Ein Vogellexikon mit Bestimmungsschlüssel

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VogelLexikon
der Klasse 5a
Bestimmungsschlüssel
für die häufigsten Vögel unserer Umgebung
Wahlfragen
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1. Lebt im Wasser: 1) Schwäne, Gänse, Enten
1.* Lebt an Land
2
2. Hat sehr lange Beine und einen langen Hals: 2) Langbeinige Schreitvögel
2.* Hat keine sehr langen Beine.
3
3. Klettert senkrecht an Baumstämmen: 3) Stammkletterer
4
3.* Klettert nicht senkrecht an Baumstämmen.
4. In Baumhöhe fliegend
6
4.* Hoch in der Luft fliegend
5
5. Großer Vogel (mindestens 25cm): 4) Greifvögel
5.* Kleiner Vogel (bis 25cm): 5) Luftjäger
6. Dicker, runder Kopf, große Augen: 6) Eulen
6.* kein dicker, runder Kopf mit großen Augen.
7
7. kleiner Kopf, der sich beim Gehen hin und her bewegt, auf kräftigem Körper: 7) Tauben
7.* anderer Körperbau
8
8. sehr kräftiger Schnabel
9
8.* kein besonders auffällig kräftiger Schnabel
10
9. großer Vogel (20-70cm): 8) Rabenvögel
9.* kleiner Vogel: 9) Körnerfresser
10. kräftiger Körperbau, groß (mind. 20cm, meist wesentlich größer), vorwiegend am
Boden: 10) hühnerähnliche Vögel
10.* weniger kräftiger Körperbau, .kleiner
11
11. mittelgroßer Vogel (~20-25cm):
13
11.* (sehr) kleiner Vogel (~10-15cm)
12
12. kurzer, breiter Schnabel: 11) Meisen
12.* länglicher Schnabel: 12) kleine Insektenjäger
13. suchen am Boden hüpfend Nahrung: 13) drosselähnliche Vögel
13.* Unterseite: deutliche schwarze Streifen auf weißem Untergrund, Oberseite: grau
(Männchen) oder rotbraun gestreift (Weibchen), gelbumrandete Augen: 14) Andere
1) Schwäne, Gänse, Enten:
→ Stockente
2) Langbeinige Schreitvögel:
→ Graureiher
3) Stammkletterer:
→ Buntspecht
4) Greifvögel:
1. Schwanz stark gegabelt, rostbraun, Flügelspannweite ~150cm: → Rotmilan
1.* Schwanz nicht gegabelt: 2
2. breit gefächerter Schwanz, breite Flügel: → Mäusebussar
2.* spitz zulaufende Flügel, schmaler Schwanz: 3
3. rotbraum mit dunklen Flecken, schwarzes Band am Schwanzende: → Turmfalke
3.* Oberseite grau, Unterseite hell gebändert: → Wanderfalke
5) Luftjäger:
1. gegabelter Schwanz, lange Fügel (Flügelspannweite ~40cm): → Mauersegler
1.* gegabelter Schwanz, kürzere Flügel (Flügelspannweite gut 30cm), kleiner: 2
2. Schwanz mit langen Außenspießen, braune Kehle: → Rauchschwalbe
2.* keine Außenspieße am Schwanz, weiße Kehle: → Mehlschwalbe
6) Eulen:
1. groß schlank, helles Gefieder: → Schleiereule
1.* gedrungen (nicht groß und schlank), dunkleres Gefieder: 2
2. dicker, runder Kopf, dunkle Augen: → Waldkauz
2.* breiter, flacher Kopf, helle Augen, klein: → Steinkauz
7) Tauben:
→ Ringeltaube
8) Rabenvögel:
1. bunte Färbung: → Eichelhäher
1.* schwarze Färbung: 2
2. schwarz-weiße Zeichnung: → Elster
2.* rein schwarze Zeichnung: 3
3. steile Stirn, Schnabel beginnt direkt unter den Augen: → Saatkrähe
3.* flache Stirn, Federn zwischen Schnabel und Augen: 4
4. knapp 50cm groß, gerader Schwanz: → Rabenkrähe
4.* über 60cm groß, keilförmiger Schwanz: → Kolkrabe
9) Körnerfresser:
1. gelbe Färbung, heller Schnabel: → Grünfink
1.* Unterseite grau, Oberseite braun gemustert: → Haussperling
10) Hühnerähnliche Vögel:
→ Fasan
11) Meisen:
1. blauer Scheitel, gelbe Unterseite ohne schwarzen Streifen: → Blaumeise
1.* kein blauer Scheitel, gelbe Unterseite mit schwarzem Mittelstrich: → Kohlmeise
12) kleine Insektenjäger:
1. rote Kehle: → Rotkehlchen
1.* keine rote Kehle: 2
2. Oberseite grau-rotbraun, Schwanz rötlich, Unterseite grau, gut 16cm groß: → Nachtigall
2.* nur 9-10cm groß, braun, heller Streifen über den Augen: → Zaunkönig
13) drosselähnliche Vögel:
1. Únterseite hell mit dunklen Punkten, Oberseite hellbraun: → Singdrossel
1*: einheitlich dunkel gefärbt: 2
2. Männchen schwarze Federn, Weibchen dunkelbraun, orangefarbener Schnabel: → Amsel
2.* Metallisch glänzende Federn, im Herbst mit weißen Flecken: → Star
14) Andere:
→ Kuckuck
Inhaltsverzeichnis
Amsel.................................................................................................................................................. 6
Blaumeise........................................................................................................................................... 7
Buntspecht......................................................................................................................................... 8
Eichelhäher........................................................................................................................................ 9
Elster................................................................................................................................................ 10
Fasan.................................................................................................................................................. 11
