AIDS/HIV - Dude Magazin

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DUDE
MAGAZIN
Ausgabe 8/13
AIDS
HIV
DECEMBER OF
L VE
2013
Zum Welt-Aids-Tag am 01.12.2013
Dude: Was ist AIDS/HIV?
Tim Schomann: HIV ist ein Virus.
Das sogenannte Humane
Immundefekt-Virus. Es führt im
Körper zu einer chronischen
Infektion des Immunsystems.
Wird diese Infektion nicht mit
entsprechenden
Medikamenten behandelt,
kann dies nach Jahren zu AIDS
führen und tödlich enden. Dank
immer besser werdender
medikamentöser Therapien in
Deutschland ist dies nur noch
sehr selten der Fall. Dank der
Medikamente kann man heute
auch mit HIV gut leben.
Dude: Was ist der Unterschied
zwischen AIDS und dem HIVirus?
Tim Schomann: Das HI-Virus an
sich macht uns nicht krank. Wir
können damit leben ohne es zu
bemerken. Ein Mensch ist damit
„nur“ infiziert. Wir sagen HIVPositiv. Erst wenn der Körper
und seine Systeme soweit
geschwächt sind, dass sie nicht
mehr alleine gegen das Virus
kämpfen können, bekommt
man die Krankheit AIDS.
Dude: Was sind Anzeichen für
AIDS/HIV?
Tim Schomann: Eine frische HIVInfektion kann sich durch
grippeähnliche Symptome wie
Fieber und geschwollene
Lymphdrüsen äußern. Diese
Symptome müssen aber nicht
zwingend auftreten und
manchmal kann die Infektion
symptomlos verlaufen. Für die
Krankheit AIDS gibt es
verschiedene Symptome:
Tumore, Lungenentzündung,
Toxoplasmose, Hautkrebs u.v.m.
Diese Krankheiten führen ohne
eine entsprechende
Behandlung dann zum Tod.
Dude: Was sind die Gefahren des
Virus?
Tim Schomann: Eine Gefahr kann sein,
dass ich selber vielleicht nicht merke,
dass ich mich infiziert habe. Gerade zu
Beginn einer frischen Infektion ist die
Viruslast im Blut sehr hoch. In dieser Zeit
bin ich für meine Partner beim Sex sehr
ansteckend. Vielleicht gebe ich da das
Virus weiter ohne dass ich es weiß und
will. Daher ist Safer Sex auch so
wichtig. Durch den Kondomgebrauch
kann ich eine Übertragung sehr gut
verhindern. Eine andere Sache ist die,
dass ich heute dank besserer
Medikamente zwar gut mit dem Virus
leben kann. Dennoch muss ich aber
diese Medikamente regelmäßig
nehmen, was manche Menschen auch
als eine Beeinträchtigung empfinden.
Dude: Was raten Sie Betroffenen?
Tim Schomann: Menschen, die gerade
ein HIV-positives Testergebnis
bekommen haben, raten wir das
Aufsuchen einer geeigneten
Beratungsstelle, wie bspw. einer
Aidshilfe, oder der HIV-Stelle im
Gesundheitsamt. Hier kann man sich
umfassend Rat holen, wie man sich auf
die verschiedenen Bereiche im Leben
einstellen kann, die sich jetzt
verändern. Es gibt dort auch
Selbsthilfegruppen und persönliche
Hilfe von Menschen, die auch HIVPositiv sind. Darüber hinaus raten wir
allen Menschen: Habt Sex, habt Spaß
und probiert euch aus! Wer sich dabei
an die Safer-Sex-Regeln hält, der ist gut
geschützt. Die Safer-Sex Regeln findet
ihr auf http://aidshilfe.de/de/sichschuetzen. Wenn man wechselnde
Sexpartner hat, ist es gut, sich
regelmäßig auf HIV testen zu lassen.
Einen HIV-Antikörpertest kann man bei
Aidshilfen, Gesundheitsämtern und
vielen Testprojekten in ganz
Deutschland machen. Und das
anonym und oft kostenlos oder für
wenig Geld (10 bis 15 Euro).
Foto: ©Deutsche Aids-Hilfe (www.aidshilfe.de)
Alles über AIDS/HIV
Tim Schomann arbeitet seit Anfang
2012 bei der Deutschen Aids-Hilfe.
