Flyer "Die Sternwarte für alle"

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Lehrerinnen und Lehrer vereinbaren
frühzeitig mögliche Termine für einen
Stolzenmühle
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Besuch mit ihrer Klasse. Sobald
das
Wetter mitspielt, kann
die
Sternwarte
Brünnacker
besucht werden.
Auch andere Gruppen, Familien usw.
können sich für einen speziellen
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­Beobachtungsabend anmelden.
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Die Sternwarte für alle –
ganz in Ihrer Nähe
So entstand die Sternwarte
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Modelle
zu Sonne, Mond und Planeten, vielfältige Bildpräsentationen.
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So kann die Sternwarte
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Das sieht man im Fernrohr
• Mond mit Kratern (günstig bis kurz
vor Vollmond)
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• Planeten
Jahreszeit:
­Sichelgestalt der Venus, Jupiter mit
Monden, Saturn mit Ring, Mars,
­Neptun, Uranus
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• GDoppelsterne,
Sternhaufen, Nebel,
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Galaxien
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Sagimatte
www.schuleschwarzenburg.ch/
schulsternwarte
Hier finden Sie Infos zu:
• Aktuellen Ereignissen
•Kontaktadressen
• Auskünfte und Reservationen
• Unterrichtsmaterial für Schulen
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Stiersacker
05. 2014 – flyer 1
Standort der Schulsternwarte Schwarzenburg
Anfahrt mit der Bahn-S6, vom Bahnhof
10 Minuten zu Fuss. Für Fahrzeuge sind beim
A l t e A l l m e n d vorhanden. Das
­Primarschulhaus Parkplätze
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Sternwartenhäuschen befindet sich hinter
dem Schulhaus westlich des Kindergartens.
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So kamen die Schulen von Schwarzenburg
zu einer eigenen Sternwarte
Die Privatsternwarte von Herrn Wenger
Anfangs der Sechzigerjahre erstellte Herr Ernst
Wenger an der Guggisbergstrasse in Schwarzenburg seine eigene Sternwarte. Vom Schliff des
Fernrohrspiegels über die solide Montierung bis
zur Kuppel baute sich Herr Wenger in ungezählten
Stunden alles selber. Im Jahre 1964 war das Werk
vollendet.
Als später in der Nähe helle Strassenlampen
aufgestellt wurden, war das Beobachten aus der
Fernrohrkuppel kaum mehr möglich, und schliesslich stand das gute Instrument während Jahren
unbenutzt da.
Im Oktober 1989 verstarb Herr Wenger.
Was sollte nun mit der Sternwarte geschehen?
Frau Wenger und ihre Kinder entschlossen sich im
Sommer 1990, die ganze Ausrüstung den Schulen
von Schwarzenburg zu schenken.
Pläne für eine neue Sternwarte
In einer Sternwarte, die von grösseren Gruppen
besucht wird, muss das Fernrohr leicht zugänglich
sein. In der bestehenden Kuppel war das schlecht
möglich, weshalb von Anfang an klar war, dass
man ein neues Schutzhaus planen musste.
Es war ebenfalls ein neuer Standort zu suchen.
Dafür gab es bestimmte Bedingungen:
• Keine starken Lampen in der Nähe.
• Ein einigermassen niedriger Horizont, vorallem in
der Südrichtung, wo man häufig beobachtet.
• Der Ort soll vom Dorf aus leicht erreichbar sein.
• Toiletten und ein Raum für Vorträge in der Nähe.
Mit dem gewählten Platz im Garten des alten Primarschulhauses sind diese Bedingungen recht gut
erfüllt: Der Platz liegt am Rand des Dorfes, abseits
von stark störenden Lichtquellen.
Das Land wurde von der Gemeinde Wahlern gratis
zur Verfügung gestellt.
Bereits Ende 1990 war das Bauland zugesichert und
die Vertreter der Schulen beschlossen, die Sternwarte zu realisieren.
Unsere Sternwarte entsteht 1991
• Eine Finanzbeschaffungsaktion ergibt den Betrag
von CHF 13 200.–
• Am 25. Mai ist Baubeginn: Schüler besorgen den
Humusabtrag und den Erdaushub für Platz und Fundamente.
• Die Firma Gilgen erstellt das wegrollbare Schutzhaus, auf dem Bauplatz entstehen die Fundamente
für Fernrohr, Schienen und Umzäunung.
• Unterdessen wird das Teleskop von Herrn Ernst
Ulrich am Einschlagweg vollständig revidiert.
Der elektrische Teil für Teleskopsteuerung, Beleuchtung und Schienenheizung werden gänzlich neu
gebaut.
• Im September wird das Fernrohr am neuen Ort
montiert; am 3. Oktober kann erstmals am Nachthimmel beobachtet werden.
• Am 9. November 1991 wird die Sternwarte in einer
würdigen Feier eingeweiht.
• Im Jahr 2002 wird die Montierung durch eine
elektro­nische Steuerung ergänzt. Dies erlaubt das
rasche Auffinden der Himmelsobjekte.
Das Linsenfernrohr
Dank einer grosszügigen Spende des ehemaligen
Sekundarschulvereins konnte zusätzlich ein transportables Linsenfernrohr gekauft werden.
Schulklassen, die Astronomie betreiben möchten,
können dieses Instrument mit Stativ und motorischer
Nachführung gratis ausleihen.
Die Sternwarte bewährt sich
Ein Team von 4 bis 7 Personen hat in den verflossenen Jahren die Sternwarte ehrenamtlich
betreut und dabei einigen tausend Personen
einen Blick durchs Fernrohr zum Sternenhimmel
ermöglicht.
Beim Besuch von Schulklassen erleben Schülerinnen und Schüler einen eindrücklichen, unvergesslichen Abend unter dem Sternenhimmel.
Fest verankertes Beobachtungsinstrument mit zurückge­
fahrenem «Schutzhaus».
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