Schulung Informationssicherheit

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Schulung
Computer-Sicherheit
5 Schritte für Ihre
Computer-Sicherheit
Version 1.1
SwissSecurity Day 2010
Agenda
Einführung
Vorstellung der InfoSurance und des SwissSecurityDay
Informationsteil
•
•
•
•
Bedrohungen für den Computer
5 Schritte für Ihre Computer-Sicherheit
Was tun wenn?
Fragen und Antworten
Option Praxisteil
Demonstration der wichtigsten sicherheitsrelevanten
Programme mittels Beispielen.
SwissSecurity Day 2010
Seite 2
InfoSurance und SwissSecurityDay
• InfoSurance (www.infosurance.ch)
• ist ein gemeinnütziger Verein mit Firmen- und
Einzelmitgliedern
• fördert die Informationssicherheit bei Endbenutzer/innen und KMU
• SwissSecurityDay (www.swisssecurityday.ch)
• ist eine schweizweite Informationskampagne, welche
die Bürgerinnen und Bürger zum Thema
Informationssicherheit aufmerksam macht.
• findet am 10. März 2010 zum fünften Mal gemeinsam
mit folgenden Partnern statt:
SwissSecurity Day 2010
Seite 3
Computer werden immer persönlicher
• Der PC speichert heute Ihre…
• kostbaren Erinnerungen
• Rechnungen
• Steuererklärung
• Arbeit, Manuskripte, Bilder,
Kompositionen, Notizen…
• Briefe
• E-Mails
• Sind diese Daten
sicher?
Quelle: www.karriere.de
Quelle:
www.rechnungsprofi.de
Quelle: www.spambook.de
Quelle: www.wdr.de
SwissSecurity Day 2010
Seite 4
Malware
• Computerprogramme mit schädlichen Funktionen
• Arten von Malware:
SwissSecurity Day 2010
Seite 5
Viren und Würmer
• Viren und Würmer…
• sind Programme, die z.B. Ihre Arbeiten, Urlaubsfotos,
Steuererklärungen, Rechnungen usw. löschen können
• können auch weltweite Netzwerke lahm legen
• werden oft unbewusst durch unvorsichtiges Verhalten im
Internet „hereingelassen“ – z. B. durch E-Mail-Anhang
• Verbreitung der Viren und Würmer:
• Viren verbreiten sich und schaden, wenn Sie Ihnen den Zugriff
auf Ihren Rechner nicht verbieten.
• Würmer sind auf die selbstständige Verbreitung in Netzwerken
ausgerichtet
SwissSecurity Day 2010
Seite 6
Viren und Würmer: Ausbreitung des
Witty Worm 2004
SwissSecurity Day 2010
Seite 7
Trojanische Pferde (Trojaner)
• Schadprogramm, welches als
harmlose Anwendung getarnt
• Im Hintergrund laufen ohne Wissen
des Benutzenden andere
Funktionen ab:
• Aufzeichnen von Passwörtern
• Daten verändern oder löschen
• Abhören (Mikrofon / Webcam)
• …
Quelle: blueroof.files.wordpress.com
SwissSecurity Day 2010
Seite 8
Aktuelles Beispiel: Wurm & Trojaner
Quelle: Google News (04.12.2008)
SwissSecurity Day 2010
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Spyware und Adware
• Spyware:
• Programme, die Ihr Verhalten ausspionieren
z. B. Kaufentscheide, Surf-Verhalten und an
Dritte weiterleiten
• Adware:
• Heimliche Installation unerwünschter Werbung
• Einrichtung unerwünschter Favoriten
• Falschmeldungen an den User
 Ziel: Sie sollen dazu bewegt werden,
ausgewählte Webseiten zu benutzen.