Graureiher....................................................................................................................................... 12
Grünfink............................................................................................................................................ 13
Haussperling – der „Spatz“.......................................................................................................... 14
Kohlmeise......................................................................................................................................... 15
Kolkrabe............................................................................................................................................ 16
Kuckuck............................................................................................................................................. 17
Mauersegler..................................................................................................................................... 18
Mäusebussard................................................................................................................................. 19
Mehlschwalbe................................................................................................................................. 20
Nachtigall........................................................................................................................................ 22
Rabenkrähe..................................................................................................................................... 23
Rauchschwalbe............................................................................................................................... 24
Ringeltaube...................................................................................................................................... 25
Rotkehlchen.................................................................................................................................... 26
Rotmilan........................................................................................................................................... 27
Saatkrähe........................................................................................................................................ 28
Schleiereule.................................................................................................................................... 29
Singdrossel...................................................................................................................................... 30
Star................................................................................................................................................... 31
Steinkauz......................................................................................................................................... 32
Stockente........................................................................................................................................ 33
Turmfalke........................................................................................................................................ 34
Waldkauz......................................................................................................................................... 35
Wanderfalke................................................................................................................................... 36
Zaunkönig......................................................................................................................................... 37
Amsel
Typische
Pechschwarze Federn und orangener Schnabel bei Männchen,
Lebensraum
Sie leben in Bäumen und bauen Nester.
Nahrung
Kleine Bodenbewohner wie Regenwurm und Käfer
Vogelstimme
http://www.birding.dk/galleri/stemmerwav/Turdus%20merula
Erkennungsmerkmale braune Federn und orangener Schnabel bei den Weibchen
%201.wav
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Autor
Elisabeth + Michelle
Blaumeise
Typische
Blaues Käppchen, weißes Gesicht, schwarzer Augenstreif, blaue
Lebensraum
In Gärten mit älteren Bäumen, Wald, Nistkästen
Nahrung
Meisenknödel, Körner, Schmetterlinge, Blattläuse
Vogelstimme
Gesang beginnt mit „tii, tii „ und endet mit einem hübschen
Erkennungsmerkmale Flügel- und Schwanzfedern, schwarzer Schnabel
Triller
http://www.gebby-im-web.de/mich/voegel/mp3/blaumeise.mp3
Das ist außerdem
Sie sind verwandt mit den Kohlmeisen
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Autor
Maximilian + Jörn
Buntspecht
Typische
Sie haben eine rot, schwarz, weiße Färbung. Sie hämmern im
Erkennungsmerkmale Holz, um an Nahrung zu kommen.
