Inhaltsverzeichnis

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Inhaltsverzeichnis
Über den Autor
Einführung
Über dieses Buch
Was Sie problemlos ignorieren können
Was Sie nicht ignorieren sollten (es sei denn, Sie sind ein Masochist)
Törichte Annahmen über den Leser
Wie dieses Buch aufgebaut ist
Icons in diesem Buch
Beispieldateien zum Buch
Wie es weitergeht
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Teil /
Erste Schritte bei der batenanalyse
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Kapitel 1
Grundlagen (/on Excel-Tabetlen
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Was ist eine Tabelle und was hat sie mit mir zu tun?
Tabellen erstellen
Export aus einer Datenbank
Eine Tabelle auf die harte Tour erstellen
Eine Tabelle auf die weniger harte Tour erstellen
Daten in Tabellen analysieren
Einfache statistische Auswertungen
Tabellendaten sortieren
Eine Tabelle mit einem AutoFilter filtern
Filter entfernen
Den AutoFilter deaktivieren
Einen benutzerdefinierten AutoFilter verwenden
Eine gefilterte Tabelle filtern
Spezialfilter verwenden
Kapitel 2
Daten aus externen Quellen abrufen
Die Daten über die Variante Export/Import erhalten
Exportieren: Der erste Schritt
Importieren: Der zweite Schritt (falls erforderlich)
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Externe Datenbanken und Tabellen auf Webseiten abrufen
Eine Webabfrage verwenden
Eine Datenbanktabelle importieren
Eine externe Datenbank abfragen
Die rohen Daten kochen
Kapitel 3
Daten säubern
Ihre importierte Arbeitsmappe bearbeiten
Unnötige Spalten löschen
Unnötige Zeilen löschen
Spaltenbreite anpassen
Zeilenhöhe anpassen
Nicht benötigte Zellinhalte löschen
Numerische Werte formatieren
Arbeitsblattdaten kopieren
Arbeitsblattdaten verschieben
Daten in Feldern ersetzen
Daten mit den Textfunktionen aufräumen
Na, und?
Die Antwort auf einige Ihrer Probleme
Die Funktion ERSETZEN
Die Funktion FEST
Die Funktion FINDEN
Die Funktion GLÄTTEN
Die Funktion GROSS
Die Funktion GROSS2
Die Funktion IDENTISCH
Die Funktion KLEIN
Die Funktion LÄNGE
Die Funktion LINKS
Die Funktion RECHTS
Die Funktion SÄUBERN
Die Funktion SUCHEN
Die Funktion T
Die Funktion TEIL
Die Funktion TEXT
Die Funktion VERKETTEN
Die Funktion WECHSELN
Die Funktion WERT
Die Funktion WIEDERHOLEN
Die Ergebnisse der Textfunktionen in Text konvertieren
Mit Gültigkeitsprüfungen für korrekte Daten sorgen
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Teil 11
PiOotTubles und PiüotCharts
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Kapitel 4
Pi(/otTabtes Verwenden
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Aus unterschiedlichen Perspektiven einen Blick auf die Daten werfen
Vorbereitungen für das Pivotieren
Den PivotTable-Assistenten verwenden
Mit der PivotTable herumspielen
Pivotieren und erneut pivotieren
PivotTable-Daten filtern
Einen Datenschnitt oder eine Zeitachse verwenden
PivotTable-Daten aktualisieren
PivotTable-Daten sortieren
Pseudosortierung
Datenelemente gruppieren und deren Gruppierung aufheben
Dies auswählen, jenes auswählen
Wo kommen die Zahlen dieser Zelle her?
Die Wertfeldeinstellungen festlegen
Festlegen, wie PivotTables aussehen und funktionieren
PivotTable-Optionen konfigurieren
Kapitel 5
PWotTable-Formeln erstellen
Eine weitere Standardberechnung hinzufügen
Berechnungsoptionen erstellen
Berechnete Felder und Elemente verwenden
Ein berechnetes Feld einfügen
Ein berechnetes Element hinzufügen
Berechnete Felder und Elemente entfernen
Die Formeln für berechnete Felder und Elemente überprüfen
Die Lösungsreihenfolge ansehen und ändern
Daten aus einer PivotTable abrufen
Alle Werte einer PivotTable abrufen
Einen Wert aus einer PivotTable abrufen
Argumente der Funktion PIVOTDATENZUORDNEN
Kapitel 6
Pi(/otCharts (/entsenden
Warum sollte ich ein PivotChart verwenden?