• Marketing-Instrument
Quelle: www.murekkep.org
SwissSecurity Day 2010
Seite 10
Aktuell: Spyware und Adware
SwissSecurity Day 2010
Seite 11
Phishing (Aushorchen von Benutzername
und Passwort
• Verbreitung per E-Mail
• Bezug auf eine bekannte Unternehmung
Quelle: www.volstate.net
• Hinweis auf angeblich unmittelbar
bevorstehender Schaden (z.B. Kontosperrung)
• Aufforderung zur Verwendung der „Webseite“ der
Unternehmung mittels eines anklickbaren Pfades (Link).
• Notwendigkeit der Eingabe von persönlichen Daten
(Benutzername und Passwort).
• Link und Webseite scheinen zur Unternehmung
zu gehören sind aber gefälscht und gehören
dem Angreifer
• Angreifer missbraucht die persönlichen
Daten des Betroffenen
SwissSecurity Day 2010
Seite 12
Beispiel Phishing Mail
WebSeite
E-MAIL
SwissSecurity Day 2010
Seite 13
Drive by Infection
• Infizierung des Computers durch Malware lediglich
durch das Besuchen einer Webseite
• Webseite von Angreifer modifiziert
• Über aktive Elemente der Webseite (Skripts) wird
Malware auf dem Benutzer-PC installiert
• Auch „Offizielle“ von bekannten Organisationen sind
betroffen
Quelle: www.disog.org
Infiziert den Stormworm
SwissSecurity Day 2010
Seite 14
Animationsfilm über Gefahren im Internet
Viren, Würmer
und Bots
SwissSecurity Day 2010
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5 SCHRITTE FÜR IHRE
COMPUTER-SICHERHEIT
SwissSecurity Day 2010
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Schritt 1:
sichern
Sichern Sie Ihre Daten
regelmässig mit einer
Datensicherung (Backup)
und Sie sind gegen einen
Datenverlust gewappnet.
SwissSecurity Day 2010
Seite 17
Schritt 2:
schützen
Schützen Sie Ihren Computer
vor Viren, Würmern und
Trojanern mit einem aktuellen
Virenschutzprogramm.
SwissSecurity Day 2010
Seite 18
Schritt 3:
überwachen
Überwachen Sie die Verbindung
zum Internet mit einer
Firewall,
damit niemand auf Ihren
Computer zugreifen kann.
SwissSecurity Day 2010
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Schritt 4:
vorbeugen
Beugen Sie vor mit den aktuellsten
Software-Updates
und schliessen Sie die
Sicherheitslücken auf Ihrem
Computer.
SwissSecurity Day 2010
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Schritt 5:
aufpassen
Aufpassen, auch im Internet.
• Gesunder Menschenverstand
• Vernünftiges Misstrauen
• Vorsichtiger Umgang mit
persönlichen Daten
Das Internet vergisst nichts!
SwissSecurity Day 2010
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Was tun wenn?
SwissSecurity Day 2010
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Was tun Sie bei einem Virenbefall?
• Lesen Sie die angezeigten Meldungen genau.
• Versuchen Sie den Virus mit dem Antiviren-Programm
zu entfernen.
• Folgen Sie der Anleitung des Herstellers Ihres AntivirenProgramms zur Virenbekämpfung.
• Sichern Sie Ihre Dateien mit einer weiteren Datensicherung.
ACHTUNG: Unter keinen Umständen eine alte Datensicherung überschreiben, sie könnte noch nützlich sein!!
• Fragen Sie einen Spezialisten um Unterstützung an.
SwissSecurity Day 2010
Seite 23
Seien Sie misstrauisch!
• Sie wissen nicht, ob Ihre Kollegin tatsächlich das spezielle
E-Mail geschickt hat? Prüfen Sie nach und rufen Sie an!
• Sie wissen nicht, ob Ihre Bank, die Post oder Ihr
Kreditkarteninstitut tatsächlich dieses E-Mail gesendet hat?
Rufen Sie an und fragen Sie!
• Sie sehen was Merkwürdiges auf der e-Banking-Webseite?
Rufen Sie Ihre Bank an!
