PDF Spielzeitheft 2016/17

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Genuss
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Privat- und Firmenveranstaltungen
Veranstaltungshöhepunkte 2016
15. & 16. Mai
18. Juni 3. Juli 14. August bis
11. September
27. & 28. August Pfingstausflug ins Dixieland
Sommernachtsball
Parkschoppenfest
Sommerausstellung
Moritz Götze
Tage des offenen Weingutes
10. & 11. September Federweißerfest
Ab November
Weihnachten im
Reich der Sinne
3. & 4. Dezember
Sächsische Weihnacht –
der Manufakturenmarkt
31. Dezember
Silvester im Reich der Sinne
Sächsisches Staatsweingut GmbH · Wackerbarthstraße 1 · 01445 Radebeul · Tel. 0351.8955-0 · www.schloss-wackerbarth.de
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Premierenübersicht
Grußwort des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Erfurt
Grußwort des Generalintendanten
Musiktheater Premieren
Musiktheater Repertoire
Kinder- und Jugendtheater
DomStufen-Festspiele
in
Erfurt
Grußwort der Generalmusikdirektorin
Konzerte
Schauspiel | Tanz
Gastspiele | Chansons
Gastspiele (Auswahl)
Extras
Abonnement
Preise
Service
Ensemble
Sitzplan
Impressum
KULTUR
Partner des Theaters Erfurt.
Wir bedanken uns für die
freundliche Unterstützung bei der
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Premierenübersicht
Premieren Musiktheater
The Turn of the Screw · Benjamin Britten
ab Fr, 30.09.2016
West Side Story · Leonard Bernstein
ab Sa, 15.10.2016
Così fan tutte · Wolfgang Amadeus Mozart
ab Sa, 19.11.2016
Die verkaufte Braut · Bedrich Smetana
ab Sa, 17.12.2016
Hercules · Georg Friedrich Händel
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Wozzeck · Alban Berg
ab So, 15.01.2017
Giulietta e Romeo · Riccardo Zandonai
ab Sa, 08.04.2017
Roméo et Juliette · Charles Gounod
ab Sa, 13.05.2017
ab Sa, 25.02.2017
Repertoire Musiktheater
Die Heimkehr des Odysseus · Claudio Monteverdi
ab So, 04.09.2016
Das Land des Lächelns · Franz Lehár ab So, 25.09.2016
Madama Butterfly · Giacomo Puccini
ab Mi, 19.10.2016
Die Meistersinger von Nürnberg · Richard Wagner
ab Sa, 05.11.2016
Macbeth · Giuseppe Verdi
ab Mi, 08.03.2017
Pariser Leben · Jacques Offenbach
ab Sa, 22.04.2017
Kinder- und Jugendtheater
Onkel Tschang · Franz Lehár
ab Di, 27.09.2016
Das Feuerzeug · Thomas Ott-Albrecht
ab Do, 17.11.2016
Max und Moritz · Wilhelm Busch
ab Do, 02.02.2017
Sid, die Schlange, die singen wollte · Malcolm Fox ab Do, 02.03.2017
Hokus Pokus Musikus · Friederike Karig
ab Mi, 26.04.2017
Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite
des Zauns schaute · Jens Raschke
ab Do, 18.05.2017
TANZ / schauspiel
Romeo und Julia · Ester Ambrosino
am Sa, 29.10.2016
Entfesselt · Andris Plucis / Jorge Pérez Martínez
am Fr, 27.01.2017
Piaf – La vie en rose · Silvana Schröder
ab Sa, 04.03.2017
Hamlet · William Shakespeare
ab Mi, 15.03.2017
Domstufen - Festspiele 2017
Der Troubadour · Giuseppe Verdi
ab Do, 10.08.2017
Das Dschungelbuch · Rüdiger Pape
ab Sa, 12.08.2017
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grusswort
„Nur mit dir!“
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Theaterfreunde,
uns erwartet eine Spielzeit, in der sich alles um die Liebe dreht. Die
ganze Vielfalt der Liebe – und alle damit verbundenen Emotionen, von
Freundschaft über Leidenschaft, Schmetterlinge im Bauch, bis hin zu Enttäuschung und Leid, aber auch Eifersucht und Hass – bringt das Theater
Erfurt auf die Bühne.
Das wohl bekannteste Liebespaar – Romeo und Julia – steht beispielhaft
für das Motto der Spielzeit und ist gleich mehrfach vertreten. Der Shakespearesche Stoff feiert drei Mal Premiere: Mit dem Musical West Side
Story hält eine alte Bekannte in neuem Gewand Einzug auf Erfurts Bühne. Die französische Oper von Gounod verspricht eine sinnliche Emotionalität der Musik. Und die italienische Umsetzung des Stoffes von Zandonai entführt in eine opulente Klangwelt des frühen 20. Jahrhunderts.
Wem die romantische Seite der Liebe nicht genug ist, der kann bei
Händels Hercules und Bergs Wozzeck die Spielarten der Eifersucht
und ihre Folgen erleben. Wie nah Glück und Enttäuschung beieinander
liegen können, zeigt die tschechische Volksoper Die verkaufte Braut.
Mozarts erotische Komödie Cosí fan tutte rundet den Premierenreigen
ab, der durch Stücke der vergangen Spielzeit aufs Beste ergänzt wird
und in das Große Haus ebenso wie die Studiobühne und den Ballettsaal einlädt.
Ich möchte das Motto „Nur mit dir!“ insofern brechen, als ich Ihnen
ans Herz lege, das Theater Erfurt auch mit Menschen zu besuchen, die
bisher selten oder gar nicht in der Oper waren. Lassen Sie sich vom
Spielzeitheft inspirieren und denken Sie dabei an Ihre Freunde und
Liebsten – ob jung oder alt. Schenken Sie ihnen inspirierende Stunden
mit den Sängern, Tänzern, Musikern und Mitwirkenden auf und hinter
der Bühne unseres Theaters Erfurt.
Andreas Bausewein
Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Erfurt
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grusswort
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Theaterfreunde,
in der Oper erlebt man oft Geschichten von Liebesfreud und - leid. Auch
die wohl berühmteste Liebesgeschichte, Shakespeares Romeo und Julia,
hat Komponisten zu musikalischen Bühnenwerken inspiriert. Wir wollen
Ihnen davon gleich drei sehr unterschiedliche Adaptionen präsentieren,
wenn wir unter dem Motto „Nur mit Dir!“ den Spielplan-Schwerpunkt auf
Liebesgeschichten legen.
Vielleicht ist es Ihnen nicht sofort bewusst, dass auch Tony und Maria
in der West Side Story erklärtermaßen ihre Vorbilder in Shakespeares
Romeo und Julia haben. Bernsteins Musical hat eine besondere Tradition in Erfurt und so freuen wir uns, Ihnen in diesem Zusammenhang
eine Neuinszenierung der West Side Story zeigen zu können. Hierzulande weniger bekannt, aber dennoch auf den Opernbühnen der Welt
präsent, ist Charles Gounods französische Roméo -Oper. Zu einer spannenden Neuentdeckung dürfte auch für Kenner und Liebhaber Riccardo
Zandonais italienische Oper Giulietta e Romeo werden.
Auch die anderen Opern-Neuproduktionen zeigen uns Wege und Irrwege der Liebe, sei es die Treueprobe in Mozarts Così fan tutte, todbringende Eifersucht sowohl in Händels Hercules als auch in Alban Bergs
Wozzeck oder aber das Spiel mit echten und falschen Gefühlen in Smetanas Verkaufter Braut.
Das Theater Erfurt bietet auch künftig in einigen Abonnements Schauspielund Ballettaufführungen, sowie Opern im Studio an und damit die Möglichkeit, alle Spielarten des Theaters live und nah mitzuerleben. Ihnen ein
solches Spielplan-Angebot vorbereiten zu dürfen, macht mir große Freude und ist nur möglich durch das einmalige Potential der Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter dieses Theaters. Sie tragen entscheidend dazu bei, dass
wir national und international mit unserer künstlerischen Arbeit in hervorragender Weise wahrgenommen werden. Davon sollen Sie sich, verehrtes
Publikum, allabendlich von Neuem überzeugen können.
Herzlich willkommen zur Spielzeit 2016/17 im Theater Erfurt!
Ihr
Guy Montavon
Generalintendant
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> Tickets
> Stadtführungen
> Hotels & Pensionen
> Erfurt-Programme
Erfurt Tourist Information
Telefon: + (0) 361 66 40 – 0
Mo – Fr 10 – 18 Uhr (Dez. bis 19 Uhr),
Sa 10 – 18 Uhr, So 10 – 15 Uhr
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kolumne
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the turn of the screw
Premiere
Fr, 30. September 2016
Musikalische Leitung
Samuel Bächli
Inszenierung
Viktoria Knuth
Ausstattung
Kristina Zimmermann
Weitere Aufführungen
So, 02.10.2016
Mi, 05.10.2016
So, 16.10.2016
Sa, 22.10.2016
Mi, 02.11.2016
Studio
Preiskategorie I
(Die Drehung der Schraube)
Benjamin Britten
Kammeroper in zwei Akten
Text von Myfanwy Piper
UA Venedig 1954
In deutscher Sprache
Ein Geisterhaus? Als die Gouvernante auf dem Landgut Bly ankommt,
findet sie die pure Idylle und zwei engelsgleiche Kinder vor. Ein reicher
und zweifellos attraktiver Gentleman hatte der jungen Frau Flora und
Miles in Obhut gegeben unter der Vorgabe, mit keinerlei Problemen
belästigt werden zu wollen. Allein mit der Haushälterin Mrs. Grose
nimmt sie sich liebevoll der Aufgabe an. Doch dann wird Miles von der
Schule verwiesen. Sind die Kinder vielleicht doch nicht so unschuldig,
wie es scheint? Als sie dann unheimliche Erscheinungen zu sehen beginnt, verliert sie langsam die Orientierung. Die verstorbenen Hausangestellten Quint und Mrs. Jessel scheinen Miles und Flora in ihren Bann
ziehen zu wollen. Im Kampf um die Unschuld der Kinder dreht sich die
Schraube von Täuschung, Verführung und Wahnsinn immer weiter zu,
bis sie vollends durchdreht.
Als in der Mitte des 20. Jahrhunderts in Großbritannien der Ruf nach
einer nationalen Oper lauter wurde, war Benjamin Britten nicht nur
die Galionsfigur dieser Bewegung, sondern etablierte gleichzeitig die
Gattung der Kammeroper, mit der es möglich sein sollte, in kleinen
Städten zu gastieren und Musiktheater im Land zu verbreiten. The Turn
of the Screw ist dafür das erfolgreichste Beispiel. 1954 bei einem
Festival in Venedig uraufgeführt, tourte die Produktion in den folgenden
Jahren durch ganz Europa. Britten erweist sich dabei als ein Zauberer
der Klangfarben, der mit den beschränkten Mitteln des Kammerensembles eine vielfältige, subtile Musik schafft, die zwischen filigraner Zerbrechlichkeit und kraftvoller Tiefe alle Facetten kennt. Ebenso wie die
Romanvorlage von Henry James verbleibt diese Kammeroper in der
Zweideutigkeit, lässt bewusst Fragen offen und Spielraum zur Deutung.
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M u s i k t h e at e r
WEST SIDE STORY
Nach einer Idee von Jerome Robbins
Buch von Arthur Laurents
Musik von Leonard Bernstein
Gesangstexte von Stephen Sondheim
UA New York 1957
Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald
Seit langem sind die New Yorker Jugendbanden der Jets, die sich als
„echte“ Amerikaner sehen, und der Sharks, die aus eingewanderten Puertorikanern bestehen, verfeindet. Auf einer Tanzveranstaltung verlieben
sich Maria, die Schwester des Shark-Führers Bernardo, und Tony, der
beste Freund Riffs, Anführer der Jets. Die Liebenden schwören sich ewige Treue, doch als Bernardo in einem Bandenkampf Riff ersticht, rächt
Tony seinen Freund und tötet Bernardo. Maria ist tief erschüttert, hält
jedoch zu Tony, der inzwischen sowohl von den Sharks als auch von
der Polizei gesucht wird. In einem unbedachten Moment wird Tony von
einem Shark getötet, Maria kauert neben seinem leblosen Körper und
klagt mit ihrem Zorn und Schmerz die Sinnlosigkeit des Mordens an.
Als Abbild der Geschichte um die zwei verzweifelten Geliebten Romeo
und Julia, verdeutlicht Leonard Bernsteins Musical West Side Story die
Zeitlosigkeit dieser Shakespeareschen Tragödie und ergänzt somit thematisch die anderen Romeo-Opern dieser Spielzeit. Ursprünglich war
die Liebesgeschichte zwischen einem jüdischen Mädchen und einem
katholischen Jungen vorgesehen, bis an Stelle religiöser Intoleranz das
Einwanderungsproblem in den USA der 50er Jahre trat.
Premiere
Sa, 15. Oktober 2016
Musikalische Leitung
Zoi Tsokanou
Inszenierung / Choreografie
Pascale Chevroton
Bühnenbild
Jürgen Kirner
Kostüme
Tanja Liebermann
Weitere Aufführungen
So, 23.10.2016
So, 30.10.2016
Mo, 31.10.2016
Fr, 11.11.2016
Fr, 02.12.2016
Sa, 03.12.2016
Di, 24.01.2017
Mi, 25.01.2017
So, 16.04.2017
Mo, 17.04.2017
Sa, 27.05.2017
Großes Haus
Preiskategorie I
Die Uraufführung wurde inszeniert und choreographiert
von JEROME ROBBINS
Silvester
Sa, 31.12.2016
Preiskategorie I+
Original-Broadwayproduktion von Robert E. Griffith und Harold S. Prince
in Übereinkunft mit Roger L. Stevens
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m u s i k t h e at e r
Così fan tutte
Premiere
Sa, 19. November 2016
Musikalische Leitung
Joana Mallwitz
Inszenierung
Benjamin Prins
Ausstattung
Hank Irwin Kittel
Weitere Aufführungen
So, 27.11.2016
Mi, 28.12.2016
Fr, 06.01.2017
Sa, 18.02.2017
So, 12.03.2017
So, 26.03.2017
Sa, 01.04.2017
Großes Haus
Preiskategorie I
Wolfgang Amadeus Mozart
Oper in zwei Akten
Text von Lorenzo Da Ponte
UA Wien 1790
In italienischer Sprache mit Übertiteln
Die erste große Liebe! Sie verleiht Flügel, reißt einen zu großen Versprechen hin, lässt einen an Wunder glauben und die Welt in Rosa sehen.
Das erfahren die Freunde Ferrando und Guglielmo, als sie sich in die
reizenden Schwestern Fiordiligi und Dorabella verlieben, die sie sofort
heiraten wollen. Der alte Don Alfonso belächelt die Naivität der jungen
Männer mit ihren scheinbar eindeutigen Normen und Werten. Er hat
das Leben anders erfahren. So verführt er die beiden, die Treue ihrer
Bräute und auch ihre eigene Moral auf die Probe zu stellen und sich
auf eine von ihm diktierte Wette einzulassen. Unterstützung findet er in
dem Vorhaben bei der listigen Despina, die sich leicht bestechen ließ.
Die Liebhaber geben nun vor, in den Krieg ziehen zu müssen und verlassen ihre schwer getroffenen Mädchen, nur um verkleidet zurückzukehren. Unerkannt umwerben sie nun die Frau des jeweils anderen,
die beide entsetzt reagieren. Erst als die „fremden Adligen“ vorgeben,
sich vor Liebeskummer vergiftet zu haben und von einem fragwürdigen
Doktor – Despina in Verkleidung – gerettet werden müssen, rührt sich
Mitleid und Verwirrung in den weiblichen Herzen. Don Alfonsos List
trägt Früchte: Die Gefühle, Vorsätze und Sehnsüchte spielen verrückt.
Ein Spiel, aus dem niemand unbeschadet herausgehen wird.
Das kongeniale Team – Wolfgang Amadeus Mozart und Lorenzo da
Ponte – schuf 1789 mit Così fan tutte eine satirische Komödie, die herrlich mit den Figuren der Comedia dell‘arte spielt und letztendlich auch
den Zuschauer an der Nase herum führt. Wie für Mozart so typisch
versteht es der Komponist auch hier in seiner reifen Meisterschaft, nicht
nur den geistreichen Witz zu vertonen, sondern musikalische Tiefe und
berührende Seelenbilder der verletzlichen Menschen zu zeichnen.
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M u s i k t h e at e r
die verkaufte braut
ˇ Smetana
Bedrich
Oper in drei Akten
Text von Karel Sabina
UA Prag 1866
In deutscher Sprache
Marie, die Tochter des Bauers Kruschina, liebt insgeheim Hans, soll
aber Wenzel, den ihr unbekannten Sohn des reichen Micha heiraten. Hans scheint über ihre bevorstehende Hochzeit mit einem anderen
nicht besonders traurig zu sein, allerdings versichert er ihr seine Liebe
und Treue. Marie bekennt vor den Eltern ihre Liebe zu Hans und verweigert ihr Einverständnis zu der vom Heiratsvermittler Kezal arrangierten
Ehe. Der versucht nun, Hans mit Geld von seinem Anspruch auf Marie
abzubringen. Der geht zum Schein darauf ein: Für die Summe von
300 Gulden erklärt er sich bereit, seine Braut an Michas Sohn abzutreten. Maries Eltern sind erfreut, doch Marie ist verzweifelt, als sie
erfährt, dass Hans bereit war, seine Braut zu verkaufen. Zudem beteuert
Hans öffentlich, Marie werde in jedem Fall Michas Sohn heiraten. Als
Micha schließlich in Hans den verschollen geglaubten Sohn erkennt,
kann Marie zwischen den Söhnen Michas wählen und entscheidet sich
für Hans.
