5. Wünsche, Ziele und Hoffnungen für psychotherapeutische Hilfe

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Maximilian Rieländer
Psychotherapie-Praxis
Diplom-Psychologe
Psychologischer Psychotherapeut
Westenholzer Str. 105
33129 Delbrück-Westenholz
Email: [email protected]
www.PP-Rielaender.de
Tel. 0 29 44 / 979 3 242
Fax 0 29 44 / 979 3 243
FRAGEBOGEN zum Beginn einer Psychotherapie
Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr !
Sie suchen psychotherapeutische Hilfe bei mir.
Um Ihnen helfen zu können, möchte ich Informationen darüber bekommen,
wie Sie Ihre seelische, körperliche und soziale Situation sehen und erleben.
Deshalb bitte ich Sie, diesen Fragebogen möglichst bis zur nächsten Sitzung zu beantworten
und dann wieder mitzubringen.
Hinter allen Fragen sind Antwortmöglichkeiten angeben,
bei denen Sie zutreffende Antworten unterstreichen können.
Bei einigen Fragen wissen Sie vielleicht keine rechte Antwort.
Solche Fragen können Sie mit einem Fragezeichen kennzeichnen.
Einige Fragen möchten Sie vielleicht nicht schriftlich beantworten,
sondern lieber im gemeinsamen Gespräch erörtern.
Solche Fragen können Sie mit einem X kennzeichnen.
Nehmen Sie sich bitte Ruhe und Zeit für die Beantwortung der Fragen.
Zur Gliederung des Fragenbogens:
1.
2.
3.
4.
5.
6.
Gegenwärtige Problematik
Gegenwärtige soziale Lebenssituation
Körperliche Gesundheit in der Gegenwart
Psychische Beeinträchtigungen und Hilfen in der Erwachsenenzeit
Wünsche, Ziele und Hoffnungen für psychotherapeutische Hilfe
Abschluss des Fragebogens
-1-
2
4
6
7
8
8
Name:
1.
Geburtsdatum:
Datum:
Gegenwärtige Problematik
Unter welchen Problemen und Symptomen leiden Sie gegenwärtig so sehr, dass Sie Hilfe suchen?
In welchen Situationen und unter welchen Bedingungen treten die genannten Probleme gehäuft auf?
Welche Gefühle und Gedanken verbinden Sie mit genannten Problemen/Symptomen?
Wie verhalten Sie sich in Problemsituationen bzw. beim Erleben Ihrer Symptome?
Seit wann bestehen diese Probleme/Symptome?
Welche Ursachen und Zusammenhänge vermuten Sie in Bezug auf Ihre Probleme/Symptome?
Wie versuchten Sie bisher, sich in den genannten Problemen/Symptomen selbst zu helfen?
Von welchen Menschen bekamen Sie für gegenwärtige Probleme/Symptome schon Hilfe?
Partner/in Vater Mutter Geschwister Kinder Freunde/Bekannte
Hausarzt Facharzt Psychiater Klinik Psychotherapeut Beratungsstelle
-2-
Selbsthilfegruppe
Durch welche sonstigen Probleme fühlen Sie sich gegenwärtig belastet?
Unterstreichen Sie entsprechende Probleme.
Sie können schwerwiegende Probleme doppelt oder farbig unterstreichen.
