Bericht zur Erfüllung der Offenlegungsanforderungen nach Art. 435

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Bericht zur Erfüllung der
Offenlegungsanforderungen
nach Art. 435 bis 455 CRR der
Raiffeisenbank Floß eG
Angaben für das Geschäftsjahr 2014 (Stichtag 31.12.2014)
Die nachfolgenden Artikel beziehen sich auf die CRR (Verordnung (EU) Nr. 575/2013), soweit nicht anders angegeben.
-1-
Offenlegungsbericht nach Art. 435 bis 455 CRR zum 31.12.2014
der Raiffeisenbank Floß eG
Inhaltsverzeichnis
...........................................................................................................................................................................................
Präambel
3
...........................................................................................................................................................................................
Risikomanagementziele und -politik (Art. 435)
3
...........................................................................................................................................................................................
Eigenmittel (Art. 437)
4
...........................................................................................................................................................................................
Eigenmittelanforderungen (Art. 438)
4
...........................................................................................................................................................................................
Kreditrisikoanpassungen (Art. 442)
5
...........................................................................................................................................................................................
Gegenparteiausfallrisiko (Art. 439)
7
...........................................................................................................................................................................................
Marktrisiko (Art. 445)
8
...........................................................................................................................................................................................
Operationelles Risiko (Art. 446)
8
...........................................................................................................................................................................................
Risiko aus nicht im Handelsbuch enthaltenen Beteiligungspositionen (Art. 447)
8
...........................................................................................................................................................................................
Zinsrisiko aus nicht im Handelsbuch enthaltenen Positionen (Art. 448)
8
...........................................................................................................................................................................................
Risiko aus Verbriefungstransaktionen (Art. 449)
9
...........................................................................................................................................................................................
Verwendung von Kreditrisikominderungstechniken (Art. 453)
9
...........................................................................................................................................................................................
Unbelastete Vermögenswerte (Art. 443)
10
Anhang
I. Offenlegung der Kapitalinstrumente
II. Offenlegung der Eigenmittel während der Übergangszeit
-2-
Offenlegungsbericht nach Art. 435 bis 455 CRR zum 31.12.2014
der Raiffeisenbank Floß eG
Präambel
Risikomanagementziele und -politik (Art. 435)
Die Ausgestaltung des Risikomanagementsystems ist bestimmt durch unsere festgelegte Geschäfts- und Risikostrategie. Für die Ausarbeitung dieser Strategien ist der Vorstand verantwortlich. Die Unternehmensziele unserer
Bank und unsere geplanten Maßnahmen zur Sicherung des langfristigen Unternehmenserfolges sind in der vom Vorstand festgelegten Geschäftsstrategie beschrieben. Darin ist das gemeinsame Grundverständnis des Vorstandes
zu den wesentlichen Fragen der Geschäftspolitik dokumentiert. Risiken gehen wir insbesondere ein, um gezielt Erträge zu realisieren. Der Vorstand hat eine mit der Geschäftsstrategie konsistente Risikostrategie ausgearbeitet,
die insbesondere die Ziele der Risikosteuerung der wesentlichen Geschäftsaktivitäten erfasst.
Aufgabe der Risikosteuerung ist nicht die vollständige Risikovermeidung, sondern eine zielkonforme und systematische Risikohandhabung. Dabei beachten wir folgende Grundsätze:
- Systematischer Aufbau von Geschäftspositionen, bei denen Ertragschancen und Risiken in angemessenem Verhältnis stehen.
- Verzicht auf Geschäfte, deren Risiko vor dem Hintergrund der Risikotragfähigkeit und der Risikostrategie unserer
Bank nicht vertretbar sind.
- Weitestgehende Vermeidung von Risikokonzentrationen.
- Schadensbegrenzung durch aktives Management aufgetretener Schadensfälle.
- Hereinnahme von Sicherheiten zur Absicherung von Kreditrisiken.
- Verwendung rechtlich geprüfter Verträge.
Die Planung und Steuerung der Risiken erfolgen auf der Basis der Risikotragfähigkeit der Bank. Die Risikotragfähigkeit, die periodisch berechnet wird, ist gegeben, wenn die wesentlichen Risiken durch das GesamtbankRisikolimit laufend gedeckt sind. Aus der Risikodeckungsmasse (insbesondere Rücklagen, Fonds für allgemeine
Bankrisiken) leiten wir unter Berücksichtigung bestimmter Abzugsposten das Gesamtbank-Risikolimit ab. Durch die
Abzugsposten stellen wir insbesondere die Fortführung des Geschäftsbetriebs sicher und treffen Vorsorge gegen
Stressverluste und für nicht explizit berücksichtigte Risiken. Das ermittelte Gesamtbank-Risikolimit verteilen wir auf
das Adressenausfall- und das Marktpreisrisiko (inklusive Zinsänderungsrisiko). Interne Kontrollverfahren gewährleisten, dass wesentliche Operationelle Risiken regelmäßig identifiziert und beurteilt werden. Sie werden in einer
Schadensdatenbank erfasst. Das Liquiditätsrisiko stellt für uns unter aufsichtsrechtlichen Aspekten zwar eine wesentliche Risikoart dar, die im Allgemeinen aufgrund ihrer Eigenart aber nicht sinnvoll durch Risikodeckungsmasse
begrenzt werden kann und somit nicht in die Risikotragfähigkeitsbetrachtung der Bank einbezogen wird. Andere Risikoarten werden als unwesentlich eingestuft.
Um die Angemessenheit des aus der ermittelten Risikodeckungsmasse und den geschäftspolitischen Zielen abgeleiteten Gesamtbank-Risikolimits auch während eines Geschäftsjahres laufend sicherstellen zu können, wird die Höhe der Risikodeckungsmasse unterjährig durch das Risikocontrolling überprüft.
Die Betrachtung des Liquiditätsrisikos erfolgt in einem angemessenen Risikosteuerungs- und Controllingprozess. In
dem für unser Haus in Bezug auf die Risikotragfähigkeit, Ressourcen und Geschäftsmöglichkeiten angemessenen
Liquiditätsmanagement sind die bankaufsichtlichen Liquiditätsanforderungen als strenge Nebenbedingung einzuhalten.
Auf der Grundlage der vorhandenen Geschäfts- und Risikostrategie bestimmt der Vorstand, welche nicht strategiekonformen Risiken beispielsweise durch den Abschluss von Versicherungsverträgen oder durch das Schließen offener Positionen mit Hilfe von Derivaten auf andere Marktteilnehmer übertragen werden. Dadurch werden bestimmte
Risiken abgesichert oder in ihren Auswirkungen gemindert. Das Risikocontrolling stellt die Überwachung der laufenden Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen sicher.
Zum Zwecke der Risikoberichterstattung sind feste Kommunikationswege und Informationsempfänger bestimmt.
Die für die Risikosteuerung relevanten Daten werden vom Risikocontrolling zu einem internen Berichtswesen aufbereitet und verdichtet. Die Informationsweitergabe erfolgt dabei entweder im Rahmen einer regelmäßigen Risikoberichterstattung oder in Form einer ad hoc-Berichterstattung.
