errichtungsstiftung bauakademie

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ERRICHTUNGSSTIFTUNG BAUAKADEMIE
BAUAKADEMIE: INTERNATIONALES Z ENTRUM FÜR DIE NACHHALTIGE GESTALTUNG VON LEBENSRÄUMEN
Glienicker Straße 36, D-14109 Berlin, Telefon: +49 30 805 54 63, Fax: +49 30 80 60 21 74, [email protected]
Berlin, 4. Quartal 2015
WIEDERAUFBAU UND NUTZUNG DER BAUAKADEMIE VON KARL FRIEDRICH SCHINKEL
BAUAKADEMIE: INTERNATIONALES INNOVATIONS-, AUSSTELLUNGS-, VERANSTALTUNGUND KONFERENZZENTRUM
(SCHINKELFORUM: INTERNATIONALES Z ENTRUM FÜR DIE NACHHALTIGE GESTALTUNG VON LEBENSRÄUMEN)
zum Statement (Thesenpapier /Aufruf)
Die Errichtungsstiftung Bauakademie wurde im Jahr 2011 vom Förderverein Bauakademie und weiteren Stiftern
gegründet, damit der Wiederaufbau des Gebäudes der Bauakademie und dessen spätere Nutzung von bestehenden
oder neuen Institutionen befördert werden. Gemeinsames Ziel ist es, die Ideen von Christian Peter Beuth und Karl
Friedrich Schinkel fortzuschreiben, um beispielsweise den Wandel in den Bereichen Bauen, Energiewirtschaft und
Verkehr sowie in der künftigen Infrastruktur von Großstädten nachhaltig voran zu treiben. In dem nachstehenden
Statement (Thesenpapier) sind die grundsätzlichen Positionen für den Wiederaufbau und für die zukünftige Nutzung des Gebäudes zusammengefasst. Als Denkmodell für die Gestaltung, Struktur und Arbeitsweise der Bauakademie wollen wir uns an der einer deutschen Wissenschaftsakademie orientieren. Hier stehen wir mit der
Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina e.V. (Nationale Akademie der Wissenschaften) in Kontakt.
Auf Seite 4 sind Befürworter(innen) des Statements aufgeführt.
Die Positionen des Statements wurden bereits dem Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Herrn Michael
Müller, vorgetragen. Ferner schrieb die Senatsbaudirektorin, Frau Regula Lüscher, dass sie die im Statement
dargestellten Überlegungen befürwortet. Ergänzend führt sie aus, dass sie von den positiven Effekten einer
interdisziplinären Institution nicht nur für das Land Berlin überzeugt sei . Das Statement wurde auch den
Fraktionen des Berliner Abgeordnetenhauses und weiteren Senatsverwaltungen übermittelt.
Zur Umsetzung der Stiftungsziele ist bürgerschaftliches Engagement erforderlich. Jeder kann sich im Rahmen
seiner Möglichkeiten als Zustifter(in) oder Spender(in) an der Errichtungsstiftung Bauakademie beteiligen. Die
steuerlichen Auswirkungen sind grundsätzlich identisch. Wegen der Gestaltungsmöglichkeiten ist es empfehlenswert, sich insbesondere bei größeren Zuwendungen vorher mit einem Steuerberater abzustimmen. Das Finanzamt
für Körperschaften I Berlin hat der Errichtungsstiftung Bauakademie die Gemeinnützigkeit erteilt.
Weitere Informationen erhalten Sie vom Förderverein Bauakademie bzw. von der Errichtungsstiftung Bauakademie. Das Bankkonto der Errichtungsstiftung Bauakademie wird bei der Weberbank AG, Berlin, geführt
(IBAN: DE12 1012 0100 1800 0017 42, BIC:WELADED1WBB).
Ihr Engagement für die Errichtungsstiftung Bauakademie mit Zustiftungsbeträgen / Spenden zum Wiederaufbau
der Bauakademie trägt dazu bei, dass der Schlussstein in die Schinkelsche Komposition der Kupfergrabenlandschaft gesetzt werden kann.