körperlich
Innere Unruhe Zittern Schweißausbrüche Schwindel Benommenheit erhöhte Reizbarkeit
Herzrasen Herzbeschwerden Beklemmungsgefühl Kreislaufstörungen hoher Blutdruck Erröten
Atembeschwerden Luftnot Kloßgefühl Asthmabeschwerden
Übelkeit Appetitlosigkeit Gewichtsverlust Magenbeschwerden Darmbeschwerden
schmerzhafte Muskelverspannungen Rückenbeschwerden Unterleibsbeschwerden starke Schmerzen
Kopfschmerzen Ohnmachtsanfälle Krampfzustände Einschlafstörungen Durchschlafstörungen
Schwächegefühle Schqwächeanfälle viel Müdigkeit Antriebsschwächen gesteigerter Antrieb
sexuelle Funktionsprobleme Mangel an sexueller Lust
psychisch
Überforderungsgefühle Lähmungsgefühle Versagensängste Lustlosigkeit Freudlosigkeit Gefühlsleere
Konzentrationsschwächen Gedächtnisschwächen „neben sich stehen“ „lange Leitung“ Verwirrtheit
Grübeln Tagträume Sprachstörungen
Ängste vor konkreten Anlässen diffuse Ängste Panikzustände Alpträume Furcht vor Kontrollverlust
Krankheitsfurcht Angst vor Alleinsein Todesängste zwanghafte Gedanken Zwangsverhalten
Ärgerstimmungen Wutausbrüche Trauergefühle anhaltende Traurigkeit
gedrückte Stimmungen
starke Stimmungsschwankungen starke unerklärliche Stimmungen Ängste vor Verrückt-werden
Verfolgungsphantasien starke Beziehungsphantasien ausgeprägte Krankheitsphantasien
Verlassenheitsgefühle Minderwertigkeitsgefühl wenig Selbstvertrauen Schuldgefühle Schamgefühle
belastende Erinnerungen an schwierige Lebenssituationen Wiedererleben traumatischer Erfahrungen
Kontaktschwierigkeiten Verständigungsprobleme soziale Unsicherheit Alleinseinsprobleme
sich unter anderen Menschen fremd fühlen starke Abhängigkeitsgefühle zu Menschen
Eifersucht
pessimistische Zukunftssicht Sinnlosigkeitsgedanken Suizidgedanken Suizidversuch
Verhaltensprobleme
Bewegungsmangel Aktivitätsmangel sozialer Rückzug ruheloses Verhalten Verhaltensblockaden
unkontrolliertes Ausagieren Selbstverletzungen zu aggressives Verhalten promiskuitives Verhalten
starker Nikotinkonsum übermäßiger Alkoholkonsum Einnahme von Beruhigungs-/Schmerz-Tabletten
Haschischkonsum Konsum anderer Drogen Essanfälle sonstiges Suchtverhalten
Partnerschaftsprobleme:
Verständigungsprobleme viel Streit viel Distanz Mangel an gemeinsamen Interessen
Mangel an Zärtlichkeit sexuelle Probleme Disharmonie in Erziehungsfragen
Familiäre Probleme mit:
leibl. Mutter leibl. Vater Ersatzmutter Ersatzvater Bruder Schwester Stiefbruder Stiefschwester
Sohn Tochter Stiefsohn Stieftochter Schwiegervater Schwiegermutter anderen Angehörigen
Berufliche Probleme:
deutliche Leistungsmängel starker Leistungsdruck Versagensangst Angst vor Arbeitslosigkeit
Konflikte mit Vorgesetzten Konflikte mit KollegInnen Konflikte mit Kunden Mobbing
unerfüllter Anerkennungswunsch Perfektionismus viel berufliche Sorgen in der Freizeit
sonstige Probleme:
mit räumlich/örtlicher Wohnsituation unzufrieden mit der ‚Wohngemeinschaft’ unzufrieden
finanzielle Probleme Verarmungsängste außerfamiliäre soziale Probleme Probleme in einem Verein
Nehmen Sie gegenwärtig Psychopharmaka ein? regelmäßig
Wenn ja:
Welche?
von wem verschrieben?
zeitweise
in welcher Dosierung?
-3-
keine
seit wann?
2.
Gegenwärtige soziale Lebenssituation
Partnerschaft
Erleben Sie gegenwärtig eine (hetero- oder homosexuelle) Partnerschaft oder Ehe?
ja
nein
Wie erleben Sie die gegenwärtige Partnerschaft?
als stabile Verbindung als liebevoll als persönlich bereichernd
mit schönen gemeinsamen Erlebnissen mit positiv erlebter Erotik und Sexualität
als distanziertes Nebeneinander als konflikthaft und gefährdet
Erleben Sie in der Partnerschaft besondere Probleme? Wenn ja, welche?
Kinder
(leibliche Kinder, Adoptivkinder, Pflegekinder, Stiefkinder aus gegenwärtiger Partnerschaft)
Was erleben Sie positiv in Beziehungen zu Ihren Kindern?
Hat eines Ihrer Kinder besondere Probleme körperlicher und/oder psychischer Art?
Wenn ja: welches Kind? Welche Probleme? seit wann?
Eltern
Mutter: Welche Person betrachten Sie am ehesten als Mutter?
Leibliche Mutter Stiefmutter
Vorname:
Adoptivmutter
Pflegemutter
Geburtsjahr:
Großmutter
Beruf:
gegenwärtiger gesundheitlicher Zustand:
Wie erleben Sie die gegenwärtige Beziehung zur Mutter?
stabile Verbindung Liebe von der Mutter erhalten Liebe der Mutter geben vertrauensvoll
persönlich bereichernd hilfreich Mutter zeigt Anerkennung schöne gemeinsame Unternehmungen
distanziert sehr konflikthaft sorgenvoll
Wenn die Mutter schon gestorben ist: Wann, in welchem Alter, woran starb sie?
