Christentum und Islam – Teil 3

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Christentum und Islam – Teil 3
Kapitel 1
1. Was versteht man unter dem sittlichen Naturgesetz bzw. unter dem natürlichen
Sittengesetz?
= die Fähigkeit des Menschen, mit seiner Vernunft und im Gewissen die wesentlichen
Normen sittlichen Handelns zu erkennen, die Gott den Menschen ins Herz geschrieben
hat.
2. Welche Regel und Grundsätze sind mit dem natürlichen Sittengesetz verbunden?
 Es bringt die Würde der menschlichen Person zum Ausdruck und bildet die
Grundlagen ihrer Grundrechte und –pflichten.
 Es verbindet die Menschen untereinander und gibt ihnen gemeinsame
Grundsätze über unvermeidliche Unterschiede hinweg.
 Es ist notwendiges Fundament zum Aufbau der sittlichen Regeln und der
staatlichen Gesetzgebung.
3. Ist das natürliche Sittengesetz eine Wirklichkeit oder nicht?
Es ist unveränderlich und bleibt die ganze Geschichte hindurch bestehen. Selbst wenn
man es einschließlich seiner Grundsätze bestreitet, kann man es weder zerstören noch
aus dem Herzen des Menschen reißen.
4. Wie begründen die islamischen Gelehrten ihre Ablehnung des natürlichen
Sittengesetzes?
Der Islam anerkennt nur den Koran als sittliche Weisung. Nach ihm kann die
menschliche Vernunft nicht zwischen sittlichen und unsittlichen Handlungen
unterscheiden. Die einzige richtige Antwort darauf gibt nur der Koran und die Sunna.
Kapitel 2
1. Wann wurde die Menschenrechtserklärung von den Vereinten Nationen beschlossen,
mit wie vielen Artikeln und was ist ihr fundamentaler Sinn?
1948; 30 Artikel;
„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit
Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit
begegnen.
„Jeder soll alle rechte und Freiheiten ohne Rücksicht auf Rasse, Hautfarbe,
Geschlecht, Sprache, Religion, politische oder andere Überzeugungen ausüben
dürfen.“
2. Besitzt die Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen Gesetzeskraft?
Keine Gesetzeskraft, aber durch ihren moralischen Anspruch eine politische
Verpflichtung.
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3. Welche Unterschiede zeigen sich beim Vergleich der Menschenrechtserklärung der
Vereinten Nationen und der Erklärung des Internationalen Islamrates?
Koran und Sharia nehmen stets den höheren Rang über den Menschenrechten ein.
Menschenrechte nur im Rahmen der im Koran und der Sharia festgelegten Gebote.
Nicht: Rechte der Menschen sondern Pflichten der Menschen
Voraussetzung ist das islamische Welt- und Menschenbild;
4. Welcher höchsten Autorität sind im islamischen Denken die Menschenrechte
untergeordnet?
Koran und Sharia
Kapitel 3
1. Wie teilt der Islam, der universale Geltung beansprucht, die Welt ein?
 Islamgebiet „dar ul-islam“: Gebiet, in dem die Gesetze des Islam gelten und das
einer islamischen Regierung untersteht
 Kriegsgebiet „dar ul-harb“: Land ist potentieller oder aktueller Kriegsschauplatz
bis es durch Eroberung in Islamgebiet verwandelt ist. Islamische Welt ist im
Kriegszustand mit der nicht-islamischen Welt.
2. Für welche beide Ziele weiß sich in den islamischen Ländern die Regierung
verantwortlich?
