Vorschau - Netzwerk Lernen

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Inhalt
Seite
Vorwort
3
Übersicht über die Stationen
4–5
Einsatz der Materialien
6
Stationen-Laufzettel
7-8
1
Wirtschaft betrifft uns alle
2
Der Markt und die Marktpreisbildung
3
Prinzipien der Wirtschaftlichkeit
4
Vom Geld
5
Verbraucherverhalten und Verbraucherschutz
9 – 28
H
C
S
R
Das große Wirtschaftsspiel
O
V
U
A
29 – 50
51 – 62
63 – 76
77 – 90
91 – 95
Vorwort
immer wieder kommen neue Produkte auf den Markt, dauernd werden durch Werbung neue
Bedürfnisse besonders bei Kindern und Jugendlichen geweckt. Da den Überblick zu behalten und
nicht in eine der vielen Fallen zu tappen, ist selbst für viele Erwachsene schwierig geworden.
Dieser Band legt besonderen Wert darauf, schon die Kinder und Jugendlichen in Klasse 5/6 für
verschiedene Problemsituationen (Ressourcen sind nicht unendlich, mit knappen Mitteln wirtschaften....) zu sensibilisieren, ihnen die Fähigkeiten zu vermitteln, sich informieren und Begriflichkeiten
richtig anwenden zu können.
Die Schüler* und Schülerinnen lernen so ihre eigene Lebenssituation als wirtschaftender Mensch
und die des Haushalts, in dem sie leben, einzuschätzen.
Stationenlernen WIRTSCHAFT
5.-6. Schuljahr – Bestell-Nr. P11 773
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Christine Schlote
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*Mit den Schülern bzw. Lehrern sind im ganzen Heft selbstverständlich auch die Schülerinnen und Lehrerinnen gemeint!
Seite 3
Übersicht
Wirtschaft betrifft uns alle
Stationsname
Niveau
Seite
I. Die Produktionsfaktoren: Natur, Arbeit, Kapital (Teil 1)

9 - 10
I. Die Produktionsfaktoren: Natur, Arbeit, Kapital (Teil 2)
!
11 - 12
II. Alle haben Wünsche! Bedürfnis und Bedarf (Teil 1)
!
13 - 14
II. Alle haben Wünsche! Bedürfnis und Bedarf (Teil 2)

15 - 16
III. Woher kommt das Geld, von dem wir leben?

17 - 18
IV. Werbung

19 - 20
V. Unsere Mittel sind begrenzt

21 - 22
!
23 - 26

U
A
27 - 28
Niveau
Seite

29 - 30
!
31 - 32

33 - 34
!
35 - 36
!
37 - 38

39 - 40
!
41 - 42
!
43 - 44
!
45 - 46

47 - 48

49 - 50
Niveau
Seite
I. Das ökonomische Prinzip: Minimal- und Maximalprinzip

51 - 52
II. Alles kostet! So setzt sich der Preis für ein Produkt zusammen (Teil 1+2)

53 - 54
II. Alles kostet! So setzt sich der Preis für ein Produkt zusammen (Teil 2)
!
55 - 56
II. Alles kostet! So setzt sich der Preis für ein Produkt zusammen (Teil 3)
!
57 - 58

59 - 60
!
61 - 62
VI. Begriffe zur Wirtschaft
VII. Kreuzworträtsel rund um die Begriffe zur Wirtschaft
2.
Der Markt und die Marktpreisbildung
H
C
Stationsname
I. Was ist ein Markt? (Teil 1)
I. Was ist ein Markt? (Teil 2)
I. Was ist ein Markt? (Teil 3)
S
R
II. Die Marktpreisbildung (Teil 1)
II. Die Marktpreisbildung (Teil 2)
III. Der Wirtschaftskreislauf (Teil 1)
III. Der Wirtschaftskreislauf (Teil 2)
IV. Vom Wettbewerb
O
V
V. Die Weltwirtschaft (Teil 1)
V. Die Weltwirtschaft (Teil 2)
VI. Rund um den Markt
3.
Prinzipien der Wirtschaftlichkeit
Stationsname
III. Verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen
IV. Auch ich übernehme Verantwortung
Seite 4
Stationenlernen WIRTSCHAFT
5.-6. Schuljahr – Bestell-Nr. P11 773
1.
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Übersicht
4.
Vom Geld
Stationsname
Niveau
Seite
I. Die Rolle des Geldes (Teil 1)