Premiere
Sa, 17. Dezember 2016
Musikalische Leitung
Zoi Tsokanou
Inszenierung
Markus Weckesser
Ausstattung
Mila van Daag
Weitere Aufführungen
Mo, 26.12.2016
So, 08.01.2017
Sa, 28.01.2017
Fr, 17.02.2017
Fr, 17.03.2017
So, 02.04.2017
So, 07.05.2017
Großes Haus
Preiskategorie I
Die bäuerliche Lebenswelt bildet den Hintergrund für diese anrührende
Geschichte, in der Hoffnung, Enttäuschung und Glück eng beieinander
liegen. Kraftvolle Chöre und ausgelassene Tänze verleihen mit ihrer lebensbejahenden Energie der Oper über die Musikkomödie hinaus den
Charakter einer Volksoper, die in Tschechien als Nationaloper höchst
populär ist.
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m u s i k t h e at e r
hercules
Premiere
So, 15. Januar 2017
Musikalische Leitung
Samuel Bächli
Inszenierung
Ester Ambrosino
Ausstattung
Jeannine Cleemen /
Moritz Weißkopf
Weitere Aufführungen
So, 29.01.2017
Fr, 03.02.2017
So, 19.02.2017
Fr, 10.03.2017
Großes Haus
(mit Kurzeinführung)
Preiskategorie II
Georg Friedrich Händel
Oratorium in drei Akten
Text von Thomas Broughton
UA London 1745
In englischer Sprache mit Übertiteln
Koproduktion mit dem Tanztheater Erfurt e. V.
Der stärkste Held der Welt, Hercules, ist nicht der einfachste Ehemann.
Seine Frau Dejanira wartet sehnsüchtig, dass er heil aus dem Krieg
zurückkehrt und sorgt sich sehr. Dabei stehen ihr der Diener Lichas und
ihr Sohn Hyllus zur Seite. Als Hercules dann tatsächlich ankommt, ist er
nicht allein: Unter dem besiegten Volk von Oechalia hat er Gefangene
gemacht, allen voran die schöne Prinzessin Iole. Sein Wunsch, sich zur
Ruhe zu setzen und das Alter mit seiner Frau zu genießen, geht jedoch
nicht ganz auf, da diese von maßloser Eifersucht ergriffen wird. Während Iole ihre Unschuld beteuert und um ihre Familie trauert, steigert sich
Dejanira immer weiter in ihren Wahn. Zuletzt erinnert sie sich an ein
zauberhaftes Gewand, das die Liebe ihres Gatten für sie auf ewig zurück gewinnen können soll, und überreicht das unheilvolle Geschenk…
Innerhalb von nur vier Wochen komponierte Georg Friedrich Händel
1744 das Oratorium Hercules. Von den vielen Werken dieser Gattung,
die Händel in dieser Phase schrieb, hebt es sich dadurch ab, dass es
keinen christlichen Inhalt vermittelt. Dadurch erfuhr es als musikalisches
Drama schon früh auch szenische Aufführungen. Von der formellen Anlage entspricht es aber vollkommen der Gattung des Oratoriums, in der
der Chor als Kommentar eine gewichtige Rolle spielt.
Nach dem fulminanten Erfolg von Orpheus und Eurydike 2016 wird mit
dieser Produktion die bereichernde Zusammenarbeit mit dem Tanztheater Erfurt fortgesetzt. Der Opernchor und fünf Solisten werden ergänzt
durch Tänzerinnen und Tänzer, die die Welt des griechischen Mythos’
aufleben lassen und diesem intensiven Familiendrama eine spezielle
Farbe geben.
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M u s i k t h e at e r
wozzeck
Alban Berg
Oper in drei Akten
Text nach Georg Büchner
UA Berlin 1925
In deutscher Sprache
Ausgenutzt, beleidigt, betrogen. Der Soldat Wozzeck steht gesellschaftlich mit dem Rücken zur Wand. Seit er mit Marie ein uneheliches
Kind bekommen hat, ist er geächtet und darauf angewiesen, seinen
kümmerlichen Sold durch allerlei unangenehme Gelegenheitsjobs aufzubessern, um das Kind wenigstens finanziell versorgen zu können. So
rasiert er den Hauptmann, der ihm ständig vorwirft, kein guter Mensch
zu sein, und stellt sich sogar einem arroganten Doktor zu medizinischen Experimenten zur Verfügung. Immer mehr stumpft er gegen die
Demütigungen ab, aber als Marie, das letzte, was ihm geblieben ist,
ihn mit dem stattlichen Tambourmajor betrügt, kann er sich nicht mehr
kontrollieren. Scheinbar zwangsläufig führt dies zu Mord und zu seinem eigenen Tod.
Auf einer wahren Begebenheit, den gerichtlichen Gutachten von 1824
über die Zurechnungsfähigkeit von Johann Christian Woyzeck beruhend, erschreckt an der Handlung vor allem die Gleichgültigkeit der
Gesellschaft gegenüber dem Schicksal eines Einzelnen. Der Egoismus
und die fehlende Fähigkeit zum Mitgefühl sind Themen, die heute aktueller scheinen denn je.
Alban Berg war 1914 nach einer Schauspielaufführung des Dramenfragments von Georg Büchner so gefesselt von dem Stoff, dass er sofort
mit der Vertonung begann. Nicht nur schuf er durch die Verwendung
von Strukturen der Instrumentalmusik als Gestaltungsprinzip eine neue
Form, sondern sein 1925 uraufgeführtes Werk stellt zweifellos durch
seine markante musikalische Sprache, die intelligente Verknüpfung von
atonalen, impressionistischen und leitmotivischen Stilmitteln sowie durch
die intensive Umsetzung des geistigen Inhalts einen Meilenstein der
Operngeschichte des 20. Jahrhunderts dar.
Premiere
Sa, 25. Februar 2017
Musikalische Leitung
Joana Mallwitz
Inszenierung
Enrico Lübbe
Bühnenbild
Etienne Pluss
Kostüme
N.N.
Weitere Aufführungen
So, 05.03.2017
Fr, 31.03.2017
Fr, 21.04.2017
So, 30.04.2017
Sa, 06.05.2017
Großes Haus
Preiskategorie III
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m u s i k t h e at e r
GIULIETTA E ROMEO
Premiere
Sa, 8. April 2017
Musikalische Leitung
Myron Michailidis
Inszenierung
Guy Montavon
Bühnenbild
Francesco Calcagnini
Kostüme
Frauke Langer
Weitere Aufführungen
Mi, 19.04.2017
Fr, 28.04.2017
So, 04.06.2017
So, 11.06.2017
Großes Haus
(mit Kurzeinführung)
Preiskategorie II
Riccardo Zandonai
Oper in drei Akten
Text von Arturo Rossato
UA Rom 1922
In italienischer Sprache mit Übertiteln
Seit langem sind die Veroneser Familien Montecchio und Capuleto verfeindet. Am Rande eines Maskenfestes provozieren Tebaldo Capuleto
und seine Leute einen Kampf gegen die verhassten Montecchios. Der
maskierte Romeo Montecchio tritt dazwischen und wirbt für Frieden
und Versöhnung, doch der Streit droht zu eskalieren. Erst das Aufziehen der Wache vertreibt die Kontrahenten. Romeo jedoch trifft sich
im Verborgenen mit seiner Geliebten Giulietta Capuleto und verbringt
die Nacht bei ihr. Tebaldo hat von der Liebe seiner Nichte Giulietta
zu einem Montecchio erfahren und stellt sie zur Rede. Am nächsten
Tag solle sie eine von der Familie vermittelte Ehe eingehen, was Giulietta verweigert. Als Tebaldo dann die Liebenden überrascht, versucht
Romeo ihn zunächst zu besänftigen, lässt sich dann doch zu einem
Kampf provozieren und tötet Tebaldo. Romeo flieht, während Giulietta
ein Betäubungsmittel einnimmt, dass sie tot erscheinen lässt. In Mantua
erfährt Romeo vom vermeintlichen Tod Giuliettas und eilt durch einen
nächtlichen Sturm zurück nach Verona. Da ihn die Nachricht über den
Plan, ihn mit der scheintoten Giulietta fliehen zu lassen, nicht erreicht,
hält er die im Kloster aufgebahrte Giulietta für tot und nimmt an ihrem
vermeintlichen Totenlager ein tödliches Gift ein. Als Giulietta erwacht,
sieht sie Romeo an ihrer Seite sterben.
Eine ungewohnte Sicht auf den Romeo-Stoff bietet die Neuentdeckung
der Oper des Mascagni-Schülers Riccardo Zandonai. Nicht direkt auf
Shakespeares Drama, sondern auf dessen Vorlage basierend, ist das
Schicksal der beiden Liebenden in der opulenten Klangwelt des frühen
20. Jahrhunderts zu erleben.
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roméo et juliette
Charles Gounod
Oper in fünf Akten
Text von Jules Barbier und Michel Carré
UA Paris 1867
In französischer Sprache mit Übertiteln
Seit langem sind die Veroneser Familien Montaigu und Capulet verfeindet.
Roméo und sein bester Freund Mercutio, die aus dem Hause Montaigu
stammen, haben sich unter die Gäste des Maskenballs der Capulets
gemischt. Dort verlieben sich Roméo und Juliette Capulet auf den ersten
Blick. Pater Laurent verheiratet das junge Paar im Geheimen und hofft,
dass dadurch vielleicht eine Versöhnung der Familien stattfinden könnte.
Als Tybalt, der Cousin Juliettes, Mercutio tötet und Roméo seinen Freund
darauf mit dem Tode Tybalts rächt, wird er vom Herzog aus der Stadt
verbannt und die Feindschaft der Familien entflammt von neuem. Juliette
bittet darauf Pater Laurent um Hilfe, der ihr einen Trunk gibt, welcher
sie in einen todesähnlichen Schlaf fallen lässt und dem Paar zur Flucht
verhelfen soll. Der Brief, der Roméo über den fingierten Tod Juliettes
informieren soll, erreicht diesen nicht, sodass er im Glauben an den
Tod seiner Geliebten deren Gruft betritt. Als Juliette aus ihrem Schlaf
erwacht, hat Roméo bereits einen Gifttrunk zu sich genommen. Juliette
ersticht sich und die Geliebten sterben vereint.
Premiere
Sa, 13. Mai 2017
Musikalische Leitung
Samuel Bächli
Inszenierung
Federico Grazzini
Ausstattung
Hank Irwin Kittel
Weitere Aufführungen
Fr, 26.05.2017
Fr, 02.06.2017
Sa, 10.06.2017
Großes Haus
Preiskategorie II
Im Unterschied zu den Libretti zahlreicher anderer Vertonungen des
Shakespeareschen Dramas orientiert sich Gounods lyrische Oper stark
an der Originalvorlage. Roméo et Juliette wurde Gounods größter unmittelbarer Bühnenerfolg.
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repertoire
die heimkehr des odysseus
Musikalische Leitung
Samuel Bächli
Inszenierung
Christian Georg Fuchs
Bühnenbild
Christian Georg Fuchs
Kostüme
Mila van Daag
Preiskategorie I
Oper von Claudio Monteverdi
Nach zwanzig Jahren Krieg und Irrfahrten kehrt Odysseus zurück nach
Ithaka, wo Freier ebenso hartnäckig wie erfolglos seine standhafte
Gattin Penelope bedrängen. Ihren eigenen Mann erkennt Penelope
zunächst nicht, als dieser als Sieger aus dem Wettkampf der Freier um
ihre Hand hervorgeht. Erst als Odysseus ihr die Decke des ehelichen
Bettes beschreibt, die außer ihm niemand je gesehen hat, finden die
beiden endlich zusammen.
Die Partitur des Ulisse spiegelt Monteverdis herausragende Meisterschaft, mit der er die noch junge Gattung Oper am Ende des ersten
Drittels des 17. Jahrhunderts zu einem Höhepunkt in der Geschichte
des Musiktheaters führte. Die Inszenierung ist schon die dritte Koproduktion des Theaters Erfurt mit dem Theater Waidspeicher.
Aufführungen So, 04.09. | Sa, 10.09.2016, Studio
Im Rahmen der Synergura: So, 18.09.2016
(Karten über www.waidspeicher.de)
das land des lächelns
Musikalische Leitung
Samuel Bächli
Inszenierung
Guy Montavon
Ausstattung
Hsiu-Chin Tsai
Kostüme
Hank Irwin Kittel
Preiskategorie I
Operette von Franz Lehár
Lisa, Tochter eines österreichischen Grafen war ihrem Traumprinzen
Sou-Chong Hals über Kopf nach China gefolgt, wo sie schon bald
feststellen muss, welche Kälte sich hinter der Fassade des „Lands des
Lächelns“ verbirgt. Letztlich scheitert die Liebe der beiden an den Zwängen eines Hofstaates, dem Sou-Chong nicht zu entkommen vermag.
Und so gibt Lisa am Ende ihrer Sehnsucht nach, um an der Seite ihres
Jugendverehrers Gustl in die Heimat zurückzukehren. Zurück bleibt ein
einsamer Prinz mit seiner Schwester Mi, um zum Abschied zu „lächeln
trotz Weh und tausend Schmerzen.“
Aufführungen So, 25.09. | Sa, 08.10. | Fr, 21.10. | So, 18.12.2016,
Großes Haus
18
repertoire
madama butterfly
Oper von Giacomo Puccini
Die junge Geisha Cio-Cio San träumt von einem Leben mit Leutnant Pinkerton. Für den Amerikaner aber ist die Verbindung zu seiner „Schmetterlings-Dame“ nur eine Ehe auf Zeit. Pinkerton geht schon bald nach
der Hochzeit zurück nach Amerika, Cio-Cio San bringt den gemeinsamen Sohn alleine zur Welt. Nach drei Jahren kündigt Pinkerton sein
Kommen an. Cio-Cio San muss erkennen, dass Pinkerton nur gekommen ist, um das Kind nach Amerika zu holen.
Die Geschichte schien wie gemacht für Puccini, „mit der kläglichen
Figur des Pinkerton, der für alle Männer steht (auch eben für Puccini
selbst), die Frauen als Werkzeuge ihrer Lust instrumentalisieren.“
Musikalische Leitung
Joana Mallwitz
Inszenierung / Ausstattung
Matthew Ferraro
Preiskategorie I
Aufführungen Mi, 19.10. | So, 06.11. | Do, 01.12. |
Di, 27.12.2016, Großes Haus
die meistersinger von nürnberg
Oper von Richard Wagner
Eva, die Tochter des Meistersingers Pogner, möchte Walther von Stolzing heiraten. Der kann sie aber nur bekommen, wenn er im Sängerwettstreit siegt. Doch Stolzing braucht erst die Hilfe des Schusters Hans
Sachs, um die komplizierten Regeln des Meistergesangs zu erfüllen.
Sein Konkurrent ist Beckmesser, ein Kleingeist, der zwar das Reglement
beherrscht, aber nichts zu sagen hat. Die vielschichtige Figur des Hans
Sachs vermittelt zwischen dem menschlichen Bedürfnis, sich frei auszudrücken und dem gesellschaftlichen Bedürfnis nach Normen.
Auch bei der Übernahme nach Weimar singen Gäste sowie Ensemblemitglieder beider Häuser, der Chor des Theaters Erfurt und der Opernchor des DNT Weimar. Es spielt die Staatskapelle Weimar.
Musikalische Leitung
Kirill Karabits
Inszenierung
Vera Nemirova
Bühnenbild
Tom Musch
Kostüme
Marie-Thérèse Jossen
Karten unter
www.nationaltheaterweimar.de
Aufführungen Sa, 05.11. | So, 13.11. | So, 04.12. |
So, 25.12.2016 | Sa, 07.01.2017,
Deutsches Nationaltheater Weimar
19
r eKpo
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macbeth
Musikalische Leitung
Zoi Tsokanou
Inszenierung
Pamela Recinella
Bühnenbild
Hartmut Schörghofer
Kostüme
Hank Irwin Kittel
Preiskategorie II
Oper von Giuseppe Verdi
Dem schottischen Edelmann Macbeth wird eine merkwürdige Prophezeiung gemacht: Ihm wird die Ernennung zum Herrn von Cawdor vorhergesagt und als nächster Schritt die Königskrone. Als sich die erste
Vorhersage kurz darauf erfüllt, zieht Macbeth eine fatale Konsequenz:
Er nutzt die Anwesenheit des Königs als Gast in seinem Haus, um ihn
im Schlaf zu ermorden. Von da an geraten er und Lady Macbeth in
eine Spirale von Gewalt, Schuld und Wahnsinn.
Für seine erste Shakespeare-Vertonung wählte Verdi eine der düstersten
Tragödien von beinahe antiker Schicksalshaftigkeit. Neben der Charakterisierung der Titelfigur galt der Figur der Lady Macbeth die besondere Aufmerksamkeit des Komponisten.
Aufführungen Mi, 08.03. | Sa, 11.03. | So, 19.03.2017, Großes Haus
pariser Leben
Musikalische Leitung
Peter Leipold
Inszenierung
Samuel Bächli
Bühnenbild
Jeannine Cleemen
Kostüme
Frauke Langer
Choreografie
Sandra Lommerzheim
Preiskategorie I
Operette von Jacques Offenbach
Ein Baron aus der schwedischen Provinz reist mit seiner Gattin nach
Paris, um sich einmal richtig zu amüsieren – und zwar getrennt. Bei
der Ankunft geraten sie in die Fänge des Lebemanns Bobinet, der die
Gelegenheit für ein amouröses Abenteuer wittert. Unter dem Vorwand,
den Baron und die Baronin in ein edles Hotel zu bringen, quartiert
er beide kurzerhand in seiner Wohnung ein, seinerseits absichtlich in
getrennten Zimmern. Nun gilt es, den Baron auswärts zu beschäftigen,
um freie Bahn bei der Baronin zu haben. An diesem Abend und in der
folgenden Nacht verläuft nichts nach Plan, aber am Ende muss der
Baron doch feststellen, dass er sich prächtig amüsiert hat.
Aufführungen Sa, 22.04. | Sa, 29.04. | Fr, 05.05.2017, Studio
220
0
kolumne
21
grusswort
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Theaterfreunde,
dass die Kinder und Jugendlichen von heute die Zuschauer von morgen
sind, ist längst kein Geheimnis mehr, aber wieso soll das Publikum von
morgen nicht auch ein wunderbares Publikum von heute sein?
