Bangladesch taucht auf und wird größer!

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Die Klimapolitik friert ein!
In diesem Winter sind aber nicht nur die Temperaturen dramatisch
gesunken. Auch das politische und wirtschaftliche Klima hat sich merklich
abgekühlt. Die Weltwirtschaftskrise verdrängt Umwelt- und Klimathemen aus den
Schlagzeilen: Die Sicherung von Arbeitsplätzen hat Vorrang vor kostspieligen
Klimaprojekten. Ein fundamentaler Wandel in der Klimapolitik findet statt.
Neue Nüchternheit: Nun läuft in drei Jahren das Kyoto-Klimaprotokoll aus. Was
danach kommt, ist ungewiss. In den vergangenen Monaten sind die
internationalen Verhandlungen über ein Nachfolgeabkommen in eine Sackgasse
geraten. Allein der geringe Erfolg des Kioto-Protokolls hat zur politischen
Desillusionierung und einer neuen Nüchternheit beigetragen: Die meisten
Unterzeichner waren nämlich nicht in der Lage, ihre CO2-Emissionen zu
stoppen, geschweige denn zu senken. Ausserdem sind Entwicklungsländer wie
China und Indien drauf und dran, die westliche Welt im Hinblick auf ihre
Kohlendioxid-Emissionen einzuholen, wenn nicht bald zu überholen.
Die Bemühungen um eine neue globale Vereinbarung gipfeln im kommenden
Dezember in der Uno-Klimakonferenz von Kopenhagen. Nach Ansicht des
britischen Regierungsberaters Lord Nicholas Stern handelt es sich dabei
um «das wichtigste Treffen zur Gestaltung der Zukunft unseres Planeten seit
dem Zweiten Weltkrieg». Nicht wenige Beobachter fürchten, solche Behauptungen
könnten sich negativ auswirken. der geringe Erfolg des Kioto-Protokolls hat
Der Grundstein zur möglichen Vereinbarung von Kopenhagen wurde im letzten
Sommer gelegt, als die G-8-Staaten eine fünfzigprozentige Verringerung der
globalen Emissionen bis zum Jahr 2050 anvisierten ? unter der Bedingung, dass
sich alle wichtigen Emittenten gleichermassen zu diesem Ziel
verpflichten………….
Den ganzen Text (erschienen am 12.1.09 in „Die Weltwoche“;) finden Sie im
Anhang, mit freundlicher Genehmigung des Autors Dr. Benny Peiser.
Klimapolitik der EU friert ein!
Ideologie statt Wissenschaft: Die
sieben Thesen des PIK (Potsdam
Institut für Klimafolgenforschung)
1. Behauptung**:
Durch den Anstieg der CO2-Konzentration von 280 ppm der
vorindustriellen Zeit auf heute mehr als 380 ppm wird die Erdoberfläche
einem massiven anthropogenen ?menschengemachten? Treibhauseffekt
ausgesetzt, der die globale Durchschnittstemperatur seit 1900 bereits
um etwa 0,8 °C erhöht hat.
Diese Behauptungen zeugen zunächst von einem großzügigen Umgang mit den
historischen Fakten: Im Jahr 1900 betrug das CO2-Niveau tatsächlich 297 ppm
(280 ppm waren es um 1750 herum) und der globale Temperaturanstieg von
1900 bis 2008 beträgt nicht 0,8°C, sondern nur 0,58 °C (von 13,75 auf
14,33 °C nach der HadleyCRU-Datenreihe). Die entscheidende Fehlleistung des
PIK ist es jedoch, den gesamten
Temperaturanstieg seit 1900 dem CO2-Anstieg anzulasten. Dies hat außer dem
PIK bisher noch niemand zu behaupten gewagt. Das würde bedeuten,
dass es seit 1900 keinen natürlichen positiven Klimaeffekt mehr gegeben
hätte: Die Natur soll das eingestellt haben, was sie seit Bestehen der Erde
betreibt: einen natürlichen kontinuierlichen Klimawandel.
2. Behauptung**:
Wirtschaftet die Menschheit weiter wie bisher, könnte sich das Erdklima bis
zum Jahr 2100 um 5 Grad erwärmen.
Diese alarmistische und extreme Behauptung basiert auf nicht weniger
als drei Annahmen, für die bisher kein wissenschaftliche Nachweis
erbracht werden konnte:
(a) Der CO2-Gehalt ist der einzige oder der dominierende KlimaEinflussfaktor.
(b) Der CO2-Gehalt wird sich von heute 385 ppm bis zum Jahr 2100 auf
770 ppm verdoppeln.
Dies würde jedoch einen jährlichen Anstieg von mehr
als 4 ppm pro Jahr bedeuten. Derzeit liegt er jedoch relativ stabil bei
2 ppm (1,5 bis 2,5 ppm).
(c) Für eine CO2-Verdopplung gilt auch heute nicht mehr der frühere
Maximalwert
von + 5,8 °C, sondern laut IPCC 3,26°K und nach J.Hansen (NASA-GISS)
3,0 Grad. Und dies gilt
auch nicht etwa für CO2 alleine, sondern mit
einer wiederum angenommenen Verstärkung durch Wasserdampf, dem weitaus
stärksten Treibhausmedium. Für CO2 alleine beträgt der theoretisch
verursachte Temperaturanstieg nur 0,65 °C nach dem international
anerkannten MODTRAN-Programm. Das bedeutet, dass in der realen Welt mit
dem gleichen CO2-Ausstoss wie bisher bis zum Jahr 2100 ein
Temperatureffekt von ca. 0,3 °C
Anstieges um 385 ppm
auftreten könnte (Zeitdauer eines
bei 2 ppm/Jahr = 193 Jahre). Bis in 100 Jahren
wird sich jedoch die Verbrennung von Öl und Gas durch die abnehmenden
Vorräte erheblich reduziert haben, so dass auch diese minimale
Temperatur-erhöhung zweifelhaft ist).
3. Behauptung**:
Der Meeresspiegel ist im letzten Jahrhundert um 15 bis 20 cm
angestiegen; in diesem Jahrhundert werden weitere 50 bis 150 cm
erwartet.
Diese demagogische Erwartung gibt es nur beim PIK. Sogar der IPCC
rechnet in seinem letzten Bericht (AR4) nur mit 14 bis 43 cm Anstieg.
Führende Experten für den Meeresspiegelanstieg wie Dr. Nils-Axel
Mörner, halten nur 10 bis 20 cm für realistisch. Tatsächlich wurden von 1993
bis 2006 durch Radar-Satelliten ein Anstieg von 3,2 mm/Jahr gemessen. In den
letzten zwei Jahren wurde dagegen ein unerwarteter Rückgang des
Meeresspiegels beobachtet. Wie Prof. von Storch et al. vom GKSS kürzlich
nachgewiesen haben, existiert der vom PIK angenommene direkte Zusammenhang
zwischen Globaltemperatur und Meeresspiegel-Niveau nicht.
4. Behauptung**:
Der anthropogene Treibhauseffekt könnte das Klimasystem der Erde über
kritische Grenzen hinaus belasten, so dass wichtige Prozesse im
Gesamtgefüge ?kippen? und von da an grundsätzlich anders ablaufen. Auch ein
sich selbst verstärkender Treibhauseffekt kann nicht ausgeschlossen werden.
In der Erdgeschichte hat es mehrfach Perioden mit einem CO2-Gehalt in
der Atmosphäre von über 5000 ppm (das 13fache von heute) gegeben, ohne
dass irgendwelche negativen Effekte aufgetreten sind. CO2 ist kein
?Schadstoff?, sondern lebensnotwendig für alle Pflanzen und damit das
gesamte Leben auf der Erde. Ein möglicher ?Kippeffekt? ist ein PhantasieProdukt von
Klima-Alarmisten. Das Klima auf der Erde hat schon zwischen 0° und 30°C
geschwankt und ist trotzdem stabil geblieben, d.h. ist immer wieder zu
Mittelwerten zurückgekehrt.
5. Behauptung**:
Um das 2°-Ziel (einer maximalen Temperaturerhöhung) erreichen zu
können, muss der Treibhausgas-Ausstoß weltweit bis zur Mitte des
21.Jahrhunderts auf etwa die Hälfte des Niveaus von 1990 gesenkt werden.
Hier glaubt eine kleine Gruppe theoretischer Physiker, deren Weltbild
sich auf CO2 verengt hat,
der Mensch könnte eine Naturgewalt wie
das
Klima beherrschen. Nur auf der Basis von unbewiesenen theoretischen
Annahmen (sprich ?Glauben?) verlangen sie schwerwiegende Eingriffe in
Industrie und Wirtschaft mit erheblichen Auswirkungen auf den
Lebensbedingungen jedes Menschen.
6. Behauptung**:
Die notwendigen Maßnahmen würden die globale Wirtschaftsleistung bis 2100 um
insgesamt etwa ein Prozent verringern.
Die ist eine völlig unseriöse Behauptung, die eher Wunschvorstellungen
als der Realität entspricht. Alleine die Finanzierung des gewaltigen
Aufwandes, der zum Umbau der Energieerzeugung, der Industrie und Wirtschaft
ist nicht
vorstellbar (und wäre zudem völlig sinnlos, weil der Klimaeffekt
vernachlässigbar sein würde).
7. Behauptung**:?
Die Anpassung an den (angenommenen künftigen) Klimawandel und die Begrenzung
der Erwärmung auf 2° C erfordern eine ?Grosse Transformation? der
globalen Wirtschaft, die auch das Stadt- und Landleben neu definiert.
