Aufgabe 1 - Anflug 2

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FASIT ANFLUG 2
1
Jung sein
Aufgabe 1
a
1c
2d
3a
4b
5g
6i
7e
8f
9h
Bilder malen
Freunde besuchen
Gitarre spielen
Bücher lesen
Pizza essen
Mail schreiben
Musik hören
Filme sehen
Roller fahren
b
1 Filme
A: Siehst du gern Filme?
B: Ja, ich sehe gern Filme.
Nein, ich sehe selten Filme.
2 Piano
A: Spielst du Piano?
B: Nein, ich spiele nie Piano. / Nein, ich kann nicht Piano spielen.
3 Spaghetti
A: Isst du gern Spaghetti?
B: Ja, ich esse gern Spaghetti. / Ja, ich liebe Spaghetti.
Nein, ich esse selten / nie Spaghetti.
4 Romane
A: Liest du gern Romane?
B: Ja, ich lese sehr gern Romane.
Nein, ich lese nie Romane.
5 Fahrrad
A: Fährst du gern Fahrrad?
B: Ja, ich fahre gern Fahrrad! / Nein, ich fahre nie Fahrrad.
1
c
AktBiografSituatÖkologWohnNatIndustrZeit -
-ion
die Aktion
-ie
die Aktie (= aksje)
die Biographie
-ung
die Situation
die Ökologie
die Wohnung
die Nation
die Industrie
die Zeitung
Könnt ihr für jede Box noch zwei weitere Wörter finden?
-ion: die Institution, die Aktion, die Demonstration, ...
-ie.: die Demokratie, die Regie, die Chemie, die Hysterie, ...
-ung: die Sendung, die Meldung, die Heilung, die Schöpfung, ...
d
Personen: ich, dich, du, er, wir
Berufe: Mechaniker, Schüler, Designer
Wohnorte: Haus, Wohnung, Innenstadt, Zimmer, Stadtteil
Tätigkeiten / Verben: erzählen, reden, sagen, verstehen, leben
e
1
henimot/ nesten kl 11 – kl 11 – etter kl 11
Reihenfolge: gegen 11 Uhr – um 11 Uhr – nach 11 Uhr
2
aldri – sjelden – iblant /av og til – ofte – alltid
Reihenfolge: nie – selten – manchmal – oft – immer
3
litt – noe – mye – alt
Reihenfolge: ein bisschen – etwas (Veldig likt! Kan gjerne bytte plass) – viel –
alles
4
i dag tidlig – midt på dagen i dag – i morgen tidlig – i morgen ettermiddag
Reihenfolge: heute Morgen – heute Mittag – morgen früh – morgen Nachmittag
Aufgabe 3
a
1
2
3
4
5
6
Daniel ist 17 Jahre alt.
Wie alt bist du?
Daniel hat viele Freunde.
Er und seine Freunde haben viel Spaß zusammen.
Daniel und Nadja sind aus Berlin.
Nadja sagt. «Ich bin verliebt!»
2
7
8
9
10
Seid ihr verliebt?
Hast du einen Computer?
Nein, aber meine Eltern haben einen Computer.
Janek hat eine Schwester.
Aufgabe 4
a
wohnt:
wohnen:
wohne:
wohnst :
b
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
sie/es/ihr
wir/sie/Sie
ich
du
Sabrina, wo wohnst du?
Ich wohne in Spandau.
Alle meine Freunde leben hier.
Was macht ihr in der Freizeit?
Wir spielen oft Computerspiele.
Jeden Abend chattet Nadja im Internet.
Die Eltern sagen, sie sitzt zu lange vor dem Computer.
Janek und seine Familie wohnen in Charlottenburg.
Er macht selten seine Hausaufgaben.
Janeks Schwester studiert Deutsch.
Aufgabe 5
a
allekaufenungebenahasagenunterhelfendannfindentullmachennichttragenaberspielenspäter
wohnenwennfahrenalsotralalalesenhäufig
b
Schwache Verben
kaufen
sagen
machen
spielen
wohnen
Starke Verben
geben
helfen
finden
tragen
fahren
lesen
d
du findest
du fährst
ich sage
er/sie /es läuft
wir /sie lesen
du spielst
ich helfe
3
er/sie /es trägt
wir /sie kaufen
ihr tragt
wir /sie machen
er/sie /es hilft
ich fahre
er/sie /es gibt
wir /sie geben
e
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Liest du oft Bücher?
Nadja und ihre Freunde lesen Fantasy und Science-Fiction.
Daniel hilft oft Peter in der Autowerkstatt.
Ich helfe Sabrina mit den Hausaufgaben.
Daniel trägt oft Markenklamotten.
Welche Kleider trägst du am liebsten?
Nadja gibt Heiko eine CD zum Geburtstag.
Die Eltern geben. Janek und Jena zu viel Taschengeld.
Janek fährt oft nach Spanien.
Aber diesen Sommer fahren er und seine Schwester nach Australien.
Aufgabe 8
b
1
2
3
4
5
6
7
8
Daniel muss oft babysitten.
Du sollst die Hausaufgaben machen.
Nadja darf nicht bei Heiko übernachten.
Die Mutter will Nadjas Freund treffen.
Sabrina kann mit Sandra über alles sprechen.
Janek darf nicht zu Hause mit der Band üben.
Er will später etwas Kreatives machen.
Ich soll ständig das Zimmer aufräumen.
c
1
2
3
4
5
6
7
8
Wir müssen oft babysitten.
Wir sollen die Hausaufgaben machen.
Wir dürfen nicht bei Heiko übernachten.
Wir wollen Nadjas Freund treffen.
Wir können mit Sandra über alles sprechen.
Wir dürfen nicht zu Hause mit der Band üben.
Wir wollen später etwas Kreatives machen.
Wir sollen ständig das Zimmer aufräumen.
d Lösungsvorschläge:
Ich muss immer das Auto waschen und ich muss immer mein Zimmer aufräumen.
Ich darf keine Partys haben.
Ich will zu Hause nicht rauchen, denn dann werden meine Eltern böse.
4
Am Wochenende muss ich staubsaugen und für alle kochen.
Leider darf ich meine Musik nicht so laut spielen
Ich will nicht die ganze Nacht im Internet surfen. Da ist man dann am nächsten Tag so müde.
Aufgabe 9
a
1
2
3
4
5
6
7
8
Siehst du den Mann da? – Nein, ich kann ihn nicht sehen.
Heute Abend bin ich allein zu Hause. Besuchst du mich?
Dieses Buch ist sehr spannend. Du musst es lesen.
Kaufst du wirklich solche Hosen? Findest du sie nicht zu teuer?
Wo bist du? Ich sehe dich nicht.
Ihr müsst laut sprechen. Oma kann euch nicht hören.
Wo ist die CD mit Rammstein? Ich finde sie nicht.
Wir wohnen in Bonn. Besuchst du uns da?
b
Nom
ich
du
er
sie
es
wir
ihr
sie / Sie
Akk
mich
dich
ihn
sie
es
uns
euch
sie/Sie
c
1
2
3
4
5
6
7
8
Die Frau ist Lehrerin. Sie …
Der Lehrer ist streng. Er …
Trifft der Lehrer die Mutter? … er …
Trifft die Mutter den Lehrer? … ihn
Die Eltern kennen den Lehrer. Sie … ihn
Die Mutter trifft den Lehrer und die Lehrerin Sie … sie.
Christian und Nora sehen die Großeltern selten. Sie … sie
Martin und du fahrt nach Berlin. Ihr …
d
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Ich habe einen Freund in Berlin, aber ich sehe ihn selten.
Willst du ins Café gehen?
Ich sehe gerade ein Fernsehprogramm, aber ich mag es nicht.
Bist du morgen zu Hause? Dann besuche ich dich.
Er ist heute krank.
Wir möchten dich gern treffen. Wann besuchst du uns?
Ich habe eine Freundin, aber ich treffe sie nicht so oft.
Kannst du mich morgen treffen?
Ihr dürft die Musik nicht so laut spielen. Man kann euch so gut hören.
5
Aufgabe 10
a
1
2
3
4
5
6
7
Magst du den Film? Ja, ich finde ihn romantisch.
Kaufst du das Computerspiel? Ja, morgen werde ich es kaufen.
Liest Nadja den Roman? Ja, sie liest ihn.
Trinkst du den Tee? Nein, ich finde ihn nicht gut.
Siehst du die süße Katze? Nein, ich kann sie nicht sehen.
Ist der Film spannend? Nein, er ist langweilig!
Trefft ihr Opa und Oma heute noch? Nein, wir treffen sie morgen.
Aufgabe 12
Spiel: Wir können über alles sprechen
Lösungsvorschläge:
START
EINKAUFEN
Das will ich gerne kaufen.
Ich will gern ein neues PC-Spiel kaufen.
Ich möchte gern einen Roller kaufen.
Ich brauche einen neuen Lippenstift.
SPRACHEN
Welche Fremdsprachen sprichst du?
Ich spreche Englisch und ein bisschen Deutsch.
KLEIDER
Welche Kleider trägst du (gar nicht) gerne?
Ich trage gern Jeans und ein T-Shirt.
Am liebsten trage ich Kleider von ... .
WOHNORT
Wo wohnst du?
Ich wohne in Oslo / Trondheim / ... / , im Stadtteil Frogner ... .
TELEFON
Wie ist deine Telefonnummer?
Meine Nummer ist ..
Ich habe kein Telefon.
FAMILIE
Wähle eine Person und erzähle 3 Sätze über sie.
Meine Mutter heißt ... und ist ... Jahre alt. Sie arbeitet als ... . Meine Mutter ist sehr nett.
TIERE
Was ist dein Lieblingstier?
Mein Lieblingstier? Das muss ein Hund sein. Ich liebe Hunde.
SPORT
Was ist dein Lieblingssport? Warum?
Am liebsten mag ich Fußball / Tennis / ... , denn es macht Spaß
Ich habe keinen Lieblingssport, aber ich gehe ins Fitness-Studio.
MUSIK
6
Welche Musik hörst du am liebsten?
Am liebsten höre ich ... . Meine Lieblingsband ist / heißt ... .
WOCHENENDE
Was machst du am Wochenende?
Am Wochenende treffe ich meine Freunde. Wir spielen zusammen am PC, wir gehen
auf Partys und manchmal muss ich am Wochenende arbeiten.
ESSEN
Was isst du in Sommer?
Im Sommer esse ich viel Eis, natürlich frische Erdbeeren und vielleicht auch viel
gegrilltes Essen.
SCHULFACH
Was ist dein Lieblingsfach?
Das muss natürlich Deutsch sein ;) / Mein Lieblingsfach? Ich habe kein Lieblingsfach,
am liebsten mag ich die Pause.
TRINKEN
Was trinkst du nie?
Ich trinke nie warme Milch!
REISEN
Wohin willst du am liebsten reisen?
Ich möchte gern nach Indien reisen. Ich habe schon viele Bücher über Indien gelesen. Es
fasziniert mich.
FERNSEHEN
Was siehst du am liebsten im Fernsehen?
Am liebsten sehe ich ... . das läuft jeden Montag um 21.30 Uhr. Das ist immer sehr
spannend / lustig / ...
KOCHEN
Was kochst du gerne?
Ich koche nicht so gerne, aber Spaghetti und Pizza mache ich ganz gut.
JAHRESZEIT
Was ist die beste Jahreszeit?
Warum?
Am besten finde ich den Sommer. Da ist es warm, die Sonne scheint und ich gehe jeden
Tag baden. / Meine Lieblingsjahreszeit ist der Winter. Ich liebe Snowboarden und ich
fahre dann oft mit meinen Eltern in die Berge.
WÜNSCHE
Was wünschst du dir zu Weinachten?
Ich wünsche mir einen neuen PC / gar nichts / ...
ZIEL
Aufgabe 14
Lösungsvorschlag:
Die meisten Jugendlichen / Mehr als drei Viertel treffen in ihrer Freizeit am liebsten Freunde.
Musik hören ist (bei den Jugendlichen / bei ihnen) auch sehr beliebt.
Etwa ein Viertel sagen, dass sie am liebsten Filme ansehen. Genau so viel sagen auch, dass sie
am liebsten Bücher lesen.
Etwa ein Fünftel Findet Ausgehen am besten. Genau so viel mögen auch Gesellschaftsspiele
am liebsten. Ein weiteres Fünftel sammelt in seiner Freizeit.
Rad fahren und Inline Skating sind etwa gleich beliebt.
7
Aufgabe 15
Der Lottogewinn
a
Der Gewinn wird gerecht an alle 10 Mitspieler verteilt. Wie viel Geld erhält jeder
Gewinner? 100 00 Euro.
b
Stell dir vor, die Tippgemeinschaft besteht nur aus 8 Personen. Wie viel Geld
bekommt dann jeder Gewinner? 125 000 Euro.
c
Eine Million Euro sind sehr viel Geld. Wie viele 50-Euro-Scheine braucht man, um
eine Million zu erhalten? 20 000.
d
Wie viele 5-Euro-Scheinen braucht man, um einen Million zu erhalten? 200 000.
Aufgabe 16
Hörübung
Jugendliche und ihre Hobbys
R
F
X
X
1
2
3
4
5
6
Mathias fährt Formel 1-Rennen.
Mathias fährt schon seit 11 Jahren Autorennen.
Felix beschäftigt sich manchmal den ganzen Tag mit dem Computer.
Anna repariert jetzt das alte Auto von ihrer Oma.
Anna will sich mit 18 ein groβes Motorrad kaufen.
Sophie-Luise macht Geschenke selber.
2
Küsschen, Küsschen – im siebten Himmel
X
X
X
X
Aufgabe 1
b
das Erlebnis:
das Kondom:
der Kuss:
das Gesicht:
die Auffasssung:
die Eltern:
opplevelse
kondom
kyss
ansikt
oppfatning, mening
foreldre
c
heulen – dauern – schaffen – streicheln – riechen – spüren – verlieben – beginnen – ändern –
küssen
1
2
3
4
5
6
klare:
føle:
gråte:
forelske:
kysse:
kjærtegne/kjærteikne:
schaffen
spüren
heulen
verlieben
küssen
streicheln
8
7
8
9
10
ta tid:
lukte:
begynne:
forandre:
dauern
riechen
beginnen
ändern
Aufgabe 2
Aussprache
a Hört konzentriert zu. Was hört ihr zuerst? Kreuzt an.
