Vollständiger Name: Charles Francis Xavier

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<b><u>Vollständiger Name:</b></u>
Prof. Dr. Charles Francis Xavier
<b><u>Codename:</b></u>
Professor X
<b><u>Alter:</b></u>
53 Jahre
<b><u>Beruf / Status:</b></u>
Leiter des Xavier’s Institute für Hochbegabte
<b><u>Partei:</b></u>
X-Men
<b><u>Mutanten-Klasse:</b></u>
4
<b><u>Aussehen:</b></u>
<b>Größe:</b> 1,83m
<b>Gewicht:</b> 70 kg
<b>Haarfarbe:</b> unbekannt
<b>Augenfarbe:</b> blau
<b>Besondere Merkmale:</b>
Ein Teil seines Rückrats ist beschädigt, so dass er an den Rollstuhl gefesselt ist.
<b><u>Charakter:</b></u>
Charles Xavier ist ein hochintelligenter Mensch und ein Denker. Er besitzt eine gute
Menschenkenntnis und ist sehr tolerant. Er begegnet in der Regel jedem Lebewesen friedlich,
versucht, Konflikte und Probleme mit Worten und Gesprächen aus der Welt zu schaffen. Er
handelt ganz nach dem Leitsatz „Mit großer Macht kommt große Verantwortung“ und dringt
nur dann ohne Erlaubnis in die Gedankenwelt anderer ein, wenn es nötig ist, um das Wohl der
Menschheit oder einer Person zu erhalten, oder wenn ein Risiko besteht, dass eine Person
etwas Finsteres plant. Er hat große Führungsqualitäten und versucht sich immer eine
Übersicht zu verschaffen. Er geht nur ungern große Risiken ein, bedenket stets Konsequenzen
und Auswirkungen seines Handelns und dem seiner X-Men.
Er glaubt an das Gute in den Menschen und will der Welt beweisen, dass Mutanten keine
größere Bedrohung als die Menschen darstellen. Die X-Men und Schüler des Instituts sind
seine Familie, für die er alles aufgeben würde und deren Freund und Mentor er ist.
<b><u>Besonderheiten:</b></u>
Hohes Ansehen in der Genetik-, Mutations- und PSI-Forschung. Beachtliche Fachkenntnisse
auch in anderen Wissenschaften. Besitzt großes Talent zum Erfinden von Equipment für die
Nutzung und Steigerung von telepathischen Fähigkeiten oder Kontrolle über Mutationen.
<b><u>Mutation / Fähigkeiten:</b></u>
Professor X ist im Besitz von gewaltigen psychischen Kräften. Viele behaupten, Charles sei
der mächtigste Mutant der Welt.
Er ist in die Lage, die Gedankenwelt anderer Lebewesen zu erforschen, außerdem kann er
telepathischen Kontakt zu anderer Lebewesen’ Gedanken aufnehmen. Er kann Illusionen in
den Geistern anderer Menschen erzeugen, jedoch nicht so realistisch wie z.B. die des
Mutanten Proteus. Seine Illusionen halten für gewöhnlich nur Sekunden, bestenfalls Minuten.
Charles kann Lebewesen körperlich und / oder mental lähmen, sodass sie erstarren und sich
nicht weiter bewegen. Diesen Effekt kann auf eine Person, aber auch auf eine ganze Masse
von Lebewesen ausdehnen. Seine Kräfte reichen soweit, dass er Persönlichkeiten und
Erinnerungen aus Gedächtnissen löschen. Abgesehen davon ist er in der Lage, mentale
Projektionen von sich selbst in den Gedanken anderer hervorzurufen (dies nutzt er nicht
selten, um zu seinen X-Men Kontakt aufzunehmen).
Des Weiteren ist Charles in der Lage, über einen begrenzten Zeitraum die Kontrolle über
andere Lebewesen zu übernehmen und deren Körper als Instrument für sein Handeln oder als
Sprachrohr zu nutzen. Nutzt er diese Fähigkeit, ist er selbst in einer Art Trance, unfähig, mit
seinem eigenen Körper zu handeln oder sich zu bewegen.
