K DGVFM Schriftenreihe Versicherungs- und Finanzmathematik

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] DEUTSCHE GESELLSCHAFT
\ J u - - / F Ü R VERSICHERUNGS-UND
FINANZMATHEMATIK e.V.
Schriftenreihe
Versicherungs- und Finanzmathematik
Band 36
Wahrscheinlichkeitstheorie
Eine Einführung mit Anwendungen und Beispielen aus der
Versicherungs- und Finanzmathematik
Prof. Dr. Hartmut Milbrodt
ww.de
Inhaltsübersicht
Vorwort
vii
Inhaltsübersicht
0
ix
Prolog: Zufall und Wahrscheinlichkeit
1
Aufgaben
I
13
Finite Modelle
1
Endliche Wahrscheinlichkeitsräume und einfache Zufallsvariablen
A
B
C
D
E
F
2
l
Endliche Wahrscheinlichkeitsräume
Bedingte Wahrscheinlichkeiten und stochastische
Unabhängigkeit von Ereignissen . .
Einfache Zufallsvariablen
Der Erwartungswert einfacher Zufallsvariablen
. . .
Varianz, Kovarianz und stochastische Unabhängigkeit
einfacher Zufallsvariablen
Aufgaben
Grenzwertsätze für einfache Zufallsvariablen
A
B
C
D
E
3
17
17
18
27
36
42
54
64
75
Einführendes z u Gesetzen der großen Zahlen
. . . . 75
Poissonscher Grenzwertsatz und Poissonapproximation
77
Der Zentrale Grenzwertsatz
85
Arcussinus-Gesetze für symmetrische Irrfahrten
. .
94
Aufgaben
105
Wahrscheinlichkeitsverteilungen mit endlichem Träger
111
A
B
111
C
D
Einführung und Beispiele
Verteilungen einfacher Zufallsvariablen und
Zufallsvektoren
Produkte endlicher Wahrscheinlichkeitsräume
Aufgaben
...
116
128
135
ix
Inhaltsübersicht
II
Allgemeine Modelle
141
4
141
5
6
Wahrscheinlichkeitsräume
A
Mengen-cr-Algebren, Dynkin-Systeme und monotone
Klassen
B
Wahrscheinlichkeitsmaße
C
Verteilungsfunktionen
D
Rund um das Lemma von Borel-Cantelli
E
Aufgaben
Zufallsvariablen, Zufallsvektoren und Verteilungen
von Zufallsgrößen
A
Numerische Zufallsvariablen mit abzählbarem Bild .
B
Signalprozesse, Zählprozesse und Punktprozesse . .
C
Numerische Zufallsvariablen und Zufallsvektoren
.
D
Verteilungen meßbarer Abbildungen
E
Der Intensitätskalkül (Ausfallraten)
F
Zwei Beispiele aus der geometrischen Wahrscheinlichkeitstheorie
G
Quantilfunktionen
H
Transformation von Zufallsgrößen und ihren
Verteilungen
I
Multivariate Normalverteilungen
J
Aufgaben
Konvergenz von Zufallsgrößen und ihren Verteilungen
A
Stochastische Konvergenz und fast sichere Konvergenz
B
Verteilungskonvergenz
C
Der Variationsabstand von Wahrscheinlichkeitsmaßen
D
Aufgaben
7 Erwartungswerte, höhere Momente und Lp -Räume . .
A
Aufbau und elementare Eigenschaften des Erwartungswertes
B
Erwartungswertberechnung: Sätze und Beispiele . .
C
Verteilungsmaßzahlen
D
Konvergenzsätze für Erwartungswerte
E
Integralungleichungen, Lp-Räume und gleichgradige
Integrierbarkeit
142
149
167
177
181
188
188
194
200
206
217
225
228
235
242
248
258
258
268
278
280
286
286
298
313
333
339
Inhaltsübersicht
F
G
8
. .
352
355
Stochastische Unabhängigkeit
370
A
B
370
C
D
E
9
Erwartungswertvektoren und Kovarianzmatrizen
Aufgaben
".