• Sie sind sich nicht sicher, ob der Verkäufer auf Ricardo
wirklich existiert? Rufen Sie ihn an! Oder rufen Sie bei
Ricardo an!
• Benutzen Sie nur die Kontaktdaten, die Sie
offiziell von Bank, Post, Kreditkarteninstitut
oder Ebay erhalten haben!
SwissSecurity Day 2010
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Wie erkennen Sie eine gefälschte
Webseite? (1)
• Für E-Banking, Yellownet, PayPal-Überweisungen und
alles Weitere im Zusammenhang mit Geld gilt:
Nur durchführen mit „HTTPS“ und „Schloss“!
Falls das „S“ oder das Schloss fehlt: Browser
schliessen und Finanzinstitut anrufen.
• In neuen Versionen des Internet Explorers wird die
Adressleiste grün angezeigt, wenn diese geprüft werden
konnte! Dahinter stehen Zertifikate, für welche eine
erhöhte Sicherheitsprüfung durchgeführt wurde.
SwissSecurity Day 2010
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Wie erkennen Sie eine gefälschte
Webseite? (2)
1. Achten Sie auf die Web-Adresse (URL):
Nur Transaktionen durchführen, falls die URL richtig geschrieben
ist! Was ist hier falsch?
1
2
3
4
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Wie erkennen Sie eine gefälschte
Webseite? (3)
• Viele Phishing-Seiten landen relativ schnell in einer Datenbank
gemeldeter Betrugsseiten. Dann sind sie bekannt und die Browser
reagieren mit einer Warnmeldung!
• Warnung des Mozilla Firefox:
Schliessen Sie den Browser, wenn Sie so etwas sehen.
SwissSecurity Day 2010
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Wie erkennen Sie eine gefälschte
Webseite? (4)
• Warnung des Internet Explorer 7.0 und 8.0:
Schliessen Sie den Browser, wenn Sie so etwas sehen.
SwissSecurity Day 2010
Seite 28
Wie erkennen Sie eine gefälschte
Webseite? (5)
•
•
Führen Sie einen Phishing-Check mit Hilfe Ihres Browsers durch.
Melden Sie Seiten, die Sie selber als Phishing-Seiten erkennen.
=> www.kobik.ch
Sehen Sie sich das Zertifikat an. Es darf keine Hinweise enthalten,
dass etwas „unbekannt“, „abgelaufen“ oder „nicht mehr gültig“ ist.
SwissSecurity Day 2010
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Passen Sie auf! (1)
• Surfen bedeutet, von verschiedensten Webservern Daten
(Webseiten) zu empfangen. Surfen dient sowohl zum Einkaufen als
auch für Finanztransaktionen und private Vergnügungen.
• Sie hinterlassen überall Spuren und man möchte Ihnen von überall
her begegnen. Deshalb:
• Aktivieren Sie Popup-Blocker!
• Leeren Sie nach E-Banking- und Yellownet-Sitzungen den
Browsercache! Ihr ganzes Browser-Verhalten ist für den Betreiber
einer Webseite sichtbar.
SwissSecurity Day 2010
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Passen Sie auf! (2)
• Dateien downloaden, wenn man sich über den Inhalt
nicht im Klaren ist, ist gefährlich
• Laden Sie NIE eine Datei herunter, wenn Sie
sich über deren Inhalt nicht sicher sind.
• Stellen Sie Ihren Browser so ein, dass keine
automatischen Downloads möglich sind:
SwissSecurity Day 2010
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Tauschbörsen und Handelsplattformen
• Achten Sie sich darauf, dass Sie sich nicht strafbar machen.
Komplexe Situation:
•
•
•
Inhalte herunterladen ist in der Schweiz erlaubt…
Inhalte hochladen ist in der Schweiz verboten, jedoch z.B. in Schweden erlaubt…
Tauschprogramme wie eMule propagieren Ihre Inhalte, während Sie herunterladen
 verboten…
• Versuchen Sie so weit wie möglich den Leumund Ihres
Handelspartners abzuklären. Versuchen Sie, ihn persönlich zu
kontaktieren.