Die in unserem Haus angewendeten Risikomessverfahren entsprechen gängigen Standards und richten sich im
Rahmen der Proportionalität am Risikogehalt der Positionen aus. Die bei uns eingesetzten Verfahren sind geeignet,
die Risikotragfähigkeit nachhaltig sicherzustellen. Die beschriebenen Risikoziele werden durch die bei uns eingesetzten Verfahren messbar, transparent und kontrollierbar. Die eingerichteten Risikomanagementsys-teme entsprechen dem Profil und der Strategie unseres Hauses. Wir erachten unser Risikomanagementverfahren als angemessen und wirksam.
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Offenlegungsbericht nach Art. 435 bis 455 CRR zum 31.12.2014
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Eigenmittel (Art. 437)
Die wesentlichen Bedingungen und Konditionen zu unseren CRR-konformen vertraglich geregelten Kapitalinstrumenten sind in Anhang I ("Offenlegung der Kapitalinstrumente") dargestellt. Darüber hinaus nehmen wir Übergangsbestimmungen in Anspruch.
Unsere Eigenmittel inkl. der Eigenmittelquoten sind im Anhang II („Offenlegung der Eigenmittel während der Übergangszeit“) detailliert dargestellt:
Überleitung vom bilanziellen Eigenkapital auf die aufsichtsrechtlichen Eigenmittel
Eigenkapital per Bilanzausweis (Passiva 9 bis 12)
TEUR
5.320
Korrekturen / Anpassungen
- Bilanzielle Zuführungen z. B. zu Ergebnisrücklagen, Bilanzgewinn etc*
- Gekündigte Geschäftsguthaben
342
18
- Nicht CRR-konformes Ergänzungskapital
611
+ Kreditrisikoanpassung
482
+ Bestandsschutz für Kapitalinstrumente (Übergangsbestimmungen)
= Aufsichtsrechtliche Eigenmittel
2.016
6.847
*werden erst mit Feststellung des Jahresabschlusses ermittelt
Eigenmittelanforderungen (Art. 438)
Folgende Kapitalanforderungen, die sich für die einzelnen Risikopositionen (Kreditrisiken, Marktrisiken, Operationelle Risiken) ergeben, haben wir erfüllt:
Eigenmittelanforderungen
TEUR
Risikopositionen
Kreditrisiken (Standardansatz)
3.088
Öffentliche Stellen
20
Institute
311
Unternehmen
762
Mengengeschäft
1.284
Durch Immobilien besicherte Positionen
365
Ausgefallene Positionen
85
Gedeckte Schuldverschreibungen
54
Organismen für gemeinsame Anlagen (OGA)
38
Beteiligungen
79
Sonstige Positionen
90
Marktrisiken
Risikopositionsbetrag für Positions-, Fremdwährungs- und Warenpositionsrisiken nach
Standardansatz
23
Operationelle Risiken
Basisindikatoransatz für operationelle Risiken
315
Gesamtrisikobetrag aufgrund Anpassung der Kreditbewertung (CVA)
... aus CVA
54
Eigenmittelanforderung insgesamt
3.480
Die Risikotragfähigkeit beurteilen wir, indem die als wesentlich eingestuften Risiken quartalsweise am verfügbaren
Gesamtbank-Risikolimit gemessen werden. Im Rahmen unserer Ergebnis-Vorschaurechnung beurteilen wir die Angemessenheit des internen Kapitals zur Unterlegung der zukünftigen Aktivitäten.
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Kreditrisikoanpassungen (Art. 442)
Für Zwecke der Rechnungslegung verwendete Definition von „überfällig“ und „notleidend“:
Als „notleidend“ werden Forderungen definiert, bei denen wir erwarten, dass ein Vertragspartner seinen Verpflichtungen, den Kapitaldienst zu leisten, nachhaltig nicht nachkommen kann. Für solche Forderungen werden von uns
Einzelwertberichtigungen bzw. Einzelrückstellungen nach handelsrechtlichen Grundsätzen gebildet. Eine für Zwecke
der Rechnungslegung abgegrenzte Definition von „überfällig“ verwenden wir nicht.
Aufschlüsselung der Risikopositionen nach Forderungsklassen
Forderungsklassen
Gesamtwert
(TEUR)
Öffentliche Stellen
Durchschnittsbetrag
(TEUR)
1.994
2.045
Institute
31.055
29.015
Unternehmen
76.237
57.520
128.427
139.156
36.500
36.130
Ausgefallene Positionen
8.512
8.229
Gedeckte Schuldverschreibungen
5.392
6.045
Organismen für gemeinsame Anlagen (OGA)
3.768
2.815
Beteiligungen
7.902
7.418
Sonstige Positionen
8.993
9.134
308.780
297.507
Mengengeschäft
Durch Immobilien besicherte Positionen
Gesamt
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Der Gesamtbetrag der Forderungen (Bruttokreditvolumen) kann wie folgt nach verschiedenen Forderungsarten aufgegliedert werden:
Aufschlüsselung der Risikopositionen nach Forderungsarten
Forderungsarten (TEUR)
Kredite, Zusagen u.
andere nicht-derivative
außerbilanzielle Aktiva
Gesamtbetrag der Forderungen ohne Kreditrisikominderungstechniken
Derivative
Instrumente
Wertpapiere
55.548
35.448
-
Aufschlüsselung nach wesentlichen geografischen Gebieten
Deutschland
EU
55.217
16.495
-
331
10.726
-
-
8.227
-
Nicht-EU
Aufschlüsselung Wirtschaftszweige/Arten von Gegenparteien
Privatkunden
(=Nicht-Selbstständige)
25.328
-
-
Firmenkunden
30.220
-
-
davon Landwirtschaft
8.360
-
-
davon Dienstleistungsunternehmen
5.300
-
-
Kreditinstitute
-
26.825
-
Sonstige
-
8.623
-
Aufschlüsselung nach Restlaufzeiten
< 1 Jahr
5.978
5.129
-
1 bis 5 Jahre
16.408
12.129
-
> 5 Jahre
21.749
17.575
-
ohne Restlaufzeitengliederung
11.413
615
-
Alle hier nicht aufgeführten Branchen haben einen Anteil kleiner 10% je Forderungsart (Kredite, Wertpapiere oder
Derivative Instrumente).
Angewendete Verfahren bei der Bildung der Risikovorsorge
Die Risikovorsorge erfolgt gemäß den handelsrechtlichen Vorgaben nach dem strengen Niederstwertprinzip. Uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Für zweifelhaft einbringliche Forderungen werden Einzelwertberichtigungen (EWB) gebildet. Für das latente Ausfallrisiko haben wir Pauschalwertberichtigungen (PWB) in Höhe der
steuerlich anerkannten Verfahren gebildet. Außerdem besteht eine Vorsorge für allgemeine Bankrisiken gem. §
340f HGB. Unterjährig haben wir sichergestellt, dass Einzelwertberichtigungen/-rückstellungen umgehend erfasst
werden. Eine Auflösung der Einzelrisikovorsorge nehmen wir erst dann vor, wenn sich die wirtschaftlichen Verhältnisse des Kreditnehmers erkennbar mit nachhaltiger Wirkung verbessert haben.
