dynastischen Wechsel
im englischen Königshaus nach dem Tode Elisabeths II. Das Stück steht inhaltlich und sprachlich in der Tradition eines
Shakespeare‘schen Königsdramas. Der
Stoff bietet anspruchsvolle Unterhaltung
und reflektiert die zeitlose Modernität der
originalen Shakespeare-Stücke.
Schauspiel nach Heinrich von Kleist
Regie: Stefan Herrmann
Kleists Klassiker handelt von Willkür und
Macht um 1532 in Sachsen, gegen die sich
der Rosshändler Michael Kohlhaas vergeblich zur Wehr setzt und schließlich
eine brutale Selbstjustiz wählt. Regisseur
Stefan Hermann hat mit seiner Inszenierung „den Mensch hinter dem Monster herausgearbeitet und hat so ein tief bewegendes
Solo geschaffen.“ (General Anzeiger Bonn)
Schauspiel von Thomas Bernhard
Regie: Frank Siebenschuh
Gerichtsrat Rudolf Höller träumt davon,
in seinem Ruhestand endlich die nationalsozialistischen Ideale wieder frei äußern zu können. Regisseur Frank Siebenschuh zeigt „das exzentrische Treiben der
Altnazis Rudolf und Vera Höller als versteinerte Grusel-Performance zweier komplett
eingestaubter Nazi-Untoten.“ (Reutlinger
Nachrichten)
Theater die Färbe, Singen
Metropoltheater München
SchloSSpark Theater Berlin
Sa, 17.06., 20:00 Uhr, Theater im Zimmer
So, 18.06., 20:00 Uhr, Altonaer Theater
Komödie von Matthieu Delaporte & Alexandre
de La Patellière; Regie: Philipp Moschitz
Eine wunderbare Komödie voller Sprachwitz über eine neue Methode zur „Entsorgung“ lästig gewordener Freunde.
„(…) Irgendwie balancieren Moschitz und
sein Trio schwindelfrei zwischen heimischer
Brettl-Bühne und pointensattem Boulevard.
Und buddeln schließlich unter kracherter
Farce die versteckte Seelen-Botschaft hervor.“ (Münchner Merkur)
Eine zukunftsweisende Komödie
von Folke Braband
Regie: Folke Braband
Was passiert, wenn ein Roboter plötzlich
die Liebe entdeckt? Hat er Kontrolle sowohl über das, was er tut, als auch über
seine Gefühle? Und welche Auswirkungen hat wohl ein noch so kleiner Fehler im
System? Diesen Fragen muss sich Emma
stellen, als sie sich auf Oliver Vierpunktnull einlässt…
Die GrönholmMethode
Das Abschiedsdinner
Fehler im System
Fr, 16.06., 20:00 Uhr, Ohnsorg Theater
Drama von Jordi Galceran
Regie: Peter Lüdi
Ein spannender Psychokrimi voll bittersüßer Ironie aus der Arbeitswelt! Galceran erzählt von einem skurrilen Bewerbungsverfahren und den menschlichen Abgründen
angesichts der unerbittlichen Konkurrenz
zwischen Arbeitssuchenden und gleichzeitig sehr unterhaltsam mit blödem Witz vom
Wahn um die Ressource Mensch.
14
Fotos: Oliver Fantitsch; Theater Die Tonne, Reutlingen; Claudia Hoppens; Sabine Haymann; Andreas Goehrt; Meyer Originals
bremer shakespeare company
E-Mail: [email protected]
Internet: www.inkultur.de
Telefon: 040 – 22 700 666
PROGRAMM Privattheatertage 13. bis 25. Juni 2017 / MONICA BLEIBTREU PREIS-VERLEIHUNG 25. Juni 2017
Fotos: M.Menke; Thomas Kölsch; Alexander Gonschior; Bruno Bührer; Jean-Marc Turmes; DERDEHMEL/Urbschat
PROGRAMM Privattheatertage 13. bis 25. Juni 2017 / MONICA BLEIBTREU PREIS-VERLEIHUNG 25. Juni 2017
Kontakt
Ernst Deutsch Theater, Hamburg
Bunbury – oder Ernst
sein ist alles
Theater Die Tonne, Reutlingen
Bremer Kriminal Theater
Di, 20.06., 20:00 Uhr, Logensaal
Mi, 21.06., 20:00 Uhr, Kammerspiele
Anna Karenina
Präsidentinnen
Mo, 19.06., 20:00 Uhr, Harburger Theater
Komödie von Oscar Wilde
Regie: Anatol Preissler
Der gebürtige Ire Oscar Wilde schrieb mit
„Bunbury“ eine herrliche Verwechslungskomödie über zwei Dandys, Algernon und
Jack, die sich ein Doppelleben konstruieren, um sich ungeliebten gesellschaftlichen Verpflichtungen zu entziehen und
ungestört eigenen Vergnügungen nachzugehen.
Schauspiel nach Leo Tolstoi aus dem
Russischen von Rosemarie Tietze
Regie: Marion Schneider-Bast
Tolstois Roman „Anna Karenina“ handelt von Ehe und Moral und von einer
der berühmtesten Ehebrecherinnen der
Weltliteratur. Es ist die Geschichte der leidenschaftlichen Beziehung zwischen einer verheirateten Frau und einem jungen
Offizier im zaristischen Russland des 19.
Jahrhunderts.
Radikalkomödie von Werner Schwab
Regie: Ralf Knapp
Die Uraufführung von Ralf Knapp im Jungen Theater Bremen ist 20 Jahre her. Zwanzig Jahre später startet das Bremer Kriminal Theater in exakt derselben Besetzung
eine – ja, was? – erneute Premiere oder
Wiederaufnahme. So werden sie wieder
beieinander hocken, die Grete, die Erna
und das Mariedl, bis am Ende eine von
ihnen auf der Strecke bleibt ...
Altes Schauspielhaus Stuttgart
Theater Metronom Visselhövede
Theater der Keller, Köln
Fr, 23.06., 20:00 Uhr, Kammerspiele
Sa, 24.06., 20:00 Uhr, Theater Haus i. Park
Regie: Gero Vierhuff
Ein gestrandeter Seemann, ein skrupelloser Geldhai und eine verlebte Barfrau stricken ihre Geschichten um einen
Barpianisten, der nichts weiter als seine
Freiheit sucht. Dieser Abend ist „(..) ein
waghalsiger Drahtseilakt zwischen bitterem
Drama und komödiantischem Intermezzi…
Dass die heikle Balance gelingt, ist vor allem
den Darstellern zuzuschreiben.“ (Rotenburger Rundschau)
Schauspiel von Max Frisch
Regie: Sandra Reitmayer
„Wer bin ich und wenn ja, wie viele?“ Diesen Fragen stellt sich Hannes Kürmann,
ein Verhaltensforscher in Max Frischs Drama. „Weil Sandra Reitmayer das klug gekürzte Stück mit großer inszenatorischer Souveränität in burleske Bahnen lenkt, werden die
schweren Fragen des Daseins (...) ganz leicht
zum spannungsreichen Schlagabtausch der
Geschlechter”. (Köln. Rundschau)
Ein Tanz auf dem
Vulkan
Meeresrauschen
Biographie: Ein Spiel
Do, 22.06., 20:00 Uhr, Ernst Deutsch Theater
Revue von Manfred Langner und
Horst M. Merz
Wie golden waren sie, die „wilden“ Zwanziger Jahre? „(…) eine Show (…), die es faustdick hinter den Ohren hat. (…) Während der
knapp dreistündigen Revue bleibt dem Publikum so manches Mal das Lachen im Halse
stecken (…). Am Ende wird die Truppe (…)
mit anhaltendem Jubel belohnt.” (Stuttgarter Zeitung/ Nachrichten)
15
Ticketshop Max-Brauer-Allee 76, 22765 Hamburg
das medium
Oper von Peter Maxwell Davies
Premiere
Der Mann, der seine Frau
mit einem Hut verwechselte
helmut schleich – ehrlich
mai
Oper von Michael Nyman
Musikalische Leitung: Ettore Prandi
Regie und Bühne: Birgit Scherzer
Kostüme: Barbara Hass
Was passiert, wenn neuropsychiatrische Störungen in unser Leben dringen? Wie ändert sich unsere Lebensweise? Gibt es ein Leben jenseits der
Diagnose? Zwei Einakter rund um das Thema Wahnsinn und Dysfunktion des menschlichen Gehirns versprechen einen höchst bewegenden
Abend: „Das Medium“ von Peter Maxwell Davies, der zur musikalischen
Avantgarde zählt, und die Oper „Der Mann, der seine Frau mit einem
Hut verwechselte“ von Michael Nyman, bekannt für seine Filmmusik
zu Peter Greenaway-Filmen und „Das Piano“ (1993) von Jane Campion.
Weitere Informationen auf Seite 5.
Fr
Sa
So
19.*, 26.*
20.*, 27.*
21.**, 28.**
juni
Fr
Sa
So
juli
2.*, 9.*, 16.*,
23.*, 30.*
Sa
3.*, 10.*,
17.*, 24.*
So
Di
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
19,50 €
mai
mai
juni
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
19,50 €
Zweikampf hasen
Regie: Martin Maria Blau
Jennifer und Michael Ehnert hinken diesem Zeitalter der ewigen Singles und Lebensabschnittsgefährten gnadenlos hinterher: Denn sie sind
einfach nicht in der Lage, sich voneinander scheiden zu lassen, obwohl
sie nun wirklich alles tun, um den anderen fix und fertig zu machen...
juli
18.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
19,50 €
constanze lindner
Jetzt erstmal für immer
eddy winkelmann
Jede Falte hart erlacht! Die Kunst entsteht im Ohr des Betrachters
In zwanzig Jahren Bühnenleben haben sich bei Eddy Winkelmann eine
Menge Geschichten angesammelt, von denen es viele verdient haben,
einmal am Stück vorgetragen zu werden. Freuen Sie sich auf wunderbar
hintersinnige Geschichten, musikalisch begleitet von dem überaus „vielsaitigen“ Gitarrisen Uli Kringler.
mai
So
16
juni
Co-Autoren: Michael Altinger und Alexander Liegl
Regie: Gabi Rothmüller
Eben mit dem Bayerischen Kabarettpreis 2016 gekürt (Senkrechtstarter),
geht Constanze Lindner mit neuem Programm auf Tour! Es sind die positiven Emotionen, die sie auf die Bühne bringt – kraftvoll und unverfälscht. – und ihre schrägen Charaktere wie die liebenswerte Kult-Oma,
die russische Grande Dame Victoria Witchbopp und die unvergleichliche
Cordula Brödke mit der Wollmütze sind auch dabei.
mai
Do
juni
juli
25.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
19,50 €
juli
21.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.00 Uhr
19,50 €
Zusatz-/ Kaufkarte
19,50 €
Unser Tipp: Besuchen Sie die kostenlosen Zusatzveranstaltungen zu
den Stücken des Altonaer Theaters (keine Anmeldung erforderlich)
VORSPIEL: An ausgewählten Donnerstagen von 19.00 – 19.30 Uhr
Hier erfahren Sie von den Dramaturgen Spannendes zum Stück,
über die Autoren oder das Konzept des Bühnenbildes.
BÜHNENFÜHRUNG: an ausgewählten Samstagen von 19.00 –
19.30 Uhr. Werfen Sie vor der Vorstellung einen Blick hinter die Kulissen!
Infos unter www.altonaer-theater.de/angebote/rahmenprogramm
juli
michael ehnert vs. jennifer ehnert
Do
Beginn
20.00 Uhr
Barrierefreiheit: Das Altonaer Theater verfügt über einen
barrierefreien Zugang in das Haus und auf die Garderoben- und
Parkettebene sowie zwei Rollstuhlplätze im Parkett und eine behindertengerechte Toilette auf der Garderobenebene.
Neu: Hörunterstützung und Audiodeskription mit der App „MobileConnect“. Weitere Informationen zur Hörunterstützung und Audiodeskription unter: www.altonaer-theater.de/service/barrierefreiheit/
24.
Ludolfstraße 53, 20249 Hamburg
juni
juli
Sie ist ein Original, ein Naturereignis: unverwechselbar und charismatisch - und ihre Stimme, ein Organ, das tremolierend jede Amsel in den
Schatten stellt. Die Trägerin des Deutschen Kleinkunstpreises ist voller
Energie, mit der sie das Publikum mitnimmt zu Kabarett und Comedy,
Musik und großem Theater, zu anarchischem Unsinn und Spielfreude.
Alma Hoppes Lustspielhaus
mai
juni
27.
Die wunderbare Welt der Amnesie
4.**, 11.**,
18.**, 25.**
23,00 €
juli
nessi tausendschön
2.**
*19.30 Uhr / **19.00 Uhr
juni
Museumstraße 17, 22765 Hamburg
Was darf Satire? In seinem neuen Programm geht Satire-Altmeister
Henning Venske wie gewöhnlich frech und bissig gegen politische
Dummheit vor. Erheiternd und Erhellend!
Er weiß, wovon er spricht: Henning Venske gilt als der meistgefeuerte Satiriker der Republik. Mit seinem Solo-Programm „Satire – gemein
aber nicht unhöflich“ zieht er in den Kampf internationaler und politischer Ereignisse und lässt mit zynischer Zunge die Grenzen zwischen
Satire und Realität, Witz und Wirklichkeit fallen – nicht ohne eine gehörige Ohrfeige für die Mächtigen im Lande.
Sa
Mi
Zusatz-/ Kaufkarte
Altonaer Theater
Gemein aber nicht unhöf lich.
23.
1.*
Beginn
Mai – juli
henning venske – satire
Mal ehrlich: Vertrauen ist doch Vertrauenssache. Aber Vertrauen ist eine
vertrackte Sache. In seinem 6. Soloprogramm vertraut Ihnen Helmut
Schleich exklusiv seine pointiert-satirischen Einblicke zu wichtigen Vertrauensfragen an und fühlt dabei den mächtigen Vertrauensvampiren
zwischen Bayern, Berlin und Brüssel auf die Zähne. „Sein – ganz ehrlich
– bisher wohl schärfstes und bestes Programm“. (Allgäuer Zeitung)
.“
ndspurt in den Theatern
„E
tende finden Sie hier im
Alle Termine bis Spielzei
Ticketshop.
Fotos: Eddy Winkelmann; Nessi Tausendschön; Oliver Fantitsch; G“ Baraniak
Allee Theater (Hamburger kammeroper)
mai
Mai – juli
frau müller muss weg
Schauspiel von Lutz Hübner
TIPP!
Regie: Kai-Uwe Holsten
Mit Cornelia Schirmer, Marion Elskis, Christian Onciu,
Anika Lehmann, Lisa Grosche, Katja Grabowski, Jens Reichhardt
Das Erfolgsstück aus dem Theater Kontraste nun bei Alma Hoppe. Der
renommierte Autor Lutz Hübner betrachtet mit scharfzüngigem Witz, rasanten Dialogen und einem diabolischen Augenzwinkern das Desaster eines turbulenten Elternabends: „Einfach perfekt“ (Hamburger Abendblatt).
mai
Mo
29.
So
28.*
juni
juli
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *19.00 Uhr
19,50 €
sophia, der tod und ich
Schauspiel nach dem Roman von Thees Uhlmann
mai
Alma Hoppe – frontalschaden
juni
Männerwirtschaft 3 - Faustdicke Wahrheiten
Do
18., 25.*
Do
1., 8.
Nach dem riesigen Erfolg der ersten beiden Teile dieser kabarettistischen
Männer-Saga gibt es nun endlich den dritten: Anarchischer Witz und beinharte Analysen verbinden sich zu einer höchst unterhaltsamen Mixtur aus Politikund Gesellschaftssatire. Bester aktueller Frontalschaden, köstliches konfliktverhaktes Kollisions-Kabarett. Kopf einschalten, hingehen, Spaß haben!
Fr
19., 26.
Fr
2., 9.
Sa
20.**, 27.
Sa
3., 10.
So
28.*
So
4.
mai
Mi
31.
juni
juli
Mi
21., 28.
Di
11.
Do
8.
Mi
5.
Do
6.
Sa
15.
So
2.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *19.00 Uhr
19,50 €
Vorschau auf den Spielplan (sofort buchbar)
LALELU REINER KRÖHNERT
JOHANNES KIRCHBERG
AXEL ZWINGENBERGER
CHIN MEYER
Di 13. Juni,
Mi 14. Juni,
Do 15. Juni,
Fr 16. Juni,
So 18. Juni,
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
Pre-
Uraufführung; Regie: Hans Schernthaner
miere
Mit Hannelore Droege, Detlef Heydorn, Stephan MöllerTitel, Joseph Reichelt, Anjorka Strechel u.a.
Mit „Sophia, der Tod und ich“ hat der deutsche Musiker Thees Uhlmann
(Gründungsmitglied und Sänger der Hamburger Band Tomte) einen
Zeitgeist-Bestseller geschrieben: erfrischend irrsinnig, urkomisch und
berührend. Die Bühnenfassung von Anke Kell zu diesem jungen Stück
über ein skurriles Zwiegespräch zwischen Tod und Erzähler wird von
Hans Schernthaner inszeniert, der bereits die „Känguru-Chroniken“ erfolgreich auf die Bühne gebracht hat. Weitere Informationen auf Seite 4.
juli
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *19.00 Uhr /
**15.30 Uhr und 20.00 Uhr
19,50 €
auf alten pfannen lernt man kochen
Ein Mikromusical von Cocodello in Kooperation mit dem Altonaer Theater
Regie: Cocodello. Mit Cornelia Schirmer und Delio Malär
Ein humorvolles, charmantes Musical über die Liebe zum Theater, das
Drama des Vorsprechens und die Tücken des Altersunterschieds in der
Liebe – mit Cornelia Schirmer („Fritz der Traktorist“) und Delio Malär
(„Backbeat – Die Beatles“), die sich hier eine schauspielerische und musikalische Schlacht liefern.
mai
juni
Fr
23.
Sa
17.
juli
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
19,50 €
17
Ticketshop Mai – juli
Altonaer Theater
der teufel und die diva
Deutsches Schauspielhaus, Malersaal
Bühnenshow von Fred Breinersdorfer und Katja Röder
Museumstraße 17, 22765 Hamburg
Kirchenallee 39, 20099 Hamburg
Mit Musik von Hildegard Knef
Regie: Petra Behrsing
Musikalische Leitung: Katrin Redepenning
Mit Claudia Isbarn und Andreas Püst
Hildegard Knef war eine der letzten großen deutschen Diven - ein Weltstar! Was ist von ihrem Mythos geblieben? Ein musikalisches Kammerspiel mit vielen unvergesslichen Chansons und einem facettenreichen
Porträt der Ausnahmekünstlerin, die nun nach ihrem Tod in einer Zwischenwelt herumgeistert, wo der Teufel um ihre Seele buhlt.
mai
juni
Fr
16.*
Sa
17.*
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr
16,00 €
TIPP!
Wiederaufnahme wegen des großen Erfolgs
Bühnenfassung und Regie: Hans Schernthaner
Mit Robert Zimmermann, Stephan Möller-Titel, Katrin Gerken, Johannes
Merz, Florian Miro
Marc-Uwe Kling lebt mit einem kommunistischen Känguru zusammen,
das ganz wild ist auf Nirvana und Schnapspralinen. Das ungewöhnliche
Duo nimmt uns mit in seinen Alltag – mal bissig, mal verschroben, dann
wieder liebevoll ironisch und stets völlig absurd.
juni
juli
Do
29.
Mi
5.*
Fr
30.
Fr
7.
So
25.*
Sa
1.**, 8.**
So
2.*, 9.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *19.00 Uhr /
**15.30 Uhr und 20.00 Uhr
19,50 €
delphi showpalast
Eimsbütteler Chaussee 5, 20259 Hamburg
happy horror Club
Rocking Musical von Bo Lander
Mit Cathrin Geissler, Chris Coskunmeric, Horst Kuska, Jose Montana,
Isabel Soares, Olli Sell, Clarissa Vaupel, Bo Lander
Spannende und witzige Horror-Komödie um die WG in einer alten
Dosenfabrik auf dem Kiez. Die Kumpels Leo, Schnitzel und Schlucke
vermieten nicht nur an Leos Musikerkollegen, sondern auch an „Stutenrudi“ und seine Rotlicht-Damen. Dessen Gäste werden eines Tages
vermisst…
Mit Musik von Queen, David Bowie, Meat Loaf, Fleetwood Mac, Van
Halen, AC/DC, Bee Gees, Amy Winehouse, Udo Lindenberg, Beatles,
Otis Redding, Nina Hagen, Aerosmith, Adriano Celentano und mehr…
das kleine hoftheater
Bei der Martinskirche 2, 22111 Hamburg
mai
hi dad! – hilfe, endlich papa
juni
juli
Fr
19., 26.
Fr
2., 9., 16., 23.
Sa
20., 27.
Sa
3., 10., 17., 24.
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
19,50 €
mai
18
juni
„Schnuppern Sie
Frühlingsluft!“
Das Frühlings-Schnupp
23.*
Sa
24.*
So
11.**, 25.**
„Unsere
Empfehlung.“
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr / **16.00 Uhr
16,00 €
s auf Seite 46
Runter vom
Sofa – ab ins
Theater!
er-Abo für nur 69 €. Info
juli
Fr
glied.
Werben Sie ein neues Mit
rückseite
Alle Infos auf der Magazin
Alle SchauSpielHaus-Karten inklusive HVV.
inkl.
HVV
Regie: Monika Gintersdorfer
Mit Gotta Depri, Hauke Heumann, Jonas Hien, Jan-Peter Kampwirth,
Anne Müller, Eric Parfait Francis Taregue alias Skelly, Gala Othero Winter,
Franck Edmond Yao alias Gadoukou la Star
Ein spekulatives Stück über die Macht der Geheimgesellschaften. Der
Glaube an verborgene Kräfte, die hinter den vordergründigen Erscheinungen operieren, ist in vielen Gesellschaften fest verankert. Auch im
„aufgeklärten Westen“ kursieren Verschwörungstheorien zu bestimmten gesellschaftlichen Themen. SchauspielerInnen des Ensembles und
ivorische PerformerInnen wollen diesem Phänomen nachgehen und
Rituale und Codes des Geheimen zum Schwingen bringen.
Regie: Sebastian Kreyer
Mit Karoline Bär, Yorck Dippe, Ute Hannig, Markus John, Anja Laïs, Maik
Solbach, Daniel Holtz, Thorben Söhn u.a.
Dürrenmatts Welterfolg: Auch im Hinblick auf die atomare Katastrophe
in Japan stellt das hochaktuelle Stück die Frage nach der Verantwortung
der Wissenschaft in unserer auf ökonomische Verwertbarkeit fixierten,
globalen Welt. Eine spannende Inszenierung von Sebastian Kreyer mit
„großartigen Schauspielern“ (Die Zeit).
Mo
22.
Sa
20.
