Informationen für die Lehrgangsleitung

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Sport der Älteren
Fortbildungsminikonzeption
ÜL-B Fortbildung
„Rückenschule mit Älteren“
 Landessportbund NRW
Fortbildungsminikonzeption "Rückenschule mit Älteren"
1
Impressum
Herausgeber
Landessportbund Nordrhein-Westfalen
Friedrich-Alfred-Str. 25
47055 Duisburg
Inhalt
Alexandra Wagner
Redaktion
Irene Francke
Bei Fragen, Anmerkungen etc. wenden Sie sich bitte an:
Gabi Pohontsch
Tel. 02742 8560
E-mail [email protected]
Neubearbeitete Auflage April 2010
 Landessportbund Nordrhein-Westfalen
Nachdruck, auch nur auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Herausgebers
 Landessportbund NRW
Fortbildungsminikonzeption "Rückenschule mit Älteren"
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Inhaltsverzeichnis
Seite
Informationen für den Veranstalter
4
Ausschreibungstext
5
Programmvorschlag
6
Informationen für die Lehrgangsleitung
9
Literatur und Medien
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Fortbildungsminikonzeption "Rückenschule mit Älteren"
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Informationen für den Veranstalter
Angebotsformen
Der Lehrgang kann zentral oder dezentral durchgeführt werden.
Mögliche Angebotsformen sind:
- Wochenende Sa-So / Fr-So
- Wochenteil Mo-Mi / Mi-Fr
- Wochenabendveranstaltung
Sportstättenbedarf
-
Eine Einfachsporthalle oder ein ausreichend großer Gymnastik-/Bewegungsraum
Ein ausreichend großer Unterrichtsraum in der Nähe der Sporthalle bzw. des
Gymnastik-/Bewegungsraums
Bewegungsbecken oder Schwimmbad für Angebote im Wasser
Ein Unterrichtsraum in der Nähe der Sporthalle, alternativ Sitzgelegenheiten und
Möglichkeiten zur Präsentation der Unterrichtsinhalte in der Sportstätte
Materialbedarf
Sporthalle
- Grundausstattung an Gymnastik- und Spielgeräten
- Gymnastikmatten und Sitzgelegenheiten (Hocker wünschenswert)
- Kleinmaterial wie Sandsäckchen, Tücher, Tennisbälle, Luftballons
- Musikanlage
- Alltagsgegenstände, wie Getränkekiste, Einkaufstaschen, Stühle, etc.
Unterrichtsraum
- Tageslichtprojektor / evtl. Beamer
- Flipchart und Stifte
- Erwachsenengerechte, gute Bestuhlung
Der Bedarf sollte möglichst frühzeitig zwischen Lehrgangsleitung und Veranstalter
abgestimmt werden!
Anforderungen an die Lehrgangsleitung
Die Lehrgangsleitung sollte eine Lizenz Rückenschullehrer besitzen oder über eine fachspezifische Ausbildungen bzw. qualifizierende Fort- und Weiterbildungen ausgewiesen sein.
Erfahrungen aus der praktischen Arbeit mit der Zielgruppe Älterer sind wünschenswert.
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Fortbildungsminikonzeption "Rückenschule mit Älteren"
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Ausschreibungstext
„Rückenschule mit Älteren“
Ziel dieser Fortbildung
Dieser Kurs soll die Teilnehmenden auf den neuesten Stand der ganzheitlichen Rückenschule bringen. Die neuesten Erkenntnisse auf dem Gebiet der Rückenschule sollen vermittelt
werden.Vermittelt werden Wege und Möglichkeiten z.B. Minivorträgen in das Angebot einzubauen. Gymnastik, propriozeptives Training und Entspannung in der neuen Rückenschule
werden thematisiert, ausprobiert und für die Zielgruppe der Älteren hinterfragt.
Inhalte:
- Methodisch-didaktische Überlegungen zur Ganzheitlichkeit einer Rückenschule
- Übungen zur Körperwahrnehmung und zum Haltungsaufbau
- Wirbelsäulenstabilisierende Gymnastik
- Entspannungsübungen und -methoden
- Koordinationsübungen, Propriozeption
- Einsatz von Gymnastikgeräten und Kleinmaterialien
- Tipps und Übungen für Zuhause
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Fortbildungsminikonzeption "Rückenschule mit Älteren"
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Programmvorschlag
ÜL-B-Fortbildung „Sport der Älteren“
„Rückenschule mit Älteren“
Samstag
9.00 Uhr
Lehrgangseinstieg (Sporthalle/Gymnastikraum)
Nach Begrüßung und Klärung organisatorischer Abläufe erfolgt ein
Bewegungseinstieg zur Wahrnehmung einer rückengerechten Haltung.