Hier wird klar ausgesprochen, worum des den Verantwortlichen beim PIK
tatsächlich geht: um eine ?Kulturrevolution? (dieser Ausdruck stand im
ursprünglichen Text) im Sinne Maos. Klima und vorsätzlich erzeugte
Klimaängste werden
missbraucht, um Gesellschaftsstrukturen
und Lebensweisen der Bürger in
der Bundesrepublik zwangsweise zu verändern.
*) Der Begriff ?Kulturrevolution? wurde von den Autoren der PIK Thesen
im ursprünglichen Text tatsächlich verwendet und erst nach Kritik in
?große Transformation? geändert. Die
alte Fassung hier
**) Die Wiederholung der sieben Thesen des PIK beschränkt sich auf die
zentralenAussagen. Falls die angegebene URL nicht funktioniert, auch unter
?PIK, Kernaussagen?
Nachtrag:
Und von diesem Institut, das demagogische und teilweise nachweislich
falsche Behauptungen aufstellt, befinden sich gleich zwei Vertreter
(Prof. Dr. H.J. Schellnhuber und Dr. S. Rahmstorf) im ?Wissenschaftlichen
Beirat Globale Umweltveränderungen? (WBGU) der Bundesregierung. Das ist
bei Gremien dieser Art sehr unüblich. Offenbar sind dort andere seriöse
Meinungen zur Klimaproblematik unerwünscht.
Dr. Dietrich E. Koelle
EU-Klimapaket als gelungener
Faschingsbeitrag, deutscher Beitrag
kostet hunderte von Milliarden Euro
und senkt Globaltemperatur um weniger
als 7/10.000 °C.
Der Konzentrationszuwachs an atmosphärischem Kohlendioxid beträgt grob 2 ppm
pro Jahr, das ergibt eine Steigerung von 15 x 2 = 30 ppm in den fünfzehn
Jahren von 2005 bis 2020. Der deutsche Beitrag an den weltweiten
Kohlendioxidemissionen beläuft sich.auf zwei Prozent. Man erhält als
deutschen Anteil an den besagten 30 ppm demnach 30 x 0,02 = 0,6 ppm*. Hiervon
sollen nun gemäß EU-Beschluss 14 Prozent eingespart werden, das sind 0,6 x
0,14 = 0,084 ppm.
Der IPCC-Bericht schätzt die globale Temperatursteigerung auf drei Grad
Celsius ein, wenn sich die heutige Konzentration von 380 ppm auf 760 ppm
verdoppeln würde. Der berechnete deutsche Einsparungsanteil von 0,084 ppm
entspricht demnach einer Temperaturreduzierung von 3 x (0,084 / 380) = 0,0007
Grad (gerundet). Dieser Wert ist unmessbar, wird aber der deutschen
Wirtschaft Kosten in der Größenordnung von mehreren hundert Milliarden Euro
verursachen. Wo bleibt der Aufschrei der Öffentlichkeit angesichts dieses
bodenlosen Unsinns der EU-Beschlüsse, insbesondere der Protest der grünen
Naturschützer? Die aufgewendeten Mittel hätten wirkungsvoll bei der Sanierung
der Weltmeere und der Wiederaufforstung des Regenwaldes mithelfen können.
Leserbrief aus der FAZ des EIKE Mitgliedes PROFESSOR A. D. DR. HORST-JOACHIM
LÜDECKE. HEIDELBERG zu "Europäisches Klimapaket nimmt letzte Hürde" (FAZ vom
18. Dezember)
Lohn der Angst – Klima-Hysterie
schwemmt Geld in die Staatskassen
Doch welch ein Glück: Nichts, aber auch gar nichts von all diesen HorrorVisionen ist auch nur im Ansatz eingetreten. Und es fällt nicht allzu schwer,
dieses erfreuliche(!) Schicksal auch dem derzeitigen Hysterie-Renner zu
prognostizieren: Die “menschgemachte (anthropogene) Klima-Katastrophe“ wird
nicht stattfinden, denn es gibt – entgegen allen anders lautenden
Behauptungen – bis heute weder physikalische Beweise noch Wetter-Signale
dafür.
Den gesamten Artikel finden Sie im pdf Anhang
Related Files
puls-schiff_hafen-pdf
Unser Klima wird im Weltraum gemacht –
Freispruch für CO2 ?
Dipl.-Met. Klaus-Eckart Puls
„Unser Klima wird im Weltraum gemacht –
Freispruch für CO2 ?“[1]
In den vergangenen 100-150 Jahren ist es wärmer geworden. Das ist so ziemlich
das einzige, was in der derzeit ausufernden Klima-Debatte als gesichert gilt.
Über alles andere wird diskutiert und auch gestritten. Das muß in einer
naturwissenschaftlich aufgeklärten Gesellschaft auch möglich sein. Leicht ist
das nicht immer, denn die Politik hat sich der „Naturwissenschaft KlimaKatastrophe“ bemächtigt. Kritiker und Skeptiker werden ausgegrenzt, erhalten
in den Medien kaum ein Forum, und auch so gut wie keine Forschungs-Gelder.
Demgegenüber wird von offiziellen Instituten und Gremien (z.B. IPCC) ein
rigoroser Katastrophismus in die Zukunft projiziert, von Medien und
Politikern bis zur Hysterie-Formung der Bürger verstärkt.
Bei alledem wird übersehen, das in der Geschichte der Naturwissenschaften
Fortschritt und abgesicherte neue Erkenntnisse nie durch Mehrheitsbeschlüsse
erzielt wurden. Von Aristarch über Kopernikus, Galilei bis hin zu Alfred
Wegener haben ungezählte Wissenschaftler das erfahren und ertragen müssen.
Dieser Vortrag möchte einen kleinen kritischen Beitrag zur Versachlichung der
Debatte leisten.
)* Bis 1998; seitdem wird es wieder kühler! Vgl w. u.
Die Sonne ist ein Heizstrahler, der auf unserer Erde für Wärme, Leben,
Wetter, Klima … sorgt.
Um 1610 entdeckten Galilei und Scheiner zeitgleich die Sonnenflecken. Seither
ist bekannt, daß die Oberfläche der Sonne sich ständig verändert, zyklisch
(Sonnenflecken-Rhythmen) und aperiodisch (Fackeln, Protuberanzen…). Erst seit
ca. 20 Jahren konnte man mit der Satelliten-Technik oberhalb der
Erdatmosphäre beweisen, daß mit den Veränderungen auf der Sonnen-Oberfläche
sich auch die an der Atmosphären-Obergrenze ankommende Energie ständig
ändert. So ist die sgn. (z.Zt. m2) eigentlich eine „Unkonstante“ ().
Wenn sich die an der (fiktiven) Obergrenze der Atmosphäre ankommende Energie
verändert, so wird diese Veränderung auch in die Atmosphäre und letztlich bis
an die Erdoberfläche weiter gegeben.
Die sich verändernde Sonnenstrahlung ist ein hochwirksamer Klimafaktor !
wird derzeit lediglich über den Anteil, den neuzeitliche Veränderungen der
auf die derzeitige Erwärmung haben.
Dazu gibt es in der wissenschaftlichen Literatur sehr gegensätzliche
Meinungen :
(2007) sagt dazu: 2. Dies ist deutlich geringer gegenüber dem 2001-Bericht
von ursprünglich 0,3 W/m2.“
(Quelle: www.scienceandpolicy.org, Deutsche Übers.: M. Limburg, 8.2.07,
http://www.oekologismus.de/).
Bei erhöhter Sonnenaktivität bewirkt die direkt in die Atmosphäre und z.T.
bis zum Boden vordringende kurzwellige elektromagnetische Energie-Strahlung
der Sonne eine Erwärmung.
Dieser direkte Erwärmungs-Effekt wird begleitet/verstärkt durch einen
indirekten Effekt:
Zunehmende Sonnenstrahlung (elektro-magnetisch und Partikeln) verstärkt das
abschirmende Magnetfeld der Erde, vermindert folglich das Eindringen der
kosmischen Partikeln-Strahlung in die Atmosphäre, vermindert in der Folge
auch die Entstehung von Kondensationskernen für Wolken. Das führt letztlich
ebenfalls zu einer Erwärmung am Boden und in der Troposphäre (Svensmark, H.;
Friis-Christensen, E
Über das Ausmaß dieses Effektes besteht noch kein wissenschaftliches
Einvernehmen
Eine Literatur-Übersicht kommt zu dem Ergebnis:
Beising, R
Und weiter a.a.O. : daß Beising, R
Es gibt aber offensichtlich auch andere Meßergebnisse: A.v.Alvensleben.
Nach neueren Untersuchungen ist das Sonnenaktivitätsmaximum der letzten
Jahrzehnte das ausgeprägteste seit mindestens 11.400 JahrenSolanki
Eine 2007 erschienene Studie geht noch weiter: „zwei Drittel des globalen
Temperaturverhaltens seit 1850 (H., Klimawandel unter der Lupe,
Z.f.Nachhaltigkeit, H.5, S.4-21, 2007).
Eine Untersuchung über Sonnen-Aktivität, Energie-Strahlung, Bewölkung und
bodennaher Erdtemperatur kommt zu dem noch weiter gehenden Ergebnis:
Ganz grundsätzlich heißt es in einer astronomischen Übersicht zur SonnenAktivität: „Es werden jedoch Günter, und weiter a.a.O.