Theater ist erlebbar als Raum, der verschiedene Altersgruppen, Kulturen
und Meinungen in kreativem Ausdruck verbinden kann und dadurch
das gegenseitige Verständnis in den Vordergrund stellt. Diesen Raum
öffnen wir Ihren Kindern und Ihnen mit einer Vielzahl an Angeboten.
Zu nennen wären beispielsweise ausgedehnte Erkundungsrunden auf
und hinter den Bühnen, fremdsprachige Gastspiele, die die Neugier
an der anderen Sprache wecken, begleitende Projekte zu Werken von
Claudio Monteverdi bis Alban Berg und vieles mehr.
Mit unserem Angebot möchten wir eine Plattform der sozialen, musikalischen aber ebenso kognitiven Begegnung bieten. Mit Anastassia
Tkachenko wird ab der Spielzeit 2016 /17 eine neue junge Mitarbeiterin als Konzert- und Musiktheaterpädagogin für frischen Wind und
zusätzliche Impulse sorgen.
Das vollständige theaterpädagogische Programm können Sie unseren
zwei Extrapublikationen [email protected] Kinder- und Jugendtheater für Kinder bis
12 bzw. ab 12 Jahren, erhältlich ab Juli 2016, entnehmen.
Wir freuen uns auf Sie und Ihre Kinder.
Regine Grosser
Anastassia Tkachenko
Theaterpädagogin
Konzert- und Musiktheaterpädagogin
[email protected]@theater-erfurt.de
Tel. 0361 22 33 255
Tel. 0361 22 33 254
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[email protected]
Eine Auswahl aus unserem Programm
Für Kinder
Onkel Tschang, Operette Das Feuerzeug, Schauspiel
Max und Moritz, Kinderkonzert
Sid, die Schlange, die singen wollte, Kinderoper Hokus Pokus Musikus, Kinderstück mit Musik
Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute, Schauspiel
Kinder-, Zwergen- und Krabbelkonzerte Seite
Seite
Seite
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Für Jugendliche
Romeo und Julia, Tanztheater Hamlet, Schauspiel Le Malade imaginaire, französisches Gastspiel A Christmas Carol, englisches Gastspiel Dracula, englisches Gastspiel The Taming of the Shrew, englisches Gastspiel
Seite
Seite
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Seite
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Theater-, Musik-, Konzertpädagogik
Theaterführungen, Stückeinführungen, Nachgespräche, Projekttage, Ferienworkshops,
Vorgehört, Instrumentengruppenvorstellungen, Zauberhafter Samstag, Kindergeburtstage
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Ki n d e r - /
J u g e n d t h e at e r
Onkel Tschang
Musikalische Leitung
Samuel Bächli
Szenische Umsetzung
Viktoria Knuth
Ausstattung
Hsiu-Chin Tsai /
Hank Irwin Kittel
Aufführungen
Di, 27.09.2016
So, 09.10.2016
Di, 20.12.2016
Großes Haus
Preiskategorie
Familienvorstellungen
Franz Lehár
6+
Eine Fassung für Kinder von Franz Lehárs Operette Das Land des Lächelns
Text von Ivo Zöllner
UA Hildesheim 2012
Diese Europäer! Glauben immer, dass sie alles besser wissen und alles
besser können! Dabei sind wir Chinesen das größte Volk der Erde, und
unsere Kultur zählt zu den ältesten der Welt! Aber seit diese Prinzessin
Lisa aus Wien hier eingetroffen ist, verdreht sie unserem Prinzen SouChong gründlich den Kopf. Dabei soll er doch unser neuer Herrscher
werden! Und ausgerechnet jetzt fängt er an, unsere uralten Werte und
Sitten in Frage zu stellen! Seine kleine Schwester Mi ist auch schon
ganz von europäischer Mode und europäischem Sport fasziniert. Und
zu allem Überfluss ist da noch dieser Leutnant Gustl in unserem Palast
eingetroffen, ein Freund Lisas. Aber ich, der Bruder unseres verstorbenen Herrschers, werde allen schon beibringen, unsere chinesischen
Sitten und Bräuche zu ehren und zu achten. Die werden sich noch
wundern. Mein Name ist übrigens Tschang. Onkel Tschang!
Onkel Tschang – das ist eine Operette für Kinder. Sie basiert auf der
Inszenierung Das Land des Lächelns am Theater Erfurt. Das Stück erzählt
von der jungen Witwe Lisa, die sich in den chinesischen Prinzen SouChong verliebt. Hals über Kopf verlässt sie Freunde und Heimat und
zieht an der Seite Sou-Chongs ins ferne China. Dort angekommen muss
sie aber schon bald erfahren, dass das „Land des Lächelns“ zu einem
Tal der Tränen für ihre Liebe wird. Der Erzähler Tschang fasst die Ereignisse um die tragische Liebe zwischen Lisa und ihrem Traumprinzen
im fernen China zusammen. Für die jungen Zuschauer ergibt sich so
die Möglichkeit, die Geschichte im kleinen Format, aber im originalen
Bühnenbild der großen Operette und mit der mitreißenden Musik Lehárs
zu erleben.
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J u g e n d t h e at e r
das feuerzeug
Thomas Ott-Albrecht
6+
Schauspiel nach dem Märchen von Hans Christian Andersen
UA Theater Vorpommern 2007
Ein armer Soldat kehrt aus dem Krieg zurück und trifft auf eine alte
Hexe, die ihm eine Belohnung verspricht, wenn er für sie ein Feuerzeug
aus einem hohlen Baum holt. In dessen Inneren bewachen drei riesige
Hunde Truhen mit Gold-, Silber- und Kupfergeld. Der beherzte Soldat
bedient sich und steigt mit seinem gut gefüllten Tornister sowie dem
alten Feuerzeug wieder hinauf. Oben angekommen will ihm die Alte
plötzlich gewaltsam das Feuerzeug entreißen, er aber überwältigt sie
und jagt sie davon: „So viel Theater um ein rostiges Feuerzeug“!
In einem Wirtshaus lebt er nun in Saus und Braus, entlohnt großzügig
Wirt, Schuster und Schneider und hält selbst den hartherzigen Schultheiß frei. Bald jedoch ist sein Geld aufgebraucht, ihm droht der Schuldturm und er wird in seinem Zimmer arretiert. Als der Soldat dort seine
Pfeife anzündet, entdeckt er das Geheimnis des Feuerzeugs: Es ruft
die Hunde aus dem Baum herbei, die ihm jeden Wunsch erfüllen. Er
beschließt, die schöne Prinzessin zu retten, die noch niemand zu sehen
bekam, weil sie von ihrem Vater im Schloss festgehalten wird.
Premiere
Do, 17. November 2016
Inszenierung
Frank Voigtmann
Ausstattung
Annette Meyer
Aufführungen für Familien
im freien Verkauf
Sa, 26.11.2016
So, 27.11.2016
Sa, 03.12.2016
Sa, 10.12.2016
So, 11.12.2016
Sa, 17.12.2016
So, 18.12.2016
So, 25.12.2016
Mo, 26.12.2016
Studio
Preiskategorie
Familienvorstellungen
Das Feuerzeug von Thomas Ott-Albrecht ist eine kindgerechte und poetische Adaption, die nahe am Original bleibt. Mit feinsinnigem Humor
erzählt es von der segensreichen oder verhängnisvollen Macht des Geldes – und der Liebe als wahrem Glück.
Wochentags-Termine für Kindergärten und Schulen (auch im Großen Haus)
auf www.theater-erfurt.de und unter: 0361 22 33 255
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J u g e n d t h e at e r
max und moritz
Musikalische Leitung
Peter Leipold
Inszenierung
Cornelia Schönherr /
Maria-Elisabeth Wey
Ausstattung
Maria-Elisabeth Wey
Weitere Aufführungen
Do, 02.02.2017
Do, 16.02.2017
Fr, 17.02.2017
Mi, 22.02.2017
Mi, 15.03.2017
Sa, 18.03.2017
Studio
Preiskategorie
Kindervorstellungen
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Gisbert Näther
5+
Eine musikalische Lausbubengeschichte
Das war eine Woche! Nicht genug, dass wir vor lauter Arbeit kaum
aus der Wäsche gucken konnten; Aber am schlimmsten ist es doch
um unser Dorf bestellt wegen Max und Moritz! An keinem einzigen
Tag dieser Woche konnten wir unsere verdiente Ruhe genießen: Zuerst
passierte die Geschichte mit der armen Witwe Bolte, dann kam der
Schneider Böck an die Reihe, und dann – natürlich, wie konnte es
anders sein – auch noch der Lehrer Lämpel. Und zu guter Letzt wurde
der gute Onkel Fritz von diesen lästigen Krabbelkäfern heimgesucht;
Und fast hätten die beiden auch noch uns einen Streich gespielt. Doch
– Gott sei Dank – nun ist‘s vorbei mit der Übeltäterei!
Die sieben Streiche von Max und Moritz erleben wir mit zauberhafter
Orchestermusik, komponiert von Giesbert Näther und den Waschfrauen
Suse und Minna, die diese Geschichten auf ihre Art in Szene setzen.
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J u g e n d t h e at e r
sid, die schlange,
die singen wollte
Malcolm Fox
5+
Kinderoper in fünf Szenen
Text von Susan und Jim Vile
UA Adelaide 1977
In deutscher Sprache (Dagmar Blankertz und Christian Ameis)
Sid, der Schlangenmann, tanzt in einem Zirkus. Dort treten mit ihm die
lustige Clownin, eine erfahrene Jongleurin sowie ein Kettensprenger – der
stärkste Mann der Welt auf. Die drei Freunde sind zufrieden mit ihrer Arbeit und haben Spaß daran. Nur Sid ist traurig. Sein Traum ist es, Sänger
zu sein, denn nur wenn er singt, ist er glücklich. Aber niemand will seinen
Gesang hören. Die Clownin hat eine Idee! Sie werden mit Sid nach
Rom zu einer berühmten Opernsängerin fahren, von ihr soll er richtigen
Gesangsunterricht erhalten. Aber die Diva erweist sich als sehr ungehalten. Gemeinsam ziehen sie weiter nach London, denn in der Music Hall
sucht ein Gesangs-Quartett musikalische Unterstützung. Das wäre doch
eine Chance für Sid. Aber auch diese Hoffnung zerschlägt sich, und da
die gutgemeinten Ratschläge der Gefährten ihm nicht mehr weiterhelfen,
zieht er von nun an alleine in die große Welt hinaus, um sich auszuprobieren. Doch nirgends findet er, was er sucht. Niedergeschlagen singt er
ein Lied, einfach so, wie er es in sich fühlt und wie es zu ihm passt. Und
plötzlich geschieht etwas ganz Wunderbares …
Musikalische Leitung
Zoi Tsokanou
Inszenierung
Stephanie Kuhlmann
Ausstattung
Mila van Daag
Weitere Aufführungen
Do, 02.03.2017
Sa, 04.03.2017
Di, 07.03.2017
Mi, 08.03.2017
Sa, 11.03.2017
Sa, 25.03.2017
Do, 13.04.2017
Sa, 15.04.2017
Studio
Preiskategorie
Kindervorstellungen
Sid zählt zu den beliebtesten zeitgenössischen Kinderopern. Malcolm
Fox führt auf kindgemäße Art und Weise durch die verschiedensten
Stile des Singens, vom klassischen Operngesang bis hin zum Pop. Mit
Gesang, Musik und bezaubernden Figuren aus der Zirkuswelt begleiten wir Sids Reise durch die unterschiedlichen Genres, die nicht nur
junge Zuschauer begeistern wird.
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J u g e n d t h e at e r
hokus pokus
musikus
Premiere
Mi, 26. April 2017
Friederike Karig
Eine musikalische Fantasiereise für Kinder
Musikalische Leitung
N.N.
Inszenierung / Ausstattung
Friederike Karig
Weitere Aufführungen
Do, 27.04.2017
Sa, 29.04.2017
Do, 04.05.2017
Fr, 05.05.2017
Sa, 06.05.2017
So, 14.05.2017
Sa, 20.05.2017
So, 28.05.2017
Ballettsaal
Preiskategorie
Kindervorstellungen
28
4+
Was tun? Aus Versehen hat Parlo seine Freundin Canta verzaubert: Statt
zu sprechen kommt nur noch Musik aus ihrem Mund! Na, nichts wie
zurück zaubern… Aber der eigenwillige Zauberstab hat andere Pläne
und nimmt die beiden mit auf eine Reise. Auf ihrer Suche nach Cantas
Sprechstimme führt er sie an Orte, an denen sie noch nie zuvor waren. Gemeinsam mit den Zuschauern erfahren Parlo und Canta, dass die
Sprache dieser Orte die Musik ist – eine Sprache, die so ganz anders
klingt, aber doch oft mehr sagt als 1000 Worte.
Ein Schauspieler, eine Sängerin und zwei Musiker laden ein zu diesem
Ausflug in die Welt der Musik. Ausgestattet mit viel Phantasie und zauberhaften Klängen lassen sie unbekannte Orte entstehen. Die Reisegefährten
im Zuschauerraum sind ebenfalls gefragt, wenn es darum geht, Klänge, Geräusche und Gesang zu entdecken. So wird das Geheimnis des
Musiktheaters für Kinder ab 4 Jahren erlebbar.
Ki n d e r - /
J u g e n d t h e at e r
Was das Nashorn sah,
als es auf die andere Seite
des Zauns schaute
Jens Raschke
UA Weimar 2015
Schauspiel - Gastspiel des DNT Weimar
9+
Das wohlgeordnete Leben von Papa Pavian, Herrn Mufflon und dem
Murmeltiermädchen gerät eines Tages völlig durcheinander, als ein
neuer Bär in ihrem Zoo eintrifft. Der stellt nämlich unangenehme Fragen
über die Vorgänge auf der anderen Seite des Zauns und möchte der
Ursache für den üblen Gestank auf den Grund gehen, der regelmäßig
aus dem Schornstein herüberweht. Als der Bär es nicht länger aushält,
fasst er einen mutigen Plan …
Die fiktive Geschichte spielt im historisch verbürgten Zoo des Konzentrationslagers Buchenwald, den der erste Lagerkommandant 1938 unweit
des Zauns anlegen ließ. Während die Häftlinge unter erbärmlichsten
Bedingungen und in Todesangst lebten, genossen ihre tierischen Nachbarn ein privilegiertes Dasein. Der Besuch des Tiergeheges inklusive
Bärenzwinger „war nicht nur den SS-Angehörigen und ihren Familien
vorbehalten, sondern auch bei Zivilisten aus Weimar beliebt.“
Premiere
Do, 18. Mai 2017
Inszenierung
Swaantje Lena Kleff
Ausstattung Friederike Lettow
Weitere Aufführungen
Mo, 22. Mai 2017
Di, 23. Mai 2017
Mi, 24. Mai 2017
Studio
Preiskategorie
Kindervorstellungen
Jens Raschke hat allerdings kein Stück über das KZ Buchenwald geschrieben, sondern er nutzt die Perspektive der Tiere, um sich mit
fassungsloser Gewalt und kollektivem Wegschauen zu beschäftigen.
Dabei entwirft er in seinem Text ein allgemeingültiges Szenario über
Verhaltensmuster und Überlebensstrategien in einer unmenschlichen
Welt. Für sein ebenso poetisches wie erschütterndes Plädoyer für Zivilcourage und Eigenverantwortung wurde er 2014 mit dem Deutschen
Kindertheaterpreis ausgezeichnet.
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Kolumne
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k o lmusmt n
D
u fee n - f e s t s pi e l e
der troubadour
Giuseppe Verdi
Oper in vier Akten
Libretto von Salvatore Cammarano
UA Rom 1853
In italienischer Sprache
Es könnte eine recht typische Liebesgeschichte sein: Graf Luna verliebt
sich in Gräfin Leonore. Doch diese hat noch einen zweiten attraktiven
Verehrer, den Ritter Manrico, der ihr als Troubadour Ständchen bringt.
Verführt von seiner Musik gibt sie ihm den Vorzug. Es kommt zum Duell.
Besonders brisant wird die Geschichte durch Manricos Mutter, die Zigeunerin Azucena. Als Manrico verletzt auf dem Krankenlager liegt,
enthüllt sie eine alte Geschichte, nach der ihre Mutter dem jüngeren
der beiden Grafensöhne einst die Zukunft voraussagte und dafür als
Hexe verbrannt worden war. Um ihre Mutter zu rächen, entführte sie
den Thronfolger und warf ihn ebenfalls in die Flammen.
Unschuldig wird Leonore in diese Familienfehde hineingezogen, und
zwischen Liebe, Eifersucht, Rache und Intrigen entwickelt sich ein immer
komplexer und dramatischer werdendes Szenarium.
Ihre große Popularität gewann diese Oper schon kurz nach der Uraufführung 1853 in Rom. Innerhalb von nur drei Jahren erreichte sie 229
Neuproduktionen weltweit, die begeisterte Zuhörer fanden. Giuseppe
Verdi war selbst am meisten von der geheimnisvollen Figur der Zigeunerin gefesselt und schuf davon inspiriert ein Meisterwerk der Ausdruckskraft und feinen Charakterisierung. Der für seine Musik typische reiche
Melodienstrom wird hier durch musikalisch effektvolle und eindrucksvolle Stimmungsbilder an den dramatischen Brennpunkten ergänzt.
Premiere
Do, 10. August 2017
Musikalische Leitung
Samuel Bächli
Inszenierung
Jürgen Weber
Ausstattung
N.N.
Weitere Aufführungen
Fr, 11.08.2017
Sa, 12.08.2017
So, 13.08.2017
Di, 15.08.2017
Mi, 16.08.2017
Do, 17.08.2017
Fr, 18.08.2017
Sa, 19.08.2017
So, 20.08.2017
Mi, 23.08.2017
Do, 24.08.2017
Fr, 25.08.2017
Sa, 26.08.2017
So, 27.08.2017
Domstufen
Karten ab 60,00 EUR
Die vielfältigen und düsteren Handlungsorte wie Festung, Kloster und
Kerker scheinen wie gemacht für die stimmungsvolle Kulisse der Domstufen.