So
21.*
juni
Schauspiel von Friedrich Dürrenmatt
mai
Sa
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *19.00 Uhr
16,00 € (inkl. HVV)
juli
20.
juli
Beginn
juni
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
warten auf die barbaren
Schauspiel nach dem Roman von J. M. Coetzee
Regie: Maja Kleczewska
Musik: Stefan Weglowski
Mit Sachiko Hara, Markus John, Anja Laïs, Christoph Luser, Michael
Weber
Das mehrfach ausgezeichnete Werk des in Südafrika geborenen Literatur-Nobelpreisträgers J. M. Coetzee stellt die Frage nach Würde und Mitverantwortung des Einzelnen unter einem totalitären Regime, das sich
über Menschenrechte und Moral hinwegsetzt. Der fiktive Roman von
1980 wirkt wie eine Vorwegnahme der traumatischen Ereignisse, die seit
„9/11“ die politischen Verhältnisse bestimmen.
mai
Do
25.*
Sa
27.*
juni
juli
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr
16,00 € (inkl. HVV)
jed martin
Beginn
Schauspiel von Bjarni Haukur Thorsson
Deutsch von Kristian Bader unter Mitarbeit von Esther Schweins
Regie: Petra Behrsing. Mit Norman Deppe
THE DAD, die Originalfassung des isländischen Autors Bjarni Thorsson,
legte seit ihrer Uraufführung 2007 einen regelrechten Siegeszug hin! Eine
Geschichte mit Herz und (Wahn-)Witz über das Gefühls-Chaos schwangerer Väter. Saukomisch stellt sich der Mann ungeahnten Herausforderungen:
als werdender Vater, verwirrter Ehemann, und in vielen weiteren Rollen!
Kirchenallee 39, 20099 Hamburg
die physiker
mai
Fotos: Altonaer Theater/G2 Baraniak; Tim Behrsing; SchauSpielHaus/Thomas Aurin/Anita Schmid
mai
Deutsches Schauspielhaus
der allmächtige baumeister aller welten
Schauspiel von Monika Gintersdorfer und Knut Klaßen
juli
Beginn
Alle SchauSpielHaus-Karten inklusive HVV.
inkl.
HVV
die känguru-chroniken
Schauspiel nach den Textsammlungen von Marc-Uwe Kling
Mai – juli
„Vorhang auf!“
k
Für jeden Kulturgeschmac
Alle Abos
garantiert das Richtige!
auf
von inkultur finden Sie
ur.de.
Seite 47 und www.inkult
Die Karte ist interessanter als das Gebiet
Idee und Konzept: Anita Schmid, Christoph Luser
Kuratoren: Bettina Steinbrügge, Anita Schmid, Christoph Luser.
Mit Sachiko Hara, Jan-Peter Kampwirth, Christoph Luser, Anne Müller,
Bettina Stucky, Michael Weber
„Ich wär so gern ein Künstler / Um die Welt neu zu erschaffen / Um Anarchist sein zu können / Um wie ein Millionär zu leben!“ Eine überraschende
Performance zu Jed Martin – einem der bedeutendsten zeitgenössischen
Künstler Frankreichs. Das Deutsche SchauSpielHaus und der Kunstverein
in Hamburg zeigen Werke des Künstlers und feiern ihn in einer großen Retrospektive. Die Veranstaltung beginnt im SchauSpielHaus. Dort wird zu Ehren Jed Martins eine theatrale Feierlichkeit mit Kunst und Künstlern begangen. Im Anschluss begeben sich Publikum und Künstler gemeinsam zum
Kunstverein (Klosterwall 23, Fußweg circa zehn Minuten) zur Vernissage
der Ausstellung „Jed Martin – Die Karte ist interessanter als das Gebiet“.
mai
So
juni
juli
21.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*12.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
19
Ticketshop Mai – juli
Deutsches Schauspielhaus
die wehleider
trilliarden – Die Angst vor dem Verlorengehen
Schauspiel von Ingrid Lausund
So
21.*
juni
Fr
juli
9.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *18.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
mai
Schauspiel nach Motiven von Luis Buñuel
Regie: Karin Beier; Musik: Jörg Gollasch
Mit Paul Behren, Yorck Dippe, Sachiko Hara, Jonas Hien, Josefine Israel,
Markus John, Angelika Richter, Kate Strong, Sayouba Sigué, Julia Wieninger,
Michael Wittenborn
Abstiegsängste, Terrorängste, Inflationsängste, Versagensängste - wo alle
anderen Prinzipien relativ sind, gilt Angst absolut. Sie wird Ausdruck eines
Lebensgefühls auf wankenden Brettern: Eine Gesellschaft der Angst wird
hier mit „grandiosem Slapstick“ (ndr.de) eindrucksvoll von Karin Beier in
Szene gesetzt: „Eine mitreißende und starke Aufführung“ (NDR Kultur)
mai
der gott des gemetzels
Schauspiel von Yasmina Reza
Regie: Karin Beier
Mit Markus John, Anja Laïs, Maria Schrader, Michael Wittenborn
Zwei kultivierte Ehepaare treffen sich, um über pädagogische Maßnahmen für ihre halbwüchsigen Söhne zu beraten. Mit Treffsicherheit und
bitterbösem Humor wird hier die moderne Gesellschaft mit ihrem aufgeklärten „Gutmenschentum“ aufs Korn genommen. Eine sehenswerte
Inszenierung mit tollen Darstellern, „ein Theaterabend, den man unbedingt empfehlen muss. (...) Kurzweilig und brillant gespielt“, kommentierte das Hamburger Abendblatt.
mai
Mo
juni
juni
Fr
juli
22.
Zusatz-/ Kaufkarte
Zusatz-/ Kaufkarte
20,00 € (inkl. HVV)
geächtet
Tragikomödie von Ayad Akhtar
Regie: Klaus Schumacher
Mit Ute Hannig, Jonas Hien, Carlo Ljubek, Isabelle Redfern, Samuel Weiss
Ayad Akthars komisch-tragisches, preisgekröntes Stück „Disgraced“ (Pulitzer
Preis 2013) über religiöse und ethnische Identität und versteckten Rassismus in
einem vermeintlich weltoffenen Milieu ist „das Stück der Stunde“ (Spiegel.de).
20.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
the who and the what
juni
juli
3.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
Schauspiel von Ayad Akhtar
Regie: Karin Beier
Musik: Arvild J. Baud
Mit Lina Beckmann, Paul Herwig, Josef ine Israel, Ernst Stötzner
Ein neues packendes Stück des amerikanisch-pakistanischen Erfolgsautors („Geächtet“) über Identität, Religion und Widersprüche. Ein leidenschaftlicher und vernichtender Blick auf eine in Traditionen verhaftete
Einwandererfamilie in den USA, die an ihrem Schicksal zerbricht.
mai
Sa
27.
juni
Fr
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
*19.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
juni
Do
juli
15.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
valentin – eine komische oper
e-
Pr
Bühne und Regie: Herbert Fritsch
miere
Musik: Michael Wertmüller
„Valentin“ ist eine Annäherung an das Gesamt(kunst)werk
des genialen Münchner Komikers Karl Valentin mit Fritsch´schen Mitteln. Das Unartikulierbare und Unaussprechliche sind dabei genauso
Thema wie Komik und Humor - Valentin´scher und universeller.
Ein Abend mit komischer Musik, Karl Valentin gewidmet und gleichermaßen durch ihn inspiriert. Der deutsche Komiker, Volkssänger, Autor
und Filmproduzent Karl Valentin (1882 bis 1948) beeinflusste mit seinem spitzfindigen Humor zahlreiche Künstler, darunter Samuel Beckett,
Loriot und Helge Schneider. Kein Karl Valentin-Abend, aber sein Geist
und Humor werden im Mittelpunkt der Oper stehen, die danach sucht,
wo Sprache endet und Musik beginnt.Weitere Informationen auf Seite 5.
mai
juni
Sa
17.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
Weiter im repertoire
peer gynt (zum letzten mal!)
Schauspiel von Simon Stone nach Henrik Ibsen
Regie: Simon Stone
Mit Paul Herwig, Jonas Hien, Christoph Luser, Josef Ostendorf, Maria
Schrader, Aljoscha Stadelmann, Ernst Stötzner, Bettina Stucky, Angela
Winkler, Gala Othero Winter
Im sogenannten „nordischen Faust“ verwebt Henrik Ibsen Satire und
Groteske, märchenhafte und mythische Elemente mit der Tragödie und
erzählt die Odyssee des modernen Menschen. In seiner Inszenierung
überträgt der junge australische Regisseur Simon Stone die Rolle des Peer
Gynt auf eine Frau, die sich mit ihrer Selbstfindung auseinandersetzt.
juni
juli
Das Programm für Juni und Juli stand bei Redaktionsschluss noch
nicht fest. Aktuelle Termine finden Sie auf www.inkultur.de oder
rufen Sie uns an unter der Service-Nummer 040 – 227 00 666.
juli
6.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
der entertainer
Schauspiel von John Osborne
schuld und sühne
Schauspiel nach dem Roman von Fjodor M. Dostojewski
TIPP!
Regie: Karin Henkel
Mit Lina Beckmann (3sat-Preis 2015), Matthias Bundschuh,
Charly Hübner, Bastian Reiber, Angelika Richter, Götz Schubert u.a.
Dostojewskis vielschichtiger und komplexer Roman (1866) handelt von
der Leidensgeschichte des Studenten Rodion Raskolnikow, der zum
Mörder wird und schließlich daran zerbricht. Die fesselnde Inszenierung von Karin Henkel und das starke Ensemble werden am Ende „mit
Bravos und reichlich Applaus belohnt“ (Hamburger Abendblatt).
mai
juni
So
20
Zusatz-/ Kaufkarte
Di
juli
Beginn
Beginn
mai
23.
Regie: Christoph Marthaler
Mit Jean-Pierre Cornu, Olivia Grigolli, Irm Hermann, Ueli Jäggi, Jan-Peter
Kampwirth, Josef Ostendorf, Sasha Rau, Clemens Sienknecht, Bettina
Stucky, Ulrich Voß, sowie Ruby Rawson, Manuela Wittig, Filiz Yildirim
Marthalers vierte Horváth-Inszenierung handelt von der tragischen Geschichte einer jungen Frau, die wegen einer harmlosen Ordnungswidrigkeit ihre Selbstständigkeit aufgeben und sich einer gnadenlos selbstbezogenen Gesellschaft ausliefern muss.
mai
5.*
juli
Beginn
Sa
juli
2.
20.00 Uhr
mai
Beginn
juni
Mo
hysteria – Gespenster der Freiheit
Fotos: SchauSpielHaus/Klaus Lefebvre/David Baltzer/Matthias Horn
Regie: Ingrid Lausund
Musik: Remy Savisky
Mit Karoline Bär, Bjarne Mädel, Bastian Reiber, Angelika Richter,
Michael Weber, Michael Wittenborn u.a.
Carpe diem – nutze den Tag. Und zwar mit Ausrufezeichen: Carpe diem!
Leider ist dieser Ausruf mit der Erkenntnis verbunden, dass man sterblich
ist. Und dem Anspruch, dass das Leben ein rauschendes Fest sein soll, auf
dem man tanzt, erfüllt von Lachen und Musik.
Schauspiel von Ödön von Horváth, unter Mitarbeit von Lukas Kristl
Regie: Christoph Marthaler
Mit Sachiko Hara, Rosemary Hardy, Jan-Peter Kampwirth, Anne Müller,
Josef Ostendorf, Gala Othero Winter u.v.m.
Christoph Marthaler und Anna Viebrock haben Motive aus Maxim Gorkis
„Sommergäste“ auf ein Szenarium zur aktuellen Flüchtlingssituation in Europa übertragen. Es geht um eine Gesellschaft im Stillstand, gesteuert von subtilen Absturzängsten und der Furcht vor gesellschaftlichen Veränderungen.
Alle SchauSpielHaus-Karten inklusive HVV.
mai
glaube liebe hoffnung
Schauspiel nach Maxim Gorkis „Sommergäste“
Kirchenallee 39, 20099 Hamburg
inkl.
HVV
Mai – juli
juli
Regie: Christoph Marthaler; Musikalische Leitung: Andreas Boether
Mit Jean-Pierre Cornu, Rosemary Hardy, Irm Hermann, Jan-Peter Kampwirth, Josef Ostendorf, Sasha Rau, Bastian Reiber, Bettina Stucky, Michael Wittenborn; Tänzerinnen: Altea Garrido, Veronica Garzón, Begoña Quinones; Musiker: Andreas Boether, Volker Griepenstroh, Hartmut Kayser
Osbornes gefeiertes zeitkritisches Stück über den Niedergang der englischen Music Hall und einer britischen Entertainer-Familie wird von
Christoph Marthaler auf die heutigen gesellschaftlichen Verluste und
Abstürze übertragen: „Schmerzhaft und schön wie lange nichts“, (ein)
„außergewöhnlicher Abend“ (deutschlandfunk.de).
mai
juni
Mi
4.*
juli
14.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*18.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
*19.30 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
Der zerbrochne Krug
AB JETZT
DER ZERBROCHNE KRUG
DIE SCHULE DER FRAUEN
EINES LANGEN TAGES
REISE IN DIE NACHT
ICH KANN NICHT MEHR
TERROR
UNTERWERFUNG
Komödie von Alan Ayckbourn
Lustspiel von Heinrich von Kleist
Schauspiel von Molière
Schauspiel von Eugene O Neill
Schauspiel von René Pollesch
Nach dem Roman von
Ferdinand von Schirach
Nach dem Roman
von Michel Houellebecq
21
Ticketshop First Stage Theater
Ernst Deutsch theater
Mai – juli
Hamburger Engelsaal
Thedestraße 13-17, 22767 Hamburg
Friedrich-Schütter-Platz 1, 22087 Hamburg
Alle Ernst Deutsch Theater-Karten inklusive HVV.
inkl.
HVV
Mai – juli
ganz paris träumt von der liebe
Alle First Stage Theater-Karten inklusive HVV.
inkl.
HVV
Die Schlagerrevue der famosen 60er!
eine kreuzfahrt, die ist lustig
Die feucht-fröhliche Musicalkomödie
präsentiert von Pajette Die Musical Komödianten
mai
unwiderstehlich
juni
28.*
juli
Mo
31.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr
17,00 € (inkl. HVV)
Schauspiel von Fabrice Roger-Lacan
Regie: Antoine Uitdehaag
Musik: Het Paleis vasn Boem
Mit Boris Aljinovic und Anika Mauer
Eine Produktion des Renaissance-Theaters Berlin in Zusammenarbeit mit
dem Ernst Deutsch Theater.
Der erfolgreiche französische Drehbuchautor und Dramatiker Fabrice
Roger-Lacan stellt hier die Liebe eines Paares auf die Probe: ein spannendes, kunstvolles Psychoduell über Eifersucht, Besitzanspruch, Verlangen
und Freiheit. „Da ist Hitchcock drin, oder Beziehungshöllisches, wie
man es von Yasmina Reza kennt“ (Berliner Morgenpost).
mai
Di
23.*
Mi
24.*
Do
25.*
Fr
26.*
juni
juli
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr
19,50 € (inkl. Hvv und Garderobe)
die welle
Dramatisierung von Wolf-Dietrich Sprenger nach dem Buch von Morton
Rhue und der Kurzgeschichte von Ron Jones
Regie: Wolf-Dietrich Sprenger
Mit Anton Faber, Sina Maria Gerhardt, Liliom Lewald, Jonas Minthe,
Günther Schaupp, Emily Marie Seidel
„Die Welle“ basiert auf dem erschreckenden Experiment „The Third
Wave“, das der Lehrer Ron Jones 1967 an einer kalifornischen Schule
ausführte. Seine Schüler sollten hautnah erleben, wie es zum Nationalsozialismus kommen konnte, indem er eine „Bewegung“ mit totalitären
Regeln initiierte. Die Verfilmung mit Jürgen Vogel als Ron erhielt den
Deutschen Filmpreis 2008 in Bronze.
mai
juni
Di
6.*
Mi
7.*
Do
29.*
Fr
30.*
So
4.**, 25.***
Beginn
*19.30 Uhr / **19.00 Uhr /
***15.00 Uhr
22
juli
Jonas
Minthe
Musical von Fred Ebb und Bob Fosse zur Musik von John Kander
Die diesjährigen Absolventen der Stage School Hamburg
zeigen das aufregendste Broadway-Musical aller Zeiten!
TIPP!
Eine knisternde Mischung aus Liebe, Leidenschaft, Betrug,
Verrat, Sex und Verbrechen: Die Geschichte um die mörderische Roxie Hart besticht durch den heißen Jazz der „Roaring twenties“ und
die ebenso atemberaubenden wie aufreizenden Tanzszenen.
Chicago in den 20ern: Die junge, ehrgeizige Nachtclub-Tänzerin Roxie
Hart hat ihren Liebhaber erschossen Nun erwartet sie ihre Mordanklage im Gefängnis. Ihr betrogener Ehemann wendet sich von ihr ab, die
anfängliche Freundschaft mit Zellengenossin Velma, ebenfalls eine Mörderin aus Leidenschaft, verwandelt sich in Rivalität um Ruhm und - natürlich - einen Mann, den durchtriebenen Staranwalt Billy Flynn.
mai
juni
juli
Mo
3.*, 10.*
Di
4.*, 11.*
Do
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7.*, 14.*
Sa
1.**, 8.**,
15.**
So
2.**, 9.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr /
**15.00 Uhr und 19.30 Uhr
23,00 € (inkl. HVV)
best of 2017
Zehn individuelle Programme ergeben einen Abend voller Emotionen. Sie
werden lachen, Sie werden weinen, es wird Sie mitreißen und es wird Sie
nachdenklich stimmen. Denn diese zehn jungen Menschen brennen dafür,
Sie mit ihrem Talent zu beeindrucken. Dafür geben sie alles.
Sie sind die besten ihres Jahrgangs! Zehn außergewöhnliche Talente haben
die fordernde Ausbildung an der Stage School Hamburg nicht nur erfolgreich durchlaufen – sie haben ihre Abschlussprüfung vor einer 5-köpfigen
Fachjury mit Bravour gemeistert. Keine Kleinigkeit, längst nicht jeder besteht vor den kritischen Augen der Experten. Doch diese zehn Jung-Darsteller haben sich durch besonderes Können, Spielfreude und herausragende
Bühnenpräsenz ausgezeichnet.
Und wer weiß, vielleicht heißt es über diese aufstrebenden Talente bald in
den Medien „A Star is born…“ Dann waren Sie von Anfang an dabei.
juni
juli
cäsar und kleopatra
Mo
24.*
Musicalkomödie präsentiert von Pajette Die Musical Komödianten
Di
25.*
Bei dieser streitlustigen Musicalkomödie sind Cäsar und Kleopatra im
Heute angekommen und begegnen sich ganz überraschend auf Rügen!
Ob dann Kleopatra wirklich einen „Cowboy als Mann“ will und Cäsar
„ I‘ve been looking for Freedom“ singt, werden die „Lieder der Nacht“
erzählen.
Mi
26.*
mai
juni
Sa
juli
17.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr
17,00 € (inkl. HVV)
Regie: Philip Lüsebrink
Musikalische Leitung: Herbert Kauschka
Eine vergnüglich-musikalische Reise durch die gute alte Zeit, als die Röcke noch das Knie umspielten und die Pillbox als Kopfbedeckung der
letzte Schrei war.
Paris 1964. Die Stadt der Liebe und der Musik! Bummeln Sie mit der
Schauspielerin Gisela Müller, einer Ikone der deutschen Waschmittelreklame, über Straßen und Plätze der französischen Metropole und treffen
Sie Monsieur Jacques, den Straßenmaler von Sacré Coeur, einen Liebhaber schöner Künste, guter Küche und blonder Fräuleins…
mai
Sa
juni
juli
20.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*15.00 Uhr
19,50 €
Super Trouper – die abba revue
Mit dem Engelsaal-Ensemble
Regie und Choreografie: Karin Westfal
Kostüme: Manuela Schröder
Bühne: Sebastian Titze
Wer kennt sie nicht, die Superstars der 70er und 80er: Agneta, Benny,
Björn und Anni-Fried?! Auf deren Spuren besuchen die vier deutschen
Touristen Annegret, Berthold, Beate und Andreas das „ABBA-Museum“
in Stockholm und lassen sich verzaubern von den Erinnerungen einer
unvergessenen Pop-Karriere.
Lassen auch Sie sich verzaubern von den großen Hits der vier Schweden wie: „Waterloo“, „Mamma Mia“, „Thank You for the Music “, „Honey,
Honey“, „Dancing Queen“, „Money, Money”, „Fernando”, und natürlich
„Super Trouper”. Ein Feuerwerk der guten Laune mit den Kult-Songs
einer großen Pop-Ära.
mai
juni
Mi
juli
7.**
(Vorpremiere)
Sa
29.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr / **19.00 Uhr
19,50 €
15,00 € (Vorpremiere)
A Star is born…Zehn Soloprogramme!
mai
Zusatz-/ Kaufkarte
19,50 € (inkl. Hvv und Garderobe)
chicago – das musical
Fotos: Ernst Deutsch Theater/Iko Freese/SteffiHenn; First Stage Theater/Boris Grzesik; Hamburger Engelsaal
Die unendliche Weite des Ozeans ist die Heimat des größten und
schönsten Traumkreuzfahrtschiffes der Welt. Die MS Erna wirbt neben
stündlich servierten kulinarischen Köstlichkeiten auch für das weltbeste
Entertainment… Erleben Sie eine äußerst turbulente, urkomische Kreuzfahrt-Geschichte!
Garant für das hohe Niveau der Unterhaltung auf der MS Erna sind die
Chefanimateure Silke & Michael. Aber die beiden Witzfiguren sind die
besten Kunden der Cocktailbar und verbringen den größten Teil ihrer
Arbeitszeit in den Liegestühlen auf dem Sonnendeck. Nach einer energischen Abmahnung des wunderlichen Kapitäns bringt eine irrsinnige
Animationsidee unsere beiden Helden in lebensgefährliche Seenot.
So
Valentinskamp 40 – 42, 20355 Hamburg
marlene dietrich
Das Hamburg-Konzert 1960
Musikalische Leitung und Klavier: Herbert Kauschka
Mit Karin Westfal
Es war im Jahre 1960, als Marlene Dietrich ihr inzwischen legendäres
Konzert in der Staatsoper in Hamburg gab. Nun ist sie wieder da! Lassen Sie sich von Karin Westfal als Marlene mit ungeahnter Perfektion
entführen in längst vergangene Tage zu einem Wiedersehen mit einer
großen, deutschen Künstlerin und ihren berühmten Liedern.
mai
juni
Sa
juli
17.*
Do
27.*
Fr
28.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
Sa
29.**
*19.30 Uhr
19,50 €
So
23.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr /
**15.00 Uhr und 19.30 Uhr
19,00 € (inkl. HVV)
Theatern.“
„Endspurt in deennSie hier
im Ticketshop.
tende find
Alle Termine bis Spielzei
23
Ticketshop Hamburger Engelsaal
Ticketshop Mai – juli
Hamburger Kammerspiele
die zuckerschweine
Hartungstraße 9 – 11, 20146 Hamburg
Valentinskamp 40 – 42, 20355 Hamburg
Hamburger Improvisationstheater-Gruppe
die jungs im herbst
Die Hamburger Impro-Gruppe hat keinen Text, keine Requisite, keinen
Regisseur. Nach den Vorgaben des Publikums entstehen Szenen aus
dem Stegreif, die es nur einmal gibt. Improvisationstheater ist Theater
pur, ohne Kompromisse, live und ungeniert. Und immer nicht ganz
ernst gemeint. Hauptsache, selbst Spaß haben.