Detaillierte Aufgabenstellungen bereiten eine erste Auseinandersetzung mit dem Thema vor.
10.15 Uhr
Begriffsbestimmung: Ganzheitliche Rückenschule
In einem Unterrichtsgespräch wird über das "Neue" an einer ganzheitlichen Rückenschule diskutiert.
Es wird Klarheit über die Abgrenzung Rückenschule zu anderen KursTiteln wie Wirbelsäulengymnastik oder Rückenfit geschaffen.
11.15 Uhr
Pause
11.30 Uhr
Sportpraxis
Übungen aus der Wirbelsäulengymnastik verbunden mit rückengerechtem Verhalten im Alltag.
Die ÜL werden sich bewusst, wie alltägliche, rückenbelastende Abläufen vermieden werden können und rückenfreundliches Verhalten beim
Sitzen, Heben und Tragen aussehen sollte.
12.30 Uhr
Pause
13.00 Uhr
Methodik: Einsatz von Minivorträgen zu verschiedenen Themen in
der Rückenschule
Sogenannte „Minivorträge“ der ÜL sollen den TN einer Rückenschule
anschauliche und verständliche Informationen zum Thema vermitteln.
Zunächst wird an einem Beispiel exemplarisch präsentiert, wie ein guter Minivortrag aussehen sollte Anschließend wird in Gruppenarbeit je
ein Minivortrag zu verschiedenen Themen der Rückenschule erarbeitet, wie z.B. Anatomie und Physiologie der WS, Ursachen von Rückenschmerzen, Alltagshilfen zum rückengerechten Verhalten besonders
für Ältere.
14.30 Uhr
Pause
15.00 Uhr
Exemplarische Sportstunde
Theorie/Praxis "Richtiges Sitzen, Mobiliar, Autofahren - Spielformen
zum Sitzen, Übungen auf und mit dem Stuhl".
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Fortbildungsminikonzeption "Rückenschule mit Älteren"
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16.00 Uhr
Reflexion: „Was sind charakteristische Merkmale der Zielgruppe,
wenn es um Rückenschule geht?“
Folgende Probleme und Fragestellungen sollen reflektiert und diskutiert werden:
- Die Verhaltensweisen sind schon lange "drin"!
- Es ist schwer, das Verhalten zu verändern!
- Die Mobilität der Wirbelsäule ist eingeschränkt.
- Bei einer Rückenschule mit Älteren muss die Kursleitung die Teilnehmenden dort abholen, wo sie stehen! Noch mehr als sonst!
- Die Besonderheit der psychischen Komponente bei älteren Menschen ist zu beachten!
17.00 Uhr
Ende des ersten Lehrgangstages
Sonntag
9.00 Uhr
Koordination/Propriozeption
Propriozeption wird als wichtiger Bestandteil einer ganzheitlichen Rückenschule angesehen. Hier soll eine Begriffsbestimmung erfolgen und
an Hand von praktischen Beispielen mit und ohne Geräte demonstriert
und erlebt werden.
11.00 Uhr
Pause
11.30 Uhr
Tipps und Übungen für Zuhause
Zum Abschluss des Lehrgangs sollen die Teilnehmenden in Kleingruppen einen kleinen Übungskatalog für die TN einer Rückenschule
zusammenstellen.
12.30 Uhr
Entspannung als Ausklang einer Rückenschulstunde
Kennen lernen bzw. Wiederholen von einfachen Entspannungsübungen in der Praxis
13.30 Uhr
Lehrgangsabschluss
- Literaturempfehlung
- Auswertung des Lehrgangs
13.45 Uhr
Ende des Lehrgangs
Hinweis
Dieser Programmvorschlag stellt nur ein Grundgerüst für die erforderlichen 15 UE dar.
Je nach Angebotsform (Wochenende oder Wochenteilveranstaltung) wird die Struktur von
der LL den entsprechenden Gegebenheiten angepasst.
Die Methodenauswahl zur Vermittlung der Inhalte bleibt der LL überlassen.