311
3
d o m s t u f e n - fKe o
s tl supi
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Musikalische Leitung
Peter Leipold
Inszenierung
Friederike Karig
Ausstattung
Norman Heinrich
Weitere Aufführungen
Sa, 12.08.2017
So, 13.08.2017
Mi, 16.08.2017
Do, 17.08.2017
Sa, 19.08.2017
So, 20.08.2017
Di, 22.08.2017
Mi, 23.08.2017
Do, 24.08.2017
Sa, 26.08.2017
Domstufen
Erwachsene 20 EUR
Kinder 8 EUR
Das
dschungelbuch
Rudyard Kipling
Musical für Kinder mit der Musik von Francesco Bottigliero
Bearbeitung von Rüdiger Pape
UA Oldenburg 2006
Chil, der Geier mit dem Überblick, verrät den brandheißesten Dschungelklatsch: Ein Menschenkind wächst zufrieden bei einer Wolfsfamilie im indischen Dschungel heran. Tatsache! Doch die glückliche Zeit
scheint für Mogli vorbei, denn Shir Khan ist zurück. Der hinterhältige
Tiger hatte vor längerer Zeit den Jungen seinen Eltern geraubt, wurde
verfolgt und von einer brennenden Fackel verbrannt, so dass der Kleine ihm mitten im Urwald durch Baghiras und Balus Hilfe entkommen
konnte. Seitdem hasst Shir Khan die Menschen, fürchtet das Feuer und
ist auf der Suche nach seiner „rechtmäßigen“ Jagdbeute. Keine Frage,
Mogli wäre bei den Menschen besser aufgehoben. Bevor er selbst
zu dieser Erkenntnis gelangt, absolviert er unter Baghiras Aufsicht die
Dschungelschule von Balu und wird von einer Affenbande entführt. Wie
dann zu seiner Befreiung auch der hypnotisch blickende Kaa beiträgt
und-und-und, das alles weiß der Geier, denn:
„Der Dschungel ist mein Revier,
Man nennt mich den Überflieger hier.
Wenn ihr wissen wollt, wie, was, wann und wo,
Fragt Chil, denn der sagt’s euch, einfach so.“
332
2
kolumne
33
grusswort
Liebes Publikum,
das Philharmonische Orchester und ich begrüßen Sie mit großer Freude
zur Konzertsaison 2016 /17!
Auf der Bühne werden Sie in diesem Jahr einige schon bekannte Gesichter erblicken. So wird Cornelius Meister, der seine Karriere vor vielen Jahren am Theater Erfurt begann und mittlerweile als Chefdirigent
des Radio-Symphonieorchesters Wien einer der gefragtesten Dirigenten
seiner Generation ist, die Spielzeit mit einem feurigen Programm eröffnen. Außerdem kehrt Maurice Steger nach seinem überwältigenden
Erfolg hier in Erfurt im letzten Jahr mit einem weiteren spannenden Barock-Programm zurück.
Auch unter den Solisten werden Sie wieder einige international gefragte Ausnahmemusiker erleben können, so etwa die Violin-Legende
Midori und den Klarinettisten und Echo-Preisträger Sebastian Manz.
Die Nachwuchstalente der Deutschen Stiftung Musikleben haben uns
in den letzten beiden Jahren so viel Freude bereitet, dass wir die Kooperation auch in diesem Jahr fortführen und Ihnen in zwei Konzerten
junge Talente vorstellen können, die auf dem Sprung zu einer großen
Karriere stehen.
Das Projekt „Erfurts Neue Noten“ geht nun schon in die dritte Runde und
wird dieses Jahr den jungen slowenischen Komponisten Vito Žuraj nach
Erfurt bringen. Spannend wird die Arbeit an der Auftragskomposition,
die in enger Zusammenarbeit mit der Schlagzeuggruppe des Philharmonischen Orchesters entstehen wird: Vito Žuraj komponiert ein Konzert für
Schlagzeug und Orchester, das im 6. Sinfoniekonzert präsentiert wird.
Und natürlich nehmen wir Sie auch in diesem Jahr wieder mit auf unsere
„musikalischen Expeditionen“ – zu Strauss‘ „Till Eulenspiegel“, Mahlers
4. und Beethovens 5. Sinfonie.
Seien Sie herzlich eingeladen, die Ohren zu spitzen!
Ihre
Joana Mallwitz
34
sinfoniekonzerte
1. Sinfoniekonzert
Johannes Brahms Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90
George Gershwin Rhapsodie für Klavier und Orchester Nr. 2
George Gershwin Variationen über „I got rhythm“ für Klavier und
Orchester
Igor Strawinsky Der Feuervogel. Suite von 1919
Im Eröffnungskonzert der Konzertsaison steht mit Cornelius Meister einer
der vielversprechendsten deutschen Dirigenten seiner Generation am
Pult des Philharmonischen Orchesters Erfurt, wo 2001 seine Karriere begann. Mit 25 wurde er Generalmusikdirektor in Heidelberg, seit 2010
ist er Chefdirigent des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien. Mit seinem Bruder Rudolf Meister musiziert er faszinierenden Klavierjazz von
George Gershwin.
Do, 8. September 2016
Fr, 9. September 2016
Großes Haus
(mit Einführung)
Dirigent
Cornelius Meister
Solist
Rudolf Meister, Klavier
Preiskategorie I
2. Sinfoniekonzert
Claude Debussy Suite aus der Oper Pelléas et Mélisande
Vito Žuraj Tango für Flöte und Orchester
Jacques Ibert Konzert für Flöte und Orchester
Hector Berlioz Drei Orchesterstücke aus Roméo et Juliette
Do, 27. Oktober 2016
Fr, 28. Oktober 2016
Großes Haus
(mit Einführung J. Mallwitz)
Das Projekt „Erfurts Neue Noten“ startet mit dem slowenischen Komponisten Vito Žuraj in die dritte Saison. Zum Auftakt seiner Residenz
in Erfurt erklingt als deutsche Erstaufführung ein hochvirtuoses Bravourstück für die Flöte. Eingebettet ist Žurajs Tango in ein französisches
Programm, das mit der Berlioz-Komposition das zentrale „Romeo und
Julia“-Thema des Opernspielplans aufgreift.
Dirigentin
Joana Mallwitz
Solist
Matvey Demin, Flöte
Preiskategorie I
35
sinfoniekonzerte
3. Sinfoniekonzert
Do, 24. November 2016
Fr, 25. November 2016
Großes Haus
(mit Einführung J. Mallwitz)
Dirigentin
Joana Mallwitz
Solistin
Midori, Violine
Preiskategorie I
ˇ Die Mittagshexe op. 108
Antonín Dvorák
Robert Schumann Konzert für Violine und Orchester d-Moll
Richard Strauss Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28
Franz Liszt Les Préludes
Midori ist eine der großen Geigerinnen unserer Tage und eine einmalige Künstlerpersönlichkeit in der Vielseitigkeit ihres Engagements.
Ihr umfangreiches, im Kern romantisches Repertoire schließt auch das
selten zu hörende Violinkonzert von Robert Schumann ein. Kein anderes
bedeutendes Werk der Musikgeschichte hat eine so komplizierte Rezeptionsgeschichte wie diese letzte Orchesterkomposition Schumanns.
4. Sinfoniekonzert
Do, 22. Dezember 2016
Fr, 23. Dezember 2016
Großes Haus
(mit Einführung J. Mallwitz)
Dirigentin
Joana Mallwitz
Solist
Sebastian Manz, Klarinette
Preiskategorie I
36
Vito Žuraj Overgrip für Orchester
Carl Maria von Weber Konzert für Klarinette und Orchester Nr. 1
f-Moll op. 73 (Donnerstag)
Carl Maria von Weber Konzert für Klarinette und Orchester Nr. 2
Es-Dur op. 74 (Freitag)
Felix Mendelssohn Bartholdy Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 „Schottische”
Das Orchesterstück Overgrip von Vito Žuraj überrascht mit einem Titel aus der Tennis-Terminologie. Als passionierter Tennisspieler zieht der
Komponist aus seinem Sport immer wieder musikalische Inspiration und
nutzt eigene Eindrücke angesichts bestimmter Spielsituationen als Grundlage für eine inzwischen umfangreiche Reihe von Werken. Für Klarinetten-Liebhaber bietet sich die wunderbare Möglichkeit, an den zwei
Konzertabenden gleich beide virtuose Konzerte zu hören, die Carl Maria
von Weber für sein Lieblingsinstrument schrieb.
sinfoniekonzerte
5. Sinfoniekonzert
Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Violine und Orchester
G-Dur KV 216
Gustav Mahler Sinfonie Nr. 4 G-Dur
Nach der in Länge und Besetzung gigantischen Dritten Sinfonie folgt
kontrastierend Gustav Mahlers Vierte: Nur gut eine Stunde dauert das
wesentlich transparenter instrumentierte Werk in volksliedhaftem G-Dur.
Im Finale stimmt der Solosopran seinen Gesang von den „himmlischen
Freuden“ an und schildert nun in Worten die Atmosphäre, aus der die
Musik der Vierten stammt. Ein letztes Mal taucht Mahler mit einer Sinfonie tief ein in die Welt der Lieder aus Des Knaben Wunderhorn. Der
kindliche Ton täuscht jedoch, die Sinfonie „ist ein Als-Ob von der ersten
bis zur letzten Note“ (Adorno).
Do, 19. Januar 2017
Fr, 20. Januar 2017
Großes Haus
(mit Einführung J. Mallwitz)
Dirigentin
Joana Mallwitz
Solisten
Daniela Gerstenmeyer,
Sopran /
Albrecht Menzel, Violine
Preiskategorie I
6. Sinfoniekonzert
Peter Tschaikowsky Romeo und Julia
Vito Žuraj Konzert für Schlagzeug und Orchester (Uraufführung)
Auftragswerk des Philharmonischen Orchesters Erfurt
Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie Es-Dur KV 543
Im Mittelpunkt des 6. Sinfoniekonzerts steht eine mit Spannung erwartete Uraufführung: Vito Žuraj komponierte für die Schlagzeuger des Philharmonischen Orchesters und in engem Kontakt mit ihnen ein Konzert,
das sich an der großen Vielfalt des Instrumentariums orientiert und neue
Klangwelten eröffnet. Žuraj hat mehrfach für Schlagzeug geschrieben,
u. a. das 2011 vom Ensemble Modern uraufgeführte Trio Top Spin.
Do, 2. März 2017
Fr, 3. März 2017
Großes Haus
(mit Einführung)
Dirigent
Samuel Bächli
Solisten
Marcel Richter,
Jean-Pierre Lim und
Kilian Hartig,
Pauken und Schlagzeug
Preiskategorie I
37
sinfoniekonzerte
7. Sinfoniekonzert
Do, 23. März 2017
Fr, 24. März 2017
Großes Haus
(mit Einführung)
Dirigent
Samuel Bächli
Solisten
Jeein Jung, Oboe
Jens Kaiser, Klarinette
Mathias Kleber, Horn
Corinna Franke, Fagott
Anton Webern Sechs Stücke für Orchester op. 6
Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonia concertante Es-Dur KV 297b für
Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Orchester
Franz Schubert Sinfonie Nr. 4 c-Moll D 417 „Tragische“
Das 7. Sinfoniekonzert führt in das Wien des Jahres 1913, als im legendären Skandalkonzert vom 31. März erstmals Anton Weberns Orchesterstücke op. 6 erklangen und die Hörerschaft dramatisch spalteten. Das
scheinbare Missverhältnis von instrumentalem Aufwand und Kürze der
Stücke war vermutlich Anlass der Aufregung. Zwei Wiener Meister folgen im Programm – der Klassiker Wolfgang Amadeus Mozart mit einem
Bläserstück der damals populären Gattung der Sinfonia concertante und
der Romantiker Franz Schubert mit seiner vierten Sinfonie.
Preiskategorie I
8. Sinfoniekonzert
Do, 13. April 2017
Fr, 14. April 2017
Großes Haus
(mit Einführung)
Leitung und Blockflöte
Maurice Steger
Preiskategorie I
38
Georg Friedrich Händel Tanzsuite aus der Oper Almira, Königin von
Kastilien
Giuseppe Sammartini Concerto F-Dur für Blockflöte, Streicher und b.c.
Johann David Heinichen Concerto G-Dur
Antonio Vivaldi Concerto C-Dur für Flautino, Streicher und b.c. RV 443
Georg Friedrich Händel Concerto F-Dur HWV 333
Nach seinem überwältigenden Erfolg beim Publikum ist der Schweizer
Flötist und Dirigent Maurice Steger erneut zu Gast in einem Sinfoniekonzert des Philharmonischen Orchesters. Der als „Paganini der Blockflöte“
gefeierte Musiker gehört zu den führenden Interpreten und beliebtesten
Solisten auf dem Gebiet der Alten Musik. In Erfurt präsentiert er deutsche
und italienische Meister der Barockzeit.
sinfoniekonzerte
9. Sinfoniekonzert
Alfred Schnittke Monolog für Viola und Streichorchester
Anton Bruckner Sinfonie Nr. 3 d- Moll
Fr, 5. Mai 2017
Großes Haus
(mit Einführung)
MDR Sinfonieorchester
Das MDR Sinfonieorchester, das älteste Radio-Orchester Deutschlands,
präsentiert sich heute als eines der innovativsten Ensembles seiner Art
in Europa. Neue Musik und Genre übergreifende Experimente prägen das Profil ebenso wie lebendige Aufführungen des traditionellen
Repertoires. 1989 schrieb Alfred Schnittke mit dem „Monolog“ eines
der großen Bratschenkonzerte des 20. Jahrhunderts. Wie eine dramatische Gesangsszene wirkt das Werk mit seiner hochexpressiven Solopartie. Rund hundert Jahre zuvor entstand Anton Bruckners 3. Sinfonie,
in der sich sein individueller Ton erstmals voll entfaltet. Gewidmet ist sie
Richard Wagner „in tiefster Ehrfurcht“.
Dirigent
Markus Poschner
Solist
Antoine Tamestit, Viola
Preiskategorie I
10. Sinfoniekonzert
Louis Glass Elfenhügel-Suite op. 67
Sergej Rachmaninow Konzert für Klavier und Orchester
Nr. 2 c-Moll op. 18
Alexander Zemlinsky Die Seejungfrau
Do, 18. Mai 2017
Fr, 19. Mai 2017
Großes Haus
(mit Einführung)
Patrik Ringborg, seit 2007 Generalmusikdirektor am Staatstheater
Kassel, zählt mit seiner vielseitigen Konzerttätigkeit und einem breiten
Opernrepertoire zu den erfolgreichsten schwedischen Dirigenten. Im
Gastkonzert in Erfurt stellt er spätromantische Komponisten in den Mittelpunkt, die sich von Hans Christian Andersen inspirieren ließen. Alexander Zemlinsky schrieb die Orchesterfantasie Die Seejungfrau nach dem
gleichnamigen Märchen des dänischen Dichters. Andersens Abenteuern
folgt die Elfenhügel-Suite seines Landsmannes Louis Glass.
Dirigent
Patrik Ringborg
Solistin
Nareh Arghamanyan,
Klavier
Preiskategorie I
39
sinfoniekonzerte
11. Sinfoniekonzert
Do, 15. Juni 2017
Fr, 16. Juni 2017
Großes Haus
(mit Einführung J. Mallwitz)
Dirigentin
Joana Mallwitz
Preiskategorie I
Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67
Gustav Mahler Adagietto aus der Sinfonie Nr. 5 cis-Moll
Filmmusik aus Star Wars, James Bond u. a.
John Williams gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten Filmkomponisten Hollywoods. Ausschnitte aus seiner oscarprämierten
Musik zu Star Wars stehen im Abschlusskonzert der Saison auf dem
Programm. Dazu erklingen Klassiker, die Filmgeschichte geschrieben
haben. Berühmt wurde das Adagietto aus Mahlers 5. Sinfonie, das
Luchino Visconti genial als Stimmungsträger in seinem Film Tod in Venedig einsetzte. Auch Beethovens Sinfonien sind als Soundtrack beliebt.
Vor allem die Fünfte wurde mehrfach filmisch interpretiert, u. a. im Woody Allan-Film Celebrity und in Disneys Fantasia.
Mittagskonzerte
Zu allen Sinfoniekonzerten (mit Ausnahme des 9. Sinfoniekonzerts) findet jeweils donnerstags 12.30 Uhr ein Mittagskonzert mit Ausschnitten
aus dem abendlichen Konzertprogramm statt.
Kostenlose Zählkarten werden am Veranstaltungstag ab 10 Uhr im Besucherservice (Eingang Martinsgasse) ausgegeben.
Die Sinfoniekonzerte finden auch in Kooperation mit der Thüringen
Philharmonie Gotha statt.
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erfurts neue noten
erfurts neue noten
Musik erfinden und komponieren, Musik spielen und interpretieren, Musik hören und erleben – die Idee und der Wunsch, all dieses in Erfurt so
eng wie möglich zusammen zu bringen, gaben den Anstoß zum Projekt
„Erfurts Neue Noten“.
Wir freuen uns sehr, dass wir Ihnen mit Unterstützung der Erfurter Bank jedes Jahr einen jungen Komponisten vorstellen können, der mit seinen Werken – darunter auch speziell für unser Orchester geschriebenen Stücken
– in der Stadt präsent sein und sich in Gesprächskonzerten, Einführungen
und öffentlichen Proben dem Austausch mit dem Publikum stellen wird.
Vito Žuraj: Komponist für „Erfurts Neue Noten“ 2016/17
Kraftvolle und minutiös ausgearbeitete Kompositionen, die häufig szenische Elemente und Raumklangkonzepte einbeziehen und den Musikern
auf den Leib geschnitten sind, zeichnen den 1979 in Maribor geborenen
Komponisten Vito Žuraj aus. Innerhalb kurzer Zeit setzten sich seine Werke im Konzertsaal und bei wichtigen Festivals durch, interpretiert unter
anderem vom New York Philharmonic Orchestra, dem BBC Scottish Symphony Orchestra, dem Ensemble Modern und dem RIAS Kammerchor.