Preere
Schauspiel von Bernard Sabath
mi
Regie: Christian Nickel
Mit Stephan Benson und Hardy Krüger Jr.
Das Stück ist die Fortsetzung der bekannten Geschichte von Tom Sawyer
und Huckleberry Finn, den beiden frechen Rumtreibern, die sich nun als
Erwachsene wiedersehen und sich ihrer gemeinsamen Jugend erinnern.
In diesem Stück heißen sie Thomas Gray und Henry Finnegan. Der
Waisenjunge Thomas hatte meist die Schule geschwänzt, sich geprügelt
und mit seinem besten Freund Henry herumgetrieben, dessen Mutter
gestorben und dessen Vater ein stadtbekannter Trinker war. Nach vielen Jahren begegnen sich die beiden Lausbuben wieder. Nach anfänglichem Zögern kommen sich die Männer näher und es entwickelt sich ein
Abend offener Bekenntnisse und Erinnerungen.
Weitere Informationen auf Seite 6.
silver ladies
Das Dauerwellenmusical von Karl-Heinz Wellerdiek und Ralf Steltner
Buch und Liedtexte: Karl-Heinz Wellerdiek
Regie: Philip Lüsebrink
Musikalische Leitung: Ralf Steltner
Mit Pamela Heuvelmans, Kristin Riegelsberger, Susanne Walbaum, Karin
Westfal und Karl-Heinz Wellerdiek
Eine Premiere der besonderen Art! Das erste Engelsaal-Musical mit eigenen Texten und Liedern und einer höchst vergnüglichen Geschichte
über einen Frisör-Salon und drei in Würde ergraute Grazien voller Tatendrang, die sich vorgenommen haben, den Herbst ihres Lebens mit
Genuss und Sinneslust zu gestalten.
juni
Fr
juni
Mi
17., 24., 31.
Do
1., 8.
Do
18., 25.*
Fr
2., 9.
Fr
19., 26.
Sa
10.
Sa
20., 27.
So
11.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *19.00 Uhr
19,50 €
Hardy Krüger Jr. und
Stephan Benson
30.*
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr
19,50 €
bonsoir caterin
Eine musikalische Hommage an die große Caterina Valente
Musikalische Leitung und Klavier: Markus Bruker
Mit Fabiola Saccomanno
Sie ist eine der faszinierendsten Künstlerinnen unserer Zeit. Ein Weltstar und schon zu Lebzeiten eine Legende: Caterina Valente. Ihr musikalisches Repertoire reicht vom Jazz über Swing bis zum Schlager, und
ihre Lieder sind noch heute Hits. Freuen Sie sich auf einen Abend voller
Erinnerungen, präsentiert von Fabiola Saccomano, die als Landsmännin
ihr großes Vorbild mit schöner, einfühlsamer Stimme interpretiert.
mai
juni
juli
Sa
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr
19,50 €
fly me to the moon
A Tribute to Frank Sinatra, Dean Martin and Sammy Davis Jr., the Legendary Rat Pack
Musikalische Leitung und am Swinging-Piano: Michael Asthon
Regie: Philip Lüsebrink
Buch: Karl-Heinz Wellerdiek
Eine Hommage an die legendären Swing-Könige des amerikanischen
Showbusiness. Freuen Sie sich auf eine Zeitreise nach Las Vegas in die
50er und 60er Jahre. Im Hotel Sand begeisterten die „Rat Packs“ mit ihrer berüchtigten Bühnenshow das Publikum: mit Karl-Heinz Wellerdiek
als Frank Sinatra, Philip Lüsebrink als Dean Martin und Michael Sakkler
als Sammy Davis Jr.
mai
juni
juli
Fr
24
sekretärinnen
Ein Liederabend von Franz Wittenbrink
TIPP!
Regie: Ulrike Arnold
Mit Tim Grobe, Karin Kiurina, Barbara Krabbe, Love Newkirk,
Zazie de Paris, Angela Roy, Tatja Seibt
Das Kultstück ist zurück! Franz Wittenbrink hat der vorurteilsbehafteten Berufsgruppe der Sekretärinnen ein Stück gewidmet, das seit seiner
Uraufführung 1995 am Deutschen Schauspielhaus alle Rekorde bricht.
Jetzt 20 Jahre später wird das Stück an den Hamburger Kammerspielen
erneut auf die Bühne gebracht.
mai
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juli
Mi
28.
Mi
5.
Do
29.
Do
6.
Fr
30.
Fr
7.
Sa
1., 8.
So
2.*, 9.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *19.00 Uhr
23,50 €
juni
8,50 €
Sa
3.
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *19.00 Uhr
19,50 €
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*18.00 Uhr
17,00 €
eine neue era
In der Reihe „Wortgefechte“
Uraufführung von Lisa Shari Böttcher
Regie: Ulrich Bähnk
Kostüme: Sharon Rohardt
Mit Tom Pidde, Isabelle Prchlik, Ines Nieri, Lisa Shari Böttcher
Auroras, Cosmas und Eras verhältnismäßig gesittetes WG-Leben wird völlig auf den Kopf gestellt, als eines Nachts das Schicksal an die Tür klopft…
Drei junge Frauen auf der Suche nach sich selbst - oder alternativ nach
einem Glas Wein: Sie arrangieren sich miteinander und mit ihren ganz
persönlichen Alltagsproblemen, bis es eines Nachts Sturm klingelt und
ein von aufgebrachten Menschenmassen verfolgter ungebetener Gast im
Wohnzimmer steht, der steif und fest behauptet, das Schicksal zu sein.
mai
21.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr
19,50 €
Buchungen und Fragen rund um Ihr Abonnement nimmt das ServiceTeam von inkultur gern telefonisch unter 040 – 22 700 666 entgegen.
juli
18.*
juli
Am Klavier: Gerd Bellmann
Regie: Dominik Günther
Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen werden Menschen, die
gute Freunde haben, seltener krank, leben länger und glücklicher! Aber
was ist ein wahrer Freund, eine gute Freundin? Gilla Cremer und Gerd
Bellmann spielen mit der Freundschaft, ihren Rollen und Geschichten,
sie erzählen von Vertrauen, Freude und Trost sowie von Enttäuschung
und Verrat.
Beginn
juni
So
18.
Zusatz-/ Kaufkarte
juli
mai
In den vergangenen Jahren haben sich „Die Zuckerschweine“ in der
Hamburger Impro-Szene und auch Deutschland weit einen Namen gemacht. Zurzeit gehören sie mit zu den bekanntesten Gruppen der Stadt,
die sich in regelmäßigen Abständen ein Duell mit anderen Hamburger
Impro-Theatergruppen liefert: Das Match!
Beginn
juni
TIPP!
Klavier & Arrangements: Stephan Sieveking
Regie: Norbert Eichstädt
Die Teilzeitrebellin lässt bitten! Als leicht überspannte Psychologin galoppiert Vollblut-Schauspielerin Turid Müller durch die gesellschaftspolitische Gemengelandschaft. Ihr entkommt weder ein Kleinstkind noch
der bedrohte Gutmensch. Nicht mal sie selbst.
Willkommenskultur oder Abschiebung? Warum nicht beides verbinden?
Schließlich kommt es nur auf die Verpackung an. Das Kapital ist ein
scheues Reh? Halali! Die Müller fesselt uns, und das schneidet auch mal
ins Fleisch. Bis sich dann unerwartet hinter den geschliffenen Worten
die empathische Seele offenbart und uns die Hand aufs Herz legt. Nicht
wegzudenken hierbei: Stephan Sieveking, der Mann an den Tasten. Leise
und lakonisch, höflich und hinterlistig. Beide zusammen: Eine der besten Beschäftigungen für einen Abend, an dem Sie noch nichts vorhaben.
Oder falls doch: sagen Sie`s ab.
die zuckerschweine vs. ??? – das match
20.00 Uhr
5.*
8,50 €
Klaus-Groth-Straße 23, 20535 Hamburg Von und mit Gilla Cremer
Mo
Zusatz-/ Kaufkarte
hamburger sprechwerk
mai
mai
Beginn
20.00 Uhr
Musikkabarett-Show mit Turin Müller
Do
# freundschaft
juli
1.
teilzeitrebellin
1.*
Beginn
juni
Do
juli
juli
Beginn
mai
Fotos: Hamburger Engelsaal; Kammerspiele/Anatol Kotte; Sprechwerk/Torge Niemann
mai
mai
Mai – juli
juni
Mi
21.
Do
22.
juli
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
17,00 €
25
Ticketshop Mai – juli
Mai – juli
imperial theater
hamburger sprechwerk
Reeperbahn 5, 20359 Hamburg Klaus-Groth-Straße 23, 20535 Hamburg Steife brise – morden im norden
Die „Contemporary Dance School Hamburg“ (CDSH)
Die schnellste und härteste Gameshow der Welt!
Der improvisierte Hamburg-Krimi mit dem Theater Steife Brise
Ein Schrei am Hafen, ein Schuss in der Nacht - Wer wurde diesmal umgebracht? Tod in Altona, Verrat in Eppendorf oder Erpressung in Barmbek: „Morden im Norden“ ist nichts für schwache Nerven.
Drei Verdächtige, ein Opfer, ein Ermittler – mehr braucht das Theater
Steife Brise nicht, um mit den Zuschauern einen interaktiven Krimiabend zu verbringen. Denn anders als beim sonntäglichen Fernsehthriller kann das Publikum beim improvisierten Hamburg-Krimi direkt ins
Geschehen eingreifen und den Verlauf des Abends mitgestalten.
Die „Contemporary Dance School Hamburg“ ist eine staatlich anerkannte Berufsfachschule für zeitgenössischen Bühnentanz
mit Schwerpunkt auf Contemporary Dance, Modern Dance, Ballett und Improvisation. Ein erfahrenes Team international tätiger
Tänzer und Pädagogen macht dei Schüler fit für eine professionelle Karriere auf den Brettern, die – bald auch für sie – die Welt
bedeuten. Mit ihren Performances im Hamburger Sprechwerk stellen die jungen Tänzer und Tänzerinnen ihre Projekte vor.
cdsh: das rauschen
abschlussprojekt des 1. bis 3. jahrgangs
Die „Eigene Arbeit“ ist ein choreographisches Projekt, das von den Schülern selbst entwickelt wird. Im Rahmen dieses Projekts nehmen die
Schüler an einem Kompositionsworkshop bei einem erfahrenen Choreographen teil. Mit Unterstützung des Künstlerischen Leiters Raul Valdez,
der in der Kreationsphase in sogenannten Mentoring-Einheiten beratend und unterstützend zur Seite steht, entstehen kurze Stücke, die an
zwei Abenden auf der Bühne einem öffentlichen Publikum präsentiert
werden. Der erste Teil beginnt um 18 Uhr, danach gibt es eine Pause von
45 Minuten und um 20 Uhr geht es mit dem zweiten Teil weiter. Es bietet
sich an, an diesem Abend ein Kombi-Ticket zu buchen.
mai
Fr
19.*
Sa
20.*
juni
mai
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juli
Do
13. (3. Jahrgang)
Fr
7. (1.-2. Jahrgang),
14. (3. Jahrgang)
Sa
8. (1.-2. Jahrgang),
15. (3. Jahrgang)
So
9.*(1.-2. Jahrgang),
16.** (3. Jahrgang)
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*18.00 Uhr (Teil 1) und
20.00 Uhr (Teil 2)
Pro Programmteil (18 Uhr oder 20
Uhr) 7,00 €, für beide Teile 14,00 €
20.00 Uhr / *18.00 Uhr /
**16.00 Uhr
Je 16,00 €
imperial theater
Reeperbahn 5, 20359 Hamburg steife brise – improslam!
Steife
Brise
Die schnellste und härteste Gameshow der Welt!
juni
Mi
Fotos: Sprechwerk/G2 Baraniak; Steife Brise; Komödie/Barbara Braun, Contra Kreis Theater, Laeiszhalle/ Marco Borggreve
cdsh: eigene arbeit teil I und II
Unter dem Motto „Das Rauschen präsentieren die Absolventen aller drei
Jahrgänge der Contemporary Dance School Hamburg (CDSH) ihr Abschlussprojekt unter der Leitung von Javier Báez (Schulleitung) und Raul
Valdez (künstlerischer Leiter).
Der Prozess der rauschhaften Bewegung, der Harmonie und Disharmonie verbindet, eröffnet einen idealen Raum für die Choreografie. Er
berauscht, vibriert, nimmt Dinge vorweg, ebnet sie ein und bereitet den
Tänzerinnen und Tänzern zugleich den Weg zu etwas Neuem. Der Tanz
auf der Bühne: Ein visueller Rausch und zugleich ein visuelles Rauschen.
Das Rauschen ist ein schwer zu fassendes Phänomen. Es begleitet uns
ständig, ist immer vorhanden. Im Hintergrund. Im Unterbewusstsein.
In der Stille genauso wie in der Hektik des Alltags. Dem Rauschen
wohnt zugleich etwas Harmonisches und Disharmonisches inne. Das
Rauschen kann Signal für verborgene und geheimnisvolle Schwingungen sein, die sich noch nicht entfaltet haben und ihren eigenen Klang
und Rhythmus entwickeln.
Für Raul Valdez: „Nicht umsonst steckt im „Rauschen“ auch der
„Rausch“. Beides betört die Sinne. Hört der Rausch auf, hört das Rauschen auf, tritt die Realität in den Vordergrund und zerstört die Vorstellungskraft des Imaginären.“
mai
Mi
26
31.
juni
Mi
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
19,50 €
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
19,50 €
Regie: Horst Johanning
Mit Jochen Busse, Billie Zöckler, René Toussaint, Raphael Grosch, Marko
Pustišek und Mia Geese
Eine Paraderolle für einen großen Komiker: In der amüsanten Verwechslungskomödie avanciert Schauspieler und Kabarettist Jochen Busse in der
Rolle des Kleinunternehmers Hasso kurzerhand vom Pleitegeier zum
Mafiakiller.
juni
juli
Kriminalstück von Agatha Christie
Mit Jessica Neumann, Janis Zaurins, Ulrich Schaller, Sönke Städtler,
Marko Formanek/Wulf Mey, Verena Peters, Gosta Liptow u. a.
Leonard Vole wird des Mordes angeklagt. Als die Aussage seiner Ehefrau, seiner wichtigsten Zeugin, zusammenbricht, wird diese zur „Zeugin der Anklage“. Ein fesselndes Gerichtsdrama, das durch seine zahlreichen Wendungen die Spannung bis auf die Spitze treibt.
juni
juli
august
Do
15., 22., 29.
Do
13., 20., 27.
Do
3.
Fr
16., 23., 30.
Fr
14., 21., 28.
Fr
4.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
19,50 €
august
Di
18.*, 25.*
Di
1.*
Mi
19.*, 26.*
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4.*
Sa
15.*, 22.***, 29.*
Sa
5.*
So
16.**, 23.**, 30.**
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr / **18.00 Uhr /
***15.30 Uhr und 19.30 Uhr
19,50 €
(inkl. Garderobe und Programmheft)
Laeiszhalle GroSSer Saal
Johannes-Brahms-Platz, 20355 Hamburg
symphoniker hamburg
Komödie Winterhuder Fährhaus
Schubert forever
Hudtwalckerstraße 13, 22299 Hamburg
hundewetter
Preere
Komödie von Brigitte Buc
mi
Deutsch von Silvia Berutti-Ronelt
Regie: Martin Woelffer
Mit Marion Kracht, Daniel Morgenroth, Adisat Semenitsch und Lene Wink
„Hundewetter“ ist eine Komödie mit rasantem Sprachwitz und klugem Humor. Im Mittelpunkt steht ein Frauentrio, das eindrucksvoll persönliche Hürden überwindet und keine Angst vor Veränderungen hat.
Hundewetter in Berlin: Es schüttet ununterbrochen und so wird ein kleines
Café der Zufluchtsort für drei Frauen, die zufällig aufeinander treffen: Helene, taffe Geschäftsfrau, aufopfernde Ehefrau und Mutter kurz vor dem Burnout, Lulu, alleinerziehende Dessous-Fachverkäuferin, und Gabrielle, tablettensüchtiger Single. Eine ganze Nacht lang reden und streiten die drei. Illusionen
werden zerstört und ganze Lebensentwürfe über den Haufen geworfen.
Weitere Informationen auf Seite 5.
mai
juni
6.*
Mi
5.*
Mi
7.*, 14.***,
21.*, 28.*
Sa
1.*
Do
1.*, 8.*, 15.*, 22.*
Fr
2.*, 9.*, 16.*,
23.*, 30.*
Sa
3.*, 10.***, 24.*
So
4.**, 11.**, 18.**
*19.30 Uhr / **18.00 Uhr /
***15.30 Uhr und 19.30 Uhr
Dirigent: Guy Braunstein
Solist: Matthias Goerne (Bariton)
Gibt es jemanden, der Schuberts Lieder kongenialer singt? Erleben Sie
den herausragenden Bariton Matthias Goerne, der weltweit auf Opernbühnen brilliert. Als vielseitiger Lied- und Schubertinterpret wird der
Meister seiner Zunft besonders verehrt.
Franz Schubert: Auszüge aus der Bühnenmusik „Rosamunde“ D 797
Franz Schubert: Lieder
Franz Schubert: Streichquintett C-Dur op. post. 163 D 956 (Orchesterfassung)
mai
juni
Do
juli
1.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr
25,00 €
Matthias
Goerne
juli
Di
Beginn
20.00 Uhr
Komödie von Lars Albaum und Dietmar Jacobs
zeugin der anklage
juli
28.
14.
Beginn
Ein Feuerwerk aus Kreativität, Spielfreude und Schnelligkeit - vital,
spontan und enthusiastisch. Seit 1992 weht die Steife Brise mit frischem
Comedy-Wind über Deutschlands Bühnen. Geschichten entstehen aus
dem Augenblick heraus - ohne Textbuch oder Regieanweisung. Einzig
Stichworte aus dem Publikum dienen als Impulsgeber. Entscheidend
über Gelingen oder Niedergang einer Szene sind Fantasie, freies Assoziieren und gegenseitige Inspiration der Impro-Spieler.
mai
juli
der pantoffel-panther
Zusatz-/ Kaufkarte
19,50 €
(inkl. Garderobe und Programmheft)
„Schnuppern Sie
Frühlingsluft!“
Das Frühlings-Schnupp
s auf Seite 46
Runter vom
Sofa – ab ins
Theater!
er-Abo für nur 69 €. Info
27
Ticketshop Laeiszhalle GroSSer Saal
SommerNachtGedanken
hamburger camerata
Die beste aller Welten
Leitung: Jan Dvorák
Kante: Peter Thiessen (Gesang, Gitarre), Sebastian Vogel (Schlagzeug,
Percussion), Felix Müller (Gitarre, Percussion, Gesang u. a.), Florian
Dürrmann (Bass), Thomas Leboeg (Klavier, Keyboards, Electronics)
Leben wir wirklich in der „besten aller möglichen Welten“, wie manche
Philosophen glaubten? Da gehen die Meinungen weit auseinander - und
das war wohl auch schon immer so. Was da hilft? Echte Rock-Musik natürlich, gut und groovend!
Steve Reich: Tripel Quartett for Strings
Kante: Theatermusik zu „Der gute Mensch von Sezuan“ nach Paul Dessau
Paul Dessau: Musik für 15 Streicher
Hanns Eisler: Aus „Hollywooder Liederbuch“
A. Pärt: Cantus in Memory of Benjamin Britten
Kante: Theatermusik zu „Candide“, u.a.
J. Dvorák: Konzert für Rockband und Kammerorchester (Auftragswerk
der Hamburger Camerata 2009)
juni
Mi
Mai – juli
calmus ensemble – Elke Heidenreich
Johannes-Brahms-Platz, 20355 Hamburg
mai
Mai – juli
mai
14.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
23,50 €
juni
Friedensallee 20, 22765 Hamburg
WestWords: Hamburgs erstes irisches Literaturfestival vom 19. Bis 21. Mai 2017
Moderne und zeitgenössische irische Literatur „live“ erleben: Neben bekannten irischen Autoren werden auch deutsche
Autoren mit einem Bezug zu Irland an diesem Festival teilnehmen.
4.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
24,00 €
The parting glass
ireland meets hamburg
Das Stück über das bis heute wiederkehrende irische Motiv der Auswanderung. Eine kraftvolle, leidenschaftliche und humorvolle Meditation
über einen Mann in der Mitte des Lebens, und über Irland inmitten der
Krise; ein schneidendes Hinterfragen von Freundschaft, Familie und
Anglo-Irish-Bank-Aktien.
Eoin, der in den 80er Jahren auf der Suche nach Arbeit nach Hamburg ausgewandert war, kehrt mit Frau und Sohn nach Irland zurück – gerade als
der Höhepunkt des Aufschwungs in die große Wirtschaftskrise übergeht.
Dermot Bolgers vielgepriesenes Stück spielt an dem berühmt-berüchtigten Abend, als Thierry Henry durch das zweimalige illegale Schlenzen
des Handgelenks den Abschied Irlands aus der Fußball-Weltmeisterschaft herbeigeführt hat. Bolger verwendet Henrys „sleight of hand“ als
Metapher für die Irreführungen, denen die Iren in Zeiten des Keltischen
Tigers zum Opfer fielen.
Eine kurzweilige literarische Reise von Irland nach Hamburg und zurück.
Durch den Abend führt der Festival Gastgeber Terry McDonagh.
Colette Nic Aodha, Dichterin aus Galway, schreibt auf Englisch und Irisch.
Jo Burns, aus Nordirland, wurde 2017 von Eyewear Publishing als eine der
50 besten neuen irischen und englischen Dichter des Jahres ausgezeichnet.
Ian Watson, aus Belfast, lebt heute in Bremen. Er schreibt in englischer
und deutscher Sprache, arbeitet neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit als Übersetzer, Kritiker und Creative Writing Teacher.; sein Lieblingsthema ist der (deutsche) Fußball.
Michael Augustin hat Anglo-Irische Literatur und Folklore in Dublin und
Kiel studiert. Heute arbeitet er als Autor und Moderator für Radio Bremen, darüber hinaus ist er der Leiter des Internationalen Literatur Festivals „Poetry on the Road“. Augustin schreibt Gedichte, Kurzgeschichten
und Dramoletten. Seine Werke wurden u.a. auch in Irland veröffentlicht.