Vorbereitungen für das Pivotieren
Den PivotChart-Assistenten einsetzen
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Mit dem PivotChart herumspielen
Pivotieren und erneut pivotieren
PivotChart-Daten filtern
PivotChart-Daten aktualisieren
Datenelemente gruppieren und deren Gruppierung aufheben
Mit den Diagrammbefehlen PivotCharts erstellen
Kapitel 7
PivotCharts anpassen
Einen Diagrammtyp wählen
Diagrammformatvorlagen verwenden
Das Diagrammlayout ändern
Diagrammtitel und Achsentitel
Diagrammlegende
Datenbeschriftungen
Diagrammdatentabelle
Diagrammachsen
Diagrammgitternetzlinien
Ein Diagramm verschieben
Die Zeichnungsfläche formatieren
Den Diagrammbereich formatieren
Füllmuster für das Diagramm
Diagrammschriften formatieren
3D-Diagramme formatieren
Die Wände eines 3D-Diagramms formatieren
Den Befehl »3D-Drehung« verwenden
Teil u i
Fortgeschrittene Werkzeuge
Kapitel 8
ö ie öatenhankfunktionen Oerulenden
Schneller Überblick zu Funktionen
Die Syntaxregeln von Funktionen
Eine Funktion manuell eingeben
Eine Funktion mit dem Funktionsassistenten eingeben
Die Funktion DBMITTELWERT verwenden
Die Funktionen DBANZAHL und DBANZAHL2 verwenden
Die Funktion DBAUSZUG verwenden
Die Funktionen DBMAX und DBMIN verwenden
Die Funktion DBPRODUKT verwenden
Die Funktionen DBSTDABW und DBSTDABWN verwenden
Die Funktion DBSUMME verwenden
Die Funktionen DBVARIANZ und DBVARIANZEN verwenden
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Kapitel 9
Die statistischen Funktionen Vendenden
Elemente eines Datasets zählen
ANZAHL: Zellen mit Werten zählen
ANZAHL2: Alternative Zählweise von Zellen mit Werten
ANZAHLLEEREZELLEN: Leere Zellen zählen
ZÄHLENWENN: Zellen zählen, die Bedingungen entsprechen
ZÄHLENWENNS: Zellen zählen, die Bedingungen entsprechen
VARIATIONEN und VARIATIONEN2: Permutationen zählen
KOMBINATIONEN: Kombinationen zählen
Mittelwert, Modus und Median
MITTELABW: Durchschnittliche absolute Abweichung
MITTELWERT: Arithmetisches Mittel
MITTELWERTA: Alternative Berechnung des Durchschnitts
MITTELWERTWENN und MITTELWERTWENNS: Wählerische Durchschnitte
GESTUTZTMITTEL: Den Mittelwert stutzen
MEDIAN: Den Median berechnen
MODUS: Den Modalwert berechnen
GEOMITTEL: Geometrisches Mittel
HARMITTEL: Harmonisches Mittel
Werte, Ränge und Quantile
MAX: Der größte Wert
MAX2: Alternative Berechnung des größten Werts
MIN: Der kleinste Wert
MIN2: Alternative Berechnung des kleinsten Werts
KGRÖSSTE: Den k-größten Wert ermitteln
KKLEINSTE: Den k-kleinsten Wert ermitteln
RANG, RANG.MITTELW und RANG.GLEICH:
Den Rang eines Arraywerts bestimmen
QUANTILSRANG.EXKL und QUANTILSRANG.INKL:
Den Quantilsrang bestimmen
QUANTIL.EXKL und QUANTIL.INKL: Einen bestimmten Quantilsrang finden
QUARTILE.EXKL und QUARTILE.INKL: Einen bestimmten Quartilsrang
finden
HÄUFIGKEIT: Häufigkeitsverteilung ermitteln
WAHRSCHBEREICH: Wahrscheinlichkeit von Werten
Standardabweichungen und Varianzen
STABW.S: Standardabweichung einer Stichprobe
STABWA: Alternative Berechnung der Standardabweichung einer Stichprobe
STABW.N: Standardabweichung einer Grundgesamtheit
STABWNA: Alternative Berechnung der Standardabweichung einer
Grundgesamtheit
VAR.S: Varianz einer Stichprobe
VARIANZA: Alternative Varianz
VAR.P: Varianz einer Grundgesamtheit
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VARIANZENA: Alternative Berechnung der Varianz einer Grundgesamtheit
KOVARIANZ.P und KOVARIANZ.S: Kovarianzen
SUMQUADABW: Summe der quadrierten Abweichungen
Normalverteilungen
NORM.VERT: Wahrscheinlichkeit, dass X auf oder unter
einen bestimmten Wert fällt
NORM.INV: X, das einer angegebenen Wahrscheinlichkeit entspricht
NORM.S.VERT: Wahrscheinlichkeit, dass eine Variable innerhalb
