From: Peter K. Sczepanek Sent: Samsag, 12.Mai 2012 - Datei / Plik: pksczep-120512.doc
Subject: pkSczep-0120512 -R.Harris,Daisy, Mai, H.Kudlich, Jan.45, 8.5.45,Survive, v.Reden , A.Dyrda, Ojgyn,
Dom-ferajny, von ,P.K. Sczepanek
(Seiten -Stron -104);
Schlesisch - Christlich - Europäisch - O Śląsku, chrześcijaństwie, po europejsku - 12/30
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Termine:
In der Dionysius-Kirche - Monheim am Rhein:
- 12.5.2012 - um 18.00 Uhr: Vorabendmesse mit dem Madrigalchor Schloss Benrath aus
Düsseldorf
12.5.2012 um 15.00 - 22.00 Uhr - im Hause Klippenberg in Oberbüscherhof- Leichlingen - unsere
Traditionellen Maifeier - Landmanschaft Ost- und West-Preussen KG Leverkusen… singen wir
ChorLieder mit Max Murawski und kurze Impressionen darüber…
Der Frühling hat sich eingestellt,
Komm lieber Mai und mache die Bäume wieder grün,
Uns´re Wiesen grünen wieder,
Frau Musica…
-17.5.2012 -um 10.00 Uhr - hl Messe mit Jubelkommunion für 50- 60- 70- Jahren nach der 1.
Kommunion. - mit dem Dionysius Kirchenchor „Cäcilia“ und ich bin dabei, hier nicht als im
Chor, wo wir auch singen, sondern - 60 Jahre-Jubileum - 1952-2012!
- Terminankündigung Haus Schlesien
- OSLM - Termine
HISTORYCZNY MOMENT W Mysłowicach17 maja (czwartek), godz. 16.00 w Mysłowicach - Krasowach,
ul. PCK 253. To właśnie tam przedstawiciele śląskich stowarzyszeń i organizacji podpiszą się pod wspólnym listem do premiera
Donalda Tuska, w którym postulują uznanie Ślązaków za mniejszość etniczną, a ślōnskij gŏdki za język regionalny.
ERÖFFNUNG DES MUSEUMS DER UMSIEDLER UND AUSGETRIEBENEN
milinski- museum der Umsiedler und Ausgetriebenen 26. MAI, 15 UHR, PLAWNA GORNA 79 (Lwowek Sl - Gryfow Sl Lubomierz )
"Mitteleuropäischen Begegnung"für Dozenten und Multiplikatoren aus Ostmitteleuropa
vom 28. Mai bis 3. Juni 2012
Indexverzeichnis - Spis tresci - stron - Seiten:104
Daisy von Pless - die Prinzessin und der europäische Hochadel im Porträt
08. Mai 2012 Aktuelle Meldungen
daisy.oslm.de - Die Ausstellung
From: <[email protected]> - Daisy
Gegrüßt seid mir, edle Herren:Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
www.kkmonheim.de - Marienmonat Mai
Aufruf der deutschen Bischöfe zur Katholikentagskollekte 2012 „Einen neuen Aufbruch wagen“
Für das Erzbistum Köln + Joachim Card. Meisner Erzbischof von Köln
PL: Odezwa biskupów niemieckich na spotkanie w Dzień Katolicki 2012
AGMO e.V. Rundschreiben vom 09.05.2012: "Zweisprachigkeit" im Schulunterricht in der Republik
Polen
Termine: Oberschlesisches Landesmuseum Mai – Juli 2012
29.1 – 16.9.2012 - 300 x Friedrich. Preußens großer König und Schlesien
6.5. – 11.11.2012 - Vom Glanz des europäischen Hochadels
Fürstin Daisy von Pless und ihr Umfeld in Porträtfotos aus dem Victoria & Albert Museum, London. Eine
Ausstellung des Schlossmuseums in Pless / Pszczyna in Verbindung mit dem Victoria & Albert-Museum,
London
[email protected] Terminankündigung Haus Schlesien
1
"Der Dichter der Menschlichkeit" 100 Jahre Literaturnobelpreis für Gerhart Hauptmann
ab 02. September
2012
„Raffinierte Vielfalt“Gläser von Fritz Heckert aus Petersdorf / Schlesien Sonderausstellung vom 20. Mai bis 26.
August 2012
„Deutsche ausrotten“ Der Historiker Dr. Stefan Scheil über antideutsche Ausschreitungen in Polen im Jahr 1935
Deutsche Friedensforderung aus dem Jahre 1933
Kaiserproklamation in Versailles
Wien/Brünn, am 10. Mai 2012 „Spiel um die Welt“. Prager und Brünner Theater in der Zwischenkriegszeit
D: - Im Jahr 2013 besteht die Hans-Kudlich-Warte in Lobenstein/Úvalno bereits 100 Jahre.
CZ: - V roce 2013 oslaví rozhledna Hanse Kudlicha v Úvalně již 100 let od svého založení.

8. Mai: Befreiung von den Kriegstreibern?
Als am 8. Mai 1945 in Europa mit der Kapitulation unserer Wehrmacht der militärische Widerstand eingestellt
wurde, bedeutete dies das Ende der Kampfhandlungen aber noch immer kein Ende des Krieges.
Frankreich: Ein neuer Bilderberger am Ruder
„Die deutsche Karte: Das verdeckte Spiel der geheimen Dienste“
Der Tod sprach polnisch Dokumente polnischer Grausamkeiten an Deutschen 1919-1949
warum verschwand unsere Deutsche Schrift?
Der erste Weltkrieg wurde verursacht "von einem Kaiser, der von deutscher Großmacht träumte".
Verwüsteter deutscher Grenzort im Frontgebiet, Januar 1945
Europa muss wieder gesund und stark werden. Heute ist es krank und schwach, denn es erlebte im
20. Jahrhundert eine wahre Götterdämmerung: Diese Kämpfer in allen Ländern Europas bildengemeinsam die
EUROPÄISCHE AKTION. www.europaeische-aktion.org
Lichter der Ewigkeit - Im Gedenken an Ihren Angehörigen
François Hollande: eine neue »Bilderberg-Marionette«? Andreas von Rétyi
Fragen ohne vorzuführen, nachhaken ohne zu verletzen - Talk auf Augenhöhe - so sieht Frank Plasberg seinen
Arbeitsauftrag bei hartaberfair
"I will survive" - "Chce przezyc´" - s´piewa mloda kobieta i cale, cale miasto do tego - by PRZEZYC´!
Cudillero - w Asturii.....Hiszpania...
En tres meses, la reforma laboral ha deteriorado el mercado de trabajo y no ha creado empleo
In drei Monaten hat die Reform des Arbeitsmarktes Arbeitsmarkt verschlechtert und keine
Arbeitsplätze schaffen
Un cordial saludo de JOSÉ LUIS
"Mitteleuropäischen Begegnung" für Dozenten und Multiplikatoren aus Ostmitteleuropa
Das neue 3. Denkmal des Grafen Reden von August Dyrda
Reden-Denkmal am 6.Sept in Königshütte O/S
Schon zum dritten Mal in der Geschichte Oberschlesiens enthüllt wird.
( Michael Erzengel als F.W. Graf von Reden vergleich)
Współczesny „Michał Archanioł” dla
Górnoślązaków w Chorzowie:Graf von Reden
KOR było jednym z pierwszych ogniw w łańcuchu prowadzącym do wolności. Bez KOR-u nie
powstałyby Wolne Związki Zawodowe. Bez KOR-u nie byłoby "Solidarności"
Museum der Umsiedler und Ausgetriebenen
Dariusz Milinski, Kunstmaler aus Plawna,
V květnu 1945 už nás bombardovali zbytečně, říká historik
Dobrzy Niemcy w polskich mundurach
Autor: Jarosław Gdański
2
Habe mir das Spektakel der verflachten Bearbeitung des „Choloneks“ angeschaut - Die gesetzten Akzente sind falsch
gesetzt, aber über die Kunstfreiheit soll belassen werden und wenn es den pol. Oberschlesiern gefällt, dann nun.
Zapraszam na dyskusję i filmy o Śląsku. Krzysztof Karwat
Apel do uczonych - ZOCNE SZKOLŌNE
Otwarcie Domu Ślonskij Ferajny
HISTORYCZNY MOMENT W MYSŁOWICACH 17 maja w siedzibie Ślonskij Ferajny w Mysłowicach – Krasowach
Môjowe dnioszki ku przóniu...
Ojgyn
12 môja 2012r
From: "Susanne Peters-Schildgen" <[email protected]>Sent: March 28, 2012
Subject: Vom Granz des europäischen Hochadels - Ausstellung zu Fürstin Daisy von Pless
Sehr geehrte Damen und Herren,
vor wenigen Wochen erst ging unsere Ausstellung zum schlesischen Adel zu Ende. In unserer neuen
Sonderausstellung über die extravagante Fürstin Daisy von Pless befassen wir uns nun näher mit einer
besonders schillernden Persönlichkeit und ihrem Umfeld. Wir sind sehr erfreut darüber, die
bemerkenswerte Ausstellung des Schlossmuseums in Pless / Pszczyna in
Verbindung mit dem Victoria & Albert-Museum, London, ab dem 6. Mai 2012 bei
uns im Oberschlesischen Landesmuseum präsentieren zu können.
Mit anliegender Pressemeldung möchten wir Sie bereits heute auf diese neue Ausstellung hinweisen…..
8.5.2012:
Daisy von Pless - die Prinzessin und der europäische
Hochadel im Porträt
08. Mai 2012
Aktuelle Meldungen
Zugriffe: 14 Geschrieben von Seifert
Wohlbesuchte Ausstellungseröffnung am Sonntag, 6. Mai 2012
Hervorragende Prints der hochadligen Gesellschaft aus einer bedeutenden Sammlung gibt es seit
vergangenen Sonntag in der neuen Sonderausstellung in Ratingen zu sehen. Mit dem schlesischen
Adel hat sich das OSLM seit 2011 exponiert. Jetzt steht die besonders schillernde adlige
Persönlichkeit der extravaganten Fürstin Daisy von Pless (1873-1943), Gräfin von Hochberg und
Freifrau zu Fürstenstein mit ihrem Umfeld im Mittelpunkt der Betrachtung.
Die bemerkenswerte Ausstellung
"Vom Glanz des europäischen Hochadels. Fürstin Daisy von Pless und ihr Umfeld in
Porträtfotos" entstand in Verbindung mit dem Schlossmuseum in Pless / Pszczyna
und dem Victoria & Albert-Museum, London.
Zur feierlichen Eröffnung am Sonntag, dem 6. Mai, waren über 100 Gäste ins Höseler Museum
gekommen. Als internationale Ehrengäste begrüßte OSLM-Direktor Dr. Stephan Kaiser Vertreter des
Victoria & Albert Museums und der Royal Collection
aus der britischen Hauptstadt und von der niederländischen Stiftung Huis Doorn. Co-Kurator
Russel Harris entschuldigte den erkrankten polnischen Partner Maciej Kluss vom Schlossmuseum
Pless. Für die Landesregierung NRW sprach Ministerialrat Johannes Lierenfeld und betonte den
Stellenwert der multinationalen Zusammenarbeit und damit die Bedeutung des Ratinger Museums in
der Region. Bürgermeister David Lüngen freute sich über die Beteiligung des OSLM am Polen-NRWJahr mit dieser Präsentation und dankte den Kuratoren für die neue Schau. Kurator Russell Harris
führte mit seinem kurzweiligen Vortrag die Gäste in die Ausstellung ein.
Als er die Negative mit den Daisy-Porträts im Lafayette Fotoarchiv vor einigen Jahren entdeckte, habe
er sich ein bisschen in die schöne Fürstin verliebt, gestand er dem Publikum. Ihrem Zauber könne man
sich nicht entziehen. Der bemerkenswerte Fund führte zur Kontaktaufnahme mit dem Daisy-Biografen
John Koch, einem gebürtigen Schlesier aus der Nähe von Schloss Fürstenstein, der heute in Kanada
lebt, und mit Maciej Kluss, Direktor des Schlossmuseums in Pless. Aus der britisch-polnischen
3
Kooperation entstand die 2006 erstmals präsentierte Ausstellung „Daisy von Pless. Die glücklichen
Jahre“.
Daisy galt als „Fixstern“ des europäischen Hochadels und war zudem eine bemerkenswerte Frau mit
vielen Facetten. An der Seite ihres Mannes, des schlesischen Magnaten Hans Heinrichs XV. von
Hochberg, führte die Adlige britischer Herkunft zunächst ein prachtvolles und weithin sorgloses
Leben. Zu den Freunden der schönen und extravaganten Fürstin gehörten Vertreter des europäischen
Hochadels und die Mächtigen ihrer Zeit, wie der deutsche Kaiser Wilhelm II. und der britische König
Eduard VII. Ihre Einladungen waren begehrt. Als besonders exklusiv galten Daisys
Jagdgesellschaften.
Im OSLM sind bis November dieses Jahres 42 Fotoprints, dazu Plattenkameras und kostbare Kleider
aus der Zeit um 1900 zu sehen. Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen, der alle Bilder verkleinert
enthält, die Texte aber leider nur in Englisch und Polnisch. Deren deutsche Fassung entstand nun in
Zusammenarbeit des OSLM mit den englischen Partnern.
Weitere Informationen finden Sie unter daisy.oslm.de
daisy.oslm.de -
Die Ausstellung
Daisy von Pless Fürstin Daisy von Pless, Gräfin von Hochberg und Freifrau zu Fürstenstein
galt Ende des 19. Jahrhunderts als “Fixstern” des europäischen Hochadels. Sie war zudem
eine bemerkenswerte Frau mit vielen Facetten. Die junge und schöne Fürstin führte an der
Seite ihres Mannes, des schlesischen Magnaten Hans Heinrichs XV. von Hochberg, zuerst ein
prachtvolles und weithin sorgloses Leben. Doch Hoffeierlichkeiten, Vergnügen, Empfänge
und viele Reisen waren nur die eine Seite ihres Wirkens.
Mit 17 Jahren wurde Mary Theresa Olivia Cornwallis-West, genannt Daisy, 1891 in London
mit dem preußischen Adligen verheiratet. Die junge Engländerin rebellierte auf ihre Art gegen
die strenge preußische Etikette ihres Mannes und dessen Eltern. Befreundet mit Vertretern des
europäischen Hochadels und den Mächtigen ihrer Zeit, wie dem deutschen Kaiser Wilhelm II.
und britischen König Eduard VII., waren ihre Einladungen bald begehrt. Die
Jagdgesellschaften galten als besonders exklusiv.
Daisy von Pless initiierte darüber hinaus zahlreiche Projekte im Sozial- und
Gesundheitswesen, besonders in und um Waldenburg. Während des Ersten Weltkrieges
engagierte sie sich als Rotkreuzschwester. Das Kriegsende erlebte sie in einem
österreichischen Lazarett in Serbien. Leid und Schrecken des Krieges bildeten damit die
Kehrseite ihres bis dahin luxuriösen Lebens. Sogar ihre Ehe zerbrach in diesem Krieg, die
1922 geschieden wurde. Daisy verließ Schloss Fürstenstein und lebte mit ihren drei Kindern
verarmt und gesellschaftlich isoliert in München, Berlin und anderen Städten. Sie starb 1943
in im schlesischen Waldenburg, nahe der einstigen Residenz.
Ausstellung und Partner
Erstmals präsentiert das Schlossmuseum Pless / Pszczyna in Polen eine umfangreiche
Kollektion großformatiger Fotografien aus den Beständen des weltberühmten Victoria &
Albert Museum, London, in Deutschland. Vom 6. Mai bis zum 11. November 2012 werden
im Rahmen des Polen-NRW-Jahres 2012 die bemerkenswerten Fotografien aus London im
OSLM zu sehen sein. Damit werden das Leben der Fürstin Daisy von Pless und ihr
gesellschaftliches Umfeld gewürdigt. Szenische Installationen sollen zudem die beiden
Schlösser Pless und Fürstenstein (heute Ksiąz bei Wałbrzych) bekannt machen. Sie vermitteln
einen Eindruck vom Leben der extravaganten Fürstin Daisy in den gesellschaftlich
pulsierenden und durch Wohlstand gekennzeichneten Jahren vor dem Ersten Weltkrieg.
Das Lafayette-Fotoatelier
Die Fotos stammen aus dem 1880 in Dublin gegründeten Lafayette Fotostudio, das in seiner
Glanzeit namhafte Persönlichkeiten ablichtete – darunter Kaiser, Könige und adelige Gäste
aus Europa, Afrika und Asien. Rasch hatte sich die neue Einrichtung als führendes Porträt4
Fotoatelier in Irland etabliert. Es folgten Aufträge des Vizekönigs und führender Mitglieder
der irischen Aristokratie. Das Fotostudio wurde bald mit vielen Medaillen und Preisen für
seine exquisite fotografische Arbeit ausgezeichnet. 1887 folgte Janes Lafayette einer
Einladung nach Windsor, um Königin Victoria zu fotografieren. Er wurde mit der königlichen
Vollmacht “Fotograf Ihrer Majestät in Dublin” geehrt. Diese Auszeichnung, die später durch
König Edward VII. erneuert wurde, bedeutete ein enormes Ansehen für das Fotostudio und
war sehr nützlich für weitere Kundenwerbung. 1897, dem Jahr des Diamantenen
Thronjubiläums von Königin Victoria, eröffnete James Lafayette sein erstes Atelier in der
eleganten Bond Street in London in der Hoffnung, aus den zu erwartenden Aufträgen Kapital
zu schlagen. Als das Fotostudio 1952 schloss, umfasste es eine bemerkenswerte Sammlung
von Negativen, die mit genauen Datums- und Namensangaben der porträtierten Personen
versehen waren. Die 3.500 Glasplattennegative und etliche Celluloid-Negative aus der Zeit
von 1885 bis 1937 wurden schließlich dem Victoria & Albert Museum, London, übergeben.
Die Ausstellung wird am Sonntag, dem 6. Mai 2012, 15 Uhr, eröffnet. Erwartet werden Gäste
aus Polen und Großbritannien als Leihgeber und Mitveranstalter dieser außergewöhnlichen
Präsentation.
1.
Martin Ständner sagt:
%A, 09UTCWed, 09 May 2012 17:53:00 +0000 %e. %B %Y um %H:%M
Interessting development! Four years ago i tried to make the oslm presenting old and new
photographics from walbrzych (waldenburg), showen in ksiaz (Schloss Fürstenstein).
Comment by the former director, by the words: “Don´t you know the difference between
higher and lower schlesia? We are a museum for higher schlesia!” So what to say… welcome
to a modern european identity searching!
2.
admin sagt:
%A, 10UTCThu, 10 May 2012 08:27:33 +0000 %e. %B %Y um %H:%M
Hallo Herr Ständer, ja, vieles verändert sich, schauen Sie sich doch die Ausstellung zu Daisy
von Pless bei uns im Museum einmal an, wir sind auf Ihr Urteil gespannt.
From: <[email protected]> To: <[email protected]>
Sent: May 10, 2012
Subject: Die Rede vom 6.5.2012. -OSLM -Daisy-Ausstellung
Geehrter Herr Sczepanek,
Bitte finden Sie anbei den Text, den ich am Sonntag vorgelesen habe.
Verzeihen Sie mir, wenn es noch Fehler zu finden sind, da ich seit langem leider kein
Deutsch gesprochen habe!
MfG,
Russell Harris
6.5.2012 in Ratingen- Hösel
Sehr geehrte Damen und Herren,
Herr Direktor Dr. Kaiser und Mitarbeiter des Oberschlesischen Landemuseums,
ich muss gestehen, dass es für mich eine große Ehre ist, hier in Ratingen bei der Eröffnung
der Daisy von Pless Ausstellung vor Ihnen zu stehen. Wenn ich um Ihr Geduld bitten darf,
möchte ich erwähnen, dass ich mich wie der Sänger in Goethes Wilhelm Meisters Lehrjahre
5
fühle, als er in königlichem Saal angerufen ist, und vor einer Menge Unbekannten steht und
sagt:
Gegrüßt seid mir, edle Herren,
Gegrüßt ihr, schöne Damen!
Welch reicher Himmel! Stern bei Stern!
Wer kennet ihre Namen!
Das gesagt, möchte ich ein Paar Worte über meiner Beziehung zu Daisy von Pless und
meine Entdeckung der fabelhaften Geschichte Oberschlesiens am Ende des 19ten und Anfang
des 20ten Jahrhunderte sagen.
Vor ungefähr zehn Jahren, als ich bearbeitete die Negativen im Lafazette-Archiv von dem
Victoria und Albert Museum in London - einem Archiv von etwa 3.500 Glassnegativen, sah
ich eines Tages eine Serie von Porträten von einer sehr schönen, jungen Frau in verschiedenen
Posen, und ich dachte gerade dasselbe wie ich später in der Einführung zu Daisys Biografie
gelesen habe, das heißt, „sie sah wie eine aus einem Märchen entlaufene Prinzessin aus.“
Als ich weitere Forschung über diese mysteriöse und von Englischen Geschichte fast
verschollene Persönlichkeit machte, - wie jeder andere glaube ich - fing ich an ein Bisschen in
ihr verliebt zu werden obwohl ihre Besitze und Schlösser jetzt, meiner demütigen Meinung
nach, in tiefstem Schlesien lagen.
Mein erster Schritt Richtung Schlesien war ein Brief den ich an John Koch – den in
Schlesien geborenen und jetzt in Kanada wohnenden Autor vom Buch Daisy von Pless: eine
Entdeckung – einer in Englisch ausgegebenen Biografie mit einiger sehr verschwommenen
Bildern aus dieser Lafayette Serie. Ich schlug ihm vor, dass wir ihm bessere Exemplare für
den nächsten Druck anbieten könnten.
„In einige Wochen reise ich nach Pless um mit dem Direktor von Schloss Pless zu reden, “
schrieb er mir sofort Antwort, „und ich mag gerne die Porträtfotos von Daisy dem Direktor
zeigen.“ War ich auf Einmal begeistert und aufgeregt – da ich in Ost-Europa schon schlechte
Erfahrungen gehabt habe – obwohl in Rumänien und mit Bildern von einer anderen und sehr
wichtigen Prinzessin – der Marthe Bibesco – und ich hatte schon tiefe Verzweiflungen
fotografische Porträten aus diesem Archiv „nach Hause“ in Ost-Europa hinbringen zu
können.
6
Und hier muss ich wieder gestehen dass der Direktor von Schloss Pless, der großartiger
Herr Maciej Kluss der aus Gesundheitsgründe nicht bei uns heute ist – dass der Direktor mich
sofort telefonisch anrief um weiter zuzugeben, dass er diese Fotos in Pless darstellen möchte.
Mein Ziel beim Schaffen dieser Darstellung von 42 Bildern von Daisy von Pless und
ihrem Umfeld war eigentlich eine verschwundene Welt von königlichen und hochadligen
Beziehungen wieder aufleben lassen zu können – meistens da die Bilder äußerst schön sind
und die dargestellten Persönlichkeiten historisch wichtig sind. Ich würde noch bestätigen, dass
es große Schade war, dass eine Frau, die eine solche zentrale Rolle in der Gesellschaft von
Königen, Königinnen und Staatsmännern spielte, und die diesen ungeheuren Weltkrieg
verhindern wollte, dass sie vom Geschichte beinahe vergessen wurde.
Ich bin ganz trotz darauf dass die Ausstellung, die wir zuerst in 2006 in Schloss Pless
dargestellt haben, und die danach in Fürstenstein, Łańcut und Kozłówka in Polen, und
Kravaře in tschechischem Schlesien weitere Besucher kriegen, jetzt hier im Haus des
Oberschlesischen Landesmuseums zu besichtigen ist.
Zum Schluss möchte ich mich bei dem Herrn Doktor Kaiser, Direktor des
Oberschlesischen Landesmuseums bedanken, und auch bei Doktor Suzanne Peters-Schildgen
und ihrer Mitarbeiterinnen, die die sehr altmodisch und komplizierten Beschreibungen in
perfektes Deutsch übertragen haben. Es ist für mich ein Vergnügen gewesen mit solcher
hilfreichen und fähigen Kunstwissenschaftler mitarbeiten zu können, und ich bedanke mich
auch bei allen Anwesenden heute, dass Sie hierher gekommen sind und das Geduld gehabt
haben mein verkümmertes Deutsch zuzuhören.
Gegrüßt seid mir, edle Herren:
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
Gedichte (Ausgabe letzter Hand. 1827) Balladen
Der Sänger
»Was hör ich draußen vor dem Tor,
Was auf der Brücke schallen?
Laß den Gesang vor unserm Ohr
Im Saale widerhallen!«
Der König sprach's, der Page lief;
Der Knabe kam, der König rief:
»Laßt mir herein den Alten!«
7
»Gegrüßet seid mir, edle Herrn,
Gegrüßt ihr, schöne Damen!
Welch reicher Himmel! Stern bei Stern!
Wer kennet ihre Namen?
Im Saal voll Pracht und Herrlichkeit
Schließt, Augen, euch; hier ist nicht Zeit,
Sich staunend zu ergetzen.«
Der Sänger drückt' die Augen ein
Und schlug in vollen Tönen;
Die Ritter schauten mutig drein
Und in den Schoß die Schönen.
Der König, dem das Lied gefiel,
Ließ, ihn zu ehren für sein Spiel,
Eine goldne Kette holen.
»Die goldne Kette gib mir nicht,
Die Kette gib den Rittern,
Vor deren kühnem Angesicht
Der Feinde Lanzen splittern;
Gib sie dem Kanzler, den du hast,
Und laß ihn noch die goldne Last
Zu andern Lasten tragen.
Ich singe, wie der Vogel singt,
Der in den Zweigen wohnet;
Das Lied, das aus der Kehle dringt,
Ist Lohn, der reichlich lohnet.
Doch darf ich bitten, bitt ich eins:
Laß mir den besten Becher Weins
In purem Golde reichen.«
Er setzt' ihn an, er trank ihn aus:
»O Trank voll süßer Labe!
O wohl dem hochbeglückten Haus,
Wo das ist kleine Gabe!
Ergeht's euch wohl, so denkt an mich,
Und danket Gott so warm, als ich - Für diesen Trunk euch danke.«
Schubert D 149a Der Sänger ('Was hör ich draussen').wmv:
http://www.youtube.com/watch?v=cROBwSy4COI
D 149a "Was hör' ich draußen vor dem Tor" Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
uit/from Wilhelm Meister
www.kkmonheim.de - Marienmonat Mai
Maria - vielen ist sie seit frühester Kindheit eine vertraute Gestalt. Sie begegnet uns nicht nur in den Kirchen,
sondern auch auf unseren Straßen und Plätzen, an vielen Häusern können wir sie entdecken. Sie gehört zu
unserem Leben.
Wir kennen die Lieder ihr zu Ehren, Bilder, Blumen und Kerzen. Selbst Menschen, die viele Jahre abseits der
Kirche ihren Weg gegangen sind, treten hin und wieder still und oft verschämt vor sie hin, zünden eine Kerze
an und nicht selten schwingt dann im stillen eine Bitte mit.
8
Zunehmend mehr Menschen stehen aber auch oft ratlos vor ihrem Bild, sie sind zwar beeindruckt, wie viele
Menschen sich zu dieser Frau hingezogen fühlen, können aber die Zeichen der Verehrung nicht mehr recht
einordnen. Maria ist vielerorts fragwürdig geworden, auch wegen des gewandelten Frauenbildes unserer
Gesellschaft. Der Mai-Monat, seit altersher Maria gewidmet, kann Anlass auch für uns sein, zu fragen: „Wer
ist Maria für mich“?
Um dieser Frage nachzukommen, laden wir Sie ganz herzlich zu vielen Andachten in den nächsten
Wochen ein. Kommen Sie und schauen sie, wer und wie Maria ist.
12.5.2012 - um 18.00 Uhr:Vorabendmesse mit dem Madrigalchor Schloss Benrath aus Düsseldorf
17.5.2012 -um 10.00 Uhr - hl Messe mit Jubelkommunion für 50- 60- 70- Jahre nach der 1. Komunion. - mit dem
Dionysius Kirchenchor „Cäclia“ und ich bin dabei, hier nicht als im Chor - sondern - 60 Jahre-Jubileum - 1952-2012!
Aufruf der deutschen Bischöfe zur Katholikentagskollekte 2012
„Einen neuen Aufbruch wagen“ – unter diesem Leitwort werden sich vom 16. bis 20. Mai 2012
zehntausende Gläubige in der Kur-Pfalz-Metropole Mannheim zum 98. Deutschen Katholikentag
treffen. Dieser Katholikentag soll von Gottesdiensten, Gebeten und Glaubensgesprächen geprägt sein.
Er soll innerkirchlich Impulse, Orientierung und Kraft geben und auf diese Weise Mut machen zu
geistlicher Erneuerung und zu einem neuen Aufbruch in unserer Kirche und in unserer Gesellschaft.
So soll der Katholikentag zugleich “Zeitansage” werden, die den Weg in die Zukunft im Blick hat.
Hierzu gehört das Bemühen um eine neue Kultur des Aufeinanderhörens und Voneinanderlernens. Die
Prägung Mannheims als eine Stadt des intensiven Dialogs zwischen Menschen unterschiedlichster
Herkunft, Religion und Lebensgestaltung bietet hierfür hervorragende Rahmenbedingungen. Das
Zentralkomitee der deutschen Katholiken und das Erzbistum Freiburg laden Sie alle herzlich ein, zum
Katholikentag nach Mannheim zu kommen. Der Katholikentag ist jedoch nicht nur die Sache derer,
die persönlich daran teilnehmen. Er ist auch ein Ausdruck der Mitverantwortung aller Katholikinnen
und Katholiken für Kirche und Gesellschaft. Deshalb sollten auch jene, die nicht in Mannheim mit
dabei sein können, die Möglichkeit nutzen, zum Gelingen dieses wichtigen Ereignisses für die
katholische Kirche in Deutschland beizutragen. Ihr Gebet ist dafür ein wichtiger Baustein. Helfen Sie
darüber hinaus durch eine großzügige Spende mit, dass der Katholikentag Zeugnis unseres christlichen
Glaubens werden kann, das in die Gesellschaft ausstrahlt.
Für das Erzbistum Köln + Joachim Card. Meisner Erzbischof von Köln
PL: Odezwa biskupów niemieckich na spotkanie w Dzień Katolicki 2012
"Śmiał w nowy kierunek" - to motto się z 16 do 20 Maj 2012 dziesiątki tysięcy wiernych w Palatynacie (Rheinland-Pfalz) mieście Mannheim, 98. Niemiecki katolicki spotkać. To będzie kształtowany przez katolickich
nabożeństw, modlitwy i dyskusji religijnych. Powinna ona dać impuls w Kościele, orientacji, siły i odwagi, aby
zrobić to w ten sposób, odnowy duchowej i nowy początek w naszym kościele i naszego społeczeństwa. Tak
i katolicy są także "mówiący zegar", który poprowadził w przyszłość w umyśle. Obejmuje to poszukiwanie
nowej kultury wzajemne słuchanie i uczenie się od siebie nawzajem.Monety z Mannheim jest miastem
intensywnego dialogu między ludźmi z różnych środowisk, religii i sposobu życia stanowi doskonałe ramy
dla tego.Centralny Komitet Katolików Niemieckich i archidiecezja Fryburgu Zapraszam wszystkich
serdecznie przyjść, dla katolików do Mannheim.Katolików jest jednak nie tylko przyczyną tych, którzy
uczestniczą osobiście w nim. Jest on również wyrazem wspólnej odpowiedzialności wszystkich katolików w
Kościele i społeczeństwie. Dlatego, nawet ci nie w Mannheim mogą tam być, skorzystać z okazji, aby
przyczynić się do sukcesu tego ważnego wydarzenia dla Kościoła katolickiego w Niemczech. Moja modlitwa
jest ważnym elementem. Pomoc również z hojnym darowizny, może być, jako katolik świadkiem naszej
wiary chrześcijańskiej, która promieniuje na cale społeczeństwo.
Dla archidiecezji Kolonii, Joachim ks. Kardynal Meisner, arcybiskup Kolonii
From: AGMO e.V. To: [email protected] Sendet: May 09, 2012
AGMO e.V. Rundschreiben vom 09.05.2012: "Zweisprachigkeit" im
Schulunterricht in der Republik Polen
Subject:
9
AGMO e.V. - Gesellschaft zur Unterstützung der Deutschen in Schlesien,
Ostbrandenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen
Breite Str. 25, 53111 Bonn, Tel. 0228/636859, Fax 0228/690420, Mail: [email protected]
Sehr geehrter Herr Sczepanek,
wenn es um Fragen deutschsprachiger Bildung für die deutsche Volksgruppe in der Republik Polen geht, so ist
in letzter Zeit viel von der sog. „Zweisprachigkeit“ – also einem auf Polnisch und auf Deutsch durchgeführten
Unterricht – zu hören.
Wir möchten Ihnen im Anhang zu diesem Rundschreiben den Erfahrungsbericht einer angehenden Lehrerin aus
Oberschlesien zur Verfügung stellen, die jüngst ein Praktikum an einer Schule mit „zweisprachigen“ Klassen
absolviert hat. Sie schildert ihre Erfahrung mit der „Zweisprachigkeit“ anschaulich - aus der Perspektive von
unten.
Die Bundesregierung und die polnische Regierung, sie beide sehen in diesem Modell der
Unterrichtsausgestaltung angeblich ein Mittel zur Lösung der Sprach- und Identitätsproblematik der Deutschen
östlich von Oder und Neiße. Dergestalt beeinflusst, darf es nicht überraschen, wenn auch von den
Dachverbänden der deutschen Volksgruppe in der Republik Polen viel von zweisprachigen Vor-, Grund- und
weiterführenden Schulen gesprochen wird.
Die AGMO e.V. schätzt die Bemühungen der Basis der Deutschen in den Ortsgruppen des Deutschen
Freundschaftskreises (DFK), zweisprachige Bildungseinrichtungen in den jeweiligen Orten einrichten zu lassen,
sehr. Wir bewundern die aufopferungsvolle Arbeit von Erzieherinnen und Lehrerinnen in diesen
„zweisprachigen“ Kindergärten und Grundschulen! Das Modell eines sog. „zweisprachigen“ Unterrichts ist
besser als die wenigen völlig unzureichenden drei Stunden zusätzlichen „muttersprachlichen
Deutschunterrichts“.
Zweifel an der Effektivität und Wirksamkeit des gesamten Systems „zweisprachiger“ Bildung sind aber dringend
angebracht. Durch Aussagen selbst leitender polnischer Ministerialbeamter sowie des Berichts des Europarats
über die Anwendung der europäischen Sprachencharta in der Republik Polen sehen wir uns in unserer Haltung
bestärkt.
Die Zweifel müssen noch wachsen, wenn, wie jüngst zu vernehmen ist, es ab dem kommenden Schuljahr
ausreichen soll, an einer Schule nur noch vier anstatt alle Fächer „zweisprachig“ zu unterrichten, um die Schule
als „zweisprachig“ klassifizieren zu können. Man möchte folglich mit einer Absenkung des Niveaus die Folgen
dessen mildern, was bisher schon nicht bei „zweisprachiger“ Unterrichtung in allen Fächern zum gewünschten
Erfolg führen konnte.
Sprachbindung und eine damit einhergehende Festigung der kulturellen Identität der jungen Generation der
Deutschen östlich von Oder und Neiße ist vor allem durch deutsche Kindergärten und Grundschulen –
Bildungseinrichtungen, die den kompletten Unterricht in deutscher Sprache erteilen – zu erreichen. Diese fehlen
zur Zeit aber gänzlich!
In diesem Sinne bitten wir um Ihre Unterstützung auch in Form von Spenden für die Arbeit der AGMO e.V.:
http://www.agmo.de/mithelfen/spenden
Haben Sie vielen herzlichen Dank im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen
Tobias Körfer / Vorsitzender
Sehen Sie bitte auch unsere weiteren Berichte zu diesem Thema:
http://www.agmo.de/aktuelles/mitteilungen/111-sprachlos-in-oberschlesien-und-das-geheiminsqminderheitenspracheq
10
http://www.agmo.de/aktuelles/mitteilungen/112-viel-laerm-um-nichtsq
http://www.agmo.de/aktuelles/mitteilungen/103-deutsche-kindergaerten-und-grundschulen-notwendiger-denn-je
http://www.agmo.de/aktuelles/mitteilungen/106-verpflichtungen-wurden-nicht-erfuellt
Abbestellung: Das elektronische Rundschreiben der AGMO e.V. kann über das
Kontaktformular der AGMO e.V. unter www.agmo.de im Internet, unmittelbar per e-Post an
[email protected] oder per Fax abbestellt werden.
Erlkönig
- v. Goethe
Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind;
Er hat den Knaben wohl in dem Arm,
Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm.
»Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?«
»Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht?
Den Erlenkönig mit Kron und Schweif?«
»Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif.«
»Du liebes Kind, komm, geh mit mir!
Gar schöne Spiele spiel ich mit dir;
Manch bunte Blumen sind an dem Strand;
Meine Mutter hat manch gülden Gewand.«
»Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
Was Erlenkönig mir leise verspricht?«
»Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind;
In dürren Blättern säuselt der Wind.«
»Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn?
Meine Töchter sollen dich warten schön;
Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn
Und wiegen und tanzen und singen dich ein.«
»Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort
Erlkönigs Töchter am düstern Ort?«
»Mein Sohn, mein Sohn, ich seh es genau:
Es scheinen die alten Weiden so grau.«
»Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt;
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.«
»Mein Vater, mein Vater, jetzt faßt er mich an!
Erlkönig hat mir ein Leids getan!«
Dem Vater grauset's, er reitet geschwind,
Er hält in Armen das ächzende Kind,
Erreicht den Hof mit Mühe und Not;
In seinen Armen das Kind war tot.
11
From: Susanne Peters-Schildgen Sent: Thursday, May 10, 2012
Veranstaltungs- und Ausstellungstermine: Juni 2012
Subject:
Sehr geehrte Damen und Herren,
anliegend erhalten Sie unsere Terminübersicht Juni 2012. Wir würden uns freuen, wenn Sie die
Termine in Ihrem Kalendarium berücksichtigen könnten. Informationen zu den einzelnen
Veranstaltungen finden Sie
auf unserer Homepage unter: www.oslm.de
.
Darüber hinaus finden Sie uns auch auf facebook und flickr.
Für Ihre Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Susanne Peters-Schildgen - Oberschlesisches Landesmuseum
Bahnhofstr. 62 40883 Ratingen
Tel.: 02102/965-233 - Fax: 965-400
e-mail: [email protected]
home: www.oslm.de
Termine: Oberschlesisches Landesmuseum Mai – Juli 2012
Ausstellungstermine
29.1 – 16.9.2012 - 300 x Friedrich. Preußens großer König und Schlesien
6.5. – 11.11.2012 - Vom Glanz des europäischen Hochadels
Fürstin Daisy von Pless und ihr Umfeld in Porträtfotos aus dem Victoria & Albert Museum,
London. Eine Ausstellung des Schlossmuseums in Pless / Pszczyna in Verbindung mit dem
Victoria & Albert-Museum, London
Externe Ausstellungen
12. Juli – 5.Oktober 2012 - Adler über Schlesien. Ereignisse und Pioniere der
Luftfahrtgeschichte Haus des Deutschen Ostens, München
ab dem 18. Mai - Museum des Oppelner Dorfes (Muzeum Wsi Opolskiej w Opolu)
Schrotholzkirchen in Oberschlesien
Begleitprogramm zur Sonderausstellung
300 x Friedrich. Preußens großer König und Schlesien
1) öffentliche Führungen
Samstag, 23.06., 17 Uhr
Sonntag, 22.07., 15 Uhr
Informationen unter: f2.oslm.de.
Anmeldung unter: 0 21 02 - 96 50 oder unter [email protected], Preis: 6 € (Eintritt & Führung)
2) Aktionstag
Sonntag, 15.07., 13-17 Uhr - Living History: Landvermessung, Kartographie, Festungsbau
und militärisches Ingenieurwesen in Preußen 1750-1820
Vorführung in historischen Kostümen mit Dr. Martin Klöffler
Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Vom Glanz des europäischen Hochadels
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Fürstin Daisy von Pless und ihr Umfeld in Porträtfotos aus dem Victoria & Albert
Museum, London“
1) Öffentliche Führungen
Termine zu den begleitend angebotenen öffentlichen Führungen finden Sie unter:
www.oslm.de oder auf unserer facebook-Seite unter: www.facebook.com/OberschlesischesLandesmuseum
2) Konzert
Sonntag, 1. Juli 2012, 17 Uhr - A Celebration of Song
6. Konzert der Reihe „Folkwang Konzerte im Oberschlesischen Landesmuseum
Unter dem Titel „Das Klavierlied in Wien zur Jahrhundertwende und slawische Lieder“ wird
das Konzert durch Studierende des Studiengangs Gesang / Musiktheater der Folkwang
Universität der Künste Essen durchgeführt. Zu Gast sind Studierende der Universität Pula
(Kroatien). Die Konzeption, Leitung und Klavierbegleitung:
Dominikus Burghardt
Eintritt: 10 EUR, ermäßigt 5 EUR,
Veranstaltungsort: Stiftung Haus Oberschlesien, Ratingen, Bahnhofstr. 71
Informationen unter: www.oslm.de
Sie finden uns auch bei Facebook, Twitter und Flickr.
Beachten Sie bitte unsere besonderen Öffnungszeiten im Mai und Juni:
geöffnet: Do., 17.5. (Christi Himmelfahrt), Mo. 28.5. (Pfingstmontag) und Do., 7.6.
(Fronleichnam)
geschlossen: Sa., 26. – So., 27. Mai (Pfingsten)
Ansonsten gelten die regulären Öffnungszeiten: Di. – So., 11-17 Uhr, Mo. geschlossen.
From: Bernadett Fischer To: [email protected] Sent:May 09, 2012
Subject: Terminankündigung
Haus Schlesien
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit den beiliegenden Materialen möchten wir Sie über die Sonderausstellung zu Fritz Heckert
im HAUS SCHLESIEN und die zusätzlichen Rahmenangebote informieren. Die Eröffnung findet
am Sonntag, 20. Mai 2012 um 15 Uhr statt zu der wir Sie herzlich einladen.
Des Weiteren noch einmal ein kurzer Text zu der laufenden Ausstellung zu Christian Mischke,
die noch bis zum 31. August 2012 im Eichendorffsaal zu sehen ist.
Wir freuen uns wenn Sie auf unsere Ausstellungen und Veranstaltungen hinweisen können.
Mit freundlichen Grüßen, Bernadett Fischer
Ausstellungen
„Mit Nadel und Säure“ Radierungen von Christian Mischke
5. April bis 31. August 2012
„Raffinierte Vielfalt“ Gläser von Fritz Heckert aus Petersdorf / Schlesien
20. Mai bis 26. August 2012
"Der Dichter der Menschlichkeit" 100 Jahre Literaturnobelpreis für Gerhart
Hauptmann
ab 02. September 2012
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Ausstellungsankündigung
„Raffinierte Vielfalt“
Gläser von Fritz Heckert aus Petersdorf / Schlesien
Sonderausstellung vom 20. Mai bis 26. August 2012
Vor 175 Jahren, 1837, wurde der bekannte schlesische Glasfabrikant Friedrich Wilhelm,
genannt Fritz, Heckert als achter Sohn eines Glasermeisters in Halle an der Saale geboren. Aus
diesem Anlass widmet das Dokumentations- und Informationszentrum für schlesische
Landeskunde in Königswinter der Glasraffinerie Fritz Heckert und den dort hergestellten
Produkten vom 20. Mai bis 26. August 2012 eine umfangreiche Sonderausstellung.
Fritz Heckert ging als 15-jähriger nach dem Tod des Vaters zu seinem älteren Bruder Carl
Ferdinand nach Berlin. Dieser lebte dort seit 1846 und hatte zunächst eine Werkstatt als
Glaser, Glasschleifer und Glasbieger, aus der sich ab 1855 eine Fabrik entwickelte. Der
international erfolgreiche Carl Ferdinand wurde zum Vorbild für seinen jüngeren Bruder Fritz,
der, geprägt durch Vater und Bruder, schließlich selbst den Beruf eines Kaufmanns ergriff und
sich im Glasgewerbe selbständig machte. Eine Eintragung im Berliner Adressen-Verzeichnis
führt ihn im Jahr 1863 als Fabrikant auf.
Bereits 1862 kaufte Fritz Heckert bei Petersdorf am Rande des Riesengebirges eine
Glasschleiferei, die sogenannte Felsenmühle am Zacken, er wohnte und arbeitete aber
weiterhin mit seinem Bruder Carl Ferdinand in Berlin zusammen. Nach seiner Heirat 1864 zog
er zwei Jahre später mit der vierköpfigen Familie ins Riesengebirge nach Petersdorf. Dort
gründete er am 1. November 1866 eine Glas-Manufaktur, die er zügig zu einem bedeutenden
Unternehmen der Glasveredelung ausbauen konnte. Im Jahr 1889 wurde der Betrieb
schließlich um eine eigene Glashütte erweitert. Fritz Heckert und die bei ihm produzierten
Kunstgläser erhielten zahlreiche Prämien und Auszeichnungen.
Nach dem frühen Tod von Fritz Heckert im Jahre 1887 führte seine Witwe mit dem
Schwiegersohn Otto Thamm die Firma im Sinne des Gründers fort. Nach Thamm lenkte von
1905 bis 1910 sein Sohn Bruno Heckert die Geschicke der Firma. Durch die Kapitalmehrheit
Dritter entglitt das Unternehmen schließlich der Familie und ging später in der
Josephinenhütte AG auf.
Sehr unterschiedliche Gläser sind zwischen 1870 und 1910 anfänglich in der Raffinerie und
später in der Glashütte Fritz Heckert entsprechend den verschiedenen Stilperioden gestaltet
worden und fanden international Anerkennung. Bekannt wurde die Glasfirma Heckert in der
Zeit des Historismus durch Hohlgläser im sogenannten altdeutschen Stil, die in Emailfarben
bemalt wurden. Aufgegriffen wurden Motive, die der nach der Reichsgründung beliebten
Neorenaissance entsprachen. Die Emailtechnik wurde außerdem für Gläser im orientalischen
Stil verwendet. Hierzu zählten zum Beispiel „Jodhpurgläser“, die indischen Vorbildern
nachempfunden waren, oder die die leicht irisierenden, mattfarbigen Cyperngläser, die
bereits Formen des Jugendstils aufwiesen. Die erfolgreiche Vermarktung der historisierenden
Formen und Dekore hielten die Firma nicht davon ab, sich auch mit zeitgemäßen
Entwicklungen auseinanderzusetzen. So entstanden ab Mitte der 1880er Jahre Urangläser
unter Otto Thamm. Um die Jahrhundertwende engagierte dieser dann zunächst Max Rade,
später Ludwig Sütterlin als künstlerische Entwerfer und führte damit als einer der Ersten den
Jugendstil in der Glasindustrie ein.
HAUS SCHLESIEN zeigt in einer Sonderausstellung vom 20. Mai bis zum 26. August 2012
erstmals einen repräsentativen Querschnitt der vielfältigen Produktion der Raffinerie Fritz
Heckert. Gläser Heckerts sind in vielen Museen als Einzelstücke präsent, , ein so
umfangreicher Überblick wie ihn HAUS SCHLESIEN jetzt bietet, wurde bislang noch nie in der
Öffentlichkeit gezeigt. Zu Unrecht wurde der Besonderheit und der Qualität dieser Gläser aus
Schlesien bisher keine größere Aufmerksamkeit zuteil. Ergänzend wird anhand von
14
Dokumenten die Familien- und Firmengeschichte nachgezeichnet. Neben den Exponaten aus
den umfangreichen eigenen Beständen des Hauses werden zahlreiche Leihgaben aus
überwiegend privaten Sammlungen gezeigt.
Am Sonntag, 12. August 2012 um 15:00 Uhr, dem Sommer- und Stiftungsfest von
HAUS SCHLESIEN, führt Sie die Kuratorin Silke Findeisen durch die Sonderausstellung.
Des Weiteren können private Führungen gebucht werden, in der Sie interessante
weiterführende Informationen zu Glasproduktion und -veredelung bekommen. Für
Kindergruppen und Schulklassen kann zu der Sonderausstellung ein museumspädagogisches
Begleitprogramm gebucht werden in dem verschiedene Glasveredelungsverfahren erforscht
und eigene Gläser farbig gestaltet werden können. Anfragen sind zu richten an 0 22 44 / 88 62
33 oder unter [email protected]
Ausstellungseröffnung
Sonntag, 20. Mai 2012 um 15:00 Uhr im Eichendorffsaal von HAUS SCHLESIEN
Eröffnung der Sonderausstellung „Raffinierte Vielfalt“. Gläser von Fritz Heckert aus Petersdorf
/ Schlesien
Das HAUS SCHLESIEN lädt zu der Eröffnung der Sonderausstellung „Raffinierte Vielfalt“. Gläser
von Fritz Heckert aus Petersdorf / Schlesien ein. In die Ausstellung führt Herr Gelfort, als
Mitinitiator und Hauptleihgeber der Ausstellung, mit einem Vortrag zu Fritz Heckert ein. Das
musikalische Rahmenprogramm wird gestaltet von der Violinistin Ela Zagori und ihrem
Pianisten Gert Kapo. Frau Zagori ist Preisträgerin des Johanna-Löwenherz-Preises des
Landkreises Neuwied. Als freischaffende Künstlerin bietet sie ein umfassendes Repertoire von
Barock und Klassik bis zu Neuer Musik. Im Anschluss an die feierliche Eröffnung laden wir Sie
herzlich zu einem Sektempfang ein.
Noch bis zum 31. August 2012 läuft die Ausstellung
„Mit Nadel und Säure“
Radierungen von Christian Mischke
5. April bis 31. August 2012
Christian Mischke, geboren in Grünberg/Schlesien, ist als Zeichner und Radierer ein
bedeutender Graphiker der Gegenwart. Er studierte ab 1963 an der Akademie der Bildenden
Künste Nürnberg in der Klasse von Fritz Griebel. 1965 wechselte er an die Akademie der
Bildenden Künste München und studierte bei Anton Marxmüller und Thomas Zacharias. Das
erste Staatsexamen für Kunsterzieher bestand er 1968, anschließend unterrichtete er als
Studienreferendar in München-Pasing und Schweinfurt. Ein erneutes Studium an der
Akademie der Bildenden Künste München bei Mac Zimmermann schloss sich von 1970 bis
1973 an, das er 1971 mit einem Studium an der Akademie der Bildenden Künste Wien bei
Rudolf Hausner unterbrach. Seit 1973 ist er als freischaffender Künstler in München und
Nürnberg tätig. Seine Werke befinden sich in öffentlichen Sammlungen im In- und Ausland.
Nach zwei Stationen in Polen im Jahr 2011 (Breslau, Muzeum Miejskie Wrocławia und
Grünberg, Muzeum Ziemi Lubuskiej) wird diese Auswahl seines umfangreichen graphischen
Werkes im Eichendorffsaal von HAUS SCHLESIEN präsentiert.
Bitte beachten Sie, dass der Saal teilweise aufgrund von geschlossenen
Veranstaltungen nicht zugänglich ist. Auskunft hierüber erhalten sie unter Tel:
02244/886-0.
Öffnungszeiten der Ausstellungen
Dienstag - Freitag: 10 - 12 Uhr, 13 - 17 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertag: 11 - 18 Uhr Montags geschlossen
15
Öffentlichkeitsarbeit
HAUS SCHLESIEN - Dollendorferstr. 412 | D-53639 Königswinter-Heisterbacherrott
Tel. +49 (0) 22 44/ 886 -0, -231, Fax -230
www.hausschlesien.de
11.5.2012
http://www.zuerst.de/archives/424#more-424
„Deutsche ausrotten“
Der Historiker Dr. Stefan Scheil über antideutsche Ausschreitungen in Polen im Jahr 1935
Herr Dr. Scheil, im April und Mai 1935 flammten antideutsche Ausschreitungen in den nach dem Versailler
Vertrag an Polen abgetretenen Gebieten wieder auf – in Ost-Oberschlesien, z.B. in Kattowitz und Laurahütte,
aber auch in Posen-Westpreußen. Was waren der Anlaß und die Motive für diese Ausschreitungen?