• Überweisen Sie nie Bargeld ins Ausland (z.B. bietet Western Union
diesen Service). Viele Ticketbetrüger arbeiten auf diese Weise. Sie
holen das Geld ab und werden nie gefunden.
• Lassen Sie sich Waren und/oder Event-Tickets gegen Nachnahme
senden. Dadurch bezahlen Sie erst, wenn Sie die Ware
erhalten haben.
• Vorsicht mit Checks: Auch wenn sie gültig sind,
kann die Bank sie über längere Zeit zurückziehen.
SwissSecurity Day 2010
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Chat und Foren
• Seien Sie sich stets bewusst, dass sich hinter
Benutzernamen alle Arten von Menschen
verbergen können
• Chatten Sie vor allem mit Leuten, die Sie
kennen
• Machen Sie sich mit der „Netiquette“ vertraut
und versuchen Sie, im Chat und in Foren
angemessen höflich zu sein. Sie vermeiden
Probleme.
Quelle: www.hgb-leipzig.de
• Erklären Sie Ihren Kindern, warum diese
niemals private Angaben und Bilder im Chat
veröffentlichen sollten. Wenn Sie es dennoch
tun, sollen sie es mit Ihnen besprechen.
• Installieren Sie ein Kinderschutzprogramm und
stellen Sie es so ein, dass es alle Aktivitäten
aufzeichnet.
Quelle: www.thaiguru.de
SwissSecurity Day 2010
Seite 33
E-Mail
•
Mit E-Mails geht die Gefahr von Malware und von Phishing einher.
• Öffnen Sie keine Mails von Personen, die Sie nicht kennen
• Starten Sie niemals Dateien, die per Mail mitgeliefert werden. Auch dann
nicht, wenn der Virenscanner nichts meldet!
• Öffnen Sie den Email-Anhang nur dann, wenn Sie von Bekannten explizit
eine Datei erwarten.
•
•
Spammail: Antworten Sie niemals auf eine Spammail. Ihre „aktive“
Adresse wird dadurch für den Spamsender interessanter.
Verwenden Sie mehrere E-Mail-Adressen.
• Eine Adresse geben Sie nur Ihren Vertrauten bekannt.
• Eine andere Adresse benutzen Sie, um irgendwo unvermeidbare
Registrierungen vorzunehmen
• Eventuell eine Weitere dient nur für Finanztransaktionen
•
•
Geben Sie auf Webseiten sichtbar Ihre Adresse in der
Form: „name [at] domain.ch“ ein, statt [email protected].
Die Roboter können sie so schlechter finden.
Gewinnversprechungen erhalten?  Es gibt nichts gratis…
SwissSecurity Day 2010
Seite 34
Beispiel einer Phishing-Mail (1):
SwissSecurity Day 2010
Seite 35
Beispiel einer Phishing-Mail (2):
• Es gibt viele Beispiele im Internet zu finden.
• Finanzinstitute fordern Sie niemals per E-Mail
auf, Ihre Identität zu bestätigen!!!
SwissSecurity Day 2010
Seite 36
Bloggen
• Blogs sind elektronische, öffentlich sichtbare Tagebücher,
welche themenorientiert oder persönlich sind.
• Blogs sind ein gesellschaftlich relevantes Medium
geworden, mitunter auch ein Machtmittel.
• Überlegen Sie, was Sie öffentlich von sich preisgeben
möchten:
• Alles, was Sie von sich preisgeben, kann gegen Sie verwendet
werden!
• Alles, was Sie von sich preisgeben, können Sie NIE wieder
löschen!
• Seien Sie achtsam, dass Blogeinträge kein Handicap
bei der Stellensuche werden!
• Überwachen Sie die Aktivitäten Ihrer Kinder.
SwissSecurity Day 2010
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Schützen Sie Ihre Kinder! (1)
• Stellen Sie den Computer in einen Raum, der von der ganzen
Familie genutzt wird
• Reden Sie über das Internet, und stellen Sie Familienregeln
auf.