Darstellung der notleidenden Forderungen nach wesentlichen Wirtschaftszweigen:
Wesentliche
Wirtschaftszweige
Werte in TEUR
GesamtGesamtinanspruch- inanspruchnahme aus nahme aus
überfälligen notleidenden
Krediten
Krediten
Bestand
EWB
Bestand
PWB
Eingänge
auf
abgeschriebene
Forderungen
Nettozuführg./
Bestand Auflösung von DirektRückEWB/Rück- abschreistellungen
stellungen
bungen
Privatkunden
91
209
125
-
-149
-
-
Firmenkunden
972
459
81
-
-
-
-
-
-
Summe
34
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Darstellung der notleidenden Forderungen nach wesentlichen geografischen Gebieten:
Gesamtinanspruchnahme
aus
notleidenden Krediten
Gesamtinanspruchnahme aus
überfälligen
Krediten
Wesentliche geografische
Gebiete
Werte in TEUR
Deutschland
1.063
Summe
Bestand
EWB
668
Bestand
PWB
Bestand
Rückstellungen
206
-
34
Entwicklung der Risikovorsorge:
Werte in TEUR
Anfangsbestand
der Periode
Fortschreibung
in der Periode
Auflösung
Verbrauch
EWB
355
30
-11
PWB
16
18
-
-168
wechselkursbedingte
und sonstige
Veränderungen
Endbestand
der Periode
-
206
34
Risikopositionsklasse nach Standardansatz
Gemäß Art. 138 CRR wurden für die Ermittlung der Risikogewichte die Ratingagenturen Standard & Poor's, Moody's und Fitch Länderrating der OECD nominiert. Für die Ratingagentur Standard & Poor's wurden die Klassenbezeichnungen Corporates, Financial Institutions, Fund Ratings, Insurance, Governments und Structured Finance benannt. Für die Ratingagentur Moody's wurden die Klassenbezeichnungen Unternehmen, Finanzinstitute,
Infrastruktur- und Projektfinanzierung, Kapitalanlagen, Staaten & supranationale Organisationen, Strukturierte Finanzierungen, regionale und kommunale Gebietskörperschaften und öffentliche Finanzen benannt. Für die Ratingagentur Fitch wurden die Klassenbezeichnungen Corporate Finance, Financial Institutions, Public Finance, Sovereigns & Supranationals und Structured Finance benannt.
Der Gesamtbetrag der ausstehenden Positionswerte vor und nach Anwendung von Kreditrisikominderungstechniken
ergibt sich für jede Risikoklasse wie folgt:
Risikogewicht
in %
Gesamtsumme der Risikopositionswerte
(Standardansatz; in TEUR)
vor Kreditrisikominderung
nach Kreditrisikominderung
0
17.407
18.879
10
1.758
1.758
20
19.383
19.438
35
13.583
13.583
50
1.583
1.583
70
-
861
75
32.178
29.953
100
13.327
13.155
150
Gesamt
679
678
99.898
99.888
-
-
Abzug von
den Eigenmitteln
Gegenparteiausfallrisiko (Art. 439)
Derivative Adressenausfallrisikopositionen bestehen nicht.
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Marktrisiko (Art. 445)
Für die Ermittlung der Eigenmittelanforderungen für Marktrisiken verwenden wir die aufsichtsrechtlich vorgegebenen Standardmethoden.
Für die Risikoarten Zins, Aktien, Währung, Waren und Sonstige stellen sich die Eigenmittelanforderungen wie folgt
dar:
Risikoarten
Eigenmittelanforderung (TEUR)
Fremdwährungsrisikoposition
23
Summe
23
Operationelles Risiko (Art. 446)
Die Eigenmittelanforderungen für operationelle Risiken werden nach dem Basisindikatoransatz gemäß Art. 315,
316 CRR ermittelt.
Risiko aus nicht im Handelsbuch enthaltenen Beteiligungspositionen (Art. 447)
Das Unternehmen hält überwiegend Beteiligungen an Gesellschaften und Unternehmen, die dem genossenschaftlichen Verbund zugerechnet werden. Die Beteiligungen dienen regelmäßig der Ergänzung des eigenen Produktangebotes, sowie der Vertiefung der gegenseitigen Geschäftsbeziehungen.
Die Bewertung des Beteiligungsportfolios erfolgt nach handelsrechtlichen Vorgaben.
Einen Überblick über die Verbundbeteiligungen gibt folgende Tabelle:
Verbundbeteiligungen
Buchwert
TEUR
beizulegender
Zeitwert TEUR
Börsenwert
TEUR
Gruppe A
Nicht börsengehandelte Positionen
Andere Beteiligungspositionen
803
1.126
22
22
-
Im Berichtszeitraum wurden keine Verkäufe getätigt. Die auf Grundlage der Bilanzierung nach dem deutschen Handelsgesetzbuch bestehenden latenten Neubewertungsgewinne betragen 323 TEUR.
Zinsrisiko aus nicht im Handelsbuch enthaltenen Positionen (Art. 448)
Das von der Bank eingegangene Zinsänderungsrisiko als Teil des Marktpreisrisikos resultiert aus der Fristentransformation. Risiken für die Bank entstehen hierbei insbesondere bei einer Absenkung der Zinsstrukturkurve. Die gemessenen Risiken werden in einem Limitsystem dem entsprechenden Gesamtbank-Risikolimit gegenübergestellt.
Das Zinsänderungsrisiko wird in unserem Haus barwertig gemessen und gesteuert. Dabei legen wir folgende wesentlichen Schlüsselannahmen zu Grunde:
- Das Anlagebuch umfasst alle fest- und variabel verzinslichen bilanziellen sowie zinssensitiven außerbilanziellen
Positionen, soweit diese nicht Handelszwecken dienen. Eigenkapitalbestandteile werden lediglich einbezogen, wenn
sie einer Zinsbindung unterliegen. Zinstragende Positionen in Fonds werden in die Ermittlung der Barwertveränderung einbezogen. Der Anteil und die Laufzeitstruktur der zinstragenden Positionen der Fonds werden anhand der
Anlagerichtlinien der Benchmarks zur Laufzeitstruktur geschätzt.
- Positionen mit unbestimmter Zinsbindungsdauer sind gemäß den institutsinternen Ablauffiktionen, die auf den Erfahrungen der Vergangenheit basieren, berücksichtigt worden. Dies erfolgt auf der Basis von Schätzungen hinsichtlich der voraussichtlichen Zinsbindungsdauer bzw. der voraussichtlichen internen Zinsanpassung sowie der voraussichtlichen Kapitalbindungsdauer der Einlagen.
- Optionale Elemente zinstragender Positionen werden gemäß der institutsinternen Steuerung /gewichtet/ berücksichtigt.