Mit dem jeweiligen Veranstalter ist abzuklären, ob und wann ein Programmversand erfolgt.
Wichtige Hinweise (z.B. das Mitbringen von Wolldecken, Kissen, Handtuch, warme Socken,
Schreibutensilien u.ä.) sollte in das Anschreiben an die TN aufgenommen werden.
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Informationen für die Lehrgangsleitung
Die Fortbildung "Rückenschule" richtet sich an ÜL der zweiten Lizenzstufe, die vielleicht auch
zusätzlich eine Rückenschullizenz besitzen. Grundlagen einer Rückenschule bzw. einer Wirbelsäulengymnastik und methodische Vorgehensweisen in Bezug auf Ältere ab 60 werden
vorausgesetzt.
Rückenschule ist ein wichtiges Thema in der Zielgruppe der Älteren, insbesondere bei den
"jungen Alten", zwischen 55 und 65 Jahren. Denn da ist der Leidensdruck bei Rückenbeschwerden noch recht groß. Vor allem auch, wenn diejenigen noch im Berufsleben stehen.
Hier geht es um die Planung und Durchführung einer ganzheitlichen Rückenschule, auch im
Hinblick auf die Möglichkeit der Zusammenarbeit mit den Krankenkassen. In diesem Zusammenhang kann man auch den Hinweis an die Teilnehmenden geben, dass es ein spezielles P-Profil "Gesundheitstraining für Ältere" gibt.
Inhalte
-
Erarbeitung neuer methodische Möglichkeiten Wissen an den Mann oder die Frau zu
bringen,
Umsetzung der Zielsetzung der Rückenschule in die Praxis
die Grundlagen der Wirbelsäulengymnastik wiederholen, erweiterten und vertiefen
Grundlagen der rückengerechten Alltagsbewegungen kennen lernen oder wiederholen
Koordination und die Propriozeption, wichtige Bestandteile einer ganzheitlichen Rückenschule.
Entspannungsübungen als Möglichkeit von Stressabbau bei Rückenbeschwerden
Methodische Hinweise
Das Thema erfordert von der Übungsleitung eine ausgewählte und der Zielgruppe angepasste Vorgehensweise bei der Vermittlung. Dazu zählen:
- Zeitpunkt (Einstimmung, Schwerpunkt, Abschluss)
- Exemplarische Sportstunde
- Reflexionszeit/ Diskussion
- Gruppenarbeit
- Vermittlung der Bedeutung von Minivorträgen
- Einsatz von Alltagsmaterialien
- Einsatz von Musik
- Differenzierung
- Wirbelsäulengymnastik als Teil einer Rückenschule
- Körperwahrnehmung
Sozialer Aspekt
Rückensschmerzen ziehen sich durch alle sozialen Schichten. Vor allem ältere Menschen
zwischen 55 und 65, die öfters unter Rückenschmerzen leiden, möchten dann auch solche
Rückenschulkursangebote wahrnehmen. Dann wird ggf. auch die Frage nach Krankenkassenzuschüssen gestellt, die für viele ältere Menschen einen ersten Impuls darstellen, sich
mit Bewegung und ihren Rückenbeschwerden auseinander zusetzen und sich für die Teilnahme an einen Kurs zu entscheiden.
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Informationen für die Lehrgangsleitung
ÜL-B-Fortbildung „Sport in der Rehabilitation“
Aufgabe der Rehabilitationssportgruppen ist, mit den Möglichkeiten der Bewegungs- und
Sporttherapie einen Beitrag zur allgemeinen Rehabilitation und deren Ziele beizutragen. In
Übereinstimmung mit den Zielen der ganzheitlichen Rehabiliation der Übungshase II werden
somatische, funktionale, psychosoziale und edukative Ziele verfolgt, die in wechselseitiger
Beziehung zueinander stehen. Entsprechend dem salutogenetischen Modell wirken sich Gesundheitsbeeinträchtigungen oder Gesundheitsbedrohungen sehr unterscheidlich auf Lebensqualität und ein selbstbestimmtes Leben aus. Dies ist in hohem Maße abhängig von den
psychischen und sozialen Ressourcen des Betroffenen.