Vito Žuraj studierte Komposition bei Marko Mihevc in Ljubljana, Lothar
Voigtländer in Dresden sowie Wolfgang Rihm in Karlsruhe und absolvierte ein Masterstudium in Musiktechnologie bei Thomas A. Troge. Seit
2015 ist Vito Žuraj als Professor für Komposition an der Musikakademie
in Ljubljana mit dem Aufbau eines Studios für elektronische Musik betraut; parallel dazu hat er einen Lehrauftrag in Karlsruhe inne.
Gefördert von
2. Sinfoniekonzert
27. / 28. Oktober 2016: Tango für Flöte und Orchester
(Deutsche Erstaufführung)
4. Sinfoniekonzert
22. / 23. Dezember 2016: Overgrip für Sinfonieorchester
(Deutsche Erstaufführung)
Öffentliche Probe zum Auftragswerk und anschließendes Gespräch
mit dem Komponisten am 1. März 2017, 18 Uhr
6. Sinfoniekonzert
2. /3. März 2017: Konzert für Schlagzeug und Orchester
(Uraufführung) – Auftragswerk des Philharmonischen Orchesters Erfurt
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expeditionskonzerte
Expeditionskonzerte
Große Werke der Musikgeschichte stehen im Mittelpunkt der von Generalmusikdirektorin Joana Mallwitz ins Leben gerufenen Expeditionskonzerte. Die mit großem Publikumszuspruch aufgenommene Reihe, die
sich an den geübten Hörer wie an den interessierten Neuling wendet,
möchte Neugier und Genuss am Detail wecken. Joana Mallwitz ergreift
in den Expeditionskonzerten nicht nur wie gewohnt den Taktstock, sondern begleitet den Abend auch moderierend am Flügel. Dabei wird sie
mit Hörbeispielen, Querverweisen und Anekdoten viel Erhellendes und
sicher auch Überraschendes offenlegen, bevor am Ende des Abends
das Werk noch einmal in seiner ganzen Pracht vom Orchester dargebracht wird. Anknüpfend an den erfolgreichen Auftakt der Expeditionskonzerte führt auch in dieser Spielzeit wieder eine Entdeckungsreise zu
Ludwig van Beethoven.
Expedition 1: Nach alter Schelmenweise
Till Eulenspiegels lustige Streiche von Richard Strauss
So, 13. November 2016, 18 Uhr, Großes Haus
Expedition 2: Vom himmlischen Leben
Gustav Mahler 4. Sinfonie
So, 22. Januar 2017, 18 Uhr, Großes Haus
Expedition 3: Die Fünfte
Ludwig van Beethoven 5. Sinfonie
Sonntag, 28. Mai 2017, 18 Uhr, Großes Haus
Musikalische Leitung und Moderation: Joana Mallwitz
Preiskategorie: Bühnenkonzerte
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sonderkonzerte
konzerte für GroSS und klein
Jugendkonzert
Gustav Mahler Sinfonie Nr. 4 G-Dur
Musikalische Leitung und Moderation: Joana Mallwitz
Solistin: Daniela Gerstenmeyer, Sopran
Di, 24. Januar 2017, 10 Uhr, Großes Haus
Preiskategorie: KinderV
Krabbelkonzerte (Für werdende Muttis und Krabbelkinder)
Di, 14.03. | Mi, 24.05. | Di, 30.05.2017, jeweils 11 Uhr, Bühne
Zwergenkonzerte (Für 2- bis 4-Jährige)
Sa, 03.09., 15.30 Uhr | Sa, 05.11.2016, 15.30 Uhr
Di, 14.03., 9 Uhr | Sa, 18.03., 15.30 Uhr
Mi, 24.05., 9 Uhr | Di, 30.05., 9 Uhr | Sa, 03.06.2017,
15.30 Uhr, Bühne
Kinderkonzerte (Vom Vorschulalter bis Klasse 3)
Sa, 03.09., 14.30 Uhr | Sa, 05.11.2016, 14.30 Uhr
Di, 14.03., 10 Uhr | Sa, 18.03., 14.30 Uhr
Mi, 24.05., 10 Uhr | Di, 30.05., 10 Uhr | Sa, 03.06.2017,
14.30 Uhr, Bühne
Preiskategorie: Kinder-, Krabbel- und Zwergenkonzerte
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sonderkonzerte
Sonderkonzerte
Neujahrskonzert
Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125
Dirigentin: Joana Mallwitz
Solisten des Theaters Erfurt
Augustiner-Kantorei, Philharmonischer Chor Erfurt, Domchor
So, 1. Januar, 18 Uhr | Sa, 7. Januar 2017, 19.30 Uhr
Großes Haus
Preiskategorie I*
Klavierrecital mit Ralph Neubert
Werke von Franz Schubert und Sergej Rachmaninow
Sa, 25. März 2017, 20 Uhr, Großes Haus
Schubertiade
Franz Schubert Die Winterreise (mit Joana Mallwitz und Simon Bode),
Klavierquintett A-Dur „Forellenquintett“, Arpeggione-Sonate a-Moll,
Klaviersonaten und Lieder u. a.
Mitwirkende: Mitglieder des Solistenensembles und des Philharmonischen Orchesters Erfurt sowie Gäste
Sa, 29.04., 19.30 Uhr | So, 30.04.2017, 11 Uhr, 15 Uhr und
19.30 Uhr, Rathaus-Festsaal
Veranstalter: Kammermusikverein Erfurt
Gemeinsam am Pult
Konzert mit der Musikschule Erfurt
Mi, 7. Juni 2017, 19 Uhr, Großes Haus
Canzona vs. Skyfall
Philharmonisches Blech und Schlagzeug allein auf der Bühne
Fr, 9. Juni 2017, 19.30 Uhr, Großes Haus
Konzert zum Krämerbrückenfest
Sa, 17. Juni 2017, Domplatz
Tanztee mit Salonmusik
Mo, 12.09. | Mo, 10.10. | Mo, 07.11. | Mo, 12.12.2016 |
Mo, 16.01. | Mo, 20.02. | Mo, 20.03. | Mo, 24.04. |
Mo, 29.05.2017, jeweils 15 –17 Uhr, Foyer
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sonderkonzerte
kammerkonzerte im rathaus
Die Kammerkonzerte finden jeweils 11 Uhr im Rathaus-Festsaal statt.
1. Philharmonisches Kammerkonzert | So, 25. September 2016
Quintette von Mozart und Brahms
2. Philharmonisches Kammerkonzert | So, 23. Oktober 2016
Bläserquartett Windstärke 4 – Quatre-épices
3. Philharmonisches Kammerkonzert | So, 20. November 2016
Donau-Trio
4. Philharmonisches Kammerkonzert | So, 4. Dezember 2016
Barockkonzert zum Advent
5. Philharmonisches Kammerkonzert | So, 15. Januar 2017
Johann Sebastian Bach und Söhne
6. Philharmonisches Kammerkonzert | So, 19. Februar 2017
Bassonoble „Gegensätze“ – Fagottquartett
7. Philharmonisches Kammerkonzert
Die Kunst der Fuge BWV 1080 für vier Quartette
In Zusammenarbeit mit den Thüringer Bachwochen
So, 19. März 2017, 11 Uhr, Großes Haus
8. Philharmonisches Kammerkonzert | So, 23. April 2017
Erfurter Streichquartett spielt Romantik
9. Philharmonisches Kammerkonzert | So, 21. Mai 2017
Gassenhauer-Trio – Beethoven, Brahms und Glinka
10. Philharmonisches Kammerkonzert | So, 11. Juni 2017
Violoncello und Bläserquintett – Schubert und Brahms
Neujahrskonzert des Kammermusikvereins Erfurt
Salonorchester Erfurt
Musikalische Leitung: Roland Rohde (Violine)
Sa, 14. Januar 2017, 17 Uhr, Rathaus-Festsaal
In Kooperation mit dem Kammermusikverein Erfurt e. V.
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Kolumne
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Romeo und Julia
Ester Ambrosino
UA Erfurt 2015
Gastspiel Tanztheater Erfurt e. V.
Romeo und Julia, zwei sich liebende Teenager, sind gefangen in den
Konventionen verfeindeter Veroneser Familienclans. Gegen alle Widerstände finden die jungen Menschen heimlich zueinander, entkommen
jedoch dem allgegenwärtigen Hass am Ende nur im verzweifelten Suizid
– so das Geschehen des über 400 Jahre alten Klassikers von William
Shakespeare, der bis heute nichts an Faszination und Aktualität eingebüßt hat.
Die Choreografin Ester Ambrosino und der Komponist Michael Krause
erzählen in ihrer Interpretation die Geschichte neu und übertragen sie
als zeitgenössisches cinematic dance theater künstlerisch konsequent in
unsere Gegenwart.
Musik
Michael Krause
Choreografie / Inszenierung
Ester Ambrosino
Ausstattung
Jeannine Cleemen /
Moritz Weißkopf
Einmalige Aufführung
Sa, 29. Oktober 2016
Großes Haus
Im Rahmen des
5. Internationalen
Tanztheaterfestivals Erfurt
Preiskategorie II
Schauplatz der Tragödie ist eine runde Bühne: die Welt, in der wir
leben. Von elf internationalen Tänzern in Szene gesetzt, begleitet der
Schauspieler Stefan Wey durch das berührende Liebesdrama, in dem
wir ständig mit elementaren Gefühlen wie Wut, Hass, Trauer und Eifersucht konfrontiert werden. Aber auch in konfliktreichen Reflexionen über
Gewalt oder Macht, suchen die Akteure im modernen Tanz Antworten
auf zeitlose Fragen der gelebten Liebe und des sich „Näherkommens“
in unserer Gesellschaft.
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s c h a u s pi e l / Ta n z
entfesselt
Musikalische Leitung
Andreas Fellner
Choreografie
Andris Plucis /
Jorge Pérez Martínez
Bühne
Christian Rinke
Kostüme
Danielle Jost
Einmalige Aufführung
Fr, 27. Januar 2017
Großes Haus
Andris Plucis und Jorge Pérez Martínez
Zweiteiliges Ballettprogramm mit Musik von Ludwig van Beethoven,
Wolfgang Amadeus Mozart und Edward Elgar
UA Eisenach 2016
Gastspiel Landestheater Eisenach / Landeskapelle Eisenach
Mit Beethovens 7. Sinfonie steht eine Musik im Mittelpunkt des ersten
Teils dieses Ballettabends, die Richard Wagner als „Apotheose des
Tanzes” bezeichnet hat. Es ist tatsächlich eine Sinfonie, die mit ihrer
prägnanten Dynamik und Rhythmik sich in besonderem Maße für tänzerische, bewegende Bilder eignet. Es ist aber auch ein Werk der
starken Kontraste, und eben diese Kontraste werden die Choreografie
des Eisenacher Ballettleiters Andris Plucis prägen.
Preiskategorie II
Den zweiten Teil wird der junge spanische Choreograf Jorge Pérez
Martínez gestalten. Nach Mozarts Sinfonien Nr. 31 und Nr. 34 sowie
Elgars Marsch aus Pomp and Circumstance wird er seinen Teil des
Abends tänzerisch in Szene setzen. Martínez startete seine choreografische Karriere mit einem vielbeachteten Abend für die renommierte
niederländische Ballettcompany „Introdans” und wird für das Landestheater Eisenach erstmals in Deutschland choreografieren.
48
s c h a u s pi e l / Ta n z
piaf – la vie en rose
Silvana Schröder
Ballett mit Musik von Édith Piaf und ihren Zeitgenossen (live und vom
Band)
UA Gera 2016
Gastspiel Thüringer Staatsballett
„Es ist wahr, dass ich ein schreckliches Leben
geführt habe; aber es war zugleich herrlich,
weil ich es geliebt habe – ja, das Leben vor allem.“
Édith Piaf
Inszenierung / Choreografie
Silvana Schröder
Ausstattung / Video
Andreas Auerbach
Aufführungen
Sa, 4. März 2017
So, 23. April 2017
So, 21. Mai 2017
Großes Haus
Preiskategorie II
„Non, je ne regrette rien“ („Nein, ich bereue nichts“) – ein Chanson,
das nicht nur um die Welt ging, sondern auch das Lebensmotto seiner
Interpretin war: Édith Giovanna Gassion (1915 – 63), die 1,47 Meter
kleine Französin mit der großen Stimme, die als Édith Piaf schon zu
Lebzeiten zur Legende wurde. Sie sang von Liebe und von Tod, von
Lebensglück und von Verzweiflung; sie verstand es, die Tragik ihres
Lebens in ihrer Musik auszudrücken – allgemeingültig und allgemeinverständlich.
„Wenn ich nicht brennen würde, wie denkst Du, könnte ich singen?!“,
hat Piaf einmal einem ihrer Liebhaber an den Kopf geworfen. Ihr kurzes
Leben gleicht dem einer Kerze, die an beiden Enden zugleich brennt:
ein Leben gezeichnet von einer Vielzahl heftiger Liebesaffären, von
nicht enden wollenden Partys, von internationalen Erfolgen vor einem
Millionenpublikum, von Armut und Reichtum, von tragischen Unfällen,
Alkohol- und Drogenabhängigkeit und von öffentlichen Zusammenbrüchen. Édith Piaf bleibt bis heute ein Weltstar, dessen Lieder tief berühren
und Kraft spenden.
Nach einer komplett ausverkauften ersten Spielzeit in Gera zeigt das
Thüringer Staatsballett Piaf – La vie en rose zum ersten Mal in Erfurt.
Mit dabei sind neben den Tänzerinnen und Tänzern der Compagnie
wieder eine Live-Band (Flügel, Akkordeon, Bass und Violine) sowie die
gefeierte Piaf-Sängerin Vasiliki Roussi.
„Etwas zu bereuen hat nur, wer diese Produktion nicht gesehen!“
Ursula Mielke, Thüringer Allgemeine
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s c h a u s pi e l / Ta n z
hamlet
Inszenierung
Robert Schuster
Ausstattung
Sascha Gross
Aufführungen
Mi, 15. März 2017
Mi, 31. Mai 2017
Großes Haus
Preiskategorie II
William Shakespeare
UA London 1602
Schauspiel - Gastspiel DNT Weimar
„Not of an age, but for all time!“
„Seele unserer Zeit!“ nannte der englische Dichter Ben Johnson seinen Freund Shakespeare nach dessen Tod – nur um gleich anzufügen:
„Nein, nicht einer Zeit gehört er an – allen Zeiten!“
Das Gefühl, zwischen den Zeiten zu stehen, zwischen einer Welt der
Vergangenheit, die irgendwie begreifbar, geregelt und organisch war,
in Ordnung, und einer, die nichts mehr davon ist, sondern unberechenbar, brutal, unbeeinflussbar, aus den Fugen – dieses Gefühl ist ein so
universales, dass jeder denkende Mensch sich damit identifizieren
kann. Man wacht auf, wird erwachsen, kritisch, verliert die Unschuld.
Und keine Figur der Weltliteratur hat es so auf den Punkt gebracht wie
„Hamlet“.
Und dann gibt es Zeiten, wo dieses Gefühl sich über ganze Gesellschaften stülpt, wo Veränderung nicht mehr als Prozess, sondern als
Bruch empfunden wird, und was kommt, ist unheimlich und unbekannt.
Wie man dem begegnen wird, ist die zentrale Frage. In solchen Zeiten ist Hamlet mehr als sonst kein psychologisches, sondern ein gesellschaftliches Drama.
Robert Schuster arbeitete als Opern- und Theaterregisseur u. a. in Basel,
Bremen, Freiburg, Leipzig, am Deutschen Theater Berlin und am Schauspiel Frankfurt. Er ist außerdem Professor und Leiter des Studiengangs
für Regie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin.
Am DNT in Weimar inszenierte er Mephisto und bringt in der Spielzeit
2016/17 neben Hamlet das deutsch-französisch-afghanische Theaterprojekt KULA – nach Europa auf die Bühne.
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g a s t s pi e l / c h a n s o n
Schnieke Musike
Berliner Lieder der Goldenen 20er Jahre
„Ein bisschen Leichtsinn kann nichts schaden…“ ist das Motto dieses
schmissigen und abwechslungsreichen 20er-Jahre-Programms mit Ohrwürmern u.a. von Marlene Dietrich, Claire Waldoff, Otto Reutter oder
den Comedian Harmonists.
Katharina Koch, Gesang | Sirid Heuts, Akkordeon
Aufführungen Sa, 31. Dezember 2016, Salon im Studio
Das Girl aus reihe 17
Eine Musiktheater-Hommage an das Kino
In dem leichten, charmanten Musiktheaterstück voller Leinwand- und
Lovesongs erleben wir, wie das Girl seinem Alltag entflieht und Cheek To
Cheek mit Clark Gable tanzt, wie Pennies From Heaven fallen und wie es
As Time Goes By – schließlich doch noch zu einem Happy End kommt.
Frederike Haas, Gesang / Ukulele | Ferdinand von Seebach, Posaune,
Gitarre, Toypiano
Einmalige Aufführung Fr, 20. Januar 2017, Salon im Studio
die frau meiner Träume
Chanson-, Musical- und Filmklassiker aus den 20er bis 90er Jahren
Ein musikalischer Abend, der die Höhen und Tiefen einer ganz besonderen Liebesgeschichte erzählt. Auf ihrem Weg ins Glück verwandelt
sich „Die Frau meiner Träume“ von der Diva zum Unschuldsengel, vom
Vamp zur hingebungsvoll Liebenden.
Kerstin Heiles, Gesang | Christoph Pauli, Piano
Einmalige Aufführung Fr, 24. Februar 2017, Salon im Studio
der überzieher
Ein Otto-Reutter-Abend
Otto Reutter war der Star der Varietès und Unterhaltungsbühnen. Über
seine witzigen Einfälle und seine schlagfertigen Pointen amüsierten sich
Millionen seiner Zeitgenossen. Auch heute noch sind seine eingängigen Melodien ebenso beliebte Schlager wie damals.