Weitere Merkmale: langer Schnabel, lautes Trommeln, max.25cm
groß, spitze gebogene Krallen,2 Krallen zeigen nach hinten und 2
nach vorne.
Lebensraum
Er lebt in Laub- Nadelwäldern, Parks und Gärten und überall, wo
es Bäume gibt.
Nahrung
Larven, Würmer und Insekten
Vogelstimme
Kurze Kicklaute oder Trommeln
http://www.gardensafari.net/sounds/spechtgb!.wav
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Zwischen Schnabel und Schädel hat er eine Art Stoßdämpfung.
Sie klettern, wenn sie den Baum runter wollen, rückwärts.
Um ihre Nahrung aus dem Holz zu ziehen benutzen sie ihren
Schnabel. Buntspechte trommeln auf allem was laut ist.
Autor
Maximilian + Jörn, Kerem + Fabian
Eichelhäher
Typische
Er hat türkis hell blaue Federn an der Seite die schwarz liniert
Erkennungsmerkmale sind .Der Kopf ist braun, rot. An der Kopfseite hat er ein
schwarzen Flecken
Lebensraum
In Wäldern , manchmal in Gärten zum Fressen
Nahrung
Eicheln ,Bucheckern ,Nüsse , Erbsen ,Kartoffeln , Beeren
Vogelstimme
http://www.vogelstimmen.de/html/suchen.php?
Und Getreide
ktg=21&gran=0&type=1&lang=1&suchbegriff=Eichelhaeher
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Er ist Meister der Imitation
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Und der Tarnung = Versteckspiel
Autor
Nikas
Elster
Typische
Groß, lange Schwanzfedern schimmern blau-grün.
Erkennungsmerkmale
Schwarzer Kopf und weiße Brust
Lebensraum
In Gärten, Büschen und Bäumen nicht nur in unserer Region.
Nahrung
Spinnen ,Aas ,Abfälle ,Insekten ,Kleinsäuger und Früchten
Vogelstimme
http://www.vogelstimmen.de/html/suchen.php?
Das ist außerdem
Sie stielt gerne glitzernde Dinge (Sachen) und ist relativ schlau
Autor
?
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type=1&gran=0&lang=1&suchbegriff=elster
Fasan
Typische
Männchen sind zwischen 75-89cm und Weibchen zwischen
Erkennungsmerkmale 53-62cm groß.Der Fasan hat einen grünen Kopf und eine
rot umrandete Augenpartie, das Männchen ein markant
rotbraun gefärbtes Gefieder.
Lebensraum
Der Fasan ist in Mittel- und Westeuropa verbreitet, lebt in
Weiten Feldfuhren,Gehölzer und Hecken geben ihm ausreichend
Deckung, hält sich auch in lichten Wäldern auf.
Nahrung
Sie leben von pflanzlicher Nahrung, Eicheln, Beeren; Jungtiere
Vogelstimme
http://www.birding.dk/galleri/stemmerwav/Phasianus
Das ist außerdem
Die meisten Fasane sind ein Mix aus verschiedenen Unterarten.
fressen Regenwürmer, Schnecken und Insekten
%20colchicus%201.wav
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Autor
Elisabeth + Michelle
Graureiher
Typische
Sie messen vom Schnabel bis zur Schwanzspitze 90 Zentimeter.
Erkennungsmerkmale Er wiegt etwa 2 Kilogramm.
Lebensraum
Sie leben an Bächen, Flüssen, Seen und auch an der Meeresküste.
Nahrung
Fische, Frösche, Reptilien, Insekten, Mäuse, Schlangen und
Vogelstimme
Wenn sie fliegen sagen sie go go go.
Jungvögel.
http://www.birding.dk/galleri/stemmerwav/Ardea%20cinerea
%201.wav
Das ist außerdem
Er gehört zur Ordnung Stelzvögel.