Charakterisierung und erste Beispiele
Folgen unabhängiger Zufallsvariablen und Konstruktion
von Poissonprozessen
Stochastische Unabhängigkeit in der versicherungsmathematischen Modellbildung
Stochastische Unabhängigkeit, Unkorreliertheit und
multivariate Normalverteilungen
Aufgaben
383
391
404
411
Verteilungen von Summen unabhängiger Zufallsvariablen
und Zufallsvektoren (Faltungen)
416
A
B
C
D
Die Faltung: Definition und Berechnung
Anwendungsbeispiele in Statistik und Versicherungsmathematik
Faltungshalbgruppen und Prozesse mit unabhängigen,
stationären Zuwächsen
Aufgaben
10 Gesetze der großen Zahlen
A
B
C
D
E
Schwaches Gesetz der großen Zahlen
Starkes Gesetz der großen Zahlen
Anwendungen des starken Gesetzes der
großen Zahlen
Risikoausgleich und Versicherung
Aufgaben
416
429
442
450
458
458
460
468
492
502
Inhaltsverzeichnis
511
Literaturverzeichnis
531
Verzeichnis versicherungs- und finanzmathematischer Beispiele
und Aufgaben
535
Abbildungsverzeichnis
547
xi
Inhaltsübersicht
Abkürzungs- und Symbol Verzeichnis
551
Namenverzeichnis
561
Sachverzeichnis
563
Xll
Inhaltsverzeichnis
2.17 Folgerung: Arcussinus-Gesetz für die letzte Rückkehr
zum Nullpunkt
2.18 Folgerung zum Arcussinus-Gesetz
2.19 Zur Interpretation des Arcussinus-Gesetzes
2.20 Satz: Arcussinus-Gesetz für Verweilzeiten
2.19 Zur Interpretation des Arcussinus-Gesetzes (Fortsetzung)
E
Aufgaben
3
100
100
103
104
105
105
Wahrscheinlichkeitsverteilungen mit endlichem Träger
111
A
Einführung und Beispiele
111
3.1 Definition: Punktmaß/Diracmaß
111
3.2 Definition: Wahrscheinlichkeitsverteilung mit
endlichem Träger
112
3.3
Beispiele für Wahrscheinlichkeitsverteilungen mit
endlichem Träger
112
3.4 Beispiel: Multinomialverteilungen in der
Rückversicherung
114
B
Verteilungen einfacher Zufallsvariablen und
Zufallsvektoren
116
3.5
Satz und Definition: Verteilung einer einfachen
Zufallsvariablen
116
3.6
Hilfssatz: Berechnung von Verteilungen einfacher
Zufallsvariablen
117
3.7
Beispiele für Verteilungen einfacher Zufallsvariablen
.117
3.8
Satz: Wahrscheinlichkeitsverteilungen mit endlichem
Träger und einfache Zufallsvariablen
119
3.9 Definition: Integrale bezüglich diskreter Wahrscheinlichkeitsverteilungen mit endlichem Träger
119
3.10 Eigenschaften des Q-Integrals
119
3.11 Satz: Transformationssatz für Integrale
120
3.12 Definition: Einfache Zufallsvektoren
121
3.13 Satz und Definition: Verteilung eines einfachen
Zufallsvektors
122
3.14 Beispiel: Personengesamtheiten mit mehreren
Ausscheideursachen
122
3.15 Beispiel: Gemeinsame Verteilung und Randverteilungen 124
3.16 Definition: Eindimensionale Randverteilungen . . . .125
515
Inhaltsverzeichnis
3.17 Bemerkung: Warum "Randverteilungen"?
125
3.18 Satz: Randverteilungen sind Verteilungen der
Koordinatenprojektionen
126
3.19 Beispiel: Multinomialexperimente
126
3.20 Gegenbeispiel: Randverteilungen legen die
gemeinsame Verteilung nicht fest
127
C
Produkte endlicher Wahrscheinlichkeitsräume
.