 Den Islam zu schützen
 Den Islam auszubreiten in der ganzen Welt
3. Auf welchen Grundlagen beruht die Sharia?
 Koran und Sunna
 Konsens der Rechtsgelehrten und die Schlussfolgerung durch Analogie
4. Wie wird das Handeln des Menschen nach der Sharia eingeteilt und beurteilt?
 Das Gebotene: Lob bei Erfüllung – Strafe bei Unterlassung
 Das Empfohlene: Lob und Lohn – kein Tadel oder Strafe
 Das Erlaubte: moralisch und rechtlich neutral- keine Belohnung oder Bestrafung
 Das Tadelnswerte: Handlung ist missbilligt, deren Unterlassung wird belohnt –
Verrichtung nicht bestraft
 Das Verbotene: Wer trotzdem eine Handlung verrichtet setzt sich der Strafe aus
5. Welche Straftaten, Delikte werden im Koran namentlich erwähnt?
 Unzucht
 Verleumdung wegen angeblicher Unzucht
 Trinken von berauschenden Getränken
 Diebstahl
 Straßenraub
6. Welche Strafe steht auf Abfall vom Islam?
Todesstrafe, wenn feststeht, dass der Abtrünnige nicht zum Islam zurückkehrt
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7. Sind die islamischen Menschenrechte für Muslime und Nichtmuslime gleich?
Nein; Nichtmuslime sind durch ihren „Unglauben“ dem islam. Staat gegenüber nicht
loyal – können deshalb auch nicht seinen vollen Schutz genießen.
Religion ist das staatsbildende Prinzip in einem islamischen Staat.
Muslime haben umfangreichere Bürgerrechte.
Kapitel 4
1. Die Religionsfreiheit aus katholischer Sicht:
Recht auf Religionsfreiheit gründet in der Würde des Menschen. Für Christen is es
unbestritten, das alles Heil von Christus ausgeht und die Kirche diese Botschaft zu
allen Menschen tragen muss. Ebenso unbestritten ist, dass die Kirche bei dieser
Aufgabe das Gewissen der Menschen und die Freiheit ihrer Entscheidung achten will.
„In der Beziehung zur objektiven Wahrheit findet die Gewissensfreiheit ihre
Rechtfertigung als notwendige Vorbedingung für die Suche nach der dem Menschen
gemäßen Wahrheit.“ (Joh. P.II.)
2. Ist die Lehre von der Religions- und Gewissensfreiheit unvereinbar mit dem
Wahrheitsanspruch der Kirche?
Dogmen, feste Überzeugung, Gewissheit führen nicht von sich aus zur Intoleranz.
„Die Kirche wird immer alles, was religiös falsch und sittlich schlecht ist, ablehnen
müssen.“ Indem die Kirche Christus verkündet, verkündet sie die Freiheit des
Menschen selbst. (Laun)
3. Was bedeutet Religionsfreiheit im Islam?
Widerspruch; begründet im Koran: Annahme des Islam oder Dschihad; die Alternative
des Dschihad widerspricht allen Prinzipien der Religionsfreiheit.
4. Was versteht man unter Dschihad?
Von 32 Stellen im Koran meinen 29 ausdrücklich und wirklich Krieg. D. beginnt mit
der Aufforderung des Kalifen an Bewohner eines nicht-muslim. Gebietes, den Islam
an zu nehmen. Bei Weigerung bleibt den Heiden nur der Tod, Juden und Christen
können einen Vertrag als „Schutzbefohlene“ abschließen.
5. Sind die Dhimmi im islam Staat den Muslimen gleichgestellt?
Nein; Schutzbefohlene werden gedemütigt, müssen Kopf- und Grundsteuer bezahlen,
sollen fühlen, dass sie minderwertige Personen sind.
6. Wann liegt im Islam Apostasie vor und was versteht man darunter? Mit welcher Strafe
muss der Apostat im Islam rechnen?
= die bewiesene, willentliche Abkehr eines als Muslim geborenen oder zum Islam
Konvertierten.
