Schulinternes Curriculum Jg.9 - konfessionell

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Schulinternes Curriculum Religion (konfessionell-kooperativ) Jahrgang 9
Thema: Leben mit dem Tod
Kompetenzen
Ev. Religion
Kompetenzen
Kath. Religion
Unterrichtsinhalte
Verbindlich
Fakultativ
KC Kath. Religion S.18,
22, 24
Leben mit dem Tod:
- heutiger Umgang mit Sterben und Tod
im Vergleich zu früher
(z.B. Todesanzeigen, Bestattungsformen,
virtuelle Friedhöfe)
Wahrnehmungskompetenz 1,3,4
Ethik 1
Deutungskompetenz
1,3,5
Ethik 2,
Anthropologie 3
Urteilskompetenz
4
Christologie 4
Dialogkompetenz
1 (evtl.4)
Anthropologie 5
Gestaltungskompetenz
1,4
Anthropologie 6
- Sprachliche und künstlerische
Umsetzung der Erfahrung mit dem Tod
(Gedichte, Totentanzmotiv/ ars moriendi)
Materialien, Methoden,
Medien, Fächerübergriff,
biblische Basistexte,
verbindliche
Grundbegriffe, …
Begriff: Ritual
Methode:
Internetrecherche
Kurzreferate
- Sterbebegleitung ( in der Begegnung
mit den Mitarbeitern eines Hospizes)
- „Was ist ein guter Tod?“
- Lebensdeutung und –gestaltung
angesichts der Endlichkeit des Lebens
- Ewiges Leben, christliches Verständnis
von der Auferstehung
Euthanasie, Hospiz / S.138
Interview mit
Sterbebegleitern
Text H. Zahrnt S.137
Beispiele für
Anforderung
s-situationen
Verständnis des Todes in anderen
Religionen
1.Kor.15,
Thema: Glauben und zweifeln
Kompetenzen
Ev.Religion
Kompetenzen
Kath. Religion
KC Ev. Religion,S.22
KC Kath. Religion (S.20)
Wahrnehmungskompetenz 1,3
W: Theologie 1
Unterrichtsinhalte
Verbindlich
Fakultativ
Glaube und Naturwissenschaft:
- Naturwiss. und christl. Weltdeutung
anhand des Themas Schöpfung
Deutungskompetenz
3,5
D: Theologie 3
- Unterscheidung von Mythos und Wiss.
anhand v. Schöpfungsmythen
Urteilskompetenz
1,2,3
U: Theologie 4
Die Frage nach Gott:
- die Variabilität von Gottesbildern u. vorstellungen
Dialogkompetenz
1, 2, 4
Dia: Theologie 5
Materialien, Methoden,
Medien
Gen. 1-3
Das Buch Ijob
(in Auszügen)
Basisbegriffe: Glaube,
Mythos - Logos,
- die symbolische Rede v. Gott i.d. Kunst
G: Theologie 6
- Nietzsche: „Der tolle Mensch“ oder
alternative Texte zum Verlust des
Gottesglaubens
- Gottesbeweise und ihre Grenzen
Medien:
Darstellungen der
Kunstgeschichte
- Die Theodizee- Frage in der Sicht der
Schüler und des modernen Menschen
und bei Hiob
- „Antworten“ bzw. Umgang der christl.
Theologie mit der Theodizeefrage
Begriffe: Atheismus,
Theodizee
Thema: Schuld und Vergebung
Kompetenzen
Ev.Religion
Kompetenzen
Kath. Religion
Unterrichtsinhalte
Verbindlich
Fakultativ
Inhaltsbez. Kompetenzen s. KC
KC Kath. Religion
Heutige(s) Beispiel(e) für komplexe
Schuldsituation(en), Verstrickung des
Menschen in Unrecht
Wahrnehmungskompetenz 3,4
W: Ethik 1
Todesstrafe,Kernkraftdebatte o.ä.
Evtl. anhand einer Filmanalyse, z.B. „Dead
man walking“
Deutungskompetenz
D: Ethik 2
Materialien, Methoden,
Medien
Todesstrafe
1,3
Schuld und Vergebung
Urteilskompetenz 4
U: Ethik 3
Dialogkompetenz
1,2
Dia: Ethik 4, Ekklesiologie 5
Gestaltungskompetenz 4,1
G: Ethik 5, Ekklesiologie 6
.
Methodik der
Filmanalyse
Biblische Schöpfungsgeschichten /
Schöpfungsauftrag, Sündenfälle
(in Auswahl: Kain & Abel oder Turmbau)
Mit Rückgriff auf ethische Konfliktfälle
Gen. 1 - 3, 4, 11
Rechtfertigungslehre / Schuld und Vergebung
Biblische Texte: z.B. Röm. 3, 21-26
Heutige Relevanz und Verständnis von
Rechtfertigung
Basistexte 1.Mose 1-3,
Schulbuchauszüge;154f.
1.Mose 11,1-9
Aktuelle
Gemeins. Erklärung
Joh.8, 1-11
zur Rechtfertigungs- Umweltdebatten
lehre Augsburg 1999
Genesis, Ebenbild Gottes,
Sündenfall, Rechtfertigung
Fakultativ: Medienanalyse
anhand Film „Little
Criminals“, „Dead man
walking“
Bundestagsdebatten
z.Thema „PID“
Thema: Ethik am Anfang und Ende des Lebens
Kompetenzen
Ev.Religion
Kompetenzen
Kath. Religion
Unterrichtsinhalte
Verbindlich
Fakultativ
Inhaltsbezogene
Kompetenzen
Thema „Mensch“
KC Kath. Religion (S.18, 24)
Ethische Situationen wie Abtreibung,
Gendiagnostik, PID oder Sterbehilfe
Wahrnehmungskompetenz W: Anthropologie 1
1,3,4
Darstellungskompetenz : 3 D: Anthropologie 2
Urteilskompetenz: 1,4
U: Anthropologie 4, Ethik 3
Dialogkompetenz: 2
Dia: Ethik 4
Gestaltungskompetenz: 4
G: Ethik 5
Erarbeitung vielfältiger
Argumentationsstränge, Formulierung
eigener ethischer Urteile
Der Begriff der Menschenwürde und
seine biblische Begründung; Lebensrecht
von Behinderten etc.
„Was ist der Mensch?“ (Definitionen,
Abgrenzung vom Tier etc.)
Heutige Deutung der GottesebenBildlichkeit, z.B. W. Herrle (aus:
„Dogmatik“)
Materialien, Methoden,
Medien
Streitgespräch
Podiumsdiskussion
Schriftliche Erörterung
Gen. 1, 26 - 28 /
Schöpfungsauftrag
Gottesebenbildlichkeit
Begriffe: Gewissen,
Verantwortung
Zugehörige Unterlagen
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