Weiter Statement (Thesenpapier / Aufruf)
Konto bei der Weberbank AG, Berlin: IBAN: DE12 1012 0100 1800 0017 42, BIC:WELADED1WBB
Vorstand: Prof. Dr.-Ing. Willi Hasselmann, Dipl.-Ing. Gerhard Hoya, Dr. Hans-Dieter Nägelke, Prof. Dipl.-Ing. Mara Pinardi, Wolfgang Schoele
Aufsichtsrat: Dipl.-Ing. Horst Draheim, Prof. Dr. Peter Elsner, Prof. Dr. Bernd Henningsen, Dipl.-Ing. Peter Klein (Vorsitzender),
Dipl.-Ing. Karl-Hans Krüger (stellvertretender Vorsitzender)
Kuratorium: Michael S. Cullen, Dr. Benedikt Goebel, Jürgen Klemann (Vorsitzender ab 07.10.2015), Prof. Dr. Manfred Klinkott, Dipl.-Ing. Kaspar Kraemer,
Dr. Helmut Maier,Dipl.-Ing. Florian Mausbach, Dip.-Ing. Hans-Walter Mühlhoff, Prof. Dr. Fritz Runge (Vorsitzender bis 07.10.2015),
Dipl.-Phil. Anneliese Schäfer-Junker
www.schinkelsche-bauakademie.de; Träger der Errichtungsstiftung Bauakademie: FÖRDERVEREIN FÜR DIE SCHINKELSCHE BAUAKADEMIE E.V.
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Berlin, 4. Quartal 2015
WIEDERAUFBAU UND NUTZUNG DER BAUAKADEMIE VON KARL FRIEDRICH SCHINKEL
BAUAKADEMIE: INTERNATIONALES INNOVATIONS-, AUSSTELLUNGS-, VERANSTALTUNGUND KONFERENZZENTRUM
(SCHINKELFORUM: INTERNATIONALES ZENTRUM FÜR DIE NACHHALTIGE GESTALTUNG VON LEBENSRÄUMEN)
zum Statement (Thesenpapier /Aufruf)
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Historie und Wiederaufbau der Bauakademie
Nutzung der Bauakademie
Schinkelforum in der Bauakademie
Energiewende
Stadtentwicklung
e-Mobilität
Betrieb der Bauakademie
Flächen- und Raumgestaltung
Umsetzung
Unterzeichner der Thesen / des Aufrufs
Bau- und Betriebskosten
Mitglieder der Gremien / Kontaktdaten
Bauakademie, Foto 1930 (Quelle: Meßbildanstalt)
1. HISTORIE UND WIEDERAUFBAU DER BAUAKADEMIE
Die Bauakademie von Karl Friedrich Schinkel gehört zu den bedeutendsten Gebäuden der deutschen Architektur
im 19. Jahrhundert zur Schwelle der Moderne. Das Gebäude wurde im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt.
Obwohl die Bauakademie in den 50er Jahren bereits teilweise rekonstruiert wurde, ist sie im Zusammenhang mit
der Neuplanung des Berliner Zentrums für Regierungsgebäude der DDR im Jahr 1962 abgebrochen worden.
Der Wiederaufbau der Bauakademie gegenüber dem künftigen Humboldtforum im wieder entstehenden Berliner
Schloss ist eine der wichtigen Rekonstruktionen Deutschlands und perspektivisch an einem der urbansten Orte
Berlins.
Die Fassaden der Bauakademie, die bis zum Abbruch unverändert blieben, sollen in historischer Genauigkeit entstehen. Den Innenausbau bestimmen die konstruktiven Raster der Planung Schinkels. Bedeutende Räume sollen
soweit es geht rekonstruiert werden. Für den Wiederaufbau der Bauakademie sollen ökologische, ressourcenschonende und denkmalgerechte Baustoffe verwendet werden.
2.. NUTZUNG DER BAUAKADEMIE
Die Bauakademie soll von einem Internationalen Innovations-, Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Konferenzzentrum (u.a. für nachhaltiges Bauen und die Gestaltung der Energiewende) genutzt werden. Bildungs-, Kulturund Wissenschaftseinrichtungen steht das Gebäude ebenfalls offen.
3. SCHINKELFORUM IN DER BAUAKADEMIE
Analog zu ihrer Entstehungszeit soll die Bauakademie als weltweit einmaliges Forum für nachhaltiges Bauen dienen (Schinkelforum). Die Entwicklung der Bauakademie zu einem internationalen Ort innovationsorientierter
Zusammenarbeit weltweit führender Einrichtungen der Bauwissenschaft soll zugleich einen Beitrag zur Entwicklung Berlins zu einem Zentrum deutscher Forschungspolitik leisten.