Für die Ermittlung des Zinsänderungsrisikos werden die von der Bankenaufsicht vorgegebenen Zinsschocks von +
200 Basispunkten bzw. ./. 200 Basispunkten verwendet. Aufgrund der Art des von uns eingegangenen Zinsänderungsrisikos sind Verluste jedoch nur bei steigenden Zinssätzen zu erwarten.
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Offenlegungsbericht nach Art. 435 bis 455 CRR zum 31.12.2014
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Zinsänderungsrisiko
Rückgang des Zinsbuchbarwerts
Erhöhung des Zinsbuchbarwerts
TEUR
TEUR
Summe
1.004
103
Das Zinsänderungsrisiko wird in unserem Hause mit Hilfe der Zinselastizitätenbilanz gemessen und gesteuert. Dabei
legen wir folgende wesentlichen Schlüsselannahmen zu Grunde:
- Die Zinselastizitäten für die Aktiv- und Passivpositionen werden gemäß der institutsinternen Ermittlungen, die auf
den Erfahrungen der Vergangenheit basieren, berücksichtigt.
- Neugeschäftskonditionen werden auf Basis der am Markt erzielbaren Margen angesetzt.
- In Übereinstimmung mit unserer Geschäftsstrategie werden die Bestände im Rahmen der Risikobetrachtung fortgeschrieben.
Zur Ermittlung der Auswirkungen von Zinsänderungen verwenden wir folgende Zinsszenarien:
Szenario 1: Parallelverschiebung der Zinsstrukturkurve + 100 BP
Szenario 2: Parallelverschiebung der Zinsstrukturkurve - 100 BP
Szenario 3: Rechtsdrehung der Zinsstrukturkurve + 100 BP / - 100 BP
Zinsänderungsrisiko
Rückgang der Erträge TEUR
Erhöhung der Erträge TEUR
Szenario 1:
-
19
Szenario 2:
7
-
Szenario 3:
-
79
Das Zinsänderungsrisiko wird von unserem Haus monatlich gemessen. Hierbei wird eine periodische Bewertung
des Risikos vorgenommen.
Risiko aus Verbriefungstransaktionen (Art. 449)
Verbriefungstransaktionen liegen bei uns nicht vor.
Verwendung von Kreditrisikominderungstechniken (Art. 453)
Von bilanzwirksamen und außerbilanziellen Aufrechnungsvereinbarungen machen wir lediglich in einem Umfang, der
von untergeordneter Bedeutung ist, Gebrauch.
Unsere Strategie zur Bewertung und Verwaltung der verwendeten berücksichtigungsfähigen Sicherheiten ist als Teil
unserer Kreditrisikostrategie in ein übergreifendes Verfahren der Gesamtbanksteuerung eingebunden.
Die von uns implementierten Risikosteuerungsprozesse beinhalten eine regelmäßige, vollständige Kreditrisikobeurteilung der besicherten Positionen einschließlich der Überprüfung der rechtlichen Wirksamkeit und der juristischen
Durchsetzbarkeit der hereingenommenen Sicherheiten.
Für die Bewertung der verwendeten berücksichtigungsfähigen Sicherheiten haben wir Beleihungsrichtlinien eingeführt. Diese entsprechen den Richtlinien des genossenschaftlichen FinanzVerbundes zur Bewertung von Kreditsicherheiten.
Folgende Hauptarten von Sicherheiten werden von uns hinsichtlich des Kredit- und Verwässerungsrisikos als Sicherungsinstrumente risikomindernd in Anrechnung gebracht:
a) Besicherung mit Sicherheitsleistung (Finanzielle Sicherheiten)
- Bareinlagen in unserem Haus
- an uns abgetretene oder uns verpfändete Lebensversicherungen
Wir berücksichtigen diese Sicherheiten entsprechend der einfachen Methode für finanzielle Sicherheiten, bei der
der besicherte Teil das Risikogewicht der finanziellen Sicherheit erhält.
Kreditderivate werden von uns nicht genutzt.
Für die einzelnen Forderungsklassen ergeben sich folgende Gesamtbeträge an gesicherten Positionswerten:
Forderungsklassen
Summe der Positionswerte,
die besichert sind durch berücksichtigungsfähige
Gewährleistungen /
finanzielle Sicherheiten
Lebensversicherungen
Mengengeschäft
Unternehmen
-9-
1.465
750
172
-
Offenlegungsbericht nach Art. 435 bis 455 CRR zum 31.12.2014
der Raiffeisenbank Floß eG
Unbelastete Vermögenswerte (Art. 443)
Vermögenswerte
Buchwerte der belasteten Vermögenswerte
Beizulegender Zeitwert der belasteten
Vermögenswerte
14.856
4.006
-
4.182
Vermögenswerte des
berichtenden Instituts
Aktieninstrumente
Schuldtitel
sonstige Vermögenswerte
Buchwert der unbela- Beizulegender Zeitsteten Vermögens- wert der unbelasteten
werte
Vermögenswerte
72.489
1.409
30.939
2.230
1.632
32.586
Belastete Vermögenswerte / erhaltene Sicherheiten und damit verbundene Verbindlichkeiten
Deckung der Verbindlichkeiten, Even- Vermögenswerte, erhaltene Sichertualverbindlichkeiten oder ausgeliehe- heiten und andere ausgegebene
nen Wertpapiere
Schuldtitel als belastete Pfandbriefe
und ABS
Buchwert ausgewählter Verbindlichkeiten
13.850
- 10 -
14.856
Anhang I
Geschäftsguthaben (CET1)
(1)
1
Emittent
Raiffeisenbank Floß eG
2
einheitliche Kennung (z.B. CUSIP, ISIN oder Bloomberg-Kennung für Privatplatzierung)
k.A.
3
Für das Instrument geltendes Recht
deutsches Recht
Aufsichtsrechtliche Behandlung
4
CRR-Übergangsregelungen
hartes Kernkapital
5
CRR-Regelungen nach der Übergangszeit
hartes Kernkapital
6
Anrechenbar auf Solo-/Konzern-/Solo- und Konzernebene
Soloebene
7
Instrumenttyp (Typen von jedem Land zu spezifizieren)
Geschäftsguthaben gem. Art. 29 CRR
8
Auf aufsichtsrechtliche Eigenmittel anrechenbarer Betrag (in TEUR, Stand letzter Meldestichtag)
1.090
9
Nennwert des Instruments
1.090
9a
Ausgabepreis
100%
9b
Tilgungspreis
100%
10
Rechnungslegungsklassifikation
Passivum - fortgeführter Einstandswert
11
Ursprüngliches Ausgabedatum
fortlaufend
12
Unbefristet oder mit Verfallstermin
unbefristet
13
Ursprünglicher Fälligkeitstermin
keine Fälligkeit
14
Durch Emittenten kündbar mit vorheriger Zustimmung der Aufsicht
nein
15
Wählbarer Kündigungstermin, bedingte Kündigungstermine und Tilgungsbetrag
k.A.
16
Spätere Kündigungstermine, wenn anwendbar
k.A.
Coupons / Dividenden
17
variable Dividenden-/Couponzahlungen
variabel
18
Nominalcoupon und etwaiger Referenzindex
k.A.