Weitere Informationen über ihn
und seine Arbeit findet Ihr unter
http://bit.ly/18dG7r3
Interview mit einem HIV-Infizierten
Anlässlich des Welt-AIDS-Tages
hatten wir die Chance, Florian, der
Teil der Kampagne „ICH WEISS WAS
ICH TU“ (www.iwwit.de) ist, einige
Fragen über seine HIV-Infektion zu
stellen.
Dude: Wann und wie hast du dich mit
HI-Virus infiziert?
Florian: Wann ich mich genau infiziert
habe und bei wem weiß ich gar nicht
genau. Vor 7 Jahren wurde mein
Testergebnis bei einem
routinemäßigen HIV-Test bei meiner
Hausärztin festgestellt. Ich habe mir
auch im Nachhinein nie Gedanken
darüber gemacht, von wem ich die
Infektion habe. Denn ich bin der
Meinung, für seinen Schutz beim Sex
ist jeder selbst verantwortlich. Mir war
es immer wichtig nicht nach einem
anderen "Schuldigen" dabei zu
suchen. Übrigen möchte ich an
dieser Stelle auch ganz kurz den
Unterschied zwischen HIV und Aids
ansprechen: HIV ist der Virus, mit dem
ich mich infiziert habe. Daher spricht
man davon, dass ich HIV-Positiv bin.
Aids bezeichnet die
Folgeerkrankungen der durch den HIVirus ausgelösten Immunschwäche.
In den meisten Fällen kommt es
hierzu in Deutschland inzwischen gar
nicht mehr zum Ausbruch von AIDS.
Dank hochwirksamer Medikamente
können HIV-Positive wie ich, heute
mit der chronischen Erkrankung
genauso alt werden, wie Menschen
ohne HIV-Infektion.
Dude: Welche Folgeschäden trägst
du bezüglich der Infektion mit dir?
Florian: Im Prinzip keine. Durch die
Infektion und um die Vermehrung
des HI-Virus in meinem Körper zu
verhindern, muss ich natürlich jeden
Tag Medikamente nehmen. Bei mir
sind das drei Tabletten. Inzwischen
gibt es jedoch schon neue
Medikamente bei denen eine
Tablette am Tag reicht. Viele der HIVPositiven haben dadurch bestimmte
Nebenwirkungen, wie Übelkeit,
Kopfschmerzen, Müdigkeit etc. Ich
selbst habe mit Nebenwirkungen
glücklicherweise kaum
Schwierigkeiten.
Dude: Hast du dich auch als Mensch
verändert?
Florian: Ich denke schon. Das Ergebnis
HIV-Positiv zu sein, hat mich - wie viele
andere auch – erst mal in einen Schock
versetzt. Seither habe ich jedoch auch
viel bewusster wieder das Leben
genossen und für mich selbst entdeckt
das ein soziales Engagement - wie in
meinem Fall für ICH WEISS WAS ICH TU sehr erfüllend sein kann. Zudem pflege
ich seitdem auch Freundschaften
intensiver und bin sehr dankbar über die
"wahren" Freunde im Leben.
Dude: Wem hast du als erstes von deiner
HIV-Infektion erzählt?
Florian: Meinem damaligen Partner. Wir
lebten damals in einer offenen
Beziehung. Das heißt beide hatten Sex
auch mit andern. Für mich war am
Testergebnis die Sorge am größten, dass
ich auch ihn dadurch infiziert haben
könnte. Sein Testergebnis war dann
jedoch glücklicherweise negativ.
Dude: Wie haben es deine
Freunde/deine Familie verkraftet?
Florian: Für meine Eltern war es ein
heftiger Schock. Sie waren zu dem
Zeitpunkt auch noch überhaupt nicht
informiert darüber, dass heute HIV eine
chronische und somit nicht mehr tödliche
Infektion ist. Ihre erste Sorge war, ich
würde binnen kürzester Zeit sterben. Mein
Freundeskreis war da schon wesentlich
besser informiert. Dennoch habe ich
auch da erst nach und nach offen über
die Infektion erzählt. Auch aus Angst
davor, hierdurch Freunde zu verlieren. Im
Nachhinein kann ich sagen: Genau das
Gegenteil war der Fall: Freundschaften
haben sich nach meinem Outing hier
eher verstärkt. Dennoch rate ich jedem
anderen sich sorgfältig zu überlegen,
wem man von einem positiven
Testergebnis erzählt. Gerade beim
Arbeitgeber können hier leider teils
erhebliche Nachteile auf einen
zukommen. Viele HIV-Positive erleben
immer noch erhebliche Diskriminierung
durch Freunde, Familie und Menschen im
Arbeitsumfeld. Bei mir war der offene
Umgang jedoch der richtige Weg. Ich bin
der Meinung, dass vielen einfach das
notwendige Wissen fehlt und es dadurch
unbegründete Ängste gibt.