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Fortsetzung 3.. SCHINKELFORUM IN DER BAUAKADEMIE
In dieser neuen Bauakademie sollen in interdisziplinärer Zusammenarbeit zukunftsfähige Lösungen und Beiträge
für die Beherrschung des Klimawandels, Gestaltung der Energiewende, Infrastruktur und Umweltentwicklung
erarbeitet werden. In der Bauakademie soll schrittweise eine internationale Forschungsallianz Baukultur herausgebildet werden, die zugleich Verantwortung für die Weiterbildung des akademischen Nachwuchses übernimmt.
Durch gezielte Förderung des Wissensaustausches aller Bildungseinrichtungen des Bauwesens, der Verbände der
Bau- und Immobilienwirtschaft, der Politik und der interessierten Öffentlichkeit in der Form von Graduierten
Kollegs, Sommerakademien und Weiterbildungsforen für Architekten und Ingenieure bildet die Bauakademie ein
Informationsforum über neue Erkenntnisse und Erfahrungen des Bauwesens.
Mit dem Internationalen Schinkelforum für nachhaltige Baukultur und die Gestaltung der Energiewende stünde in
der wieder aufgebauten Bauakademie ein angemessener Ort im weltweiten Fokus. Berlin hätte die Chance, an die
einst vorhandene Bedeutung als Zentrum zukunftsweisenden Städtebaus anzuknüpfen, die mit so bekannten
Persönlichkeiten wie z.B. Peter Behrens, Alfred Grenander sowie Max und Bruno Taut verbunden ist, und kann
damit dem Anspruch als Stadt des Wissens im internationalen Sinne der Nachhaltigkeit gerecht werden.
Die Struktur und Arbeitsweise der darüber hinaus wieder zu begründenden Institution Bauakademie soll sich an
der einer deutschen Wissenschaftsakademie orientieren. Kontakte bestehen zur Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina e.V. (Nationale Akademie der Wissenschaften) in Halle. Der Entwurf einer Satzung für die
Institution Bauakademie liegt vor.
4. ENERGIEWENDE
Die großen Themen unserer Zeit, die Umwelt und Stadtplanung betreffen, finden hier ihren Ort. Es geht darum,
dass die notwendige Energiewende nicht zum reinen Schlagwort verkommt, sondern inhaltlich gefüllt wird. Nur
durch hohe Energieeffizienz, moderne Bauverfahren und spezifische Baumaterialien lässt sich die Zukunftsaufgabe
erfolgreich in Übereinstimmung mit Kunst und Kultur bewältigen.
5. STADTENTWICKLUNG
Im Rahmen der Diskussionsveranstaltungen soll das Thema Stadtentwicklung einen Stellenwert erhalten.
Gerade die bisherigen Proteste bei der Umsetzung von Großvorhaben (z.B. Media-Spree in Berlin, Stuttgart
21) verdeutlichen das Erfordernis, hier einen internationalen Diskussions-Ort zu schaffen.
6. E-MOBILITÄT
Einen weiteren Schwerpunkt stellt die Fortentwicklung der Verkehrs- und Infrastruktur im urbanen Raum dar.
Einzubeziehen ist die Entwicklung der e-Mobilität.
7. BETRIEB DER BAUAKADEMIE
Eine Stiftung soll den Wiederaufbau und den Betrieb des Gebäudes übernehmen. Angestrebt wird eine Wirtschaftlichkeit im Rahmen des Betriebs zwischen drei Bereichen. Stiftungserträge sind einzubeziehen (vgl. Ziele der Errichtungsstiftung Bauakademie). Als Partner für die Kongressnutzung sieht die Errichtungsstiftung Bauakademie
insbesondere die Hotel, Bau- und Immobilienwirtschaft, Senatsverwaltungen und Bundesministerien beispielsweise Bauen, Stadtentwicklung und Verkehr, Auswärtiges Amt), Verbände und Universitäten mit internationalen
Arbeitsgruppen vor. Eine Betriebssatzung wurde erarbeitet.