Vater: Welche Person betrachten Sie am ehesten als Vater?
Leiblicher Vater Stiefvater
Vorname:
Adoptivvater
Pflegevater
Geburtsjahr:
Großvater
Beruf:
gegenwärtiger gesundheitlicher Zustand:
Wie erleben Sie die gegenwärtige Beziehung zum Vater?
stabile Verbindung Liebe vom Vater erhalten Liebe dem Vater geben vertrauensvoll
persönlich bereichernd hilfreich Vater zeigt Anerkennung schöne gemeinsame Unternehmungen
distanziert sehr konflikthaft sorgenvoll
Wenn der Vater schon gestorben ist: Wann, in welchem Alter, woran starb er?
Geschwister
Welche Geschwister haben Sie? (bitte Vornamen und Geburtsjahre angeben)
-4-
Berufstätigkeit
Wie erleben Sie Ihre gegenwärtige Berufstätigkeit?
zufriedenstellend sehr sinnvoll den eigenen Interessen entsprechend
den eigenen Fähigkeiten entsprechend meist erfolgreich öfters Misserfolge
mit guten Kontakten zu Kolleg(inn)en mit guten Kontakten zu Vorgesetzten
Außenseiter-Position deutliche Mobbing-Erfahrungen
starke Konflikte mit Vorgesetzten starke Konflikte mit Kolleg(inn)en
Überfoderungsgefühle Versagensängste Gefahr von Kündigung bzw. Arbeitslosigkeit
Was möchten Sie über berufliche Probleme genauer mitteilen?
Wohnsituation – finanzielle Situation
Wie erleben Sie Ihre gegenwärtige Wohnsituation?
‚Wohngemeinschaft’:
angenehm
räumliche Wohnsituation: angenehm
örtliche Wohnsituation:
angenehm
mäßig
mäßig
mäßig
schlecht
schlecht
schlecht
Wie sehen Sie Ihre gegenwärtige finanzielle Situation?
zu Wohlstand neigend reicht gerade aus zum Lebensunterhalt zu Armut neigend
für die Zukunft gesichert für die Zukunft fraglich für die Zukunft sehr unsicher
Freizeit - Auftanken
Welche Hobbys haben Sie?
In welchen Bereichen trauen Sie sich schöpferische Fähigkeiten zu?
Wie können Sie Ihre persönlichen Lebenskräfte besonders gut "auftanken"?
Sport Wandern Natur erleben Entspannungsübung gutes Buch lesen Musik
offenes Gespräch Zusammensein mit (Ehe-)Partner Ermutigung in der Familie
eigene schöpferische Tätigkeit Meditation Gebet Gottesdienst
Spirituelle und religiöse Einstellung
Welche religiösen Einstellungen pflegen Sie?
Glaube an einen Gott Glaube an eine persönliche Verbindung zu Gott
Glaube an ein Seelenleben nach dem Tod
Bindung an eine religiöse Gemeinschaft
Pflegen Sie regelmäßige religiöse Handlungen?
Gebet Meditation Gottesdienst in einer religiösen Gemeinschaft
Aktivitäten für eine religiöse Gemeinschaft
Erleben Sie eine tragfähige Sinnorientierung für Ihr Leben?
Wenn ja, können Sie sie in Worten hier ausdrücken?
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3. Körperliche Gesundheit in der Gegenwart
Gesundheitsaktivitäten
Welche Bewegungs- und Sportaktivitäten treiben Sie regelmäßig?
(und wie regemäßig? täglich, 3 x wöchentlich, 1 x wöchentlich, seltener)
Was tun Sie regelmäßig zur Entspannung?
(und wie regemäßig? täglich, 3 x wöchentlich, 1 x wöchentlich, seltener)
Mit welchen Entspannungsverfahren können Sie sich selbst Gutes tun?
Atemwahrnehmung eigene Lebendigkeit bewusst spüren Yoga TaiChi
progressive Muskelentspannung Autogenes Training Meditation Phantasiereisen
Konsumverhalten
Was konsumieren Sie regelmäßig an Substanzen mit gesundheitschädlichen Wirkungen?
(bitte unterstreichen)
täglich: Süßigkeiten, Tabakwaren, mehr als 10 Zigaretten, Alkohol, Schlaftabletten
wöchentlich: Alkohol, Haschisch, andere Drogen (welche?)