1
A
B
sie liebt
2
sie liegt
3
er spielt
4
5
6
7
er lügt
sie fehlt
sie lässt
lösen
d
1. Meine Freundin macht heute eine kleine Reise.
2. Heute träumen die Leute bei den Häusern unter den Bäumen.
Aufgabe 3
b
1
Ich kaufe ein Geschenk für meine Freundin.
Lena habe ein Geschenk für meine Freundin gekauft.
2 Lena schreibt in ihr Tagebuch.
Lena hat in ihr Tagebuch geschrieben.
3 Wir machen uns für die Party schön.
Wir haben uns für die Party schön gemacht.
4 Wann feierst du deinen Geburtstag?
Wann hast du Geburtstag gefeiert?
5 Markus trifft Laura vor dem Kino.
Markus hat Laura vor dem Kino getroffen.
6 Lena und Tim besuchen ihre Freunde.
Lena und Tim haben ihre Freunde getroffen.
7 Spielst du die Hauptrolle?
Hast du die Hauptrolle gespielt?
8 Wir finden unsere Bücher nicht.
Wir haben unsere Bücher nicht gefunden.
9 Lena küsst Tim.
Lena hat Tim geküsst.
10 Ich vergesse ihn nie.
Ich habe ihn nie vergessen.
c
1 Entdeckt Lena die richtige Liebe?
Hat Lena die richtige Liebe entdeckt?
2 Kommst du allein in die Disko?
Bist du allein in die Disko gekommen?
3 Meine Eltern fahren nach Berlin.
Meine Eltern sind nach Berlin gefahren.
4 Er sagt nichts.
9
Er hat nichts gesagt.
Alle kommen zur Party.
Alle sind zur Party gekommen.
6 Die Eltern sprechen lange mit Lena.
Die Eltern haben lange mit Lena gesprochen.
7 Ich gehe nach Hause.
Ich bin nach Hause gegangen.
8 Passiert etwas?
Ist etwas passiert?
9 Sie gibt ihm Nachhilfeunterricht in Physik.
Sie hat ihm Nachhilfeunterricht gegeben.
10 Tom reist nach Frankfurt.
Tom ist nach Frankfurt gereist.
5
d
sein: ist gewesen
werden: ist geworden
bleiben: ist geblieben
e
1
2
3
4
5
(= har vært)
(= har blitt)
(= har forblitt)
Jeg har vært i München. / Eg har vore i München.
Ich bin in München gewesen.
Har dere vært i Wien? / Har de vore i Wien?
Seid ihr in Wien gewesen?
Nei, vi har aldri vært der. / Nei, vi har aldri vore der.
Nein, wir sind nie da gewesen.
Alex har blitt syk. / Alex har vorte sjuk.
Alex ist krank geworden.
Hun har blitt hjemme. / Ho har vorte heime.
Sie ist zu Hause geblieben.
Aufgabe 13
Hörübung
Wo und wie haben Sie Ihren Ehepartner getroffen?
Lest die Sätze, hört die Interviews und kombiniert richtig.
Interview
A
B
C
D
E
F
Sätze
1 Ich habe eine entfernte Verwandte geheiratet. C
2 An meine Hochzeit möchte ich im Moment nicht denken. E
3 Ich habe meinen Mann beim Deutschlernen gefunden. F
4 Meine Eltern haben alles organisiert. B
5 Die Männer in meiner Familie haben für mich einen Partner gefunden. D
6 Eine Heiratsanzeige hat mir Glück gebracht. A
10
3 Handy, Handy in der Hand
... wer hat das Coolste im ganzen Land?
Aufgabe 1
1
2
3
Wenn man einen Freund anrufen will, muss man erst die Tasten drücken.
Eine Meldung schicken heißt auch simsen.
Eine Sache, die jeder besitzt und die einfach lebensnotwendig ist, ist ein
Alltagsgegenstand.
4 Wenn immerzu und überall Handys klingeln, finden viele das nervig .
5 Ältere Menschen haben oft einen Festnetzanschluss und ein Handy.
6 Riesengroß bedeutet sehr, sehr groß.
7 Rentner sind so alt, dass sie nicht mehr arbeiten müssen.
8 Mit einem Handy kann man immer und überall erreichbar sein.
9 Junge Leute können sich Musik und Filme aus dem Internet herunterladen.
10 Wenn man mit jemandem spricht, dann führt man ein Gespräch.
11 Ein anderes Wort für Mobiltelefon: Handy
1
TASTEN
2
SIMSEN
3
ALLTAGSGEGENSTAND
4
NERVIG
5
FESTNETZANSCHLUSS
6 RIESENGROSS
7
RENTNER
8 ERREICHBAR
9
HERUNTERLADEN
10 GESPRÄCH
11
HANDY
Aufgabe 2
b
1
2
3
Schobert
Graef
Uhland
4
5
6
Polard
Wisotzki
Götz
11
Aufgabe 3
a
1
2
3
4
5
6
7
8
Ich finde, ich kann nicht ohne mein Handy leben.
Viele junge Leute bezahlen extra für Logos.
Ich will gegen ein Handyverbot in der Schule demonstrieren.
Die Familie sitzt um den Tisch.
Die Kommunikation per SMS ist für viele junge Leute wichtig.
Wir gehen abends nie durch den Park.
Die Apotheke liegt gleich um die Ecke.
Das Auto rast gegen einen Baum.
b
1
2
3
4
5
6
7
Er hat nie Zeit für mich. (ich)
Was ist ein Tag ohne ihn? (er)
Eigentlich habe ich nichts gegen dich. (du)
Das Geschenk ist für uns. (wir)
Kommst du wirklich ohne sie? (sie)
Durch euch habe ich viel gelernt. (ihr)
Die Leute tanzen um sie. (sie fl.)
Aufgabe 4
b
1D
2F
3B
(3A
(3F
4E
5C
6A
Er nimmt das Handy aus der Tasche.
Lea wohnt bei ihrem Freund.
Wir fahren mit dem Bus zur Schule.
Wir fahren nach der Deutschstunde in die Stadt.)
Wir fahren zu Patrick?)
Kommen Lisa und Emma zu Patrick?
Ich träume von einem großen Lottogewinn.
Leon und Sofie gehen nach der Deutschstunde in die Stadt.
c
1
2
3
4
5
6
Anne kommt aus dem Kino.
Meine Eltern kommen nach einer Woche Ferien zurück.
Felix geht zu seinem Freund.
Niklas und Max wohnen bei ihren Eltern.
Wir fliegen mit dem Flugzeug nach Wien.
Träumt ihr von einer Reise um die ganze Welt?
12
Aufgabe 5
b
6
AKK
AKK
Wenn ich ins Klassenzimmer gehe, stecke ich mein Handy in die Tasche.
DAT
Wenn ich im Klassenzimmer sitze, piept ab und zu mein Handy. Peinlich!!
AKK
Meine Lehrerin sagt, ich muss das Buch auf den Tisch legen.
DAT
Das Buch liegt jetzt auf dem Tisch.
AKK
Ich komme fast nie zu spät in die Schule.
DAT
Ich bin jeden Tag von 8 bis15 Uhr in der Schule.
e
1
2
3
4
5
6
7
8
Ich sitze auf dem Stuhl.
Das Bild hängt an der Wand.
Das Glas steht auf dem Tisch.
Der Lehrer schreibt an die Tafel.
Die Schüler sind in der Schule.
Meine Freunde sind heute in einem Restaurant.
Sie gehen oft in das Theater.
Wir sitzen jeden Tag eine Stunde in dem Bus.
f
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
Lena ist in dem siebten Himmel.
Sie sieht Tim häufig in der Schule.
Sie sitzt auf dem Sofa.
Klaus schreibt an die Tafel.
Heute Abend sind meine Freunde in dem Kino.
Die Lampe hängt über dem Tisch.
Lena steht zwischen Tim und Katja.
Das Gartenhaus ist vor / hinter dem Haus.
Katja sitzt neben Peter.
Das Auto steht vor / hinter dem Haus.
Julia sitzt an dem Fenster.
Wir haben Deutsch vor der Pause.
g
1
2
3
4
5
6
Tim und Lena gehen in den / im Garten (m)! Beides möglich!
Dort legen sie sich unter die Bäume (pl)
Sie erzählt: «Ich wohne in einem Haus neben der Schule.
Im Sommer reite ich täglich mit meinem Pferd im Wald (m).
Im Winter gehe ich oft ins Theater (n).
Leider schlafe ich im Theater immer sehr gut.»
1
2
3
4
5
13
Aufgabe 8
a
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
Wo bist du? Melde dich mal! WOBIDUMEDIMA
Bis dann! bd
Gruβ und Kuss. G&K
Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen. DBDDHKP
Fühle mich einsam. FÜMIEIN
Nur für dich! nfd
Liebling, es ist aus! LEIA
Wann haben wir morgen Schule? WAHAWIMOSCHU
Hab dich lieb! hdl
Zu dir oder zu mir? ZDOM
Muss mit dir reden. MUMIDIRE
Denke an dich! DEAND
Treffen wir uns im Cafe? TWUIC
Warte auf schnelle Antwort. WASA
Fahr noch tanken. FANTA
Aufgabe 9
a
1
a
b
c
Wohin möchte Luka Angelina einladen?
In den Park
Ins Konzert Richtig
In die Disko
2
a
b
c
Warum?
Sie wollen zusammen joggen.
Lukas Freund feiert Geburtstag.
Es spielen tolle Rockbands.
Richtig
3
a
b
c
Akzeptiert Angelina Lukas Einladung?
Nein. Sie hat kein Interesse.
Nein. Ihre Eltern wollen es nicht. Richtig
Ja, und sie trifft ihn um 20 Uhr.
b
A:
B:
A:
B:
A:
B:
A:
Lösungsvorschlag:
Hier ist Marius Jensen, guten Abend. Ist da Behrend?
Ja, Behrend hier.
Herr / Frau Behrend, Sie verkaufen ein Bett, ist das noch da?
Ja, das Bett ist noch da.
Was kostet es?
30 (Betrag selber wählen!)Euro.
Was? 30 Euro? Das geht. Das nehme ich.
Ich brauche auch einen Kühlschrank.
Tut mir leid, aber der Kühlschrank ist schon verkauft.
Schade. Wann kann ich kommen und das Bett abholen?
Vielleicht gleich?
Ja, dann komme ich sofort. Vielen Dank und bis gleich.
B:
A:
B:
A:
14
Aufgabe 10
Das Telefonspiel.
Lösungsvorschlag:
START
1
Du rufst zu Hause bei deiner Freundin an. Ihr Vater ist am Apparat. Du möchtest mit deiner
Freundin reden.
Ist Christine zu Hause? Kann ich sie sprechen? / Kann ich mit Doris reden?
2
Du meldest dich am Telefon.
Hallo, hier ist ...!/ Guten Tag, mein Name ist ...! / Müller!
3
Du gibst jemandem deine Telefonnummer.
Meine Nummer ist …
4
Du hast den Namen von deinem Gesprächspartner nicht verstanden und fragst nach dem
Namen.
Wie bitte? / Wie war der Name noch mal? / Können Sie Ihren Namen bitte wiederholen?
5
Erkläre den Grund für deinen Anruf.
Ich rufe an, weil ich eine Frage habe. / Ich brauche deine Hilfe. / ...
6
Du präsentierst dich am Telefon.
Guten Tag, mein Name ist ... / Hallo, hier ist die / der ... !
7
Dein Freund ruft an, du hast aber jetzt keine Zeit. Er soll später noch einmal anrufen.
Hallo Sven. Du, im Moment passt es gerade ganz schlecht. Wir sind beim Mittagessen.
Kannst du mich bitte in einer halben Stunde noch einmal anrufen?
8
Du und deine Freundin wollt euch treffen. Du erzählst wann und wo.
Können wir nicht ins Kino gehen? Wir treffen uns um halb fünf, vor dem Kino.
9
Ein Anrufer möchte mit deinem Vater sprechen. Er ist nicht zu Hause. Du möchtest wissen,
worum es geht.
Mein Vater ist nicht hier. Kann ich (ihm) etwas ausrichten?
10
Ein Anrufer möchte deine Mutter sprechen. Was sagst du?
Guten Tag, Raiffeisen-Bank, Müller hier. Ich möchte gern mit Frau ... sprechen. / Kann
ich mit Frau ... sprechen?
11
Du sprichst auf die Mailbox von deinem Freund. Ihr wollt euch später treffen. Wer, wann,
wo?
Hallo Tom, Tina hier. Können wir uns um 15.00 Uhr treffen? Sagen wir im Cafe
Florian? Michi und Emma kommen auch. Ciao, bis dann.
12
Du bittest deinen Gesprächspartner um seine Telefonnummer.
Kann ich Ihre / deine Nummer haben? / Und wie ist deine Telefonnummer?
13
Du hast eine falsche Nummer gewählt. Was sagst du?
15
Oh, Entschuldigung, ich habe mich verwählt.
14
Deine Freundin ruft an. Dein Vater ist am Apparat.
Hallo, hier ist die Tonje. Kann ich bitte mit Lotte sprechen? / Ist Lotte da?
15
Die Telefonverbindung ist sehr schlecht und du verstehst nicht alles. Was sagst du?
Entschuldigen Sie, die Verbindung ist so schlecht, können Sie das noch einmal
wiederholen?
16
Du wählst eine Nummer und eine unbekannte Person meldet sich. Was sagst du?
Kann ich bitte mit ... sprechen? Können Sie mich mit Frau / Herrn ... verbinden. / Ich
möchte gerne mit Frau / Herrn ... sprechen.
17
Dein Gesprächspartner spricht zu schnell. Was sagst du?
Können Sie / Kannst du bitte langsamer sprechen?
18
Jemand ruft an, ohne seinen Namen zu nennen. Du fragst nach.
Entschuldigen Sie, wie war der Name? / Mit wem spreche ich?
19
Du hast die falsche Nummer gewählt und entschuldigst dich.
Entschuldigung. Ich habe mich verwählt.
20
Du machst 6 Wochen Urlaub. Welche Ansage sprichst du auf deine Mailbox?
Hallo Leute. Bin ab 15. August wieder zu erreichen!