von z-Standardabweichungen liegt
NORM.S.INV: Quantil ermitteln, das einer vorgegebenen
Wahrscheinlichkeit entspricht
STANDARDISIERUNG: Z-Wert für einen angegebenen Wert
KONFIDENZ: Konfidenzintervall für den Mittelwert einer Grundgesamtheit
KURT: Kurtosis
SCHIEFE und SCHIEFE.?: Schiefe einer Verteilung
GAUSS: Wahrscheinlichkeit, dass ein Wert in einen Bereich fällt
PHI: Dichtefunktion einer Standardnormalverteilung
t-Verteilungen
T.VERT: Linksseitige Student-t-Verteilung
T.VERT.RE: Rechtsseitige t-Verteilung
T.VERT.2S: t-Verteilung für zwei Endflächen
T.INV: Linksseitiges Quantil der t-Verteilung
T.INV.2S: Zweiseitiges Quantil der t-Verteilung
T.TEST: Wahrscheinlichkeit, dass zwei Stichproben aus
Grundgesamtheiten mit demselben Mittelwert stammen
F-Verteilungen
F.VERT: Wahrscheinlichkeit der linksseitigen F-Verteilung
F.VERT.RE: Wahrscheinlichkeit der rechtsseitigen F-Verteilung
F.INV: Linksseitiger F-Wert für die Wahrscheinlichkeit einer F-Verteilung
F.INV.RE: Rechtsseitiger F-Wert für die Wahrscheinlichkeit einer
F-Verteilung
F.TEST: Wahrscheinlichkeit, dass sich die Varianzen signifikant
unterscheiden
Binomialverteilungen
BINOM.VERT: Wahrscheinlichkeit bei Binomialverteilungen
BINOM.INV: Wahrscheinlichkeit bei Binomialverteilungen
BINOM.VERT.BEREICH: Binomialwahrscheinlichkeit eines
Versuchsergebnisses
NEGBINOM.VERT: Negative Binomialverteilung
KRITBINOM: Kumulierte Wahrscheinlichkeiten der Binomialverteilung
HYPGEOM.VERT: Hypergeometrische Verteilung
Chi-Quadrat-Verteilungen
CHIQU.VERT.RE: Chi-Quadrat-Verteilung
CHIQU.VERT: Chi-Quadrat-Verteilung
CHIQU.INV.RE: Perzentile der rechtsseitigen Chi-Quadrat-Verteilung
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CHIQU.INV: Perzentile der linksseitigen Chi-Quadrat-Verteilung
CHIQU.TEST: Chi-Quadrat-Test
Regressionsanalyse
PROGNOSE.LINEAR: Abhängige Variable unter Verwendung der
Ausgleichsgeraden schätzen
PROGNOSE.ETS: Zukünftige Werte mit einer exponentiellen
Glättungsmethode schätzen
ACHSENABSCHNITT: Gerade schneidet die y-Achse
RGP
STEIGUNG: Steigung einer Regressionsgeraden
STFEHLERYX: Standardfehler
TREND: Linearer Trend
RKP: Exponentielle Regression
VARIATION: Exponentielle Variation
Korrelation
KORREL: Korrelationskoeffizient
PEARSON: Pearson-Korrelationskoeffizient
BESTIMMTHEITSMASS: Quadrat des Pearsonschen
Korrelationskoeffizienten
FISHER
FISHERINV
Einige ziemlich ausgefallene Wahrscheinlichkeitsverteilungen
BETA.VERT: Kumulierte Verteilungsfunktion der Betaverteilung
BETA.INV: Quantil der Betaverteilung einer Zufallsvariablen
EXPON.VERT: Wahrscheinlichkeiten für exponentialverteilte Zufallsvariable
GAMMA: Wert der Gammafunktion
GAMMA.VERT: Wahrscheinlichkeiten für gammaverteilte Zufallsvariable
GAMMA.INV: x für eine angegebene Wahrscheinlichkeit bei einer
Gammaverteilung
GAMMALN und GAMMALN.GENAU: Natürlicher Logarithmus
der Gammafunktion
LOGNORM.VERT: Wahrscheinlichkeiten für lognormalverteilte
Zufallsvariablen
LOGNORM.INV: Quantile der Lognormalverteilung
POISSON.VERT: Wahrscheinlichkeiten einer Poissonverteilung
WEIBULL.VERT: Weibullverteilung
G.TEST: Wahrscheinlichkeit für einen Gauß-Test
Kapitel 10
Deskriptive Statistik
Populationskenngrößen ermitteln
Histogramm erstellen
Rang und Quantilsrang berechnen
Gleitenden Durchschnitt berechnen
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Exponentielles Glätten
Zufallszahlen erzeugen
Stichproben ziehen
Kapitel 11
Mathematische Statistik
Das Datenanalysewerkzeug Zweistichproben t-Test verwenden
Das Datenanalysewerkzeug Gauß-Test verwenden
Ein Streudiagramm (Punktdiagramm) erstellen
Das Analysewerkzeug Regression verwenden
Das Analysewerkzeug Korrelation verwenden