63 - 64
I. Die Rolle des Geldes (Teil 2)
!
65 - 66
II. Welche unterschiedlichen Bedeutungen hat Geld für uns?

67 - 68
III. Unsere Zahlungsmittel

69 - 70
!
71 - 72
V. Das Taschengeldkonto

73 - 74
VI. Schulden und Überschuldung

75 - 76
IV. Was sind Zinsen?
5.
U
A
Verbraucherverhalten und Verbraucherschutz
Stationsname
I. Gütesiegel
H
C
II. Verlockungen im Supermarkt (Teil 1)
II. Verlockungen im Supermarkt (Teil 2)
II. Verlockungen im Supermarkt (Teil 3)
III. Einlüsse auf das Kaufverhalten von Kindern und Jugendlichen
S
R
IV. Was leisten Verbraucherzentralen?
V. Verbraucherschutz
Niveau
Seite
!
77 - 78

79 - 80

81 - 82
!
83 - 84

85 - 86

87 - 88
!
89 - 90
Niveau
Seite

91 - 96
Das große Wirtschaftsspiel
O
V
Stationsname
Stationenlernen WIRTSCHAFT
5.-6. Schuljahr – Bestell-Nr. P11 773
I. Das große Wirtschaftsspiel 5./6. Schuljahr
Seite 5
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Einsatz der Materialien
Die Kopiervorlagen sind für die Arbeit an Stationen im Rahmen eines differenzierten Unterrichts in
Klasse 5 und 6 einsetzbar.
Sie können, je nach Leistungsstand der Schüler, die Stationen dieses Bandes mit Stationen aus
den Bänden Wirtschaft an Stationen 7/8 und 9/10 ergänzen. Umgekehrt ist es natürlich auch möglich.
Die Stationen können unabhängig voneinander bearbeitet werden und bauen nicht aufeinander
auf. Anhand abwechslungsreicher Aufgaben können sich die Schüler den Lernstoff selbstständig
erarbeiten.
Es ist zu empfehlen, wenn Sie die Station 5 des Kapitels 2 zum Thema Weltmarkt bearbeiten lassen möchten, die Weltkarte Seite 45/46 auf DIN A3 zu vergrößern.
Entscheiden Sie selbst, welche Stationen Ihre Schüler bearbeiten sollen.
Die verschiedenen Niveaustufen in der Übersicht stellen eine Orientierungshilfe dar. Sie sind bewusst nur in der Übersicht notiert. Sie als Lehrperson haben die freie Wahl, alle Stationen, nur
von Ihnen ausgewählte Stationen oder mit Niveaustufen gekennzeichnete Stationen erarbeiten zu
lassen.
Die beiden Laufzettel greifen diese verschiedenen Möglichkeiten auf:
• Füllen Sie jedem Schüler einen individuellen Laufzettel aus, in den Sie die Stationennummern
bereits eintragen. Versehen Sie dazu alle Stationen mit einem Niveaustufensymbol.
• Verzichten Sie auf Niveaustufen. Die Schüler wählen frei, welche Stationen sie bearbeiten.
U
A
H
C
Stationen:
Die einzelnen Stationskarten sind mit Nummern versehen, eine chronologische Bearbeitung ist
aber nicht nötig.Trotz der Nummerierung kann jeder Schüler selbst entscheiden, welche Station
er bearbeiten möchte. Dies können beispielsweise lediglich Stationen aus einem Bereich sein,
ebenso gut können jedoch Stationskarten aus allen Bereichen vermischt werden. Die Stationen
können in Einzel-, Partner- oder Kleingruppenarbeit erarbeitet werden, je nach Vorliebe der
Lehrperson bzw. der Klasse.
S
R
Differenzierung der Aufgaben:
Innerhalb der Bereiche gibt es drei Schwierigkeitsstufen zur Differenzierung.
!