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8. FLÄCHEN- UND RAUMGESTALTUNG
Im Erdgeschoss und gegebenenfalls in Räumen der Obergeschosse kann hochwertige Gastronomie (SchinkelCafé) an dieser zentralen Stelle der Stadt mit Blick auf das wieder errichtete Schloss (Humboldtforum) angeboten werden. Ein weiterer kommerzieller Anker im Erdgeschoss sind Läden für ausgesuchte Waren, die nur an
dieser Stelle in Berlin angeboten werden.
Die Obergeschosse sollen für den Konferenz- und Ausstellungsbetrieb zur Verfügung stehen. Ein Tagungsort für
etwa 400 Teilnehmer kann entstehen. Chancen für eine Auslastung sind vorhanden.
9. UMSETZUNG
1. Wiederaufbau der Bauakademie von Karl Friedrich Schinkel, eines der bedeutendsten Gebäude der
deutschen Architektur im 19. Jahrhundert zur Schwelle der Moderne (historische Fassade und ein sich an
der Nutzung orientierender Innenausbau).
2. Weiterentwicklung der Errichtungsstiftung Bauakademie zum Betrieb der Bauakademie (Beteiligung
Berlin, Bund, Wirtschaft und Wissenschaft) www.schinkelforum-bauakademie.de . Eine Betriebssatzung liegt inzwischen vor.
3. Bauakademie: Ort der Zusammenarbeit internationaler Forschungseinrichtungen der Bauwissenschaft zur
interdisziplinären Erarbeitung zukunftsfähiger Lösungen für Großbauvorhaben.
4. Internationale Präsentation Berlins als Modellstadt für nachhaltiges Bauen und die Gestaltung der
Energiewende.
5. Durchführung von Veranstaltungen und Kongressen im Bereich des Bauwesens zur Unterstützung der
Arbeit von Verbänden, Vereinen, Universitäten und Hochschulen. Vermittlung von gestaltungsrelevanten Innovationen unter Einbeziehung der Anforderungen an das nachhaltige Bauen.
6. Moderne Formen der Weiterbildung von Architekten und Ingenieuren.
7. Fortbildung des gewerblichen Nachwuchses für die Bauwirtschaft unter Einbeziehung der Anforderungen des nachhaltigen Bauens.
8. Durchführung von internationalen Sommer-Akademien , auf denen aktuelle Fragen des Baugeschehens
behandelt werden.
9. Preisverleihungen für vorbildliche Entwicklungen und Gestaltungen in Architektur, Denkmalschutz,
Bau- und Ingenieurwesen, Landschaftsgestaltung und Stadtentwicklung.
10. Organisation und Durchführung von Ausstellungen, die Schinkels Werk in Beziehung zu Gegenwart und
Zukunft setzen.
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10. UNTERZEICHNER
Dieses Statement (Thesenpapier / Aufruf) zum Wiederaufbau und zur Nutzung der Bauakademie als Internationales Zentrum für die nachhaltige Gestaltung von Lebensräumen (Schinkelforum) wird unterstützt von:
Dipl.-Ing. Hans-Joachim Arndt, Berlin, (Senatsrat a.D. / Ehrenmitgliedschaften im AIV Berlin und im Förderverein
Bauakademie); Prof. Dr. phil. habil. Ernst Badstübner, Berlin, (C.D. Friedrich-Institut für Kunstwissenschaften der
Ernst-Moritz-Arndt-Universität, Greifswald); Bauakademie Gesellschaft für Forschung, Entwicklung und Bildung
mbH, Berlin / München; Beuth Hochschule für Technik Berlin (Die Präsidentin, Prof. Dr. Monika Gross);
Jürgen Bischoff (Bischoff & Compagnons, Berlin); Wilhelm von Boddien (Geschäftsführer des Fördervereins Berliner
Schloss e.V., Berlin); Prof. Dr. Horst Bredekamp (Professor für Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität, Berlin);
Bürgerforum Historische Mitte Berlin; Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure (BDB) Landesverband Berlin; Christian-Peter-Beuth-Gesellschaft e.V., Berlin; Michael S. Cullen, Berlin, (Historiker / Journalist und