Charles kann auch in kleinem Radius bestimmte Mutanten „sensen“ (engl: „mit einem Sinn
erfassen“), sprich, deren Standort bestimmen oder an ihrer mentalen Signatur zu erkennen.
Mithilfe seiner Konstruktion „Cerebro“ kann der Professor eine kognitive Verbindung zu
allen Lebewesen auf der Erde aufbauen, sowie einzelne Gruppen (Mutanten, normale
Menschen, Aliens, etc.) herausfiltern. Würde er sich nur stark genug auf eine bestimmte
Gruppe konzentrieren, könnte er diese damit töten.
<b><u>Lebenslauf:</b></u>
Charles Xavier ist der Sohn des Nuklearforschers Brian Xavier und dessen Frau Sharon.
Nach Brians Tod heiratete Sharon Dr. Kurt Marko, dessen Sohn Cain seinen Stiefbruder
hasste und schikanierte. Charles telepathische Kräfte kamen schon zum Vorschein, als er 10
Jahre alt war. So lernte er schon nach kurzer Zeit, sie zu kontrollieren und vermochte so
vielen Menschen bei ihren Problemen zu helfen. Wohlerzogen und pazifistisch wie er war,
setzte er sich jedoch die Grenze, seine Fähigkeiten nur dann anzuwenden, wenn die Situation
es erforderte oder sie keinen größeren Schaden anrichteten. Später studierte er an der Oxford
University, wo er sich in Moira MacTaggert, eine Mitstudentin verliebte. Diese fand auch
Gefallen an ihm und so kamen die beiden zusammen. Nach einigen Jahren planten die beiden
zu heiraten, doch das Schicksal machte ihnen einen Strich durch die Rechnung. Charles wurde
eingezogen und in Asien stationiert. Dort diente er in derselben Einheit wie sein Stiefbruder
Cain. Charles wurde Zeuge, wie Cain ein altes Artefakt – den Cyttorak-Rubin - fand und
durch dessen übernatürliche Kraft zum Juggernaut, einem beinahe unverwundbaren Wesen
übermenschlicher Stärke, transformierte. Dort trennten sich die Wege der Brüder.
Wenige Jahre vor dem Ende seines Dienstes erhielt er einen Brief von Moira, die sich
zwischenzeitlich in einen anderen Mann, verliebt hatte und beschlossen hatte, diesen zu
heiraten. Tief bedrückt von Moira´s Entscheidung ihn nicht zu heiraten begann Xavier,
nachdem er die Armee verlassen hatte die Welt zu bereisen. In Kairo kämpfte er gegen Amahl
Farouk, den Shadow King, den ersten bösen Mutanten den er traf. Diese Begegnung bestärkte
sein Vorhaben, sein Leben dem Schutze der Menschheit vor bösen Mutanten zu widmen.
Als nächstes reiste Xavier nach Israel, wo er sich in Gabrielle Haller verliebte und eine
Freundschaft mit Erik Magnus Lensherr begann. Erik und Charles nutzten ihre Kräfte, um den
Holocaust-Patienten zu helfen und deren Genesung voran zu treiben. Als Gabrielle jedoch
eines Tages von der Terroristenorganisation HYDRA entführt wurde, nutzen die beiden
Freunde ihre Kräfte erstmals als Waffen. So befreiten sie Gabriel und bezwangen HYDRA –
ein Schlag von dem sich die neu gegründete Terroristenorganisation nur schwer erholt hatte.
Xavier wusste beim Verlassen Israels nicht das Gabrielle einen Sohn von ihm zur Welt
brachte (David Haller aka Legion). Man nimmt an, Gabrielle verschwieg ihm den Sohn, weil
Charles die Beziehung zu ihr beendet hatte, da er sich zu höherem berufen sah. Bei einem
Kampf mit dem Mutanten Luzifer wurde Xavier durch einen auf ihn stürzenden Felsblock
gelähmt. Dennoch gelang es ihm, zu entkommen und sein neues Schicksal im Rollstuhl zu
akzeptieren.