Scheil: Es ist schwer, hier einen konkreten Anlaß als wirklichen Grund zu nennen. Ausschreitungen gegen alle
nicht ethnisch polnischen Staatsbürger der Republik Polen lagen zu dieser Zeit ständig in der Luft. Das traf
Deutsche, aber auch Ukrainer und vor allem Juden. Israelische Historiker schätzen, daß 1935/36 etwa eintausend
Juden bei Pogromen in Polen erschlagen wurden. Hintergrundmotive dieser Gewalttaten waren sowohl die
extreme Armut als auch der übersteigerte polnische Nationalismus dieser Zeit. Polnische Nationalisten fühlten
sich durch die Geschichte, vor allem durch die polnischen Teilungen, jahrhundertelang von der Welt betrogen
und deshalb nach der Wiedererstehung Polens berechtigt, es nun allen heimzuzahlen. Das polnische Selbstbild
als ewiges Opfer ist ein ganz zentrales Motiv.
Hatte nicht der – knapp ein Jahr nach Hitlers Ernennung zum Reichskanzler proklamierte – deutsch-polnische
Nichtangriffsvertrag ein Signal für eine Verbesserung der Beziehungen sein sollen?
Scheil: Der Vertrag vom 26. Januar 1934 bedeutete in der Tat eine Verbesserung der Beziehungen, nachdem
noch 1932/33 ein polnischer Angriff auf die späte Weimarer Republik auf der Tagesordnung gestanden hatte.
Von dem deutsch-polnischen Nichtangriffspakt als einem Freundschaftsvertrag zu sprechen, wäre aber
überzogen. Denn an der grundsätzlichen Erwartungshaltung in Warschau, daß man zur Selbstbehauptung und
Erweiterung Polens einen Krieg gegen Deutschland führen müsse, hat sich in den dreißiger Jahren zu keinem
Zeitpunkt etwas Substantielles geändert.
Hatte Hitlers Regierung mit dem Nichtangriffsvertrag nicht sogar die alten Eliten der Republik brüskiert, auch
das Auswärtige Amt und die Reichswehr, bei denen bis dahin der Konsens bestand, „gutnachbarliche“
Beziehungen zu Polen könne es nur dann geben, wenn Warschau „Rück-Revisionen“ seiner Westgrenze
zustimmen würde?
Scheil: Mitglieder des deutschen Kabinetts und des Auswärtigen Amts forderten nicht nur eine Grenzrevision,
sondern stellten das Existenzrecht Polens teilweise grundsätzlich in Frage. Militärs wie Seeckt und Politiker wie
Stresemann wollten während der Weimarer Republik das Ende des polnischen Staates. Die erste Denkschrift, die
das Auswärtige Amt dem neuen Kanzler Hitler in dieser Frage zuleitete, forderte wörtlich eine „totale Lösung“.
Der konservative Außenminister von Neurath erläuterte das vor dem Kabinett mit den Worten, man dürfe sich
gegenüber Polen nicht mit kleinen Grenzrevisionen zufrieden geben. Noch zur Jahreswende 1938/39 notierte der
Staatssekretär im Außenamt, Ernst von Weizsäcker, er hätte Ribbentrop und Hitler empfohlen, „Polen auf das
uns genehme Maß als Puffer gegen Rußland zu reduzieren“. Als Mittel sollte die Forderung nach sofortiger
Rückgabe Danzigs und nach einer „sicheren Landbrücke“ nach Ostpreußen dienen. Das war zu einem Zeitpunkt,
als Ribbentrop und Hitler der Republik Polen eine Garantie ihres damaligen Territoriums anboten. Hier bestand
tatsächlich ein heute weitgehend vergessener Gegensatz der NS-Führung zu Teilen der alten Eliten.
Welche Vorteile hatte sich Hitler von dem spektakulären deutsch-polnischen Abkommen versprochen?
Scheil: Wie gesagt, beseitigte das Abkommen von 1934 zunächst die unmittelbare Angriffsdrohung aus Polen.
Es verschaffte der NS-Regierung zudem internationales Ansehen, weil es konstruktiven Charakter hatte. Im Jahr
1933 waren mit dem endgültigen Stop von Reparationsleistungen, dem Rückzug aus den Genfer
Abrüstungsverhandlungen und dem Austritt aus dem Völkerbund zunächst vorwiegend destruktive deutsche
Schritte vorausgegangen.
Worin lag der gegenseitige Nutzen, das „Quid-pro-quo“ der Vereinbarung?
16
Scheil: Polen erreichte indirekt die Anerkennung des territorialen Status quo durch Deutschland, demonstrierte
vor allem aber den Westmächten, daß es eine eigene Politik betreiben wollte und nicht länger bereit war, als
stete, billige Drohkulisse gegen Deutschland aufzutreten.
Wie wurde der Pakt in der polnischen Öffentlichkeit aufgenommen?
Scheil: Die polnische Öffentlichkeit akzeptierte den Pakt als Mittel praktischer Politik, faßte ihn aber nicht als
grundsätzliche Wende im deutsch-polnischen Verhältnis auf. Vereinzelt erhoben sich Stimmen wie die des
Publizisten Wladislaw Studnicki, der sich für ein langfristiges Bündnis mit Deutschland in Form einer
Blockbildung aussprach, aber das blieben Ausnahmen. Symptomatischer war die Beförderung eines Mannes wie
Henryk Baginski in den polnischen Generalstab, der in seinen Veröffentlichungen nichts geringeres forderte als
die Auslöschung Preußens, die Rückeroberung aller früher slawischen Länder und die Verlagerung der
deutschen Hauptstadt nach Frankfurt am Main, da Berlin auf slawischem Gebiet liege.
Lag es denn in Berlins Kalkül, einen Polen-Pakt auszuhandeln, den es letztendlich gar nicht einhalten wollte?
Scheil: Nein, zumindest gibt es keinen Beleg dafür, daß der Pakt von deutscher Seite abgeschlossen wurde, um
gebrochen zu werden. Aber in den überlieferten Geheimreden Hitlers, etwa der Hoßbach-Niederschrift, taucht
stets ein trotz Nichtangriffspakt geführter polnischer Angriff als mögliches Szenario auf. Nach dem Abschluß
des englisch-polnischen Abkommens im Frühjahr 1939 sah man in Berlin dann Polen endgültig als Feind und
kommenden Angreifer an. Die Details der Vereinbarungen Polens mit Frankreich und England schlossen zudem
einen polnischen Angriff auf Deutschland als möglichen Bündnisfall mit ein. Das war ein bis dahin einzigartiger
Vorgang in der englischen Geschichte. Der britische Botschafter in Berlin äußerte nach dieser Entwicklung im
Sommer 1939 die Ansicht, Hitler müsse den Eindruck haben, daß England den Krieg um jeden Preis wolle.
Gab es in den Optionen der deutschen Reichsregierung auch die Hoffnung auf eine wirkliche Aussöhnung mit
einem bisherigen „Erbfeind“?
Scheil: Polen sollte seit Herbst 1938 als deutscher Verbündeter gewonnen werden und in etwa den Rang Italiens
erhalten. Der Begriff der „wirklichen Aussöhnung“ im heutigen Sinn ist den 1930er Jahren aber fremd. Es galt
gerade als Nachwirkung des Ersten Weltkriegs weiter als selbstverständlich, daß die internationale Politik in
Europa zwischen konkurrierenden Nationalstaaten stattfand, zwischen denen gegenseitige Achtung möglich war,
aber auch Krieg. Beides galt als eine Frage des Datums. Zwar erhoben die damals bestehenden Organisationen
wie der Völkerbund den Anspruch, daran grundsätzlich etwas zu ändern. Sie hatten sich aber in der Praxis als
Instrumente nationalstaatlicher Machtpolitik der Sieger von 1919 erwiesen und waren damit diskreditiert.
Wirkliches Vertrauen bestand nicht, stattdessen lagen ethnische Säuberungs- und Vertreibungsphantasien auf
allen Seiten in der Luft. Selbst ein gemäßigter Mann wie Andre Francois-Poncet, der langjährige französische
Chefdiplomat in Deutschland, äußerte 1938 Bedauern darüber, daß man die Deutschen nicht ganz aus Europa
vertreiben könne, wie man es im Mittelalter mit den Mauren getan hatte.
Hat Deutschland in den Folgejahren gezeigt, daß es bereit war, polnische Ziele zu unterstützen?
Scheil: Die polnische Regierung nutzte die deutsche Revisionspolitik, um eigene Forderungen gegenüber der
Tschechoslowakei und Litauen durchzusetzen. Das geschah mit der Billigung Berlins, das davon indirekt auch
selbst profitierte, weil die Westmächte dadurch nicht mit der Hilfe Polens zur Stützung der 1919 in Versailles
gezogenen Grenzen rechnen konnten. Allerdings betonte Polens Außenminister Beck im September 1938 bei
einer Beratung der polnischen Führung, er könnte innerhalb von 24 Stunden auf die Seite Englands und
Frankreichs wechseln. Auch solch ein Schritt war eine Frage des richtigen Datums und des gebotenen Preises.
Nochmals zurück zu den Unruhen vor 75 Jahren im Jahre 1935: Kann etwa die Volksabstimmung im Saargebiet
im Januar 1935, die „Heimkehr der Saar“, polnische Befürchtungen ausgelöst haben, jetzt sei die „Sammlung
der deutschen Erde“ angesagt und Berlin werde den Ausgleichskurs mit Warschau wieder verlassen? Oder hat
die Wiedereinführung der Wehrpflicht im März 1935 eine Rolle gespielt?
Scheil: Der Druck auf die Deutschen in Polen hatte zu keinem Zeitpunkt wirklich aufgehört. Manche
antideutschen Agitationsvereine mußten seit 1934 zwar ihren Namen ändern und die Aktivitäten dämpfen.
Dennoch gingen die wirtschaftlichen und kulturellen Maßnahmen in diese Richtung weiter und wurden durch die
internationale Politik damals weder besonders beschleunigt noch verlangsamt. Der deutsche Botschafter in
Warschau berichtete 1935, es sehe so aus, als wollte die polnische Regierung während der zehnjährigen Laufzeit
des Nichtangriffspakts durch ein Aus für die Deutschen in Polen vollendete Tatsachen schaffen. Der Wojwode
von Oberschlesien, Michal Grazynski, faßte seine Politik zu dieser Zeit in der Tat mit den lapidaren Worten
„Deutsche ausrotten“ zusammen.
Was waren die Gründe dafür, daß Polen sich immer mehr in den Sog der Politik der Westmächte ziehen ließ und
dem Ausgleichskurs Berlins – der ja offenbar wirklich bestanden hat – immer weniger entsprach?
Scheil: Diese Gründe lagen zum einen in der grundsätzlichen Erwartungshaltung in Warschau, daß ein deutschpolnischer Konflikt wegen der sich gegenseitig ausschließenden Ansprüche langfristig unvermeidlich sei. Diese
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Ansicht konnte sich, wie gesagt, auf entsprechende Äußerungen deutscher Verantwortlicher stützen und traf
daher in gewisser Weise zu. Zum anderen ließen die kriegsgeneigten Kreise um Winston Churchill seit Mitte
1938 erkennen, einen gegen Deutschland gerichteten polnischen Kurs mit handfesten Zusagen bezahlen zu
wollen. Als der polnische Außenminister Beck im Frühjahr 1939 nach London fuhr, setzte er deshalb offiziell
„Kolonien, Juden und Danzig“ auf seinen Forderungskatalog. Dabei bedeutete der Punkt „Juden“ die offen
erhobene Forderung der polnischen Regierung nach Auswanderung aller polnischen Juden nach Afrika. Der
frühere und zu dieser Zeit nach England emigrierte deutsche Reichskanzler Heinrich Brüning hat darüber hinaus
ausgesagt, daß bei dieser Gelegenheit ein englisch-polnisches Teilungsabkommen in Bezug auf Teile
Ostdeutschlands geschlossen worden sei, das man ihm später während des Krieges zur Kenntnis gegeben hat. In
London konnte man im Krieg übrigens Henryk Baginski wieder antreffen, der seine Eroberungspläne jetzt in
englischer Übersetzung präsentierte.
Stehen die polnischen Ausschreitungen von 1935 in einem Zusammenhang mit den späteren Ausschreitungen
unter der Sammelbezeichnung „Bromberger Blutsonntag“?
Scheil: Die Ausschreitungen von 1935 können als Auftakt zu den Gewalttaten an den Deutschen in Polen im
Jahr 1939 gelten, die bekanntlich Tausende von Todesopfern forderten. Sie gehören zu einer nationalistisch
aufgeladenen und durch den Ersten Weltkrieg tief erschütterten Epoche.
Ist davon etwas in den heutigen deutsch-polnischen Beziehungen übriggeblieben?
Scheil: Diese Ära ist heute vorbei, und man kann zudem in Bezug auf Polen nicht von Erbfeindschaft sprechen.
Die deutsch-polnischen Beziehungen wie die internationalen Beziehungen überhaupt erlebten zwischen 1918
und 1945 einen Tiefpunkt ohne historische Parallele. Jede verantwortungsvolle Politik wird darauf abzielen, daß
dies Vergangenheit bleibt und nationalstaatliche Konkurrenz friedlich stattfindet. Es ist heute möglich, öffentlich
einen differenzierten Blick auf die Ursachen und Ereignisse zu werfen, die zum deutsch-polnischen Krieg von
1939 führten. Die Redewendung vom unprovozierten „deutschen Überfall auf Polen“ ist unangebracht, ebenso
wie die immer wieder anzutreffende Deutung, es seien die deutschen Gebiete östlich von Oder und Neiße der
Republik Polen im Jahr 1945 quasi gegen ihren Willen aufgedrängt worden. Meine Forschungsergebnisse zu
Ausbruch und Eskalation des Zweiter Weltkrieg lassen erkennen, daß er die Konsequenz einer ganzen Reihe von
zwischenstaatlichen und ideologischen Konflikten war, letztlich das Ergebnis einer „vereinten Entfesselung“.
Herr Dr. Scheil, vielen Dank für das Gespräch.
Stefan Scheil, Historiker, 1963 in Mannheim geboren, Studium der Geschichte und Philosophie in Mannheim
und Karlsruhe, Dr. phil. 1997 in Karlsruhe. Er forscht zur Vorgeschichte und Eskalation des Zweiten Weltkriegs,
sowie zum politischen Antisemitismus in Deutschland und schreibt als freier Mitarbeiter für die Wochenzeitung
Junge Freiheit und die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Scheil veröffentlichte zuletzt die Bücher Churchill,
Hitler und der Antisemitismus. Die deutsche Diktatur, ihre politischen Gegner und die europäische Krise der
Jahre 1938/39 und Fünf plus Zwei. Die europäischen Nationalstaaten, die Weltmächte und die vereinte
Entfesselung des Zweiten Weltkriegs.
Dieser Beitrag wurde vor am Donnerstag, 1. April 2010 um 10:01 Uhr veröffentlicht und unter Leitartikel
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http://www.zuerst.de/archives/1847
« Angriff der linken Nerds
Erste Nobelpreisverleihung »
Mark wird Reichswährung
Nach der Proklamation des Kaiserreichs legte am 4. Dezember 1871 das Reichsmünzgesetz die Mark zu 100
Pfennig als einzige Währung im Deutschen Reich fest. Sie war damit die erste einheitliche Währung in
Deutschland. In seltenen Fällen fälschlich bereits als Reichsmark bezeichnet, ist inoffiziell seit 1914 der Name
Goldmark gebräuchlich, obwohl damit ursprünglich nur die Goldmünzen der Mark – die Fünf-, Zehn- und
Zwanzigmarkstücke – zu betiteln waren. Daneben wurden allerdings auch Silbermünzen zu 20 Pfennig bis fünf
Mark, Kupfer-Nickelmünzen zu fünf und zehn Pfennig sowie Kupfermünzen zu ein und zwei Pfennig
ausgegeben.
18
Dieser Beitrag wurde vor am Mittwoch, 23. November 2011 um 13:55 Uhr veröffentlicht und unter Geschichte
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http://www.zuerst.de/archives/1265
« Deutscher Sportbund gegründet
Gastarbeiterabkommen mit Italien »
Erste Rundfunksendung Deutschlands
In Königs Wusterhausen wurde am 22. Dezember 1920 die erste Rundfunksendung mit Musik
ausgestrahlt. Man brachte ein Weihnachtskonzert mit Instrumentalmusik, Postbeamte sangen
Weihnachtslieder. Die Übertragung war ein technischer Meilenstein und fand viel Beachtung.
Ursprünglich diente die Funkstation im Ersten Weltkrieg dazu, Verbindung mit
Festungsfunkstellen, Luftschiffen und Agenten zu halten und den feindlichen Funkverkehr
abzuhören. Nach dem Krieg übernahm die Deutsche Reichspost die Station. Unter Leitung
des späteren Staatssekretärs Dr. Hans Bredow wurden die Anlagen für den Wirtschaftsfunk
umgerüstet.
Dieser Beitrag wurde vor am Freitag, 19. November 2010 um 14:58 Uhr veröffentlicht und unter Geschichte
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http://www.zuerst.de/archives/1209
Deutscher Friedenswille
Deutsche Friedensforderung aus dem Jahre 1933
Am 14. November 1940 übermittelte der päpstliche Nuntius in Madrid eines der bedeutendsten
Friedensangebote des Deutschen Reiches an London, das den unbedingten Friedenswillen Deutschlands mit den
westeuropäischen Mächten zum Ausdruck brachte. Berlin signalisierte zu Zeiten seiner größte Stärke London
gegenüber unter anderem die Bereitschaft, die deutsch besetzten Länder Norwegen, Dänemark, Belgien, Holland
und Frankreich als unabhängige Staaten wiederherzustellen und sogar Polen eine unabhängige, nationale
Identität in Form eines neuen polnischen Staates zu gewähren. Zudem wurde eine wirtschaftliche Solidarität für
Europa vorgeschlagen. Die wichtigsten Wirtschaftsfragen sollten durch Verhandlungen und nationale wie
europaweite Übereinkünfte geregelt werden. Die Briten lehnten ab. Insgesamt unternahm Berlin allein vor dem
Friedensflug von Rudolf Hess am 10. Mai 1941 mehr als 40 Versuche, den Frieden in Europa
wiederherzustellen. Der damalige britische Botschafter in Stockholm, Victor Mallet, berichtete seinem Anwalt
Dr. Ludwig Weißauer nach einer Unterredung mit einem deutschen Friedensboten, daß „Hitler sich eine
aufrichtige Freundschaft mit England wünscht.“ Er wünsche sich „die Wiederherstellung des Friedens.“ Denn
Deutschlands Interesse bestehe „darin, einen neuen Krieg zu verhindern, da Europa für 100 Jahre Frieden“
benötige.
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http://www.zuerst.de/archives/1080
« Schreibschrift auf der Kippe
FDP will beschleunigte Einbürgerungen »
Eichmann-Akten weiter unter Geheimhaltung
19
Der Bundesnachrichtendienst (BND) hält die Akten über den ehemaligen SS-Obersturmbannführer und Leiter
des „Eichmannreferats“ im Reichssicherheitshauptamt des Deutschen Reiches, Adolf Eichmann, trotz eines
eindeutigen Urteils des Bundesverwaltungsgerichts weiter geheim. Zwar wurden die Akten nach dem Gerichtsbeschluß zugänglich gemacht, allerdings war der größte Teil der Unterlagen geschwärzt. Die lesbaren Seiten
betreffen hauptsächlich den israelischen Prozeß gegen Eichmann, in dessen Folge er exekutiert wurde. Geheim
sind sämtliche Akten über das Untertauchen Eichmanns in Deutschland zwischen 1945 und 1950 sowie seine
anschließende Flucht über Italien nach Argentinien. Ebenso verschwiegen wird, auf welchem Weg der BND
über Eichmanns Aufenthaltsort Kenntnis erlangte und warum keine Auslieferung gefordert wurde. Die Akten
könnten die NS-Vergangenheit von Mitgliedern ehemaliger Bundesregierungen offen legen. Da sich auch
Material ausländischer Geheimdienste, gemeint ist der israelische „Mossad“, in den Akten befinde, sei aus
außenpolitischen Gründen eine Geheimhaltung laut Bundeskanzleramt weiterhin erforderlich. Eine Veröffentlichung sei demnach nicht zum „Wohl des Bundes“ und werde abgelehnt.
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http://www.zuerst.de/archives/893
Glanzvoller Erfolg
Brennende Grenze »
Millionenfacher Betrug
Am 12. August 1970 unterzeichneten der deutsche Bundeskanzler Willy Brandt und der sowjetische
Ministerpräsident Alexej Kossygin im historischen Katharinensaal des Kreml den „Vertrag zwischen der
Bundesrepublik Deutschland und der Union der sozialistischen Sowjetrepubliken“. Es war dies der erste der
sogenannten „Ostverträge“, die unter dem Deckmantel von „Versöhnung“ und „Annäherung“ den Ausverkauf
deutscher Ansprüche und Eigentums ermöglichten. Millionen Heimatvertriebene sahen sich betrogen. Bereits ein
halbes Jahr zuvor war Brandt für seine Entspannungspolitik mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden.
Auch heute spielen zunehmend politische Motive eine Rolle bei der Verleihung dieses prestigeträchtigen Preises.
Dieser Beitrag wurde vor am Donnerstag, 29. Juli 2010 um 16:20 Uhr veröffentlicht und unter Geschichte,
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http://www.zuerst.de/archives/895
Sachse im All
Millionenfacher Betrug »
Glanzvoller Erfolg
Am 1. August 1936 wurden im Berliner Olympiastadion die XI. Olympischen Sommerspiele der Neuzeit
eröffnet. Da man 1920 und 1924 zu den Spielen nicht eingeladen worden war, bot sich für das Deutsche Reich
nun eine willkommene Gelegenheit, Tatkraft, Aufbauwille und Weltoffenheit zu demonstrieren. Die Spiele
wurden für Deutschland ein außerordentlich großer Erfolg: Nicht nur, daß man mit insgesamt 89 gewonnenen
Medaillen die Wertung deutlich vor den zweitplazierten USA gewann, es kamen auch rund 1.800 akkreditierte
Journalisten aus aller Welt zu den Spielen, die staunend der internationalen Öffentlichkeit über Glanz und
Pracht der deutschen Inszenierung berichteten. Erstmals fand nach einer deutschen Idee auch der olympische
Fackellauf statt; die 3.075 Kilometer lange Strecke war eigens von Mitarbeitern des Propagandaministeriums
ausgesucht und vermessen worden. Die Spiele erwirtschafteten dem Deutschen Reich dringend benötigte 500
Millionen Mark an Devisen.
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http://www.zuerst.de/archives/786
20
« Schwarzwälder Schriftschaffer
Südafrikanische Titelträume »
Rekord mit Hindernissen
5 Tage, 15 Stunden und 46 Minuten benötigte die „Deutschland III“ am 4. Juli 1900 bei ihrer Jungfernfahrt für
die Strecke Hamburg – New York, was der Reederei HAPAG das Blaue Band für die schnellste
Atlantiküberquerung einbrachte. Eine auch im heutigen Vergleich noch beeindruckende Leistung, wobei es
allerdings nicht annähernd so komfortabel zuging wie auf heutigen Kreuzfahrtschiffen. Wegen der hohen
Geschwindigkeiten und dabei auftretender Vibrationen verlor die „Deutschland III“ bei der Jungfernfahrt ihr
Ruder. Auch die „Öko-Bilanz“ dürfte aufgrund eines Kohleverbrauchs von 5.000 Tonnen für die Strecke wenig
schmeichelhaft ausgefallen sein.
Dieser Beitrag wurde vor am Freitag, 18. Juni 2010 um 16:49 Uhr veröffentlicht und unter Geschichte
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http://www.zuerst.de/archives/647
« Burschentag in Eisenach
Krisenzeichen »
Bedingungslose Kapitulation
Nach fast sechs Jahren Krieg trat am 8. Mai 1945 die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht um
23.01 Uhr in Kraft. Zahlreiche deutsche Initiativen zur Erreichung eines gerechten Friedens waren zuvor
gescheitert. Eine Kapitulation Deutschlands, d.h. des Deutschen Reiches, hatte nach heute herrschender Meinung
in der Rechtswissenschaft nicht stattgefunden. Die letzte Reichsregierung Dönitz wurde am 23. Mai 1945 in
Flensburg von Engländern gefangengenommen. Die Souveränität Deutschlands war beseitigt.
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http://www.zuerst.de/archives/655
« Arabische Intensivtäter
Bündnis mit Sollbruchstellen »
Sieg ins Leere
Vor 70 Jahren begann der deutsche Feldzug gegen Frankreich. Der renommierte Militärhistoriker Dr.
Franz Uhle-Wettler über die Hintergründe dieses als „Blitzkrieg“ bezeichneten Feldzuges
Vor 70 Jahren begann am 10. Mai 1940 der deutsche, über die neutralen Staaten Luxemburg, Holland und
Belgien geführte Angriff auf die in Frankreich aufmarschierten französischen und britischen Truppen. Die
Alliierten waren an Zahl und auch entgegen manch gern gepflegtem Mythos an Flugzeugen sowie Panzern weit
überlegen und konnten sich zudem auf große Befestigungen wie die gewaltige Maginot-Linie stützen. Im Grunde
sprach alles für ein Scheitern der deutschen Offensive. Dennoch war der Feldzug schon nach drei Tagen mit dem
Durchbruch bei Sedan entschieden, denn nun war der Weg in den Rücken der nach Belgien hineinströmenden
alliierten Hauptkräfte offen. Nach zehn Tagen erreichte die Wehrmacht die französische Kanalküste. Damit war
der Feldzug gewonnen, der am 23. Juni mit dem deutsch-französischen Waffenstillstand endete.
Mehr als zwei Millionen Kriegsgefangene sind in deutscher Hand. So zeigt der Feldzug, vielleicht neben der
Niederlage der Alliierten bei Gallipoli 1914/16, den erstaunlichsten Sieg der neueren Kriegsgeschichte. Das reizt
zu der Frage, ob der Feldzug uns heute noch etwas sagen kann. Bei dieser Frage fällt sofort der Blick auf die
Panzertruppen. Die Briten hatten den Panzer 1915/16 zur Unterstützung der Infanterie entwickelt. Auch die
großen Möglichkeiten von Panzeroperationen wurden erkannt, vor allem von General John Fuller. Doch Fuller
erwies sich, ähnlich wie der Franzose Charles de Gaulle, bald als zu klug für seine dem Alten verhafteten zivilen
und militärischen Vorgesetzten. Nur in Deutschland konnte sich General Heinz Guderian mit ähnlichen
Erkenntnissen durchsetzen. So sollten gepanzerte Großverbände durch das, was manche bald „Blitzkrieg“
nannten, den Sieg im Westen erringen.
21
Die Lehre daraus ist offensichtlich: Das Neue ist stets nur wenigen erkennbar. Wehe, wenn dann die Minister
militärisch unkundig sind; zweimal wehe, wenn sie deshalb neue Ideen den vorhandenen Generalen zur Prüfung
geben; und dreimal wehe, wenn sie sich, ähnlich wie die Briten bei Gallipoli, als Spitzengenerale Jasager
wählen, nur weil diese ihnen politisch gefällig sind.
Zu den Gründen des deutschen Sieges gehört auch die legendäre Auftragstaktik der Deutschen (im Gegensatz
zur unflexiblen Befehlstaktik der Kriegsgegner). Sie war Grundlage des überlegenen Kampfwertes der deutschen
Heere, den viele ausländische Fachleute in beiden Weltkriegen sehen. Und schließlich war ein wichtiger Faktor
die Stimmung des französischen Volkes. Weite Kreise meinten, England habe Frankreich veranlaßt, in den
deutsch-polnischen Krieg einzugreifen, habe sich aber dennoch nur mit geringen Kräften am Krieg beteiligt. Die
Stimmung war gegen England. So ist bezeichnend, daß öfters die vorstürmenden deutschen Panzerkräfte ihre
englischen Gefangenen, um eigenes Personal zu sparen, von Franzosen bewachen lassen konnten.
Zudem urteilte der französische Oberbefehlshaber: „Der französische Soldat (…) glaubte nicht, daß es Krieg
geben könne. Sein Interesse ging oft nicht über seine Werkstatt, sein Büro oder seinen Acker hinaus. Geneigt,
unaufhörlich jeden zu kritisieren, der über etwas Autorität verfügt, und angereizt, unter dem Vorwand der
Zivilisation (…) ein bequemes Leben zu führen, hatte der Wehrpflichtige nicht die vaterländische und
moralische Erziehung erhalten, die ihn auf das Drama vorbereitet hätte, in dem es um das Schicksal des Landes
gehen würde.“ Man glaubte, Krieg ohne die Tugenden der Krieger führen zu können, denn das, was heute
„Selbstverwirklichung“ heißt, war beherrschend.
Nicht anders die Politiker. Sie wollten dem Deutschen Reich Widerstand leisten, aber als der Krieg begann,
überlegten sie unentwegt, wie sie ihn fernhalten könnten. Erst wollten sie unter dem Vorwand, Finnland gegen
Stalin zu helfen, durch Schweden kommen und die für Deutschland lebensnotwendigen Erzgruben besetzen.
Dann planten sie Luftangriffe auf die Ölquellen im Kaukasus und die Tanker im Schwarzen Meer, um
Deutschland vom russischen Öl abzuschneiden. Und als der deutsche Angriff am 10. Mai 1940 beginnt, sind ihre
Truppen zwar seit Monaten an den französischen Grenzen verteidigungsbereit, aber sie müssen – militärisch
abwegig – in Belgien einmarschieren und dort dem Gegner im offenen Feld entgegentreten, um dem eigenen
Land den Krieg zu ersparen.
Doch Kriege werden militärisch geführt, aber politisch gewonnen oder verloren. Also wird man bei der
Betrachtung des Westfeldzugs auch die politische Wirkung anschauen müssen. Churchill lehnte weiterhin
deutsche Friedensvorschläge und sogar Kontakte mit dem deutschen Widerstand ab; ein überlebender „Hunne“
bedeute den nächsten Krieg, urteilt er am 13. Oktober 1940. Den Krieg will er fortführen. Ob das zum Vorteil
Englands, Europas und vor allem der Juden war, ist strittig. Hätte sich Hitler nach einem Frieden nicht selbst
gezügelt oder notgedrungen wenigstens zügeln lassen?
Unstrittig ist, daß Churchill 1940 ein politisches Meisterwerk vollbringt. Der militärische Beitrag seines Landes
zum Frankreichfeldzug war gering. Zudem befahl schon am 26. Mai 1940 England seinen Truppen den Rückzug
nach Dünkirchen. Aber das französische Oberkommando wurde erst am 28. Mai, als die Einschiffung schon
begonnen hatte, davon unterrichtet und fühlte sich nun im Stich gelassen. So konnten sich die Briten mit
lediglich 3.500 Gefallenen, die meist erst bei der Evakuierung zu Tode kamen, aus dem Debakel lösen. Die
Nachwelt wird jedoch die unbequemen Tatsachen vergessen oder verschweigen und wird sich bald vor allem
daran erinnern, daß vorwiegend französische Truppen geschlagen wurden und daß Frankreich um
Waffenstillstand bat. Das erlaubt es, so zu tun, als wäre die Niederlage eine französische Angelegenheit gewesen
und es erlaubt, die Evakuierung aus Dünkirchen zum Heldenepos zu stilisieren. Zudem wird Churchill
argumentieren, natürlich habe man in London die französischen taktischen und strategischen Fehler erkannt, aber
man habe aus Takt gegenüber einem Verbündeten geschwiegen, der den Großteil der Truppen ins Feld gestellt
habe. So schob Churchill den Franzosen die Niederlage zu – und stärkte zugleich Englands Prestige.
Also ragen im politischen Feld deutsche Fehler heraus. Der militärische Sieg blieb ungenutzt. Das begann schon
während des Feldzugs, als die englischen Truppen im Großraum Dünkirchen abgeschnitten waren. Die
deutschen Panzer hätten Dünkirchen wohl nehmen können. Dann wären fast alle britischen Offiziere, welche die
später in Nordafrika, in Italien und in Frankreich kämpfenden englischen Truppen ausbildeten und führten, in
Gefangenschaft geraten. Doch Hitler hat die Panzer angehalten. Vordergründig, weil Göring meinte, die
Luftwaffe könne die Evakuierung über See verhindern, diese dann aber ohnmächtig vor schlechtem Wetter und
unerwartet starkem britischen Jagdschutz stand. Indes: Hitler hätte sich wohl kaum von solchen und anderen
Widrigkeiten aufhalten lassen, wenn es sich um ein anderes als das englische Heer gehandelt hätte, etwa das der
„jüdisch-bolschewistischen Untermenschen“, wie er im kommenden Krieg gegen die Sowjetunion zu
formulieren beliebte.
Es hat Hitler wohl an der Entschlossenheit gefehlt, die englischen Truppen zu vernichten. Der Grund ist einfach:
Hitler hat England bewundert und hielt die englische Kolonialherrschaft für notwendig zur Bewahrung der
Vorherrschaft der weißen Rasse auf der Welt. So hat er lange gebraucht, den Charakter des Krieges zu begreifen.
England hatte jedoch schon den Ersten Weltkrieg als Kreuzzug gegen „das Böse“ geführt, wie vielfältige
Zeugnisse beweisen. Im Zweiten Weltkrieg war diese „Kreuzfahrerei“ noch ausgeprägter, und manch einer wird
sie nun als berechtigt beurteilen. Schon zur Zeit des Frankreichfeldzugs, lange vor den großen deutschen
Verbrechen, urteilte Churchill, England kämpfe gegen eine „monströse Tyrannei, wie sie nie in dem
beklagenswerten Katalog menschlicher Verbrechen übertroffen worden ist“.
22
Hitler hingegen hat lange geglaubt, ein Spiel mit begrenztem Ziel und deshalb nur begrenztem Einsatz zu
spielen, vielleicht so, wie Bismarck 1866 Österreich nicht vernichten, sondern nur aus dem Deutschen Bund
hinausdrängen und freie Hand in Deutschland wollte. Mithin ist bezeichnend, daß Hitler nach dem
Frankreichfeldzug eine Parade zum Abschluß des Krieges vorbereiten ließ. Immerhin war vorauszusehen, daß
ein Sieg über Deutschland England so viel Kraft abfordern müsse, daß es zu einer Macht zweiten Ranges
absinken würde. Deshalb hat Hitler wohl erwartet, England werde nach dem Verlust seines polnischen und
französischen Festlandsdegens einlenken.
Noch wichtiger war wohl, daß Hitler zwar groß im Siegen und Zerstören, aber schwach im Aufbauen und
Versöhnen war. Europa lag vom Nordkap bis zu den Pyrenäen und bald bis Kreta vor seinen Füßen. Zudem
erwuchs bei manchem der besiegten Völker aus dem Abscheu vor jahrhundertelang aufgetretenen
zerfleischenden Kriegen manch guter Wille zur Zusammenarbeit oder, wenn man so will, zur „Kollaboration“.
Aber Hitler wußte mit den Siegen nichts Gedeihliches anzufangen, nichts, was Hoffnungen geweckt hätte.
Nirgends wurden vorhandene Kräfte gestärkt oder neue hinzugewonnen, welche die strahlenden Siege der
Wehrmacht auf eine dauerhafte Grundlage hätten stellen können.
Ausschlaggebend für das Schicksal Deutschlands war aber, daß sich während des Frankreichfeldzugs schon der
Feldzug ankündigte, den Deutschland nicht mehr gewinnen konnte. Bereits während der Kämpfe um Dünkirchen
äußerte Hitler sich befriedigt, daß der sinnlose Krieg gegen England bald beendet sein werde, so daß er sich nun
„seiner eigentlichen Aufgabe im Osten“ zuwenden könne.
Gleichzeitig wird Stalin aktiv, wohl weil er annimmt, das Reich werde lange im Westen gebunden und damit im
Osten wehrlos sein. Von Finnland fordert er gewichtige neue Konzessionen, am Tage des deutschen
Einmarsches in Paris präsentiert er den Litauern ein Ultimatum. Wenig später fallen auch Estland und Lettland.
Ostpolen hat Stalin schon. Aber südlich schließt sich Rumänien an, dem er Bessarabien und die Bukowina
abpreßt. Er stachelt die Bulgaren auf, die 1919 verlorenen Gebiete zurückzufordern, und nimmt mit Jugoslawien
diplomatische Beziehungen auf. Der ganze Balkan gerät in Unruhe; das finnische Nickel und das rumänische Öl,
ohne die Deutschland nicht auskommen kann, sind bedroht, und bei alledem ermuntert England Stalin kräftig,
sich zu bedienen.
Mit dem unerwartet raschen deutschen Sieg in Frankreich tritt wieder Ruhe ein. Doch die Frage bleibt, was
geschehen wäre, wenn der Feldzug sich festgefahren und zu einem langwierigen Ringen der Kräfte geführt hätte.
Und damals blieb die Frage, was die Zukunft bringen werde.
Jedenfalls weiß der heutige Betrachter, daß der deutsche Sieg vom Mai/Juni 1940 nicht, wie manch einer zu
jener Zeit geglaubt haben mag, der Beginn einer Friedensperiode gewesen ist. Hierfür fehlten alle
Voraussetzungen. Wie alle politisch ungenutzten militärischen Siege war er ein Sieg ins Leere. Dennoch lohnt
sich das Studium des Feldzugs. Er zeigt die Folgen des Auseinanderfallens von Zivil- und Militärpolitik, von
Außenpolitik und Militärstrategie, und er führt die Folgen des Beharrens auf veralteten taktischen Grundsätzen
vor Augen. Zudem zeigt er Leistungen deutscher Soldaten und erinnert mithin an die Worte, die Frankreichs
Präsident Charles de Gaulle den Deutschen bei einem Staatsbesuch zurief: „Gott (…) weiß, wie schrecklich sie
und wir gekämpft haben (…) Dennoch wollen beide Völker die Erinnerung an den entfachten Mut und an die
erlittenen Opfer bewahren, weil die Ehre der Kämpfenden unangetastet geblieben ist. Denn wenn auch eine
schlechte Politik zu Verbrechen und Unterdrückung führt, so gehört doch die Hochachtung, die sich die Tapferen
entgegenbringen, zum sittlichen Erbe des Menschengeschlechts.“
Generalleutnant a.D. Dr. Franz Uhle-Wettler
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http://www.zuerst.de/archives/326
« Steuergeldverschwendung in München Vietnamesische Schleuserbande »
KZ für Deutsche
Das „NKWD-Lager Nr. 9 Fünfeichen“ war eines von elf sowjetischen Internierungslagern auf dem Gebiet der
späteren DDR. Bis 1949 waren dort ungefähr 15.000 deutsche Frauen, Männer und Kinder eingesperrt. Viele
waren einfach wegen ihrer sozialen Herkunft (Unternehmer oder Akademiker) oder wegen ihrer demokratischen
Gesinnung (Mitglieder von SPD, LDP und CDU) interniert. Über 5.000 starben an Hunger, Seuchen und anderen
Krankheiten. Am 14. März 1990 wurden die ersten Massengräber freigelegt. Im April 1992 begann mit der
Gründung einer Arbeitsgemeinschaft die Aufarbeitung in Neubrandenburg. Im darauf folgenden Jahr wurde am
ehemaligen Lagereingang ein Denkmal errichtet. Im Jahre 1999 wurden 59 Bronzetafeln eingeweiht. Sie tragen
die Namen der 5.169 deutschen Toten des NKWD-Lagers Fünfeichen. Zum 60. Jahrestag der Schließung des
23
„Speziallagers Nr. 9“ wurde im April 2008 eine ursprünglich in der Neubrandenburger Marienkirche verwendete
Stahlglocke im Eingangsbereich der Gedenkstätte geweiht.
Schlagworte: Fünfeichen, KZ, NKWD
Dieser Beitrag wurde vor am Montag, 1. März 2010 um 23:11 Uhr veröffentlicht und unter Geschichte
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http://www.zuerst.de/archives/61
« Einheitsbrief von Ulbricht
„Freiheitliches Gegengewicht“ »
Versenkung der Wilhelm Gustloff
Wilhelm Gustloff
Das im Zweiten Weltkrieg als Lazarett- und Wohnschiff einer U-Boot-Lehrdivision genutzte, einstige
Kreuzfahrtschiff, wurde 1945 für die Evakuierung von Flüchtlingen aus Ostpreußen eingesetzt. Am 30. Januar
legte die Wilhelm Gustloff von Gotenhafen mit Kurs auf Kiel ab, an Bord befanden sich etwa 10.500 Menschen.
Am selben Tage wurde die Gustloff vom sowjetischen U-Boot S 13 entdeckt und versenkt. Lediglich 1.250
Menschen konnten gerettet werden, mehr als 9.000 – meist Frauen und Kinder – starben.
Schlagworte: Ostpreußen, Versenkung, Wilhelm Gustloff
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http://www.zuerst.de/archives/54
« Direkte Demokratie macht Schule
Einheitsbrief von Ulbricht »
Kaiserproklamation in Versailles
Kaiserproklamation
Vor 129 Jahren gründete Wilhelm I. das zweite Deutsche Reich. Die Abteilungen der deutschen Feldregimenter
richteten ihre in Schlachten zerfetzten Fahnen zu einem bunten Wald empor. „Hoch lebe der Kaiser“, hallte es
durch den prachtvollen Spiegelsaal im Schloß Versailles. Mit diesem Akt vollzog sich am 18. Januar 1871 die
feierliche Kaiserproklamation. Wilhelm I. von Hohenzollern, König von Preußen, wurde zum deutschen Kaiser.
Damit war der Zusammenschluß des Norddeutschen Bundes mit Preußen an der Spitze und den süddeutschen
Staaten im Rahmen einer kleindeutschen Lösung vollzogen worden.
Schlagworte: Kaiserproklamation, Versailles, Zweites Deutsches Reich
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From: SLOE Pressedienst Sent: Thursday, May 10, 2012
Subject: SdP-"Spiel um die Welt". Prager und Brünner Theater in der Zwischenkriegszeit
Sudetendeutscher Pressedienst (SdP)Redaktion, Herausgeber, Medieninhaber:
Sudetendeutsche Landsmannschaft in Österreich (SLÖ)
24
Bundespressereferat: A-1030 Wien, Steingasse 25
Telefon: 01/ 718 59 19 * Fax: 01/ 718 59 23
E-Mail: [email protected] www.sudeten.at
ZVR-Zahl: 366278162
Wien/Brünn, am 10. Mai 2012
„Spiel um die Welt“. Prager und Brünner Theater in der Zwischenkriegszeit
Ausgehend von der Brünner Uraufführung des Stückes von Walter Seidl im Jahre
1935 wird Herr PhDr. Zdeněk Mareček vom Institut für Germanistik, Nordistik und
Nederlandistik der Philosophischen Fakultät der Brünner Universität über die
schwierige Stellung des deutschen Theaters in der Ersten
Tschechoslowakischen Republik und von Beziehungen der Brünner Bühne zu
Wien und Prag
am Samstag, dem 26. Mai 2012 um 16.30 Uhr
im Messezentrum Nürnberg, NCC Ost - Saal Krakau, Ebene 2 berichten.
Dazu präsentieren wir an unserem Stand eine Foto-Dokumentation unseres
Projektes 2011
„Das Alte Brünner Stadttheater“
Wir laden Sie dazu sehr herzlich ein !
Informieren Sie sich auch im Internet
unter http://hausderheimat.npage.de/
Wien, am 10. Mai 2012
30 Jahre Museumsdorf Niedersulz
Utl.: Feierliche Eröffnung des MuseumsPortals
am Mittwoch, 16. Mai 2012, 16:30 Uhr Empfang der Gäste, 17:00 Uhr FESTAKT
Essay Mag.Michael Stavaric, Schriftsteller, Chamisso-Preisträger 2012
Statements Neue Blickpunkte für das Museumsdorf
Impulse Dr. Edgar Niemeczek, Geschäftsführer Kultur.Region.Niederösterreich
Referenzen Kurzfilm zum Museumsdorf neu
Festrede und Eröffnung Dr. Erwin Pröll, Landeshauptmann von Niederösterreich
Ökumenische Segnung Prälat Mag. Matthäus Nimmervoll, Stift Lilienfeld
Mag. Paul Weiland, Superintendent der Diözese Niederösterreich
Moderation Mag. Nadja Mader-Müller, ORF Niederösterreich
Musik Weinviertler Kirtagsmusik Ortsmusikkapelle Niedersulz
anschließend DORFFEST
Festzug mit Oldtimershuttles zum Dorfplatz
Niedersulzer Schmankerl und Weine
Neu MuseumsPortal, Tradition und Moderne, Besucherzentrum, Depot, Bauhof,
Neue Parkplätze, Neue Wege, Neue Grünflächen, Streuobstwiesen
ZVR-Zahl: 366278162
Wien/Prag, am 10. Mai 2012
US-Klage gegen Tschechien
Utl.: Aus: „LandesZeitung“ – Zeitung der Deutschen in der Tschechischen Republik,
Prag,
1.Mai 2012, Nr. 9/Jahrgang 18
Im fernen Florida muss sich Tschechien seiner Vergangenheit stellen. Seit Ende April verhandelt ein
Gericht in Fort Lauderdale in Sachen jüdischer Restitution in der Tschechischen Republik.
Eingereicht hat die Klage der Großneffe des böhmischen Kunstsammlers und –mäzens Richard
Popper, Michal Klepetář.
Das Verfahren richtet sich gegen die Tschechische Republik, die Nationalgalerie und das
Kunstgewerbemuseum in Prag. Beide Museen halten in ihren Sammlungen Eigentum von
Holocaust-Opfern, deren rechtmäßige Erben in der Tschechischen Republik leben.
Mit seiner Klage, in der Klepetář vom berühmt-berüchtigten Nazi-Opfer Anwalt Ed Fagan unterstützt
wird, geht es konkret um Kunstgegenstände aus der so genannten Popper-Sammlung. Klepetář
fordert die Herausgabe der Werke der Sammlung sowie der Dokumente, die zur Auffindung ihrer
25
bislang verschollenen Teile führen können. Oder eine Entschädigungs-zahlung in Höhe von 50
Millionen US-Dollar.
„Die tschechischen Richter haben uns das Recht auf das Haus, in dem Popper gelebt hat,
zugesprochen. Gleichzeitig haben sie unseren Anspruch auf die Bilder abgelehnt, die in dem Haus
hingen“, erklärt Klepetář seine Beweggründe. „Und da niemand, einschließlich des tschechischen
Verfassungsgerichts Interesse zeigte, diese Ungerechtigkeit aus der Welt zu schaffen, habe ich mich
entschlossen, mit Hilfe eines amerikanischen Gerichts Gerechtigkeit durchzusetzen“, erklärt
Klepetář.
Sein amerikanischer Anwalt Ed Fagan glaubt nicht, dass Tschechien langfristig seine internationalen
Verpflichtungen ignorieren kann. Diese ist sie unter anderem auch 2009 mit Unterzeichnung der
Theresienstädter Erklärung eingegangen, die die Notwenigkeit unterstreicht, Probleme bei der
Rückgabe von Eigentum zu lösen, das von den Nazis konfisziert wurde. „Unsere Klage gründet auf
einem sehr einfachen Konzept. Keine Regierung, kein Museum und keine Einzelperson kann
Eigentum besitzen, dass Opfern des Holocaust gestohlen wurde“, sagt Fagan.
Daher sei das ganze Verfahren von vornherein klar. „Vor allem, da die einzelnen Werke der PopperSammlung dieser schon eindeutig zugeordnet wurden.“ so Fagan. Die tschechische Regierung,
meint er, könne daher die amerikanischen Richter nicht mehr aufhalten, egal mit welchem Argument.
Tatsächlich haben Opfer des Nazi-Regimes schon in der Vergangenheit Restitutions- und
Schadensersatzansprüche von Opfern des Nationalsozialismus durchgesetzt, zum Beispiel auch im
Falle von Zwangsarbeitern. Sollten die Richter in Florida im Sinne von Michal Klepetář entscheiden,
setzen sie ein Signal für diejenigen, deren Restitutionsansprüche noch offen sind.
Alexandra Mostýn
Die LandesZeitung wurde 1994 gegründet und erscheint vierzehntägig. Sie wird herausgegeben von
der Landesversammlung der Deutschen in Böhmen, Mähren und Schlesien und versteht sich als
Medium des deutsch-tschechischen Dialogs.
www.landeszeitung.cz
Informieren Sie sich auch im Internet unter http://hausderheimat.npage.de/
Wien, am 9. Mai 2012
Zum gestrigen Totengedenken am Heldenplatz in Wien
Utl.: Es sprach kein offizieller Vertreter der Sudetendeutschen Landsmannschaft in
Österreich, wie APA und andere Medien berichteten
Beim gestrigen würdigen Totengedenken des Wiener Korporationsringes (WKR)
sprach – mit Mütze und Band seiner Akad. Burschenschaft Gothia zu Wien – DDr.
Alfred Oberwandling. Er ist ein vertriebener Sudetendeutscher – wie 3 Millionen
andere auch, für die das Kriegsende 1945 den Beginn der brutalen Vertreibung und
Beraubung bedeutete. Über 241.000 Landsleute überlebten diesen Völkermord
nicht. Ihr Schicksal hat er in seiner Rede angesprochen und ihrer gedacht.
Gerhard Zeihsel, Bundesobmann
Informieren Sie sich auch im Internet unter http://hausderheimat.npage.de/
Wien/Brünn, am 9. Mai 2012
Bericht vom Brünner Begegnungszentrum aus Brünn/Brno
Im Verlaufe des letzten Monats konnten wir zwei herausragende Ereignisse mitverfolgen:
Zum einen die Vorträge und Berichte des deutsch-amerikanischen Historikers
Dr. Martin Bachstein über die politische Welt der Ersten Tschechoslowakischen Republik
mit Schwerpunkt auf der Entwicklung innerhalb der deutschen Sozialdemokratie.
Dr. Bachstein berichtete nicht nur im Brünner Begegnungszentrum, sondern auch im
Rahmen von Vorlesungen auf der Philosophischen und Pädagogischen Fakultät der Brünner
Universität. Im Begegnungszentrum konnten wir zu diesem Vortrag Gäste der Gemeinschaft
„Wischauer Sprachinsel“ unter der Führung von Frau Rosina Reim, Herrn Dr. Zdeněk
26
Mareček mit zahlreichen Studierenden der Brünner Germanistik, sowie den Vorsitzenden
des Fördervereins für Städtepartnerschaften Leipzig/Brünn, Herrn Dr. Thomas Krzenck
sehr herzlich begrüßen. Wir freuen uns sehr über den Erfolg dieser Veranstaltung.
Besonders aber danken wir den Verantwortlichen, vor allem den Herren Professor Dr. Jiří
Malíř sowie Dr. Martin Markel und Dr. Jan Budňák für die Einladung sehr herzlich. Herrn Dr.
Bachstein danken wir für seine Bereitschaft, nach Brünn zu kommen und dort über bisher
wenig bekannte Themen zu berichten, ebenfalls sehr herzlich.
In einigen Teile der Veranstaltungen können Sie wie immer, auf unseren Webseiten Einblick
nehmen. Wir werden noch in den nächsten Tagen einige schriftliche Berichte hinzufügen.
http://freunde-bruenns.jimdo.com/veranstaltungen-2012/die-dsap-in-der-erstentschechoslowakischen-republik-vorträge-im-bgz/
http://freunde-bruenns.jimdo.com/veranstaltungen-2012/die-dsap-in-der-erstentschechoslowakischen-republik-vorträge-an-der-brünner-uni/
Aktive Städtepartnerschaft zwischen Brünn und Stuttgart
Ein weiteres sehr schönes Ereignis war der Stapellauf des ganz neuen Ausflugsschiffes
„Stuttgart“ auf dem Brünner Stausee. Ein Ereignis, welches im Rahmen der
Städtepartnerschaft Brünn-Stuttgart auch die Bürgermeisterin für Soziales der Stadt
Stuttgart, Isabel Fezer, nach Brünn brachte. In einer Zusammenfassung des Brünner
Primators, Roman Onderka, erfuhren die zahlreichen Gäste, wie so eine Unterstützung im
Rahmen der Städtepartnerschaft bereits funktionierte. Besonders lobte Roman Onderka
dabei die Zusammenarbeit bei der Umgestaltung der administrativen Prozesse anlässlich
des EU-Eintritts der Tschechischen Republik. Die dafür erforderliche Umstellung der
Administration sei eine gigantische Arbeit und wäre ohne die Unterstützung und Erfahrung
aus der Partnerstadt kaum möglich gewesen.