Publizist); Dr. Pascal Decker (Rechtsanwalt / Partner dtb rechtsanwälte, Berlin);
Dipl.-Ing. Min. a.D. Reinhold Dellmann (Hauptgeschäftsführer der Fachgemeinschaft Bau Berlin-Brandenburg,
Berlin); Stefan Evers, Berlin, (Mitglied des Abgeordnetenhauses / Stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion /
Sprecher für Stadtentwicklungspolitik); Forum Stadtbild Berlin e.V.; Dr. Doris Fouquet-Plümacher, Berlin,
(Bibliotheksdirektorin i.R.); Gesellschaft Historisches Berlin e.V.; Wieland Giebel, Berlin, (Geschäftsführer Wieland
Giebel Buch GmbH); Dipl.-Ing. Peter Grosch, Berlin, (stellv. Landesvorsitzender im BDB / Vorstandsmitglied der
Architektenkammer Berlin); Daniel Guggenbühl, Brüssel, (Abteilungsleiter der Europäischen Kommission a.D.);
Michael Halstenberg, Düsseldorf, (Rechtsanwalt / Ministerialdirektor a.D.); Dr. Volker Hassemer (Senator a.D. /
Vorsitzender Stiftung Zukunft Berlin); Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V., Berlin;
Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V., Neuruppin / Berlin; Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. habil. Siegbert Keller, Berlin,
(Architekt, stellv. Vorsitzender der Werner-Viktor Toeffling-Stiftung); Martin Klette, Ostseebad Binz, (Dipl. Museologe); Dr. arch. Clemens F. Kusch, Venedig, (Geschäftsführer FS HUF PG Franco Stella - Berliner Schloss / HumboldtForum Projektgemeinschaft GbR, Berlin); Dr. Uwe Lehmann-Brauns, Berlin, (Rechtsanwalt / MdA);
Dipl.-Ing. Peter Lindow, Berlin, (ehem. Geschäftsführer der Baufirma Lindow & Co., Berlin); Ursula Lindow, Berlin,
(Dipl.-Betriebswirtin); Udo Marin, Berlin, (Geschäftsführer des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller VBKI );
Dr. Gernot Moegelin (Geschäftsführer der KapHag Architektur und Baugesellschaft mbH, Berlin);
Dr. Armand Van Nimmen, Wien, (Wirtschaftswissenschaftler); Dr. Jane Van Nimmen, Wien, (Kunsthistorikerin);
Susan Peik-Dickey (Vorsitzende der Friends of Schinkel, Cambridge / USA); Dr. Ing. habil. Goerd Peschken, Berlin,
(Prof. für Baugeschichte i.R.; Arno Pluschke (ehem. Projektleiter Dt. Stadt- u. Grundstücksentwicklungsges., Berlin);
Dipl.-Kfm. Jürgen Rauscher, Erkrath, (Bankdir. a.D. / Steuerberater); Dr.-Ing. Heinz-Jörg Reiher (Vorsitzender des
Vorstands der Vereinigung Deutscher Schinkelpreisträger e.V., Berlin); Dr.-Ing. Monika Reiher, Berlin, (Architektin);
Dipl.-Ing. Manfred Rettig, Berlin, (Vorstand der Stiftung Berliner Schloss- Humbodtforum), Edzard Reuter, Stuttgart,
(Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG a.D. / Ehrenbürger von Berlin); Dipl.-Ing. Richard Röhrbein, Berlin,
(Stadtbaudirektor in Potsdam a.D.); Dipl.-Phil. Anne Schäfer-Junker, Berlin, (Orts-Chronistin von (13127) Französisch
Buchholz); André Schmitz, Berlin, (Staatsekretär für Kultur / Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten a.D.),
Dr. sc. Heinz Schönemann, Potsdam, (Kunsthistoriker, Stiftungskonservator a. D.);
Prof. Dr. Heinrich Schulze Altcappenberg, Berlin, (Direktor Kupferstichkabinett Staatliche Museen zu Berlin Preußischer Kulturbesitz); Ulrich Seidler, Berlin, (Mitglied des Vorstands der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft, Neuruppin
/ Berlin); Dr. Hans-Ulrich Seidt (Botschafter, Chefinspekteur des Auswärtigen Amts);
Prof. Dipl.-Ing. Hartmut Stechow, Bremen, (Architekt, Institut Architektur und Städtebau Oldenburg (IASO);
