Ausschreibungstext 10-20kVA 3/1 phasig - multimatic

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LEISTUNGSVERZEICHNIS STATISCHE USV-ANLAGE IN KOMPAKTAUSFÜHRUNG
Ausschreibungstext
USV System 3/1 phasig ab 10 kVA bis 20 kVA mit xx min Überbrückungszeit
mit internen Batterien und oder externen Batterien
N. 1 USV-System Online Dauerwandler mit IGBT-Hochfrequenztechnologie
Modell
Leistung
Eingangsspannung
Ausgangsspannung Voltage
Abmessungen USV
Gewicht USV
Interne Batterien
Externe Batterien
: MD-XSerie
: xx kVA / xx kW
: 380/400/415V AC, dreiphasig + N
: 230 VAC, einphasig
: 1320 x 440 x 850 mm (HxBxT)
: xx kg
: xx Strang @ 40x 12V / xx Ah
: xx Strang @ 40x 12V / xx Ah
Optionales Zubehör
: 10 Jahres Batterien nach EUROBAT
Management Karte AR1045_LIZ
Externer Bypass EMB-SR
Parallel Kit
Statische USV-Anlage multimatic MD-XSerie xx kVA / xx kW - xx min. 3/1ph.
Allgemein
Störungen, insbesondere Spannungs- und Amplitudenschwankungen des öffentlichen Stromversorgungsnetzes
sollen, durch Einsatz einer statischen unterbrechungsfreien Stromversorgungsanlage (USV), von
spannungsempfindlichen Verbrauchern ferngehalten werden.
Nur eine USV-Anlage die im Dauerbetrieb eingesetzt werden kann, bietet die größtmögliche
Versorgungssicherheit.
Bei vorhandener Netzspannung werden die Verbraucher über eine echte Doppelwandlertechnologie mit
Spannung versorgt.
Die USV-Anlage stabilisiert die Ausgangsspannung, die somit frei von den netzüblichen Störimpulsen wie
Spannungsverzerrungen, Spannungsschwankungen oder Frequenzschwankungen ist. Gleichzeitig werden über
den Gleichrichter die Akkumulatoren geladen, um bei Netzausfall die volle Batteriekapazität zur Verfügung zu
stellen.
Sobald das Netz ausfällt oder die Spannungsqualität des öffentlichen Netzes außerhalb der eingestellten
Toleranz fällt, wird der Verbraucher unterbrechungsfrei über den Wechselrichter der USV-Anlage bis zu der
vorgegebenen Überbrückungszeit aus den Akkumulatoren versorgt. Bei Netzwiederkehr oder bei Vorhandensein
einer Netzersatzanlage der die Energieversorgung des Gleichrichters übernimmt, erfolgt das vorzeitige
zurückschalten, automatisch und unterbrechungsfrei.
Allgemeine Systembeschreibung
Zum Einsatz soll eine USV-Anlage mit xx kVA / xx kW Leistung kommen.
Die Überbrückungszeit soll mindestens xx Minuten bei Nennlast betragen.
Der Ausgangsleistungsfaktor der USV-Anlage muss induktiv wie kapazitiv, ohne Leistungsbeschränkung 0,9
betragen. Dies muss garantiert und nachgewiesen werden.
Der Gesamtwirkungsgrad der USV-Anlage von bis zu 94 % im Online Betrieb (nach VFI-SS-111, Klasse1) muss
garantiert und nachgewiesen werden.
Es muss möglich sein, durch Parallelschaltung von bis zu 4 USV-Anlagen die Leistung zu erhöhen bzw.
Redundanzen in verschiedenen Konfigurationen (N + 1) zu bilden. Dies muss garantiert und nachgewiesen
werden.
Die USV Anlage ist mit folgenden Trennschaltern auszustatten.
- SWBATT (Batterie)
- SWMB (Manueller Bypass)
- SWIN (Eingang)
- SWBYP (Eingang Netz II) Option
- SWOUT (Ausgang)
Diese Trennschalter müssen von der Frontseite der USV-Anlage zugänglich und
durch eine verschließbare Tür vor versehentlicher Betätigung geschützt sein.