O
V
= grundlegendes Niveau
= mittleres Niveau
= erweitertes Niveau
- Die Aufgaben zum grundlegenden Niveau sollten von allen Schülern bearbeitet
werden.
- Aufgaben mit mittlerem Niveau bieten Erweiterungen und höhere Anforderungen
als das grundlegende Niveau.
- Die Aufgaben des erweiterten Niveaus sind sogenannte Expertenaufgaben und
enthalten vertiefende oder weiterführende Inhalte.
Je nach Leistungsstand können Sie Stationen auch anders kennzeichnen.
Lösungen:
Wer die Aufgaben der Schüler korrigiert, hängt zum einen von der Lerngruppe und zum anderen
von den Vorlieben des unterrichtenden Lehrers ab. So kann dieser die Verbesserung der
Schüleraufgaben selbst übernehmen, oder diese Aufgabe in die Verantwortung der Schüler
übergeben. In diesem Fall haben Sie die Möglichkeit, die Karten einfach auszuschneiden und zu
laminieren. Die passende Lösung beindet sich dann direkt auf der Rückseite der Aufgabe. Das
fördert die einfache Selbstkontrolle. Alternativ können Sie die Seiten jedoch auch kopieren und
die Lösungen, für die Schüler erkenntlich markiert, an einem anderen Ort positionieren.
Seite 6
Stationenlernen WIRTSCHAFT
5.-6. Schuljahr – Bestell-Nr. P11 773

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Name: ___________________________
Datum: ____________
Klasse:
Stationen-Laufzettel
tion
Station
!
Station
Stationsname
S
R


O
V
U
A
H
C
Mittleres Niveau
tion
 erledigt  korrigiert
Stationsname
erledigt

korrigiert

Erweitertes Niveau
Station
Stationsname
Seite 7
erledigt
korrigiert
Stationenlernen WIRTSCHAFT
5.-6. Schuljahr – Bestell-Nr. P11 773

