Klausurvorbereitung

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Vorbereitung Datenbanken II bei Prof. Archilles
Unterlagen, die der Klausur zugrunde liegen, sind seit dem 25.06.02 im Internet verfügbar.
Weiterentwickelt für folgende Datenbankvorlesungen wird vor allem das Kapitel echte objektorientierte
Datenbanken. Daher kann es für die Klausur eher ausgeklammert werden.
Allgemeines
Es wird wohl 8 bis 9 Aufgaben geben, von denen „nicht alle (in den 2 Stunden) bearbeitet werden
sollen“. Zugelassen sind keinerlei Hilfsmittel. Vielmehr kommt es auf eine kurze und nachvollziehbare
Begründung der zu den Fragen gegebenen Antworten an. Vor allem sind weder „Romane“ noch
„Stichpunkte“ erwünscht.
Themenschwerpunkte waren
relationale Theorie, Speicherstrukuren, Entwicklungen, Zugriffsmethoden, Optimierung,
Synchronisierung, XML, objektrelationale Datenbanken, Datawarehouse und DRDA.
Davon bestand das erste Semester aus:
Datenmodelle, Grundlagen, Datenbankentwurf, relationale Systeme, Schnittstellen und Optimierung.
Das zweite Semester bestand aus:
Replikation, (Synchronisierung in theoretischer Form), (XML-Datenbanken), (objektorientierte
Datenbanksysteme), Datawarehousing (soweit in der Vorlesung besprochen), SQL 92 (und wie geht
es weiter).
Beispielfragen

Es wird eine konkrete Situation gegeben für die man einen Datenbankentwurf mit Verteilung
vornehmen soll. Welche Möglichkeiten stehen für Optimierung der selbst entwickelten Datenbank
zur Verfügung? Worauf sollte man bei der Optimierung achten, wenn sich z.B. die Datenbank
weiterentwickelt?

Welche Art der Verbesserungen von Zugriffsmethoden werden in relationalen Datenbanken
eingesetzt?
Beispielantwort: Identifizierung in Baumstruktur mit dem Vorteil, daß ..., weswegen es
üblicherweise so angewendet wird.

Welche Schnittstellen gibt es?

Was ist der Unterschied zwischen statischem und dynamischem SQL?

Muß ein Datawarehouse unbedingt auf relationalen Datenbanken liegen?
Nein, die Tabellen sind nur Benutzersicht. Die Daten können auch anders abgelegt sein.

Was ist der Unterschied zwischen objektorientiertem und objektrelationalem Ansatz von Oracle?

Was ist das Trigger-Konzept und wie funktioniert es?
Alte Klausuren
Die letzten 4 bis 5 Klausuren sollen als Fragestellungen zur Klausurvorbereitung dienen.
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