21
Du bittest deinen Gesprächspartner einen Augenblick zu warten.
Einen Augenblick! / Einen Moment bitte!
22
Du bittest deinen Gesprächspartner später noch einmal anzurufen.
Versuchen Sie es in einer Stunde noch einmal! / Rufen Sie einfach später noch einmal
an.
23
Du landest bei der Telefonzentrale, willst aber mit Frau Dietrich reden.
Können Sie mich bitte mit Frau Dietrich verbinden? Ich möchte gern mit Frau Dietrich
sprechen.
24
Du verabschiedest dich am Telefon.
Auf Wiederhören! / Tschüss!
ZIEL
Aufgabe 13
Hörübung
Handy in der Kirche.
Se / sjå tekst til lytteøving.
16
4
Aus der Zeitung
Aufgabe 1
a
1
2
Der Polizist setzte sich und verletzte zwei Ärzte auf der Polizeistation in Leipzig.
Die Familie hatte im chinesischen Restaurant Hühnchen und Ente gegessen als
alle Magenschmerzen bekommen hatten.
b
1
2
3
4
5
6
der Junge
Pech haben
dumm
Guten Morgen!
der Polizist
in der Nacht
c
1
2
3
4
5
6
7
8
die Flucht
 flüchten
die Sammlung
 sammeln
die Jagd
 jagen
der Räuber
 rauben
der Einbrecher  einbrechen
die Untersuchung  untersuchen
die Verletzung  verletzen
die Klage
 klagen
der Alte
Glück haben
klug
Guten Abend!
der Verbrecher / der Räuber / der Gangster
am Morgen / am Tag
d Lösungsvorschlag:
Man liest es:
die Zeitung, -en
das Buch, –er*
der Brief, -e
die E-Mail, -s
das Handy, -s (SMS!)
Man hört und / oder sieht es:
der Film, -e
das Radio, -s
das Handy, -s
die DVD, -s
das Telefon, -e
Elektronische Medien:
die E-mail, -s
der Computer, das Internet (bare ent.)
das Handy, -s
die Zeitung, -en (nettaviser!)
17
Printmedien:
die Zeitung, -en
das Buch, -er*
Unterhaltung und Kommunikation:
der DVD,-s
das Handy, -s
das Telefon, -e
das Internet
der Computer
d
1
2
3
4
der Räuber.
der Einbrecher
der Dieb
der Gangster
e
1
2
3
4
5
6
mit einem Messer bedrohen
das Licht anmachen
Urlaub machen
eine Bank überfallen
für Aufsehen sorgen
Pilze sammeln
Aufgabe 2
c
A
B
A
B
Aussprache: ch und sch
1
Geschichte
2
Misch
3
4
Gicht
dich
7
Buch
8
9
Kuchen
doch
5
6
Kirche
wischt
10
nascht
Aufgabe 3
a
Infinitiv
Schwache Verben
zu sagen
zu passieren
zu bedrohen
zu rauben
zu flüchten
Präsens
Präteritum
Perfekt
sie sagt
es passiert
er bedroht
sie rauben
sie flüchten
sie sagte
es passierte
er bedrohte
sie raubten
sie flüchteten
sie hat gesagt
es ist passiert
er hat bedroht
sie haben geraubt
sie sind geflüchtet
18
sein
zu sein
es ist
es war
es ist gewesen
haben
zu haben
er hat
er hatte
er hat gehabt
Modalverben
zu dürfen
zu müssen
zu können
er darf
er muss
sie können
er durfte
er musste
sie konnten
er hat gedurft
er hat gemusst
sie haben gekonnt
Aufgabe 4
a
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Früher kaufte ich immer drei Zeitungen.
Der Gangster raubte das Geld.
Die Sicherheitsleute hatten zu viel Geld im Auto.
David tanzte heftig zu der Musik von Rammstein.
Die Polizei konnte den Täter nicht finden.
Peter arbeitete den ganzen Tag hart.
Der Junge hatte ein Messer in der Tasche.
Die Eltern wollten nicht, dass der Sohn nach Berlin reiste.
Das Baby lachte laut während es badete.
Wir durften nicht rauchen, als wir Oma besuchten.
b
1g
2a
3f
4i
5b
6e
7h
8c
9j
10d
Die Eltern wollten nicht auf den Dachboden
Aber Thomas hatte mehr Mut.
Vorsichtig öffnete er die Tür zum Dachboden
Dort konnte er ein Radio sehen.
Das Haus war 300 Jahre alt.
Thomas und seine Eltern wohnten in einem großen Haus.
Er blickte in das Zimmer.
Sie konnten auch Schreie hören.
Eines Abends hörten sie Schritte und Stimmen vom Dachboden.
Er kletterte die Treppe hinauf.
c
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Thomas und seine Eltern wohnten in einem großen Haus.
Das Haus war 300 Jahre alt.
Eines Abends hörten sie Schritte und Stimmen vom Dachboden.
Sie konnten auch Schreie hören.
Die Eltern wollten nicht auf den Dachboden gehen.
Aber Thomas hatte mehr Mut.
Er kletterte die Treppe hinauf.
Vorsichtig öffnete er die Tür zum Dachboden.
Er blickte in das Zimmer.
Dort konnte er ein Radio sehen.
19
d
1
2
3
4
5
6
7
Vor dem Überfall kaufte er schwarze Masken.
Dann wartete er beim KDW.
Er schaute ständig auf die Uhr.
Er überwältigte den Fahrer von dem Geldtransport.
Er raubte 1 Million Euro.
Danach flüchtete er mit einem Fahrrad.
Zu Hause kochte er Kaffee und feierte.
Aufgabe 5
Lösungsvorschlag:
Früher hatten die meisten Familien viele Kinder.
Früher waren die Eltern streng.
Früher war der Mann der Herr im Haus.
Früher arbeitete nur der Mann.
Früher durften die Teenager nichts tun.
Früher studierten fast nur junge Männer.
Früher lebten unverheiratete Paare nicht zusammen.
Früher mussten die Kinder viel im Haus helfen.
Früher hatte fast niemand ein Auto.
Früher konnten sie / konnte man nicht so viel reisen.
Aufgabe 6
3
a
Flucht ohne Geld
Er war maskiert, und bedrohte den Filialleiter der Bank mit einer Waffe und verlangte
Geld. Aber als der Banker in den Hinterraum ging, um das Geld zu holen, verschwand
der Räuber einfach ohne Beute.
6
b
Sturz on Stage
Der «King of Pop» hatte seine Freunde zu einem Konzert eingeladen. 62.000 Fans
waren Augenzeugen vom dramatischen Unglück ihres Idols.
1
c
Hund tötete Mädchen
Die zweijährige Heidi schlief in ihrem Kinderwagen als ein Retriever in den Wagen
kroch. Der 20 Kilo schwere Hund legte sich auf das Kind und es erstickte.
2
d
Autos am liebsten in Blau
Das eigene Auto – am liebsten haben es die Deutschen in der Farbe Blau (24,9
Prozent). Beliebt sind Grau (21,5 Prozent) und Grün (14,8 Prozent).
5
e
Kalte Dusche
Eine Frau schlief mitten in der Stadt ihren Rausch aus. Ihr aggressiver Hund bewachte
sie und jagte jeden Mensch weg, der sich der Frau näherte. Die Polizei bespritzte dann
die Schläferin mit Wasser aus einem Gartenschlauch und weckte sie so.
20
4
f
Vogel hackte auf Polizisten ein
Eine Hausfrau aus Köln fand eine verletzte Krähe und lieferte sie bei der Polizei ab. Doch
als der Beamte die Krähe füttern wollte, hackte sie auf ihn ein.
Aufgabe 10
Was machen junge Leute zwischen 12 und 19 Jahren in ihrer Freizeit am liebsten und welche
Rolle spielen die Medien?
b Lösungsvorschlag:
Sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz treffen sich junge Leute am liebsten mit
Freunden. Musikhören finden über 70 % der Jugendlichen in Deutschland und Österreich
wichtig. Deutsche und österreichische Jugendliche sehen auch sehr viel fern.
c Lösungsvorschlag:
Hier gibt es nur Zahlenmaterial aus Österreich zum Vergleich. Am deutlichsten ist der
Unterschied beim Shoppen! 55% der Mädchen sagen, dass Shoppen sehr viel Spaß macht
(deswegen bekommen sie vielleicht auch mehr Taschengeld), aber nur 18 % der Buben
finden, dass Shoppen in der Freizeit Spaß macht. Auch beim PC-Besitz gibt es einen größeren
Unterschied. Während 47 % der Jungen einen PC besitzen, haben nur 33 % der Mädchen
einen PC.
d Lösungsvorschlag:
50 % bekommen regelmäßig Taschengeld Und beide Gruppen finden Musikhören sehr
wichtig!
Aufgabe 11
Hörübung
Was liest du am liebsten?
Se / sjå tekst til lytteøving.
5
Kleider machen Leute
Aufgabe 1
a
Der Mann:
die Sonnenbrille, -n
das Hemd, -en
die Krawatte, -n/ der Slips, -e
der Gürtel, die Hose, -n
der Schuh ,-e
Die Frau:
der Ohrring, -e
die (Hals-)Kette, -n
der Pullover,die Tasche, -n
der Rock, -e*
der Stiefel ,-
21
b
1h
2f
3d
4c
5g
6b
7e
8a
der Wecker
das Büro
das Viertel
der Bahnhof
läuten
sobald
immer
das Geschäft
c
Accessoire
die Ohrringe
die Sonnenbrille
das Stirnband
der Schal
die Handtasche
Muster + Form
eng
weit
knielang
feminin
gestreift
kariert
bequem
mini
Material (aus ...)
der Stoff
der Polyester
das Leder
die Baumwolle
das Leinen
die Wolle
Kleidungsstück
die Jeans
das Abendkleid
der Pullover
die Krawatte
die Hose
das Hemd
das Kleid
die Bluse
Farbe
bunt
einfarbig
Aufgabe 3
c
Infinitiv
tragen
finden
nehmen
sprechen
stehen
bekommen
gehen
geben
fahren
schlafen
Presens
er trägt
er findet
er nimmt
er spricht
er steht
er bekommt
er geht
er gibt
er fährt
er schläft
Preteritum
er trug
er fand
er nahm
er sprach
er stand
er bekam
er ging
er gab
er fuhr
er schlief
Perfektum:
er hat getragen
er hat gefunden
er hat genommen
er hat gesprochen
er hat gestanden
er hat bekommen
er ist gegangen
er hat gegeben
er ist gefahren
er hat geschlafen
Aufgabe 4
1
2
3
4
5
6
Letzten Sommer fuhr ich mit meinen Freunden nach Italien.
Jeden Tag schliefen und sonnten wir uns am Strand.
Jeden Abend gingen meine Freunde in die Disko.
Ich bekam oft Magenschmerzen.
Mein Freund sprach mit einer Krankenschwester über mein Problem.
Sofort ging ich in die Apotheke und bekam Tabletten.
22
7
8
Meine Freunde vergaßen mich und schlielich reiste ich nach Hause.
Am Flugplatz in Tromsø waren meine Eltern und holten mich ab.
Aufgabe 5
Ein Hase saß auf einer Bank.
Sein kleines a war etwas krank.
Doch kamen Boote dort vorbei,
die hatten von dem o gleich zwei.
Rasch halfen sie dem Hasen aus,
der Bote trug das a nach Haus.
Der Hase staunte jetzt wunderbar
Dass er nun eine Hose war.
Aufgabe 6
a
A: Guten Tag, Kann ich helfen?
B: Ich suche eine Jacke.
A: Was für eine Jacke soll es denn sein?
B: Eine Jacke für den Winter. Sie soll schön warm sein.
A: Was für eine Farbe?
B: Das ist eigentlich egal. Ich kann alles tragen.
A: Und Ihre Größe?
B: Normalerweise langt 36.
A: Und, wie finden Sie die Jacke hier?
B: Ja, die finde ich ganz o.k.
A: . Dann probieren Sie die Jacke doch einmal an.
B: Tja, wie gesagt, nicht schlecht, o.k., aber zu teuer. Haben Sie etwas Billigeres?
A: Probieren Sie doch einmal die Jacke hier. Sie ist preiswerter aber sehr schön.
B: Oh ja, die ist ganz mein Stil!
A: Stimmt. Die Jacke sitzt super und sieht spitze aus.
B: Das finde ich auch! Die nehme ich
Aufgabe 10
Die Statistik zeigt, wie wichtig das Äußere für die Jugendlichen in Deutschland ist. Am
wichtigsten ist für alle die Bekleidung, und es muss auch die richtige Marke sein. An
zweiter Stelle kommen die Schuhe. 87 von 100 Jugendlichen legen großen Wert auf die
Haarpflege. Für fast ¾ ist die Gesichtspflege ebenfalls wichtig. Etwas über die Hälfet findet
auch Schmuck gehört dazu, aber hier ist die Marke nicht so wichtig.
23
Aufgabe 12
Hörübung
Farben machen Leute – eine nicht ganz ernst gemeinte psychologische
Farbinterpretation
b
1
6
Türkis: freundlich, optimistisch, phantasievoll, originell und tüchtig, kindisch,
nervös und unentschlossen
Schwarz: stark, mystisch, und cool, zu cool.
Fokus Film
Aufgabe 1
a
1
2
3
4
5
6
7
8
zu wissen bekommen: erfahren
zur selben Zeit: gleichzeitig
aufwachen: erwachen
der Beginn: der Anfang
zurückkommen: zurückkehren
sehr groß: riesig
laufen: rennen
verstehen: einsehen
c
Lösungsvorschläge:
Positive Adjektive
spannend
lustig
romantisch
unterhaltend
komisch
interessant
faszinierend
Negative Adjektive
langweilig
traurig
tragisch
blutig
nichtssagend
uninteressant
d
Der Film ist sehr erfolgreich und sicher gewinnt viele Preise. (= bekommen)
Die Zuschauer sehen den Film an und sind sehr begeistert. (= Publikum)
Der Film zeigt die Verhältnisse in Deutschland nach dem Krieg. (= beschreiben)
Wo läuft der Film? Im Filmpalast. (= spielen)
Der Film war so komisch, ich habe fast die ganze Zeit gelacht. (= lustig)
In den Tagesschau-Sendungen im Fernsehen erfährt man die letzten Nachrichten.