Autor
Bianca
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Grünfink
Typische
Er hat grün- gelbe Federn, er ist klein und er hat einen kleinen
Erkennungsmerkmale Schnabel.
Lebensraum
Sein Lebensraum ist in Hecken und Gebüschen.
Nahrung
Er frisst Beeren, Knospen, Samen, Früchten und Müsli.
Vogelstimme
Er hat einen trillernden Gesang wie ein Kanarienvogel.
http://www.birding.dk/galleri/stemmerwav/Carduelis%20chloris
%201.wav
Das ist außerdem
Der Grünfink hat leuchtende gelbe Federn und er heißt auch
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Grünling.
Autor
Besa
Haussperling („Spatz“)
Typische
Das Männchen hebt sich mit schwarzem Kehllatz, grauer
Erkennungsmerkmale Kopfplatte, braunem Nacken und grauweißen Kopfseiten vom
Weibchen ab,
Lebensraum
Er lebt in Dörfern und Städten.
Nahrung
Er ist ein Körnerfresser. Er isst größere Samen oder
Vogelstimme
Terrteterrterr
Das ist außerdem
Der Haussperling ist auf der ganzen Welt verbreitet, mit
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Getreidekörner.
http://www.fuglar.no/galleri/lyder/Passer.domesticus.mp3
Ausnahme weniger Landstriche Südostasiens und
Westaustraliens.
Der Spatz ist auf der Vorwarnliste der gefährdeten Vögel.
Autor
Jonathan + Robin
Kohlmeise
Typische
Sie hat einen schwarz weißen Kopf. Der gelben Unterseite und
Erkennungsmerkmale dem markanten schwarzen Bauchstreifen ist sie leicht zu
erkennen .
Lebensraum
Sie lebt das ganze Jahr über in gärten Parks und Wäldern.
Nahrung
Raupen, Blattläuse und Spinnen Nüsse, Sonnenblumenkerne.
Vogelstimme
Zizibäh zizibäh
http://www.birding.dk/galleri/stemmerwav/Parus%20major
%201.wav
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Im Winter sind sie Vegetarier und suchen häufig Futterhäuser
auf, wo sie gerne fettreiche Nüsse und Sonnenblumenkerne
fressen.
Autor
Robin + Jonathan
Kolkrabe
Typische
Erkennungsmerkmale
Er ist ganz schwarz, 54-67cm lang, ~1250 Gramm
schwer, hat eine Flügelspannweite von 115-130cm und ist größer als
ein Mäusebussard. Der Schnabel ist groß und kräftig. Er kann bis zu 20
Jahre alt werden. Die Männchen sind größer und etwas schwerer als
die Weibchen.
Lebensraum
Er ist sehr anpassungsfähig. Er bewohnt Hochgebirge, Wälder sowie
offene und halboffene Landschaften aller Art, sogar Halbwüsten. Alte
Buchen werden zur Nestanlage bevorzugt jedoch auch andere
Baumarten werden genutzt.
Nahrung
Er ist ein Allesfresser, wobei tierische Anteile meist überwiegen, z.B.
kleine Wirbeltiere, größere Insekten, Regenwürmer, Aas jeder Größe,
Früchte, Mais
Vogelstimme
http://www.birding.dk/galleri/stemmerwav/Corvus%20corax%201.wav
Das ist außerdem
Er ist ganz schwarz, und ist der größte Rabe der Welt. Durch
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Autor
menschliche Verfolgung waren Kolkraben bis 1940 in weiten Teilen
Mitteleuropas ausgestorben.
Larissa + Anne
Kuckuck
Typische
Erkennungsmerkmale
Lebensraum
Nahrung
Vogelstimme
http://www.birding.dk/galleri/stemmermp3/Cuculus%20canorus
%201.mp3
Das ist außerdem
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Autor
Der Kuckuck ist auf der Vorwarnliste der gefährdeten Vögel.