128
3.21 Definition: Produkt zweier Wahrscheinlichkeitsverteilungen mit endlichem Träger
128
3.22 Satz: Gemeinsame Verteilung stochastisch unabhängiger einfacher Zufallsvariablen
129
3.23 Modellbildungsproblem: Stochastisch unabhängige einfache Zufallsvariablen mit gegebenen Verteilungen . .130
3.24 Definition: Produkt zweier endlicher Algebren . . . . 130
3.25 Produkt zweier Wahrscheinlichkeitsinhalte
130
3.26 Definition: Produkt zweier endlicher Wahrscheinlichkeitsräume
131
3.27 Satz: Produkt endlich vieler endlicher Wahrscheinlichkeitsräume
133
3.28 Existenz stochastisch unabhängiger einfacher
Zufallsvariablen mit gegebenen Verteilungen
134
D
Aufgaben
135
II
Allgemeine Modelle
4
516
141
Wahrscheinlichkeitsräume
141
4.1 Beispiele: "Finit" ist nicht genug
142
A
Mengen-cr-Algebren, Dynkin-Systeme und
monotone Klassen
142
4.2 Aussagen über unendlich viele Ereignisse
142
4.3 Definition von Mengen-cr-Algebren
144
4.4 Bemerkungen und Beispiele zu Mengen-cr-Algebren . 144
4.5 Satz: Erzeugung von a-Algebren
144
4.6 Definition: Borel-cr-Algebra eines metrischen Raumes . 145
4.7 Bemerkungen über Borel-cr-Algebren
146
4.8 Beispiele für Borel-cr-Algebren
146
4.9
Hilfssatz: Wahlfreiheit beim Erzeugendensystem . . . 147
Inhaltsverzeichnis
4.10 Definition von Dynkin-Systemen
4.11 Beispiele für Dynkin-Systeme
4.12 Hilfssatz über Dynkin-Systeme
4.13 Definition und Hilfssatz: Monotone Klassen
147
147
147
148
B
149
Wahrscheinlichkeitsmaße
4.14 Motivation: Stetigkeitshoffnungen
4.15 Konvergente Mengenfolgen
4.16 Definition: Stetigkeit, Wahrscheinliehkeitsmaße und
Wahrscheinlichkeitsräume
4.17 Eigenschaften stetiger Wahrscheinlichkeitsinhalte . .
4.18 Definition der a-Additivität
4.19 Satz: Zusammenhang von cr-Additivität und Stetigkeit
4.20 Beispiele: Wahrscheinlichkeitsmaße und
Wahrscheinlichkeitsräume
4.21 Definition diskreter Wahrscheinlichkeitsverteilungen
4.22 Bemerkung über diskrete Wahrscheinlichkeitsverteilungen
4.23 Beispiel: Kollektives Modell der Risikotheorie . . .
4.24 Beispiele für diskrete Wahrscheinlichkeitsverteilungen:
Poissonverteilungen, logarithmische Verteilungen und
geometrische Verteilungen
4.25 Erinnerung: Das Lebesgue-Integral
4.26 Definition Lebesgue-stetiger Wahrscheinlichkeitsverteilungen
4.27 Bemerkungen über Lebesgue-stetige Wahrscheinlichkeitsverteilungen
4.28 Beispiele Lebesgue-stetiger Wahrscheinlichkeitsverteilungen: Gleichverteilungen, Normalverteilungen,
Arcussinus-Verteilungen und Gammaverteilungen
.
C
Verteilungsfunktionen
149
150
150
.151
151
. 151
152
. 152
153
. 153
154
156
161
161
.162
167
4.29 Satz und Definition: Verteilungsfunktionen
167
4.30 Eindeutigkeitssatz für Wahrscheinlichkeitsmaße . . .169
4.31 Verteilungsfunktionen diskreter Wahrscheinlichkeitsverteilungen
169
4.32 Beispiele für Verteilungsfunktionen diskreter
Wahrscheinlichkeitsverteilungen
170
517
Inhaltsverzeichnis
4.33
4.34
4.35
4.36
4.37
4.38
D
Verteilungsfunktionen Lebesgue-stetiger Wahrscheinlichkeitsverteilungen
170
Beispiele für Verteilungsfunktionen Lebesgue-stetiger
Wahrscheinlichkeitsverteilungen
171
Berechnung von Wahrscheinlichkeiten mittels Verteilungsfunktionen
173
Hilfssatz: Eigenschaften reeller Verteilungsfunktionen . 174
Bemerkung zu multivariaten Verteilungsfunktionen . . 175
Zerlegungssatz für reelle Verteilungsfunktionen
. . . 176
R u n d um das L e m m a von Borel-Cantelli
....