(= «Dagsrevyen»)
Die Wiedervereinigung zwischen West- und Ostdeutschland fand 1990 statt.
(= politische Veränderung)
24
Aufgabe 3
a
abholen, abstellen, abrufen
weglaufen, wegstellen
vorstellen, vorholen
anrufen, anstellen, anlaufen
einschlafen, einstellen, einholen
b
Die Vorsilbe
Aufgabe 4
a
1
2
3
4
5
6
Sie holte das Geld ab.
Ich wache morgens um 7 Uhr auf.
Markus sieht ein, dass er mehr lernen muss.
Wann rufst du mich an?
Alex stellte fest, dass sie tot war.
Der Dieb läuft von der Polizei weg.
abholen
aufwachen
einsehen
anrufen
feststellen
weglaufen
b
mitkommen, mitbringen, mithören, mitgehen
aufstellen, aufhören, aufgehen, aufkommen, aufbringen, aufkaufen, aufsehen
vorkommen, vorstellen, vorgehen, vorbringen, vorsehen
einkommen, einbringen, einstellen, einkaufen, einsehen, eingehen
ankommen, anbringen, anstellen, anhören, ansehen, angehen
abkommen, abbringen, abstellen, abhören, abkaufen, absehen, abgehen
auskommen, ausbringen, ausstellen, auskaufen, aussehen, ausgehen
c
1
2
3
4
5
6
d
1
2
3
4
Lena holt/holte ihren Freund am Bahnhof ab. (abholen)
Ich schlafe /schlief immer spät ein. (einschlafen)
Du siehst heute sehr gut aus! (aussehen)
Ich rufe /rief dich um 19 Uhr an. (anrufen)
Julie und Lukas kommen /kamen nicht ins Kino mit. (mitkommen)
Wann fängt /fing der Film an? (anfangen)
Der Film fängt um 21 Uhr an.
Weißt du, wann der Film anfängt?
Weißt du, wann der Film anfing? (anfangen)
Lola rennt weg.
Manni sieht, dass Lola wegrennt.
Manni sah, dass Lola wegrannte. (wegrennen)
Lola ruft Manni an.
Ihr Vater hört nicht, dass Lola Manni anruft.
Ihr Vater hörte nicht, dass Lola Manni anrief. (anrufen)
Kaufst du Cola für die Party ein?
Ich frage dich, ob du Cola einkaufst
25
5
6
Ich fragte dich, ob du Cola einkauftest. (einkaufen)
Ben steht spät auf.
Ich stelle fest, dass Ben spät aufsteht
Ich stellte fest, dass Ben spät aufstand. (aufstehen)
Wann kommt der Zug an?
Ich weiß nicht, wann der Zug ankommt.
Ich wusste nicht, wann der Zug ankam. (ankommen)
e
1
2
3
4
5
6
Kommt Jonas mit?
Du rufst mich nie an!
Hast du deine Freundin vorgestellt?
Ich wache immer sehr früh auf.
Maria lief los als sie den Hund sah.
Wir haben Popcorn für die Party eingekauft.
f
1
2
3
4
Die Vorstellung fängt um 19 Uhr an.
Anna und Leon stehen spät auf.
Kommst du ins Kino mit?
Ich hole dich ab.
Aufgabe 5
a
1
2
3
4
5
6
Vor dem Kino.
Dieser Film ist sehr spannend.
Welchen Film meinst du?
James Bond, natürlich. Aber, welche Filme magst du eigentlich?
Nicht James Bond! Hier laufen doch keine spannenden Filme. Gehen wir in ein anderes
Kino!
Zu welchem Kino möchtest du gehen?
Zum Filmpalast Kino. Es hat auch einen Filmclub.
b
1
2
3
4
5
6
Im Bekleidungsgeschäft.
Diese Jacke ist wirklich hübsch. Welche Größe haben Sie?
Diese haben wir in 36 und 38.
Welches Hemd soll ich denn zu dieser Jacke tragen?
Vielleicht das gelbe oder das braune. Welches Hemd finden Sie am schönsten?
Das braune. Oder vielleicht kann ich diesen Pullover anprobieren?
Welchen Pullover meinen Sie? Mit diesem Pullover sehen Sie sicher gut aus. Und mit
dieser Hose sehen Sie aus wie ein Fotomodell.
c
1
2
3
4
5
Zwei Freunde im Buchladen.
Andrea wünscht sich ein Buch zum Geburtstag. Welches soll ich ihr denn kaufen?
Du kannst ihr dieses Buch über die USA kaufen. Sie fährt doch bald in die USA.
Zu welchem Buch bekommt man auch eine CD?
In diesem Buch hier. Kaufen wir dieses Buch?
Aber Andrea hat gesagt, sie möchte gern einen Krimi lesen. Welche Autoren hast du
schon gelesen?
26
Ich lese gern diese Autoren: Ingrid Noll und Hans-Jörg Martin. Es gibt viele spannende
Bücher von diesen Autoren.
Aufgabe 7
A:
B:
A:
B:
A:
B:
A:
B:
A:
B:
A:
B:
A:
Hallo Annika! Hier ist Tina. Hast du für Freitag schon Pläne?
Nein, eigentlich nicht.
Hast du Lust, sollen wir uns bei mir treffen und einen Film anschauen?
Superidee. Welchen Film denn?
Kennst du «Good bye Lenin»? Der ist wirklich gut.
Kenne ich nicht – wovon handelt der?
Das ist eine Politikkomödie. Der Film handelt von dem Fall der Mauer, der Wende und
der Wiedervereinigung – ein absolutes «Muss».
Aber dann ist der Film doch gar nicht mehr aktuell.
Das finde ich nicht. Man sollte doch seine eigene Geschichte kennen.
Jetzt redest du aber wie unser Geschichtslehrer. Für mich ist Action wichtig, am
Samstagabend will ich doch nicht Geschichte lernen!
Mann, bist du schwierig. Aber Lola rennt ist sicher ein Film für dich.
Hm, das klingt interessant. Wohin rennt sie denn?
Das sage ich dir nicht. Komm einfach am Freitag und dann werden wir schon sehen,
wohin sie läuft.
Aufgabe 13
a
1
2
3
4
5
6
7
8
1 Minute 5 Sekunden sind 65 Sekunden.
1 Minute 25 Sekunden sind 85 Sekunden.
2 Minuten sind 120 Sekunden.
2 Minuten 10 Sekunden sind 130 Sekunden.
3 Minuten 5 Sekunden sind 185 Sekunden.
1,5 Minuten 25 Sekunden sind 115 Sekunden.
2,5 Minuten sind 150 Sekunden.
10 Minuten sind 600 Sekunden.
b
1
2
3
4
5
6
75 Sekunden sind 1 Minute und 15 Sekunden.
90 Sekunden sind 1 Minute und 30 Sekunden.
68 Sekunden sind 1 Minute und 8 Sekunden.
100 Sekunden sind 1 Minute und 40 Sekunden.
120 Sekunden sind 2 Minuten und 0 Sekunden.
200 Sekunden sind 3 Minuten und 20 Sekunden.
c
1
2
3
4
5
6
Wann fängt «Wohnen auf Wunsch» an? Um19.45 Uhr
Wie lange dauert «Gute Zeiten, schlechte Zeiten»? 35 Minuten
Wie lange dauert die «Tagesschau»? 15 Minuten
Wann beginnt die «Tagesschau»? Um 20 Uhr
Welche Sendungen beginnen zum gleichen Zeitpunkt wie die «Tagesschau»? Newstime,
Austria News und Arte Kultur
Was läuft auf 3sat um 20.45 Uhr? Benedikt XVI- der deutsche Papst
27
7
8
Nach den Nachrichten sehen die beiden eine Sendung im ZDF. Wie heißt diese Sendung?
Siska.
Wenn diese Sendung aus ist, wählt David 3sat. Was läuft da gerade? Wie viele Minuten
hat er versäumt? Auslandjournal extra – 15 Minuten
Aufgabe 14
Hörübung
Fernsehen und Filme
Se / sjå tekst til lytteøving.
28
7 Die Geschichte vom Blumentopf und dem
Bier
Aufgabe 1
a
1
2
3
4
5
6
7
8
leer
der Student
finden
das Pech
langsam
fragen
beginnen
geben
voll
der Professor
verlieren
das Glück
schnell
antworten
aufhören / beenden
nehmen
b
1e / 2d / 3a / 4c / 5b
c
1 W O
2 T R O T
3
4
5 B L
6
7
10 G E G E
12 G E S C H
14
15 U N T E
d
1
2
3
4
5
6
7
8
9
9
N
11
I
13
K
R
16
R
Z
Z
W
U
E
G
8
N
S
A
C
H
L
R
S
T
D
E
E
M
R
E
S
E
T
U
H
O
E
I
C
L
E
I
D
E
N
S
C
H
A
F
T
L
I
C
H
O
M
G
E
N
E
U
H
M
N
H
E
E
N
H
M
S
E
R
T
U
N
W
E
D
Ö
N
O P F
T
D H E
I E R
N
I T
I G
R E N
N
I G K E I T
T
U N Z E L N
Ich mag weder Katzen noch Hunde.
Seine Mutter las jeden Abend eine Geschichte für ihn.
Ab und zu ist die Hausaufgabe ein bisschen schwierig.
Sie rauchte nicht, denn ihre Gesundheit war ihr wichtig.
Am Dienstag und Donnerstag habe ich Deutschunterricht.
Sollen wir den Bus nehmen?
Wir können dir zeigen, wo das Kino ist.
Unsere Oma hat Geburtstag und wir schenken ihr einen Blumentopf.
Viele Menschen schmunzeln, wenn sie froh sind.
29
10
11
12
13
14
15
16
Kannst du mir bitte noch eine Tasse Kaffee holen?
Er ist streng, aber ich mag ihn trotzdem.
Sehen Sie sich diesen Gegenstand genau an.
Der Professor fragte erneut: «Ist der Topf voll?»
Ihr sollt eure Energie nicht in Kleinigkeiten investieren.
Das Buch ist so interessant, dass ich nicht mit dem Lesen aufhören kann.
Sie stand wortlos vor ihm.
Aufgabe 2
b
Die Lautverbindung ts schreibt man z, tz oder ts.
Die Lautverbindung ks schreibt man x, ks, gs oder chs.
Aufgabe 3
d
1
2
3
4
5
6
7
Laura besucht ihren Freund.
Philip spricht mit seinem Lehrer.
Die Studenten kommen ohne ihre Bücher.
Herr Feigl, können Sie mir bitte Ihr Haus zeigen?
Das Kind geht zu seiner Mutter.
Der Professor spricht mit seinen Studenten.
Martin kommt bald. Seine Freundin kommt auch.
e
1
2
3
4
5
6
Tim und seine Familie wohnen in Bern
Sahra geht oft ins Kino mit ihren Freunden.
Sven hat sein eigenes Zimmer.
Das Kind kommt ohne seinen Bruder.
Lisa trifft ihren Freund vor dem Kino.
Tobias und Anna haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht.
Aufgabe 5
b
1
2
3
4
5
6
7
8
Meine Eltern wollen nicht, dass ich allein nach Hamburg reise.
In zwei Jahren werde ich Examen machen.
Willst (wirst) du wirklich nicht mitkommen? Es wird sicher spannend sein.
Diese CD wird bestimmt ein Hit!
Leon will nicht, dass wir Lena erzählen, dass er sie liebt.
Felix wird nie ein großer Schauspieler!
Die Preisen werden in den nächsten Jahren steigen.
Ich will nicht, dass mein Freund mich jetzt sieht.
30
Aufgabe 6
Hier einige Vorschläge:
3
5
8
9
11
13
15
18
19
21
24
26
28
30
32
34
36
39
41
43
45
47
49
51
53
55
57
59
60
Wie oft machen wir Hausaufgaben? / Wann benutze ich mein Handy?  Jeden Tag
Wo treffen wir uns?  Vor dem Kino
Wann treffen wir uns? / Wann kommst du? / Wann fährt der Bus?  Um halb vier
Wo steht der Eifelturm? /Wo warst du im Sommer?  In Paris
Wie viel kostet das Buch? / Wie viel macht das?  5 Euro
Wann stehst du morgens auf? / Wann isst du Frühstück?  Um 7 Uhr
Kommst du zur Party? / Machst du immer Hausaufgaben?  Ja, natürlich.
Haben Sie den Pullover noch in Größe 36?  Nein, nur in Gröβe 38.
Wann kommst du zurück? / Wann gehen wir ins Theater?  Am Freitag.
Wo triffst du Dino?  In Zürich.
Warum kommst du nicht?  Weil ich keine Zeit habe.
Wann ist das Examen? Kommst du bald nach Oslo?  Nächste Woche.
Wann gehen wir zusammen aus? Isst du oft Bratwurst?  Nie!
Darf ich morgen ins Kino? / Kaufst du mir ein Eis?/ Wie spät ist es?  Ich weiβ
nicht.
Bist du es wirklich? / Kann das stimmen? Per?  Ja, ich bin es.
Wann gehen wir schwimmen? / Wann fahren wir in die Stadt?  Am Wochenende.
Wo wohnst du? / Wo finde ich eine Post?  In der Kantstraβe.
Wo warst du denn? / Wo wohnt sie zurzeit?  Bei Leon.
Wie geht es dir? Warum warst du nicht in der Schule?  Ich bin krank.
Spielen wir jetzt? / Hast du jetzt Zeit? Jetzt nicht.
Wann machst du Hausaufgaben? Wann spielst du am Computer?  Normalerweise
am Abend.
Was machst du gerade?  Ich spiele.
Wie komme ich zum Krankenhaus? Wie finde ich das Museum?  Immer
geradeaus.
Wann ist Weihnachten? Im Dezember
Wann schlafen alle? / Wann ist es Mitternacht?  Mitten in der Nacht.
Wann können wir uns treffen?  Vielleicht morgen?
Woher kommst du?  Aus München.
Wo steht das? / Wo kann ich das finden?  Im Internet.
Gefällt dir das Spiel / Kleid? Magst du ihn?  Ja, sehr.
Aufgabe 9
1
2
3
4
5
6
7
7 Prozent von den jungen Leuten haben ein festes Ziel und arbeiten hart um es zu
erreichen.