2 bei weiteren Untersuchungen noch mehr runter von der „Anklage-Bank“?
Seit 80 Jahren ist bekannt und gut berechnet, daß – vor allem anderen – die
ständigen Änderungen der Erdbahn-Elemente im Weltraum und deren zyklische
Überlagerung zu den Klima-Schwankungen in der Erdgeschichte geführt haben und
führen, weil sich auch dadurch (zusätzlich zu 1.) die solare Einstrahlung auf
der Erde ständig verändert
Modifiziert wird das auf der Erde durch die Kontinentalverschiebungen , damit
zusammenhängend sich verändernde Meeresströmungen sowie unregelmäßige Phasen
von Vulkanismus – Strahlungshaushalt und Albedo verändern sich.
Immer wieder wird behauptet, daß Sonne und Erdbahn-Elemente nur zeitlich
großskalige Klima-Ereignisse (10-100 Tausend Jahre) bewirken.
Die Eis- und Seesediment-Bohrungen belegen aber seit nahezu 10 Jahren sonnenkorellierte Klima-Schwankungen auch im Bereich von 1000 und 100 Jahren,
neuerdings wieder bestätigt durch Sediment-Untersuchungen in Sibirischen Seen
Diekmann. Belegt sind dabei für die letzten 7000 Jahre neun Ereignisse im
100-200-Jahres-Rhythmus der Sonne Diekmann
Im web gibt es zahlreiche Hinweise zu kurzfristigen abrupten
Klimaschwankungen in der Erdgeschichte http://www.terracycles.com/index.htm).
Zahlreich ist auch die Literatur zu den Dansgaard-Oeschger- und HeinrichEreignissen, bei denen es im Bereich von Arktis und Subarktis zu TemperaturÄndertungen von bis zu 10 Grad innerhalb von 10 Jahren kam!
Rückkopplungen mit Gasen (Atmosphäre, Treibhausgase…) spielen allenfalls eine
sekundäre Rolle.
‚Klima-Schutz-Maßnahmen'“schön stabiles angenehmes Klima“
„Klima-Schutz“
2 – ein Glasdach über unseren Köpfen ?
In der öffentlichen Debatte wird es als bewiesen angesehen, daß die immer
wieder erwähnten sogenannten „Treibhaus-Gase“ in der Atmosphäre wirken wie
ein
ie ist der wesentliche Wärme-Effekt eines wirklichen / T die diesbzgl.
weniger bedeutsame „Strahlenfalle“ (IR-Absorption). Die im Glashaus durch die
Sonne oder durch Heizungen erwärmte Luft kann nicht entweichen (KonvektionsHemmung).
Selbstverständlich ist ein Glashaus auch eine Strahlenfalle: Die kurzwellige
Sonnen-Strahlung (sichtbares Licht) passiert Glas nahezu ungehindert, während
die vom erwärmten Boden ausgehende Infrarot-Strahlung ab etwa 5 ?m absorbiert
und vom Glas nach draußen und drinnen wieder emittiert wird.
b) Zusätzliches („anthropogenes“) CO2 ist in der Atmosphäre nur eine
geringfügige „Strahlenfalle“.
“ Es gibt bereits so viel CO2 in der Atmosphäre, daß in vielen
Spektralbereichen die Aufnahme durch CO2 fast vollständig ist, und
zusätzliches CO2 spielt keine große Rolle mehr“, (Quelle: P.J.; T.E.Graedel:
Chemie der Atmosphäre, Spektrum Akad.Vlg,, Berlin, 1993, S.414)
15-?m-Absorptions-Bereiches hat zusätzliches CO2 nahezu keinen Effekt…“
(Quelle-Bericht 1994).
>E(bewirkt)um wenige Zehntelgrade (Quelle: H.,MPI HH, promet, 15, Heft 2/3,
1985, S.49)
doubling of carbon dioxide (CO2) about
Richard J. Petschauer „Carbon Heat Trapping: Merely A Bit Player in
Global Warming“
http://www.junkscience.com/jan08/Global_Warming_Not_From_CO2_20080124.pdf
Also – woher kommt denn nun die Erwärmung, wenn es das CO2 nicht ist ?
c) Die Treibhaus-Modellierer „entdecken“ die :
Nicht CO2, sondern der Wasserdampf soll nun die Treibhaus-Modelle „retten“.
die Verdoppelung 2)Vermehrung der Wasserdampf-konzentration in der Atmosphäre
(Quelle: H,MPI HH, promet, 15, Heft 2/3, 1985, S.49)
Der Wasserdampf-Feedback ist nach wie vor der durchweg wichtigste
Rückkopplungseffekt, der die von den allgemeinen Zirkulationsmodellen als
Reaktion auf eine CO2-Verdoppelung vorhergesagte globale Erwärmung
verursacht“.
(Quelle, Climate Change 2001, Working Group I: The Scientific Basis,
Contr.Wok.Gr.I, 3rd Ass.Rep.IPCC, Ch.7.2.1.1).
F a z i t : Nicht CO2 ist „schuld“, sondern der Wasserdampf.
„. In der Natur geht eine höhere Verdunstung immer mit mehr Niederschlag
einher. Zudem kann eine höhere Verdunstung niemals zu einem höheren
Wasserdampfgehalt in Lufthöhen von drei Kilometern führen. Und genau dort ist
die kiritische Grenze, da Wasserdampf zwischen 3 km und der Tropopause den
Treibhauseffekt dominiert.“ (Quelle: Prof. Richard , Bild der Wissenschaft,
11/1993, S.73).
„…daß sich der atmosphärische Wasserdampf überhaupt nicht am CO2-Gehalt der
Atmosphäre orientiert“(H., Die Angsttrompeter, Signum-V., München, 2006,
S.227).
„Die riesigen Wassermassen (nicht nur der Wasserdampf) bestimmen die Klimate
auf
der Erde. Die Wasserverdunstung ist vom Menschen nicht zu beeinflussen. Schon
allein
deshalb kann der Mensch nicht das Wetter und die Klimate auf der Erde
beeinflussen“ Gerlich
Meteorologie-ProfessorenH. Kraus und U. Ebel
„Mit einer Erwärmung der Armosphäre kann auch der Wasserdampfgehalt zunehmen,
und man könnte erwarten, daß sich der hydrologische Zyklus intensiviert…; ob
sich Folgen wirklich einstellen, läßt sich selbst durch sehr komplexe
Modellrechnungen nicht zuverlässig herausfinden.“ (Kraus, H. u. Ebel, U.:
Risiko Wetter, Springer-Verlag, 2007)
Dr. Miklós Zágoni >“Contrary to the common wisdom, there is no positive H2OTemperature feedback on global scale; in Earth-type atmospheres uncontrolled
runaway warming is not possible…“.in: Marc Morano, Communications Director,
Senate Environment and Public Works Committee (EPW) Inhofe Staff,
Rundschreiben 02.05.2008
NASAAqua satelliteThis information, contrary to the assumption used in all
the warming models, is ignored by global warming alarmists
(W.Cunningham: In Science, Ignorance is not Bliss, Launch Magazin Online
http://launchmagonline.com/index.php/Viewpoint/In-Science-Ignorance-is-not-Bl
iss.html)
2-Gehalt der Atmosphäre.
d.) Wolken sind „flüssiges“ Wasser
: „… die größten Schwierigkeiten (sind) in der Klimaforschung bei der genauen
Parametrisierung … von Wolken zu sehen …““…hat sich in den letzten Jahren
herausgestellt, daß bei den Wolken die Reduktion der Sonneneinstrahlung nicht
ganz durch ihre Erhöhung der thermischen Strahlung zum Boden kompensiert
wird. Daher haben sie im Gegensatz zu den Treibhausgasen „(Quelle: Bakan/
Raschke, Der natürliche Treibhauseffekt, in: promet, H.3/4 2002, S.91 u.
S.93)
2-Treibhaus-Hypothese aufkommen: Die mittlere weltweite Wolkenbedeckung hat
zwischen 1986 und 2000 von 69% auf 65% abgenommen. Infolgedessen wurde eine
einstrahlungsbedingte (und von CO2 unabhängige!) Erwärmung von (vgl. IPCCKurve, sowieQuelle“International Satellite Cloud Climatology Project“
(ISCCP),http://isccp.giss.nasa.gov/)
Wie denn nun: Die Wasserdampf-Verstärkung „soll“ die Erde „erwärmen“, aber
mehr Wasserdampf schafft zugleich mehr Wolken, und die „kühlen“ wieder ! Was
bleibt ?
e.)“Die wärmende Gegenstrahlung“
„perpetuum mobile“ der Strahlungs-Physik
Es wird behauptet, …“daß langwellige Infrarotstrahlung, emittiert von der
erwärmten Erdoberfläche, teilweise von CO2 und anderen Spurengasen in der
Atmosphäre absorbiert und reemittiert wird. Dieser Effekt führe zu einer
Erwärmung der unteren Atmosphäre … beschreibt … ein Perpetuum Mobile 2. Art,
weil es von einer Erwärmung des wärmeren auf Kosten eines kälteren Bereichs
ohne Arbeitsaufwand …“ ausgeht‘ .
(Peter Dietze: http://uploader.wuerzburg.de/mm-physik/klima/cmodel.htm).