Der nachzuweisende Leistungsfaktor von 0,9 induktiv wie kapazitiv ermöglicht eine sehr hohe
Wirkleistungsverfügbarkeit für die zu versorgenden Lasten, somit ergibt sich eine wesentlich flexiblere
Möglichkeit der Dimensionierung der USV-Anlagen im Bezug auf die Leistungsanforderungen der Verbraucher.
Der nachzuweisende hohe Wirkungsgrad von bis zu 94 % führt zu einer wesentlichen Verringerung der
Verlustleistung. Was zur Folge hat, das die laufenden Betriebskosten der USV-Anlage sinken. Zudem ergibt sich
aus einer Verringerung der Verlustleistung eine absinken der Wärmebelastung der USV-Aufstellumgebung.
Durch die geringere Abwärme der USV-Anlage kann auch die Klimatisierung kleiner Dimensioniert werden. Dies
senkt die Kosten bei der Anschaffung wie im laufenden Betrieb.
Durch die nachzuweisende Möglichkeit der Parallelschaltung der USV-Anlage zu einem Redundanten bzw.
einem Leistungsparallelen USV-System mit bis zu 4 Einzelblöcken, ergeben sich Erweiterungsmöglichkeiten bei
einem erst später ersichtlichen zusätzlichen Leistungsbedarf, ohne das die Erstinvestitionen verloren gehen.
Durch die in der Front verbauten Trennschalter besteht die Möglichkeit, die internen Bauteile der USV-Anlage
problemlos und ohne weiter Umbauten Spannungsfrei zu machen. Dies verkürzt die Zeit für die Wartung und
verringert so die Wartungskosten.
Spezielle Systembeschreibung
USV-Eingang, Gleichrichter
Der Gleichrichter muss mit Insulated Gate Bipolar Transistoren (IGBT) ausgeführt werden. Zudem muss der
Gleichrichter mit Power Factor Correction (PFC) ausgerüstet sein. Die Netzrückwirkungen müssen kleiner als 3
% THDI und der Leistungsfaktor muss größer 0,99 sein.
Aktive oder Passive Filter sind wegen der Gefahr der Resonanzbildung nicht zugelassen. Durch zusätzlichen
Bauteile, aktive oder passive Filter verringert sich zudem der Gesamtwirkungsgrad.
Eine automatische Verzögerung der Wiedereinschaltung (Power on Delay) innerhalb einer programmierbaren
Zeitspanne von 0 bis 255 Sekunden muss möglich sein.
Eine Verringerung der Stromaufnahme des Gleichrichters (Power Walk In) bei Wiederkehr der Netzversorgung
ermöglicht es, dass die Leistungsaufnahme zwischen 5 und 30 Sekunden progressiv auf die Nennleistung
ansteigt.
Batterielader
Der Batterielader der angebotenen USV-Anlage muss für den Betrieb aller gängigen Batterietypen ausgelegt
sein, verschlossene, wartungsfreie Bleibatterien (VRLA), AGM, NiCd, sowie mit wartungsarmen, geschlossenen.
Von der Art des eingesetzten Batterietyps muss der Batterielader der USV-Anlage angepasste Lademethoden
zur Verfügung stellen.
Standardlademethode (Floating)
Bei Netzversorgung wird der Ladezustand der Batterie ständig überwacht und über einen Ladezyklus die Batterie
auf ein vorgegebenes Spannungsniveau gehalten. In Abhängigkeit der Batterieleistung und der Ladezeiten, wird
die Stromaufnahme durch die Batterie fortwährend begrenzt.
Zyklische Ladung
Bei dieser Ladungsmethode wird die Batterie automatischen Lade und Endladezyklen ausgesetzt. Diese
Methode wird von vielen Batterieherstellen zur Erhöhung der Batterielebensdauer empfohlen.