Neue Rückenschule und Ziele der Rehabilitation
Wirbelsäulengymnastik verbunden mit rückengerechtem Verhalten im Alltag ist auch Thema
der Rehabilitation. Wie alltägliche, rückenbelastende Abläufen vermieden werden können
und rückenfreundliches Verhalten beim Sitzen, Heben und Tragen aussehen sollte,steht neben Kräftigungsübungen der wirbelsäulenstabilisierenden Muskulatur. Bewegungsorientierte
Bildung und Förderung von Kompetenzen zielt auf die Lebensbewältigung und den Erhalt
von Lebensqualität älterer Menschen. In diesem Zusammenhang ist sowohl eine präventive,als auch eine rehabilitative gesundheitsfördernde Ausrichtung festzumachen.
- Verbesserung von krankheitsbedingten Bewegungseinschränkungen
- Verbesserung und Stabilisierung der Belastbarkeit, besonders in Herzsportgruppen
- Aufbau und Verbesserung der Körperwahrnehmung
- Stabilisierung der körperlichen und geistigen Belastbarkeit für die Berufsausübung
und das Alltagsleben
- Förderung der krankheitsangepassten Ausübung von Alltagshandlungen
- Förderung der individuellen psychosozialen Schutzfaktoren
- Verbesserung der allgemeinen Befindlichkeit
Positives Erleben des eignen Körpers
- Entwicklung einer gesundheitsorietierten Handlungskompetenz
- Erwerb von praktischen Fertigkeiten zur Selbstkontrolle und adäquater Reaktionsweisen
- Akzeptanz der eigenen Person einschließlich ihrer Unzulänglichkeiten
Anhand dieses Themas kann die Handlungskompetenz der Übungsleiter/innen gefördert und
erweitert werden, die oben genannten Ziele in ihren Stunden umzusetzen (Siehe auch Sport
in der Prävention).
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Informationen für die Lehrgangsleitung
ÜL-B-Fortbildung „Sport in der Prävention“
Neue Rückenschule und Ziele der Prävention
Die Neue Rückenschule ist ein evidenzbasiertes, biopsychosozial ausgerichtetes und multimodales Bewegungskonzept zur Förderung der Rückengesundheit und zur Verhinderung
der Chronifizierung von Rückenschmerzen. Hauptursache sind nach Analyse der aktuellen
wissenschaftlichen Studien psychische Faktoren wie Stress, Angst, Arbeitsunzufriedenheit
und Depression sowie besondere körperliche Belastungen, z.B. latentes schweres Heben
oder Schubbelastungen bei ungünstigen Arbeitshaltungen und -techniken.Diese Erkenntnisse bildeten für die Fachgruppen der Verbände die Basis zur Entwicklung einer neuen, der so
genannten „Neuen Rückenschule“. Die neuen Methoden zielen ab auf die Animierung der
Teilnehmer zu regelmäßiger körperlicher Aktivität, dem Abbau von psychischen Überbelastungen und einer veränderten Einstellung zu Rückenschmerzen.
Kernziele präventiver und gesundheitsfördernder Sport- und Bewegungsangebote sind:
- Förderung der körperlichen Leistungsfähigkeit und Funktionsfähigkeit
- Förderung der psychosozialen Leiszungsfähigkeit
- Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen
- Förderung der individuellen Gestaltungsfähigkeit
- Förderung von Gesundheitswissen
Ein Hauptziel der präventiven/gesundheitsfördernden Angebote ist die bewusste, reflektorische Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper und dem eignenen Bewegungs- und Gesundheitsverhalten. Daher ist es wichtig, Ansatzpunkte für Gespräche zu finden, diese zu
initiieren und das eigene Handeln zu reflektieren. Ein weiterer wesentlicher Bestandtteil ist
der Bezug zum Alltag und Tipps und Übungen für zu Hause zu suchen, zu finden und zu
besprechen.
Die Psychomotorik stellt die Stärkung von Kompetenzen – Ich- Kompetenz, SachKompetenz und Sozial-Kompetenz – in den Vordergrund, woraus sich ein besseres Gesundheitsverständniss des Einzelnen ableiten läßt Sie verfolgt die gleichen Ideen und Ziele wie
das Salutogenesemodell.