„Sowohl nach der Klimadiagnose über die Ursachen der globalen Erwärmung seit
1850 als auch nach aktuellen strahlungsphysikalischen Berechnungen wird der
CO2-Effekt in den Klimamodellen überschätzt“Auch in Bezug auf das
Temoeraturverhalten der letzten Jahrzehnte kann der anthropogene Einfluß als
primäre treibende Kraft nicht nachgewiesen werden“(H.Malberg, El Nino,
Vulkane und die globale Erwärmung seit 1980, Beitr.Inst.f.Met.FU.Berlin, SO
34/07, 06.11.2007, S.6).
(F.Kasten, Strahlungsaustausch zwischen Oberflächen und Atmosphäre, VDI-Ber.
712/1989, S.148)1000 m über Grund Davon wiederum stammen ca. 70% vom
Wasserdampf. CO2-Moleküle aus Höhen über 1000 m sind folglich so gut wie gar
nicht direkt am Strahlungsfluß zur Erdoberfläche beteiligt; sie können
allenfalls in „Emissions-Absorptions-Kaskaden“ nach unten hin wirken.
„…existiert für die Strahlungsübertragungsgleichung leider keine einfache
Lösung … und es müssen geeignete Näherungsverfahren für diese Aufgabe genutzt
werden“(Quelle: Bakan/ Raschke, Der natürliche Treibhauseffekt, in: promet,
H.3/4 2002, S.93)
(Quelle: http://eosweb.larc.nasa.gov/EDDOCS/images/Erb/components2.gif)
4.) Haben wir heute den höchsten CO2 -Wert „aller Zeiten“ ?
CO2-Gehalt der Atmosphäre durchgehend über dem heutigen Wert
Quellen: U.Berner u. H.Streif, Klimafakten, Nägele, Stuttgart, 2001; 2.
2-Konstanz der letzten Jahrtausende von 280 ppm sind neuerdings erhebliche
Zweifel angemerkt worden: 2-Gehaltes der Luft mit unter 3% Genauigkeit gab,
deren Ergebnisse im Widerspruch zur veröffentlichten Meinung der modernen
Klimatologie stehen.“ .. und weiter 2-Konzentration der Nordhemisphäre im 19.
Jh. war genau so schwankend wie die des 20. Jahrhunderts mit einem großen
Maximum um 1825 mit vermutlich über 400 ppm, einem kleineren um 1857 von über
350 ppm und im 20 Jh. um 1942 mit über 400 ppm. Ein konstanter,
vorindustrieller CO2-Wert von 285 ppm existiert nicht und resultiert aus
einer selektiven und fehlerhaften Betrachtung weniger, ungeeigneter
historischer Daten ab 1880.“ (E.G.Beck, 180 Jahre CO2-Gasanalyse der Luft mit
chemischen Methoden, Energy & Environment, Vol. 18, No. 2/2007; deutsche
Übers. E.G.Beck).
5.) CO2 + Temperatur in der Nacheiszeit
In der Nacheiszeit (10.000 Jahre) lag CO2 bis vor 150 Jahren ziemlich
konstant bei 280 ppm, trotzdem hat es Klima-Schwankungen gegeben, z.B. :
o „Optimum des Holozäns“ (6000-4000 v.Chr. )
o „Optimum der antiken Hochkulturen“ (3000-1000 v.Chr. / …)
o „Kälteperiode der “ (350-550 n.Chr.)
o „Mittelalterliches Klima-Optimum (900-1200 n.Chr. / )
o „Die kleine Eiszeit“ (ca. 1400-1800 n.Chr.)
… bitte lesen Sie weiter im untenstehenden Word-Dokument
Puls.V-Übersicht.kpl.doc
Bürger gegen Klima-KatastrophenVerdummung:
An (u.a.) :
1)
2)
3)
4)
5)
6)
7)
Bundespräsident Horst Köhler
Bundeskanzlerin Angela Merkel
Bundeswirtschaftsminister Michael Gloss
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel
MDB Jochen Konrad Fromme
Nieders. Umweltminister Heinrich Sander
MDL Rudolf Götz
Betr.:
Klimaschutz
Sehr geehrte Damen und Herren!
Unter
Klimaschutz versteht man heute die Verminderung anthropogener CO2
Emission, um dadurch die globale Erwärmung des Klimas zu verhindern
(bremsen). Diese Handlungsweise stützt sich auf die, für die Politik
bestimmten, Berichte von IPCC und auf die aus Computermodellen
abgeleiteten Horrorszenarien.
Schon
früh wurde von einigen Wissenschaftlern, der von IPCC vertretenen
Hypothese, dass die beobachtete Klimaerwärmung von ca. 0,7° C in den
letzten 150 Jahren wesentlich durch anthropogenes CO2 verursacht worden
ist, widersprochen. Da gegen erklärten diese, dass eine CO2- Minderung keine
messbare Wirkung auf den Klimawandel haben würde.
Inzwischen
bekennen sich über 650 Wissenschaftler, durch ihre Unterschrift, zu
dieser Antithese.(Quelle: Öffentl. Brief v. 22. 12. 2007 an US Senator
James Inhofe) Sie vertreten auf 231 Seiten die Auffassung, dass
Klimawandel von natürlichen, von Menschen nicht beeinflussbaren,
Ursachen gesteuert wird. Bemerkenswerterweise sind unter diesen
Wissenschaftler auch solche, die bis lang an den IPCC Berichten
mitgearbeitet haben.
Doch
nicht nur die zunehmende Zahl von kritischen Wissenschaftlern sollte
aufhorchen lassen. Inzwischen organisieren sich diese auch in eigenen
Instituten, wie z. B. dem Nongovermental IPCC(NIPCC) oder dem
Europäischen Institut für Klima und Energie (EIKE), in denen mit belastbaren
Argumenten der gefährlichen Klimarelevanz von CO2 widersprochen wird. Das
gilt natürlich auch für die jetzt wieder vom PIK vorgelegt
Katastrophenwarnung, vom immer schneller schmelzenden Polareis, die
natürlich von den meisten Medien begierig aufgenommen wurde. Auch Herrn
Prof. Schellnhuber sollte doch bekannt sein, dass dies weniger mit
erhöhten Temperaturen in der Atmosphäre sondern mehr mit veränderten
Meeresströmungen zusammenhängt. Dabei ist noch zu berücksichtigen, dass
es seit 1998 keinen globalen Anstieg der Temperatur mehr gibt, und seit
2002 sogar einen signifikanten Temperatur-Rückgang (Quelle:
HADLEY-Center UK). Im Übrigen wird bei der Veröffentlichung dieser neuen
Meldung unterschlagen, dass das Polareis in 2008 schon wieder 10%
gegenüber dem Minimum von 2007 zugenommen hat (Quelle: AWI). Ich frage
mich, ob unter diesen Widersprüchlichkeiten, die offenbar einseitige
Beratung der Bundesregierung in Klimafragen durch das PIK, noch
gerechtfertigt ist.
Inzwischen
verliert auch für den Laien, die Behauptung, dass durch anthropogenes
CO2 das Klima erwärmt wird, an Glaubwürdigkeit. Keine der angekündigten
Horrorprognosen scheinen sich auch nur ansatzweise zu bestätigen. Von
einer beschleunigten Erwärmung kann schon seit 10 Jahren nicht die Rede
sein, es ist eher das Gegenteil zu beobachten. Der Bedrohung durch den
prognostizierten Meeresspiegelanstieg, stehen die Messergebnisse
gegenüber, die nach jährlichen Anstiegen der Nordsee um 1 bis 2 mm
in den letzten beiden Jahren, überhaupt keinen Anstieg mehr feststellen
konnten. Eine Zunahme von Katastrophenwetter ist statistisch nicht
nachweisbar (Quelle: Extremwetter-Kongresse 2006-2008 in
Hamburg). Der kalte Winter 2007/2008, außer Westeuropa, passt genau so
wenig wie die augenblickliche Kältewelle im Norden Amerikas zur
befürchteten Klimaerwärmung. Dies sind nur einige Beispiele aus der
Gegenwart.
Sehr
geehrte Damen und Herren, Sie sind Entscheidungsträger in Politik und
Gesellschaft. Sie haben Verantwortung für das zukünftige Wohlergehen
der Menschen. Aus dieser Verantwortung mag die Politik der Begrenzung
anthropogenen CO2 entstanden sein. Sie vergeben sich daher nichts diese
Politik aufzugeben, weil die Erkenntnisse gegen die Klimawirksamkeit
des CO2 immer erdrückender werden, diese. Am Anfang der CO2 Debatte
wird der Bundeskanzlerin der Satz unterstellt: ?Wenn das so stimmt mit
dem CO2 dann??.?
Ich
fordere Sie auf dieses ?wenn? wieder in Ihr Bewusstsein aufzunehmen.
Bei so viel zunehmenden Zweifel an der CO2-Hypothese muss es erlaubt
sein eine ?Klima-Schutz- Politik?, die Staat, Industrie und letztlich
alle Bürger teuer zu stehen kommt, auch in Zweifel zu ziehen.
Es
geht mir nicht darum, die Energie-Politik in Frage zu stellen. Ein
sparsamer Einsatz von fossilen Energieträgern ist richtig und nötig,
genau so wie die Suche nach alternativen Energiequellen. Als
rohstoffarmes Land kann dadurch unsere Abhängigkeit vermindert werden
und dass die fossilen Ressourcen nicht unendlich sind, wird bislang nur
von wenigen bestritten (abiotische Entstehung). Es geht mir aber darum,
dass eine nachhaltige Energiepolitik, von der Koppelung an eine
fragwürdige Klimapolitik befreit wird, in der dann, ohne Angst vor dem
?Klimakiller CO2? über einen vernünftigen Energiemix nachgedacht werden kann.