Vorkonfigurierbare Batterieladung über zwei Spannungsstufen
Diese Art der Ladung wird unter anderem dann angewandt wenn die Ladezeiten verkürzt werden müssen. Bei
Beginn der Ladung wird durch eine Erhöhung der Ladespannung eine Vorladung erreicht, im Verlauf der Ladung
wird auf die Standardlademethode übergegangen.
Temperatur geführtes Laden
Über einen Optional anzuschließenden Temperatursensor ist es möglich die Ladespannung temperaturabhängig
dem Ladezustand der Batterie anzupassen
Inbetriebnahmeladung
Da neue Batteriezellen unterschiedliche Ladezustände besitzen, ist es für die Batterielebensdauer entscheidend,
dass bei der Inbetriebnahme der Batterieanlage alle Zellen das gleiche Spannungsniveau haben. Durch eine
Erhöhung der Spannung pro Zelle auf 2,4 V bei einer Höchstdauer von 24 Stunden wird erreicht, dass sich der
Ladezustand aller Zellen angleicht.
Wechselrichter
Die vom Batteriezwischenkreis zur Verfügung gestellte Gleichspannung wird von einem DC/AC Wandler
(Wechselrichter) in eine stabilisierte Sinusförmige Wechselspannung umgewandelt.
Die im On-Line Betrieb arbeitende USV-Anlage, versorgt so dauerhaft den Angeschlossenen Verbraucher mit
Wechselspannung.
Der IGBT-Dreiphasenwechselrichter (IGBT - Insulated Gate Bipolar Transistor) besteht aus Transistoren die sich
durch eine sehr hohe Umschaltfrequenz auszeichnen und so eine hohe Spannungsqualität bei niedrigen
Verlusten und geringer Geräuschentwicklung ermöglicht.
Die durch den Wechselrichter erzeugte Ausgangsspannung zeichnet sich durch eine hohe Frequenzstabilität bei
allen Betriebszuständen aus. Dies wird durch den DSP-Mikroprozessor bei statischen sowie auch bei
dynamischen Lasten garantiert. Lastencharaktere mit cos phi 0,9 ind. bis 0,9 kap. sind ohne Einfluss auf die
Ausgangswirkleistung (kW)
Statischer Umschalter / automatischer Bypass
Der Statische Umschalter (Elektronischer Bypass) dient zur Umgehung der internen Leistungselektronik. Unter
folgenden Bedingungen wird ohne Unterbrechung der Spannungsversorgung des Verbrauchers auf das
Ersatznetz bzw. auf das Eingangsnetz umgeschaltet.
Überlast des Wechselrichters
Verzerrung der Ausgangsspannung über den Grenzwert des Wechselrichters
Störung des Wechselrichters
Überschreiten der Arbeitstemperatur
DC-Spannung außerhalb der Toleranz
Backfeed Protection
Der Schutz gegen Energierückspeisung im Falle eines Thyristordefektes über den Statischen-Umschalter muss
integriert sein.
Qualität und Bezugsnormen
Das anbietende Unternehmen muss nach ISO 9001/2000 und ISO 14000 zertifiziert sein.
Durch diese Zertifizierung ist es möglich alle Verfahren und Arbeitsmethoden die Entwicklung von der Produktion
bis hin zum Verkauf detailliert nach zu vollziehen.
Die USV-Anlage hat folgenden Normen zu entsprechen
USV-Richtlinien
IEC EN62040-1: Unterbrechungsfreie Stromversorgungssysteme (USV), allgemeine Anforderungen und
Sicherheitsanforderungen
IEC EN62040-1-1: Unterbrechungsfreie Stromversorgungssysteme (USV)
allgemeine Anforderungen und Sicherheitsanforderungen an USV-Anlagen außerhalb abgeschlossener
Betriebsräume
IEC 62040-2: Anforderung an die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) in der Kategorie C2
IEC EN 62040-3: Methode zum Festlegen der Leistungs- und Prüfungsanforderung.