Schauspiel von Dermot Bolgers
juli
Di
juli
20.00 Uhr
MONSUN THEATER
Calmus Ensemble: Anja Pöche (Sopran), Sebastian Krause (Countertenor),
Tobias Pöche (Tenor), Ludwig Böhme (Bariton), Manuel Helmeke (Bass)
Lesung: Elke Heidenreich
„Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da…“ - Musik und Texte, die die
Vielschichtigkeit der Nacht ergründen mit ihren Gedanken und Fantasien, die einen um den Schlaf bringen. Das Programm reicht von Shakespeare bis Ringelnatz, es ist nachdenklich, ernst und aktuell – aber auch
frech, frivol und süßlich.
Das deutsche Vokalensemble Calmus singt Lieder des Barock („Next
Winter“, Henry Purcell), der Romantik („Komm, Trost der Welt, du stille
Nacht“, Eichendorff/ Lahusen) als auch Lieder von Komponisten des 20.
Jahrhunderts wie Sir John Tavener, Bill Withers (Ain´t no Sunshine), Elton
John (Your Song), Freddie Mercury (Crazy Little Thing Called Love) und
den finnischen Komponisten Jussi Chydenius und Jaakko Mäntyjärvi. Elke
Heidenreich liest Texte, die sie eigens für dieses Programm geschrieben
hat, dazu Marcel Proust, Erich Kästner, Ludwig Tieck und weitere Autoren.
mai
Fr
juni
Sa
Fotos: Laeiszhalle/Calmus Ensemble
mai
juli
17.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.00 Uhr
19,00 €
Laeiszhalle kleiner Saal
Gorch-Fock-Wall, 20355 Hamburg
symphoniker hamburg
Jeffrey
Tate
symphoniker hamburg
Le Double – 10. Symphoniekonzert
Dirigent: Jeffrey Tate
Solist: Edgar Moreau (Violoncello)
Debussys impressionistische Skizzen über das Meer sorgten Anfang
des 19. Jahrhunderts noch für Verwirrung, so ungewöhnlich erschienen
sie. Ähnlich innovativ und experimentierfreudig zeigten sich auch seine
Landsleute Dutilleux in den 1950ern und Dalbavie im Jahre 2008.
Henri Dutilleux: Symphonie Nr. 2 – „Le Double“
Marc-André Dalbavie: Fantaisies für Cello und Kammerorchester
Claude Debussy: Drei symphonische Skizzen für Orchester – „La Mer“
mai
juni
So
juli
18.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.00 Uhr
Einführung: 18.00 Uhr, Studio E
25,00 €
28
juni
juli
18.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr
16,00 €
„Unsere
Empfehlung.“
glied.
Werben Sie ein neues Mit
rückseite
azin
Mag
der
auf
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Alle Info
„Vorhang auf!“
k
Für jeden Kulturgeschmac
Alle Abos
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auf
von inkultur finden Sie
ur.de.
Seite 47 und www.inkult
Theatern.“
„Endspurt in deennSie hier
im Ticketshop.
tende find
Alle Termine bis Spielzei
juni
juli
20.*
Zusatz-/ Kaufkarte
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
12,00 €
*19.30 Uhr
12,00 €
Michael
Augustin
Festivalabschluss
Zum Abschluss des Irish Literature Festivals zwei Highlights: Der gefeierte Lyriker und gebürtige Hamburger, Jan Wagner, wird mit dem über
die Grenzen Irlands hinaus bekannten preisgekrönten Autor Matthew
Sweeney aus dessen neuem Buch „Hund und Mond“ lesen.
Wagner und Sweeney sind ein eingespieltes Team; Jan Wagner hat bereits mehrere Werke Sweeneys ins Deutsche übersetzt.
Die „Hamburg Chamber Players“ runden das Festival feierlich ab: „12
Strange Songs“ ist eine musikalische Inszenierung mehrerer Gedichte
aus Terry McDonaghs Buch „The Road Out“, eine Sammlung englischsprachiger Gedichte über Hamburg aus der Sicht eines Außenseiters.
mai
mai
Do
mai
Beginn
matthew sweeney, jan wagner
und hamburger chambers players
Dumky-Trio
Rumyana Yankova (Violine), Hovhannes Baghdasaryan (Violine), Harald
Schmid (Viola), Li Li (Violoncello), Mariya Yankova (Klavier)
Dvorák war auf dem Höhepunkt seines Ruhms, als er sich einmal mehr
der Musik seiner Heimat erinnerte. Sein Klaviertrio basiert auf slawischen Liedern. Brahms hatte dagegen sich selbst als Vorlage: sein Klavierquintett ist die geglückte Symbiose zweier eigener Werke.
Antonin Dvorák: Klaviertrio Nr. 4 e-Moll op. 90 – „Dumky“
Johannes Brahms: Klavierquintett f-Moll op. 34
juli
Sa
Johannes-Brahms-Chor Hamburg und Kammerphilharmonie Hamburg
Calmus
Ensemble
juni
19.
Tschaikowski und Brahms
Peter I. Tschaikowski: Klavierkonzert Nr.1 b-Moll
Solistin: Klara Min (New York)
Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem op. 45
Leitung: Kazuo Kanemaki
Solisten: Iride Martinez (Sopran), Jorge Alberto Martinez (Bass-Bariton)
Johannes Brahms Requiem wurde 1869 im Leipziger Gewandhaus uraufgeführt. Es verhalf dem Komponisten zu seinem musikalischen
Durchbruch und gehört bis heute zu dessen bekanntesten Werken.
An evening of readings, humour and song
So
juni
juli
21.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*16.00 Uhr
12,00 €
why not?
Erstes leid
Tanzperformance mit Ahmed Soura und Roland Walter / Festival Theater der Welt
Zirkus-Trilogie nach Kaf ka
Choreografie: Ahmed Soura; Bühne & Regie: Francoise Hüsges
Zwei unterschiedliche Menschen gehen zusammen über die Grenzen. Beide
sind die Ausgrenzung gewohnt, sei es durch die Hautfarbe oder durch die
körperliche Eingeschränktheit. Was gibt einem das Recht ein Mensch wie jeder andere zu sein? Zusammen loten sie die etwaigen Berührungspunkte aus
und lassen eine ganz neue andere Perspektive sichtbar werden. WHY NOT?
lädt ein auf einen ästhetischen Grenzgang zwischen den unterschiedlichen
Kulturen.
Spiel/ Idee: Jana Korb, Anja Gessenhardt
Dramaturgische Mitarbeit: Ben Richter
Umsetzung: Jana Korb
Mit Franz Kafkas und Jean Genets Zirkusliteratur untersuchen Jana
Korb und Anja Gessenhardt das Existenzielle der Luftartistik – die Kunst
des Risikos.
Die Erzählung ist der Ausgangspunkt, von dem aus sie ihre artistische
Körperlichkeit entwickeln. Es geht um Abhängigkeiten, Kompromisslosigkeit und ewig Provisorisches. Eine dreifache Inszenierung einer einzigen Erzählung - als akrobatische Lesung, an der Vertikalstange und auf
dem Trapez.
mai
Mi
31.*
juni
Do
1.*
Fr
2.*
Sa
3.*
juli
mai
juni
So
juli
11.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*21.00 Uhr
15,00 €
*19.00 Uhr
13,00 €
29
Ticketshop Mai – juli
Mai – juli
st. michaeliskirche MONSUN THEATER
planetarium hamburg
Friedensallee 20, 22765 Hamburg
Linnering 1, 22299 Hamburg
Englische Planke 1, 20459 Hamburg
verwandlung
the cosmic wall
Konzert zum 250. Todestag von Georg
Philipp Telemann
mai
juni
Sa
mai
So
juli
17.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
15,00 €
juni
juli
28.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr
12,50 €
Heidi-Kabel-Platz 1, 20099 Hamburg
goot gegen nordwind
Plattdeutsches Schauspiel
nach dem Erfolgsroman „Gut gegen Nordwind“ von Daniel Glattauer
mai
Fr
26.*
So
21.*
juni
Do
juli
1.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.00 Uhr
16,00 €
(inkl. Programmheft)
Ohnsorg Theater
Heidi-Kabel-Platz 1, 20099 Hamburg
een matjes singt nich mehr
Preere
Schwank von Konrad Hansen
mi
Inszenierung: Wilfried Dziallas
Bühnenbild und Kostüme: Félicie Lavaulx-Vrécourt
Mit Beate Kiupel, Herma Koehn, Meike Meiners, Hanka Schmidt, Christian
Richard Bauer, Markus Gillich, Erkki Hopf, Wolfgang Sommer, Jürgen Uter
Auf Wunsch des scheidenden Ohnsorg-Intendanten Christian Seeler
beschließt dieses Volksstück von Konrad Hansen die Spielzeit 2016/17.
Hansen war Intendant des Ohnsorg-Theaters von 1980 bis 1986 und seine Stücke ein Garant für beste volkstümliche Unterhaltung.
Weitere Informationen auf Seite 6.
mai
30
juni
juli
Mo
19.*, 26.*
Fr
23.*
Sa
17.*, 24.**
Aurora – im reich des polarlichts
Ein Erlebnis für alle in Ihrem Sternentheater ab 12 Jahren
Das Polarlicht ist die wohl wunderbarste Naturerscheinung, als Nordlicht
(„Aurora Borealis“) im hohen Norden, wie auch im tiefen Süden als Südlicht
(„Aurora Australis“). Erleben Sie die Originalaufnahmen von Bord der Internationalen Raumstation ISS und naturgetreue Computer-Visualisierungen.
Dem koreanischen Astrophotographen gelang es nun weltweit zum
ersten Mal, diese Leuchterscheinung in ihrer facettenreichen Schönheit
aufzunehmen: In Echtzeit und 4K-Auflösung offenbart die ultra-hochempfindliche Kameratechnik die Schönheit und Vielfalt des Polarlichts
– ein grandioser Tanz der Formen und Farben im „Rundum-Format“ an
der großen Sternenkuppel des Planetariums! Dabei blicken wir auch mit
unserem Zeiss-Himmelssimulator in den Sternenhimmel über Nordnorwegen und finden den besten Ort und die beste Zeit, um Polarlichter
mir eigenen Augen sehen zu können.
mai
Sa
1.*
Mi
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr /
**16.00 und 19.30 Uhr
19,50 €
(inkl. Programmheft)
juli
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.00 Uhr
24,00 €
Altarraum-Konzert mit Thomas Pietsch
(Barockvioline)
Georg Philipp Telemann (1681-1767) zählte zu den berühmtesten Komponisten seiner Zeit. Mehr als die Hälfte seines Lebens widmete er dem
Hamburger Musikleben als Komponist und Musikdirektor. Anlässlich
seines 250. Todestages präsentiert Barock-Violinist Thomas Pietsch Telemanns zwölf Fantasien, ein herausragendes Beispiel barocker Sololiteratur „senza basso“ (ohne Bass).
Georg Philipp Telemann: „Fantasie per il Violino senza Basso“, Zwölf Fantasien für Violine solo
Thomas Pietsch wuchs in Potsdam-Sanssouci auf. Nach seiner Flucht aus
der DDR ging er an die Hamburger Musikhochschule und studierte im
Nebenfach Viola da Gamba. 1980 gründete Pietsch das Sanssouci-Ensemble Hamburg, das heutige Jupiter-Ensemble Hamburg. Thomas Pietsch
konzertiert mit anderen Größen der Barockmusik, spielt bei bedeutenden
Festivals (u.a. Schleswig-Holstein Musikfestival, Magdeburger TelemannTage, Bachtage Potsdam) und seine Konzertreisen führten ihn in nahezu
alle europäischen Länder, in die USA, nach Argentinien und Israel.
mai
juni
So
juli
25.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*20.30 Uhr
Einführung: 19.30 Uhr, Krypta
(mit Besuch der MichaeliticaMusik-Ausstellung)
17,00 €
Spielbudenplatz 29 – 30, 20359 Hamburg
amara terra mia
TIPP!
Ein Theaterprojekt über Migranten von Matteo Marsan,
Dania Hohmann und Ulrich Waller
Mitte der 50er Jahre kamen junge Männer aus dem armen Mittel- und Süditalien nach Deutschland, Modugnos „Amara Terra Mia – Mein bitteres Land“
war ihre Hymne. Auch von Agatino Rossi, der über Hamburg schließlich in
Wolfsburg bei VW landete – und blieb. Nach seinem Tod treffen sich dort im
Krematorium zwei Frauen, die sich noch nie gesehen haben. Beide wollen
seine Asche abholen. Schnell wird klar, dass Agatino zwei Familien hatte, in
Deutschland und in Italien, dass die beiden Halbschwestern sind. Gemeinsam machen sie sich auf die Spurensuche nach dem Leben des Vaters zwischen zwei Ländern, zwischen zwei Sprachen, zwischen zwei Kulturen. In
unserer von Flucht und Migration aufgewühlten Zeit blickt das Stück auf die
erste große Welle von Einwanderung, die Deutschland veränderte.
mai
juni
Mo
juli
5.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*22.00 Uhr
19,00 €
Adriana Altaras und
Grazia Daniela Morozzi
ANZEIGE
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*18.00 Uhr
10,50 €
Queen heaven
Ein audiovisuelles Fest für die britische Jahrhundertband
Erleben Sie Queen, die Kultband mit einmaliger Aura, in ungeahnter
Nähe – als gigantisches 65-minütiges 360-Grad-Rundum-Spektakel mit
Licht- und Lasereffekten. Die Kreativität ihrer Texte, die gewaltige Power
ihrer Konzerte, der unerschöpfliche Reichtum ihrer Kompositionen, die
unvergleichliche Stimme Freddy Mercurys – all das spiegelt sich in dieser furiosen Musikshow im Retro-Stil wider.
Mi
juni
24.*
St. Pauli Theater
juli
31.*
mai
Beginn
juni
mai
Sa
Ohnsorg Studio Bühnenfassung: Ulrike Zemme und Daniel Glattauer, Plattdeutsch: Jürgen Witt
Inszenierung: Andrea Udl
Mit Birte Kretschmer, Holger Dexne
Eine packende und temporeiche Bühnenversion über die virtuelle Liebe,
über Annehmlichkeiten und die Tücken des Internets, inszeniert von
Andrea Udl, die bereits mit „Lütt Aant – Ente, Tod und Tulpe“ im Ohnsorg Studio für großen Erfolg sorgte. „Ein weiterer gelungener Baustein
des modernen Ohnsorg-Programms.“ (Hamburger Abendblatt)
TIPP!
Leitung: Christoph Schoener
Mit Cornelia Samuelis (Sopran), Elisabeth Graf (Alt),
Andreas Post (Tenor), Marcus Niedermeyr (Bass), Thomas Laske (Bass)
Chor St. Michaelis
Concerto con Anima auf Originalinstrumenten
Konzertmeisterin: Ingeborg Scheerer
Zum 250. Todestag von Georg Philipp Telemann gibt der Chor St. Michaelis unter der Leitung von Christoph Schoener gemeinsam mit dem Concerto con Anima und großartigen Vokalsolisten ein einzigartiges Konzert.
Georg Philipp Telemann: „Gelobet sei der Herr“ - Oratorium zum Johannistag TVWV 1:602/1216 (Erste Hamburger Aufführung nach 1731)
Johann Sebastian Bach: „Freue dich, erlöste Schar“ BWV 30 - Kantate zum
Fest Johannis des Täufers
Eine interstellare Hommage im XXL-Kuppelformat – ab 14 Jahren.
The Wall von 1979 ist wohl eine der kreativsten Schöpfungen in der Geschichte der Rockmusik. „Another Brick In The Wall“, „Hey You“, „Run
Like Hell“ und andere Songs zeichnen darin die Geschichte eines AntiHelden zwischen Krieg und Sehnsucht im 20. Jahrhundert.
Erleben Sie Songs unter der Sternenkuppel des Hamburger Planetariums in einer faszinierenden 360-Grad-Multimedia-Choreografie. Eine
kosmische Verneigung vor Roger Waters, David Gilmour, Nick Mason
und Richard Wright.
Fotos: Planetarium/Starlight Productions; St. Pauli Theater/Reiner Kruse; St. Michaeliskirche/Michael Zapf
Choreografie: Leeroy Boone, Marc Jubete, Florimon Poisson
Komposition: Catalina Hrubaru; Leitung: Anna Göbel
Mit Anna Göbel (Violine), Krisztina Gyöpös und Catalina Hrubaru (Klavier), Anna Nimczik (Violoncello) und Jacobo Bellussi, Leeroy Boone,
Nako Hiraki, Marià Huguet, Greta Jörgens (Tanz)
Das Thema Verwandlung ist eine Quelle, die nie versiegt. Doch wie
kann Musik die Magie der Verwandlung erzählen, berühren und erfahrbar machen? Was als Kammerkonzert beginnt, verwandelt sich in einen
Ballettabend, wenn Tänzer des Hamburg Balletts von John Neumeier die
Bühne betreten. Sie erfüllen den Raum mit ihren eigenen Erzählungen.
Sie lassen Werke von Bach und Debussy in neuem Licht erscheinen und
die Uraufführung „Puppentänze“ von Catalina Hrubaru lebendig werden.
A Monument to Pink Floyd
juni
juli
WARUM GEHEN
SIE INS THEATER?
Platz für alle
KulturLeben Hamburg e.V. ermöglicht Kultur für
Menschen mit geringen Einkünften.
Dieser Sitz
muss nicht leer
bleiben.
31.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*20.30 Uhr
12,50 €
Helfen Sie mit Ihrer Spende!
www.kulturleben-hamburg.de
31
Ticketshop Staatsoper Hamburg
Mai – juli
Mai – juli
Thalia theater Alstertor, 20095 Hamburg
Dammtorstraße 28, 20354 Hamburg
inkl.
HVV
Alle Termine bis zum Spielzeitende – buchen Sie schnell, solange der Vorrat reicht!
Alle Thalia Theater-Karten inklusive HVV.
wer einmal aus dem blechnapf frisst
Schauspiel von Hans Fallada
nikinsky
Regie: Luk Perceval
Mit Stephan Bissmeier, Kristof Van Boven, Christina Geiße, Bernd
Grawert, Oliver Mallison und Tilo Werner
Regisseur Luk Perceval hat bereits Hans Falladas Roman „Jeder stirbt
für sich allein“ 2012 am Thalia Theater inszeniert. Nun folgt Falladas
Geschichte des Willi Kufalt, der gegen seinen Willen das wird, was jeder
schon immer in ihm sah: ein Krimineller, der keine Chance auf ein zweites besseres Leben verdient hat.
Das „brillante Darstellerhandwerk“ (Spiegel online) dieses großartigen
Ensembles wurde mit großem Applaus belohnt .
Ballett von John Neumeier
Choreograf ie, Bühnenbild und Kostüme: John Neumeier
Musikalische Leitung: Simon Hewett
Musik: Frédéric Chopin, Robert Schumann, Nikolaj Rimskij-Korsakow,
Dmitri Schostakowitsch
Das Wirken und Leben des Jahrhunderttänzers Nijinsky ist für John
Neumeier seit seiner Jugend ein unerschöpfliches Thema. In seiner choreografischen Annäherung an die Biografie und Seele des Tänzers ist
ihm ein wahres Meisterwerk gelungen, „das auch nach der Aufführung
noch im Innersten bewegt“ (Ballett International/Tanz Aktuell).
mai
Do
juni
mai
juli
25.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*18.00 Uhr
45,00 € (inkl. Garderobe)
(Für Buchungen über das Wahl-Abo
werden zwei Vorstellungen angerechnet)
a midsummer nights dream
(ein sommernachtstraum)
Inszenierung: David Pountney; Musikalische Leitung: Mikhail Tatarnikov
Koproduktion zwischen dem Opernhaus Zürich und der Staatsoper
Hamburg.
Russland im 12. Jahrhundert: Fürst Igor zieht gegen die Polowetzer in
den Krieg – ohne auf unheilverkündende Vorzeichen zu achten. Seine
Frau lässt der Regent in der Obhut ihres Bruders, des Fürsten Galitzky, zurück. Doch der vertritt Igor schlecht, denn er giert selbst nach der
Macht. Als die Nachricht eintrifft, dass Fürst Igor besiegt und in Gefangenschaft geraten ist, glaubt sich Galitzky am Ziel. Doch Igor gelingt die
Flucht, er kehrt heim und wird als Held begrüßt – trotz der vielen Opfer, die er zu verantworten hat. Ein Herrscher, der gegen die Interessen
seines Landes handelt – Komponist Alexander Borodin hat damit ein
immer wieder aktuelles Thema aufgegriffen. Diese Oper gehört zu den
wichtigsten Werken der russischen Operngeschichte, für das der Komponist auch aus dem nationalen Melodiengut schöpfte. Die Gegenüberstellung des christlichen Russlands und des exotischen Orients zeigt sich
auch im herrlichen Bühnenbild und den schönen Kostümen. Presse und
Publikum waren nach der Premiere 2012 in seltener Einigkeit begeistert.
mai
juni
Mi
24.*
Mo
5.**
So
28.**
Do
1.*
juli
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*18.30 Uhr / **18.00 Uhr
42,00 € (inkl. Garderobe)
(Für Buchungen über das Wahl-Abo
werden zwei Vorstellungen angerechnet)
Und wenn Sie noch tiefer in die Opernwelt von Fürst Igor eintauchen möchten, kommen Sie zur humorvollen Opern-Einführung
mit Volker Wacker am Donnerstag, 18 Mai um 18.15 Uhr im
Haus der Volksbühne, Graumannsweg 31, Eintritt 6,50 €, bitte telefonisch unter 040 - 22 700 666 anmelden. Wenn Sie mehr
als zwei Opernkarten für „Fürst Igor“ buchen, ist der Eintritt frei!
32
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg und Hamburger Alsterspatzen
Inszenierung: Simon Phillips; Musikalische Leitung: Yves Abel
Kinderchor: Jürgen Luhn; Kinderchor: Hamburger Alsterspatzen
Die Geschichte um viele Liebeswirren, die der Kobold Puck auf Geheiß
des eifersüchtigen Elfenkönigs Oberon zwischen Elfen und Menschen
verursacht, ist bekannt – und immer wieder gleich verwunderlich: Lysander liebt Hermia, Hermia liebt Lysander, Demetrius liebt Hermia ebenfalls und wird seinerseits von Helena begehrt. Durch Pucks Zaubertrank
mischen die Paare sich neu und Oberons Gemahlin Titania verguckt
sich in einen struppigen Esel, der wiederum ein verzauberter Mensch
ist… Brittens kurzweilige Oper schafft eine verwunschene Stimmung,
die den Zuschauer unwiderstehlich in die fremde Welt hineinzieht. Sie
ist – anders als Brittens weitere Opern – von großer Leichtigkeit und Anmut und damit genau das Richtige für einen lauen Sommerabend. Aber
Vorsicht bei der Heimfahrt – nicht im Zauberwald verirren…
mai
juni
Fr
juli
23.*
Sa
17.*
So
4.**, 11.**
Sa
20.