Genau
so falsch wie die Koppelung von Klimapolitik mit Energiepolitik ist die
Koppelung von Klimapolitik und Umweltschutzpolitik. Ja in vielen Fällen
ist die heutige Klimapolitik kontraproduktiv zum Umweltschutz. Ich
nenne nur die Verspargelung ganzer Landschaften mit Windturbinen und
die negativen Auswirkungen auf die Vogelwelt, aber auch
Geräuschbelastungen anwohnender Menschen. Auch Ölplantagen anstelle von
Urwald oder Monokulturen für Biogas, anstelle für Nahrung, sind keine
umweltfreundlichen Erscheinungen. Hinzu kommt, dass dadurch die
Lebensmittelpreise steigen, der Hunger in der Welt zunimmt und daher
eine solche Politik höchst inhuman ist.
Einigen
von Ihnen mögen die Bedenken zur derzeitigen Klimaschutzpolitik nicht
mehr fremd sein, wie mir aus diversen Gesprächen bekannt geworden ist.
Was aber fehlt ist der Mut, diese Zweifel auch öffentlich zu machen.
Ich denke das vor uns liegende Jahr 2009 sollte dafür gut geeignet
sein. So könnte durch einen Politikwandel, der z. B. den
wirtschaftschädlichen Emissionshandel aufgibt oder eine teure CO2
Verklappung gar nicht erst beginnt, dazu beitragen die augenblickliche
Krise zu überwinden. Auch für die zahlreichen Wahlen würde mehr
Wahrheit auch für mehr Klarheit sorgen.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein erfolgreiches und gutes Neues Jahr
Georg v. Petersdorff
Die Münchner Rück und das Geschäft mit
dem Klimawandel: Wie man Katastrophen
für eigene Profitzwecke einspannt.
Die Münchner Rück hat eine interessante Liste der zehn größten
Naturkatastrophen des Jahres 2008 veröffentlicht:
Diese sind:
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
Erdbeben in China (12.05.)
Hurrikan Ike in Karibik/USA (06.-14.09.)
Winterschäden in China (10.01.-13.02.)
Hurrikan Gustav in Karibik/USA (21.08.-02.09.)
Überschwemmungen in USA (Juni)
Zyklon Nargis in Myanmar (02.-05.05.)
Überschwemmungen in China (Mai-Juni)
Waldbrände in USA (13.-24.11.)
Wintersturm Emma in Europa (01.-02.03.)
Tornados in USA (22.-26.05.)
Betrachtet man diese Liste, fallen einem zunächst einmal die
Winterschäden (sic!) auf. Wo bleiben die bedrohlichen Folgen der
Globalen Erwärmung?
Nachdem es keinen erwiesenen Zusammenhang zwischen Wirbelstürmen und
der Globalen Erwärmung gibt, Waldbrände in den USA ebenso wenig der
Erwärmung angelastet werden können, wie das Auftreten von Tornados,
Überschwemmungen da wie dort immer wieder einmal auftreten, bleibt auf
dieser Liste nichts Ungewöhnliches übrig.
Dass Versicherungsschäden steigen sollte die Rück angesichts ihrer
aggressiven Marketingstrategie doch freuen, denn das bedeutet auch,
dass mehr Versicherungen verkauft worden sind.
Trotzdem veranlasst diese Liste die Rück zur Forderung eines dringendst
nötigen Klimaabkommens (Pressemitteilung vom 29.12.) Ständig steigende
Opferzahlen und Schäden würden allerdringendstes Handeln erfordern.
Sieht man sich die Opferzahlen bei Naturkatastrophen seit 1900 aber
einmal genauer an, zeigt sich ein gänzlich anderes Bild (Daten des
Centre for Research on the Epidemiology of Disasters (CRED) der
Université Catholique de Louvain):
Ein ausführlicher Bericht zu dieser Thematik ist hier nachzulesen.
Trotz deutlichem Bevölkerungswachstum (und damit verbundenen
wesentlich höheren potentiellen Opferzahlen) hat die Zahl der Opfer bei
Naturkatastrophen abgenommen. Zudem ist es unmöglich, hieraus
irgendeine Aussage über gestiegene Opferzahlen aufgrund von Folgen des
Klimawandels zu machen.
Zu den wirtschaftlichen Schäden hat Roger Pielke, Jr. noch einiges in seinem
Blog geschrieben:
Overselling Disasters and Climate Change by Munich Re
Wirtschaftliche Schäden in Folge von Naturkatastrophen haben in den
letzten Jahren zugenommen. Steigende Versicherungsschäden sind jedoch
eher ein Zeichen zunehmenden Wohlstandes als ein Klimamenetekel. Zum
Thema Normalized Hurricane Damage in the United States: 1900-2005
hat Roger A. Pielke Jr. kürzlich ein Paper in Natural Hazards Review
veröffentlicht. Auch diese Veröffentlichung bescheinigt keinerlei
Trend in durch Wirbelstürme verursachte Schäden in den USA.
Bemerkenswert ist auch die von Pielke detektierte Diskrepanz diverser
Veröffentlichung der Rück:
So Munich Re scientists (Hoeppe and E. Faust) publish in
Science that attribution of losses to greenhouse gas emissions is
not
presently possible, and a Munich Re board member says that such
attribution is ?very probably? leading to more extreme events.
Could
this be confusion between the research and operations sides of the
business?
Jedenfalls ist aus den von der Rück veröffentlichten Daten keinerlei
?Beleg? für negative Folgen eines durch Menschenhand verursachten
Klimawandels abzuleiten.
Und potentielle Schäden als Folge von Naturkatastrophen lassen sich
wesentlich besser durch Anpassungsmaßnahmen als durch
Weltwetterschutzverträge (mit Vorschriften zur Reduktion des Wohlstandes in
Industrieländern) reduzieren.
Den größten Schaden hatte angesichts dieser Presseerklärung jedenfalls die
Glaubwürdigkeit der Rück.
Der ganze Artikel erschien auf Ökologismus.de mit Dank an den Autor Hans. G.
Bronik
Klimawandel: Die 10 dümmsten
Vorhersagen!
1. Unsere Städte werden an Durst eingehen
Tim Flannery, ein Experte für Knochen, warnte in Vorträgen und Büchern seit
Jahren vor Wassermangel. Im März 2008 sagte er ?Das Wasserproblem ist so
schlimm für ADELAIDE, dass Anfang 2009 mit einer Versorgungskrise gerechnet
werden muss. Tatsache ist heute, dass die Wasserreservoirs zu 75 % gefüllt
sind.
Im Juni 2008 warnte Flannery vor einer Wasserkatastrophe in BRISBANE Anfang
2009. Tatsache ist, dass Brisbane im Frühjahr 2008 die stärksten
Niederschläge der letzten 27 Jahre hatte und die Speicher zu 46% gefüllt
sind. 2005 sagte Flannery voraus, dass SYDNEY in zwei Jahren ausgetrocknet
sein könnte. Tatsächlich sind heute die Stauseen zu 63 % gefüllt, nicht
zuletzt deshalb weil im Juni die stärksten Regenfälle seit 1951 auftraten.
2004 behauptete Flannery, dass eine grosse Chance besteht, dass PERTH die
erste Geisterstadt des 21.Jahrhunderts wird. Tatsache ist, dass die
Wasserversorgung von Perth heute besser ist als je zuvor dank der
installierten Meerwasser-Entsalzungsanlagen und dem nassesten November seit
17 Jahren.
DIE FOLGERUNG: Australien ist ein ?Land von Dürre und Regenfluten?.
Misstraue
jedem Panik-Guru, der das erste vorhersagt, aber das zweite ignoriert.
2. Das grosse Riff wird sterben
Professor Hoegh-Guldberg von der Queensland Universität ist Australiens
prominentester Riff-Experte. Er ist Berater von Unternehmen, Grünen und
Regierungsausschüssen, und erhielt den reichdotierten Eureca-Preis für
Befürchtungen über das Riff. Er war Leiter einer 20 Mio.Dollar-Studie der
Weltbank über globale Erwärmung.
1999 warnte Hoegh-Guldberg, dass ein grosser Teil des Great Barrier Reef
unter dem Einfluss der globalen Erwärmung abgestorben ist. Tatsächlich gab er
später zu, dass am Riff eine ?erstaunliche Gesundung? eingetreten ist.
Aber 2006 meinte er, höhere Temperaturen bedeuten, dass zwischen 30 und 40 %
der Korallen in Queenslands Great Barrier Reef binnen eines Monats sterben
könnten. Später gab er zu, dass die Korallenbleiche tatsächlich nur eine
geringe Wirkung zeigte. Aber schon 2007 warnte er wieder, dass
Temperaturänderungen, so wie sie von der ?globalen Erwärmung? erwartet
werden, die Korallen absterben lassen können. Tatsächlich hat das ?Global
Warming Coral Reef Monitoring Network? letzte Woche festgestellt, dass in den
letzten 4 Jahren keine größeren klimabedingten Schäden am Riff festgestellt
werden konnten. Der Taucher-Veteran Ben Cropp sagte in dieser Wochen, dass er
in 50 Jahren keinen solchen Schadenseinfluss beobachtet hat.
FOLGERUNG: Korallenriffe passen sich an, so wie vieles in der Natur. Man
sieht wieder, die Produktion von Ängsten bringt Schlagzeilen und hilft der
Karriere.