Allgemeine Normen
IEC 60529: Schutzart durch Gehäuse (IP-Code)
IEC 60664: Isolationskoordination für elektrische Betriebsmittel in Niederspannungsanlagen
IEC 60755: Allgemeine Anforderungen an Fehlstrom- Schutzvorrichtungen
IEC 60950: Allgemeine Sicherheitsanforderungen für Geräte der Informations- Technologie
IEC 61000-2-2: Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV)
IEC 61000-4-2: Störfestigkeit gegen die Entladung statischer Elektrizität
IEC 61000-4-3: Prüfung der Störfestigkeit gegen schnelle transienten elektrische Störgrößen/Burst
IEC 61000-4-5: Prüfung der Störfestigkeit gegen Stoßspannungen
IEC 61000-4-11: Prüfung der Störfestigkeit gegen Spannungseinbrüche, Kurzzeitunterbrechungen und
Spannungsschwankungen
IEC 61000-3-12: Begrenzung der Aussendung von Oberschwingungsströmen in
Niederspannungsversorgungsnetzen
Kommunikation
Standardmäßig muss die USV-Anlage mit unabhängigen Schnittstellen ausgerüstet sein.
Zur Mindestausstattung gehören Relaiskontakte als Wechselkontakte sowie eine serielle Schnittstelle als
RS232C - Interface, um eine Überwachung der USV-Anlage über einen PC zu ermöglichen.
Notwendige Software sowie deren Support müssen enthalten sein.
Folgende Computerschnittstellen müssen in der USV-Anlage integriert sein:
- Serielle Schnittstelle RS232
- USB-Anschluss
- Erweiterungssteckplatz für 2 zusätzliche Schnittstellenkarten
Auf der Vorderseite der USV befindet sich ein weiterer zusätzlicher Steckplatz für eine Schnittstellenkarte
Kommunikations Slot
Um der USV die Möglichkeit zu geben, mit den wichtigsten Kommunikationsstandards Daten auszutauschen, ist
die USV mit mindestens zwei Erweiterungssteckplätzen für zusätzliche Schnittstellenkarten ausgestattet.
Mögliche Kommunikationskarten
RS232, RS485- Anschluss
Ethernet Netzwerkanschluss Netman102Plus mit Protokoll TCP/IP, http und SNMP
Verdoppler für serielle Schnittstelle
JBUS / MODBUS - Anschluss
Profibus DP-Anschluss
Leistungsrelais-Platine (250VAC, 3A, 4 programmierbare Kontakte)
Bedien- und Anzeigefeld
Das Bedien- und Anzeigefeld ist vorne, mittig an der USV positioniert und somit gut erreich- und ablesbar.
Über das Bedienfeld kann der Nutzer die USV direkt Ein- und ausschalten, Batteriedaten ablesen, Eingangs- und
Ausgangswerte usw. abfragen.
Das große grafische Display ist in vier Hauptbereiche unterteilt:
- Grundmenü
- Datenanzeige / Navigation
- USV-Status / Fehler-Störung
- Ereignis-Protokoll
- Animiertes Blindschaltbild
Grundmenü
Es werden im Grundmenü Uhrzeit und Datum angezeigt, es kann das Gerätemodell abgefragt werden, zudem
wird der Titel des gerade geöffneten Menüs angezeigt.
Datenanzeige / Navigation
In diesem Bereich werden alle Daten der USV in Echtzeit angezeigt. Über die Funktionstasten erfolgt die
Menüführung
USV-Status / Fehler-Störung
Hier werden die Betriebszustände der USV angezeigt.
In der ersten Zeile wird ständig der jeweilige USV-Anlagen Status angezeigt. Die zweite Zeile aktiviert sich nur
bei eintreten von Ereignissen, eventueller Fehler oder bei einer Störung der USV-Anlage. Dann werden die
Ereignisse im Klartext aufgeführt.
Ereignis-Protokoll
Die in Zeitlicher Reihenfolge registrierten Ereignisse von externen wie internen Störungen (Überlast, Überhitzung
usw.) werden hier angezeigt.
Es werden 960 Ereignisse im Modus FIFO (First In First Out) gespeichert.