177
4.39 Hilfssatz: Wahrscheinlichkeit eines mengentheoretischen lim sup
177
4.40 Lemma von Borel-Cantelli
177
4.41 Folgerung aus dem Lemma von Borel-Cantelli . . . . 178
4.42 Beispiel zum Lemma von Borel-Cantelli
179
4.43 Folgerung: Satz vom endlos tippenden Affen
179
4.44 Definition terminaler cr-Algebren
180
4.45 Satz: Null-Eins-Gesetz von Kolmogorov
180
E
5
518
Aufgaben
. .
181
Zufallsvariablen, Zufallsvektoren und Verteilungen
von Zufallsgrößen
188
A
Numerische Zufallsvariablen mit abzählbarem Bild
188
5.1 Numerische Zufalls variablen
5.2 Beispiel: Wartezeiten bei Bernoullifolgen
5.3
Beispiele für Schadenzahlverteilungen im kollektiven
Modell der Risikotheorie: Panjer-Klasse
189
189
192
B
Signalprozesse, Zählprozesse und Punktprozesse
194
5.4
5.5
5.6
5.7
5.8
5.9
Definition stochastischer Prozesse
194
Beispiel: Bernoulliprozeß
195
Signalprozesse, Zählprozesse und Punktprozesse . . . 195
Beispiel: Homogener Poissonscher Zählprozeß . . . . 197
Modellbildungsproblem
198
Satz: Die Verteilungen der Zuwächse homogener
Poissonprozesse
198
Inhaltsverzeichnis
C
Numerische Zufallsvariablen und Zufallsvektoren
5.10 Hilfssatz: Charakterisierung numerischer
Zufallsvariablen
5.11 Folgerung: Zählvariablen und Wartezeiten sind
Zufallsvariablen
5.12 Beispiel: Punktprozeß eines homogenen
Poissonprozesses
5.13 Folgerungen zu Hilfssatz 5.10
5.14 Definition meßbarer Abbildungen zwischen
beliebigen Meßräumen
5.15 Bemerkungen zu meßbaren Abbildungen
5.16 Definition: Zufallsvektoren
5.17 Beispiel: Personengesamtheiten mit mehreren
Ausscheideursachen
5.18 Beispiel: Gruppen von Personen aus mehreren
Personengesamtheiten
5.19 Beispiel: Buffonsches Nadelexperiment
5.20 Satz: Charakterisierung von Zufallsvektoren
5.21 Stetige Funktionen von Zufallsvektoren
D ^ Verteilungen meßbarer Abbildungen
200
200
201
201
201
202
202
203
204
204
204
205
205
206
5.22 Satz und Definition: Verteilung einer Zufallsgröße
. .206
5.23 Satz: Diskrete Wahrscheinlichkeitsverteilungen und
Zufallsvariable mit abzählbarem Bild
207
5.24 Wahrscheinlichkeitsmaße und Verteilungen
meßbarer Abbildungen
207
5.25 Beispiel: Eindimensionale Normalverteilungen . . . . 208
5.26 Beispiele für Schadenhöhenverteilungen im kollektiven
Modell der Risikotheorie: Gammaverteilungen, Weibullverteilungen, Paretoverteilungen und Lognormalverteilungen
209
E
Der Intensitätskalkül (Ausfallraten)
217
5.27 Intensitätskalkül für Lebensdauerverteilungen . . . .217
5.28 Hilfssatz: Modellbildung mittels Sterbeintensitäten . . 220
5.29 Beispiele: Gompertzverteilungen und GompertzMakeham-Verteilungen
220
5.30 Sterbeintensitäten von WeibullVerteilungen
224
519
Inhaltsverzeichnis
5.31 • Beispiel: Personengesamtheiten mit mehreren
Ausscheideursachen (Fortsetzung von Beispiel 5.17)
F
Zwei Beispiele aus der geometrischen Wahrscheinlichkeitstheorie