So
21.*
juni
juli
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *14.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
Schauspiel von Elfriede Jelinek/ Simon Stephens
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr (Einführung: 18.50 Uhr)
**18.00 Uhr (Einführung: 17.15 Uhr,
jeweils Stifter-Lounge (4. Rang)
42,00 € (inkl. Garderobe)
(Für Buchungen über das Wahl-Abo
werden zwei Vorstellungen angerechnet)
Fotos: Staatsoper/Karl Forster/Brinkhoff/Mögenburg
Oper von Alexander Borodin
19.
Wut/Rage
Oper von Benjamin Britten
nach dem gleichnamigen Bühnenwerk von William Shakespeare
fürst igor
Fr
Regie: Sebastian Nübling
Mit Kristof Van Boven, Marina Galic, Julian Greis, Franziska Hartmann,
Marie Löcker, Karin Neuhäuser, Sven Schelker, Sebastian Zimmler
Sebastian Nüblings Theaterabend, aus Jelineks „Wut“ und „Rage“ von
Simon Stephens, ist eine großartige Inszenierung zum Thema der sich
aktuell Bahn brechenden Wut und Gewalt in Europa: „rauschender Beifall (...) für das gesamte Ensemble“ (Spiegel online).
Ihr jüngstes Stück „Wut“ hat Elfriede Jelinek angesichts der islamistischen Anschläge auf die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo
und den jüdischen Supermarkt in Paris geschrieben. Es ist eine vielstimmige „Wut-Partitur“, in der sie die verschiedenen politischen Strömungen des aktuellen Europas einfängt. Der englische Dramatiker Simon
Stephens, einer der bedeutendsten zeitgenössischen Autoren, bezieht
sich mit „Rage“ auf dieses Stück von Jelinek.
mai
die entführung aus dem serail
Mi
Singspiel von Wolfgang Amadeus Mozart
Text von Johann Gottlieb Stephanie d. J. nach einem Libretto von Christoph Friedrich Bretzner
Musikalische Leitung: Johannes Fritzsch
Inszenierung: Johannes Schaaf
Konstanze und ihre Zofe Blonde sind von Piraten entführt und an Bassa Selim, Herrscher des Osmanischen Reichs, verkauft worden. Doch
schon bald gelangen die Geliebten der beiden unerkannt in den Palast
und planen die gemeinsame Flucht. Alles scheint zu gelingen, bis der
Aufseher Osmin die Flüchtenden in letzter Sekunde entdeckt... Diese
orientalische Fantasie von 1782 ist nicht nur ein schwungvolles Singspiel
mit komödiantischen und manchmal auch nachdenklichen Szenen.
Gleichzeitig ist sie auch ein immer aktuelles Plädoyer für das friedliche
Miteinander der Kulturen. Mozarts Musik ist ohnehin über alle Zeiten
und Moden erhaben und gleichbleibend wunderbar und genial. Die klassische Inszenierung von Johannes Schaaf trägt dabei das ihre zur großen
Freude des Zuschauers bei.
mai
juni
Di
27.*
Mi
21.*
Sa
24.*
juli
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.00 Uhr
42,00 € (inkl. Garderobe)
(Für Buchungen über das Wahl-Abo
werden zwei Vorstellungen angerechnet)
juli
Sa
1.
So
2.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *15.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
moby dick
Schauspiel nach dem Roman von Herman Melville
Regie: Antú Romero Nunes (Nachwuchsregisseur des Jahres 2010)
Ausstattung: Matthias Koch
Mit Julian Greis, Mirco Kreibich, Daniel Lommatzsch, Thomas Niehaus,
Jörg Pohl, Rafael Stachowiak, André Szymanski, Sebastian Zimmler
Der legendäre Seefahrer-Roman über die Jagd nach dem weißen Wal von
Erfolgsregisseur Antú Romero Nunes und seinem Ensemble hautnah
und berauschend auf die Bühne gebracht: „Was die Schauspieler in diesen Momenten erschaffen (…) ist ein Theaterwunder (…) Näher kann
man Moby Dick kaum kommen“ (SWR2/Journal am Abend).
mai
Fr
Beginn
juni
24.
juni
juli
26.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
Buchungen und Fragen rund um Ihr Abonnement nimmt das ServiceTeam von inkultur gern telefonisch unter 040 – 22 700 666 entgegen.
33
Ticketshop Thalia theater Alle Thalia Theater-Karten inklusive HVV.
thalia vista social club
Musikalisches Kultstück von Erik Gedeon
TIPP!
Regie: Erik Gedeon
Mit Peter Jordan, Dietmar Löff ler, Rainer Piwek, Stephan Schad, Gabriela
Maria Schmeide, Angelika Thomas, Victoria Trauttmansdorff
Der „Thalia Vista Social Club“ ist seit 2001 der Renner am Thalia Theater.
Hier parodiert ein ganzes Altenheim die Hits der wilden sechziger und siebziger Jahre. Diese Musik ist ihr Ausweg aus dem tristen Heim-Alltag, wo
Schwester Angelika den leicht dementen Bewohnern das Leben schwer macht.
mai
Mo
29.
Di
30.
Mai – juli
geld. trilogie meiner familie II
das schloss
Alstertor, 20095 Hamburg
inkl.
HVV
Mai – juli
juni
juli
Schauspiel nach Franz Kaf ka
Schauspiel in drei Teilen nach Émile Zola
Regie: Antú Romero Nunes
Mit Lisa Hagmeister, Mirco Kreibich, Thomas Niehaus, Jörg Pohl, Paul
Schröder, Cathérine Seifert, André Szymanski
Erfolgsregisseur Antú Romero Nunes bringt die beharrliche Suche von
Kafkas Helden K. nach der Legitimation seiner eigenen Existenz als
schrill-schräges Geschehen auf die Bühne: „Eine kurzweilige, bilderstarke Inszenierung mit einem gewohnt tollen Ensemble“ urteilte die Hamburger Morgenpost.
K. sucht Einlass in das Schloss des Grafen Westwest und gerät in eine
geschlossene Welt: Es ist ihm unmöglich, eine Verbindung zu den Menschen im Schloss zu finden. Abgefertigt von unfreien Funktionären, die
einem fremden Willen unterworfen scheinen, offenbart sich das Schloss
als undurchdringliche Behörde. Es scheint allein darum zu gehen, die
Fassade eines willkürlichen und scheinbar logischen Systems aufrecht
zu erhalten – welches sich am Ende selbst nicht mehr versteht.
Koproduktion mit der Ruhrtriennale
Regie: Luk Perceval
Mit Stephan Bissmeier, Pascal Houdus, Marie Jung, Barbara Nüsse,
Sebastian Rudolph, Gabriela Maria Schmeide, Maja Schöne, Rafael
Stachowiak, Oda Thormeyer, Tilo Werner, Patrycia Ziolkowska
Luk Perceval begibt sich mit seiner „Trilogie meiner Familie“ auf eine Reise durch den faszinierenden Kosmos des großen französischen Naturalisten Émile Zola - und „das grandiose Ensemble schafft immer wieder (...)
explosive, berührende Momente“ (nachtkritik.de). In diesem zweiten Teil
der Trilogie geht es um die Gier nach Geld und dessen Vermehrung mit
den Mitteln des beginnenden Kapitalismus.
mai
juni
Fr
16.
So
25.*
der schimmelreiter
Schauspiel nach der Novelle von Theodor Storm
Regie: Johan Simons
Mit Kristof Van Boven, Jens Harzer, Barbara Nüsse, Sebastian Rudolph,
Birte Schnöink, Rafael Stachowiak
Storms Novelle (1888) gehört zum festen Inventar der Fabeln und Mythen des Nordens. Sie handelt von Menschen einer tief im Glauben und
Aberglauben verankerten Welt und deren bewegender Auseinandersetzung mit den Mächten der Natur -– am Thalia Theater inszeniert von
dem holländischen Regisseur Johan Simons, der persönlich eine schwere Sturmflut in den Niederlanden überlebt hat.
juli
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
20.00 Uhr / *17.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
mai
juni
Mo
Drama von Tennessee Williams
Regie: Lars-Ole Walburg; Musik: Markus Hübner
Mit Stephan Bissmeier, Christina Geiße, Karin Neuhäuser, Tilo Werner,
Sebastian Zimmler, Patrycia Ziolkowska
New Orleans 1947: eine Straßenbahnlinie mit
dem Namen „desire line“ fährt als Triebwagen bis zur „Endstation Sehnsucht“. Dahinter
beginnt Symbol-County: das heiße, schwülfeuchte, dumpfe Land, in dem die Neurosen
und Lebenslügen wie Sumpfblasen erblühen
und zerplatzen. Stella, verheiratet mit einem
polnischen Einwanderer aus einfachen Verhältnissen, hat ihre Schwester zu Besuch, eine
gealterte Südstaaten-Schönheit, die die Versteigerung des einstmals stolzen Familienbesitzes nicht verkraftet hat. Schnell kommt
es in den beengten Wohnverhältnissen zu
Spannungen und schließlich zur Katastrophe.
Eine gefeierte Hamburg-Premiere, eine „Frischkur für den Klassiker“ urteilte der NDR.
mai
juni
Mo
juli
12.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
die weber
Schauspiel von Gerhart Hauptmann
Premiere
Festival Theater der Welt 2017
Regie: Kornél Mundruczo´
Mit Bernd Grawert, Matthias Leja, Marie Löcker, Oliver Mallison, Axel
Olsson, Jörg Pohl, Victoria Trauttmansdorff
Welches Maß an Armut ist nötig, bis es zum Aufstand kommt? Kornél
Mundruczó, dessen Projekte weltweit zu sehen sind, führt uns im Rahmen des Festivals „Theater der Welt“ zu den Verlierern des globalisierten Kapitalismus, zu Billiglohnempfängern, die an anderen Orten dieser
Welt von Lohndumping und Elend bestimmt werden und die durch ihre
Existenz Konsum und Reichtum andernorts erst ermöglichen.
Weitere Informationen auf Seite 5.
mai
34
juni
Di
13.
Mi
14.
Do
15.
juli
So
9.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *19.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
richard iii.
Schauspiel von William Shakespeare
Regie: Antú Romero Nunes
Musik: Johannes Hofmann
Mit Lisa Hagmeister, Mirco Kreibich, Thomas Niehaus, Jörg Pohl u.a.
Antú Romero Nunes, Hausregisseur am Thalia Theater, inszeniert mit
Richard III. seinen ersten Shakespeare. Das Königsdrama von 1592 über
den englischen König thematisiert dessen skrupellosen, grausamen Weg
zur Macht. „...ein fesselndes Schauspiel. Shakespeare at his best! “ (Hamburger Morgenpost).
Die Tragödie von König Richard III. ist eines der frühesten historischen
Stücke Shakespeares und bildet den Abschluss der Königsdramen, die
die schlachtenreiche englische Geschichte von 1399 bis 1485 behandeln.
Der missgebildete Richard, Herzog von Gloucester, muss seine beiden
Brüder beseitigen, um nach der Erbfolge auf den Thron zu gelangen.
Abgrundtief grausam bahnt er sich seinen Weg zur Macht, zum Tyrannen Richard III.
mai
juni
So
18.*
juli
Mo
3.
Di
4.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr / *19.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
Theatern.“
„Endspurt in deennSie hier
im Ticketshop.
tende find
Alle Termine bis Spielzei
Fotos: Thalia Theater/Krafft Angerer/Armin Smailovic, Fabian Hammerl
endstation sehnsucht
mai
juni
Sa
juli
24.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*15.00 Uhr und 20.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
juli
19.*
Di
11.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.00 Uhr / 20.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
Blick hinter die kulissen
Gönnen Sie sich einen kompletten Abend am 23. Juni im Thalia Theater:
erst die Führung besuchen, danach haben Sie die Gelegenheit auf einen
Snack in einem der nahe gelegenen Restaurants und um 20 Uhr beginnt
die Aufführung „Mutter Courage und ihre Kinder“.
Treffpunkt: um 17 Uhr (Bühneneingang Raboisen), Dauer: ca. 1,5 Std
Bitte beachten: Treppensteigen erforderlich!
Die Führung ist daher für gehbehinderte Besucher leider nicht geeignet.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Bitte telefonisch anmelden unter 040 227 00 666
mutter courage und ihre kinder
Schauspiel von Bertolt Brecht zur Musik von Paul Dessau
TIPP!
Regie: Philipp Becker
Mit Julian Greis, Lisa Hagmeister, Matthias Leja, Gabriela
Maria Schmeide, Paul Schröder, André Szymanski, Victoria Trauttmansdorff
Musiker: Mauretta Heinzelmann (Violine, Gesang, Posaune), Ulrich Kodjo
Wendt (Diatonisches Akkordeon), Yogi Jockusch (Perkussion) sowie dem
Kammerchor Altona & Gästen
Regisseur Philipp Becker feierte mit dieser „Mutter Courage“ zur Musik
von Paul Dessau sein Debüt am Thalia Theater. „Im Gedächtnis bleiben
wird ein Abend großer Schauspielkunst.“ (Hamburger Abendblatt)
Brechts 1938/39 im schwedischen Exil entstandenes Drama spielt im
Dreißigjährigen Krieg zwischen 1624 und 1636. Es zeigt den Krieg als
Fortführung der Geschäfte mit anderen Mitteln. Das Stück wurde vielfach
als Warnung Brechts an die Unternehmen gedeutet, die sich durch ihre
Beteiligung am zweiten Weltkrieg Profite erhofften.
mai
juni
Fr
juli
23.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
das achte leben (für brilka)
Schauspiel nach dem Roman von Nino Haratischwili
Regie: Jette Steckel (Rolf-Mares-Preis 2011, Theaterpreis DER FAUST 2015)
Mit Lisa Hagmeister, Franziska Hartmann, Mirco Kreibich, Karin Neuhäuser,
Barbara Nüsse, Sebastian Rudolph, Maja Schöne, Cathérine Seifert und
André Szymanski
Dieser opulente Generationenroman erzählt von Anpassung, Verrat und
Widerstand, Liebe, Hass und (Über-)Lebenswillen. Nino Haratischwili
schildert den Aufstieg und Fall des Kommunismus von der vorrevolutionären Zeit bis ins Nachwende-Europa aus der Perspektive einer georgischen Familie. Die preisgekrönte Regisseurin Jette Steckel bringt dieses
jahrhundertumspannende Epos erstmals auf die Bühne.
mai
juni
Mi
28.*
Do
29.*
juli
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
liebe. trilogie meiner familie I
Schauspiel in drei Teilen nach Émile Zola
Eine Koproduktion mit der Ruhrtriennale
Regie: Luk Perceval
Mit Pascal Houdus, Barbara Nüsse, Sebastian Rudolph, Rafael Stachowiak,
Oda Thormeyer, Tilo Werner u.a.
Geschickt komponiert Luk Perceval seine Trilogie aus Teilen von Émile Zolas
Romanzyklus „Die Rougon-Macquart“ und begibt sich auf eine Reise durch
den faszinierenden Kosmos des großen französischen Naturalisten: „Zwei
Stunden hohe Schauspielkunst: Zola unplugged“ (Süddeutsche Zeitung).
Unter dem Eindruck der industriellen Revolution beschreibt Émile Zola
in seinem Romanzyklus „Die Rougon­Macquart“ das Schicksal einer Familie, deren einer Zweig es zu Wohlstand und Ansehen bringt, während
der andere zugrunde geht. Während der Arzt Dr. Pascal im ersten Teil der
Trilogie mit seinen Erfindungen die Menschheit von Krankheit und Alter
erlösen will, versucht das Bastardkind der Familie, die hinkende Gervaise,
mit einer eigenen Wäscherei dem sozialen Elend zu entkommen.
mai
juni
Fr
juli
30.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
35
Ticketshop Mai – juli
Thalia theater don giovanni. die letzte party
Alstertor, 20095 Hamburg
Eine Bastardkomödie frei nach Wolfgang Amadeus Mozart /
Lorenzo da Ponte
cyrano de bergerac
Regie: Antú Romero Nunes
Mit Bruno Cathomas, Mirco Kreibich, Karin Neuhäuser, Gabriela Maria
Schmeide, Maja Schöne, Cathérine Seifert, André Szymanski, Sebastian
Zimmler und Live-Band
Das „ziemlich durchgeknallte, (...) aber höchst vergnügliche“ (FAZ)
Stück des jungen Erfolgs-Regisseurs Antú Romero Nunes ist ein Abend
über die rauschhafte Ekstase und die seelischen Abgründe des Don Juan,
den großen Verführer und Lebemann, eine der bedeutenden Figuren der
Renaissance, die unser kulturelles Gedächtnis bis heute prägen.
Schauspiel von Edmond Rostand
Regie: Leander Haußmann
Mit Marina Galic, Jens Harzer, Pascal Houdus, Tim Porath,
Steffen Siegmund, Wolf-Dietrich Sprenger, Rafael Stachowiak, Marina
Wandruszka und Sebastian Zimmler
Groß ist die Nase und groß das Talent. Cyrano ist ein brillanter Fechter und
Worterfinder. Groß ist auch die Liebe, die Cyrano für Roxane empfindet.
Doch die hat sich in den schönen Kadetten Christian verguckt und Cyrano
soll nun als Vermittler dienen. Keine leichte Aufgabe für ein liebendes Herz.
Aber Cyrano lässt sich aus Liebe auf den Pakt ein und schreibt im Namen
von Christian, der zwar schön von Gestalt ist, aber kein geistreicher Poet, die
herrlichsten Liebesbriefe. Roxane ist beeindruckt und glücklich. Allerdings
ist da noch jemand mit im Bunde, denn die schöne Roxane ist sehr begehrt…
mai
juni
mai
juni
juli
Mo
10.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
juli
Mi
5., 12.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
jeder stirbt für sich allein
Regie: Luk Perceval
Musik: Lothar Müller
Mit Benjamin-Lew Klon, Mirco Kreibich, Daniel Lommatzsch, Thomas
Niehaus, Barbara Nüsse, Gabriela Maria Schmeide, Maja Schöne, Cathérine
Seifert, Alexander Simon, André Szymanski, Oda Thormeyer
„Die beiden Eheleute Quangel, zwei bedeutungslose Einzelwesen im
Norden Berlins, nehmen eines Tages im Jahre 1940 den Kampf auf gegen die ungeheure Maschinerie des Nazistaates, und das Groteske geschieht: der Elefant fühlt sich von der Maus bedroht.“ Hans Fallada
mai
juni
juli
Sa
8.*
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
die dreigroschenoper
Theaterstück von Bertolt Brecht zur Musik von Kurt Weill
Regie: Antú Romero Nunes (Nachwuchsregisseur des Jahres 2010)
Musikalische Leitung: Johannes Hofmann
Mit Franziska Hartmann, Thomas Niehaus, Jörg Pohl, Sven Schelker,
Paul Schröder, Katharina Marie Schubert, Anna-Maria Torkel, Victoria
Trauttmansdorff und Band
London, Soho 1928. Hier regiert, wer die Klaviatur der Korruption beherrscht.
Zwei skrupellose Verbrecher teilen sich die Macht: Jonathan Peachum, Boss
der Bettlermafia, und Gangsterboss Mackie Messer. Als Mackie jedoch
Peachums Tochter Polly heiratet, werden die Karten neu gemischt. Erfolgsregisseur Antú Romero Nunes sorgte für eine gelungene Neuinszenierung
des berühmten Brechtstückes, „schnörkellos modern“ urteilte NDR Kultur.
mai
juni
juli
Do
13.
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
20.00 Uhr
20,00 € (inkl. HVV)
Theater Kontraste
Hudtwalckerstraße 13, 22299 Hamburg
phantom (ein spiel)
Schauspiel von Lutz Hübner und Sarah Nemitz
Regie: Ayla Yeginer
Ein hoch aktuelles Stück über ein Flüchtlingsschicksal: Blancas alltäglicher Kampf ums Überleben in einem fremden Land mit Sprachschwierigkeiten, erpresserischen Vermietern, Schwerarbeit, unmoralische Angeboten, Ärger mit den Behörden – und die Konfrontation mit einem
allgegenwärtigen Rassismus.
mai
36
juni
juli
Mi
14.*, 21.*, 28.*
Mi
5.*, 12.*, 19.*,
26.*
Do
15.*, 22.*, 29.*
Do
6.*, 13.*, 20.*,
27.*
Fr
9.*, 16.*, 23.*, 30.*
Fr
7.*, 21.*, 28.*
Sa
10.*, 17.*, 24.*
Sa
1.*, 8.*, 15.*,
29.*
So
30.**
Beginn
Zusatz-/ Kaufkarte
*19.30 Uhr / **18.00 Uhr
16,50 € (inkl. Garderobe)
Fotos: Thalia Theater/Krafft Angerer/Armin Smailovic
Nach dem Roman von Hans Fallada
Extra-Tickets ergänzen sie ihr kulturprogramm
Hier können Sie Ihre Karten bestellen:
Internet- und E-Mail-Buchung
Spielplanänderungen vorbehalten
Telefonische buchung
www.inkultur.de / E-Mail: [email protected]
Tel.: 040 – 22 700 666 / Fax: 040 – 22 700 688
diese angebote sind nicht im abo buchbar – Karten für ihr Abo finden sie
ab Seite 13. Und Noch mehr Extra-Tickets finden sie auf www.inkultur.de
Alma Hoppes Lustspielhaus
Alle Extra-Tickets sind vom
Umtausch ausgeschlossen
Kellertheater
Ludolfstraße 53, 20249 Hamburg
Johannes-Brahms-Platz 1, 20355 Hamburg
Heinz Strunk – Lesung: Jürgen
Shakespeare ohne Ende
Der Hamburger Erfolgsautor Heinz Strunk (u.a. „Fleisch ist mein Gemüse“, 2004 und „Der goldene Handschuh“, 2016) liest aus seinem neuen Roman „Jürgen“: Über zwei „arme Willis“, die auf einer Polen-Reise
ihr Glück bei den Frauen versuchen. Urkomisch und unerbittlich!
Buch: Günther Schäfer nach Texten von William Shakespeare
Eine unterhaltsame Kollage über Shakespeares junge Frauenfiguren
zwischen Anpassung und Ungehorsam.
Mai
Juni
Sa
Wahnsinn – Wonne – Widerstand
Juli
17.
Beginn
Kaufkarte
20.00 Uhr
26,00 €
Mai
Fr
19.
Sa
20.
Bauer Hader – Nu is Sense
Bauer Hader (Nils Loenicker), Bürgermeister im Kreis Hanebüchen,
hadert mit sich und der Welt. Deshalb kandidiert er als Kreistagsabgeordneter und „sabbelt, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Frech und
flapsig“ (MoPo).
Mai
Juni
So
Juli
25.
Beginn
Kaufkarte
20.00 Uhr
26,00 € / 24,00 €
DAs Feuerschiff
City Sporthafen, Vorsetzen, 20148 Hamburg
Juni
Sa
Juli
3.
Beginn
Kaufkarte
20.00 Uhr
12,00 €
Alte Liebe
Szenische Lesung zum Roman von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder
Erleben Sie in umwerfenden Dialogen und selbstironischen Szenen die
Geschichte eines ungleichen Paares, das sich in einem aber einig ist:
die gemeinsame Tochter hat in ihrem Leben alles nur Mögliche falsch
gemacht!