• Zeigen Sie Ihr Interesse an den Aktivitäten Ihres Kindes und seiner
Freunde – online und offline. Reden Sie mit Ihrem Kind darüber, was es
tun soll, wenn es sich unbehaglich im Web fühlt.
• Erweitern Sie Ihre Computerkenntnisse
• Wenn Sie das Internet selbst nutzen, können Sie einfacher bestimmen,
was für Ihr Kind geeignet ist. Sie können es auch bei der Suche nach
nützlichen Informationen besser unterstützen.
• Nutzen Sie das Internet gemeinsam
•
• Planen Sie zum Beispiel gemeinsam eine Ferienreise,
schauen Sie sich Sites an, die den Schulunterricht ergänzen
oder suchen Sie Informationen zu den Hobbys und Interessen
Ihres Kindes.
Informieren Sie sich unter www.security4kids.ch!
SwissSecurity Day 2010
Seite 38
Schützen Sie Ihre Kinder! (2)
• Versuchen Sie nicht, den Kindern Internetkontakte zu
verbieten. Dies erweist sich als kontraproduktiv.
• Verlangen Sie, dass Kontakte und Besuche mit Ihnen besprochen
werden und überprüfen Sie die Qualität des Kontaktes.
• Erklären Sie den Kindern, warum es grundsätzlich gefährlich ist, reale
Daten bekannt zu geben.
• Schützen Sie Ihre
Kinder wie im realen
Leben:
„Wo ist Klaus?“
Eine (bitterböse) Kampagne von
www.klicksafe.de
SwissSecurity Day 2010
W o ist
Klaus?
Seite 39
Melden Sie Probleme!
KOBIK
= Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität
• Präventionsarbeit (z.B. security4kids oder
bei Strafverfolgungsbehörden)
• Zusammenarbeit mit Chatbetreibern
(z.B. bluewin)
• KOBIK - www.kobik.ch Meldeformular
Meldungseingang 2006 (Total 6'329 Meldungen)
700
600
500
400
678
300
497
452
200
524
440
590
548
648
670
November
Dezember
567
416
299
100
0
Januar
Februar
M ärz
April
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M ai
Juni
Juli
August
September
Oktober
Seite 40
Produktempfehlungen zur
Computer-Sicherheit (1)
• Produkte zur Datensicherung
• Symantec empfiehlt Ihnen Norton Save & Restore
www.symantec.com/de/de/norton/save-restore
• SWISSVAULT – the backup butler! Online Datensicherung für jede IT Grösse
www.swissvault.ch/demo
• Gratislösung: Personal Backup
personal-backup.rathlev-home.de
• Produkte zum Virenschutz
• Symantec empfiehlt: Norton 360
www.symantec.com/de/de/norton/360
• Norman empfiehlt: Norman Security Suite
www.norman.com/Product/Home_Home_office/Antivirus/de
• Gratislösung: Avast! Home Edition
www.avast.com/ger/download-avast-home.html
• Ebenfalls frei erhältlich: Avira
www.free-av.de/de/download/1/avira_antivir_personal__free_antivirus.html
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Produktempfehlungen zur
Computer-Sicherheit (2)
• Produkte zur Firewall
• Gratislösung: ZoneAlarm oder Comodo
www.zonealarm.com/store/content/catalog/products/zonealarm_free_firewall.jsp
www.comodo.com/
• Produkte zum Sofware-Update
• Aktualisieren Sie als Microsoft-Anwender Ihr Betriebssystem
und Ihre Office-Anwendungen mit Hilfe der Update-Seiten von Microsoft
www.update.microsoft.com/windowsupdate/v6/default.aspx?ln=de
• All in One-Package
• Symantec empfiehlt das Paket Norton Internet Security
www.symantec.com/de/ch/norton/internet-security
• Microsoft lanciert mit Windows Live OneCare
einen Rundumschutz für den PC zuhause
www.onecare.live.com/standard/de-ch/default.htm
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Informieren Sie sich!