3. Das Arktische Eis wird verschwinden
Im April dieses Jahres waren die Zeitungen voll von Warnungen, dass alles Eis
der Arktis schmelzen könnte. ?Wir erwarten, dass der Nordpol dieses Jahr
erstmals eisfrei sein wird? sagte Dr.David Barber (Universität von Manitoba),
wobei er ignorierte, dass der Nordpol in der Erdgeschichte schon mehrmals
eisfrei war.
Auch Tim Flannera warnte: ?dies könnte das erste eisfreie Jahr in der Arktis
sein? und der ANC-Reporterin Marian Wilkinson schaute auf das Eis und
klagte: ?hier geschieht der Klimawandel vor deinen Augen?.
Tatsächlich lag die Menge des Sommereises in der Arktis 2008 um 10 % über der
Menge des Vorjahres und hat sich in den letzten Monaten weiter stark
aufgebaut. Dass das Eis in der Antarktis im Gegensatz zur Arktis einen
zunehmenden Trend aufweist, wird von den Medien verschwiegen.
FOLGERUNG: Die Medien bevorzugen warme Ängste gegenüber kühlen Wahrheiten.
4. Achtung vor schrecklichen Stürmen
Al Gore verkaufte seinen ?Global Warming?-Film mit dem Poster eines
schrecklichen Hurricans. Der frühere US Präsident Bill Clinton freute sich
?dass immer mehr anerkannt wird, dass die globale Erwärmung zu mehr und mehr
Wirbelstürmen führen wird?. Tatsächlich gibt es aber immer noch keinen
Nachweis dafür, dass Erwärmung und die Zahl der Wirbelstürme etwas
miteinander zu tun haben. In Australien gibt es jetzt weniger Zyklone, und im
vergangenen Monat haben Forscher der Florida State University festgestellt,
dass es 2007 und 2008 die geringste Hurrican-Aktivität in der nördlichen
Hemisphäre seit 30 Jahren gegeben hat.
FOLGERUNG: Hüte Dich
vor Politikern, die auf den Klima-Zug aufspringen.
5. Gigantische Hagelstürme werden Dächer zerstören
Ross Garmaut, ein Wirtschafts-Professor, ist der Guru für die ?Global
Warming?-Strategien? der australischen Regierung. Er verteidigte dieses Jahr
das häßliche Stahldach auf seinem Grundstück mit dem Argument, dass er sich
vor dem Klimawandel schützen müsse: ?Schwere und häufigere Hagelstürme werden
Teil dieses Wandels sein?.
FOLGERUNG: Hüte dich auch vor Regierungsberatern, die auf der ?Globalen
Erwärmungs-Welle? mitschwimmen.
6. Das Ende des Wintersports
Eine schlechte Skisaison vor drei Jahren (direkt nach einer besonders guten
Saison) führten die Zeitung ?The Age? und andere Alarmisten auf die globale
Erwärmung zurück. CSIRO, früher eine führende wissenschaftliche Institution,
unterstützte diese Befürchtungen durch Ankündigungen, dass führende SkiResorts bis 2020 ein Viertel ihres Schnees verlieren könnten. Tatsächlich war
2008 aber ein Rekordjahr: die Skisaison konnte 5 Wochen früher starten als
normalerweise.
Die Analyse der 22 meist benutzten Klimamodelle im ?International Journal of
Climatology? zeigte im vergangenen Jahr, dass die Modelle nicht imstande
sind, das globale Klima der Vergangenheit zu erklären. Und was die Zukunft
betrifft ….
FOLGERUNG: Die alarmistischen Vorhersagen von CSIRO sind so gut wie wertlos.
7. PERTH wird austrocknen
Das CSIRO verkündete im vergangenen Jahr, Perth ist ?besonders gefährdet? und
hätte eine 90prozentige Chance auf weniger Regen und höhere Temperaturen. Es
setzte hinzu, dass es nicht viele Orte auf der Erde gibt, für die der IPCC
eine reduzierten Regenfall vorhergesagt hätte.
Tatsächlich hatte Perth gerade den kältesten und nassesten November seit
1991.
FOLGERUNG: Wie gesagt, traue nicht den Warnungen oder Vorhersagen des CSIRO.
8. Inseln werden untergehen
Der Meeresspiegel wird bis 2100 um bis zu 100 m ansteigen, behauptete die
?ABC Science Show? von Robyn Williams. Um sechs Meter, meint Al Gore. Deshalb
müssen wir die ?Klimaflüchtlinge? von Tuvalu aufnehmen, sagt die Labour
Party; und die weitere Besiedelung der Küsten verhindern.
Tatsächlich aber, trotzdem der Meeresspiegel seit der letzten
angestiegen ist, gab es nach Messungen des Jason-I-Satelliten
zwei Jahren keinen Anstieg mehr. ?Es gibt keine Anzeichen für
beschleunigten Meeresspiegel-Anstieg? stellte das Königliche
Meteorologische Institut im letzten Monat fest.
Eiszeit
in den letzten
einen
Niederländische
FOLGERUNG: Vertraue den Daten, nicht den Politikern
9. Großbritannien wird schwitzen
Das Britische Meteorologische Amt, zuständig für das Hadley Center als eine
der führenden Stellen der Globalen Erwärmungs-Hypothese, sagte im April
voraus, dass ? ein typischer (warmer) Britischer Sommer? zu erwarten sei. Im
August mussten sie zugeben, dass dieser Sommer einer der nassesten in
Großbritannien überhaupt gewesen sei. Das hielt es aber nicht ab, im
September vorherzusagen, dass der kommende Winter milder als im Durchschnitt
sein wird.
Tatsächlich war der Winter in London bisher so kalt, dass erstmals seit 74
Jahren bereits im Oktober Schnee fiel ? genau an dem Tag, als das Parlament
beschloss, ?die globale Erwärmung zu bekämpfen?.
FOLGERUNG: Wenn das Meteorologische Amt das Wetter keine 3 Monate voraussagen
kann, wie kann es dann wissen, wie das Klima in 100 Jahren sein wird ?
10. Es wird immer heißer
Das Britische Met-Office hatte auch vorhergesagt, dass 2001, 2002, 2004, 2005
und 2007 jeweils das heißeste oder zweitheißeste Jahr der Geschichte sein
werden, aber in 9 von 10 Jahren waren die vorhergesagten Temperaturen zu
hoch. Tatsächlich musste das Met Office diesen Monat zugeben, dass 2008 das
kälteste Jahr dieses Jahrhunderts sein wird. Das bedeutet, dass 1998 immer
noch das wärmste Jahr war seit der mittelalterlichen Warmzeit vor rund 1000
Jahren. Tatsächlich sind die globalen Temperaturwerte seit 2002 im Fallen
begriffen.
FOLGERUNG: Irgendetwas stimmt nicht mit den Klimamodellen, die eine ständige
Erwärmung vorhersagen in einer Welt, die sich in Wirklichkeit abkühlt. Und
das bei ständig steigenden CO2 Emissionen.
Dies sind die 10 dümmsten Vorhersagen der lauten marktschreierischen KlimaAlarmisten. Lies es und lache darüber. Und wage es, zu glauben, dass die Welt
positiv ist und Vernunft siegen wird.
Andrew Bolt in der ?Herald Sun? vom 19.Dezember 2008,
übersetzt aus dem englischen/ australischen von D.E.Koelle
Und nun der Knüller:
From the New York Times, December 12: Soviet scientists on board an
icebreaker drifting just 300 miles from the North Pole have concluded
that the world is getting hotter. Warm-water fish are appearing in
increasing numbers in Arctic seas as temperatures have risen, melting
the ice caps. The Russian explorers believe that very soon ships will be
able to sail right across the Pole.
This news appeared on December 12, 1938
Danach wurde es prompt für fast 4 Jahrzehnte kühler!
Die dümmsten Voraussagen.doc
Das Klima ist ungehorsam! EIKEWissenschaftler machen auf sinkende
Global-Temperaturen aufmerksam
"Diese Hypothese
wird inzwischen von einer großen Anzahl von Wissenschaftlern in aller
Welt nicht mehr geteilt. Und sie steht auch im Widerspruch zum globalen
Temperaturrückgang der letzten 10 Jahre" erklärt dazu Professor
Horst Malberg, der ehemalige Direktor des Instituts für Meteorologie an
der Freien Universität Berlin und heute wissenschaftlicher Beirat von
EIKE, dem Europäischen Institut für Klima und Energie. Und er fährt
fort: "Das Klima macht einfach nicht das, was es soll!"
Von 1998 bis 2008 ist die globale Temperatur um 0,2°C zurückgegangen.
Die Nordhalbkugel hat sich um 0,1°C, die Südhalbkugel sogar um 0,3°C
abgekühlt. ?Diese
0,3 Grad sind ein dramatischer Wert, wenn man bedenkt, daß die
tatsächliche Erderwärmung zwischen den Jahren 1850 und 2000 gerade bei
0,6 Grad gelegen hat? ergänzt dazu der Diplom-Meteorologe und EIKEPressesprecher Klaus Puls.
Der
CO2-Gehalt der Luft nimmt zur Zeit pro Jahr um 1,9 ppm zu, d.h. er ist
seit 1998 um rund 20 ppm angestiegen. Damit steht der behauptete
CO2-Einfluß im Widerspruch zur aktuellen globalen
Temperaturentwicklung. "Tatsächlich" so die EIKE-Forscher, "korrespondiert
das gegenwärtige Klima verhalten mit der beobachteten Abnahme der
Sonnenaktivität. Die Sonne ist inaktiv. Die Fachleute nennen das ?die
Phase der ruhigen Sonne?".