Mai
Fr
26.
Juni
So
Juli
18.*
Beginn
Kaufkarte
20.00 Uhr / *16.00 Uhr
12,00 €
Hörst du mein heimliches Rufen?
Ultimo
Polit-satirisches Kabarett mit Helga Siebert
Seit Januar 1999 spielt Helga Siebert regelmäßig zum Monatsende ihren „ULTIMO“ in der FEINEN & HANSESTADT HAMBURG und ist längst kein Geheimtipp mehr! Ein politisch-satirischer und persönlicher Monatsrückblick.
Juni
Juli
Mo
24.*
Ein vom Leben enttäuschter Mann erlebt in der Schwebe zwischen Wahn
und Wirklichkeit einen grotesken und zugleich derben Bilderreigen, der
sein Leben war.
Mai
August
Mo
28.*
Juni
Fr
23.
Sa
10.
Juli
Fr
14.
Beginn
Kaufkarte
Beginn
Kaufkarte
*18.30 Uhr
9,50 €
20.00 Uhr
12,00 €
Beginn
Kaufkarte
Ganzjährig ab 9 Uhr geöffnet.
Die Kassen schließen eine Stunde
vor Ende der Öffungszeiten.
Tierpark:
19,00 € (Erw.), 14,00 € (Kinder)
Aquarium:
13,00 € (Erw.), 9,00 € (Kinder)
Kombi-Ticket:
29,00 € (Erw.), 20,00 € (Kinder)
Hagenbecks Tierpark
Lokstedter Grenzstraße 2, 22527 Hamburg
Tierpark und Tropen-Aquarium Hagenbeck
Hamburgs Tierisches Original
Der Name Hagenbeck steht seit mehr als 100 Jahren für die einzigartige Mischung
aus großzügiger Parkanlage, Tieren aus aller Welt und kulturellen Bauwerken.
Auf 25 Hektar leben 1.860 Tiere aller Kontinente aus 210 Arten. Gleich neben dem
Tierpark führt ein verschlungener Dschungelpfad über vier Ebenen durch eine
einzigartige tropische Erlebniswelt mit mehr als 14.300 Tiere aus über 300 Arten!
37
extra-Tickets
extra-Tickets
theater an der Marschnerstrasse Haus der Volksbühne
Tiefen und Höhen der Romantik
Graumannsweg 31, 22087 Hamburg
Windfuhr’s Werkstatt-Konzerte mit den Symphonikern Hamburg
Dirigent: Ulrich Windfuhr; Solistin: Delphine Lizé
Uraufführung von Alessandro Anatrini (Kompositionsklasse Prof. Fredrik
Schwenk)
Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15
Robert Schumann: Symphonie Nr. 4 d-Moll op. 120
Mai
Juni
Do
Volker Wacker – Fürst Igor
Der humorvolle Opern-Erklärer
Do
Juni
*18.15 Uhr
6,50 €
Laeiszhalle GroSSer Saal
Juni
Fr
12.**
Dirigent: Ulrich Windfuhr (11. Juli)
Dirigenten der Dirigierklasse Prof. Ulrich Windfuhr (12. Juli)
Solistin: Elizaveta Ivanova, Klavier (Konzertexamensprüfung, Klasse Evgeni Koroliov)
Symphoniekonzert mit dem Orchester der Hochschule für Musik u. Theater
Peter Ruzicka: „Elegie“ (Hamburger Erstaufführung)
Béla Bartók: Klavierkonzert Nr. 3
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 39 e-Moll
Sa
13.**
So
14.*
Beginn
Kaufkarte
20.00 Uhr
55,00 € / 46,00 €
Miralles Saal der Jugendmusikschule
Mittelweg 42, 20148 Hamburg
23.*
Juli
Di
11.*
Mi
12.*
Beginn
Kaufkarte
*19.30 Uhr
6,50 €
Die temperamentvolle und mitreißende Soulsängerin und Entertainerin Love Newkirk erwartet Sie an Bord der MS Commodore mit einem
musikalischen Programm, bei dem Sie das Tanzbein schwingen können
– zwischen Livemusik-Sets, die zwischen Jazz, Soul, Rock und Pop variieren, dreht ein DJ den Plattenteller. An der Bar können Sie eigens für
diese Show kreierte Cocktails und Snacks genießen.
Mai
Juni
Juli
Do
13.
Beginn
Kaufkarte
20.00 Uhr (Boarding: 19.00 Uhr
Abfahrt: 20.00 Uhr / Ankunft:
22.00 Uhr Ausklang an Bord)
44,00 €
(Kartenpreis inklusive
Welcome-Drink)
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28, 20354 Hamburg
Die legendäre Tanzcompany kommt nach Hamburg!
Dirigent: Evan Christ (Gastdirigent, 22. Mai))
Dirigenten der Dirigierklasse Prof. Ulrich Windfuhr (23. Mai)
Solistin: Tomoka Shigeno, Klavier (Konzertexamensprüfung, Klasse Prof.
Stepan Simonian)
Symphoniekonzert mit dem Orchester der Hochschule für Musik u. Theater
Ludwig van Beethoven: Coriolan Ouvertüre
Sergei Prokofieff: Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur op. 26
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 4 e-Moll op. 89
Di
Juni
Alvin Ailey American Dance Theatre
Prokofieff – Brahms
38
Mai
Juli
11.
22.*
Mai
Juni
Juni
Juli
Kaufkarte
**19.30 Uhr / *18.00 Uhr
12,00 € / 9,50 € / 5,50 €
Thalia Theater
Beginn
Kaufkarte
*19.30 Uhr
6,50 €
15.
Fr
18.
Mi
16.
Sa
19.*
Do
17.
So
20.**
Beginn
Kaufkarte
20.00 Uhr / *14.30+20.00 Uhr
**15.00 Uhr
97,00 € / 87,00 €
Foto: Karl Forster; Andrew Eccles
23.*, 30.*
So
6.*, 13.*, 20.*
Beginn
Kaufkarte
*19.00 Uhr
49,00 € / 36,00 € / 18,00 €
The English theatre
Lerchenfeld 14, 22081 Hamburg
Komödie von John Godber
Salut Salon – Liebe
Ausverkaufte Häuser in Europa und den USA, ein Klassik-ECHO 2016
für ihr Album „Carnival Fantasy“ und auf YouTube ein über 22-Millionen-Hype mit der instrumental-akrobatischen Adaption von Vivaldis
„Sommer“.
Mai
Juni
Do
20.
Fr
21.
Sa
22.
So
23.*
Kaufkarte
20.00 Uhr / *18.00 Uhr
46,00 €
Der bewegte Mann – Das Musical
Eine Produktion des Altonaer Theaters in Zusammenarbeit mit Stage
Entertainment von Christian Gundlach und Craig Simmons
Regie: Harald Weiler
Musik und Liedtexte von Christian Gundlach nach den Comics von Ralf König
Vor 30 Jahren feierten Ralf Königs Comics große Erfolge, Mitte der 90er
Jahre landete Sönke Wortmanns gleichnamiger Film, mit Til Schweiger
und Katja Riemann in den Hauptrollen, einen Hit. Nun erobert die Komödie um Axel, Doro und Norbert die Theaterbühne – mit spritzigen
Texten, mitreißender LIVE-Musik, ohrwurmverdächtigen Melodien und
viel Witz garantiert die Produktion ein frisches und unterhaltsames Musicalerlebnis der Extraklasse! Eine musikalische Komödie zwischen Potenzmitteln und bauchfreien Sporttops, Diskussionen zu Tofuwurst und
Monogamie, die voller Witz und Ironie mit nahezu allen Klischees hetero- und homosexueller Beziehungen spielt. Dabei treibt jede der Figuren
das Gleiche an: die Sehnsucht nach der großen Liebe.
Juni
Diese Komödie, von einem der populärsten Dramatiker Großbritanniens, ist
ein brillanter und humorvoller Blick auf ein englisches Paar im Ausland, dessen Beziehung auf dieser Reise ganz unerwartet neu erblüht.
Karten auf Anfrage: Di-Sa, bis 24.06.2017
Juli
Beginn
Juli
August
Do
27.
Di
1., 8.
Fr
28.
Mi
2., 9.
Sa
29.*
Do
3., 10.
So
30.**
Fr
4., 11.
Sa
5.*, 12.*
So
6.**, 13.***
Beginn
Kaufkarte
20.00 Uhr
*15.00+20.00 Uhr
**19.00 Uhr
***15.00+19.00 Uhr
59,00 € / 54,00 €
Fotos: Salut Salon; Ralf König
August
April in Paris
Alstertor, 20095 Hamburg
August
Juli
So
Beginn
„Dance is for everybody“ – dieses Credo ihres Gründers Alvin Ailey prägt
die berühmte Modern Dance Company aus New York bis heute. Unter
der Leitung von Robert Battle, dem Artistic Director seit 2011, führt die
Company die Vision ihres Gründers, Tanz für jedermann zugänglich zu
machen, auch Jahre nach dessen Tod fort.
Di
Juli
Open-Air-Schauspiel von Michael Batz
Juni
Hamburgs erster und einzigarter Live-Musik-Club auf dem Wasser
Live from London, das Orchester, das schon mal mit Robbie Williams auftritt und den Geschmack der Queen trifft. Die Zutaten für den Cocktail
des Pasadena Roof Orchestras sind die besten Melodien und Evergreens
der 20er und 30er Jahre, virtuose Musiker und der wunderbare britische
Humor! Mit viel Herz, Seele, Humor und gelungenem Entertainment begeistert das Pasadena Roof Orchestra mit seiner Swing- und Tanzmusik
seit mehr als vier Jahrzehnten ein Publikum rund um den Erdball.
Mo
Das Highlight des Hamburger Kultursommers bereits im 26. Jahr in der
Speicherstadt. Diese moderne und sehr überraschende Fassung einer
ernsten Komödie wurde der Speicherstadt geradezu auf den Leib geschrieben. Ein facettenreiches Porträt der Hamburger Gesellschaft setzt
das traditionelle Mysterienspiel in den Gegenwartsbezug: Worin besteht
die Identität unserer heutigen Städte? Was ist ihre „Seele“?
Love‘Secret
A Night of Swing Classics – Swing at its Best
Mai
Gute Freunde, Freunde seit Kindheitstagen: Man kennt sich, man liebt sich.
Man versammelt sich zu einem geselligen Abend. Man redet. Bis der baldige Vater Vincent gegenüber seiner Schwester Elisabeth, ihrem Mann Pierre und dem gemeinsamen Freund Claude eine Bombe platzen lässt: Der
Stammhalter, den Ehefrau Anne ihm schenken wird, soll Adolphe heißen!
Brücke 6–10
Pasadena Roof Orchestra
Do
8,50 €
Landungsbrücken / MS Commodore
Johannes-Brahms-Platz, 20355 Hamburg
Mai
*19.30 Uhr
Der Hamburger Jedermann
Komödie von Alexandre de La Patellière und Matthieu Delaporte
Ruzicka – Bartok – Mozart
18.*
Kaufkarte
Kaufkarte
Der Vorname
11.**
Juli
Beginn
22.*
Beginn
Auf dem Sande 1, 20457 Hamburg
Do
Einführungsveranstaltung im Haus der Volksbühne mit Volker Wacker zur
Oper „Fürst Igor“ von Alexander Borodin. Volker Wacker, Leiter der Opernwerkstatt an der Hamburgischen Staatsoper, wird Ihnen mit vielen musikalischen Beispielen tiefere Einblicke in das Werk Borodins geben.
Mai
Juli
Theater in der Speicherstadt
Marschnerstraße 46, 22081 Hamburg
Beginn
Kaufkarte
19.30 Uhr
20,00 €
Tschaikowsky-Saal
Tschaikowskyplatz 2, 20355 Hamburg
Eine kleine Naschmusik
Für Freunde der klassischen Musik und exquisiter Küche hat sich die
Klassik-Dinner-Reihe EINE KLEINE NASCHMUSIK fest etabliert.
Tauchen Sie ein in die besondere musikalische Atmosphäre und lassen Sie sich von renommierten Musikern aus Deutschland, Österreich,
Russland und der Schweiz verzaubern und im Anschluss im beliebten
Restaurant Claudio‘s im Karolinenviertel mit Gaumenfreuden verwöhnen. Es erwarten Sie ausgefallene Menüs mit saisonalen Gerichten der
mediterranen Küche, mit spanischen Tapas und leckeren Weinen!
Das Programm bis Juni 2017: Frühlingsdinner (30. April), Das perfekte
Dinner (21. Mai), Spanische Klänge (11. Juni)
Mai
So
21.*
Juni
So
Juli
11.*
Beginn
Kaufkarte
*18.30 Uhr
89,00 €
Zaubersalon Hamburg (i. d. Galerie-W)
Mühlendamm 78-80, 22087 Hamburg
Zaubersalon mit Wittus Witt
Erleben Sie Zauberkunst aus allernächster Nähe mit Wittus Witt: Der renommierte Zauberkünstler verzaubert sein Publikum charmant, intelligent und
witzig, so wie er es schon Hunderte von Malen im Fernsehen und auf internationalen Bühnen gezeigt hat. Aber nun geschieht es unmittelbar vor Ihren
Augen, hautnah, ohne jede Ablenkung. Vor Beginn der Vorstellung können
Sie sich an einem Glas Prosecco laben, die aktuelle Ausstellung zum Thema
Zauberkunst ansehen und sich mit dem Meister persönlich unterhalten.
immer Freitags
Beginn
Kaufkarte
21.00 Uhr
18,50 €
inkl. einem Glas Prosecco,
Knabbereien und Garderobe
39
KulTours Kulturreisen und -Tagesfahrten
Kulturreisen
S
Mit inkultur on Tour Das ganze Jahr bieten wir Ihnen eine spannende Auswahl
an Reisen zu aufregenden Events mit hervorragenden Kulturprogrammen, zu spektakulären
Open-Air-Veranstaltungen und vielem mehr. Interessante Städte und traumhaft schöne Landschaften warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.
Ausführliche Infos zu allen Kulturreisen
und Tagesfahrten finden Sie unter
www.inkultur.de oder bestellen Sie telefonisch
unter 040 – 22 700 666. Detailfragen beantwortet
Ihnen der jeweilige Veranstalter.
Kontakt der Reiseveranstalter
inkultur – Hamburger Volksbühne
Telefon: 040 – 22 700 666
[email protected]
www.inkultur.de
Peters Reisen
Telefon: 04321 – 966 0
[email protected]
www.peters-reisen.com
Reisen mit Kultur
Telefon: 04121 – 788 89 34
[email protected]
www.reisenmitkultur.de
SCHLAFES BRUDER – Theater Lüneburg
Musiktheater von Olaf Schmidt nach dem Roman von Robert Schneider
s zum
Nur bi chbar!
bu
i
a
18. M
Südengland – Natur und Kultur
üdengland vereint mühelos Naturschönheit mit kulturellen Höhepunkten: Eindrucksvolle Landschaft, stimmungsvolle Gärten, prächtige gotische Kathedralen, gemütliche Pubs – einfach „great“! Wir
fahren im bequemen 5-Sterne-Reisebus und übernachten in guten Hotels.
Nach der Anreise mit Übernachtung in Calais überqueren wir den Ärmelkanal mit der Fähre. Von Dover geht es weiter nach Canterbury, wo wir
die geschichtsträchtige Kathedrale besichtigen. Danach bleibt noch Zeit für
einen kleinen Altstadtbummel. Gegen Mittag geht es weiter nach Ticehurst
zum wunderbaren Garten von Pashley Manor. Am späten Nachmittag folgt
ein Abstecher in das Seebad Hastings und dann erreichen wir schließlich
unser Hotel im reizvollen Seebad Eastbourne. Die weiteren Stationen der
nächsten Tage: kurze Rundfahrt durch Brighton, Salisbury mit seiner grandiosen Kathedrale, Exeter, das sich rühmen kann, die „letzte Bastion“ der
Römer gewesen zu sein – dahinter beginnt nämlich das Dartmoor. Dorthin hat sich kein Römer je hineingetraut. Auch hier wartet eine imposante
gotische Kathedrale auf uns. Am frühen Nachmittag setzen wir die Reise
durch das Dartmoor mit seiner romantischen Landschaft fort. So gelangen
wir ins liebliche Cornwall und beziehen am Abend in Newquay an der Atlantikküste unser Hotel für die nächsten drei Nächte.
Am nächsten Tag steht unsere erste große Cornwall-Rundfahrt auf dem
Programm: St. Michael’s Mount in Marazion, das weltberühmte Freilufttheater Minack Theatre in Porthcurno, Land’s End und die malerische Künstlerkolonie St. Ives. Der zweite Tag in Cornwall beginnt mit einem Besuch
in Lanhydrock House – wir besichtigen Herrenhaus und Park, dann geht
es über Boscastel nach Tintagel – Geburtsort des legendären König Artus.
Nachdem wir uns beim „Cream Tea“ gestärkt haben, beschließen wir mit
einem Besuch der berühmten Steinformation „Bedruthan Steps“ den Tag.
Am nächsten Morgen verlassen wir Cornwall und fahren Richtung Nordosten nach Wells, dann nach Bristol (hier können Tickets für das Musical
„Thoroughly Modern Millie“ im Hippodrome Bristol zum Preis von 69 € p.P.
hinzugebucht werden), am nächsten Tag weiter in die beeindruckende Kurstadt Bath und zum geheimnisvollen prähistorischen Steinring von Stonehenge. Unser letzter vollständiger Tag auf der Insel ist noch einmal reich
gefüllt: In Tudeley besuchen wir die Dorfkirche mit den berühmten Glasfenstern von Marc Chagall, bevor wir uns zum „Garten aller Gärten“ aufmachen: Sissinghurst! Das Abendessen nehmen wir im Great House in Hawksworth ein, einem Pub mit ausgezeichneter regionaler Küche. Am nächsten
Tag fahren wir durch den Eurotunnel zurück nach Calais und von dort dann
weiter durch Frankreich, Belgien und die Niederlande nach Hause.
ch
Nur no ie
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g
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wen
Plätze!
Leistungen: Fahrt im 5-Sterne-Reisebus ab/an HH-ZOB, 9 x Übernachtung in guten 4*
und 3*– Hotels, 1 x Frühstücksbuffet in Calais, 8 x „Full English Breakfast“, 8 x Abendessen
(in der Regel als 3-Gang-Menue in den Hotels), 1 x Abendessen im Restaurant-Pub, Fährpassage Calais-Dover, Besichtigung/ Führung Kathedrale von Canterbury, geführter Spaziergang (in englischer Sprache) durch den Garten von Pashley Manor, Panorama-Fahrt von
Hastings bis Eastbourne mit Abstecher zum „Beachy Head“, kleine Rundtour per Bus durch
Brighton, Besuch der Kathedrale in Salisbury, Besuch der Kathedrale in Exeter, Fahrt durchs
Dartmoor mit „Clapper Bridge“, erste große Cornwall-Rundfahrt mit Besuch von Lanhydrock, Tintagel, und „Bedruthan Steps“, 1 x „Cream Tea“, zweite große Cornwall-Rundfahrt mit
Mount St. Michael in Marazion, Minack Theatre, Land’s End und St. Ives, Fahrt durchs Bodmin-Moor, Besuch der Kathedrale in Wells, geführte(r) Stadtrundfahrt / -rundgang durch
Bath, Besuch der Bath Abbey Church, Besuch von Stonehenge, Rundfahrt durch Kent mit
Dorfkirche All Saints Church in Tudeley, Besuch der Sissinghurst Castle Gardens, Passage
Eurotunnel, Eintrittsgelder-Paket für Canterbury Cathedral, Pashley Manor, Salisbury Cathedral, Exeter Cathedral, Lanhydrock House and Gardens, Minack Theatre, Wells Cathedral,
Bath Abbey Church, Stonehenge, All Saints Church in Tudeley, Sissinghurst Castle Gardens,
Gruppen-Busreise-Paket-Versicherung, Insolvenzversicherung, Begleitung durch inkultur.
Veranstalter und Buchung: Peters-Reisen, Tel. 04321 – 966 150 (Frau Teichmann) und Tel.
04321 – 966 260 (Frau Bracker) Mindestteilnehmerzahl: 25 / Anmeldeschluss: 31.05.2017
(nach Erreichen der Mindestteilnehmerzahl konnte der Anmeldeschluss verlängert werden). Eine ausführliche Reisebeschreibung senden wir Ihnen gern zu.
10
Tage
16. bis 25. Juni 2017
Mitglieder:
DZ p. P. € 1.639 / EZ € 1.899
Nichtmitglieder: DZ p. P. € 1.689 / EZ € 1.949
NordArt 2017
D
as ist die Geschichte des Musikers Johannes Elias Alder….“ –
so beginnt die wunderbare Erzählung von Robert Schneider,
in der er Anfang der 1990er Jahre wortgewandt die fesselnde
Geschichte dieses besonderen Menschen erzählt. Vor 200 Jahren wird
Elias als musikalisches Genie in einem kleinen Bergdorf in Österreich
geboren, aber einer wie er kann an diesem Ort nur ein Außenseiter
sein. Zuflucht bietet ihm die Musik, insbesondere von Johann Sebastian Bach, und die Liebe zu seiner Cousine Elsbeth. Diese Zuneigung
jedoch hat keine Aussicht auf ein Happy End und so beschließt er, nicht
mehr zu schlafen, bis der Tod – der Bruder des Schlafes – kommt, denn,
so Elias, „wer schlafe, liebe nicht“.
Kann so ein sprachgewaltiges Werk wie dieser Roman tatsächlich in
Tanztheater umgesetzt werden? Ja, ja – die Frage kann wirklich rückhaltlos bejaht werden. Die Presse und das Publikum, das die Premiere
15 Minuten lang mit Standing Ovations feierte, waren in seltener Einheit begeistert.
Ballettdirektor Olaf Schmidt bringt in diesem Großprojekt das Ballett, Solisten des Theaters, die Lüneburger Symphoniker, den Hausund Extrachor sowie Mitglieder der Kantoreien von St. Johannis und St.
Michaelis auf der Bühne zusammen. Die Musikalische Leitung liegt in
den Händen von Joachim Vogelsänger und Henning Voss. Neben Musik von Johann Sebastian Bach werden Kompositionen von u.a. Wolfgang Amadeus Mozart, Arvo Pärt und Claudio Monteverdi gespielt. Al-
40
D
ie NordArt ist eine der größten jährlichen Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in Europa und zeigt Bilder, Skulpturen, Fotografien und Installationen von 250 Künstlern aus aller Welt,
die aus einem großen Bewerberkreis ausgewählt werden. In der historischen Eisengießerei Carlshütte in Büdelsdorf bei Rendsburg mit dem
großzügigen Skulpturenpark werden jedes Jahr andere künstlerische
Schwerpunkte gesetzt. Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr unter anderem Dänemark als Länderschwerpunkt, Fokus-Künstler ist der Tscheche David Cerný. Nach unserer Ankunft werden wir uns durch eine
1,5-stündige Führung einen Überblick über die Ausstellung verschaffen, sowohl in den Hallen der ehemaligen Gießerei mit ihren 22.000
Quadratmetern Grundfläche wie auch im 80.000 Quadratmeter großen
Skulpturenpark. Mittags stärken wir uns bei einem 2-Gang-Menü in der
schön restaurierten Alten Meierei auf dem Gelände. Danach können
Sie dann nach Lust und Laune ihre eigenen Ausstellungsschwerpunkte
setzen. Zurück geht es gegen 18 Uhr.
len Beteiligten miteinander (120 Personen!) gelingt es, eine lückenlose
Einheit auf der Bühne zu erreichen – einfach großartig!
