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F E AT U R E
Toshiba/Acoreus Hotspot
Toshiba liefert die Hardware für den Hotspot. Abrechnung und Hotspot-Verwaltung
erfolgt über das Yellex-Portal von Acoreus.
Um den Hotspot zu nutzen, muss sich
der Betreiber bei Yellex (www.yellex.com)
registrieren. Zur Verifikation der Daten
wird ein Aktivierungs-Link per Mail verschickt sowie ein Cent auf das Konto
des Betreibers überwiesen, wobei im Verwendungszweck eine PIN angegeben ist.
Diese wird online zur Freischaltung
benötigt.
Als Hardware kommt ein ToshibaServer Magnia SG25 oder SG30 zum Einsatz. Allerdings braucht der Betreiber
zusätzlich noch einen Access-Point oder
eine WLAN-PC-Card, um den Server
mit der notwendigen Wireless-Funktionalität zu versehen. Die Installation
ist sehr unkompliziert: Es müssen lediglich die Kabel
korrekt angesteckt werden, den Rest
erledigt der
Server automatisch. Das
setzt allerdings
einen DHCP-Router voraus, der
dem Server eine IP-Adresse zuteilt.
Der Hotspot ermöglicht sowohl Prepaid- als auch Postpaid-Zahlung. Prepaid-Accounts bestellt der Betreiber
online bei Yellex. Die Zugangsdaten
können in eine CSV-Datei exportiert
werden, die dann als Grundlage für
einen Serienbrief dienen kann, um die
Benutzernamen und Passwörter im eigenen Layout auszudrucken.
Online definiert der Betreiber auch
die Minutenpreise für Postpaid-Nutzer,
wobei eine Unterteilung in Haupt- und
Nebenzeit erfolgen kann, um unterschiedlichen Kundeninteressen gerecht
zu werden. Die Umsatzerlöse aus der
Postpaid-Nutzung verbleiben zu 55 Prozent beim Hotspot-Betreiber, den Rest
erhält Acoreus. Zudem erhält der Betreiber zehn Prozent der WLAN-Gebühren eines jeden Kunden, der sich an
seinem Hotspot bei Yellex für die Postpaid-Nutzung angemeldet hat – unab-
hängig davon, welchen Hotspot der
Anwender nutzt. Eine sehr interessante
Idee!
Da Yellex pro WLAN-Nutzung eines
Anwenders mindestens 45 Cent erhält,
kann auch der Betreiber für seine Kunden einen Mindestumsatz pro WLANSession definieren. Zudem kann er zwei
Betreiber-Accounts anlegen, mit denen
er den eigenen Hotspot unbegrenzt ohne
Kosten nutzen kann.
Um die Daten nicht ungesichert über
das Funknetz zu übertragen, kann der
Hotspot-Besucher die Verbindung durch
einen PPTP-Tunnel schützen. Eine Anleitung, wie der in Windows 2000 und
XP integrierte PPTP-Client eingerichtet
wird, kann er über das Status-Fenster
seiner WLAN-Session herunterladen.
Fazit. Eine rundum gelungene HotspotLösung, die dem Betreiber nur minimalen Aufwand verursacht und auch für
Laien problemlos in Betrieb zu nehmen
ist. Zusätzlich zum Magnia-Server muss
der Betreiber noch eine WLAN-Basisstation und einen Router erwerben.
Ranking
Anbieter
Internet
Preis
85 %
Toshiba, Acoreus
www.toshiba.de,
www.yellex.com
SG25: 982 Euro,
SG30 1492 Euro
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Folgende mittlerweile verfügbaren Features der Lösung standen zum Testzeitpunkt noch nicht
zur Verfügung und sind daher in der Bewertung nicht enthalten:
Neue Abrechnungsvarianten: Handyrechnung
Zusätzlich zur Prepaid- und Postpaid-Abrechnung ist es für den Anwender nun auch möglich, die
Hotspotnutzung per Mobilfunkrechnung zu zahlen. So können Millionen von Handy-Besitzern die
Toshiba/acoreus-Hotspots direkt nutzen (ab CeBIT an einigen Standorten, ab 1.7. an allen Standorten)
Individualisierung
Der Hotspot-Betreiber hat über Premium-Services die Möglichkeit, die Startseite seines Hotspots
zu individualisieren:
• Logo: Integration des eigenen Firmenlogos auf der Startseite
• Walled Garden: Eigene Einträge im Walled Garden (Liste von kostenfrei zu nutzenden Links).
Dies kann z.B. ein Link auf die eigene Homepage oder die Seiten von Kooperationspartnern sein.
... mehr Informationen unter www.toshiba.de/hotspot
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