Xavier und Lehnsherr entwickelten zusammen den Supercomputer „Cerebro“, der Charles in
seiner Telepathie stärkte und ihm erlaubte, eine telepathische Verbindung zu allen Lebewesen
auf der Erde aufzubauen.
Xavier baute auch wieder eine Freundschaft zu Moira auf, die – nun eine rennomierte
Doktorin der Genetik – ein Mutanten-Forschungszentrum auf der kleinen schottischen Insel
Muir Island leitete. Seiner Vision folgend, baute Charles in Westchester County (New York)
das „Xavier Institute für Höheres Lernen“ auf, eine Schule für Mutanten, in der junge
Mutantenkinder – neben der Allgemeinen Bildung - lernen sollten, ihre Kräfte zu beherrschen
und diese zum Wohl der Menschheit einzusetzen.
Xaviers erste Studentin war die 11-jährige Jean Grey, eine begabte Telekinesin und
angehende Telepathin. Ihre Kräfte waren schon in ihrer Kindheit so stark, dass sie Jean in ein
Koma rissen, als das Mädchen sich in den Geist einer sterbenden Freundin einklinkte.
Nachdem sie nach allen menschenmöglichen Maßnahmen nicht erwachte, wandten sich Mr.
und Mrs. Grey an den Professor. Dieser stellte gigantische Kräfte bei Jean fest und blockierte
einen Teil von ihnen mit einer mentalen Barriere. Kurze Zeit später erwachte Jean wieder.
Charles stattete ihr mit Erik einen Besuch ab. Anders als Charles war dieser allerdings der
Auffassung, dass man Jeans Kräfte nicht eindämmen dürfte. Er war fasziniert von soviel
macht und sah in Jean die nächste Evolutionsstufe. Dennoch sah Charles in den Kräften des
jungen Mädchens eine Bedrohung – sowohl für Jean selbst als auch für ihre Mitmenschen.
Immerhin konnte sie schon mit 11 Jahren ohne einen Fingerzeig mit der puren Kraft ihrer
Gedanken ein Dutzend Autos schweben lassen. So kam es, dass Jean sich von Charles
therapieren ließ. Das leicht schizophrene Mädchen, dessen Körper und Geist mit solch
gewaltigen Kräften überfordert war, zeigte schon bald eine erste Reaktion auf die Therapie.
Charles lernte zwei Seiten von ihr kennen. Da war einmal die kontrollierte, vernünftige Jean.
Und da war noch eine Seite an ihr, die sich von ihren Gefühlen und unterbewussten
Bedürfnissen leiten ließ, sie nannte sich selbst „Phoenix“. Diese zweite emotionale Seite
bereitete Charles Kopfzerbrechen. Denn anders als Jeans „normale“ Persönlichkeit, ließ sich
Phoenix gehen, tat, was sie wollte. So beschloss Charles nach langem Zögern, Jean noch
weitere mentale Blockaden zu verpassen, die sie vor sich selbst schützen sollten.
Sein erster männlicher Student war Scott Summers. Schon bald merkte Charles, dass es nicht
reichte, Kinder zu wohl gesonnenen und hilfsbereiten Mutanten zu erziehen und auszubilden.
