Stage Technik

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Bühnen-Technik
DMX
PA
FOH
Klinke
XLR
Monitoring
Hand-Held
Fullrange
geflogen
Multicore
Stagebox
Male
Female
Speakon
Subwoofer
Cinch
Einschleifen
Endstufe
Ohm
Volt
Ampere
Watt
PhantomSpeisung
DI-Box
symmetrisches
Signal
Digital Multiplex (Lichtsteuerung per Bitcodierung)
Public Adress (Beschallungsanlage/-technik)
Front of House - Zentrales Mischpult
intern. Steckerverbindung (3,5 bzw. 6.3mm) (Auch: Jack)
Standart für PA-Systeme!
(Steckerverbindung)
Beschallung für die Musiker auf der Bühne, um sich
selbst zu kontrollieren
Mikrofon, was „in der Hand“ gehalten wird
Meist Boxen, die für das gesamte Frequenzspektrum
XLR-Male meist
ausgelegt sind
Signal-Ausgang
Boxen die über notwendige Vorrichtungen an der
Saaldecke befestigt sind
XLR-Female meist
Mehradriges Kabel zur Verbindung des FoH-Pultes und
Signal-Eingang
Bühne (ist meist direkt oder über Multipinstecker
mit der Stagebox verbunden)
Zentrales Steckfeld (meist mit XLR-Buchsen) für die Bühne Weiterleitung der einzelnen Signale (Mikrofone und
Instrumente) zum Mischpult und Rückleitung thomann des
Mainsignals zu den Endstufen.
Stecker
Buchse
Weitere Stecker- und Buchsenart, meist als
Lautsprecherverbindungen
Tieftöner (Bass-Töne)
ungenormte Steckerverbindung
wenn eine durchgehende Leitung
unterbrochen und durch einen Umweg
wieder geschlossen wird: Die Umwegleitung
wird in die durchgehende Leitung eingeschleift
E. Wiederstand
letzte verstärkende Stufe eines
Maß dafür, welche elektrische Spannung erforderlich ist,
Leistungsverstärkers vor der Last;
um eine bestimmte elektrische Stromstärke durch einen
Baugruppe „Leistungsverstärker“
elektrischen Leiter (Widerstand) fließen zu lassen
als Endstufe bezeichnet
Elektrischer Widerstand
(A) Ampere = (W) Watt : (V) Volt
elektrische Spannung
elektrischen Stromstärke
Leistung
In der Praxis weit verbreitet ist eine Speisespannung von 48 V ±4 V
besondere Art der
Spannungsversorgung von
(Phantomspeisung P 48).
Kondensatormikrofonen
Die Phantomspeisung wird bei Kondensatormikrofonen dazu verwendet,
mit einer Gleichspannung
die im Mikrofon befindliche Elektronik zu betreiben.
zwischen 9 und 48 V
ein in der Tontechnik
verwendetes Gerät, das ein
asymmetrisches Signal in ein
symmetrisches Signal umwandelt
Dabei wird das eigentliche Signal
* Da die Störgeräusche ja auf beide Leiter -gedreht und originaldoppelt über je einen Leiter geführt,
Art der Signal-Führung in
löschen sich diese während das Signal ohne Verluste wieder
wobei bei einem der beiden die
elektrischen Leitern
zusammengeführt werden kann.
Phasenlage um 180 Grad gedreht
Eine symmetrische Signal-Führung benötigt demzufolge also
wird.
immer drei Leiter: einen für die Masse, einen für das
Durch diese Schaltungstechnik ist
originale Signal und einen für das gedrehte Signal.
es möglich, Störgeräusche*und
unerwünschte Einflüsse von Außen
weitestgehend auszublenden und
relativ große Kabellängen zu
verwenden.
Steckeraufbau:
1. Schaft: Masse
2. Ring: Rechter Kanal bei Stereo-Steckern, negative Phase bei symmetrischen Verbindungen
3. Spitze : Linker Kanal bei Stereo-Steckern, positive Phase bei symmetrischen Verbindungen, Signal („hot“) bei Mono-Steckern
4. Isolatoren
asymmetrisches
Signal
dynamisches
Mikro
Kondesator
Mikrofon*
Delay
Bei einer unsymmetrischen Signalführung
werden nur zwei Leiter benutzt.
Dies hat zur Folge, dass Störungen
—vor allem bei langen Leitungen —
häufiger auftreten können als bei
symmetrischer Signalführung.
ein elektroakustischer Wandler (Sensor),
der Schallereignisse als Schalldruckimpulse
nach dem Prinzip der elektromagnetischen
Induktion in äquivalente elektrische
Spannungsimpulse wandelt
ein elektroakustischer Wandler,
der Schall in ein entsprechendes
elektrisches Signal wandelt;
Laufzeitverzögerung, die in der
Musikproduktion bei der
Laufzeitstereofonie, als Predelay
beim Nachhall, als Haas-Effekt bei
Beschallungsanlagen auftritt und im
Sound-Design gezielt eingesetzt wird
In Bezug auf Mikrofone
*Dieses Mikrofon nutzt die durch
Abstandsänderungen zwischen der (beweglichen)
Membran und der Gegenelektrode hervorgerufene
Kapazitätsänderungen, um je nach Ausführung
Schalldruck oder Schallschnelle in ein elektrisches
Signal umzuwandeln.
Faustregel bei 20° C
C => Konstant bei 20°C
c = s/t
t=s/c
t=s/343(m/s)
Schallgeschwindigkeit c = 343 m/s
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