Auch hierzu haben wir für Sie ein paar Eindrücke mit gelungenen Bildern auf unseren
Webseiten:
http://freunde-bruenns.jimdo.com/veranstaltungen-2012/städtepartnerschaftstapellauf-der-stuttgart-in-brünn/
Informieren Sie sich auch im Internet unter http://hausderheimat.npage.de/
Wien, am 9. Mai 2012
Mit dem Fahrrad auf den Spuren von „Töten auf Tschechisch“
Von Montag, 30. Juli bis Freitag, 3. August 2012
Dipl. Ing. Jiri Blažek, ein junger Chemiker, Chemielehrer und Angestellter der Akademie der
Wissenschaften in Prag führt heuer zum zweiten Mal eine Fahrradwanderung durch die
Sudetendeutsche Geschichte durch. Die Radtour steht unter dem Leitwort „Musste es
geschehen?“ und führt uns zu den unmenschlichen Ereignissen des Jahres 1945. Zugleich
sehen wir uns die Situation der damaligen „einzigen Demokratie in Mitteleuropa“ der
Zwischenkriegszeit näher an. Wie verhielt sie sich zu den Minderheiten, welche Außenpolitik
verfolgte sie, was wurde unternommen, um dem Schlimmsten vorzubeugen. War es wirklich
eine Insel des Wohlstandes, der Freiheit und der Menschenrechte – „ein wirkliches Paradies
zum Ansehen“, oder war es anders?
Diesmal führt die 5-tägige Tour durch Südmähren. Von Neubistritz/Nová Bystřía,
Zlabings/Slavonice, über Znaim/Znojmo und Nikolsburg/Mikulov nach Brünn/Brno. Sie
können mit dem Fahrrad (Mountainbike, Trekkingrad od. normalem Straßenrad) oder
gegebenenfalls auch mit dem Auto reisen. Täglich erwarten uns zwischen 30 und max. 64
27
km auf leichtem bzw. mittelschwerem Terrain. Für die Teilnehmer im Auto wird jeweils immer
ein Treffpunkt vereinbart, damit sie am kompletten Programm teilnehmen können.
Während der Veranstaltung ist der Transport des Gepäcks zwischen den jeweiligen
Übernachtungsplätzen gesichert. Die Verpflegung während der Fahrt erfolgt auf
Selbstversorgerbasis, die Übernachtung in Pensionen entlang der Fahrtroute. Abends gibt
es ein Kulturprogramm in Form von Referaten, Diskussionen und Doku-Filmen,
gegebenenfalls freie Unterhaltung.
Die jeweiligen Etappen sind so geplant, dass sie auch für nicht so geübte Radfahrer zu
bewältigen, und im Falle unvorhersehbarer Ereignisse jeweils Alternativmöglichkeiten
vorgesehen sind.
Es wird mit einer Teilnehmeranzahl von 20-25 Personen gerechnet. Bitte um umgehende
Anmeldung. Derzeit stehen noch ca. 10 Plätze zur Verfügung!
Der Preis beträgt 3.000 kc (=120 Euro) pro Teilnehmer. Wir ersuchen Sie den Betrag auf
das Konto Nr. 4610073574 bei der Sparkasse Vogtland, BLZ 87058000, Inhaber Jiri Blazek
(IBAN: DE13870580004610073574, BIC-/SWIFT-Code: WELADED1PLX), einzuzahlen. Bei
Verwendungszweck geben Sie bitte Ihren Namen und „Fahrradtour“ ein. Im Betrag sind
Unterkunft, Gepäcktransport und Informationsmaterialien enthalten. Die Verpflegung (falls
nicht bei Unterkunft inbegriffen) erfolgt auf Selbstversorgerbasis.
Nähere Auskünfte bzw. Anmeldung:
Bei Dkfm. Hans-Günter Grech, Wien, Tel. (0043) – (0) 664 414 93 75, E-Mail
[email protected] oder direkt bei Herrn Ing. Blažek, E-Mail [email protected] !
PS:
Die Details der Radtour samt GPS-Routenplan können Sie auch unter
www.jiny-svet.com/cyklo-de („Auf den Spuren von Töten auf Tschechisch“) im Internet
„googeln“!
Informieren Sie sich auch im Internet unter http://hausderheimat.npage.de/
Wien/Berlin, am 8. Mai 2012
Sammlungsstücke der Vertriebenen bei 7. Biennale im Deutschlandhaus in
Berlin
Utl.: Die Schriftstellerin Jenny Schon aus Trautenau, Nordböhmen berichtet
„Ich war heute in der Ausstellung der 7. Biennale im Deutschlandhaus in der
Stresemannstaße in Berlin-Kreuzberg, wo erstmals die ersten Sammlungsstücke von
vertriebenen Menschen ausgestellt werden, die später mal, nach Umbau des
Deutschlandhauses, in einer Dauerausstellung der Stiftung Flucht Vertreibung
Versöhnung (SFVV) des DHM präsentiert werden.
Auch von mir sind drei Schaukästen bestückt:
 ein paar Fotos, die meine Mutter mitnehmen konnte bei der Wilden Vertreibung
aus Trautenau/Trutnov im Juli 1945 in ihrem ledernen Theatertäschchen, das
auch ausgestellt ist,
 ihr besticktes Tüchlein, einst in die Jackettasche gesteckt, ihr Hochzeitsbild, ihr
ČSR- Ausweis mit tschechisiertem deutschen Namen: Schonová,
 mein Kinderwagenkissen, das mir bis heute als Kuschelkissen diente, in dem alle
meine Träume und Tränen schlummern (tat sehr weh, es herzugeben!), meine
Bücher, "Der Graben", "Postelberg Kindeskinder", "Böhmische Polka", in denen
ich meine Träume und Traumen in Worte gefasst habe...
Es kamen, da es im Rahmen der Kunstausstellung ist, junge Leute, die alles genau
beäugten, auch mein Kissen!
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Ich wollte schon rufen, das ist mein Kinderwagenkissen aus Trautenau über Brühl
nach Westberlin gekommen... es ist wie meine zweite Haut...bitte nicht anfassen, es
ist eine sehr alte Haut, trägt die alte europäische Geschichte lasst sie schlafen, sie
staubt... aber die jungen Leute wollten es wissen, drückten ihre Nasen platt an dem
Glas der Vitrinen und verglichen Katalog und Wirklichkeit...sie wussten nicht, dass
sie im Raum war: ich...“
Ausstellung im Deutschlandhaus, Stresemannstraße 90, Berlin-Kreuzberg,
bis zum 1. Juli 2012, Di-So 12-20 Uhr
Informieren Sie sich auch im Internet unter http://hausderheimat.npage.de/
Wien, am 8. Mai 2012
Heimattreffen in Joslowitz voller Erfolg
Utl.: Gedenken am Heimatfriedhof mit Ansprache von NRAbg.a.D. Kapeller
Am 5.Mai 2012 war wieder großer Tag für Joslowitz/Jaroslavice in Südmähren, nahe
Zwingendorf, NÖ. Am dortigen Friedhof fand eine würdige Gedenkfeier für die Toten
der Marktgemeinde vor dem Kriegerdenkmal des 1.Weltkrieges statt. Der
Musikverein Wien-Leopoldau umrahmte das Gedenken an die Toten der Heimat.
Herr Petschinka erinnerte daran, in welchen Ländern die Vertriebenen von 1945/46
seither leben. Den Höhepunkt bildete die Ansprache von NR-Abg.a.D. Ing. Norbert
Kapeller, welcher u.a. ausführte:
„Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem man nicht vertrieben werden kann
(Jean Paul).
Ohne Erinnerung gibt es weder Vergangenheit, Gegenwart noch Zukunft. In der
Vergangenheit lebt sie, die Gegenwart prägt sie, die Zukunft lenkt sie.
In höchster Gefahr kann die Erinnerungsfähigkeit zur einzigen Rettung werden, die
schützt, abschirmt, die Kraft, Mut und Überlebenswillen nährt.
Die Erlebnisgeneration – Sie, die von ihrer geliebten und so wunderschön lieblichen
Heimat Südmähren vertrieben wurden – wissen um die Bedeutung dieses Satzes.
In diesem Paradies leben heute wieder viele Heimatverlorene wie die Südmährer, die
Joslowitzer, die als Kinder und Jugendliche die Härte und Unmenschlichkeit von
Krieg und Verfolgung in einem Ausmaß, das sich unserer heutigen Vorstellungskraft
entzieht, am eigenen Leib erfahren haben.
Sie ziehen wieder ein in die Häuser und Dörfer der Erinnerung, spielen in den
Gassen mit den Freunden ihrer Kindheit, Sprüche und Redensarten von früher, von
daheim, leben auf, kommen wieder an die Oberfläche, schwingen durch den
Lebensabend, wo die Arbeit verrichtet, die Kinder versorgt, die Ernte eingebracht ist.
Und uns, ihren Kindern, öffnen sie die Tore zu diesen Gärten, oft zaghaft, vorsichtig,
unserer Reaktionen nicht sicher.
Zu tief sitzen die Wunden und Traumata, um sich durch unreflektierte, manipulierte,
unfundierte, voreilige und arrogante Beurteilungen neuerlich verletzen zu lassen.
Das Leben mit dem Wissen um die Vergangenheit, um das Schicksal seiner eigenen
Familie wird zum eigenen Leben – es wird zum Auftrag.
Die Aufgabe der Erlebnisgeneration war es, sich seiner Heimat, seiner Freunde,
seiner verlorenen Welten zu erinnern.
Unser Aufgabe – die Aufgabe der mit der Gnade der späten Geburt ausgestatteten
ist es – sich zu dieser Herkunft zu bekennen, um sie dem Vergessen zu entreißen.
Es geht nicht um Vergeltung, Revanchismus, um das Fortschreiben tradierter
Stereotypen oder Ressentiments.
Es geht alleine um das Wissen was wirklich war und wahr ist.
Es geht schlicht weg um unsere eigene Herkunft, um unsere eigene Geschichte.
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Ich durfte oft an Ihren Gedenkfeiern am Kreuzberg in Klein Schweinbarth teilnehmen
und mit jedem Mal wusste ich besser, konnte ich es intensiver fühlen, welch
liebliches Land ihre Heimat war.
Nun habe ich die Gelegenheit, zum ersten Mal „herüben“, in Ihrem Südmähren, in
Ihrem Joslowitz, zu reden. Dafür bedanke ich mich sehr herzlich – sehr herzlich bei
Komm Rat Erhard Frey.
Natürlich sage ich jetzt Ihnen Bekanntes – nur es muss immer wieder ausgesprochen
werden. Dieses Städtchen hatte 1910 2.408 Einwohner und davon waren 2.398
Deutsche – das sind 99,6 Prozent. Es liegt 2 km von der österreichischen Grenze in
einer Höhe von 189 m eingebettet im fruchtbarsten Land und war Teil des
Gemüsegartens der Reichs-, Haupt- und Residenzstadt Wien.
Und genau aus diesem lieblichen Fleckchen Land, aus Ihrem Städtchen wurden Sie
1945 verjagt, vertrieben, enteignet, vergewaltigt und ermordet – nur weil sie zu den
99,6 Prozent der Bevölkerung dieses Landstriches gehörten – nur weil sie deutsch
sprachen und somit kollektiv, überproportional und ungerechtfertigt für die
Gräueltaten der Nazis verantwortlich gemacht wurden.
Und in unserem derzeit Krisengeschüttelten, aber alternativlosen Europa gilt es, die
guten Beispiele zu suchen, um den Verweigerern den Spiegel vorzuhalten.
Serbien, an der Pforte zu unserem Europa, hat jetzt ein beispielhaftes
Restitutionsgesetz und Rehabilitierungsgesetz geschaffen, aufgrund dessen nun alle
entrechteten Donauschwaben Wiedergutmachung einfordern können. Auch Kroatien
tut das seinige.
Und dann gibt es Länder die sich einer Lösung ihrer eigenen Geschichte
verschließen. Ja für Sie als Erlebnisgeneration ist das schlimm. Sie nehmen viel
Gram, viel Trauer und viel Unaufgearbeitetes mit in Ihre Ewigkeit.“
Anschließend sprach Franz Longin, der Sprecher der Südmährer – er war aus
Stuttgart angereist, zu den über hundert Versammelten und dankte ihnen für ihre
Treue zur Heimat, Konrad Pristl trug in seiner überzeugenden Art Heimatgedichte
vor und Dr. Manfred Frey dankte den vielen Gästen aus Deutschland und Österreich
– besonders Reichsgraf Wilhelm von Spee mit seinem Sohn –den früheren
Schloßbesitzern – für ihr Kommen.
Anschließend feierten Domdekan von St. Stephan, Karl Rühringer mit dem örtlichen
Priester und Schul-Bruder Clemens Ladner aus Strebersdorf die Maiandacht in der
Schlosskapelle. Ein Gast aus Zwingendorf spielte Marienlieder auf der Orgel, die von
den über zweihundert Besuchern mitgesungen wurden. Dr. Rühringer schilderte in
seiner Predigt seine Vertreibung 1945 aus dem nahen Groß-Tajax aus der Sicht
eines 5-jährigen Buben. Winfried Kisling trug ein Heimatgedicht von Hilde Schabel
vor und mit dem Lied „Wahre Freundschaft“ endete die Andacht.
Der neue österreichische Schlossherr Dr. Sigurd Hochfellner führte sehr viele
Interessierte durch das in Renovierung befindliche Joslowitzer Schloss mit seinen
365 Räumen.
Vorankündigung:
Schlosskonzert in Joslowitz mit dem Musikverein Wien-Leopoldau
„Blasmusik aus Österreich, Tschechien und dem Rest der Welt“
am Samstag, 30. Juni 2012 um 17:00 Uhr, Eintritt: € 6,-Musikalische Leitung: Herbert Klinger
Informieren Sie sich auch im Internet unter http://hausderheimat.npage.de/
30
From: Franz Chocholatý Gröger Sent: May 10, 2012
Subject: 100 Jahre Hans-Kudlich-Warte Výročí
100 let rozhledny Hanse Kudlicha
D: - Im Jahr 2013 besteht die Hans-Kudlich-Warte in Lobenstein/Úvalno bereits 100 Jahre.
CZ: - V roce 2013 oslaví rozhledna Hanse Kudlicha v Úvalně již 100 let od svého založení.
CZ:HANS KUDLICH – OSVOBODITEL SEDLÁKŮ Dne 25. října 1823 se narodil Hans Kudlich
http://www.hans-kudlich.cz/
http://www.hans-kudlich.eu/
HANS KUDLICH – DER BAUERNBEFREIER Am 25. Oktober 1823 kam Hans Kudlich als
jüngster Sohn, als sechstes von acht die Geburt überlebenden Kindern eines relativ begüterten,
doch robotpflichtigen Bauern in Lobenstein, zur Welt. Noch als sich das neu gewählte Parlament
in Wien mit der Geschäftsordnung befasste, hat Hans am 24. Juli 1848, als jüngster
Abgeordneter des Österreichischen Reichstages, den Antrag auf Befreiung der Bauern von
Zehent, Robot und allen Untertänigkeitsverhältnissen gestellt. Es folgten nämlich ausgedehnte
Parlamentsdebatten, auch Zusatz- und Gegenanträge wurden eingebracht, bis schließlich nach
mehreren Kampfabstimmungen am 1. September 1848 im Reichstag das sogenannte „RobotBefreiungsgesetz“ beschlossen wurde. Am 7. September wurde es verkündet und damit war es
rechtskräftiges Gesetz. Am 9. September sanktionierte dann Kaiser Ferdinand I. dieses „RobotBefreiungsgesetz". Auch wenn sich Kudlich in der Grundentlastungsfrage nicht in allen Punkten
durchsetzen konnte, das Gesetz war ein Erfolg und ein großer Schritt nach vorn. Es brachte
tatsächlich die Befreiung der Bauern, es hatte aus herrschaftlichen Untertanen
gleichberechtigte Staatsbürger gemacht. Das Gesetz war in einer Zeit des stark zunehmenden
Nationalismus eine große übernationale sozialpolitische Tat. Das Gesetzeswerk ist zudem das
einzige dieses Parlaments, das auf Dauer Bestand hatte. Es kam 11,7 Millionen
Landvolkangehörigen mit 17 Millionen Hektar landwirtschaftlicher Fläche zugute. Er verlor seine
geliebte Heimat. Wegen Aufwiegelung des Volkes wurde er per Haftbefehl gesucht und er wurde
am 31. Oktober 1851 im bayerischen Zweibrücken und am 10. März 1854 vom Landesgericht in
Wien in Abwesenheit zum Tode verurteilt. In den USA begann für ihn eine neue Lebensepoche.
Am 10. November 1917 verstarb Kudlich im Alter von 94 Jahren in Hoboken, USA. Seine Asche
und die seiner Frau Luise, geb. Vogt, wurden am 01. Oktober 1925 in Lobenstein im Mausoleum
der Hans-Kudlich-Warte beigesetzt. Die Leistung Kudlichs wurde von der -zumeist deutsch
sprechenden- Bevölkerung überaus geschätzt und anerkannt. Dennoch ist es verwunderlich, dass
ihm bereits zu Lebzeiten mindestens 18 Denkmäler gewidmet wurden. Dies ist eine Ehre, die nur
sehr bedeutenden oder sehr beliebten Persönlichkeiten zuteilwird. Insgesamt gibt bzw. gab es in
Tschechien 64 Kudlich-Denkmäler, doch es dürfte ihre Anzahl noch höher sein.
In Österreich erinnern zehn Denkmäler oder Gedenktafeln an den Bauernbefreier, in
Deutschland sowie in den USA je eines.
CZ:HANS KUDLICH – OSVOBODITEL SEDLÁKŮ Dne 25. října 1823 se narodil Hans Kudlich
jako nejmladší syn, šestý v pořadí z osmi přeživších dětí relativně majetného, avšak robotu
vykonávajícího sedláka v Úvalně. V době, kdy se nově zvolený parlament ve Vídni zabýval jednacím
řádem, podal Hans, nejmladší poslanec rakouského říšského sněmu, dne 24. července 1848 návrh
na zrušení poddanských vztahů včetně všech z toho vyplývajících povinností jako roboty a
desátků. Následovaly rozsáhlé parlamentní debaty, byly též podány dodatečné žádosti a
protinávrhy až byl nakonec po mnoha nelehkých hlasováních dne 1. září 1848 v říšském sněmu
schválen tzv. „zákon o zrušení roboty“. 7. září byl zákon přijat a 9. září císař Ferdinand I. tento
31
„zákon o zrušení roboty“ schválil. Ačkoliv se Kudlich nemohl prosadit ve všech bodech otázky
základního zbavení poddanství, zákon byl úspěšný a stal se velkým krokem vpřed. Osvobodil
sedláky, z panských poddaných se stali rovnoprávní občané. V době rostoucího nacionalismu byl
zákon velkým sociálně-politickým činem. Spis zákona byl ostatně jediným tohoto parlamentu,
který navždy přetrval. 11,7 miliónů členů rodin venkovanů získalo zpět sedmnáct milionů hektarů
zemědělské půdy. Pozbyl svou milovanou vlast. Z důvodu pobuřování národa byl na něj vydán
zatykač a 31. října 1851 v bavorském Zweibrückenu a 10. března 1854 Zemským soudem ve Vídni
byl v nepřítomnosti odsouzen k trestu smrti.V USA pro něj začalo nové životní období. Dne 10.
listopadu 1917 zemřel Hans Kudlich ve věku 94 let v Hoboken, v USA. Zpopelněné ostatky Hanse
Kudlicha a jeho ženy Luise, rozené Vogtové byly 01. října 1925 uloženy v Úvalně do rozhledny
Hanse Kudlicha. Kudlichova práce byla nesmírně oceňována především německy mluvícím
obyvatelstvem . Je úžasné , že za dobu jeho života mu bylo věnováno 18 pomníků. Je to čest, jež
se dostane pouze významným nebo velmi oblíbeným osobnostem. Celkem se v České republice
nachází 64 pomníků věnovaných Hansi Kudlichovi, ovšem toto číslo by mohlo být ještě vyšší. V
Rakousku se nachází deset pomníků nebo pamětních tabulí jako vzpomínka na osvoboditele
sedláků, v Německu a v USA vždy po jednom pomníku.
9.5.2012
http://www.thenews.pl/1/10/Artykul/25036,Russian-news-investigates-%E2%80%98Polishconcentration-camps
PR dla Zagranicy
Peter Gentle 26.05.2011 10:52
The news programme of Russian's leading state television channel screened a report last
night about “Polish concentration camps” and “veiled genocide” operated, it said, during
the Polish-Bolshevik War (1919-1921).
-Professor Giennadij Matwiejew from Moscow University was amongst those interviewed in the report. The
academic questioned the veracity of Polish estimates of the numbers of Soviet victims following a war that
Poland, which had just regained its independence after over a century of partitions, unexpectedly won against the
might of Trotsky‘s Red army.
“The Poles never provided us with lists of the dead, although they were obliged to do so under the terms of the
Treaty of Riga,” he said.
“I do not no how they work out the estimate of 18,000 – 20,000,” he added.
Some Russian estimates reach at least 10,000 higher.
According to Polish historians, and some Russian historians, the deaths of the Red Army internees were due to
illness and malnutrition.
However, yesterday's report added further grist to the mill, with allegations of sadism on behalf of the Polish
camp commanders. The programme went as far as to suggest that in some cases, executions were ordered.
In conclusion, the report declared that the appalling standards of the camps amounted to “a veiled genocide.”
Katyn fallout?
In Poland, the focus on the camps is being interpreted as a manner of balancing out the Katyn crime of the
Second World War, during which 22,500 Poles, mainly reserve officers, were shot on Stalin's orders.
“Harsh words need to be used here,” said Professor Andrzej Kunert of the Council for the Protection of Sites of
Struggle and Martyrdom.
“This is a desperate attempt - and many fear to use the word - to "justify" the Katyn massacre.
Marcin Bosacki, a spokesman for the Ministry of Foreign Affairs, reveals that a letter of complaint has been sent
to the television channel, which he describes as “operating under the dictates of the propaganda of Russian
authorities.”
The matter of the Soviet victims of Polish camps often comes to the fore when Katyn is in the news.
Earlier this month, there was a furore when unidentified persons installed a plaque on a monument in Strzalkow,
Western Poland.
The Russian inscription referred to Polish death camps, and was seen as a riposte to an official
Polish plaque that was intended to be installed at Smolensk (site of the 2010 air disaster)
32
referring to the “genocide” of the World War II Katyn crime. (nh/pg) tags: polish-bolshevik war,
soviet union
http://altermedia-deutschland.info/content.php/1186-8-Mai-Befreiung-von-denKriegstreibern?s=2f40277410ea0771c17a7c6e62e8cc30

8. Mai: Befreiung von den Kriegstreibern?
Ja, so haben’s wir gelernt – ein Leben lang! Besser: so ist’s uns gelehrt worden. Von den Gelehrten und Autoritäten. Kinder und
Jugendliche verinnerlichen natürlich solche Lehre. Bis heute! Die Eltern haben uns zwar gesagt, daß alles ein bißchen anders
gewesen wäre, aber das verstärkt ja eher noch die Kritik in der Phase jugendliche Rebellion. Und so erinnere ich mich an
nächtelange erregte bis verzweifelte Diskussionen mit dem Vater, besonders wenn wir zuvor zu Schrumpfköpfen,
Lampenschirmen aus Menschenhaut, Erschießungsanlagen und Gaskammern in Buchenwald geführt wurden. Doch ist nicht
auch die Vorsicht der Eltern gegenüber ihren Kindern verständlich, ihnen nicht alles zu sagen, was sie wissen? Um der
Entwicklung und Zukunft ihrer Kinder willen. Damals wie heute – leider!
Und ist es diesbezüglich heute so viel anders als in der DDR?
Lehren die Gelehrten und Autoritäten heute anderes als die vor 50 Jahren? Ich stand einst kurz vor dem Rauswurf vom GoetheGymnasium in Weißenfels, nur weil ich unverfroren die Bemerkung fallen ließ, daß Stalin und Hitler gemeinsam den Krieg
begonnen hätten und sich Polen geteilt. Wer war alles Kriegstreiber? Darf man diese Frage heute stellen – 67 Jahre nach der
‘Befreiung’? Ich selbst habe – insbesondere durch die nahezu grenzenlosen Möglichkeiten des Internets – viel dazu lernen
müssen und feststellen dürfen, daß die Aussagen meiner Eltern näher an der Wahrheit waren als alles, was die Gelehrten und
Autoritäten damals wie heute sagen. Zuerst wurde deutlich, daß nahezu alles, was mir vor bald 50 Jahren in Buchenwald
vorgeführt wurde, erstunken und erlogen war – Greuelmärchen: vom Schrumpfkopf aus dem Hamburger Völkerkundlichen
Museum bis zur dortigen Gaskammer. Und seitdem gehe ich der Frage nach:
Warum wurden und werden wir so erbärmlich belogen?
Ich lese, daß der eigentlich von mir verehrte Gruselregisseur Alfred Hitchcock 1945 eingeflogen wurde, um sein Können für die
Aufklärung (Propaganda?) einzusetzen; Daß ehemalige Wehrmachtssoldaten berichten, daß ihre ausgemergeltsten Kameraden
für Filmaufnahmen in Häftlingskleider gesteckt wurden; Daß Leichen von in den Rheinwiesenlagern verreckten deutschen
Soldaten zu den Aufnahmen ins KZ gekarrt wurden; Daß die verschwundenen Filmdokumente über die Leichenberge und
Verbrennung der Dresdner Bombenopfer praktische Verwendung bei den Befreiern gefunden hätten; Ich sehe die
Bekanntmachung des rheinischen Landrates von Mitte 1945, daß das Füttern der deutschen Soldaten im Lager bei Todesstrafe
verboten ist. Wollten die alliierten demokratischen Kämpfer für das Menschenrecht, daß sie krepieren? An Seuchen, verhungern
oder einfach in der Fäkaliengrube ersaufen? Und ich sehe die Bilder vom Wannsee-Protokoll oder dem Frank’schen Tagebuch,
wo selbst der Laie merken muß, daß da viele Leute am Werke und Gaukeln(?) waren;
Und keiner unsrer Gelehrten sagt etwas dazu?
Sind sie alle mit Blindheit geschlagen? Zumindest die Deutschen? Heute feiern sie alle Befreiung – möglichst noch bei den
Siegesfesten der Alliierten. Ist das noch normal, wenn man gestern noch von neuentdeckten Massengräbern erschlagener
Deutscher im Sudetenland oder von Ostpreußen bis Jugoslawien runter und von Dänemark bis in den ehemaligen holländischen
Kolonien gelesen hat. In allen deutschen Landen sowieso. Natürlich erfährt man solches nicht in den Hauptmedien. Dort kommt
das nicht vor und würde nicht zu den Dienern und Dankesworten passen, die Gauck, Merkel oder Westerwelle gerade irgendwo
bei den Totschlägern und ihren Nachfahren absolvieren. Denn die Millionen Vergewaltigten und Erschlagenen sind deutsche
Kinder, Frauen, Alte und Soldaten.
Wer sehen w i l l, kann sich’s im Internet anschauen!
Aber das würde zum Nachdenken zwingen und wer will das schon in der bundesdeutschen Spaßgesellschaft? Doch, ab und an
sickert etwas durch in die deutsche Wissenschaftswelt. Der Historiker Markus Krzoska geht in den “Vierteljahresheften für
Zeitgeschichte” der Frage nach, wieviele Volksdeutsche am ‘Bromberger Blutsonntag’, dem 3./4. September 1939 ermordet
wurden. Insgesamt sind wohl mindestens 5.500 Deutsche 1939 in Polen bei Progromen erschlagen worden. Über die Zahl der
ermordeten deutschstämmigen Soldaten in der polnischen Armee ist bis heute nichts ermittelt. Es war also nicht blos eine
Mobilmachung im März 1939, die ja einer formellen Kriegserklärung gleichkommt, sondern es steckte Methode dahinter. Es gab
Verhaftungslisten für Deutsche,
Konzentrationslager für Deutsche wurden wieder vorbereitet,
die Bevölkerung bereits seit Jahren propagandistisch auf den deutschen Feind eingestellt. Polen sollte endlich vollständig bis an
Oder und Ostsee erweitert werden, auf jeden Fall die freie (Völkerbund-) Stadt Danzig annektiert. Und dieser tolle Bund hätte
sicher wie bisher tatenlos zugesehen bei allem, was Polen bis dato sich militärisch erobert hatte, von Oberschlesien angefangen.
Und England, Frankreich und die USA unterstützten Polen in dieser provokativen Kriegstreiberei. Und sie warnten Polen auch
nicht, als sie unmittelbar nach Unterzeichnung von der beschlossenen Aufteilung Polens erfuhren. Sie waren sich offenkundig
sicher, daß Polen Deutschland in den Krieg treibt. Denn allen Beteiligten war klar, daß
die deutschen Gebietsabtretungen von Versailles Unrecht bedeuteten.
33
Und auch die Möglichkeit für neue Konflikte. War es geplant? Eindeutig hatte Deutschland eine Fürsorgepflicht für die Millionen
Volksdeutschen in den annektierten Gebieten. Schließlich führen wir heute Krieg in Jugoslawien, Irak, Libyen usw. für die
Rechte fremder Völkerschaften. Um wieviel mehr mußte nun Hitler handeln. Auch eine Nicht-NS-Regierung in Deutschland hätte
handeln müssen angesichts Tausender ermordeter Deutscher, wenn sie nur einen Funken Ansehen, Anstand, Ehre und
Gewissen im Leibe behalten wollte.
Genauso wie jeder andere deutsche Kanzler anstelle von Hitler!
Das wußten die Herren Roosevelt bis Churchill und Stalin erst recht. Der wollte immer schon Europa einsammeln, wenn zuvor
die Kapitalisten sich in einem neuen Kriege verausgabt hätten. Darum hielten sie alles geheim und feuerten Polen noch an, ins
doppelte geöffnete Messer zu rennen. Der polnische Größenwahn machte blind. Endlich nun konnten England und Frankreich
den Krieg erklären – dem verhaßten, wirtschaftlich wieder viel zu stark gewordenen Deutschland. Sie haben Polen nicht sofort
geholfen, denn sie wollten ja, daß Rußland an Deutschlands Außengrenze herankommt für das weitere Geschehen. Das war der
ganze Sinn des Kartells. Das unberechenbare und überstolze Polen war ja das dumme hinderliche Pufferstück zwischen den
beiden Mächten. Also zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen plus einige Krokodilstränen. Ging es den Westmächten also um
Beistand für Polen? Lächerlich!
Dann hätten sie auch Rußland den Krieg erklären müssen!
Russland hatte ja auch Polen überfallen und gleich zehntausende Offiziere und Bürgerliche erschossen (siehe Katyn und andere
Orte!). Auf diese Frage bin ich seinerzeit im DDR-Gymnasium nicht gekommen. Aber heuer will ich’s wissen. Warum hattet ihr
menschen- und (polen?)freundlichen Westmächte nicht auch Rußland den Krieg erklärt? Weil ihr den Krieg nur gegen
Deutschland wolltet? Im Verbund mit Rußland wie im ersten Weltkrieg? Allein hattet ihr Muffensausen? Und Roosevelt mußte
erst noch Pearl Harbor arrangieren, um die amerikanische Bevölkerung kriegsreif zu bekommen. Die Russen durften also halb
Polen und die baltischen Staaten erobern, Mord und Totschlag en masse vollführen, ohne daß es euch nur einen Wimpernschlag
gejuckt hat? Wie das – ihr Demokratie- und Menschenrechtler? Im Gegenteil: Ihr habt sogar noch den polnischen
Exilpräsidenten umgebracht, als der nicht aufhörte, dumme Fragen an Stalin nach dem Verbleib seines Offizierscorps zu stellen!
Das ganze böse Spiel war also zwischen euch drei Westmächten und Stalin von Anfang an abgesprochen?
Anders ergibt dieses Geschichts-Puzzle kein schlüssiges Bild. Es sei denn, unsre genannten politisch korrekten Gelehrten
könnten es endlich einmal dem gesunden Menschenverstande erschließen. Aber bitte nicht mehr doktrinär! In diesem
Zusammenhang wird auch die im Nachlaß des finnischen Generalfeldmarschalls Mannerheim gefundene Kopie eines Vertrages
zwischen Stalin und Roosevelt vom Oktober 1939 plausibel. Nicht zuletzt paßt sie zu der seit Ende 1938 ohne Unterbrechung
laufenden enormen Wirtschaftshilfe der USA an Rußland. Dieselbe konnte auch kein Polenüberfall unterbrechen! Wie kommt
das nur, wie kommt das nur? Wenn man da an heutige Boykotts denkt: Die erfolgen bei weit geringeren Anlässen. Müßte ich
also meine heutige Überschrift ändern derart:
8. Mai 1945: Befreiung durch die Kriegstreiber?
Gut, ein großer Teil unsrer Jugend würde da gar keinen Unterschied mehr feststellen, da ja deutsche Orthographie und
Rechtschreibung weithin zu den Unbekannten zählen. Immerhin dürfen in Abiturarbeiten Hundert derartige Fehler gemacht
werden. Dies tut dem modernen “Reifezeugnis” keinerlei Abbruch. Und schließlich kommen in München heuer ein Viertel aller
Jungen und Mädchen von der Schule, ohne Lesen und Schreiben zu können. Das stört uns alles nicht weiter in der EventRepublik. Schließlich machen wir ja auch möglichst unsern “Alten Fritz” schön kaputt und homo, der dafür gesorgt hatte, daß
eben auf jedem Dorf die Kinder lesen und schreiben lernten und auch Preußen dadurch groß wurde. Aber das ist 300 Jahre her
und Bildung bei unseren Politikern nur insoweit wichtig, als sie gegen Rechts gerichtet sein muß. Eben gegen genau dieses wohl
verhaßte Deutschland. Und genau deshalb feiern sie wohl auch den Tag der Kapitulation so ausgiebig und gerne.
Der Tag, an dem uns die Kriegstreiber ‘befreiten’!
Und je mehr sich diese Erkenntnis in mir breit macht bin ich froh, daß die Generationen meiner Eltern und Großeltern keine
Verbrecher waren. Vielleicht waren im Rückblick die Umstände so – wie ich es kürzlich las: Daß es unmöglich war, das Richtige
aber genauso unmöglich, das Falsche zu tun. Zumindest erklärt sich mir mein lebenslanges Unbehagen gegenüber der
gelernten Geschichtsdoktrin. Und wieder muß ich an die Worte meines Vaters zum siebenten Sinn denken, daß man(n) eben die
wichtigen Dinge im Urin haben muß. Neben dem Spruch in seinem Büro noch von Großvaters Zeiten, nach dem er immer
gehandelt hat:
Das Leben ist ein Kampf, siege!
Quelle: Hans Püschel
1.
Zitat von wehrwolf
"Victor historicum scribet" - Der Sieger schreibt die Geschichte - und genau das haben die
Alliierten getan nach dem sie den zweiten Teil des wohl kalkulierten und durchaus zeitweise gewagten
Plan des zweiten Teil des zweiten dreissigjährigenn Krieges gegen Deutschland erfolgreich umgesetzt
hatten.
Den Beschreibungen von Püschel ist wenig hinzuzufügen, das Geschriebene gibt den Stand der wahren
historischen Zusammenhänge wieder. Die Verdrehung der Realität durch die Alliierten ist alerdings so
gewaltig und über einen so langen Zeitraum erfolgt, dass selbst bei Vorlage eindeutiger und
34
unwiderlegbarer Beweise auch heute noch Zweifel an der Richtigkeit der historischen Tatsachen
geäussert werden. Das wird sich erst ändern, wenn die Realität sich zu ändern beginnt und genau das
tut sie derzeit. Das System ist in der Krise und mit dem Vertrauensverlust im System schwindet auch
das Geld als kondensiertes Vertrauen. Damit ensteht wirtschaftliche Not bei den Massen und
Zukunftsängste kommen auf und exakt da wird der erneuerte Nationalsozialismus seine Alternative
und Perspektiven entfalten. Es verläuft so, wie ER es vorausgesehen hat.
http://altermedia-deutschland.info/content.php/1183-8-Mai-Tag-derBefreiung?s=2f40277410ea0771c17a7c6e62e8cc30

8. Mai – Tag der Befreiung?
Als am 8. Mai 1945 in Europa mit der Kapitulation unserer Wehrmacht der militärische Widerstand eingestellt wurde, bedeutete
dies das Ende der Kampfhandlungen aber noch immer kein Ende des Krieges.
Vielmehr fing der wahre Horror erst an, als kein deutscher Soldat mehr unser geschundenes Volk verteidigen konnte. Raub,
Mord und Vergewaltigung standen an der Tagesordnung, verübt von den Verkündern der Demokratie und Menschenrechte!
Fast siebzig Jahre nach den Ereignissen wird immer noch die geschichtliche Wahrheit verheimlicht und unsere Feinde als
Befreier dargestellt. Unseren Kindern lehrt man in den Schulen Lügen und Halbwahrheiten und verunglimpft den deutschen
Soldaten in einer Weise, die einmalig in unserer gesamten Geschichte ist.Doch wer waren diese Befreier denen die führenden
Demokratten in Österreich und der BRD-GmbH alljährlich am 8. Mai huldigen, während sie Krokodiltränen vergießen wann
immer die Lüge von der „deutschen Schuld“ zur Sprache kommt?
Nehmen wir sie doch etwas genauer unter die Lupe:
Der oberste sowjetische „Befreier“ war Iosseb Dschughaschwili, genannt „Stalin“. Er war krankhaft paranoid und ließ aus
taktischen Gründen Millionen seiner Untertanen bei vollen Getreidespeichern verhungern! Er ließ systematisch zahllose
Andersdenkende und Oppositionelle verschleppen, umsiedeln und ermorden. Er rottete die gesamte nichtkonforme
Führungsschicht aus; ein Verlust von dem sich Rußland bis heute nicht erholt hat.
Seine nähere Umgebung lebte in ständiger Angst vor seinem Verfolgungswahn. Oftmals genügte nur ein unbegründeter
Verdacht um einen Unschuldigen die schwersten Verbrechen anzuhängen und ihn so zur Strecke zu bringen.
In deutsche Gefangenschaft geratene Rotarmisten waren für ihn nichts weiter als Verräter, die er nach Kriegsende in die
sibirischen Todeslager deportierte.
Aber „Onkel Joe“, wie er von seinen amerikanischen Verbündeten genannt wurde, hatte sich während seiner Terrorherrschaft
neben zahllosen Feinden auch einige Freunde gemacht: er ließ nämlich Gesetze in Kraft treten, welche die jüdischen Bürger der
Sowjetunion unter besonderen Schutz stellte und die sich deshalb während seiner Herrschaft besonders „entfalten“ konnten.
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurde ein Dokument veröffentlicht, welches eine 1939 gehaltene Rede Stalins
enthält, in der er im engsten Kreis seine Angriffspläne gegen Deutschland und Europa bekannt gibt:
(http://de.metapedia.org/wiki/Rede_vo..._%28Josef_Stal
in%29)
Der zweite „Befreier“ ist der einstige amerikanische Präsident Franklin Delano Roosevelt. Er und seine meist jüdischen Berater
drängten die USA zum Krieg gegen Deutschland, ungeachtet des Umstandes, daß die Mehrheit der Amerikaner keinen Krieg
wünschte. Obwohl die USA bis Ende 1941 offiziell als neutral galt, unterstütze Roosevelt bereits vor dem US-Kriegseintritt
unsere Feinde mit Waffen und Kriegsmaterial aller Art. Gegen Ende seines Lebens brachte ihn die Syphilis in den Rollstuhl. Eine
Folge dieser Krankheit ist ein Auftreten von Demenz und Gehirnerweichung …
Der dritte „Befreier“ war Winston Churchill. Er trank am Tag eine Flasche Whisky und war so gut wie nie ganz nüchtern. Schon
während der Burenkriege zeichnete sich der spätere Premierminister Britanniens durch besondere Grausamkeit gegenüber
wehrlosen Buren aus. Später machte er sich für den Krieg gegen Deutschland stark, daß restlos vernichtet werden müsse, koste
es was es wolle. Obwohl weltpolitisch nicht so bedeutend wie die anderen beiden Verbrecher, war Churchill doch die
Schlüsselfigur des 2. Weltkrieges. Er trägt schlußendlich die Hauptschuld am Ausbruch dieses größten Krieges aller Zeiten.
Seiner Entscheidung oblag es die Friedensangebote Adolf Hitlers anzunehmen und somit nicht nur Deutschland und das
britische Weltreich, sondern die Vorherrschaft des weißen Europas in der Welt zu erhalten. In seinem grenzenlosen Haß gegen
unser Volk, setze er aber ganz Europa in Brand und lieferte es den Kreml- und Wallstreetgangstern aus.
Wenn also „unsere“ Politiker diesen „Befreiern“ gedenken, so wirft das ein bezeichnendes Licht auf unsere bunte Republik.
Allzuviel dürfen wir uns aber nicht darüber ärgern. In gewisser Hinsicht ist es sogar verständlich daß die Herren Fischer,
Faymann und Konsorten den Kriegsverbrechern und Totengräbern Europas für die „Befreiung“ danken. Denn ohne den
paranoiden Massenmörder Stalin, den gehirnweichen Syphilitiker Roosevelt und den von Haß regelrecht zerfressenen
Alkoholiker Winston Churchill, wären diese Gestalten heute nicht an der Macht!
Die anständige Jugend wird aber trotz der Lüge weiterhin am soldatischen Ideal festhalten und ihren Helden am
8. Mai gedenken!
Quelle: STOLZ UND FREI
35
http://terragermania.wordpress.com/2012/05/08/nachrichtenticker-aus-der-brd-kolonie/
Nachrichtenticker aus der BRD – Kolonie:
8. Mai 2012 Vincemus Hinterlasse einen Kommentar Kommentare lesen
1. Bundesministerium des Innern BESTÄTIGT volle Wirksamkeit Art. 139 GG + 23.11.2007
Bereinigung Überleitungsvertrag = Rückschaltung auf alliierten Rechtszustand vom 26. Mai
1952!
http://jahrtausendluege.com/BRD/2012/05/das-bundesministerium-des-innern-bestatigt-vollewirksamkeit-art-139-gg-23-11-2007-bereinigung-uberleitungsvertrag-ruckschaltung-aufalliierten-rechtszustand-vom-26-mai-1952/
2. Eingabe an den Wehrbeauftragten: deutsche Staatsangehörigkeit, die wir alle haben, ist die
Staatsangehörigkeit nach dem Gleichschaltungsgesetz von Adolf Hitler aus 1934 R=StAG
(Kolonieangehörigkeit)
http://jahrtausendluege.com/BRD/2012/05/eingabe-an-den-wehrbeauftragten-deutschestaatsangehorigkeit-die-wir-alle-haben-ist-die-staatsangehorigkeit-nach-demgleichschaltungsgesetz-von-adolf-hitler-aus-1934-rstag-kolonieangehorigkeit/
3. Eingangsbescheid vom Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages: Deutsche
Staatsangehörigkeit, die wir alle haben, ist die Staatsangehörigkeit nach dem
Gleichschaltungsgesetz von Adolf Hitler aus 1934 R=StAG (Kolonieangehörigkeit)
http://jahrtausendluege.com/BRD/2012/05/eingangsbescheid-vom-petitionsausschuss-desdeutschen-bundestages-deutsche-staatsangehorigkeit-die-wir-alle-haben-ist-diestaatsangehorigkeit-nach-dem-gleichschaltungsgesetz-von-adolf-hitler-aus-19/
Alle Parteien, Gewerkschaften der Bundesrepublik Deutschland einschließlich der
Grundrechtepartei haben jetzt ein Legitimationproblem:
Art. 116 Grundgesetz verstößt gegen Art. 139 Grundgesetz!
http://ping.fm/ql6zq http://ping.fm/4unh4
Auf allen Ebenen wird jetzt massiv die gesetzliche Bürgerpflicht eingefordert:
http://ag-freies-deutschland.de/der-schlussel-fur-das-tor-in-unsere-freiheit/brandenburgwurde-informiert/
http://ag-freies-deutschland.de/der-schlussel-fur-das-tor-in-unsere-freiheit/brandenburgwurde-informiert/erweiterte-strafantrage-strafanzeigen-selbstanzeigen-undfeststellungsantrage/
http://www.politaia.org/politik/europa/frankreich-ein-neuer-bilderberger-am-ruder/
36
Frankreich: Ein neuer Bilderberger am Ruder
– 8. May 2012Veröffentlicht in: Europa, Manipulation, Neue Weltordnung, Wichtiges
Die gleichgesteuerten Massenmedien versuchen den Eindruck zu erwecken, dass die Wahl
des Sozialisten Francois Hollande eine massive Änderung in Frankreichs Politik bedeute
und eine direkte Herausforderung an die Europäische Union sei.
Aber weit gefehlt. Die Mafia hat vorgesorgt. Hollande, der schon gerne mal vor dem
mächtigen Freimauerverband Grande Orient de France schwadroniert, ist nichts anderes als
ein überzeugter Globalist und enthusiastischer Unterstützer der EUdSSR.
Hier hält Hollande gerade einen Vortrag im “Grand Orient de France“, leider nur in
französisch zu hören
http://paukenschlag-blog.org/?p=3494
8.5.45:
„Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als ein
besiegter Feindstaat. Ihr Ziel ist nicht die Unterdrückung, sondern die
Besetzung Deutschlands, um gewisse wichtige alliierte Absichten zu
verwirklichen.“
….-
Aus der Direktive JCS 1067 des US-Generalstabs vom April 1945 an den
Oberbefehlshaber der US-Besatzungstruppen.
http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/205964-indien-widersteht-amerikanischercharmeoffensive
LETZTE MELDUNGEN
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Internationale Afghanistan-Konferenz am 14. Juni in Kabul
China und Russland lehnen fremde Einmischung in Syrien ab
Hollande bekräftigt Stärkung der Beziehungen zur Türkei
China und Russland hoffen auf positive Atomverhandlungen in Bagdad
al-Maliki kritisiert Haltung der Türkei zu Tariq al-Haschemi
Ban Ki-moon fordert schnelle Beendigung der Krise palästinensischer Häftlinge
Umfrage: al-Qaida bei Muslimen unbeliebt
Karzai respektiert Hollandes Abzugspläne
Körpereigenes Protein schwächt das Herz
Obama sagt unverändert schwere Zeiten für Europa voraus
Dienstag, 08 Mai 2012
Indien widersteht amerikanischer Charmeoffensive
Neu Delhi (MehrNews) - Indien hat die Charmeoffensive von US-Außenministerin Hillary Clinton, mit der sie Indien zur Reduzierung seiner ÖlImporte aus Iran bewegen wollte, zurückgewiesen
"Iran ist ein Schlüsselland für unseren Energiebedarf", sagte der indische Außenminister S.M. Krishna bei einer gemeinsamen Pressekonferenz
mit Außenministerin Clinton in Neu Delhi.
Damit hat Clinton den Hauptzweck ihrer Reise offensichtlich nicht erreicht.
http://free-voice-amadon.blogspot.de/2012/05/die-deutsche-karte-das-verdeckte-spiel.html
37
"DIE DEUTSCHE KARTE: DAS VERDECKTE SPIEL DER GEHEIMEN DIENSTE" - Das Buch von Gerd-Helmut
Komossa - Russia Today
Ein Bericht von Russia Today über das kürzlich erschiene Buch vom Generalmajor a.d. des MAD, Gerd-Helmut
Komossa. Der Titel lautet: "Die de
Die deutsche Karte - Das verdeckte Spiel der geheimen Dienste"...
YouTube:
„Die deutsche Karte: Das verdeckte Spiel der geheimen Dienste“
enthüllt!!!..(Russia Today):
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=wGjkQAa9I34
Germany's sovereignty restricted by US and allies?:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=wGjkQAa9I34
The former head of the West German Military Intelligence has issued a book revealing secret details of a 1949
US-German treaty, alleging America and its allies have been deliberately suppressing the nations sovereignty.
Kategorie: Nachrichten & Politik
Tags: Gerd-Helmut Komossa former chief of intelligence book The German Card Die
Deutsche Karte Germany US treaty secret pact Герд-Хельмут Комосса книга «Немецкая
карта» секретные службы договор Германия США
-
ENERGIEENTZUG FÜR DAS SYSTEM: DIE DEUTSCHE STAATSANGEHÖRIGKEIT... - Andreas Clauss ;
EUROGENDFOR: EUROPÄISCHE PARAMILITÄRISCHE TRUPPE ZUR AUFSTANDSNIEDERSCHLAGUNG!?... - Leutnant der Bundeswehr
Christian Neumann (Vortrag)
;
"FILMMATERIAL ZEIGT HINRICHTUNG DEUTSCHER VERTREIBUNGSOPFER!" - Tschechien 1945:
Massakker an deutsche Zivilisten...
;
"DEUTSCHLANDS MEDIEN IN JÜDISCHER HAND" (Doku)
;
RAKETENABWEHRSCHIRM
DER NATO IN EUROPA: EINE GEFAHR FÜR DEN GLOBALEN FRIEDEN?!... - Russia Today - 10.05.2012 (english)
PUTIN'S EINWEIHUNGSFEIER ALS PRÄSIDENT IM KREML... - Russia Today - 07.05.2012 (english)
Lars Schall
;
;
;
WLADIMIR
"MORDANSCHLAG 9/11" -
GLOBALISIERUNG UND KRIEG AUF KOSTEN DER SOZIALEN GERECHTIGKEIT... - Jürgen Elsässer
;
"DIE
DEUTSCHE KARTE: DAS VERDECKTE SPIEL DER GEHEIMEN DIENSTE" - Das Buch von Gerd-Helmut Komossa - Russia Today
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http://www.politikforen.net/showthread.php?65560-Der-Tod-sprach-polnisch-Dokumentepolnischer-Grausamkeiten-1919-1949-A-Amt-1940
Thema:
Der Tod sprach polnisch - Dokumente polnischer Grausamkeiten 1919 - 1949 A-Amt 1940
38
Polnische Übergriffe zwischen 1919 und 1949 in Oberschlesien, Westpreußen und Posen, das Massaker des Bromberger
Blutsonntags Anfang September 1939, die Vertreibungsverbrechen und die Quälereien in polnischen Lagern werden geschildert.
Viele grausame Fotos hingeschlachteter Deutscher belegen die erschütternde Bilanz polnischen Schreckens!
320 S., geb. im Großf.
60 Seiten an Fotos von verstümmelten Kindern in Posen 1919, umgebrachten Männern 1939 und zu Tode vergewaltigen
Kindern und Frauen 1944/45.
Warnung: nur für Leser mit starken Nerven!
Einbandfotos:
1921 - 20jähriger verstümmelter Unterwachtmeister Firlus
1939 - 64jähriger ermordeter Invalide Eugen Jaensch
1945 -Deutsche Kinder aus polnischem Waisenhaus in Danzig
Der Tod sprach polnisch
Dokumente polnischer Grausamkeiten an Deutschen 1919-1949
Nachdem das Auswärtige Amt der BRD vor Gericht ein Vertriebsverbot für das
Buch Dokumente polnischer Grausamkeiten durchgesetzt hat, hat der
herausgebende Verlag das traurige Thema polnischer Verbrechen an
Deutschen nunmehr fortgeschrieben.
Ist von der leidvollen Geschichte des Zusammenlebens von Deutschen und Polen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die
Rede, so trifft man sehr häufig auf folgende Vorstellung: es gibt ein Tätervolk - und das ist das Deutsche, und es gibt ein
Opfervolk - das ist das polnische.
Dieses sehr vereinfachte Bild beherrscht die öffentliche Meinung (bzw. die veröffentlichte Meinung) fast gänzlich. Nur die
wirklich
Betroffenen, die Deutschen aus Ostpreußen, Westpreußen, Pommern und
Schlesien, sowie einige Fachwissenschaftler, die jedoch der breiten Öffentlichkeit kaum bekannt sind, haben eine
differenziertere Sichtweise.