Prof. arch. Franco Stella, Vicenza, (FS HUF PG Franco Stella - Berliner Schloss / Humboldt-Forum Projektgemeinschaft GbR, Berlin); Dipl.-Ing. Rupert Stuhlemmer und Dipl.-Ing. York Stuhlemmer, Berlin, (Architekturbüro
für Denkmalpflege); Dr. Jan Stöß (Vorsitzender des Landesverbands Berlin der SPD); Technische Universität Berlin
(Prof. Dr. Jörg Steinbach, Präsident bis 31.03.2014), Dr. h.c. Wolfgang Thierse, Berlin, (Präsident des Deutschen
Bundestages a.D.); Dipl.-Ing. Annette-Maria Toeffling-Keller, Berlin, (Architektin, Vorsitzende der Werner-Viktor
Toeffling-Stiftung); Klaus Jürgen Velke, Berlin, (Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft Berliner Schloss e.V.);
Vereinigung Deutscher Schinkelpreisträger e.V., Berlin; Wirtschaftsverband Brandschutz e.V., Leiningen,
(Dr. Dr. h.c. Peter Spary, Geschäftsführendes Präsidialmitglied); Gerwin Zohlen, Berlin, (Publizist und Architekturkritiker)
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11. BAU- UND BETRIEBSKOSTEN
11.1 WIEDERAUFBAU DES BAUAKADEMIEGEBÄUDES
(HISTORISCHE FASSADEN UND INNENAUSBAU)
Die Realisierung des Projekts Musterfassade zeigt exemplarisch,
dass eine Rekonstruktion der historischen Fassaden der Bauakademie in der geforderten Qualität möglich ist.
Das Gebäude soll als international ausgerichteter Ort der Wissensvermittlung und des Wissensaustauschs in den interdisziplinären
Gebieten des Bauens dienen und von weiteren Wissenschafts- und
Kultureinrichtungen genutzt werden.
Für das Internationale Innovations-, Veranstaltungs-, Ausstellungsund Konferenzzentrums sind folgende Räumlichkeiten erforderlich:
Ø Zentraler Multifunktionssaal, der auch in mehrere kleinere
Räume teilbar ist.
Ø Hör- und Seminarsäle sowie Büro- und Ausstellungsräume
(u.a. gegebenenfalls auch Schinkelmuseum).
Ø Im Erdgeschoss sollen wie bereits von Schinkel ausgeführt
Läden (Boutiken) eingerichtet werden. Ferner sind Flächen
für Restaurants und Cafés vorzusehen.
Grundriss: Erstes Hauptgeschoss, Schinkel 1831
(SMB Preußischer Kulturbesitz)
Im obersten Geschoss können Archivflächen zur Verfügung stehen
und gegebenenfalls Räumlichkeiten für kleine Wohnungen oder
Appartements.
NUTZUNGSBEISPIELE
Veranstaltungssaal für ca. 400 / 500 Personen
Raumtrennwände, veränderbarer Teleboden):
Ausstellungssaal mit Lobby und Foyerzonen:
Ausstellungsfläche im Innenhof:
Seminar- / Konferenzräume:
Gastronomie- und Einzelhandelsflächen:
Büroräume:
Archiv / Sammlungen:
BFG m
2
850
3.500
400
900
1.125
2.100
1.800
10.675
1. OG, Entwurf: Dipl.-Ing. Horst Draheim,
Grundrissplakat 1999 Ausschnitt )
Basis: Allgemeine Bauzeitung , Wien 1836
Nutzungsstudie (1. OG ) von Drees & Sommer
Projektmanagement GmbH
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6. Seite von 7 Seiten des Statements (Thesenpapiers) zum Wiederaufbau und zur Nutzung der Bauakademie, 4. Quartal 2015
Die Bauakademie hatte bei einem Grundriss von ca.
46 x 46 m eine Bruttogeschossfläche von je 2.000 m2.
Die Geschosshöhen liegen zwischen 4 m und rund
6 m.
Bei der Wiedererrichtung kann zunächst vom Erdgeschoss und drei Obergeschossen ausgegangen werden. Bei Einbeziehung des Bodendenkmals der ehemaligen Fundamente der Bauakademie in das Sockelgeschoss (es lag etwa 1,50 m über Niveau und hatte
früher auch Fenster) könnte das Sockelgeschoss
normal genutzt werden. Es stünden dann planungsabhängig zwischen rd. 8.500 m2 und bis zu rd.
10.600 m2 BGF zur Verfügung.