Abfall:
 Nichtanerkennung Allahs und Mohammeds als sein Prophet
 Verweigerung der Erfüllung der Glaubenspflichten
 Beschädigung eines Koranexemplars
 Verunglimpfung der „99 schönsten Namen Allahs“
 Zauberei, Anbetung von Bildern und Gegenständen
 Glaube an die Seelenwanderung
 Betreten einer Kirche
 Mohammed einen körperlichen Mangel nachsagen oder die Vollkommenheit
seines Wissens, seiner Moral oder Tugend leugnen
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


Todesstrafe (theoretisch); praktisch: Unterschiede in den verschiedenen Ländern;
Weniger eine gerichtliche Verurteilung aber gesellschaftliche Konsequenzen:
Verfolgung durch die eigene Familie (manchmal auch Tod)
Verlust von Heimat, Familie, Besitz, Anspruch auf das Erbe
Ehe wird automatisch als illegal aufgelöst
7. Warum wird im Islam der Religionswechsel als Staats- oder Hochverrat angesehen?
Der Islam ist Bestandteil der Grundordnung des Staats. Wenn ein Muslim seinem
Glauben abschwört, greift er diese Grundordnung an und gefährdet die Sicherheit und
die Stabilität der Gesellschaft, der er angehört.
Er begeht Staats- oder Hochverrat!
8. Welche Menschenrechte kann ein Nichtmuslim in einem islamischen Staat in
Anspruch nehmen?
Nur jene Menschenrechte, die ihm der Koran und das islam. Gesetz einräumen
(eingeschränkte Glaubensausübung)
Kapitel 5
1. Welche Rechte und welche Pflichten haben Mann und Frau in einer islamischen Ehe?
Mann – Rechte:
 Steht höher als die Frau
 Darf von seinen Frauen Gehorsam verlangen
 Hat das Recht der Zurechtweisung der Frauen (auch körperliche Züchtigung)
 Vorstand des Haushaltes, Hausvater
 Vertreter der Familie im öffentlichen Leben
 Mittel aufbringen, die für eine Eheschließung nötig sind – Pflicht der
Morgengabe
 Verstoßung
Frau – Pflichten:
 Wird beim Ehevertrag von einem männlichen Verwandten vertreten
 Untersteht in der Familie der Vorherrschaft des Mannes
 Ist bei der Scheidung benachteiligt
 Erbt weniger als ein männlicher Erbe gleichen Verwandtschaftsgrades erben
würde
2. Was ist bei Mischehen zu beachten?
Der Mann (Muslim) darf eine Ehe mit einer Nichtmuslimin („Schriftbesitzerin“)
eingehen, nicht so die muslimische Frau.
Kinder, deren Vater Muslim ist, sind Muslime
Bei Konversion zu einer anderen Religion: Zwangsscheidung der Ehe und Verlust des
elterlichen Sorgerechts.
3. Welche Stellung hat die Frau im Islam?
Sehr unterschiedlich; Gleichberechtigung vor dem Gesetz. Unterscheidung zwischen
öffentlichem und privatem Recht. Die Herrschaft der Sharia über die Privatsphäre
zementiert die Unterlegenheit der Frau.
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4. Gibt es für Frauen eine „Kleidervorschrift“? Was ist eine „Burka“?
Vorschrift abhängig davon, in welchem Land sie lebt.
Sinn der Verhüllung: die Frau wird isoliert (räumlich oder durch Verhüllung) um der
Belästigung durch Männer zu entgehen. Der öffentliche Ort wird akzeptiert als Raum,
in dem sexuelle Übergriffe auf Frauen toleriert werden – die Frau muss sich schützen
durch Verhüllung. Dies verkörpert eine Gesellschaft mit fehlender innerer Kontrolle.
Burka = Ganzkörpergewand; verdeckt die Person von Kopf bis Fuß – nur kleines
Stoffgitter in Augenhöhe.
5. Das Scheidungsrecht für Mann und Frau. Gibt es auch für eine Frau das Recht der
„Verstoßung“?