19
Bestehen eines "Dividenden-Stopps"
nein
20a
Vollständig diskretionär, teilweise diskretionär oder zwingend (zeitlich)
vollständig diskretionär
20b
Vollständig diskretionär, teilweise diskretionär oder zwingend (in Bezug auf den Betrag)
vollständig diskretionär
21
Bestehen einer Kostenanstiegsklausel oder eines anderen Tilgungsanreizes
nein
22
Nicht kumulativ oder kumulativ
nicht kumulativ
23
Wandelbar oder nicht wandelbar
nicht wandelbar
24
Wenn wandelbar: Auslöser für die Wandlung
k.A.
25
Wenn wandelbar: ganz oder teilweise
k.A.
26
Wenn wandelbar: Wandlungsrate
k.A.
27
Wenn wandelbar: Wandlung obligatorisch oder fakultativ
k.A.
28
Wenn wandelbar: Typ des Instruments, in das gewandelt wird
k.A.
29
Wenn wandelbar: Emittent des Instruments, in das gewandelt wird
k.A.
30
Herabschreibungsmerkmale
ja
31
Bei Herabschreibung: Auslöser für die Herabschreibung
Verlustverteilung gem. § 19 Abs. 1 GenG
32
Bei Herabschreibung: ganz oder teilweise
ganz oder teilweise
33
Bei Herabschreibung: dauerhaft oder vorübergehend
vorübergehend
34
Bei vorübergehender Herabschreibung: Mechanismus der Wiederzuschreibung
Nach Verlustabschreibung muss der Gewinnanteil dem
Geschäftsanteil bis zur Volleinzahlung wieder
gutgeschrieben werden.
35
Position in der Rangfolge im Liquidationsfall (das jeweils ranghöhere Instrument nennen)
Genussrechtskapital und Nachrangige Verbindlichkeiten
36
Unvorschriftsmäßige Merkmale der gewandelten Instrumente
nein
37
Ggf. unvorschriftsmäßige Merkmale nennen
k.A.
(1) Ist ein Feld nicht anwendbar, bitte "k.A." angeben
Seite 1 von 1
Anhang I
Genussrechtsverträge
ohne feste Laufzeit und mit fester Verzinsung
(1)
1
Emittent
Raiffeisenbank Floß eG
2
einheitliche Kennung (z.B. CUSIP, ISIN oder Bloomberg-Kennung für Privatplatzierung)
k.A.
Für das Instrument geltendes Recht
deutsches Recht
3
Aufsichtsrechtliche Behandlung
4
CRR-Übergangsregelungen
Ergänzungskapital
5
CRR-Regelungen nach der Übergangszeit
nicht anrechenbar
6
Anrechenbar auf Solo-/Konzern-/Solo- und Konzernebene
Soloebene
7
Instrumenttyp (Typen von jedem Land zu spezifizieren)
Genussrechtskapital gem. Art. 63 CRR
8
Auf aufsichtsrechtliche Eigenmittel anrechenbarer Betrag (in TEUR, Stand letzter Meldestichtag)
18
9
Nennwert des Instruments
18
9a
Ausgabepreis
100%
9b
Tilgungspreis
100%
10
Rechnungslegungsklassifikation
Passivum - fortgeführter Einstandswert
11
Ursprüngliches Ausgabedatum
01.01.2012
12
Unbefristet oder mit Verfallstermin
unbefristet
13
Ursprünglicher Fälligkeitstermin
keine Fälligkeit
14
Durch Emittenten kündbar mit vorheriger Zustimmung der Aufsicht
ja
15
Wählbarer Kündigungstermin, bedingte Kündigungstermine und Tilgungsbetrag
Kündigungsmöglichkeit bei steuerlichen Ereignis.
Tilgung zum Nominalbetrag (bzw. Buchwert)
16
Spätere Kündigungstermine, wenn anwendbar
Kündigungsoption nach Ablauf von 3 Jahren vom
Erwerbszeitpunkt an mit Frist von 2 Jahren zum
Jahresende
Coupons / Dividenden
17
variable Dividenden-/Couponzahlungen
fest
18
Nominalcoupon und etwaiger Referenzindex
3%
19
Bestehen eines "Dividenden-Stopps"
nein
20a
Vollständig diskretionär, teilweise diskretionär oder zwingend (zeitlich)
teilweise diskretionär
20b
Vollständig diskretionär, teilweise diskretionär oder zwingend (in Bezug auf den Betrag)
teilweise diskretionär
21
Bestehen einer Kostenanstiegsklausel oder eines anderen Tilgungsanreizes
nein
22
Nicht kumulativ oder kumulativ
kumulativ
23
Wandelbar oder nicht wandelbar
nicht wandelbar
24
Wenn wandelbar: Auslöser für die Wandlung
k.A.
25
Wenn wandelbar: ganz oder teilweise
k.A.
26
Wenn wandelbar: Wandlungsrate
k.A.
27
Wenn wandelbar: Wandlung obligatorisch oder fakultativ
k.A.
28
Wenn wandelbar: Typ des Instruments, in das gewandelt wird
k.A.
29
Wenn wandelbar: Emittent des Instruments, in das gewandelt wird
k.A.
30
Herabschreibungsmerkmale
ja
31
Bei Herabschreibung: Auslöser für die Herabschreibung
Bilanzverlust
32
Bei Herabschreibung: ganz oder teilweise
ganz oder teilweise
33
Bei Herabschreibung: dauerhaft oder vorübergehend
vorübergehend
34
Bei vorübergehender Herabschreibung: Mechanismus der Wiederzuschreibung
bis zur Wiederergänzung eines durch Verlust
verminderten Guthabens (Wiederzuschreibung aus
Jahresüberschuss)
35
Position in der Rangfolge im Liquidationsfall (das jeweils ranghöhere Instrument nennen)
Nichtnachrangige Verbindlichkeiten
36
Unvorschriftsmäßige Merkmale der gewandelten Instrumente
ja
37
Ggf. unvorschriftsmäßige Merkmale nennen
Kündigungsrecht durch Erwerber
(1) Ist ein Feld nicht anwendbar, bitte "k.A." angeben
Laufzeitband (Ausgabedatum)
1.1.2012-30.3.2012
Zinssatz
Laufzeitende
2,50% keine Fälligkeit
0,00%
Seite 1 von 1
Nominalbetrag
TEUR
Anrechenbarer Betrag
TEUR
18
18
0
0
Anhang II zum Offenlegungsbericht - Eigenmittel während der Übergangszeit - Stand 31.12.2014
Raiffeisenbank Floß eG
(A)
Betrag am Tag der
Offenlegung
(B)
(C)
Verweis auf
Beträge; die der
Artikel in der Behandlung vor
EU Verordder Verordnung
nung (EU)
(EU) Nr. 575/2013
Nr.
unterliegen oder
575/2013
vorgeschriebener
Restbetrag gemäß
Verordnung (EU)
Nr. 575/2013
in TEUR
in TEUR
Hartes Kernkapital (CET1): Instrumente und Rücklagen
1
Kapitalinstrumente und das mit ihnen verbundene Agio
1.090 26 (1), 27, 28,
davon: Geschäftsguhaben
1.090 Verzeichnis der
29, Verzeichnis
der EBA gem.