11.2 BAUKOSTEN (INCL. MWSt.)
Spalte 1
Spalte 2
DIN
276
Erschließen des Grundstücks:
200
Baukonstruktion (Gebäude):
300
Technische Anlagen:
400
Ausstattung:
600
Baunebenkosten:
700
Diverses und Unvorhergesehenes:
Spalte 3
Mio. Euro
2,50
25,50
7,00
2,50
7,20
3,30
48,00
11.3 ZUR FINANZIERUNG UND
ANSÄTZE ZU WIRTSCHAFTLICHKEIT
MIO.
EURO
Baukosten ohne Grundstücks und
Finanzierungskosten, jedoch incl.
Umsatzsteuer (MWSt.) :
Erträge p.a. incl. MWSt.:
jährliche Unterdeckung (vgl. 2. Absatz
rechte Spalte):
ca. 48,00
ca. 1,55
ca. 1,60
Es ist zu prüfen, welche Fördermittel zur Mitfinanzierung der Baukosten genutzt werden können.
11.4 ERRICHTUNGSSTIFTUNG BAUAKADEMIE
Der Förderverein Bauakademie gründete im Jahr
2011 die rechtlich nicht selbständige gemeinnützige
Errichtungsstiftung Bauakademie . Das Gründungskapital der Errichtungsstiftung Bauakademie beträgt
100.000,00 Euro. Es wird in Schritten aufgebracht.
Die Wandlung in eine rechtlich selbständige Stiftung
ist zu gegebener Zeit vorgesehen. Die Stiftungsaufsicht hat die entsprechende Satzung bereits geprüft.
Sofern der Wiederaufbau des Gebäudes ausschließlich
aus Stiftungskapital ohne Inanspruchnahme von Fremdmitteln zu finanzieren ist, müsste das Stiftungsvermögen durch Zustiftungen zunächst auf bis zu rd. 48
Mio. Euro aufgestockt werden.
Zur Mitfinanzierung der späteren Betriebskosten und
zum Ausgleich der Unterdeckung (vgl. Punkt 11.3) sind
Erträge aus weiteren Zustiftungsmitteln erforderlich. Je
nach Umfang der Aufgaben der Stiftung kann sich die
Spannbreite der Höhe des weiteren Stiftungskapitals
auf zwischen 15 und 40 Mio. Euro belaufen.
11.5 MASTERARBEIT AN DER TU BERLIN
Im Jahr 2004 haben am Aufbaustudiengang Real
Estate Management an der Technischen Universität
Berlin Frau Dipl.-Ing. Anke Horstmann und Herr
Dipl.-Ing. Ralf Hollang eine Nutzungs- und Realisierungsstudie für den Wiederaufbau der Bauakademie
als Masterarbeit vorgelegt. Die Arbeit bestätigt einerseits Ergebnisse der Arge Nutzung und Finanzierung
des Fördervereins Bauakademie und zeigt andererseits
weitere interessante Aspekte auf. Die Studie wurde im
Jahr 2009 aktualisiert.
11.6 MASTERSEMESTER AN DER BEUTH
HOCHSCHULE
Im Sommersemester 2011 ermittelte der Masterstudiengang des Fachbereichs Architektur und Gebäudetechnik
der Beuth Hochschule für Technik Berlin die Investitionskosten für die Wiedererrichtung der Bauakademie
auf Basis der ursprünglichen Gebäudeplanung
Schinkels. Eine Mischnutzung bestehend aus Gewerbe
und Repräsentationsräumen im Erdgeschoss sowie
Seminar- und Ausstellungsräumen in den Obergeschossen wurde zu Grunde gelegt.
Der Rohbau und speziell die Fassade sollen historisch
werkgetreu als Mauerwerksbau nach den alten Vorlagen wieder errichtet werden. Gebäudetechnik und
der Innenausbau orientieren sich an den aktuellen
technischen Standards. Bei teilweise anderen Zuordnungen wird ein ähnliches Gesamtergebnis wie oben
aufgeführt ermittelt.
11.7 Exkurs: Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat 2011 eine gutachterliche Stellungnahme
zur Wirtschaftlichkeit der Bauakademie Berlin in Auftrag gegeben. Eine Veröffentlichung der Ergebnisse
hat sich die Verwaltung vorbehalten.
