Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen

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Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen
Deutsches Medizinrechenzentrum betreibt KI-Forschung in
Wien
Düsseldorf, den 01. März 2016: Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ.de) will seine
Online-Plattform für Leistungserbringer und Kostenträger im Gesundheitswesen künftig intelligent
machen. Dazu gründete das Unternehmen im letzten Jahr eine Tochterfirma in Wien. Zweck soll
die Erforschung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Gesundheitswirtschaft sein. Die ersten
Ergebnisse sollen Kunden nach Angaben von DMRZ.de schon bald testen können.
Künstlicher Intelligenz gehört die Zukunft im Gesundheitswesen
Wovon wir vor Jahren nur träumen konnten, wird nun Realität. Selbstlernende Computersysteme
sind bereits in der Lage, immer wiederkehrende Tätigkeiten selbstständig zu erlernen und
auszuführen. Die Technik dahinter funktioniert ähnlich wie unser menschliches Gehirn. So bilden
künstliche Neuronen ein Netzwerk, das „maschinelles Lernen“ ermöglicht. Ein derart konstruiertes
künstliches System lernt aus Beispielen und kann diese nach Beendigung der Lernphase
verallgemeinern, indem es Muster und Gesetzmäßigkeiten in den Lerndaten erkennt. Diese
Technik will das Deutsche Medizinrechenzentrum nutzen, um im ersten Schritt papiergebundene
Verordnungen auszulesen. Eine manuelle Erfassung der Daten sei dann nicht mehr nötig. Der
Nutzer müsse, so DMRZ.de, die von der KI erkannten Daten nur noch kontrollieren bzw. nicht
erkannte Bereiche ergänzen.
KI ist herkömmlichen Systemen überlegen
Weitere Ansätze für den Einsatz von KI-Lösungen im Gesundheitswesen seien zahlreich, so die
Verantwortlichen beim Deutschen Medizinrechenzentrum. Mit dem Schritt nach Wien habe man
bei DMRZ.de die Grundlagen geschaffen, sowohl Leistungserbringern, als auch Kostenträgern und
Versicherten viele bislang manuelle Tätigkeiten abzunehmen. Die Auswahl des Standortes sei
dabei folgerichtig gewesen, sagt Georg Mackenbrock, einer der drei DMRZ.de-Geschäftsführer. „In
Wien haben wir eine für uns optimale Wissens-Infrastruktur vorgefunden“. Georg Mackenbrock
geht davon aus, dass der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Abrechnungs- und
Vernetzungslösungen im Gesundheitssystem ein entscheidender Vorteil gegenüber
herkömmlichen Softwarelösungen sein wird.
Presse-Kit "Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen"
Hier können sich Journalisten den Presse-Kit der Meldung herunterladen.
Verordnungen
Rechtliche Hinweise: *zzgl. MwSt. = Beim DMRZ bezahlen Sie nur 0,5% der Bruttoabrechnungssumme zzgl. MwSt. für die
Abrechnung mit allen Kostenträgern, ** = %-Vorfinanzierung der Bruttorechnungssumme ggf. zzgl. MwSt. (Vorfinanzierungszeitraum 60 Tage,
Auszahlungsquote 100% minus der jeweiligen Factoringgebühr, keine zusätzlichen Kosten), nicht inbegriffen ist die Abrechnung, *2 = Für die Hotline
fallen keine extra Kosten an. Sie bezahlen nur die ortsüblichen Telefontarife. 5 = Bei der Nutzung mobiler Dienste fallen ggf. zusätzliche
Verbindungskosten an. Sämtliche Marken, eingetragene Warenzeichen und Produktnamen sind Eigentum des jeweiligen Inhabers. Android, Google Play,
Google und das Google Play-Logo sind Marken von Google Inc. Sollten wir ein Marken- oder Warenzeichen irrtümlich benutzt oder einen
Copyright-Hinweis übersehen haben, teilen Sie uns das bitte mit. 3 - "Kostenlose Software" bezeichnet die kostenlose Software-Nutzung bei gültiger
Anmeldung für die DMRZ-Onlineplattform, nicht inbegriffen ist die Abrechnung
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