Dude: Weshalb hast du dich
entschieden bei der Kampagne
"ICH WEISS WAS ICH TU"
teilzunehmen?
Florian: Ich habe bevor ich für
ICH WEISS WAS ICH TU
angefangen habe, für das
Zentrum für Aidsarbeit in
Augsburg ehrenamtlich
gearbeitet. Dort habe ich hin
und wieder
Aufklärungsunterricht zum
Thema HIV/Aids an Schulen
gemacht. ICH WEISS WEISS WAS
ICH TU gab mir die Möglichkeit
als Rollenmodell bundesweit
tätig zu werden. Es ist unheimlich
spannend, Woche für Woche im
Sommer auf die Straßenfeste
und CSDs zu fahren um sich dort
für das Thema und ein breiteres
Wissen in der Öffentlichkeit stark
zu machen. Nette Gespräche,
interessierte Menschen und viel
tolles Feedback sind da der
größte Ansporn für die viele
Freizeit die man dafür opfert.
Foto: © www.iwwit.de
Florian wurde am 10.11.1978 in
Augsburg geboren. Heute wohnt er
mir seinem Freund Tom in Berlin und
arbeitet dort als Journalist. In seiner
Freizeit geht er gerne ins Kino.
Außerdem mag er es zu
schwimmen und zu verreisen.
Unsere Charity-Aktion Mark Schepp über seine
DECEMBER OF LOVE
Auf ebay versteigern wir am dem 01.12.2013 signierte FanArtikel, selbstgemalte Bilder und handgeschriebene
Weihnachtskarten von verschiedenen Promis. Den Erlös
dieser Aktion spenden wir an die Deutsche Aids-Hilfe.
Auf unserer facebook-Seite veröffentlichen wir demnächst
den Link zu den einzelnen Auktionen. Viel Spaß beim Bieten!
Zukunftspläne!
Man kennt ihn als Moderator der Sendungen „WOW – Die
Entdeckerzone“ und „Ahhh! Das Achterbahnquiz“.
Außerdem führte er das Publikum zusammen mit Vanessa
Meisinger bei den Toggo-Spaßtagen durch die jeweiligen
Shows. Was er für die Zukunft plant, ob er bereits als Kind
Moderator werden wollte und was ihm an „Wow – Die
Entdeckerzone“ besonders gut gefällt, verrät er im
Interview mit Dude.
Dude: Wolltest du bereits als Kind Moderator werden?
Mark Schepp: Mein erstes Gefühl für Moderation war reine
Bewunderung. Als Kleinkind habe ich einen Covermusiker
im Urlaub angehimmelt, weil ich seine Songs aus dem
Radio kannte. Später habe ich vor dem Radio gestanden
und dachte mir: Wow! Der Mann im Radio ist so cool. Das
würde ich auch gerne mal machen. Das war ein Traum.
Irgendwann war ich dann selbst der Mann im Radio. Dass
ich dann aber auch noch aus dem Fernsehen grinsen darf,
das hätte ich mir wohl als Kind noch nicht mal erträumt.
Dude: Was gefällt dir an der Sendung "Wow - Die
Entdeckerzone" am besten?
Mark Schepp: „Wow – Die Entdeckerzone“ ist eine tolle
Sendung! Nicht nur unsere Zuschauer, sondern auch wir
selbst können uns an diesen vielen, tollen Experimenten
versuchen. Das macht wirklich großen Spaß - auch, wenn
mal was nicht auf Anhieb klappt, was natürlich nur selten
passiert (lacht). Außerdem können wir auch mal einen
kleinen Spaß einbauen und müssen nicht total steif
Versuche erklären und wir können einfach wir sein und uns
nicht verstellen - was will man mehr?
Dude: Was sind deine Pläne für die Zukunft?
Mark schepp: Aus meinem kleinen, unbescheidenen
Kindheitstraum ist schon eine ganze Menge geworden. Ich
freue mich sehr auf viele weitere Experimente und, wenn
unsere Zuschauer auch weiter so großen Spaß an unserer
Sendung haben. Alles andere wird sich sicherlich ergeben.