225
5.32
5.33
Beispiel: Buffonsches Nadelexperiment (Fortsetzung)
Beispiel: Cauchyverteilungen
G
Quantilfunktionen
5.34
Modellbildungsproblem für univariate Verteilungsfunktionen
228
Definition von Quantilfunktionen
228
Bemerkungen über Quantilfunktionen und Quantile . . 228
Satz: Existenz von Zufallsvariablen mit gegebenen
Verteilungsfunktionen
231
Satz: Transformation auf Gleichverteilung
232
Beispiel: Mediän von Lebensdauerverteilungen . . . . 232
Beispiel: Value at Risk
233
Beispiel: Perzentilprinzip der Prämienkalkulation . . .234
5.35
5.36
5.37
5.38
5.39
5.40
5.41
H
5.42
5.43
5.44
5.45
5.46
5.47
5.48
5.49
I
Transformation von Zufallsgrößen und ihren
Verteilungen
. 225
226
228
235
Hilfssatz: Iterierte Verteilungen
235
Transformationen univariater Verteilungsfunktionen . .235
Transformationen univariater Lebesgue-Dichten
. . .237
Transformationssatz für Dichten
238
Folgerung: Affin-lineare Transformationen multivariaterLebesgue-Wahrscheinlichkeitsdichten
. . . . 239
Folgerung: Lebesgue-Dichten von Quotienten von
Zufallsvariablen
239
Folgerung: Lebesgue-Dichten von Summen von
Zufallsvektoren
241
Bemerkung: Von der gemeinsamen Verteilung zu
Randverteilungen
241
Multivariate Normalverteilungen
5.50 Definition: Mehrdimensionale Standardnormalverteilung
5.51 Mehrdimensionale Normalverteilungen
520
. 224
242
242
243
Inhaltsverzeichnis
5.52
6
Satz: Linear transformierte Gaußvektoren
sind Gaußvektoren
5.53 Folgerung: Orthogonal transformierte Gaußsche
Einheitsvektoren
5.54 Folgerung: Lineare Funktionale von Gaußvektoren
sindGaußisch
247
J
248
Aufgaben
Konvergenz von Zufallsgrößen und ihren Verteilungen
A
6.1
6.2
6.3
6.4
6.5
6.6
6.7
6.8
6.9
6.10
6.11
6.12
6.13
6.14
6.15
Stochastische Konvergenz und fast sichere Konvergenz
244
247
258
258
Definition: Stochastische Konvergenz von Zufallsvariablen
258
Bemerkungen zur stochastischen Konvergenz von
Zufallsvariablen
258
Beispiel: Stochastische Konvergenz trotz Divergenz
in allen Punkten
259
Stochastische Konvergenz von Zufallsvektoren . . . .261
Fast sicher bestehende Eigenschaften, fast sichere
Konvergenz
261
Eindeutigkeit des fast sicheren Limes
262
Satz: Charakterisierungen fast sicherer Konvergenz . . 262
Satz: Cauchykriterium für fast sichere Konvergenz . . 263
Folgerungen aus den Sätzen 6.7 und 6.8
263
Satz: Fast sichere Konvergenz — Stochastische
Konvergenz
264
Folgerung: Cauchykriterium für stochastische
Konvergenz
265
Folgerung: Konvergenzerhalt unter stetigen Transformationen
266
Folgerung: Limesrechenregeln für stochastische und
fast sichere Konvergenz
266
Definitionen: Stetigkeitseigenschaften stochastischer
Prozesse
267
Beispiel: Stetigkeitseigenschaften von Pfaden von
Poissonprozessen
267
521
Inhaltsverzeichnis
B
Verteilungskonvergenz
6.16