Kerem + Fabian
Mauersegler
Typische
Flügelspannweite: 40cm, kurzer Schnabel
Erkennungsmerkmale
Lebensraum
Als echten Kulturfolger findet man den Mauersegler in Städten
und Dörfern, unter Dächern, Gemäuer
Nahrung
Insekten, Spinnen
Vogelstimme
Ein hohes, schrilles „srih“ oder „sprih“, „swir“
http://www.birding.dk/galleri/stemmerwav/Apus%20apus
%201.wav
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Autor
Ist Vogel des Jahres 2003. Sie jagen bis 3000 Meter über der Erde.
Der Mauersegler ist auf der Vorwarnliste der gefährdeten Vögel.
Anne + Larissa
Mäusebussard
Typische
Flügelspannweite: 117-137cm. Weiß-dunkelbraun. Das
Erkennungsmerkmale Weibchen ist grundsätzlich größer als das Männchen.
Lebensraum
Waldränder, Feldgehölze
Überwintern in Mittel- Südwesteuropa
Nahrung
Mäuse, kleine Nagetiere, Insekten, Frösche, verletzte Hasen,
Kaninchen und Vögel, Regenwürmer, Aas
Vogelstimme
Miauende Laute
http://www.birding.dk/galleri/stemmerwav/Buteo%20buteo
%201.wav
Das ist außerdem
Horst besteht aus Ästen, Gräsern, Laub, Moos
Autor
Ann-Catrin + Katrin
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Mehlschwalbe
Typische
Leuchtender weißer Bürzel
Lebensraum
In großen Kolonien an rauen Hauswänden
Nahrung
Mücken, Fliegen, Schmetterlinge, Eintagsfliegen, Insekten
Vogelstimme
http://www.birding.dk/galleri/stemmerwav/Delichon%20urbica
Erkennungsmerkmale
Nah am Wasser
%201.wav
Das ist außerdem
Die Mehlschwalbe fliegt in den Süden.
interessant:
Sie befindet sich auf der Vorwarnliste der gefährdeten Vögel.
Autor
Katrin + Ann-Catrin
Nachtigall
Typische
Braune Federn, ein schlichtes Äußeres, aber eine gewaltige
Erkennungsmerkmale Stimme
Lebensraum
Bäume
Nahrung
Insekten, Larven, Würmer, Spinnen
Vogelstimme
Gedehnte Pfeiftöne
http://www.birding.dk/galleri/stemmermp3/Luscinia
%20megarhynchos%201.mp3
Das ist außerdem
Die Stimme der Nachtigall hat die Komponisten Ludwig van
Autor
Jerome
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Beethoven und Chopin inspiriert.
Rabenkrähe
Typische
Schwarze Federn, schwarzer Schnabel
Erkennungsmerkmale
Lebensraum
Städte und Dörfer, Bäume
Nahrung
Insekten
Vogelstimme
Rau, klingt gefährlich
http://www.birding.dk/galleri/stemmermp3/Corvus%20corone
%201.mp3
Das ist außerdem
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Autor
Jerome
Rauchschwalbe
Typische
Rote Kehle, brauner Rücken, weißer Bauch und langer, geteilter
Lebensraum
Auf dem Land, brütet meist in, selten an Ställen und Gebäuden.
Nahrung
Fliegende Insekten.
Vogelstimme
http://www.birding.dk/galleri/stemmermp3/Hirundo%20rustica
Erkennungsmerkmale Schwanz.
%201.mp3
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Autor
Die Rauchschwalbe kommt nicht in Städten vor, da sie auf offene
Flächen, d.h. Wiesen und Felder angewiesen ist.
Die Rauchschwalbe ist auf der Vorwarnliste der gefährdeten
Vögel.
Mathis
Ringeltaube
Typische
Die Ringeltaube ist 40-42cm lang. Ihre Flügelspannweite beträgt
Erkennungsmerkmale 75-80cm und sie wird 460-570g schwer. Sie ist am Rücken
blaugrau, Schwanz- und Flügelspitzen sind dunkel. Die Brust ist
graurosa. Weiße Halsflecken. Der Nacken ist grünlich.
Lebensraum
Sie leben in Waldflächen, Grünlandflächen, Gärten und
Friedhöfen.