31 Prozent von den Jungendlichen haben Freude am Leben.
3 Prozent finden ein Verhältnis zu anderen Menschen wichtig.
28 Prozent wissen nicht, was sie mit ihrem Leben tun wollen.
8 Prozent haben keine Werte und denken nur an sich selbst.
7 Prozent sagen, sie behandeln andere Menschen schlecht.
22 Prozent wollen es immer nur lustig haben.
31
Aufgabe 10
b
«Das schönste deutsche Wort»
Platz 1: die Habseligkeiten ( pikkpakk, pakkenelliker)
Platz 2 : die Geborgenheit
Platz 3: lieben
Platz 4: der Augenblick
Platz 5: die Rhabarbermarmelade
Zum schönsten Wort der Kinder wurde Libelle (øyenstikker) gewählt.
Aufgabe 11
Hörübung
Familie / Freunde / Ausbildung / Karriere /Geld
Se / sjå tekst til lytteøving.
8
Reisefieber
Aufgabe 1
a
1c
2e
3d
4a
4h
5f
5g
6d
7b
8h
der Sommerurlaub
die Blumenpracht
die Zugfahrt
die Reisefreiheit
das Reisespiel
die Bahnreise
der Bahnhof
die Schifffahrt
die Parkanlage
das Festspiel
b
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
planen
fahren
führen
liegen
besuchen
verstehen
pflanzen
spazieren gehen
meinen
einkaufen
wählen
reisen
mischen
der Plan
die Fahrt
die Führung (der Führer)
die Lage
der Besuch
das Verständnis
die Pflanze
der Spaziergang
die Meinung
der Einkauf
die Wahl
die Reise
die Mischung
32
c
1
2
3
4
Ich kann mich im Reisebüro informieren.
... im Internet ...
... in der Zeitung ...
... bei der Fluggesellschaft ...
d
1. das Urlaubsziel
4. Papiere
2. der Urlaub
5. der Transport
3. das Gepäck
6. die Unterkunft
Aufgabe 2
a
Adjektiv
norwegisch
österreichisch
schweizerisch
französisch
italienisch
dänisch
polnisch
spanisch
schwedisch
englisch
schottisch
niederländisch
Land
Norwegen
Österreich
die Schweiz
Frankreich
Italien
Dänemark
Polen
Spanien
Schweden
England
Schottland
die Niederlande
Einwohner
der Norweger
der Österreicher
der Schweizer
der Franzose
der Italiener
der Däne
der Pole
der Spanier
der Schwede
der Engländer
der Schotte
niederländisch
Aufgabe 3
b
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Ich weiß, dass Berlin ungefähr 3,5 Millionen Einwohner hat.
Ich weiß, dass im Süden die Alpen liegen.
Ich weiß, dass Kiel im Norden liegt.
Ich weiß, dass Aachen eine Universitätsstadt ist.
Ich weiß, dass die Elbe ein Fluss ist.
Ich weiß, dass das Bundesland Sachsen im Osten liegt.
Ich weiß, dass die Spree durch Berlin fließt.
Ich weiß, dass Graz in Österreich liegt.
Ich weiß, dass Luzern in der Schweiz liegt.
Ich weiß, dass Liechtenstein an Österreich und an die Schweiz grenzt.
d
1
2
3
4
5
6
7
Wann kommt der Zug in Leipzig an?
Ich besuche jeden Tag ein neues Cafe, wenn ich in Wien bin.
Als ich in Zürich war, gab es ein Filmfestival.
Weißt du, wann das Filmfestival in Berlin ist?
Ich konnte nicht helfen, als der Tourist mich nach dem Weg fragte.
Ich habe keine Ahnung, wann das Museum öffnet.
Wenn du nach Kiel kommst, solltest du das Aquarium besuchen.
33
8
Die Leute jubelten, als die deutsche Mannschaft das Fußballspiel gewann.
e
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
Lösungsvorschläge:
Ich möchte in der Stadt leben, weil es viele Geschäfte da gibt.
Ich möchte auf dem Land leben, weil ich gern draußen bin.
Ich möchte auf dem Land leben, weil ich mehrere Katzen haben kann.
Ich möchte in der Stadt leben, weil ich dort viele Cafes besuchen kann.
Ich möchte in der Stadt leben, weil da immer etwas los ist.
Ich möchte in der Stadt leben, weil es so viele Museen da gibt.
Ich möchte auf dem Land leben, weil es nicht so viel Lärm dort gibt.
Ich möchte auf dem Land leben, weil ich spannende Menschen treffen kann.
Ich möchte in der Stadt leben, weil alle meine Freunde da wohnen.
Ich möchte in der Stadt leben, weil ich dort oft ins Kino gehen kann.
Ich möchte in der Stadt leben, weil die Schulen da so gut sind.
Ich möchte auf dem Land leben, weil ich die Stille liebe.
Aufgabe 4
a
1
2
3
4
5
6
Jonathan war extra früh ins Bett gegangen, damit er am nächsten Tag fit war.
Er musste fit sein, denn er sollte schon um 5.30 Uhr am Flughafen sein.
Obwohl er eigentlich immer gut schlief, war er in der Nacht plötzlich aufgewacht.
Er versuchte sich an den Traum zu erinnern, damit er ihn in sein Traumtagebuch
schreiben konnte.
Er wusste nur noch, dass ein Affe in seinem Traum vorkam.
Weil er nicht mehr einschlafen konnte, las er in seinem Tagebuch.
c
1
2
3
4
5
6
Weißt du, ob Julian morgen kommt?
Ja, er kommt, obwohl er krank ist.
Nachdem Emma gegessen hatte, ging sie ins Kino.
Wir bleiben hier bis du kommst.
Simon liest die Zeitung, bevor er frühstückt / Frühstück isst.
Ich schicke Geld, damit du eine warme Jacke kaufen kannst.
Aufgabe 5
Lösungsvorschläge:
1 Ich besuche meine Freunde, wenn ich Zeit/Lust habe / wenn ich Langeweile habe.
2 Hausaufgaben sind wichtig, weil man ohne Übung nicht gut lernt.
3 Viele Leute haben ein groβes Auto, so dass sie schnell fahren können.
5 Es gibt keine Schule am Wochenende, weil man am Wochenende frei hat.
6 Menschen lügen, weil sie feig sind.
7 Ich möchte (nicht) reich sein, denn Geld macht nicht glücklich.
9 Ich lerne Deutsch, weil ich mit den Deutschen reden will / weil ich Grammatik liebe.
11 Viele Menschen haben einen Hund, weil sie nicht allein sein wollen / weil sie Hunde
mögen.
12 Viele Menschen sparen, so dass sie sich etwas Teueres kaufen können.
13 Ich mache meine Hausaufgaben, wenn ich Lust habe / wenn du mir hilfst.
34
14 Alle Menschen brauchen Freunde, weil Freunde für ein gutes Leben wichtig sind.
15 Viele Leute essen kein Fleisch, weil sie gesünder leben wollen / weil sie Vegetarier
sind.
17 Man sollte viel Wasser trinken, denn Wasser ist gesund / denn Wasser ist wichtig.
18 Viele Leute reisen ins Ausland, weil sie etwas erleben wollen / weil sie fremde
Kulturen sehen wollen.
19 Kinder müssen in die Schule gehen, damit sie etwas lernen.
22 Ich lese (keine) Bücher, weil ich etwas lernen will (/ weil ich keine Zeit habe).
23 Ich gehe (nicht) oft ins Kino, weil das so teuer ist / weil ich die Kinoreklame nicht
mag.
24 Wir können essen, wenn du vom Training kommst / wenn du aus der Schule kommst
/ wenn du fertig bist.
25 Ich war traurig, als meine Katze starb.
27 Ich dusche mich, damit ich gut rieche / damit ich nicht stinke.
28 Er konnte die Hausaufgaben nicht machen, weil er sein Buch in der Schule vergessen
hatte.
30 Ich muss immer weinen, wenn ich traurige Filme sehe / wenn ich unglücklich bin.
31 Er geht ins Fitness-Studio, weil er gern trainiert / weil er dort immer attraktive
Frauen trifft.
33 Ich glaube, dass ich gewinne.
Aufgabe 6
a
Nürnberg / Cottbus / Dortmund / Heidelberg / Landshut / Würzburg / Mannheim /
Rostock / Salzburg / Saarbrücken
b
Quiz Deutschland – Österreich – die Schweiz.
1b / 2a / 3b / 4b / 5c / 6a / 7c / 8b / 9b / 10a / 11b / 12a
Aufgabe 9
a
Dialog 1:
A: Ich möchte morgen früh zwischen acht und neun nach Dresden fahren.
B: Da können Sie den Interregio um 8 Uhr 15 nehmen.
A: Fährt der direkt?
B: Nein, Sie müssen in Frankfurt umsteigen und sind dann um 14 Uhr 30 in Dresden.
Dialog 2:
A: Wann fährt der nächste Zug nach Bayreuth?
B: Um 11 Uhr 46 von Gleis 16.
Dialog 3:
A: Guten Tag, ich hätte gern einmal zweite Klasse nach Stuttgart.
B: Hin und zurück?
A: Nein, nur hin.
35
Dialog 4:
A: Wie viel kostet die Fahrkarte von Mainz nach Berlin?
B: Mit Bahncard 13 Euro und ohne 26.
A: Ohne!
B: Das macht dann 26 Euro einfach.
Aufgabe 11
Seht euch die Zugtabellen an und beantwortet die folgenden Fragen:
a
b
c
Findet die schnellste Zugverbindung zwischen Kiel und Leipzig.
Abfahrt 13:21, Ankunft 18.02. Fahrzeit 4 Stunden, 41 Minuten.
Wie viele Stunden und Minuten dauert die Zugreise zwischen Leipzig und Stuttgart?
5 Stunden, 32 Minuten.
Wie viele Stunden und Minuten ist man von Zürich nach Kiel unterwegs?
9 Stunden, 19 Minuten.
Aufgabe 13
Hörübung 1
Der Rhein
a
b
Vor dem Hören: Findet den Rhein und die Städte Mainz und Koblenz auf der Karte.
Hört euch den Text zweimal an. Beim zweiten Hören kreuzt ihr die richtige Antwort an:
1
2
3
4
Der Rhein ist
1320 Kilometer lang
Der Rhein fließt an
6 Ländern entlang
Der Rheinfall ist
23 Meter hoch
Von den Alpen an das Meer braucht der Rhein
mehr als eine Woche
Der Rhein fließt in das Meer
in den Niederlanden
Die Mosel ist
ein Fluss
Das Lied der Loreley ist
vor etwa zweihundert Jahren geschrieben.
5
6
7
Hörübung 2
Das Lied der Loreley
1 Ich weiß nicht was soll es bedeuten
Dass ich so traurig bin;
Ein Märchen aus alten Zeiten,
Das kommt mir nicht aus dem Sinn.
2 Die Luft ist kühl und es dunkelt,
Und ruhig fließt der Rhein;
Der Gipfel des Berges funkelt
Im Abendsonnenschein.
3 Die schönste Jungfrau sitzet
Dort oben wunderbar;
36
Ihr goldnes Geschmeide blitzet,
Sie kämmt ihr goldenes Haar.
4 Sie kämmt es mit goldenem Kamme
Und singt ein Lied dabei;
Das hat eine wundersame,
Gewaltige Melodei
5 Den Schiffer im kleinen Schiffe
Ergreift es mit wildem Weh;
Er schaut nicht die Felsenriffe,
Er schaut nur hinauf in die Höh'.
6 Ich glaube, die Wellen verschlingen
Am Ende Schiffer und Kahn;
Und das hat mit ihrem Singen
Die Lore-Ley getan.
9
Deutschland: 72 turbulente Jahre
Aufgabe 1
a
1
2
3
4
5
6
7
8
ein Haus bauen
ein Land besetzen
Kleider tragen
über Politik reden
aus einem Land fliehen
die Freundin verlassen
an einer Krankheit sterben
eine Person klug nennen
b
1
2
3
4
5
6
7
8
Am Kriegsende besetzte die Sowjetunion den östlichen Teil von Deutschland.
Zwischen 1949 und 1961 verließen mehr als 2,5 Millionen Ostdeutschen die DDR.
1961 baute man die Berliner Mauer.
Etwa 5000 Menschen flohen aus der DDR in den Jahren 1961–1989.
Ich nenne den Trabant «Trabbi».
Herr Feigl stirbt beim Fluchtversuch.
Thomas trägt Kleider mit DDR-Motiven.
Wir reden oft über die hohe Arbeitslosigkeit.
c
1
2
3
4
5
6
Ein Wort passt nicht. Welches? Kreuzt an.
Ich denke ………………. an diese Jahre zurück. (sehnsüchtig, selten, insgesamt)
Er war sehr ………………. zu mir. (gerade, liebevoll, nett)
………………. 20 000 Leute haben die Ausstellung besucht. (insgesamt, etwa, besonders)
………………. gab es Mangel an Obst und Gemüse in den Geschäften. (ehemalig, früher, immer)
Mein Freund hat mir ………………. Rosen gegeben. (sogar, besonders, trotzdem)
Ich liebe ihn wirklich. Ich will ihn ………………. verlassen. (trotzdem, nie, bis jetzt)
37
7
8
Diese Kleider sind ………………. (liebevoll, teuer, populär)
Ich finde dieses Bild ………………. schön. (besonders, wunderbar, nicht)
Aufgabe 2
a
1
Was machst du denn da?
2
Auf Wiedersehen!
3
Komm sofort hierher.
4
Das kann man doch nicht machen.
5
Das bildest du dir nur ein.
6
Das stimmt doch gar nicht.


Aufgabe 3
a
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
Im Jahre 1949 wurden zwei deutsche Staaten gegründet: die BRD und die DDR.
Im August 1961 wurde die Mauer gebaut.
Von 1961 bis 1989 kamen bei Fluchtversuchen mehr als 70 Menschen ums Leben.
Vor 28 Jahren wurde die Mauer in Berlin am 9. November 1989 geöffnet.
Am Abend und in der Nacht feierten begeisterte Berliner die neue Freiheit.
Was, du bist auch im Jahr 1989 geboren?
Ich auch! Du hast im September Geburtstag, ich am 9. Oktober!
Du bist am Vormittag geboren, ich aber um 23.15 Uhr, also in der Nacht.