Diese Fortbildung kann genutzt werden zur:
- Stärkung der Handlungskompetenz der Übungsleiter/innen zur Förderung der körperlichen Leistungsfähigkeit und Funktionsfähigkeit
- Förderung der Methodenkompetenz der Übungsleiter/innen zur Gestaltung präventiver/gesundheitsfördernder Sport- und Bewegungsangebote
- Stärkung der Handlungskompetenz der Übungsleiter/innen zur Förderung der psychosozialen Leistungsfähigkeit und psychosozialer Gesundheitsressourcen
- Stärkung der Handlungskompetenz der Übungsleiter/innen zur Förderung der individuellen Gestaltungsfähigkeit
- praktische Stundengestaltung
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Literatur und Medien
Ausbildungsmaterialien der „Sport der Älteren“ – Ausbildung:
- Ordner Gestaltung der ersten Sportstunde
- Ordner Gesundheitsförderung
- Ordner Tipps und Übungen für Zuhause
- Ordner Gesundheitstraining für Ältere
Minikonzeptionen ÜL-B „Sport- der Älteren“
- "Körpererfahrung und Wahrnehmungsschulung"
- "Fitnessgymnastik für Ältere"
- "Propriozeptives Training"
- "Tipps und Übungen für Zuhause"
Maxikonzeption ÜL-C
- „Wirbelsäulenentlastung im Sport und im Alltag“
„Praktisch für die Praxis“ in der Zeitschrift „Wir im Sport“ des LSB NRW
- Ausgabe Mai 1999 – Gutes für den Rücken
- Ausgabe Juni 2003 – Präventive Wirbelsäulenschonung
- Ausgabe Juli 2004 – Rückengerechtes Alltagsverhalten
- Ausgabe Oktober 2006 – Stress und der individuelle Umgang damit
- Ausgabe Januar 2007 – Die 8 Bewegungen der Wirbelsäule
Prof. Dr. Froböse, Ingo
Das neue Rückentraining
GU- Verlag, München 2007, 4. Auflage
Mit guten Bildern und wie gewohnt klaren Beschreibungen, können diese Übungen leicht
nachgeturnt werden. Für Übungsleiter/innen aus dem Bereich Funktions,- & Wirbelsäulensport ein gutes Taschenbuch für zu erarbeitenden Übungsstunden.
Häfelinger / Schuba
Koordinationstherapie - Propriozeptives Training
Meyer & Meyer Verlag 2010, 5. Auflage
Dieses Buch soll Trainern, Therapeuten und Übungsleitern helfen, den Körper als sensibles
Empfindungsorgan kennen zu lernen und durch die Umsetzung des propriozeptiven Trainings im Unterricht diese Kenntnis zu unterstützen. In dieser Auflage ergänzt wurde die Posturale Propriozeptive Therapie nach Rasev, die eine breite Anwendung sowohl in der neuroorthopädischen Rehabilitation, in der Prävention als auch im Spitzensport findet.
Kempf , Hans Dieter
Die neue Rückenschule
Springer Verlag, Berlin 2009
Ein verständlicher Aufbau, sehr praxisbezogen, viele wertvolle Informationen und Zeichnungen/Abbildungen. Für jeden, der sich in diesem Bereich Richtung Selbständigkeit orientiert,
wird die beigefügte CD sehr hilfreich sein.
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Kempf , Hans Dieter
Ganzkörpertraining – Kraft-Beweglichkeit-Koordination
Limpert Verlag, Wiebelsheim 2009
Dieses Buch ist im Stile eines Übungsmanuals für Kursleiter und Trainer im Fitness- und
Gesundheitssport geschrieben. Die Übungen dienen der Verbesserung der motorischen Fähigkeiten Kraft, Beweglichkeit und Koordination mit den Zielen der Prävention und Rehabilitation. Der Theorieteil stärkt das Hintergrundwissen der Übungsleiter und hilft bei der zielgruppengerechten (Rücken-, Herz-, Senioren-, Fitnesssport etc.) Auswahl und Durchführung
der Übungen. Die Übungen selbst sind nach
Koschel / Ferié
Vorbeugende Wirbelsäulengymnastik
Meyer & Meyer, Aachen 2005, 3. Auflage
In diesem Buch werden grundlegende Aussagen zur Praxisvielfalt der vorbeugenden Wirbelsäulengymnastik behandelt. Die einzelnen Stunden-Elemente wie Erwärmung, Rückenschule/Koordinationstraining, Funktionsgymnastik, Bewegungsspiele und Entspannung werden
dargestellt. Ein 10-Stunden-Konzept gibt Orientierungshilfe für ein Kursprogramm. Darüber
hinaus werden auch methodische Hinweise für Übungsleiter und Übungsleiterinnen sowie
wertvolle Tipps für die Kurs- bzw. Gruppengründung gegeben.
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