"In den Klimamodellen wird" so Malberg, "der
solare Effekt auf unser Klima unterschätzt und der mögliche Einfluß des
Menschen durch CO2 massiv dramatisiert. Ich habe leider den Eindruck,
die Politik verlangt geradezu nach solchen tendenziösen Bewertungen".
========================================================================
EIKE
(Europäisches Institut für Klima und Energie e.V.) ist ein
Zusammenschluss einer wachsenden Zahl von Natur- und
Wirtschaftswissenschaftlern, Ingenieuren und Publizisten, die die
Behauptung eines "menschengemachten Klimawandels" als
naturwissenschaftlich nicht begründbar und daher als "Betrug an der
Bevölkerung" ansehen. EIKE lehnt folglich jegliche ?Klimapolitik? als einen
Vorwand ab, Wirtschaft und Bevölkerung zu bevormunden und das Volk durch
Abgaben zu belasten.
Hinweise für die Redaktion
1.
Prof. Dr. Horst Malberg, Jahrgang 1936, Studium der Meteorologie,
Physik und Geo¬graphie in Köln und Berlin. 1965 Diplom, 1968 Promotion
zum Dr. rer. nat., 1969 Habilitätion.
1970-2004
Hochschullehrer für Meteorologie und Klimatologie und langjähriger
Direktor des Instituts für Meteorologie der Freien Universität Berlin.
Forschung
und Publikationen zur Satelliten- und Synoptischen Meteorologie, zur
Stadt-, Regional- und Umweltklimatologie, zum solaren Einfluss auf den
Klimawandel seit 1670.
Professor Malberg gehört zum wissenschaftlichen Beirat von EIKE.
2.
Die im Anhang gezeigte Graphik zeigt die Temperaturentwicklung der
letzten 130 Jahre. Seit einigen Jahren fallen die Temperaturen
kontinuierlich ? trotz gestiegenem CO2! Nach dem derzeitigen Stand der
Auswertung wird das Jahr 2008 das kälteste seit der Jahrtausendwende,
die letzten Wochen des Jahres werden daran nichts mehr ändern.
Quelle: Hadley-Center, UK,
http://hadobs.metoffice.com/hadcrut3/diagnostics/global/nh+sh/
Den ganzen Text finden Sie im Datei-Anhang
Klaus E. Puls EIKE
Das Klima tut nicht was es soll!
Globale Erwärmung? Rekord- Schneefall
in Las Vegas
Einen seltenen Anblick bieten jetzt die Ebenen der Wüste von Las Vegas –
Schnee, und sehr viel davon.
Es war der schlimmste Sturm seit 30 Jahren. Knapp 8 cm
Schnee wurden vorhergesagt und der würde sich auf die Palmen und Kasinos des
berühmten Las Vegas Strip legen.
Im nunmehr zweiten Schneesturm der Woche werden in anderen Teilen der Stadt
sogar bis zu 20 cm erwartet.
Zum ersten Mal in 3 Jahrzehnten wurden Schulen wegen Schnee geschlossen,
während die Stadt mit den winterlichen Bedingungen kämpft.
Einige Urlauber waren sogar gezwungen, ihre Ferien in der Stadt zu
verlängern, da alle Flüge in und aus der Stadt gestrichen wurden.
Sie strömten stattdessen zum bekannten Wahrzeichen der Stadt "Welcome to
Fabulous Las
Vegas" das – jetzt im Schnee – ein seltenes Bild für ihre Fotos abgibt.
Wie ein kaltes Jahr bei AP SPON zum
?Vorboten des Klimawandels? wird!
Und hier noch einmal eine Analyse von David Whitehouse, einem bekannten
britischen Wissenschafts-Publizisten und Naturfilmer:
?One would have thought that any dispassionate and scientifically
rigorous look at the general temperature standstill since 2001, and now
a slight fall in the average annual global temperature record would
provide pause for thought about what is really going on, and, whatever
side of the fence you sit, perhaps a humble appreciation that we do not
by any means know as much about the complexities of the climate as some
say we do.
And so it happened. The headline in the Guardian said;
?2008 will be coolest year of the decade; Global average for 2008
should come in close to 14.3C, but cooler temperature is not evidence
that global warming is slowing, say climate scientists?
If I may quote from the article;
?Prof Myles Allen at Oxford University who runs the
climateprediction.net website, said he feared climate sceptics would
overinterpret the figure. ?You can bet your life there will be a lot of
fuss about what a cold year it is. Actually no, its not been that cold
a year, but the human memory is not very long, we are used to warm
years,? he said, ?Even in the 80s [this year] would have felt like a
warm year.?
And 2008 would have been a scorcher in Charles Dickens?s time –
without human-induced warming there would have been a one in a hundred
chance of getting a year this hot. ?For Dickens this would have been an
extremely warm year,? he said. On the flip side, in the current climate
there is a roughly one in 10chance of having a year this cool.?
Overinterpret? Is that a new way of saying don?t look at all the relevant
data because it might be inconvenient?
As I pointed out, this is not telling the whole story, nor even
putting it into a proper context. The important point evaded is not
that 2008 would have been hot for Dickens but how hot is it with
respect to the current warming spell. Nobody is arguing that the past
decade is not warmer than previous ones and that the world¹s glaciers
and ecosystems are not reacting to it. If 2008 is the coldest year
since 2001 and the global average temperature didn?t change at all
between 2001 2007 one should ask why! Talking about 2008 on its own and
comparing it to Victorian times is misleading.
Then a few days later in the Guardian the environmental campaigner
George Monbiot wrote, in response to the first article that ?In the
physical world global warming appears to be spilling over into runaway
feedback.?
Really? What a load of nonsense. It?s statements like these that
make me wonder if I am either living in the same physical world and if
we need real world data at all?
It is said in that article that it?s all right because the Met
Office predicted that 2008 would be cool because of the la Nina effect.
What it didn?t say is that the previous year was predicted by the Met
Office to be the warmest ever and it wasn¹t. la Ninas come along
regularly and it?s no great scientific achievement to say that when one
occurs the world will cool. A failed prediction of warming however is
highly significant especially given the faith put in computer
modelling.
Also this supposed explanation is not in itself adequate. If the
predicted cooling by la Nina had not occurred then 2008 would probably
have been the same temperature (given the uncertainties) as every year
since 2001 and that in itself would require explanation.
Later on in the Monbiot article we have, as I predicted, the tired
old cliché about ?professional deniers employed by fossil fuel
companies.? Where I wonder are their counterparts, the professional
campaigners whose vested interests make them see a runaway warming
world despite what the real world the data says?
I am broadly in favour of the global warming CO2 hypothesis but I
know it is just that, a hypothesis – and that needs testing against
real observations in the physical world. If it isn?t, then it?s not
science.?
gefunden bei ACHGUT mit Dank an Dirk Maxeiner
Michael Limburg EIKE
Holland nicht in Not!
Die Deltakommission riet dem Kabinett Anfang September zu Massnahmen, weil
?aus laufenden Untersuchungen? abzuleiten ist, dass der Meeresspiegel
innerhalb von hundert Jahren um 0,65 bis 1,30 m ansteigen kann. Der
Vorsitzende Cees Veerman sagte : ?Es ist zu erwarten, dass der Anstieg des
Meeresspiegels schneller erfolgt, als wir es heute annehmen. Es wurden
weitgehende Untersuchungen gemacht, die diese Angaben bestätigen.?
Auch Hazeleger arbeitete an diesen internationalen Untersuchungen zu den
Obergrenzen des maximalen Anstiegs des Meeresspiegels im Auftrag der
Deltakommission mit. Er scheint über die Präsentation der wissenschaftlichen
Resultate überrascht zu sein: ?Plötzlich befand ich mich in der politischen
Arena und nicht mehr im Hörsaal. Die wissenschaftliche Realität war plötzlich
Nebensache.?
Hazeleger zufolge ist es ?nicht wahrscheinlich?, dass der Meeresspiegel an
der niederländischen Küste bis Ende des 21.Jahrhunderts um 1,30m ansteigt.
?Im vergangenen Jahrhundert ist der Meeresspiegel um 20 cm gestiegen und von
einer deutlichen Beschleunigung ist keine Rede.?
Nach Hazeleger haben die Wissenschaftler die ?plausible Obergrenze? von 0,65m
bis 1,30m für 2100 ?durch Kombination von verschiedenen Unsicherheiten?,
ausgehend vom Abkalben des Landeises in Grönland und in der Antarktis,
bestimmt.
Er hält ein Szenario für wahrscheinlicher, ?bei dem der Meeresspiegel kaum
ansteigt.?
Klimawissenschaftler Pavel Kabat, Mitglied der Deltakommission, ist ?total
überrascht? über diese Kritik. ?Möglicherweise sind bei der Präsentation
nicht alle Nuancen herübergekommen. Aber in dem Bericht steht alles mit den
entsprechenden Bewertungen. Wir geben die Untergrenze an. Die Obergrenze
haben wir als Punkt am Horizont angegeben, als etwas, das man nicht
ausschliessen kann?.