!
Grundlegendes Niveau
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Wirtschaft
betrifft uns alle
I. Die Produktionsfaktoren:
Natur, Arbeit, Kapital (Teil 1)
Die Produktionsfaktoren sind für die Herstellung von Gütern notwendig. Es wird zwischen drei Produktionsfaktoren unterschieden: Natur (Boden), Arbeit und Kapital.
Die Natur liefert uns viele Produkte, die uns im Urzustand nicht viel nützen. Die Naturprodukte werden durch Verarbeitung (Arbeit) für uns erst nutzbar.
Für die Verarbeitung der Naturprodukte reicht die menschliche Arbeitskraft nicht aus.
Es wird zusätzlich Kapital (z.B. Maschinen, Gebäude, Anlagen) benötigt.
Natur (Boden)
Aufgabe 1:
U
A
Arbeit
Kapital
H
C
Welche Produktionsfaktoren werden in den verschiedenen Beispielen für
die Produktion von Gütern eingesetzt? Fülle die Tabelle mit Stichworten aus.
Denke dir auch selber ein Beispiel aus und schreibe es in die Tabelle.
S
R
Beispiel
Landwirt K. plügt mit
seinem Traktor seinen
Kartoffelacker.
Natur
In der Brauerei D.
brauen die Brauer und Mälzer aus
Gerstenmalz, Hopfen,
Hefe und Wasser
wohlschmeckendes
Bier.
Kapital
Stationenlernen WIRTSCHAFT
5.-6. Schuljahr – Bestell-Nr. P11 773
O
V
In der Mühle B. mahlen mehrere Müller
das Getreide zu Mehl.
Arbeit
Die 200 Milchkühe
von Milchbauer S.
müssen regelmäßig
mit der Melkmaschine
gemolken werden.
Seite 9
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I. Die Produktionsfaktoren:
Natur, Arbeit, Kapital (Teil 2)
Wirtschaft
betrifft uns alle
Aufgabe 2:
Lösungen
a) Ordne die Begriffe den drei Produktionsfaktoren zu. Suche zu jedem
Produktionsfaktor noch zwei weitere zusätzlich.
b) Ordne die auf den Abbildungen gezeigten Produktionsfaktoren auch
in diese Tabelle ein.
Mas hi e – Kohle – Hüh er – plüge – säe – Werkzeuge – er te –
A kerlä he – Kühe – Ställe – Nutziere füter u d versorge – Erz –
Bode als Sta dort ei es U ter eh e s – elke – Fa rikge äude –
O st äu e – Rohöl – Fra hts hif – S haherde – Fahrzeuge – Leh – aue
Natur (Boden)
Hüh er; Kohle; Erz;
Nutziere füter u d
Rohöl; Bode als
versorge ; plüge ;
S
R
U ter eh e s;
A kerlä he ; Kühe;
O
V
S haherde; Leh ;
Getreide;
H
C
elke ; er te ;
Standort eines
O st äu e;
U
A
Arbeit
Kapital
Ställe; Mas hi e ;
Fa rikge äude;
Werkzeuge;
säe ; aue ;
Fra hts hif;
progra
iere ;
Fahrzeuge; Co puter;
ähe ;
ahle ;
Näh as hi e; Mühle;
Bier raue
Brauerei;
Melk as hi e
Stof u d Wolle;
Wasser
Stationenlernen WIRTSCHAFT
5.-6. Schuljahr – Bestell-Nr. P11 773
Gerste; Hopfe ;
Seite 12
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Wirtschaft
betrifft uns alle
II. Alle haben Wünsche!
Bedürfnis und Bedarf (Teil 2)
Lösungen
Jemand empindet einen Mangel. Man sagt auch, diese Person hat ein Bedürfnis. Bedürfnisse können aber nicht immer
befriedigt werden, z.B. wenn das Geld dazu fehlt, um das entsprechende Gut kaufen zu können.
Von Bedarf sprechen wir, wenn wir über das Geld (inanzielle
Mittel) verfügen, um Güter kaufen zu können, die unsere Bedürfnisse befriedigen.
Aufgabe 1:
Überlege! Sind unsere Bedürfnisse immer mit Gütern
zu befriedigen, die man mit Geld kaufen kann?
Nenne Beispiele.
Nei , i ht alle u sere Bedürf isse lasse si h
Güter