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7. Seite von 7 Seiten des Statements (Thesenpapiers) zum Wiederaufbau und zur Nutzung der Bauakademie, 4. Quartal 2015
12. MITGLIEDER DER GREMIEN DER ERRICHTUNGSSTIFTUNG BAUAKADEMIE / KONTAKTDATEN
12.5 MITGLIEDER DES VORSTANDS DES
FÖRDERVEREINS BAUAKADEMIE
12.1 VORSTAND
Dr. Karin Albert, Wandlitz; ERSTE STELLV. VORSITZENDE,
Geschäftsführerin der Bauakademie Ges. für Forschung, Entwick-
Prof. Dr.-Ing. Willi Hasselmann*, Beuth Hochschule f. Technik Berlin, lung u. Bildung GmbH, Berlin,
Dipl.-Ing. Gerhard Hoya*, Vorsitzender des Vorstands der
Olaf Gruber, Jüterbog, SCHRIFTFÜHRER, Abt.-Dir.,
Gesellschaft Historisches Berlin e.V.,
Dipl.-Ing. Peter Klein*, SCHATZMEISTER, kleiningenieure,
Dr. Hans-Dieter Nägelke*, Leiter des Architekturmuseums der
Prof. Dr.-Ing. Willi Hasselmann*, ZWEITER STELLV.
Technischen Universität Berlin,
Prof. Dipl.-Ing. Mara Pinardi*, Beuth Hochschule für Technik
Berlin, FB IV Architektur und Gebäudetechnik,
Wolfgang Schoele*, Vorsitzender Förderverein Bauakademie,
Bankdirektor a.D.
VORSITZENDER, Beuth Hochschule für Technik Berlin, FB IV,
Prof. Dr. rer. pol. Rudolf Schäfer*, OHNE PORTEFEUILLE, Technische
12.2 AUFSICHTSRAT
Dipl.-Ing. Horst Draheim, Ratingen, Architekt,
Prof. Dr. oec. Peter Elsner*, ehem. Geschäftsführer der Bauakademie
Gesellschaft für Forschung, Entwicklung u. Bildung GmbH,
Prof. Dr. Bernd Henningsen*, Nordeuropa-Institut an der HumboldtUniversität zu Berlin,
Dipl.-Ing. Peter Klein*, VORSITZENDER, Kleiningenieure, Berlin,
Dipl.-Ing. Hans-Karl Krüger*, STELLV. VORSITZENDER, Architekt,
Vorstand Forum Stadtbild Berlin e.V.
12.3 KURATORIUM
Michael S. Cullen*, Historiker, Journalist und Publizist,
Dr. Benedikt Goebel*, Stadthistoriker und Sprecher des Bürgerforum
Berlin e.V.,
Jürgen Klemann*, (ab 07.10.2015), Rechtsanwalt, Senator a.D.,
Prof. Dr. Manfred Klinkott, Karlsruhe, Professor für Baugeschichte
an der Universität Karlsruhe,
Dipl.-Ing. Kaspar Kraemer, Köln, Architekt, ehem. Präsident des
Bundes Deutscher Architekten (BDA),
Dr.-Ing. Helmut Maier*, Architekt,
Dipl.-Ing. Florian Mausbach*, Stadtplaner, ehem. Präsident des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung,
Dipl.-Ing. Hans-Walter Mühlhoff*, Baudirektor a.D.,
Prof. Dr. rer. nat. Fritz Runge*, VORSITZENDER (bis 07.10.2015),
ehem. Geschäftsführer der Bauakademie Ges. f. Forschung, Entwicklung u.
Bildung GmbH, Berlin,
Dipl.-Phil. Anneliese Schäfer-Junker*, Orts-Chronistin von
(13127) Französisch Buchholz
12.4 ADRESSEN- UND BANKVERBINDUNGEN
Glienicker Straße 36, 14109 Berlin
Telefon: +49 30 805 54 63
Fax: +49 30 80 60 21 74
e-mail: [email protected]
Internet: www.schinkelsche-bauakademie.de
Steuer-Nr. 27/606/53393 FA KöSt. Berlin
Konto bei: Weberbank AG, Berlin,
IBAN: DE12 1012 0100 1800 0017 42,
BIC: WELADED1WBB
P pdf 500NA Statement deutsch 20150920
Universität Berlin,
Wolfgang Schoele*, VORSITZENDER, Bankdirektor a.D.
* Berlin
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