Neben den polnischen Übergriffen seit 1919 in Posen,
Westpreußen und Oberschlesien und den Massakern des Jahres 1939, die als
"Bromberger Blutsonntag" in die Geschichte eingegangen sind, nehmen die
polnischen Vertreibungsverbrechen und die Quälereien in polnischen NachkriegsKZs in diesem Werk breiten Raum ein. Mit neuen, bisher unbekannten grausamsten Dokumentarfotos von hingeschlachteten
Deutschen wird die Bilanz des Schreckens belegt, dem im 20. Jahrhundert immer wieder unschuldige deutsche Zivilisten - oft
Frauen und Kinder - durch polnische Fanatiker ausgesetzt waren.
Versöhnung und Verständigung lassen sich nicht dadurch erkaufen, daß man eine einseitige und unvollständige
Geschichtsschreibung hinnimmt. In der offiziösen Bilanz des Leidens fehlt das massenhafte Leiden und Sterben unschuldiger
deutscher Menschen am Ende und in der Folge des 2. Weltkrieges. Verbrechen sind jedoch nicht in einem Falle furchtbar, das
andere Mal weniger furchtbar, je nachdem, von wem sie verübt wurden. Unrecht kann auch nicht durch Unrecht vergolten
werden. Tränen haben keine Nationalität.
(Auszüge aus Verlagsbroschüre und Einbandtext.)
Die Geschichtslüge des angeblichen
Überfalls auf Polen durch Deutschland im
Jahre 1939
Schon Anfang Juni 2004 feierte der ehemalige Kanzler der Besatzungsrepublik Deutschland (BRD) Gerhard Schröder in der
Normandie mit den Siegermächten die Niederlage Deutschlands.
Am 1. August 2004 kam Schröder dann nach Warschau um des 60. Jahrestages des Warschauer Aufstandes zu gedenken.
In seiner Rede sprach der Besatzungskanzler vom „deutschen Überfall auf
Polen“ und von den „Verbrechen der Nazi-Truppen“. Schröder sagte, er betrachte die Einladung "als eine große Ehre für mich
persönlich und als großherzige Geste an mein Land, das mit dem von ihm
begonnenen Krieg so unermesslich viel Leid über Polen gebracht hat". Dieses Verhalten kann nicht wundern.
Die Aufgabe der von den Siegermächten eingesetzten Vassallen ist es, deren
Geschichtslügen unablässig zu wiederholen.
Hier eine kleine Auswahl:
· Helmut Kohl (Kanzler 1982-1998): „Hitler hat den Krieg gewollt, geplant und entfesselt. Daran gab und gibt es nichts zu
deuteln. Wir müssen entschieden allen Versuchen entgegentreten, dieses Urteil bzuschwächen.“ (Regierungserklärung
1.8.1989)
· Richard v. Weizsäcker (BP 1984-1994) dankte den Engländern, daß sie den Krieg gewonnen hätten und nannte den 8. Mai
1945 den „Tag der Befreiung“.
· Willi Brandt (Kanzler 1969-1974) bat in Warschau durch seinen Kniefall um Verzeihung und ehrte polnische Kriegsverbrecher.
· Rainer Barzel (ehem. Bundestagspräsident) schrieb: „Wer die Schuld Hitlers am Ausbruch den Zweiten Weltkrieges relativiert,
ist mein Gegner.“
Nachfolgend eine Richtigstellung bezüglich der Ursachen des deutsch-polnischen Krieges, der am 1.September 1939 begann:
39
Das den Deutschen aufgezwungene Geschichtsbild über die Ursachen, das Vorspiel und den Ablauf des Zweiten Weltkrieges im
vergangenen Jahrhundert wurde geprägt von den Lügen der kapitalistischen Siegermächte, den Alliierten im Westen, sowie
vom kommunistischen Sowjet-System im Osten.
Es entsprach in allen Bereichen nicht der Wahrheit, sondern wurde vorsätzlich mit den infamsten Lügen so durchwoben, daß für
Deutschland nur noch die alleinige Schuld übrigblieb.
Die Siegermächte hatten aus begreiflichen Gründen auch keinerlei Interesse ihre wahren Absichten und die geschichtlichen
Abläufe in ihr Geschichtsbild uns Deutschen zu vermitteln, denn diese waren nachweislich auf die gänzliche Vernichtung
Deutschlands aus - und das mußte unbedingt vertuscht
werden.
Die Wahrheit ist nunmehr bekannt! Vielfältige und umfassende Belege sind jetzt vorhanden, so daß Klarheit in vielen Abläufen
gefunden wurde. Die Findung der Wahrheit wurde bisher dadurch erschwert, daß ausländische Archive für uns Deutsche lange
Zeit verschlossen waren. Auch heute
noch werden wichtige geschichtliche Vorgänge, besonders die den Frieden erhaltenden Kontakte und Bemühungen, die für die
Politik Deutschlands sprachen, uns vorenthalten. Diese passen einfach nicht ins Geschichtsbild, der Siegermächte.
60 Jahre sind vergangen und England veröffentlicht immer noch nicht die Gesprächsprotokolle von Ribbentrop, Kesselring und
weiteren.
Nach neuerlichen Verlautbarungen der engl. Regierung sollen diese weitere 30 Jahre unter Verschluß gehalten werden. Warum
wohl, hat man etwas zu verbergen?
Das von den Siegermächten aufgezwungene Geschichtsbild fand seine konformgehenden Wahrheitsverdreher und Lügner in
Sachen deutscher Geschichte in den meisten deutschen Nachkriegspolitikern willige Erfüllungsgehilfen - diese waren und sind
die Lakaien der Siegermächte!
Nachkriegsdeutschland erhielt ein im Entwurf von den Siegermächten USA und Frankreich diktiertes Grundgesetz.
Die darin festgelegten Freiheiten haben sich jedoch als Scheinfreiheiten herausgestellt, wie z.B. die im Artikel 5
festgeschriebene Meinungsfreiheit.
Die Meinungsfreiheit ist inzwischen längst abgeschafft worden und wurde durch den Maulkorb-Paragraphen § 130, der
sogenannten Volksverhetzung, ersetzt.
Das Grundgesetz hat sich damit als reine Augenwischerei herausgestellt. Hierdurch wurde der Weg frei zur Unterdrückung der
historischen Wahrheit für Deutschland.
Wer sich heute zur geschichtlichen Wahrheit offen bekennt, kommt wegen “Volksverhetzung“ ins Gefängnis.
Wenn man Angehörige der Nachkriegsgenerationen nach den Ursachen, welche zu dem 2. Weltkrieg führten, befragt, so kann
man immer wieder hören, daß es Hitler gewesen ist, der den Krieg begonnnen und verursacht hat.
Daß England und Frankreich Deutschland den Krieg erklärten, ist ihnen nicht bekannt, allenfalls wird der Angriff auf Polen als
Ursache genannt.
Daß Polen den Krieg mit Deutschland durch fortlaufende Grenzverletzungen provozierte, weil es auf Landgewinn und auf die
deutschen Städte Danzig und Königsberg aus war, ist ihnen völlig unbekannt.
Zur Unterdrückung der Wahrheit gehören in der BRD auch die Vorgänge, die zum Ausbruch des Krieges mit Polen führten!
Im Versailler Diktat-Frieden des Jahres 1919 mußte Deutschland alle Goldbestände, in Höhe von 100 Milliarden
Gold-Mark, an die reichen Siegermächte abliefern. Das hatte die Inflation zur Folge und
führte zur Verarmung des ganzen deutschen Volkes und war die Ursache der millionenfachen Arbeitslosigkeit
und des Hungers in der Weimarer Republik.
Hinter der damaligen “Deutschen Mark“ stand kein Gramm Gold als Wertmaßstab mehr — diese war nur noch Papiergeld.
Große Gebiete rings um Deutschland, welche seit acht Jahrhunderten deutsch waren wurden gewaltsam vom Deutschen Reich
abgetrennt.
Usw…usw…usw…
http://www.politikforen.net/showthread.php?60698-warum-verschwand-unsere-DeutscheSchrift
warum verschwand unsere Deutsche Schrift?
"Kurrent", "Sütterlin", "Fraktur"...........warum verschwanden unsere schönen deutschen Schriften, warum wurden sie nicht
mehr gelehrt?
gern als nationalistisch oder gar Nazi-Schrift (Fraktur) verunglimpft, sind diese Schriften bis auf wenige Ausnahmen kaum noch
zu sehen und werden gar nicht mehr gelehrt und gelernt!
So verschwindet ein wichtiges Stück unserer Kultur und Geschichte! Nur noch wenige Menschen und einige Experten
beherrschen die "Kunst" des Schreibens und Lesens alter deutscher Handschriften. Hier im Forum wurde auch schon der Ruf
nach einem Frakturschriftsatz laut. Die Motive dafür mögen verschieden sein. Nur sollten gerade die "rechts aussen Kameraden"
da etwas zurückhaltend sein, den gerade den Nationalsozialisten haben wir es zu verdanken das diese Schriften verschwunden
sind!
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oder
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Aber warum hat man das nach dem Krieg nicht wieder korrigiert? Warum beliess man es dabei und lehrte nur noch Lateinisches
40
Schrifttum? War das schon die "Globalisierung" oder welche Gründe mögen es wirklich gewesen sein?
Andere Länder haben mit ihren Sprachen und ihren Schriften erheblich weniger Probleme, sie zu Pflegen und zu erhalten ist
dort selbstverständlich.
Wer von unseren Usern kann noch eine der alten Schriften?
http://www.politikforen.net/showthread.php?124788-Adenauer-Schuld-an-der-Teilung
1.
Adenauer Schuld an der Teilung
Der so hoch gelobte Herr Adenauer hat Stalins Vorschlag von einer Neutralität Deutschlands und die damit verbundene
Vereinigung abgelehnt.
Er wollte unbedingt die Westbindung Westdeutschlands , hätter der Senile Reinländer zugestimmt wäre DLand schon in den
50.ger Jahren geeint worden und neutral.
Was man ihm zu gute halten muß ist das er sicher nicht der alleinige Entscheider in dieser Sache war
http://www.politikforen.net/forumdisplay.php?9-Geschichte-Hintergr%C3%BCnde
Antike,
1.WK… DDR -BRD
Geschichte
http://www.politikforen.net/forumdisplay.php?9-Geschichte-Hintergr%C3%BCnde
2.WK
und
spätere Probleme
http://www.politikforen.net/showthread.php?92526-Deutsche-ausrotten%E2%80%9C-StefanScheil-%C3%BCber-antideutsche-Ausschreitungen-in-Polen-1935
1.
Deutsche ausrotten“ Stefan Scheil über antideutsche Ausschreitungen in Polen 1935
Sehr lesenswertes Interview, welches mit dem Mythos vom armen Unschuldslamm Polen welches von den bösen Deutschen
"überfallen" wurde gründlich aufräumt:
[Links nur für registrierte Nutzer]
http://www.politikforen.net/showthread.php?109688-War-die-Ruestung-Deutschlands-1939auf-einen-Angriffskrieg-ausgelegt
1.
War die Ruestung Deutschlands 1939 auf einen Angriffskrieg ausgelegt?
Hallo,
der deutsche Ex-General Gerd Schulze-Ronhoff schreibt in seinem umstrittenem Buch "Der Krieg der viele Vaeter hatte" das die
deutsche Armee im Jahre 1939 in keinster Weise fuer einen Angriffskrieg ausgelegt war.
Nun ist aber Gerd Schulze-Ronhoff, auch wenn er in meinen Augen eine seriouese, unabhaengige Quelle ist, als alleinige Quelle
deutlich zu schwach um diese Behauptung zu belegen. Aus diesem Grunde interesseriert es mich ob es noch andere,
unabhaengige Analysen ueber den Aufbau und Eignung der deutschen Armee fuer einen Angriffskrieg gibt.
http://www.politikforen.net/showthread.php?123576-Die-Wahrheit!
1.
Die Wahrheit! [Links nur für registrierte Nutzer]
http://www.politikforen.net/showthread.php?124797-niederl%C3%A4ndischeKriegsverbrechen
41
1.
niederländische Kriegsverbrechen
1. Kapitel:
VAN-IMHOFF-UNTERGANG
Das Totenschiff
KRIEGSVERBRECHEN
588 Menschen waren am 19. Januar 1942 an Bord der "van Imhoff" gewesen - 478 Deutsche und 110 Niederländer. Beim und
nach dem Untergang kamen ums Leben: 412 Deutsche, kein Niederländer.
23 Jahre danach wollte ein Team der sozialistischen holländischen Rundfunk - und Fernsehanstalt "Vara" seinen Landsleuten
dieses merkwürdige Zahlenverhältnis erklären. Es blieb beim Versuch.
Was Rengelink als Fehler umschrieb und was die Holländer nicht wissen sollten, steht nunmehr fest: Die
Holländer haben die Deutschen im Januar 1942 mit Absicht und ohne zwingenden Grund im Indischen Ozean
ersaufen lassen.
[Links nur für registrierte Nutzer]
8.5.2012:
http://histor.ws/seppdepp/index.htm
z.B.:
Besatzungszeit: Politische
Nr. 1
Umgeschichtet
Nr. 2
Die blasse Schuld
Nr. 3
Teure Löschung
Nr. 4
Protokollfragen
Nr. 5
Späte Eingeborene
Verfasser:
Säuberungen 1945-1949
Nr. 6
Heißblutmorde
Nr. 7
Historische Schuld: Balkanfeldzug
1941
Stürmische Zeiten
Reparationszahlungen: Konferenz
Lausanne 1932
Echt überraschend
NS-Judenverfolgung: WannseeKonferenz 1942
Afrikanische Eingeborene:
Ureinwohner von Kapland
D. Nix - Veröffentlichung: Juli 1999
Nr. 8
Nr. 9
Arme Hexen
Nr. 10
Der Super-Bruch
Deutsche Minderheit:Polnische
Massaker 1939
Französische Revolution: Sturm auf
die Bastille 1789
Pazifik-Krieg: Angriff auf Pearl-Harbor
1941
Hexenprozesse: Hexenhammer und
Massenprozesse
Erdgeschichte und Karolinger: Urzeit
der Eifel
http://www.sepp-depp.de.vu
http://histor.ws/seppdepp/059x.htm
……… usw…
Karriere: Morel schadete das nicht im kommunistischen Staat. Im Gegenteil, der ungelernte Bäckersohn machte eine
erstaunliche Karriere. Nach der Kassation von Zgoda wurde er nacheinander Chef der KZ von Oppeln, Ratibor und Jaworzno.
Als Leiter des Bezirksgefängnisses von Kattowitz hatte er schließlich bis zu seiner Entlassung im Mai 1968 den Rang eines
Obristen erreicht. Neben seinem Beruf hatte er in Kattowitz bis 1949 das Abitur nachgeholt, und von 1958-1964 ein JuraStudium an der Uni Breslau abgeschlossen. Seine Magisterarbeit trug den Titel: "Die Gefängnisarbeit und ihr Wert". Er wurde
ausgezeichnet mit dem "Goldenen Ehrenkreuz" sowie dem zweithöchsten Orden des Staates, dem "Ritterkreuz der poln.
Wiedergeburt" (Order Odrodzenia Polski, Bild rechts), wobei lockerer poln. Volksmund den Nachkriegsorden Polonia Restituta
aus der Jaruselzki-Zeit lieber "Polonia Prostituta" nennt.(38)
http://histor.ws/seppdepp/034.htm
usw,,, usw….
42
Da die NSDAP erstmals die Reichsregierung stellte und diese vorläufige Beauftragung durch eine Wahl im März 1933 bestätigt
werden sollte, wurde diese von allen Seiten als Schicksalswahl für die Zukunft gefühlsmäßig aufgeheizt. Die politische Wirkung
des Reichstagsbrands am 27. Februar 1933 auf diese Wahl bestätigt die Wahlstatistik wie oben.
Der
Brandstifter
Marinus van der Lubbe (Bild links), geboren am 13. Januar 1909 im holländischen Leiden, war durch einen Arbeitsunfall am Bau
berufsunfähig geworden und widmete sich seitdem als Wohlfahrtsempfänger politischen Aktivitäten. Bis 1929 war er Mitglied
der holländischen KP, wurde ausgeschlossen und trat darauf als Aktivist der linksradikalen Splittergruppe "Radekommunisten"
(Rätekommunisten) in Erscheinung. In der aufgeputschten Stimmung zwischen Januar und März 1933 glaubte er, das deutsche
Proletariat vom Nationalsozialismus retten zu müssen. Er wanderte kurz nach seiner Entlassung aus einer Augenklinik Anfang
Februar nach Berlin, wo er am Nachmittag des 18. Februar eintraf. Er fand Unterkunft in einem Männerheim in der
Alexandrinenstraße 12-13. Man sah ihn auf Veranstaltungen der KPD im Sportpalast, bei einem Konzert der SPD und sogar bei
einem Aufmarsch des "Reichsbanners" im Lustgarten.
http://histor.ws/seppdepp/022.htm
usw…usw…Der erste Weltkrieg wurde verursacht "von einem Kaiser, der von deutscher Großmacht
träumte".
Tatsachen
Hintergründe und Auslöser
Der Hintergrund des Ersten Weltkriegs war
ein europaweites Bündnissystem, in dem der
Krieg bei Spannungen nahezu automatisch
ausgelöst wurde. Durch weite Verflechtungen
der Mächte bis in deren überseeische
Kolonien war dies gleichbedeutend mit
Weltkrieg. Auslöser des Krieges wurde das
Attentat des serbischen Studenten Gavrilo
Princip auf den Thronfolger des HabsburgerReiches, Franz Ferdinand, am 28. Juni 1914.
Dieser von serbischen Armeeoffizieren
unterstützte Mord zwang die DonauMonarchie zu Repressalien gegen Serbien
und löste eine Kettenreaktion aus.Das
Attentat
Kaiser Franz Joseph in einem Brief an den
deutschen Kaiser:
"... Das gegen meinen armen Neffen
ausgeübte Attentat ist die direkte Folge
der von den russischen und serbischen
Panslawisten betriebenen Agitation,
deren einziges Ziel die Schwächung des
Dreibundes und die Zertrümmerung
meines Reiches ist. Nach allen bisherigen Erhebungen hat es sich in Sarajewo nicht um die Bluttat
eines Einzelnen sondern um ein wohlorganisiertes Komplott gehandelt, dessen Fäden nach Belgrad
reichen...".(1)
Tatsächlich hatte es kurz vor dem Mordanschlag bereits ein Attentat gegeben. Auf der Fahrt durch Sarajewo
hatte schon am Morgen um 10 Uhr ein anderer serbischer Attentäter, der Schriftsetzer Gabrinovic, am Appelkai
eine Bombe auf den Wagen geworfen, die den Adjutanten des Gouverneurs von Bosnien schwer verletzte. Der
nachfolgende Empfang beim Bürgermeister und dessen tapfer mit altem Text verlesene Rede, in der "alle
Bürger Sarajewos überglücklich und voller Begeisterung den ehrenvollen Besuch empfangen" geriet
entsprechend peinlich.(2) Hinter den terroristischen Umtrieben stand der Geheimbund "Schwarze Hand", der von
serbischen Militärs organisiert wurde. Leiter der Operationen der Schwarzen Hand war der Oberst im serbischen
Generalstab Dimitrjewitsch, eine Absprache mit dem russischen Gesandten in Belgrad, Hartwig, wird
vermutet.(3)
Krisenreaktionen
Dem österreichischen Kaiser machte spätestens das Attentat deutlich, daß die Sicherheit seines Reiches durch
den serbischen Panslawismus gefährdet war. Am 5. Juli 1914 ließ er durch seinen Botschafter Szögyéni in Berlin
43
eine Denkschrift überbringen, die einen Balkanbund anregte, der Serbien isolieren sollte. Kaiser Wilhelm nahm
die serbische Bedrohung ernst, wollte aber keine Empfehlung über weitere Reaktionen geben, da "... wir mit
allen Mitteln dagegen arbeiten müßten, daß sich der österreichisch-serbische Streit zu einem
internationalen Konflikt auswachse."
Zugleich bekräftigte er aber auch seine Treue zum Bundesgenossen: "Kaiser Franz Joseph aber müsse
wissen, daß wir auch in ernster Stunde Österreich-Ungarn nicht verlassen. Unser eigenes
Lebensinteresse erfordert die unversehrte Erhaltung Österreichs...".(4)
Kaiser Wilhelm war zu diesem Zeitpunkt noch überzeugt, daß Rußland sich ebenfalls nicht auf einen solchen
Krieg einlassen, und daß Frankreich in diesem Sinne auf den russischen Zaren einwirken werde.(5) Der deutsche
Kaiser trat entsprechend am 6. Juli seine jährliche Urlaubsreise an, auch die Chefs der beiden deutschen
Armeeteile (Heer, Marine) gingen in Urlaub, es wurden keinerlei Anordnungen für einen möglichen Kriegsfall
erlassen.(6)
Es kam tatsächlich zu einem französisch-russischen Krisentreffen vom 21.-23.07.1914 in St. Petersburg. Doch
dabei ging es nicht um Frieden, sondern um das Gegenteil: Man schwelgte in Sekt und Eroberungslaune. Die
russische Großfürstin Anastasia verkündete: "Der Krieg wird ausbrechen ... von Österreich wird nichts
mehr übrigbleiben ... Frankreich wird sich Elsaß und Lothringen zurückholen ... unsere Armeen
werden sich in Berlin vereinigen ... Deutschland wird vernichtet werden."(7)
Nach intensiven diplomatischen Verhandlungen und einem österreichischen Ultimatum an Serbien war es der
russische Außenminister Sasonow, der am 24. Juli 1914 erstmals öffentlich verkündete: "Das ist der
europäische Krieg!"(8)
Kaiser Wilhelm hingegen ließ sich davon noch nicht überzeugen. Die taktierende serbische Antwort auf das
österreichische Ultimatum befand Wilhelm II. als "befriedigend" und als einen "moralischen Erfolg, größer
als man ihn erwarten konnte, jeder Kriegsgrund ist daher fortgefallen". Am 27. Juli schlug er deshalb noch
eine Botschafterkonferenz zwischen den europäischen Mächten vor.(9) Die im Zitat verbreitete Unterstellung,
Kaiser Wilhelm II. oder das Deutsche Reich seien in der Krise als Kriegstreiber aufgetreten ist derart abwegig,
daß es äußerst schwerfällt, noch an Irrtum oder Dummheit hinter der Falschaussage im oben genannten MedienZitat zu glauben.(10) Schon zu Zeiten des fragwürdigen Versailler Diktates war dieser Auffassung begründet
widersprochen worden.(11) Vielleicht erklärt sich die Neuauflage der alten Schuldvorwürfe damit, daß
Deutschland bis heute noch Entschädigungszahlungen leisten muß wegen seiner angeblichen Kriegsschuld im
Ersten Weltkrieg, wie es heißt sogar noch bis zum Jahr 2020; ein Jahrhundert-Milliardengeschäft für die
Nutznießer.(12)
Fazit
Es ist Unfug, zu behaupten, ein deutscher Kaiser habe mutwillig den Weltkrieg ausgelöst, um auf diese Weise
sein Land zur Großmacht zu machen. Sowohl der Kaiser des Deutschen Reiches Wilhelm II. wie auch der Kaiser
der Donaumonarchie, Franz Joseph, waren bereits Herrscher der beiden führenden europäischen
Kontinentalmächte, die in diesem Krieg kaum mehr zu gewinnen hatten. Das deutsche Reich hatte seine
Ansprüche gegen Frankreich bereits im Krieg 1870/71 durchgesetzt und Habsburg verteidigte 1914 lediglich
seine territoriale Integrität gegen serbischen Nationalismus auf dem Balkan. Der deutsche Kaiser Wilhelm II.
war ausdrücklich gegen einen Krieg - als es ernst wurde stand er jedoch zu seinem Bündnis mit Österreich.Es ist
denkbar, daß dieser Weltkrieg durch die zunehmenden Spannungen zwischen den europäischen Großmächten
auch ohne das Attentat zu einem späteren Zeitpunkt ausgebrochen wäre. Doch dies ist pure Spekulation, die
selbst wenn sie nicht falsch wäre, keine deutsche Kriegsschuld begründen könnte, da alle damaligen Großmächte
in gleicher Weise zu diesen Spannungen beitrugen.In der sogenannten Fischer-Kontroverse wurde dies bereits in
den 1960er Jahren ausführlich erörtert. Im Ergebnis zeigte dies, daß der von Fischer detailliert vorgetragene
Nachweis militaristischer Bestrebungen auf deutscher Seite sich von denen in anderen europäischen Ländern zu
jener Zeit nicht unterschieden. Deshalb ist es nicht möglich, auf solchen Umwegen eine deutsche Kriegsschuld
herbeizuphantasieren. Daß diese für einige Staaten finanziell lukrative Geschichtsverfälschung gerade Mode hat,
macht sie nicht richtiger.
Belege
( 1 ) Armer Neffe
Brief von Kaiser Franz Joseph in: Zentner, Ch. (Hrsg.): usw..usw…
http://histor.ws/seppdepp/008.htm
Thema: Pazifik-Krieg: Der japanische Angriff auf Pearl-Harbor im Zweiten Weltkrieg
Quelle: TV-Reportage: Spiegel-TV Special "Von Pearl-Harbor bis Okinawa - Der
Pazifikkrieg der Amerikaner" Pro-7, 09.10.1999, ab 22,50 Uhr.
Urheber: Redaktion von Spiegel-TV
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Aussage
"Nach einer länger schwelenden politischen Krise hatten japanische Trägerflugzeuge vollkommen überraschend den
Heimathafen der US-Pazifikflotte angegriffen und in mehreren Wellen einen Großteil der schwimmenden Streitmacht versenkt
oder kampfunfähig geschossen. Präsident Roosevelt nannte den 7. Dezember einen Tag ewiger Schande für die
Japaner."Demnach war Japan ein bösartiger Agressor, der ohne offizielle Kriegserklärung und damit unter Bruch des
Völkerrechts ein friedliches und neutrales Land überfiel. Diese parteiliche Lesart bleibt die einzige Sichtweise auf das Ereignis in
der historischen Reportage.
Tatsachen
Friedens- und Neutralitätsbewegung
Im Jahr 1933 begannen erste große Demonstrationen amerikanischer Studenten gegen Krieg
und Militärdienst. Präsident Roosevelt unterstützte die Forderung nach einem allgemeinen
Waffenembargo für alle Konfliktparteien eines jeden Krieges.(1) Nach zunehmenden
Publikationen in den USA über die Gewinne der US-Rüstungsindustrie im Ersten Weltkrieg
("Merchants of Death") und ihr Einfluß auf die Politik wurde 1935 ein
Untersuchungsausschuß eingesetzt, das "Nye-Komitee". Es sollte prüfen, ob die USRüstungsindustrie tatsächlich aus finanziellen Interessen den Eintritt der USA in den Ersten
Weltkrieg betrieben hatte. Roosevelt unterstützte die Arbeit des Komitees.(2) Der
abschließende Untersuchungsbericht konnte den Verdacht in wichtigen Punkten bestätigen.
Daraufhin begannen Bemühungen, den Einfluß der Rüstungsindustrie auf den Präsidenten
sowie dessen Kompetenzen in der Außenpolitik zu begrenzen.(3) Verschiedene
Neutralitätsgesetze sollten sicherstellen, daß die USA in Zukunft nicht mehr durch
Unterstützung von Kriegsparteien selbst in einen Konflikt verwickelt werden. Roosevelt
unterstützte öffentlich die Forderung nach Frieden um jeden Preis.(4)
Kriegsvorbereitungen
Öffentlich erweckte US-Präsident Roosevelt stets den Anschein, als folge er dem Wunsch der
Mehrheit im Land nach Neutralität.(5) Doch als die traditionell England-orientierte politische
Klasse seines Landes den Krieg wollte, bediente Roosevelt auch diese Bedürfnisse, allerdings
zunächst hinter den Kulissen der Macht. Im Jahr 1937 trat Roosevelt erstmals mit der
Forderung zur Bewilligung von Geldern für die Aufrüstung vor das Parlament.(6) Schon 1940
gelang es dem konsequenten Trendsetter gegen mäßigen Parlamentswiderstand, USKriegsschiffe an Großbritannien zu verkaufen, ein klarer Bruch der Neutralitätsgesetze. Ab
1941 begannen US-Kriegsschiffe Begleitschutz für Transportschiffe aus Großbritannien zu
fahren, die nach der "cash& carry" Regel in den USA eingekauft hatten. Im privaten Kreis
wurde Roosevelt schon früher wesentlich deutlicher. Gegenüber seinem Berater Harry L.
Hopkins äußerte Roosevelt 1938, daß "ein Krieg gegen Deutschland und Italien unausweichlich, ja sogar
notwendig" sei.(7)
Statistischer Nachweis
Das US-Bureau of the Census, eine
Regierungsbehörde, veröffentlicht seit dem 19. Jh. Statistiken. Eine solche über die Ausgaben
für die Rüstungsproduktion sind in den relevanten Zeiträumen interessanterweise nicht zu
finden, was selbst schon einen gewissen Hinweis gibt. Dennoch ist es möglich, aus zw
http://histor.ws/seppdepp/006.htm
Thema: Polnische Massaker an der deutschen Minderheit im September 1939
Quelle: Fachbuch: Nationalsozialistische Polenpolitik 1939-1945. Stuttgart 1961, S.50
Urheber: Dr. Martin Broszat, seinerzeit Direktor des Instituts für Zeitgeschichte, München
Aussage
Zu den Ermordungen von Deutschen in polnischen Besatzungsgebieten im September 1939:
"Diese Übergriffe geschahen während der Panik der ersten Kriegstage unter den Bedingungen einer sich durch Rückzug und
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Räumung auflösenden Ordnung und des dabei herrschenden Erregungszustandes, nicht als geplante, mit kaltem Blut
unternommene Ausrottungsmaßnahme."
Tatsachen
Ereignishintergrund
Nach dem Ersten Weltkrieg wurden im Versailler Vertrag umfangreiche Gebiete des
Deutschen Reiches an Polen übertragen. In diesen Gebieten lebten daher ab 1919 viele
Deutsche unter polnischer Herrschaft. Polnischer Haß gegen diese Bevölkerungsgruppe zeigte
sich schon Jahre vor dem Zweiten Weltkrieg. Erste Morde an Deutschen geschahen während
des sog. "dritten polnischen Aufstands" in Oberschlesien im Mai und Juni 1921.(1) Am 15.
Mai 1927 gab es ein Pogrom in Rybnik.(2) Ab April / Mai 1939 wurden regelmäßig Überfälle
und Angriffe auf Wohngebiete und Einwohner der deutschen Minderheit in polnisch besetzten
Gebieten verzeichnet.(3) Mehrere Monate vor Beginn des deutschen Angriffs gegen Polen am
1. September 1939 wurde in Rundfunk und Presse Polens verkündet, "daß im Kriegsfalle kein
einheimischer Feind lebend entrinnen wird". Noch vor dem Krieg wurden zwei große polnische
Konzentrationslager eingerichtet, worin die Opfer der geplanten Jagd auf die deutsche
Minderheit (Polowanie na Niemcow) eingewiesen werden sollten.(4)
Deutsche Opfer des Bromberger
Blutsonntags, 03.09.1939
Jagd auf Deutsche
Die Jagd begann am 1. September 1939. Ihr
Hauptzentrum war der Raum um die Stadt
Bromberg (Bromberger Blutsonntag), wo
deutsche Einwohner von Polen bestialisch ermordet wurden.(5) Andere Verfolgungsgebiete
waren das polnische Industriegebiet in und um Lodz, Ortschaften entlang der neuen Grenze
zu Deutschland sowie der sog. Korridor zwischen Danzig und Ostpreußen. Die Verbrechen
dieser Verfolgung bestanden aus wahllosen Tötungen und gezielter Verschleppung der
deutschen Führungsschichten.(6)
Massenmorde
In Dörfern des westlichen Grenzgebiets wurde bis zur Hälfte der deutschen Bevölkerung
umgebracht. ..usw…usw…
http://histor.ws/seppdepp/019.htm
Thema: Der Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg: Die Zerstörung der Stadt Dresden 1945
Quelle: Fachbuch Legenden, Lügen, Vorurteile. Ein Wörterbuch zur Zeitgeschichte. München
1992
Urheber: Dr. Wolfgang Benz, Professor der TU Berlin, Leiter des Zentrums für
Antisemitismus-Forschung (http://www.tu-berlin.de/zfa/)
Aussage
Die Luftangriffe auf die Stadt Dresden im Februar 1945 forderten insgesamt 35.000 Opfer.
Tatsachen
Der Dresdner Altmarkt am 25.02.1945
Ereignishintergrund
Nachdem die Rote Armee die Reichsgrenzen
überschritten hatte, kamen viele Flüchtlinge nach Dresden. Das Chaos jener Tage ließ keine
exakte Registrierung zu, man schätzt heute eine Flüchtlingszahl von 600-700 Tsd. in der Stadt
zum Zeitpunkt des Angriffs. Auf deutscher Seite wurde mit keinem Angriff gerechnet. Zum
Beginn der Bombardierung am 13. Februar 1945 ab 22,12 Uhr gab es weder Flak noch
deutsche Abfangjäger zur Verteidigung.(1)
In zwei Angriffstagen warfen 773 RAF-Bomber insgesamt 2.659 Tonnen Bomben ab
(Nachtangriff am 13.02), sowie 1350 USAF-Bomber weitere 771 Tonnen Bomben
(Tagangriff Mittag des 14.02.). Weitere Angriffe folgten im Februar und März.
Die Bergung der Opfer stieß auf praktische Probleme. Zunächst einmal war die vorrangigste
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Aufgabe, in der zerstörten Stadt Lebensräume für die Überlebenden zu schaffen. Die
gewaltige Menge der Leichen erforderte eine rasche Bergung, schon mit Rücksicht auf die
hygienischen Gefahren. Sie wurden bald darauf zu Zehntausenden auf Scheiterhaufen im
Stadtzentrum verbrannt.
Der gezielte Einsatz von Feuer im "Bomben-Mix", hatte viele Leichen derart verunstaltet, daß
eine Identifizierung nicht mehr möglich war. An manchen Stellen wurden so hohe
Temperaturen erreicht, daß die Körper zu Asche pulverisiert wurden und nicht mehr
auffindbar waren. Ein ähnlicher Effekt war die damals so genannte "Atomisierung" durch
Volltreffer von Sprengbomben mit Zündverzögerung, die erst nach dem Durchschlagen des
Gebäudes im Schutzkeller detonierten. Die Körper wurden dadurch in so winzige Fragmente
zerrissen, daß ebenfalls kein wahrnehmbarer Rückstand in den Trümmern zu finden war. Das
Internationale Komitee vom Roten Kreuz berichtete 1948: "In Dresden, in der Russischen Zone, wo 275
000 Menschen als getötet gemeldet wurden während eines Bombenangriffs von einer Dreiviertelstunde, gab es täglich 200
Selbstmorde und die Einwohner verwendeten Baumrinden als
Nahrung."(2)
US-Pilot K. Williams in Bremen, November 1943
Die Verantwortung
http://histor.ws/seppdepp/047.htm
Thema: Sowjetisches Massaker an polnischen Kriegsgefangenen, Katynwald 1940
Quelle: Fachbuch "In Auschwitz wurde niemand vergast. 60 rechtsradikale Lügen und wie
man sie widerlegt". Mülheim/Rh. 1996, Artikel Nr. 18, S. 61. (Zuerst im "Verlag an der
Ruhr", zuletzt 2000 im Goldmann-Verlag, derzeit in Neuauflage)
Urheber: Markus Tiedemann
Aussagen
Die kurze Artikelseite hier auch als Bildkopie (Grafik rechts anklicken). Der Verfasser trägt
vor, es sei ein Thema von "Rechtsradikalen", daß jenes Kriegsverbrechen von Katyn
fälschlich der deutschen Seite zugeschrieben wurde, obwohl es von russischen Truppen
verschuldet sei. Diese Aussage will er als eine von "60 rechtsradikalen Lügen" entlarven,
weshalb er entgegenhält:
a) Das Argument sei eine "direkte Übernahme der Nazi-Propaganda".
b) Das Argument sei in der Sache zutreffend, "Aber was beweist das, hebt ein Verbrechen das andere auf?"
c) Abschließend nennt er deutsche Kriegsverbrechen im besetzten Polen.
Tatsachen
Fundumstände
Leiche Nr. 227: Militärpfarrer Zielkoski mit Rosenkranz und Reisealtar
Die deutsche Wehrmacht hatte im Herbst 1939 in
wenigen Wochen den Nachbarstaat Polen militärisch besiegt. Kurz vor der polnischen
Kapitulation rückten entsprechend der geheimen Zusatzklausel eines Bündnisvertrags mit
Sowjetrußland russische Truppen in Ostpolen ein. Eineinhalb Jahre später begann der
deutsche Angriff auf Sowjetrußland. Katyn bei Smolensk, Fundort eines Massengrabs von
tausenden polnischer Offiziere, die seit der polnischen Kapitulation verschwunden waren,
wurde in der ersten deutschen Angriffsoperation im Juli 1941 überrollt und im Sommer 1943
von Sowjets zurückerobert.
Zu erwähnen wäre, daß nicht 4.100 Opfer gefunden wurden, wie der Verfasser angibt,
sondern 4.143. Der Ort wurde auch nicht im April 1943 durch deutsche Soldaten entdeckt,
sondern schon im Sommer 1942 durch Arbeiter der Bauorganisation Fritz Todt. Polnische
Arbeitskollegen hatten sie auf ein Massengrab im Wald hingewiesen. Am Kosegory Hügel,
20 Kilometer westlich von Smolensk an der Straße nach Witebsk, fanden sie tatsächlich
menschliche Gebeine und setzten ein Birkenkreuz. Einem ersten Hinweis aus der
Vernehmung des russischen Kriegsgefangenen Merkuloff Anfang August 1941 war von der
Wehrmacht-Untersuchungsstelle für Kriegsverbrechen zuvor noch nicht weiter nachgegangen
worden.(1)
47
Beginn der Ermittlungen
Erst im Winter 1942/43, als Oberstleutnant Ahrens vom Nachrichtenregiment 537 einem
Wolf nachspürte im Wald von Katyn, dem beliebten Smolensker Naherholungsgebiet, begann
die Aufdeckung des Verbrechens. Ahrens untersuchte eine Scharrstelle des Tiers am
Birkenkreuz und meldete den Fund an den deutschen Kriegsgräberoffizier. Daraufhin nahm
Prof. Buhtz von der Heeresgruppe Mitte die Ermittlungen auf. An diesen wurde ein
Untersuchungskomitee beteiligt aus zwölf internationalen Gerichtsmedizinern, Vertretern des
polnischen Roten Kreuzes, sowie amerikanischer und britischer Kriegsgefangener. Die
Kommission obduzierte insgesamt 100 der gefundenen Leichen.(2) Der Todeszeitpunkt
wurde gerichtsmedizinisch auf etwa Mai 1940 bestimmt. Die Mörder hatten es versäumt, den
mit Genickschüssen hingerichteten Opfern vor dem Verscharren die Taschen zu leeren. So
wurden nicht nur bei der Leiche Nr. 490, dem polnischen Major Adam Solski, Indizien wie
Tagebuchnotizen bis zum 9. April 1940 gefunden, worin auch Hinweise auf ihre Inhaftierung
durch den sowjetischen Inlandsgeheimdienst enthalten waren. Es konnte frühzeitig
ausgeschlossen werden, daß deutsche Truppen Schuld an einer Massenhinrichtung hatten, die
mehr als ein Jahr vor ihrem Einmarsch an den Ort auf russischem Staatsgebiet geschehen war.
Prof. Palmieri, Neapel, obduziert Leiche Nr. 800, ein fünfzigjähriger polnischer Major:
drei Genickschüsse, Splitter im Gehirn.
Tödliches Wissen?
Die Tatschuld der Sowjets war auch auf alliierter
Seite schon 1943 bekannt durch einen
Untersuchungsbericht des britischen Botschafters Owen O´Malley bei der polnischen
Exilregierung Sikorski in England.Der Bericht durfte gedruckt aber nicht veröffentlicht
werden. Churchill versuchte Sikorski mit dem Argument zum Schweigen zu überreden, "daß
nichts die hingerichteten polnischen Offiziere wieder zum Leben erweckt." Doch Sikorski blieb dabei, den Sowjets
die Schuld zu geben, und kam noch im selben Jahr zu Tode durch einen Flugzeugabsturz bei
Gibraltar, dessen Umstände als ungeklärt gelten.(3)
Der polnische Staatsanwalt aus Krakau, Dr. Roman Martini, hatte kurz nach dem Krieg in
einer Untersuchung herausgefunden, daß der 1940 aus Moskau entsandte russische
Kommissar Burjanow Leiter des Massenmords von Katyn war. Wenige Tage nachdem
Martini seinen Untersuchungsbericht dem Justizministerium übergeben hatte, wurde er am 12.
März 1946 von zwei Mitgliedern der "Gesellschaft für polnisch-sowjetische Freundschaft"
ermordet, ein "Freundschaftsdienst"
sozusagen...(4)
Lügnerische Umdichtung
Einen Monat vor der Ermordung Martinis, am 14. Februar 1946, trat im Nürnberger Prozeß
der stellvertretende sowjetische Hauptankläger, Oberst Pokrowsky, vor das Tribunal mit den
Worten:
http://histor.ws/seppdepp/063.htm
usw..usw…
Thema: Die Niederlage im Zweiten Weltkrieg - Massenselbstmord unter alliierter Besetzung
in der Hansestadt Demmin 1945?
Quellen:
02.05.2005 / Magazin Stern, Serie: Besiegt, befreit, besetzt - Deutschland 1945-48 / "Hysterie
- Der Massenselbstmord von Demmin".(www.stern.de/politik/historie/539858.html?eid=537265&s=7&nv=ex_rt)
02.05.2005 / Bildungswerk Brandenburg der Jakob-Kaiser-Stiftung e.V. in Potsdam (Hrsg.):
"Hysterie - Der Massenselbstmord von Demmin". (Zugl. Copyright des Heimatmuseum
Demmin)
(www.bildungswerk-jks.de/Meine_Bilder_und_Dateien/2005.11K%20-%202.Weltkrieg%20..%20Demmin%20..pdf)
03.05.2005 / Ostberliner Netzzeitung (in der britischen MECOM Mediengesellschaft): "Vor
60 Jahren: Massenselbstmord in Demmin". (www.netzeitung.de/spezial/zeitgeschichte/336828.html)
03.05.2005 / Tageszeitung Frankfurter Rundschau: "Eine Welle aus Rache und Hass.
48
Massenselbstmord nach Zerstörung Demmins in Vorpommern Anfang Mai '45".
(fr-aktuell.de/in_und_ausland/politik/zeitgeschichte/60_jahre_nach_kriegsende/chronik_1945/
?sid=2495ffc0722f981b60584c03dbc676ac&em_cnt=672424 )
Urheber: Axel Büssem
Aussagen
Wie nachfolgend zitiert.
Verwüsteter deutscher Grenzort im Frontgebiet, Januar 1945
1. Hintergrund
In der 2. Weißrussischen Heeresgruppe ("Front")
Frontlage
war auch deren 5. gepanzerte Garde-Armee unter dem Befehl von
Ab dem 30.04.45 nach der Eroberung
durch den Gegner begannen die
N.E. Bersarin Anfang 1945 kämpfend über die Linie Warschau sowjetischen Untaten in Demmin. Das
deutsche militärische Oberkommando
Bromberg - Schneidmühl bis nach Stettin vorgestoßen, das bis zum
bemerkte Im Chaos des Untergangs
21.03. erreicht wurde. Der russ. Oberkommandierende Schukow
davon nichts. Seine Tagebücher über die
Kämpfe geben zumindest noch Auskunft
plante, die Masse der restlichen deutschen Truppen der 11. Armee
über den Ereigniszusammenhang.
im Oderbruch über Nacht zu vernichten, durch Blenden mit
Scheinwerfern und durch den Einsatz von zehntausend Rohren Feldartillerie zugleich über
mehrere Stunden. Doch die deutsche Wehrmacht hatte sich in der Dunkelheit kurz zuvor aus
der Flußsenke heimlich nach Westen abgesetzt und dort neue Stellungen bezogen, so daß eine
der größten Granatwalzen dieses Krieges sie verfehlte. In geordneter Kampfstärke konnten
die Verteidiger vor allem von den Seelower Höhen so wirkungsvoll in die dicht gedrängt zur
Oder vordringenden ahnungslosen Russen herunterschießen, daß verheerende Verluste
entstanden. Ein sowj. Major: "Sie brauchten nicht einmal zu zielen". Eine behördliche
Bergung förderte noch 1991 kiloweise Überreste der Angreifer pro Quadratmeter aus den
Ufern an der Oder. Der steile Westhang der Flußniederung mit ihrem zähen Sand blieb
längere Zeit eine verlustreiche Barriere des sowjetischen Vormarsches. Schukow hatte das
von ihm geplante Massaker letztlich zwar durchaus erreicht, allerdings hatte es andere Opfer
gefunden als von ihm geplant.
Nachts im Oderbruch:
2. Viele Tote
Sicher nicht gerade in bester Stimmung erreichte
Nemmersdorf
die dezimierte sowjetische Garde-Panzerarmee
Die sowjetischen Besatzer versäumten es am Kriegsende, aussagekräftige
Fotos ihrer Befreiungstaten zu hinterlassen. Es gibt sie also meist nur in
aus den Stettiner Stellungen und nach zähem
Fällen, wo besetztes Reichsgebiet zeitweise wieder zurückerobert werden
konnte. Etwa hier im Raum Nemmersdorf/Ostpreußen, wo im Oktober 1944
Widerstand erst einen Monat später Rügen und
die Einwohner innerhalb von 48 Stunden sowjetischer Befreiung von ihrer
Stralsund, einen Tag später, am 02.05., Rostock, Habe und mehr als 70 von der Last ihres Lebens befreit wurden. Zwei
Frauen fand man beim Gasthaus "Roter Krug" in Gumbinnen an
und tags darauf schließlich Grabow, zugleich
Scheunentore gekreuzigt angenagelt. Spätestens ab solchen Funden
in der Öffentlichkeit eventuelle Unklarheiten darüber, was von
äußerster westlicher Punkt ihres Vormarsches bis schwanden
solchen Befreiern zu erwarten war. Der auch unter Mitwirkung
internationaler Beobachter erstellte Untersuchungsbericht der WehrmachtKriegsende. Auf ihrem Weg lag die alten
Untersuchungsstelle fiel im weiteren Kriegsverlauf in sowjetische Hände und
ist seitdem verschwunden.
Hansestadt Demmin an der Peene mit 15 Tsd.
Einwohnern, wo bald nach dem Einmarsch die bereits vielfach erlebten Verbrechen
sowjetischer Besatzung begannen.
Eine Chronologie der heute öffentlich zu Wort kommenden örtlichen Zeugen:Vorgeschichte:
Anlage eines Panzergrabens als Kampflinie, Auswechseln des seit 1911 amtierenden
Stadtvorstehers durch einen NS-Parteibeamten.
Montag, 30.04.45
- Mittags: (Heinz-Gerhardt Quadt:) Annäherung russ. Panzerspitzen. Übergaberhandlungen
für Demmin gegen Zusicherung der Unversehrheit. (Arnim Gärtner:) Drei sowj. Parlamentäre
der Verhandlungen bis heute unbekannten Inhalts wurden am Panzergraben erschossen,
darunter ein übergelaufener dt. Offizier.
- Nachmittag: Einmarsch der Roten Armee, die vor den Flüssen steckenbleibt. Ein StR
49
Gerhard Moldenhauer habe auf vorbeiziehende Russen geschossen, nachdem er seine Familie
tötete und anschließend sich selbst. Eine halbe Stunde später: Sprengung aller Brücken durch
Sicherungseinheiten der Wehrmacht.
- Nacht: (Fred Mrotzek:) Ausschreitungen der Sowjets gegen die Stadtbewohner.
Plünderungen, Vergewaltigung von Frauen jeden Alters, Erschießung von Renitenten.
(Quadt:) Der Apotheker am Markt habe auf einer Siegesfeier
Ham'se mal die Uhrzeit? Sowjetoffiziere mit vergiftetem Wein getötet, seine Familie
Eine typische Straßenszene im sowjetisch befreiten
deutschen Osten im Frühjahr 1945. Die russischen
und dann sich selbst. (Die Stadt Demmin widerspricht dem
Soldaten tragen Ausgehuniformen, waren also keine
Kampftruppen.
unter Berufung auf Historiker, vermutlich A. Beevor)
Dienstag, 01.05.45
(Quadt:) Weitermarsch der Panzerarmee über Notbrücken. Verbleibende Sowjetsoldaten
zünden das Stadtzentrum an und verbieten drei Tage das Löschen.
Danach: weitere Ausschreitungen, Tötungen und Selbstmorde. Bestattungen der Opfer in
Massengräbern unter Betreuung durch den örtlichen Pfarrer. Die christlichen Kirchen hatten
bis dahin die Bestattung von Selbstmördern auf geweihten Friedhöfen verweigert. Der
Friedhof mit 35 Seiten Eintragungen zu den Gewaltopfern hat bis heute kein Denkmal.
Lediglich einen Findling mit der Inschrift "Freitote, am Sinn des Lebens irre geworden".
3. Alles unklar
Die genauen Fakten des Ereignisses sind
Auch
diese
vorläufig nicht mehr ermittelbar. Neben
Ein anderer Fall zurückeroberten russischen Besatzungsgebiets war im Okober 1944
Metgethen in Ostpreußen. Auch dort waren die Opfer keineswegs in den Freitod
ungezählten Leichen in Massengräbern
gegangen, was aber das Ende ihres Lebens nicht hinausschob, sondern seine Leiden
verlängerte. Ein Sowjetsoldat im Brief nachhause: "Von den Deutschen sind nur Greise
gibt es nur noch unübersichtliche und
und Kinder da, junge Frauen sehr wenig. Doch werden auch diese totgeschlagen." (BAteilweise widersprüchliche Zeugenangaben MA H 3/1177)
Überlebender. Die russische Seite hat sich
bislang zur Sache nicht geäußert, auch sind keine behördlichen Ermittlungen einer beteiligten
Seite bekannt. Die DDR hatte bis zu ihrem Untergang die öffentliche Beschäftigung mit dem
vertuschten Ereignis verhindert, woran sich bis heute wenig geändert hat.
http://histor.ws/seppdepp/062.htm
Thema: Warum es zum Ersten Weltkrieg kam
Quelle: TV-Report "Meine Geschichte - Der Erste Weltkrieg (2/5)"
Urheber: Medienverbund "arte", überarbeitet bei "Phoenix", 05.08.07, 11:45, durch Roger
Zeches, moderiert von Jürgen Engert
Aussage
Frankreich gab sich mit dem "Raub" seiner Gebiete Elsaß/Lothringen "durch die Deutschen nicht zufrieden". Das Deutsche
Reich hatte darauf keinen Anspruch, denn diese Gebiet waren zuvor nur "altdeutsch" gewesen. Dieser Streit sei einer der
wichtigen Anlässe, die zum ersten Weltkrieg geführt haben sollen.
Wie kann "altdeutsches" Eigentum neufranzösisch werden? Und wie kann es in deutschem
Besitz ein Raubgut sein? Das Argument verwendet selbst den Bewertungsmaßstab, daß
Eigentumsrecht auf Landbesitz durch eine Nation gerechtfertigt ist durch früheren,
idealerweise ältesten legitimen Besitz.
1. Ursprung
Ur-Linie
der
Regenten
Karolinger
Beide Nationen entstanden aus einem gemeinsamen Reich
germanischer Stämme durch Erbteilung unter den Enkeln des
Reichsgründers Karl I. (der Große). Sein verbleibender Sohn Ludwig I. (der
Karls Erbmasse:
50
Fromme) wurde am 28.01.814 neuer Kaiser und machte seinen Sohn Lothar I. am 20.06.840
zum Mit-Kaiser. Wegen der vielen Namensgleichheiten (4 x Ludwig II., 2 x Ludwig III.) ist
zur besseren Übersicht links eine Regententabelle der Zeit
beigefügt.
A) Vertrag von Verdun 843
Als Ludwig I. starb, kam es zur Aufteilung des Reiches zwischen
seinen verbleibenden Söhnen
- Lothar I. (795-855) = Mittelreich, später Lotharii Regnum
(=Lotharingien).