Folgende Informationen enthält die Anzeige:
- Datum
- Uhrzeit
- Störungscode
- Beschreibung der Störung
Messungen:
Eingangsspannung und Frequenz
Ausgangsspannung und Frequenz
Bypass- Spannung und Frequenz
Ausgangsleistung (VA, W, % von der Maximalleistung)
Ausgangsspitzenstrom
Batteriespannung
Batterie Ladestrom
Interne Temperatur
Externe Batterie
Überbrückungszeit und Temperatur der externen Batterie
Mechanischer Aufbau der USV-Anlage
Das Gehäuse der USV-Anlage ist ein robuster Stahlblechschrank. Die USV-Anlage ist so aufgebaut, dass
sämtliche Installationsarbeiten von vorne durchgeführt werden können.
Der Stahlblechschrank ist gegen Korrosion durch eine Pulverbeschichtung mit Vorgrundierung zu schützen. Die
rundum angebrachten Schranksockel sind abnehmbar, so dass ein Transport mit Hubwagen oder Gabelstapler
problemlos möglich ist.
Dokumentation
Der USV-Anlage muss mindesten ein Bedienhandbuch beiliegen. Wahlweise in Deutscher oder Englischer
Sprache.
Auf Wunsch kann die Dokumentation auch auf Datenträger zu Verfügung gestellt werden.
Angaben des Bieters
Die angegebenen Werte sind Mindestforderungen!
Gleichrichter
Eingangsspannung (VAC)
Eingangsstrom, max. (A)
Eingangsspannungstoleranz bei 100% Last (VAC)
Eingangsspannungstoleranz bei 50% Last (VAC)
Eingangsfrequenz (Hz)
Eingangsfrequenztoleranz (Hz)
Eingang THDI (%)
Eingang cosphi (PF)
Eingang Sanftanlauf / Rampe, programmierbar (s)
Verzögerte Einschaltung, programmierbar (s)
: 380/400/415,3ph.+N
: XX
: ± 20%
: -40% / +20%
: 50 / 60
: 40 – 72
: <3
: >0,99
: 5 – 30
: 1 – 255
Batteriezwischenkreis
Zellenzahl
Ladeerhaltungsspannung, einstellbar (V/Z)
Ladespannung, einstellbar (V/Z)
Batterie Ladekennlinie
Entladeschlussspannung, einstellbar (V/Z)
Max. Batterieladestrom (A)
Restwelligkeit an der Batterie, Normalbetrieb(%)
Stabilität der Ladespannung (%)
: 120 + 120
: 2,27
: 2,4
: I/U gem. DIN 41773
: 1,6
:6
: <1
: <1
Wechselrichter
Nennleistung (kVA)
Nennleistung bei cosphi 0,9 (kW)
Nennleistung bei cosphi 0,9 ind. –0,9 kap. (kW)
Nennstrom (A)
Ausgangsspannung (VAC)
Ausgangsfrequenz (Hz)
Ausgangsspannungstoleranz, statisch (%)
Ausgangsspannungstoleranz, dyn., EN62040-3
Regelzeit auf +/- 1%, EN62040-3 Klasse1 (ms)
Crestfaktor, EN62040-3
Stabilität der Ausgangsspannung, statisch (%)
Stabilität der Ausgangspannung, 0 – 100 – 0 (%)
Frequenztoleranz, freilaufend
(%)
Frequenzanpassung, einstellbar (Hz/s)
Überlast bei cosphi. 0,8 (%/s)
Kurzschlussstrom
: xx
: xx
: xx
: xx
: 230
: 50/60
: +/- 1
: +/- 3
: 20
: 3:1
: <1
: <3
: 0,01
: 0,5 – 2
: 110 % für 10 Minuten, <133 % für 1 Minute,
150% für 5 Sek., >150% 0,5 Sek.
