Schwindel - was tun?

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November 2015
PRESSEINFORMATION
Schwindel – was tun?
Bei Gleichgewichtsstörungen von Anfang an
richtig handeln
Schwindelbeschwerden sind vor allem im höheren Alter keine Seltenheit.
Wenn sich die Welt ganz plötzlich dreht, der Boden schwankt und die Sicht
verschwimmt, ist das für die Betroffenen sehr beängstigend. Oft herrscht
Unsicherheit, was bei wiederholt auftretendem Schwindel zu tun ist – und
welchen Arzt man aufsuchen sollte. Auch die Angst vor einer möglichen
schweren Erkrankung verunsichert viele Betroffene. Dabei ist Schwindel im
Alter meist harmlos und gut in den Griff zu bekommen, wenn man frühzeitig
einen Spezialisten aufsucht.
Wer unter Schwindelbeschwerden leidet, ist damit in guter Gesellschaft: Etwa
jeder dritte Bundesbürger erlebt Schätzungen zufolge irgendwann in seinem
Leben mindestens einen Schwindelanfall. Vor allem im Alter nimmt die
Schwindelneigung stark zu. Bei den über 80-Jährigen ist Schwindel eine der am
häufigsten geschilderten gesundheitlichen Beschwerden1, jeder Dritte leidet
darunter2.
Symptom mit vielen Gesichtern: Schwindelbeschwerden
Drehschwindel, Schwankschwindel, Liftschwindel: Schwindel ist keine Krankheit,
sondern lediglich ein Symptom, das in unterschiedlichen Formen auftritt und das,
je nach Ursache, unterschiedlich behandelt werden muss. Physiologischer
Schwindel wie Höhen- oder Bewegungsschwindel etwa entsteht durch eine
visuelle Wahrnehmung oder durch einen Beschleunigungsreiz auf das
Gleichgewichtsorgan. Typisch für den sogenannten phobischen Schwankschwindel sind zum Beispiel Schwindelepisoden beim Anblick von Treppen, Brücken,
Tunneln, leeren Räumen oder in sozialen Situationen wie im Restaurant oder
Kaufhaus – eben Lebenslagen, die für ängstliches Unbehagen sorgen und
Betroffene buchstäblich den Halt verlieren lassen. Organische Schwindelleiden
werden grob in vestibulären und nicht-vestibulären Schwindel sowie in eine
Vielzahl spezifischer Unterarten unterteilt.
Diagnose nach dem Ausschlussprinzip
Der Experte Privatdozent Dr. Mark Obermann, Direktor des Neurologischen
Zentrums der Asklepios-Kliniken Schildautal in Seesen rät Schwindelbetroffenen:
„Gehen Sie am besten erst einmal zu Ihrem Hausarzt.“ Hier bekommt man meist
zeitnah einen Termin und der Hausarzt kennt die medizinische Vorgeschichte.
Durch gezielte Fragen kann er die Art des Schwindels im Normalfall gut
einordnen. Folgende Auskünfte sollten Betroffene geben können: Handelt es sich
um Schwindelanfälle oder ein dauerndes Schwindelgefühl? Bestehen
neurologische Probleme, Ohrenbeschwerden oder andere Begleitsymptome?
Lässt sich der Schwindel durch eine bestimmte Körperhaltung oder Bewegung
auslösen oder verstärken? Wichtig sind auch Informationen zu regelmäßig
eingenommenen Medikamenten, denn oft werden Schwindelbeschwerden auch
durch die Einnahme von Arzneimitteln (mit-)ausgelöst. Besonders wichtig ist es,
dass organische Ursachen wie neurologische Erkrankungen oder Störungen des
Herz-Kreislaufsystems sicher ausgeschlossen werden können.
Wieder mehr Stabilität und Lebensqualität
Vor allem bei älteren Patienten können Schwindelgefühle im Zusammenhang mit
Begleiterkrankungen wie Blutdruckschwankungen, Durchblutungs- und
Stoffwechselstörungen stehen. Dies gilt es abzuklären. Bei
Schwindelerkrankungen hat sich neben einem gesunden Lebensstil und
regelmäßigem Gleichgewichtstraining das natürliche Arzneimittel Vertigoheel® mit
den vier Inhaltsstoffen Kokkelskörner (Anamirta cocculus), Schierling (Conium
maculatum), grauer Amber (Ambra grisea) und Steinöl (Petroleum rectificatum)
bewährt. Vertigoheel® kann bei allen Arten von Schwindel zur Akuttherapie
eingesetzt werden. Da es gut verträglich ist und nicht dämpfend wirkt, ist das
natürliche Antivertiginosum aber auch zur langfristigen Einnahme bei chronischen
Beschwerden bestens geeignet.
Bei anhaltenden Beschwerden zum Spezialisten
Bleiben die Beschwerden bestehen, rät der Experte dazu, ausgewiesene
Schwindelspezialisten zu konsultieren: „Das kann ein niedergelassener HNO oder
Neurologe sein. Was man vermeiden sollte, sind viele unterschiedliche
Arztbesuche aller Fachrichtungen. Wenn der Facharzt nicht weiterkommt, sollte
man sich an ein spezialisiertes Zentrum wenden.“ Schwindelzentren oder ambulanzen gibt es insbesondere an größeren Universitätskliniken, zum Beispiel
in München, Essen, Berlin oder Jena. Ein Verzeichnis von neurologischen
Kliniken mit Schwindelzentrum finden Betroffene beispielsweise auf der
Internetseite der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) unter
www.dgn.org.
Wissenswertes zum Besuch im Schwindelzentrum
►Für den zuvor telefonisch vereinbarten Termin sollte man sich möglichst den
ganzen Tag, mindestens aber vier bis sechs Stunden Zeit nehmen.
►Nüchternheit ist für die Untersuchungen normalerweise nicht erforderlich – im
Zweifelsfall vorher nachfragen.
►Für eine möglichst umfassende Anamnese ist es ratsam, alle bisherigen
Befunde sowie MRT-Aufnahmen und Arztbriefe mitzubringen.
►Bereits einige Wochen vor dem Termin ein Schwindeltagebuch zu führen,
ermöglicht dem behandelnden Arzt einen konkreten Überblick über die Häufigkeit,
Dauer und Intensität der Beschwerden.
2
►Wer Medikamente einnehmen muss, sollte diese für den Arztbesuch auflisten.
Weitere Informationen im Internet unter www.schluss-mit-schwindel.de
Quellen:
1 Pharmazeutische Zeitung online: Schwindel hat viele Ursachen,
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=26702, September 2015
2 Fabian Seyfried: „Schwindel“, NetDoktor, http://www.netdoktor.de/symptome/schwindel/,
9. September 2015
Bei Veröffentlichung freuen wir uns über ein Belegexemplar.
Für Rückfragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
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