- Karl II. (der Kahle, 845-877) = Westreich, später Frankreich,
- Ludwig II. (der Deutsche, 805-876) = Ostreich, später Deutschland.
Damit waren die Weichen gestellt für die Auseinanderentwicklung der Nationen.
Lothar II. (835-869) wurde am 29.09.855 seinem Vater nachfolgender König von
Lotharingien. Als er in unübersichtlichen Eheproblemen ohne anerkannten Nachkommen
starb, mußten seine Stammländer neu aufgeteilt werden.
B) Vertrag von Meerssen 870
Ludwig II. (825-875) hatte von seinem Vater die Kaiserkrone geerbt und teilte mit den beiden
älteren vorgenannten Enkeln des Reichsgründers (Karl II./Westen, Ludwig II./Osten) das
vakante lotharingische Erbe auf. Kaiser Ludwig in Italien erhielt den größeren Süden des
Gebiets, seine beiden Nachbarn die bei ihnen angrenzenden Teile der kleineren Nordhälfte.
So erhielt der Ostfrankenkönig Ludwig II.u.a. jenes Gebiet, das heute Elsaß/Lothringen heißt.
C) Verträge von Verdun und Ribemont 879/80
Der Westfrankenkönig Karl II. war inzwischen Kaiser des Reiches geworden, und
anscheinend unzufrieden mit seiner kleineren Erbhälfte aus dem letzten Vertrag, den er selbst
unterzeichnet hatte. So begann er die Ostfranken angreifend, die Nordhälfte Lotharingiens zu
erobern. Nach seiner endgültigen Niederlage in der Schlacht bei Andernach 876 und seinem
Tod auf der Flucht in den Alpen, übernahm der siegreiche Ostfrankenkönig Ludwig III. (839888) durch diese Friedensverträge und in der kaiserlosen Zeit von 877-881 zusätzlich auch
Karls westlichen Erbanteil am ehemaligen Lotharingien. Am Status von Elsaß/Lothringen
änderte sich nichts.
Das Eigentumsrecht der deutschen Nation am Raum des heutigen Elsaß und Lothringen geht bis auf die Ursprünge
beider Nationen zurück. Es war aus Erbteilung vertragsrechtlich entstanden und kein Resultat von Raub und Gewalt.
Im Gegenteil hatte aber damals schon und als erster der westfränkische Nachbar mit Kriegsgewalt versucht, sich
dieses fremde Erbe anzueignen.
2. Hochmittelalter
Zuordnungsprobleme: Um die bewußte "Raub"-Frage und später wechselnde
Besitzverhältnisse klären zu können, ist eine detaillierte Prüfung nötig. Doch
im Verlauf der üblichen dynastischen Erbfolgewechsel ist die nationale
Zuordnung eines Gebiets aus solch alter Geschichte schwierig. Seine Städte hatten zeitgleich
unterschiedliche Besitzer (z.B. Metz, Toul, Verdun). Ob die aus heutiger Sicht dt. oder frz.
Nation zuzuordnen wären, ist unsicher, wenn sich diese Nationen erst über lange Zeit aus
gemeinsamem Erbe trennend ausprägten. Man behilft sich dann durch Feststellung der
"Lehnszugehörigkeit". Das Lehen (Leihgabe) wurde vom höherrangigen Herrscher (z.B.
König) an niedere (z.B. Herzog) vergeben. Indem man den höheren Monarchen zuordnet zu
dem, was aus seiner Dynastie sich später entwickelte, ist hilfsweise die Bewertung eines
historischen Gebietes möglich, falls dessen Eigentumsverhältnisse nicht allzu unterschiedlich
verteilt waren und nicht zu oft wechselten.
Zuständigkeiten: Aber im Falle von Grenzräumen zwischen zwei sich trennenden
Einflußgebieten gibt es verwirrende Überschneidungen. So mußten die Grafen von BarMousson in Lothringen 1301 den frz. König als ihren Lehnsherren anerkennen, wurden 1354
aber Herzöge des dt. Reiches. Fünf Jahre später erließ der Kaiser den Herzögen von
Lothringen die Lehnspflicht als eine befördernde Auszeichnung. Wo gehörten die als neue
Wie deutsch
Karolinger?
waren
51
Selbständige nun hin? Daß die fraglichen Räume im Laufe solcher Entwicklung ständig mit
neuen Namen versehen, aufgeteilt und wieder zusammengefügt wurden, versteht sich
nebenbei. Nicht anders ist das beim Elsaß (ahd: "ali-saz", Fremdsitz). Es wurde 1469 z.B. an
die fremden Burgunderkönige verpfändet, und kam durch Aufheiraten der Burgunder wieder
zu einer dt. Familie zurück. So könnte man also sagen, daß es keine Nationen gegeben habe,
also auch keinen Nationalstreit um Gebiete, ehe im 20. Jh. Nationalstaaten die MultikultiMonarchien ablösten.
Übersichten: Der nominierten TV-Sendung wäre das sicher nicht recht. Sie möchte doch gerne
ihre eigene Nation bis in alte Zeit mit Schuld überhäufen, also muß die zumindest existieren.
Die Untertanen der Adeligen wußten schon lange um solche Existenz, doch zählte am Ende
der Wille eines Herrschers, der keinen fremdländischen Landbesitz als Heiratsgewinn
verschmähte, wenn er Steuern einbrachte. Schon Jahrhunderte vor den Nationalstaaten wußte
man, wann man eine Landesgrenze gewechselt hatte, erkannte es an Sprache,
Alltagsorganisation und Bräuchen, die über jeweilige Kleinstaaten hinweg unterschiedliche
Großräume bildeten. Sofern durch adelige Heiratspolitik die Grenzen verschwammen, wußten
aber auch diese Adeligen, wann fremdes Land zu ihrem Besitz gehörte. Spätestens dann,
wenn sie die Landessprache seiner Amtleute nicht mehr verstanden. Auch Könige wußten, zu
welchem Kulturraum ihr Herrschaftsgebiet gehörte. Dementsprechend wurden Karten
gezeichnet, und aus diesen erfahren wir etwas über den Grenzverlauf zwischen Deutschland
und Frankreich über die Jahrhunderte. Etwa wie hier für die Zeit von 1000-1400. Deutlich ist,
was auch sonst allgemeine Ansicht ist: Elsaß/Lothringen war im ganzen Mittelalter Eigentum
deutscher Nation. Pikanterweise waren es gerade Franzosen gewesen, die in der
Französischen Revolution ein Ende adeliger Fremdherrschaften anstrebten, weil sie u.a.
meinten, von dt. Königen regiert zu sein. Ihr neuer "Nationalstaat", sollte den Kulturraum des
Volkes und Regierungsgewalt durch Volksherrschaft wieder vereinen.
Seit dem Vertrag von Meerssen Anno 870 blieb der Raum Elsaß/Lothringen deutsches Kernland an der Westgrenze
für eine Zeitspanne von 750 Jahren bis zum Dreißigjährigen Krieg. Das aus dem Westfranken entstandene
Frankreich hatte in dieser langen Zeit keinen staatlichen Besitz daran erlangt.
3. Neuzeit
Mit der Reformation nach Ende des Mittelalters begann ein mit religiösen
Argumenten verfochtener Machtstreit zwischen Kaiser und regionalen Landesfürsten, die
mehr Autonomie wollten, und mit Luthers Freiheitsideen dafür die nötige Folie geliefert
bekamen. Der Konflikt führte nach dem Eingreifen ausländischer Mächte zum verheerendsten
Großflächenkrieg der europäischen Geschichte, dem Dreißigjährigen Krieg. Wer dabei
katholisch oder protestantisch gewesen sein will, ist egal. Das änderte sich schnell, wenn die
Kriegspolitik es nützlich erscheinen ließ. Frankreich, eigentlich Vertreter des katholischen
Lagers, unterstützte auch das protestantische Schweden bei der Eroberung Deutschlands,
schickte Truppen gegen kath. Habsburger und hatte auf seiner Seite auch den protest.
preußischen Kurfürsten. Am Ende aller frz. Bündniswechsel stand seine militärische
Expansion, was wohl eher etwas über die letzten Motive hinter den Taktiken aussagt
(Analyseprinzip "quod finem"). Am Ende des Krieges standen im ruinierten dt. Kaiserreich
1648 nicht nur Gebietsverluste, sondern auch die Demontage der kaiserlichen Zentralgewalt.
Das Reich zerfiel in Kleinststaaten, die sich gegen geeinte Nachbarn alleine nicht wehren
konnten.
Umbruch:
Im Verlauf der weiteren Entwicklung gelang es Frankreich, diese Expansion nicht
nur zu einer geschlossenen Fläche auszubauen, sondern zu erweitern bis hin an den Rhein.
Sicherheitszone:
52
Nach eigener Sicht sollte so eine Sicherheitszone gegen Deutschland geschaffen werden.
Doch warum? Frühere dt. Angriffe nach Frankreich in größerem oder wenigsten gleichen
Umfang hatte es nicht gegeben. Von dem zersplitterten und sich auflösenden Reich war nichts
zu befürchten. Im Gegenteil: den Ressourcen eines zentralistischen Gesamtfrankreich,
inzwischen auch mit kolonialen Hilfsquellen, stand jeweils nur ein kleines dt. Fürstentum
gegenüber, das in einem schwachen Kaiser des Reiches keine Hilfe mehrfand.
Reunions-Politik: Am Zeitverlauf ist das Konzept der langfristigen Strategie erkennbar (Grafik
rechts): Von adeligen Erbschaften und Heiraten im fremden Land ausgehend (bis 1659) wird
nach Kriegsüberfällen (zeitweise) ein ganzer Raum bleibend erobert (1661-1715).
Grundprinzip: adelige Streubesitze seien "vereinigt" worden (frz. reunion = Vereinigung,
Zusammenkunft). Der Angreifer wird beim Friedensabkommen auf die äußersten Grenzen
seiner Eroberungen verzichten, lediglich einige Festungen oder Städte im Ausland für seine
Kriegsmühe fordern. Die bedeuten neuen Streubesitz. Sein Opfer soll meinen, es habe mit den
gegnerischen Verzichten einen erfolgreichen "Kompromiß" erzielt. Doch beim nächsten
Kriegsangriff, für den sich immer ein Anlaß findet, werden die neuesten Streulagen nach
selbem Schema wiederum expandierend begradigt, und der vorherige Verzicht korrigiert. Bei
diesem Spiel zählt nur, wer durch stärkere Militärmacht anderen seine Willkür aufzwingen
kann. Aus dieser frz. Technik resultierte eine Kette teilweise europaweiter "Erbfolgekriege"
(Pfälzer-, Spanischer-, Österreichischer-, Polnischer- und Devolutionskrieg), bis hin in die
frühen Kolonialbesitze.
Ludwig XIV, 1667
Kabinettskriege: Die Eroberung von Elsaß/Lothringen zählt in die
Kategorie der Kabinettskriege. Dabei wurde militärische Gewalt durch kleine Berufsheere auf
kleiner Flamme mit begrenzter Wirkung über längere Zeit vorgehalten als Mittel langfristig
planender Machtpolitik. Im vorliegenden Fall war der Urheber der frz. König aus dem Haus
Bourbon, Ludwig XIV. (1638-1715), mütterlicherseits aus habsburgisch-deutscher Adelslinie.
Die planende Absicht hinter den Resultaten seiner Politik wird heute immer noch gerne
bezweifelt. Zu anderen historischen Fällen sollte man diese Zweifel aber besser nicht haben.
Denn Motivdeutung "quod finem" ist nur im Zivil- und Kriminalrecht unstrittig gültiges
Ermittlungsprinzip.
Verbrannte Erde: Die Umtriebe der frz. Truppen bei den Schlachten im Rheingau
Kriegsgreuel: General Mélac
waren jedoch weniger sauber, als die technische Definition der
Kabinettskriege nahelegt. Neben allen Formen der Terrorisierung von Zivilbevölkerung
prägten vor allem sinnlose Flächenverwüstungen von Städten und Orten durch Abbrennen
(Brandschatzung) das Bild der frz. Kriegführung. Die als "Politik der verbrannten Erde" in die
Kriegsgeschichte eingegangene Taktik brannte für Jahrhunderte einen Raum von den
Ardennen bis nach Basel von der kulturellen Wegkreuzung Europas herunter auf ein
Notstandsgebiet (Infokasten links und unten). Ein längeres Ende der frz. Besetzung des
Oberrheins gelang erst nach dem Sturz Napoleons, der Neuordnung Europas im Wiener
Kongreß, sowie durch den Krieg von 1870/71. Im Lauf der später folgenden Weltkriege
wechselte das Gebiet noch dreimal den Besitzer (1919, 1940, 1945).
Elsaß/Lothringen wurde tatsächlich Gegenstand eines gewaltsamen Raubes. Seit dem Dreißigjährigen Krieg war
das Gebiet für etwa 200 Jahre das Ziel benachbarter Angriffe gegen das linke Ufer des Oberrheins. Erst aus dieser
Zeit stammt der französische Besitzanspruch - offensichtlich durchgesetzt mit Gewalt und ohne andere Legitimation
als die Ausnutzung der militärischen Schwäche des Opfers.
4. Merkwürdigkeiten
Zweihundert Jahre Krieg:
Französischer Ostfeldzug
Seit dem Dreißigjährigen Krieg begann eine
Serie frz. Kriegszüge Richtung Osten, wobei
das Oberrhein-Gebiet östl. von
Elsaß/Lothringen ein Aufmarschraum wurde.
53
Königswechsel und selbst die Französische
Erst wenn man schon Vorkenntnisse in der Sache
Revolution brachten kein Ende dieser
mitbringt, findet man in der Publizistik Indizien für die Anfänge
Angriffe, die über Zentraleuropa bis nach
Moskau führten. Die ewigen Kämpfe
einer langen Kette frz. Kriegszüge Richtung Osten. Einen
zerrütteten die frz. Volkswirtschaft und
führten u.a. auch zur Revolution. Selbst
Sammelbegriff für die Eroberung von Elsaß/Lothringen und die
begrenzt auf den Rheingau können über 200
Jahre nur 60 Jahre bewaffneter
Verwüstung des Rheingaus gibt es noch nicht. Erst bei
Waffenstillstand gefunden werden. Erst mit
der Abdankung von Napoleon 1814 fand ein
plakativeren Themen wie Napoleon oder als Anmerkungen zu
zweihundertjähriger Krieg in Europa ein
längeres Ende, für den es bis heute noch
anderen Kriegen wie etwa durch Preußen sind wieder Daten
keinen Namen gibt. Die hier
zusammengestellte Liste der Ereignisse
verfügbar.
konzentriert sich auf die Vorgänge im
Rheingau.
Zu dem von Franzosen ohne Notwendigkeit zerstörten
Heidelberger Schloß kann die Internetseite nicht angeben, wer es
zerstörte. Ist es etwa von selbst verfallen, nachdem keiner mehr darin wohnte?
Nachdem man erst einmal weiß, daß der "Pfälzische Erbfolgekrieg" (1688-1697) Code für
den frz. Angriff ist, findet man eine Übersichtskarte der Vorgänge, "visualisiert auf den
heutigen deutschen Grenzen". Welchen Sinn soll das haben, wenn diese Grenzen schon
Endresultat frz. Gewalt sind und der Krieg viel weiter im Westen an einer anderen Grenze
angefangen hatte? War dieser Krieg also nur ein innerdeutscher Familienstreit?
Einen Wikipedia-Eintrag zum Erbfolgekrieg gibt es. Nur zum "Kriegsverlauf", also wenn
die Details sinnloser Verwüstungen darzustellen wären, die Liste abgefackelter Städte, dann
bleibt es beim Vermerk "zu bearbeiten". Dem muß nicht einmal Absicht zugrunde liegen,
denn auch in leicht erreichbaren Büchern ist darüber kaum etwas zu finden.
Nachdem Deutschland die verlorenen Gebiete 1870/71 wiedergewonnen hatte, wurde in
Prachtbüchern die Schönheit dt. Lande illustriert. Findet man hier versunkene Details der
früheren Verwüstungen? Nein, der neueste Krieg wird zwar erwähnt, nicht aber sein
Hintergrund. Vielmehr wird die Freundschaft zwischen den Kontrahenten betont. In Büchern
frz. Sprache selber Zeit sähe das sicher anders aus.
Personifizierung der frz. Gewalttaten sind deren ausführende Chargen, vor allem ein
gewisser General Ezéchiel Mélac (s.o.). Zu schade, daß Material zu seiner Person in
Frankreich leider "verschwunden" ist (Militär-Archiv Vincennes und das Familienarchiv).
Schöne Funde bieten Politologentexte (Wikipedia/Erbfeindschaft). Es habe nur Kleinkriege
zwischen einzelnen Kleinstaaten gegeben. Sozusagen: Elsaß führte Krieg gegen Lothringen.
Und das auch nur wegen Adelsstreit, die Nationen und Völker habe das nicht betroffen. Der
Kampf gegen das frz. Besatzungsregime unter Napoleon wird damit erklärt, man habe nur
seelisch nicht die milit. Niederlage ertragen. Insgesamt seien Fragen nach frz. Kriegsschuld
also nur dt. Nationalismus und Revanchismus. Zu diesen Mus-Wörtern sollte man unbedingt
noch Idiotismus ergänzen, als Beschreibung einer Sichtweise, die zweihundert Jahre
Kriegsangriffe durch Frankreich nicht auch als möglichen Grund für historische Feindschaft
erkennen kann.
Medienbild: Ergebnis einer vielleicht nicht einmal konstruierten, dann
Louvois, Kriegsminister unter Ludwig XIV.,
nutzte die "Politik der verbrannten Erde". aber durch Unwissen fehlgeleiteten Darstellungsweise ist:
Durch
Zerstörung
der
Infrastruktur,
Vertreibung der Einwohner und Festungsbau
Der Dreißigjährige Krieg war anscheinend nur ein Religionsstreit,
wurde
Elsaß/Lothringen
Basis
für
weitergreifende Aktionen. Napoleon konnte das hat mit Nationen nichts zu tun. Sofern Raubgier in diesem
später die Resultate dieser langfristigen
Krieg erkannt wird, heißt es, das seien nur adelige
Vorarbeiten anwenden.
Familienprobleme gewesen, denn Nationen habe es ja noch nicht
gegeben.
Soweit erkannt wird, daß dieser Krieg 1648nicht aufgehört hatte, erfahren wir, das sei der
"Pfälzische Erbfolgekrieg" gewesen. Das ist doch ganz was anderes. Da haben sich also nur
ein paar stupide Pfälzer Weinsäufer über einem Sarg die Köpfe eingeschlagen - innerdeutsche
Angelegenheit, sozusagen.
Daß die frz. Revolutionäre alte Kriegstradition gegen das Rheinland weiterführten, und
Napoleon anschließend Europa eroberte, ist doch ganz ordentlich. Denn jetzt geht es um
Staatsreligion: sie haben schließlich die "Freiheit" gebracht, also waren es Idealisten. Und
Namenloser Krieg:
54
würde man sich alle anderen Kriege aus gleicher Brille ansehen, hätte es seit der Reformation
eigentlich überhaupt keine mehr gegeben. Lediglich missionarische Beglückungsaktionen
zum Wohle der Welt und der Freiheit der Menschen. Oder allenfalls noch einige
"dysfunktionale Irritationen". In der Tat: daß sie von ihrem Leben befreit wurden, welches
zuletzt eher eine Last war, würden auch irritierte Leichen dieser Kriege nicht bestreiten, selbst
wenn sie es könnten. Und wenn frz. Könige mit solchen Kriegen lediglich pflichtbewußt für
"Erwerbungen" sorgten (Wikipedia) zum Wohl ihres Landes, wie die Hausfrau auf dem
Gemüsemarkt, müßten wir natürlich auch die dt. Besetzung Frankreichs im Zweiten
Weltkrieg so bewerten können. Nein? Warum nicht?
Man kann nicht nur im Krieg sterben, auch jeder Krieg stirbt irgendwann. Manche werden sogar ermordet - der erste
Krieg um Elsaß/Lothringen durch Totschweigen.
Fazit
Seit der frz. Finanzierung von Invasoren Deutschlands im Dreißigjährigen Krieg mit eigenem
militärischem Eingreifen, bis hin zum Sturz des Revolutionsgenerals Napoleon Anfang des
19. Jhs., zog sich eine endlose Kette frz. Kriegsangriffe gegen die dt. Rheingebiete mit
sinnlosen Verwüstungen. Kurze Pausen dazwischen umfaßten nicht einmal jeweils eine
Generation. Nach üblicher historiographischer Bewertung, z.B. für den "Hundertjährigen
Krieg" zwischen England und Frankreich, müßte man also eigentlich von einem
"Zweihundertjährigen Krieg" sprechen zwischen Deutschland und Frankreich mit letzteren als
Angreifer. Die nominierte Sendung begründet die gegenteilige Sicht mit dem Begriff
"altdeutsch". Das heißt: was früher mal wem gehörte ist egal. Solange man ein paar
Generationen eigenen Raubsitzes zustande bringt, wird die Beute legitimes Eigentum. Was
früher war, ist dann "alt", also überholt, unwichtig. Wenn das denn so wäre, könnte nun jeder
Staat der Welt munter losziehen, sich durch Gewaltmacht stehlen was er wollte, und brauchte
nur erfolgreich darauf sitzen bleiben, ehe es ein anderer klaut - und die Gewalttat wäre
legitim. Man sollte konsequenterweise auch das Zivilrecht entsprechend anpassen. Es kennt
ein "Gewohnheitsrecht", womit man Eigentumsrecht ersitzen kann durch eigenen Gebrauch
einer Sache. Es setzt aber voraus, daß die vorher niemandem gehörte, die Aneignung also
keine Rechte anderer verletzte. Analog wird im internat. Recht geprüft, ob eine natürliche
Entwicklung zu Veränderungen führte, die legitim sind, oder ob Gewalt solche Resultate
unrechtmäßig erzwungen hat. Man kann sagen, daß der alte Streit um Elsaß/Lothringen, bei
dem Frankreich der Räuber und Deutschland der Bestohlene war, heute glücklicherweise
nicht mehr wichtig ist. Über diese Sache muß man nicht reden. Wer es aber tut, das auch noch
wahrheitswidrig und mit einem Schuldvorwurf gegen das Opfer, der muß es sich gefallen
lassen, als Lügner überführt zu werden. Entweder ist ein alter Streit erledigt, dann kann man
auch die Wahrheit sagen, oder umgekehrt. Gewaltsames Unrecht wird Nährboden für neuen
Streit. Ein Friede, der Lügen braucht, kann keine Zukunft haben; oft kaum länger, als die
Lüge durch Vergessen und Unwissen unentdeckt bleibt.
Verwendete Literatur
Freund, Michael: Deutsche Geschichte. Gütersloh 1960
Jung, Kurt: Weltgeschichte. Berlin 1979
Köbler, Gerhard: Historisches Lexikon der deutschen Länder. München 4/1992
Matz, Klaus-Jürgen: Regententabellen zur Weltgeschichte. München 1980
Putzger, F.W.: Historischer Weltatlas. Berlin 94/1970
Stieler, K./e.a.: Rheinfahrt. Von den Quellen des Rheins bis zum Meere. Hannover 187
--
Herzlich willkommen bei der Europäischen Aktion!
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Die EUROPÄISCHE AKTION ist die Bewegung eines neuen europäischen
Selbstbewusstseins. Sie will jene Europäer vereinen, die den „american way of life“ samt der
„pax americana“ satt haben und die Verlogenheit und Verächtlichkeit der „Political
Correctness“ und des gesamten gegenwärtigen Systems durchschauen. Die EUROPÄISCHE
AKTION ist weder eine Partei noch ein Verein, sondern eine Bewegung zur politischkulturellen Erneuerung ganz Europas. Sie hat das Ziel, die US-hörige EU durch eine
Europäische Eidgenossenschaft zu ersetzen, die Europa wieder zum handelnden Subjekt statt
zum Spielball der Weltpolitik machen wird.
Die EUROPÄISCHE AKTION ist eine junge Idee und befindet sich erst im Aufbau. Ihre
Mitstreiter sammeln sich in kleinen, überblickbaren regionalen Gruppen, den Stützpunkten.
Diese werden von einem Gebietsleiter geführt, der seinerseits der Landesleitung im jeweiligen
Staat untersteht. So gibt es zum Beispiel im deutschsprachigen Gebiet je eine Landesleitung in
der BRD, in Österreich und der Schweiz. Die Landesleiter arbeiten aber eng zusammen, denn
wir betrachten die EUROPÄISCHE AKTION als eine einheitliche Bewegung. Auch in
Frankreich, England, Ungarn, Bulgarien und anderen Ländern sind Gruppen der EA an die
Arbeit gegangen.
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GB
Welcome to European Action!
EUROPEAN ACTION is a movement of new European self-awareness. The aim is to
unite those Europeans who have had enough of the American way of life including Pax
Americana and who see through the hypocrisy and deception of political correctness
and the entire present system. European Action is neither a party nor an association but
a movement for political / cultural renewal throughout Europe. It has the goal of
replacing the EU dominated by the US with a European Confederation that will once
again enable Europe to act in its own name rather than as a pawn in global politics.
EUROPEAN ACTION is a young project that is still being developed. EA’s fellow
campaigners gather in small, manageable regional groups called Support Bases. These
are led by a Regional Leader who in turn reports to the National Leader in each
country. There is, for example, in German-speaking central Europe one National
Leader in each country, i.e. in Germany, Austria and Switzerland. However, since we
regard the European Action as a unified movement the National Leaders cooperate
closely together. In addition, EA groups have also started up in France, Great Britain,
Hungary, Bulgaria and other countries.
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RU
Добро пожаловать в Европейское Движение!
ЕВРОПЕЙСКОЕ ДВИЖЕНИЕ (ЕД) является движением нового европейского
самосознания. Оно стремится объединять тех европейцев, которым надоел
«американский образ жизни» вместе с „pax americana“, которые разглядели
56
лживость и лицемерие всей системы с ее «политкорректностью».
ЕВРОПЕЙСКОЕ ДВИЖЕНИЕ не является ни партией, ни объединением, а
движением к политическо-культурному обновлению всей Европы. Его цель заменить послушный Соединенным штатам Евросоюз Европейской
Конфедерацией, которая сможет снова превратить Европу из пешки в
действующий субъект в мировой политике.
ЕВРОПЕЙСКОЕ ДВИЖЕНИЕ это новая идея и находится только на стадии
создания. Ее сторонники собираются в маленьких, региональных группах, где
все знают друг друга, так называемых опорных базах. Их возглавляет областной
руководитель, который со своей стороны подчиняется ответственному
руководству по стране в соответствующем государстве. Таким образом,
например, в немецкоязычном регионе Европы есть по одному
общегосударственному руководству в ФРГ, в Австрии и Швейцарии. Однако,
руководители общегосударственных сетей тесно сотрудничают между собой, так
как мы рассматриваем ЕВРОПЕЙСКОЕ ДВИЖЕНИЕ в качестве единого
движения.
Читайте...
www.europaeische-aktion.org
DIE EUROPÄISCHE
AKTION
Europa muss wieder gesund und stark werden. Heute ist es krank und schwach, denn es erlebte im
20. Jahrhundert eine wahre Götterdämmerung:
Nachdem sich die weißen Völker in zwei Weltkriegen
zerfleischt hatten, triumphierte im Westen der zügellose Rothschild-Kapitalismus und im Osten der
marxistische Terror. Zwischen den USA und der UdSSR, den beiden Mühlsteinen derselben Firma,
wurde das selbständige Europa zermalmt.
Das Sowjetreich ist inzwischen abgeschaltet worden. Aber auch die ehemaligen west-europäischen
Siegermächte finden sich merkwürdigerweise auf der Verliererseite: Die Imperien Englands und
Frankreichs sind dahin, und ihre Stammvölker leiden ebenso unter der Fremdbestimmung und
Überfremdung wie die besiegten Deutschen. Russland wurde nach dem Abbruch des
bolschewistischen Experiments verkleinert und verwestlicht. Im russischen Osten und Süden wandern
die Chinesen ein und schaffen dort ähnlich vollendete Tatsachen wie die Türken in Deutschland, die
Nord- und Schwarzafrikaner in Frankreich oder die Asiaten in England und Holland. All diese
Zivilokkupanten sind nicht zufällig hier: die Rassen- und Völkervermischung gehört zum Programm der
Neuen Weltordnung, und deren Schutzherr sind die Vereinigten Staaten mit ihrer Militärmaschine.
USTruppen
stehen zu diesem Zweck in vielen Ländern über die ganze Erde verteilt.
Allerdings ist es ein offenes Geheimnis, dass Amerika zwar die Welt kontrolliert – die Israel-Lobby
aber Amerika! Diese Lobby und die mit ihr verbundene US-Oberschicht sind die eigentlichen und
einzigen Weltkriegssieger. Via Medien, Politik und Bildung manipulieren sie mit ihren willigen
regionalen Erfüllungsgehilfen die öffentliche Meinung in der ganzen westlichen Welt – auch und vor
allem in Europa. Dieser ständigen Gehirnwäsche entsprangen schließlich die Denkverbote der
„Political Correctness“. Sie haben sich in vielen europäischen Ländern mittlerweile zu strafgesetzlich
festgelegten Redeverboten ausgewachsen. Auf Grund dieser Maulkorbgesetze sitzen politische
Gefangene hierzulande oft jahrelang im Kerker.
Das Ergebnis der letzten hundert Jahre: Die stolze europäische Kultur ging schrittweise zu Grunde.
Der Anteil der weißen Weltbevölkerung sank von 30% gegen 10%. Ein vielgestaltiger und
allgegenwärtiger Feind kontrolliert unsern Erdteil politisch, militärisch, demographisch, kulturell und
wirtschaftlich. Die Dreieinigkeit von Wallstreet, Pentagon und Hollywood scheint weltweit alles in der
57
Hand zu haben. Trotzdem: es gibt Anzeichen dafür, dass dieser Koloss wankt – er hat offensichtlich
den Höhepunkt seiner Macht schon überschritten. Die Zeit ist gekommen: Ein gemeinsamer Kraftakt
aller Europäer kann zur Befreiung führen. Dieser Kampf um die Selbständigkeit unseres Kontinents ist
die Aufgabe, die sich die EUROPÄISCHE AKTION gestellt hat. Verlasse sich keiner auf Parteien und
Regierungen! Die meisten sind gekauft oder erpresst. Die Freiheit muss aus klaren Köpfen und
mutigen Herzen kommen, wie sie sich in der EUROPÄISCHEN AKTION sammeln.
Ein Vorbild ist die Befreiung Spaniens von der maurischen Fremdherrschaft vor tausend Jahren. Die
Idee von damals gilt heute für ganz Europa: RECONQUISTA – Rückeroberung! Gemeinsam sind wir
stark. Es ist aber höchste Zeit, mit Schläfrigkeit, Gefühlsduselei und Feigheit Schluss zu machen,
bevor die „Neue Weltordnung“ alle freiheitlich Gesinnten nach Guantanamo schickt.
Die 7 ZIELE
(siehe Rückseite) sind die Richtlinien unseres Handelns. Wer sich in Wort und Tat für sie einsetzt,
gehört damit zur Befreiungsbewegung der Zukunft, zur EUROPÄISCHEN AKTION.
Wir haben die Wahl:
RECONQUISTA – oder REQUIEM!
Rückeroberung! - oder ruhe in Friede im Grab - lub wieczny odpoczynek racz dac nam Panie
IN MEMORIAM
MILTIADES – LEONIDAS – SCIPIO – AËTIUS – KNJAZ TERWEL – KARL MARTELL – EL CID –
Schles.HERZOG HEINRICH II. der Fromme (Pobozny) – JOHANN SOBIESKI – PRINZ EUGEN
DIE 7 ZIELE
DER EUROPÄISCHEN AKTION
Die EUROPÄISCHE AKTION ist überparteilich und außerparlamentarisch. Sie umfasst all jene
Europäer, die im Sinne der folgenden 7 Ziele tätig sind. Sie erreicht diese Ziele zum einen durch
Aufklärung möglichst weiter Kreise in allen europäischen Ländern und zum andern durch die
Heranbildung einer Schicht von zukünftigen Verantwortungsträgern.
ZIEL 1: WIEDERHERSTELLUNG DER FREIEN REDE
Wir wollen die Freiheit der Meinungsäußerung, Berichterstattung und Geschichtsschreibung und
setzen uns ein gegen Maulkorbgesetze wie den „Volksverhetzungs“-Paragraphen in der BRD, das
„Verbotsgesetz“ in Österreich, das „Antirassismusgesetz“ in der Schweiz oder entsprechendes
Unrecht in anderen Staaten.
ZIEL 2: ABZUG ALLER FREMDEN TRUPPEN
Wir wollen den Abzug der Amerikaner aus Europa sowie der übrigen Westalliierten aus Deutschland
entsprechend dem Abzug der Sowjets aus der DDR und Osteuropa nach 1990.
ZIEL 3: REPATRIIERUNG AUSSEREUROPÄISCHER EINWANDERER
Wir wollen das Ende der Einwanderung aus anderen Erdteilen und werden Programme für die
Rückwanderung der Fremdkontinentalen erstellen. Vernünftig ist die politische, wirtschaftliche und
humanitäre Hilfe Europas an Ort und Stelle statt des Transports von Flüchtlingen nach Europa.
ZIEL 4: STAATLICHE SELBSTBESTIMMUNG FÜR DIE DEUTSCHEN DER BRD UND DER BRÖ
Wir wollen das Ende der Fremdbestimmung in Deutschland und dem zugehörigen Österreich. Die
BRD, die DDR und die BRÖ wurden auf dem Gebiet des Deutschen Reiches in völkerrechtswidriger
Weise durch die Alliierten errichtet. Erforderlich ist eine europäische Friedensordnung durch
Abschluss des seit 1945 ausstehenden Friedensvertrages.
ZIEL 5: SCHAFFUNG EINER EUROPÄISCHEN EIDGENOSSENSCHAFT
Der europäische Friedensvertrag ermöglicht die Ablösung von EU und NATO durch ein europäisches
Bündnis mit gemeinsamer Außen- und Verteidigungspolitik bei weitestgehender Freiheit der
Mitgliedsländer in der Innen-, Kultur-, Bildungs-, Finanz- und Wirtschaftspolitik. Darüber hinaus
streben wir eine enge Zusammenarbeit mit Russland an.
58
ZIEL 6: ÜBERFÜHRUNG DES GELD- UND MEDIENWESENS INS VOLKSEIGENTUM
1.) Die Notenbanken sollen künftig nicht nur theoretisch, sondern tatsächlich von den Staatsorganen
geleitet werden.
2.) Der Staat soll der privaten Zinsnahme den Rechtsschutz entziehen.
3.) Das Recht zum Betreiben von Geschäftsbanken sollen nur die anerkannten Körperschaften von
Staat, Wirtschaft und Kultur haben.
4.) Auch die Medien dürfen allein von diesen eindeutig zu identifizierenden und verantwortlichen
Körperschaften herausgegeben werden. Nur so ist ihre Freiheit und Vielfalt möglich.
ZIEL 7: WIEDERAUFBAU DER TRADITION – KAMPF DER DEKADENZ UND
NATURZERSTÖRUNG
Schluss mit der Kulturzersetzung. Die europäischen Traditionsstränge müssen wieder aufgenommen
und weiterentwickelt werden. Besonderen Wert legen wir auf die Gesundheit von Jugend und Familie,
den Naturschutz, die biologische Landwirtschaft (samt dezentraler Saatguterzeugung) und die
organischen, naturgemäßen Entwicklungen in Heilkunst, Verkehr, Kommunikation und
Energiegewinnung.
www.europaeische-aktion.org
Informationen:
Zentralsekretariat der Europäischen Aktion
Pierre Schlenk Postfach 312 CH – 8105 Regensdorf [email protected]
Festnetz: +41 44 870 18 74 Mobil: +41 78 878 34 35 Schulungsmaterial: Ghibellinum-Verlag
Postfach 44
CH – 8264 Eschenz
FÜNFTES ZIEL:
EINE EUROPÄISCHE EIDGENOSSENSCHAFT
Nation und Europa: Ein Gegensatz?
Die politische Diskussion der Gegenwart wird beherrscht von zwei Begriffen, die einander
auszuschließen scheinen: Der Bürger glaubt sich gezwungen, entweder Anhänger der
Europäischen Union zu sein – oder dem Nationalstaatsgedanken alter Prägung treu zu
bleiben. Wir werden im Folgenden sehen, dass es noch eine weitere Möglichkeit gibt, und
dass allein dieser dritte Weg zu einer Lösung führt.
Der Ungeist der EU
Dass wir die heutige EU ablehnen müssen, braucht kaum erläutert zu werden. Sie hat ihren
politischen Schwerpunkt nicht in Europa, sondern an der US-Ostküste. Von dort wird (via NATO)
militärische und (via EU) politische und wirtschaftliche Macht über Europa ausgeübt. Das
internationale Kapital braucht große Wirtschaftsräume, um (via IWF, BIZ usw.) Mensch und Natur
vollständig unterwerfen zu können. Zudem bietet die EU eine sichere Plattform für die angestrebte
Rassen- und Kulturvermischung, die ja in Wirklichkeit eine Rassen- und Kulturvernichtung ist. Das Ziel
der „One World“ ist eine Weltzivilisation nach amerikanischem Zuschnitt. Die Einwanderung art- und
kulturfremder Menschen wird durch die EU und die Marionettenregierungen in den einzelnen Ländern
nach Kräften gefördert, während die Geburtenziffer der Einheimischen laufend sinkt. Wir Europäer
sind auf dem besten Weg, in unseren eigenen Ländern zur Minderheit zu werden. Wenn die heutigen
Verhältnisse noch eine Generation andauern, ist das Ende Europas gekommen.
Der gute alte Nationalstaat
Gehen wir also zurück zum Nationalstaat von anno dazumal? Manchem gutwilligen Vaterlandsfreund
wäre das ja lieb. Und tatsächlich muss das Streben wieder nach völkisch und kulturell einheitlicheren
Staaten gehen. Gleichzeitig hat die Geschichte der beiden Weltkriege aber gezeigt, dass ein einzelner
Staat, auch wenn er heldenhaft kämpft, am Ende gegen die weltweit operierenden Globalisierer
verlieren muss. Das Deutsche Reich und seine wenigen Verbündeten waren der Koalition des
kapitalistisch-bolschewistischen Systems nicht gewachsen. Die Vereinigten Staaten sind nach beiden
59
Kriegen durch massenhaften Raub von deutschen Patenten und Wissenschaftlern zur führenden
Technologiemacht aufgestiegen und beherrschen die Welt – vorläufig noch – durch ihr nukleares
Potential. Allfällige „Schurkenstaaten“ werden zuerst einer weltweiten medialen Rufmordkampagne
ausgesetzt, wenn das nicht hilft, wirtschaftlich gewürgt und schließlich militärisch zur Raison gebracht.
Die Schlussfolgerung daraus: Die Idee des ganz auf sich selbst gestellten Nationalstaates ist veraltet.
Die Völker können sich nicht mehr einzeln befreien.
Der Dritte Weg
Es bleibt als Ausweg nur die dritte Variante: Wir müssen die berechtigten Anliegen beider Ideen, der
europäischen und der völkisch-nationalen, in Übereinstimmung bringen. Was wollen wir denn? Wir
wollen Völker, die selbstbewusst und mit sich selbst identisch auf eigenem Grund und Boden
entsprechend ihrer Eigenart leben können. Eben das versuchen die heutigen Weltherrscher zu
verhindern, weil der wurzellose Mischmensch für sie viel leichter zu dirigieren ist. Deswegen müssen
wir am Aufbau einer Macht arbeiten, die stark genug ist, um die Internationalisten in die Defensive zu
drängen.
Einsichtige Europäer sehen heute deutlich, dass die Niederlage des Deutschen Reiches im Weltkrieg
von 1914 -1945 in Wirklichkeit eine Niederlage ganz Europas war. Auch die vermeintlichen
Siegermächte England, Frankreich und Russland stehen heute vor den Trümmern ihrer ehemaligen
Weltreiche und kurz vor dem Ruin ihrer völkisch-kulturellen Existenz. Vernünftige national Denkende
aller Länder wissen, dass sie an einem Strick ziehen müssen, wenn sie sich von der
Globalisierungspest befreien wollen.
„Gut eidgenössisch“
Ein politisches Projekt, das echt europäisch sein will, muss geradezu eine Umkehrung der EU
anstreben. Die Europäische Union ist außen- und verteidigungspolitisch praktisch impotent, ein
Anhängsel der Achse Washington-Jerusalem. Wie um diese Schwäche auszugleichen, lässt sie
gegen innen umso mehr die Muskeln spielen und redet ihren Mitgliedsländern in alle möglichen
wirtschaftlichen, finanzpolitischen, kulturellen und juristischen Angelegenheiten hinein. Das genaue
Gegenteil ist von uns anzustreben: Das zukünftige Europa muss gegen außen mit einer Stimme
sprechen und wenn nötig mit einer Faust schlagen – gegen innen aber ist den Völkern alle Freiheit zu
lassen, ihre eigenen Belange so zu regeln, wie sie es wünschen und wie es ihren Bedürfnissen
entspricht. Europa ist ein Organismus – keine Maschine! Verantwortungsbewusste Staatsmänner
verschiedener Völker haben immer wieder betont, dass die Schweizerische Eidgenossenschaft ein
Vorbild für die künftige europäische Zusammenarbeit darstellt. An eine Europäische
Eidgenossenschaft dachten auch jene vielen europäischen Freiwilligen, die im letzten Krieg
zusammen mit ihren deutschen Waffengefährten die „Festung Europa“ verteidigten. Der Name
„Eidgenossenschaft“ stammt aus dem 13. und 14. Jahrhundert, als die kleinen Länder der
Innerschweiz sich durch Eid gegen Übergriffe von Territorialfürsten zu einem reichstreuen (!)
Schutzund
Trutzbündnis zusammenschlossen. Trotz gemeinsamer Verteidigungspolitik blieb jeder Stand
selbständig und Herr im eigenen Haus. Zu einer Vermischung zwischen deutschen, französischen und
italienischen Schweizern kam es nicht. Noch heute sind klare geografische Grenzen zwischen den
Sprachgebieten gezogen. Trotzdem gibt es seit Jahrhunderten ein politisches
Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen deutschen und welschen Eidgenossen.
Die Zukunft
Das ist die Zukunft Europas, wenn wir als Europäer überleben wollen: Ein Bündnis aller europäischen
Staaten mit gemeinsamer Außen- und Verteidigungspolitik. Das geistig und biologisch regenerierte
deutschsprachige Mitteleuropa wird dabei selbstverständlich wieder zu den führenden Nationen
gehören. Jedes Volk aber behält in diesem Europa seine innerstaatliche und kulturelle
Eigenständigkeit – die Europäische Eidgenossenschaft ist der Garant dafür. Auf dem Wege dahin
wird es auch endlich zu einem Friedensvertrag zwischen den ehemaligen Feinden der Weltkriege
kommen, bei dem die Ungerechtigkeiten der gegenwärtigen provisorischen Nachkriegsordnung
besprochen und durch gütliche Regelungen so weit als möglich beseitigt werden können. Ein derart
gestärktes Europa wird schließlich als gleichwertiger Partner mit Russland jene freundschaftlichen
Abkommen abschließen können, die für beide Teile strategisch und wirtschaftlich notwendig sind, um
autark zu werden und sich jederzeit gegen raumfremde Mächte behaupten zu können.
Was ist zu tun?
Wir haben ein großes Ziel geschildert, aber der Weg dahin ist steinig. Entscheidend ist es, den
schläfrigen Europäern bewusst zu machen, dass sie unterdrückt sind und dass sie in ihrer eigenen
Heimat im Gefängnis landen können, wenn sie sich für ihr Volk und für die historische und
60
gesellschaftliche Wahrheit einsetzen. Dieses Bewusstsein wird zur Einsicht führen, dass uns nur eine
gesamteuropäische Erhebung gegen die Unterdrücker von Freiheit und Selbstbestimmung helfen
kann. Der erste Schritt in diesem Feldzug ist der unablässige Kampf für die
Meinungsäußerungsfreiheit durch Publikationen, Reden, Kundgebungen und – dort, wo es sinnvoll ist
– auch durch Unterschriftensammlungen. Jeder Kampf aber braucht Kämpfer. Wir brauchen Leute, die
Gesicht zeigen und vor die Öffentlichkeit treten. Diese Kämpfer in allen Ländern Europas bilden
gemeinsam die EUROPÄISCHE AKTION.
www.europaeische-aktion.org
Die EUROPÄISCHE AKTION ist eine junge Idee und befindet sich erst im Aufbau. Ihre
Mitstreiter sammeln sich in kleinen, überblickbaren regionalen Gruppen, den Stützpunkten.
Diese werden von einem Gebietsleiter geführt, der seinerseits der Landesleitung im jeweiligen
Staat untersteht. So gibt es zum Beispiel im deutschsprachigen Gebiet je eine Landesleitung in
der BRD, in Österreich und der Schweiz. Die Landesleiter arbeiten aber eng zusammen, denn
wir betrachten die EUROPÄISCHE AKTION als eine einheitliche Bewegung. Auch in
Frankreich, England, Ungarn, Bulgarien und anderen Ländern sind Gruppen der EA an die
Arbeit gegangen.
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Wesen und Verfall Amerikas
Der 8. Mai 1945
Gleich nach der Landung auf Sizilien die
Staatsverwaltung zu zerstören und die Mafia
wieder an die Macht zu bringen – das war
Amerikas Eröffnungszug bei der Eroberung
Europas. Die Erzwingung einer zweiten
Systemzeit, also die Restauration des
Parteiensystems
in
liberaler
und
bolschewistischer Variante, war der nächste
Schritt zur Ersetzung europäischer Staatlichkeit
durch Klassenherrschaft, wobei anfangs noch
nachvollziehbare Gesellschaftsklassen, dann die
politische Klasse und endlich die Klasse der
Lumpen, das organisierte Verbrechen, zur
Herrschaft kamen. Fast überall in Europa
mehren
sich
die
Anzeichen
für
Regierungskriminalität, die Macht liegt
anscheinend in den Händen einer Koalition aus
politischer und krimineller Klasse. Solche
Verhältnisse sind aber zutiefst amerikanisch.
Dieser Tag ist auch unser Tag. Wir stehen
– ergriffen, zornig und tatendurstig – vor
dem Sarkophag, in dem das Deutsche
Reich lebendig begraben liegt. Denn für
uns ist dieser Sarg durchsichtig wie Glas,
und wir sehen darin eine wunderschöne
Tote, die in Wirklichkeit nicht tot ist: Das
Märchen von Schneewittchen ist hier
Wirklichkeit geworden. Die Königstochter
liegt so, wie sie eingesargt wurde,
unberührt und unverweslich – schwarz,
weiß und rot! Und wir wissen: es bedarf
jetzt nur noch einer kleinen Erschütterung,
die
Träger
des
Sarges
werden
irgendeinmal stolpern – und zwar über uns!
Wir müssen sie zu Fall bringen! Dann fährt
der giftige Apfelgrütz aus Schneewittchens
Halse, es fängt an zu atmen, und die
Hochzeit mit dem Befreier wird nicht lange
auf sich warten lassen.
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Demokratie und
Patriotenverfolgung
Die BRD ist das Wachkoma des Dritten
Reiches. Die berühmtesten zwölf Jahre der
deutschen Geschichte sind nur die Zeit der
Handlungsfähigkeit des Dritten Reiches, die
Epoche danach ist sein Koma, seine
Handlungsunfähigkeit. Die gesamte BRDPolitik,
exemplarisch
für
alle
Teilungsstaaten, ist geprägt durch ein
40 Jahre Mahnung des
Naturforschers
»Es wäre überheblich, zu glauben, daß
das, was man selbst sicher weiß, nicht
auch den meisten anderen Menschen
verständlich gemacht werden kann.
Alles, was in diesem Buch steht, ist viel
leichter zu verstehen als z.B. Integralund Differentialrechnung, die jeder
61
Koma der Politik und durch eine Politik des
Komas, also seiner Erhaltung. Jedes Koma
ist ein Zustand tiefer und anhaltender
Bewußtlosigkeit, ein bloßes Existieren
zwischen Leben und Tod, ein Halt vor dem
endgültigen Übertritt ins Schattenreich. In
des Komas todesähnlichem Schlafe erstarrt
die geschichtliche Zeit; Gegengeschichte
verschlägt den Deutschen ihr Dichten und
Denken, und es vergißt das Volk seine
Helden, schämt sich der Taten der Ahnen
und Blödigkeit schlägt seinen Blick auf des
Reiches vergangene Herrlichkeit, auf des
Reiches lebendigen Ruhm. Die KomaDeutschen von heute sind verstört und
müde, ihnen hängt der Kopf ihrer
vergangenen
Hochkultur
von
den
Schultern, zu schwer für den geschwächten
Volkskörper.
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Noch ein Lehrstück
Es klingt wie ein Scherz, aber es ist die
pure Wahrheit: Die Piratenpartei hat sich an
ihrem
Parteitag
vom
vergangenen
Wochenende unter die Flügel des
bundesdeutschen
Verteidigungsministeriums geflüchtet. Das
ist ungefähr, als hätte sich damals Klaus
Störtebeker mit seinen Likedeelern den
Obristen
der
Hansestadt
Hamburg
unterstellt.
Neuer
Vorsitzender
der
Seeräuber ist nämlich ein gewisser Herr
Schlömer,
seines
Zeichens
Regierungsdirektor
im
Verteidigungsministerium. Gewählt wurde
der Herr Parteivorsitzende mit – 66,6 % der
Stimmen. 666? Ein Schelm, wer Böses
dabei denkt und dem eine gewisse
Zahlenmystik einfällt. Jedenfalls kann nun
die bisherige jüdische Geschäftsführerin
Weisband ruhigen Gewissens ins zweite
Glied zurücktreten: sie weiß ihre Partei in
den richtigen Händen.
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Was NOCH gesagt werden muss!
Sehen Sie sich das an und denken Sie
nach! Neben dem richtigen und
notwendigen
Kampf
gegen
die
Kriegstreiberei in Bezug auf den Iran
sollten Sie den Kampf für die Befreiung
Ihres eigenen Volkes nicht vergessen: des
deutschen! Schlussendlich hängt alles mit
Oberschüler lernen muß. Jede Gefahr
verliert viel von ihrer Schrecklichkeit,
wenn ihre Ursachen erkannt sind.«
Konrad Lorenz, aus dem Vorwort zu Die
acht
Todsünden
der
zivilisierten
Menschheit.
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Einzeltäter Breivik?
KOPP-ONLINE – Er ist ein weltweites
Riesenspektakel
geworden,
dieser
Prozess gegen den Massenmörder von
Oslo, Anders Breivik. Und während sich
die Mainstream-Journalisten täglich neu
empören über Marginalien wie Gesten
und Mimik des Attentäters und sie
dessen
Tat
weiterhin
in
das
rechtsradikale Spektrum zu schieben
suchen, bleiben hochwichtige Fragen
ungestellt und ungeklärt. Bereits letztes
Jahr berichteten ausländische Medien
über deutliche Hinweise, dass es einen
zweiten Täter gegeben haben muss und
Breivik einem terroristischen Netzwerk
angehört haben dürfte. Unser USAKorrespondent
Webster
Tarpley
beobachtet den Gerichtsprozess aus
einer völlig anderen Perspektive als die
Berichterstatter des internationalen,
politisch korrekten Medienkartells.
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„WAS GESAGT WERDEN
MUSS“
Günter Grass hat ein „Gedicht“ unter
diesem Titel veröffentlicht und damit einen
Aufschrei des Systems ausgelöst, weltweit.
Ausgerechnet Grass, Ikone des Systems
und
darob
„Literaturnobelpreisträger“.
Jedenfalls bis zu dem Augenblick vor
wenigen Jahren, als bekannte wurde, daß
er in jungen Jahren der WaffenSS angehört
hatte.