Meine Party ist am Samstag, um 20.00 Uhr.
Im Winter ist es viel kälter als im Sommer.
Nach / vor dem Essen trinke ich gern eine Tasse Kaffee.
Aufgabe 4
a
1
2
3
4
5
6
Wie oft besuchst du deinen Freund?
Fast immer, wenn ich Bier trinke, geht es mir schlecht.
Manchmal komme ich am Morgen zu spät in die Schule, aber das ist sehr selten.
Nie wieder fahre ich im Urlaub nach Schottland – dort regnet es die ganze Zeit.
Unsere Deutschlehrerin hat meistens gute Laune, weil sie ein optimistischer Mensch ist.
Ich gehe regelmäßig ins Fitness-Studio, damit ich Energie bekomme.
b
1a
2d
3a
4e
5c
in London ist es 7.00 Uhr: am Morgen / morgens
in Delhi ist es 16.00 Uhr: am Nachmittag / nachmittags
in Alaska ist es 20.00 Uhr: am Abend / abends
In New York ist es 01.00 Uhr: in der Nacht / nachts
In Ulan Bator ist es 12.00 Uhr: am Mittag / mittags
38
c
1
2
3
4
5
6
Was hast du am Montagnachmittag gemacht?
Am Montagnachmittag war ich beim / bei dem Zahnarzt.
Was hast du am Mittwochvormittag gemacht? Was hast du gestern Vormittag gemacht?
Ich war mit Linda im Cafe. / Ich war um 9 Uhr mit Linda im Cafe.
Und was machst du heute?
Zuerst esse ich Frühstück bei David. Am Mittag / um 12 Uhr gehe ich mit Jan in die
Picasso-Ausstellung. Heute Abend gehe ich (mit Freunden) in die Kneipe.
Was machst du morgen früh?
Morgen werde ich eine Motorradtour mit Martin machen.
Können wir übermorgen ins Kino gehen?
Leider nicht / das passt schlecht / das geht nicht, denn am Samstag fliege ich nach
Berlin.
Und was machst du am Sonntag?
Am Sonntag mache ich (gar) nichts, da habe ich frei.
d Lösungsvorschläge:
1 Ich stehe morgens / um ... Uhr auf.
2 Ich frühstücke morgens / nie / um ... Uhr.
3 Ich esse um ... Uhr Abendbrot.
4 Ich gehe um ... Uhr schlafen / ins Bett.
5 Ich mache meine Hausaufgaben am Nachmittag / am Abend / am Wochenende / nach der
Schule / in der Schule /
6 Ich habe keine Zeit für Hobbys. / Ich habe Zeit für meine Hobbys am Wochenende / am
Abend ...
7 Ich habe keine Freizeit. Ich habe Freizeit am Wochenende und nach der Schule.
8 Wann jobbst du? Ich jobbe vor / nach der Schule / dreimal in der Woche / am
Wochenende ...
9 Ich habe im April /.../ Geburtstag. / Ich habe am 8. April Geburtstag
10 Im Sommer / im Winter / in den Ferien kommen viel Touristen nach Norwegen.
11 Die Norweger fahren im Sommer / Winter / in den Ferien / am Wochenende auf ihre
Hütten.
Aufgabe 5
c
1
2
3
4
5
6
Heute nennen sie ihn «Honey», früher nannten sie ihn Honni!
Damals dachten alle, dass die BRD am besten ist. Heute denken viele sehnsüchtig an die
DDR.
Der Mauerfall brachte die Freiheit, aber was bringt die Zukunft?
Viele Menschen in der DDR rannten in die Läden, wenn es Bananen gab. Heute rennt
niemand mehr für Bananen.
In Trondheim brannte es schon oft. Hoffentlich brennt es nicht mehr.
Damals kannte ich alle meine Nachbarn, heute kenne ich nur noch ganz wenige.
d
Mein Herz brannte.
Und eine Träne rannte.
Als ich das Gefühl kannte.
39
Das ich Liebe nannte.
An Paul ich dachte.
Als Tom mir ein Geschenk brachte.
Aufgabe 6
B
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Der Trabi ist kleiner als der BMW.
Der BMW fährt schneller als der Trabi.
Der Rennwagen ist aber am schnellsten.
Die meisten Waren sind billiger in der Stadt.
Deutschland ist größer als Dänemark.
Die Berliner Mauer war länger, aber die Chinesische Mauer ist am längsten.
Die BRD ist jünger als Frankreich.
Volksmusik ist gut, aber Rammstein ist besser.
Ich esse gern Gurken, am liebsten esse ich die Spreewaldgurken.
Ich sehe oft «Kommissar Rex», aber noch lieber sehe ich die «Ostalgie-Show».
c
1
2
3
4
5
6
7
8
Die Politiker sollen ehrlicher sein.
Sie sollen besser reden können.
Sie sollen freundlicher und lustiger sein.
Die Politiker müssen aktiver sein.
Ich finde, sie sollten auch besser aussehen.
Sie sollen schneller handeln.
Und ganz wichtig, sie müssen mehr wissen.
In Zukunft sollen alle Politiker kompetenter sein.
Aufgabe 8
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
Wir leben im Jahr 2... .
Ein Jahr hat meistens 365 Tage.
Alle vier Jahre dauert es aber 366 Tage. Ein solches Jahr nennt man Schaltjahr.
Ein Jahr ist in 12 Monate eingeteilt.
Die Monate heißen: Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August,
September, Oktober, November, Dezember.
Die meisten Monate haben 31 Tage. Einige haben aber nur 30 Tage. Es sind: April, Juni,
September, November
Der kürzeste Monat des Jahres ist der Februar . Er hat nur 28 oder 29 Tage.
Ein Monat hat vier Wochen.
Eine Woche hat 7 Tage, das Wochenende hat 2 Tage.
Mein Geburtstag ist am 7. Juni. (Tag, Monat)
Welche Aussage ist richtig? In einem Jahr wandert die Erde einmal um die Sonne.
Die Abkürzung v. Chr. bedeutet vor Christus (= før Kristi fødsel).
Die Abkürzung n. Chr. bedeutet nach Christus.
40
Aufgabe 9
1 Wie heißt das Sandmännchen in Norwegen? Jon Blund
2 Das Sandmännchen läuft täglich im deutschen Fernsehen. Auf wie vielen Kanälen kann
man das Sandmännchen sehen? Das Sandmännchen läuft derzeit täglich (Stand Juli
2007) auf 3 Kanälen.
3 Wie heißen die Kanäle und um wie viel Uhr läuft das Sandmännchen?
Es läuft im rbb um 17.55 Uhr, im KI.KA (=Kinderkanal) um 18.50 Uhr und im mdr
(= Mitteldeutscher Rundfunk) um 18.52 Uhr.
4 Was für eine Arbeit hat das Sandmännchen? Es ist Traumsandstreuer.
5 Wann hatte das Sandmännchen seinen ersten Auftritt im Fernsehen? Am 22.11.1959
6 Ende 1991 wollte man die Produktion von dem Sandmännchen einstellen. Warum ist
das nicht passiert? Eltern und Kinder protestierten.
7 Wie viele Sandmännchensendungen hat man bis heute produziert? Etwa 400.
8 Wo werden jetzt die Filme gedreht? In Potsdam Babelsberg.
9 Welche Frage stellen sich viele Kinder vor dem Programm?
Wie kommt das Sandmännchen heute, also mit welchem Fortbewegungsmittel /
Fahrzeug.
Aufgabe 11
Hörübung
Eine Datsche im Garten
c
1
2
3
4
5
6
7
8
Eine Datsche ist ein Wochenendhaus mit Garten.
Eine Datsche ist ein großer Garten.
Die Datsche von Matthias’ Eltern hat keine Küche.
Die Datsche von Mathias’ Eltern hat zwei Zimmer.
Diese Datsche ist aus Holz.
Diese Datsche ist aus Stein.
Das Wichtigste für diese Familie ist das Haus.
Das Wichtigste für diese Familie ist der Garten.
Richtig
X
X
Falsch
X
X
X
X
X
X
10 Nachtfahrt mit Arco
Aufgabe 1
a
1
2
3
4
5
6
7
8
aufgeregt = opphisset
verständigen = informere
unterscheiden = skjelne
aussteigen = gå ut av
die Geschwindigkeit = hastighet, fart
auffordern = oppfordre
hoffentlich = forhåpentligvis
befehlen = befale, gi ordre om
41
b
1 schnell
6 dumm
c
1
2
3
4
5
6
7
8
9
2 links
7 dunkel
3 schweigen 4 nass
8 nach unten 9 lügen
5 fremd
10 etwas unternehmen
Der Mann klopfte mich an die Schulter.
Der Hund wollte zupacken, er wartete nur auf den Befehl.
Der Hund konnte nicht die Buchstaben unterscheiden.
Man muss die Polizei verständigen, wenn ein Verbrechen passiert.
Wenn wir Angst haben, atmen wir oft tief.
Die meisten werden aufgeregt wenn sie heftig diskutieren.
Der Mann hatte einen muskulösen Körper.
Er wollte den Hund erschießen.
Ich bin kein Dummkopf, aber ich mache ab und zu etwas, was blöd ist.
Aufgabe 2
a
1
2
3
4
5
6
7
Wohin fährst du?
Wann kommt er nach Hause?
Wer ist der Mann im Auto?
Kennst du ihn?
Wollen Sie ein neues Auto kaufen?
Wer will ein neues Auto kaufen?
Hast du dir die Autos angesehen?
c
1
2
Bei Ja / Nein-Fragen (4., 5., 7) ist die Satzmelodie am Ende meist steigend.
Bei W-Fragen (wer, was, etc) ist die Satzmelodie am Ende meist fallend.
fallend ↓
fallend ↓
fallend ↓
steigend ↑
steigend ↑
fallend ↓
steigend ↑
Aufgabe 3
a
1d
2c
3b
4f
5e
6a
7h
Ich bin müde.
Wir haben Hunger.
Ich kann nicht Auto fahren.
Ich fahre zu schnell.
Ich komme zu spät.
Wir haben Durst.
Wie komme ich zur Polizei?
8g Arco ist unruhig.
Geh ins Bett!
Kauft Bananen!
Besuch eine Fahrschule!
Fahr langsamer!
Nimm ein Taxi!
Trinkt Wasser!
Gehen Sie geradeaus und nehmen Sie die zweite
Straße links!
Sei ruhiger!
b Schreibt die Imperativformen an die richtige Stelle:
Infinitiv
trinken
Imperativ Singular
Trink!
Imperativ Plural
Trinkt!
Höflichkeitsform
Trinken Sie!
42
besuchen
kaufen
gehen
nehmen
fahren
sein
f
1
2
3
4
5
6
7
8
Besuch(e)!
Kauf(e)!
Geh(e)!
Nimm!
Fahr(e)!
Sei!
Besucht!
Kauft!
Geht!
Nehmt!
Fahrt!
Seid!
Besuchen Sie!
Kaufen Sie!
Gehen Sie!
Nehmen Sie!
Fahren Sie!
Seien Sie!
Du arbeitest zu viel. Nimm / mach(e) doch mal Urlaub.
Kinder, seid endlich leise!
Hallo, Tommy und Annette. Kommt rein und setzt euch.
Ich höre dich nicht. Sprich bitte lauter!
Tut mir Leid, Ben, bitte sei nicht böse.
Ist dieser Platz noch frei? Ja, setzen Sie sich doch.
Du siehst immer so müde aus. Schlaf(e) doch ein bisschen mehr.
Tina, nimm auf jeden Fall eine Jacke mit. Das Wetter ändert sich hier ständig.
Aufgabe 4
a
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Verlass(e) das Zimmer, Alex!
Trinkt nicht so viel Cola, Kinder!
Fahren Sie (bitte) langsamer, Herr Klein!
Lies die Aufgabe, Anna!
Sei höflich, Jonas!
Macht nicht so viel Lärm, Lea und Laura!
Iss mehr, Fabian!
Rauchen Sie (bitte) nicht, Frau Weber!
Seid nicht so frech, Paul und Paula!
Komm zu mir, Benjamin!
Aufgabe 5
b Lösungsvorschlag:
Graf Leopold und sein Butler leben auf Schloss Albertuskrone. Der Butler hat an diesem
Abend bis Mitternacht frei, weil er auf eine Hochzeit eingeladen ist. Graf Leopold sitzt im
Turmzimmer und liest den «Spiegel». Es ist schon spät. Als die Kirchturmuhr Mitternacht
schlägt, will Graf Leopold ins Bett gehen. Er ist müde. Ein Schatten kommt lautlos zur Tür
herein. Graf Leopold merkt nichts. Die Lampe flackert, als der Schatten sich von hinten auf
Graf Leopold stürzt. Graf Leopold bekommt einen Herzschlag und stirbt.
Aufgabe 9
a
A:
B:
A:
B:
Lösungsvorschläge:
Weißt du schon, wir bekommen morgen einen neuen Mathelehrer.
Warum denn?
Der alte Mathelehrer muss ins Gefängnis!
Oje! / Oh Gott! / Ist das wahr? / Das gibt´s doch gar nicht!
43
A: Hast du schon gehört? Jan ist im Krankenhaus.
B: Nein, im Ernst? / Was, echt? / Oje! Was ist denn passiert?
A: Er hatte einen Autounfall.
A:
B:
A:
B:
A:
Du, warte, die Rektorin will noch mit dir sprechen.
Was? Mit mir? Ich muss doch zum Bus.
Heute nicht.
Ich bin stinksauer! / Ach du liebe Zeit! / Das gibt´s doch gar nicht!
Nur keine Panik! / Reg dich nicht auf
A:
B:
A:
B:
Tolle Party! Und die Musik erst!
Ich stehe total auf Tokio Hotel!
Und hast du Tina gesehen?
Ja, sie sah echt super aus. / Ja, ich habe mich riesig gefreut!
Aufgabe 10
Unterwegs in Deutschland:
a
1 Route: Kiel – Hamburg – Hannover – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg – München
Die Strecke ist 1004 km lang.
2 Die Strecke Köln – Hannover – Berlin ist 592 Kilometer lang.
Diese Strecke ist kürzer als die Strecke Stuttgart – Köln – Bremen (710 km).