Mann: dreimaliger Ausspruch, dass die Ehe geschieden ist, genügt; Recht auf
Verstoßung
Frau: Scheidung nur möglich durch einen Richter bei berechtigten Gründen:
 Sexuelle Impotenz
 Unheilbare Krankheit
 Unberechtigte Nichtgewährung von Unterhalt
6. Kapitel
1. Welche Voraussetzungen sind für einen wahrhaftigen Dialog unbedingt notwendig?
 Respekt der Gesprächpartner voreinander
 Recht verstandene Toleranz; Voraussetzung: Achtung seiner selbst
 Klärung der Begriffe – „gleiche Sprache“ sprechen
2. Nach welchem Vorbild versucht der Muslim, den Dialog zu führen?
Nach dem Vorbild Mohammeds: Bereitschaft, gewisse christliche Lehren
anzuerkennen, wenn im Gegenzug islamische Lehren anerkannt werden, v.a. dass
Mohammed ein Prophet Allahs sei. Handel!!!
3. Akzeptiert der Islam das Christentum?
Nein. Er leugnet die Dreifaltigkeit, die Gottessohnschaft Jesu und den Erlösungstod
Jesu am Kreuz – beschränkte Akzeptanz des Christentums!
4. Welche Rahmenbedingungen für den Dialog sind für Muslime durch den Koran
abgesteckt?
Islam lehrt: Dass der Islam die „wahre Religion Allahs“ ist. Dialog ist ein „listiges
taktieren“ (anerkennen) und „Einladung zum Glauben“.
Was bedeutet die vom Koran erlaubte „Takiya“, und steht sie dem wahrhaften Dialog
im Wege?
= Glaubensverheimlichung: wenn es dem Wohle des Islam dienlich ist; der Mund darf
lügen, einen falschen Eid schwören, wenn „nur das Herz im Glauben ruhe gefunden
hat“.
5.
Kapitel 7
1. In wie vielen Ländern sind heute Christen einer starken Diskriminierung oder gar
einer Verfolgung ausgesetzt?
~ 40 Länder
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2. Welche Motive für die Verfolgung sind
a) in kommunistischen Ländern festzustellen und
b) in islamischen Ländern?
a) politisch bedingt:
 Führungsanspruch der Partei muss durchgesetzt werden
 Christen werden als von außen kommende Bedrohung für die nationale
Identität und Kultur empfunden
 Religiöse oder Kultur bezogene Motivation
b) Diskriminierung der christlichen Minderheiten
Verfolgung durch islamische Extremisten werden toleriert
Christlicher Glaube wird mit der Zugehörigkeit zu einer ethn. Gruppe gleichgesetzt
3. Wie leben Christen unter dem Halbmond?
 Bestimmte Berufe im Staatsdienst sind den Christen verwehrt
 Finden kaum Arbeitsplätze – keine Aufstiegsmöglichkeiten
 Verkehrs-, Zollkontrollen, Behördengänge sind Gelegenheiten für Schikanen
 Christen sind offiziell Bürger 2. Klasse
 Keine Chance, Arbeit im öffentlichen Sektor zu finden
 Christlichen Unternehmern wurde die Lizenz entzogen
 Versklavung der Christen (Frauen und Kinder)
 Kinder der Christen werden geraubt und den Islam erzogen
 Kirchengebäude werden zerstört (bombardiert)
 Medikamente und Lebensmittel werden nur an jene ausgegeben, die zum Islam
konvertieren – Zwang wird ausgeübt!
4. Wie sieht die Religionsaufübung der Christen in Saudi-Arabien aus?
Gültigkeit der Sharia:
 Folter, Hinrichtung, Strafen wie Auspeitschen sind an der Tagesordnung
 Glaubensabfall vom Islam wird mit dem Tod bestraft
 Dieben wird die rechte Hand und der linke fuß amputiert
 Frauen haben keine politischen Rechte
 Öffentliche Religionsausübung von Nichtmuslimen ist verboten
 Existenz von Kirchen ist verboten
 Verboten ist auch die Seelsorgearbeit von christlichen Geistlichen
5. Welcher Unterschied ist zwischen den christlichen Märtyrern und den islamischen
Selbstmordattentäter?