Der deutsche Klimawissenschaftler Hans von Storch nannte die Feststellungen
der Kommission früher in dieser Zeitung ?nicht fair?. Und der bekannte
niederländische Wissenschaftler Hendrik Tennekes ergänzt in seinem Weblog :
Holland überflutet? Auf keinen Fall
Den vollständigen Text finden Sie im Anhang incl. des Logbeitrages von H.
Tennekes
Mit Dank für die Übersetzung an
Dipl.-Ing. Eike Barthels Dresden.
————————————Groteske Prognosen!
Weitere Aufklärung gibt die obige Graphik. Sie belegt, dass selbst das IPCC,
der weltweite Klimarat, von einem deutlich geringeren Anstieg des
Meeresspiegels ausgeht. Die Werte der Deltakommission sind also mit Vorsicht
zu genießen.
Wichtig ist dabei Dreierlei: Erstens: Das IPCC hat in geradezu grotesken
Schritten mit den Jahren die Prognosen zurückgenommen, was nicht gerade von
seriösen Schätzungen des IPCC (zumindest in den ersten Jahren) zeugt. Leider
findet man aber diese frühen Schätzungen immer noch in vielen Blogs,
Lehrmaterialien etc. vor. Zweitens sind die Streuweiten extrem. Selbst in
2007 liegt die Streubreite noch bei über 300%! Bekanntlich ist eine so
extreme Streubreite ein peinliches Eingeständnis der Unsicherheit. IPCC hätte
eigentlich sagen müssen: "Bitte, verwendet diese Werte nicht – es ist alles
noch unerforscht!" Drittens hält auch IPCC den unteren Wert von 18 cm für
durchaus plausibel – sonst hätte man den Wert nicht offiziell verkündet.
Unverständlich ist dabei, wieso die Deltakommission sich mit ihrem unteren
Wert von 69 cm mal eben auf 360% des unteren IPCC-Wertes von 18 cm
hinaufkatapultiert. Ebenso unklar ist, wieso der obere Wert auf satte 220%
des oberen IPCC-Wertes angehoben wird. Verfügt die Kommission etwa über
bessere Ergebnisse als die 2.500 oder gar 8.000 Wissenschaftler, die von IPCC
und Gefolge so gern als wissenschaftliche Basis der Berichte dargetan wird?
Oder schielt man auf den Staatssäckel? Letzteres ist wohl anzunehmen. Denn
dies ist ja heutzutage gar nicht mehr ehrenrührig, leiden doch mittlerweile
fast alle gesellschaftlichen Gruppen, auch Banker und Industrie, an diesem
Augenfehler.
CS
Bildquelle: http://www.heartland.org/custom/semod_policybot/pdf/22835.pdf
Anhang
Holland nicht in Not.doc
650 internationale Experten gegen
Klimakatastrophismus
Die Klimakonferenz in Posen sah sich einer schweren Herausforderung
gegenüber: Zu den 400 Wissenschaftlern, die bereits sich bereits öffentlich
am 22.12.2007 gegen die von IPCC und Al Gore verbreiteten
Klimakatastrophenprognosen wendeten, haben sich in den letzten 12 Monaten
weitere 250 hinzu gesellt. Bis jetzt unterschrieben damit 650 Experten -fast
alles Wissenschaftler, die sich tagtäglich mit dem Klima selbst oder seinen
Auswirkungen beschäftigen- die Liste, die bei Senator James Inhofe -frisch
wiedergewählt in den US Senat- ausliegt. Es sind die besten Klimatologen der
Welt dabei. Darunter der bekannte Paleogeologe Prof. Bob Carter (Bild
rechts).
Und damit sind es
bereits 12 mal soviel, wie an dem letzten IPCC-Report für
Entscheidungsträger mitgearbeitet haben (großzügig gezählt waren es dort um
die 50
). Sie stehen den Thesen von IPCC und Al Gore ablehnend gegenüber. Der
berüchtigte ?Konsens? ist damit erneut als Lüge entlarvt.
Viele dieser 650 Wissenschaftler sind gegenwärtig oder früher an der Arbeit
des IPCC beteiligt gewesen. In dem 231 Seiten langen Bericht werden alle
Gründe aufgezählt, warum das Klima sich unbeeinflußt vom Menschen entwickelt.
Die aktuelle Liste finden Sie im Anhang.
Michael Limburg EIKE
Die Lust an der Katastrophe
"Wir haben keine Erfahrung mehr im Umgang mit wirklichen
Ernstfällen. Das führt dazu, dass wir Katastrophen geradezu lustvoll
herbeifantasieren. Zum Beispiel die Klimakatastrophe, die ich für ein
erstaunliches Phänomen massenhafter Verblendung halte. Es ist in keiner
Weise nachgewiesen, dass die Erderwärmung von Menschen verursacht ist.
Doch ausgerechnet die Naturwissenschaft, für die Skepsis konstitutiv
ist, lässt keine offene Diskussion zu, sondern hält mit einem an die
römische Kurie gemahnenden Dogmatismus an einem einzigen
Erklärungsansatz fest. Trotzdem ist die Resonanz riesig ? warum? Weil
die Urangst der Saturierten hier ihr Ventil findet?? Aus einem Interview mit
dem Bamberger Soziologen Gerhard Schulze in der Wirtschaftswoche. Sehr
lesenswert.
Gefunden bei Michael Miersch auf ACHGUT.
50 Jahre (falsche?) CO2 Messung auf
dem aktiven Vulkan Mauna Loa?
Und dies nicht etwa von den dafür bezahlten IPCC
Atmosphärenchemikern, sondern vom privaten Klimaforscher, Biologen und
EIKE Mitglied Ernst-Georg Beck. In seinem im renommierten Fachblatt
Energy & Environment veröffentlichten Artikel 180 Years of
atmospheric CO2 Gas Analysis by Chemical Methods (ENERGY &
ENVIRONMENT; VOLUME 18 No. 2, 2007) hat er anhand von über 90.000
Meßwerten -erarbeitet von den renommiertesten Chemikern ihrer Zeit-
nachweisen können, daß die Annahme der CO2 Verlauf wäre die letzten 180
Jahre stetig nach oben verlaufen, einer genauen Überprüfung nicht
standhält. Es zeigt sich das glatte Gegenteil, die CO2 Konzentration in
der nördlichen Erdatmosphäre schwankte kräftig und zeigt einen klaren
Nachlauf gegenüber der ebenfalls schwankenden Temperatur. Allein das
reicht aus, um die These vom
antropogenen Treibhauseffekt zu
widerlegen. Genau das aber reizte die Nutznießer und glühenden
Verfechter dieser These zu wütendem Widerspruch. Nur, nicht einer der
"Experten" konnte die von Beck vorgelegten Daten widerlegen. Es blieb
ihnen nur wütendes Geschimpfe. Oft verbunden mit persönlichen,
ehrverletzenden Angriffen ohne jede Substanz.
Jetzt hat Beck nachgelegt. Zeitlich passend zu den dürren Beschlüssen
von Posen und zur Klimamogelpackung die in Brüssel am 12.12.08
beschlossen wurde, hat er eine Studie vorgelegt die zeigt, daß der CO2
Meßstandard eben zur Ermittlung der globalen CO2 Konzentration,
basierend auf den Daten der US amerikanischen Meßstation auf dem
aktiven hawaianischen Vulkan Mauna Loa strengen wissenschaftlichen
Kriterien nicht genügt. Ja nicht genügen kann. Beck faßte seine Befunde
wie folgt zusammen:
CO2 auf Mauna Loa im Vergleich zu anderen Standorten
1
Mauna Loa stellt tatsächlich nicht den typischen CO2-Wert an
verschiedenen globalen Standorten dar, sondern ist typisch für diesen
ozeanischen vulkanischen Höhenstandort.
2 Kontinent-Messungen müssen stark statistisch bearbeitet werden um
eine Mauna Loa Kurve zu bekommen.
3
CO2 Messungen an Küsten oder auf dem Ozean im Vergleich zu
kontinentalen
etwa 20 ppm niedrigere Werte, was die Absorption in
Wasser wiederspiegelt.
4 Starke Beeinflussung des CO2-Gehaltes der Luft durch Nebel, feinen
Regen und Schnee.
5
Eisbohrkernen-Daten ergänzen die Mauna Loa-Kurve,
aller Berichte des Weltklimarates
6
die die Grundlage
1990, 1995, 2001 und 2007 ist.
Eisbohrkerne sind keine idealen Klimaarchive. Veränderung des CO2
Gehaltes bei der Bergung, durch Bakterien, Ungenauigkeit durch den
Unterschied im Gasalter/ Eisalter von 30 Jahren in den letzten 200
Jahren sehr groß, sodaß kleinere Schwankungen nicht aufgelöst werden
können.
7
Das Labor von Charles Keeling hat das weltweite
Kalibrierung aller CO2 Messungen (WMO
Monopol der
2001/2003). Das IPCC hat dieses
Verfahren akzeptiert, C. Keeling war Mitautor der IPCC-Berichte.
Was dann von der "very likey" behaupteten Schuld des Menschen am
anthropogenen Treibshauseffekt übrig bleibt kann sich die verehrte
Leserschaft jederzeit selbst ausrechnen. Den Aufsatz (Kurzfassung) von
E. G. Beck (50 Jahre kontinuierliche CO2- Messung auf Mauna LoaKurzfassung) finden Sie in Deutsch im Anhang und in Englisch (hier). Mehr
dazu auch hier
Michael
Limburg EIKE
Beck: 50 Jahre Mauna Loa Messungen.pdf
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