Diskussion: Punktweise und gleichmäßige Konvergenz
von Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktionen
. . . . 269
Definition: Verteilungskonvergenz von Zufallsvariablen 271
Eindeutigkeit des Limes bei Verteilungskonvergenz . . 2 7 1
Satz: Stochastische Konvergenz — Verteilungskonvergenz
272
Beispiel: Stochastische Konvergenz — Verteilungskonvergenz
272
Metrisierung der Verteilungskonvergenz
273
Satz: Verteilungskonvergenz und Quantilfunktionen . . 274
Beispiel: Zur Konvergenz der Perzentilprämie
. . . . 275
Satz: Fast sichere Konvergenz — Verteilungskonvergenz
277
Falschaussage zur Verteilungskonvergenz von Summen
verteilungskonvergenter Zufallsvariablen
277
6.17
6.18
6.19
6.20
6.21
6.22
6.23
6.24
6.25
C
268
Der Variationsabstand von Wahrscheinlichkeitsmaßen
278
6.26 Definition: Variationsabstand von Wahrscheinlichkeitsmaßen
278
6.27 Bemerkungen zum Variationsabstand
278
6.28 Hilfssatz zur Berechnung des Variationsabstandes . . . 279
6.29 Beispiel: Poissonsche Approximation
280
D
7
.
Erwartungswerte, höhere Momente und Lp-Räume
A
7.1
7.2
7.3
7.4
7.5
522
Aufgaben
280
. .
Aufbau und elementare Eigenschaften des Erwartungswertes
Algebraische Induktion
Hilfssatz: Monotone Approximation durch einfache
Zufallsvariablen
Hilfssatz: Nullstetigkeit des Erwartungswertes
einfacher Zufallsvariablen
Definition: Erwartungswert nichtnegativer
Zufallsvariablen
Bemerkungen zur Erwartungswertdefinition
286
286
286
288
289
290
290
Inhaltsverzeichnis
7.6
Satz: Linearitäts- und Monotonieeigenschaften
des Erwartungswertes
290
7.7
Folgerungen aus Satz 7.6
291
7.8
Satz von der monotonen Konvergenz (Satz von
Beppo Levi)
291
7.9
Folgerungen aus dem Satz von der monotonen
Konvergenz
292
7.10 Beispiele: Berechnung von Erwartungswerten . . . . 2 9 3
7.11 Beispiel: Erwartete zukünftige Verweildauer
296
7.12 Definition: Erwartungswert bei beliebigem Vorzeichen
297
7.13 Bemerkungen zur Erwartungswertdefinition . . . . . 2 9 7
7.14 Satz: Linearitäts- und Monotonieeigenschaften
des Erwartungswertes
298
7.15 Folgerungen aus Satz 7.14 und Folgerung 7.7
. . . . 298
B
Erwartungswertberechnung: Sätze und Beispiele
7.16 Satz: Transformationssatz für Integrale
7.17 Folgerung: Erwartungswert = Symmetriezentrum . .
7.18 Beispiele für Erwartungswerte symmetrischer
Verteilungen
7.19 Folgerung: Erwartungswerte sind stets LebesgueIntegrale
7.20 Folgerung: Erwartungswerte bei diskreten oder
absolutstetigen Verteilungen
7.21 Berechnungsbeispiele für zweite Momente diskreter
Wahrscheinlichkeitsverteilungen
7.22 Beispiele: Erwartungswerte und höhere Momente von
Zufallsvariablen mit Lebesgue-stetigen Verteilungen .
7.23 Exkurs: Zahlungsströme und ihre Bewertungen . . .
7.24 Beispiele: Erwartete Barwerte und höhere Momente
von Barwerten natürlicher Versicherungsleistungen .