Grass, der bekämpfte, was deutsch war,
der die Sozialisten und Zionisten hofierte,
den Bernhard Schaub einen Heuchler
nennt – ausgerechnet der warnt vor einem
atomaren Erstschlag Israels gegen den
Iran, sieht in der Atommacht Israel eine
Gefahr für den ohnehin brüchigen
Weltfrieden, wirft dem „Westen“ Heuchelei
vor und sieht in der BRD die Helfershelferin
durch Lieferung atomwaffenfähiger U-Boote
an Israel unter dem Vorwand der
62
allem zusammen. Ein bestimmter Staat
aus Ihrem Gedicht hat seine Atombomben
nur deswegen, weil er die Speerspitze
einer überseeischen Supermacht ist. Ist es
nicht unvernünftig, den Speer zu
kritisieren, ohne denjenigen zu nennen,
der den Speer allenfalls werfen wird?
Also los! Erinnern wir uns, und zählen
wir unsere eigenen Opfer! Wir haben
genug von dem ewigen masochistischen
Herumwühlen in der eigenen angeblichen
oder wirklichen Schuld! Schauen wir in
die Zukunft und befreien wir unser Volk!
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„Holeranz und Tolocaust“
Ab dem 1. September 2012 wird mit
erneuter Kraft über die russischen
Schüler hergefallen ...
Ganz im Geiste des berühmten Liedes
«Und zum Schluss sage ich» hat der von
allen heiss geliebte Bildungsminister
endlich beschlossen, die russische Schule
zu
beglücken. Entsprechend
der
Vereinbarung des Ministers für Bildung
der Russischen Föderation, Andrej
Fursenko und seinem israelischen
Kollegen Gideon Saar, werden ab
September 2012 im Geschichtsunterricht
besondere Stunden dem Studium des
«Holocaust»
gewidmet,
und
im
einheitlichen
Staatsexamen
der
Geschichte werden zehn Fragen über ihn
gestellt. Das alles wird gleichzeitig auch
im Religionsunterricht eingeführt.
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„Wiedergutmachung“.
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LEITBRIEF 2
OSTERN 2012 – Die gegenwärtige
Diskussion um Günter Grass gibt Anlass zu
einigen grundsätzlichen Gedanken, die das
Profil der EUROPÄISCHEN AKTION
betreffen. Manche unserer Freunde und
Mitarbeiter würden es begrüßen, wenn wir
solche Texte wie den von Grass freundlich
kommentierten. Sie loben auch Gerd
Honsiks Ballade, in der er Herrn Gauck zu
einem Gnadenerlass zugunsten Horst
Mahlers auffordert. Selbst das Interview mit
Dr. Olaf Rose, dem NPD-Kandidaten für
das Bundespräsidentenamt, oder Eva
Hermanns Gespräch mit General Günzel
wären beinahe auf unserer Netzseite
gelandet. Im Prinzip gehört auch die bei
uns publizierte Anzeige von Dr. Hennig
gegen die Richter von Wolfgang Fröhlich in
diesen Kontext.
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Das Zitat der Woche
"Der typische Demokrat ist immer bereit, die theoretischen Segnungen der Freiheit
gegen etwas einzutauschen, was er gebrauchen kann."
Henry Louis Mencken, Demokratenspiegel
63
Zit
Strafanzeige gegen die Richter
von Ing. Wolfgang Fröhlich
wegen Verbrechen gegen die
Menschlichkeit
STRAFANZEIGE gegen Dr. Friedrich
Forsthuber,
Präsident
des
Wiener
Landesgerichtes und vorsitzender Richter,
gegen Richter Mag. Andreas Böhm als
Beisitzer sowie gegen die Richterin Frau
Dr.
Bandion-Ortner
wegen
des
Verdachtes
des
Verbrechen
des
Amtsmissbrauches
und
wegen
Verbrechens gegen die Menschlichkeit,
begangen durch die unmenschliche und in
Demokratien wie Diktaturen beispiellose
Verurteilung des charakterlich untadeligen
Dipl. Ing, Wolfgang Fröhlich zu insgesamt
8 1/2 Jahren Kerker wegen dessen
gewaltfrei geäußerter Meinung.
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GNADENANTRAG AN
GAUCK FÜR MAHLER VON
HONSIK
Dem neuen BRD-Bundespräsidenten
Joachim Gauck wurde von Gerd Honsik
eine Ballade gewidmet als Lehrstunde
was Freiheit bedeutet. Horst Mahler, der
weltbekannte deutsche Denker und
Dissident, wird im berüchtigten BRDKerker zu Brandenburg lebenslänglich
weggeschlossen. Nur wegen seiner
Gedanken über eine bessere Welt und
seines geistigen Aufbegehrens gegen die
Weltlüge. Der ebenfalls über Jahrzehnte
verfolgte und über viele Jahre inhaftiert
gewesene Freiheitsdichter Gerd Honsik
hat dem politischen Gefangenen Mahler
eine Ballade gewidmet, die er dem
"Gauckler" als Lehrstück, "was Freiheit
bedeutet" übermittelte.
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"Der ty
immer
Segnu
etwas
gebrau
Henry
Demok
Spen
Deutsc
Empfän
Postban
Konto-N
BLZ: 50
Schwe
Empfän
Verein
Bewegu
Postkon
Verwen
Zionismus als Pathologie
Aus aktuellem Anlass veröffentlichen
wir diesen Artikel gerne erneut, denn
bis heute hält der israelische Terror
gegen die einheimische Bevölkerung
Palästinas an, der vor hundert Jahren
seinen Ursprung nahm.
Es wird bombardiert, abgeriegelt,
ausgehungert und verseucht.
Statt -wie zu erwarten- diesen
Aggressorstaat zu ächten, empfangen
deutsche
(und
andere)
politische
Führungsfiguren
die
höchsten
Repräsentanten dieses Keimstaats der
Menschenverachtung. “Wir” sind durch
heuchlerische Obstruktion gezwungen,
unsere sog. Politik mit diesem Land
abzustimmen und ihm Waffen zu liefern
zur
Perfektion
einer
sog.
Selbstverteidigung – natürlich gratis.
Alles
andere
würde
man
als
“Antisemitismus” bezeichnen.
„Hängt sie höher“
25.09.2008 – Sieben Jahre nach dem
9/11 erleben wir einen weiteren, größeren
und
sogar
viel
erfreulicheren
Zusammenbruch, den der amerikanischen
finanziellen Pyramide. Es hatte etwa
zwanzig Jahre gedauert sie zu bauen,
aber der Zusammenbruch brauchte nur
ein paar Wochen. Auch ohne diese
hypokritischen Bemerkungen war es einen
wunderbare „show“, ohne wenn und aber.
Die US Börsen blühten als Baghdad und
Belgrad bombardiert wurde, sie wurden
wohlhabend als Moskau beraubt wurde
und der Schweiß aus Bejing gequetscht
wurde. Als es ihnen gut ging hatten sie
genug Geld um nach Irak einzudringen,
Iran zu bedrohen und Palestinien zu
erdrosseln. Kurz gesagt als es gut war für
sie war es schlecht für uns. So sollen sie
ihre eigene Medizin jetzt probieren dürfen.
Weiterlesen...
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Kulturrevolution: Warum
Ungarn auf der EUAbschussliste steht (2)
Kulturrevolution: Warum
Ungarn auf der EUAbschussliste steht (1)
Statt
Die
sich
über
die
demokratischen
neue
Verfassung
schützt
Genaue
Bankve
Ausland
unter de
Meis
-
Der
07. 0
-
Wes
08. 0
-
Dem
Patr
07. 0
-
40 J
Natu
07. 0
-
die
64
Noc
07. 0
Gepflogenheiten in Ungarn Sorgen zu
machen, lässt sich wieder einmal ein
gravierendes Demokratiedefizit bei der
europäischen Politprominenz und den EUInstitutionen erkennen. Der Schatten des
Zweifels liegt nicht über der ungarischen
Demokratie, sondern über dem so
genannten Demokratieverständnis der
EU, welche starke Nationalstaaten nicht
erträgt, die sich zudem noch anmaßen,
sich auf ihre christlichen Wurzeln zu
berufen und die christlichen Werte hoch
zu halten. Der »europäische Fortschritt«
geht gerade in eine andere Richtung, weg
von Nation, Familie und Religion.
Weiterlesen...
Die Dysgenik eines
kommunistischen MassenmordFeldes:
Dem
Zusammenbruch
des
Kommunismus als ideologisches und
politisch-rechtliches System zum
Trotz sind die kommunistischen
Ideen des Egalitarismus und des
permanenten
ökonomischen
Fortschritt immer noch wirksam,
wenn auch in anderen Formen und
unter anderen Namen, und das
sogar bei Personen, die sich als
Antikommunisten
bezeichnen.
Vielleicht liegt der Grund dafür in der
Tatsache, daß die Ideen der
Gleichheit, des Internationalismus
(‚Globalismus‘) und ökonomischen
Wachstums
im
Rahmen
des
liberalen, kapitalistischen Westens
einfacher erreichbar sind, oder
wenigstens zu sein scheinen, als in
den früheren ‚real-sozialistischen‘
Ländern im Osten.
Weiterlesen...
Was gesagt werden muss:
Na denn: Günter Grass schreibt also ein
Gedicht! Nun, sage ich als Fachmann für
Lyrik, selbstverständlich ist es gar kein
Gedicht. Es ist nur ein Prosatext mit
willkürlich abgebrochenen Zeilen, ohne
alles, was ein Gedicht zum Gedicht
macht. Aber das wollen wir Ihnen nicht
Religions- und Gewissensfreiheit und
enthält keine Aussage, aus der man
ableiten
könnte,
Nationalstolz,
insbesondere aber Christentum und
Familienerhalt würden zur Bürgerpflicht.
Das Christentum wird in der Präambel in
seiner
nur
schwer
bestreitbaren
historischen Rolle für Ungarn erwähnt,
ebenso wird aber in der Verfassung die
Wertschätzung der anderen religiösen
Traditionen des Landes betont. Es ist
augenscheinlich,
wie
die
»Political
Correctness« hier wieder einmal zutage
tritt: Sobald man sich auf Gott oder
christliche Werte beruft, wird die Keule
des Fundamentalismus geschleudert und
gesellschaftliche Stigmatisierung und
Ausgrenzung betrieben.
-
07. 0
-
Zur Zeit Katharina der Großen gab es in
Rußland einen bedeutenden Herausgeber
von Büchern und Aufklärer des russischen
Volkes namens Nikolai Nowikow, der von
seinen
Zeitgenossen
"Das
Aufklärungsministerium" genannt wurde
(nicht "Der Minister", sondern "Das
Ministerium"!). In unseren Tagen war es
Wladimir Awdejew vorbehalten, ebenfalls
ein solches Aufklärungsministerium zu
werden, wenn auch nur auf einem
einzigen, von ihm selbst gewählten
Gebiet: Jenem der rassischen Aufklärung.
Diese mag heute allerdings das
allerwichtigste sein, denn gerade die
Rassenfrage
birgt
die
wichtigsten
Schlüssel in sich, mit denen man die
Geheimnisse
der
Zukunft
des
Menschentums enträtseln kann. Dazu
gehört auch unsere russische Zukunft.
Weiterlesen...
Mein lieber Freund Vladimir
Avdeev,
Dein Hauptwerk, das erstmals im Jahre 2005
erschienene und inzwischen in überarbeiteter
Form erschienene Buch Rasologia, wurde vom
Buchhändlerverband Knischni Bisnes als
„Beststeller“ bezeichnet... Die Tabuisierung
dieses Themas ist natürlich kein Zufall.
Sie liegt im Interesse der herrschenden
Kräfte des Westens, deren Ziel in der
Heranzüchtung einer „multikulturellen“,
65
Herz
Euro
07. 0
-
Was
mus
07. 0
-
Weiterlesen...
Wladimir Awdejew – 50 Jahre
LEIT
Einz
07. 0
-
Stra
Rich
Fröh
geg
07. 0
vorwerfen, das ist heute so üblich, seit
irgendeiner jener 68er-Ästheten verfügt
hat, „nach Auschwitz“ könne man keine
Gedichte mehr schreiben.
Weiterlesen...
geschichtsund
traditionslosen
Mischbevölkerung
besteht.
Erreicht
werden soll dies durch die Förderung des
Geburtenrückgangs
bei
den
Einheimischen mittels Abtreibung und
familienfeindliche
Gesetze
einerseits
sowie die gezielte Masseneinwanderung
von Menschen fremder Kulturen und
Rassen andererseits. Um zu verhindern,
dass sich die weisse Menschheit auf ihre
Wurzeln besinnt und ihre Eigenart
verteidigt, wird jeder Einsatz für die
Bewahrung der Menschenrassen als
verwerflicher „Rassismus“ angeprangert.
Weiterlesen...
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Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.
Großvater, Vater oder Ehemann gesucht - Wir helfen Ihnen!
Sehr geehrter Herr Sczepanek,
das könnte auch das Motto des 8. Mai sein. An diesem Tag endete 1945 der Zweite Weltkrieg in Europa. Er läßt
uns innehalten und mahnt uns zum Frieden. Und auch wenn es 67 Jahre her ist, sind noch immer 1,4 Millionen Schicksale ungeklärt und der
Volksbund birgt gegenwärtig rund 40 000 Kriegstote jährlich. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende.
Ab 6 Euro kann z. B. ein Kriegsgrab ein Jahr gepflegt werden. Jetzt online spenden!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Mit herzlichen Grüßen aus Kassel
Ihre
Katja BehrmannOnline-Betreuung
Wir gedenken online:
Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg
„Großvater, Vater, Ehemann oder auch Bruder - verzweifelt gesucht“
Das könnte auch das Motto des 8. Mai sein. An diesem Tag endete 1945 der Zweite Weltkrieg in Europa. Und
auch wenn das 67 Jahre her ist, handelt es sich keineswegs um „Schnee von gestern“, denn bis heute sind etwa 1
½ Millionen Menschen nach wie vor vermisst.
Dieses Datum lässt uns innehalten und mahnt uns zum Frieden – aber auch zum Eintreten für Frieden und gegen
Gewalt.
66
Auch heute, 67 Jahre nach dem 8. Mai 1945, gilt das, was Richard Weizsäcker im Jahre 1985 gesagt hat:
"Der 8. Mai ist für uns vor allem ein Tag der Erinnerung an das, was Menschen erleiden mussten. Er ist
zugleich ein Tag des Nachdenkens über den Gang unserer Geschichte. Je ehrlicher wir ihn begehen, desto freier
sind wir, uns seinen Folgen verantwortlich zu stellen. Der 8. Mai ist für uns Deutsche kein Tag zum Feiern. Die
Menschen, die ihn bewusst erlebt haben, denken an ganz persönliche und damit ganz unterschiedliche
Erfahrungen zurück. Der eine kehrte heim, der andere wurde heimatlos. Dieser wurde befreit, für jenen begann
die Gefangenschaft. Viele waren einfach nur dafür dankbar, dass Bombennächte und Angst vorüber und sie mit
dem Leben davongekommen waren. Andere empfanden Schmerz über die vollständige Niederlage des eigenen
Vaterlandes. Verbittert standen Deutsche vor zerissenen Illusionen, dankbar waren andere Deutsche für den
geschenkten neuen Anfang. Die Bitte an die jungen Menschen lautet: Lassen Sie sich nicht hineintreiben in
Feindschaft und Hass gegen andere Menschen, gegen Russen oder Amerikaner, gegen Juden oder Türken, gegen
Ausländer oder Konservative, gegen Schwarz oder Weiß. Lernen Sie miteinander zu leben, nicht
gegeneinander."
Gräbersuche online - Suchen Sie nach der Grabstätte Ihres Angehörigen
In der Gräbersuche online können Sie nach der Grabstätte Ihres Angehörigen forschen. Über 4,6 Millionen Verlustmeldungen sind derzeit abrufbar. 1,4
Millionen Schicksale sind noch immer ungeklärt. Die Datenbank wird laufend ergänzt.
Grabstätte Ihres Angehörigen suchen!
Lichter der Ewigkeit - Im Gedenken an Ihren Angehörigen
Erschaffen Sie für Ihren Angehörigen ein Licht der Ewigkeit und lassen Sie ihn am virtuellen Sternenhimmel erstrahlen! Hinterlegen Sie ein Foto und
formulieren Sie Ihre persönlichen Worte im Gedenken an einen lieben Verstorbenen.
Licht für einen Angehörigen erschaffen!
KOPP:
Lasst Julija Tymoschenko endlich frei - bevor es Krieg gibt!
Webster G. Tarpley
Die Destabilisierungskampagne der NATO, der Anglo-Amerikaner, gegen nahezu alle Staaten der Erde, setzt sich unvermindert fort. Diese Kampagne, die
auch Russland einschließt, ist dort zwischen Dezember 2011 und März 2012 allerdings gescheitert. Die Bemühungen gegen Syrien dauern noch an. Und
jetzt gerät auch die Ukraine unter Druck. Der Fall Julija Tymoschenko zeigt deutlich, wie die ausgemachten Ziele hartnäckig verfolgt werden. US-Journalist
Webster Tarpley plädiert: Lasst Tymoschenko endlich frei!
mehr
Aufmarsch an syrischer Grenze: Nach Bomben kommt jetzt das Militär
Redaktion
Der Sturz des syrischen Präsidenten Assad scheint endgültig besiegelt. Und dafür sind der Gegenseite offenbar alle Mittel recht. Nun wird der Druck auf die
Regierung in Damaskus durch brutale Terroranschläge gegen wichtige loyale Stützen des Regimes stark erhöht. Nach dem Tod von 55 Menschen gestern
bei Bombenanschlägen in Damaskus werden jetzt außerdem multinationale Streitkräfte an der jordanisch-syrischen Grenze zusammengezogen. Insgesamt
12.000 Soldaten formierten sich in Jordanien überraschend zu einem großangelegten Militärmanöver, das in vier Tagen beginnt.
mehr
140 Liter Wasser für eine Tasse Kaffee
Christine Rütlisberger
Deutschland ist einer der größten Wasserimporteure der Welt. Sie glauben das nicht? Dann lesen Sie einmal, wie viel Wasser für die Herstellung der bei uns
verkauften Produkte benötigt wird. Es geht dabei keinesfalls nur um Wassermelonen.
mehr
François Hollande: eine neue »Bilderberg-Marionette«?
Andreas von Rétyi
Wie schnell ein Jahr vergeht, erweist sich nicht zuletzt auch angesichts der notorischen Bilderberg-Konferenzen. Gerade noch ging es um das Treffen in St.
Moritz, schon ist es wieder soweit - zum kommenden Monatswechsel will sich die »Weltelite« nunmehr in den USA versammeln. Ein Blick nach Frankreich
zeugt derzeit erneut vom ungebrochenen Willen der Gruppe, die Zügel wiederum fester in die Hand zu nehmen. Doch die großen Medien bleiben
unbeeindruckt und verbreiten andere Informationen. Eine Bilanz zwischen Sein und Schein.
mehr
Durchgeklickt: Vorsicht Videos...
Christine Rütlisberger
Scheißdemokratie? Wofür braucht man heute eigentlich noch Wähler? Manchmal sind Politiker entwaffnend ehrlich. Dumm ist es nur, wenn dann die Kamera
läuft...
mehr
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+++ Drill für den Bürgerkrieg: Bundeswehr baut größtes Übungszentrum Europas +++ EUPrognose: Spaniens Defizit läuft komplett aus dem Ruder +++ Spanien: Immobilienpreise mit
einer Rekordrate von -12,5 Prozent abwärts +++
Redaktion
Fest im Griff? Ungarns Kampf für Freiheit und Selbstbestimmung
Ralph Studer
Nach einer Welle der Propaganda und Falschberichte der politisch korrekten Medien über die angeblich
besorgniserregende Situation in Ungarn, nach dem Druck von EU und IWF auf die Regierung Orbán, folgt nun die
Politik von Zuckerbrot und Peitsche: Im Streit um die ungarische Staatsreform verklagt die EU-Kommission das
Land jetzt vor dem Europäischen Gerichtshof. Gleichzeitig macht sie aber für Budapest den Weg zu Notkrediten
frei.
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Immer diese Horrormeldungen: Türke sticht auf Polizisten ein
Udo Ulfkotte
Unsere politische Korrektheit wird uns ganz sicher noch zum Verhängnis werden. Radikale Muslime dürfen
Moscheen bauen, betreiben und darin Hass predigen - keiner schreitet dagegen ein. Wer dagegen protestiert, der
ist sofort verdächtig, ein »Rechter« zu sein. Politisch völlig unkorrekt hat nun nicht etwa ein »Rechter«, sondern
ein Türke auf Polizisten eingestochen. Haben wir auch jetzt sofort wieder »vollstes Verständnis« dafür? Immerhin
hat auch ein türkischstämmiger Polizist die radikalislamistischen Extremisten in NRW ganz offen unterstützt. Was
kommt da eigentlich auf uns zu?
mehr
Obama nutzt Todestag von Osama bin Laden zur Siegerpose
Wolfgang Effenberger
Vor einem Jahr verkündete der US-Präsident die Tötung von Osama bin Laden als den wichtigsten Tag in seiner
Präsidentschaft. Im verbunkerten Lagezentrum des Weißen Hauses wurde am 2. Mai 2011 die zur gezielten
Tötung bin Ladens angesetzte Operation »Neptune's Spear« in Echtzeit verfolgt.
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Nach den Wahlen: Euro im Endstadium
Michael Brückner
Wo immer auch gewählt wird, schicken die Europäer ihre Regierenden mit niederschmetternden Ergebnissen in
die Wüste. Jetzt traf es Sarkozy und die Allianz der Euro-Retter in Athen. Und während die Mainstreammedien
noch nach Paris und Athen blicken, wird ein Spanien-Crash mit unabsehbaren Folgen immer wahrscheinlicher.
Der Euro ist am 6. Mai in sein Finalstadium eingetreten.
mehr
US-Wahlen: Thriller um israelische und amerikanische Geheimdienste
Webster G. Tarpley
Es ist ein Krimi, wie er in den Studios von Hollywood nicht besser hätte entworfen werden können: Der USPräsidentschaftswahlkampf 2012. Von »Hookergate« ist jetzt die Rede, nachdem ein Prostituiertenskandal in
Kolumbien das Innerste des US-Geheimdienstes Secret Service erschütterte. Viele Fragen gibt es zu klären: Was
hat der israelische Geheimdienst Mossad damit zu tun, welche Rolle spielen der israelische Premier Netanjahu
und der republikanische Präsidentschaftskandidat Mitt Romney? Ein halbes Jahr vor den Wahlen zum Weißen
Haus geht es in den Vereinigten Staaten hoch her.
mehr
Weltuntergangsszenario: Giftkonzerne sorgen für weltweites
Bienensterben
Laura Küchler
Es ist eine einzige Katastrophe: Eine internationale Aktivistengruppe hat für eine Petition fast eine Million
Unterschriften gesammelt, um endlich die hochgiftigen Chemikalien vom Markt zu kriegen, die seit Jahren die
Bienenbestände weltweit drastisch dezimieren. Doch die verantwortlichen BAYER-Hauptaktionäre scheren sich
einen feuchten Kehricht drum: Die Abstimmung auf der Jahreshauptversammlung fiel zugunsten der
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Weiterführung der Produktion von Neonicotinoiden aus. Das bedeutet das Todesurteil für weitere Milliarden von
Bienen, unheilvolle Folgen für das Leben des Menschen sind vorprogrammiert.
mehr
Der Dritte Weltkrieg und wie man ihn verhindern könnte
Prof. Michel Chossudovsky
Die USA und ihre NATO-Verbündeten bereiten sich darauf vor, einen Atomkrieg sowohl gegen den Iran als auch
gegen Nordkorea zu führen. Die Folgen wären verheerend. Dieses im wahrsten Sinne des Wortes militärische
End-Abenteuer gefährdet die Zukunft der gesamten Menschheit. Der kanadische Professor für
Wirtschaftswissenschaften Michel Chossudovsky appelliert nachdrücklich dafür, alles zu tun, um diesen
militärischen Kreuzzug zu stoppen. Er ist sich sicher: Der Dritte Weltkrieg könnte noch verhindert werden.
mehr
Kein Bock auf Schwarze? Rassismus gehört zur Evolution
Udo Ulfkotte
Warum gelten weiße Büffel den Indianern eigentlich als »heilige Tiere«? Warum nicht schwarze? Warum werden
Albinos von Schwarzafrikanern wie Menschen zweiter Klasse behandelt? Warum grenzen sich Menschengruppen
voneinander ab? Wissenschaftler erklären uns ganz behutsam, dass Rassismus in seinen vielen Formen zur
Evolution gehört. Wir wollen das allerdings nicht hören, denn es ist politisch nicht korrekt.
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Peak Oil - Ein alter Hut!
Redaktion
Landläufige Meinung in der Öffentlichkeit ist der Glaube, dass die Welterdölförderung an ihre Grenzen stößt. Und
in der Tat, die Preise an den Zapfsäulen sind auf Rekordhöhe. Wer könnte es den Menschen verdenken, dass sie
meinen, uns ginge das Erdöl aus? Dieser Glaube wird von vielen Autoritäten bestätigt, darunter viele
Wissenschaftler, die in schöner Regelmäßigkeit darauf hinweisen, dass die Erdölförderung ihren Gipfelpunkt
erreicht habe, zumindest seien die Zeiten des »billigen Öls« vorüber.
mehr
Wisnewski zum Tag der Pressefreiheit: »Gleichschaltung der Medien
in Deutschland«
Gerhard Wisnewski
Besser könnte das Timing gar nicht sein: Pünktlich zum Tag der Pressefreiheit am 3. Mai zeigen die deutschen
Medien, was diese hierzulande wert ist und prügeln auf die Teilnehmer der hier bereits vorgestellten Iranreise von
deutschen Journalisten und Intellektuellen ein. Presse- und Meinungsfreiheit gelten hierzulande nur für die
Leitmedien, für andere existieren sie nicht. Wer gegen den Mainstream schwimmt, wird abgekanzelt. Gedenktage
hin oder her. Aus Anlass des Tags der Pressefreiheit gab KOPP-Autor Gerhard Wisnewski dem MDR-Radio ein
Interview. Lesen (und hören) Sie es hier.
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Maroder Assuan-Staudamm: Spült eine Flutwelle Ägypter und
Touristen ins Meer?
Christine Rütlisberger
1971 eröffnete der damalige ägyptische Präsident Anwar al-Sadat nach elf Jahren Bauzeit in Oberägypten den
Assuan-Staudamm. Hinter der 111 Meter hohen Staumauer ist ein fast 500 Kilometer langer künstlicher See,
zehnmal so groß wie der Bodensee. Die Staumauer ist nach Expertenangaben rissig und droht zu bersten. Man
spricht aber nicht über die große Gefahr, weil dann in Ägypten die Touristen ausbleiben würden.
mehr
+++ Euro-Krise: China stoppt Erwerb europäischer Wertpapiere +++
NRW-Landtagswahl: Röttgen wird zum Gespött im Netz +++ NSUErmittlungen: Bayerns Polizei betrieb eigenen Döner-Imbiss +++
Redaktion
Israelischer Vizepremier: Iran drohte nicht mit Auslöschung Israels
Gerhard Wisnewski
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Meine Güte: da haben die Mainstreammedien so einen schönen Bombenkrieg gegen den Iran herbei
geschrieben, und nun das. Vor aller Öffentlichkeit räumte der israelische Vizepremier Dan Meridor ein, Iran habe
nie mit der Auslöschung Israels gedroht...
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Jagdsaison: Steuerzahler im Visier des Fiskus
Michael Brückner
Deutschland gibt sich international gern als mildtätiger Samariter. Dafür werden aber die eigenen Bürger vom
Fiskus mit modernster Technik überwacht und radikal zur Kasse gebeten.
mehr
Wer war Osama? Wer ist Obama?
Prof. Michel Chossudovsky
Vor wenigen Tagen »feierte« der amerikanische Präsident und Oberbefehlshaber der Streitkräfte Barack Hussein
Obama am 1. Mai zwar den ersten Jahrestag des angeblichen Todes Osama bin Ladens, aber die eigentlich
zentrale Frage Wer war Osama bin Laden eigentlich? blieb unbeantwortet. (Die Ausführungen Obamas in seiner
Rede zur Lage der Nation vom Luftwaffenstützpunkt Bagram in Afghanistan aus finden Sie in englischer Sprache
hier.)
mehr
Enthüllungen: Über Einschläge aus dem All und die Pyramiden von
Gizeh
Andreas von Rétyi
Aktuell durchgeführte Lasermessungen lassen sehr exakte 3D-Darstellungen der megalithischen Anlagen von
Maeshowe auf den schottischen Orkneys zu. Versuche zur Altersbestimmung haben ergeben, dass die
geheimnisvolle Stätte älter ist als die Pyramiden von Gizeh bei Kairo. Oder vielleicht doch nicht? Einige Fragen
und Antworten um das Altersrätsel der ägyptischen Monumente.
mehr
+++ Euro-Krise: China stoppt Erwerb europäischer Wertpapiere +++
NRW-Landtagswahl: Röttgen wird zum Gespött im Netz +++ NSUErmittlungen: Bayerns Polizei betrieb eigenen Döner-Imbiss +++
Redaktion
Iran: Frauenunterdrückung Fehlanzeige
Gerhard Wisnewski
Die Frau im Iran ist ein geknechtetes Wesen, das sich den ganzen Tag im heißen und unbequemen Tschador herumschleppen muss, haben uns
Menschenrechtsorganisationen und Qualitätsmedien beigebracht. Und fast sieht es so aus, als müsste man schon allein zur Befreiung der Frau Krieg gegen
den Iran führen. Die Wirklichkeit sieht allerdings anders aus - beunruhigend anders, meint Gerhard Wisnewski im 2. Teil der Serie über seine Iranreise.
mehr
Willkommen im Irrenhaus, so werden wir für dumm verkauft
Udo Ulfkotte
Die Niederlande wollen das Wort »Ausländer« verbieten, die Briten wollen das Wort »Fettleibigkeit« verbieten. Haben wir nicht andere Probleme? Ja, wir
werden derweilen von der Politik systematisch für dumm verkauft.
mehr
Die Wahrheit über Bundespräsident Gauck
Udo Ulfkotte
Joachim Gauck, der elfte Bundespräsident, galt vor wenigen Wochen noch als großer Hoffnungsträger. Nach dem schmählich aus dem Amt geschiedenen
Christian Wulff wollte er für mehr Wahrhaftigkeit stehen. Die Realität ist wohl eine völlig andere.
mehr
Durchblicken: Interessante Videos im Internet
Christine Rütlisberger
Im Internet kursieren Millionen Videoclips. Es ist schon erstaunlich, was sich die Menschen da anschauen. Interessante Beiträge konkurrieren gegen völligen
Unsinn - und häufig schauen sich mehr Menschen den Schwachsinn an. Aber sehen Sie selbst.
mehr
Die Feinde im Osten: Der Kommunismus lebt
Jeff Nyquist
Die rumänische Staatsbürgerin Anca-Maria Cernea weiß, was es heißt, im Kommunismus zu leben. Ihre beiden Eltern wurden von den Kommunisten
inhaftiert. Ihr Vater saß siebzehn Jahre als politischer Gefangener im Gefängnis.Die Verflechtungen des Kommunismus bis in höchste Ämter, vor allem
jedoch bis in unsere heutige Zeit, sind ein brisantes Thema, das erschreckend realistich ist. Die Ärztin, die heute in einer Bukarester Privatklinik arbeitet, gibt
tiefe Einblicke.
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mehr
+++ Griechenland: Linksradikaler Tsipras erklärt EU-Sparpakt schriftlich für nichtig +++ PolitPoker in Athen: EZB spricht erstmals offen von griechischem Euro-Aus +++ Nigel Farage:
»Man wird versuchen, eine EU-Diktatur zu errichten« +++
US-Wahlen: Thriller um israelische und amerikanische Geheimdienste
http://info.kopp-verlag.de/video.html;jsessionid=BFA04C7CEA5249F1626B5CE37A2E1A82?videoid=702
kopp:
11.05.2012
François Hollande: eine neue »Bilderberg-Marionette«?
Andreas von Rétyi
Wie schnell ein Jahr vergeht, erweist sich nicht zuletzt auch angesichts der notorischen Bilderberg-Konferenzen.
Gerade noch ging es um das Treffen in St. Moritz, schon ist es wieder soweit – zum kommenden Monatswechsel will
sich die »Weltelite« nunmehr in den USA versammeln. Ein Blick nach Frankreich zeugt derzeit erneut vom
ungebrochenen Willen der Gruppe, die Zügel wiederum fester in die Hand zu nehmen. Doch die großen Medien bleiben
unbeeindruckt und verbreiten andere Informationen. Eine Bilanz zwischen Sein und Schein.
Es tut sich wieder so einiges auf dem politischen Parkett. Das bestätigen derzeit auch die etablierten Informationsorgane –
sprich die Massenmedien. Aber: Tut sich auch wirklich das, was diese Medien uns berichten? Mit Hinblick auf einige meist
wenig berücksichtigte Hintergründe kann man hierzu unweigerlich seine leichten Zweifel entwickeln.
Aktuell im Brennpunkt: Frankreich. Ein neuer Präsident wurde gewählt – Sarkozy geht, Hollande kommt. Und wir vernehmen
allerorten die Kunde von Veränderung, von Herausforderung, von Umbruchstimmung für ganz Europa. Hollande selbst scheint
den Kurswechsel vorzugeben: »In ganz Europa ist es Zeit für Veränderung«, erklärte er nach seinem Wahlsieg. Sein Tenor
erinnert an den frühen Obama. Das könnte auch so bleiben, nur wiederum nicht im positiven Sinne.
Die großen Medien greifen Hollandes Worte bereits willig auf. Der Focus spricht von einer Neujustierung der Achse ParisBerlin, deutliche Umbruchstimmung verbreiten auch die Meinungsmacher im ferneren Ausland, sei es die Los Angeles Times
oder Sky News, die sogar statuieren: »Beobachter sind sich darin einig, dass Hollandes Wahl eine Zeitenwende in der
Regierung der Euro-Zone und dem Management der Einheitswährungs-Krise ist«. Interessant klingt das allemal. Vor allem,
wenn von einer Herausforderung an die Europäische Union die Rede ist. Nur, für eine echte Herausforderung bedarf es eines
frischen Windes oder vielmehr gar einer kräftigen Brise. Von woher aber weht der Wind, wenn es um François Hollande geht?
Was kann besser werden? Worin besteht die Veränderung, sofern er eine solche auch wirklich im Schlepptau führt?
Ein Blick hinter die allseits tatkräftig gestützten Kulissen bringt hingegen schnell Ernüchterung. Sie folgt unmittelbar auf die
Erkenntnis, welche Geburtshelfer hinter Hollande stehen. Seine personellen Verflechtungen lassen ihm wohl wenig Freiraum für
Revolutionäres. Sie belegen vielmehr eine sehr enge Beziehung zu den unzweifelhaft herrschenden Kräften und deren
gestaltenden Organen. Damit muss zwangsläufig jede Achse auch auf ihren bereits eingefahrenen Gleisen bleiben.
Konkret darf Hollande als Globalisierer gelten, der völlig in Harmonie mit der aktuellen Machtstruktur steht, auf der gleichen
Linie wie beispielweise Herman Van Rompuy. So unterstützte der neue Hoffnungsträger den Vertrag von Maastricht 1992, in
dem die europäische Einheitswährung festgeschrieben wurde, die ihrerseits einem Uraltplan der Bilderberggruppe entspringt
und dort schon im Jahr 1955 entworfen wurde. Bereits als Sprecher des französischen Ex-Premiers Lionel Jospin, einem
Bilderberg-Teilnehmer von 1996, stand Hollande der entscheidenden politischen Struktur sehr nahe. Er selbst wird vom
Bilderberger Manuel Valls beraten, der im Jahr 2008 an der »Schattenkonferenz« der Weltspitze teilnahm. Und auf deren
Banner steht nun einmal in Großbuchstaben Globalisierung geschrieben, wobei die Geheimtinte ihre Wirkung schon lange
eingebüßt hat. Das Schlimme bei alledem ist gar nicht einmal die Globalisierung an sich – die in einer milden, menschlichen
Form für ein friedliches Zusammenspiel der Nationen sorgen könnte. Ganz anders die tatsächlich angestrebte, viel zu
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aggressive Variante, die der Welt ohne Rücksicht auf Verluste ein Standardsystem aufprägen will, ein Experiment, das nur in
der Theorie ohne Blutvergießen funktioniert. So aber, in der globalen Praxis, läuft es auf ein von Gore Vidal so knapp wie
deutlich formuliertes Prinzip hinaus: ewiger Krieg für ewigen Frieden!
Die Kerngruppe der Macht bleibt ihrem Weltkonzept treu und platziert seit Jahrzehnten die richtigen Personen in den richtigen
Positionen, bis heute. Das belegen zahlreiche Beispiele, ob nun Van Rompuy, Mario Monti oder ganz aktuell François Hollande.
Besorgte Beobachter sehen noch so manche negative Vorzeichen um dessen Person – darunter auch seine Rede vor dem
Freimaurerverband Grand Orient de France.
Insgesamt wird zumindest klar, dass die Vita des neuen französischen Oberhaupts wohl eine deutlich andere sein müsste, um
eher wünschenswerte Veränderungen erhoffen zu lassen. So aber dürfen wir eine klare Linientreue zur Machtelite voraussetzen
und somit Veränderungen erwarten, die ganz in deren, nicht aber in unserem Sinne ausfallen werden. Auch für das nunmehr
bevorstehende Bilderbergtreffen ist kaum mit einer plötzlichen Besinnung auf das Wohl der Menschheit zu rechnen. Trotz des
Versuchs, mehr Offenheit gegenüber der Öffentlichkeit zu suggerieren, versinken die philanthropischen Wohltäter regelmäßig in
beredtes Schweigen ob ihrer globalen Absichten, und dies gewiss nicht aus Bescheidenheit. Dabei erinnert man sich ganz
nebenher vielleicht auch an Van Rompuys Amtsantritt als EU-Ratspräsident vor drei Jahren. Er bezeichnete 2009 als das erste
Jahr einer globalen Regierung mit der Einrichtung der G-20 inmitten der Finanzkrise. G-20-Gipfel finden seit 2008 statt, im
September 2009 erklärten die führenden Köpfe, G-20 werde künftig G8 ablösen. Was Bilderberg angeht, zielt die Gruppe
weiterhin auf eine europäische Wirtschaftsregierung und einen EU-Machtgewinn, auf zentrale Kontrolle über die
Mitgliedsstaaten und auf Repressalien bei Nichteinhaltung der Regeln durch einzelne Nationen.
2011 lud Bilderberg erstmals Teilnehmer aus dem »Reich der Mitte« ein, offenkundig eine Reaktion auf Chinas wachsenden
Einfluss, auch in Afrika – Dialog aus Sorge um Einflusssphären also. Zunehmend wird es wohl auch um noch mehr Kontrolle,
Überwachung und Zensur gehen, vor allem auch hinsichtlich des Internets.
Zumindest der US-Aktivist Alex Jones warnt vor dieser wachsenden Gefahr und verlangt jetzt schon für die nächste
Geheimkonferenz: »Occupy Bilderberg!« – »Besetzt Bilderberg!«, in Anlehnung an die Protestbewegung gegen die Wall Street.
Man mag von Jones und seinen Methoden halten, was man will, doch verwundern sollte wohl niemanden, dass sich Ängste
breit machen, mehr denn je. Die letzten Jahre haben uns ohne Frage bereits so manch unangenehme Überraschung beschert.
Und wieder keimt die alte Frage auf: Wer kontrolliert eigentlich die Kontrolleure?
Bilderberg 2012 wird jedenfalls stattfinden, unter traditioneller Geheimhaltung. Immerhin fließen wiederholt Informationen aus
dem inneren Zirkel nach draußen, denn auch Bilderberger sind nur Menschen, und nicht alle Teilnehmer dort zeigen sich voll
und ganz einverstanden mit dem, was hinter verschlossenen Türen diskutiert wird. Manche dieser »Insider« sehen deutliche
Gefahren in der großen Philosophie der angeblichen Philanthropen. So werden auch diesmal sicherlich einige aufschlussreiche
Fakten ihren Weg ans Licht finden, die eigentlich im Dunkel verbleiben sollten.
Das diesjährige 59. Treffen wird aktuellen Informationen zufolge zwischen dem 31. Mai und dem 3. Juni 2012 im Westfield
Marriott Hotel, Chantilly, Virginia, stattfinden. Also einem vertrauten Tagungsort der Gruppe. Unter anderem Mitte 2002 hatte
man sich dort bereits versammelt. Und bemerkenswert, wie schnell die etablierten Medien den Kurs ihrer Berichterstattung
gleichsam mit der Reaktionsgeschwindigkeit eines Vogelschwarms änderten, absolut synchron, um die Jagd auf Bin Laden
urplötzlich zugunsten des irakischen Diktators Saddam Hussein aufzugeben. Warum nur? Dass auf der damaligen Konferenz
als Hauptthema besprochen wurde, wie man den so zögerlichen Westen davon überzeugen könne, den Irak erneut
anzugreifen, war bei all diesen Entwicklungen sicherlich nur blanker Zufall. Dieses Jahr soll darüber beraten werden, wer neuer
US-Präsident wird. Wenn die Wahl dann tatsächlich entsprechend ausfällt, kann es sich natürlich ebenfalls nur um Zufall
handeln. Wie so vieles.
Vielleicht wirklich nur Zufall. Aber geplant.
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Die Quittung - wenn Wähler wählen was sie wirklich wollen!
- - Frank Plasberg
Fragen ohne vorzuführen, nachhaken ohne zu verletzen - Talk auf Augenhöhe - so sieht Frank
Plasberg seinen Arbeitsauftrag bei hartaberfair: [mehr]
Daniel Goeudevert
ehem. Automobilmanager
Der Autor und Philosoph ist überzeugt: Die Piraten sind ein Wohlstandsphänomen. Denn sie
haben nur in den Ländern Erfolg, die zwar erfolgreich, aber leider auch ein bisschen
langweilig regiert werden.
Biographie - Daniel Goeudevert wurde 1942 in
Reims/Frankreich geboren und ist flämischer Abstammung. Er studierte Literaturwissenschaft
an der Pariser Sorbonne. Zunächst arbeitete er einige Zeit als Lehrer, später gab er den Beruf
zugunsten einer Managerkarriere in der Automobilbranche auf. Zunächst war er Verkäufer,
dann Verkaufsdirektor, später Generaldirektor der Schweizer Citroen-Tochter. 1974 wurde er
Vorstandsmitglied von Citroen Deutschland in Köln, ab 1975 war er Generaldirektor der
Deutschen Renault AG Brühl, 1979 wurde er Exportchef. Von 1981 bis 1989 war er
Vorstandsvorsitzender der Deutschen Ford-Werke AG Köln.
Florian Schroeder
Der Kabarettist bekennt: Mein erster Gedanke zu den Piraten war: Klasse, die sind endlich die
Stimme meiner Generation. Doch seitdem ich deren „Getwitter“ und diverse „Shitstorms“ im
Internet lese, lautet mein Urteil: Piraten sind oft widersprüchlich und leider unfassbar naiv.

Biographie (Homepage von Florian Schroeder)
Jutta Ditfurth
früher Grüne, heute Ökologische Linke
Die Journalistin hat bereits mit den Piraten zusammengearbeitet und weiß: Die sind so
transparent, dass man durch sie hindurch gucken kann. Piraten wollen nichts verändern.
Denen ist die Steckdose für ihren Laptop wichtiger als wirkliche Politik.

Biographie (Homepage von Jutta Ditfurth)
Hans-Olaf Henkel
Der ehemalige IBM-Manager unterstützt die Freien Wähler und stellt fest: Der Erfolg neuer
politischer Bewegungen ist ein Armutszeugnis für die etablierten Parteien. Denn ich kenne
keine Demokratie, in der sich die Bürger gegen die Politik so ohnmächtig fühlen wie bei uns.
Biographie - Hans-Olaf Henkel wurde 1940 in Hamburg geboren. Nach der mittleren
Reife und einer Lehre als Speditionskaufmann studierte er an der Hamburger Akademie für
Gemeinwirtschaft (heute: Hochschule für Wirtschaft und Politik) Volks- und
Betriebswirtschaft. Im Jahr 1962 begann Henkel seine Berufslaufbahn als Trainee bei IBM
Deutschland. Später war er in verschiedenen leitenden Funktionen tätig, 1982 wurde er
Vizepräsident der IBM Europa, 1985 stellv. Vorsitzender der Geschäftsführung IBM
Deutschland und 1987 Geschäftsführer. Von 1993 bis 1994 war Henkel Präsident der IBMEuropazentrale in Paris.
Nach seinem Ausscheiden im Jahr 1994 war er bis zum Jahr 2000 Präsident des
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Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI). Im Februar 2001 nahm Henkel eine
Honorarprofessur an der Universität Mannheim an. Von Juli 2001 bis November 2005 war er
Präsident der "Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz". Seit Februar 2006
berät Henkel die Bank of America.
"I will survive" - singt junge Frau und die ganze Stadt dazu
- um zu ÜBERLEBEN!
"Chce przezyc´" - s´piewa mloda kobieta i cale, cale miasto do tego - by PRZEZYC´!
Cudillero - w Asturii.....Hiszpania...
kiedys spiewlem.to.jako mlodzian w chorze na Slasku:
Asturio - ziemio mych mlodych lat,
Asturio ziemio ty moja...jedyna… pojde się bic za Asturie….
Glück auf
peter K. Sczepanek - podam dalej u mnie - kommt das bei mir - weiter...
From: José Luis Sent: Wednesday, May 09, 2012 12:49 AM Subject: Play-Back
(ASTURIAS)
en Cudillero
Play-Back en Cudillero...
ESTÁ GENIAL, Y EL PUEBLO ES PRECIOSO
SOLAMENTE POR EL TRABAJO QUE SUPONE ENSAYAR Y UNIR A TODO UN PUEBLO, PARA HACER
ESTE VIDEOCLIP, MERECE LA PENA QUE QUE ESTE EMAIL RECORRA TODA ESPAÑA.
AYUDEMOSLES A PROMOCIONAR CUDILLERO ( ASTURIAS )
http://www.youtube.com/v/BLaPRxqEHpo&color1=0xb1b1b1&color2=0xd0d0d0&hl=e
n_US&feature=
From: José Luis Sent: Wednesday, May 09, 2012 10:51 AM
Subject: REFORMA LABORAL Y MERCADO DE TRABAJO
D:
Betreff: Reform des Arbeitsmarktes und des Arbeitsmarktes
In drei Monaten hat die Reform des Arbeitsmarktes Arbeitsmarkt verschlechtert und keine
Arbeitsplätze schaffen
En tres meses, la reforma laboral ha deteriorado el mercado de trabajo y no ha creado
empleo
Se reduce la contratación tanto temporal como indefinida
Los datos publicados hoy por los Servicios Públicos de Empleo indican que en este mes se
han registrado como desempleadas 6.632 personas menos que en el pasado mes de marzo,
lo que sitúa el número de parad os registrados en 4.744.235 personas. Es cierto que
disminuye la cifra de desempleados registrados, pero la contratación - tanto la temporal
como la indefinida - también se reduce. La reforma laboral y medidas del Gobierno como
los Presupuestos Generales d el Estado y las posteriores reformas en sanidad y educación,
no hacen más que empeorar los datos de desempleo. UGT considera que con este tipo de
políticas no se permitirá la recuperación del mercado de trabajo e insiste en que es
74
imprescindible modificar los objetivos y recuperar el crecimiento y el empleo como ejes
de la política económica.
Los datos publicados hoy por los Servicios Públicos de Empleo indican que en este mes se
han registrado como desempleadas 6.632 personas menos que en el pasado mes de marzo
(una caída de apenas el 0,1%). El incremento respecto al año anterior es del 11,1%, o lo
que es lo mismo, 474.875 personas. Con estas cifras, el número de parados registrados es
de 4.744.235 personas.
Distinguiendo según género, en este mes aumenta l igeramente el desempleo entre las
mujeres, con 383 paradas más, mientras que los hombres desempleados son 7.015 menos
que en el mes de marzo. En la comparación con abril de 2011, aumentan un 10,7% las
mujeres desempleadas y un 11,5% los hombres.
Se reduce el número de jóvenes (menores de 25 años) desempleados, en 8.121 frente al
mes anterior, aunque sigue reflejando un incremento interanual del 7%.
Por lo que respecta a los extranjeros, disminuye el número de desempleados en términos
mensuales en 10.185 pe rsonas (una caída del 1,6%), aunque en la comparación con el año
anterior hay una subida del 2,2%.
Por sectores, se recoge una disminución del número de desempleados respecto al mes
anterior en el sector agrícola, del 0,7% (lo que supone 1.241 desempleados menos que en
el mes anterior); en el sector servicios, del 0,3% (por tanto, 8.304 desempleados
menos); y en la construcción, donde la reducción es del 0,2% (es decir, 1.388 parados
menos). En el sector industrial, por el contrario, continúa la destrucción de empleo, con
1.828 desempleados más que en el mes de marzo (un aumento del 0,3%).
El número total de contratos registrados en abril disminuye en un 2,3% respecto al mes
pasado; en términos interanuales la caída es del 6%, lo que determina un total de
1.003.167 contratos registrados. En este mes, caen tanto los contratos indefinidos (en
un 8,5%) como los temporales (en un 1,7%) respecto al mes anterior. En la comparación
interanual se registra una reducción del 6,4% de indefinidos y del 5,9% de temporale s.
Los contratos indefinidos celebrados han supuesto el 9,0% del total de contratos, seis
décimas menos que en el mes de marzo.
La tasa de cobertura (correspondiente al mes de marzo) se reduce en 5,4 puntos
porcentuales respecto a la registrada el año ante rior y en 1,5 puntos respecto a la del
mes de febrero, situándose en el 66,4%.
Conclusiones
Tras los datos de la semana pasada de la EPA, hoy se publican los datos del registro: el
número de desempleados registrados es de 4.744.235, lo que supone 6.632 par ados
menos que en marzo. Esta leve disminución resulta preocupante, pues es la menor
reducción de un mes de abril (que suele recoger el efecto de la Semana Santa), salvo los
años 2008 y 2009.
La reforma laboral y las medidas del Gobierno (Presupuestos Gene rales del Estado y las
posteriores reformas en sanidad y educación, más las que según el Presidente de
Gobierno, se seguirán presentando cada viernes), no hacen sino empeorar los datos del
desempleo.
Porque sin crecimiento económico no se creará nuevo empl eo y la actual situación de la
economía en nuestro país, ya en recesión, y en los demás países de la Unión Europea
(camino a la recesión) augura una nueva oleada de destrucción de empleo: ya se
comprobó con los datos de la EPA (la reducción del número de t rabajadores temporales
es similar a la del otoño de 2008, a lo que hay que añadir la continúa disminución del
número de asalariados indefinidos), confirmándose hoy con el registro de desempleados.
Es cierto que disminuye la cifra de desempleados registrado s, pero la contratación
también se reduce, tanto la temporal como la indefinida, lo que apunta a un abandono
del mercado laboral, tanto de los extranjeros como de los nacionales, posiblemente
cundiendo ya un efecto desánimo mucho más marcado.
75
La reforma laboral, como el propio Gobierno ha reconocido, no va a facilitar la creación
de empleo, lo cual se demuestra en la continua disminución del número de contratos
firmados cada mes, tanto temporales como indefinidos.
A este respecto, hay que considerar varios cambios derivados de la reforma laboral, que
dificultan la interpretación de las estadísticas ofrecidas por los Servicios Públicos de
Empleo:
Las características del contrato indefinido ordinario se han modificado asemejándose
actualmente más a las condici ones del contrato de fomento de la contratación indefinida
(33 días) que al ordinario (45 días). Por tanto, los que ahora se consideran indefinidos
ordinarios esconden una menor calidad del empleo.
Los contratos de fomento de la contratación indefinida des aparecen como consecuencia
de dos decisiones: la rebaja a 33 días de la indemnización en los contratos indefinidos
ordinarios y el nacimiento del contrato para emprendedores (también con 33 días de
indemnización).
La introducción de esta nueva figura contr actual (de apoyo a los emprendedores)
complica la interpretación de las estadísticas ofrecidas por los Servicios Públicos de
Empleo. Primero porque no aparece como categoría individual de contrato (cuando todos
los demás tipos sí que tienen sus propias cif ras), sino que está incluida dentro de la
modalidad de indefinido ordinario. De este modo, hasta que no se solucione este
problema, no es posible saber cuántos contratos son indefinidos ordinarios y cuántos
pertenecen a la nueva figura para emprendedores.