Art. 26 Abs. 3
EBA gem. Art.
26 Abs. 3
0 26 (1) (c)
2
Einbehaltene Gewinne
3
kumuliertes sonstiges Ergebnis (und sonstige Rücklagen,
zur Berücksichtigung nicht realisierter Gewinne und Verluste nach den anwendbaren Rechnungslegungsstandards
3a
Fonds für allgemeine Bankrisiken
4
Betrag der Posten im Sinne von Art. 484 Abs. 3 zuzüglich
des mit ihnen verbundenen Agios, dessen Anrechnung auf
das CET1 ausläuft.
0 486 (2)
Staatliche Kapitalzuführungen mit Bestandsschutz bis 1. Januar 2018
0 483 (2)
5
2.841 26 (1)
400 26 (1) (f)
Minderheitsbeteiligungen (zulässiger Betrag in konsolidiertem CET1)
5a
von unabhängiger Seite geprüfte Zwischengewinne, abzüglich aller vorhersehbaren Abgaben und Dividenden
6
Hartes Kernkapital (CET1) vor regulatorischen Anpassungen
0 84, 479, 480
.
0 26 (2)
4.331
Hartes Kernkapital (CET1): regulatorische Anpassungen
7
zusätzliche Bewertungsanpassungen (negativer Betrag)
0 34, 105
8
immaterielle Vermögenswerte (verringert um entsprechende Steuerschulden) (negativer Betrag)
0 36 (1) (b), 37
9
In der EU: leeres Feld
10
Von der künftigen Rentabilität abhängige latente Steueransprüche, ausgenommen derjenigen, die aus temporären
Differenzen resultieren (verringert um die Steuerschulden,
wenn die Bedingungen von Art. 38 Abs. 3 erfüllt sind) (negativer Betrag)
0 36 (1) (c), 38,
11
Rücklagen aus Gewinnen oder Verlusten aus zeitwertbilanzierten Geschäften zur Absicherung von Zahlungsströmen
0 33 (a)
12
Negative Beträge aus der Berechnung der erwarteten Verlustbeträge
0 36 (1) (d), 40,
13
Anstieg des Eigenkapitals, der sich aus verbrieften Aktiva
ergibt (negativer Betrag)
0 32 (1)
-1-
472 (4)
472 (5)
159, 472 (6)
Anhang II zum Offenlegungsbericht - Eigenmittel während der Übergangszeit - Stand 31.12.2014
der Raiffeisenbank Floß eG
14
durch Veränderungen der eigenen Bonität bedingte Gewinne oder Verluste aus zum beizulegenden Zeitwert bewerteten eigenen Verbindlichkeiten
0 33 (b)
15
Vermögenswerte aus Pensionsfonds mit Leistungszusage
(negativer Betrag)
0 36 (1) (e), 41,
16
direkte und indirekte Positionen eines Instituts in eigenen Instrumenten des harten Kernkapitals (negativer Betrag)
0 36 (1) (f), 42,
17
Positionen in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, die eine Überkreuzbeteiligung mit dem Institut eingegangen sind, die dem Ziel dient,
dessen Eigenmittel künstlich zu erhöhen
0 36 (1) (g), 44,
18
direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (mehr als 10% und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)
0 36 (1) (h), 43,
19
direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts
in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen
der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche
Beteiligung hält (mehr als 10% und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)
0 36 (1) (i), 43,
20
In der EU: leeres Feld
472 (7)
472 (8)
472 (9)
45, 46, 49 (2)
(3), 79, 472 (10)
45, 47, 48 (1)
(b), 49 (1) bis
(3), 79, 470, 472
(11)
20a Forderungsbetrag aus folgenden Posten, denen ein Risikogewicht von 1 250% zuzuordnen ist, wenn das Institut als
alternative jenen Forderungsbetrag vom Betrag der Posten
des harten Kernkapitals abzieht
0 36 (1) (k)
20b davon: qualifizierte Beteiligungen außerhalb des Finanzsektors (negativer Betrag)
0 36 (1) (k) (i), 89
20c davon: Verbriefungspositionen (negativer Betrag)
0 36 (1) (k) (ii),
20d davon: Vorleistungen (negativer Betrag)
0 36 (1) (k) (iii),
21
Von der künftigen Rentabilität abhängige latente Steueransprüche, die aus temporären Differenzen resultieren (über
dem Schwellenwert von 10%, verringert um entsprechende
Steuerschulden, wenn die Bedingungen von Art. 38 Abs. 3
erfüllt sind) (negativer Betrag)
0 36 (1) (c), 38,
22
Betrag, der über dem Schwellenwert von 15% liegt (negativer Betrag)
0 48 (1)
23
davon: direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der
Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält
0 36 (1) (i), 48 (1)
24
In der EU: leeres Feld
25
davon: von der künftigen Rentabilität abhängige latente
Steueransprüche, die aus temporären Differenzen resultieren
0 36 (1) (c), 38,
25a Verluste des laufenden Geschäftsjahres (negativer Betrag)
0 36 (1) (a), 472
25b vorhersehbare steuerliche Belastung auf Posten des harten
Kernkapitals (negativer Betrag)
0 36 (1) (l)
bis 91
243 (1) (b), 244
(1) (b), 258
379 (3)
-2-
48 (1) (a), 470,
472
(b), 470, 472
(11)
48 (1) (a), 470,
472 (5)
(3)
Anhang II zum Offenlegungsbericht - Eigenmittel während der Übergangszeit - Stand 31.12.2014
der Raiffeisenbank Floß eG
26
Regulatorische Anpassungen des harten Kernkapitals in
Bezug auf Beträge, die der Vor-CRR-Behandlung unterliegen
0
26a Regulatorische Anpassungen im Zusammenhang mit nicht
realisierten Gewinnen und Verlusten gem. Art. 467 und 468
0
26b vom harten Kernkapital in Abzug zu bringender oder hinzuzurechnender Betrag in Bezug auf zusätzliche Abzugs- und
Korrekturposten und gem. der Vor-CRR-Behandlung erforderliche Abzüge
0 481
27
Betrag der von den Posten des zusätzlichen Kernkapitals in
Abzug zu bringenden Posten, der das zusätzliche Kernkapital des Instituts überschreitet (negativer Betrag)
0 36 (1) (j)
28
Regulatorische Anpassungen des harten Kernkapitals
(CET1) insgesamt
0
29
Hartes Kernkapital (CET1)
4.331
Zusätzliches Kernkapital (AT1): Instrumente
30
Kapitalinstrumente und das mit ihnen verbundene Agio
0 51, 52
31
davon: gemäß anwendbaren Rechnungslegungsstandards
als Eigenkapital eingestuft
0
32
davon: gemäß anwendbaren Rechnungslegungsstandards
als Passiva eingestuft
0
33
Betrag der Posten im Sinne von Art. 484 Abs. 4 zuzüglich
des mit ihnen verbundenen Agios, dessen Anrechnung auf
das AT1 ausläuft
0 486 (3)
Staatliche Kapitalzuführungen mit Bestandsschutz bis 1. Januar 2018
0 483 (3)
34
Zum konsolidierten zusätzlichen Kernkapital zählende Instrumente des qualifizierten Kernkapitals (einschl. nicht in
Zeile 5 enthaltener Minderheitsbeteiligungen), die von Tochterunternehmen begeben worden sind und von Drittparteien
gehalten werden
0 85, 86, 480
35
davon: von Tochterunternehmen begebene Instrumente, deren Anrechnung ausläuft
0 486 (3)
36
zusätzliches Kernkapital (AT1) vor regulatorischen Anpassungen
0
Zusätzliches Kernkapital (AT1): regulatorische Anpassungen
37
direkte und indirekte Positionen eines Instituts in eigenen Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals (negativer Betrag)
0 52 (1) (b), 56
38
Positionen in Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals
von Unternehmen der Finanzbranche, die eine Überkreuzbeteiligung mit dem Institut eingegangen sind, die dem Ziel
dient, dessen Eigenmittel künstlich zu erhöhen (negativer
Betrag)
0 56 (b), 58, 475
39
direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (mehr als 10% und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)
0 56 (c), 59, 60,
-3-
(a), 57, 475 (2)
(3)
79, 475 (4)
Anhang II zum Offenlegungsbericht - Eigenmittel während der Übergangszeit - Stand 31.12.2014
der Raiffeisenbank Floß eG
40
direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (mehr als 10% und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)
0 56 (d), 59, 79,
41
regulatorische Anpassungen des zusätzlichen Kernkapitals
in Bezug auf Beträge, die der Vor-CRR-Behandlung und
Behandlungen während der Übergangszeit unterliegen, für
die Auslaufregelung gem. der Verordnung (EU) Nr.