7.25 Allgemeine Stationaritätsbedingung und unterjähriger
Sterblichkeitsverlauf
C
Verteilungsmaßzahlen
7.26 Lagemaßzahlen
7.27 Beispiele zur Unimodalität und zu Modalwerten
298
299
.299
300
300
301
303
. 304
.307
.310
312
313
313
. . .315
523
Inhaltsverzeichnis
7.28 Definition: Varianz, Standardabweichung und Variationskoeffizient
integrierbarer
Zufalls
variablen
316
7.29 Streuungsmaßzahlen
316
7.30 Ungleichung von Tschebyschev-Markov
317
7.31 Transformationsverhalten der Varianz und
Standardisierung
318
7.32 Berechnungsbeispiele für Varianzen diskreter Wahrscheinlichkeitsverteilungen .
319
7.33 Berechnungsbeispiele für Varianzen Lebesgue-stetiger
Wahrscheinlichkeitsverteilungen
320
7.34 Definition: Kovarianz quadratintegrierbarer Zufallsvariablen
321
7.35 Hilfssatz und Definition: Kovarianzen und Korrelationskoeffizienten
322
7.36 Beispiel: Varianz der (ganzzahlig gestutzten) zukünftigen
Verweildauer
323
7.37 Beispiel: Kovarianz, Korrelation und nichtlinearer
Zusammenhang
324
7.38 Satz: Kovarianz gegenläufig monotoner Funktionen . . 324
7.39 Definition: Stochastische Ordnung
324
7.40 Hilfssatz: Charakterisierungen der stochastischen
Ordnung
325
7.41 Folgerung: Negative Korrelation von Barwerten von
Erlebensfalleistungen und Todesfalleistungen
. . . . 327
7.42 Rechtsschiefe (linkssteile) und linksschiefe (rechtssteile)
unimodale Wahrscheinlichkeitsverteilungen
328
7.43 Definition: Momentenkoeffizient der Schiefe
330
7.44 Beispiele: Die Schiefe einiger Wahrscheinlichkeitsverteilungen
330
7.45 Definition: Kurtosis und Exzeß
331
7.46 Beispiel: Kurtosis von Gleichverteilungen
332
D
Konvergenzsätze für Erwartungswerte
7.47 Satz: Lemma von Fatou
7.48 Lemma von Fatou ohne Vorzeicheneinschränkung
7.49 Satz von der dominierten Konvergenz (Satz von
Lebesgue)
7.50 Bemerkungen zum Satz von Lebesgue
524
333
333
. . 334
334
334
Inhaltsverzeichnis
7.51
7.52
Beispiel: Verdoppelungsstrategie (Petersburg-Spiel) . . 3 3 5
Folgerung: Charakterisierung von Verteilungskonvergenz
durch Konvergenz von Erwartungswerten
338
E
Integralungleichungen, Lp-Räume und gleichgradige
Integrierbarkeit
339
7.53
Bezeichnungen: Konjugierte Exponenten und
p-Halbnormen
Satz: Integralungleichungen von Holder und Minkowski
Folgerungen aus den Ungleichungen von Holder und
Minkowski
Bemerkungen zur TVp-Konvergenz
Satz: Ungleichung von Jensen
Bemerkungen über konvexe Funktionen
Einführung von Lp-Räumen
Vollständigkeitssatz von Riesz und Fischer
Konvergenz im Mittel impliziert stochastische
Konvergenz
Definition: Gleichgradige Integrierbarkeit
Hilfssatz: Charakterisierung der gleichgradigen
Integrierbarkeit
Verallgemeinerter Satz von der dominierten
Konvergenz (Satz von Lebesgue)
Folgerung: Satz von Lebesgue für verteilungskonvergente Folgen
Satz: Der stetige Dualraum von Lp
Konvergenzkonzepte für Zufallsvariablen und ihre
Verteilungen
7.54
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7.56
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F
Erwartungswertvektoren und Kovarianzmatrizen
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7.68 Definition: Erwartungswertvektoren
7.69 Rechenregeln für Erwartungswertvektoren
7.70 Beispiele für Erwartungswertvektoren
7.71 Definition: Kovarianzmatrizen
7.72 Eigenschaften von und Rechenregeln für
Kovarianzmatrizen
7.73 Beispiele für Kovarianzmatrizen
353
354
G
355
Aufgaben
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525
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