Como extensión de la dificultad anterior, tampoco es posible conocer cuántos contratos
de la nueva modalidad han sido bonificados o se han aprovechado de incentivos fiscales
y cuántos no lo han sido. No se puede responder a la pregunta de cuántas empresas de
menos de 50 empleados lo han utilizado sin contar con la bonificación y en
sustitución(dado el periodo de prueba ampliado a 1 año), quizá, de contratos
temporales, de formación, de relevo o de cualquier otra modalidad.
El aumento en la contratación que la reforma pretendía no se produce por la recesión
económica en la que hemos vuelto a entrar, según el avance de la Contabilidad Nacional
de España. Con casi un trimestre de reforma laboral, el efecto sobre la creación de
empleo es nulo. No son las modifi caciones legislativas las que crean empleo, sino la
actividad económica. Es más, pueden conducir a una mayor precariedad en el empleo, a
pesar del llamado contrato de apoyo a emprendedores de carácter indefinido, pero con
periodo de prueba de un año, que p uede estar teniendo un efecto sustitución sobre los
contratos temporales, avanzando en una mayor rotación laboral y con menor protección
del trabajador.
Claramente entonces no todo se debe a la herencia recibida, sino al tipo de políticas
que se están llevando a cabo en toda la Unión Europea, con especial intensidad en
nuestro país, cuyo único objetivo pretende el ajuste de las cuentas públicas, reduciendo
gastos para lograr el déficit establecido como límite en el Pacto de Estabilidad y
Crecimiento.
Continuar con este tipo de políticas no permitirá la recuperación del mercado de
trabajo. El Gobierno, en las previsiones que ha presentado tanto en el Programa de
Estabilidad como en el Programa Nacional de Reformas, admite que las reformas que
está llevando a cabo no permitirán crear empleo hasta el año 2014, reconociendo que
aún en 2015 la tasa de paro se situará en el 22,3%.
No se puede continuar con una política económica que no nos permitirá salir de la
recesión, sino que nos ahonda más en ella. UGT conside ra imprescindible que se
modifiquen los objetivos, recuperando el crecimiento y el empleo como ejes
fundamentales de la política económica.
Betreff: Reform des Arbeitsmarktes und des Arbeitsmarktes
En tres meses, la reforma laboral ha deteriorado el mercado de trabajo y no ha creado empleo
D:
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In drei Monaten hat die Reform des Arbeitsmarktes Arbeitsmarkt verschlechtert und keine
Arbeitsplätze schaffen
Reduzierte Rekrutierung befristete und unbefristete
Die Daten, die heute von den öffentlichen Arbeitsverwaltungen zeigen, dass in diesem Monat waren bei
den Arbeitsämtern weniger als 6632 Menschen im vergangenen März aufgezeichnet, womit sich die Zahl
der registrierten Arbeitslosen auf 4.744.235 Personen. Es stimmt, dass verringert die Zahl der registrierten
Arbeitslosen, sondern die Einstellung - sowohl temporäre als auch der unbestimmte - wird ebenfalls
reduziert. Reform des Arbeitsmarktes und staatliche Maßnahmen, wie dem Staatshaushalt und
nachfolgende Reformen im Gesundheits- und Bildungswesen, nichts tun, sondern verschlechtern die Daten
zur Arbeitslosigkeit. UGT der Auffassung, dass eine solche Politik nicht zulassen Erholung des
Arbeitsmarktes und besteht darauf, dass es unerlässlich ist, um die Ziele zu ändern und Wiederherstellung
von Wachstum und Beschäftigung wie die Achsen der Wirtschaftspolitik.
Die Daten, die heute von den öffentlichen Arbeitsverwaltungen zeigen, dass in diesem Monat waren bei
den Arbeitsämtern weniger als 6632 Menschen im vergangenen März (ein Rückgang von nur 0,1%)
verzeichnet. Der Anstieg gegenüber dem Vorjahr beträgt 11,1%, oder was immer es ist, 474.875
Menschen. Mit diesen Zahlen ist die Zahl der registrierten Arbeitslosen 4.744.235 Menschen.
Die Unterscheidung nach Geschlecht, in diesem Monat leicht erhöhte Arbeitslosigkeit unter den Frauen, mit
383 Stationen, während arbeitslose Männer weniger als im März 7015 sind. Im Vergleich zum April 2011,
um 10,7% Frauen und 11,5% arbeitslose Männer erhöht.
Reduzieren Sie die Zahl der Jugendlichen (unter 25) Arbeitslose in 8121 gegenüber dem Vormonat, aber
immer noch entspricht einer Steigerung von 7%.
In Bezug auf Ausländer, reduziert die Zahl der Arbeitslosen in monatlichen Begriffe in 10.185 Personen (ein
Rückgang von 1,6%), obwohl im Vergleich zum Vorjahr gibt es einen Anstieg von 2,2%.
Nach Sektoren betrachtet, spiegelt einen Rückgang der Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Vormonat in
der Landwirtschaft, 0,7% (das entspricht 1.241 Arbeitslose weniger als im Vormonat), im
Dienstleistungssektor, 0,3% ( daher 8304 weniger Arbeitslose) und im Baugewerbe, wo die Reduktion
beträgt 0,2% (dh 1.388 Arbeitslose weniger). In der Industrie hingegen weiterhin Arbeitsplätze verloren, mit
mehr als 1.828 Arbeitslose im März (plus 0,3%).
Die Gesamtzahl der Verträge im April registriert verringerte sich um 2,3% im letzten Monat; zum Vorjahr
Minus von 6%, was insgesamt 1.003.167 registrierte Verträge bedeutet. In diesem Monat, sowohl
unbefristete Verträge fallen (von 8,5%) und temporäre (1,7%) gegenüber dem Vormonat. Vergleich zum
Vorjahr verzeichnete einen Rückgang von 6,4% von permanenten und temporären 5,9%. Statt unbefristete
Verträge wurden für 9,0% aller Verträge, sechs Punkte weniger als im März verbucht.
Der Deckungsgrad (entsprechend bis März) ist um 5,4 Prozentpunkte im Vergleich zu jener im letzten Jahr
reduziert und um 1,5 Punkte auf den Monat Februar im Vergleich Stehen bei 66,4%.
Schlussfolgerungen
Nach Daten der vergangenen Woche von der EPA, Heute veröffentlichten wir die Aufzeichnung von Daten:
Die Zahl der registrierten Arbeitslosen ist 4744235, die 6632 Arbeitslose weniger als im März darstellt.
Dieser leichte Rückgang ist besorgniserregend, da sie die kleinste Reduktion von April (in der Regel
erfassen die Wirkung von Ostern), mit Ausnahme der Jahre 2008 und 2009 ist.
Die Reform des Arbeitsmarktes Maßnahmen der Regierung (Staatshaushalt und nachfolgende Reformen
im Gesundheits- und Bildungswesen, sowie der durch den Präsidenten der Regierung, auch weiterhin
auftreten, jeden Freitag), verschlechtert nur die Daten zur Arbeitslosigkeit.
Denn ohne Wirtschaftswachstum nicht zur Schaffung neuer Arbeitsplätze und die aktuelle wirtschaftliche
Situation in unserem Land bereits in einer Rezession, und in anderen Ländern der Europäischen Union
(Straße nach der Rezession) prognostiziert eine neue Welle von Entlassungen: Es ist geprüft mit Daten aus
der EPA (Verringerung der Zahl der Leiharbeiter ist ähnlich wie im Herbst 2008, zu denen noch die
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anhaltenden Rückgang der Zahl der fest angestellten Mitarbeiter hinzugefügt werden), bestätigte heute die
Registrierung von Arbeitslosen. Es stimmt, dass verringert die Zahl der registrierten Arbeitslosen, aber
Überlassung wird ebenfalls reduziert, sowohl die zeitliche und die unbestimmte, die zu einem Rückzug
Arbeitsmarkt, Ausländer und Angehörige, möglicherweise cundiendo und viel Entmutigung Wirkung zeigt
mehr markiert.
Die Reform des Arbeitsmarktes, wie die Regierung selbst erkannt hat, wird es nicht ermöglichen die
Schaffung von Arbeitsplätzen, die durch den anhaltenden Rückgang der Zahl der Verträge pro Monat,
befristete und unbefristete demonstriert wird.
In dieser Hinsicht betrachten einige Änderungen, die sich aus den Reformen auf dem Arbeitsmarkt,
behindern die Interpretation der Statistiken, die von den öffentlichen Arbeitsverwaltungen angeboten:
Die Eigenschaften der normale unbefristete Verträge haben nun mehr ähneln die Bedingungen der
Förderung von unbefristeten Verträgen (33 Tage) als die reguläre (45 Tage) geändert. Daher nun als
gewöhnliche unbestimmte ausblenden niedriger Qualität der Beschäftigung.
Die Verträge für die Förderung von unbefristeten Verträgen verschwinden als Folge von zwei
Entscheidungen: die Reduktion auf 33 Tage der Entschädigung in normale unbefristete Verträge und die
Geburt des Vertrages für Unternehmer (auch mit 33 Tagen der Entschädigung).
Die Einführung dieser neuen Mustervertrag (Support an Unternehmer) erschwert die Interpretation der
Statistiken, die von den öffentlichen Arbeitsverwaltungen angeboten. Erstens, weil es nicht als einzelne
Gruppe von Verträgen (wenn alle anderen Arten haben ihre eigenen Zahlen haben) erscheinen, wurde
aber in Form von gewöhnlichen permanente enthalten. So, bis diese Frage nicht geklärt ist, ist es nicht
möglich zu wissen, wie viele Verträge sind unbefristet ordentlichen und viele gehören zu der neuen Figur
für Unternehmer.
Als Erweiterung des bisherigen Schwierigkeiten, ist es unmöglich zu wissen, wie viele Verträge dieser
neuen Methode subventioniert wurden oder genutzt haben, von steuerlichen Anreizen und wie viele waren.
Kann nicht die Frage beantworten, wie viele Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeiter haben es ohne die
Bonus-und Ersatz (angesichts der langen Testperiode von 1 Jahr), vielleicht befristeten Verträgen, Training,
Austausch oder verwendet zu jeder anderen Form.
Die Zunahme der Rekrutierung bedeutete, dass die Reform nicht durch den wirtschaftlichen Abschwung, in
dem wir erneut eingegeben, je nach Fortschritt der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung Spaniens
auftreten. Mit fast einem Viertel der Reform des Arbeitsmarktes, ist der Effekt auf die Schaffung von Null.
Es gibt gesetzliche Änderungen, die Arbeitsplätze schaffen, sondern wirtschaftliche Tätigkeit. Darüber
hinaus können sie eine größere Arbeitsplatzunsicherheit führen, trotz der Aufforderung der Unterstützung
für Unternehmer Vertrag auf unbestimmte Zeit, aber die Probezeit von einem Jahr, Sie können mit einer
Substitution Effekt mit befristeten Verträgen, bewegt sich in ein höhere Fluktuation und weniger
Arbeitnehmerschutz.
Offensichtlich dann nicht alle aufgrund der Vererbung, sondern die Art von Politik, die stattfinden innerhalb
der Europäischen Union, mit besonderer Intensität in unserem Land, dessen einziges Ziel sucht die
Anpassung der öffentlichen Finanzen, Kosten zu senken, um zu erreichen das Defizit ein Limit auf der
Stabilitäts-und Wachstumspakt.
Fahren Sie mit dieser Art von Politik nicht erlauben Erholung des Arbeitsmarktes. Die Regierung, in den
Schätzungen sowohl im Stabilitätsprogramm und im Nationalen Reformprogramm vorgelegt, erkennt, dass
die Reformen durchgeführt werden nicht zulassen, um Arbeitsplätze bis 2014 schaffen, zu erkennen, dass
auch im Jahr 2015 die Arbeitslosenquote in 22,3% platziert werden.
Kann nicht mit einer Wirtschaftspolitik, die nicht im Stich lässt uns aus der Rezession fortsetzen, aber wir
eintauchen mehr hinein. UGT notwendig erachtet, um die Ziele zu ändern, die Wiederherstellung von
Wachstum und Beschäftigung als die Eckpunkte der Wirtschaftspolitik.
From: José Luis Sent: Friday, May 11, 2012 Subject: AYUDAS A LA BANCA
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Subject: HOMENAJE A COLOMBIA UN PEQUEÑO HOMENAJE A COLOMBIA
Un cordial saludo de JOSÉ LUIS
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El PSOE no admitirá ayudas "a fondo perdido" para la banca
Rubalcaba considera "razonable" que el Gobierno cuente con la oposición para tomar alguna
decisión respecto al supuesto rescate de Bankia
http://www.publico.es/espana/432233/el-psoe-no-admitira-ayudas-a-fondo-perdido-para-la-banca
Los socialistas creen que los ciudadanos no entenderían que el Gobierno que asegura que no hay
dinero para servicios públicos como la educación o la sanidad, y que recorta en ambas partidas,
inyectara ahora liquidez a los bancos. Su líder, Alfredo Pérez Rubalcaba, ha querido dejar claro
que la prioridad de su partido sigue siendo el Estado del bienestar y que, por tanto, no admitirá que
haya "dinero a fondo perdido" para las entidades financieras. En medio de la polémica acerca de la
posibilidad de que Bankia vaya a ser intervenida, y después de que el presidente del Gobierno,
Mariano Rajoy, abriera la puerta esta mañana a la posibilidad de dar ayudas a los bancos, Rubalcaba
ha exigido al Ejecutivo transparencia en todas las decisiones que adopte al respecto y le ha exigido
que cuente con su partido. "Sería razonable que contara a la oposición lo que quiere hacer", ha
dicho en rueda de prensa después de la reunión de la ejecutiva federal del PSOE. Además, ha
reclamado al equipo de Rajoy que lance un mensaje de tranquilidad para todos los ciudadanos que
disponen de ahorros y de cuentas en Bankia. Ha pedido que alguien del Gobierno comparezca
públicamente para decir a esos ahorradores que su dinero "no corre ningún peligro".
Durante la comparecencia del dirigente socialista se ha conocido la noticia de la dimisión del hasta
ahora presidente de la entidad bancaria, Rodrigo Rato, de la que Rubalcaba no ha querido hacer
ninguna valoración oficial. Ha asegurado que esperará hasta conocer esa información en su conjunto
y ha indicado que a lo largo de la tarde hará una valoración en más profundidad. En todo caso, el
líder del PSOE ha lamentado que se haya enterado de la dimisión a través de la prensa y no por el
Ejecutivo.
--------Lo envía un profesor de Alcala
Hola a todos, os mando un par de folios que he enviado a los periódicos, pero no creo que lo publiquen: estamos
en un pais acojonado.
Salud y disfrutad de lo que nos queda...no será por mucho tiempo.
---------En tres meses, la reforma laboral ha deteriorado el mercado de trabajo y no ha
creado empleo
---------Buenos días caminante,
si te aventuras conmigo
por esta senda inquietante, ven ligero de equipaje, pues no hay destino ni sino;
sólo la huella de tus sandalias que van marcando el camino.
Pero no me sigas, haz tu camino, que mis pies hollarán el mío;
que allá, en el cruce que vislumbr junto al arroyo cristalino, se mezclarán nuestas almas
a la par que los caminos...
--
79
From: [email protected] To: [email protected] Sent: May 09, 2012
Subject: Newsletter Akademie Mitteleuropa/Heiligenhof
Newsletter Akademie Mitteleuropa / Heiligenhof
Akademie Mitteleuropa
Einladung zu einer
"Mitteleuropäischen Begegnung"
für Dozenten und Multiplikatoren aus Ostmitteleuropa
vom 28. Mai bis 3. Juni 2012
in der Bildungs- und Begegnungsstätte
"Der Heiligenhof" in Bad Kissingen
Die Akademie Mitteleuropa in Bad Kissingen bietet für deutschsprachige Lehrer, Hochschullehrer und
Multiplikatoren aus Ostmitteleuropa vom 28. Mai bis 3. Juni 2012 eine "Mitteleuropäische Begegnung"
an. Dabei werden Vorträge über die Beziehungsgeschichte der Deutschen mit ihren östlichen
Nachbarn bzw. die Rolle Deutschlands in Europa und der Welt sowie Gespräche mit Persönlichkeiten
aus der deutschen Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Militär und Zivilgesellschaft angeboten.
Außerdem sind Exkursionen zur Bundespolizeischule nach Oerlenbach sowie zum
Bundeswehrstandort Hammelburg geplant. Ziel der Veranstaltung ist es, die gutnachbarschaftlichen
Kontakte zwischen Deutschland und den östlichen Nachbarländern durch das Kennenlernen der
gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse Deutschlands zu verbessern. Damit soll das
Zusammenleben der Völker insgesamt gefördert werden. Es sollen Perspektiven und Möglichkeiten
für eine gemeinsame europäische Zukunft und Zusammenarbeit erörtert werden. Im Mittelpunkt der
Vorträge, Gesprächskreise, Filme und Exkursionen steht die Information über Aspekte des
gemeinsamen Zusammenlebens in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sowie das Kennenlernen
des Anderen durch die persönliche Begegnung und gemeinsame Gespräche.
Die Einladung richtet sich ausschließlich an deutschsprechende Lehrer, Dozenten, Hochschullehrer
(Germanisten, Historiker, Politik- und Wirtschaftswissenschaftler, Tourismus etc.) aus Ostmitteleuropa.
Die Kosten für die Seminarteilnahme betragen 70,00 Euro inkl. Unterkunft, Verpflegung und
Programmkosten. Den Teilnehmenden aus Ostmitteleuropa können Reisekostenzuschüsse gezahlt
werden. Bitte beim Veranstalter die genauen Konditionen erfragen. Anmeldungen und Anfragen sind
zu richten an: Akademie Mitteleuropa e.V. Alte Euerdorfer Strasse 1, 97688 Bad Kissingen, Telefon:
0049 971 7147 0, Fax: 0049 971 7147 47, E-Mail: [email protected]
Wir erwarten Ihre Anmeldung bis spätestens 22. Mai 2012. Die Anmeldungen werden in der
Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Es stehen 32 Plätze zur Verfügung.
_______________________________________________
Akademie Mitteleuropa e.V.
"Der Heiligenhof" Bildungsstätte - Schullandheim - Jugendherberge
Geschäftsführer: Steffen Hörtler Alte Euerdorfer Straße 1 97688 Bad Kissingen
Tel.: 0049 971/7147-0 Fax: 0049 971/7147-47 Mobil: 0049 170/5338972
E-mail: [email protected] www.heiligenhof.de www.akademie-mitteleuropa.de
ZAD-Info
IGFM-Pressekonferenz am 10. Mai 2012 in Düsseldorf: Menschenrechte und
Minderheitenpolitik - schlechte Noten für den EU-Beitrittskandidaten Türkei
80
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
der EU-Beitrittskandidat Türkei stellt sich gerne als Mittler zwischen Ost und West dar - und dennoch
werden dort täglich Menschenrechte verletzt. Besonders davon betroffen sind ethnische und religiöse
Minderheiten, wie Kurden, Assyrer/Aramäer, Aleviten und Armenier.
Wie sind Ungleichbehandlungen und Menschenrechtsverletzungen mit dem EU-Beitritt zu
vereinbaren? Ist die Türkei auf dem Weg, die gemeinsamen Werte der europäischen Gemeinschaft zu
akzeptieren, oder bewegt sie sich in die entgegengesetzte Richtung? Wir laden Sie herzlich zu
unserer Pressekonferenz in Düsseldorf ein.
Ihre Gesprächspartner sind:
Azat Ordukhanyan, Vorsitzender des Zentralrats der Armenier in Deutschland
Die Leugnung des Genozids und die aktuelle Lage der armenischen Gemeinde
Abdullah Demirbas, Bürgermeister von Sur/Diyarbakır und "Fall" der IGFM
Strukturelle Repressionen gegen Kurden in der Türkei am Beispiel der kurdischen Sprache und
kurdischen politischen Gefangen
Osman Güden, Stv. Vorsitzender des Zentralrates der Yeziden in Deutschland
Die Yeziden in der Türkei - der Vertreibungsdruck hält an
Sabri Alkan, Assyrisch Demokratische Organisation (ADO) Wiesbaden
Aramäisch - die (noch immer) durch ein Lehrverbot diskriminierte Kultursprache
Martin Lessenthin, Sprecher des Vorstands der IGFM
Die Türkei auf dem Weg in die EU? Voraussetzungen aus Sicht der Menschenrechtler
Die Pressekonferenz endet gegen 12:00 Uhr
Termin: Donnerstag, 10. Mai 2012 Beginn: 11:00 Uhr
Ort: CVJM Hotel, Graf-Adolf-Straße 102, 40210 Düsseldorf
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)
http://www.igfm.de/Einladung-zur-IGFM-Pressekonferenz-Menschenrechte-und-Minderhei.3161.0.html
Das neue 3. Denkmal des Grafen Reden von August Dyrda
nach Theodor Kalide in Chorzów (Königshütte)/Polen
- Enthüllung
am 6. September 2002
-
81
Der erste Entwurf zum Reden-Denkmal stammt von
Theodor Kalide (1801-1863); Lebensdaten, Herkunft
(Oberschlesien) und Ausbildung (z. B. Rauch-Atelier in
Berlin) dieses Künstlers stimmen weitgehend mit denen
von August Kiss überein. Das erste Reden-Denkmal
wurde am 29.8.1853 unter Anwesenheit Friedrich
Wilhelms IV. enthüllt.
Inschrift auf der Vorderseite:
Friedrich Wilhelm Graf von Reden, geb. den 23. März
1752, gest. den 3. Juli 1815.
Auf der Rückseite:
Dem Begründer des schlesischen Bergbaus - die
schlesischen Gruben- und Hütten-Gewerke und
Knappschaften Schlesiens 1852.
Es handelt(e) sich um eine überlebensgroße bronzene
Standfigur (3m), die v. Reden in bergmännischer
Kleidung (Puffjacke, Leder) darstellt. In der rechten
Hand hält er einen Steigerhäckel; mit der linken verweist
er auf einen über seinem linken Oberschenkel
ausgebreiteten Grubenplan. Hinter dem linken Fuß steht
ein Behälter, gefüllt mit Kohlestücken.
Am 18.7.1939 wurde das Denkmal von polnischen NSGegnern zerstört und bereits am 7.7.1940 eine Kopie
enthüllt, die 1946 ebenfalls zerstört wurde.
Die nächste Enthüllung - mithin die dritte - ist am
6.9.2002 vorgesehen. Initiator ist ein Verein in
Chorzów/Königshütte, der einen Teil des für die
Rekonstruktion erforderlichen Geldes sammelte
(Weiteres steuert die Gemeinde zu).
Das Modell hierfür stammt von August Dyrda, der sich
auf photographische Aufnahmen der früheren Denkmäler
beziehen konnte; Bronzeguss und Ziselierung bei
Sobocinski (Posen). Vorgesehen ist, das neue RedenDenkmal nicht mehr auf dem Reden-Berg, sondern vor
dem ehemaligen Stahlhüttengebäude am Chorzów-Ring
Königshütter Ring aufzustellen.
Als Inschrift ist für die Vorderseite folgender Text
geplant:
Fryderyk Wilhelm Hrabia von Reden
ur. 23. Marca 1752, zm. 3. lipca 1815
Auf einer zusätzlichen Tafel ist folgender Text
vorgesehen (Planungsstand 1.7.02):
82
Sinngemäße
Übersetzung:
Die Freunde der Stadt Königshütte
haben nach seiner Zerstörung dieses Denkmal
wiederherstellen lassen.
Zu Ehren der großen Persönlichkeit und des
Begründers der schlesischen Industrie
im 18./19. Jahrhundert,
Friedrich Wilhelm Graf von Reden.
Die Freunde der Stadt - 6.9.2002 - Königshütte
83
Bild oben:
August Dyrda in der Werkstatt (Aufnahme 2002). Links P. Sczepanek, dem ich für die
Informationen und die freundliche Überlassung des Bildmaterials danke.
Herr Dyrda ist unter folgender Adresse erreichbar:
August Dyrda
PL - 43100 TYCHY ul. Paprocanska 164 / Polen Tel.: 0048-32-2173619
So lange noch kreisen
Die Sterne´und die Erde rund,
Tun Herzen in neuen Weisen
Die alte Schönheit kund.
Im Walde da liegt verfallen
Der alten Helden Haus,
Doch aus den Toren und Hallen
Bricht jährlich der Frühling aus.
Joseph von Eichendorff
84
Reden-Denkmal am 6.Sept in Königshütte O/S
Der Tichauer Bildhauer, August Dyrda - schuf in den Jahren 2001-2002 ein Werk - ein Denkmal „Friedrich Graf von Reden“ (1752-1815) nach dem oberschlesischen Bildhauer Theodor Kalide (18011863) von 3 Metern Höhe, dessen
Reden-Denkmal am 6.Sept in Königshütte O/S
Schon zum dritten Mal in der Geschichte Oberschlesiens
enthüllt wird.
Friedrich Wilhelm Graf von Reden (1752-1815), -Staatsminister
Am 19. August 1778 schrieb Friedrich der Große aus dem Lager bei Burkersdorf (bei
Schweidnitz in Schlesien) an den damaligen preußischen Bergbauminister Friedrich Anton
Freiherr von Heynitz:
„Mein lieber Etats Minister Frh. von Heynitz, Ich erteile Euch auf Eurer Schreiben vom 15.
dieses Monats hierdurch zur Antwort, dass Ich, bei den Euch angeführten Umständen, dem
Friedrich W. Baron v. R e d e n, den nachgesuchten Titul, vom Cammerherrn, wohl
accordiren will, und das nöthige deshalben bereits haben ergehen lassen: Wie Ich denn
davon zufrieden bin, dass er bei Eurem Departement, in der qualite´ eines Ober-Berg-Rath,
in Schlesien, mit arbeitet.
Am 31. Decbr. 1778 ist Baron v. Reden im Plenum des besagten Departements zugefertigt
und vereidigt worden.
Friedrich Wilhelm Graf von Reden wurde am 23.März 1752 in Hameln / Harz im König-reiche
Hannover geboren. Nach gründlicher Ausbildung auf der Universität zu Göttingen, schon früh
dem Berg- und Hüttenfache hat er sich gewidmet. Er bereiste nicht nur viele deutsche Bergund Hüttenwerke, sondern auch England und Schottland, Frankreich, wo sich damals der
Stein-kohlenbergbau, (Flötzbergbau) die Roh- und Schmiedeeisen-Erzeugung bei
Steinkohlen und die Anwendung der Dampfmaschinen rasch und in einer Weise entwickelte.
Er arbeitete zwei Jahre mit neuem Schwung und der Entwicklung in Waldenburg/ Schweidnitz, Giehren/-Jauer und Reichenstein/-Fürstentum Münsterberg und Grafschaft
Glatz. 1779 wurde er zum Direktor des Schlesichen Oberbergamtes in Tarnowitz ernannt.
Gegen Ende April 1780 ging Reden nach Breslau und übernahm die Directorial-Gäschäfte.
Am 14.Oktober 1786 wurde von Seiner Majestät des Königs Friedrich Wilhelm II. Friedrich
von Reden zum Geheimen Ober-Finanzrat ernannt.
Nach den vielen Reisen nach England, Schottland, Nord Frankreich, Niederlande-Belgien
wurde Reden zum Ober-Berghauptmann in 1802 und Wirkliche Geheimen Staatsminister
ernennt.
1807 zog er auf sein Schloss in Buchwald / Riesengebirge, wo er am 3. Juli 1815 starb.
Die blühenden 25 Jahre in Schlesien von Graf von Reden waren auch die blühendsten
Zeiten des Landes Oberschlesien. Reden schuf die Industriebasis der Region nicht nur im
Bergbau und Hüttenfache, er sorgte für die Infrastruktur, indem er die Transportwege
85
verbesserte, Wasserkanäle entwickelt, Bergarbeitersiedlungen bauen ließ, sich um die
allgemeine Schulbildung und den bergmännischen Nachwuchs kümmerte. Sein geologischer
Spürsinn ließ ihn neue Lagerstätten finden, und seine naturwissenschaftlichen und
technischen Kenntnisse erlaubten ihm, sie zu erschließen. Er führte technische Neuerungen
ein, z.B. die Gewinnung von Stahl mit Hilfe von Koks - seit 1789 oder 1788 eine englische
Dampfmaschine zur Wasserhaltung im Bergbau (Tarnowitz), die dann in Schlesien
nachgebaut wurde.
1786 wurde Reden in Anerkennung seiner Verdienste um den schlesischen Bergbau in den
Grafenstand erhoben.
Eine Ausstellung der Stiftung Schlesien, Hannover „Schlesisches Eisen - Zum 250.
Geburtstag von Friedrich Wilhelm Graf von Reden“ findet am 14. Juli bis 8 September 2002
im Oberschlesischen Landesmuseum in Ratingen Hösel, Bahnhofstr. 62 statt.
Die Jahre waren vergangen, nach den Kriegen wieder schien die Sonne des Friedens. Da
erzählten die alten Häuer von Vater Reden und seiner Zeit. Auf der Erde ist der Industrielle
Franz von Winkler auf Miechowitz mit dem Roten Adlerorden 4. Kl. erschienen. Er hat dem
Grafen von Reden ein Standbild zu gestalten, vorgeschlagen, den allerhöchsten Beifall des
Königs Friedrich Wilhelm IV. gefunden. Der König hat zur Herstellung des Models 2500 Rtl
geschenkt. Der oberschlesische Bildhauer, Professor Theodor Kalide hat den Entwurf
gemacht: Der zu einem 10 Fuss hohen Standbild von Erz, in Puffjacke und Leder, in
bergmännischer Kleidung, die linke Hand auf einem ausgebreiteten Grubenplan zeigend, die
Rechte am Steigerhäckel.
Das Modell - Theodor Kalide, ziselierte Kunstmetallgießer C. Warmuth in Berlin.
„Da steht auf dem 12 Fuß hohen Postament der echte Bergmann, wie Reden es war,
angesichts der Königshütte, eine der größten Schöpfungen, mit seinen zahllosen Werken,
welche ringsum ihre Rauch- und Feuersäulen zum Himmel senden. Mögen sie wachsen und
gedeihen, diese Stätten des Fleißes, damit noch späte die Enkel sich allda begegnen mit
fröhlichem Glückauf“.
Und der König war am 29 August 1853 an der festlichen Enthüllung des Reden-Denkmal, wo
steht:
Friedrich Wilhelm Graf von Reden,
geb. den 23. März 1752, gest. den 3.Juli 1815
Die Rückseite:
Dem Begründer des schlesischen Bergbaus
die dankbaren Gruben- und Hütten-Gewerke und Knappschaften Schlesiens
1852.
Am 6. September 2002- neue Enthüllung in Königshütte ( Chorzów):
Das Modell - nach Theodor Kalide - August Dyrda (geb. 1926 in Tichau) ziselierte
Kunstmetallgießer Sobociński in Poznań.
86
August Dyrda bei der Arbeit
An der Finissage, am 29.6.2002 - werden neue Aquarelle von Irenäus Botor für ein neues
Buch über den Bildhauer, August Kiss (1802 - 1865)“von P.K.Sczepanek gezeigt.
Peter Karl Sczepanek
Peter Karl Sczepanek Monheim am Rhein
Genug gemeistert nun die Weltgeschichte!
Die Sterne, die durch alle Zeiten tragen,
Ihr wolltet sie mit frecher Hand zerschlagen
Und jeder leuchten mit dem eigenen Lichte.
Joseph von Eichendorff
August Kiss, z krainy przychodzących i odchodzących
( Michael Erzengel als F.W. Graf von Reden vergleich)
Oto urywek książki Petera Karla Sczepanek pt.
„August Kiss, z krainy przychodzących i odchodzących” z rozdziału poświęconemu rzeźbie „hl
Michael” - pod tym samym tytułem: „.Św. Michał Archanioł” a w nim podrozdział:
Współczesny
„Michał Archanioł” dla Górnoślązaków w Chorzowie:
Graf von Reden
Wspomniany współczesny rzeźbiarz z Paprocan, August Dyrda ma poniekąd też coś z św.
Michała Archanioła, w jego pracy twórczej, się rozumie. Bo wykonując na zlecenia Górno87
Ślązaków z Chorzowa, dzieło ich rodaka, Theodora Kalide z przed 150 lat, - słynnego
przemysłowca, właściwie założyciela śląskiego przemysłu - Grafa Redena.
Friedricha Wilhelma von Reden, można przyrównać do św. Michała. Pomnik postaci
Fryderyka von Reden, nie w zbroi rycerza, a w galowym mundurze górniczym,
wprowadzał spokój i wewnętrzne bezpieczeństwo Ślązakom jego nastrojem spokoju,
oddanego honoru, i czci temu, który jeszcze do niedawna dawał stanowiska pracy ich
przodkom. Sto lat, ten niczym współczesny „Michał Anioł” chronił na Wzgórzu Redana w
Chorzowie ich mieszkańców. Tak teraz od września 2002 czynić to będzie dalej, po
odsłonięciu tego pomnika w kopii wykonanej przez Augusta Dyrdę z Paprocan. Może
niektórzy Polacy, nie- znający motywacji i historii związanej z Fryderykiem von Reden dla
całego Śląska, zrozumieją teraz i nie będą dalej walczyć z Redenem, przyjacielem tej
krainy, dzięki któremu oni sami tu przybyli ze wschodniej części Polski, za chlebem - na
„Zachód”!
Dla Wzgórza Redena sanacyjny rząd polski z Michałem Grażyńskim, dla przeciwwagi,
wyrywa następny kościół z jego korzeniami, z Kunrowa koło Gliwic stawiając tam, na
przeciw pomnika Redena kościół drewniany hl. Laurentiusa, (św. Wawrzyńca), z tradycją
od 1599 roku w Knurowie! Tak na wschodnim, czarnym Górnym Śląsku nie tworzono nic
nowego, a jedynie przetasowywano stare historie i tradycje, niszcząc w ten sposób rodzimą
w danym miejscu kulturę, ich hajmatu. Niczym pogańscy Słowianie, zacierali po sobie
ślady przeszłości. Nie zawsze imię Michał, ma coś z Archanioła. Wiele takich przykładów
można podawać z kościółkami, jak i Graf von REDEN został w tym samy roku, w 1939
zdewastowany przez nieznanych sprawców. Ta śląska walka stale z przeciwnościami różnych kultur, różnych zapatrywań na Śląsk, szczególnie tych dyletantów polskich!
W 1940 rzeźbiarz Drobek na wzór Th. Kalidy wykonał drugą rzeźbę, którą odlano w
Gliwicach w 1940 roku, odsłonięcie dokonano 7.7.1940 roku - na „Wzgórzu Redena” w
Chorzowie.
W 1946 nieznani sprawcy w nowych władzach ludowych, znów zburzyli to dzieło! Wzloty
i upadki Śląska, nam zawistni, i to nam goście na tej ziemi płatają figla.
Na szczęście w naszym przypadku - naszych artystów, rzeźbiarzy widzimy i z dzisiejszym,
żyjącym Augustem Dyrdą, jak koło dobrej roboty na rzecz Górnego Śląska zamyka się w
twórczości dwóch wspaniałych rzeźbiarzy śląskich, Kissa i Kalide, działających głównie w
Berlinie, ale z tematyką zawsze pośrednio ocierającą się o problemy śląskie. I za to
jesteśmy im i Dyrdzie wdzięczni.
Peter Karl Sczepanek
Peter Karl Sczepanek
Monheim am Rhein
[email protected]
Tel/Fax 02173-66742
Genug gemeistert nun die Weltgeschichte!
Die Sterne, die durch alle Zeiten tagen,
Ihr wolltet sie mit frecher Hand zerschlagen
Und jeder leuchten mit dem eignen Lichte.
Doch unaufhaltsam rucken die Gewichte,
Von selbst die Glocken von den Türmen schlagen,
Der alte Zeiger, ohne euch zu fragen,
Weist flammend auf die Stunde der Gerichte.
O stille Schauer, wunderbares Schweigen,
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Wenn heimlich flüsternd sich die Wälder neigen,
Die Täler alle geisterbleich versanken,
Und in Gewittern von den Bergesspitzen
Der Herr die Weltgeschichte schreibt mit Blitzen –
Denn seine sind nicht euere Gedanken.
Josef von Eichendorff
Glück auf
Peter Karl Sczepanek
Tygodnik Regionalny Strzelec Opolski
fax. 77 463-04-42
Wydawnictwo Silesiaka ul. Piłsudskiego 9/3 47-100 Strzelce Opolskie
www.strzelecopolski.pl
Zamek w Ujeździe
su, 8 maj, 2012 - 08:07
Anno Domini 1155 biskup Rzymu, papież Hadrian IV, roztoczył swoją opiekę na dobra biskupa wrocławskiego. W
bulli protekcyjnej wydanej 23 kwietnia wyszczególnione są wszystkie miejscowości będące w posiadaniu
biskupstwa. Wśród innych wymieniony jest Ujazd. To najstarsza wzmianka o mieście, jaką posiadamy
Solidarność wskrzesza idee PZPR?
su, 8 maj, 2012
Związkowcy z "Solidarności" znów zaczynają bój o wprowadzenie zakazu handlu we wszystkie niedziele. Nie
udało im się przeforsować tej koncepcji w czasach rządów AWS, bo ustawę zawetował prezydent Aleksander
Kwaśniewski. Spróbowali ponownie w okresie panowania PiS, ale nie zebrali nawet sejmowej większości. Teraz
rzecznik związku oświadcza, że trzeba pozamykać sklepy w trosce o dobro polskich rodzin oraz osób wierzących
www.wyborcza.pl/alehistoria
Komitet Obrony Robotników
KOR było jednym z pierwszych ogniw w łańcuchu prowadzącym do wolności. Bez KOR-u
nie powstałyby Wolne Związki Zawodowe. Bez KOR-u nie byłoby "Solidarności"
Apel założycieli KOR [23 września 1976]
Wiosenna batalia Profesora
Anna Bikont, Joanna Szczęsna GAZETA WYBORCZA2011-09-29
Starsi Państwo z KOR-u cz. 5. Bandyci! - wołał prof. Edward Lipiński w 1938 r., gdy bojówki
narodowców - studenci z jego uczelni - napadały na studentów Żydów. 40 lat później znów
musiał stawić czoła barbarzyństwu, tym razem spod znaku PRL-owskich bojówek
młodzieżowych
Edward Lipiński (zdjęcie z marca 1937
ZOBACZ TAKŻE Awantura o niepodległość
Zakazane nazwiska
Wolność to tylko wyjście z kryminału
"Fryderyk Nietzsche mówił kiedyś o uczonym, że uczony mówi prawdę, jemu się wierzy. To
zobowiązuje. Niewątpliwie moralność jest jak najściślej związana z nauką" - gromki głos 90-letniego
prof. Edwarda Lipińskiego przebija się przez senny spokój na sali Polskiej Akademii Nauk.
Jest 25 maja 1979 r. Od wielu godzin 200 czcigodnych profesorów, członków PAN-u siedzi na
rytualnej, choć jubileuszowej, 50. sesji plenarnej. A tu nagle Lipiński zaczyna mówić tak, jak nie
89
mówiło się w PRL-u publicznie, a tylko między sobą. Mówi o upadku nauk społecznych i historii,
zabijanych przez cenzurę. O "skromnej, ponieważ próby prywatnie podejmowane muszą być z natury
skromne", próbie zaradzenia tej sytuacji, jaką podjęło Towarzystwo Kursów Naukowych.
Komitet Obrony Robotników
KOR było jednym z pierwszych ogniw w łańcuchu prowadzącym do wolności. Bez KOR-u nie powstałyby Wolne Związki Zawodowe. Bez KOR-u nie
byłoby "Solidarności"

Apel założycieli KOR [23 września 1976]
NAJNOWSZE ARTYKUŁY
Wiosenna batalia ProfesoraStarsi Państwo z KOR-u cz. 5. Bandyci! - wołał prof. Edward Lipiński w 1938 r., gdy bojówki...
Awantura o niepodległośćStarsi Państwo z KOR-u cz. 4. Rozpętało się piekło - ten nasz tekst na rocznicę niepodległości...
Zakazane nazwiskaStarsi Państwo z KOR-u cz. 3. Starsi Państwo udzielali nam życiowych rad. Pan Rybicki, sumienie...
Wolność to tylko wyjście z kryminałuStarsi państwo z KOR-u cz. 2. Józef Rybicki z AK, Antoni Pajdak i Ludwik Cohn z PPS-u wszyscy...
Pan udający pana szepcze nerwowo do teczkiPisarce Ance Kowalskiej SB obiecywała, że nikt jej nie będzie drukować i że
postarają się zatruć...
35 lat temu powstał KOR23 września 1976 r. założyciele Komitetu Obrony Robotników wystosowali "Apel do społeczeństwa i...
Henryk Wujec: nie wyobrażaliśmy sobie, że komunizm można znieśćHenryk Wujec , który w czwartek
zwiedzał wystawę "PROjekt hardKOR" w nowohuckim Muzeum PRL,...
Onyszkiewicz: konieczny powrót ludzi z poczuciem tożsamości obywatelskiejPowinien nastąpić powrót
samodzielnych, godnych, wolnych ludzi mających poczucie tożsamości...
Biuro Interwencyjne KORKilkaset przypadków naruszania praw człowieka i obywatela przez komunistyczne władze w Polsce...
Kuroń w rocznicę KORPiłsudski zaprowadził do II RP, a Kuroń do III Rzeczypospolitej...
więcej
<[email protected]> To: "Peter K. Sczepanek" <[email protected]>
Sent: May 08, 2012 12:52 PM
Subject:
milinski - museum der Umsiedler und Ausgetriebenen
26. MAI, 15 UHR, PLAWNA GORNA 79
ERÖFFNUNG DES MUSEUMS DER UMSIEDLER UND AUSGETRIEBENEN
WIR LADEN EIN
*Museum
der Umsiedler und Ausgetriebenen
Dariusz Milinski, Kunstmaler aus Plawna,
Schöpfer u.a. des von sowohl Kindern als auch Erwachsenen geliebten redaSchlosses der
Schlesischen Legenden, renoviert seit einem Jahr ein altes Haus, dessen Anfänge im 17. Jahrhundert
zu suchen sind. Das Gebäude soll ein Museum werden, vorläufig Museum der Umsiedler und
Ausgetriebenen genannt, hier werden Andenken und Exponate vorgezeigt, die mit Austreibungen
verbunden sind, nicht nur der Polen von Ostgebieten nach Niederschlesien, aber auch der Deutschen,
die nach dem 2. Weltkrieg aus ihren Häusern in Sudeten ausgetrieben wurden und nach Westen
flüchten mussten. Die seit über 20 Jahren gesammelten Exponate werden neben den Werken des
Künstlers, u.a. neben s.g. Menschenpuppen, gezeigt. Die ersten Besucher können das neue Projekt von
Dariusz Milinski schon im Mai bewundern, später beabsichtigt der Autor, auch die Räume der alten
Scheune zugänglich zu machen. Das Museum ist ein Teil von einer größeren Veranstaltung unter dem
Titel „Plawna, der magische Ort“, die Milinski privat, mit eigenen finanziellen Mitteln seit Jahren
realisiert.
PLAWNA GORNA 9 (Lwowek Sl - Gryfow Sl - Lubomierz )
59-623 LUBOMIERZ
Sent: May 10, 2012 Subject: lidové názvy v Česku
90
Czesc, to jest artykul w Lidovky.cz + zdjencie jest w GoogleMaps
:( http://maps.google.com )
-ogladanie swiata z satelity:
lidové názvy v Česku
http://www.lidovky.cz/nova-mapa-ceska-prepisujeme-mapu-ceska-lidovymi-nazvy-pfw/ln_domov.asp?c=A120508_134343_ln_domov_spa
Rozhledna Hanse Kudlicha se chystá na oslavu stovky
http://bruntalsky.denik.cz/zpravy_region/rozhledna-hanse-kudlicha-se-chysta-na-oslavustovky-20120507.html
Hans Pudlich - http://www.hans-kudlich.cz
Kudlichovi - http://kudlich.org
palno - http://www.uvalno.cz
Zámek Opočno zůstane státu! Colloredo-Mansfeldům ho nevydá, rozhodl soud
http://domaci.eurozpravy.cz/zivot/48183-zamek-opocno-zustane-statu-colloredo-mansfeldumho-nevyda-rozhodl-soud/
noviny - http://IZVIESTIJA.info a
učebnice - http://www.neoslavonic.org
Olomoucký Moravan udeřil na Pražáky a Moravu označil za český Tibet
http://www.parlamentnilisty.cz/zpravy/Olomoucky-Moravan-uderil-na-Prazaky-a-Moravuoznacil-za-cesky-Tibet-231389
Olomoucký Moravan udeřil na Pražáky a Moravu označil za český Tibet
ROZHOVOR V České republice je problém vyvěsit moravskou vlajku při oslavách příchodu
Cyrila a Metoděje. Tibetské vlajky jsou ale vyvěšovány skoro všude. Přitom Morava je v
podstatě stejně násilně připojena k jiné zemi jako Tibet, řekl v rozhovoru pro
ParlamentníListy.cz Jan Smital, předseda krajské rady Moravanů v Olomouckém kraji.
http://www.parlamentnilisty.cz/zpravy/kauzy/Ostra-slova-ceskych-expertu-Nemecke-uradymaji-Cechy-stale-za-menecenne-231843
Ostrá slova českých expertů: Německé úřady mají Čechy stále za méněcenné
EXKLUZIVNĚ Blížící se kulaté výročí útoku československých parašutistů na šéfa německé
okupační správy Reinharda Heydricha začíná zaměstnávat čím dál více expertů, politiků,
organizátorů i historiků. Jedním z nich je asi největší český znalec této etapy českých dějin,
historik Jaroslav Čvančara. Ten na adresu německých okupantů ani skoro 70 let po skončení
druhé světové války nešetří tvrdými slovy.
Okresní státní zastupitelství Nymburk uštvalo důchodkyni k smrti
http://www.k213.cz/Nymburske-OSZ-ustvalo-duchodkyni-k-smrti
91
Žena, souzená kvůli vlastní léčbě konopím, se oběsila
http://nymbursky.denik.cz/nehody/rozdalovice_brodska.html
http://www.parlamentnilisty.cz/zpravy/V-kvetnu-1945-uz-nas-bombardovali-zbytecne-rikahistorik-231765
V květnu 1945 už nás bombardovali zbytečně, říká historik
Michal Plavec, kurátor leteckých sbírek Národního technického muzea, vzpomínal v pořadu
„20 minut Radiožurnálu“ na konec druhé světové války, především na jednu z jeho smutných
kapitol - bombardování našeho území sovětskými a americkými letci.
Sociální demokraté vzdali hold Hugu Schmidtovi
http://bruntalsky.denik.cz/zpravy_region/socialni-demokrate-vzdali-hold-hugu-schmidtovi20120508.html
Špatné silnice zdražují naše výrobky, stěžují si firmy na Ostravsku:
http://ostrava.idnes.cz/firmy-na-ostravsku-si-stezuji-na-spatne-silnice-ftn-/ostravazpravy.aspx?c=A120511_1776527_ostrava-zpravy_jog
11. května 2012 13:05
Dálnice, železniční koridor, nové silnice? To vše je málo. Strojírenský gigant Vítkovice má problémy s přepravou
nadměrných nákladů. Nová dálnice má výškové omezení, stejně tak železnice, a velké problémy čekají přepravce
i za hranicemi Moravskoslezského kraje. Drahá doprava prodražuje i zakázky.
Průjezdnost nadměrných nákladů je na mnoha silnicích velmi špatná. (ilustrační snímek) | foto: Archiv MF DNES
Firma Vítkovice zaplatí za přepravu parogenerátorů pro elektrárny k zákazníkům až třicet procent z celkové ceny.
Kde je situace nejhorší
Opava - Ostrava - Kvůli neustále prodlužované, odkládané, přerušované a opět zahajované stavbě silnice I/11
mezi Opavou a Ostravou musí jezdit místní řidiči již několik let prakticky po staveništi.
Nový Jičín - Frýdek-Místek
Stavba silnice R48 znepříjemnila cestování hlavně v Rychalticích, kde musí
řidiči jezdit po provizorní cestě.
Třinec - Vendryně Na obchvat Třince čekají místní mnoho let. Stavět se začne nejdříve v roce 2014.
"Nejjednodušší způsob, jak dostat naše výrobky k zákazníkům, je lodní doprava. Nejbližší přístav je ale v
Pardubicích. Jízdy s často nadměrnými náklady ale stojí hodně peněz, což nás ve výsledku omezuje v boji s
konkurencí. Máme totiž vyšší náklady. Proto bychom potřebovali, aby se silniční síť zlepšila. Pomohlo by to nejen
nám, ale i spoustě dalších firem na Ostravsku," řekl generální ředitel Vítkovic Jan Světlík.
Zdroj: http://ostrava.idnes.cz/firmy-na-ostravsku-si-stezuji-na-spatne-silnice-ftn-/ostravazpravy.aspx?c=A120511_1776527_ostrava-zpravy_jog
Dobrzy Niemcy w polskich mundurach
http://ioh.pl/artykuly/pokaz/dobrzy-niemcy-w-polskich-mundurach,1075/
Dobrzy Niemcy w polskich mundurach
Autor: Jarosław Gdański
Kampania polska 1939 r. ma różne oblicza. Niektóre odsłaniane są dopiero w ostatnich
latach, ale część zagadnień czeka jeszcze na swoich badaczy. Jednym z takich tematów jest
udział w działaniach wojennych we wrześniu i październiku 1939 r. obywateli polskich
92
należących do mniejszości etnicznych. Najbardziej interesujący jest tu problem Niemców w
polskich mundurach.
We wrześniu 1939 r. w Polsce mogło mieszkać ok. 750 tys. obywateli pochodzenia niemieckiego. Jak wszyscy
obywatele II Rzeczypospolitej podlegali oni powszechnemu obowiązkowi służby wojskowej. Ilu z nich zostało
zmobilizowanych – nie wiadomo. Agresorzy szybko wkroczyli na Pomorze, do Wielkopolski, na Śląsk, gdzie
było najwięcej ludności narodowości niemieckiej. Nie dało się tam więc po rozpoczęciu agresji przeprowadzić
mobilizacji.
Szacunki mówią o wcieleniu 8–10 tys. ludzi pochodzenia niemieckiego. Mogłoby to stanowić ok. 1% żołnierzy
naszej wrześniowej armii, gdyż ocenia się, że zmobilizowano 850–900 tys. ludzi. Piszemy tu o szacunkach,
ponieważ z powodu szybkich i niepomyślnych dla nas działań bojowych mobilizacja powszechna nie została
zakończona, a wielu ludzi, nawet zmobilizowanych, nie trafiło do swoich jednostek.
Kolejnym przyczynkiem jest tu problem unikania mobilizacji. Większość obywateli polskich pochodzenia
niemieckiego raczej uchylała się od poboru. Już w lecie nawoływały do tego niemieckie organizacje polityczne,
działające w Polsce legalnie bądź nielegalnie, jak Jungdeutsche Partei, Volksbund, Gewerkschaft Deutsche
Arbeiter in Polen czy Organizacja Zagraniczna partii hitlerowskiej (Organisation der NSDAP).
Władze polskie zdawały sobie sprawę z tego, że nie mogą liczyć na propolską postawę żołnierzy pochodzenia
niemieckiego, zwłaszcza gdyby mieli oni walczyć przeciw Wehrmachtowi. Dlatego też prawie połowa ze
zmobilizowanych została wcielona do odtwarzanych na wschodniej granicy jednostek Korpusu Ochrony
Pogranicza. Była to formacja powołana do życia w 1924 r. z zadaniem ochrony wschodniej granicy
Rzeczypospolitej. Ze względu na specyfikę służby znakomitą większość jej żołnierzy, bo aż 95%, stanowili
rdzenni Polacy i to głównie z zachodniej i centralnej części kraju. Do jednostek KOP nie przyjmowano
Ukraińców i Białorusinów. Ale w 1939 r. znalazło się w nim najprawdopodobniej ponad 4 tys. polskich
Niemców. Służyli oni głównie w szwadronach kawalerii oraz jednostkach saperów i stanowili ponad 20%
żołnierzy tej formacji, strzegącej we wrześniu 1939 r. wschodniej granicy Polski.