Ahmad Mesgarha, Gesang | Sebastian Reuter, Piano
Einmalige Aufführung Fr, 12. Mai 2017, Salon im Studio
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g a s t s pi e l e ( A u s wa h l )
synergura 2016
11. Internationales Puppentheaterfestival Erfurt
Aufführungen vom 14. September bis 18. September 2016
Großes Haus und Studio
Kartenverkauf über www.waidspeicher.de
32. Bundesfestival Schultheatertage der Länder
Aufführungen 18. September bis 23. September 2016
Großes Haus, Theatrium, Ballettsaal und Foyers
Kartenverkauf über www.sdl2016.de
voyage
Jeder kann tanzen
Gastspiel „dance2gether“ von DELooPERS Bremen und
Tanztheater Erfurt e.V.
Aufführungen So, 11. September 2016, Großes Haus
Le Malade imaginaire
Betrogener Hypochonder
nach Molière
Französischsprachiges Gastspiel ADGE and TNT Theatre Britain
Einmalige Aufführung Mo, 24. Oktober 2016, Großes Haus
5. Internationales Tanztheaterfestival Erfurt
Aufführungen vom 28. Oktober bis 26. November 2016
Großes Haus und Studio
Erfurter Herbstlese
Aufführungen Sa, 12.11. | Fr, 18.11. | Di 22.11. | So, 11.12.2016,
Großes Haus
Kartenverkauf über www.herbstlese.de
A Christmas Carol
Heimsuchung am Weihnachtsabend
nach Charles Dickens von Paul Stebbings und Phil Smith
Englischsprachiges Gastspiel ADGE and TNT Theatre Britain
Aufführungen Fr, 9. Dezember 2016, Großes Haus
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g a s t s pi e l e ( A u s wa h l )
Schwanensee
Sieg der Liebe
von Peter Tschaikowsky
Gastspiel Klassisches Russisches Ballett Moskau
Aufführungen Sa, 10. Dezember 2016, Großes Haus
dornröschen
Hundertjähriger Schlaf
von Peter Tschaikowsky
Gastspiel Klassisches Russisches Ballett Moskau
Einmalige Aufführung Fr, 16. Dezember 2016, Großes Haus
morgen kommt salut salon
Weihnachten im Quartett
Gastspiel Salut Salon
Einmalige Aufführung Di, 20. Dezember 2016, Großes Haus
Kartenverkauf über www.semmel.de
der nussknacker
Traumverlorene Welt
von Peter Tschaikowsky
Gastspiel Klassisches Russisches Ballett Moskau
Aufführungen So, 25. Dezember 2016, Großes Haus
dracula
Berühmter Blutsauger
nach Bram Stoker
Englischsprachiges Gastspiel ADGE and TNT Theatre Britain
Einmalige Aufführung Fr, 24. Februar 2017, Großes Haus
The Taming of the Shrew
Gezähmte Widerspenstige
nach William Shakespeare
Englischsprachiges Gastspiel ADGE and TNT Theatre Britain
Einmalige Aufführung Do, 9. März 2017, Großes Haus
Thüringer Bachwochen – Goldberg Variationen
Mitreißende Deutung
Gastspiel Scottish Ensemble und Anderson Dance
Einmalige Aufführung Sa, 22. April 2017, Großes Haus
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Kolumne
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Abonnenten-Gala
Unsere jährliche Abonnenten-Gala ist ein exklusives Angebot für alle Inhaber eines Abonnements. Die Gala wirft einen Blick voraus und bietet vielfältige Informationen und musikalische
Kostproben zur jeweils folgenden Spielzeit. Sie wird von Generalintendant Guy Montavon
moderiert.
Gala für 2016 / 17: So, 22. Mai 2016, 11 Uhr, Großes Haus
Gala für 2017 / 18: So, 28. Mai 2017, 11 Uhr, Großes Haus
Matineen
In den sonntäglichen Matineen erfahren Sie vor der Premiere Wissenswertes zu Werk und Inszenierung. Zudem haben Sie die Chance, musikalische Kostproben zu genießen. Der Eintritt ist frei.
Rang frei! Der exklusive Probenbesuch
Unter dem Motto „Rang frei!“ erhalten Sie vor einer Premiere einen exklusiven Vorgeschmack
auf die aktuelle Produktion. Vor dem Probenbesuch gibt es im Chorsaal eine Einführung in das
Stück. Der Eintritt ist frei, die Besucherzahl ist aber auf 99 Personen beschränkt. Zählkarten gibt
es ab 17.30 Uhr am Studioeingang.
Kurzeinführungen
Zu ausgewählten Inszenierungen des Musiktheaters sowie zu allen Sinfoniekonzerten gibt es
eine kurze Einführung eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn im Zuschauerraum im Großen Haus. Die genauen Zeiten entnehmen Sie den aktuellen Spielplanveröffentlichungen.
Führung hinter den Kulissen
Wir führen Sie hinter die Kulissen! Werfen Sie einen Blick in die Werkstätten, Schneiderei oder
in das Reich der Maskenbildner. Erfahren Sie alles über die verschiedenen Abteilungen am
Theater Erfurt und welche eng verzahnten Abläufe einer Theaterproduktion hinter der Bühne
notwendig sind, damit eine Veranstaltung stattfinden kann. Nur für Gruppen ab 15 Personen.
Anmeldung unter [email protected]
Künstler im Gespräch
Etwa einmal im Monat erzählen Mitarbeiter und Künstler über ihre Arbeit am Theater Erfurt.
Hier können Sie alles erfragen, was Sie schon immer von uns wissen wollten, in gemütlicher
Atmosphäre im Theaterrestaurant 1894. Diese und weitere Veranstaltungen finden in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft der Theater- und Musikfreunde Erfurt statt.
Alle Termine finden Sie in unseren aktuellen Publikationen sowie auf www.theater-erfurt.de.
55
Theaterfreunde
Die Gesellschaft der Theater- und Musikfreunde Erfurt e.V. ist ein gemeinnütziger
Verein, der sich der Förderung von Theater und Musik in Erfurt widmet. Die Unterstützung
von Vorhaben des Theaters Erfurt bildet einen Schwerpunkt, gefördert werden aber auch
andere Theater- und Konzertaktivitäten.
Den Mitgliedern der Theatergesellschaft stehen vielfältige Aktivitäten offen. Gemeinsam mit
dem Theater Erfurt veranstalten die Theaterfreunde die Reihe der Künstlergespräche im Theaterrestaurant 1894. Weitere regelmäßige Veranstaltungen exklusiv für die Mitglieder sind die
Gesellschaftabende, das Sommerfest und die Theaterfahrten. Dazu kommen spezielle Vorstellungsbesuche mit Vor- und Nachbereitung. Insgesamt bieten sich für die Mitglieder eine Fülle
von Gelegenheiten, mit anderen Theater- und Konzertfreunden, aber auch mit den Verantwortlichen des Theaters ins Gespräch zu kommen. Präsenz zeigt die Theatergesellschaft auch bei den
Abo-Galas im Theater, beim Tag der offenen Tür und bei den DomStufen-Festspielen.
Kontakt:
Gesellschaft der Theater- und Musikfreunde Erfurt e.V.
c/o Petra Palmowski
Pößnecker Straße 8
99099 Erfurt
Tel. 0361 561 67 68
[email protected]
abonnement
Theater
E r f u rt
Schüler = 8 EUR / Student = 9 EUR*
* Bei Vorlage eines gültigen Ausweises bezahlen alle Schüler, Studenten, Auszubildende und Bundesfreiwilligendienstleistende nur 8 bzw. 9 EUR auf allen Plätzen für theatereigene Veranstaltungen (nach Verfügbarkeit,
ausgenommen DomStufen-Festspiele, Sonderveranstaltungen und Silvester).
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für Veganer, Rohköstler,
Naschkatzen, Milchschaumschlürfer, Käseliebhaber,
Schnäppchenjäger...
facebook.com/organicserfurt
Andreasstraße 35 | 99084 Erfurt
58
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Ein Abonnement ganz nach Ihrer Wahl!
Bequemer und günstiger ins Theater geht’s nicht! Mit einem Abonnement sparen Sie gegenüber
dem Normalpreis bis zu 40 %, Sie sichern sich auch bei stark nachgefragten Produktionen stets
die besten Plätze und werden jährlich zu unserer exklusiven Abonnenten-Gala eingeladen.
Abonnementauswahl 2016/17
Premierenabonnement und Wochentagsabonnement – Mit unseren Abonnements verpassen
Sie keine Inszenierungen mehr und erleben Musiktheater, Schauspiel und Ballett in all seiner
Vielfalt.
Premierenabonnement
Sa, 15.10.16 West Side Story 19.30
Sa, 19.11.16 Così fan tutte 19.30
Sa, 17.12.16 Die verkaufte Braut 19.30
So, 15.01.17 Hercules 18.00
Sa, 25.02.17 Wozzeck 19.30
Sa, 08.04.17 Giulietta e Romeo 19.30
Sa, 13.05.17 Roméo et Juliette 19.30
Mittwochsabonnement
Mi, 05.10.16 Turn of the Screw** 19.30
oder
Mi, 02.11.16 Turn of the Screw** 19.30
Mi, 28.12.16 Così fan tutte 19.30
Mi, 25.01.17 West Side Story 19.30
Mi, 08.03.17 Macbeth 19.30
Mi, 19.04.17 Giulietta e Romeo 19.30
Mi, 31.05.17 Hamlet 19.30
Freitagsabonnement A
Fr, 02.12.16 West Side Story Fr, 06.01.17 Così fan tutte Fr, 03.02.17 Hercules Fr, 17.03.17 Die verkaufte Braut
Fr, 21.04.17 Wozzeck Fr, 26.05.17 Roméo et Juliette 19.30
19.30
19.30
19.30
19.30
19.30
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Premierenabonnement
PK
PG
a
b
c
d
Normal
199,50 185,50
168,00
154,00
Erm.
175,00 161,00
147,00
133,00
c
d
Mittwochsabonnement
PK
PG
a
b
Normal
150,00 141,00
135,00
120,00
Erm.
129,00 123,00
117,00
105,00
** Sie erhalten einen Terminvorschlag
Umtausch kostenlos möglich
Freitagsabonnement A
PK
PG
a
b
c
d
Normal
153,00 144,00
138,00
123,00
Erm.
132,00 126,00
120,00
111,00
59
abonnement
Freitagsabonnement B
Fr, 11.11.16 West Side Story 19.30
Fr, 27.01.17 Entfesselt 19.30
Fr, 17.02.17 Die verkaufte Braut 19.30
Fr, 10.03.17 Hercules 19.30
Fr, 31.03.17 Wozzeck 19.30
Fr, 28.04.17 Giulietta e Romeo 19.30
Fr, 02.06.17 Roméo et Juliette 19.30
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Samstagsabonnement
Sa, 22.10.16 Turn of the Screw 19.30
Sa, 03.12.16 West Side Story 19.30
Sa, 28.01.17 Die verkaufte Braut 19.30
Sa, 04.03.17 Piaf – La vie en rose 19.30
Sa, 01.04.17 Così fan tutte 19.30
Sa, 06.05.17 Wozzeck 19.30
Sa, 10.06.17 Roméo et Juliette 19.30
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Sonntagsabonnement (Abend)
So, 16.10.16 Turn of the Screw 18.00
So, 27.11.16 Così fan tutte 18.00
So, 19.02.17 Hercules 18.00
So, 19.03.17 Macbeth 18.00
So, 16.04.17 West Side Story 18.00
So, 07.05.17 Die verkaufte Braut 18.00
So, 04.06.17 Giulietta e Romeo 18.00
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Sonntagsabonnement A (Nachmittag)
So, 02.10.16 Turn of the Screw 15.00
So, 30.10.16 West Side Story 15.00
So, 08.01.17 Die verkaufte Braut 15.00
So, 29.01.17 Hercules 15.00
So, 05.03.17 Wozzeck 15.00
So, 26.03.17 Così fan tutte 15.00
So, 23.04.17 Piaf – La vie en rose 15.00
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Sonntagsabonnement B (Nachmittag)
So, 23.10.16 West Side Story 15.00
So, 12.03.17 Così fan tutte 15.00
So, 02.04.17 Die verkaufte Braut 15.00
So, 30.04.17 Wozzeck 15.00
So, 21.05.17 Piaf – La vie en rose 15.00
So, 11.06.17 Giulietta e Romeo 15.00
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
60
Freitagsabonnement B
PK
PG
a
b
c
d
Normal
178,50 168,00
157,50
140,00
Erm.
154,00 147,00
136,50
119,00
c
d
Samstagsabonnement
PK
PG
a
b
Normal
175,00 164,50
157,50
140,00
Erm.
150,50 143,50
136,50
122,50
Sonntagsabonnement (Abend) /
Sonntagsabonnement A
PK
PG
a
b
c
d
Normal
178,50 168,00
157,50
140,00
Erm.
154,00 147,00
140,00
122,50
Ermäßigte Preise gelten bei Vorlage eines entsprechenden Ausweises für Senioren, Menschen mit Behinderung und Inhaber eines Sozialausweises der Stadt
Erfurt oder anderer Städte.
Sonntagsabonnement B (Nachmittag)
PK
PG
a
b
c
d
Normal
156,00 147,00
138,00
123,00
Erm.
132,00 126,00
120,00
105,00
Ihr Vo
abonnement
i l!
rte
Mit dem Theater-Abo quer durch Thüringen
Wie kein anderes Bundesland verfügt Thüringen über eine in den vergangenen Jahrhunderten
entstandene extrem hohe Theaterdichte. Um diese voll auszuschöpfen können Abonnenten der
jeweiligen Theater alle Vorstellungen zu einem Preisvorteil von 10 % erleben. Beteiligt sind die
Theater Erfurt, Waidspeicher, Meiningen, Nordhausen, Altenburg, Eisenach, Gera, Jena und
Weimar. Die Vorlage des Abonnementausweises genügt. Ausgenommen sind Gastspiele und
Sonderveranstaltungen der jeweiligen Häuser.
Konzertabonnement – Ein Konzertabonnement sichert Ihnen einen Festplatz für unsere beliebten Sinfoniekonzerte im Großen Haus.
Konzertabonnement Donnerstag
Do, 08.09.16 1. Sinfoniekonzert
Do, 27.10.16 2. Sinfoniekonzert
Do, 24.11.16 3. Sinfoniekonzert
Do, 22.12.16 4. Sinfoniekonzert
Do, 19.01.17 5. Sinfoniekonzert
Do, 02.03.17 6. Sinfoniekonzert
Do, 23.03.17 7. Sinfoniekonzert
Do, 13.04.17 8. Sinfoniekonzert
Do, 18.05.17 10. Sinfoniekonzert
Do, 15.06.17 11. Sinfoniekonzert
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Konzertabonnement Freitag
Fr, 09.09.16 1. Sinfoniekonzert
Fr, 28.10.16 2. Sinfoniekonzert
Fr, 25.11.16 3. Sinfoniekonzert
Fr, 23.12.16 4. Sinfoniekonzert
Fr, 20.01.17 5. Sinfoniekonzert
Fr, 03.03.17 6. Sinfoniekonzert
Fr, 24.03.17 7. Sinfoniekonzert
Fr, 14.04.17 8. Sinfoniekonzert
Fr, 05.05.17 9. Sinfoniekonzert
Fr, 19.05.17 10. Sinfoniekonzert
Fr, 16.06.17 11. Sinfoniekonzert
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Konzertabonnement Donnerstag
PK
a
PG
b
c
d
Normal
265,00 250,00
230,00
205,00
Erm.
225,00 215,00
200,00
175,00
Konzertabonnement Freitag
PK
a
PG
b
c
d
Normal
291,50 275,00
253,00
225,50
Erm.
247,50 236,50
220,00
192,50
Ermäßigte Preise gelten bei Vorlage eines entsprechenden Ausweises für Senioren, Menschen mit Behinderung
und Inhaber eines Sozialausweises der Stadt Erfurt oder
anderer Städte.
Wahlabonnement * – Mit einem Wahlabonnement erwerben Sie 3, 4 oder 5 Abonnementscheine in der gewünschten Platzgruppe, die Sie gegen 3, 4 oder 5 verfügbare theatereigene
Vorstellungen einlösen können.
61
abonnement
Wahlabonnement
PK
PG
a
81,00
3 Vor.
3 Vor. erm.
4 Vor.
b
c
d
73,50
69,00
58,50
76,50
69,00
64,50
54,00
108,00
98,00
92,00
78,00
4 Vor. erm.
102,00
92,00
86,00
72,00
5 Vor.
135,00 122,50
115,00
97,50
5 Vor. erm.
127,50 115,00
107,50
90,00
Firmen-Abonnement * – Damit machen Sie jeden Mitarbeiter glücklich! Das Firmenabonnement richtet sich an Unternehmen und ist nicht personengebunden. Es kann ab sechs Abonnements durch die Firma gebucht werden. Für jedes Abonnement bucht die Firma pro Spielzeit
mindestens vier unterschiedliche theatereigene Vorstellungen.
Premieren im Firmenabonnement
PK
PG
I
Normalvorstellungen im Firmenabonnement
a
b
c
d
30,00
28,00
26,00
23,50
PK
a
b
c
d
27,00
26,00
24,00
21,00
PG
I
I erm.
27,00
25,00
23,00
20,50
I erm.
24,00
23,00
21,00
18,00
II
28,00
26,00
23,50
21,00
II
25,00
23,50
22,00
19,00
II erm.
25,00
23,00
20,50
18,00
II erm.
22,00
20,50
19,00
16,00
III
26,00
23,50
21,00
19,00
III
23,00
21,00
20,00
17,00
III erm.
23,00
20,50
18,00
16,00
III erm.
20,00
18,00
17,00
14,00
IV
24,00
22,00
20,00
17,50
IV
21,00
20,00
18,00
15,00
IV erm.
21,00
19,00
17,00
14,50
IV erm.
19,00
17,50
16,00
13,00
Vor. – Vorstellungen
Konzerte im Firmenabonnement
PK
PG – Platzgruppe
a
b
c
d
Normal
28,50
27,00
25,00
22,00
Ermäßigt
25,00
23,00
21,00
19,00
PG
PK – Preiskategorien
erm. – ermäßigt
* Das Angebot gilt nicht für Gastspiele, Sonderveranstaltungen und die DomStufen-Festspiele.