: 1,5 x INenn für 0,5s
Statischer Umschalter/automatischer Bypass
Eingangsspannung (VAC)
Eingangsstrom, nominal (A)
Eingangsspannungstoleranz Ph/N (VAC)
Eingangsspannungstoleranz Ph/N u.B. einstellbar (VAC)
Eingangsspannungstoleranz Ph/N o.B. einstellbar (VAC)
Eingangsfrequenz (Hz)
Eingangsfrequenztoleranz (%)
Eingangsfrequenztoleranz (%), einstellbar
Schaltzeit WR/Bypass, max. (bei Überlast)
Schaltzeit WR/Bypass, max. (Manuell)
Schaltzeit WR/ECO, max. inkl. Fehlererk. (ms)
Überlast bei cosphi. 0,8 (%/s)
: 380/400/415,3ph.+N
: xx
: 180 bis 264
: 180 bis 200
: 250 - 264
: 50 / 60
: +/- 5
: 0,25 - 10
: Null
: Null
:2
: 110% unbegrenzt, 133% für 60 Minuten,
150% für 10 Minuten, >150% für 2 Sek.
System
Wirkungsgrad AC/AC, 100% Last (%)
Wirkungsgrad AC/AC, ECO Mode (%)
Geräuschpegel (dB(A))
Betriebstemperatur USV (C°)
Empfohlene Betriebstemperatur Batterie (°C)
Feuchtigkeit, nicht kondensierend (%)
Max. Aufstellhöhe über NN (m)
Leistungsreduzierung Aufstellhöhe über
1000m NN (m)
Maximale Aufstellhöhe über NN (m)
Max. Verlustleistung (kW)
Luftumwälzung für die Wärmeabfuhr (m³/h)
Max. Verluststrom Erdung (mA)
Schutzart IP
Kabeleinführung
Farbe
: bis zu 94,0%
: >98%
: 52
: 0 – 40
: 20 - 25
: 90
: 1000
: -1% / 100m
: 4000
: xx
: xx
: 50
: IP 20
: unten/vorne
: RAL 7016
Kommunikation
Schnittstelle, RS232
Schnittstelle, USB
Schnittstelle, 5 x potentialfreie Statusmeldungen
Schnittstelle, echtes Not-Aus (kein EPO)
Schnittstelle, WR - Schnellabschaltung
Schnittstelle, Kommunikations-Einschubplatz
: Ja
: Ja
: Ja
: Ja
: Ja
: Ja
Bleibatteriesystem
Es wird eine nach EN 50272 / VDE 0510 zugelassene, wartungsfreie, verschlossene Bleibatterie gefordert. Die
Batterie ist bei kurzen Autonomiezeiten in der USV integriert und bei längeren Autonomiezeiten in zusätzlichen
Batterieschränken oder Batteriegestellen eingebaut.
USV- Leistung
Verbraucherleistung
Überbrückungszeit (Minuten)
Batterieleistung (kW)
Gebrauchsdauer nach EUROBAT (Jahre)
Anzahl der Zellen
Nennspannung (VDC)
Einbau USV intern
Einbau im Batterieschrank, extern
Leitfabrikat
Batterieabsicherung USV intern
: xx kVA / xx kW
: xx kVA / xx kW
: xx
: xx
:5
: 240
: 480
: Ja, bei kurzen Überbrückungszeiten
: Ja, bei langen Überbrückungszeiten
: multimatic MD-XSerie
: Ja
Abmessungen / Gewichte
USV xx kVA / xx kW
Breite (mm)
Tiefe (mm)
Höhe (mm)
Gewicht, ohne Batterien (kg)
: 400
: 850
: 1320
: ab 105
Fabrikat
Typ
: multimatic MD-XSerie
: MD31-xxI-xx
Oder gleichwertig
Angebotenes Fabrikat/Typ
: ..............................
1 Stück
: ..............................
(Einzelpreis)
Bezug über:
multimatic Vertriebs GmbH
Im Wasen 2
78667 Villingendorf
Fon 0741 9292-68
Fax 0741 9292-22
vertrieb@multimatic-usv.de
www.multimatic-usv.de
..............................
(Gesamtpreis)
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