Takie potraktowanie zmobilizowanych Niemców było zgodne z polską racją stanu. Przeniesienie na obcy
etnicznie teren wykluczało w zasadzie ucieczki (dezercje) żołnierzy, co zdarzało się po zachodniej stronie Bugu,
zwłaszcza w drugiej połowie kampanii. Żołnierze polscy – w tym także ci pochodzenia niemieckiego – nie znali
szczegółów paktu Ribbentrop–Mołotow, w tym oczywiście jego tajnej części. Nie wchodziło więc w grę
również przechodzenie na stronę Armii Czerwonej.
Zresztą nie zanotowano przypadków porzucania szeregów KOP w czasie walk na Kresach. Jednostki KOP-u
praktycznie do końca działań bojowych utrzymywały się jako zwarte oddziały. Dla nich odwrót w głąb
terytorium polskiego w szeregach tej formacji był właściwie jedyną szansą na ocalenie życia. Oprócz jednostek
Armii Czerwonej czyhały tam na małe grupki żołnierzy zrewoltowane bandy miejscowej ludności, które zaczęły
tworzyć się na wschodnich obszarach w połowie września – część z nich samorzutnie, ale część powstała na
wieść o wkroczeniu Sowietów. Rozstrzeliwały one schwytanych polskich żołnierzy i oficerów, którzy z różnych
przyczyn odłączyli się od swoich oddziałów, napadały na polskie majątki. Szanse obrony miały tylko zwarte
oddziały,
które
wykazywały
stanowczość
i
wolę
walki.
Udziałem żołnierzy pochodzenia niemieckiego były zapewne wszystkie walki stoczone przez KOP w obronie
granicy wschodniej. Po wykonaniu (niewykonalnego) zadania obrony polskich strażnic i pozycji nadgranicznych
część oddziałów KOP została rozbita i wzięta do niewoli, a część szukała schronienia poza granicami kraju.
Jednostki te po kilkugodzinnych lub kilkudniowych walkach z Armią Czerwoną przeszły na Litwę, Łotwę, a
nawet do Rumunii.
Przypomnijmy tu tylko kilka przykładów walk, w których mogli brać udział żołnierze pochodzenia
niemieckiego. Szwadron KOP-u „Krasne” po krótkiej, aczkolwiek zaciętej walce skapitulował pod Oszmianami
na granicy polsko-sowieckiej. W tym samym czasie przetrzebiony w wyniku nalotów sowieckiego lotnictwa pod
Dubnem złożył broń otoczony szwadron KOP-u „Dederkały”. Garnizony KOP-u w Baranowiczach, Dubnie,
Ostrogu, Krzemieńcach i Brzeżanach zostały opanowane przez wojska sowieckie. W nocy z 19 na 20 września
bataliony KOP-u „Kleck” i „Ludwikowo” po przeprawieniu się przez Prypeć pod Ossowem zostały zaatakowane
przez sowieckie kolumny pancerne i jednostki piechoty, ale zdołały je odrzucić po trwających do wczesnych
godzin rannych walkach. Garnizon w Sarnach (bataliony forteczne „Sarny” i „Małyńsk”) bronił się do nocy z 21
93
na
22
września.
Ci, którzy nie wpadli w ręce Sowietów, wycofywali się na zachód w Grupie gen. Wilhelma Orlik-Rückemanna,
która chciała się połączyć z Samodzielną Grupą Operacyjną Polesie gen. Franciszka Kleeberga i maszerowała,
ciągle walcząc z Niemcami i Sowietami, z Polesia aż na Lubelszczyznę. Po drodze, 29 i 30 września pod
Szackiem, ok. 4 tys. żołnierzy KOP-u stoczyło bitwę z 52. Dywizją Strzelecką Armii Czerwonej. Co ciekawe –
poprzedniczką tej jednostki była prawie 20 lat wcześniej tzw. Zachodnia Dywizja Strzelców, złożona z Polaków
walczących po stronie rewolucji bolszewickiej. Ale dla żołnierzy pochodzenia niemieckiego nawiązanie walk z
Wehrmachtem nie było wygodne i psychicznie, i politycznie. Dalsza walka nie miała dla nich sensu, całymi
grupami przechodzili więc wtedy na stronę niemiecką. Ale przypomnijmy – dotyczyło to już końcowego okresu
kampanii, czyli ostatniej dekady września i pierwszych dni października.
Natomiast mało znany jest przypadek dezercji, a właściwie buntu w batalionie KOP-u, który od 17 września nie
walczył z Armią Czerwoną. Batalion „Hel” został utworzony w 1939 r. z kompanii odwodowej i kompanii ckm
batalionu KOP „Sienkiewicze”, uzupełnionych o kompanie wystawione przez rezerwistów z Kaszub i Pomorza,
których ojcowie walczyli w kajzerowskich szeregach w I wojnie światowej. Według polskiego prawa wojennego
dezercja z pola walki zagrożona była karą śmierci. W przypadku Obrony Wybrzeża sprawy te leżały w gestii
Morskiego Sądu Wojennego w Juracie. Sprawa tego buntu nie trafiła jednak przed ów sąd z powodu kapitulacji
polskiej załogi, dzięki czemu nie wydano żadnego wyroku, mimo że trwały w niej śledztwa.
Losy Niemców służących w KOP potoczyły się różnie. Ci, którzy zostali internowani w krajach ościennych, byli
zazwyczaj wyłuskiwani przez niemieckie komisje i repatriowani do Rzeszy. Tam najczęściej powoływano ich do
Wehrmachtu, zgodnie z kwalifikacjami wojskowymi czy cywilnymi i w niemieckim odpowiedniku polskiego
stopnia
wojskowego,
o
ile
taki
posiadali.
Większość Niemców z KOP-u trafiła do sowieckiej niewoli. Według raportu Zarządu NKWD do spraw Jeńców
Wojennych w połowie października 1939 r. w sowieckich obozach przetrzymywano 417 Niemców – byłych
żołnierzy Wojska Polskiego. Jeńcy sowieccy z KOP, którzy zgłosili narodowość niemiecką, byli przekazywani
III Rzeszy. Tam, po sprawdzeniu, odsyłano ich do domów. Uniknęli w ten sposób losu swoich polskich
towarzyszy broni z KOP-u, zgromadzonych w obozie w Ostaszkowie, a potem wymordowanych w Miednoje.
Ale żołnierze narodowości niemieckiej służyli nie tylko w KOPie. Dotyczyło to przede wszystkim oficerów
rezerwy, którzy posiadali silnie rozwiniętą polską świadomość narodową. Porucznik Gerhard Büllow,
przebywając w oflagu Woldenberg, nie chciał rozmawiać po niemiecku. Gdy przyjechali jego kuzyni, wyżsi
oficerowie Wehrmachtu, musieli mieć tłumacza. Büllow nie zgodził się na zwolnienie z obozu, twierdząc, że jest
polskim oficerem. Ukończył w 1931 r. Szkołę Podchorążych Rezerwy Kawalerii w Grudziądzu, a służył w 17.
pułku
ułanów
i
brał
udział
w
bitwie
nad
Bzurą.
Podobnie kontradmirał Józef Unrug, dowódca Obrony Wybrzeża w 1939 r., oficer Kaiserliche Marine – podczas
rozmów dotyczących kapitulacji Helu rozmawiał z parlamentarzystami niemieckimi tylko po polsku przy
pomocy
tłumacza.
Wielu z tych spolonizowanych Niemców zginęło z walkach z Wehrmachtem. Ale najwięcej padło czy zaginęło
podczas walk o polską granicę wschodnią i podczas odwrotu po agresji sowieckiej 17 września.
Zdjęcia wykonane przez anonimowego fotografa podczas działań wojennych w Polsce we wrześniu 1939 r. Fot.
z archiwum redakcji IOH
From [email protected] Sent: May 07, 2012 Subject: Die EA - Artikel: <Der 8. Mai 1945>
http://www.europaeische-aktion.org/Artikel/de/Der-8-Mai-1945_98.html
České školy? "Bardzo dobre!" Poláci posílají své děti k nám:
http://www.tyden.cz/rubriky/domaci/skolstvi/ceske-skoly-bardzo-dobre-polaci-posilaji-svedeti-k-nam_233429.html
Okresní státní zastupitelství Nymburk uštvalo důchodkyni k smrti
http://www.k213.cz/Nymburske-OSZ-ustvalo-duchodkyni-k-smrti
94
Žena, souzená kvůli vlastní léčbě konopím, se oběsila
http://nymbursky.denik.cz/nehody/rozdalovice_brodska.html
Sociální demokraté vzdali hold Hugu Schmidtovi
http://bruntalsky.denik.cz/zpravy_region/socialni-demokrate-vzdali-hold-hugu-schmidtovi20120508.html
From: J.Golawski To: 'Peter K. Sczepanek' Sent: May 09, 2012
Subject: AW: pksczep-1205108-Cholonek, ...,von ,P.K. Sczepanek-1
Habe mir das Spektakel der verflachten Bearbeitung des „Choloneks“ angeschaut und bin eher
enttäuscht. Die gesetzten Akzente sind falsch gesetzt, aber über die Kunstfreiheit soll
belassen werden und wenn es den pol. Oberschlesiern gefällt, dann nun. Die
Einführung vor der Vorstellung war weit von der Wahrheit entfernt, typische polnische
Geschichtsfälschung.
Johannes Golawski - Landeskulturreferent der LS in NRW
Uwaga:
Mysle, ze w filmie tym zaangazowano do jakies jednej epizedowej roli Michala Blahuta z
Tychow - swietnie nadajacy się do tych scenerii slaskich, z jego glosem akcentem,
aktorstwem, a zarazem swietnie po slasku, niemiecku i oczywiście polsku, bo tam konczyl
germanistyke na US-iu. Gdy go tam nie ma - film stracil taki blask typowego Sloonzokka i
Niymca jak Janosch se w tekscie Cholonka zyczyl!
A odezwa moja do 30 Slonzokow- by dali maly rys tego filmu - czego nie dali… to tu moja
dygresja o „Ausgussie” - to typowa sceneria jak bylu i u nas jeszcze w 1948-53 - gdzie
sikalismy w kuchni do zeliwnego zlewu -ausgussa i z kokotka polewali wodom…I tak było u
wielu, wielu z nas… gdy nie było mody jeszcze na nowoczesne „Wychodki” oder
nowoczesne „Häussle” - czyli hazielki - i to wogole nie jest ponizajacy temat…. Gdyby
Polacy tu się odezwali, kierzy w tym czasie na z´erdce za stodolom s…..
Pksczep. 12.5.12 -godz.10.45
ZAPROSZENIE (dla 2 osób)
W Pekinie albo Korei.Dokumenty filmowe (i naukowe) o Slasku
Nieprzypadkowo najbardziej zdegradowane dzielnice miast górnooel¹skich – tak¿e zag³êbiowskich
– przyjê³y zwyczajowe nazwy znane z map Azji czy biednej Afryki. Nie znajdziemy ich w atlasach
geograficznych, choæ nie tylko dlatego je omijamy. A one przecie¿ nie s¹ bezludne. Rewiry
wykluczenia spo³ecznego to jednak nie tylko nasza specjalnooeæ.
Spróbujemy o tych bolesnych sprawach opowiedzieæ, szukaj¹c odniesieñ i kontekstów
ogólnopolskich, tak¿e europejskich. Pretekstem bêd¹ oewietne filmy katowickiej dziennikarki
i dokumentalistki Dagmary Drzazgi. Z jej bogatego dorobku - czêsto nagradzanego presti¿owymi
laurami w kraju i za granic¹ - wybralioemy dwie pozycje: „Pekin 2008” i „Bobrek dance”. Zobaczymy
dwie odmienne w nastroju, ale tak samo poruszaj¹ce opowieoeci o ludziach, którzy ¿yj¹ obok nas,
choæ nie zawsze chcemy i potrafimy ich dostrzec i zrozumieæ.
Poza Autork¹ zaprosilioemy prof. Andrzeja GwoŸdzia z Uniwersytetu OEl¹skiego, cenionego
filmoznawcê i komentatora ¿ycia artystycznego. Wa¿n¹ rolê przypisalioemy tak¿e socjolo¿ce
prof. Kazimierze Wódz, która od wielu lat zajmuje siê problematyk¹ ¿ycia spo³ecznego w miastach
przemys³owych, prowadz¹c na ich terenie interesuj¹ce badania naukowe.
Gospodarzem wieczoru bêdzie Krzysztof Karwat.
Zapraszamy w poniedzia³ek 14 maja o godz. 19.30.
Dariusz Mi³kowski
95
Zapraszam na dyskusję i filmy o Śląsku. Krzysztof Karwat
tel. +48 323 461 950
TEATR ROZRYWKI 41-500 CHORZÓW ul. M. Konopnickiej 1
tel. centr. +48 323 461 930 fax. +48 323 461 939 e-mail: [email protected]
http://www.teatr-rozrywki.pl
From: henry41-1941 Sent: Friday, May 11, 2012 7:13 PMSubject: Modlitwa do św Teresy
Dnia 10 maja 2012 19:49 "Peritus" <[email protected]> napisał(a):
Na wypadek gdyby ktoś nie wiedział, święta Teresa jest znana jako święta
małych kroków. To znaczy, że wierzyła w robienie małych rzeczy w życiu
dobrze i z miłością. Jest także patronką ogrodników i florystów. Jej kwiatami są róże.
Pamiętaj, żeby wyrazić życzenie zanim przeczytasz modlitwę. To wszystko, co musisz zrobić. Nie ma żadnego załącznika. Po prostu wyślij
to dalej. Przepraszam, że musisz forwardować (potocznie: przesyłać dalej) tę wiadomość, ale spróbuj nie przerywać tej korespondencji.
Modlitwa jest jednym z najlepszych prezentów, jakie otrzymujemy całkowicie
za darmo. Czy pomyślałaś już życzenie?
Jeśli go nie zrobisz, nie spełni się! to jest ostatni moment, żeby je zrobić ..
Modlitwa świętej Teresy:
Niech na Ziemi zapanuje pokój.
Miej zaufanie do tego, że jesteś dokładnie tam,
gdzie powinnaś być.
Nie zapominaj o nieograniczonych możliwościach,
które rodzą się z wiary.
Używaj darów, które otrzymałaś i dziel się
miłością, która została Ci ofiarowana.
Bądź szczęśliwa wiedząc, że jesteś dzieckiem Boga.
Niech ta obecność zagości głęboko w Tobie,
pozwól swojej duszy śpiewać i tańczyć
z radości, a także kochać.
Miłości wystarczy dla każdego z nas.
From: roczniok Gazeta.pl To: Peter K. Sczepanek Sent: Friday, May 11, 2012 9:38
Subject: Apel do uczonych - ZOCNE SZKOLŌNE
SZANOWNI UCZENI,
Piszę w imieniu środowiska, które
doprowadziło do wpisania języka śląskiego
18.07.2007 na tzw. listę języków świata
(prowadzoną wspólnie przez Bibliotekę
Kongresu, SIL International i Infoterm) oraz
do nadania kodu ISO 639-3 „SZL” językowi
śląskiemu. Inne ważne osiągnięcia tegoż
środowiska to doprowadzenie do złożenia w
Parlamencie RP pierwszego projektu ustawy
ZOCNE SZKOLŌNE,
Szrajbuja ku Wōm ôd tych, kere
doprowadziōły co ślōnsko godka 18.07.2007
ôstała doszrajbowano ku tzw. liście
szprachōw welta (ciōngnōm ta lista cuzamyn
Bibljotyka Kōngresa, SIL Inetrnational a
Infoterm) ôroz ku nadōniu ślōnskij godce
koda ISO 639-3 „SZL”. Ze inkszych
ważniejsze rychtōnkōw tyj czelodki je
doprowadzynie do wciepniyńcio ku
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o nadaniu językowi śląskiemu statusu języka
regionalnego (2007), jak i do zwołania dużej
konferencji popularno-naukowej „Śląsko
godka jeszcze gwara czy już jednak język” w
dniu 30.06.2008 w Sali Sejmu Śląskiego oraz
powołania grupy osób, która ustandaryzowała
zapis języka śląskiego w 2009 r. Ponadto w
ramach Narodowej Oficyny Śląskiej (NOS)
działającej od 2003 r. wydano już kilkanaście
tytułów książek w języku śląskim, a ponad 60
o Śląsku, w tym trzytomowy Słownik polskośląski zawierający 27 tys. słów. Co więcej
wydawnictwo to ma w dorobku napisanie i
wydanie pierwszej książki do nauczania
języka śląskiego według programu nauczania
do klasy I szkoły podstawowej (Ślabikorz
ABC – B. Grynicz, A. Roczniok), jak również
publikację pierwszego artykułu naukowego
po śląsku (Sztandaryzacyjo ślōnski godki –
Tartu 2011 w: Лингвокультурное
простpатво Современной Европы через
призму малых и больших языков). Książki
wydane przez NOS były recenzowane w
czasopismach naukowych (np. The Sarmatian
Review i Zeitschrift fuer OsteuropaForschung). NOS dokonuje i wydaje
tłumaczenia na język śląski wierszy Kryłowa,
Lermontowa, Schillera, jak również
wydawnictwo to stanowiło inspirację dla
filmu dokumentalnego (Die Hutschaliks aus
Oberschlesiens –WDR 2012).
Polskiymu Parlamyntowi piyrszego projekta
zakōna ô nadōniu slōnskij godce statusa godki
regijōnowyj (2007), jako i ku zrychtowaniu
wielgij kōnferyncyje popular-szkolōnyj
30.06.2008 we Zale Sejma Ślōnskigo, jako
tyż sebranie czelodki, kero
wysztandaryzowała szrajbowanie ślōnskij
godki we 2009 r. Ku tymu bez Ślōnsko
Nacyjowo Ôficyna (NOS), kero wydowo ôd
2003 roka, wydane ôstało poranoście buchōw
we ślōnskij godce, a ponad 60 ô Ślōnsku,
wtym trzitōmowy Słownik polsko-śląski, kery
mo 27 tauzynōw wortōw. Co wiyncy ôficyna
ta szrajbła a wydała piyrszy buch do
szkolynio ślōnskij godki we I klasie szkoły
podstawowyj (Ślabikorz ABC – B. Grynicz,
A. Roczniok), jako tyż piyrszy szkolōny
artikel po ślōnsku (Sztandaryzacyjo ślōnski
godki – Tartu 2011 w:
Лингвокультурное простpатво
Современной Европы через призму малых и
больших языков). Buchy wydane bez NOS
dostowały recynzyje w szkolōnych cajtōngach
(d.d. - dejmy dyć - The Sarmatian Review i
Zeitschrift fuer Osteuropa-Forschung). NOS
rychtuje a wydowo tuplikowane na ślōnsko
godka baśniki Kryłowa, Lermōntowa,
Schillera. Ôficyno bōła tyż inszpiracyjōm ku
skamerowanio dokumyntal filma (Die
Hutschaliks aus Oberschlesiens –WDR 2012).
W marcu 2012 w Sejmie RP złożony został
przez grupę posłów po raz trzeci projekt
ustawy o dopisanie języka śląskiego do
Ustawy o mniejszościach narodowych i
etnicznych oraz języku regionalnym (z 2005
r.). Dlatego zwracam się z gorącą prośbą o
wsparcie tej inicjatywy. Forma poparcia jest
dowolna. Może to być parę słów skreślonych i
odesłane jako odpowiedź na tego maila,
można też inicjatywę tą wesprzeć
tradycyjnym listem napisanym na papierze i
przesłanym na adres Narodowej Oficyny
Śląskiej (41-800 Zabrze ul. Ślęczka 2b/3).
We marcu 2012 do Sejma RP ôstoł czeci roz
dany projekt zakōna ô doszrajbowaniu
ślōnskij godki ku Zakōnowi ô myńszościach
nacyjowych a etnikowych ôroz godkōw
regijōnowych (ze 2005 r.). Bestōż tyż fest
Wos prosza cobyście poparli ta inicjatywa.
Jako bydziecie za je ganc egal. Idzie co by to
bōło pora wortōw szrajbniyntych a dane za
antwort na tego majla, idzie tyż być za bez
tradicjōnal brif szrajbniyty na papiōrze a
posłany ku Ślōnskij Nacyjowyj Ôficyny (41800 Zabrze ul. Ślęczka 2b/3).
Prosiłbym bardzo o podpisanie się pod
przesłanym poparciem aktualnym tytułem
naukowym, z zaznaczeniem placówki
naukowej, przy której jest się obecnie
afiliowanym.
Prosza Wos co byście dali klała pode byciym
za, ze aktual szkolōnym titlym a ku tymu
szrajbli kaj sōm żeście terozki afiliowane.
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Zebrane oświadczenia poparcia od
naukowców zostaną po zakończeniu akcji
złożone w Sejmie RP, o czym wszystkich
powiadomię.
Sebrane brify ôd wszyjskich szkolōnych
ôstanōm wcpiepniōne do Sejma RP, ô czym
Wōm dōm znać.
Z wielką radością przyjmę wszelkie sugestie
dotyczące uczonych, do których warto było
by się zwrócić z prośbą o takie poparcie.
Byda fest rod kej docie mie swoje sugestyje,
ku kerym inkszych szkolōnym bōło by wert
posłać tyż tyn brif.
Pozdrawiam,
Andrzej Roczniok
Chowcie sie
Roczniok Andrzyj
From: <[email protected]> To <[email protected]> Sent: May 10, 2012
Subject: Otwarcie Domu Ślonskij Ferajny
Witam :
Przesyłam tekst o Śląskim Okrągłym Stole i otwarciu Domu Ślonskij Ferajny. Zdjęcia są z
obrad Śląskiego Okragłego Stołu. Gdyby była możliwość zamieszczenia tekstu na łamach
Państwa gazet i stron internetowych, to byłam bardzo wdzięczna. Dziękuję
W imieniu Ślonskij Ferajny chciałam serdecznie zaprosić na otwarcie Domu Ślonskij Ferajny
- 17 maja (czwartek), godz. 16.00 w Mysłowicach - Krasowach, ul. PCK 253.
W naszej nowej siedzibie chcemy przede wszystkim prowadzić działania mające na celu
propagowanie ślonskij godki (wykłady i lekcje). W związku z tym patronat nad naszym
domem objął wielki orędownik śląskiej godki - Poseł na Sejm RP - Marek PLURA, który
również przybędzie na otwarcie.
Tego samego dnia w naszej siedzibie śląskie stowarzyszenia i organizacje podpiszą się pod
listem do Premiera w sprawie uznania Ślązaków za mniejszość etniczną i uznania śląskiej
godki. Jest to efekt Śląskiego Okrągłego Stołu, który miał miejsce 07 maja.
Serdecznie zapraszam
Mirella DĄBEK, tel. 509 233 213
HISTORYCZNY MOMENT W MYSŁOWICACH
17 maja w siedzibie Ślonskij Ferajny w Mysłowicach – Krasowach dojdzie do historycznego
momentu. To właśnie tam przedstawiciele śląskich stowarzyszeń i organizacji podpiszą się
pod wspólnym listem do premiera Donalda Tuska, w którym postulują uznanie Ślązaków za
mniejszość etniczną, a ślōnskij gŏdki za język regionalny. Jest to efekt pierwszego Śląskiego
Okrągłego Stołu, którego obrady odbyły się 07 maja
w Katowicach – Giszowcu w
restauracji „Rybka”.
Dla członków i sympatyków Ślonskij Ferajny data 17 maja będzie miała podwójne znaczenie
– tego dnia zaplanowano również uroczyste otwarcie nowej siedziby stowarzyszenia. Z
propozycją podpisania listu do Premiera właśnie w tym dniu,
w Mysłowicach
wyszedł Poseł na Sejm RP – Marek PLURA.
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Obrady Śląskiego Okrągłego Stołu rozpoczęły się od … wyniesienia małego, okrągłego
stoliczka, który znajdował się na środku sali. Jednak ci wszyscy, którzy chcieliby się
doszukiwać się w tym jakiejś sensacji czy symbolicznego gestu, są w błędzie. Ta drobna
reorganizacja wynikała ze względów praktycznych. Przygotowano kilkanaście miejsc,
tymczasem na spotkaniu w katowickiej kawiarni „Rybka”, znanej przede wszystkich z
dwukrotnych odwiedzin premiera Donalda TUSKA, pojawiło się ponad trzydzieści osób
reprezentujących śląskie organizacje i stowarzyszenia. Mimo wyniesienia okrągłego
stoliczka, przybyłym na spotkanie humor dopisywał. „ – Terŏz bydymy siedzieć przy
podkowie. To bydōm szczynśliwe ȏbrady” - można było usłyszeć. I trzeba przyznać, iż za
takowe można je uznać.
Pierwszym pozytywnym zaskoczeniem była liczba przybyłych organizacji - Ruch Autonomii
Śląska, Stowarzyszenie Osób Narodowości Śląskiej, Przymierze Śląskie, Związek Ludności
Narodowości Śląskiej, stowarzyszenie „Nasz Wspólny Śląski Dom” (w trakcie rejestracji),
Towarzystwo Kultywowania i Promowania Śląskiej Mowy „Pro Loquela Silesiana”,
Towarzystwa Pielęgnowania Śląskiej Mowy "DANGA, Związek Ślązaków, Bractwo
Gwarków i …. Związek Górnośląski. W tym gronie nie zabrakło przedstawicieli Ślōnskij
Ferajny. Ogromnym zaskoczeniem było przybycie Prezesa Związku Górnośląskiego –
Andrzeja STANI. Przypomnijmy, iż początkowo stowarzyszenie to odmówiło udziału w
spotkaniu.
W obradach wziął udział jego inicjator, wielki orędownik ślōnskij gŏdki – Poseł na Sejm RP
– Marek PLURA, a także Poseł z Ruchu Palikota - Piotr CHMIELOWSKI i
Współprzewodniczący Komisji Wspólnej Rządu i Mniejszości Narodowych, a jednocześnie
przedstawiciel społeczności kaszubskiej – Artur JABŁOŃSKI. I to on właśnie jako pierwszy
zabrał głos – przedstawił aktualną sytuację Kaszubów w Polsce.
Dyskusja toczyła się w przyjaznej atmosferze. I to można uznać za drugie zaskoczenie. Mimo
iż każda z organizacji reprezentowała określony pogląd w danej kwestii, obyło się bez
złośliwości, prób przeforsowania swojego poglądu za wszelką cenę czy wytykania błędów.
Wręcz przeciwnie. Na zakończenie spotkania okazało się, że wszyscy są zgodni i postulują
uznanie Ślązaków za mniejszość etniczną oraz uznania ślōnskij gŏdki. Jedynie od głosu
wstrzymał się Prezes Związku Górnośląskiego, który stwierdził, iż musi skonsultować te
postulaty z członkami swojego stowarzyszenia.
Dopiero po kilkudziesięciu minutach udział w dyskusji wziął dr Jerzy GORZELIK
(Przewodniczący Ruchu Autonomii Śląska), który mówił o celach strategicznych „ -W
spotkaniach powinny brać udział te stowarzyszenia, które mają wspólne cele. Jestem
zwolennikiem powołania rady śląskich organizacji, która byłaby dla rządu partnerem do
rozmów”. Śląski Okrągły Stół pokazał, że jest to możliwe.
Mirella DĄBEK
http://www.tvn24.pl/
W piątek UEFA przejęła kontrolę nad czterema polskimi stadionami przygotowanymi na Euro 2012. Organizator mistrzostw położy własną trawę,
zasłoni reklamy, a nawet przywiezie własne kwiaty na trybuny honorowe. Obiekty w Warszawie, Poznaniu, Wrocławiu i Gdańsku "odzyskamy" 2
lipca.
Od piątku na stadiony (i w ich pobliże) wejść mogą tylko osoby z akredytacją UEFA.
D:
UEFA am Freitag übernahm die Kontrolle über vier polnischen Stadien für die Euro 2012 vorbereitet.
Veranstalter der Meisterschaft setzen Sie Ihre Gras wird Werbung zu blocken, und sogar Blumen
mitbringen, um die Stände zu ehren. Objekte in Warschau, Posen, Breslau und Danzig "Erholung" 2. Juli.
Von Freitag bis zum Stadion (und Umgebung) dürfen nur diejenigen von der UEFA geben.
Rosja znów straszy rakietami przy polskiej granicy
19:00
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MOSKWA GROZI ZNISZCZENIEM OBIEKTÓW TARCZY ANTYRAKIETOWEJ
D: Russland droht mit Raketen zurück an die polnische Grenze
MOSKAU droht die OBJEKTE der Raketenabwehr zerstören
From: ojgyn.interia To: Peter K. Sczepanek Sent: May 10, 2012 Subject: sobotni kónsek
Witóm gryfnie! Jakosik niy nastowosz, cobych Ci cosik poswoł, beztóż tyż dziepiyro dzisioj mi sie spómniało ło
tym. Wciepuja Ci mój nowy sobotni kónsek ale, kiejby Ci już jich niy bóło potrza, to dej znać. Pozdrowióm ze
Gorkigo Chorzowa
Môjowe dnioszki ku przóniu...
Ojgyn
12 môja 2012r
Nó, tóż mómy już tyn nôjgryfniyjszy miesiónc môj cołkiym pyskiym. Wszandy tyż, jak to zawdy w
môju, napoczli kwiść gryfniutke majglókle znacy dlô goroli – „konwalie” (Convallaria majalis
konwalia majowa). Polekuśku dokulwitómy sie do połowiny tego nôjbarzij kochliwygo, nôjbarzij
szykownygo, tego na isto sercowygo miesiónca. Bo jes ci to na zicher miesiónc, kiery kôżdymu
poradzi cosik na uciecha wyłónacyć, wypiytnościć, niyrółz i côłki żywot blank na nice zwekslować. A
wszyjsko to skuli tego frisznygo luftu, tych fest wónióncych naobkoło kwiôtków, majgokli i tego
flidru, kiery kôżdô frela, świyrgołuszka, dziołcha, babeczka, baba lebo bali i swoja starô mô festelnie
rada. Te narcizle, mercbechery, kiere napoczli kwiść we zegródkach, te cześnie, kierych kwiôtki na
isto spać niy dajóm, te wszyjskie ptôszki, kiere pierónym muszóm uwijać sie, gibać sie kole gniôzda,
kole modych, a przi tymu jak łóne świyrgolóm łod samiuśkigo rańca. Niy poradza sie tak blank
pochytać, co to sóm za ptôki, szpôki, sztiglice lebo amzle, ale jedne miarkuja, iże już łod szczwôrtyj z
rańca na takô srogô asta wele mojigo łokna przilatuje ptôk i wisko, świyrgoli choby nôjynty. Ździebko
niyskorzij na fynsterbret przifurgnóm cukrówy, kiere na isto poradzóm tela larma, tela gruchaniô
zrobić, iże ino guchy łochyntol poradzi przi tym nynać. Bali terôzki i moja Haźbiytka barzij rada
wstôwo do roboty (a jô sie jesce sóm deczko moga na prykolu sztreknóńć), chocia na zicher już niy
poradzi spokopić: czamu łóna musi jesce bakać a chop łochyntol bizygóni sie i łosrywô sie w dóma.
A te nasze dziołchy. Jezderkusie, jak łóne ci sie poradzóm gryfnie... seblykać. Jô już tak po prôwdzie
gôdóm ło tym łod pôruch lôt, ale zawdy ci mi sie to podobô i festelnie zdo. Terôzki ci jes we mółdzie,
co wszyjskie frelki majóm na sia take łodziynie choby łod modszyj siostry. Galoty deczko za knap,
nabel, znacy tyn pympek na wiyrchu, a kiecki, spódnice, to choby ino ci ze jednyj szlajfki byli uszyte.
A skuli tego, co bez côłko zima idzie sie łopôlać we roztomajtych „solarijach”, tóż tyż kôżdô jes
brónotnô choby razinku prosto ze Afriki sie sam dó nôs przikludziyła abo skóndś. I cowiek, mô sie
rozumieć chop, to ci jes już take stworzyni, takô gadzina, iże dziepiyro na stare lata corôzki barzij sie
za modymi i niy ino, modymi dziołchami, bele cudzymi – łoglóndô. Możno to skuli tego (coch już tyż
gôdôł), iżech za stary na grzych a za mody na śnik, bo i ślyp już niy taki, i such sztinkruje a...
pragliwość rośnie. Przeca to gynał wy, wy wszyjskie richticzne chopy – znôcie, pra? A chyciyliście sie
kiejsik na tym, iże łorôz wszyjskie dni sóm dlô wôs blank jednakie, iże nic tak po prôwdzie sie niy
dzieje, ino cowiek mô na puklu corôzki wiyncyj lôt i przibywô ci jich nóm, nóm chopóm, corôzki
gibcij ?
I niy ma co gôdać, wszyjsko ci we tym môju gupieje, przilazuje blank ło gowa. Cowiek łamzi choby
tyrpniynty, cosik mu sie zdowo, iże śniego taki Casanova a to ino môj, tyn miesiónc we kierym
nôjgorszô ynta przaje wszyjskim naobkoło. Nale, trza tyż dôwać pozór. Trefiółech ci łónegdaj we
szynku jednego mojigo kamrata, Tyjdiego ze Krziżowyj, kiery miôł na sztirnie ojla choby apluzina,
tela co barzij kalnô.
– Co ci to Tyjdi – pytóm sie go gryfnie. – Prasknół cie fto bez łeb, abo kopyrtka żeś na palica majtnół
?
– Eee tam, żôdyn mie niy piznół, żôdyn by sie cheba niy łopowożół, kiej ujzdrzi takigo zabranego
chopa jak jô – pado Tyjdi.
– Ale, przeca widza iżeś kajsik tym łebym musiôł prasknóńć, bo ze samości ci tak dupnô ojla niy
wyfukła przecamć, prôwda?
– Nó, ze samości to niy, ino ze lichego ślypiô i skuli tego, co mómy szykownô i farbistô wiesna.
100
– Niy poradza spokopić, co mô ślepota ze wiesnóm do kupy – rzyknółech ci do tego mojigo kamrata.
– Anó, to bóło ganc ajnfach. Ida sztrekóm kole panaziyntkowego Parku Kultury we Chorzowie a sam
ze naprociw idzie dziołcha. Co jô godóm dziołcha? Claudia Schifer, ino ... niy takô starô. Kónopiaste
kudły, nogi duge aże do samyj ziymi, wszyjsko, co przinoleżi, i przed sia, i za sia, łogiby choby dwa
maluśkie pecynki chleba, dychanie, kierego sie niy idzie ani we śniku forsztelować. Łopolónô,
zgoranô choby direkt ze Afriki przijechała, wónióncô parfinami jak côłki zôgónek kwiôtków. Nó,
gôdóm ci, łobrôzek na szłapach abo zdjyńci knipsniynte we „plajboju”. Kiejech jóm ujzdrzôł, tóż tak
ci mie chyciyło, iżech niy móg łod nij slypiów łoderwać. Gawca ci sie, ażech sie gynał blank do
zadku łobzwyrtôł, i anich sie pozdôł, kiejech prasknół pycholym we zojla, we taki srogi sup na
anónzy.
Nó, i tak ci to juń jes, kiej chop niy dôwo pozór. Nale, idzie to dôwać pozór, kiej tela gryfnych,
szkownych dziołchów szpacyruje po cestach, po drógach. Przeca, ino take chopy, co tak blank ciynko
gôdajóm, niy poradzóm ci dojzdrzić sam tego, co jes wele nich. I co tu wiela gôdać, môj to jes môj, i
nikaj sie przed niym niy citnie, nikaj niy skuko, żôdyn ćmawymi brylami tego niy przidekuje, niy
prziklapnie. Żôdyn tyż niy poradzi tych wszyjskich babsko chopskich môjowych kónszachtów,
zolycek, napasztowaniô, i cego tam jesce, zakôzać. A jô tyż niy moga sie zaprzić. Mie tyż zawdy sie
dziołchy zdali, zawdy podobali, zawdy miôłech je pierónym rôd. To mógli być mode (terôzki corôzki
modsze), to mógli być ździebko latowe, kôżde, byle gryfne. A widziôł fto we môju, ku tymu jesce po
ladze biyru jakosik blank niy gryfnô dziocha? Bo jô na isto niy! Już ci moja Starka Ana gôdali, iże w
moju kôżdô stwora, znôjdzie swojigo „amatora”. I tu ci nasze starziki i staroszki na isto mieli prawie.
A mie to ci nôjprzodzij chyciyło już we łochrónce. Taki śpikol a już ci mi sie dziołchy festelnie
podobali, barzij miołech rôd dziołchy niźli kamratów ze zantkastli, ze piôskownicy. Bóła ci to takô
jedna Yjwa, Jewka. Jeji łojce mieli drogeryjo na Krojcce (a niyskorzij na Hajduckij). Jezderkusie, jakô
to ci bóła gryfnô dziołszka. A, iże jô bół zawdy faflok i berocz, takech ci jóm we tyj szkółce
zbałamónciół, telach ji nafandzolół, iże na kôżdym môjowym szpacyrze do zegródków kole „Józefki”
abo na smyntôrz, kaj nôs wiydła nasza Pani, trzimała ci ino mie za grace. A jô tyż sie diosecko asiół,
kiejech móg jakisik kusik ji pichnońć, śnióm do kupy śpiywać, abo sóm, ino dló nij zawiskać tyn
pośmiywny numer:
„Hej, wiooo, heta wiooo, heta stary, mody jary...”
I nikany żech jóm już we mojim życiu niy trefiół. Rółz ino mi sie zdôwało, coch jóm ujzdrzôł jak
rajtowała na takim gryfnym brónioku, ale to możno na isto ino mi sie zdôwało.
Niyskorzij bóła moja „siedymnôstka” (terôzki niy dziołcha, ino szula). Tam byli tak na isto dwie szule
we jednym stawiyniu, jedna dlô chopców, a jedna dlô dziołchów. Nale, cóż kiej siynie byli do kupy i
kôżdy snôs, kiery ino kciôł , zawdy znod przileżytość, coby kajsik tam bele kaj tym dziołchóm
grajfnóńć. A, iże gôdómy ło môju, to trza tyż spómnieć ło môjowym, ło tym popołedniach, kiere
krótszij zetrwali we kościele niźli niyskorzij kajsik na szachcie, na naszyj pniokowyj zantce. Nó,
wszandy tam, kaj szło zakludzić dziołchy, kiere tyż rade sie we dochtora bawiyli. Ino Mamulka niy
poradziyli spokopić po pierónie tak dugo te môjowe sie wlece, i tak niyskoro przilazujóm jeji
syncyska nazôd do dóm na wieczerzô? I tak jakosik wartko śleciało aże do siódmyj klasy, kiejżech
trefiół na richtik fajnistô dziołcha, i do tego ździebko starszyjszô łodymie. Ta ci mie na zicher
poradziyła wiela naumieć, co tyż mi sie niyskorzij przi inkszych frelach przidało. Ale te siedym lôt
podstawówki diosecko drabko śleciało, aże drab. Ani sie cowiek spodzioł, a już napocznół sie
brandzlować żiletkóm lebo inkszym raziyraparatym. Wszyjskie karlusy wteda nosiyli ćmawe bryle po
tym naszym szałszpilerze Zbyszku Cybulskim. Joch to miôł z cego sie na prôwda asić, boch cosik
łapnół na ślypia i musiôłech take bryle nosić. I beztóż jô bół figura na mojim, i niy ino na mojim,
placu.
Mamulka kcieli cobych wylôz na ludzi i beztóż kôzała mi łobrać sie jakosik szkoła, ale dobrô, coby mi
sie fach bez lata przidôł. Nó, to żech poszoł do chymicnygo technikóm, kiere dôwnij bóło na
Katowickij. Tam już i inksze dziołchy byli, razinku i take, kiere nôs we śniku nawiydzali. Niy powia,
gryfnô my mieli klasa, chocia i tak poruch snôs przoło jednyj modyj rechtórce dlô kieryj my sie
zółwizół niy rachowali, bo łóna ci już bóła wydano i to za ku tymu za naszego rechtora, kiery nôs
chymiji uczół. Prziszôł môj, i my juzaś ino za dziołchami tyrali. Bóło lekszij, bo te ze łostatnij klasy,
rychtowali sie do matury a my beztóż mieli srogszô laba. Po tym szkolnym „wychowaniu fizycnym” –
a turnowali my tyż drugda na dôwniyjszym AKS-ie – szło sie côłkóm czelodkóm do „doliny
szwajcarskij”, niyskorzij do pônaziyntkowygo Parku Kultury. I tam już jak fto bół zwyrtny, wizgyrny
i poradziół zakludzić dziołcha abo kajsik za „Łogródek Baby Jagi”, abo na jakosik trôwa, abo na
101
suble, rybniki. Te wiynksze łochyntole, to targali aże na góra, kaj terôzki jes Planytarium, a kaj
bezmać nyno wojsko świyntyj Jadwigi, kiere na isto mô przijńść sam do nôs do Chorzowa, kiej już
ludzie niy bydóm poradziyli tego côłkigo bajzlu szczimać. I cosik mi sie zdo, iże możno to chnet już
bydzie?
Juzaś ze dziołchóma ze swojigo familoka, ze swojigo placu, to sie tómpało na „Liga”, kiero niyskorzij
mianowali „Dolina Górnika” skuli tego, co to jóm we flyjga wziyna gruba „Barbara-Wyzwolenie”.
Tam tyż sie szło bele kaj skukać, coby kamraty niy ujdrzeli, a niyskorzij, bez lato to i poszpluchtać sie
szło we wodzie, abo i na kajakach, na padelbółtach popływać.
Jakech już miôł te siedymnôście lôt, toch przifilowôł jedna frela, kierô i wydanô już bóła i łogdowiała.
A mianowała ci sie łóna jak ta freliczka ze „Lalki” Prusa, do kieryj zôlycôł sie Dmochowski, ale kiery
niy poradziół śnióm przijńść do porzóndku. Ta ci mi dziepiyro dała wyćwika. Ale, co jô Wóm sam
byda gôdôł. Przeca kôżdy karlus we mojim wiyku musiôł takô szkoła przyjńść, coby sie niyskorzij
przed jejigo richticznóm libstóm gańby niy narobić.
Cowiek robiół sie corôzki starszyjszy, corôzki mu filipa przibywało (abo tak ino myślôł) tela ino, co
we môju gupiôł do imyntu i kiejby mu mietła łoblecóno we babskie szaty we ciymnym antryju
postawić, tyż by jeji przoł jak nôjynty. Musza pedzieć, iże do wojoków mie niy wziyni i wszyjskie
kamraty mi fest zowiściyli, iże ino łóni muszóm swoji dziołchy, libsty, frele łostawić dóma i
wykludzić sie aże na drugô zajta Polski, bo tak wteda bóło. Chopców sam ze Ślónska wykludzali aże
nad morze, coby śnich zyjmanów, „wilków morskich” zbajstlować, a goroli, Kaszebów i inkszych
takich sprowôdzali sam dó nôs, coby jim już do imyntu te mode życie łobrzidzić. A we kasarni
musowo bedinowało sie przi tych szifach côłkie trzi lata a niy to, co terôzki, kiej już do wojska niy
bieróm. Niy byda dalszij ło mojich babach gôdôł, coby ftoś niy pedziôł, iże jô prziszoł sam do
radijoka, coby sie ino herzić i asić, abo coby niy bóło nikiej u nôs we „Józefce” ze jednym mojim
kamratym.
Poszoł ci rółz tyn mój kamrat Tyjo do Farorza do spowiydzi. Motlo, berô, i łoroz gôdô:
– Farorzycku, a jô to... zdrôdzôł moja kobiyta.
– Ja – pado na to Farorz – a wiela razy?
– Nó, wiycie Farorzyczku, jô sam prziszoł sie wyspowiadać a niy kwôlić!
Ło Piyrszym Môju i ło Trzecim Môju jużech we łóńskim tydniu gôdôł, ale ze tym fajerym
dziewióntygo (abo jak to terôzki inksze majóm rade – łosmygo) môja to tyż je sknółtlowany inkszy
fal.
Jakosik tak we śtyrdziestym łósmym roku wypokopiyli roztomajte angyjbery, coby zbajstlować taki
srogi „Wyścig Pokoju”. Coby mode karlusy kacali na kołach łod Warszawy do Pragi i nazôd, i we
dziewióntego môja wyhaltowali przi Bierutowyj tribunie, i coby łón móg jim na karku łobwiesić takô
galanda, wiyniec ze bobkowych liściów. I łod tego sie napoczło. Dobrych pôra lôt żôdyn Polôk we
môju ło nicym inkszym niy myślôł, ino ło naszych, samtyjszych radszportlerach, ło kolôrzach, ło
naszych chopcach, kierzy bali i Ruskim pokazowali kaj kiszka, kwaśne mlyko rośnie. We
piyńćdziesióntym roku doszkryflali sie do wyścigu Miymcy, i już łod tego roku pyndalowali chopcy
na takim trzikóńcie Warszawa-Berlin-Praga (kôżdy rok metlali inakszij te miasta).
Tak po prôwdzie, to dziepiyro we piyńćdziesióntym szóstym, we tym roku, kiej Poznanioki
zrychtowali wija we czyrwcu, wygrôł tyn dziewiónty z raji wetlałf, wyścig, nasz warszawiôk Staszek
Królak. Chopy bez szejśćdziesiónt lôt stare! Boczycie ta uciecha we Polsce, kiej nasze chopcy dali i
Ruskim, i Miymcóm po rzici, aże sie kurzóło. Jô jesce pamiyntóm, kiej bóła jedyna cil (meta) na
naszym chorzowskim „Ruchu” a na bezrok na „Ślónskim” (kaj sóm te czasy?), to nasz radijokowy
Kaczmarek ze jego czelodkóm witôł jich na sztadijónie, przodzij ale przijechoł ci bół tyn Kaczmarek
na takim gryfnym drajracie na sztadijón i tela ci uciechy narobiół, iże niy jedyn pojscoł sie we galoty.
A Indijanery abo inksze Hinduse, to ci sie tak polekutku pyndalowali, iże po dródze poradziyli ci jesce
do dôwniyjszygo „Smakosza” wdepnóńć na piwo. To byli casy, prôwda?
Fto niy znôł Królaka, Wilczyńskiego, Gustawa Adolfa Schura, Staszka Gazdy i jesce, pôruch, poruch
inkszych. Niyskorzij pokôzali sie jesce lepszejsze; Szurkowski, Czechowski, Szozda, no i tele, tela
inkszych, We sześćdziesióntym trzecim wysztudiyrowali, iże terôzki bydóm zawdy sie te rómraje
napoczynać dziewióntygo môja, coby wszyjskie gynał boczyli, kiej Ruskie wlejźli do tego Berlina. Ino
we piyńdziesióntym siódmym nasze nic niy wygrali, ale to bezmać bóło skuli tego, co gwiôździorze
wykukali we naszym Planytarium, co razinku we trzinôstygo môja bydzie pôłne zaćmiynie naszygo
miesiónczka. Jesce ino tego by brakowało, coby to bół pióntek! (Niy bół pióntek, to bół pyndziałek).
Ale to wszyjsko bóło dôwno i niyprôwda, i terôzki modzioki już tyj uciychy niy majóm.
102
A nôjbarzij mi sie zdôł tyn Richad Szurkowski. Łón ci pôra razy wygrywôł; jak sie spóminóm, to
piyrszy rółz we tym môju siedymdziesióntygo roka, a łostatni rółz we siedymdziesióntym pióntym.
Same widzicie, iże we tym môju to wszyjsko sie metle kole dziołchów, kole tego zeksu, i móm tu we
filipie dwie powiarki, dwa wice możno niy za tela szpasowne, ale posuchejcie:
Co to jes zeks? Anó to jes „zwischen fünf a sieben”. To przeca te, co sam u nôs żyjóm poradzóm same
spokopić, pra? A inkszy fal, to pytani: wiela jes zortów zeksu? Anó, sóm śtyry zorty zeksu:
heresztancki, sztudyncki, łochrónkowy i taki ci możno „filozoficny”.
Heresztancki to taki, co jes kaj, ale niy ma ze kim.
Sztudyncki juzaś, to kiej jes ze kim, ale niy ma kaj.
Łochrónkowy na tyn przikłôd, to jes kaj, jes ze kim, ale niy ma cym.
„Filozoficny” juzaś na łostatek, to wtynczôs kiej jes kaj, jes ze kim, ale cy dzierży sie to do kupy, eźli
to mô cwek?
Pónbóczek tyż ci wiedziôł co robi. Coby my sie wszyjskie niy łozfaklowali i niy zgoreli ze tego
môjowego pszónio, dôł ci Łón we pojstrzodku miesiónca tych trzech zimnych zegrodników. A, iże jes
ci to trzech chopa, dociep jim ku tymu i ta pierónym zimnô Zofija. Jak latoś śniymi bydzie
łobejzdrzymy już gynał łod dzisiej, łod Pankracego. Zatym bydzie Serwacy, Bonifacy i ta łoszkliwô
zimnô Zofija. Spóminóm sie jesce ino starcynne naporónczynia, pouczki. Starka zawdy powtôrzali,
coby sie niy żynić, niy wydôwać we tym miesióncu, bo takô pôra, to dugo ze sia niy szczimie i chnet
zrychtuje sie ze tego môjowego wiesieli – srogi szajdóng. Ale nic niy gôdali, co bydzie kiej sie karlus
z dziołchóm gynał we môju spichnóm. I to już jes blank inkszô pôra galot tela, co sam terôzki niy
byda ło tym rzóndziół, chocia i mie sie taki fal przitrefiół ze mojóm Elzóm.
Môj, to zawdy môj i swoji prawa, swoji regle mô. Łozprawioł mi stary Bregula jak to kiejsik we môju
słowiki klónskali za łoknym (łón miyszkôł kole „ligi”, ale łod Maciyjkowic), hica ci bóła festelno bez
côłki dziyń, flider wónioł za łoknym choby côłki fynsterbret parfinym ftoś popyrskôł, a łón ze swojóm
staróm legli sie do prykola, bo już bóło dobrze na łodwieczerz. Łón, kiej ino sie sztreknół we prykolu
już mu sie ślypia sklapli ale jego starô fómluje, zwyrtô sie, fajtô sie we lewo, we prawo, wylazuje na
poszwa, wlazuje rajn pod pierzina, nazôd; niy poradzi nynać. Łorôz tyrpie tego swojigo chopa i po
cichuśku gôdô ku niymu:
– Lojzik, Lojzik, suchôsz ty mie?
– Suchóm, suchóm, ale kciôłbych już spać – pado Bregula i łobrôco sie na drugô zajta.
– Lojzik, Lojzik, a rzyknij ty mi ino, zdradziółeś ty mie kiedy, abo niy.
– Cicho być Hyjdla, aże być cicho. Co cie dzisiôj siokło? Pytlujesz i pytlujesz, a mie niy dôwosz spać.
– Nale, Lojzik, takeś sie dupóm do mie zwyrtnół, ani mie niy pohajosz, kusika niy dôsz, to chocia
rzyknij: zdradziółeś ty mie ty abo niy?
– Jezderkusie! Ale ty poradzisz kwiónczeć, ale ty poradzisz być zmierzło. A kiej ci powia, dôsz ty mi
już yntlich pokój.
– Dóm Lojziku, dóm, ino mi rzyknij eźliś mie chocia rółz zdradziół?
– Nó, tóż rółz we zanatorijóm toch cie zdradziół ze takóm jednóm mamzelóm. Ale to ino rółz i to
pierónym dôwno.
A Hyjdla jak sie niy łodwinie, jak ci go niy prasknie bez pysk:
– Dzisz go łochyntola, rółz!
I prask ci go tuplowanie we fresa.
– A niy przidało by ci sie terozki tyn JEDYN RÓŁZ???
I to by możno stykło na dzisiôj a berôł, gôwyńdziół jak we kôżdô sobota
Ojgyn z Pnioków
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08:13 Es wird nach 3689413 Virenstämmen gesucht. Das Programm läuft als
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Sczepanek
From: Peter K. Sczepanek Sent: Samstag, 12.Mai 2012 - Datei / Plik:
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Subject: pkSczep-0120512 -R.Harris,Daisy, Mai, H.Kudlich, Jan.45, 8.5.45,Survive, v.Reden , A.Dyrda, Ojgyn,
Dom-ferajny, von ,P.K. Sczepanek
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Schlesisch - Christlich - Europäisch - O Śląsku, chrześcijaństwie, po europejsku- 12/30
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Peter Karl Sczepanek
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