575/2013 gelten (d.h. CRR-Restbeträge)
0
41a vom zusätzlichen Kernkapital in Abzug zu bringende Restbeträge in Bezug auf vom harten Kernkapital in Abzug zu
bringende Posten während der Übergangszeit gem. Art.
472 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
475 (4)
0 472, 472 (3) (a),
472 (4), 472 (6),
472 (8), 472 (9),
472 (10) (a),
472 (11) (a)
(davon Zeile für Zeile aufzuführende Posten, z. B. materielle Zwischenverluste (netto), immaterielle Vermögenswerte,
Ausfälle von Rückstellungen für zu erwartende Verluste
usw)
41b vom zusätzlichen Kernkapital in Abzug zu bringende Restbeträge in Bezug auf vom Ergänzungskapital in Abzug zu
bringende Posten während der Übergangszeit gem. Art.
472 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
0 477, 477 (3),
477 (4) (a)
(davon Zeile für Zeile aufzuführende Posten, z. B. Überkreuzbeteiligungen an Instrumenten des Ergänzungskapitals, direkte Positionen nicht wesentlicher Beteiligungen am
Kapital anderer Unternehmen der Finanzbranche usw.)
41c vom zusätzlichen Kernkapital in Abzug zu bringender oder
hinzuzurechnender Betrag in Bezug auf zusätzliche Abzugsund Korrekturposten und gem. der Vor-CRR-Behandlung
erforderliche Abzüge
0 467, 468, 481
davon: ...
0 481
42
Betrag der von den Posten des Ergänzungskapitals in Abzug zu bringenden Posten, der das Ergänzungskapital des
Instituts überschreitet (negativer Betrag)
0 56 (e)
43
Regulatorische Anpassungen des zusätzlichen Kernkapitals
(AT1) insgesamt
0
44
Zusätzliches Kernkapital (AT1)
0
45
Kernkapital (T1 = CET1 + AT1)
4.331
Ergänzungskapital (T2): Instrumente und Rücklagen
46
Kapitalinstrumente und das mit ihnen verbundene Agio
47
Betrag der Posten im Sinne von Art. 484 Abs. 5 zuzüglich
des mit ihnen verbundenen Agios, dessen Anrechnung auf
das T2 ausläuft
18 62, 63
2.016 468 (4)
Staatliche Kapitalzuführungen mit Bestandsschutz bis 1. Januar 2018
0 483 (4)
48
Zum konsolidierten Ergänzungskapital zählende qualifizierte
Eigenmittelinstrumente (einschl. nicht in Zeilen 5 bzw. 34
enthaltener Minderheitsbeteiligungen und AT1-Instrumente),
die von Tochterunternehmen begeben worden sind und von
Drittparteien gehalten werden
0 87, 88, 480
49
davon: von Tochterunternehmen begebene Instrumente, deren Anrechnung ausläuft
0 486 (4)
-4-
Anhang II zum Offenlegungsbericht - Eigenmittel während der Übergangszeit - Stand 31.12.2014
der Raiffeisenbank Floß eG
482 62 (c) und (d)
50
Kreditrisikoanpassungen
51
Ergänzungskapital (T2) vor regulatorischen Anpassungen
2.516
Ergänzungskapital (T2): regulatorische Anpassungen
52
direkte und indirekte Positionen eines Instituts in eigenen Instrumenten des Ergänzungskapitals und nachrangigen Darlehen (negativer Betrag)
0 63 (b) (i), 66 (a)
53
Positionen in Instrumenten des Ergänzungskapitals und
nachrangigen Darlehen von Unternehmen der Finanzbranche, die eine Überkreuzbeteiligung mit dem Institut eingegangen sind, die dem Ziel dient, dessen Eigenmittel künstlich zu erhöhen (negativer Betrag)
0 66 (b), 68, 477
54
direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des Ergänzungskapitals und nachrangigen Darlehen von
Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (mehr als 10% und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (nega-tiver Betrag)
0 66 (c), 69, 70,
67, 477 (2)
(3)
79, 477 (4)
54a davon: neue Positionen, die keinen Übergangsbestimmungen unterliegen
0
54b davon: Positionen, die vor dem 1. Januar 2013 bestanden
und Übergangsbestimmungen unterliegen
0
55
direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des Ergänzungskapitals und nachrangigen Darlehen von
Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine
wesentliche Beteiligung hält (abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)
0 66 (d), 69, 79,
56
Regulatorische Anpassungen des Ergänzungskapitals in
Bezug auf Beträge, die der Vor-CRR-Behandlung und Behandlungen während der Übergangszeit unterliegen, für die
Auslaufregelungen gem. der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
gelten (d. h. CRR-Restbeträge)
0
56a vom Ergänzungskapital in Abzug zu bringende Restbeträge
in Bezug auf vom harten Kernkapital in Abzug zu bringende
Posten während der Übergangszeit gem. Art. 472 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
477 (4)
0 472, 472 (3) (a),
472 (4), 472 (6),
472 (8) (a), 472
(9), 472 (10)
(a), 472 (11) (a)
(davon Zeile für Zeile aufzuführende Posten, z. B. materielle Zwischenverluste (netto), immaterielle Vermögenswerte,
Ausfälle von Rückstellungen für zu erwartende Verluste
usw.)