Er begriff, dass er dem Treiben böser Mutanten auch auf andere Weise die Stirn bieten musste
– zumal sein alter Freund Erik Lehnsherr die Ansicht zu vertreten schien, die Mutanten seien
den Menschen überlegen. Schon bald formten sich zwei Parteien in diesem Konflikt: Die
Bruderschaft der Mutanten und der Leitung Eriks, der sich fortan „Magneto“ nannte und die
Menschen den Mutanten, oder wie er sagte, den „homo sapiens superior“, untertan machen
wollte und die X-Men; eine Gruppe von Mutanten unter der Leitung von Charles, angeführt
von Scott Summers, die Magnetos Bruderschaft Einhalt gebieten sollten. Während Charles
dank seiner Behinderung das Institut eher selten verließ, unterstützte er seine X-Men mit
seinen Fähigkeiten und mithilfe von Cerebro. Die X-Men wuchsen, immer mehr Mutanten
stießen zu ihm – doch auch Magneto scharrte eine beachtliche Anzahl von Anhängern um
sich. So baute Charles den Keller des Instituts zu einem gigantischen Hauptquartier aus, das
die Operationsbasis der X-Men bildete. Da Magneto dank seines Wissens über Cerebro einen
Weg gefunden hatte, sich von Charles Telepathie abzuschirmen, erreichte der Kampf
zwischen den beiden Parteien vor kurzem ihren Höhepunkt. Nachdem die X-Men Magnetos
Versuch, alle Menschen in Mutanten zu verwandeln, vereitelt hatten, startete General William
Stryker einen Rachefeldzug gegen alle Mutanten auf der Welt und benutzte Charles dazu, am
Alkali Lake-Damm in Kanada mithilfe des Mutanten Mastermind, Strykers eigenem Sohn,
sämtliche Mutanten auf der Welt an den Rand des Todes zu bringen. Hierzu missbrauchte er
Cerebro, was im letzten Moment jedoch von Magneto verhindert wurde. Dieser polte Cerebro
um, sodass Charles nun alle Menschen auf der Welt in Lebensgefahr brachte. Die X-Men
konnten jedoch das Gelingen dieses teuflischen Plans verhindern und kehrten, nachdem der
Damm am Alkali Lake gebrochen war, wieder ins X-Institut zurück. Der Verlust von Jean, die
sich bei dieser Mission geopfert hatte, um die anderen zu retten, hing noch langer wie ein
schwarzer Schleier über den Bewohnern des X-Instituts.
<b><u> Zweitchar:</b></u> Colossus
<b><u>Schreibprobe: </b></u>
Bis jetzt war es ein ruhiger Tag gewesen. Keine Zwischenfälle, Anschläge, selbst die
Bruderschaft schien sich ruhig zu verhalten. Charles saß wie so oft in seinem Büro, die Arme
auf den Schreibtisch gestützt, die Hände in seiner typischen Denkerpose unter dem Kinn
gefaltet. Was hast du vor, Erik? Ich kenne dich. Viel zu lange war es still um die Bruderschaft.
Ob dies nur die Ruhe vor dem Sturm ist?
Wie so oft quälten Charles noch immer die alten Erinnerungen. Er und Magneto, Seite an
Seite, im Kampf gegen Hydra. Gegen Hydra und für Gabrielle. Wieso hatte es so kommen
müssen? Wieso musste Erik ein solch blinder Pessimist sein? Charles wusste, dass sein alter
Freund keine einfache Kindheit gehabt hatte, traumatisiert durch die Ereignisse des zweiten
Weltkriegs, er war immer auf Ablehnung gestoßen und hatte die Furcht als stärkste Waffe
erkannt.
Doch auch Charles Leben war nicht einfach gewesen. Sicher, in seiner Kindheit war er ein
intelligenter Junge gewesen, doch hatte er sehr unter den Sticheleien seines Stiefbruders Cain
gelitten. Noch immer fragte der Professor sich, ob er es in seiner Kindheit nicht etwas
übertrieben hatte, so oft in die Gedanken seines Stiefbruders einzudringen, um sich selbst zu
schützen. Doch es gab noch andere Schläge, die Charles hatte wegstecken müssen. Moiras
Zurückweisung, weil sie sich in Joseph McTaggert verliebt hatte. Die Lähmung durch den
Kampf mit Luzifer. Und doch hatte er die Hoffnung nie aufgegeben. Sicher, es lag ihm ferner
als alles andere, sein Schicksal mit dem von Erik abzuwägen oder gar zu vergleichen, doch
was konnte einen solchen Hass schüren? Erneut musste Charles einsehen, dass er Eriks
Sturheit wohl nie begreifen würde. Es war still im Haus, die meisten X-Men schliefen
entweder oder waren beschäftigt. Die Schüler waren (hoffentlich) schon lange zu Bett. So
würde er noch einmal versuchen, Erik ausfindig zu machen. Nachts hatte er es bisher noch nie
versucht, erst jetzt kam ihm der Gedanke, dass Magneto wohl kaum mit seinem Helm zu Bett
gehen würde – und wenn doch – nun, Charles würde Millionen dafür geben, dies sehen zu
dürfen.