• www.melani.admin.ch
• Checklisten, Anleitungen und Begriffserklärungen
• www.ebankingabersicher.ch
• Infoseite zum Thema Sicherheit im e-Banking (Anleitungen etc.)
• www.swisssecurityday.ch
• 5 Schritte für Ihre Computersicherheit
• www.pctipp.ch
• Umfassende Sammlung von Hinweisen und Anleitungen
• www.security4kids.ch
• Infoseite für Jugend- und Kinderschutz im Internet
• www.sua-telenet.ch
• Sec-Check Online Browser Prüfprogramm
• www.bsi-fuer-buerger.de
• Ausführliche Sammlung von Sicherheitstipps
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Danke für Ihre Aufmerksamkeit!
www.SwissSecurityDay.ch
www.InfoSurance.ch
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Praxisteil
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Schritt 1: SICHERN
• Verwenden Sie ein separates Laufwerk:
• externe Festplatte
• USB-Stick
• Sichern Sie Ihre Daten mit einem Softwareprogramm:
Personal Backup:
• Wählen Sie unter „Verzeichnisse“ den Ordner, welchen Sie
sichern möchten. Schliessen Sie unwichtige Unterordner aus.
 Auftrag hinzufügen
• Bestimmen Sie Ihr Backup-Zielverzeichnis
• Speichern Sie die Einstellungsdateien Ihrer Sicherungsaufträge
SwissSecurity Day 2010
Seite 46
Schritt 2: SCHÜTZEN
• Beispiel AntiVir:
•
•
•
•
Installieren Sie die .exe-Datei
Führen Sie sofort ein Update zum Programm durch
Aktivieren Sie den AntiVir Guard
Prüfen Sie Ihren Computer auf Computer-Schädlinge,
indem Sie eine vollständige Systemprüfung durchführen
• Lassen Sie das Programm täglich nach neuen Updates suchen
SwissSecurity Day 2010
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Schritt 3: ÜBERWACHEN
• Aktivieren Sie die Windows-Firewall unter
„Start“ / „Systemsteuerung“ / „Sicherheitscenter“
• Entfernen Sie unter dem Register „Ausnahmen“ die
Markierung bei jedem Programm, welches für den
täglichen Gebrauch keinen Internetzugang benötigt
• Installieren Sie eine Firewall-Gratislösung:
• Comodo
• ZoneAlarm
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Schritt 4: VORBEUGEN
• Aktivieren Sie das automatische Update unter
„Start“ / „Systemsteuerung“ / „Sicherheit“ und installieren
Sie immer die Updates, welche Windows vorschlägt.
• Installieren Sie das Programm „Secunia Personal
Software Inspector:
• Starten Sie den Scanvorgang
• Bei gefundenen Sicherheitsbedrohungen wählen Sie unter
„unsichere Programme“ das veraltete Programm
• Drücken Sie den blauen Pfeil unter „Lösung“ und installieren Sie
das neueste Update des jeweiligen Programms
• Bei Microsoft Programmen werden Sie auf die
Microsoft Update Webseite verwiesen,
wo Sie eine „Schnellsuche“ durchführen können.
SwissSecurity Day 2010
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Schritt 5: AUFPASSEN
• Selbstbeschränkung führt zur erhöhter Sicherheit
• Erstellen Sie ein zweites Benutzerkonto unter
„Start“ / „Systemsteuerung“ / „Benutzerkonten“ /
„neues Konto erstellen“
• Ändern Sie den „Kontotyp“ des bisherigen Benutzerkonto, indem Sie anstatt „Computeradministrator“
„Eingeschränkt“ wählen.
• Benützen Sie nun das Konto mit eingeschränkten
Rechten
• Arbeiten Sie nur mit dem Administrator-Konto,
wenn Sie Updates oder Installationen
durchführen möchten
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