56b vom Ergänzungskapital in Abzug zu bringende Restbeträge
in Bezug auf vom zusätzlichen Kernkapital in Abzug zu bringende Posten während der Übergangszeit gem. Art. 472
der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
0 475, 475 (2) (a),
475 (3), 475 (4)
(a)
(davon Zeile für Zeile aufzuführende Posten, z. B. Überkreuzbeteiligungen an Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals, direkte Positionen nicht wesentlicher Beteiligungen
am Kapital anderer Unternehmen der Finanzbranche usw.)
56c vom Ergänzungskapital in Abzug zu bringender oder hinzuzurechnender Betrag in Bezug auf zusätzliche Abzugs- und
Korrekturposten und gem. der Vor-CRR-Behandlung erforderliche Abzüge
0 467, 468, 481
57
Regulatorische Anpassungen des Ergänzungskapitals (T2)
insgesamt
0
58
Ergänzungskapital (T2)
2.516
-5-
Anhang II zum Offenlegungsbericht - Eigenmittel während der Übergangszeit - Stand 31.12.2014
der Raiffeisenbank Floß eG
59
Eigenkapital insgesamt (TC = T1 + T2)
6.847
59a Risikogewichtete Aktiva in Bezug auf Beträge, die der VorCRR-Behandlung und Behandlungen während der Übergangszeit unterliegen, für die Auslaufregelungen gem. der
Verordnung (EU) Nr. 575/2013 gelten (d. h. CRRRestbeträge)
0
(Zeile für Zeile aufzuführende Posten, z. B. von der künftigen Rentabilität abhängige latente Steueransprüche, verringert um entsprechende Steuerschulden, indirekte Positionen in eigenen Instrumenten des harten Kernkapitals usw.)
(Zeile für Zeile aufzuführende Posten, z. B. Überkreuzbeteiligungen an Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals,
direkte Positionen nicht wesentlicher Beteiligungen am Kapital anderer Unternehmen der Finanzbranche usw.)
(Zeile für Zeile aufzuführende Posten, z. B. indirekte Positionen in Instrumenten des eigenen Ergänzungskapitals, indirekte Positionen nicht wesentlicher Beteiligungen am Kapital anderer Unternehmen der Finanzbranche, indirekte Positionen wesentlicher Beteiligungen am Kapital anderer Unternehmen der Finanzbranche usw.)
60
Gesamtforderungsbetrag
43.498
Eigenkapitalquoten und -puffer
61
harte Kernkapitalquote (ausgedrückt als Prozentsatz des
Gesamtforderungsbetrags)
9,96 92 (2) (a), 465
62
Kernkapitalquote (ausgedrückt als Prozentsatz desGesamtforderungsbetrags)
9,96 92 (2) (b), 465
63
Gesamtkapitalquote (ausgedrückt als Prozentsatz des Gesamtforderungsbetrags)
64
Institutsspezifische Anforderung an Kapitalpuffer (Mindestanforderung an die harte Kernkapitalquote nach Art. 92
(1) (a) zuzüglich der Anforderungen an Kapitalerhaltungspuffer und antizyklische Kapitalpuffer, Systemrisikopuffer
und Puffer für systemrelevante Institute (G-SRI oder ASRI), ausgedrückt als Prozentsatz des Gesamtforderungsbetrags)
0 CRD 128, 129,
65
davon: Kapitalerhaltungspuffer
0
66
davon: antizyklischer Kapitalpuffer
0
67
davon: Systemrisikopuffer
0
67a davon: Puffer für global systemrelevante Institute (G-SRI)
oder andere systemrelevante Institute (A-SRI)
68
Verfügbares hartes Kernkapital für die Puffer (ausgedrückt als Prozentsatz des Gesamtforderungsbetrags)
69
(in EU-Verordnung nicht relevant)
70
(in EU-Verordnung nicht relevant)
71
(in EU-Verordnung nicht relevant)
15,74 92 (2) (c)
130
0
0,00
Eigenkapitalquoten und -puffer
72
direkte und indirekte Positionen des Instituts in Kapitalinstrumenten von Unternehmen der Finanzbranche, an denen
das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (weni-ger als
10% und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen)
-6-
0 36 (1) (h), 45,
46, 472 (1), 56
(c), 59, 60, 475
(4), 66 (c), 69,
70, 477 (4)
Anhang II zum Offenlegungsbericht - Eigenmittel während der Übergangszeit - Stand 31.12.2014
der Raiffeisenbank Floß eG
73
direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung
hält (mehr als 10% und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen)
74
In der EU: leeres Feld
75
von der künftigen Rentabilität abhängige latente Steueransprüche, die aus temporären Differenzen resultieren (unter
dem Schwellenwert von 10%, verringert um entsprechende
Steuerschulden, wenn die Bedingungen nach Art. 38 (3) erfüllt sind)
0 36 (1) (i), 45,
48, 470, 472
(11)
0 36 (1), (c), 38,
48, 470, 472 (5)
Anwendbare Obergrenzen für die Einbeziehung von Wertberichtigungen in das Ergänzungskapital
76
Auf das Ergänzungskapital anrechenbare Kreditrisikoanpassungen in Bezug auf Forderungen, für die der Standardansatz gilt (vor Anwendung der Obergrenze)
482 62
77
Obergrenze für die Anrechnung von Kreditrisikoanpassungen auf das Ergänzungskapital im Rahmen des Standardansatzes
482 62
78
Auf das Ergänzungskapital anrechenbare Kreditrisikoanpassungen in Bezug auf Forderungen, für die der auf Internen
Beurteilungen basierende Ansatz gilt (vor Anwendung der
Obergrenze)
0 62
79
Obergrenze für die Anrechnung von Kreditrisikoanpassungen auf das Ergänzungskapital im Rahmen des auf Internen
Beurteilungen basierenden Ansatzes
0 62
Eigenkapitalinstrumente, für die die Auslaufregelungen gelten (anwendbar nur vom 1. Januar 2013
bis 1. Januar 2022)
80
derzeitige Obergrenze für CET1-Instrumente, für die die
Auslaufregelungen gelten
0 484 (3), 486 (2)
81
wegen Obergrenze aus CET1 ausgeschlossener Betrag
(Betrag über die Obergrenze nach Tilgungen und Fälligkeiten)
0 484 (3), 486 (2)
82
derzeitige Obergrenze für AT1-Instrumente, für die die
Auslaufregelungen gelten
0 484 (4), 486 (3)
83
wegen Obergrenze aus AT1 ausgeschlossener Betrag (Betrag über die Obergrenze nach Tilgungen und Fälligkeiten)
0 484 (4), 486 (3)
84
derzeitige Obergrenze für T2-Instrumente, für die die Auslaufregelungen gelten
2.016 484 (5), 486 (4)
85
wegen Obergrenze aus T2 ausgeschlossener Betrag (Betrag über die Obergrenze nach Tilgungen und Fälligkeiten)
0 484 (5), 486 (4)
-7-
und (5)
und (5)
und (5)
und (5)
und (5)
und (5)
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