Vielleicht bekomme ich ja auch mal eine Chance, mich
als Schauspieler zu beweisen - dann hat sich auch die
Theatergruppe in der Schule gelohnt. Privat steht
demnächst eine Menge Sport an, denn bei Keksen kann
ich einfach nicht "Nein!" sagen. Zu Weihnachten ist
Hochzeit der Kekse und Plätzchen und ich will nicht
nächstes Jahr ins „Wow“-Studio rollen.
Mark beteiligt
sich auch an
unserer
diesjährigen
„December
of Love“CharityAktion (siehe
links.
+ viele weitere,
tolle Geschenke
unter anderem
von Spaceboyz,
Mark Schepp,
Fabienne Rothe,
Janis Grabe,
Talking Pets, Alex
Döring.
©Martin Hölzer
WELTWEIT
Wir haben uns für euch auf die Suche die nach Nachwuchsmusikern gemacht und diese für euch interviewt. Außerdem
haben wir das PROOXS-Fashionlabel entdeckt und dem Gründer Alain Zimmermann ebenfalls einige Fragen gestellt.
3 Fragen an Jason Anousheh
Toni Kraus – Newcomer mit Potenzial
Dude: Worum geht es in deiner
aktuellen Single „Ein Stück vom
Himmel“?
Jason Anousheh: Es geht darum,
dass jeder von uns ein Stück von
Himmel in seinem Leben hat, nur
die meisten erkennen es nicht,
weil sie auf etwas Größeres,
Spektakuläreres warten. Dabei
sind es die Leinen Dinge, die das
Leben lebenswert machen.
Dude: Kannst du dir vorstellen
zusammen mit deinem Bruder
Hamed ein Duett aufzunehmen?
Jason Anousheh: Absolut.
Sobald wir uns ein wenig in
unseren eigenen Bahnen
gefestigt haben, werden wir ein
Duett angehen.
Dude: Wo kann man dich in
nächster Zeit überall sehen?
Jason Anousheh: Wir sind
gerade dabei eine Tour zu
planen, aber die Logistik ist doch
komplizierter als geplant, da ich
in Hamburg lebe und meine
Band in Köln. Aber sobald die
Tour-Daten fest stehen, poste ich
sie auf meiner Facebook-Seite.
Der Nachwuchsmusiker Toni Kraus
vervollständigt 6 Sätze und verrät
dabei spannende Infos!
Wahre Liebe ist für mich… sich
gegenseitig so zu nehmen wie
man ist. Wahre Liebe heißt für mich
gleichzeitig Vertrauen, Ehrlichkeit,
Treue und dass man immer
füreinander da ist.
Totaler Fan bin ich von… guter,
handgemachter Musik
(Bakkushan, Jamestown Story, Bon
Jovi), italienischer Küche und
Romantik.
Mein Traumgirl ist... ganz klar meine Freundin!
Musik bedeutet für mich… Leben!
Am wichtigsten ist mir… mein
Glaube an Jesus und all die
Menschen, die ich zu meinen
Vertrauten zähle, sowie Frieden
und Freiheit.
In meiner neuen Single
"Sommerregen" geht es um... eine
ehemalige Beziehung von mir und
den tausenden Dingen, die man
gerne noch zusammen gemacht
hätte.
Foto: ©Michael Gilbert
Foto: ©Marko Lorenz
(www.digitalfotodesign.de)
BEN’S BLOG
Hopp, hopp! Hier ist Ben, das
Maskottchen des Dude Magazins.
Hier erzähle ich euch von meinen
Erlebnisen der vergangenen
Wochen und gebe euch Tipps
und Promi-News.
Promi-Geständnis: In München traf
ich vor kurzem Fernanda Brandao.
Sie hat mir verraten, dass sie
Männer-Parfüm trägt. Dabei hat
sie doch vor kurzem ihren eigenen
Duft kreiert. Bei der Zusammenstellung war ihr wichtig, dass nicht
nur ihr Name drin steht, sondern
sie selbst Teil dieses Parfüms ist.
Weitere Informationen dazu, gibt
es in der nächsten Ausgabe, die
voraussichtlich am 26.12. 2013
unter dude-mag.de erscheint.
Album des Monats: Am 08.11.2013
erschein das neue Album
„ARTPOP“ von Lady Gaga. Und
dieses Album hat es in sich. 15
tolle Songs, die unterschiedlicher
gar nicht sein könnten. Absolut
empfehlenswert.
Video-Tipp: Auf unserem YouTubeKanal gibt es ein Video über unser
„One World“-Charity-Event.
Unbedingt anschauen!