Nahrung
Sie ernährt sich von Samen, Knospen und Beeren. Herbst:
Bucheckern und Eicheln.
Vogelstimme
ruhgu-ruguhu-guu
http://www.birding.dk/galleri/stemmermp3/Columba
%20palumbus%201.mp3
Das ist außerdem
Der Kopf ist im Verhältnis zum großen Körper etwas zu klein
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geraten. Männchen und Weibchen teilen sich die Aufzucht der
Autor
Lilian Kiesel
Jungen.
Rotkehlchen
Typische
Das Rotkehlchen hat eine rote Kehle. Es hat kleine, dünne
Erkennungsmerkmale Füßchen. 14-15cm groß. Bauch ist weiß. Braune Flügel. Schwarze
Augen (Kulleraugen). Das Rotkehlchen hat einen leicht braunen
Kopf. Der Rest des Körpers ist grau.
Lebensraum
Es lebt in Wäldern, Gebüschen, Hecken, Parks, Gärten und
Friedhöfen.
Nahrung
Insekten, Larven, Käfer, Zweiflügler, Netzflügler, Ohrwürmer,
Schmetterlingsraupen, Ameisen, Blattläuse
Vogelstimme
http://www.birding.dk/galleri/stemmerwav/Erithacus
%20rubecula%201.wav
Das ist außerdem
In Südeuropa fallen jährlich tausende Rotkehlchen der Jagd zum
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Opfer. Das Rotkehlchen ist ein Singvogel. Es gehört zur Familie
Autor
Lea-Sophie
der Drosselvögel.
Rotmilan
Typische
Seine Flügel sind lang, sein Gefieder ist rostfarben, die
Erkennungsmerkmale Flügelspitzen sind schwärzlich und die Flügelunterseiten im
vorderen Teil sind hell. Der Kopf ist hellgrau oder grauweiß.
Lebensraum
In Landschaften mit Wäldern, an Waldrändern in der Nähe von
Ortschaften und Siedlungen. Sie leben in der Nähe von
Gewässern, manchmal auch in Großstädten. Aber sie leben nie in
Gebirgen und Mittelgebirgen.
Nahrung
Viele kleine Säugetiere, Maus-Feldhamster aber auch Vögel,
Fische, Reptilien, Frösche, Regenwürmer, Insekten und Aas.
Vogelstimme
http://www.birding.dk/galleri/stemmermp3/Milvus%20milvus
%201.mp3
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Autor
Der Rotmilan ist auf der Vorwarnliste der gefährdeten Vögel.
Katharina + Albina
Saatkrähe
Typische
Schwarzes Gefieder und eine ungefiederte hellgraue Hautpartie
Lebensraum
Offene Landschaften mit Nistmöglichkeiten auf Baumgruppen.
Erkennungsmerkmale am Schnabelgrund, buschige Beine.
Ackerböden, ausgedehnte Wiesen, die Nähe
von Ortschaften und natürliche Baumbestände.
Nahrung
Wirbellose Tiere, Sämereien, Regenwürmer, Bodenbewohnende
Insekten, Larven, Mäuse, Getreidekörner, fleischige Früchte auch
Saatgut.
Vogelstimme
http://www.gardensafari.net/sounds/roek.mp3
Das ist außerdem
Mitte März bis ende April legt das Weibchen 2 bis 6 helle Eier
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und sie sind grau-braun gefleckt. 18 Tage später schlüpfen die
Jungen. Nach 32-35 Tagen werden die jungen Saatkrähen flügge
wagen und schließen sich zu Jugendschwärmen zusammen.
Autor
Albina
Schleiereule
Typische
Die Schleiereule wird 33 bis 35 Zentimeter lang und die
Erkennungsmerkmale Flügelspannweite beträgt 85 bis 95 Zentimeter.
Sie haben typische herzförmige weiße Zeichnungen
im Gesicht. Das ganze Gefieder ist von Pünktchen
überzogen. Der Rücken ist goldbraun gefärbt.
Lebensraum
Sie lebt in Felsregionen. Sie hält sich auch in Siedlungen
auf. Oftmals dann Scheunen. Manchmal wohnt sie als
Untermieter in Taubenschlägen.