efriedige , die si h
it Geld kaufe lasse : Bedürf is a h
H
C
Zu e du g, Ge orge heit, Freu ds hat us . ...
Aufgabe 2:
U
A
it
Kreuze die richtigen Aussagen an.
S
R
Alle Wü s he lasse si h erfülle . Ma
X
Bedürf isse kö
e
i ht i
uss ur ge ug Geld ha e .
er efriedigt erde .
Bedarf ist ei a deres Wort für Bedürf is.
Aufgabe 3:
Je a d hat ei Bedürf is. Diese Perso e pi det ei e Ma gel ie
Hu ger oder Durst.
X
Es gi t Bedürf isse, die ir i ht efriedige kö
iel Geld häte .
e , au h e
ir
Ordne die folgenden Bedürfnisse nach ihrer Wichtigkeit. Gibt es dabei
auch Bedürfnisse, die gleich wichtig sind?
Bedürf is a h Nahru g – Bedürf is a h Freu ds hat – Bedürf is
a h Kleidu g – Bedürf is a h Bildu g – Bedürf is a h Si herheit –
Bedürf is a h S hlaf – Bedürf is, ei Ha dy esitze zu üsse
Bedürf is a h Nahru g/S hlaf/Kleidu g
1. _________________________________________________________
Bedürf is a h Si herheit
2. _________________________________________________________
Stationenlernen WIRTSCHAFT
5.-6. Schuljahr – Bestell-Nr. P11 773
O
V
X
Bedürf is a h Bildu g/Freu ds hat
3. _________________________________________________________
Bedürf is, ei Ha dy esitze zu üsse
4. _________________________________________________________
Seite 16
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Wirtschaft
betrifft uns alle
VI. Begriffe zur Wirtschaft
Lösungen
LiesdirdieDeinitionenundBeispielesorgfältigdurch.Schneidedann
die Textkästen aus und klebe sie in der Tabelle an die richtigen Stellen.
Deinition
Beispiel
Die e s hli he Bedürf isse ri hte
si h i ht ur auf de Ver rau h aterieller Güter ie Le e s itel oder Autos,
so der au h auf die Nutzu g esi
ter Die ste ie ärztli he Versorgu g,
Versi heru ge , Plegedie st us ..
Frau J. ist a h ei e S hlaga fall
plege edürtig. Ihre To hter eautragt
ei e Plegedie st it der Plege ihrer
Muter zu Hause.
Ko su e t
Vo lat. o su ere = er rau he , ere de . Ma u ters heidet z is he
pri ate u d staatli he Ko su .
Der Staat gi t Geld für de Bau o
Kaser e aus. Fa ilie K. gi t Geld für
Güter u d Die stleistu ge aus.
Na hfrage
U ter Na hfrage ist die Me ge a
Güter zu erstehe , die der Käufer ei
u ters hiedli he Preise ereit ist, it
sei e Geldei ko
e a Markt zu
kaufen.
Felix ist ereit, si h für sei Tas he geld
ei e Tüte Gu
i är he u d ei e Tafel
S hokolade zu kaufe . Er ählt ei e
preis erte Sorte S hokolade u d Gu i är he , die gerade i A ge ot si d.
Das A ge ot ist die Me ge a Güter ,
die o de Produze te zu Verkauf
auf de Markt ge ra ht ird.
Ge rau ht age hä dler S h. ietet auf
de Ge rau ht age arkt
ers hiede e Autos zu u ters hiedli he
Preise a .
Begriff
Die stleistu ge
A ge ot
H
C
S
R
Materielle u d i
aterielle Güter diee der Bedürf is efriedigu g.
Güter
U
A
O
V
Materielle Güter si d Le e s itel,
DVDs, Fer seher, Bü her us .. )u de
i
aterielle Güter gehöre Die stleistu ge ie der Besu h ei Arzt,
Frisör, Versi heru gsleistu ge us ..
Ei ko
e si d i der oder e Wirts hat Geldei kü te. Ei e er ra hte
Leistu g ird heutzutage kau
o hi
Naturalie Kartofel , Eier ezahlt.
Herr B. eko
t für sei e er ra hte
Ar eitsleistu g ei Fir a R. a Mo atse de ei Ei ko
e .
Ko su gesells hat