Young Generation Abo* – Das Young Generation Abo bringt Schüler, Studenten und Azubis bis
einschließlich 26 Jahre günstig ins Theater. Für 35 EUR gibt es 5 Vorstellungen nach Wahl. Die
5 Gutscheine können im Vorverkauf oder an der Veranstaltungskasse eingelöst werden, auch für
Premieren, nach Verfügbarkeit.
62
abonnement
Abonnementbedingungen
Abschluss – Der Abschluss eines Abonnements erfolgt unter Anerkennung der AGB des Theaters Erfurt durch die
Unterzeichnung eines Abonnementvertrages. Der Vertrag
verlängert sich jeweils um eine Spielzeit, wenn er nicht
schriftlich bis zum 15.04. der laufendenden Spielzeit
gekündigt wird. Platzänderungswünsche können bis zum
15.04. der laufenden Spielzeit schriftlich angemeldet
werden. Während der Spielzeit können Kündigungs- und
Änderungswünsche (z. B. nachträgliche Ermäßigungsanspruche, Wechsel des Abonnements oder des Abonnementsplatzes) grundsätzlich nicht berücksichtigt werden.
Zahlung – Dem Abonnenten wird die Abonnementsrechnung mit dem herauszutrennenden Abonnementausweis
für eine Spielzeit ausgestellt. Der Abonnementausweis
berechtigt den Abonnenten zum Besuch der darauf aufgedruckten Veranstaltungen auf dem abonnierten Platz.
Der Abonnent zahlt in der von ihm im Abonnementvertrag gewählten Zahlweise. Abonnenten verpflichten sich,
Anschriften- und Kontenänderungen unter Angabe der
Kundennummer unverzüglich dem Abonnementbüro mitzuteilen.
Umtausch – Sollte der Abonnent eine Vorstellung nicht
besuchen können, kann er bis spätestens einen Tag vor
dem gebuchten Abonnementtermin bis 14 Uhr freimelden
und einen Tauschgutschein gegen eine Gebühr von 2
EUR erhalten. Sofern Eintrittskarten verfügbar sind, kann
der Abonnent den Tauschgutschein gegen eine Eintrittskarte einer anderen theatereigenen Vorstellung einlösen.
Ein Tausch in eine höhere Platzgruppe ist durch Zuzahlung möglich. Steht für den Tausch nur eine niedrigere
Platzgruppe zur Verfügung, wird der Differenzbetrag vom
Theater Erfurt nicht erstattet. Beim Tausch besteht kein Anspruch auf einen bestimmten Sitzplatz. Tauschgutscheine
sind nicht in die nächste Spielzeit übertragbar.
Für nicht besuchte oder nicht rechtzeitig freigemeldete
Vorstellungen sowie verfallene oder verloren gegangene
Tauschgutscheine leistet das Theater Erfurt keinen Ersatz.
Vorstellungsausfall/-verlegung – Das Theater Erfurt ist berechtigt, in Ausnahmefällen Abonnementvorstellungen auf
andere Wochentage und Tageszeiten zu verlegen, ohne
dass Anspruch auf Rückzahlung des Abonnementbetrages besteht. Falls aus inszenierungstechnischen Gründen
gebuchte Plätze nicht besetzt werden können, nimmt das
Abonnementbüro Umplatzierungen vor. Das Theater Erfurt
ist bestrebt, gleichwertige Plätze anzubieten. Änderungen des Spielplans bleiben vorbehalten. Das Recht zur
außerordentlichen Kündigung durch den Abonnenten aus
wichtigem Grund während der Vertragslaufzeit besteht
nur in Ausnahmefällen bei Vorlage der entsprechenden
Nachweise.
Wahlanrecht – Der Abschluss eines Wahlanrechts erfolgt unter Anerkennung der AGB des Theaters Erfurt.
Der Gesamtrechnungsbetrag des Wahlanrechts wird bei
Abschluss in einer Summe fällig. Der Käufer erhält für
jedes erworbene Anrecht Wahlanrechtsscheine in der
gewünschten Platzgruppe, die pro Person und Wahlanrecht zum Besuch von drei, vier bzw. fünf verschiedenen
theatereigenen Vorstellungen in der laufenden Spielzeit
berechtigen. Sofern Eintrittskarten verfügbar sind, wird der
Wahlanrechtsschein an der Theaterkasse gegen eine Eintrittskarte der gewünschten Vorstellung eingelöst. Für Premieren sind entsprechend höhere Preise gültig, dadurch
wird eine Zuzahlung fällig. Ein Platzgruppenwechsel in
eine höhere Platzgruppe ist durch Zuzahlung möglich.
Steht für das Einlösen nur eine niedrigere Platzgruppe
bzw. Preiskategorie zur Verfügung, erfolgt keine Auszahlung des Differenzbetrages durch das Theater Erfurt. Kann
eine bereits gebuchte Vorstellung nicht besucht werden,
muss die Eintrittskarte bis spätestens einen Tag vor dem
jeweiligen Vorstellungstag gegen eine Stornierungs- / Umbuchungsgebühr von 3 EUR pro Karte storniert werden.
Eine Barauszahlung erfolgt nicht – ausgehändigt wird ein
Gutschein, der bis zum Ende der laufenden Spielzeit einlösbar ist. Wahlanrechtsscheine sind eine Spielzeit gültig.
Beim Einlösen der Wahlanrechtsscheine besteht kein Anspruch auf eine bestimmte Vorstellung, einen bestimmten
Platz oder eine bestimmte Platzgruppe. Für Karten nicht
besuchter Vorstellungen sowie für verfallene oder verloren
gegangene Wahlanrechtsscheine wird durch das Theater
Erfurt kein Ersatz geleistet.
Firmenabonnement – Der Abschluss eines Firmenabonnements erfolgt unter Anerkennung der AGB des Theaters
Erfurt. Das Firmenabonnement richtet sich an Unternehmen
und ist nicht personengebunden. Es besteht aus mindestens sechs Abonnements pro Unternehmen in mindestens
vier unterschiedlichen theatereigenen Vorstellungen pro
Spielzeit im Großen Haus. Sitzplätze und Platzgruppen
sind bei jeder Vorstellung nach Verfügbarkeit frei wählbar,
jedoch besteht kein Anspruch auf einen bestimmten Platz.
Kann eine bereits gebuchte Vorstellung nicht besucht werden, muss die Karte bis spätestens drei Werktage vor dem
jeweiligen Vorstellungstag zur Stornierung vorliegen. Eine
Stornierungsgebühr von 3,00 EUR pro Karte wird einbehalten. Eine Barauszahlung erfolgt nicht, ausgehändigt
wird ein Gutschein, der bis zum Ende der laufenden Spielzeit einlösbar ist. Für Karten nicht besuchter Vorstellungen
wird kein Ersatz durch das Theater Erfurt geleistet.
63
preise
Preise Großes Haus
Alle Produktionen sind einzelnen Preiskategorien zugeordnet. Für ausgewählte Vorstellungen können Zuschläge
erhoben werden.
Premieren
Normalvorstellungen
PK
PG
I
a
b
c
d
PK
43,00
40,00
37,00
34,00
I+
50,00
48,00
46,00
44,00
39,00
37,00
35,00
31,00
I erm.
39,00
36,00
33,00
30,00
I+ erm.
II
40,00
37,00
34,00
31,00
I
PG
a
b
c
d
55,00
53,00
51,00
49,00
II erm.
36,00
33,00
30,00
27,00
I erm.
35,00
33,00
31,00
27,00
III
37,00
34,00
31,00
28,00
II
36,00
34,00
32,00
28,00
III erm.
33,00
30,00
27,00
24,00
II erm.
32,00
30,00
28,00
24,00
IV
35,00
32,00
29,00
26,00
III
33,00
31,00
29,00
25,00
IV erm.
31,00
28,00
25,00
22,00
Kind /
Schüler
8,00
8,00
8,00
8,00
Student /
Azubi / Bufdi
9,00
9,00
9,00
9,00
Konzerte
PK
PG
a
b
c
d
I+
43,00
41,00
38,00
34,00
I+ erm.
38,00
36,00
33,00
30,00
I
38,00
36,00
33,00
29,00
I erm.
33,00
31,00
28,00
25,00
II
34,00
32,00
29,00
25,00
II erm.
29,00
27,00
24,00
20,00
III
32,00
30,00
27,00
23,00
III erm.
28,00
26,00
23,00
19,00
Kind /
Schüler
8,00
8,00
8,00
8,00
Student /
Azubi / Bufdi
9,00
9,00
9,00
9,00
III erm.
29,00
27,00
25,00
21,00
IV
31,00
29,00
27,00
23,00
IV erm.
28,00
26,00
24,00
20,00
Kind /
Schüler
8,00
8,00
8,00
8,00
Student /
Azubi / Bufdi
9,00
9,00
9,00
9,00
Familienvorstellungen
Erwachsene
20,00
Kind /
Schüler
8,00
Student /
Azubi / Bufdi
9,00
Expeditionskonzerte
Normal
18,00
Ermäßigt
15,00
Kind / Schüler
8,00
Student / Azubi / Bufdi
9,00
Ermäßigte Preise gelten bei Vorlage eines entsprechenden Ausweises für Senioren, Menschen mit Behinderung und Inhaber
eines Sozialausweises der Stadt Erfurt oder anderer Städte.
64
preise
Preise andere Spielstätten: Studio, Theatrium, Ballettsaal, Bühne
Premieren, Normalvorstellungen
Preiskategorie
I
26,00
I erm.
23,00
II
22,00
II erm.
19,00
Kind / Schüler
8,00
Student / Azubi / Bufdi
9,00
Tanztee
12 EUR inkl. Bewirtung
Zauberhafter Samstag
5 EUR Kind / Schüler
Theaterworkshop
8 EUR Erw. | 5 EUR Kind / Schüler
Familien-, Schülervorstellungen
Erwachsene
Führungen
10 EUR Erw. | 5 EUR Kind/Schüler |
2,50 EUR Kinder- /Schülergruppe
19,00
Kind / Schüler
8,00
PG – Platzgruppe
Kindergruppe / Schulklasse
7,00
PK – Preiskategorie
erm. – ermäßigt
Bühnenkonzerte, Liederabende
Erwachsene
18,00
Ermäßigt
15,00
Kind / Schüler
6,00
Student / Azubi / Bufdi
9,00
Kindervorstellungen
Erwachsene
14,00
Kind / Schüler
5,00
Student / Azubi / Bufdi
9,00
Kinder-, Krabbel-, Zwergenkonzerte
Erwachsene
8,00
Kind / Schüler
3,50
Kinder unter 2 Jahre
0,00
Auch Kinder unter 2 Jahren benötigen eine Eintrittskarte.
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s e r vi c e
Besucherservice
Besucherservice im Theater Erfurt
Eingang Martinsgasse
Mo bis Fr 10 – 18 Uhr | Sa 10 – 14 Uhr | 24. und 31. Dezember 10 – 13 Uhr
Erfurt Tourist Information
Benediktsplatz 1
Januar – März: Mo bis Fr 10 – 18 Uhr | Sa 10 – 16 Uhr
April – Oktober: Mo bis Fr 10 – 18 Uhr | Sa 10 – 18 Uhr
November – Dezember: Mo bis Fr 10 – 19 Uhr | Sa 10 – 18 Uhr
24. und 31. Dezember 10 – 14 Uhr
Karten und Informationen
Telefon: +49 (0) 361 22 33 155 | Fax: +49 (0) 361 22 33 167
E-Mail: [email protected]
Internet: www.theater-erfurt.de | www.domstufen.de
Post:
Theater Erfurt, Theaterkasse, PF 800554, 99031 Erfurt
Abonnementbüro
Im Besucherservice im Theater Erfurt
Telefon: +49 (0) 361 22 33 152 | Fax: +49 (0) 361 22 33 167
E-Mail:[email protected]
Post:
Theater Erfurt, Abonnementbüro, PF 800554, 99031 Erfurt
Kartenkauf
Veranstaltungskassen
Die Veranstaltungskassen für Veranstaltungen im Großen Haus und auf der Studiobühne
öffnen jeweils eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn.
Weitere Vorverkaufsstellen
Theaterkarten sind auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen (u. a. in allen Pressehäusern und
Servicepartnern der Mediengruppe Thüringen, der Erfurt Tourist Information und der Thüringen
Tourismus Gesellschaft) erhältlich.
Karten im Internet
Auf www.theater-erfurt.de können Sie nach Auswahl einer Veranstaltung im Kalendarium Karten
online kaufen. Die Karten können Sie mit [email protected] auch direkt selbst ausdrucken. Nachträgliche Änderungen sind ausgeschlossen. Sonderpreise sind online nicht erhältlich.
Karten auf dem Handy
Über den Spielplan der Theater-App oder der mobilen Version der Theater-Webseite können
Karten gekauft werden. Die App ist erhältlich unter www.appstore.de oder play.google.de.
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s e r vi c e
Versand
Nach Bestellung wird eine Rechnung zugestellt. Nach Zahlungseingang bis zum Fälligkeitsdatum werden die Karten zugesandt. Die Bearbeitungsgebühr beträgt 3 EUR. Sollte der Zeitraum bis zur Vorstellung nicht ausreichen (weniger als zehn Tage), werden die Karten an der
Abendkasse hinterlegt.
Umtausch & Verlust
Karten können im Regelfall bis zu drei Werktage vor der Veranstaltung bei Zahlung einer
Stornierungsgebühr von 3,00 EUR zurückgegeben werden. Ausgeschlossen sind Weihnachten, Silvester, Neujahr und die DomStufen-Festspiele. Der Erstattungsbetrag wird in Form eines
Gutscheines ausgegeben.
Bei Verlust Ihrer Karte kann Ihnen eine Ersatzkarte ausgestellt werden. Der Inhaber der Originalkarte hat jedoch Vorrang vor dem Besitzer der Ersatzkarte.
Gutscheine
erhalten Sie für einen frei wählbaren Betrag (Minimum 10 EUR) im Besucherservice und unter
www.theater-erfurt.de. Gutscheine sind drei Jahre gültig und können bei Vorlage in unseren Vorverkaufsstellen eingelöst werden. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Für verloren gegangene
Gutscheine können wir leider keinen Ersatz leisten.
Ermäßigungen
Ermäßigte Preise gelten bei Vorlage eines entsprechenden Ausweises für Senioren, Menschen
mit Behinderung und Inhaber eines Sozialausweises der Stadt Erfurt oder anderer Städte.
Schüler- und Studentenkarten
Bei Vorlage eines entsprechenden Ausweises erhalten Studenten, Auszubildende und Bundesfreiwilligendienstleistende (bis einschließlich 26 Jahre) nach Verfügbarkeit vorhandene Theaterkarten für theatereigene Vorstellungen zum Preis von 9 EUR auf allen Plätzen, Schüler zahlen
8 EUR. Davon ausgenommen sind die DomStufen-Festspiele, Gastspiele und Sonderveranstaltungen.
Schulklassen und Kindergärten
Schulklassen und Kindergärten erhalten Ermäßigungen bei Bestellung in der Theaterpädagogik
unter 0361 22 33 255 | [email protected] Pro zehn Kinder bzw. Schüler hat eine
Begleitperson freien Eintritt.
Gruppenrabatte
Für Gruppen ab 20 Personen gewähren wir 10 % Rabatt auf den Normalpreis. Ausgenommen
sind Gastspiele, Sonderveranstaltungen und die DomStufen-Festspiele.
Buchungen unter 0361 22 33 224 | [email protected]
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s e r vi c e
Theater Erfurt Spezial
Theatercard
Für Theaterfans! Mit einer Theatercard erhalten Sie Tickets das ganze Jahr zum halben Preis.
Sie kostet einmalig 95 EUR (65 EUR für Ermäßigungsberechtigte), ist ab Ausstellungsdatum ein
Jahr gültig und erhältlich im Besucherservice des Theaters Erfurt. Das Angebot gilt nicht für die
DomStufen-Festspiele und Sonderveranstaltungen.
Familientag
An ausgewählten Terminen gehen Familien zum Vorzugspreis ins Theater! In Begleitung eines
Kindes / Jugendlichen zahlen Familien auf allen Plätzen den Familienpreis von 20 EUR für
Erwachsene und 8 EUR für Kinder.
Familientage Spielzeit 2016/17
So, 11.09.2016 Voyage
Sa, 08.10.2016 Das Land des Lächelns
Do, 06.11.2016 Madama Butterfly
Fr, 06.01.2017 Così fan tutte
Mi, 08.03.2017 Macbeth
Mi, 19.04.2017 Giulietta et Romeo
Sa, 10.06.2017 Roméo et Juliette
Service
Anreise
Das Theater Erfurt befindet sich in zentraler Lage im Stadtteil Brühl und ist z. B. von der Altstadt
aus bequem zu Fuß zu erreichen.
Straßenbahn
Die Haltestelle Theater Erfurt ist per Stadtbahnlinie 4 direkt bzw. mit einem kleinen Fußweg
durch den Brühler Garten mit der Linie 2 oder dem Bus 51 zu erreichen.
Fahrplaninformationen unter www.evag-erfurt.de
Stadtplan Erfurt unter www.erfurt.de
PKW und Bus
PKW-Stellplätze stehen im Parkhaus der BOE Gebäudemanagement GmbH (Theaterplatz)
zur Verfügung. Vorstellungsbesucher können hier zum Theatertarif parken (3 EUR). Dafür müssen
die Parktickets am Info-Point durch das Einlasspersonal des Theaters Erfurt markiert werden.
Busparkplätze befinden sich in direkter Umgebung des Theaters. Zufahrt über MaximilianWelsch-Str. 5. Behindertenparkplätze befinden sich in der Martinsgasse.
Taxi
Wir bestellen im Anschluss an eine Vorstellung gern ein Taxi für Sie. Bitte wenden Sie sich an
unser Einlasspersonal am Infostand.
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s e r vi c e
Park & Ride
Erfurt bietet allen in die Stadt einfahrenden Autofahrern die Möglichkeit, das Auto auf insgesamt sieben P+R-Anlagen am Stadtrand kostenlos stehen und sich mit der Stadtbahn schnell
und bequem weiter chauffieren zu lassen. Informationen unter www.erfurt-tourismus.de/
service-und-souvenirs/parken.