Uns ist es gelungen, für den letzten Aufführungstermin dieser Spielzeit am 3. Juni ein begrenztes Kartenkontingent für unsere Mitglieder
zu sichern. Nutzen Sie also die Gelegenheit und seien Sie dabei.
Wir bringen Sie wie gewohnt bequem mit dem Reisebus nach Lüneburg und wieder zurück. Vor der Aufführung werden wir in einem nahe
dem Theater gelegenen Gasthof in den Genuss einer exklusiven Stückeinführung durch Chefdramaturg Friedrich von Mansberg kommen.
Dazu gibt es einen kleinen Imbiss, bevor wir uns dann ab 20 Uhr im Theater Lüneburg ganz dem grandiosen Bühnengeschehen widmen. Unmittelbar nach der Vorstellung geht es gegen 23 Uhr zurück nach Hamburg.
Leistungen: Fahrt im modernen Reisebus ab/an HH-ZOB (Abfahrt HH 17.30 Uhr), Eintrittskarte der Kategorie 2 für „Schlafes Bruder“ im Theater Lüneburg, ca. 20-minütige Einführung
im nahegelegenen Gasthof „Krone“, kleiner Imbiss (Getränke exklusive).
Reisebegleitung: Bernd Rickert
Veranstalter und Buchung: inkultur, [email protected], Tel. 040 – 22 700 666.
1
Tag
Leistungen: Fahrt im modernen Reisebus ab/an HH-ZOB (Abfahrt 8.45 Uhr, Rückkehr ca.
20 Uhr), Eintritt und 1,5-stündige Führung durch die Ausstellung, 2-Gang-Menü in der Alten
Meierei (Getränke exklusive), Begleitung durch inkultur. Veranstalter und Buchung: inkultur,
[email protected], Tel. 040 – 22 700 666
Sonnabend, 3. Juni 2017
Mitglieder:
€ 49,00
Nichtmitglieder: € 54,00
Fotos: Andreas Tamme
1
Tag
Fotos: visit-britain.com; NordArt
Sonntag, 17. September 2017
Mitglieder:
€ 65,00
Nichtmitglieder: € 70,00
Foto: visit-britain.com; visit aarhus
41
Kulturreisen
Kulturhauptstadt Aarhus
G
emeinsam mit Paphos auf Zypern ist Aarhus in diesem Jahr
Kulturhauptstadt Europas. Für viele Urlauber sonst nur Durchreisestation auf dem Weg ins Ferienhaus, hat diese Stadt doch
viel mehr zu bieten! Los geht es am Freitagmorgen. Nach einer ruhigen Fahrt sind wir gegen 14 Uhr am Ziel und beziehen unser schönes
4-Sterne-Hotel Comwell. Am Nachmittag werden wir dann per Bus und
zu Fuß die Stadt erkunden. Nach etwas Freizeit und dem Abendessen
werden Kulturaktivitäten angeboten, das genaue Programm steht noch
nicht fest. Am Samstag besuchen wir eines der bedeutendsten Museen Nordeuropas, ARoS. Schon die Architektur und der berühmte „ReDas „Rainbow Panorama“
auf dem Dach vom
ARoS Kunstmuseum
genbogen-Gang“ von Òlafur Eliasson auf dem Dach (ein runder, 150
m langer und drei Meter breiter Gehweg aus Glas in allen Farben des
Spektrums) sind den Besuch wert, von der großartigen Kunstsammlung mit u.a. Abildgaard, Eckersberg, Hammershøi, Krøyer, Jorn ganz
zu schweigen. Den Nachmittag verbringen wir in „Den Gamle By“ (Die
Alte Stadt), nicht weit entfernt vom Kunstmuseum. Dieses einmalige
Freilichtmuseum besteht aus verschiedenen Vierteln – Häuser und
Stadtleben aus der Zeit vor 1900, den 1920er und den 1970er Jahren.
Das Museum ist wahrhaft lebendig, überall begegnen uns Personen,
die uns die alten Zeiten vorleben und auch gern angesprochen werden
können. Am Abend besteht wieder die Möglichkeit, fakultativ eine Kulturveranstaltung zu buchen. Am dritten Tag schließlich besuchen wir
den imposanten gotischen Dom und natürlich das Kulturzentrum. Gegen 12.30 Uhr verlassen wir Aarhus, es folgt ein Mittagessen in tollem
Ambiente von Kellers Park am Vejle Ford. Zurück in Hamburg sind
wir gegen 19 Uhr. Auswärtige Teilnehmer können die Reise mit jeweils
einer Übernachtung vor und nach der Reise im Hotel Bellevue in Hamburg buchen.
Leistungen: Fahrt im komfortablen Reisebus (9 Uhr ab HH-Bahnhof Dammtor/Shell-Tankstelle) und alle Transfers innerhalb der Reisetage, 2 Übernachtungen im 4- Sterne-Hotel Comwell
Aarhus, großes Frühstücksbuffet, 2 Abendessen im Comwell Aarhus, 1 Abschiedsmenu im
Comwell Kellers Park, Eintritt für ARoS Kunstmuseum, Eintritt & Aktivität Den Gamle By Aarhus, Stadtführung in Aarhus, Vorträge & Exkursionen mit Reiner Kollin von Reisen mit Kultur,
Infomaterial. Veranstalter und Buchung: Reisen mit Kultur, Tel. 04121 – 788 89 34
3
Tage
22. – 24. Sept. und 29. Sept. – 1. Okt. 2017
Mitglieder: DZ p. P. € 595,00 / EZ € 665,00
Nichtmitglieder:DZ p. P. € 610,00 / EZ € 680,00
Nachlese: Marokko-Reise im März 2017
W
ohlbehalten und begeistert von vielen neuen
Eindrücken kehrte die kleine, aus 20 Teilnehmern bestehende Reisegruppe am 24. März
aus Marokko zurück. Aus dem kühlen Land unter heißer
Sonne – denn „so nennt unser einheimischer Führer Mohammed Chakour Alami seine Heimat“, berichtet inkulturBegleiterin Anneke Bensel, die sich zusammen mit ihrem
Ehemann Karsten um das Wohl der Teilnehmer kümmerte. Tagsüber bei Sonnenschein kann es sehr heiß werden,
aber kaum geht die Sonne unter, ist ein warmer Pullover
gefragt. Bei dieser Reise allerdings lagen die Temperaturen
sehr angenehm so um die 20 Grad.
Nach unkomplizierter Anreise landete die Gruppe in
Casablanca, dem Auftakt der 11-tägigen Tour. Hier erwartete die Teilnehmer ein tolles Hotel, beinahe wie aus einem
Hollywood-Film. Entlang der „Côte d’Azur Afrikas“ ging es
am zweiten Tag dann weiter Richtung El Jadida mit den berühmten Festungsanlagen, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Sehr malerisch und sehr, sehr beeindruckend,
so Anneke Bensel. Und beileibe nicht die letzte Sehenswürdigkeit, die im Rahmen der Reise besucht wurde und
sich zum Weltkulturerbe zählen darf. Während der gesamten Tour war Guide Mohammed immer an der Seite der
Teilnehmer und vermittelte durch sein unglaublich großes
Wissen alles Wichtige über Kultur und Geschichte seines
Landes. Bei den Besuchen in den Altstädten von Essaouira,
Ouarzazate und Erfoud mit ihren verwinkelten Gassen und
besonders auf den berühmten Märkten in Marrakech und
Fés ließ Mohammed die Teilnehmer nicht aus den Augen –
und das ist auch gut so, denn wer hier die Gruppe verliert,
findet nicht so leicht zurück. Und auch nicht aus dem Labyrinth heraus… Aber kein Problem für Mohammed und
seine Kollegen – vielen Dank dafür! Ein Dank geht auch an
den tollen Busfahrer Guido, der seinen Bus nicht nur ruhig
und zuverlässig durch dieses beeindruckende Land gesteuert hat, sondern auch für das leibliche Wohl sorgte: immer
wieder zauberte er kleine Imbisse (z.B. sein berühmtes
4-Gänge-Busparkplatz-Menü – heiße Würstchen, Brot, Senf
und Gürkchen) oder Kaffee und Kuchen hervor. Es können
unmöglich alle Höhepunkte dieser Reise genannt werden,
die Besuche bei den Kunsthandwerkern, den Töpfern, Webern und Mosaikkünstlern, um nur einige zu erwähnen,
die Fahrt durch die archaisch anmutende Landschaft. Überhaupt fühlte man sich gerade auf dem Lande manchmal wie
ins Mittelalter zurückversetzt. Aber auch in den Städten fanden sich mitten im modernen Autoverkehr Eselskarren, die
sich sehr exotisch ausnahmen. Ein richtig tolles Erlebnis für
alle war auf jeden Fall der Ritt auf einem Dromedar in der
Wüste. Ein physisch durchaus anspruchsvolles Unterfangen
– so ein Tier ist nämlich ganz schön groß! Aber gemeinsam
haben alle mit viel Vergnügen diese Herausforderung angenommen und gemeistert – danach war die Gruppe vollends
eine eingeschworene Gemeinschaft. Am letzten Tag der Reise in Rabat konnte doch tatsächlich noch ein Staatsbesuch
erlebt werden: König Abdullah II. von Jordanien besuchte
den marokkanischen König Mohammed VI. Wie oft trifft
man schon auf zwei Könige gleichzeitig? Es gibt also auch
ein ganz aktuelles, modernes Leben – manchmal kaum zu
glauben, scheint man sich doch in einem Märchen aus 1001
Nacht zu befinden… sp
42
Foto: Visit Aarhus
Termine Aufruf-Abos Ihre TerminE
Für jedes Aufruf-Abonnement gibt es eine
vierstellige Gruppen-Nummer. Ihre Gruppen-Nummer ersehen Sie aus Ihrer Rechnung, die Sie mit Ihren Abo-Unterlagen
erhalten haben. Unter Ihrem gebuchten
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Ihre Eintrittskarten erhalten Sie ca. fünf
Tage vor der Vorstellung per Post. Ihre Karten sind übertragbar. Wenn Sie Ihre Karten
an eine andere Person weitergeben möchten, teilen Sie uns bis 14 Tage vor der jewei-
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So, 28. Mai
Mi, 24. Mai
Do, 01. Juni
Sa, 20. Mai
Sa, 20. Mai
Sa, 20. Mai
So, 21. Mai
So, 04. Juni
Fr, 02. Juni
So, 28. Mai
So, 21. Mai
Mi, 24. Mai
Do, 08. Juni
So, 28. Mai
So, 14. Mai
Sa, 27. Mai
Mo, 29. Mai
So, 21. Mai
Do, 01. Juni
Mo, 29. Mai
Sa, 27. Mai
Mi, 24. Mai
So, 21. Mai
So, 14. Mai
Mo, 22. Mai
Di, 23. Mai
So, 21. Mai
So, 28. Mai
Do, 25. Mai
Di, 16. Mai
Mi, 24. Mai
Do, 01. Juni
Do, 25. Mai
So, 21. Mai
Sa, 27. Mai
Di, 23. Mai
So, 14. Mai
Mo, 22. Mai
Do, 08. Juni
Di, 06. Juni
So, 21. Mai
Sa, 20. Mai
So, 21. Mai
Sa, 27. Mai
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KOMBI-Abo 1
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Datum/Ort/Vorstellung
ligen Aufführung die entsprechende Adresse mit. Die Karten werden dann umgeleitet.
Wenn Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, vereinbaren Sie bitte umgehend mit uns einen Alternativtermin. Die
Tauschgebühr beträgt € 3 pro Karte. Der
KOMBI-ABO 1
Termin 7 - Restaufruf
18.00 Uhr Staatsoper Hamburg
18.30 Uhr Staatsoper Hamburg
18.30 Uhr Staatsoper Hamburg
20.00 Uhr Thalia Theater
19.00 Uhr Staatsoper Hamburg
19.00 Uhr Staatsoper Hamburg
18.00 Uhr SchauSpielHaus
18.00 Uhr SchauSpielHaus
20.00 Uhr SchauSpielHaus
19.00 Uhr Altonaer Theater
18.00 Uhr SchauSpielHaus
20.00 Uhr Kammerspiele
20.00 Uhr Imperial Theater
18.00 Uhr Staatsoper Hamburg
18.00 Uhr St. Nikolai am Klosterstern
20.00 Uhr SchauSpielHaus
20.00 Uhr Alma Hoppe
18.00 Uhr SchauSpielHaus
18.30 Uhr Staatsoper Hamburg
20.00 Uhr Thalia Theater
20.00 Uhr SchauSpielHaus
20.00 Uhr Thalia Theater
18.00 Uhr SchauSpielHaus
19.00 Uhr Ernst Deutsch Theater
20.00 Uhr SchauSpielHaus
19.30 Uhr Ernst Deutsch Theater
19.00 Uhr Alma Hoppe
18.00 Uhr Staatsoper Hamburg
19.00 Uhr Kammerspiele
19.30 Uhr Ernst Deutsch Theater
20.00 Uhr Alma Hoppe
18.30 Uhr Staatsoper Hamburg
18.00 Uhr Staatsoper Hamburg
18.00 Uhr SchauSpielHaus
20.00 Uhr SchauSpielHaus
20.00 Uhr Alma Hoppe
18.00 Uhr St. Nikolai am Klosterstern
20.00 Uhr SchauSpielHaus
20.00 Uhr Altonaer Theater
19.30 Uhr SchauSpielHaus
18.00 Uhr SchauSpielHaus
20.00 Uhr SchauSpielHaus
18.00 Uhr SchauSpielHaus
20.00 Uhr SchauSpielHaus
Beispiel
Abo führt Sie diese Gruppen-Nummer zu
Ihrem Vorstellungstermin (siehe Beispiel).
Stückbeschreibungen und Konzertprogramme entnehmen Sie bitte dem Ticket-Shop
ab Seite 13 oder auf www.inkultur.de.
Termin 1
0001 Fr 1. Jun Theater Vorstellung
Tausch erfolgt in der Regel für das gleiche
Theater, möglichst für das gleiche Stück und
muss spätestens bis 10 Tage vor der Vorstellung erfolgen. Urlaubs- und Abwesenheitszeiten berücksichtigen wir dabei gern.
Spielplanänderungen vorbehalten.
Fürst Igor in
der Staatsoper
Fürst Igor
Fürst Igor
Fürst Igor
Wer einmal aus dem...
Almira
Almira
Trilliarden
Schuld und Sühne
Hysteria
Sophia, der Tod und ich
Trilliarden
Die Jungs im Herbst
Zeugin der Anklage
Fürst Igor
Zweifel Glaube
The Who and the What
Frau Müller muss weg
Trilliarden
Fürst Igor
Thalia Vista Social Club
The Who and the What
Wut/Rage
Trilliarden
Unwiderstehlich
Der Gott des Gemetzels
Unwiderstehlich
Eddy Winkelmann
Fürst Igor
Die Jungs im Herbst
Unwiderstehlich
Nessi Tausendschön
Fürst Igor
Nijinsky
Trilliarden
The Who and the What
Helmut Schleich – Ehrlich
Zweifel Glaube
Der Gott des Gemetzels
Sophia, der Tod und ich
Peer Gynt
Trilliarden
Die Physiker
Trilliarden
The Who and the What
Fortsetzung KOMBI-ABO 1 Termin 7 - Restaufruf
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Mi, 17. Mai
Do, 25. Mai
Sa, 20. Mai
So, 28. Mai
Sa, 17. Juni
So, 21. Mai
Di, 30. Mai
Mo, 22. Mai
Sa, 20. Mai
Do, 08. Juni
So, 14. Mai
Mo, 22. Mai
Sa, 27. Mai
Do, 01. Juni
Mo, 29. Mai
So, 21. Mai
Mo, 12. Juni
Fr, 09. Juni
Mo, 22. Mai
So, 21. Mai
Mi, 24. Mai
Do, 25. Mai
Sa, 27. Mai
Mo, 05. Juni
So, 14. Mai
19.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
18.00 Uhr
19.30 Uhr
18.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
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19.00 Uhr
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19.30 Uhr
20.00 Uhr
18.00 Uhr
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20.00 Uhr
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20.00 Uhr
20.00 Uhr
18.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
18.00 Uhr
Staatsoper Hamburg
Alma Hoppe
SchauSpielHaus
Staatsoper Hamburg
Ohnsorg Theater
SchauSpielHaus
Komödie Winterhude
SchauSpielHaus
SchauSpielHaus
Imperial Theater
Ernst Deutsch Theater
SchauSpielHaus
SchauSpielHaus
Laeiszhalle Großer Saal
Alma Hoppe
SchauSpielHaus
Thalia Theater
SchauSpielHaus
SchauSpielHaus
Thalia Theater
Thalia Theater
Staatsoper Hamburg
SchauSpielHaus
SchauSpielHaus
St. Nikolai am Klosterstern
Almira
Constanze Lindner
Die Physiker
Fürst Igor
Een Matjes singt nich mehr
Trilliarden
Hundewetter
Der Gott des Gemetzels
Die Physiker
Zeugin der Anklage
Unwiderstehlich
Der Gott des Gemetzels
The Who and the What
Schubert forever
Frau Müller muss weg
Trilliarden
Endstation Sehnsucht
Trilliarden
Der Gott des Gemetzels
Cyrano de Bergerac
Wut/Rage
Nijinsky
The Who and the What
Die Wehleider
Zweifel Glaube
Nähere Informationen zu den Stücken entnehmen Sie bitte dem
Ticketshop ab Seite 13 oder im Internet auf www.inkultur.de
Foto: Karl Forster
43
Termine Aufruf-Abos
Fortsetzung KOMBI-ABO 4 Termin 7
KOMBI-ABO 2
Termin 8
5001 - 5062 Termine im nächsten Magazin
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1904
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Mi, 17. Mai
Sa, 20. Mai
Mi, 17. Mai
Di, 16. Mai
Mi, 24. Mai
Fr, 26. Mai
Mi, 24. Mai
Sa, 20. Mai
Sa, 20. Mai
Di, 23. Mai
Mi, 24. Mai
Mi, 24. Mai
Sa, 20. Mai
Mi, 24. Mai
Do, 25. Mai
So, 18. Juni
Mi, 24. Mai
Di, 23. Mai
Do, 01. Juni
Sa, 27. Mai
Di, 23. Mai
Termin 5 - Restaufruf
20.00 Uhr Laeiszhalle Großer Saal
20.00 Uhr Kammerspiele
19.00 Uhr Altonaer Theater
19.30 Uhr Ohnsorg Theater
20.00 Uhr Kammerspiele
20.00 Uhr Kammerspiele
20.00 Uhr Thalia Theater
19.30 Uhr Komödie Winterhude
20.00 Uhr Thalia Theater
19.30 Uhr Komödie Winterhude
19.30 Uhr Komödie Winterhude
19.30 Uhr Ohnsorg Theater
20.00 Uhr Kammerspiele
20.00 Uhr Alma Hoppe
19.30 Uhr Ernst Deutsch Theater
19.00 Uhr Laeiszhalle Großer Saal
20.00 Uhr Thalia Theater
19.30 Uhr Ernst Deutsch Theater
19.30 Uhr SchauSpielHaus
20.00 Uhr SchauSpielHaus
19.30 Uhr Komödie Winterhude
Ensemble Resonanz - infinity
Die Jungs im Herbst
Sophia, der Tod und ich
Arsenik un ole Spitzen
Die Jungs im Herbst
Die Jungs im Herbst
Wut/Rage
Hundewetter
Wer einmal aus dem...
Hundewetter
Hundewetter
Arsenik un ole Spitzen
Die Jungs im Herbst
Nessi Tausendschön
Unwiderstehlich
Le Double
Wut/Rage
Unwiderstehlich
Eines langen Tages...
The Who and the What
Hundewetter
KOMBI-ABO 4
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Mi, 07. Juni
Mi, 14. Juni
Di, 06. Juni
Do, 01. Juni
Di, 16. Mai
So, 04. Juni
Sa, 20. Mai
Di, 30. Mai
Di, 30. Mai
Di, 30. Mai
Mi, 31. Mai
Mo, 22. Mai
Di, 30. Mai
Mo, 22. Mai
Mi, 31. Mai
Di, 06. Juni
Do, 15. Juni
Fr, 02. Juni
Di, 30. Mai
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So, 21. Mai
Mo, 19. Juni
Sa, 27. Mai
Mi, 24. Mai
Sa, 20. Mai
So, 21. Mai
Di, 23. Mai
Mi, 24. Mai
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Di, 30. Mai
Fr, 26. Mai
Mo, 29. Mai
Sa, 20. Mai
Mi, 24. Mai
Sa, 20. Mai
Di, 16. Mai
Di, 30. Mai
Mi, 24. Mai
Di, 06. Juni
So, 04. Juni
Mi, 31. Mai
Do, 15. Juni
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20.00 Uhr
Termin 7
Ernst Deutsch Theater
Thalia Theater
Ernst Deutsch Theater
Kammerspiele
Thalia Theater
Ernst Deutsch Theater
Kammerspiele
Komödie Winterhude
SchauSpielHaus
Komödie Winterhude
Komödie Winterhude
SchauSpielHaus
Ohnsorg Theater
SchauSpielHaus
Komödie Winterhude
Ernst Deutsch Theater
Thalia Theater
SchauSpielHaus
Komödie Winterhude
Komödie Winterhude
Ernst Deutsch Theater
SchauSpielHaus
Ohnsorg Theater
SchauSpielHaus
Ohnsorg Theater
Staatsoper Hamburg
SchauSpielHaus
Komödie Winterhude
Ohnsorg Theater
SchauSpielHaus
Thalia Theater
Thalia Theater
Thalia Theater
Ohnsorg Theater
Komödie Winterhude
Thalia Theater
Thalia Theater
Thalia Theater
Staatsoper Hamburg
Ernst Deutsch Theater
Ernst Deutsch Theater
Komödie Winterhude
Thalia Theater
Termine Aufruf-Abos
Die Welle
Die Weber
Die Welle
Die Jungs im Herbst
Das achte Leben (Für Brilka)
Die Welle
Die Jungs im Herbst
Hundewetter
Unterwerfung
Hundewetter
Hundewetter
Der Gott des Gemetzels
Een Matjes singt nich mehr
Der Gott des Gemetzels
Hundewetter
Die Welle
Die Weber
Hysteria
Hundewetter
Hundewetter
Die Welle
Trilliarden
Een Matjes singt nich mehr
The Who and the What
Arsenik un ole Spitzen
Almira
Trilliarden
Hundewetter
Arsenik un ole Spitzen
Valentin - Eine komische Oper
Thalia Vista Social Club
Moby Dick
Thalia Vista Social Club
Arsenik un ole Spitzen
Hundewetter
Wer einmal aus dem...