Christliche Märtyrer sterben ihres Bekenntnisses für Christus wegen
Islam. Selbstmordattentäter: Takiya
8. Kapitel
1. Was ist das Ziel und das Hauptanliegen aller islamischen Organisationen?
Sie führen/verpflichten sich zum Dschihad, um islamische Staaten zu gründen z.B. in
Ägypten, Palästina, Algerien
2. Welche islamische Organisationen kennen Sie?
 Al Qaida – „Die Basis“
 Gamaa el Islamija – „islam. Gruppe“
 El Dschihad – „Hl. Krieg“
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Afganisthan
Ägypten
Ägypten





GIA – „bewaffnete islam. Gruppe“
Hamas – „Begeisterung, islam. Widerstandsbewegung“
Islam. Dschihad
Hisbollah – „Partei Gottes“ bzw. „Partei Allahs“
Abu Sayyaf
Algerien
Palästina
Syrien
Libanon
Philippinen
Kapitel 9
1. Welche Ziele verfolgt die so genannte „Tugendpartei“ Milli Görus?
Die Errichtung eines islamischen Staates in der Türkei mit der Sharia als Grundlage;
Die Errichtung des Kalifats wird für ganz Europa angestrebt.
Hauptaktionsfeld ist Deutschland
Strategie ist die Unterwanderung von Parteien und anderen politischen, religiösen, und
wirtschaftlichen Organisationen.
2. Was sind die „Grauen Wölfe“?
siehe Skriptum
3. Wo ist in Europa der Hautsitz der meisten islamischen Organisationen?
Köln
Kapitel 10
1. Wie entstand die islamische Ahmadiyya-Sekte?
Gründer: Hazret Mirza Ghulam Ahmad; 1835 in Qadian (Nordindien) geboren;
Erklärte sich selbst aufgrund angeblicher Offenbarungen Allahs zum „Auserwählten
Allahs“. Er sei die geistige Wiedergeburt Mohammeds, Buddhas, Vishnus, Krischnas;
Seine Aufgabe: den Islam zu reinigen, wieder zu beleben und weltweit aus zu breiten;
1889 gründete Ahmad die „Ahmadiyya Muslim Jamaat“, begann Missionstätigkeit;
2. Sind Ahmadis Muslime?
1974 pakistanisches Parlament erklärte alle Ahmadis zu Nicht-Muslimen.
Gründe:
 Ahmadis anerkennen Mohammed als letzten gesetzgebenden Propheten – nach
ihm habe es aber immer wieder „Schattenpropheten“ gegeben
 Unterschiede in der Darstellung der Geschichte des Propheten Isa: Isa sei
gekreuzigt worden, aber nur scheintot gewesen. Seine Jünger hätten ihn gesund
gepflegt. Er habe dann in Kaschmir (heutiges Indien) den verlorenen Stämmen
Israels gepredigt.
 Setzen sich für eine Ausbreitung des Islam ohne Gewalt ein – Dschihad:
Ausbreitung mit friedlichen, geistigen Mitteln;
3. Wie beurteilen wir Christen die Lehre der Ahmadiyya?
Die Ahmadiyya lehnt genauso die entscheidenden Heilstatsachen ab: die hl.
Dreifaltigkeit, die Gottessohnschaft Jesu und seinen stellvertretenden Erlösertod am
Kreuz. Sie versuchen, mit Bibelzitaten und logischen Schlüssen zu beweisen, dass
Jesus nicht Gott sei, dass er nur scheintot war oder dass Mohammed schon in der
Bibel verheißen wurde.
Ahmadis sind eine Herausforderung für uns Christen.Streben argumentativ geführte
Diskussionen an; wenden sich offensiv an die christliche Welt.
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