3 Die Strecke Würzburg – Leipzig – Dresden ist 486 Kilometer lang.
b In diesem Wohnmobil darf man nur maximal 80 kg Gepäck mitnehmen. Deswegen
müssen alle Gepäckstücke abgewogen werden. Lies laut:
Liste 1:
Zusammen: 64, 023 kg
Liste 2:
Zum Totalgewicht von 80 kg fehlen noch 15,977 kg. Diese Dinge von Liste 2 können
noch ins Auto:
Alternative a:
Lebensmittel+Laptop+Luftmatratzen+MP3-Player = 14, 661kg
Alternative b:
Lebensmittel+Campingtisch+Urlaubslektüre+Luftmatratzen=15,895kg
Das sind nur Vorschläge, man kann natürlich noch andere Lösungen finden ;)
Aufgabe 11
1
2
3
Wie viele Schäferhunde gibt es ungefähr in Deutschland? 250 000
Viele Hunde sind ausgebildet. Welche «Berufe» haben sie?
Familienhunde, Diensthunde der Polizei, Rettungshunde, Wachhunde, Hütehunde,
Blindenführhunde
Warum ist die Arbeit mit Jugendlichen für diesen Verein wichtig?
44
Auszug:
«Die Jugend im SV lernt das Leben in einer Gemeinschaft kennen, die von Toleranz und
Verantwortung geprägt ist. Auslöser dafür sind die Hunde. Schon die Haltung eines Tiers
stellt Anforderungen. Dazu gehört Regelmäßigkeit im Tagesablauf - auch dann, wenn's mal
nicht passt. Allmählich baut sich so die Fähigkeit auf, im Hund den Freund und Partner zu
erkennen. Neben solchen individuellen Erfahrungen kommen noch die positiven
Gruppenerlebnisse hinzu: Bei Meisterschaften ist stets die große, gemeinsame Begeisterung
für das alle verbindende Hobby zu spüren. Auch für die gegnerischen Mannschaften werden
hier die Daumen gedrückt.
Leistungen bei der Ausbildung und Erfolge auf Prüfungen stärken das Selbstvertrauen und
den Glauben an die eigenen Fähigkeiten. Unterstützt wird diese Entwicklung durch viele
andere Aktivitäten der Landes- und Ortsgruppen: Ausflüge, Zeltlager und kleine Wettbewerbe
mit anschließendem Festabend. Ganz selbstverständlich schließt so der Nachwuchs im SV auf
- die Basis für die Zukunft des gesamten Vereins!»
Aufgabe 12
Hörverständnis
Die Dienstreise – ein Kurzkrimi.
Se / sjå tekst til lytteøving.
11 Komm, spiel mit mir!
Aufgabe 1
a
1
2
3
4
5
6
7
8
9
b
Mein Computer hat leider einen Virus bekommen.
Am liebsten spiele ich Gameboy.
Für viele junge Leute ist der PC unentbehrlich.
Ich finde, dass Spielen immer Spaß macht.
Viele Leute spielen mehr als 4 Stunden täglich.
Es ist toll, in der virtuellen Welt zu sein.
Sogar ganz alte Leute finden Computerspiele spannend.
Es kann aber auch langweilig sein, stundenlang vor dem Computer zu sitzen.
Bereits vor 30 Jahren hatten viele Leute einen Computer zu Hause.
Online-Spiel, Lernspiel, Spielbranche, Spielkonsole, Computerspiel, Spielzeug, spielen,
verspielt, spielsüchtig, Brettspiel, Strategiespiel, Kartenspiel, Rollenspiel, usw.
45
Aufgabe 2
a
Mittel- und Norddeutschland:
1
2
3
4
5
6
wichtig
wenig
billig
langweilig
vorsichtig
vernünftig
wichtiger
weniger
billiger
langweiliger
vorsichtiger
vernünftiger
am wichtigsten
am wenigsten
am billigsten
am langweiligsten
am vorsichtigsten
am vernünftigsten
wichtiger
weniger
billiger
langweiliger
vorsichtiger
vernünftiger
am wichtigsten
am wenigsten
am billigsten
am langweiligsten
am vorsichtigsten
am vernünftigsten
Süddeutschland:
1
2
3
4
5
6
wichtig
wenig
billig
langweilig
vorsichtig
vernünftig
Aufgabe 3
a
1
2
3
4
5
6
7
8
Laura hat einen alten Computer, den (DO/AKK) sie gern verkaufen möchte.
Wir kennen ein Spiel, das (S/NOM) sehr interessant ist.
Ich möchte eine Arbeit haben, bei der (PF/DAT) nicht viel am Computer arbeiten muss.
Magst du Computerspiele, die (S/NOM) brutal sind?
Da ist das Mädchen, mit dem (PF /DAT) ich oft spiele.
Das sind die Kinder, denen (IO/DAT) ich das Spiel erklärt habe.
Mein Computer, der (S /NOM) sehr teuer war, ist nicht länger schnell genug.
Ich habe eine Frau, die (DO/ AKK) nie verlieren will.
Nominativ:
Akkusativ:
Dativ:
m
der
den
dem
f
die
die
der
n
das
das
dem
pl
die
die
denen
46
Aufgabe 4
a
Wer ist eigentlich Super Mario?
1 Super Mario, ist das nicht der, der aus Spanien kommt?
2 Nein, das ist der, der aus Italien kommt.
3 Ist es der, der immer sehr traurig ist?
4 Nein, es ist der, der sehr froh ist und einen Schnurrbart hat.
Wer ist eigentlich Zelda?
1 Zelda, ist das nicht die, die eine Königin ist?
2 Nein, es ist die, die eine Prinzessin ist!
3 Genau, das ist die, die hässlich ist.
4 Nein, es ist die, die schön ist und ein hübsches Kleid trägt.
b
Lösungsvorschläge
1
2
3
4
5
Welche Tiere magst du? Ich mag Tiere, die man streicheln kann.
Welche Kleider trägst du? Ich trage Kleider, die mir gefallen / die ich selber kaufe.
Welches Auto wünschst du dir? Ich wünsche mir ein Auto, das schnell fährt.
Welche Spiele spielst du am liebsten? Am liebsten spiele ich Spiele, die lange dauern.
Welchen Partner möchtest du haben? Ich möchte Partner haben, die mich verstehen
und unterstützen.
6 Was für eine Wohnung wünschst du dir? Ich wünsche mir eine Wohnung, die in der
Stadt liegt.
7 Welche Filme findest du gut? Ich finde Filme gut, die spannend und voller Action
sind.
8 Welche Lehrer magst du? Ich mag Lehrer, die gut erklären können.
9 Welches Essen magst du nicht? Ich mag Essen, das typisch norwegisch ist.
10 Welche Musik magst du? Ich mag Musik, die romantisch ist.
Aufgabe 5
a
1
2
3
4
5
6
7
8
Kannst du mir von einem Film erzählen, der einen großen Eindruck auf dich gemacht
hat?
Hast du einen guten Freund, den du oft besuchst?
Kennst du spannende Spiele, die du mir empfehlen kannst?
Gibt es ein Spiel, in dem man schnell Regeln lernen kann?
Kennst du ein Brettspiel, das Kinder mögen?
Hast du einen Freund, dem du alles erzählen kannst?
Hast du eine Freundin, mit der du über alles sprechen kannst?
Kannst du mir eine Internetadresse geben, die interessant ist?
c
1
2
3
Der Mann, den ich besuchte, ist Pilot.
Ich gab der Frau, die nett ist, Geld.
Gabst du dem Kind, das sechs Jahre ist, das Spiel?
47
Aufgabe 10
Achtung LehrerInnen! Angaben für 2007! In Zukunft bitte selbst recherchieren.
1 Seit wann gibt es die Games Convention in Leipzig? Seit 2002
2 Wie viele Aussteller stellten dieses Jahr auf der Games Convention aus? Im Jahr 2005
gab es 280 Aussteller, im Jahr 2006 waren es 374 und 2007 waren es 368.
3 Aus wie vielen Ländern kamen dieses Jahr die Aussteller? Sie kamen aus 10 Ländern:
Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich,
Großbritannien, Israel und Kanada.
4 Wie viele Menschen besuchten die Games Convention dieses Jahr? 2005: 134 000, 2006:
183 000, 2007:
5 Wann findet die Games Convention statt (Datum)? Vom 23. bis zum 26. 08.2007
6 Wie lange ist die Messe geöffnet?
2007- Öffnungszeiten
Do, 23.08.2007
Fr, 24.08.2007
09.00 Uhr - 18.00 Uhr
09.00 Uhr - 20.00 Uhr
Sa, 25.08.2007
09.00 Uhr - 20.00 Uhr
So, 26.08.2007
09.00 Uhr - 18.00 Uhr
7 Wie viel kostet der Eintritt? 2007 - Eintrittspreise
Tageskarte
12,00 €
Tageskarte ermäßigt*
8,50 €
Abendkarte (ab 15.30 Uhr)
6,00 €
Tageskarte Kind (6 – 12 J.)
4,50 €
Tageskarte Eltern (Erwachsene in Begleitung
8,50 €
ihrer Kinder bis 18 Jahre)
Dauerkarte
29,50 €
Kinder bis zum vollendeten 5. Lebensjahr haben in Begleitung Erwachsener freien Zutritt.
* Schüler, Studenten, Auszubildende, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, Rentner,
Schwerbehinderte, Wehrpflichtige und Zivildienstleistende
Aufgabe 11
Hörübung
Johannes Gutenberg lernt Roland Webmeister kennen
A2
B5
C4
D6
E3
F1
Sie sprechen mit Wörtern, die ich gar nicht verstehe.
Das ist ein Apparat, der in Deutschland auch «Rechner» heißt.
Da ist der Bildschirm, der Informationen und Bilder zeigt.
Das Visiofon ist ein Telefon, das Bilder vom Anrufer zeigt.
Die Seite enthält Informationen, die andere Menschen auch sehen können.
Das ist ein Pamphlet, das ich vor den Flammen gerettet habe.
48
12 Eine Münze hat zwei Seiten
Aufgabe 1
a Lösungsvorschlag:
der Zug:
der IC, der IC-Zug, der Bahnhof, schnell, fahren, ankommen, aussteigen
die Graffiti:
die Graffiti-Szene, der Sprüher, die Dose, die Sprühdose, die Bürgerinitiative gegen die Sprühszene,
die Schmiererei, der Farbenladen, der Anti-Graffiti-Verein
die Demonstration:
die Leute, das Transparent, das Plakat, schreien, demonstrieren gegen, das TV-Team,
der Demonstrant
b
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Lösungsvorschlag:
ein Sprüher ist eine Person, die mit Farbdosen Bilder sprüht.
Graffiti ist ein großes Bild, das man an Wände und Mauern sprüht.
Eine Dose ist ein Behälter.
Ein Taxi ist ein Auto, das Leute gegen Bezahlung transportiert.
Ein Anzug besteht aus einer Hose und einer Jacke.
Eine Aktentasche ist eine Tasche, in der man Akten transportiert.
Ein Demonstrant ist eine Person, die gegen etwas demonstriert.
Ein Farbenladen ist ein Laden, in dem man Farbe kaufen kann.
Ein TV-Team ist ein Team, das Fernsehen macht.
Ein Verein ist eine Organisation für Menschen mit gleichen Interessen.
c
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
schrecklich
Anzug
demonstrieren
Geschäftsbesprechung
Bürgerinitiative
Personaleingang
erstaunt
Mitglieder
Sprühdosen
Bahnhof
d
Es war Sonntag. Vor dem Bahnhof war eine große Menschenmenge versammelt. Alle trugen
Sprühdosen und riefen laut: «Macht Beton lebendig! Lange lebe Graffiti!». Die jungen Leute
waren Mitglieder von einer neuen Bürgerinitiative. Diese hatte den Namen «Philoffiti».
Herr Heinemann, der auf dem Weg zu einer Geschäftsbesprechung war, war sehr erstaunt.
Ein anderer Geschäftsmann in einem dunklen Anzug ging eilig an der Menge vorbei und
murmelte: Schrecklich, ich hasse Graffiti!
49
Aufgabe 2
b
Buchstabe
Laut
j
j
j
 j
Juni
Japan
Juwel
Jugend
Jesus
Juni
∫
Journal
jonglieren
Jeton
Journalism
 dʒ 
Jet
Jeans
Job
Jogging
Aufgabe 3
a
1
2
3
4
5
Der junge Mann hat einen grauen Anzug an.
Auf dem kleinen Tisch vor ihm liegt seine schwarze Aktentasche.
In einer halben Stunde hat er eine sehr wichtige Besprechung.
Das gelbe Taxi hält vor einem großen Haus.
Wir demonstrieren gegen diese furchtbaren Schmierereien.
b
Nominativ:
Akkusativ:
Dativ:
d
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
m
e
en
en
f
e
e
en
n
e
e
en
pl
en
en
en
Der Mann fährt mit einem schnellen Zug.
Er hat einen hübschen Anzug an.
Der kleine Tisch vor ihm ist schmutzig.
Er sieht aus dem großen Fenster hinaus.
Er spricht mit einer jungen Frau.
Die junge Frau ist begeistert.
Sie steht zusammen mit vielen bösen Demonstranten.
Diese jungen Leute tragen Transparente und Plakate.
Das große Haus liegt in einer schmalen Straße.
Der Mann hat eine eiskalte Stimme.
50
Aufgabe 4
a
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Auf der linken Seite sieht man eine junge Frau.
Sie trägt ein rotes Kleid.
Sie streckt ihre rechte Hand aus.
Sie streckt die Hand zu einem jungen Mann aus.
Er liegt auf dem braunen Boden.
Der Mann rechts auf dem Bild trägt einen schwarzen Hut.
Er sieht in den tiefen Abgrund.
Die grünen Bäume umrahmen das Bild.
Das blaue Meer ist ruhig.
Die weißen Kreidefelsen auf dem Bild sehen genau so aus wie in der Wirklichkeit.
Aufgabe 5
a
zufrieden sein
glücklich sein
ernst sein
frech sein
nachdenklich sein
entsetzt sein
verzweifelt sein
gleichgültig sein
neugierig sein
traurig sein
verliebt sein
böse sein
stolz sein
ratlos sein
Bild
B
H/L/P
J
M
M
K
G
I
E
O
L
C/G
B/ F/ H
D
Aufgabe 9
Lösungsvorschlag:
Weg mit den Noten ! Schüler an die Macht.
