Schluss mit den Haaren im Gesicht

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Was wirklich hilft
Schluss mit den Haaren im Gesicht
Sie sind unschön, lästig und
bringen Frauen immer wieder an
den Rand der Verzweiflung. Die
Rede ist von Haaren, die nicht da
wachsen, wo sie sollen, beispielsweise am Kinn oder an der
Oberlippe. Um den so genannten
Damenbart zu entfernen gibt es
verschiedene Methoden.
Die Rasur ist besonders günstig
Eine einfache und günstige Methode, um den Damenbart zu entfernen, ist eine Rasur. Da das Haar aber
nur an der Oberfläche abgeschnitten wird, hält das Ergebnis mit einem bis drei Tagen nicht lange. Besonders dunkelhaarige Frauen werden schnell noch einen weiteren
Nachteil feststellen: Beim Nachwachsen bildet sich ein Schatten.
Durch häufiges Rasieren können zudem Hautirritationen wie kleine Pickel oder Entzündungen entstehen,
die unschön aussehen und auch
schmerzhaft sein können.
Auch mit Wachs verschwindet
der Damenbart
Der Vorteil dieser Methode: Das Ergebnis hält mit vier bis sechs Wochen länger als bei einer Rasur. Wenn
man sich selbst an die Enthaarung
traut, ist es auch relativ günstig, denn
Wachsstreifen gibt es schon für wenige Euro im Drogeriemarkt. Alternativ kann man sie für etwa 10 Euro
von einer Kosmetikerin entfernen
lassen. Dafür ist die Haarentfernung
um einiges schmerzvoller, als bei einer Rasur. Ein weiterer Nachteil ist
• Pflege- & Schminkworkshop
• Gesichtspflege
• Handpflege
• Massagen
Ich berate Sie gerne.
nicole siegenthaler
kirchstrasse 4
8580 amriswil
079 247 54 57
www.ns-kosmetik.ch
die Verbrennungsgefahr, wenn man
Heißwachs verwendet. Außerdem
müssen die Haare eine Mindestlänge haben, deshalb sind zwischen den
Behandlungen kürze Härchen auch
mal sichtbar.
haft, geht dafür aber schnell und man
ist für etwa zwei bis vier Wochen die
lästigen Haare los. Der Anschaffungspreis für das Gerät ist aber um
einiges teurer als bei einem Rasierer
oder einer Pinzette.
Zupfen ist zeitaufwendig
Frauen, die sich die Haare mit einer
Pinzette entfernen wollen, sollten
schmerzresistent sein und viel Zeit
mitbringen, weil man sich jedes Haar
einzeln vornehmen muss. Außerdem besteht die Gefahr, dass sich
kleine Pickel bilden oder Haare einwachsen. Dafür ist die PinzettenMethode kostengünstig, denn eine
Pinzette kostet meist nicht mehr als
fünf Euro und wenn man sie einmal
hat, kann man so oft zupfen wie man
will.
Einer Laserbehandlung kann nur
vom Experten gemacht werden
Eine Haarentfernung mit dem Laser
verspricht eine dauerhafte Enthaarung. Das ist zwar sehr praktisch, hat
aber auch seinen Preis. Grundsätzlich sind mehrere Sitzungen nötig, bis
das Ergebnis stimmt. Wie viele Behandlungen man braucht, ist abhängig von der Haardichte und der
betroffenen Körperstelle. Außerdem ist es für Menschen mit blonden oder rötlichen Haaren ungeeignet, weil der Kontrast zwischen
Haarfarbe und Hautfarbe möglichst
stark sein muss, damit das Ergebnis
zufriedenstellend ist. Denn je größer der Kontrast zwischen Haut und
Haar ist, desto besser.
Enthaarungscreme kann die
Haut angreifen
Ein weiterer Klassiker der Haarentfernung ist die Enthaarungscreme.
Diese Methode hat den Vorteil, dass
sie schmerzfrei, schnell und günstig
ist. Wenn man sich jedoch lästige
Härchen an der Oberlippe entfernt,
kann der Geruch etwas unangenehm sein. Bei empfindlicher Haut
drohen zudem Hautreizungen oder
Verätzungen. Je nach Haarwuchs ist
man aber für sieben bis zehn Tage
haarfrei.
Ein Epiliergerät ist teuer und
schmerzvoll
Um den Damenbart loszuwerden,
greifen manche Frauen zum Epilierer: Dieser zieht das Haar mit der
Wurzel heraus. Das ist zwar schmerz-
Beim Bleichen werden die Haare
weitgehend unsichtbar
Eine einfache, schmerzfreie und
günstige Lösung ist es, die ungeliebten Haare einfach zu bleichen.
Dann fallen sie auf heller Haut nicht
mehr so stark auf. Das Bleichen kann
eine Kosmetikerin oder ein Friseur
vornehmen. Mittlerweile gibt es aber
auch Bleichcreme im Drogeriemarkt. Das Ergebnis hält zwei bis
sechs Wochen. Der Vorteil ist, dass
die Haare nicht stoppelig nachwachsen oder Haare einwachsen
können. Allerdings kann es zu einer
allergischen Reaktion kommen. pd
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Kulturmontag
ARBON In der Chili Bar traten
am vergangenen Montag Paolo
Dias aus Arbon und Vedi Ertekin aus Roggwil auf. Sie brachten Feuer ins Arboner Kulturleben. Der nächste Anlass in der
Chili Bar findet am 29. April statt.
Die Gäste: The Abbeysiblings.
Für Sie war unterwegs: Joanna Rutko- Seitler
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