Als Ko su gesells hat ird ei e Gesells hat ezei h et, i der die Wü s he
der Ko su e te Ver rau her ü eriege d dur h die Wer u g i Masse edie Fer sehe , )eitu ge ge e kt
werden.
Joa a sieht iel Fer sehe . Sel st die
Ki deril e erde dur h Wer u g
u ter ro he . Joa a erke t iele der
e or e e Produkte i de Ges häfte ieder u d ö hte sie ha e .
Straße , Bildu gs-, Gesu dheits- u d
Freizeitei ri htu ge ie S hule , Theater, Kra ke häuser, S h i
äder us .
Infrastruktur
Die I frastruktur ist der für die irts hatli he u d soziale E t i klu g
ot e dige „U ter au“ ei er Volks irts hat, der zu große Teile o Staat
ereitgestellt u d u terhalte ird. Die
Leistu ge der I frastruktur erde
der Allge ei heit koste los oder gege
Ge ühre zur Verfügu g gestellt.
Ei ko
e
Aufgabe 2:
Individuelle Beispiele
Seite 26
Stationenlernen WIRTSCHAFT
5.-6. Schuljahr – Bestell-Nr. P11 773
Aufgabe 1:
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Der Markt und die
Marktpreisbildung
I. Was ist ein Markt? (Teil 1)
Lösungen
Aufgabe 1:
Welche Begriffe kennst du, in denen das Wort “Markt“ vorkommt?
Mögli he Lösu ge : Super arkt, Bau arkt, Wo he
arkt, Floh arkt,
Drogerie arkt, Groß arkt ...
Markiere die Begriffe, die etwas mit einem Markt zu tun haben.
Kauf
Ware
s he ke
Preis
H
C
arkt
A ge ot
Käufer
S
R
Na hfrage
Verkäufer
O
V
kaufen
Aufgabe 3:
a
Bü herei
S hule
Wo he
U
A
Sport
Kunden
iete
a hfrage
Tag
Geld
ezahle
Bau arkt
Vervollständige die Sätze mit Begriffen aus Aufgabe 2.
Waren
Waren
O st u d Ge üse si d ____________
. Diese ____________
ka
i h auf de
Wochenmarkt
kaufen
Waren
__________________
____________
. Für diese ____________
ezahle i h auf de
Wochenmarkt
Preis
__________________
ei e ___________
.
Waren
Au h Holz, S hrau e , Werkzeuge u d Far e si d ___________
. Diese
Waren
__________
erde i
Baumarkt
______________
a ge ote . I h ka
Holz u d Far e i
Baumarkt
kaufen
_____________
a hfrage u d ____________
. Kaufe i h o de a ge ote e
Stationenlernen WIRTSCHAFT
5.-6. Schuljahr – Bestell-Nr. P11 773
Aufgabe 2:
Käufer
Kunde
bezahle
Far e , i i h ei ___________
/___________
. I h _____________
au h für diese
Waren
Preis
____________
ei e ____________.
Seite 30
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Der Markt und die
Marktpreisbildung
I. Was ist ein Markt? (Teil 3)
Lösungen
Der Markt
Auf einem Markt treffen Angebot und Nachfrage
zusammen.
Nachfrage: Die Käufer kommen auf den Markt,
weil sie etwas kaufen möchten. Sie sind bereit,
für diese Ware einen Preis zu bezahlen.
Angebot: Die Verkäufer kommen auf den Markt,
weil sie etwas verkaufen möchten. Sie möchten
für ihre Waren einen möglichst hohen Preis erzielen.
Aufgabe 2:
Angebot
Nachfrage
U
A
Sind das auch alles Märkte? Das kannst du ganz einfach nachprüfen, indem
du dein erworbenes Wissen anwendest. Begründe kurz deine Antworten.
H
C
a) Herr S. sucht nach einem neuen Teppich. Er bestellt schließlich einen
Teppich aus einem Katalog bei einem Versandhaus.
Auch dies ist ein Markt. Herr S. möchte einen neuen Teppich
S
R
kaufen (Nachfrage). Das Versandhaus bietet Teppiche in seinem
O
V
e .
b) Frau C. bestellt sich ihre Medikamente bei einer Apotheke im Internet.