Fernanda Brandao mit Ben
PROOXS – DAS neue Fashion-Label
Luca Hänni im exklusiven Interview
Léon Rudolf – Der begabte Ulmer
Zusammen mit seinem Kumpel
Jonas Künzi gründete Alain
Zimmermann vor kurzem sein
eigenes Modelabel namens
„PROOXS“. Im Interview mit Dude
verrät der 20-jährige Schweizer,
wie es dazu gekommen ist und
was er für die Zukunft plant.
Dude: Wessen Idee war es, ein
eigenes Mode-Label zu
gründen?
Alain Zimmermann: Die
Gründung eines eigenen
Modelabel war meine Idee.
Angefangen habe ich Mitte 2012
und vor kurzem konnten wir unser
erstes Shirt veröffentlichen - unser
PROOXS-One Love Shirt.
Dude: Wie seid ihr auf den
Namen "Prooxs" gekommen?
Alain Zimmermann: Der Name
PROOXS ist ein Fantasiename. Wir
wollten einfach einen Namen,
der gut klingt und dabei ist
PROOXS rausgekommen.
Dude: Welche Produkte plant ihr
neben den T-Shirts?
Alain Zimmermann: Es werden
noch viele weitere Produkte wie
Caps, Pullover, Tank-Tops,
Schmuck und weiteres folgen.
Schmuck aus speziellem Material.
Dude: Wird es auch Produkte für
Jungs geben?
Alain Zimmermann: Ja es wird
bald auch Kleidung für Jungs
geben.
Im Frühling dieses Jahres brachte
Luca Hänni sein zweites Album
namens „Living The Dream“
heraus und trat anlässlich der
„Thank You To The Fans“-Tour mit
Daniele Negroni in verschiedenen
Clubs in Deutschland, Österreich
und der Schweiz auf. Im Oktober
folgte dann mit der „Living The
Dream“-Tour seine bereits dritte
Tour und nun veröffentlichte der
Sänger sein erstes Buch inklusive
einer DVD, über das er unter
anderem in unserem Interview
spricht.
Wie bist du auf die Idee
gekommen ein eigenes Buch zu
schreiben?
Luca Hänni: Ich will damit meinen
Fans auch einmal etwas zurückgeben und ermögliche ihnen
damit Einblicke in mein privates
Leben.
Was war dein persönliches
Highlight auf der „Living The
Dream“-Tour?
Luca Hänni: Die ganze Tour an
sich. Es ist immer wieder ein
besonderes Highlight wenn ich
mit meiner Crew auf Tour bin und
auf der Bühne stehen kann.
Welche Tour hat dir bis jetzt am
besten gefallen?
Luca Hänni: Es haben mir alle sehr
gut gefallen. Es ist einfach immer
wieder etwas Neues.
Dude: Wie wird dein kommendes
Album?
Luca Hänni: Es wird verrückt und
geht ab.
Er zählte zu den Favoriten der
diesjährigen Staffel von „The
Voice of Germany“. Mit seiner
gefühlvollen Stimme rührt der
sympathische Sänger seinen
Coach Max Herre beinahe zu
Tränen. Die Rede ist von dem
Ulmer Léon Rudolf. Bereits mit 13
Jahren hat er das Singen für sich
entdeckt. Heute spielt Musik die
wichtigste Rolle in seinem Leben.
Deshalb studiert er bei der PopAkademie Singer/Songwriting,
macht Straßenmusik in
verschiedenen Städten
Deutschlands und bewarb sich
eben nun bei „The Voice Of
Germany“. Weshalb er
ausgerechnet zu dieser CastingsShow gegangen ist, verrät er in
unserem Interview: „Ich bin zu
„The Voice Of Germany“
gegangen, weil das für mich die
einzige Casting-Show ist, wo es
wirklich noch um Qualität, Musik,
eine gute Stimme und echtes
Gefühl geht.“ Ein richtiges Ziel im
Hinblick auf das Weiterkommen
hat er sich bei dieser CastingShow nicht gesetzt. Ihm ging es
darum, seine Musik in die Welt
herauszutragen und die
Menschenmasse damit zu
begeistern. Deshalb war er auch
nicht sonderlich traurig, als er
rausgeflogen ist, auch wenn er
natürlich gerne weiter
gekommen wäre. Wir wünschen
ihm weiterhin viel Glück.
Weite Informationen über das
PROOXS-Fashionlabel findet ihr
unter www.prooxs.com oder auf
www.facebook.com/PROOXS.
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