Nahrung
Sie jagt Mäuse, andere Vögel und Lurche oder Insekten.
Vogelstimme
Sie gibt kreischende, schnarchende und stöhnende Töne
von sich.
http://www.birding.dk/galleri/stemmermp3/Tyto%20alba%201.mp3
Das ist außerdem
Es ist interessant an ihr, dass sie sich nicht vor Menschen
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fürchtet und dass das Weibchen größer wird als das
Autor
Fabio
Männchen.
Singdrossel
Typische
Etwas kleiner als eine Amsel; braun weiß
Erkennungsmerkmale
Lebensraum
In ganz Europa. Türkei und Iran; Wald (Vorliebe für
Nahrung
Regenwürmer, Insekten, Beeren und Schnecken
Vogelstimme
http://www.birding.dk/galleri/stemmermp3/Turdus
Nadelbäume)
%20philomelos%201.mp3
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Ein Zugvogel. Die Brutdauer beträgt 12-14 Tage.
interessant:
Autor
Marius
Star
Typische
- Körperlänge 19-22cm
Erkennungsmerkmale - kürzerer Schwanz als Amsel
- Schichtkleid mit schwärzlichen, metalisch grünem
Oder purpurem Glanz
- langer Schnabel
Lebensraum
- auf Bäumen und häufig in Wäldern
Nahrung
- ziemliche Allesfresser (Insekten, Obst)
Vogelstimme
- in Büschen und in Baumkronen
http://www.birding.dk/galleri/stemmermp3/Sturnus%20vulgaris
%201.mp3
Das ist außerdem
- nach der Herbstmauser tragen alle Stare ein hell getupftes
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Federkleid
Autor
Mia
Steinkauz
Typische
- 22 cm groß
Erkennungsmerkmale - 200 g schwer
- 50-60 cm Flügelspannweite
- kleinen dicken Schnabel
- Oberseite ist dunkelbraun mit
dichten weißen Flecken
- große gelbe Augen
Lebensraum
- Streuobstwiesen mit alten, hochstämmigen Obstbäumen
- Dauergrünlandgebieten mit alten Kopfbaumreihen,
aber auch kleinparzellierten Ackerflächen
Nahrung
- Käfer
Regenwürmer
Insekten
Vogelstimme
Das ist außerdem
http://www.birding.dk/galleri/stemmerwav/Athene%20noctua%201.wav
- Familie: Eulen
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- Ordnung: Eulen
Autor
Nina
Der Steinkauz ist stark gefährdet.
Stockente
Typische
Die Männchen haben einen grünen Kopf. Der Schnabel ist gelb.
Erkennungsmerkmale Ihr Gefieder ist hell. Die Weibchen haben ein grau-braunes
Federkleid, dass sie im Schilf und am Ufer getarnt sind. Sie haben
im Schnabel ein Loch.
Lebensraum
Sie leben in ganz Deutschland in Seen, Flüssen und Teichen.
Nahrung
Sie sind Allesfresser. Sie fressen: Uferpflanzen, Samen, Schnecken,
Kaulquappen
Vogelstimme
Sie schnattern meistens.
http://www.birding.dk/galleri/stemmermp3/Anas
%20platyrhynchos%201.mp3
Das ist außerdem
Die kleinen Enten sind Nesthocker und sie laufen im
Autor
Daniel
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Gänsemarsch immer in einer Reihe.
Turmfalke
Typische
Gepunktet
Erkennungsmerkmale Männchen: hellgrauer Schwanz
Sie haben orangene Nasenlöcher
Lebensraum
Parks, Felder, Wälder, Wüsten, Hochgebirge
Nahrung
Fledermäuse und Wühlmäuse
Vogelstimme
http://www.xenocanto.org/sounds/uploaded/RNVWOVLEUN/commonkestrelkazakhstan180506farrow.mp3
Das ist außerdem
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Autor
?
Waldkauz
Typische
Etwa 40cm groß, grau-rot-braunes Federkleid; Flügelspannweite
Erkennungsmerkmale 1m.