Erkrankungen
Sind Sie gegenwärtig von einer akuten körperlichen Erkrankung betroffen,
für die ärztliche Untersuchungen einen organischen Befund aufgezeigt haben?
Wenn ja: Welche Erkrankung? Seit wann?
Sind Sie gegenwärtig von körperlichen Beschwerden und Beeinträchtigungen betroffen,
für die in ärztlichen Untersuchungen kein organischer Befund entdeckt wurde?
Wenn ja: Welche Beschwerden und Beinträchtigungen? Seit wann?
Sind Sie gegenwärtig von chronischer Erkrankung oder Behinderung betroffen?
Wenn ja: Welche chronische Erkrankung? Seit wann?
Nehmen Sie gegenwärtig regelmäßig Medikamente wegen körperlicher Erkrankungen ein?
Wenn ja: Gegen welche Störung? Welche Medikamente? Seit wann?
Sind Sie wegen einer körperlichen Erkrankung gegenwärtig krankgeschrieben?
Wenn ja: Wegen welcher Erkrankung? Seit wann?
-6-
4.
Psychische Beeinträchtigungen und Hilfen in der Erwachsenenzeit
Haben Sie, seitdem Sie erwachsen sind, in früheren Jahren deutliche psychische Störungen gespürt?
Wenn ja: Welche? Mit welchen psychischen Diagnosen? In welchen Zeiträumen?
Haben Sie schon mal Suizidgedanken gehabt?
Haben Sie in den letzten 12 Monaten Suizidgedanken gehabt?
Haben Sie schon mal einen Suizidversuch unternommen?
Wenn ja: Wann (Monat/Jahr)? Aus welchem Grund?
ja
ja
ja
nein
nein
nein
Haben Sie schon psychologische Hilfe erfahren?
Wenn ja:
Welche Form?
Wann?
Wo?
Erfolg
(Zutreffendes unterstreichen)
Selbsthilfegruppe
ja
teilweise nein
Beratungsstelle
ja
teilweise nein
psychiatrische Behandlung
ja
teilweise nein
ambulante Psychotherapie
ja
teilweise nein
Psychiatrische Klinik
ja
teilweise nein
Psychotherapeut. Klinik
ja
teilweise nein
Psychosomat. Reha-Klinik
ja
teilweise nein
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5.
Wünsche, Ziele und Hoffnungen für psychotherapeutische Hilfe
Interesse an psychologischer Hilfe
Wie dringend ist es für Sie, sich psychologische Hilfe zu begeben?
wünschenswert, aber nicht notwendig
notwendig
sehr notwendig
Wer außer Ihnen wünscht für Sie psychotherapeutische Hilfe begeben?
Welche Bezugspersonen wären bereit, gelegentlich zu Sitzungen mitzukommen?
Persönliche Ziele für psychologische Hilfe
Nennen Sie bitte Ihre drei wichtigsten Veränderungsziele:
1.
2.
3.
Wie könnten Sie Ihr wichtigstes Ziel mit einem prägnanten Satz beschreiben?
Wie können Sie – nach Ihrer bisherigen Meinung – diese Ziele mit psychologischer Therapie erreichen?
Wie könnten Sie vielleicht eigenes Denken, Fühlen und Handeln ändern,
um Ihren Zielen näher kommen?
Zum Prozess der psychologischen Hilfe
Welche persönliche Eigenschaften wünschen Sie sich vom Psychologen bzw. Psychologin?
Zu welchen Aktivitäten sind Sie für die Hilfe zwischen den einzelnen Sitzungen bereit?
Schriftliche Aufzeichnungen vor und nach Therapiesitzungen:
Kurze schriftliche Aufzeichnungen zu einer Therapieaufgabe:
Übungen zur Selbstsuggestion mit einem guten Satz:
Übungen zur Entspannung oder Körperwahrnehmung:
Bewegungsmäßige und sportliche Aktivitäten:
Kommunikationsübungen mit wichtigen Menschen:
gezielt Situationen aufsuchen, die Ihnen bisher Angst bereiten:
Verzicht auf: Alkohol Rauchen Medikamente:
6.
ja
gelegentlich
gelegentlich
gelegentlich
gelegentlich
gelegentlich
gelegentlich
gelegentlich
4x pro Woche
4x pro Woche
4x pro Woche
4x pro Woche
4x pro Woche
4x pro Woche
4x pro Woche
täglich
täglich
täglich
täglich
täglich
täglich
täglich
Abschluss des Fragebogens
Möchten Sie noch etwas Wichtiges für die Therapie mitteilen, was bisher nicht erfragt ist?
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