Das Analysewerkzeug Kovarianz verwenden
Die ANOVA-Analysetools verwenden
Einen Zwei-Stichproben F-Test durchführen
Die Fourieranalyse verwenden
Kapitel 12
Modelloptimiemng mit Sol(/er
Modelloptimierung verstehen
Optimieren Sie Ihren Gewinn
Nebenbedingungen erkennen
Ein Solver-Arbeitsblatt einrichten
Ein Modelloptimierungsproblem lösen
Die Solver-Berichte durchsehen
Der Antwortbericht
Der Sensitivitätsbericht
Der Grenzwertbericht
Weitere Hinweise zu den Solver-Berichten
Die Solver-Optionen
Die Registerkarte »Alle Methoden« verwenden
Die Registerkarte »GRG-Nichtlinear« verwenden
Die Registerkarte »EA (Evolutionärer Algorithmus)« verwenden
Modellinformationen speichern und wiederverwenden
Die Solver-Fehlermeldungen verstehen
Solver hat eine Lösung gefunden
Solver hat die aktuelle Lösung durch Konvergieren erreicht
Solver kann die aktuelle Lösung nicht verbessern
Solver wurde beim Erreichen der Höchstzeit abgebrochen
Solver wurde auf Anforderung des Benutzers abgebrochen
Solver wurde beim Erreichen der Iterationsgrenze abgebrochen
Die Werte der Zielzelle konvergieren nicht
Solver konnte keine realisierbare Lösung finden
Die für diesen LP Solver erforderlichen Linearitätsbedingungen sind
nicht erfüllt
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Das Problem ist für die Verarbeitung durch Solver zu groß
Fehlerwert bei Solver in der Zielzelle oder einer Nebenbedingungszelle
Es ist nicht genügend Arbeitsspeicher zur Lösung des Problems verfügbar
Fehler im Modell. Überprüfen Sie, ob alle Zellen und Nebenbedingungen
gültig sind
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Teil w
Der Top'Ten-Teil
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Kapitel 13
Zehn öinge, die Sie über Statistik (Pissen sollten
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Beschreibende Statistiken sind unkompliziert
Durchschnitte sind nicht immer einfach
Standardabweichungen beschreiben die Streuung
Eine Beobachtung ist eine Beobachtung
Eine Stichprobe ist eine Untermenge von Werten
Induktive Statistik ist cool, aber auch kompliziert
Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktionen sind nicht immer kompliziert
Gleichverteilung
Normalverteilung
Parameter sind nicht so kompliziert
Die Schiefe und die Wölbung beschreiben die Form der
Wahrscheinlichkeitsverteilung
Konfidenzintervalle scheinen auf den ersten Blick kompliziert zu sein,
sie sind jedoch nützlich
Kapitel 14
Fast zehn Tipps für die Präsentation Von Tabellenergehnissen
und die Analyse Von Daten
Geben Sie sich beim Import der Daten Mühe
Entwerfen Sie Informationssysteme so, dass sie aussagekräftige
Daten produzieren
Vergessen Sie die externen Datenquellen nicht!
Addieren Sie!
Erkunden Sie immer die beschreibenden Statistiken
Achten Sie auf Trends
Kreuztabellierung
Diagramme, bitte!
Hüten Sie sich vor induktiver Statistik
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Kapitel 15
Zehn Tipps zur Visuellen Analyse und Präsentation Von baten
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Finden Sie den passenden Diagrammtyp
Verwenden Sie die Botschaft Ihres Diagramms als Diagrammtitel
Seien Sie bei Kreisdiagrammen auf der Hut
Erwägen Sie bei kleinen Datasets den Einsatz von PivotCharts
Vermeiden Sie 3D-Diagramme
Verwenden Sie niemals 3D-Kreisdiagramme
Achten Sie auf falsche Datenmarkierungen
Verwenden Sie logarithmische Skalen
Vergessen Sie das Experimentieren nicht
Besorgen Sie sich lüfte
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Glossar zur batenanalyse und zu Excel
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Stichwortverzeichnis
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