Lebensraum
Laubwälder, Misch- und Nadelwälder sowie Kulturlandschaften.
Nahrung
Kleine Säuger, Vögel, Würmer und Käfer.
Vogelstimme
http://www.birding.dk/galleri/stemmermp3/Strix%20aluco
Das ist außerdem
Sie sehen ähnlich aus wie ein Uhu.
Autor
Bianca + Besa
interessant:
In Städten bewohnen sie oft Parks und Friedhöfe.
%201.mp3
Wanderfalke
Typische
Ihr gesamter Oberkörper ist dunkelblaugrau, die Unterseite ist weiß bis
Erkennungsmerkmale cremefarben. Kennzeichung für die Art ist der sehr kräftige Bartstreifen,
der von der hellen Kehle scharf abgesetzt ist. Die Iris der Augen ist
dunkelbraun, Augenringe und Beine sind gelb. Die Krallen sind schwarz.
Der Schnabel ist schwarz doch ist am Ansatz des Kopfes etwas gelb.
Lebensraum
Sie sind häufig bei felsen, geschlossenen und großräumigen bewaldeten
Flächen zuhause. In vielen Teilen der Welt, vor allem in Nordamerika und
Europa, haben Wanderfalken in den letzten Jahrzehnten auch große
Gebäude in Städten als „Kunstfelsen“ besiedelt.
Nahrung
Der Wanderfalke ernährt sich ausschließlich von Vögeln. Die Art variiert
je nach Region, in Mitteleuropa z.B. Straßentauben, Stare und Drosseln,
sowie alle Sperlingsvögel bis zur Größe von Rabenvögeln und Möwen und
bis zu einem Gewicht von 500g.
Vogelstimme
http://www.birding.dk/galleri/stemmerwav/Falco%20peregrinus%201.wav
Das ist außerdem
Der Wanderfalke ist der weitest verbreitete Vogel der Welt. Sie bauen
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keine Nester. Sie bringen ihre Jungen in Höhlen oder Felsbändern zur
Welt. Wanderfalken erreichen ein maximales Alter von über 15 Jahren,
das nachgewiesene Höchstalter ist fast 18 Jahre. Er ist gefährdert.
Autor
Katharina
Zaunkönig
Typische
Der Zaunkönig ist sehr rund mit einem meist hochgestellten Schwanz. Der
Erkennungsmerkmale
spitze, leicht gebogene Schnabel ist im oberen Teil schwarzbraun un dim
unteren gelblich gefärbt. Die Iris ist nussbraun. Er ist an der Oberseite
rotbraun und an der Unterseite fahlbraun. Cremefarbene Überaugenstriche
enden an der dunklen Ohrdecke. An Schwanz, Flügeln und Flanken befinden
sich dunkelbraune Wellenlinien. Männchen und Weibchen sehen gleich aus.
Lebensraum
Sie besiedeln Europa, Nordamerika, Asien und Nordafrika. Der Zaunkönig
lebt in Büschen, Hecken und im Dickicht von Wäldern, Gärten und Parks. Er
besiedelt oft die Gebiete in der Nähe von Wasser. Er ist einzeln in Ställen und
Scheunen zu finden.
Nahrung
Sie ernähren sich ganzjährig von tierischer Nahrung. Sie bevorzugen:
Spinnen, Weberknechte, Milben, kleine Krebstiere, Asseln, Tausendfüßler und
Insekten sowie deren Eier und Larven. Es können auch Kaulquappen oder
Weichtiere sein.
Vogelstimme
http://www.elmhurst.edu/~bio/meseth/house%20wren.au
Das ist außerdem
Die Brutzeit ist Ende April/ Mai und meistens eine zweite von Juni/ Juli. Der
interessant:
Zaunkönig ist am Tag und in der Dämmerung aktiv. Ein Zaunkönig kann mit
seinem Gesang 40-90 Dezibel von einer Distanz von500m erreichen. Ihr
Gesang ist hauptsächlich im Herbst zu hören.
Autor
Katharina
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