Preise für Verpackungen aus Wellpappe steigen

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Wellpappe sichert die hohe Qualität von Lebensmitteln
Berlin/Darmstadt, 14.02.2014 – Der Verband der Wellpappen-Industrie
(VDW) hat auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin gemeinsam mit
der Ernährungsindustrie über den Beitrag zeitgemäßer
Verpackungsmaterialien für die erfolgreiche Vermarktung von Lebensmitteln
informiert. „Wellpappenverpackungen sorgen dafür, dass der Verbraucher
ein großes Angebot an Lebensmitteln vorfindet, die sicher, qualitativ
hochwertig und hygienisch in die Regale des Handels gelangen“, sagte Dr.
Oliver Wolfrum bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen des „Dialogs
Lebensmittel“. Unter diesem Motto suchte die Bundesvereinigung der
Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) gemeinsam mit dem Bund für
Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) auch in diesem Jahr auf der
weltgrößten Agrarmesse mit Verbrauchern und Politikern das Gespräch.
In der Diskussion mit Wolfrum unterstrich Dr. Sieglinde Stähle von der
wissenschaftlichen Leitung des BLL den Beitrag der Wellpappe in der
Handelslogistik: „Die Transportverpackung leistet das Wesentliche in der
Lieferkette. Sie sichert die hohe Qualität der Lebensmittel, die vom
Produzenten mit großem Aufwand erreicht wird, bis sie der Verbraucher in
die Hand nimmt.“ Stähle betonte, wie wichtig die ökologischen Eigenschaften
von Verpackungsmaterialien sind. „Verbraucher hinterfragen die
Umweltauswirkungen von Verpackungen. Sind sie recyclingfähig? Werden
sie nachhaltig produziert, aus nachwachsenden Rohstoffen? Da diese
Fragen für Verbraucher eine immer größere Rolle spielen, sind sie natürlich
auch für die Lebensmittelindustrie wichtig.“ Bezüglich der
Umweltverträglichkeit von Wellpappe ist sich Stähle sicher: „Weil sie aus
Papier hergestellt wird und zu 80 Prozent aus Recyclingmaterial besteht, ist
sie das beste Beispiel für eine ökologische Verpackung.“
Zwei Drittel aller Waren sind auf ihrem Transport in Wellpappe verpackt.
Wolfrum stellte die Bedeutung von Transportverpackungen aus Wellpappe
für die Ernährungsindustrie heraus: „Etwa 35 Prozent unserer Verpackungen
gehen in den Lebensmittelbereich. Das heißt, jeder dritte Quadratmeter
Wellpappe wird für den Transport von Milch, Joghurt, Schokolade, Obst und
Gemüse eingesetzt.“ Auf die Frage nach alternativen
Verpackungsmaterialien antwortete Stähle: „Es gibt Kunststoffverpackungen,
die sind aber wesentlich aufwändiger und teurer und lassen hinsichtlich der
Nachhaltigkeit einige Fragen offen. Ich denke, in vielen Bereichen gibt es
daher keine Alternative zur Wellpappe.“
Verband der Wellpappen-Industrie e.V.
Hilpertstraße 22 · 64295 Darmstadt · Tel. 06151 / 9294-0 · Fax 06151 / 9294-30 · [email protected]
http://www.wellpappen-industrie.de
BVE und BLL informierten die Messebesucher auf ihrem
Gemeinschaftsstand mit Podiumsdiskussionen, einer reich bebilderten „Allee
des Wissens“ und einem interaktiven „Tischlein deck‘ Dich“ über die moderne
industrielle Lebensmittelproduktion. Der IGW-Auftritt ist Teil einer
Transparenzoffensive der Ernährungsindustrie. „Nur die industrielle
Lebensmittelproduktion kann dem Anspruch der Verbraucher nach qualitativ
gleichbleibenden, sicheren, innovativen, aber auch preiswerten Produkten
sowie jederzeitiger Verfügbarkeit gerecht werden“ sagt der BVEHauptgeschäftsführer Christoph Minhoff. „Wir wollen dem Verbraucher
zeigen, dass er auf sein Qualitätsurteil und die Hersteller hinter seinen
Lebensmitteln vertrauen kann“. Verpackungen aus Wellpappe leisten dazu
einen wesentlichen Beitrag, wie die Wellpappenindustrie auf der IGW
deutlich machte.
Pressekontakt:
Martin Petrich
VDW e.V.
Hilpertstraße 22
64295 Darmstadt
Tel. 06151 / 9294-23
Fax 06151 / 9294-523
[email protected]
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