Unterkunft
Zahlreiche Hotels in der Erfurter Innenstadt und in unmittelbarer Nachbarschaft des Theaters
Erfurt können unter www.erfurt-tourismus.de gebucht werden.
Operngläser
Ein Opernglas erhalten Sie beim Einlassdienst gegen eine Kaution von 50 EUR oder Hinterlegen des Personalausweises.
Sitzkissen
Für unsere kleinen Gäste erhalten Sie Sitzkissen an der Garderobe gegen eine Kaution von
5 EUR.
Barrierefrei
Das Theater Erfurt ist für Menschen mit Geh- und Hörbehinderung barrierefrei erlebbar. Informationen zu Rollstuhlplätzen erhalten Sie im Besucherservice. Behindertenparkplätze befinden sich
in der Martinsgasse. Eine Hörschleife befindet sich im Parkett des Großen Hauses von Reihe 5
bis 17 sowie im Zuschauerraum der Studiobühne.
Bild & Tonaufnahmen
Foto-, Video-, und Tonaufnahmen während der Vorstellung sind aus rechtlichen Gründen nicht
gestattet. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Zuspätkommen
Die Veranstaltungskasse ist im Regelfall bis ca. 10 Min nach Kassenschluss erreichbar. Der Zeitpunkt eines späteren Einlasses in den Zuschauerraum erfolgt in Abhängigkeit der Entscheidung
der Veranstaltungsleitung.
Garderobe
Aus Sicherheitsgründen ist die Mitnahme von Garderobe und großen Taschen in den Zuschauerraum leider nicht möglich. Der Garderobenservice ist kostenfrei.
Fundsachen
Bitte wenden Sie sich an unser Einlasspersonal oder telefonisch an unsere Zentrale unter 0361
22 33 600.
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Publikationen
Printmedien wie unser Spielzeitheft, aktuelle Monatsspielpläne, Theatermagazin, Informationen
zu Kinder- und Jugendtheater erhalten Sie als Download auf www.theater-erfurt.de oder unter
0361 22 33 155. Programmhefte können ebenfalls über den Besucherservice erworben
werden.
Newsletter
Mit unserem Newsletter bleiben Sie aktuell informiert über Neuigkeiten und Sonderaktionen.
Anmeldung auf www.theater-erfurt.de oder unter [email protected]
Gastronomie
Das Theaterrestaurant 1894 im Erdgeschoss des Theaters öffnet zwei Stunden vor Beginn einer
Vorstellung im Großen Haus. Nach der Aufführung ist die Gastronomie 1 ½ Stunden für Sie
geöffnet. Vorbestellungen unter 0361 22 33 351 oder www.restaurant1894.de
Theater in der Bibliothek
In der Stadt- und Regionalbibliothek am Domplatz gibt es im Musikbereich ein spezielles Theatermedienregal, das Aufnahmen, Textbücher, Noten und weitere Literatur zu den Werken des
aktuellen Spielplans enthält. Die dort präsentierten Medien sind nach Hause ausleihbar. Mit
freundlicher Unterstützung der Gesellschaft der Theater- und Musikfreunde Erfurt.
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Pariser Leben
Madama Butterfly
Das Land des Lächelns
Die Heimkehr des Odysseus
Macbeth
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ensemble
Intendanz Guy Montavon Generalintendant Johannes Beckmann Stellv. Generalintendant Viola Kloß Assistentin
Verwaltung Angela Klepp-Pallas Verwaltungsdirektorin Silvia Gründl Assistentin der Verwaltungsdirektorin
Künstlerische Betriebsdirektorin Dr. Ute Lemm
Michael Meißner, Matthias Caba Mitarbeiter Betriebsbüro
Dramaturgie Dr. Arne Langer Chefdramaturg Ruth Hardt Dramaturgin für Musiktheater und Konzertwesen
Lorina Mattern Dramaturgin für Musiktheater Doris Schmidt Dramaturgie-Assistentin Petra SchwartzeWinkler Bibliothekarin Regine Grosser Theaterpädagogin Anastassia Tkachenko Musiktheater- / Konzertpädagogin N.N. FSJ-ler/in
Marketing und Kommunikation Marlies Reich Leiterin Anja Fietzek Referentin Bernadette Israel Grafikerin
Anja Carrà Grafikerin Lutz Edelhoff Theaterfotograf N.N. FSJ-ler/in
Referentin für Medienkommunikation Alexandra Kehr
Besucherservice Grit Michael Leiterin Christine Hedrich Assistentin Susan Kanthak, Kerstin Mattauch Mitarbeiterinnen
Ausstattung Hank Irwin Kittel Ausstattungsleiter Mila van Daag Ausstattungsassistenz N.N. FSJ-ler/in
Regie Ester Ambrosino, Samuel Bächli, Pascale Chevroton, Matthew Ferraro, Christian Georg Fuchs,
Federico Grazzini, Friederike Karig, Viktoria Knuth, Stephanie Kuhlmann, Enrico Lübbe, Guy Montavon,
Philipp J. Neumann, Benjamin Prins, Pamela Recinella, Frank Voigtmann, Markus Weckesser
Regieassistenz und Abendspielleitung Marion Kardos, Viktoria Knuth, Hans Walker, Markus Weckesser
Bühnen- und Kostümbildner Francesco Calcagnini, Jeannine Cleemen, Mila van Daag, Matthew Ferraro,
Friederike Karig, Jürgen Kirner, Hank Irwin Kittel, Frauke Langer, Tanja Liebermann, Annette Meyer,
Nicola Minssen, Philipp J. Neumann, Etienne Pluss, Hartmut Schörghofer, Hsiu-Chin Tsai
Inspizienz Annette Rittmeister Chefinspizientin Marion Kardos, Doris Schmidt, Hans Walker Inspizient /
innen
Soufflage Sieglinde Görn-Littauer
Dirigenten Samuel Bächli, Manlio Benzi, Kirill Karabits, Peter Leipold, Joana Mallwitz, Myron Michailidis,
Zoi Tsokanou
Solisten Ensemble Juri Batukov, Katja Bildt, Won Whi Choi, Margrethe Fredheim, Daniela Gerstenmeyer,
Vazgen Ghazaryan, Gregor Loebel, Stéphanie Müther, Julia Neumann, Siyabulela Ntlale, Thomas Paul,
Ks. Jörg Rathmann, Máté Sólyom-Nagy
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ensemble
Gastsolisten Alik Abdukayumov, Heiko Börner, Sebastian Campione, Sharon Carty, Jörn Eichler, Julian
Freibott, Kelly God, Alexander Günther, Frank van Hove, Dae-Young Kim, Andreas Koch, Artjom Korotkov,
Larissa Kroktina, Claudia Macarena, Andrey Maslakov, Yong-Jae Moon, Marisca Mulder, Hye-Sung Na,
Ilia Papandreou, Uwe Schenker-Primus, Lukas Schmid, Sayaka Shigeshima, Andrea Shin, Jomante Šležaite,
Nils Stäfe, Irina Stikhina, Todd Thomas, Alexander Voigt, Valenzuela Volkwein, Björn Waag, Robert Wörle
Fernando Blumenthal, Wolfgang Kaiser, Julia Maronde, Alexander Martin, Judith Mauthe, Nancy Spiller,
Maria-Elisabeth Wey Schauspiel
Philharmonisches Orchester / Musikalische Leitung Joana Mallwitz Generalmusikdirektorin Samuel Bächli
1. Kapellmeister und stellvertretender GMD Peter Leipold Assistent der GMD und Korrepetitor mit Dirigierverpflichtung Zoi Tsokanou 2. Kapellmeisterin Ralph Neubert Studienleiter Yuki Nishio Solorepetitorin
Dr. Ute Lemm Orchesterdirektorin Torsten Klier Stellv. der Orchesterdirektorin Ruth Hardt Assistentin der GMD
Philharmonisches Orchester
1. Violine Barbara Bätzel-Chong 1. Konzertmeisterin Anna Stümke Stellv. 1. Konzertmeisterin Annett Kaiser
Konzertmeisterin Nicola Hatfield Vorspielerin Elke Gräfe-Espenhahn, Roland Schreiber, Heike Scheel,
Annekatrin Hoy, Roland Rohde, Bruno Wenzel
2. Violine Stefan Adler, Christian Alexander Fernbach, Anke Müller, Anette Pahl, Katrin Altmann, Susanne
Tautz-Bernhard, Gundula Mantu, Helena Siebert, Piroska Borsos
Viola Helmut Kirschner, Thomas Leipold, Thomas Frischko, Kremena Christowa, Gisela Sommer, Dieter
Sommer
Violoncello Eugen Mantu, Jakob Fauser, Boyana Antonova, Frank Drechsel
Kontrabass Frank Nenninger, Friedemann Seifert, Benjamin Langhammer
Flöte Joy Dutt, Martin Backs, Thomas Kruschwitz
Oboe Jeein Jung, Andreas Smolny, Raymund Undisz
Klarinette Jens Kaiser, Holger Arndt, Thomas Richter
Fagott Corinna Franke, Sabine Eickmeier, Torsten Klier
Horn N.N., Mathias Kleber, Wesley Chong, Gerd Schier, Thomas Denner
Trompete Alexander Bernhard, Dirk Hedrich, Cornelia Schönherr, Lukas Stolz
Posaune Sebastian Stricker, Jörg Heinrich, Andreas Kießling
73
ensemble
Tuba Carsten Vollmuth
Harfe Constanze Stieber
Pauke / Schlagzeug Marcel Richter, Jean-Pierre Lim, Kilian Hartig
Orchesterinspizient Rolf Horvath, Markus Thelemann Orchesterwart
Chordirektion Andreas Ketelhut Chordirektor Irene Berlin Chorassistentin
Chor Christine Greese-Besel, Sylvia Blokdijk, Susanne Enciu, Nicole Enßle, Rexceluz Evangelista, Kati
Haupt, Stephanie Johnson, Barbara Joseph, Antje Koark, Corina Krücken, Anja Kruger, Nezabravka
Leinhoss, Utta Meyer, Cornelia Nuernbergk, Grit Redlich, Ibolya Rudas, Astrid Thelemann, Ann Tröger,
Katharina Walz, Ewa Zakrzewska
Reinhard Becker, Dirk Biedritzky, Andreas Bomeier, Roland Dietrich, Christoph Dyck, Ion Enciu, Thomas
Greese, Jan Rouwen Hendriks, Alexander Hetman, Seongyung Hwang, Richard Johnson, Thomas Keiner,
Lutz Krahl, Ralf Lindner, Heiko Mauchel, Manuel Meyer, Mark Mönchgesang, Dmitriy Ryabchikov, Tobias
Schäfer, Christian Schlegel, Jörg Zocher
Finanzwesen Ulrike Müller 1. Finanzbuchhalterin Beatrix Wagner Mitarbeiterin Finanzwesen
Einkauf Ines Völker Leiterin Andrea Kahnt Mitarbeiterin
Personalwesen Wolfgang Hauke Leiter und Stellv. der Verwaltungsdirektorin Juana Olak Personalsachbearbeiterin Gäste Petra Herzberg Personalsachbearbeiterin / Sekretärin Ingrid Wendt 1. Lohnbuchhalterin
Heike Recla Lohnsachbearbeiterin
Personalratsvorsitzender Holger Dietz
Öffentliche Verwaltung Rudolf Landsmann Leiter Jürgen Wicht Hausmeister Ingolf Stüwe Kraftfahrer
Markus Karolewski, Uwe Schröder Betriebshandwerker Bianca Nyga Abenddienstleiterin
Technische Direktion Christian Stark Technischer Direktor Cornelia End Sekretärin
Betriebstechnik Giesbert Kahnt Leiter Reinhard Fabian Elektriker Jörn Krebs Kommunikationselektroniker
Knut Kern Klimatechniker Norman Mönchgesang Kommunikationselektroniker / Untermaschinist Heiko Axt,
Maik Hoffmeister, Grigorios Sophianos Untermaschinisten
Beleuchtung Stefan Winkler Leiter Torsten Bante, Florian Hahn Beleuchtungsmeister Jörg Fischer, Wolfgang Kuchmann, Christoph Riede, York Schott Vorarbeiter Bert Bohne, Corneliu Iordache, Moritz Kaufmann, Ralf Kubisch, Helmuth Merdian, Wolfgang Nyga, Ronald Papst, Thomas Spangenberg, Paul
Spintig, Bodo Wehr Beleuchter
74
ensemble
Bühnentechnik Axel Hilpert Bühneninspektor Ronald Genau, Ingo Linzer, Sören Lopata Bühnenmeister
Wolfram Bergmann, Oliver Müller, René Trautvetter Vorarbeiter Andreas Degenhart Vorarbeiter der Bühnenfacharbeiter und Maschinist Hans-Jürgen Gräßer, Philipp Kranhold, Ralf Weidensee, Daro Zimmermann Obermaschinisten Ronny Blank, Christian Bothe, Benjamin Enders, Hannes Franke, Stefan Grunert,
Heiko Hessler, Tobias Hild, Alexander Huß, Istvan Kardos, Kadir Kurtoglu, Michael Nohrig, Jens Schlöffel,
Maik Schneider, Matthias Schröder, Torsten Schröder, Jens Schweiger, Tilmann Vogt Bühnentechniker
Marcus Thelemann Orchesterwart / Bühnenfacharbeiter Robert Klöpfel, Alma Krispin, Max Plate, N.N.
Azubi Fachkraft für Veranstaltungstechnik
Tonabteilung Andreas Schmidberger Leiter David Beck, Jörg Reinhardt Tontechniker
Requisite Ingo Pascek Requisitenmeister Jan Beyer Waffen- und Rüstmeister, Requisiteur Holger Koth,
Natalia Moskova, Claudia Töppler, Diana Julia Tompa Requisiteur / innen N.N. FSJ-ler/in
Dekorationswerkstätten Stefan Rittmeister Werkstättenleiter Heiko Lemke Konstrukteur
Malsaal Claudia Fischer Vorstand Nadine Wehrli 1. Theatermalerin und Stellv. des Malsaalvorstands
Sabine Rathgeber, Maria Benker Theatermalerinnen Klaus Scharf Farbreiber Claudia Wilke Theaterplastikerin Corinna Horvath Theaterplastikerin und Kostümgestalterin N.N. Azubi Bühnenplastik
Tischlerei Jörg Anders Tischlermeister Wolfram Beständig, Hans-Georg Dietzel, Susanne Giersch,
Thomas Kirchner, Titus Sprößig, Uwe Werner Tischler / in
Schlosserei Matthias Wagner Abteilungsleiter und Schlossermeister Michael Bolschakow, N.N. Schlosser/in
Dekoration Dirk Schmolinski Dekorationsmeister Andreas Smugai Dekorateur Stefanie Schunke Dekorateurin
Kostümabteilung Susanne Ahrens Obergewandmeisterin Constanze Klusch Gewandmeisterin Damen Jutta
Schnuphase Assistentin der Gewandmeisterei Sabine Dittmayer, Christa Finzel, Anja Goßmann, Carina
Helm, Barbara Hempel, Rasa Jacob, Silke Janson, Birgit Hoch, Gabriele Huke, Andrea Kaltwaßer, Sabine
Kießlich, Petra Knoblich, Ramona Krippner, Steffen Richter, Rebecca Sippel, Ingrid Schmidt, Claudia
Wellendorf Schneider/innen Marianne Deinzer Fundusverwalterin und Kostümerfasserin
Schuhmacherwerkstatt Per Gantze Schuhmachermeister
Ankleiderinnen Susanne Linse 1. Ankleiderin Nadezda Dagis, Bärbel Darr, Bettina Dyck, Susanne
Hulsch, Anja Schröder, Carmen Spindler, Birgit Büchner
Maskenbildnerei Sasha Heider Leiter Cordula Bimek, Ulrike Bomeier, Johannes Friebel, Jessica Köhler,
Janina Münch, Heike Saal, Cornelia Uhlemann, N.N. Maskenbildner / innen Nikola Wells Auszubildende
N.N. FSJ-ler/in
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Sid, die Schlange, die singen wollte
Onkel Tschang
Max und Moritz
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Familientag am
Theater Erfurt
erwachsene 20 EUR / Kinder 8 EUR
Familientage Spielzeit 2016/17
So, 11.09.2016
Voyage
Sa, 08.10.2016
Das Land des Lächelns
Do, 06.11.2016 Madama Butterfly
Fr, 06.01.2017 Così fan tutte
Mi, 08.03.2017 Macbeth
Mi, 19.04.2017 Giulietta et Romeo
Sa, 10.06.2017
Roméo et Juliette
An Familientagen zahlen Familien in Begleitung
eines Kindes / Jugendlichen auf allen Plätzen
den Familienpreis.
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Herausgeber
Theater Erfurt – Generalintendant Guy Montavon
Konzeption
Samt&Seidel KG | Kommunikationsstrategien
Text und Redaktion
Anja Fietzek, Ruth Hardt, Mara Hildesheim, Alexandra Kehr, Arne Langer, Lorina Mattern, Marlies Reich,
Doris Schmidt, Berthold Warnecke
Anzeigen
Marlies Reich
Verantwortlich für Preise & Allgemeine Geschäftsbedingungen
Angela Klepp-Pallas
Gestaltung und Satz
Bernadette Israel, Kai Lindrath (Samt&Seidel KG)
Bildnachweise
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shutterstock / Mihail Zhelezniak, shutterstock / ftelkov, shutterstock / Maryna Shymkovych
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Redaktionsschluss 26. April 2016
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Es gelten die AGB des Theaters Erfurt, einsehbar auf www.theater-erfurt.de oder auf Anfrage per E-Mail an [email protected]
Änderungen vorbehalten
80
Dass wir so gern in diese Wertpapiere
investieren, hat einen einfachen Grund.
Gute Unterhaltung.
Eine Bank für die Region. Als engagierter Förderer von
Kunst und Kultur in Hessen und Thüringen wünschen wir
allen Besuchern des Theaters Erfurt viel Vergnügen in der
Spielzeit 2016/2017.
www.helaba.de
Banking auf dem Boden der Tatsachen.
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