Das achte Leben (Für Brilka)
Thalia Vista Social Club
Fürst Igor
Die Welle
Die Welle
Hundewetter
Die Weber
0054
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0808
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0812
0819
0820
0841
Mi, 24. Mai
Di, 16. Mai
Di, 30. Mai
Di, 23. Mai
Mi, 31. Mai
Di, 06. Juni
Do, 08. Juni
So, 04. Juni
So, 04. Juni
Sa, 17. Juni
Mi, 24. Mai
Di, 06. Juni
Di, 23. Mai
Di, 16. Mai
Do, 01. Juni
Do, 25. Mai
Fr, 09. Juni
Mi, 14. Juni
So, 04. Juni
Di, 06. Juni
Mo, 29. Mai
Di, 23. Mai
Di, 16. Mai
Do, 25. Mai
Do, 25. Mai
So, 28. Mai
So, 04. Juni
Do, 25. Mai
Fr, 09. Juni
Di, 30. Mai
Sa, 17. Juni
Do, 08. Juni
Di, 16. Mai
Sa, 17. Juni
Mi, 07. Juni
Do, 25. Mai
So, 04. Juni
Di, 16. Mai
Mo, 29. Mai
So, 18. Juni
Fr, 26. Mai
Di, 30. Mai
Sa, 27. Mai
Do, 01. Juni
Di, 23. Mai
Sa, 17. Juni
Sa, 20. Mai
Do, 25. Mai
Sa, 27. Mai
So, 28. Mai
So, 04. Juni
Do, 08. Juni
Hundewetter
in der Komödie
18.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
18.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
18.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
18.00 Uhr
18.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
18.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
Staatsoper Hamburg
Ernst Deutsch Theater
Komödie Winterhude
Ernst Deutsch Theater
Komödie Winterhude
Komödie Winterhude
Imperial Theater
Ernst Deutsch Theater
Komödie Winterhude
SchauSpielHaus
Komödie Winterhude
Komödie Winterhude
Komödie Winterhude
Ernst Deutsch Theater
Kammerspiele
Imperial Theater
SchauSpielHaus
Thalia Theater
SchauSpielHaus
Ernst Deutsch Theater
Thalia Theater
Ernst Deutsch Theater
Ohnsorg Theater
Ernst Deutsch Theater
Komödie Winterhude
Staatsoper Hamburg
SchauSpielHaus
Komödie Winterhude
Das kleine Hoftheater
Komödie Winterhude
SchauSpielHaus
Imperial Theater
Ernst Deutsch Theater
SchauSpielHaus
Ernst Deutsch Theater
Imperial Theater
Ernst Deutsch Theater
Thalia Theater
SchauSpielHaus
Alma Hoppe
Imperial Theater
Thalia Theater
Komödie Winterhude
Komödie Winterhude
Thalia Theater
Ohnsorg Theater
Ohnsorg Theater
Imperial Theater
SchauSpielHaus
Staatsoper Hamburg
Ernst Deutsch Theater
Kammerspiele
KOMBI-ABO 5
Fürst Igor
Unwiderstehlich
Hundewetter
Unwiderstehlich
Hundewetter
Hundewetter
Zeugin der Anklage
Die Welle
Hundewetter
Valentin - Eine komische Oper
Hundewetter
Hundewetter
Hundewetter
Unwiderstehlich
Die Jungs im Herbst
Zeugin der Anklage
Trilliarden
Die Weber
Schuld und Sühne
Die Welle
Thalia Vista Social Club
Unwiderstehlich
Arsenik un ole Spitzen
Unwiderstehlich
Hundewetter
Fürst Igor
Schuld und Sühne
Hundewetter
Hi Dad! – Hilfe, endlich Papa
Hundewetter
Valentin - Eine komische Oper
Zeugin der Anklage
Unwiderstehlich
Valentin - Eine komische Oper
Die Welle
Zeugin der Anklage
Die Welle
Das achte Leben (Für Brilka)
Unterwerfung
Chin Meyer MACHT! GELD! SEXY?
Zeugin der Anklage
Thalia Vista Social Club
Hundewetter
Hundewetter
Cyrano de Bergerac
Een Matjes singt nich mehr
Arsenik un ole Spitzen
Zeugin der Anklage
The Who and the What
Fürst Igor
Die Welle
Die Jungs im Herbst
1001
1002
1003
1004
1005
1006
1007
1008
1009
1010
1011
1012
1013
1014
1015
1016
Termin 7
First Stage Theater
Komödie Winterhude
Imperial Theater
First Stage Theater
Das kleine Hoftheater
Komödie Winterhude
Komödie Winterhude
Ernst Deutsch Theater
Imperial Theater
Imperial Theater
Altonaer Theater
Ernst Deutsch Theater
Hamburger Engelsaal
Ohnsorg Theater
Imperial Theater
Das kleine Hoftheater
So, 28. Mai
Sa, 27. Mai
Fr, 02. Juni
Sa, 17. Juni
Sa, 10. Juni
Fr, 09. Juni
So, 28. Mai
Di, 06. Juni
Fr, 26. Mai
Fr, 02. Juni
Sa, 27. Mai
Mi, 07. Juni
Mi, 07. Juni
Mi, 24. Mai
Do, 08. Juni
Fr, 09. Juni
19.30 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
18.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
Sa, 01. Juli
Sa, 17. Juni
So, 18. Juni
So, 25. Juni
Termin 8 - Restaufruf
15.00 Uhr First Stage Theater
19.30 Uhr Hamburger Engelsaal
16.00 Uhr Das kleine Hoftheater
16.00 Uhr Das kleine Hoftheater
A Midsummer Night‘s Dream
in der Staatsoper
Eine Kreuzfahrt, die ist lustig
Hundewetter
Zeugin der Anklage
Cäsar und Cleopatra
Hi Dad! – Hilfe, endlich Papa
Hundewetter
Hundewetter
Die Welle
Zeugin der Anklage
Zeugin der Anklage
Sophia, der Tod und ich
Die Welle
Die ABBA-Revue
Arsenik un ole Spitzen
Zeugin der Anklage
Hi Dad! – Hilfe, endlich Papa
KOMBI-ABO 6
3001
3003
3004
3012
Chicago - Das Musical
Marlene Dietrich
Der Teufel und die Diva
Hi Dad! – Hilfe, endlich Papa
KOMBI-ABO 7
2901
2902 - 2903
2904
2905
2906
2907
2908
2909
2910
2911
2912
2913
2914
2915
2916
2918
2920
2921
2922
2923
2924 - 2926
2930 - 2941
2944
2947
2954
2955
2956
2957
2958
2962
2963
2964
2966
2968
2970
2971
2976
2982
2986
2988
2991
2995
2997
Sa, 10. Juni
Fr, 30. Juni
Fr, 09. Juni
Do, 08. Juni
Fr, 23. Juni
Fr, 09. Juni
Fr, 23. Juni
Di, 27. Juni
Sa, 17. Juni
Fr, 23. Juni
So, 11. Juni
Sa, 24. Juni
Fr, 23. Juni
Di, 27. Juni
Do, 29. Juni
Di, 27. Juni
Mo, 03. Juli
So, 11. Juni
Fr, 23. Juni
So, 11. Juni
So, 04. Juni
Sa, 17. Juni
Fr, 09. Juni
Fr, 23. Juni
Mo, 19. Juni
So, 11. Juni
Mi, 14. Juni
So, 11. Juni
Fr, 09. Juni
Fr, 30. Juni
Di, 20. Juni
Mi, 14. Juni
Fr, 09. Juni
Fr, 09. Juni
Sa, 17. Juni
So, 18. Juni
Fr, 23. Juni
Sa, 17. Juni
Fr, 23. Juni
Fr, 09. Juni
Fr, 23. Juni
Fr, 16. Juni
Do, 15. Juni
19.30 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
18.00 Uhr
18.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
18.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
Termin 5
Komödie Winterhude
Ernst Deutsch Theater
Kammerspiele
Kammerspiele
Thalia Theater
SchauSpielHaus
Thalia Theater
Staatsoper Hamburg
SchauSpielHaus
Thalia Theater
Kammerspiele
Ohnsorg Theater
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg
Komödie Winterhude
Staatsoper Hamburg
Thalia Theater
Kammerspiele
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg
SchauSpielHaus
SchauSpielHaus
Thalia Theater
Ohnsorg Theater
Kammerspiele
SchauSpielHaus
Kammerspiele
SchauSpielHaus
Ernst Deutsch Theater
Ohnsorg Theater
Imperial Theater
Kammerspiele
SchauSpielHaus
SchauSpielHaus
Komödie Winterhude
SchauSpielHaus
SchauSpielHaus
SchauSpielHaus
SchauSpielHaus
SchauSpielHaus
Imperial Theater
Imperial Theater
Hundewetter
Die Welle
Die Jungs im Herbst
Die Jungs im Herbst
Mutter Courage und ihre Kinder
Trilliarden
Mutter Courage und ihre Kinder
Die Entführung aus dem Serail
Valentin - Eine komische Oper
Mutter Courage und ihre Kinder
Die Jungs im Herbst
Een Matjes singt nich mehr
A Midsummer Night`s Dream
Die Entführung aus dem Serail
Hundewetter
Die Entführung aus dem Serail
Richard III.
Die Jungs im Herbst
A Midsummer Night`s Dream
A Midsummer Night`s Dream
A Midsummer Night`s Dream
Valentin - Eine komische Oper
Trilliarden
Mutter Courage und ihre Kinder
Een Matjes singt nich mehr
Die Jungs im Herbst
Der Entertainer
Die Jungs im Herbst
Trilliarden
Die Welle
Een Matjes singt nich mehr
Steife Brise - Morden im Norden
Die Jungs im Herbst
Trilliarden
Valentin - Eine komische Oper
Hundewetter
The Who and the What
Valentin - Eine komische Oper
The Who and the What
Trilliarden
The Who and the What
Zeugin der Anklage
Zeugin der Anklage
Nähere Informationen zu den Stücken entnehmen Sie bitte dem
Ticketshop ab Seite 13 oder im Internet auf www.inkultur.de
Foto: Barbara Braun
Foto: Brinkhoff/Mögenburg
KOMBI-ABO 8
1501 - 1503
1504
1505
1506 - 1507
1508
1509
1510
1514 - 1518
Mi, 28. Juni
Mi, 14. Juni
Di, 30. Mai
So, 18. Juni
Fr, 23. Juni
Do, 15. Juni
So, 18. Juni
Do, 15. Juni
19.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
Termin 6
Thalia Theater
Thalia Theater
Thalia Theater
Thalia Theater
Thalia Theater
Thalia Theater
Thalia Theater
Thalia Theater
Das achte Leben (Für Brilka)
Die Weber
Thalia Vista Social Club
Richard III.
Mutter Courage und ihre Kinder
Die Weber
Richard III.
Die Weber
KOMBI-ABO 9
1801
1802
1803
1804
1805
1806
1808
1810 - 1815
1817
1818
1820
1826
1834
1835
1836
1837
Mo, 19. Juni
Sa, 17. Juni
Fr, 23. Juni
Do, 15. Juni
Sa, 17. Juni
Mi, 14. Juni
Sa, 17. Juni
Fr, 23. Juni
Fr, 09. Juni
Do, 15. Juni
Mi, 14. Juni
Fr, 23. Juni
Mi, 14. Juni
Do, 29. Juni
Mi, 14. Juni
Sa, 17. Juni
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
Termin 8
Elbphilharmonie Gr. Saal
SchauSpielHaus
SchauSpielHaus
SchauSpielHaus
SchauSpielHaus
SchauSpielHaus
SchauSpielHaus
SchauSpielHaus
SchauSpielHaus
SchauSpielHaus
SchauSpielHaus
SchauSpielHaus
SchauSpielHaus
Thalia Theater
SchauSpielHaus
SchauSpielHaus
Arnold Schönberg: Gurre-Lieder
Valentin - Eine komische Oper
The Who and the What
Glaube Liebe Hoffnung
Valentin - Eine komische Oper
Der Entertainer
Valentin - Eine komische Oper
The Who and the What
Trilliarden
Glaube Liebe Hoffnung
Der Entertainer
The Who and the What
Der Entertainer
Das achte Leben (Für Brilka)
Der Entertainer
Valentin - Eine komische Oper
45
Termine Aufruf-Abos
Runter vom
Sofa – ab ins
Theater!
KOMBI-ABO 10
6501 - 6502
6503
6504
6505
6506
6507 - 6508
6509
6511
6512
6513
6514
6515
6540 - 6541
6543
6546
6547
6560
6563
6564
6565
6568
Sa, 20. Mai
Sa, 03. Juni
So, 04. Juni
Di, 16. Mai
Di, 09. Mai
Di, 16. Mai
Fr, 02. Juni
So, 28. Mai
Sa, 20. Mai
Di, 16. Mai
So, 28. Mai
Sa, 03. Juni
Fr, 19. Mai
So, 28. Mai
Fr, 19. Mai
So, 28. Mai
Fr, 26. Mai
So, 28. Mai
Fr, 19. Mai
Sa, 27. Mai
Di, 23. Mai
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
Termin 6
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Ernst Deutsch Theater
Ernst Deutsch Theater
Ernst Deutsch Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Ernst Deutsch Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Altonaer Theater
Alma Hoppe
Komödie Winterhude
Sophia, der Tod und ich
Sophia, der Tod und ich
Sophia, der Tod und ich
Unwiderstehlich
Unwiderstehlich
Unwiderstehlich
Sophia, der Tod und ich
Sophia, der Tod und ich
Sophia, der Tod und ich
Unwiderstehlich
Sophia, der Tod und ich
Sophia, der Tod und ich
Sophia, der Tod und ich
Sophia, der Tod und ich
Sophia, der Tod und ich
Sophia, der Tod und ich
Sophia, der Tod und ich
Sophia, der Tod und ich
Sophia, der Tod und ich
Henning Venske - Satire
Hundewetter
„Schnuppern Sie
Frühlingsluf t!“
Eine gute Gelegenheit, mal „reinzuschnuppern“
bei inkultur: zum Ausprobieren oder Verschenken
und unschlagbar preisgünstig wie bequem.
KOMBI-ABO 11
2801
2802
2803 - 2804
2805
2806
2807
2808 - 2809
2810
2811
2812
2815 - 2822
So, 28. Mai
Sa, 27. Mai
Sa, 17. Juni
Sa, 27. Mai
Sa, 17. Juni
Sa, 27. Mai
Sa, 17. Juni
So, 28. Mai
Sa, 17. Juni
Mi, 14. Juni
So, 28. Mai
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
Termin 5
First Stage Theater
Alma Hoppe
First Stage Theater
Alma Hoppe
First Stage Theater
Alma Hoppe
First Stage Theater
First Stage Theater
First Stage Theater
Ernst Deutsch Theater
First Stage Theater
Eine Kreuzfahrt, die ist lustig
Henning Venske - Satire
Cäsar und Cleopatra
Henning Venske - Satire
Cäsar und Cleopatra
Henning Venske - Satire
Cäsar und Cleopatra
Eine Kreuzfahrt, die ist lustig
Cäsar und Cleopatra
Best of Poetry Slam
Eine Kreuzfahrt, die ist lustig
4001 - 4044 Termine im nächsten Magazin
THEATER-ABO 2
Termin 7
4101 - 4113 Termine im nächsten Magazin
JUGEND-ABO (bis 26)
6001 - 6003 Mi, 31. Mai
6004
Di, 27. Juni
6011
Mi, 31. Mai
Termin 4
19.30 Uhr SchauSpielHaus
Termin 5
19.30 Uhr Staatsoper Hamburg
19.00 Uhr Staatsoper Hamburg
19.30 Uhr Staatsoper Hamburg
Mi, 31. Mai
6034
6035
Mi, 31. Mai
Di, 27. Juni
Termin 4
19.30 Uhr SchauSpielHaus
Termin 5
19.30 Uhr Staatsoper Hamburg
19.00 Uhr Staatsoper Hamburg
Nijinsky
Die Entführung aus dem Serail
Nijinsky
Die Schule der Frauen
Nijinsky
Die Entführung aus dem Serail
Sophia, der Tod und ich
im Altonaer Theater
46
Hamburger Kammerspiele
Staatsoper Hamburg
Die Schule der Frauen
JUGEND-ABO (ab 26)
6035
€ 69
Was passiert wohl, wenn Mark Twains Lausbuben Tom
Sawyer und Huck Finn erwachsen werden und sich irgendwann wiedertreffen? Der US-amerikanische Autor
Bernard Sabath spinnt diesen Gedanken weiter. Hardy
Krüger Jr. schlüpft dabei in die Rolle, die vor vielen Jahren
schon sein Vater gespielt hat. An seiner Seite: Schauspieler Stephan Benson.
Mittwoch, 17. Mai 2017, 20.00 Uhr
……………………………………....................
Termin 7
Mi, 31. Mai
nur
Die Jungs im Herbst
THEATER-ABO 1
6004
bo 2
A
r
e
p
p
Schnu
Foto: G2 Baraniak
...für die Spielzeit 20
A Midsummer Night’s Dream
Die Geschichte um die Liebeswirren, die der Kobold Puck
auf Geheiß des eifersüchtigen Oberon im Elfenreich verursacht, ist immer wieder einfach wunderbar. Benjamin
Brittens kurzweilige Oper mit ihrer vielfarbigen Musik
schafft eine verwunschene Stimmung, die den Zuschauer
unwiderstehlich in die fremde Welt hineinzieht.
Sonntag, 11. Juni 2017, 18.00 Uhr
……………………………………....................
Laeiszhalle, GroSSer Saal
Calmus Ensemble mit
Elke Heidenreich
Musik und Literatur habe sich schon immer gern mit dem
nächtlichen Leben und Treiben beschäftigt, mit dieser
Zwischenwelt, ihren Ängsten und Sehnsüchten. Das Vokal-Ensemble Calmus hat hierfür Musik aus unterschiedlichen Epochen zusammengestellt. Elke Heidenreich liest
aus Werken von Tieck bis Kästner und eigene Texte.
Dienstag, 4. Juli 2017, 20.00 Uhr
Jetzt buchen unter: Telefon 040 – 22 700 666
oder auf www.inkultur.de
Bequem mit dem
Chauffeur ins Theater.
Ohne lästige Parkplatz.
suche oder Ärger im Stau
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Infos unter theaterbus-h
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oder unter 040 - 227 006
Aufruf-Abos
Wir planen Ihr Kulturprogramm – Theater, Stücke und Termine werden im Laufe einer Spielzeit zugeteilt und im Magazin sowie auf www.inkultur.de
veröffentlicht. Wählen Sie ein Abo nach Schwerpunkten mit 5 bis 8 Vorstellungen.
Kombi-ABOs
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Calmus
“
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f
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g
n
a
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r
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V
„
17/2018
„Theaterbus
Hamburg“
Kombi-Abo 1
1x Oper, 2x Privattheater, 2x Thalia/Schauspielhaus,
1x Musikalisches*, 2x Konzert
Kombi-Abo 2
1x Oper, 4x Privattheater, 1x Musikalisches*, 2x Konzert
Kombi-Abo 3 1x Oper, 2x Privattheater, 1x Thalia/Schauspielhaus,
1x Musikalisches*, 1x Konzert
Kombi-Abo 4 1x Oper, 5x Privattheater, 2x Thalia/Schauspielhaus
Kombi-Abo 5 1x Oper, 7x Privattheater
Kombi-Abo 6
Am Nachmittag: 1x Oper, 7x Theater
Kombi-Abo 7 1x Oper/Ballett, 3x Privattheater, 1x Thalia/Schauspielhaus
Kombi-Abo 8 Staatstheater: 2x Oper, 4x Thalia/Schauspielhaus
Kombi-Abo 9 2x Oper, 4x Thalia/Schauspielhaus, 2x Konzert
Kombi-Abo 10
Vergnügliches: 6x Theater, 1x Musikalisches*
Kombi-Abo 11
1x Theater, 2x Musical, 2x Kabarett
Theater-ABOs
Preis € 180,50
Theater-Abo 1
6x Privattheater , 1 x Thalia/Schauspielhaus
Theater-Abo 2
7x Privattheater
Preis € 151,00
Musik-ABOs
Preis € 184,00
Preis € 173,25
Preis € 169,75
Preis € 172,00
Preis € 131,00
Preis € 169,50
Preis € 205,00
Preis € 139,75
Preis € 116,00
Preis € 166,25
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Für jede gebuchte Aufführung wird eine Vorstellung angerechnet, bei
Aufführungen in der Staatsoper (Oper oder Ballett) zwei Vorstellungen.
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Jeweils 1x Oper, 4x Theater
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abo-plus
ballett plus 3 Ballett-Vorstellungen aus den Aufruf-Abos
oper plus
3 Opern-Vorstellungen aus dem Ticket-Shop
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* Sie sehen Operette, Kabarett, Musical, Liederabend u.a.
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Wahl-Abo
7 Vorstellungen Ihrer Wahl
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1x Oper, 6x Konzert , 1x Kammerkonzert
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Wählen Sie Ihre Lieblingskombination mit festen Terminen für die gesamte Spielzeit. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Das ausführliche Programm
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Bunt gemischt
Heiter und so weiter
Nach Noten Jeweils 6 oder 8 Vorstellungen
Preise ab € 148,75
Preise ab € 148,75
Preise ab € 164,00
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Alle Spielstätten: Staatsoper Hamburg, DeutschesSchauSpielHaus, Malersaal, Thalia Theater, Thalia Gaußstraße, Ernst Deutsch Theater, Hamburger Kammerspiele, Altonaer Theater, Komödie Winterhuder Fährhaus,
Theater Kontraste, Ohnsorg Theater, Ohnsorg Studio, Schmidt Theater, Schmidts Tivoli, Schmidtchen, St. Pauli Theater, Allee Theater (Hamburger Kammeroper), Alma Hoppes Lustspielhaus, Das kleine Hoftheater, Delphi
Showpalast, First Stage Theater, Hamburger Engelsaal, Hansa Theater, Harburger Theater, Imperial Theater, Kampnagel Hamburg, Planetarium Hamburg, Theater Haus im Park Bergedorf, monsun.theater, Sprechwerk
Hamburg, Elbphilharmonie/Laeiszhalle Hamburg (Elbphilharmonie-Konzerte,
Elbphilharmonie
Orchester,
Hamburg, HamburgerOFS
Symphoniker,
Ensemble Resonanz,Staatstheater
KlassikPhilharmonie,
HamburFotos: NDR
Die Lübecker
Museen;
NicolePhilharmoniker
Kanning/www.worpswede.de;
Pries; Mecklenburgisches
Schwerin
ger Camerata sowie Internationale Gastorchester), St. Michaeliskirche, Rolf-Liebermann-Studio, CCH u.v.m.
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Hannelore Hoger
Eine von über 23.000 Kultur-Botschafterinnen
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