So nutzte er den Turbolift in der Ecke seines Büros, um ins Untergeschoss zu gelangen.
Knarrend hallten die Räder seines Rollstuhls auf den langen Gängen wieder, bis Charles
Cerebro endlich erreicht hatte. Nach der üblichen Begrüßung durch die freundliche
Computerstimme rollte der Professor ins Innere der riesigen Kuppel. Die seitlichen Lichter
der Gangway flackerten auf und geleiteten den teils gelähmten Mann im Rollstuhl zum
Cerebro-Terminal. Charles setzte sich den Helm auf und mit einem mentalen Stoß seinerseits
schloss sich auch die Tür hinter ihm. Das Licht erlosch, es wurde düster, doch nur eine
Sekunde. Im nächsten Moment hatte Charles die mentale Verbindung zu den Gedanken der
Lebewesen auf der Erde aufgebaut. Die Menschen im Umkreis träumten alle, nur wenige
waren wach oder arbeiteten noch. Dort, tatsächlich. Nach wenigen Minuten schon hatte er
Erik entdeckt. Das Hauptquartier der Bruderschaft schien gar nicht allzu weit von New York
entfernt zu sein...
In diesem Moment geschah es. Eine fremde Präsenz erreichte Cerebro, verzerrt und doch
deutlich. Charles Muskeln verkrampften sich, als er regelrecht in eine Vision gerissen
wurde…
NEIN - ZU SPÄT - ZU SPÄT - ES KOMMT - FLUCHT UNMÖGLICH – DIE STERNE ERLÖSCHEN –
IHR SEID SCHON TOT – ES KOMMT UND IHR SEID ALLE TOT – WIR SIND ALLE TOT –
HÖRT…EUCH ERWARTET DER TOD – DAS LEBEN ENDET – GANZ…FÜR IMMER – DESHALB
DIESE WARNUNG VOR DEM SCHRECKEN – VOR DEM TOD!
ER WIRD KOMMEN – ER – VIELE NAMEN – ZERSTÖRTE WELTEN – IN MIR STIMMEN
MILLIARDEN TOTER – EINE ALTE KULTUR BEOBACHTET IHN SEIT ÄONEN – SIE GAB IHM
EINEN NAMEN – DER NAME BEDEUTET ZERSTÖRER, TOD, ENDE VON ALLEM –
GAH LAK TUS
Zusammen mit diesen Worten wurden Charles geistige Augen durch eine regelrechte DiaShow geschleudert. Er sah Ruinen, Explosionen, ausgedorrte Pflanzen, schreiende
Lebewesen, deren Rasse er nicht zu bestimmen vermochte. Es sah aus, als würde dem Boden
des Planeten regelrecht das Leben ausgesaugt. Charles hatte wohl die Grenze seiner
psychischen Belastung erreicht. „Gah Lak Tus“, hallte es noch immer in seinen Ohren wieder,
als die Vision wie auch der Kontakt zu Cerebro in sich zusammenbrach. Der Professor atmete
heftig, seine Gelenke schmerzten. In diesem Moment war er dankbar, kein Gefühl mehr in
den Beinen zu haben. Er hatte Angst – Angst, vor dem, was er gesehen hatte, denn er spürte,
dass diese Macht – Gah Lak Tus – was immer sie auch war, bald die Erde erreichen würde.
Vergessen war der Zwist mit Erik, hier stand das Überleben eines ganzen Planeten auf dem
Spiel. Charles’ Rollstuhl fuhr herum – diese Bedrohung war übermächtig und die X-Men
würden Hilfe brauchen, wenn sie sich gegen sie behaupten wollten. So verließ Charles die
Kuppel in Eile – seinen alten Freund Erik mit einer mentalen Botschaft aus dem Schlaf
reißend…
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