Lieber arm und klug, als reich und dumm !
Lieber dreimal kopieren, als einmal kapieren!
Wer Ordnung hält, ist nur zu faul zum Suchen.
Lernen macht Spaß, aber wer versteht schon Spaß!
Wer nichts tut, weiß nie genau, wann er fertig wird!
51
Aufgabe 11
b
c
In der U-Bahn.
Am meisten gestiegen im Bereich der Omnibusse, von 240.000 Euro auf 386.000
Euro, also 146.000 Euro mehr.
Am meisten gesunken im Bereich der U-Bahn, von 2,1 Mio. Euro auf 976.000 Euro,
also 1.124.000 Euro weniger.
Aufgabe 13
Hörübung
Der Bananensprayer
Se / sjå tekst til lytteøving.
13 Schule und danach
Aufgabe 1
a
1
2
3
4
5
Alle Kinder müssen die Grundschule besuchen / absolvieren.
Die Grundschule dauert 4 Jahre.
Nach der Grundschule müssen die Schüler wählen: Hauptschule; Realschule oder
Gymnasium?
In der Hauptschule wird man auf einen Beruf vorbereitet.
Am Gymnasium lernt man mehrere Fremdsprachen.
b
1
2
3
4
5
6
Die kleinen Schüler bekommen eine Schultüte am ersten Schultag.
Die Realschule bereitet die Schüler auf einen Beruf in einer Bank oder einem Büro vor.
Das Gymnasium schließt mit dem Abitur ab.
Die Ausbildung am Gymnasium dauert 9 Jahre.
Nach dem Gymnasium kann man an einer Universität studieren.
Die Noten kann man im Zeugnis lesen.
c
Fächer – Schulabschluss - Hausaufgabe – Fremdsprache
Aufgabe 2
c
A
B
1
Katze
2
blass
3
Tasse
4
5
Glatze zelten
6
Blässe
7
saß
8
sauberer
9
sehen
10
Spaß
52
Aufgabe 3
a
1
2
3
4
5
6
Dennis ist ein tüchtiger Schüler.
Nina hat ein rotes Fahrrad.
Die Firma sucht junge Leute mit guter Ausbildung.
Liebe Anna, wie geht's?
Simon geht mit langen Schritten.
Magst du kalten Tee?
c
m
er
en
em
Nominativ:
Akkusativ:
Dativ:
e
1
2
3
4
5
6
7
f
e
e
er
n
es
es
em
pl
e
e
en
Fleißige Schüler bekommen gute Noten.
Die Eltern waren nicht froh, weil ihr Sohn ein schlechtes Zeugnis hatte.
Ein alter Lehrer hat viel Erfahrung.
Ich kann mich nicht bei starkem Lärm konzentrieren.
In deutschen Schulen lernt man Latein.
Ein kleines Kind kann keine komplizierten Regeln verstehen.
Bei schlechtem Wetter fahre ich mit dem Bus zur Schule.
Aufgabe 4
a
Ein langes Leben ohne schwere Krankheit.
Ein kleines Haus mit Garten.
Eine große Villa.
Eine tolle Party.
Ein schöner Sommertag am Strand.
Ein langer Spaziergang im Mondschein.
Ein interessantes Buch.
Ein großer Blumenstrauß .
Ein spannender Film .
Ein lukrativer Job.
Eine tolle Wohnung in New York .
Aufgabe 5
a
1 Sport
5 Physik
2 Englisch
6 Norwegisch
3 Geschichte
7 Mathematik
4 Deutsch
53
Aufgabe 6
a
Richtige Reihenfolge: 7–4–6–8–3–1–2–5
b
Nürnberg, den 12.07.2006
Sehr geehrte Frau Baumgärtel,
leider kann mein Sohn Florian heute nicht am Unterricht teilnehmen. Er hat Kopfschmerzen.
Bitte entschuldigen Sie sein Fehlen.
Mit freundlichen Grüßen.
Jasmin Krug
Aufgabe 11
Hörübung
Welchen Beruf?
a Beim ersten Hören: Wo möchten diese Jugendlichen arbeiten? Ergänzt:
Simon möchte Automechaniker werden.
Emilie möchte im Ausland arbeiten.
Ben möchte als Ingenieur arbeiten.
Lena möchte Krankenschwester werden.
Fabian möchte im Elektrogeschäft / im Geschäft seines Vaters arbeiten.
b
Se / sjå tekst til lytteøving.
14 Bitterer Kaffee
Aufgabe 1
a
1j annehmen - vermuten
2g leise - laut
3k der Urlaub – die Ferien
4l umbringen – töten
5d das Steuer – das Auto
6c die Währung – das Geld
7m leer – voll
8b böse – froh
9a anhalten – weiterfahren
10n Glück haben – Pech haben
11e der Schlüssel – die Tür
12f erschrocken sein – Angst haben
13o dauernd – niemals
14i hinauf – hinab
54
c
Wenn man in einem Cafe bezahlen will, sagt man: Die Rechnung, bitte!
Wenn man sich nicht gut fühlt, sagt man: Mir ist (ganz) schlecht.
Wenn man nicht versteht / hört, was eine andere Person sagt, sagt man: Wie bitte?
Wenn man mit einem Freund / einer Freundin einig ist, sagt man zu ihm / ihr:
Du hast (ganz) recht.
Wenn man meint, dass etwas nicht o.k. ist, sagt man:
An dieser Sache stimmt etwas nicht
Wenn man dasselbe Gefühl wie eine andere Person hat, sagt man: Es geht mir genauso.
Aufgabe 2
c
Wann spricht man v wie f: In der Regel bei deutschen Wörtern und in der Vorsilbe ver-.
Wann spricht man v wie w? Bei Fremdwörtern / internationalen Wörtern, die z. B. aus
dem Latein kommen.
Aufgabe 3
b
1
2
3
4
Das Auto des Mannes ist neu.
Mannens bil er ny.
Martin besucht die beste Schule der Stadt.
Martin går på byens beste skole.
Siehst du den Vater des Kindes?
Kjenner du barnets far?
Ich kenne die Adresse der Eltern nicht.
Jeg vet ikke adressen til foreldrene
c
NOM
AKK
DAT
GEN
hankjønn
der, ein
den, einen
dem, einem
des, eines
hunkjønn/hokjønn
die, eine
die, eine
der, einer
der, einet
intetkjønn/inkjekjønn
das, ein
das, ein
dem, einem
des, eines
flertall
die
die
den
der
d
der Kinder – des Wagens – des Vaters – der Schwester – der Städte – des Jahres
der Katze – des Sohnes: Hankjønnsord og intetkjønnsord
e
des Mannes
der Zeitung
des Freundes
des Hauses
der Freundin
des Autos
der Häuser
der Kellnerin
55
des Mädchens
f
1
2
3
4
5
6
der Plan von Helga
 Helgas Plan
das Handy von Martin  Martins Handy
die Mutter von Alfred
 Alfreds Mutter
das Geld von Maria
 Marias Geld
die Kollektion von Prada  Pradas Kollektion
die Bluse von Victoria  Victorias Bluse
Aufgabe 4
a
1
2
3
4
5
6
7
Die Farbe des Autos ist grausam.
Der Freund der Kellnerin ist hübsch.
Der Plan des Mannes ist schlecht.
Die Währung des Landes ist der Euro.
Die Sprachen der europäischen Länder sind sehr verschieden.
Die Situation des Fahrers ist hoffnungslos.
Das Auto des Gangsters ist kaputt.
b
1
2
3
4
5
6
7
Der Name des Mädchens ist Vanessa.
Die Ausstellung des Museums ist sehr interessant.
Die Berge der Alpen sind sehr hoch.
Die meisten Einwohner der Schweiz wohnen in Städten.
Wie ist der Titel des Filmes?
Die Fenster des Autos sind schmutzig.
Man konnte den Kopf der Person nicht sehen.
c
1
2
3
Er hat das Geld der Frau gefunden.
Der Polizist spricht mit dem Chef der Männer.
Die Studenten stahlen das Buch des Lehrers.
d
1
2
3
4
Die Schuhe des Mannes sind grau.
Die Freundin des Mädchens ist / kommt aus Basel.
Die Taschen der Frauen sind weg.
Die Farbe des Autos ist hässlich!
Aufgabe 5
b
Zu welcher Wortklasse gehören die kursiv geschriebenen Wörter? Präposition
Mit welchem Kasus stehen sie? Mit dem Genitiv
56
Aufgabe 6
c
1
2
3
4
5
6
Eines Tages wird Peter bestimmt Millionär.
Eines Abends wurde Nadine sehr krank.
Eines Nachts kam er zu Besuch.
Eines Nachmittags bekam sie rote Rosen.
Eines Morgens starb plötzlich meine Katze.
Eines Tages werden wir nach Australien fliegen.
Aufgabe 7
a
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Jessica ist in die Stadt gegangen.
Das ist das Buch des Schülers.
Der Mann stellt sich zwischen die Frauen.
Morgen werde ich Katharina besuchen.
Er dachte die ganze Zeit an seine Freundin.
Ich rufe dich später an.
Der Junge, den du da siehst, heißt Kevin.
Mein Opa starb vor vielen Jahren.
Weiß du, dass Lisa jetzt in Wien ist?
Ich war nur einen Tag in Berlin.
h Perfekt mit Hilfsverb sein
d Konstruktion mit Genitiv
i Wechselpräpositionen
b Futur
g Unregelmäßige schwache Verben
j Trennbare Verben
e Relativpronomen
a Starke Verben
c Nebensätze
f Zeitausdrücke
Aufgabe 9
a
Persönlicher oder formeller Brief? Kreuzt an.
Formeller Brief
Lieber Herr Reindl,
Liebste Daniela,
Sehr geehrte Frau Dr. Friese,
X
Geliebter Schatz,
Sehr geehrte Frau Dr. Schmidt,
X
Sehr geehrte Damen und Herren,
X
Liebe Oma Beimer,
Liebe Familie Merkel,
Persönlicher oder formeller Brief? Kreuzt an.
Formeller Brief
Mit lieben Grüen
Hochachtungsvoll
X
Mit freundlichen Grüen
X
Bis bald
In inniger Umarmung
Ganz herzliche Grüβe
Für immer dein
Gru
Mach’s gut
Persönlicher Brief
X
X
X
X
X
b
Persönlicher Brief
X
X
X
X
X
X
X
57
Aufgabe 10
b
1
2
3
4
5
6
Der Text ist kurz.
Die Nachricht ist sachlich informativ geschrieben.
Der Betreff ist informativ.
Die Anrede zeigt, dass die Absenderin den Empfänger nicht kennt.
Der Gruß am Ende ist neutral freundlich.
Die E-Mail ist formell.
c
Absender
Empfänger
Ort und Datum
Betreff
Anrede
Grußformel
Unterschrift
formeller Brief
X
X
X
X
X
X
X
formelle E-Mail
X
X
X
X
X
Aufgabe 13
a Hörubung
Der Mörder ist immer der Gärtner
Der Mörder ist immer der Gärtner
Die Nacht liegt wie Blei auf Schloss Darkmoor
Sir Henry liest Financial Times
Zwölfmal schlägt gespenstisch die Turmuhr
Der Butler hat Ausgang bis eins
Da schleicht sich in flackerndem Lampenschein
Fast lautlos ein Schatten zur Türe herein
Und stürzt auf Sir Henry, derselbe lebt ab
Und nimmt das Geheimnis mit ins Grab
Refrain:
Der Mörder war wieder der Gärtner
Und er plant schon den nächsten Coup
Der Mörder ist immer der Gärtner
Und der schlägt erbarmungslos
er schlägt erbarmungslos
er schlägt erbarmungslos zu.
Bei Maigret ist schon zeit zwei Stunden
Ein Fahrstuhl andauernd blockiert
Inspektor Dupont ist verschwunden
Der Fahrstuhl wird grad' repariert
58
Da öffnet sich lautlos die Tür zum Schacht
Es ertönt eine Stimme, die hämisch lacht
Inspektor Dupont traf im Fahrstuhl ein Schuss
Der Amtsarzt stellt sachlich fest: Exitus!
Refrain
Am Hafendamm Süd wurde neulich
Ein Hilfsleuchtturmswart umgebracht
Inspektor Van Dyke, stets voreilig
Hat drei Täter schon im verdacht
Die Wirtin zur Schleuse, denn die schielt und die hinkt
Der Käpt'n der schiffsbrüchig im Rum ertrinkt
Der Lotse, der vorgibt, Napoleon zu sein
Aber da irrt Van Dyke, keiner war's von den Drei'n
Refrain
Die steinreiche Erbin zu Manster
Ist wohnhaft im fünfzehnten Stock
Dort schläft sie bei offenem Fenster
Big-Ben schlägt gerad' "two o'clock"
Ganz leis' bläht der Wind die Gardinen auf
Auf die Erbin zeigt mattschwarz ein stählerner Lauf
Und ein gellender Schrei zerreißt ja die Luft
Auch das war wohl wieder der Gärtner, der Schuft!
Refrain
In seinem Gewächshaus im Garten
Steht in grüner Schürze ein Mann
Der Gärtner rührt mehrere Arten
von Gift gegen Blattläuse an
Der Gärtner singt, pfeift und lacht verschmitzt
Seine Heckenschere, die funkelt und blitzt
Sense, Spaten und Jagdgewehr steh'n an der Wand
Da würgt ihn von hinten eine meuchelnde Hand
Anderer Refrain:
Der Mörder war nämlich der Butler
Und der schlug erbarmungslos zu
Der Mörder ist immer der Butler
Man lernt eben täglich
Man lernt eben täglich
Man lernt eben täglich dazu
59
b
1
Wie viele Menschen sterben eigentlich?
5 Menschen starben.
2
Wer sind sie und wo wurden sie umgebracht?
 Sir Henry – Schloss Darkmoor
 Inspektor Dupont – im Fahrstuhl
 der Hilfsleuchtturmwart – am Hafendamm Süd
 die Erbin zu Manster – im 15. Stock
 der Gärtner - im Gewächshaus
3
Wie heißen die Inspektoren?
Maigret, Dupont und Van Dyke
4
Wer ist der Mörder? Der Butler!
60
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