Auch dies ist ein Markt. Angebot (Apotheke im Internet) und Nachfrage (Frau C.)
trefe zusammen.
Seite 34
Stationenlernen WIRTSCHAFT
5.-6. Schuljahr – Bestell-Nr. P11 773
Katalog an (Angebot). Ange ot u d Na hfrage trefe zusa
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Der Markt und die
Marktpreisbildung
V. Die Weltwirtschaft (Teil 2)
Aufgabe 2:
Denke dir für die Warengruppen jeweils ein kleines Zeichen (Symbol) aus
und zeichne es in die Kästen. Das ist nun deine eigene Legende.
Kratwagen
Aufgabe 3:
Maschinen
Chemische
Erzeugnisse
Erdöl & Erdgas
U
A
• Welche Staaten aus Aufgabe 1 könnten Deutschland Erdöl liefern?
• Von welchen Staaten kauft Deutschland Kraftwagen und von welchen
chemische Erzeugnisse?
H
C
Bei dieser Aufgabe können dir Atlaskarten zu Industrie und Rohstoffen
helfen. Saudi-Arabien bietet z.B. Erdöl auf dem Weltmarkt an. Zeichne
also dein Zeichen für Erdöl an den Pfeil von Saudi-Arabien nach
Deutschland. Was verkauft Deutschland nach Saudi-Arabien?
Zeichne auch ein Symbol auf den Pfeil von Deutschland nach
Saudi-Arabien. Verfahre ebenso mit allen anderen ausgemalten
Staaten auf deiner Karte.
S
R
Stationenlernen WIRTSCHAFT
5.-6. Schuljahr – Bestell-Nr. P11 773
O
V
Seite 47
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Vom Geld
II. Welche unterschiedlichen
Bedeutungen hat Geld für uns?
Lösungen
Fallbeispiel
Jakob hat über Wochen sein Taschengeld gespart (1. Farbe), um
sich ein Fußballtrikot kaufen zu können. Endlich hat er die fünfzig
Euro zusammen. Aber nun kann er sich nicht zum Kauf entschließen. Er braucht nämlich dringend ein Paar neue Fußballschuhe.
Außerdem würde er sich noch gerne die neueste CD seiner Lieblingsgruppe kaufen. Jakob ist unentschlossen. Schließlich kauft
(2. Farbe) Jakob ein Paar heruntergesetzte Fußballschuhe für 35
Euro und die CD für 12,50 Euro (3. Farbe). Die restlichen 2,50
Euro steckt er in seine Spardose, um erneut für das Fußballtrikot
zu sparen. (1. Farbe)
Aufgabe 1:
Fuß alls huhe
9,9 €
U
A
Ordne die folgenden Aussagen zur Bedeutung
des Geldes richtig zu.
H
C
• Geld ist ei Zahlu gs itel.
• Geld ist ei Mitel, u de Wert ei er Sa he auszudrü ke .
• Geld ist ei Mitel zur Wertaubewahru g.
Bedeutung des Geldes
Jakob bewahrt den Wert des Geldes auf
und vergrößert ihn, indem er neues Geld
spart.
Geld ist ei Mitel zur
Wertaubewahru g.
Der Wert der Waren, z.B. für die Fußballschuhe und die CD ist in den Geschäften als Preis in Geld angegeben.
Geld ist ei Mitel, u de Wert
einer Sache auszudrücken.
Jakob zahlt den Preis für die Fußballschuhe und die CD.
Geld ist ei Zahlu gs itel.
O
V
Aufgabe 2:
Unterstreiche im Fallbeispiel mit drei unterschiedlichen Farben die
Textstellen, in denen die Bedeutung des Geldes deutlich wird.
Lösung siehe oben.
Aufgabe 3:
Bestimmt ist es dir schon einmal wie Jakob ergangen. Schreibe dazu
ein eigenes Fallbeispiel, in dem die verschiedenen Bedeutungen des
Geldes (siehe Aufgabe 1) noch einmal deutlich gemacht werden.
Schreibe in dein Heft/in deinen Ordner.
Stationenlernen WIRTSCHAFT
5.-6. Schuljahr – Bestell-Nr. P11 773
S
R
Beispiel
Individuelle Lösungen.
Seite 68
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